Dieser Beitrag ist jetzt wesentlich länger geworden. Eigentlich sollte dieser recht kurz werden und zum eigenen Denken wegen der „Dinos“ anregen. Dann erschienen jedoch unverhofft diese riesige Raupe und hinterher die vielen Delphine. Daraufhin wurde dieser Beitrag immer länger. Keinesfalls war ein Beitrag über Haie geplant. Was wir uns wünschen ist Toleranz. Nicht nur gegenüber den Delphinen und Haien bzw. Tieren, sondern auch „Meinungen“ gegenüber. Dies bedeutet: Diejenigen, die fest an „Dinos“ glauben, sollen sich dennoch an den anderen Themen in diesem Beitrag interessieren können bzw. dürfen. Man kann in einer Sache anderer Meinung sein. Das muss einen jedoch nicht in allen anderen Dingen trennen, wie es Politik und „die Medien“, gleich ob konventionell oder alternativ, überwiegend suggerieren möchten. Trennung statt Verbindung. Wichtiger wäre jedoch Verbindung statt Trennung.

Was ist das Problem bei gestrandeten Walen, die noch leben? Sie werden von ihrem eigenen Gewicht erdrückt. Aus diesem Grund ist auch deren Rettung so extrem schwierig. Das gleiche Schicksal hätte auch die meisten der phantasievoll entworfenen sog. „Dinosaurier“ ereilt. Mit der Renaissance der Logen im 19. Jahrhundert in Europa entstand jedoch auch die „Legende“ um die sog. „Dinosaurier“. Und ausgerechnet heute, wo das Magnetfeld der Erde einknickt und laut Experten ein Massensterben unter den Menschen stattfinden könnte („Unbewohnbarkeit von ganzen Erdteilen“, sagen Wissenschaftler), reiten „die Medien“ auf dem bis heute unbewiesenen Massensterben der sog. „Dinosaurier“ herum. Ist das Zufall? Vielleicht! Wer die Theosophen jedoch kennt: Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner? und The Lemmings? und Das Aus der Medien!

Aus dieser „Lügengesellschaft“ gibt es derweil „nur“ einen mentalen Ausgang. Stolz könnte dabei ein Hindernis sein. Doch dieser ist ein recht armseliger Ersatz für Herz, Verstand und Intelligenz. Man muss diesen hier „falschen Stolz“ überwinden können, um sich selbst eingestehen zu können, dass man/frau sein/ihr bisheriges Leben lang in den allermeisten Bereichen belogen wurde.

….also nicht nur bei den Streifen am Himmel!

Dass es zu irgendeiner Zeit Echsen gegeben haben könnte, die größer als Komodowarane bzw. Komododrachen (Varanus komodoensis) waren, wollen wir nicht ausschließen. Es geht uns hier um die klassischen „Schulbuch-Arten“ von  sog. „Dinosauriern“, die es nie gegeben hat. Die Komodowarane, die nur kleine Strecken schwimmen können, vermögen übrigens lediglich durch Zufütterungen auf der relativ kleinen Insel Komodo zu überleben, was ein Indiz dafür sein könnte, dass Mensch und Echse seit Entstehung der Kleinen Sunda-Inseln „zusammenleben“. Die Folgefrage dürfte dann in etwa lauten: Wann und auf welche Weise sind die Sunda-Inseln entstanden? Da wären wir dann in etwa wieder hier angekommen:

Denn wie alt ist die Küste der Bretagne? Angeblich viele Millionen Jahre. Unerschütterliche und präzise Bauwerke von sog. „Ureinwohnern“ hätten dort rund 500.000 Jahre der übernassen Witterung direkt über der donnernden und bebenden Brandung standgehalten. Auch dem Salzwasser. Nun zerfällt jedoch diese Küste im Minutentakt, d.h. für das Auge sogar sichtbar. Wie soll diese Küste Millionen von Jahren diesem Ozean getrotzt haben können? Wir wollen uns an dieser Stelle nicht wiederholen. Wir hatten ausführlich darüber berichtet:

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wie entsteht ein Tyrannosaurus rex? Man nimmt ein Känguru und macht ein Krokodil daraus, das besonders gefährlich aussieht und vor dem sich alle Menschen besonders fürchten. Und man macht es so groß, wie es in Jurassic Park nur geht. Das dürfte die Geschichte von Tyrannosaurus rex sein. Dass so viele Menschen an Dinosaurier glauben, dürfte daran liegen, dass wir diese schon als Kinder (fiktiv) zu Gesicht bekommen und uns nie mit ihnen näher beschäftigt haben. Dann würde auch sofort der gesunde Verstand rebellieren. Die sog. „Forschung“ musste sich ja insoweit auch zum größten Teil selbst revidieren, also ihre notorischen Lügen auf kritische Fragen hin erheblich kürzen.

Wir liegen mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik (leider) nicht verkehrt. Ein Surfer, der in der Bretagne direkt an den Klippen wohnt, berichtete, dass seine Nachbarn ihre Gärten bereits an das Meer verloren hätten. Ein Surfer sei in den ungewohnten Turbulenzen ertrunken. Auf der Crozon-Halbinsel nicht weit entfernt vom Cap Sizun sei der große Weststrand wegen akuter Ertrinkungsgefahr offiziell geschlossen worden. Eine kleine „Beobachtungstour“ ergab, dass alle Strände am Westkap der Bretagne komplett abgerutscht sind (Landverlust im Sommer). Der Atlantik räumt die bretonische Küste derweil ab. Dessen Brandungsverhalten ist nicht mehr wiederzuerkennen. Die Bretagne ist jedoch ein wichtiger „Wellenbrecher“ für große Teile Europas. Wir haben unsere Sorgen ausführlich begründet: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Zum Beispiel in der Karibik essen Einheimische Leguane. Diese sind daher dort extrem scheu. Wenn sie einen Menschen wittern, stellen sie sich auf die Hinterbeine und rennen zum nächsten Baum, den sie hochklettern. Das können sie aber nur über eine kurze Strecke. Und dabei müssen sie ihren Schwanz als Hauptstabilisator mit Bodenhaftung benutzen. Sonst funktioniert das nicht. Und warum sollten bei einer „Echse“ die Vorderläufe verkümmern? Weil sie plötzlich nicht mehr kriechen oder klettern muss? Hilfe!



Aber für Dinosaurier als „Echsen eigener bzw. der sonderbaren Art“ gelten bestimmt andere physikalische und biologische Gesetze. Und für Warane und Krokodile? Und haben die Kängurus schon zu Zeiten des Tyrannosaurus rex gelebt? Wer ist denn schneller und weiter gehüpft? Und was hat der Tyrannosaurus rex gemacht, wenn er sich ein Bein verletzt hatte? Ist er dann ähnlich gehumpelt wie ein Mensch mit diesem immensen Gewicht auf einem Bein? Oder ist er dann mit den verkümmerten Vorderläufen unter dieser enormen Last am Boden gekrochen? Mit seinen Zähnen hätte dieser wohl nur reißen können (also auch nicht sägen wie ein Hai). Wie hat er denn die große Beute geschluckt – ohne dabei aus dem Gleichgewicht zu geraten? Liegend wie ein Krokodil, oder hat er sie hierzu – wie ein Storch den Frosch – in die Luft geworfen und wieder aufgefangen und heruntergeschluckt? Und diese komplette „Fehlkonstruktion“ soll damals an der Spitze der Nahrungskette unter allen „Super-Dinos“ gestanden haben? Hilfe! Eine relativ kleine Verletzung an einem der beiden Hinterläufe, und schon verhungert diese vermeintliche Form eines „Super-Raubtieres“ kläglich, da es sich nicht einmal mehr fortbewegen kann. Es wäre somit oft eine einfache Beute für andere „Raubtiere“ gewesen. Auch ohne Verletzung, wenn „Raubtier-Rudel“ an die Beine gegangen wären, ähnlich wie Löwen dies bei Giraffen und zuweilen sogar bei Elefanten tun, auch wenn dies für jene nicht ungefährlich ist. Tyrannosaurus rex wäre somit ein relativ einfacher „Fleischlieferant“ für andere Raubtiere gewesen. All dies sind unsere eigenen Gedanken.

