Das Geoengineering mit seinen möglicherweisefatal falschen Knöpfen“ i.S.v. sueddeutsche.de könnte auch noch andere „praktische“ Folgen haben, nämlich wenn die Japaner mit ihrem gecharterten Kreuzfahrtschiff direkt zu Füßen von Neuschwanstein an der Bayerischen Riviera anlegen könnten. Wäre das nicht eine Traumreise? Traumreise Geoengineering?

 

Polwanderung + Geoengineering = ?

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen – mit dem Geoengineering? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Über die vielen Schäden an der bretonischen Küste, die immer schneller immer größer werden, haben wir ausführlich in den letzten Beiträgen berichtet (weil wir uns Sorgen machen). Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – zur üblichen Bade(hoch)saison bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus – und das merken die Menschen intuitiv (das schaut ähnlich aus wie das zischende und brodelnde Wasser, das im Wasserkocher erhitzt wird nnd einem fast entgegenspringt, wenn man den Deckel öffnet – siehe hierzu vor allem auch das große Bild unten, wo man dies besser erkennen kann).

Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Dieses wurde nicht wegen dieses Musters online gestellt, sondern als normales Meerbild, und ist – wie unseres auch – von relativ hoch oben fofografiert worden (Klippen). Ähnlich seltsam strukturiert (Wellen, Mosaike) schaut auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.

In den nachfolgenden Beiträgen können Sie Näheres zu diesem Thema finden. Auch zu den „Kreisen“, die hinter so etwas stecken – wie zum  Beispiel dem Geoengineering. Dazu gibt es hier und dort auflockernde Reiseberichte über Tauchen oder leichtsinniges „fast ertrinken“, weil dies ebenfalls mit Wasser, Mensch und/oder Technik zu tun hat. Auch wenn Taucher durch Extreme wie Rekorde „am Faden der Technik“ hängen und samt dieser „untergehen“. Das könnte beim Geoengineering auch passieren! Das sagt sogar die Süddeutsche Zeitung, wie Sie es unten noch sehen werden. Daneben gibt es „Ausflüge“ in die Archäologie, die, man mag es kaum glauben, im erdgeschichtlichen Bereich relativ eng mit diesem Thema verbunden ist (es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia).

Jedenfalls könnte es sein, dass Sie diese „Welt“, wenn Sie all dies lesen würden, etwas anders sehen könnten. Entscheiden Sie das bitte selbst. Aber dieses Thema betrifft uns alle, auch Sie. Und es „brennt“, sogar laut Focus, wie Sie es nachfolgend beim dritten Link von oben sehen können.

 

 
Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit (rechts kann man noch erkennen, wie die Klippen hochgehen), sondern einen kleinen Strand gestern Abend in der Bretagne, und man kann förmlich sehen, wie dieser quasi überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln). Dadurch entstehen ja auch die vielen Schäden an der Küste. Das ist kein Sturm, sondern ein normaler Alltag in der Bretagne am Nordatlantik seit geraumer Zeit.

Möchte jemand im August an diesem (recht „geschützten“) Strand freiwillig ins Wasser? Es hat lange gedauert, um endlich einmal den richtigen Sonnenstand kurz vor Sonnenuntergang und die richtige Stelle zu erwischen, damit man dieses komische „Zittern“, das nicht einladend wirkt (sondern im Gegenteil), auch auf einem Bild gut erkennen kann, ähnlich wie man es auch real wahrnimmt. Und was zuweilen sogar auch Seevögel verstört, zumal das im Sommer nicht typisch ist. Vor allem die jungen und noch unerfahrenen Vögel haben es nicht einfach bei diesen extremen Bedingungen, auch weil es so gut wie keine Pausen gibt. Und da man unter Wasser wegen der Verdunkelung nichts mehr sehen kann. Tauchvögel, Seeschwalben etc jagen alle unter Wasser in der Nähe der Felsen, wo es noch die letzten Fische gibt, bzw. müssen sich in dieses sogar aus der hohen Luft hineinstürzen.

