Dieses Bild könnte auch heißen: „Tänzerin am Strand“. Oder eine Frau, die etwas über ihrem Kopf trägt. Sehen Sie das auch? Genau genommen sind es sogar zwei Personen, nämlich Mutter und Tochter. Letztere lehnt an den Baum bzw. an der Mutter. Und mit etwas Phantasie lässt sich bestimmt noch anderes entdecken.

Der Blick

 

 

 

Spotlight

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Traurig, aber wahr. Was bleibt? Von oben bis unten hässliche Werbung schalten und damit unser mühsam aufgebautes Konzept zerstören, oder kostenpflichtiger Bereich oder Sprachraum wechseln? In den so genannten „unterbeschulten“ USA gibt es Sinn und Raum für Kreativität – auch für einen sauberen Himmel. In England und Australien wohl auch. Im kleinen Kapstadt findet man mehr kreativ-produktive Menschen als im riesigen Laber-Berlin („Laber“ vom Verb labern), wo fast alles völlig reaktionär auf die breite Masse ausgelegt ist. Diese hochreaktionäre „Laber-Mentalität“ in Berlin ist übrigens wohl auch – neben dem verkehrsbedingt chronisch angelegten Sauerstoffmangel – der Grund dafür, warum dort keine „Impulse“ stattfinden (können), die über die Stadtgrenzen hinausgehen (abgesehen von ein paar „Öko-Projekten“, die kleine Teile des pestizidverseuchten Umlandes wiederbefruchten). Daher finden wir ja auch unsere Arbeit vor allem in Deutschland wichtig.

Aber offenbar sehen (fast ausnahmslos) nur wir das so, obgleich es im gesamten deutschsprachigen Raum auch nach acht Jahren Sauberer Himmel immer noch keine Alternative bei diesem Thema gibt. Nicht einmal  eine, die ausreichende Infos bereit stellt wie wir, was kaum zu glauben, aber bedauerlicherweise ebenso wahr ist. Die Spendenaufrufe, die mit viel Elan und Arbeit versehen waren (es geht ja auch um wichtige Themen hier), sind nämlich abermals weitgehend in der „Wüste“ verebbt, obwohl die Zugriffe enorm gestiegen und die neuen „Kanäle“ meistaufgerufen sind. Wir werden daher noch etwas abwarten bzw. beobachten und dann gegebenenfalls Maßnahmen treffen – notfalls auch „radikale“. Offenbar ist es im deutschen Sprachraum wirklich so, dass man nur unterstützt wird, wenn man Freimaurer bzw. einer deren Handlanger ist. Davon ganz ausnahmsweise abweichende Stimmen, so wie Sauberer Himmel,  werden hingegen von allen „Stilrichtungen“ fallen gelassen. Daran sieht man außergewöhnlich gut, wie populär die katholisch-freimaurerische „NWO“ in Wahrheit  ist, was gleichzeitig auch ihr Geheimnis ist,also nicht nur unter den etablierten „Umweltschützern“ von BUND, Greenpeace, Grünen, NABU & Co., sondern gerade auch unter den „Verschwörungstheoretikern“ selbst (die uns eigentlich nicht ablehnen, sondern „lieben“ müssten, da wir aufgrund eigener Erfahrungen aus der „Theorie“ die „Praxis“ aufzeigen) und trotz der vermeintlich vielen „Gegenstimmen“, die es auf den zahlreichen „Scheinkanälen- und -bühnen“ der stetig frech grinsenden „Brüder“ im Internet gibt.

 

Fazit: Nicht die „Stärke“ der „NWO“ ist das Problem (diese kocht auch nur mit Wasser und muss uns ständig bremsen), sondern die Ignoranz (Link) und Schwäche sowohl des Volkes als auch des einzelnen Individuums.

Dann kommt natürlich gerade in Deutschland noch der „Neidfaktor“ hinzu, da wir von der „NWO“ ernst genommen werden oder hier über erlebte Dinge schreiben, von denen manch andere nur „träumen“ können. Dass damit aber ein kompletter Karriereverlust – veranlasst durch niedere Rachegelüste der höhergradigen Freimaurerei – einherging, wird dabei natürlich getrost ausgeblendet. Wer von Ihnen hat die Kraft und den Mut, seine hart und komplett selbst, d.h. ohne Gefälligkeiten, erarbeitete „Karriere“ wegen Aufrichtigkeit hinzuschmeißen? Jetzt wird es leise unter den vielen Feiglingen.

Das soeben verlinkte Bild stammt ausnahmsweise nicht von uns, sondern von den „Maurern“. Diese übrigens sollten nicht Menschen zur „Arbeitsdisziplin“ erziehen (wollen), die reichlich mehr davon besitzen als sie selbst. Letztlich geht es jedoch um eine Gleichschaltung der Meinungen.

Weiteres Fazit: Man wird somit als deutscher Rechtsanwalt, wenn man eine gewisse Erfolgs- oder Öffentlichkeitsschwelle erreicht hat, im klassischen Sinne erpresst Freimaurer zu werden. Wenn man dies aus guten Gründen nicht möchte, wird man von dieser Zunft „platt gemacht“, was deutlich das verruchte Gesicht der wahren Freimaurerei, die sich hinter wohlstiftenden „Teestuben“ der Rotarier und Lions vor der Öffentlichkeit versteckt bzw. sogar verschanzt, aufzeigt.

Dass wir einen an sich so schönen Bildbeitrag wegen der „Spendenverweigerung“ unserer bisherigen Leserschaft nachträglich „versauen“ mussten, finden wir nicht schön. Daher dieses Bild noch einmal zum Abschluss.

ROUTE SH

– Eine Alternative zur herzlosen Welt der Freimaurerei

– Gegen höherrangiges Entgelt coachen wir auch Freimaurer in allen Bereichen, die mit Verstand, Logik oder Herz zu tun haben (natürlich auch bei Farben, Inneneinrichtung und Gartengestaltung). Diskretion bzw. Konspiration wird dabei versichert, kostet jedoch einen Aufschlag