Und schon wieder kam es zu einer „Kuriosität“ (diese gibt es bei Sauberer Himmel wie am Fließband). Exakt an der Stelle, an der eine „Zielperson“ von „Logen“ (sog. Zwangsmitgliedschaft in deutschen „Logen“, die eben nicht jeder möchte) regelmäßig badet bzw. sich im Wasser aufhält, befand sich plötzlich ein gespanntes Netz direkt am Strand. Es war kaum zu sehen. Jeder Mensch und vor allem badende Kinder könnten darin leicht hängen bleiben und vielleicht sogar ertrinken. Oder sich die Finger und/oder Zehen an den Nylon-Schnüren aufschneiden, wie es fast der „Zielperson“ passiert ist.

Die dortige Tourismuszentrale verstand dies daher auch zunächst nicht. Da solche Netze nicht an Badestränden vorkommen würden. Und in der Tat hat auch die „Zielperson“ noch nie ein derartiges Netz direkt an einem Strand gesehen. So etwas ist absolut unüblich, da es ebenso absolut lebensgefährlich ist. Nicht nur für Badegäste und alle anderen Menschen, die im Wasser sind, sondern auch für die „Sport-Schnorchler“ bzw. „Harpunierer“ etc.. Daher findet man diese Netze nicht einmal (direkt) an der Steilküste, wo diese Schorchler und Taucher vor allem unterwegs sind. Gefährlich wird es insbesondere dann, wenn man sich darin verfängt und die Flut kommt, womit das Wasser um einen herum immer höher wird. Die „Zielperson“ hielt dieses Netz daher auch für verlorenen „Abfall“ von Fischern auf See und wollte es entfernen bzw. entfernte es bereits halberweise. Genau auf diesem Moment hatte jedoch ein ganz „spezieller“ Badegast, der die „Zielperson“ zuvor schon („heimlich“) beobachtete bzw. observierte, gewartet. Er wies darauf hin, dass das Netz zwar nicht ihm gehöre, es sei aber kein „Abfall“ vom Schiff. Wenn Kinder darin ertrinken würden, dann wäre ihm das egal.

Die Tourismuszentrale sicherte daraufhin zu, dieses – auch aus ihrer Sicht gefährliche – Netz durch die Polizei sofort entfernen zu lassen. Es wunderte daher sehr, dass das Netz am Abend wieder in voller Spannung genau an dieser Stelle – an der vor allem auch Kinder schwimmen bzw. spielen und vor allem im Wasser strampeln (übrigens auch ältere Einheimische schwimmen genau dort) – angebracht war. Also exakt an der Stelle, an der auch die „Zielperson“ von „Logen“ regelmäßig badet (und von den „Dünen-Haien“ in diesem Bereich hatten wir ja schon berichtet). Und ein Fischer war an diesem Netz zu keiner Zeit zu sehen.

Im Morgengrauen bei Ebbe (bei Flut geht so etwas nur schwer) entschied daher die „Zielperson“ im Rahmen der Notwehr bzw. des Notstandes, den es auch hier in Frankreich geben dürfte, damit keine Kinder oder andere Badegäste an jenem Tag verunglücken konnten, das Netz mit eigener „Zivilcourage“ zu entfernen. All dies mündete schließlich in einer dramatischen Tierbefreiungsaktion. Eine große „Gespenster-Krabbe“, etwa so groß wie zwei oder drei Hände, hatte sich in dem Netz verfangen bzw. aussichtslos mit ihren vielen langen Beinen verheddert (mehr als eine Krabbe hätte man dort mit diesem Netz auch nicht fangen können, womit dieses auch keinen Sinn aus Sicht von Fischern machte). Wenn man live sieht, wie sich Tiere in Netzen verfangen (davon hatten wir es erst jüngst bei den Delphinen), dann kann es einem nur noch schlecht werden. Und diese Krabbe hat wirklich um ihr Leben gekämpft, und das gar nicht dumm (da man immer sagt, dass gerade solche Tiere oder Fische dumm bzw. ohne Gefühle wären, was natürlich „Menschen-Quatsch“ ist). Tiere haben in solchen Netzen, die aus endlos vielen einzelnen Nylonfäden bestehen, keine Chance. Sie werden dort zu Tode gequält und durch die Strömung oder ihre eigenen Bewegungen teilweise auch auseinandergerissen, und je mehr sie sich selbst „retten“ wollen, desto schlimmer wird es für sie. Beim Befreiungsversuch muss man aufpassen, dass man sich nicht die Hände am Nylon zerschneidet. So scharf ist das.

