MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

In jenen Beiträgen, die chronologisch gesehen von unten starten, geht es vor allem darum, ob die Bevölkerungen nicht nur über das längst praktizierte Geoengineering, sondern auch noch über etwas anderes Wichtiges im Unklaren gelassen werden. Was hat es zum Beispiel mit diesen exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) auf sich? Und wie war das? Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns ganz aktuell sueddeutsche.de. Auch das haben wir aufgegriffen. Daneben geht es aber auch noch um unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, die leider mit den Daten von NOAA korrelieren könnten.

 

 

 

 

 

 

Und beim Stichwort „Extreme“ bzw. „am Faden hängen“ nehmen wir hin und wieder Bezug auf das Tauchen. Auch dieses hat mit dem „Ozean“ auf dem obigen Verkehrsschild zu tun. Stichwort Upside down!

Denn wird uns der Staat bei so etwas, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 noch aufgegriffen, helfen (können)? Mit dem Staat in die Selbstständigkeit?

Ab und zu rutscht in den Medien an eher beiläufigen Stellen etwas durch, was man als Form von „Gnade“ bezeichnen könnte. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online:, 06.02.2018)

Das mit der Strahlung hatten wir auch angesprochen: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Diese Damen und Herren dürften womöglich etwas konkreter informiert sein über die bevorstehenden Ereignisse.

Im Internet oder in Büchern kann man Auffassungen hören oder lesen, dass ein derartiges planetares Ereigenis, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgegriffen, im Jahr 2019 bzw. Übergang zu 2020 stattfinden könnte. Es wurde jedoch bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus (weltweit), sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). All diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Was uns jedoch dazu bewogen hatte, die Möglichkeit eines derartigen Ereignisses unseren Leserinnen und Lesern deutlich vor Augen zu halten, sind die drastischen Veränderungen am Nordatlantik, die relativ rasch kamen und nunmehr eindeutig exponentiell verlaufen – ähnlich wie diese NOAA-Daten.

Wenn der Nordatlantik sich wieder beruhigen sollte und wir den Eindruck hätten, dass es wieder – zumindest einigermaßen – der gewohnte Atlantik ist, den man seit Kind kennt, dann werden wir selbstverständlich hierüber berichten. Wir hatten auch absichtlich noch den Sommer abgewartet, um zu sehen, ob der Nordatlantik zumindest diesen Sommer wieder zur Ruhe kommt und damit unsere Aufregung vorüber wäre. Aber es ist noch wesentlich atypischer geworden, wie es auch diese im Hochsommer abgerissenen Massen von Wasserpflanzen zeigen dürften.

Im Winter hatten wir über ein Tiersterben berichtet, weil durch die atypische Dauerbrandung und den Dauerregen eine ganze Art (Krähenscharbe) quasi „unter die Räder“ gekommen war. Das hatten wir nicht getan, weil wir zwei oder drei tote Vögel sahen. Sondern wir beobachteten über einen längeren Zeitraum, dass diese extrem widerstandsfähige Vogelart, die nur in dieser (tosenden) Zone leben kann, da dies ihr einziger Lebensraum ist, mit diesen atypischen Verhältnissen im Winter überfordert war und massenweise ertrank –  vor allem auch, weil deren Flügel nicht mehr trocknen konnten. Natürlich stürmt es hin und wieder im Winter in der Bretagne gewaltig – schon immer. Dazwischen gab es jedoch Pausen und wegen des Golfstroms zuweilen schöneres Wetter als an der winterlichen Côte d’Azur. Diese Pausen waren im letzten Winter nicht vorhanden. Das war ein einziger Sturm, während weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa einschlug. Lesen Sie unsere Beiträge.

Dieses Bild hatten wir gepostet noch in der Hoffnung, dass es wieder ruhiger wird. Ab jetzt nur noch Feuerland?