Und so hoffen wir, dass wir einigen Menschen dann wenigtens die „Angst“ vor diesem wahrhaften „Zombi“ namens Tyrannosaurus rex nehmen konnten – zur sog. „Angst“ vor Haien noch unten (diese sind übrigens im Vergleich zu den halb einstürzenden „Dinos“ unendlich viel besser an ihre Lebensräume angepasst, und das jeweils artspezifisch je nach Beute und Umweltbedingungen in höchstem Maße); sofern weiterhin an dieses illusorische „Nicht-Tier“ geglaubt werden sollte. Das ist eine der vielen „Freimaurer-Lügen“. Deshalb „verstecken“ sich diese Kreise ja auch. Andernfalls würden sie von anderen „Haien“, sofern diese nicht inzwischen ausgestorben sind,  verjagt werden. Ähnlich wie dieser wohl erwachsene Tyrannosaurus rex von einem noch eher jungen, aber dennoch sehr willensstarken Bullenhai (auch zum „Zambi“ noch mehr unten).


Die Freimaurer meinen, dass alle Menschen dumm wären, nur sie selbst nicht. Wenn man ihnen auf die Schliche kommt, dann wird man quasi gezwungen, selbst ein Freimaurer zu werden. Wenn man dies ablehnt aus absolut verständlichen Gründen, wird man von Freimaurern grenzüberschreitend „gejagt“ – und das auf feige und hinterlistige Art. Das ist unsere Gesellschaft im Jahr 2018. Mittelalter wegen dieser „Gruftis“! Und dieses sog. „Massensterben“ von sog. „Dinosauriern“ ist auch wieder eine „Grufti-Geschichte“, die umgehend nach der Geburt an die Kinder herangetragen wird. Ebenso wie die „Grufti-Tierfilme“, bei denen es fast immer nur um Sterben und Tod geht. Dass zum Beispiel ein Weißer Hai auch einmal monatelang nichts isst und ganz andere Dinge noch macht, wird natürlich nicht gezeigt. Auch weil es die „Freimaurer-Tierfilmer“ nicht wissen, weil sie keinen echten Bezug zu Tieren aufbauen können. Tiere wittern diese „charakterlichen Ungereimtheiten“ noch besser als Menschen (hier hatten wir ein Video gepostet, bei dem ein Delphin so einen rücksichtslosen „Gesellen“ sogar angreift: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Daher tat sich auch Heinz Sielman trotz „Spionage-Technik“ von seinem früheren Arbeitgeber zuweilen sehr schwer, wilde Tiere aufzuspüren: Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Dies ist heute auch nicht ganz einfach, weil nahezu alle wilden Tiere von Menschen davonrennen bzw. -fliegen oder -schwimmen. Und so denken wir, dass mit dem menschlich-zweibeinigen Tyrannosaurus rex wohl symbolisiert werden sollte, dass der Mensch das größte Raubtier aller Zeiten ist, was auf jedem Fall stimmt, solange der Mensch von gewissenlosen („tyrannus“), der königlichen Krone („rex“) untergeordneten „Raubtieren“ erzogen, gedrillt und regiert wird („Königstyrannen“).

Dass Eltern angesichts derartiger „Schulbuch-Lügen“ noch nicht auf die Idee gekommen sind, die Lehrpläne der Schulen bzw. „Bildungs“ministerien anzugreifen bzw. anzufechten, zeigt, dass die Gesellschaft noch nicht begriffen hat, an welcher frühen Stelle die „Maurer & Co.“ ihre Hebel bereits ansetzen.

Eine völlig realitätsfremde „Spezies“ namens „Dinosaurier“, darunter übergroße und furchteinflößende Raubtiere, führt bei Kindern zu Ängsten, Realitätsverlust und zu einer krassen Entfremdung von der wahren, d.h. realen, Natur.

Damit diese Kreise in allen Nationen unbehelligt regieren können, benötigt es vor allem „die Medien“.  Diese geben zwar – wie z.B. ARTE – inzwischen zu, dass sog. „Eliten“ korrumpiert seien. Anhand von Frankreich werden die Verbindungen zwischen Politik und der sog. „Unterwelt“ dargestellt. Dies sei in Frankreich durch „die Mafia“ aus Korsika geschehen. Dass in Frankreich natürlich nicht zwei oder drei (bäuerliche) Familien aus Korsika herrschen, sondern die blaublütige Aristokratie, deren Soldaten die Kirchen und Freimaurer sind, wird natürlich ausgeblendet, um die Wahrheit zu vertuschen über diese „Königstyrannen“, die „das Volk“ seit vielen Generationen zum Narren halten. Stattdessen wird von „den Medien“ alles Übel gebetsmühlenartig auf  „die Mafia“ geschoben. Dabei ist jene doch weitestgehend die Aristokratie selbst – und damit auch „die Medien“. Jedenfalls soll die Wahrheit über das tatsächlich bestehende „feudale Kastenwesen“ nicht herauskommen. Schließlich sollen wir ja offiziell in sog. „Demokratien“ leben, die bedauerlicherweise wegen eines „schwächelnden Staates“ von „der Mafia“ unterwandert worden wären. Und fast alle glauben dies! Weil es die Theosophen von ARTE sagen.

Diese verwenden übrigens „die Mafia“ ganz bewusst dazu, um ihr eigenes „System“ dem Volk „vorzustellen“. Auch innerhalb „der Mafia“ würden nämlich „Bruderschaften“ regieren, die „auf Blut den Zusammenhalt schwören“ würden. Diese Zeremonien erfolgten nur bei Kerzenschein. Die Abkömmlinge würden „die Pein“, die sie selbst als Kind erfahren hätten (strengste Erziehung, Misshandlungen, Beugung und Brechen der Person etc.), gewissenlos an die „Opfer“ weitergeben; Gewalt, Drohung, Erpressung und Trug seien „legitime“ Mittel, um Ziele zu erreichen. Und genau dies sind die „Königstyrannen“, die nahezu überall in Politik, Verbandswesen, Wirtschaft, Literatur, Künste und Religion, ebenso in allen Milieus, an „den Schalthebeln“ und „Schnittflächen“ sitzen (Stichwörter „Kontrollsucht/Kontrolletten“, „Macht und Mobbing als überall präsentes Ordnungssystem“ etc.), und die äußerst „brutal“ und rücksichtslos sein können und auch den gesamten Tag notorisch lügen können. Frau Dr. Merkel – Tochter eines Pastors – ist somit kein Ausnahmefall (sie ist Kanzlerin, weil sie besser „trainiert“ wurde als die meisten der allgemein etwas zur „Eitelkeit“, „Altersstarrsinn“ und „Tollpatschigkeit“ neigenden Polit-Männer. Punkt!). Und sie können all dies, ohne dabei Schamgefühle zu empfinden, weil diese bereits von Kindesalter an so gewaltig groß sind, dass sie diese nicht mehr zusätzlich empfinden können (bei der Abrichtung von sog. „Kampfhunden“ geht man ähnlich vor, um die natürliche und gesunde Hemmschwelle der Tiere „auszuhebeln“. Man „knüppelt“ diese von Geburt an willkürlich und verweigert ihnen dabei jede Form von Liebe).