Somit ist praktisch jeder Netzeinsatz im Wasser automatisch ein Fall von Tierquälerei. Es gibt wohl kaum eine größere Tierquälerei auf Erden als der Netzfang, der uns täglich „nährt“. Die tapfere Krabbe, die wohl schon die halbe Nacht „gekämpft“ hatte, konnte nach einer langwierigen Aktion, das war gute „Teamarbeit“, aus dem Netz mitten in der Brandung befreit (beim vorherigen Schleppen des Netzes an den Strand wäre sie wohl zerquetscht worden) und durch die Hilfe nahezu unverletzt in die Natur entlassen werden, wo sie auch hingehört. Das Netz landete dort, wo dieses hingehört. Nämlich in der Mülltonne. Dieses Netz hatte – vor allem – an diesen Strand,  an dem sich insbesondere Badegäste aufhalten, nichts verloren. Punkt.

Und natürlich ist dieses Netz nicht nur ein Ärgernis für die „Zielperson“ gewesen (wir hattes es ja auch erst jüngst von Netzen bzw. den darin massenhaft umkommenden Delphinenwas für ein großes Leid, wenn auch eine Krabbe so leidet – und „die Logen“ äffen uns nahezu immer fast alles nach), sondern vor allem auch Symbolik. Jeder „Wahrheitssuchende“ kennt das „Spinnen-Netz“ der „Logen“ als Symbol ihrer (aus unserer Sicht hauchdünnen) Herrschaft (sie leben eigentlich „nur“ von der Unwissenheit bzw. Naivität der Menschen). Es befindet sich sogar auf dem Dollarschein, also ihrem Spielgeld, das – so wie der Euro auch – nichts wert ist. Aber wir sollen dafür jeden Tag buckeln.

Derartige „Scientology-Maßnahmen“ (Scientology ist „nur“ eine Funktionalität dieser „Kreise“), und diese Situation hier ist nur eine von ganz vielen, wurden übrigens angekündigt. Auch dass es „bitter“ werden soll. Das haben wir schwarz auf weiß von einer „Tempelritterin“, von der damals vermutlich auch diese Morddrohung stammte.

Es ist wirklich schade, dass unsere Bemühungen um eine Deeskalation offenbar gescheitert sind. Diese Leute wollen keinen Frieden. Sie schalten einem jedoch einfach die Webseite ab (das ist übrigens auch illegal), wenn sie Angst um ihren eigenen „Hintern“ haben, d.h. um ihren eigenen (falschen) Ruf, während sie den Ruf von anderen „morden“ (z.B. über „psiram“) und ruinieren und das Geld wegnehmen. Das sind absolute „Angstmenschen“, die daher auch keine „Hemmungen“ kennen bzw. besitzen. Und der harte Kern von diesen „Seilschaften“, der uns auch regiert, ist dort in der Regel von Geburt an, also hineingeboren. Daher auch dieses roboterhafte Auftreten dieser Menschen. Diese Leute kennen nichts anderes. Daher kann man ihnen auch so gut wie nicht helfen. Deswegen schrieben wir ja zudem im letzten Beitrag, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen und eben gerade nicht warten sollte, dass diese „Kreise“ Vernunft oder Gerechtigkeit auf uns schütten oder ausgießen werden. Das können diese gar nicht. Sie können nur manipulieren und/oder zerstören. Das sieht man weltweit auch recht deutlich. Diese „Netzwerke“ haben die Macht, und vor allem deren „Kinder“ geben sich doch häufig so „grün“ und voller „universeller Nächstenliebe“. Sie schützen sogar teilweise Tiere, und sind vegan, während sie für ihre eigenen symbolischen Zwecke und Schandtaten Netze von ihren Knechten spannen lassen, in denen möglicherweise Tiere getötet werden – und sogar Menschen. Diese Netzwerke könnten locker die weltweite (menschenbedingte) „Zerstörung“, die natürlich nicht nur von „Logenbrüdern“ ausgeht, sondern von fast allen Menschen, ob unmittelbar oder mittelbar, aufhalten. Aber sie wollen dies nicht. Sie wollen die Zerstörung, und sie entfachen diese oder steigern sie, weil es ihr Zeitalter der Zerstörung ist („Zeitalter des Kali“).

