Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de.

In Deutschland ist es extrem heiß und teilweise verheerend trocken. In anderen Teilen Europas auch. In der Bretagne wütet der Atlantik wild im Hochsommer. Am Mittelmeer wird man zur selben Zeit im Hafen von einem Tsunami unter ein Boot gedrückt. Kapstadt trocknet komplett aus. Auch andere Paradiese sterben vor sich hin, oder es spült sie einfach weg. Es geht drunter und drüber, wo man nur hinschaut. Die Lage ist unserer Auffassung nach ernst, auch wenn es noch nicht jetzt passieren muss, dass etwas größeres geschieht. Aber die Möglichkeit besteht. Und es kündigt sich gerade fast schon an. Der Autor von sueddeutsche.de hatte sich offenbar auch etwas Sorgen gemacht – vor allem wegen dieses womöglich  fatalen Knopfes. Wir haben dazu in den obigen Beiträgen ausgeführt, auch was die Bewegung des nördlichen Magnetpols betrifft – garniert mit Geoengineering. Wie war das? No risk, no fun! Mars oder Garten Eden! Auf was setzen Sie?

Das besonders fatale daran wäre, dass es die Menschen bei so etwas komplett unvorbereitet treffen würde, weil Politik und Medien hierzu absichtlich schweigen. Szenarien, wie das von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des enorm schwächelnden Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“ des Magnetfeldes – die es als noch dünne Schicht wegen der Sonnenwinde theoretisch auch einfach raus ins All pusten könnte (so SPIEGEL ONLINE, siehe noch unten) – wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre. Und niemand sagt uns das, während die „Maurer & Co.“, die man auch getrost als „Endzeitapostel“ bezeichnen kann, längst an ihren „Endzeitsiedlungen“ basteln.

Diese tarnen sie – vom Blickwinkel der Öffentlichkeit aus betrachtet – meist als theosophische, aber auch „frei“denkende „Öko“projekte samt naiver „Sklavenschar“ (die das freiwillig erichtet) oder als „Ferien“siedlungen etc. Diese liegen allesamt deutlich über dem Meeresspiegel. Vermutlich werden dort nicht nur Kfz-Windschutzscheiben absichtlich zerstört oder gar ganze „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung bestellt, sondern es wurde bestimmt auch längst gegraben etc. etc..Wir kennen ein solches „Projekt“, das bereits Schlauchboote für den Fall bereit hält, dass das Gelände vom Wasser durchschnitten werden sollte. Das ist ernst und kein Witz. Sauberer Himmel wird nicht völlig grundlos von diesen „Endzeitaposteln“ so „gepiesackt“. Diese beziehen gerade auch weltweit symbolisch ihre Tempel unter großen Feierlichkeiten, wie z.B. auf den Kanaren.

Stünden uns im Notfall auch Schutzräume für so ein gewaltiges planetares Ereignis zur Verfügung? – von dem SPIEGEL ON LINE noch im Jahr 2004 gesprochen hatte und das auch zu den offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) passen könnte (siehe letzter Beitrag) und das sich inzwischen quasi selbst ankündigt bzw. sogar schon langsam „auftürmt“, so dass es jeder sehen kann (Augen aufmachen!).  Fenster und Türen zu verschließen, würde bei harter Weltraumstrahlung nicht ausreichen.

Die Folgen eines derartigen Ereignisses für die Menschheit wurden damals von SPIEGEL ON LINE im Widerspruch zu einfachsten Denkgesetzen „heruntergespielt“, während im selben Beitrag am Ende für die Mars-Enthusiasten“ letztlich eingestanden wird:Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten (vgl. Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?). Das bedeutet, wenn das Magnetfeld erst einmal zusammengebrochen ist, dann …. oder ein „Ersatz“ könnte zumindest eine zeitlang dauern …. oder was auch immer. Hilfe!

Und die Menschen, was tun sie? Sie streiten sich währenddessen über „Links“ und „Rechts“ innerhalb ihrer begradigten „Links/Rechts/Hirn/Schablone“. Kaum zu glauben, aber leider wahr.