Und dann gäbe es dort bei „der Mafia“ sogar einen „Rat der Sieben“ etc. etc.

Und wie war das noch einmal, wenn kleine konspirative Gruppen aus sog. „Eingeweihten“ an vielen und vor allem großen Fäden ziehen?

Zitat: „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Das Meer: Lukratives Geschäftsfeld „der Mafia“

Sauberer Himmel machte jüngst sehr schmerzvolle „Erfahrungen“ mit „der Mafia“. Nachdem wir über Fischerei (Delphine als Beifang etc.), Müll im Meer, Greenpeace und „die Mafia“ berichtet hatten, konnte selbst beobachtet werden, wie mehrere schwarze „Luxus-Limousinen“ in einen bretonischen Hafen einfuhren. Mehrere Männer stiegen zusammen mit ihren „Dienern“ aus. Große und sehr vornehme Männer mit weißen Haaren (vermutlich Aristokratie). Sie klopften den Fischern auf die Schultern und betrieben mit diesen „Smalltalk“, wohl um sie bei Laune zu halten und zu zeigen, dass sie Teil „der Familie“ sind (auch wenn sie wegen deren Geldgier auf See ertrinken sollten). Nach kurzer Zeit fuhren sie wieder davon. Das war so beeindruckend (und lenkte dadurch so ab), da es bei jenen Themen (Wal- und Delphinmord, Überfischung, Müll im Meer, Chemie wie PCB, Schweröl etc.) die blanke und von „der Politik“ und „den Medien“ und „Greenpeace & Co.“ verschwiegene Realität aufzeigte, dass man sich den Fuß  – auch noch barfuss –  in ein verostetes Eisenrohr am Boden rammte. Eine „Warnung“, diesen Leuten in Bereichen, in denen es sich ausschließlich nur um Kohle dreht, nicht zu nahe zu kommen? Jedenfalls demonstrierte diese Beobachtung besonders gut, warum Delphine in Europa – im Gegensatz zu Dinosauriern – keine „Lobby“ haben. Es dreht sich dort in den Meeren alles ausschließlich um Fisch und Geld (und gewerbliche illegale Müllentsorgung, die natürlich im „umweltbewussten“ und „mülltrennenden“ Europa ein Geheimnis bleiben soll bzw. muss). Und der Hauptteil dieses Geldes fließt – wie in fast allen Bereichen – in enge Kanülen und bleibt mit Sicherheit nicht vor Ort hängen, denn die Bretagne „verelendet“ – wie nahezu alle ländlichen Regionen in Europa. Und diejenigen, die diesen Hauptteil der Kohle einsacken, müssen sich natürlich nicht – wie es in diesem Fall die Fischer unter Einsatz ihres Lebens tun müssen – die eigenen Hände schmutzig machen. Man schwört und klopft hinterher auf Schultern … auch bei den „Dinos“. Und somit nicht nur im großen „Drogengeschäft“.

„Drogenbarone u. -fahnder“ haben übrigens längst zugegeben, dass die „Drogenkartelle“ der Spiegel der internationalen Staatengemeinschaft seien. Internationale Fahnder hatten ihre (brandgefährliche) Arbeit nach der Pensionierung als „sinnlos“ bezeichnet, da die „Kartelle“ immer undurchsichtiger geworden wären und die gehandelten „Drogenmengen“ dadurch immer mehr zugenommen hätten. Und dann zeigen „die Medien“ eine Doku über einen „Schwarzen“, der bei einem Gefängnisaufenthalt auf „die Mafia“ gestoßen wäre. Daraufhin sei er zum großen „Schwarzen Paten“ von Brooklyn und Harlem etc. aufgestiegen und hätte dort alle Straßen mit reinstem Heroin versorgt. Alle hätten ihn geliebt. Am Ende hätte er sie alle verraten. Ob er ein „Werkzeug“ des „Weißen Mannes“ gewesen wäre, konnte der ehemalige „Superstar“ von New York, den man auch „The Untouchable“ nannte, nicht beantworten (unzählige „Knechte“ der „Eliten“ werden in Haftanstalten rekrutiert, nicht nur Dealer, Hehler und Killer, sondern auch bekannte Hacker etc. etc.). Also Schwindel, wo man nur hinsieht. Leidtragende davon sind in vielen Fällen Kinder und junge Menschen.

Wir konnten übrigens im Nordatlantik bisher noch keinen Ur-Megalodon sichten. Auch noch keine Zähne und Knochen von Dinosauriern in den neu freigelegten Bereichen der nunmehr einstürzenden Ur-Klippen (siehe oben). Dafür jedoch eine Menge Ur-Angelodons („Königstyrannen“). Die Dichte deren Vorkommens bezogen auf die Einwohnerzahl dürfte in Frankreich höher liegen als in Deutschland. Daher wissen viele Leute dort auch, wer die eigentliche Macht hat. Man spricht aber nicht gerne darüber. Und die jeweiligen „Büffel“ schon einmal gar nicht, weil diese alle davon profitieren, ähnlich wie Frankreich finanziell von der EU profitiert, obwohl die allermeisten Menschen dort überhaupt kein Interesse am übrigen Europa haben (auch weil dieses für jene sehr abseits liegt), sondern nur in ihren eigenen Dingen (wie fast überall). Stichwort „Eigennutz“! Jeder schaut, was für ihn selbst herausspringt und am Ende unter dem Schnitt herauskommt. Auch das ist unserer Gesellschaft im Jahr 2018. Aber wer hat dieses gierige „Tyranno-System“ erschaffen? Und wer lässt es gerade wieder fallen?

Noch eine kleine Geschichte zum Abschluss. Obwohl die Feldfrüchte (Mais für EU-Massentierhaltung) in der Bretagne dieses Jahr wegen der fehlenden Niederschläge weitestgehend verdorren sind, befuhren gestern Ketten von riesigen und völlig überdimensionierten Erntemaschinen (Stichwort „Gier“) die relativ engen Straßen. Als es ausreichend frei war, überholte man diese Kolonne. Eine der riesigen Erntemaschinen scherte absichtlich aus, um den Überholweg abzuschneiden, und hätte dadurch fast einen schweren Unfall provoziert, wenn daraufhin keine schnelle Reaktion erfolgt wäre. An der nächsten Kreuzung stieg der Fahrer – in paramilitärischer Kampfkluft (normale Bauern sind von gestern) – auch noch aggressiv aus, um Stärke und sogar Staatsmacht zu zeigen (Drohung mit Polizei). Woher soll man als Deutscher wissen, dass dort ein Überholverbot in solchen Situationen herrscht? Und nur um auf sein Recht zu pochen, hat einer dieser Fahrer fast einen schweren Unfall provoziert? Und so etwas passiert nicht nur in der Bretagne mit obergierigen und überrücksichtslosen Bauern, die dort die gesamte Natur wegen Raffgier und monotoner Massentierhaltung zerstören, sondern auch täglich auf deutschen Autobahnen. Dies lässt tief blicken. Denn man nimmt Tote in Kauf, um auf sein Recht oder seinen sturen Willen zu pochen oder nur, weil ein anderer eben besser fahren kann, was dann das Selbstbewusstsein dieser Menschen offenbar ankratzt etc. etc. Sich aber dann über den Arbeitgeber oder die Politiker oder die Streifen am Himmel aufregen etc. etc.

Recht des „Stärkeren“?

