Dieses „Werk“, wie sollte ich dieses jetzt auf die Kürze anders nennen, ist vielleicht ein „Beweis“ dafür, dass „Liebe“ und „Verstand“ doch eher zusammengehören; und sich gewiss nicht gegenseitig ausschließen, wie das doch recht viele meinen, womit wir wieder bei dem Begriff „Ideologie“ angelangt wären. Allein daran sieht man, wie wichig dieses Thema ist.

Ehrlich gesagt, wollte ich zunächst nur das dem „Werk“ vorangestellte Bild posten. Dann dachte ich mir jedoch – nachdem ich es nach der Fertigstellung selbst länger betrachtet hatte, was natürlich den einen oder anderen Gedanken ausgelöst hat -, dass dieses Bild und dessen Botschaft zu tiefschürfend sind, um die Leserinnen und Leser damit alleine im Raum stehen zu lassen.

Dann schrieb ich hierzu die relativ wenigen Zeilen, die jetzt den ersten Teil des „Werkes“ ausfüllen. In diesem Zuge erkannte ich jedoch das „Potential“ dieses Themas. Auch beruhend auf meinen eigenen (zum Teil sehr schmerzlichen) Erfahrungen. Und vor allem als mögliche Hilfestellung

 

für andere ebenso nicht-„ignorante“ Menschen.

Und auf diesem Weg entwickelte ich dieses „Werk“ spontan immer weiter, wie es einige der geschätzten regelmäßigen Leserinnen und Leser ja vielleicht auch – sogar live – mitverfolgen konnten. Dies alles beruht auf meinen Erfahrungen.

Und bei diesen „Erfahrungen“ hier nun angekommen, möchte ich mein bisheriges „Wirken“ möglichst kurz wie folgt zusammenfassen:

Auch ich war „Ideologien“ aufgesessen, vor allem den so genannten „grünen“. Aber natürlich nicht das, was „DIE UNGRÜNEN“ darunter verstehen, sondern weit mehr. Und damit meine ich jetzt ganz sicher nicht die „Rechten“, bei denen ich nie war. Gestartet war ich – nach zunächst eigenen verwegenen „Projekten“ – ziemlich „links“, da es dort noch „Aktivisten“ gibt. Vor allem wegen des Gen-Konzerns Monsanto, der zu jener Zeit mit seinem „zauberhaften“ Saatgut in Deutschland erstmals flanieren gehen wollte. Das waren so genannte „Linke“, die mit dem Widerstand begannen. Und vielleicht auch durch meine Unterstützung als einst gerade frisch auf Umweltrecht spezialisierter Rechtsanwalt so „erschütterlich“, dass sich Monsanto von diesen ersten „Blitzschlägen“ wohl auch – trotz der vielen Anwälte – in Deutschland nicht mehr ausreichend erholen konnte (beim Thema „Geoengineering“ konnte ähnliches leider durch die rasche Spaltung des „L„A“gers“ verhindert werden). Vermutlich deshalb hatte man mich dann in diesen „linken“ Netzwerken recht schnell durch haltlose Vorwürfe, ich sei „besonders rechts“ herausgetrennt. Danach hatte ich dieses „Spiel“ mit „links“ und „rechts“ auch ziemlich klar durchschaut. Nach dieser Zeit war ich unter Umwelt- und vor allem Tierschützern sehr aktiv. Aber es gibt doch – bei aller Tierliebe – auch „noch“ Menschen. Ich hatte mich bei allen betroffenen „Lagern“ stets selbst „ausgegrenzt“. Erstens, weil diese alle nur die Symptome unserer Probleme „behandeln“, aber nicht an die Wurzel gehen. Jetzt weiß ich natürlich auch, warum. Zweitens, damit ich so bleiben konnte, wie ich mir das als Kind vorgenommen hatte. Obgleich ich in all den Jahren einige große und sogar auch etwas zum „Guten“ hin verändernde juristische Erfolge hatte, hat man mich in dieser langen Zeit – so wie ich es heute nun sicher weiß – „bewusst“ überflüssig beschäftigt, geärgert, provoziert, in unwichtige Themen gezerrt, auf sonstige Weise abgelenkt, mich „beleidigt“ oder sogar wegen „Unwichtigkeiten“ rein „symbolisch“ verklagt, damit ich „schmerzlich“ gebunden bin etc. – um mich – so wie mit Sauberer Himmel von Anfang an auch – ständig zu „bremsen“ – bis heute.

Und genau dies, da es quasi „systemisch“ angelegt ist, passiert vielen anderen in ihren Bereichen mit Sicherheit auch, oft ohne dass diese die dahinterstehende „Gesamtabsicht“ erkennen können. Und auch aus diesem Grund halte ich dieses Thema für äußerst wichtig.

 

Ich schreibe gerne neben und unter bunten Bildern

Ich sperre mich wohl innerlich dagegen, Bücher zu schreiben, um mit diesen „schmerzlichen“ Erfahrungen – aber vor allem auch mit den darausfolgenden gutbringenden – wenigstens etwas meinen Lebensunterhalt mitfinanzieren zu können. Wohl deshalb, weil ich dann wochen- bzw. monatelang oder sogar länger „nur“ schreiben und sonstiges dazu machen müsste, ohne etwas veröffentlichen zu können. Vielleicht resultiert dieser Gedanke aus meiner Ungeduld heraus, also einer überstiegenen „Emotion“, an der ich arbeiten muss. Allerdings denke ich, dass jeder Monat, in dem gar nichts Sinnvolles nach Außen gelangt, nur dass es ein weiteres Buch mit einem weiteren „stolzen“ Autor von unzähligen auf dem Markt gibt, verlorene „Zeit“ ist. Zumindest sollte man so etwas, wenn man es tut, vielleicht schreibe ich ja noch eines (dann aber ohne „Vergeltung“), mit regelmäßigem Posten verbinden. Zumindest gilt dieser Grundsatz offenbar für mich.

