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Warum passen diese beiden Bilder recht gut zusammen?
Weil sie beide aus diesem eigenen Bild entstanden sind.

 

                        

Noch ein Beispiel:

 

 

 

 

 

 

Die Natur gibt die Farben vor. Oder? Dies musste bestimmt auch Goethe bei seiner „Farbenlehre“ anerkennen. Warum man immer gleich eine Lehre aus allem machen muss. Vielleicht, wenn man es selbst nicht ganz begriffen hat. Nehmen wir doch nur das Gelb vom blühenden Ginster. Es ist absolut unübertroffen. Dazu das Violette vom Flieder. Himmlisch! Oder das perfekte Rosa der Hortensien.  Nehmen wir „nur“ die Grüntöne vom Frühling dazu. Auch diese sind nicht zu übertreffen. Bedienen wir uns an den Sorten von Blau, die das Meer zur Verfügung stellt (der Himmel macht das heute aus gewissen Gründen leider nicht mehr so besonders schön). Auch diese sind unübertrefflich. Oder die beeindruckenden Farben des Herbstes. Was braucht es dazu eine Lehre? Schaut in die Natur. Macht Farben!