Und dies zeigt auch, dass es ebenso eine Lüge ist, dass das Recht des Stärkeren gelten solle in dieser äußerst „brutalen“ und rücksichtslosen Welt. Das stimmt überhaupt nicht! Denn der Bauer drohte erst mit Polizei, als er mit Blicken realisierte, dass er körperlich schwächer ist (und seine Kumpels in den Fahrzeugen blieben). „Stärker“ im Jahr 2018 ist daher derjenige, der „das sog. Recht“, „die sog. Macht“ und das „sog. Waffenmonopol“ (ob legal oder illegal) auf seiner Seite hat.

Warum diese viele „Zerstörung“?

Und ausgerechnet diejenigen, die an der Spitze („Kuppel“) dieses „Unrecht-Systems“ stehen, nennen sich auch noch „Erleuchtete“ (siehe oben). All dies ist Ausdruck dieser in sich „verkehrten“ Welt auf einem an sich schönen Planeten. Aber warum verbreiten diese Kreise so gerne das viele Unrecht? Weil es eine religionsübergreifende Prophezeiung sein soll. nämlich dass die Menschheit abgestraft werden soll für ihr törichtes Verhalten. Alle Religionen wollen dies. Auch alle sog. „Sekten“. Und die „Theosophen-Intellektuellen“ ebenso. Und daher ist dieser zerstörerische „Zug“ auch nur schwer zu stoppen. 

Zitat John Lennon: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran“.

Dies hatte er schon damals gut erkannt und treffend ausgedrückt:

Warum jetzt „Dinosaurier“? Und warum mischen wir so viele Themen miteinander? Weil sich viele zum Beispiel fragen, warum bei einem Thema wie den Streifen am Himmel so gelogen werden kann. Und warum gelogen wird. Da eben auch in anderen grundlegenden Bereichen gelogen wird. Zudem in Bereichen, die damit unmittelbar und eben auch nur mittelbar zusammenhängen. Also muss auch dort grundlegend gelogen werden. Und erst wenn dieses Ausmaß dieser grundlegenden Lügen erkannt und begriffen wird, kann sich etwas in den Köpfen der Menschen bewegen und die allgegenwärtige Ignoranz etwas gelockert werden. Das ist unsere Meinung.

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Update vom 3.10.2018: Yeahhh! Dolphins Day!! Die Delphine fanden diesen Beitrag wohl ganz gut, weil wir darin bemängelt hatten, dass diese in Europa – im Gegensatz zu den  „Dinos“ – keine „Lobby“ haben. Denn heute kamen sie mal wieder direkt an die bretonische Küste. Das tun sie manchmal abends, wenn die Franzosen zu Tisch sitzen und die Küste etwas friedlicher ist. Die Delphine mögen dort, so wie in anderen Erdteilen auch, die unmittelbare Küste, scheuen sich aber doch eher vor den Menschen und nehmen lieber Abstand. Heute sprangen sie zunächst so schnell aus dem Wasser, dass sie nicht zu erkennen waren. Und immer, wenn der Gedanke verworfen werden sollte, dass dies Delphine gewesen sein könnten, flogen sie wieder durchs Wasser, aber erneut zu schnell, um sie erkennen zu können. Aber was sollte es anderes sein? Für Seehunde war es zu schnell. Und Weiße Haie, die sich gerade wieder in England etablieren können, wurden in der Bretagne noch nicht gesichtet (diese können auch ziemlich schnell aus dem Wasser springen). Und dann fingen die Delphine plötzlich damit an, meterhoch aus dem Wasser zu springen und ihre Akrobatik zu zeigen. Je dunkler es wurde, desto mehr Delphine wurden es. Die dortige Delphinschule bleibt wohl recht geschlossen zusammen. Wenn man sie sieht, dann sieht man doch sehr viele. Es war jedenfalls unglaublich! Auch weil ein langer und hoher Felsenkamm dorthin führt, den man nicht alle Tage zurücklegen möchte (siehe Bild unten). Und was wartet dort auf einen? Die ganze „Bande“, nachdem viel Geduld aufgebracht werden musste, sie wiederzusehen. „Delphin-Watching“ für Menschen, weil es so schön ist, statt gnadenloser „Überfischung“ inkl. „Delphin-Beifang“? Wäre das nicht ein fortschrittlicher Weg für Europa, den manche Entwicklungsländer schon längst eingeschlagen haben? Jedenfalls könnten wir Europäer uns einmal Gedanken darüber machen, warum Delphine ausgerechnet in Europa die Menschen derart meiden, was alles andere als natürlich ist: Das Zweite Leben von Jonathan.

Denn Delphine retten in anderen Erdteilen sogar Leben von Menschen, weil sie deren Not erkennen und deshalb extra heraneilen: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Und sie lieben normalerweise die Surfer, wie in Südafrika, Florida und Australien. Und selbst diese werden in Europa von den Delphinen gemieden. Wohl, weil dort von Fischern auf sie geschossen wird (Stichwort „Gier“). Darauf sind Fischer in den Bars stolz. Gewehr und keine Regeln auf dem Meer. Auch kein Greenpeace. Denn nur der Profit zählt! Und dabei möchte Greenpeace nicht stören. Und daher kommen die Delphine wohl auch lieber erst abends geballt an die Küste und hüpfen erst einmal nur ganz schnell aus dem Wasser, um zu sehen, ob die Luft darüber rein und ohne Gewehrkugeln ist, bevor sich dann auch die Delphinkinder zeigen dürfen. In Frankreich ist die Jagd sehr verbreitet und viele haben ein Gewehr, mit dem sie wahllos – auch unter Alkoholeinfluss – an der Küste auf lebendige Ziele herumballern. Da muss man auch als Mensch vorsichtig sein. Das ist „Natura-Europa“ (das dem Steuerzahler viel Geld für enge Kanülen kostet). Denn an der Nordsee und am Mittelmeer wird auch gnadenlos herumgeballert, vor allem mit „umweltbewusstem“ Blei auf Vögel und Kaninchen – auch legal in sog. „EU-Schutzgebieten“. In Afrika geht es an der Küste friedlicher zu. Da liegen auch nicht überall giftige Schrothülsen herum. Europa ist „Umweltschutzverweigerer“, wenn man genauer hinsieht. Und wenn man diese tägliche Nähe zwischen Menschen und Delphinen in anderen Erdteilen schon erlebt hat, dann kann es einem eben etwas Leid tun, dass die Delphine in Europa so extrem scheu sind. Aber dafür sind dann solche Erlebnisse wie heute noch schöner, weil sie selten sind.

Auch in Europa gibt es Delphine. Dort sieht man diese aber zumeist leblos an den Stränden liegen, nachdem sie als „Beifang“ in den Netzen der Fischer landeten. Wir sind der Meinung, dass Delphine in Europa nicht der raffgierigen Fischerei überlassen werden sollten. Auch in Europa haben Delphine „Understanding“ und Respekt verdient. Und dies würden sie uns prompt zurückgeben in Form unvergesslicher Delphin-Begegnungen und Erlebnisse.

