Hallo! Wer mich noch nicht kennt, sollte bitte unbedingt an dieser Stelle einsteigen:

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag! (Link)

Ja! Ich hatte letztlich „nur“ zwei „Möglichkeiten“ – nach all meinen verflixten Erfahrungen“. Entweder ich zeige all „das“, „was“ mir widerfahren ist (und es ist ja noch nicht vorbei), irgendwie beim „Staat“ an – und mache dadurch „alles“ noch „schlimmer“, oder „rutsche“  gar „zufällig“ von der „bunten Felsenklippe“, ohne jemanden dabei jetzt „im Vorfeld“ (Spaß) konkret „beschuldigen“ zu wollen. Oder ich unternehme den „Versuch“ des „sichFreischreibens“, indem ich einem Teil meiner Erfahrungen und den vielen Bildern, die zuweilen zerstreut und bedeutungslos im digitalen Raum standen, einen, zugegeben sehr spontanen, „Rahmen“ (Link) gebe. Einen, den ich in möglichst „positiver Form“ nach außen tragen kann. Ohne dabei jemanden „persönlich“ anzugreifen oder gar „zu verletzen“.

Ich „zwicke“ nicht!
 
Hatte ich mich in der Vergangenheit eher „freiwillig“ (jetzt eher „unfreiwillig“) quasi „halb-versteckt“, dann lag das bestimmt daran, dass ich wohl generell eher ein „Einzelgänger“ bin. Und gerne – und vor allem konzentriert – ZEITfüllenden (zumeist „profanen“) „Begabungen“ nachgehe, und auch gerne allein, vor allem in der „Natur“ bin, bzw. früher gerne bei meinen Haustieren war. Bin auch gerne unter Menschen!

Mit diesen Beiträgen (Link) und den jeweiligen Verlinkungen kann sich jedenfalls nun jeder Interessierte hoffentlich sein „eigenes Bild“ über meine friedvolldennochsystemgrenzgängerischen Erlebnisse und Erfahrungen als „engagierter Mensch und Rechtsanwalt“-  (vor allem) im Umweltbereich – machen.

Bei so viel „Blumen“. Ich bin nicht „andersrum“, ohne damit eine „Wertung“ ausdrücken zu wollen. Und dann möchte ich mich bei einer früheren Klassenkameradin noch einmal auf diesem Wege bedanken, dass sie mir das nachfolgende Bild geschickt hatte. Es hilft bis heute.

 

„Man“ nannte ihn „Ernst“.

ERNST, posaunt es nun in „digitaler Form“ vom komisch-begradigten –  und um meinen Computer zürnend herumtänzelnden „Ufer“. Damit meinen „sie“ zweierlei. Das eine haben „sie“ halb mitformuliert; nämlich, dass man bereits „wüsste“, dass ich es mit meinem „Engagement“ ernst meine. Zweitens, dass nur ein „ERNST“ so „dämlich“ sei, seinen Einsatz völlig kostenlos und vor allem „JEDERMANN/ -FRAU“ zur Verfügung zu stellen.

Und da wären wir schon bei dem großen „Unterschied“.

Bei „denen“ ist nämlich fast alles nur nach dem Prinzip des stringenten „Eigen- bzw. Gruppennutzens“ angelegt. Aber nicht nur, was Geld betrifft, sondern noch etwas „human-menschliches“ als Ressource: Solange man in „deren Netzwerken“ in „deren Sinne“ – auch noch „preisgünstig“ – „funktioniert“, also „nützlich“ ist, lächeln sie alle wunderbar. Aber wehe, man meint es „ERNST“ und/oder kommt deren „Ideologie“ auf die Schliche (oder was auch immer).

 

Unterstützung?

Sie können den ERNST gerne unterstützen, ohne dass ich irgendwelche „Zusicherungen“ für die Zukunft machen kann oder möchte.

Es ist ja hier auch schon – seit 2011 – viel „ERNSThaft“ und vor allem „kostenlos“ für „JEDER – MANN / FRAU“, den/die es interessiert, gearbeitet worden. Werde natürlich auch Anwalt bleiben, indes – nach dem ganzen „Drama“ neu ausgerichtet und von vorne.