Wen es interessiert. Das hier ist die „Logen“-Ideologie, die uns regiert. Bitte nicht erschrecken. 

Aufwachen, liebe Mitmenschen! Auch wenn die WM in Russland beginnt. Diese „Kreise“ arbeiten in dieser Zeit auch (gegen uns alle). Und die WM in Russland ist nichts anderes als eine Demütigung des gesamten „Fußballvolkes“, weil damit der „Fußball“ von der Politik für „politische“ Ziele endgültig übernommen bzw. überlagert worden ist (das kennen wir doch noch „gut“ aus „früheren“ Zeiten). Inzwischen können diese „Kreise“ fast alles mit dem Volk machen. Und das ist sehr gefährlich für uns alle. Also auch für diejenigen, die dies „geblickt“ haben. Das sind jedoch nicht gerade besonders viele. Auch diese „Reichsdeutschen“ blicken nichts (sollen sie ja auch nicht). Finger bitte ganz weit weg von denen! Da wären wir insgesamt somit wieder bei der allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“. Das Schiff von Sauberer Himmel ist aber schon vorbereitet (siehe nachfolgendes Bild).

 

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Das war übrigens nicht das erste „Symbol“ an diesem Strand bzw. Küste. Wir müssen aber auch „Munition“ behalten und können nicht alles hier „verschießen“. Außerdem passieren ja auch Dinge, damit könnten einige Leserinnen und Leser auch „überfordert“ sein. Dunkles „Logentum“ eben. Wir persönlich mögen es etwas „heller“, so wie es die Bilder ja auch ausdrücken sollen. Aber man möchte Sauberer Himmel, und vor allem den Initiator, nicht als „Künstler“ oder „Wegweiser“ haben, sondern als „Zerstörer“. Und das hat nicht funktioniert. Und jetzt sind sie sauer. Das ist die Wahrheit. Sie benötigen Leute, die ihre eigene Ordnung auf legalem Weg zerstören. Und als Rechtsanwalt weiß man, wie so etwas funktioniert bzw. funktionieren könnte in den einzelnen Bereichen. Und Beschwerden etc. vor Gerichten von betroffenen Menschen können Erfolg haben, wenn man damit lange genug am Ball bleibt, d.h. durch die Instanzen geht. Das hatten die Erfolge bewiesen, gerade in angeblich „unerschütterlichen“ bzw. hochkonservativen Bereichen. Als „Weltverbesserer“ landet man somit quasi automatisch in diesen „Kreisen“. Nur bekommen das die meisten Zeit ihres Lebens nicht mit. Solange man „funktioniert“, muss da auch nicht ein „Logen-Angebot“ kommen. Das kam dann, als die „Fassade“ fiel. Als „Logenbruder“ muss man nämlich dann schweigen.

Sauberer Himmel freut sich über Unterstützung.

PS: Jetzt werden einige vielleicht meinen, was interessiert einen schon eine Krabbe im Netz. Zum einen sollte diese noch lebendige Krabbe nicht zusammen mit dem Netz in der Abfalltonne landen. Bei einem Delphin hätten wohl viele geholfen, was ja auch gut ist. Man sollte anderes Leben jedoch nicht „hängen“ lassen.