 

Was für kommende turbulente Zeiten, bzw. sogar einen „Polsprung“ bzw. gar „Polsturz“ sprechen könnte, ist – neben diesen NOAA-Daten, dann den Fakten hier (und hier) und der vielen eklatanten Widersprüche und der Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering – die Psychologie. Es wurde bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus, sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). Aber all diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Und psychologisch ist das ganz einfach zu sehen: Wenn vor etwas mehrfach gewarnt wurde und dieses traf mehrfach nicht ein, dann erwartet man dies in der Regel auch nicht mehr. Es geht um „Wissensvorsprung“.

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Wir hatten uns überlegt, ob wir mit diesem „schweren“ Thema unsere Leserinnen und Leser im Sommer belasten wollen. Blumenbilder wären schöner gewesen. Die eigenen Beobachtungen am Atlantik, die intensiv und sorgfältig sind, auch im und unter Wasser selbst, und die uns große Sorgen machen, haben uns bewogen, das jetzt zu bringen. Und einige Leserinnen und Leser werden dadurch in ihrer Meinung bestätigt sein. Wir wissen nicht, wann so etwas geschehen könnte. Die im Internet zugänglichen Daten von NOAA (siehe oben) enden im Jahr 2020. In dieser Zeit ist die Bewegung des nördlichen Magnetpols stark exponentiell. Die Frage wird sein, ob es einen „Breaking Point“ geben könnte oder einen „fatalen Knopfdruck“ (siehe oben). Wir werden jedenfalls darüber absichtlich im Unklaren gelassen. Und diese „Warnung“ des Autors von sueddeutsche.de (womöglich fataler Knopf beim Geoengineering) war vielleicht entweder eine „Botschaft“ für die „Brüder“ bzw. „Gleichgestellten“ oder sogar eine echte Warnung in der Hoffnung, dass sie aufgegriffen wird. Und das haben wir getan!

 

PS: Und wenn man die Badegäste in der Bretagne sieht, die im inzwischen schwarzen Wasser kniehoch baden (weil sie sich nicht weiter hineintrauen), weil dieses von den mit voller Wucht abgerissenen und von der starken Dauerbrandung zerriebenen Wasserpflanzen entsprechend verfärbt ist (Algenbrei, erst war er braun und jetzt ist er schwarz), in Bereichen, wo das Wasser um diese Jahreszeit normalerweise glasklar ist, dann sieht das apokalyptisch aus. Es ist inzwischen noch schlimmer als auf den Bildern. Und nahezu jeden Tag werden durch die Flut Tonnen von Sand verschoben (die hierzu erforderliche Wucht reißt auch die vielen Pflanzen unter Wasser ab). Dies passierte früher gewöhnlich nur bei Stürmen bzw. nur im Winter. Jedenfalls nicht im August und nicht jeden Tag. Der ehemals flache Strand fällt inzwischen tief ab. Es wird ja an manchen Stellen, die besonders gefährdet sind, auch schon offiziell gemessen. Der Bevölkerung sagt man dann CO2. Aber oben schreiben wir ja, dass es etwas anderes ist, was auch viel schneller passiert als diese angekündigten (vorgeblichen) „CO2-Folgen“ bei fiktiver Überschreitung einer weder global messbaren noch global nachweisbaren globalen „Zwei-Grad-Grenze“. Und diese Beobachtungen von exponentiellen Tendenzen könnten eben zu diesen ebenso – gerade heute – exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) passen (siehe letzter Beitrag). Daher schreiben wir das ja auch.

