Dem Einsatz für das Gute folgt der Rufmord auf dem Fuß“.

Diese nette Botschaft erhielt unser Sprecher Dominik Storr jüngst. Und siehe da, diese Drohung ist prompt umgesetzt worden. So ist in der Heimatstadt unseres Sprechers heute ein Zeitungsartikel erschienen, der – zumindest aus Sicht von unbefangenen Lesern dort – vernichtend ist. Dieser Beitrag dürfte vor allem auch dem Umstand geschuldet sein, dass eine berufliche Alternative, die sich dort für unseren Sprecher gestellt hatte, zerschlagen wird. Zudem wurden noch andere „Maßnahmen“ eingeleitet, die für unseren Sprecher verheerend sein können.

Wir überlegen gerade, wie wir damit umgehen. Es bieten sich wohl nur zwei Möglichkeiten. Entweder wir schlagen hier frontal zurück, oder wir verkriechen uns gänzlich.

Es ist eine Schande, wie in unserer Gesellschaft mit Menschen wie unserem Sprecher umgegangen wird.

Die dafür verantwortlichen Personen sollen sich schämen!

[Hier] können Sie sich einen kleinen Ausschnitt davon verschaffen, wie viel Gutes unser Sprecher – neben seinem Engagement für einen sauberen Himmel – für Menschen, die Umwelt und die Tiere getan hat. Unser Sprecher war durch seine damalige Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Konzerns Monsanto auch – neben vielen anderen Engagierten – mit dafür verantwortlich, dass der Gen-Mais aus Deutschland zunächst verschwunden ist. Aber wie gesagt, dem Einsatz für das Gute folgt eben der Rufmord auf dem Fuß, nur weil man kein „Logenbruder“ werden möchte.