 

Umweltveränderungen und Not von Tieren als mögliche Vorboten erkennen

Wie gut, dass wir (noch) einen Supermarkt ums Eck haben. Oder? Wenn nicht, dann müssten wir uns Gedanken machen, wie wir an Nahrung herankommen, bevor wir verhungern würden oder vom Hunger total gestresst wären. Dass dies wilden Tieren so ergehen kann, wird oft übersehen. Die Seevogelwelt ist dieses Jahr (so wie letztes auch) still, weil sie hochkonzentriert ist bei diesen Bedingungen. Da bleibt wenig Raum für Schnickschnack wie überlaute oder gar dröhnende Revierkämpfe zwischen den großen Mantelmöven und den nicht gerade kleinen Ur-Kolkraben zum Beispiel (die sich normal ständig auf den Flügeln herumtreten, wohl weil der Kolkrabe gerne Futter stibitzt, womöglich auch die Nestlingsmöven) und ebenso wenig Raum für Streitigkeiten wegen Eitelkeiten etc. Und wenn Menschen sich in Notzeiten befinden, ist dies ähnlich. Und wenn Tiere in der selben Umgebung bzw. Umwelt Not leiden, dann könnte das – bei aller Globalisierung bzw. gerade deshalb – als Indikator zeigen, dass vielleicht auch der Mensch dort früher oder später Not leiden wird.

Auch an diesem Bild mit den zuerst von der starken Wucht abgerissenen und anschließend (schnell) zerriebenen Wasserpflanzen kann man gut sehen, dass die Felsen, die ohnehin schon „tiefer liegen“, „erschöpft“ sind. Um Wiederholungen an dieser Stelle zu vermeiden, verweisen wir auf die oben verlinkten Beiträge.

 

Bedeutung der Bretagne als vorgelagerter atlantischer „Wellenbrecher“

Die Bretagne ist dem europäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als ein natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem Ozean standhalten muss – worüber wir in den oben verlinkten Beiträgen geschrieben hatten. Der Atlantik ist groß, und zudem breitflächig mit den anderen Ozeanen verbunden. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden. Daher dürfte dieses Thema nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein.

 

Fluten auch am Mittelmeer

Auf Menorca im Mittelmeer hatte sich diesen Sommer ein (sog. „kleiner“) Tsunami zugetragen. Dieser drückte im Hafen einen Menschen samt seinem kleinen Boot unter ein größeres Gefährt.


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Das ist nicht ungefährlich, wenn Wasser in Bewegung gerät. Man sollte – gerade an bzw. in oder auf Meeren –  nunmehr noch achtsamer sein bei Wasserunternehmungen, ohne dass gleich Panik dabei ausbrechen sollte. Aber das steht alles in unseren Beiträgen.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wohnen am nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik und machen teuren Urlaub mit der Familie am Mittelmeer (dazu muss man natürlich nicht am Nordatlantik wohnen), um mit Ihren Kindern endlich einmal im und auf dem Wasser „toben“ zu können – und dann trifft Sie dort völlig unerwartet ein Tsunami im Sommer. Während man gerade vom Essen kommt und sein Segel im Hafen etwas strafft oder den Kindern gerade die „Schwimmflossen“ anzieht. Und deswegen immer achtsam sein, denn es scheint insgesamt „gefährlicher“ geworden zu sein, d.h. nicht nur am Nordatlantik.

 

Kinder im Meer beobachten

Wenn in der Bretagne Kinder ins Meer gehen, dann stehen zur Zeit die Väter – fast schon stramm wie Soldaten –  am Ufer dabei (so nah es geht, ohne dabei richtig nass zu werden oder die Kinder zu stören). Auch das war früher nicht immer so. Aber die Väter – vor allem unter den angereisten „Wassersport-Franzosen“,  die viel Erfahrung und Wissen darüber haben (in allen Gewässern durch die Kolonien) tun dies gegenwärtig völlig zu recht. Genau daran sieht man, dass diese über Erfahrung verfügen und die gegenwärtig vorhandenen Gefahren für ihre Kinder erkennen („Gefahr rechtzeitig erkannt, Problem zumeist gebannt“). Man muss und sollte dennoch nicht in Panik verfallen, wenn das eigene Kind ins Meer geht. Aber man sollte es beobachten und nicht aus dem Blick lassen. Eltern können sich dabei auch abwechseln (oder mit anderen Familien etc.). Mindestens ein Erwachsener sollte stets einen Blick haben.

In Seen sollte das wohl nicht anders sein. Da Süßwasser einen wesentlich weniger trägt als Salzwasser, kann man in Seen vielleicht sogar schneller ertrinken als im Meer, das einen ja ganz gut trägt.