PPS: Und wenn einige jetzt vielleicht meinen, warum sollten die so einen „Aufwand“ – wie dieses Netz etc. – betreiben. Das ist doch spannend! Viele von denen führen ein „normales“ Familienleben und freuen sich, wenn sie nebenher solche Dinge erledigen dürfen (sie haben auch endlos viele Knechte, auch Rentner etc. oder ihre halbstarken Kinder). Das ist Echtzeit und Adrenalin („Menschenjagd“), und man macht sich lustig über diejenigen, die diese Überraschungen treffen. Und durch solche Aktionen soll man diese Leute auch jeden Tag in seinem Kopf behalten. Und man soll sehen bzw. sogar erleben, dass sie mit einem alles machen können. Das denken diese, wobei sie gleichzeitig Angst vor einem haben. Wie im Kleinen, so im Großen.

Und warum kam dieser komische Mann vorbei? Damit man das Netz nicht für zufälligen „Müll“ von Schiffen hielt. Dann wäre diese Aktion ja nutzlos gewesen. Das war sie nun auch. Und die Leute hier sehen, man „wehrt“ sich auf selbstbestimmte und friedliche Weise.

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Schließen wir diesen Beitrag mit etwas schönem bzw. positivem, was auch zum Thema passt, nämlich wie ein Delphin zu einem Taucher kommt, um sich helfen zu lassen wegen solcher menschlichen Utensilien etc. Dazu braucht es Hände. Wie soll denn ein Delphin das ohne Hände schaffen können?

Ein ausgezeichneter Taucher. Besser geht es in dieser Situation nicht (und das unverhofft auch noch nachts, im Revier des großen Tigerhais vor Hawaii). Und man sieht, dass Delphine sogar wissen, dass so etwas nur Menschen beseitigen können. Und da der Taucher viel Erfahrung hat, sah er auch ziemlich schnell, dass der Delphin „angeschlagen“ war und sah bzw. fand dann auch das Problem und half sofort – intuitiv, ohne groß zu denken. Und vielleicht hatte der Delphin auch deswegen diesen Taucher ausgesucht und sich ihm anvertraut. Derartiges Verhalten kann man übrigens gut beim Tauchen lernen, vor allem wohl, da man unter Wasser nicht groß mit anderen kommunizieren bzw. sprechen kann. Für Diskussionen oder gar Gelaber oder Besserwisserei ist dort kein Raum und gerade in Notsituationen auch keine Zeit. Die guten bzw. erfahrenen (darunter vor allem die angstfreien) Taucher übernehmen dann die Gefahr bzw. das Risiko etc. automatisch. Die anderen schauen zu oder schwimmen davon. So können unter Wasser mit guten Tauchern auch große und spontan auftauchende Probleme gelöst bzw. bewältigt werden. Das Tauchen mit guten Tauchern ist daher ziemlich sicher (solange diese keine Haie füttern, wie wir es jüngst in den anderen Beiträgen gesehen haben. Gute Taucher findet man insbesondere dort, wo auch schwierige Bedingungen herrschen bzw. herrschen können wie z.B. Hawaii, Südafrika, abgelegene Inselgruppen oder Teile von Indonesien wegen der dort vorhandenen enormen Tiefe rund um die Vulkaninseln. Je schwieriger die Bedingungen, desto besser sollte bzw. muss der Taucher sein).