Wir „mussten“ gerade noch ein paar brandaktuelle Bilder machen von den „Algenmeeren“, weil die Situation am Nordatlantik so „ver-rückt“ bzw. „ent-rückt“ ist. Wen diese Bilder nicht überzeugen sollten: Hier kommt der eindeutige „empirische“ Beweis: Wenn man früher eine Sandburg gebaut hatte, um der Flut zu trotzen, dann hat man das eine zeitlang schaffen können, wenn man clever gebaut hatte. Jetzt wischt es das Bollwerk bei der ersten Welle weg. Das ist kein Witz. Und wenn man im knöchelhohen Wasser läuft, dann zieht es einem plötzlich hinten das Bein weg. Man dreht sich dann automatisch um, weil es ja sein könnte, dass jemand, z.B. ein „Maurer & Co.“ mit seinem schlechten Benehmen am Strand, einem hinterrücks das Bein gestellt hat. So fühlt sich das an bei einer knöchelhohen Welle. Auch das ist völlig neu. Aber ernsthaft: Das Wasser verfügt insgesamt über eine deutlich größere Wucht, ohne dass man dies sofort erkennen muss. Und diese vergrößerte Wucht herrscht nicht nur an der Wasseroberfläche, sondern auch unter Wasser, wie es die vielen abgerissenen Pflanzen eindeutig belegen.

Und diese vielen Pflanzen aller Sorten und Tiefen reißt es mit voller Wucht unter Wasser im Sommer ab, obwohl es gar keine (sichtbaren) richtigen Wellen gibt. Es gibt nur dieses komische Dauerzittern und -tosen und -wackeln und ab und zu diese komischen Schübe (siehe letzter Beitrag).

An dem kleinen Bild kann man erkennen, dass dieser an sich sehr flache Strand deutlich tiefer gelegt wurde. Und das im Sommer. Im Hintergrund kann man gut das „High-Tech-Plasma“ am Himmel erkennen. Diese künstliche Einfärbung des Horizontes sieht man am Meer besonders gut, da man einen weiten Blick hat bzw. früher hatte. Auch der schöne Blick am Meer ist längst aufgrund des staubigen Geoengineering verschwunden.

Dieses Bild dürfte beweisen, wie bunt die Unterwasserwelt im Nordatlantik sein kann. Das ist kein Müll, sondern Meeresleben. Das sind auch keine „bösen“ oder „giftigen“ Algen etc., sondern wichtige Wasserpflanzen, die unter Wasser ihren Job erfüllen und dort nun fehlen. Ebenso erdrücken diese Pflanzen nun – wie auch die täglichen Sandveränderungen – jedwedes tierische Leben an den Stränden in den Felsnischen und Becken etc. (Krabben, Fische. Langusten, Seesterne, Seepferdchen usw.). Da gab es früher eine hohe Artenvielfalt. Das wird fast alles platt gedrückt, und der spärliche Rest wird „abgeerntet“ zum Essen, damit kein einziges Tier mehr am Strand übrig bleibt. Ökosysteme verschwinden somit plötzlich gänzlich. Und wie sollen z.B. die Seeschwalben und die Tauchvögel, die allesamt nah am Ufer jagen, bei diesen Verhältnissen ihre Beute im Wasser noch finden können, wenn das Meer so schwarz ist? Diese Tiere müssen ohnehin jeden Tag – ohne Pause – mit dieser starken Brandung zurecht kommen.

An diesem Bild, das ebenfalls selbst gemacht wurde, kann man – neben den auffällig weißen Wattewolken – wohl gut sehen, warum von offizieller Seite aus bereits gemessen wird, weil man sich Sorgen macht. Denn es gibt inzwischen viele Bereiche, an denen der Atlantik die Klippen bereits überwunden hat und solche Löcher in die von nun an weichere Landschaft reißt innerhalb von kürzester Zeit.

Und gerade wenn tiefgelegene Stellen aufbrechen sollten, dann kann dort das Wasser hineinlaufen. Wohl jeder weiß, was ein Dammbruch ist und dass dieser meist an einer einzelnen Stelle beginnt. Und wenn das Wasser erst einmal einen Teil des Anfangsbereiches überwunden hat, dann lockert es den Boden und die Umgebung immer weiter auf für das nachfolgende, und dann ist es nicht mehr zu halten und sucht seine Wege und findet diese auch (siehe hierzu auch letzter Beitrag).

