PS: Und was sind Wahrheit und Leben ohne Liebe?

Ein räumlich oder zeitlich gesehener Weg endet früher oder später; wie zum Beispiel jener auf dem Bild. Dieser führt schnurstracks ins Meer. Es geht nun nicht mehr weiter, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Oder Sie bauen sich rasch eine provisorische Brücke, wie wir es eigens für unser Mobil und das Fotoshooting an einer europäischen Küste getan haben.

Aber das funktioniert meist nur illusorisch. Darauf kommt es auch nicht an. Denn Wahrheit macht frei, Leben sorgt für Freude und Liebe verbindet; und diese „Kombi“ ergibt dann wohl das Gerechte, d.h. das eigentliche Fundament.

Und dieses benötigt keine Brücke. Aber Brücken – wie Herkunft, Religionen oder unterschiedliche Meinungen bzw. Ideologien – benötigen dringend ein Fundament. Sonst stürzen sie bei der ersten Flut in sich ein; und deren Bausteine gehen verschütt im großen, weiten und schier endlosen Meer.

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PS:

Dieser Weg namens „Wahrheit, Leben, Liebe und Gerechtigkeit“ klingt jetzt bestimmt für viele nach kuscheliger „Esoterik“. Dies ist aber nur ein Missverständnis. Denn in dieser komplett verdrehten Welt kann das lebendig werden dieses Weges, also dessen praktischer und bedingungsloser Vollzug und nicht nur die Verwirklichung lieblicher Teilaspekte davon nach „süßer“ Wahl, wie es die „Esoteriker“ oder die „Spirituellen“ so gerne tun, oder lediglich ein paar intellektueller Gedanken darüber, wie es die Philosophen so gerne pflegen, jedoch auch ziemlich hart sein. Je länger man diesen Weg geht, desto „süßer“ kann dieser allerdings werden. Dies wiederum haben sich die meisten Christen nicht verinnerlicht, weil für diese der Weg nur leidvoll sein darf, wie es die Kirchen lehren, dabei hat Jesus doch viel gelacht. Wer schnurstracks seinen eigenen Weg geht und eben nicht nur einen zwangsweise auferlegten, wird glücklich werden und deshalb auch viel lachen. Entscheiden Sie daher bitte selbst, welchen Weg Sie gehen wollen! Wir meinen, Aggression, Hass und sonstige Negativität gibt es bereits genug in dieser Welt, ebenso die weit gelebte Scheinheiligkeit und Doppelmoral. Und wo führt das alles hin? Wir jedenfalls wollen keinen Krieg, worauf es aber hinauslaufen wird, wenn es nicht bald einen großen „Ruck“ unter den Menschen gibt.

Die Glotze mal für eine Weile auszuschalten, diesen Mut zu besitzen, nämlich auf diesen einen roten Knopf zu drücken; ja das könnte bei den Erwägungen, welcher Weg denn nun eingeschlagen werden soll, mit Sicherheit nicht schaden. Wir wollen diese wirklich wichtige Entscheidung, die unser gesamtes Leben verändern könnte, doch nicht unter hypnoseähnlichen Geisteszuständen treffen, oder etwa doch?

The Story Of Television

Wirkliche Alternativen sind jedenfalls gerade heute wichtiger als jemals zuvor.

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