Jeder kennt sie. Fast jeder isst sie, zumindest gelegentlich als Garnitur zur Mahlzeit. Aber kaum jemand weiß noch, was es mit der Petersilie als Heilmittel auf sich hat.

Petersilie ist ein uraltes Heilmittel

Petersilie schmeckt nämlich nicht nur gut. Bereits in der Antike galt die Petersilie als heilige Pflanze. Auch im Mittelalter war sie nicht wegzudenken und wurde dort nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt und für eine Vielzahl von Leiden verwendet. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Klostermedizin. Hildegard von Bingen, Kneipp und Paracelsus schwärmten regelrecht von ihr.

Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten

Und Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten. Die Pflanze kann eine Wuchshöhe bis zu einem Meter erreichen. Sie bevorzugt einen schattigen bis halbschattigen Platz und humusreichen Boden. Dann kann die Pflanze gigantische Ausmaße annehmen, wie unten abgebildet. Zur Orientierung haben wir einen rund 10 cm breiten Teefilter zusammen mit dem Petersilienstrauch fotografiert. Und dieser Strauch wächst schneller als man seine frischen Triebe abpflücken kann. Gut, um diese Ausmaße zu erreichen, benötigt es neben einem optimalen Standort wohl auch ein gutes Händchen und viel Liebe, die man der Pflanze schenken kann.

Petersilie trägt zu Ihrer Gesundheit bei

Und diese Liebe gibt Ihnen die Petersilie satt zurück. Denn als Heilmittel ist die Petersilie ein absolutes Universalgenie: Sie dient zum einen als wichtiger Nährstofflieferant für Vitamin A, B, C, E, Folsäure und Eisen. Die Petersilie vertreibt dadurch die Müdigkeit und verleiht uns frische Energie. Die Petersilie wirkt aber auch desinfizierend und reinigend, weshalb das Kraut auch gegen Ohrenschmerzen und andere Entzündungen eingesetzt werden kann. Aber auch sobald Kopfschmerzen im Anflug sind, hilft es häufig, etwas frische Petersilie zu kauen. So erhält man auf natürliche Weise schnelle Schmerzlinderung. Die gängigen Schmerzmittel der Pharmaindustrie werden dann obsolet. Die Petersilie hilft in ihrer Eigenschaft als starkes Diuretikum sogar bei Harnbeschwerden und Nierensteinen. Sie wirkt demnach harntreibend, aber auch krampf- und schleimlösend. Sie stärkt den Magen und regt den Gallenfluss an. Zudem wirkt sie antirheumatisch und fiebersenkend. Sie soll zudem Menstruationsbeschwerden lindern.

Petersilie schützt die Lunge

Petersilie soll sogar die Lunge vor krebserregenden Stoffen schützen. Dies soll an den einzigartigen ätherischen Ölen Myristicin und Apiol liegen, ohne diese die Petersilie nicht nach Petersilie schmecken würde. Eine durchaus wichtige Botschaft, in den heutigen „Chemtrail-Zeiten“, oder nicht?

Und? Essen Sie regelmäßig frische Petersilie?

Und dann rankt sich noch ein echtes Geheimnis rund um die Petersilie. Dieses lüftete uns vor Jahren eine alte Frau, die wir zufällig beim Kräuterpflücken trafen. Aber leider haben wir dieses Geheimnis vergessen (ernsthaft). Wir wissen nur noch so viel: Speziell in der Petersilie soll eine Kombination von Inhaltsstoffen vorhanden sein, die essentiell wichtig ist, damit unser Körper andere essentielle Nährstoffe überhaupt ausreichend verwerten kann. Es kann daher wirklich nicht schaden, regelmäßig frische Petersilie zu essen.

Macht Petersilie „high“?

Dann geistern im Internet natürlich auch Warnungen herum. Petersilie solle Hanf-ähnlich Euphorie oder Amphetamin-ähnlich Aufgerührtheit und Halluzinationen etc. verursachen. Dazu benötigt es dann aber bestimmt eine sehr große Menge davon. Und wer auf seinen Körper hört, wird nur Mengen essen, die für ihn geeignet sind. Übermaß kann doch bei allen Nahrungsmitteln schädlich sein. Für natürliche Lebensmittel verfügt unser Körper über eine Sperre, wenn es zu viel wird. Plötzlich kriegt man gar nichts mehr davon runter. Das ist dann auch gut so. Viele Menschen haben jedoch komplett verlernt, auf ihren Körper zu hören.

Greifen Sie daher jetzt zu, solange die Petersilie in der Wachstumsphase und damit jeden Tag aufs Neue frisch ist. Körper, Geist und Seele werden es Ihnen besonders danken.

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