Letzte Woche sah es an dieser Felsenküste des Cap Sizun exakt aus wie auf dem Bild links abgebildet. Der Gischtgürtel, der sich um die Felsen schmiedet, kam einem dabei noch nie breiter vor. Dies war auch der Grund, warum wir schrieben, dass zur Zeit, also im August, an Schnorchel-Safaris überhaupt nicht zu denken ist. Man hat auch nicht mehr den Eindruck (siehe vor allem letzter Beitrag mit Dokumentationen des Landverlustes), dass die Klippen noch ein gleichwertiger Gegner für die Brandung sind. Dieser „Kampf der Elemente“, der vor allem in dieser Zone herrscht, wurde ja von vielen Reiseführern und Büchern über die Bretagne fast schon poetisch beschrieben. Aber selbst die Klippen am Cap Sizun, die zu den höchsten in der Bretagne zählen, wirken indes zuweilen nur noch wie eine Miniatur – allein schon aufgrund des breiten Gischtgürtels, der die einst mächtigen Klippen kümmerlich klein und schwach aussehen lässt. Und das im August, und nicht nur im Januar bei Sturm. Und diese Gischtzone arbeitet unablässlich an den Klippen, auch unter Wasser, in einer Tour. Man sieht auch so gut wie keine Felsen mehr, die frei von Rissen sind. Am Ufer läuft man wie selbstverständlich auf altgewohnten Pfaden. Und erst wenn man zu Wasser einige Meter von der Küste entfernt ist, kann man erkennen, dass man solche Pfade nur noch unter Lebensgefahr beschreiten kann, weil der Bereich plötzlich so stark unterhöhlt ist. Und daran kann man recht gut erkennen, mit welcher ungewohnten Wucht der Atlantik in diesen Bereichen gearbeitet bzw. gewütet hat – zumindest im Vergleich zu den Jahrzehnten davor. Und diese ungewohnt breite Gischtzone entsteht gerade aufgrund dieser ungewohnten Wasserschübe, die auf die Klippen treffen und die wir schon beschrieben hatten. Diese heben einen im Wasser zuweilen hoch wie im Riesenrad. Und diese Schübe sind letztlich so groß, dass man sie nicht mehr als Wellen wahrnehmen kann.

Die vielen neuen, aber auch alten, Risse und Schächte und Tunnel unter den ohnehin stark ausgehöhlten Klippen machen das Schnorcheln dort inzwischen sehr attraktiv. Vor allem diese langen Unterwasserkanäle, die wie von Menschenhand senkrecht abgeschnitten, also wie erbaute Gänge, inzwischen tief in den Felsengrund hineinreichen. Jedoch lassen die Bedingungen derartige Sperenzchen nur schwerlich zu. Man möge sich vorstellen, man taucht dort als Freitaucher hinein und wird dabei von so einem Gischtgürtel oder gar von einem großen Wasserschub heimgesucht. Bei guten Verhältnissen könnte man das mit einer wasserdichten Taschenlampe versuchen. Fazit: Die Landrisse unter Wasser werden zunehmend immer tiefer bzw. länger.

Vielleicht ist es auch so, dass man diese drastischen Veränderungen gerade an den Kaps, die ohnehin sehr extrem sind, besonders stark oder schnell so deutlich verspüren kann. Während man fast das Gefühl hat, dass das bretonische Cap Sizun bald vom Atlantik verschluckt wird, trocknet ein anderes Kap, nämlich Kapstadt, komplett aus. Aber auch in der Bretagne regnet es diesen Sommer viel zu wenig. Auch wenn es hier ausnahmsweise gerade einmal ein Hoch gibt, ist das altgewohnte bretonische Wetter so gut wie nicht mehr vorhanden.

Die Bretagne ist – entgegen vieler Vorurteile – „kein halb überschwemmtes Land“, heißt es z.B auf dieser Webseite. Es regne weniger in Brest als in Biarritz. Während jedoch andernorts die Niederschläge in ergiebigen Schauern fallen, kamen sie hier meist als Nieselregen runter (sog. „Sprühregen“, den man ja auch von Teilen Englands kennt), was den Eindruck erwecken konnte, dass es auch mengenmäßig mehr regnet. Es regnete hier gewöhnlich mengenmäßig gleichmäßig mit vielen Hochs dazwischen. Inzwischen gibt es fast nur noch Niederschläge in Form von Starkregen, der ebenfalls an den Küsten viele Gebiete untergräbt, weil dieses Wasser ins Meer strömt (vom Boden nicht schnell genug aufgenommen werden kann) und auf dem Weg dorthin alles mitnimmt, was es „packen“ kann. Und das ist letztlich Land, welches ins Meer gespült wird. Das Wasser „nagt“ somit von beiden Seiten. Und dies kumuliert die Schäden an der Küste – vor allem mit jedem weiteren Ereignis.

Und eines sollte klar sein: Wenn es zu einem größeren Ereignis kommen sollte, wann und warum auch immer, dann hätte das Wasser an der Küste aus dessen Sicht bereits „gute Vorarbeit“ geleistet. Das bretonische „Bollwerk“, das als vorgelagerte Halbinsel über Jahrhunderte den Fluten erfolgreich trotzen und Mitteleuropa vom zentralen, d.h. wasserfulminanten, Teil des Atlantiks abschirmen konnte, ähnlich wie künstliche „Wellenbrecher“ dies vor Häfen tun, scheint angeschlagen zu sein.