Apropos Sokrates, der „Weise“, wollte übrigens „Gutes“ – trotz der damals schon vorhandenen „Ignoranz-Plage“. Er wurde angeblich zur „Gefahr“ für die Jugend. So stand es wohl auch in der „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt. Dabei schlug er das „Exil“ aus, und entschied sich für den „Schierlingsbecher“. Tapfer, oder?

„Eintrit“ frei!

„Spenden“ an Sauberer Himmel sind nicht steuerlich absetzbar.

Sauberer Himmel ist kein Verein. Auch keine Stiftung. Das Geld geht jedoch auf ein separates Geschäftskonto von mir, was – von Anfang an – nur Sauberer Himmel betrifft.

Bisher war ja – nach Abzug der Technik- und Serverkosten – noch nichts übrig. Wenn das anders werden sollte, würde ich das von der Initiative Sauberer Himmel abgehende Geld natürlich als – so wie Sie vielleicht auch – steuerverpflichteter „Seppelversteuern.

 

Freuen auch!

Weil es meine noch sehr profanen „künstlerisch- literarischen Fähigkeiten“ „unterstützen“  könnte (der neue „WIKI-Banner“ mit der „Engel“-Aktivistin Frau Merkel ist doch cool geraten, oder? Ohne „Engeln“ dabei – wegen oder mit Merkel – nähertreten zu wollen 🙂 ). Als praktisch „Rund-um-die Uhr-Anwalt“ war dies all die vielen Jahre oder gar Jahrzehnte nach meiner eher „kreativ“ geprägten Kindheit nicht mehr möglich. Aber wichtiger ist mir, ein offenes „Segel“ sichtbar nach außen zu haben, mit dem ich vielleicht ein bisschen „Gutes“ in die unermüdlichen Wogen des allgegenwärtigen „Windes“ streuen kann. Ich „wollte“ mich komplett zurückziehen, aber es „gingiregndwie nicht. Und so bin ich nun froh, dass sauberer-Himmel.de immer online geblieben ist.

Dieses Bild ist schon etwas älter, und es hatte sich seitdem mehrmals „überholt“. Auf dem Segel müssten jetzt besser Biber, Otter und Libelle (Link) sein. Oder? Der „Tiger“ tut sich – nun erfahrungsgemäß – im „tiefen“ Wasser oder gar zu beständiger „Luft“ relativ schwer. Oder?

 

„frei“ und „spontan“!

Jedenfalls bin ich „erstaunt“, was alles aus einem einzigen Bild mit ein paar Steinen entstehen kann. Zunächst „zwanglose“, jedoch „willkürlich“ anmutende „Bausteine“ fügten sich dann plötzlich – zumindest einigermaßen – zu einem quasi „Bild bzw. Gemälde“ (Link) zusammen. „Hoffe“ ich zumindest!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)
                                                                                                           Initiator von Sauberer Himmel (seit 2011)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

 

PS: Dieses Bild, das ebenfalls äußerst „ambivalent“ ist (hat das jemand gemerkt?), war bzw. ist übrigens allen „nicht-andersherum-Männern“ oder etc. gewidmet. Und vor allem den vielen, täglichen Besuchern vom „komischen“ Ufer. Damit „diese“ auch ein bisschen „SMILEN“ können – wenn „sie“ mit knirschenden Zähnen am kaiserlichen Morgen auf das profane sauberer Himmel,de gehen (müssen), um zu „sehen“, was dort ….

… schon wieder sündhaftes  steht: Oder?

 

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Das

Ignoranz-Problem

zum Abschluss noch einmal

leicht

veranschaulicht (Satire)

Treffen sich vier äußerst einflussreiche Vertreter aus Politik (1), Religion (2) und Gesellschaft (1) zusammen mit einem „leitenden Greenpeace-Mitarbeiter“ in einem „flussbegradigten“ Gewerbegebiet beim Kegeln.

Fragt der „erste“ klammheimlich den „zweiten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „zweite“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Dann fragt der „zweite“ klammheimlich den „dritten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „dritte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Daraufhin fragt der „dritte“ klammheimlich den „vierten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „vierte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Zuletzt fragt der „vierte“ klammheimlich den „leitenden Greenpeace(ler)“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „leitenden Greenpeace(ler)“ klammheimlich und mehr als schlicht:

 

„siehe 1-4 oben“

 

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Man „bezahlt“ die falschen“!

Achtung, ein Delphin rückt aus der Höhe heran!

Nutzt die Taucherbrille denn in diesen „Tiefen“?