Seit vielen Jahren schon werden die Menschen von der öffentlichen Meinung beim Thema „Chemtrails“, das nur ein anderes Wort für das solare Geoengineering-Programm, das längst über unseren Köpfen stattfindet, darstellt, an der Nase herumgeführt.

Dabei ist es völlig offensichtlich, dass eine öffentliche Sachauseinandersetzung bei diesem Thema tunlichst nicht stattfinden darf, damit dieses pauschal mit einer Prangerwirkung versehen und an den Rand der Gesellschaft abgeschoben werden kann.

Dadurch soll insbesondere verhindert werden, dass dieses Umweltthema in grüne oder linke Kreise gerät.

„Die Medien“ können es sich auch gar nicht leisten, sich auf eine sachliche Auseinandersetzung bei diesem wichtigen Thema einzulassen. Denn dann müssten diese ihre Auffassung umgehend ändern.

Die vielen Streifen am Himmel können nämlich keine gewöhnlichen Kondensstreifen sein (für mehr Infos bitte anklicken).

Und dies aus den nachfolgenden Gründen:

1.
Kondensstreifen können sich nur bilden, wenn die Temperatur unterhalb von -40ºC liegt und die relative Luftfeuchtigkeit mehr als 100% (RHi ≥ 100%) beträgt.

2.
Damit ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen eintreten kann, ähnlich wie wir es inzwischen nahezu täglich am Himmel erleben können und wie es auf diesem Bild abgebildet wurde, ist eine außerordentlich hohe Übersättigung der Luft, nämlich RHi ≥ 120%, erforderlich.

3.
Es kann jedoch festgehalten werden, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre, d.h. in der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen, in der Regel weit unter RHi ≥ 100% beträgt, wie es nicht nur wissenschaftliche Messungen, sondern auch unsere eigenen jahrelangen Beobachtungen der entsprechenden Wetterdaten deutlich zeigen.

4.
Damit langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bestehen bleiben können, muss noch ein zusätzliches Kriterium erfüllt werden, nämlich die Übersättigung der Atmosphäre bezüglich der Eisphase (RHi ≥ 100% ). Eisübersättigte Luftmassen (RHi ≥ 100% ) sind jedoch nicht die Regel, sondern die Ausnahme, zumal der Grad der Eisübersättigung einer Exponentialverteilung folgt, d.h. geringe Übersättigung kommt viel häufiger vor als hohe Übersättigung.

5.
Wissenschaftler haben zudem herausgefunden, und das ist ein noch wesentlicherer Umstand, dass sich langlebige Kondensstreifen in der Regel nicht im ersten Anlauf bilden, wie oben abgebildet, sondern erst im zweiten Anlauf, nachdem die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft ist (sog. „Das zweite Leben der Kondensstreifen“).

 

6.
In den heute in aller Regel verwendeten Nebenstromtriebwerken von Verkehrsflugzeugen passieren nur ca. 20 Prozent der angesaugten Luft den Verbrennungsmotor. Die übrige Luft gelangt in den Nebenstrom, der auch im Wesentlichen für die Schubkraft des Flugzeuges verantwortlich ist. Die heute üblichen Verkehrsflugzeuge können daher mit relativ wenig Brennstoff geflogen werden. Daraus resultiert ein Mangel an Wasser in den Abgasen der Flugzeuge, was ein weiterer Grund dafür ist, dass moderne Verkehrsflugzeuge kaum in der Lage sind, nennenswerte Kondensstreifen zu bilden.

Hören oder lesen Sie von alledem etwas in der öffentlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema?

Gewiss nicht! Stattdessen lesen Sie in den führenden Zeitungen wie SPIEGEL oder DIE ZEIT etwas von „Esoterik“ oder „Reichsdeutschen“ in diesem Zusammenhang. Aber was hat dies mit Physik zu tun? Rein gar nichts!

Damit zeichnen sich „die Medien“ hauptverantwortlich dafür, dass künstliche Wolken ohne Widerstand der Bevölkerung, insbesondere aus dem Lager der Umweltschutzbewegungen, versprüht werden können.

Strafrechtlich gesehen dürfte in diesen „Vertuschungsmaßnahmen“ inzwischen ein Tatbeitrag zu sehen sein, so dass man „die Medien“ getrost als „Mittäter“ dieser gesetzeswidrigen „Klima-Maßnahmen“ bezeichnen kann. Zumindest üben diese „Beihilfe“ aus, indem sie die Bevölkerung vorsätzlich bei diesem aufgrund der vielen Wetterkatastrophen immens wichtigen Thema täuschen. Nur so ein Hinweis an die Chefredakteure.

Die schwerwiegenden Schäden dieser „Klima-Experimente“ jedenfalls haben nicht „die Medien“, sondern die Gemeinschaft zu tragen, insbesondere die einzelnen Existenzen, so wie der hier abgebildete „Bio-Laden“, der wegen einer „Jahrhundertflutwelle“ in Stromberg (Rheinland Pfalz) aufgeben musste.

Die Folge dieser breit angelegten und gleichgeschalteten „Vertuschungsmaßnahmen“ durch „die Medien“ wird daher ein Vertrauensverlust sein, den diese in ihrer Geschichte wohl bisher noch nicht erlebt haben.

Es ist daher enorm wichtig, diesen Beitrag zu teilen!

Diese Zeilen sollen an den Verstand der Menschen appellieren!

Lesen Sie mehr zu diesem Thema hier:

 

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind (bitte anklicken)

 

Ebenso wird von „den Medien“ doch glatt verschwiegen, dass Regenwasseruntersuchungen weltweit Folgendes eindrucksvoll belegen:

Unser Regenwasser ist, wie es auch die Laborergebnisse unserer über 100 Regenwasserproben gezeigt haben, massiv mit Metallverbindungen wie denen aus Aluminium, Mangan, Barium oder Strontium belastet. Jedoch auch hierzu kein Wort in „den Medien“.

Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserer Rubrik „Untersuchungen“.

 

Die breit angelegten und gleichgeschalteten „Vertuschungsmaßnahmen“ durch „die Medien“, aber auch durch Politik und Verbände, dürften das kaum vorstellbare und auf dieser Webseite näher erläuterte Ausmaß der heutigen Herrschaftsverhältnisse deutlich zeigen. Daher sprechen ja ausgerechnet die „Auftragsaktivisten“ vom anderen Ufer in diesem Zusammenhang von einem „Schlüsselthema.

Denn dieses Thema könnte zu einem Vertrauensverlust führen, der nicht nur „die Medien“, sondern auch Politik und Wissenschaften betrifft, und der in der Geschichte der vom cartesianischen Weltbild geprägten Menschheit wohl einzigartig sein könnte.