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Unsere „Liebe“ zum Wasser ist übrigens ungebrochen, auch wenn wir das Wasser auf diesem Bild etwas rötlich und eher „teuflisch“ dargestellt haben. Damit wollen wir zum einen aufwecken bzw. ein Signal setzen. Zum anderen aber auch zeigen, was jeder Seemann bestätigen kann, dass Wasser für uns Menschen auch eine große Gefahr darstellen kann. Und theoretisch sogar für ganze Zivilisationen. Meer kann Land samt dem, was sich auf diesem befindet, einfach verschlucken. Nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche, aber offenbar zu gewissen Perioden oder Zyklen (auf dem Bild als sog. „imperiale Lebensweise des Ozeans“ benannt), die unter Umständen mit dem Erdmagnetfeld und noch mit vielem mehr zusammenhängen, was man uns jedoch offenbar nicht erzählen möchte: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

 

Wir können nichts dazu, dass Köln quasi am Atlantik liegt. Auch Hamburg, weil die Nordsee als Teil des Atlantiks zu sehen ist. Und letztlich ist jedes Tal und jedes Becken in Nord-, Mittel-, West- und sogar Südeuropa, weil auch das Mittelmeer mit dem Atlantik verbunden ist, am Atlantik gelegen, sofern sich deren Höhe nicht deutlich vom Meeresspiegel unterscheiden. Und im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, dass Europa letztlich eine Halbinsel im Atlantik ist. Und das wird oft vergessen. Vielleicht weil Europa sich so sehr an den Alpen und der Adria orientiert – und eben an stumpfsinnigen Themen, die ebenso die Augen „verschließen“.

 

Norddeutschland, die Niederlande, Belgien sowie Nord-, Mittel- und Westfrankreich sind nahezu flach und würden dem Atlantik keine dauerhafte Sperre bieten können. Zumal das Wasser, wie wir bereits in diesem Beitrag beschrieben hatten, über die tiefgelegenen Flüsse und Becken einströmen würde, von wo es sich dann ebenso rasch verteilen würde. Bereits einzelne Stellen an Küsten, in die das Wasser hineinläuft, könnten daher dafür sorgen, dass sich dieses rasant ausbreiten würde. Man kann sich dies auf Karten ganz gut ansehen, auch die Lage von Europa als langgezogene Halbinsel im Atlantik (der Atlantik in Europa ist ein Trias, bestehend aus Nordatlantik, Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer), deren „Wellenbrecher“ vor allem die Bretagne ist – und natürlich England.

Die meisten Bereiche in Europa dürften insgesamt relativ flach gelegen sein. Auf anderen Kontinenten kann das ganz anders aussehen. Denken wir zum Beispiel an Mexiko City, das enorm hoch über dem Meeresspiegel liegt. Oder Südafrika. Dieses Land ist nahezu ein einziges Hochplateau.

Und an dieser Stelle müssen wir noch nachträglich einfügen, dass man uns vermutlich auch nicht die Wahrheit darüber sagt, wie die heutigen Meeresspiegel und Landschaften im Wesentlichen enstanden sind. Mag sein, dass sich zu irgendwelchen Zeiten Gletscher durch die Landschaften geschoben haben. Wir leben jedoch auf einem Wasserplaneten. Dieser wird wohl überwiegend vom Wasser gestaltet. Und wenn man in Schriften von Rosenkreuzerströmungen liest, dann steht dort zum Beispiel geschrieben, dass das Mittelmeer dadurch entstanden wäre, indem die Stelle bei Gibraltar den planetaren Veränderungen (dabei fällt dann in diesen „mächtigen“ Kreisen natürlich auch das Wort „Atlantis“) nicht standhalten konnte und sich der Atlantik in den Mittelmeerraum ergossen hätte. Dies nur als Anregung. Wir wissen nicht, ob das stimmt (was dafür sprechen könnte, ist der Grund des Mittelmeeres, der in vielen Teilen noch einem recht gut erhaltenen Gebirge gleicht; auch z.B. der Grand-Canyon dürfte wesentlich jünger und unter Umständen zur selben Zeit durch Wasser enstanden sein), sind jedoch sehr skeptisch, was die offiziellen Erklärungen zu alledem verlautbaren (Evolution etc.). Siehe hierzu auch: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Der nicht gerade als „Verschwörungstheoretiker“, sondern als Erbauer der empirischen Wissenschaften in die „großartige“ Weltgeschichte eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein „Atlantis-Fanatiker“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Darin schildert Francis Bacon seine (brüderliche) Vision einer Zivilisation, die das „große Erbe“ von Atlantis fortführe. Sir Francis Bacon, der als englischer Philosoph, Staatsmann, Wissenschaftler und als einer der bedeutendsten Rosenkreuzer (Fraternity of Rosicrucian – F.R.C.) in die Geschichte eingegangen ist, glaubte fest an die ehemalige Existenz von Atlantis und einer dort lebenden (sog.) Hochkultur (vielleicht hatte diese damals auch ein bisschen zu viel Geoengineering mit dann doch unkontrollierbaren Energieschüben betrieben, siehe noch Bild unten). Dies soll Bacon, aber Francis und nicht der gleichnamige Schinken namens Bacon, nicht etwa völlig aus der Luft gegriffen haben. Stattdessen soll er als brüderlich „Eingeweihter“ in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums gewesen sein. Zwischenfazit: Wissen bedeutet für diese Kreise Macht und Herrschaft über die Bevölkerungen. Daher wollen diese Kreise das Wissen auch nicht mit den Bevölkerungen teilen.