Forscher beschäftigen sich übrigens mit der Frage, warum Delphine so gerne Akrobatik in der Luft vollführen. Dies würde vor allem deren Kommunikation untereinander dienen. Mag sein, aber das unternehmen Delphine auch gerne, wenn sie einzeln unterwegs sind. Vielleicht macht es ihnen Spaß. Und jeder Aufschlag ins Wasser massiert und reinigt die Haut. Delphine verfügen nämlich nicht über Arme und Beine, mit denen sie sich kratzen könnten. Kinder und Jugendliche springen übrigens auch gerne ins Wasser. Und oft je wilder, desto besser. Das lässt dann meist mit zunehmendem Alter etwas nach. Delphine bleiben eben jung! Und damit sind sie dann wohl insgesamt älter als die „Super-Dinos“ geworden. Denn diese, so sagt man jedenfalls, seien eines Tages plötzlich nicht mehr „aufgetaucht“. Alle Exemplare aller „Dino-Arten“ wären weltumspannend relativ früh in der Geschichte vor unzähligen Abermillionen von Jahren ausgestorben. Und das soll man glauben … womit wir wieder am Anfang des Beitrags angelangt wären.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Update vom 04.10.2018: Es gibt doch Dinosaurier. Diesen heutigen Sensationsfund haben wir hiermit für alle Museen der Welt abfotografiert. Wir konnten diesen Dinosaurier auf die Schnelle noch nicht bestimmen. Er trägt ein langes Horn, das sehr spitz ist. Er könnte daher ein naher und noch unentdeckter Verwandter des Triceratops (von altgriechisch τρεῖς treis ‚drei‘, κέρας kéras ‚Horn‘) sein. Oder einfach „nur“ die größte „Dino-Raupe“, die wir je zu Gesicht bekommen haben. Daher tarnt sie sich wohl auch mit ihrer Hautpanzerung und Musterung ähnlich wie eine Kreuzotter, woran man nämlich auf dem ersten Blick auch denken muss (Fundort Wohnzimmer).

Der gerade erwähnte Triceratops ist übrigens auch eine absolute Fehlkonstruktion. Welches Tier auf etwas längeren Beinen trägt freiwillig einen Trichter am Kopf? Fast alle Tiere wehren sich nach dem Tierarztbesuch gegen einen derartigen „Leck- und Kratzschutz“. Dieser macht das Tier steif und fast blind, da er den Blick in wesentliche Richtungen nimmt, die für Tiere entscheidend sind. Dieser Dinosaurier müsste sich ständig im Kreis drehen, um einen ausreichenden Blick und damit auch nur annähernd eine Überlebenschance in der brandgefährlichen Welt der „Super-Dinos“ (inkl. Tyrannosaurus rex) zu haben. Und selbst, wenn diese „Dino-Art“ ähnlich wie Nashörner einen schlechten Blick gehabt haben sollte und daher auf andere Spürsinne vertraute, so dürfte das Nashorn, aber auch der Büffel oder große Antilopenarten etc., aufzeigen, wie Vierbeiner von größerer Statur mit Hörnern und etwas längeren Läufen in etwa beschaffen sein müssten.

Im Gegensatz zum sog. Triceratops ist diese reale Raupe optimal an ihren Lebensraum angepasst. Sie ist zwar für eine Raupe sehr groß, gleichzeitig jedoch ungewöhnlich schnell und wendig. Bei Gefahr rollt sie sich sofort wie eine Schlange ein. Als „Schreckschutz“ vor ihren Fressfeinden trägt sie die gepanzerte Musterung exakt derjenigen Schlange, die in ihrem Lebensraum in der Bretagne am häufigsten vorkommt. Optimale Bedingungen für Kreuzottern ergeben sich dort aus Felslandschaften bei milden Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Kreuzottern können je nach Region sehr unterschiedlich in ihrer Farbgestaltung geprägt sein. Die Raupe verwendet jedoch das identische Farbkleid der in ihrem Lebensraum am häufigsten vorkommenden Variante von Kreuzottern. Und dies ist phänomenal. Denn eine Raupe vermag sich ihr Farbkleid nicht selbst nach Laune zu stricken.

Ich bekam eines Abends überraschend einen Telefonanruf unseres örtlichen Tierheims. Es sei eine riesige Raupe abgegeben worden, was das wohl sei?“, steht auf dieser Webseite. Danach können die Raupen des Windenschwärmers sehr unterschiedlich sein in Farbe und Größe, was zeigen dürfte, wie vielfältig die Anpassungsmöglichkeiten bei realen Tieren sein können. Dass diese Raupe im Wohnzimmer landete, kann die Ursache gehabt haben, dass diese Art sich zur Verpuppung in den Boden eingräbt, was jedoch wegen der Trockenheit und der steinharten Böden vermutlich noch nicht möglich war. Die hier abgebildete Raupe des Windenschwärmers, die sogar „royal-blau“ sein kann, trägt übrigens exakt die Farbprägung einer anderen, etwas schwarz-gelblicheren Variante der Kreuzotter. Das empfindliche Kopfende jener Raupe gleicht zudem einem Kartoffelkäfer, der mit seiner Farbgebung und Musterung ebenso signalisieren möchte, dass er für alle potentiellen Fressfeinde giftig und absolut ungenießbar wäre. Präzise „Überlebenstrategien“, die man auch bei anderen Tieren finden kann, die jedoch bei den „Dinos“ nahezu gänzlich gefehlt haben.

Wäre am Cap Sizun in der Bretagne nicht die Landnutzung (Vieh-Landwirtschaft etc.) und der Fischfang zum obersten Primaten erklärt worden, hätte sich dort eine Natur-, Tier- und Artenvielfalt ausbreiten können,  zu Wasser und zu Land, die in unseren Breitengraden wohl einzigartig gewesen wäre. Nun drohen Versalzung und Erosion (Versteppung). Neben Delphinen – aber auch relativ seltenen Meeresvögeln wie Papageitaucher usw., Kolkraben, Alpendohlen, Wanderfalken (Seeadler sind leider verschwunden), seltenen Braunkehlchen oder Smaragdeidechsen – kann man auch Seehunde an dieser Steilküste antreffen. Meist jedoch „nur“ als recht scheue Einzeltiere, die sich eher verstecken. Bis auf einige wenige Möwen nehmen alle Tiere in dieser auf Restbestände zusammengeschrumpften „Perle der Natur“ Reißaus“ vor Menschen. Und dies lässt blicken. Denn diese allgegenwärtige Feindseligkeit gegenüber der Natur ist eine Folge von Entfremdung von dieser. Und diese Entfremdung wird in den von vielen Menschen erwarteten Krisenzeiten nicht förderlich sein. Pommes wachsen nicht in der stromversorgten Frittenbude. Und muss es immer nur Fleisch und Fisch sein? Man sieht doch das Desaster, was diese Einstellung jeweils vor Ort anrichtet. Roundup-Mais für das Vieh bis an die Klippen. Und direkt darunter im Wasser die Schleusen, Haken und Netze. Dazwischen noch die vielen Jäger. Das ist das subventionierte „Natura-Europa“ (siehe oben).

In dem abgelegenen Berghang, der zu den Delphinen führte (oben ein Archiv-Bild), hat sich ein wahres Refugium für Kreuzottern gebildet (dort verschont von der Landwirtschaft mit reichlich Eidechsen, Mäusen und Insekten als Nahrungsgrundlage). Dieser Bergkamm trug daher bisher den Spitznamen „Kreuzotter-Pfad“. Ab jetzt trägt dieser „Höhenflug“ hinaus und hinab zum Meer den Namen „Pfad zu den Delphinen“, auch weil an jenem Tag keine Kreuzottern zu sehen waren. Vor Kreuzottern muss man übrigens keine Angst haben. Diese sind in der Regel sehr scheu und nehmen meist bereits die Vibrationen der Bewegungen des Menschen wahr und verstecken sich. Gefährlich können Giftschlangen generell dann sein, wenn sie sich genau dort verstecken, wo man hintritt oder -langt (Hunde sind wegen ihrer Neugier und ihres allgemein schnelleren und unberechenbareren Verhaltens eher gefährdet). In Gebieten mit gehäuften Vorkommen an Giftschlangen, aber auch Tyrannorexnattern, sollte daher stets ein Blick der Handlung vorausgehen. Quo vadis?

