Unser letzter Beitrag „Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!? ist einer der wichtigsten, den wir jemals geschrieben haben.

Warum?

Er sollte überdeutlich aufzeigen, warum inzwischen wirklich von fast allen Meinungsführern sämtlicher Lager – von den Linken bis zu den Rechten, von der „The Ed-Show“ und den Massenmedien sogar bis hin zu den „Verschwörungstheoretikern“ selbst – alles oder eben fast alles auf die USA und deren Institutionen geschoben wird. Da es viele nicht besser wissen. Aber auch,

um den eigentlichen Kern zu verbergen.

Was ist denn die „USA“, wenn wir das hier mal höflich fragen dürfen? Die USA sind doch nur eine Nation, die errichtet worden ist, um das „napoleonische“ Erbe – also das europäische, weltlich-religiöse – unter dem Deckmantel einer rein weltlichen Herrschaft in die gesamte Welt hinaustragen zu können. So sinngemäß steht es übrigens auch in der Bibel, die von den Anfängen bis zum Ende des babylonischen Reiches erzählt. Es gab dadurch aber noch einen weiteren gewichtigen Vorteil. Für die „Untaten“ der USA, deren Regierungszentrale (Washington) man sogar städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschuf, mussten sich die „napoleonisch-geprägten“ Europäer unter Führung ihres luziferischen Katholizismus nicht die Finger in der Öffentlichkeit schmutzig machen. Stattdessen konnte man als Moralapostel mit dem erhobenen Finger auf die USA zeigen und sich für deren Verhalten exkulpieren.

Mittlerweile – und vor allem dank „The Ed-Show“ – können sich diese (europäischen) Kräfte sogar als Opfer ihrer eigenen napoleonisch-geprägten“ Institutionen, wie zum Beispiel der NSA, präsentieren. Ist das nicht raffiniert! Und nahezu die gesamte Menschheit fällt auf diesen dann auch noch „russischen Bären“ herein.

Dies alles ist doch „nur“ ein riesiger Zirkus und ein einziges Ablenkungsmanöver davon, dass geplant ist, dass Napoleon und dessen Hinterlassenschaften die USA überleben sollen.

Entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie das Zirkuszelt, das oft einem Hut (Mitra) gleicht, verlassen wollen. Spätestens, wenn Sie nachts einen Zirkuslöwen stöhnen und weinen hören, weil sein Leben einem einzigen Jammer gleicht, sollten Sie sich zweimal überlegen, ob Sie einem „Zirkus“ treu bleiben wollen. Das einzige, was wir hier mit diesem Blog anstellen können, ist, einen Versuch zu unternehmen, einen Ausgang aus diesem global veranstalteten „Zirkus“ aufzuzeigen.

Die Türe ist doch da! Aber für diese muss man sich interessieren; und man muss schließlich auch selbst durch sie hindurchgehen (wollen). Außerhalb von künstlich beleuchteten Zelten kann es jedoch zuweilen auch sehr „dunkel“ und einsam sein. Auch warten dort die Wölfe. Wer dann seine eigene Kerze nicht finden oder diese nicht zünden kann oder möchte, sollte dann vielleicht doch besser in dem von „napoleonisch-geprägten“ Kräften behüteten Zelt bleiben.

„Durchdrehen“ aufgrund von Wahrheit, wie es viele der so genannten „Verschwörungstheoretiker“ tun, ist daher weder notwendig noch angesagt. Zugegeben, Wahrheit kann zunächst zornig machen. Auch weil man so vielen Irrtümern hinterhergelaufen ist. Die Schuld sucht man dann natürlich – wie immer – bei anderen. Stichwort „Projektion“. Man sollte daher die Verantwortung für Irrtümer und -wege besser bei sich selbst suchen. Danach kann die Wahrheit auch keinen Hass in einen mehr hervorbringen, sondern sollte eher befreiend und hasserlösend wirken. Denn wenn man das gigantische Ausmaß dieses Zirkuszeltes einmal erblickt hat, kann man doch den einzelnen Darstellern in dem Zelt, die angesichts dessen Größe nur noch wie Ameisen wirken, nicht mehr wirklich böse sein. Hinzu kommt, dass die tatsächlich führenden Darsteller wohl gänzlich vor unseren Augen verborgen sind. Selbst ein Napoleon handelte nur nach Befehlen. Und was war mit Caesar? Er musste an den Iden des März 44 v. Chr. sein Leben lassen aufgrund einer echten Verschwörung, die doch nur als „republikanische“ getarnt war.

Botschaft der „Tempelritter“: „Der Schein trügt, die Illusion ist perfekt.“

Man muss wirklich weit vom Hauptstrom abweichen und sehr mühsam einen langen Hügel mit extrem vielen Steinen, Schluchten, Nebelgeschwadern, aber auch Horden von Blutekeln und Stechmücken, im Weg aufsteigen, bis man endlich den gesamten Wald vor lauter Bäumen erblicken kann. Und dann? Denn wer weiß schon, was sich noch alles dahinter befindet?

Der Schein trügt, die Illusion ist perfekt“! So lautete jedenfalls die absolut treffliche und für uns ausnahmsweise einmal nicht in unverständlicher Templersprache abgefasste Botschaft bzw. „Begrüßung“, als wir den steinigen Weg nach vielen Jahren oben angekommen waren, was nicht alle schaffen, und erst unseren Augen nicht trauen konnten bzw. wollten. Das ist doch auch einer der Gründe, warum so viele bei dieser so genannten „Verschwörung“ mitmachen. Es ist allein deren Ausmaß, das wohl alle überrascht und deshalb auch fast alle überwältigt.

Die Täuschung ist universal!

Dabei sollten wir jedoch nicht vergessen, dass diejenigen, die diesen Spruch am lautesten von sich geben, oft selbst zur universellen Täuschung gehören (andernfalls wäre diese ja auch nicht universell), was eine bittere, aber eben auch extrem lehrreiche, Erfahrung für uns war. Der Vergleich der unterschiedlichen Lügen zu einem Thema kann nämlich schnurstracks zur eigentlichen Wahrheit führen. Außerdem geben doch die „Tempelritter“ und deren Medien selbst auch an der einen oder anderen Stelle die Wahrheit in der Öffentlichkeit preis, wie wir es am Beispiel von Friedrich Schiller und „DIE ZEIT“ gesehen haben. Diese sind schließlich stolz auf ihre Rolle des Regisseurs. Und dies zeigt, dass sie eben auch „nur“ Menschen und keine Götter sind, was einige von ihnen indes zu meinen scheinen.

Dies alles ist beinahe schon Stoff für ein Buch. Damit wir aber aktueller und schneller sein können, und mehr Menschen erreichen können, ziehen wir die Arbeit auf diesem Blog vor. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns unterstützen würden, unsere Ideen nach all unseren eigenen Erfahrungen mit diesem „Zirkus“ besser und vor allem „befreiender“ für uns alle in die Tat umsetzen zu können. Farbenfreudig, versteht sich!

Wir wollen weitermachen!

Aber nur in Freiheit! In Analogie zur Apologie des Sokrates, also „ungezähmt“, und nicht im behüteten Zelt. Denn wir wollen nicht wie Zirkuslöwen an der Leine und im Käfig stöhnen und weinen. Nein! Und uns außerhalb des Zeltes vor den Wölfen verstecken? Nein! Das wollte weder Sokrates, denn er schlug das Exil aus und entschied sich stattdessen für den Schierlingsbecher. Noch wollen wir das! Und deshalb benötigen wir Ihre Hilfe. Wirklich!!

Neuer Wein benötigt neue Schläuche! Helfen Sie uns dabei!