 

Einheimische fragen

Die Einheimischen, auch die unter den Seehunden, wissen zumeist, wo man einigermaßen sicher baden kann (wo diese auch baden) und wo man nicht oder sogar keinesfalls baden sollte. Als Tourist ist man in vielen Fällen etwas leichtsinnig, weil man die örtlichen Verhältnisse noch nicht kennt. Am Kap der Bretagne gibt es Strände, da kann einen momentan eine einzige Welle direkt vom Strand wegziehen, und das sollte man vorher wissen. Nicht umsonst erwischt es regelmäßig Hunde an diesen eher wilden Stränden (dort ist meist kein Hunde-Verbot wie an den Badestränden). Auch auf Hunde sollte man aufpassen! Hunden, die das nicht kennen, fehlt automatisch die Erfahrung bei in manchen extremen Fällen nutzlos vorhandenem Willen. Sonst würden nicht etliche in den Wellen verschwinden (die meisten dieser Hunde werden auch nicht angeschwemmt, sondern sind einfach unter Wasser weg). Das ist ein Tragik, wenn man seinen Hund „liebt“ und dazu noch den Ball für diesen extra weit ins Wasser geschmissen hat. Vor allem kleinere Hunde spült es jedoch zuweilen auch unverhofft direkt vom Strand weg. An den Ozeanen kann das passieren. Vor allem, wenn die Strände relativ steil zum Meer hin abfallen. Dann kann das auch für Menschen gefährlich sein.

Wir können derzeit nur für den Nordatlantik sprechen und nicht für andere Meere. Aber dieser ist – zumindest in der Westbretagne – wesentlich unberechenbarer geworden (vor allem auch im Sommer). Das ist Tatsache. Vor ein paar Jahren noch hätten wir dies hier mit den Verhaltensempfehlungen vermutlich nicht geschrieben. Und auf diesem etwas älteren Bild kann man auch sehen, dass der Nordatlantik nicht quasi „mörderisch“ zittern muss, selbst wenn er „volle Fahrt“ hat. Dieses „Zittern“, das bisher eher die flachere und kleinere Nordsee geprägt hatte, scheint inzwischen „normal“ geworden zu sein.

Hier sehen Sie zur Auflockerung eine sensationelle Aufnahme von einer kleinen Schule von Megalodon(s), diesem sog. UrHai, der noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon sein soll., was man sich gar nicht vorstellen vermag.

Delpine in einem kleinen Hafen an der Ostküste von Südafrika, der sog. „Dolphins Coast“.

 

Noch mehr zu Wasser und Meer:

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers)

 

–  Wer unsere Arbeit „wichtig“ findet, darf gerne spenden, auch wenn es kleine Beträge sind, damit Sauberer Himmel online bleiben kann bei den vielen Schikanen. Für die vielen Tippfehler, die ständig ausgebessert werden müssen, wollen wir uns entschuldigen. Diese rühren davon, dass unsere Arbeitsstationen von außen „gelähmt“ werden (auch damit die Arbeit für Sauberer Himmel möglichst hart ist bzw. einem schwer fällt, fast alle anderen Menschen hingegen dürfen am Computer „frei“ arbeiten), so dass man mit den Fingern selbst als relativ langsamer Tipper viel zu schnell ist. Und das erzeugt Fehler am Fließband. Das ist üblicher „Maurer & Co.-Stasi-Terror“ in Europa, über den wir ja auch hin und wieder berichten (daher „vertreiben“ diese Kreise ja auch so gerne ihre „Anti–Viren-Software-Errungenschaften“ unter den insofern „naiven“ Menschen). –

Freie Delphine lassen sich nicht so leicht „verkeksen“, und zeigen auch den weltbesten Surfern, wie das mit den Wellen geht:

….. und das „pfeilschnell“. Dieser Surfer hat eine gute bzw. schnelle Reaktion, weil das von seiner Position direkt vor der Welle nur sehr kurzfristig zu erkennen ist. Zudem war er bereits darauf konzentriert, unter der kommenden Welle mit seinem Board durchzutauchen oder eben auf diese aufzusteigen. Wäre dies kein Delphin, sondern eine reale Gefahr, dann wäre es vielleicht schon zu spät. Daran sieht man, wie schnell Gefahren eintreten könnten und wie achtsam man daher sein sollte, ähnlich wie dieser Surfer, der das sofort erkennt (es scheint fast so, als würden sie sich anblicken. Delphine mögen Surfer, da diese beim Surfen per se friedliche Absichten verfolgen, was bei Menschen im oder auf dem Wasser nicht immer der Fall sein muss – gelinde gesagt –, und dabei auch noch mit den Wellen „spielen“, was die Delphine doch viel besser können und zeigen wollen). Als guter Surfer kann er dabei bereits im Reflex zwischen Delphin und Hai unterscheiden (Delphine „erschrecken“ gerne, ähnlich wie Kinder das tun). Es benötigt somit auch etwas Erfahrung bzw. Übung (und Freiheit von Angst). Das gilt für die meisten Gefahren.

