Wir kommen nicht einmal mehr in den eigenen paypal-Bereich und auch die berufliche Webseite wurde angegriffen. Man darf also kein Geld mehr verdienen.

Wie geht es weiter? Wir müssten jetzt dann strafrechtlich vorgehen gegen gewisse „Leute“. Vor allem gegen eine Person aus dem Landkreis Bad Kreuznach. Dieser „Tempelritter“ ist überhaupt die Spur zu allem.  Auch die letzte Morddrohung dürfte von dieser Person, die offenbar ihre Nerven vollständig verloren hat (aber niemand bremst sie), stammen. Und die breitgefächerte technische Sabotage auch?

Was ist eigentlich das Ziel dieser Straftaten? Das werden stetig mehr.

Vielleicht könnten die Schikanen auch ganz schnell wieder beendet werden. Dabei liegt die Betonung auf „ganz“. Denn wir haben die Nase voll.

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Zu einem richtigen, d.h. frontalen oder gar finalen Angriff der „Brüder“ reicht es nicht bzw. kommt es nicht. Dann könnten Gesicht und Kontrolle verloren gehen. Man wählt diesen schleichenden Weg (über viele Jahre hinweg), den wir auch in dem letzten Beitrag unter Heranziehung eines Zitates des ehemaligen EU-Kommissars Jean Claude Juncker beschrieben hatten. Quasi Salamitaktik. Dies geschieht im Großen, wie es Jean Claude Juncker gegenüber dem SPIEGEL dargestellt hatte, aber eben auch im Kleinen. Und immer, wenn man sich wehrt, um sich wieder etwas frische Luft zu verschaffen, wird dies als „Provokation“ aufgefasst, womit die Angriffe und die blanke Unvernunft noch zunehmen. Also bloß kein offenes bzw. übersteigertes Risiko eingehen. Das würde sich aber ändern, wenn wir angreifen. Aber Finger schmutzig machen und Leben riskieren wegen dieser „Leute“, die primitive „Rachegelüste“ ausleben und dabei auch noch meinen, sie stehen über den sog. „profanen Menschen“? Kein schöner Gedanke. Und wie kann man sich so schlecht benehmen und gleichzeitig meinen, man sei etwas „Besseres“? Was ist denn da besser?

Wie war das, wenn man auf einer „Liste“ steht? Außerdem hatten wir schon das Bloggen aufgehört und es wurde nur noch schlimmer. Aber hier beschreibt einer ganz gut, was alles so passieren kann:. Das war bestimmt eine absolut „nett“gemeinte „Warnung“. Ist schon etwas älter. Aber es stimmt bedenklich, dass es so etwas bei uns im Westen geben kann. Das hat sich nicht in Russland abgespielt, sondern in Deutschland.

Tragen Sie das doch nicht online aus. Es ist ja die berechtigte Wut, die solche Zeilen produziert. (…) Solche Worte haben zwei Nachteile und einen Vorteil: Der Vorteil besteht darin, dass man sich mal Luft macht und damit zum Ausdruck bringt, dass man niemanden fürchtet.

Die Nachteile sind aber:

1. Sollten gewisse Leute wünschen, dass man das löscht, hat man ein Problem. Erstens will man ja nicht nachgeben und konsequent bleiben. Man weiß aber, dass es das eigentlich nicht wert ist. Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

Der wusste sehr gut Bescheid. Fast schon ein „Prophet“, der damals in die Zukunft blicken konnte. Da wissen übrigens etliche gut Bescheid, die sich dann melden und auf „Psycho“ machen (exakt wie Stasi damals im Osten, wenn man auf diesem Gebiet recherchiert). Das können die alle somit recht gut. Wir können jedenfalls nur vermuten, um was es geht. Frieden ist nicht erwünscht.

Hier ein Internet-Kommentar eines „Bruders“ zum damals angekündigten Rückzug von Sauberer Himmel.

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn ….. nicht zu hart dranzunehmen. Wer soll denn jetzt künftig dafür sorgen, dass man unsere Bruderschaft in der Öffentlichkeit überhaupt noch wahrnimmt?