Da vor allem auch die Taucher selbst von Netzen gefährdet sind und darin schlichtweg ertrinken können, wenn sie nicht mehr hoch kommen, sollte man – wie auch für diesen Fall mit dem Delphin – ein Messer bzw. Schere etc. dabei haben. Der Taucher hatte dies auch benötigt. Der Verfasser dieses Beitrags, der selbst Taucher war, wollte nie ein Messer mitnehmen. Aber man sieht an diesem Beispiel gut, dass es Leben retten kann in einer solchen Situation (obgleich nicht jeder Taucher ein Messer benötigt, da man nie alleine tauchen sollte). Mit den Händen kann man diese Schnüre nicht zerreißen. Und sie liegen so eng an den Tieren, dass man sie mit den Händen so gut wie nicht wegbekommt, was man auch recht gut sehen kann. Der Delphin war übrigens ziemlich angeschlagen. Hoffen wir, dass er es überlebt hatte. Hat er bestimmt! Er schwomm wohl dann nach oben, weil er Luft brauchte. Delphine sind keine Fische. Aufgrund der Lichter wusste er, dass dort Taucher, seine einzige Rettung, sein mussten.

Und noch etwas. Hat der Delphin am Anfang nicht die Mantarochen sogar etwas verscheucht, vielleicht damit er die ganze Aufmerksamkeit der Taucher erhielt und das bei Nacht notwendige Licht sämtlicher Lampen? Könnte sein. Delphine sind extrem schlau. Und dieses Video beweist einmal mehr, dass Delphine unsere Nähe sogar freiwillig suchen (aber nicht unbedingt in Europa). Anhand dieses Videos und dem gefühlvollen Verhalten der leitenden Taucher, die sofort von den Mantarochen abließen, obwohl sie deshalb diesen Nachttauchgang für die zahlenden Gäste durchführten, kann man gut sehen, welch hohen Stellenwert Delphine dort bei diesen Menschen genießen (ähnlich wie in Südafrika). Ab Minute 0.30 etwa kann man auch gut sehen, wie fasziniert die Gäste von dem Delphin sind bzw. wie sie ihn angaffen und dabei fast erstarren. Delphine stellen unter Wasser alles in den „Schatten“. In diesem Augenblick ab Minute 0.30 oder schon davor könnte man auch meinen, der Delphin hatte sich den geeigneten Taucher genau ausgesucht – und ihn auch gefunden.

Und obwohl der Taucher Hand anlegt bzw. anlegen muss, lässt er dem Delphin gleichzeitig Raum und die Richtung vorgeben (so langt auch nur ein Taucher sehr sorgfältig hin und nicht viele unsorgfältige Hände). Damit hatte er jede Form von Stress beim Delphin vermieden – und ihm damit wichtige und vielleicht sogar über Leben und Tod entscheidende Energie bzw. Kraftreserven belassen. „Hut ab“! Bzw. „understanding“.

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Auch wenn es vielleicht viele nicht glauben mögen, so kann man Tauchen, wenn es anständig und nicht im entarteten Massengeschäft ausgeführt wird, als gelebten „Umwelt- und Tierschutz“ begreifen – zumindest in der heutigen Zeit der Überfischung und Zerstörung der Meere. Die Taucher kommen wegen der Unterwasserwelten und zahlen dafür oft viel Geld. Dort wo die Tauchreviere sind, gibt es daher auch ein Interesse, diese zu erhalten. Die Fischer können in diesen Revieren oft auch nicht machen, was sie wollen (allein schon, weil sie beobachtet werden). Natürlich beunruhigt kommerzielles Tauchen auch die Unterwasserwelt (vor allem auch wegen der vielen Anfänger, die wild strampeln), und der viele Verkehr mit den Tauchbooten, und neue Hotels für Taucher etc. Allerdings dürften heute manche Unterwasserwelten nicht mehr erhalten sein, wenn es die Taucher nicht gäbe. Und an dem Verhalten dieses Tauchers, der offenbar auch der „Chef“ war, sieht man eben gut, dass er ein „understanding“ hat. Und der Delphin wusste, dass er dort Hilfe bekommt, weil Taucher in der Regel Delphinen helfen und sie nicht töten. Die Bretagne zum Beispiel  zieht wegen der relativen Kälte des Wassers keine Taucher an. Es gibt dort so gut wie keine Tauchtouristen. Und das merkt man. Alles wird von der Fischerei bestimmt bzw. dominiert. Gäbe es dort ein bekanntes Tauchrevier, sähe es ganz anders aus. Die Tierwelt wäre viel größer und nicht alle Tiere würden flüchten vor den Menschen, da diese ständig Tiere töten. Wenn es an Orten mehr Boote für das Delphin-Watching gibt als Fischerboote, dann kippt so etwas. Und viele Fischer merken dann, dass sie mit „Delphin/Wal-Watching“ mehr Geld verdienen können als mit Fischen fangen. Der „Fischfang“ etc. zerstört komplett unsere Meere. Und da müssen bzw. sollten wir Menschen umdenken. Und wenn es heißt, man müsse Fisch essen, um gesund zu sein bzw. zu bleiben, dann ist das nicht wahr. Die Fette können wir auch über andere Öle beziehen. Ebenso das Eiweiß. Auch Fische wollen leben, und alles andere im Meer auch. Jetzt könnte man einwenden, Delphine essen auch Fisch. Das stimmt. Aber erstens ist es ihre natürliche Nahrung, zweitens lassen sie Fische übrig.  Und wir Menschen räumen komplett ab – und in den wenigen Lücken bzw. Nischen hocken die Angler mit ihren vielen Hacken und Nylondrähten (siehe Video oben) und ihrer paramilitärischen Kampfmontur oder die ebenso paramilitärischen Harpunierer. Und all dies nennt man dann auch noch irreführend „Meeresfrüchte“, als würden diese am Baum hängen, und man pflückt sie einfach nur ab, wenn sie erntereif sind. Was ist das für eine Einstellung?