In ergiebigen Felslandschaften mit Ab- und Überhängen bietet sich diese Vorgehensweise wohl generell als Vorsichtsmaßnahme an. Zumindest aus Sicht eines wie hier profanen Spaziergängers, der auch nicht über einen motorisierten „Flugdrachen“ verfügt. Diesen benutzen die etwas besser betuchteren bzw. älter eingesessenen „Kreise“ in diesen unwegsamen Felslandschaften. Der Ausblick aus diesen ratternden und schief wackelnden „Gefährten“ muss berauschend sein. Jedenfalls wissen die Delphine offenbar ganz gut, wo man dort als Mensch nur recht schwer hingelangt und wo es deshalb friedlicher als an anderen Orten zugeht. Dies zeugt von Verstand und Spürsinn (siehe zu deren berechtigten „Scheu“ oben). Und ein zusätzlicher Beweis dafür, dass sie sich – wie die „Dinos“ damals sicherlich auch – gerne direkt an dieser wunderschönen Küste aufhalten (würden). Dort könnten sie die Fischschwärme auch müheloser an den Felsen und Buchten „eingrenzen“. Da würde dann auch noch etwas für die lokalen Fischesser übrig bleiben, wie man es von sehr alten Geschichten noch kennt, bei denen die Delphine den Fischern am Strand geholfen hatten. Im Optimalfall wäre somit eine Küste wie diese gleichzeitiger Lebensraum von Mensch, Delphin, Seehund und Fisch in Fülle ohne „Dino-rexMedien-und-iss-den-gesamten-Fisch-weg-Wahn“.

In dem Beitrag Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick  hatten wir erwähnt, dass es ein Interesse geben könnte, gewisse Lebensformen, die vielleicht auch rar sind, vor der Öffentlichkeit geheimzuhalten. Um eben wissenschaftliche Grundlagenfehler, wie z.B. bei den „Dinos“, aufrechterhalten zu können. Dabei gingen wir nicht davon aus, dass unsere „Schulbuch-Dinos“ irgendwelche undurchsichtigen „Winkel“ dieser Welt bevölkern könnten, wie es „die Medien“ tendenziell darstellen (Wasserdinosaurier als Tiefseemonster mit Drachenkopf, Megalodon als andauernde Fressmaschine etc.). Als gäbe es überall nur sog. „Dinosaurier“, wenn etwas Größeres unbekannt sein soll. Denken wir z.B. an den Riesenmaulhai (bitte nicht zu verwechseln mit dem links abgebildeten Riesenhai), der erst 1976 entdeckt wurde und den wohl viele für ein „Seeungeheuer“ halten würden, obwohl sich dieser nur von Kleinstlebewesen ernährt. Zudem löst sich vieles später als „normal“ auf (Walkadaver statt „Seeungeheuer“, ein sich schlängelnder Riesenhai statt einer schwimmenden „Riesenechse“ oder gar einer nibelungischen „Monster-Seeschlange “ etc.). Die See ist jedoch tiefer und verwinkelter als unser Auge reicht. Lebensformen im Wasser können vielfältig gestaltet sein. Ganz klein, aber auch ziemlich groß (siehe Blauwal). Ständig werden zu Land und vor allem zu Wasser neue Arten entdeckt. Da gibt es mit Sicherheit noch keine abschließende und allverbindliche Liste von gesichteten Tierarten. Die hohe Anzahl von Medienberichten und youtube-Videos (meistens von bezahlten Trolls) zu Meeresungeheuern, „Dino-Haien“ etc. dürfte zeigen, wie wichtig dieses Thema offenbar ist. Und statt Wissen werden Angst und Verwirrung gestiftet. Oder nackte Sensationsgier betrieben. Und Ausforschung. Denn in einem der einschlägigen Videos wird am Ende dazu aufgefordert, mitzuteilen, ob man an lebende „Dinos“ glauben würde. Etc. etc.

Wie könnte ein „Dino“ dieser „lebensraumtauglichen“ Form entstehen? Man nimmt eine Giraffe, bei der die Statik noch stimmt, und macht aus dieser ein gigantisches Nilpferd, bei dem die Statik nunmehr hinkt. Kopf und Schwanz werden dabei – wie bei den anderen „Dinos“ auch – einer Echse entlehnt. Das hätten wir wohl ähnlich getan, wenn wir eine Kette von „Super-Dinos“ der sonderbaren Art entwickelt hätten, die – ähnlich wie die Menschen – zu dumm gewesen sein sollen, auf diesem Planeten zu überleben. Eine untaugliche, untergegangene (auch noch 1842 ins Leben gerufene) Spezies namens „Dinosaurier“ gleichstehend als Synonym für eine (vorgeblich) untaugliche und deshalb i.S. von Erich Kästner & Co. „zu recht“ untergehende Spezies namens „Mensch“ (siehe oben)? Dies könnte, muss aber nicht, die passende „Theosophen-Sprache“ zu diesem Thema sein, womit wir wieder am Beginn des Beitrags angelangt wären.

Kleiner Epilog: Wir sind auch keinesfalls damit einverstanden, dass die sog. „Raubtiere“ dieser Welt als bloße und angstverbreitende „Tötungsmaschinen“ dargestellt werden, die auch vor dem Menschen nicht halt machen würden. Hierzu gibt es unzählige Videos auf youtube, aber auch Kinofilme und Medienberichte. Dort entsteht allermeist ein falsches Bild und es wird überflüssig Angst erzeugt (ähnlich wie bei „Meeresungeheuern & Co.“).

Damit soll auch unser eigenes lapidares menschliches „Raubtier-Verhalten“ gerechtfertigt werden („Bruder“ Charles – Darwin – lässt grüßen), obgleich der Mensch eigentlich ein Pflanzenesser ist. Doch nicht etwa wüst, wild und hemmungslos mordende Raubtiere mit riesigen Mäulern und Zähnen, sondern eher kleine und weiche (aber giftige) Quallen dürften wohl die gefährlichsten Tiere für Menschen sein (für Plantagenarbeiter in den Tropen sind es vermutlich Schlangen und Spinnen, da sich diese dort gerne mangels natürlichen Lebensraumes verstecken). Danach dürften die Nilpferde (Flusspferde) folgen, die Pflanzenesser und keine Raubtiere sind. Diese haben jedoch große Angst vor Menschen. Schneidet man ihnen (ob bewusst oder eben auch nur unbewusst) den Weg zum Wasser ab, dann rennt die „Hippo-Herde“ vor Panik und unter atemstockenden Donner alles nieder, was sich im Weg dorthin befindet (eine Form von „Überlebensstrategie“, da dies auch Löwen & Co. als deren natürlichen Feinde verschreckt und sogar zuweilen unter die vielen kraftvollen Stampfer geraten lässt; Löwen besitzen daher allergrößten Respekt vor Hippos). Die meisten Unfälle mit Landraubtieren (Raubkatzen, Bären etc.) geschehen in Gefangenschaft oder durch extrem unvorsichtige oder fütternde Touristen. Auch Wölfe sind äußerst scheu und alles andere als auf den „Fang“ von Menschen spezialisiert.

Zu Wasser muss die Zahl der Haiangriffe angesichts der großen Anzahl von Menschen als minimal eingestuft werden (trotz Fütterungen, Fehlverhalten, Invasion in deren Lebensraum, gnadenloser Bejagung etc.). Mit diesen Filmen und Medienberichten wird somit Sensationsgier betrieben und meist grundlose Angst verbreitet. Und dies dürfte einem wahren „Understanding“ dieser Tiere, die unseren Lebensraum – im Gegensatz zu den „Hype-Dinos“ –  tatsächlich teilen, wohl eher im Weg stehen.