Diese Leute geben somit die Existenz einer quasi  „Verschwörung“ selbst zu. Und sie sind auch noch stolz darauf, wenn man der sog. „Bruderschaft“, d.h. „dem Verbund“, einen schlechten Ruf zufügt (aber ja keinem Individuum davon). Und sie sind nur so „vollmundig“, weil sie „im Verbund“ und „heimtückisch“ agieren. Und sie wollen offenbar wirklich „Zoff“ mit Sauberer Himmel, aber die Folgen davon nicht tragen; und im „Notfall“ einfach die Webseite abschalten. Und diese „Spielregeln“ können nicht funktionieren, da sie zu einseitig sind. Und Rache scheint eben tatsächlich „süß“ zu sein. Zumindest ist diese „menschlich“, wenn man nicht erreichen kann, was man sich auch noch „im Verbund“ vorgenommen hatte – jemanden in eine „Loge“ zu zwingen, indem man ganz besonders „nett“ zu ihm ist. Man sollte den „Schuldigen“ aber dann unter sich ausmachen. Daher ist das alles auch so extrem ungerecht.

Möchte daher einer der „Ritter“ mit in dieses Wasser steigen? Die „Ritter“ müssten diese Stelle kennen, einer ganz besonders gut. Die schwere Rüstung besser vorher ablegen. Die viele „Einsatz-Technik“ auch. Und vielleicht einen Neoprenanzug mitbringen – einen mit Kopfbedeckung wegen der vielen Felsen. Maske bzw. Brille wird nicht halten. Aber Handschuhe und Füßlinge. Starke Rippströmung, zumindest auf dem Bild. Traut sich ein „Bruder“ aus Deutschland? Wenn man dort abtreibt, könnte man sogar in Südamerika landen. Wenn man Glück hat, bleibt man zuvor am Riff der Azoren hängen. Dort gibt es – so wie auf den Kanaren – bestimmt auch einen bereits bezogenen „Tempel“ für die „Ritter“, die dann maltesisch Hilfe leisten könnten. Diese Strecke nehmen übrigens auch die Wale – aber die ziehen weiter hoch in den Norden und dann wieder zurück in den Süden.

Daher werden an den strömungsreichen Stränden der Bretagne, an denen man inzwischen „leicht“ ertrinken kann, manchmal auch tote Wale angeschwemmt. Spaziergänge zum Strand können somit immer Überraschungen mit sich bringen. Also nicht nur Müll. [Hier] kann man einen solchen angespülten Wal sehen, jedoch unlebendig (diesen Strand kennen die „Dünen-Haie“ übrigens recht gut). Wer es sehen will, kann es anschauen. Man weiß nicht genau, ob diese Einzeltiere sich verirren. Aber man vermutet, dass sie auf dieser „Wal-Route“ zwischen den Azoren und dem Norden unterwegs waren. Auch Haie (Sandtigerhaie etc.) wurden angeschwemmt. Man vermutet, dass das vorgelagerte bretonische Atoll de Molène diesen als Korridor oder sogar als Lebensraum dienen könnte. Die harmlosen Riesenhaie werden zum Teil direkt an der Küste gesichtet (und landen leider oft auch – ähnlich wie die Delphine – in Netzen, es würde daher viel mehr von diesen Tieren in Europa geben). Da dürfte man zunächst etwas „erschrecken“, wenn man diesem unverhofft im Wasser begegnen würde, allein aufgrund der Größe (neben dem ebenso ungefährlichen Walhai der größte Hai). Das auf diesem Bild war übrigens nur einer von sehr vielen Stürmen 2017/2018 in der Bretagne. Man sieht kaum noch Bretonen, weil die den vielen Wind nicht mögen. Strände fast leer. Mehr dazu hier:

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit

 

Fazit: Wenn diese „Bruderschaft“ nach ihren eigenen Worten ein Problem damit hat, dass sie nicht richtig von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, dann möge sich diese doch bitte der Öffentlichkeit vorstellen. Dann wäre auch der „politische Spuk“ ganz schnell vorbei und jeder wüsste, wer verantwortlich ist für diesen vielen Mist.

 

Diese sog. „Bruderschaft“ kann es sich nicht leisten, offen gegen Sauberer Himmel anzutreten. Das wäre wohl ihr Ende. Sie kann nur auf extrem feige Art und Weise agieren, feige wie „Logenbrüder und -schwestern“ und deren Knechte nun einmal per se sind. Wir werden von „Feiglingen“ hinter den Kulissen „regiert“. Daher wird um diese „Bruderschaft“ auch so ein Mythos insziniert, vor allem von der „brüderlichen“ Wahrheitsbewegung, damit alle Angst haben vor diesen „Feiglingen“.

 

Alle „Systeme“ verfügen über „Schwachstellen“. Auch das der „Bruderschaft“. Sollte die technische Sabotage nicht aufhören, könnten wir gezielt in diese „Schwachstelle“ stoßen, auch wenn es dann völlig eskalieren und ganz bitter für einige, auch für uns, werden würde.