Es gibt übrigens Taucher, die darauf bestehen, Überreste von Atlantis oder was auch immer entdeckt zu haben. Andere Taucher sagen, das wären zwar in der Tat sehr auffällige Unterwasser-Landschaften, jedoch womöglich natürlichen Ursprungs, Auch hier wären wir wieder beim Tauchen, und was man dabei noch so alles entdecken könnte, wenn es so einfach wäre, selbstständig tauchen gehen zu können: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick. Die Wissenschaft kann oder möchte uns nicht einmal sagen, wer damals diese Menhire in der Bretagne aufgestellt hat. Hierbei biegt man sich die Erklärungen ähnlich wie bei den Pyramiden zurecht. Auch weiß man nicht genau, wie die Bretagne überhaupt entstanden ist. Dort hätte sich vor ultralanger Zeit ein Gebirge aufgetürmt, um den Fluten zu trotzen sozusagen. In der Tat ist es dort stellenweise an den Klippen wie in einem Gebirge. Daher auch Alpendohlen dort etc. Aber hat es sich damals aufgetürmt? Oder hatte sich der Atlantik aufgetürmt und die Bretagne ist nur noch der Rest? Und wann war das? Da sind gewiss noch viele Fragen offen.

Auch das hier müssen wir noch unbedingt nachträglich einfügen, weil es exakt dazu passt, was wir hier gerade geschrieben haben, und absolut bezeichnend ist. Die Bilder sind heute (8.8.2018) entstanden. Das repräsentative „Maurer & Co.-Archäologie-Zentrum“ nebst völlig überdimensionierten Parkplatz haben wir nicht abgelichtet. Aber auch dieses (wichtige) Fachgebiet haben diese „Langnasenzum Leidwesen der Öffentlichkeit in der Hand. Dort an diesem Platz wurde eine Art Rampe aus Stein gefunden mitten im tiefen Felsen. Diese schaut sehr gleichmäßig aus und wesentlich massiver und stabiler als heutige bretonische Rampen an Naturhäfen.

„Primitive“ Ureinwohner hätten dieses Bauwerk erschaffen, und diese hätten dort vor ca. 500.000 Jahren gelebt. Genau dort in einer Höhle („grotte“) an einem Zipfel direkt über der tosenden Brandung am Nordatlantik (auch noch Wetterseite). Wer bitteschön lebt dort? Dort bringt man sich in Sicherheit vor den Fluten und bezieht Plätze in wind- und wettergeschützteren Furchen etwas hinter der Salzwasserlinie mit Süßwasser für die Familie und die Haustiere. Höhlen gibt es dort genug. Da muss man als Ureinwohner keine aufwändigen Rampen bauen, welche die Bretonen heute selbst mit Kran etc. nur schwerlich direkt an diesen Klippen über der Brandung platzieren könnten. Und diese Bauwerke von angeblich „primitiven“ Ureinwohnern sollen eine „Nutzungsdauer“ von 500.000 Jahren haben, dort, wo die Elemente toben? Auf dieser Platte könnte man vermutlich noch ein Haus bauen, so massiv und fest ist diese. Die historischen bretonischen Calvaire aus Granitstein vor Kirchen, die erst ein paar Hundert Jahre alt sind („bretonische Renaissance“ zwischen 1450 und dem 17. Jahrhundert), sind schon so gut wie halb oder ganz zerfallen (vor allem, je näher sie am Meer stehen). Zumindest die Figuren etc.. Viele schauen wie Ruinen aus und werden für die Touristen restauriert. Diese Rampe, die noch dazu auf einem unebenen Untergrund liegt (Felsen) und nach dieser langen Zeit nicht einmal über (sichtbare) Risse verfügt, ist daher entweder höchste Baukunst oder viel jünger bzw. beides sogar. Diese Löcher in der Platte, die man sehen kann, sind Bohrungen für Entnahmen etc. Diese Platte ist kein Schweizer Käse, sondern absolut robust. Das fehlende Stück wurde offenbar für „Laborzwecke“ herausgefräst.