 

Der Weiße Hai

Bezeichnend ist insoweit auch, dass der Titel des Films „Der Weiße Hai“ (Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?) wohl letztlich auf eine „Täuschung“ zurückzuführen ist. Denn realer „Pate“ für diesen Film soll kein Weißer Hai gestanden haben, sondern ein Bullenhai, der Menschen angegriffen hatte. Aber wer interessiert sich schon für Bullenhaie, werden sich „Spielberg & Co.“ mit Blick auf die Filmeinnahmen gedacht haben. Also nahmen diese für ihren Film den Weißen Hai, was diesen an den Rand der Ausrottung gebracht hat, obwohl dieser doch nicht die Meere wegen uns, sondern wegen Robben, Thunfisch etc. durchstreift. Warum ausgerechnet der Bullenhai naturgemäß (und nicht etwa aus Mordgier) wohl am häufigsten Menschen angreift, hatten wir hier beschrieben: Das Zweite Leben von Jonathan. In Südafrika kommt er jedoch auch in Bereichen vor, in denen offiziell noch nie etwas passiert ist, obwohl an diesen Stellen sogar zum Teil sehr große Exemplare leben. Diese eher stilleren Tiere sind offensichtlich überwiegend auf Fisch spezialisiert, da diese auch kein großes Aufsehen an der Wasseroberfläche erzeugen. Aufgrund persönlicher Erfahrungen kann berichtet werden, dass etliche Begegnungen mit dem Bullenhai gefahrlos abliefen. Als Taucher sieht man diesen in seinen Revieren recht häufig am Meeresgrund liegen (und vermutlich schlummern). Er ist einer der wenigen Haie, die das tun (können). Und daher nennt man diesen in der Fachsprache auch eher „Grundhai“. Der Name „Bullenhai“ resultiert aus der kräftigen Schädel- und Kieferform bei etwas gedrungenerem Körperbau. In Südafrika hat man ihn nach einem Fluss in Mosambik namens Zambezi benannt (Zambezi Shark), weil diese Haiart eben auch gerne in Flüsse schwimmt. Sein Spitzname lautet dort „Zambi“. Da dieser naturgemäß ständig auf Menschen trifft, indem er die unmittelbare Küste, Seen und Flüsse bewohnt, müssen auch bei dieser Gattung entsprechende Angriffe als äußerst selten eingestuft werden. Und wenn er im Ausnahmefall tatsächlich angreifen sollte, dann gibt es doch noch die Delphine, die, wenn möglich, zur Rettung herbeieilen, was kein „Scherz“ wie „die Dinos“, sondern blanke Realität ist: Das Zweite Leben von Jonathan

„Understanding“: Wir würden nur ungern „darwinistische“ Videos verlinken, in denen Tiere miteinander kämpfen. Aber dieses Video ist zum Verständnis, was einzelne Exemplare des Bullenhaies sowie damit zusammenhängende Naturabläufe betrifft, geeignet, zumal es auch die oben angesprochenen Hippos zeigt. Dabei kommt es zu keinem richtigen “Kampf“ oder gar zu Verletzungen. (1) Man sieht auf der einen Seite, wie wachsam die Hippos sind (entgegen der Meinung der Kommentatorin). Diese hochsensiblen Tiere nehmen den Bullenhai bereits unter Wasser wahr. Gleich zu Beginn sieht man, wie eine „Hippo-Mama“ ihr Junges vorsorglich und gekonnt vor dem Hai abschirmt. Denn die „Hippo-Kinder“ sind der unumstrittene „Schatz“ der Herde. (2) Der Bullenhai möchte offensichtlich im Bereich dieser Flussmündung, seinem Revier, Fische jagen. Jedoch wohl weniger zwischen den Beinen der Hippos, wie es die Kommentatorin meint (obgleich Fische dort natürlich – ähnlich wie zwischen Felsen – Schutz suchen). In Flussmündungen befindet sich generell vermehrt die Beute von Bullenhaien (Fische). Dieser Bullenhai könnte schon hinter einer bestimmten Beute hergewesen sein. (3) Die Hippos stehen diesem Bullenhai somit an jenem Tag offenbar im Weg. Der Bullenhai zeigt, dass er damit nicht einverstanden ist. Dabei verspürt er keine Furcht vor einer Herde Hippos. Diese sorgen sich jedoch um ihre Kinder und zeigen, wie wehrhaft sie sein können. Also nicht nur gegenüber Löwen oder Menschen, sondern gegenüber allem, was in ihre Nähe kommt und gefährlich werden könnte. Der Bullenhai lenkt dann schließlich ein und zieht ab. Denn dieser möchte primär Fische jagen und nicht gegen eine Herde Hippos „kämpfen“, da ihn dies schwer verletzen und ihm dadurch sein (überflüssiges) Ende bereiten könnte (ein gezielter Biss vom Bullenhai in ein Bein des Tyrannosaurus rex wäre für diesen Hai wohl ungefährlicher und sogar erfolgsversprechender gewesen als zwei oder drei Dutzend von panisch umhertretenden „Hippo-Stampfern“ ausgesetzt zu sein). (4) Und dies wissen die Hippos natürlich auch, indem sie relativ entspannt auf diese Situation reagieren und den Hai nicht unnötig provozieren wollen – da sie spiegelbildlich hierzu ebenso wissen, wozu ein bedrängter Bullenhai in der Lage ist (dieser zieht Fischer samt Leine und Boot 10 Kilometer flussaufwärts, bevor der stundenlange „Pseudo-Kampf“ mit diesem vom Menschen so oft geschundenen Tier beginnt; große Tigerhaie sehen manchmal andere Haiarten als Beute an, teilen aber mit den Bullenhaien meist ohne Konflikte ihr Revier). Die Hippos tun somit letztlich nur das „Nötigste“, damit der Hai wieder geht. (5) Die „Darwinisten“ würden jetzt jedoch behaupten, dass der Bullenhai mit „menschlichen Mordlüsten“ alles angreifen würde, was sich bewegt. Und das stimmt nicht, zumal sich extrem wehrhafte wilde Tiere wie Bullenhaie, Hippos oder Krokodile ohnehin lieber aus dem Weg gehen.

Gleichwohl kann man dadurch sehen, dass es mit Bullenhaien – so wie hier naturgemäß mit den Hippos – eben zu Konfliksituationen kommen könnte, wenn Menschen in Flussmündungen schwimmen oder surfen, die zu den „Lieblings-Jagdgründen“ von Bullenhaien gehören. Beispiel: Bali als beliebtes Urlaubsziel: 5 sog. „nicht-fatale“ Haiangriffe auf Surfer seit 2010; davor war es lange Zeit recht ruhig. All diese Unfälle geschahen an ein und derselben Flussmündung bei Balian, zumal bekannt sein soll, dass über diesen Fluss auch Tierkadaver in das Meer entsorgt werden. Allermeistens geschieht jedoch wohl nichts, da andernfalls angesichts der Millionen von Menschen, welche die Meere ausgiebig und eben auch oft sehr rücksichtslos und sogar gewaltsam (Fischer, Angler, Speerfischer etc.) nutzen, deutlich mehr Unfälle stattfinden müssten (zu den Statistiken noch unten). Und während die Speerfischer die Haie automatisch allein durch ihre heimtückische (und zwiegespaltene) Anwesenheit sowie durch das im Wasser vergossene Blut der erbeuteten Fische ständig provozieren (das ist bewiesen), wehren diese sich stolz mit der Harpune als Waffe gegen den Hai und posten die Videos dazu im Internet, weil sie sich selbst als „Helden“ sehen, obwohl sie den Hai durch ihr grandioses Fehlverhalten zuvor quasi selbst herbeigerufen, aggressiv und gesteigert hungrig gemacht hatten. Und was lösen sie damit aus? Angriffe auf Kinder an Stränden, die keine Waffen tragen und sich deshalb nicht wehren können. Speerfischer sind echte, d.h. reale, „Tyrannen“ der Meere, und neben den – vielen Netzen und Leinen – der größte Fremdkörper und Störfaktor für die Unterwasserwelt.