 

Dass die technische Sabotage, die quasi alle technischen Plattformen betrifft, aber auch die anderen unschönen Dinge, just in dem Moment geschahen, als wir beabsichtigten, weniger über „Maurer & Co.“ zu berichten und vielleicht mit „Kunst und Literatur“ über das Internet etwas Geld zu verdienen, um von diesen „Stalkern“ unabhängig zu sein, spricht für sich. Aber warum sollen diese Leute Geld verdienen dürfen und wir nicht? Bzw. man soll dieses nur noch auf eine Weise verdienen können, wie es diese Kreise billigen bzw. steuern können (dazu unten noch mehr).

 

§ 202a StGB
Ausspähen von Daten

(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

§ 303a StGB

Datenveränderung

(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.

 

etc., etc.

Die „Software“ bzw. „Zugänge“ hierzu haben die meisten dieser für diese Dinge zuständigen „Tempelritter“ direkt auf ihrem Laptop (quasi wie echte „Agenten“, das ist auch fließend). Auch die Technik zur Überwachung und die laufende Kommunikation zu den „Brüdern“ (dazu wird stellenweise sogar eine eigene Sprache benutzt, die kaum ein anderer verstehen kann). Daher dürfen diese Geräte auch nie einsehbar sein, oder werden zuweilen „paranoid“ abgeschlossen, wenn es in die Kantine geht. Diese Leute sind ständig im Einsatz. „Kontroll- und Zerstörungssucht“ sind eben sehr zeitaufwändig und „anstrengend“.

Und jetzt wird vielleicht auch für den einen oder anderen verständlich, wie „diese Kreise“ insgesamt nach Funktionalitäten operieren. Wollen sie jemanden schnell „loswerden“ (wie z.B. damals Gustl Mollath), hetzen sie den „Staat“ auf einen oder erledigen dies selbst. Kommt ein „Mafioso“ aus Südamerika, China oder Sizilien in deren „Zuständigkeitsgebiet“, der „unbelehrbar“ ist und dort zu eigenmächtig agieren möchte und der bewaffnete Leibwächter hat, dann bedarf es der Polizei, Geheimdienste oder sogar „Spezial-Militär“ (es soll übrigens „Mafioso“ geben, die ihre Region bzw. Insel aus Furcht nicht verlassen, denn nur dort seien sie „voll“ geschützt). Wenn der „Initiator“ von Sauberer Himmel in deren jeweiliges „Zuständigkeitsgebiet“ kommt, dann erledigen dies die „Brüder“ oder deren „Knechte“ selbst, weil keine „körperliche“ Gefahr, d.h. kein „Risiko“, ausgeht und man sich auf diese Weise lustig machen kann. Auch wenn man Bilder aus der Privatsphäre in die eigenen Netzwerke stellt und jeder „Semmel“ vor Ort oder sonstwo Infos erhält, die eigentlich privater Natur sind (das ist auch völlig respektlos). Verklemmte Menschen benötigen diese schlechten „Späße“ und „Scherze“ offenbar, um ihre subjektive „Freude“ empfinden zu können …

… im Kleinen mit uns, aber auch im Großen mit allen:

Stimmt doch Horst, oder?

 

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

 

 

Hinter derartigen „Institutionen“ napoleonischer Prägung verstecken sich die „Tempelritter“ bzw. die „Bruderschaft“ gerne. Und wenn etwas schiefgeht, dann wird „die Schuld“ auf „den Staat“, also auf uns alle, geschoben.

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PS: Obgleich wir nicht unbedingt zum „Aufgeben“ neigen, eher zum Gegenteil, wissen wir übrigens nicht einmal, wie ein „Aufgeben“ auszusehen hätte. Jeder Straftäter weiß in etwa, was auf ihn zukommen würde. Wir werden schlechter behandelt. Man unternimmt somit all diese Dinge, ohne dass man weiß, was das finale Ziel sein soll. Klar, „Ablenkung“ bzw. „Beschäftigung“ und „Ärgernis“ sollen es immer sein, aber was noch? Der Initiator von Sauberer Himmel ist nicht „käuflich“ (dieses Bild stammt von einem „Tempelritter“ und symbolisiert quasi eine „Erpressung“ hinsichtlich Erfolg oder Misserfolg in seinem Beruf). Nicht kapieren!? Kanzlei schon zerstört bzw. verekelt (und vieles mehr), was noch? Dieses Bild samt Urheber etc. wird, wenn es so weitergeht, doch noch die Behörden beschäftigen („versuchte Erpressung“ nennt man so etwas unter Juristen und der Schaden ist inzwischen groß).

Das waren die letzten „gutgemeinten“ Worte an diese „Ritter“. Es wird nie wieder eine „Bitte“ geben.