Wir würden einem Delphin, der ernsthaft versuchen wollte, an Land  über Hürden zu springen, auch zeigen wollen, wie das funktioniert. Aber das will  jetzt bestimmt kein Surfer hören. Delphine können diese Wellen auch seitlich nehmen und entlang düsen bzw. fliegen. Das machen sie aber relativ selten, weil sie dadurch die Surfer in Gefahr bringen könnten. Da gab es hinterher schon zerbrochene Boards und vielleicht auch hier und da kleine Beulen:

Vielleicht wollte der Delphin den Surfer erschrecken und hat sich dabei etwas in der „Fluglänge“ verschätzt. Wobei er ihn nicht voll trifft, sondern eher seitlich daneben „einschlägt“. Vielleicht kam es auch vorher schon zu einer Begegnung mit diesem Surfer, die dem Delphin nicht gepasst hatte. Delphine beherschen nämlich in der Regel auch ihre Luftakrobatik“ in sensationeller Weise (und das hier schaut ein bisschen „gezielt“ aus). Zu „Zusammenstößen“ kann es in vielen Fällen nur kommen, indem sowohl Delphin als auch Surfer in voller Fahrt sind und sich nicht oder zu spät sehen. In den ersten Sekunden des Videos kann man erahnen, wie schnell so etwas in der Realität abläuft (siehe oben), und das war vom Delphin noch lange nicht „Vollgas“ bzw. „Voll(schwanz)flosse“. Die Schwanzflosse beim Delphin ist äußerst kräftig und dabei sehr elastisch und dadurch auch wendig. Ähnliches könnte auch passieren, wenn die Delphine von vorne kommen: 


Das war eindeutig Absicht vom Delphin (aber zärtlich fast in Zeitlupe und nicht in voller Fahrt, aber dennoch zu schnell für einen Menschen; siehe oben). Er hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgegangen (daran sieht man, wie gut deren Kommunikation funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor abgesprochen war). Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so steif im unsicheren Stand herumpaddelt, sondern endlich auf die Wellen steigt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler). Man kann auch schön sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern kann das zuweilen eine halbe Ewigkeit dauern, bis die endlich mal passend auf einer Welle stehen, um sogleich wieder von dieser herunterzufallen. Manchmal ist es aber auch ein Genuss, Surfer zu sehen, die lange reiten können. Da steckt viel Arbeit dahinter, weil das nicht einfach ist. Da muss man meist schon als kleines Kind auf dem Board gestanden nnd mit diesem samt Welle quasi verheiratet gewesen sein — wie das bei manchen Surfern aus Hawaii, Kalifornien, Australien oder Südafrika der Fall ist. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen für die anderen gedient haben, den Surfer vom Board zu holen. Könnte. Diese Delphine sehen noch etwas aus wie Jungspunde. Und diese haben viele Faxen im Kopf. Ähnlich wie bei Menschen. Als Jungtaucher lernt man auch, wie man Schwimmer oder Schnorchler erschrecken oder kleine Boote – z.B. von delphin-jagenden Piraten etc. –  versenken kann (Satire).

 
Im Internet wird ja zuweilen eifrig diskutiert, wie man so ein mögliches planetares Ereignis wie zum Beispiel eine „Polumkehrung“ i.S.v. Focus (2018) oder SPIEGELONFIRE (2004) überstehen könnte, wie viele Konservendosen (z.B. Sardinen aus garantiert Delphin-bestücktem Netzfang) man benötige (Stichwort „Krisenvorsorge“, damit haben in den letzten ca. 20 Jahren ein paar Leute mit dem Unwissen von anderen Menschen richtig Asche verdient). Haben Sie sich denn schon „in Form“ gebracht für „Krisenzeiten“, wenn Sie an so etwas denken bzw. diese erwarten sollten? Nicht nur den „Bizeps“.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wir sollten Albert Einstein fragen! Vielleicht kann dieser jene unbekannte und möglicherweise für uns alle fatale „Formel“ für uns alle lösen, d.h. nicht nur für wenige „Auserwählte“.