Wenn wir Menschen zu einer natürlichen Ernährungsweise zurückfinden, haben wir übrigens kaum noch Hunger. Das wenige, was man isst, macht einen satt und nährt einen. Es sind vor allem das weiße Mehl (und überhaupt Getreide), Zucker, die für uns Menschen schädliche Kuhmilch (Soja ist auch nicht besser), die unnatürlichen Fette, Zusatzstoffe, das Braten von Speisen etc., was ständig Hunger erzeugt. Auch Fleisch ist nicht unsere natürliche Nahrung. Wer Fleisch isst, hat hinterher so gut wie keine Energie, da der Körper diese für die Verdauung benötigt. Sogar echte Raubtiere ruhen aus diesem Grund viel. Warum sind denn endlos viele Menschen so schlapp? Dies liegt vor allem an der Ernährung. Es ist wie eine „Erlösung“ vom ständigen Hunger befreit zu werden. Der Weg dorthin kann auch ein längerer sein. Erst „verichtet“ man auf das eine, dann auf das andere. Und irgendwann merkt man, dass es kein „Verzicht“ mehr ist, sondern eine Befreiung. Wenn man gesund ist und zum Beispiel Schokolade isst, hat man Bauchweh hinterher. Das soll von Natur aus auch so sein. Wenn man nichts unwohles dabei spürt, dann sollte man sich Gedanken machen. Wer Süßigkeiten liebt, könnte es mit Kakao versuchen (dazu etwas Kokosöl oder Mandelmilch z.B. als „Ersatz“). Aber der reine Kakao, also ohne Zucker. Die Süße dazu gibt es in der Natur auch ohne „Industrie(Mafia)Zucker“. Der allerbeste „Ersatz“ für Süßigkeiten ist natürlich Obst. Das Obst in den Supermärkten ist jedoch meistens noch nicht reif und daher auch nicht süß genug, um das „Verlangen“ nach „Süße“ zu befriedigen. Wer z.B. einmal eine reife Mangofrucht in den Tropen frisch bzw. direkt unter einem Mangobaum gegessen hat, weiß, was natürliche Süße ist. Bestimmte Sorten von Weintrauben zum Verzehr könnten in diese Richtung gehen.

Apropos „Hunger“, und zurück zu den Meeressäugern. Wussten Sie, warum die Blauwale so kräftige bzw. große und massive „Burschen“ sind? Damit sie nicht verhungern, wenn sie auf der Suche nach Plankton durch die Weiten der Weltmeere ziehen.