Diese Meldung dürfte zeigen, dass wir mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik vermutlich gar nicht so daneben liegen. Ab und zu „rutscht“ zu diesem Thema in den Medien an eher beiläufigen Stellen wohl doch etwas durch. Das könnte man dann als Form von „Gnade“ bezeichnen. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

2004 sprach dies auch SPIEGEL ON LINE an: Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Das mit der Strahlung hatten wir auch problematisiert: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Wenn das Magnetfeld dabei ganz zusammenbrechen sollte, dann dürfte es auch kein Zehntel mehr haben.

Lesen Sie hierzu unsere letzten Beiträge, falls Sie dieses Thema interessiert:

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Denken wir nur an die Inschriften der „Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Ein Krieg „allein“? Oder eben ein planetares Ereignis? Lesen Sie hierzu auch: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

Und wenn selbst US-Astronomen warnen, dann kann sich vielleicht nun jeder vorstellen, dass die (höheren) „Eliten“ längst für sich solche Szenarien durchgespielt haben, während es die meisten von uns kalt erwischen soll. Es ist daher kein Blödsinn, was wir hier darüber geschrieben hatten: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Und dann gibt es eben noch diese Knöpfe beim Geoengineering, die ebenfalls für ungewohnte Energieschübe sorgen könnten, wie oben im Bild angedeutet. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!  Oder man drückt eben so auf die Knöpfe, wie man es gestalten möchte. Wir werden dabei mit Sicherheit nicht über unsere Ideen bzw. Vorstellungen oder gar über unsere Einwände befragt. Für uns „Seppel“ soll es ganz andere und viel „wichtigere“ Themen geben:

Vielleicht gibt es voher auch einen großen Krieg. Die „Propaganda“ hierzu läuft seit Jahren auf Hochtouren und wird immer schärfer. Es gibt ja auch Szenarien zu lesen oder zu hören, da solle ein Krieg abgelöst werden von diesem planetaren Ereignis, welches selbst nach Auffassung von US-Astronomen und SPIEGEL ON LINE eintreten könnte (siehe oben). Alles ist möglich! Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, stehen dagegen nicht auf dem Programm der ewiggestrigen „Tempelritter“, die sich mit dem Geoengineering mal besser nicht verzocken sollten.

Diese „Tempelritter“, die gerade auch noch symbolisch ihre „Tempel“ beziehen, wie z.B. auf den Kanaren, nennen sich übrigens selbst „Atlanter“. Davon hatten wir es in unserem letzten Beitrag. Diese Leute, die uns leider „regieren“, wollen nicht vorwärts gehen, sondern rückwärts nach Atlantis (sog. „Erbe von Atlantis“), das – wenn das alles stimmen sollte, was man in diesen „Kreisen“ über Atlantis hören und lesen kann (selbst der Staatsmann Sir Francis Bacon schrieb darüber) – doch kein „Paradies“ gewesen wäre. Woher dieser Kult? Wo und solange gewisse Menschen meinen, dass sie die „Götter“ sind, und über allen anderen stehen und über alles herrschen müssen (über jeden „Pfurz“ sozusagen), kann es ein „Paradies“, d.h. Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, nicht geben.

Vielleicht erahnen jetzt langsam einige Leserinnen und Leser, die von ihren jeweiligen „Lagern“ (und nahezu jeder ist in einem „Lager“ mit seiner eigenen Ideologie) ihr halbes Leben getäuscht wurden, was diese „Kreise“ wirklich vorhaben. Und dabei werden diese „Getriebenen“ eine Rücksichtslosigkeit an den Tag legen, welche diese Welt noch nicht gesehen hat. Und das kündigt sich schon längst an.

