Die Wiener-Zeitung hat mal wieder einen „Hammer“ zu unserem Thema vom Stapel gelassen. Mit Chemtrails würden Scharlatane viel Geld verdienen. Aha, jetzt geht´ s also in diese Richtung! Genau! Deswegen machen wir hier unsere Arbeit ja auch unentgeltlich seit über 5 Jahren und spenden hier Zeit, mit der wir auch Geld verdienen könnten. Und ehrlich gesagt kennen wir auch niemanden, der mit Chemtrails Geld verdient (Du Werner?). Das tun dann doch wohl eher die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira oder BASF oder Hedgefonds oder die Fluggesellschaften und diejenigen, welche die Chemie herstellen und die Logistik zum Flughafen übernehmen, oder etwa nicht?

Aber zurück zur Wiener-Zeitung. Die kann man ja ohnehin nicht für besonders voll nehmen. Denken wir nur an deren jüngsten Erguss über Reptiloide, Chemtrails & Co.:

Die Wissenschaft hat festgestellt: Die Wiener Zeitung und Edwin Baumgartner haben „Fieber“! Oder ist Hillary Clinton doch kein Reptiloid? Vielleicht ist sie ja ein Chemtrail?

Zum anderen steht diese Zeitung doch den „Skeptikern“ (GWUP e.V. – Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) recht nahe. Diese Skeptiker müsste man ja eher als „Trottellummis“ bezeichnen, wenn das Thema nicht so ernst wäre (hey, wir atmen diesen Dreck, der vom Himmel fällt, jeden Tag ein) und Trottellummen nicht so putzige Tierchen wären. Diese „Berufsskeptiker“ (also Menschen, die mit Skepsis Geld verdienen) glauben beim Thema „Kondensstreifen“ nämlich wirklich noch an die „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“ der Steinzeit. Ja ehrlich! Bitte lesen Sie hierzu:

Wissenschaft und Chemtrails: Kennen Sie schon die „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“ der führenden Wissenschaft auf dem Gebiet „Kondensstreifen“? Noch nicht? Dann lesen!

Man muss dazu wissen: Die gesamte „Skeptiker-Bewegung“ schwört auf diese „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“, ohne eine einzige Gegenstimme.

Auch ansonsten sind die so genannten „Skeptiker“ nicht besonders ernst zu nehmen. Sie wurden nur gegründet, um die in allen wissenschaftlichen Bereichen aufkommende Kritik an dem steinzeitlichen „kartesianischen Weltbild“ so lange zu unterdrücken bzw. zu bekämpfen, wie es nur möglich ist.

Und wenn wir uns nicht irren. Glauben diese „Skeptiker“ nicht sogar auch noch daran, dass wir Menschen vom Affen abstammen? Hören wir mal, was ein echter Fachmann wie der Evolutionsforscher Prof. Dr. Walter Veith dazu zu sagen hat (er macht das sehr gekonnt und witzig):

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