An dem obigen Bild mit den Ablagerungen kann man deutlich sehen, dass diese allesamt vom Meer stammen und relativ „jung“ ausschauen. Das ist doch nicht Millionen von Jahre alt. So werden wir veräppelt. Und jeder vor Ort, der dieses Schaubild mit den Ureinwohnern und der Höhle sieht, glaubt das. Das glauben alle! Aber nicht wir, weil es nicht wahr ist! Wir glauben etwas ganz anderes. Diese massive Rampe mitten im Felsen direkt über der Brandung stammt von dieser (vorgeblich) unbekannten Zivilisation, die dort auch die Menhire – mit hoher geometrischer Sorgfalt und Kenntnis der Gestirne – aufgestellt hat. Und wer so etwas tut, ist in hohem Maße okkult und hat seine Zeremonie-Plätze am Meer in bester Lage am Zipfel über der Brandung, wo es tobt und zischt. Dieser Zipfel ist ein ganz besonderer von der Lage her. Aber niemand wohnt hier. Vielleicht täuschen wir uns auch. Aber mit Sicherheit haben dies keine Ureinwohner erschaffen, die dort wie halbe „Affen“ gelebt haben sollen. Auch Affen hätten diesen Platz nicht bezogen. Auch diese suchen sich geschütztere Plätze.

Allein an diesen kurzen Ausführungen und wenigen Bildern können Sie bereits erkennen, dass es in dieser Welt keinen Platz für ehrliche Wissenschaftler in diesen Bereichen gibt. Und wir möchten nicht wissen, auf welche Weise die wenigen ehrlichen unter die „Maurer-Räder“ mit Drohungen, Stalking, Psychoterror, Öffentlichkeitsverlust, faktischem Berufsverbot etc. gekommen sind – wie bei unserem Thema. Das war heute der erste Gedanke, als man diese „Lügenschautafel“ sah und dazu das Luxusgebäude.

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Wir haben hier noch ein Video gefunden, das zum Thema passt. Es wurde 2016 hochgeladen. Leider steht dort nicht, wo es aufgenommen wurde. Wir hatten auch keine Lust, all die Kommentare zu lesen, zumal diese sich u.a. darüber aufregen, dass dieses Video so viele Zugriffe hat. Könnte bzw. dürfte der Atlantik sein im englischsprachigen Raum. Oder ein Engländer, der in der Bretagne war. Schaut jedenfalls wie in der Bretagne aus. Man erkennt dreierlei auf diesem Video sehr gut. Zum einen wird der Angler, der Sommerkleidung trägt (also sicher kein Wintersturm), überrascht von diesen Wasserschüben. Man kann diese ganz gut erkennen, und wie sich das Wasser plötzlich auf eine Weise auftürmt, so dass man quasi davon überrrascht wird. Und man kann sehen, dass der Angler danach die Wogen auch noch herausfordert, indem er für die Videoaufnahmen und den „big fish“ den Gefahrenbereich nur sehr zögerlich und dann gerade noch rechtzeitig verlässt. Dies dürfte die Einstellung dieser „Naturapostel“ ganz gut zeigen. In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass es diese Zunft ist, die aus Gier („lost the fish“ statt „kept my life“) und vielleicht auch durch solche „Spielchen“ zur Zeit am häufigsten im Nordatlantik ertrinkt. Einem solchen ersten Schub folgen zumeist noch zwei, drei weitere und – wie auch hier – höhere, dann flacht es wieder ab, bevor dieses Schauspiel nach einer gewissen Zeit von neuem beginnt. Dennoch bleibt der Angler nach dem ersten Schub noch stehen. Und aus diesem Getöse wäre er nicht mehr so schnell herausgekommen. Und jeder Retter hätte sich automatisch in Gefahr gebracht (bei solchen „Spielchen“ immer an diejenigen denken, die unverhofft und unbeteiligt retten müssten, wenn es schief geht). Und dies macht derartige Steilküsten am Atlantik seit einiger Zeit sehr gefährlich, und das nicht nur im Winter oder bei Stürmen, sondern inzwischen ganzjährig und unabhängig davon, wie das Wetter ist. Und sollte dieses Video nicht am Atlantik entstanden sein, könnte man daran sehen, dass auch andere Meere sich im Sommer – hier für Angler – unerwartet auftürmen.