Und wenn man dann „Polsprung“ googelt, dann geht es letztlich nur um „Polsprung überleben“. Das heißt, was insgesamt mit der Erde oder der Welt oder der Menschheit oder den Menschen oder wem auch immer geschieht, ist egal. So wie es heute den meisten doch auch egal ist. Polsprung überleben. Sollen wir dazu etwas schreiben? Wir haben uns noch kene konkreten Gedanken für uns selbst gemacht. Der einzige Gedanke war aber wirklich, abzutauchen. Mit echter Pressluft! Upside down, auch wegen der Ignoranz der Menschen, die sich –  bis heute – durch alle Lager und Stilrichtungen zieht. Und alles andere, ob Mensch oder Idee, wird von diesen Freimaurern schon als Keimling übernommen oder zerdrückt; oder man wird sogar am Strand „angepisst“ von diesen primitiven Steinzeitmenschen, wobei das eine Beleidigung für alle „echten Höhlenmenschen“ wäre. In Frankreich muss man übrigens als Deutscher in Höhlen leben, weil man immer, egal wie oft man umzieht, mindestens einen Freimaurer als Nachbarn hat. So ist es besser, man schließt alles ab und zieht sich zurück in seine Höhle. Es gibt wohl keine schlechteren Menschen als diese Maurer, da diese alles, was sie tun, vorsätzlich auf Befehl ausführen. Und das macht diese Menschen gefährlich, gefährlicher als alle anderen. Franzosen tun hier Menschen aus Deutschland genau das an, was ihnen Deutsche auftragen. Und vermutlich ist es umgekehrt genauso, d.h. deutsche Freimaurer täten Franzosen etwas an, wenn der Befehl aus Frankreich käme. Und in Spanien, Italien, Griechenland oder England dürfte dies nicht anders sein. Vermutlich auch nicht auf Sansibar und erst recht nicht auf Tahiti. Diese „Kreise“ herrschen quasi überall durch das „Regionalprinzip“ (lokale Aristokratie, Maurer & Co., Establishment etc.).

Und genau dies macht Sorge, weil hier sehr offensichtlich über die Grenzen hinweg absolut stringent von diesen „Kreisen“an einem Strang gezogen wird (dies geschieht, indem deren Hierarchien absolut streng geordnet sind), während die Bevölkerungen schlafen oder völlig zerstritten und zersplittert sind. Und diesen „Vorteil“ wollen diese Kreise, die sich dadurch auch als überlegen gegenüber den Bevölkerungen betrachten, in den heutigen und vor allem kommenden turbulenten Zeiten nutzen. Und wir würden uns am meisten darüber freuen, wenn diese Leute die Kontrolle verlieren würden – warum auch immer. Das war uns bisher wichtiger als sich Gedanken zu machen, wie man einen Polsprung überleben könnte. Aber vielleicht dreht sich diese Einstellung ja auch noch angesichts des sich bereits – zumindest „leicht“ – auftürmenden Nordatlantiks. Man weiß ja auch selbst nicht genau, was stimmt und was nicht stimmt. Dann wartet man und wartet und tut in dieser Zeit nichts anderes außer zu warten und sich vorzubereiten auf ein Ereignis, das dann entweder gar nicht kommt oder einen innerhalb von Sekunden am falschen Ort überfällt und wegwischt. Wir haben vielleicht schon zu lange geschlafen, auch weil das Geoengineering auf Hochtouren läuft, und für die meisten Menschen alle anderen Themen wichtiger sind. Das Geoengineering  kann jedoch ein fatales Ende nehmen, bei dem alle anderen Themen sich zerstreuen oder zerbröseln würden. Und das sagen auch wir von Sauberer Himmel, also nicht nur sueddeutsche.de. Und während sueddeutsche.de. verschweigen muss, wer beim Geoengineering an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ sitzt, so können wir hierbei ehrlich sein und sagen, dass dort mit Sicherheit die „Tempelritter“ sitzen, also an diesen „Knöpfen“, die auch in der Lage sind, große Energieschübe erzeugen zu können. Hilfe!

Das hier kennen bestimmt schon einige. Aber es passt vor allem an dieser Stelle ganz gut zum Schluss:

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist?

 

Update vom 10.08.2018: Rache der Freimaurer auf diesen Beitrag folgte sofort auf dem Fuß: Baumfällaktion des französischen Freimaurer-Nachbarn im Hochsommer

Sie wissen, dass die Zielperson Bäume sehr mag. Diese wurde sogleich gegengeknipst, also die waren schon vorbereitet. Vielleicht schreiben wir noch etwas dazu und zeigen den nunmehr hässlichen Blick. Diese Fällaktion dürfte zusätzlich noch den Hintergrund haben, dass dadurch ein öffentlicher Mülltonnenplatz freigelegt wird – wo sich jeder herumtummel kann bzw. darf.