Wenn jeder, der dieses spontan erstellte „Werk“- an dem ich vielleicht noch ein bisschen herumtüfteln werde, bis es dann allfertig ist – oder sonstiges hier „einigermaßen“ gut findet 1 Euro für Sauberer Himmel im Monat spenden würde, dann könnte man sich vielleicht eher die Zeit nehmen, genau solche Dinge zu tun, bevor man sich – wegen Geldverdienens „müssen“ (dieses Schicksal teilen wir wohl alle zusammen) – wieder in zahlreichen „unwichtigeren“ Dingen verstrickt“. Habe viel erlebt, weltweit, zu Land und zu Wasser, kann viel schreiben. Mache es auch

gerne.

 

„Love to Give“

„Love to Give“, um auf das Bild oben, was wichtiger als mein „Geschwätz“ ist, zurückzukommen. Die wohl allerschwierigste „Tugend“, für jeden, die es insgesamt gibt. Alle wollen „Liebe“. Oder die meisten. Viele sprechen unentwegt davon. Mensch fordert sie zuweilen oder sogar pausenlos. Und wer ist bereit „Liebe“ zu geben, ohne sie dabei gleich wieder zurückzufordern?

– kurze Pause –

Wäre es nicht besser, endlich aufzuhören, uns ständig nur über „Meinungen“ zu streiten und deshalb sogar andere zu richten? Das gilt natürlich auch für mich. Zumal diese [Meinungen] oft mit „Ideologien“, also „Scheinrealitäten“, behaftet sind.

Denn wer hat schon allumfassendes Wissen?

Stattdessen wäre es doch wohl besser, allen Menschen Respekt zu zollen – dabei muss man gewiss nicht jeden „küssen“ -, sie ernst zu nehmen, sie ehrlich und gerecht zu behandeln – dabei muss man ihnen nicht gleichzeitig seine „Meinungen“ oder anderes wie einen „starken Wind“ oder gar einen „Orkan“ auf die Nase binden – und vor allem sich mit ihnen auf den Boden setzen können, nämlich dann, wenn diese dort verzweifelt sitzen, und sich nicht über sie stellen und sie mit ausgestrecktem Finger richten, weil all dies wohl Faktoren sind,

aus denen sich der Begriff der wahren „Liebe“, so wie sie Menschen vielleicht leben sollten, zusammenfügen könnte.

 

Oder?

 

In diesem Sinne schöne Grüße

Dominik (Storr)

 

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung

 

PS: Und wie wichtig „Love to Give“ aus unserer – wie immer – profanen Sicht ist, sieht man daran, dass wir das Bild aus diesem Grund völlig wertfrei ohne einen sauberer-himmel.de-Hinweis versehen haben. Denn die wahre „Liebe“ steht ohne Grenzen auch über Sauberer Himmel.

PPS: einen wichtigen Punkt hatte ich glatt vergessen. Ich möchte mit der Schilderung meiner „Position“, bzw. Teilen davon, keine Furcht“ verbreiten, sondern das Gegenteil davon (was ist das mit  „L“? Dreimal dürfen Sie raten!). Bei mir sind einfach viele „Dinge“ zusammengekommen über einen langen Zeitraum. Nicht „nur“ wegen Sauberer Himmel, sondern auch wegen anderer (ebenso friedlicher, d.h. extrem legaler) „Begebenheiten“ (vs. GentechnikZAUBERER, FlussGELDausbauMOGELauchgegenüberderPresse„Priester, TrinkwasserGELDLobbyisten, MassentierGELDniederhaltung, JagdFEUDAL1939ffsystem, KammerGELDzwang wie z.B. die kurz nach 1945IHK“ etc. – und noch ein großer recht emotionaler Fall „gegen“ die „hoch über den Staat gestellte“ katholische Kirche), wie ich es ja auch schon – auszugsweise – geschildert hatte. Sauberer Himmel war damit sozusagen einfach „nur“ noch die „Krönung“ vom „Rest“: Anwälte könnten durchaus „Reformer“ sein. Und daher „schnürt“ man sie auch so eng wie möglich ein, vor allem finanziell. Inwischen hat man das Jurastudium quasi „verschult“. Vielleicht, damit die Juristen bloß nicht mehr über den „TellerGELDrand“ hinausblicken können?

Oder? Und wenn man dann von sog. „Linken“ und sog. „Rechten“ einfach nur niedergemacht wird, weil man Rechtsanwalt“ ist, zeigt doch quasi auf, wie – in gewisser Weise –indoktriniert“ gewisse „Kreise(noch) bedauerlicherweise sind (und sich sogar auch sozusagen die „Köpfe“ gegenseitig „einmassieren“) – und wie wichtig dieses Thema (Link) deshalb ist.

Oder?

 

Bzw. „gezeichnet“ vom „Leben“.