Anhand dieser Aufnahmen dürfte einleuchten, warum sich der Autor nicht mehr in die oben beschriebenen unterirdischen „Wasserkanäle“ („Landrisse“) traut. Bei „normalen“ Wellen könnte man an derartigen Steilküsten – wie gewohnt – schnorcheln, indem man hinter die Linie geht, nach der die Wellen am Felsen brechen. Diese „Schübe“ sorgen jedoch dafür, dass man plötzlich irgendwo mitten auf der Felsenlandschaft sitzt, um von dort vom nächsten Schub wieder abgeräumt zu werden. Dass im Sommer deshalb, und wegen der dadurch verursachten Gischt, ein Schnorcheln an der bretonischen Steilküste so gut wie nicht möglich ist, bzw. nur unter erheblichen Gefahren, hat der Autor selbst noch nie erlebt. Und in den anderen Beiträgen hatten wir beschrieben, dass durch diese ungewohnt hohe Gischt sogar an den Klippen brütende Vogelarten überrascht werden, also nicht nur „gierige“ Angler.

An diesem Bild, das gestern am 08.08.2018 an einem bretonischen Strand entstanden ist, und das wir hier nachträglich einfügen, kann man die Misere an der bretonischen Küste mit wenigen Sätzen erklären. Man liest inzwischen recht viel darüber. Aber niemand kann es kurz und bündig zusammenfassen, was dort passiert. Wir können das. Durch die stetige bzw. sogar zunehmende Wucht der Brandung, die auch im Sommer nicht mehr spürbar nachlässt, wird der Sand samt Steinen weit hoch an die obersten Felsen gedrückt. Von dort fällt der Strand nunmehr immer tiefer zum Meer ab. Der viele Sand, der in diesen Bereichen abgetragen wird, bildet Sandbänke an Plätzen, an denen es zuvor keine gegeben hatte. Der viele Sand kann sich in diesen Zonen nicht mehr verteilen. Richtung Küste rutscht er wieder ab, weil es zu steil geworden ist. Mögen sich daran in der Nacht die Seehunde und bei Ebbe am Tag die Touristen erfreuen. Bei Flut kann eine solche Sandbank einem Schwimmer das Leben kosten, wie wir es unten noch sehen werden. Das gesamte „Werk“ hat dann den Effekt, dass der Strandbereich von der „Stilistik“ her nunmehr einer Art „Sprungschanze“ für das Wasser gleicht. Die inzwischen deutlich „tiefergelegten“ Felsen vor dem Land, weil der Sand sich dort – samt Kieselsteinen dazwischen und darunter – höher auftürmt, können der Flut nicht mehr standhalten. Das Wasser wischt es dort wegen der starken Senke zuvor („Sprungschanze)“ einfach darüber hinweg. So greift die Flut unmittelbar das von nun an weichere Land an. Zudem sorgen diese neuen Verhältnisse dafür, dass das Wasser im Küstenbereich zunehmend mehr Kraft und Turbulenzen entfalten kann – unabhängig davon, ob der Atlantik nun schon schwappt oder nicht. Aber woher sollen diese enormen Veränderungen in relativ kurzer Zeit herkommen?

Dieser hier abgebildete Bereich, den der Autor seit über 20 Jahren (ohne tiefe Senke und Sandbank) kennt, muss schließlich „offiziell“, aber nicht unbedingt nach unserer Meinung, in den letzten „500.000 Jahren“ okay gewesen sein, sonst hätten diese „Ureinwohner“ damals nicht ihre Höhle dort aufwändig in die Felsen knapp über dem Meeresspiegel gebaut, wo diese auch heute noch zu finden ist (siehe oben).

Das „Schwarz“ an den Felsen, die im trockenen Zustand braun, grau oder zuweilen hübsch bunt beflcchtet wären, ist übrigens Schweröl. Chronisches Schweröl, also keine sog. akute „Ölpest“. Auch über dieses „Fiasko“ hatten wir – neben dem vielen Plastik und PCB gerade im europäischen Atlantik – schon berichtet. An vielen Stellen müssen die Muscheln auf diesem Schweröl Platz nehmen, gerade weil das Öl vor allem auch in den Ritzen sitzt. Auch die Muscheln nehmen rapide ab – vor allem gewisse Arten. Diese werden zudem massenweise von diesen permanenten „Sandwalzen“, die zwischen Ebbe und Flut an den Stränden wüten, erstickt bzw. erdrückt.