Das ist die Wahrheit über die Freimaurerei. Im Kleinen wie im Großen! In Deutschland und in Frankreich.

Die armen Bäume, wegen uns gestorben. Der Nachbar ist der Mann in der Mitte. Er ist Freimaurer. Unterstützt im täglichen Nachbarterror wird er – hier nicht auf dem Bild zu sehen – von einem Soldaten, der nebenan wohnt. Dieser gestand ein, dass das hier ein Freimaurer ist, um damals noch von sich selbst abzulenken. Normale Soldaten können wohl auch nicht über so etwas schweigen und passen daher nicht so ganz in dieses konspirative Gefüge.

Dieser „Freimaurer-Nachbar“ fiel das erste Mal auf, nachdem wir dieses Bild auf Sauberer Himmel online gestellt hatten. Danach mähte er povokativ nahezu jeden Tag exakt im „Schreibtisch-Blickfeld“ der Zielperson mit ähnlichem Gefährt – obwohl er ein riesiges Grundstück hat (und das plötzlich in völlig übermäßiger paramilitärischer Kluft). Er „liebe“ angeblich die Freiheit, sagt man hier, also das, was er anderen Menschen auf Befehl nimmt. Zudem stellte er dieses Gerät plötzlich exakt bis heute im „Hauptblickfeld“ der Zielperson ab. Davor stand dieses (teure) Gerät im geschützten Schuppen. Dort wird es auch wieder stehen, wenn die Zielperson ausgezogen ist bzw. „erfolgreich“ vertrieben wurde – denn das bretonische Klima „nagt“ doch recht stark an solchen Geräten, wenn diese monatelang im Freien mitten auf einer Wiese stehen. Auch andere Dinge werden dort absichtlich platziert. Dieser Typ arbeitet nicht, vielleicht hat er genug Geld, und hat dadurch natürlich viel Zeit. Und auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Und gerade diese (Früh)Pensionäre etc. sind sehr aktiv, weil sie mehr Zeit haben.

Viele kennen das vielleicht. Man macht es sich gerade im Garten etwas gemütlich und genau in diesem Moment startet der Rasenmäher vom Nachbarn, als hätte dieser nur darauf gewartet. Das kann hier und da bereits für etwas Unmut sorgen. Nachbarstreitigkeiten gehen jeden Tag massenhaft bei den Gerichten ein. Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie haben Nachbarn, die das absichtlich machen auf Befehl. Also nicht, weil man sich zuvor mit ihnen etwa verworfen hätte, sondern weil der blanke Befehl kam, derartiges – so oft wie möglich – zu tun. Bei solchen Aktionen wie im großen Bild abgebildet, sind die „Maurer“ nie alleine anwesend, damit sie einen „Zeugen“ haben, wohingegen man selbst meist alleine davon betroffen ist. Zudem sind sie technisch meist sehr gut ausgestattet. Und auf diesem Bild kann man fast schon erkennen, wie gewohnt und fast schon lässig der eine Typ seine Kamera zückt, als hätte er solche Konfliktsituationen schon oft ausgeführt. Das ist die wahre Freimaurerei & Co.! Leider. Aber es gab bisher noch keine anderen Erfahrungen. Nur „Psycho-Schrott“. Ein anderes Wort kann und darf es hierfür nicht geben. Und wir wollen nicht wissen, wie viele „Opfer“ es in diesem „Stalking-Bereich“ gibt. „Opfer“, die das gar nicht bemerken, dass da eine Gruppe dahintersteckt. Das wirkt alles höchst einstudiert. Die machen das alle nicht zum ersten mal.

Dass das „Freimaurer-Land“ Frankreich damals die EU so vorangetrieben hatte, lag auch daran, dass Frankreich über Brüssel von den anderen EU-Ländern finanziert wird. Obgleich der hohen Freimaurer-Dichte in diesem Land wäre Frankreich ohne diese Subventionen wohl ein halbes Entwicklungsland – weit hinter den Schwellenländern gelegen.

Auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Sie lässt sogar absichtlich ganze Regionen verarmen. Regionen, die ihnen wichtig sind, und wo nichts anderes entstehen darf als sie selbst, bzw. nichts, was nicht von ihnen selbst gesteuert wird. Diese Kreise sind das Totengräbertum unserer Gesellschaft. Und wir waren so gut wie die einzigen, die darauf aufmerksam gemacht haben. Aber „Polsprung überleben“ ist eben wichtiger als alles andere – oder andere Dinge. Das eigene Überleben zählt, der eigene Nutzen muss es sein, sonst zählt NICHTS auf diesem Planeten! Vielleicht ist das ja auch richtig und wir täuschen uns. Dann unterscheidet uns aber nichts von den Tieren. Und diese müssen Eigennutz an den Tag legen, weil sie es nicht so bequem wie wir haben und jeden Tag um ihr Überleben kämpfen müssen.

PS: Dieser Freimaurer oben im Bild, der sich gleich aufgeblasen hat und gar nicht nett ausschaut (und sich stets taubstumm stellt) und wegen dem man schon wieder umziehen muss (zahlt er das auch?), darf sein riesiges Grundstück auch gerne mal verlassen, wenn er möchte. Vielleicht liest er ja diesen Blog. Für ein Gedicht, nicht für ein Duell. Dieser Typ sollte sich erst einmal an Trump versuchen, d.h. qualifizieren:

Who is the next President of FRANCE/US?

EU-Royal regiert uns und nicht Settler aus den USA.

the show must go on

WHO OWNS

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Ein Bretone meinte, vielleicht als netter Hinweis verstanden, die Freimaurer seien hier in der Region so stark, dass sie einen „pattdrücken“ könnten (dabei imitierte er mit den Armen einen sich schließenden „Schraubstock“). Sollen sie doch! Die Zielperson hat keine Angst vor den Freimaurern. Auch nicht, wenn diese ihre „schweren Jungs“ ausströmen lassen, ähnlich wie Roy oben im Bild, aber weiß. Neulich kam am Strand einer mit einem großen Stein über dem Kopf und warf diesen direkt vor dem Platz der Zielperson ab. Ein anderer machte Kampfsporttechniken vor der Zielperson, als wäre es ernst. Ein anderer beschwörte offenbar Schlangen mit seinen seltsamen Bewegungen. Auch das ist die Freimaurerei nebst ihrer Knechtschaft. Dahinter steckt der herrschende Teil des Adels, der keinen echten Widerstand in Europa – oder sonstwo – duldet. Daher auch die vielen „Gutmenschen“, die heimlich unter dieser Flagge agieren und so tun, als würden sie etwas „Gutes“ bewegen, damit das gesamte „einseitig-böse Spiel“ nicht auffällt.

 

Diese Leute nennen sich selbst „Elite“ oder sehen sich so. Wir nennen sie Piraten, weil sie Piraten sind. Und das haben die (naiven) Bevölkerungen über die vielen Jahrhunderte immer noch nicht begriffen.

Das sind nur die TV-Vertreter dieser Kreise. Die herrschenden Teile arbeiten im Hintergrund.

 

Und in „Piraten-Gewässern“ wird niemals Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, herrschen können, gleich ob vor oder nach einem (möglichen) Polsprung, womit wir wieder oben beim Thema angelangt wären.

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Es gibt übrigens Tricks, lästige Maurer los zu werden. Man lernt dazu. Entweder man nimmt dieses Wort (franc maçon) etwas lauter in den Mund, so dass es auch andere hören können. Oder „Je ne suis pas gay“, was so viel bedeutet, wie „man ist nicht homosexuell“ (also „Liebesversuch“ vergeblich). Dies etwas lauter ausgesprochen, so dass es unter Umständen auch unbeteiligte Dritte hören könnten, stellt ebenfalls eine ganz gute Medizin dar, um diese „Maurer-Stalker“ vor Ort loszuwerden. Bei Frauen ist es schwieriger. Viele Frauen auch übernehmen solche Jobs, was zuerst etwas überrascht hatte.

