Es gab jemanden, der verspürte ein Leiden. Er konnte nicht genau sagen, was es war. Auch zeigte sich dieses nicht konkret genug, um damit einen Arzt aufzusuchen. So lebte dieser jemand, der sich gesund – also mit viel frischer Rohkost – ernährte und sich auch ausreichend bewegte, mit diesem Leiden.

Eines Tages jedoch richtete sich dessen Blick bei einem Marktbesuch auf Zitronen. Er wusste nicht warum, denn bisher hatte er sich Zitronen nur gelegentlich besorgt, um damit Speisen zu verfeinern. Der Blick auf die Zitronen war aber diesmal ein anderer. Er kaufte daher nicht nur ein oder zwei Zitronen, sondern die gesamte Palette. Und jedes Mal, wenn er Durst verspürte, presste er eine ganze Zitrone aus und mischte den Saft mit einem großen Glas Wasser, das er jedes Mal zügig austrank. Nach zwei Tagen war sein Leiden verschwunden. Dieses hatte der „Macht der Zitrone“ offenbar nichts entgegenzusetzen.

Wir schreiben hier ganz bewusst von der „Macht der Zitrone“, denn wir haben diese selbst getestet. Und zwar nicht nur mit ein bisschen, sondern mit ganz viel Zitrone, ohne dass uns dabei schlecht geworden wäre oder wir irgendwelche Nebenwirkungen verspürt hätten. Das Ergebnis war fantastisch. Probieren Sie es aus!

Diese sonnengelbe Zitrusfrucht ist reich an Vitamin C und Antioxidantien. Sie versorgt uns mit wichtigen Enzymen, die unsere Verdauung unterstützen. Die Schale enthält noch zusätzlich wertvolle ätherische Öle. Die erfrischende Zitrone besitzt antibakterielle Wirkung und gedeiht somit wohl nicht umsonst in warmen Ländern, in denen Bakterien und Erreger gute Rahmenbedingungen vorfinden. Die Zitrone fördert dadurch auch die Ausleitung von Giftstoffen. Sie unterstützt somit zusammen mit ihren Vitaminen und Enzymen das Immunsystem des Menschen wie wohl keine andere Frucht. Stimmen behaupten, dass sie sogar vor Krebs schützen soll. Tja, welches Übel hat auch schon Lust darauf, täglich gegen die „Macht der Zitrone“ anzukämpfen?

Wir nehmen die Zitronen sowohl als frischen Saft als auch – wegen der wertvollen ätherische Öle in deren Schale – als Tee zu uns, wie oben abgebildet. Dabei verwenden wir Bio-Zitronen. Zu Nebenwirkungen von Pestiziden bei Zitrusfrüchten fragen Sie bitte einen ehrlichen Arzt oder Apotheker.

Sie können mit Zitronensaft übrigens auch Ihr WC reinigen. Die antibakterielle Wirkung der Zitrone ist stark genug, damit dies problemlos gelingt. Die dafür gängigen Chemikalien der Konzerne, die nicht nur Sie, sondern auch die nachkommenden Generationen vergiften, werden dadurch obsolet.

Geben Sie der „Macht der Zitrone“ eine Chance! Sie werden es nicht bereuen!

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