Umweltschutz gibt es nicht auf dem Felsen, sondern nur auf dem Papier.

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Und langsam abschließen möchten wir diesen Beitrag mit einer Geschichte, welche die Bretonen auf der Straße fortschreiben. Diese Geschichte soll sich bereits um 1990 herum im Ärmelkanal zugetragen haben. Dort wäre das seinerzeit modernste und „sicherste“ bretonische Fischereischiff ohne Warnrufe etc. in kürzester Zeit untergegangen. Alle Fischerleute wären ertrunken bzw. nie wiedergesehen worden. Hinterher soll sich herausgestellt haben, dass in diesem Bereich eine heimliche internationale U-Boot-Übung der Marinen stattgefunden hätte, bei der neben der NATO sogar auch die Russen beteiligt gewesen sein sollen (gute Völkerverständigung schon damals). Und für die Bretonen steht fest, dass ein U-Boot in das Netz des Schiffes gefahren sein und dieses samt Schiff mit rasanter Geschwindigkeit (da kein Funkruf und SOS) in die Tiefe gezogen haben musste, was das Militär natürlich bestritten hatte. Das waren bestimmt die Russen (Satire). Um auch auf diesem Gebiet Streitigkeiten zwischen den Völkern wegen unerwünschten „Beifangs“ zu vermeiden, sind wir für netzfreie Meere: Symbiosis. Und natürlich für U-Boot-freie, gleich ob NATO oder Russen. Und egal, ob diese als fataler „Beifang“ im Netz landen:

Das ist nur ein Schaubild, bei dem keine Seeleute ums Leben gekommen sind. Und diesen einen Teil vom Netz nennt man wirklich „Flügel“.

Dieses Bild soll auch als Gleichnis zu diesem Thema verstanden werden. Und es hat mit Technik zu tun. Das ist nicht nur eine Anspielung auf das Geoengineering, dem nach Auffassung von sueddeutsche.de ein „fatal falscher Knopf“ zugrundeliegen könnte, quasi ein unkontrollierbarer Energieschub. Wir verlassen uns heute in fast allen Bereichen auf die Technik, vor allem auch was Meere, Klima und Wetter betreffen. Wir haben dadurch verlernt, dies mit unseren eigenen Augen zu betrachten, so wie es die Menschen noch früher getan hatten, als sie noch nicht über diese Technik verfügten. Auch hier kann man wieder einen Vergleich zum Tauchen ziehen. Viele Taucher sind nur noch mit der Technik beschäftigt. Nicht mehr das Auge zählt unter Wasser, sondern nur noch der Computer um das Handgelenk. Auf diese Weise können diese Taucher jeden Bezug zur Umwelt verlieren und dadurch vielleicht Gefahren nicht mehr wahrnehmen oder erst sehr zeitverzögert an einem Punkt, an dem es bereits zu spät sein könnte.

Ebenso fatal könnte es sein, wenn man seine gewohnte Umgebung nicht einer ständigen „Prüfung“ (Achtsamkeit) unterwirft bzw. auf alte Zustände (Meeresspiegel, trockener Vorgarten, aber auch Frieden etc.) „blind“ vertraut. Und hierzu kann das bereits geschilderte Erlebnis des Autors in der atlantischen Rippströmung ein gutes Beispiel sein. Er hatte blind vertraut, dass der Strand noch derselbe wie am Tag zuvor sei. Über Nacht hatte sich jedoch eine stark abschüssige Sandbank parallel zum Strand gebildet. Diese sorgte dafür, dass es den Autor in Sekundenschnelle hinunter in die Rippströmung zu den Klippen zog bzw. spülte. In diesem Bereich angelangt, ist es dann normalerweise zu spät bzw. das Risiko hat sich bereits voll realisiert. Die Gefahren müssen somit vor deren Eintritt erkannt und bewertet werden. Alles andere ist leichtsinnig und kann fatal enden. Und in der Regel kommen nur Kinder mit leichtsinnigen Situationen einigermaßen zurecht. Viele dürften das noch aus ihrer Kindheit kennen.