Das hier ist die sog. Delphinbucht. Wir hatten schon über diese bretonische Bucht, in der bereits ein schönes Delphinerlebnis stattgefunden hatte, berichtet. Eines Tages entschied sich die Zielperson, diese Stelle zum Schnorcheln aufzusuchen. Es war relativ früh am morgen – zumindet aus französischer Sicht. Es waren nur ein paar Fischer mit ihrem Boot dort, die ihr „Beute“ an Land brachten und wieder verschwanden. Plötzlich brach eine Art Panik auf bzw. an den Klippen aus. Drei Männer, zwei davon noch in Frühstücksbekleidung, rannten dort plötzlich überlaut mit Harpunen umher und suchten die nächste Stelle zur Zielperson auf, die sich im Wasser befand. Dabei fuchtelten sie provokant mit den Harpunen herum, auch weil sie wissen, dass die Zielperson Harpunen ablehnt. Selbst an solchen Orten wird man nicht in Ruhe gelassen. Auch das ist die Freimaurerei, die hierzu Autos und Personen illegal überwacht bzw. von den Knechten überwachen lässt. Oben am Parkplatz standen zwei Autos. Davon eine schwarze Limousine. Um diese „tanzten“ Frau und Kinder, um sich die Zeit totzutreten, während sich der Mann unten an den Klippen im Einsatz befand. Das sind die Frauen der Freimaurer, die das häufig mitbekommen und manchmal sogar mitmachen. Das ist nicht schön. Wie kann Frau mit solchen fremdgesteuerten „Monstern“ verheiratet sein? Stichwort Eigennutz veilleicht. Oder ebenso „fremdgesteuert“ und auf „Befehl“ handelnd.

Hinter diesen Befehlen aus Deutschland stecken „Gutmenschen“, sogar verkappte „Ökos“ darunter, die im Sommer Bäume mit brütenden Vögeln fällen lassen für solche Zwecke. Das einzige, was man der Zielperson vorwerfen kann, ist, dass sie herausgefunden hatte, unter welcher Flagge all diese „Gutmenschen“ etc.  neben ihm und um ihn herum operieren (beruflich und privat). Ein Bioweingut, deren eines Familienmitglied am meisten Mist gebaut hat, wird es am härtesten treffen, wenn die Zielperson auspackt. Man kann allerdings warnen, so oft und auf welche Weise auch immer. Diese Leute machen einfach weiter. Wie im Kleinen, so im Großen auch.

Für beide Seiten. Das gilt im Kleinen wie im Großen. Nämlich zum Beispiel auch, wenn man beim Geoengineering auf die möglicherweise „fatalen Knöpfe“ im Sinne von sueddeutsche.de drückt. Aber auch, wenn die Erde von sich aus neue Energien freisetzen oder ihnen augesetzt sein sollte, auf welche Weise auch immer (siehe oben).

Man müsste diesen US-Astronomen einmal fragen, was er damit gemeint hat, als er von „manchen Erdteilen“ sprach: „Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“

So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er die „Sonnenseite“ damit, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne natürlich wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den „manchen Erdteilen“ darauf beziehen. Was weiß er denn darüber? Er weiß doch noch mehr! Die Bevölkerungen werden jedenfalls absichtlich darüber im Unklaren gelassen. Und das wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine sog. Unterlassene Hilfeleistung, wenn wirklich etwas geschehen sollte. Da wissen Menschen offenbar etwas darüber und sagen es nicht. Und das könnte Milliarden von Menschen das Leben kosten.

Jedenfalls machen Umzüge mobil, und es gibt bestimmt auch Orte, an denen es diese „Maurer-Stalker“ mit ihren Knechten etwas schwerer haben werden als auf den Klippen zu und (noch) über Frankreich, von wo aus sie einen ganz guten Überblick über ihre „Opfer“genießen.

Dieser Beitrag ist – wegen der prompten Reaktionen (Rückmeldungen) der „Maurer & Co.“ – wieder einmal ein Mix geworden aus dem Kleinen mit uns und dem Großen, das alle betrifft. Rücksichtslosigkeit dieser Kreise macht sich hier und dort ellenbreit. Dieser Beitrag könnte daher auch zum Beispiel lauten:

 

„Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für die Bretagne aus – Deutsche werden dort von lokalen und zugereisten französischen Freimaurern scharf attackiert.“