Es wäre wohl vermessen zu behaupten, der Mensch hätte die Wirkweisen der einzelnen Naturprodukte und deren Wechselwirkungen untereinander auch nur halbwegs verstanden. Genauso vermessen wäre es, eine verbindliche „Werteskala“ für Naturprodukte zu entwerfen. Dennoch möchten wir hier auf diesem Bild ein paar Produkte aus der Natur vorstellen, die uns persönlich sehr wertvoll sind. Dies beruht auf unseren ureigenen Erfahrungen.

Petersilie ist für uns der „Herkules“ unter den Kräutern. Wer möchte auf diese Kraftquelle freiwillig verzichten? Die Brennnessel wirkt in unserem Körper auf eine Weise, die besonders wohltuend und reinigend ist. Der Löwenzahn, der unterirdisch tief unterschätzte „Spargel“, wächst fast überall und ist ergiebig in jeder Hinsicht. Auch ein Sonnenspender, was seine Farbe schon – wie bei der Zitrone – impliziert. Löwenzahn und Brennnessel sorgen auch für ein gutes basisches Milieu im Körper, was ein Garant für Gesundheit ist.

Curcuma wird bereits in der Krebsforschung studiert. Durch diese Heilwurzel könnte endlich Fortschritt auf diesem Gebiet erzielt werden.

Reiner Kakao, d.h. vor allem ohne das „Suchtgift“ Zucker, hat eine besonders wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele und spendet zudem eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe.

Und dann das Kokosöl. Ein gutes Beispiel dafür, wie schamlos und rigoros die Medien über Jahrzehnte an Lügen festhalten, um Interessen der Lebensmittelkonzerne den Weg zu ebnen. Denn die Medien behaupteten über Generationen, dass das Öl der Kokos nicht wertvoll und sogar schädlich für Menschen sei. Das Gegenteil hiervon ist der Fall. Kokos ist reich an besten Ölen. Es säubert den Körper. Zusammen mit der Macht der Zitrone sorgt dies für eine Art Dauerfirewall für unerwünschte Gäste im Körper. In Kokos und Zitrone möchte kein einziger Schädling leben. Punkt.

Und dennoch wird der Weg zur petrochemischen Pharmazie derart fahrlässig leicht wegen jeder Art von Beschwerden begangen. Dabei konnte beispielsweise die Bibernelle sogar bei der damaligen „Pest“ helfen. Eine Apotheke wird einem dabei wohl nur schwerlich beistehen können. Es sei denn, sie hat die Bibernelle im Programm. Altes Wissen gehört somit dazu, um diese nahezu vergessene Heilpflanze an ihren Platz zu rücken, an den sie völlig zweifellos hingehört. Ihr Abbild sollte eigentlich über jeder Apotheke hängen. Die patentierbaren Antibiotikamittel haben dieses in unserer Natur vorkommende Heilmittel „vom Markt“ weitgehend verdrängt. „Esst Baldrian und Bibernell, so sterbts net so schnell“, soll jedoch eine alte Weisheit lauten.

Natürlich gibt es darüber hinaus noch unzählige weitere hervorragende Naturprodukte zum Verzehr. Etliches, was am Weg wächst. Dazu benötigt es nicht einmal einen aufwändigen Gemüsegarten, der permanent vor der wuchernden Natur beschützt werden muss. Heimische Naturkräuter wachsen in der Regel dort, wo ihr bester Standort ist. Dies sorgt meist für üppiges Wachstum – ohne, dass ein Mensch eingreifen muss.

Und doch scheinen diese altbewährten und nahezu überall präsenten Naturmittel von vielen Menschen wie durch eine Art Mauer getrennt zu sein. Ähnlich wie reife Äpfel, die vom Baum fallen, während die Supermärkte überfüllt sind. Hat man diese Kostbarkeiten jedoch einmal entdeckt, möchte man sie nicht mehr missen. So ging es zumindest uns.

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Apropos Zeolith: Auch ein gutes Mittel. Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber eben auch gerne der heimischen Natur als Apotheke. Die Vielfalt macht es aus in unseren Augen, so wie eine gesunde Natur eben beschaffen ist. Oder?

Der Frühling macht es vor!                                                    Frühlingspower

Da vielleicht einige (noch) nicht sonderlich vertraut sind mit dem Verzehr von heimischen Kräutern, und diese dann vielleicht auch (noch) nicht schmecken, wollen wir als kleine „Hilfestellung“ ein persönliches Rezept für einen Smoothie anbieten.

Sauberer-Himmel Power-Smoothie:

Petersilie
Löwenzahnblätter
Junge Brennnesseln
Blätter vom Wegerich
Salbei
Etwas Apfel und/oder Banane (zum Süßen)
Curcuma (dazu immer etwas schwarzer Pfeffer)
Kokosöl
Wasser oder Kokosmilch
Zitrone

Dies kann je nach Geschmacksempfindung beliebig abgestimmt oder ergänzt werden. Wie auch immer. Und wundern Sie sich bitte nicht darüber, wenn Sie sich danach wesentlich fideler fühlen als nach dem „Genuss“ eines weißen Semmels.

Ihre beste Heilkraft entfalten Kräuter in der Regel wohl dann, wenn sie roh gegessen und lange im Mund gekaut werden.