Kleiner Einschub: Vor dieser Stelle hatte zuvor ein Bretone gewarnt, weil diese die „gefährlichste“ am Kap sein soll (siehe auch Warnschild 🙂 ). In diesem Bereich kommt der Atlantik mit voller Wucht, d.h. ungezügelt, aus dem Nordwesten direkt am langen Strand an, wie man es auf dem obigen Bild auch ganz gut sehen kann. Hier trifft der Atlantik ganz im Westen das erste Mal richtig auf Land. Daher befindet sich in diesem Bereich auch eine relativ große Dünenlandschaft. An diesem wilden Naturstrand darf man sich wie in Südafrika fühlen. Hier reichte auch der Seehund die Hand. Gefährlich wird es dann, wenn man in diese Brandungsrückströme (sog. Rippströmung) gerät (links und unten im obigen Bild). In diesem starken Strömungsbereich brechen zusätzlich die Wellen von quasi allen Seiten über einen herein wegen der vielen Quer- und Rückläufer an den Klippen. Man kann auch rechts im obigen Bild – etwa in der Mitte – gut sehen, wie die Hauptwellen seitlich abbiegen (wegen dieser Sandbank). Und das war – neben den vielen Alligatoren 🙂 das besonders gefährliche bzw. schwierige dabei, da die Wellen, die einen normal zurück zum Strand bringen könnten, die Situation noch extrem verschärften. Hier gilt es, aus der Hauptströmung herauszukommen, was wegen der abbiegenden Wellen nicht ganz einfach ist und eine zeitlang dauern kann (Geduld, denn irgendwann kommt „die Lücke“), und einen deutlichen Umweg zurück zum Strand in Kauf zu nehmen, da man anderfalls wieder in der Hauptströmung landen könnte, was in diesem Fall wegen der enormen Strömung zweimal passierte (der Umweg reichte jeweils nicht ganz aus). Denn das kostet wertvolle bzw. lebensrettende Kraftreserven, weil alles wieder von vorne beginnt (weitere „Verhaltensempfehlungen“ in solchen Situationen in Form von „Ruhe bewahren“, „Kopf mit beiden Armen vor den Felsen schützen“ oder „halbwegs sicheres Atmen in derartigen Turbulenzen“ finden Sie unter Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick und Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen).

Und all dies muss bei diesem wichtigen Thema erst recht gelten, weil wir beim Geoengineering bei der Risikobewertung (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) nicht beteiligt werden, und uns auch niemand sagt, wie sehr sich offenbar der magnetische Nordpol derweil bewegt und was die Auswirkungen und Folgen davon sind.

Da wären wir schließlich angelangt beim Stichwort „POL-Position“, so wie es in der Überschrift steht. Hier sehen Sie einen bretonischen Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“. „POL-Position“ und „Pole-Position“ dürften vielleicht gar keinen so großen Unterschied machen. Auf der Welle stehen? Oder besser Upside down, wie es die Taucher machen? Ist man Taucher oder Surfer?

 

Update vom 09.08.2018:

 

Es ist kaum zu glauben. Hatten wir es bei diesem Thema nicht auch von Nessi? Und von den Schäden an der bretonischen Küste? Und die Bretonen haben, auch noch an dem obigen Rippströmungsstrand, ein „mysteriöses Seeungeheuer“ zu Wasser bzw. aus dem Wasser getragen, um auf die unsichere Zukunft ihrer Heimat wegen des sog. CO2-Klimawandels aufmerksam zu machen. Mehr hier.

 

„In Trez-Goarem waren Zuschauer überrascht, ein mysteriöses Seeungeheuer zu entdecken, das am Strand gestrandet war. Eine Kreatur mit Schwimmfüßen, ein Symbol für eine unsichere Zukunft, wenn der Mensch gezwungen ist, sich an den Klimawandel anzupassen.“

 

Benötigen wir somit gar „Schwimmfüße“ in der Zukunft? Das ist ein typischer sarkastischer „Langnasen-Spruch“. Solche Sprüche könnte man machen, wenn man ehrlich wäre. Wenn die Bretonen, die noch mehr als die Deutschen von den „Maurern & Co.“ an der Nase herumgeführt werden, doch nur wüssten, was wirklich an ihrer Küste geschieht.

 

„Die Deutschen“ sind „naiv“ und dabei leicht „depressiv“. „Die Franzosen“ sind ebenso „naiv“ und dabei leicht „heiter“. Das „Ergebnis“ wird jedoch aller Voraussicht nach – wegen der Naivität – dasselbe sein. Und das gilt ebenso bei der „Bedrohung“ durch Krieg – nicht nur via „TV“ im gebeutelten Syrien, sondern vielleicht auch im eigenen „TV-Wohnzimmer“.

 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

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Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!