… und riskieren damit ab jetzt alles!

Drohungen wie „Cease your investigations or we will be forced to terminate you“ klingen für uns wie Liebesgedichte. 

Aber mit „Liebe“ allein kann man diesen „Logenbrüdern“ nicht beikommen. Stattdessen müsste man deren schmutzige Wäsche waschen, um in deren starren Köpfen etwas bewegen zu können.

Werdet vernünftig. Verzockt euch doch nicht!

PS: Im Fall Moshagen hat das Landgericht xy bereits einen Termin bestimmt. Hier müsste der erste Teil der Wäsche gewaschen werden. Im Verfahren mit Liedel und Glänz vor dem Amtsgericht xy steht der Gerichtstermin noch aus. In diesem Verfahren müsste dann der zweite Teil der Wäsche in aller Öffentlichkeit gewaschen werden. Dieser Fall ist besonders prekär, weil in jenem Verfahren eine echte Tempelritterin beteiligt ist, deren Familie dem sog. „Schwarzen Adel“ zugerechnet werden muss. Auf diesen Sachverhalt dürfte auch die eingangs erwähnte Morddrohung zurückzuführen sein. Zielpersonen mit überflüssigen Klageverfahren zu überziehen, ist übrigens ein gängiger Bestandteil von „Zersetzungsstrategien“.

In unserem Fall könnte dies jedoch ganz schön nach hinten losgehen. Oder wollen diese Kreise das gar, damit man sich beim Waschen der dreckigen Wäsche von fremden Leuten die eigenen Finger schmutzig macht? Denen ist leider alles zuzutrauen. Wie im Kleinen so im Großen …

Im Kleinen geht man so vor, dass man Schritt für Schritt unternimmt und dabei gleichzeitig beobachtet, wie die Reaktionen der Zielpersonen sind. Kommt kein Widerstand auf, geht es weiter Schritt für Schritt, bis es keinen Ausweg mehr aus dem eitrigen Spinnennetz gibt.

Und wie dies im Großen abläuft, erklärt uns der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker, wie er dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 ausgeführt hatte:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136)