Der größte Teil von Europa liegt zu den Füßen des Atlantiks und nicht umgekehrt. Die Nordsee ist genaugenommen ein Teil des Atlantiks. Und selbst das Mittelmeer ist mit dem Atlantik verbunden. Europa ist sozusagen eine Halbinsel im Atlantik, zumindest aus der Vogel- oder Wasserperspektive. Das wird in Europa häufig vergessen. Aber die Adria ist hiergegen klein.

Dieses Bild zeigt den vom Wasser abgeschnittenen kümmerlichen Rest der einst mächtig in der Landschaft trohnenden Düne vom bretonischen Pointe de la Torche. Einem Anziehungspunkt für Surfer und Windsurfer aus der ganzen Welt, weil an dieser Felsenspitze die Wellen perfekt brechen. Zudem laufen an dieser windreichen und für das Meer weit geöffneten Stelle die „Brecher“ aus dem Westen fließbandmäßig ein. Hinter diesen Dünen ist die Landschaft flach. Auch an dieser Stelle macht man sich Sorgen.

Wie man auf diesem Bild sehen kann, wird bereits der Versuch unternommen, von dieser einst prächtigen Dünenlandschaft noch zu retten, was zu retten ist. Zudem kann man ansatzweise im Hintergrund erkennen, dass hier selbst bei Ebbe die Surfwellen wie am Fließband „einlaufen“. Wenn an dieser Stelle der „SouthWester“, also der warme und starke Wind aus Südwesten weht, dann schwärmen hiervon selbst die weltbesten Windsurfer, also die mit Segel. Dieser Bereich ist daher auch Austragungsort von World Cups etc.. Ein „Dammbruch“ an dieser niedrigen Stelle hätte wohl schwerwiegende Folgen.

Wobei sich die Franzosen wohl erst dann wirkliche Sorgen machen dürften, wenn es zum Mittag- und Abendessen zur gewohnten und tagfüllenden Zeit keinen Wein mehr gäbe. Franzosen trinken aber inzwischen auch viel Bier. Das war ein Spaß am Ende! Denn das Thema ist ernst. Und wir würden hier viel lieber über Begegnungen mit Delphinen im klaren Wasser schreiben. Aber das ist gerade nicht Realität. Zum einen ist an Schnorchel-Safaris bei diesen Verhältnissen überhaupt nicht zu denken. Zum anderen werden auch die Delphine bei diesen extremen Verhältnissen beschäftigt sein, ihre Nahrung zu finden und die Kinder zu versorgen etc. Dieses wütende Wasser strengt alle an. Auch die Delphine. Und wie haben es die Taucher von Sansibar, die mit dem Slogan „Find Your Freedom Underwater“, mit Blick auf die Delphine ausgedrückt: „Auf der Suche nach Nahrung schwimmen sie bis zu 100 km pro Tag. (…) Wenn wir sie bei Mnemba sehen und sie gerade verspielt sind, können wir ins Wasser springen und mit ihnen schnorcheln.

Und allein an diesen Sätzen sieht man, dass diese Taucher ein „Understanding“ besitzen, was Delphine betrifft (was hier in Europa leider gänzlich fehlt), da sie unterscheiden, ob die Delphine gerade auf (langer oder schwieriger) Nahrungssuche oder eben verspielt sind. Das ist ein großer Unterschied bei Delphinen, auf den man Rücksicht nehmen sollte, auch wenn man Delphinschulen mit dem Boot kreuzt. Man sollte ihnen den Weg stets offen lassen und in manchen Fällen sogar den Motor abstellen, sofern sie nicht aus „Freizeit“ zum Boot kommen, um mit diesem um die Wette zu schwimmen. Und mit den Delphinen, die sich wohl weniger Sorgen um diese Veränderungen machen müssen als wir Menschen, schließen wir jetzt diesen Beitrag.

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