Taucher, die sich einem (scheuen) Weißen Hai ohne die hierzu notwendigen und meist reißerisch inszenierten Fütterungen annähern wollten, berichteten, dass in vielen Fällen Delphine auftauchten, wenn eine Annäherung halbwegs gelang, und der Weiße Hai sei jeweils „unaufgefordert“ verschwunden. Dies dürfte dreierlei zeigen: (1) Weiße Haie sind in der Regel sehr scheu. Ohne Fütterungen ist es kaum möglich, sich ihnen anzunähern. (2) Delphine scheinen eine Art von Spürsinn zu besitzen, wenn es in ihrer Nähe zwischen Mensch und Hai zu Konfliktsituationen kommen könnte. (3) Und Delphine sind offenbar besorgt, wenn eine Gruppe von Tauchern an der Flosse eines Weißen Haies „reiten“ möchte (doch nur um zu zeigen, dass sie diesem „ebenbürtig“ sind, was sie im Wasser natürlich nicht sind), da dies offenbar so nicht „vorgesehen“ ist. Für diesen „Spaß“ gibt es Delphine (inkl. „understanding“– auch in Europa!). Annäherungsversuche an Haie, auch ohne Fütterungen, stellen übrigens immer eine Gefahr für andere Menschen dar. Denn wie reagiert der Hai auf einen anderen Menschen, der das nicht gewohnt ist? Und wie reagiert der Mensch in dieser Situation? Genau dies kann auslösende Ursache von sog. „Haiangriffen“ sein, die sich meist (nicht iummer) in einem Biss „erschöpfen“, was jedoch aufgrund der Struktur des Kiefers und der Zähne von größeren Haien schwere Folgen haben kann.

Man sollte daher keine darwinistischen „Unterwerfungs-Spielchen“ mit Haien betreiben (auch nicht mit Alligatoren & Co. unter Zuschaltung eines „Live-TV-Monitors“), wie es jeden Tag weltweit – vor allem durch Fütterungen – geschieht. Und ausgerechnet SPIEGEL ONLINE, wohl auch damit nicht alle Leserinnen und Leser davon laufen und Werbeflächen ihren Preis halten oder noch steigern können, postet dann die dazugehörigen „Sensations-Videos“ gewissenlos und ohne weitere Informationen: Sensationsgier bei Haien – wie hier auf SPIEGEL ONLINE („Tigerhai in Trance“) – gefährdet weltweit Schwimmer, Schnorchler und Taucher.

Zum Beispiel am – unter europäischen Tauchern und Schnorchlern beliebtenRoten Meer in Ägypten kam es in der Vergangenheit zu (zum Teil auch tödlichen) Haiangriffen durch Weißspitzen-Hochseehaie (auch die vermeintlichen Angriffe von Makohaien direkt an der Küste dürften vermutlich diese gewesen sein). Diese sollen durch  von „Sensations-Tauchern“ i.S.v. SPIEGEL ONLINE vorgenommene Anfütterungen wohlgemerkt als Hochseefische direkt an die Strände der Hotels gelangt sein. Haie und nachgerade die Weißspitzen-Hochseehaie als Bewohner der offenen See können ausgezeichnet riechen in den schier endlosen Weiten der Meere (Stichwort „Überlebensstrategie“). Da Weißspitzen-Hochseehaie im Roten Meer zu einer Form von „Delikatesse“ für viele „Hai-Taucher“ zählen, also die Begegnung mit diesem Hai, besteht unter „Insidern“ sogar der Verdacht, dass exakt diese Haiart gezielt von Tauchern angefüttert wird. Dass auch dort die Haie angefüttert werden (müssen), zeigt, wie scheu diese in der Regel sind und dass sie meistens deutlichen Abstand zum Menschen suchen. Dieser ist auch ihr größter Feind; unzählige Haie werden jedes Jahr – meist von Männern mit gestörtem „Selbstbewusstsein“ oder weil deren Flossen „dank“ Steven Spielberg & Co. als Statussymbole für Büro und Salon oder als Suppe zur (vermeintlichen) „darwinistischen Potenz- und Orgasmussteigerung“ (auch der im Sinne eines Sigmund Freuds oder der beliebten „Chinesischen Medizin“) eine Menge Kohle einbringen – abgeschlachtet.

„Danger-EU“, Greenpeace und „die Mafia“ – auch bei den Haien eine „erfolgreiche“ Art von „Dreigespann“ (fragwürdige Gesetze, Ausbeutung und quasi „Zuschauen“ bzw. „Wegsehen“): Denn wer bei der industriellen Tötung von Haien – ähnlich wie bei den Meeressäugern – ausschließlich an asiatische Fischfangflotten denkt, irrt – wegen „der Medien“ und „Umwelt“- verbände – auch hier. Ein Drittel aller weltweit gehandelten Haiflossen stammt von Fischfangflotten der EU (Quelle: Sharkproject). Das entspricht ca. 25 Millionen Haien im Jahr, die wegen ihrer Flossen von Schiffen der EUlegalisiert durch fragwürdige EU-Verordnungen und subventioniert durch den europäischen Steuerzahlergefischt werden (Quelle: Wild Aid Report 2014). Inkl. unzähliger in den Netzen qualvoll zu Tode gekommener Delphine als Beifang (Beweggrund „Gier“). Der Fischereihafen im spanischen Vigo, der sogar den uferlos CO2-produzierenden „Stubenhockern“ von Greenpeace bekannt sein müsste, ist dabei einer der Hauptumschlagsplätze des weltweiten Haihandels (Stichwort „die Mafia“; siehe oben). Insbesondere den europäischen Blauhaien geht es inzwischen sehr schlecht. Diese verfügen kaum mehr über die notwendige Zeit, vor ihrem „Fang“ geschlechtsreif zu werden. 2017 wurde ein Blauhai auf Sylt angespült. Obduktionen sollen ergeben haben, dass er u.a. an einer Blutvergiftung gelitten haben soll (Stichwort „Schweröl, Müll – nicht „nur“ Plastik – und Chemie – darunter PCB – in den EU-Natura-Meeren“; siehe oben). Auch in Deutschland wird übrigens Hai gegessen. Schillerlocke, Seeaal und Steinlachs sind Produkte, die vom –  inzwischen fast weggefischten – Dornhai stammen.

.Wohlweislich erfolgte der erste in England zu verbuchende „Haiangriff“ auf einen Surfer (2017), der recht glimpflich verlief (Handverletzung), nicht etwa durch einen Weißen Hai (Spielbergs „Phantasie-Killerhai“), der sich dort gerade wieder etwas ansiedeln kann (nicht nur Delphine, auch Haie haben es in Europa schwer), sondern durch einen jungen und daher noch unerfahrenen Blauhai. Dieser hatte sich wohl im ungewohnt trüben Wasser des Nordatlantiks mit inzwischen „Null“ Meter Sicht aus der Optik eines Schnorchlers (siehe nebenstehendes Bild) geirrt und war – wohl ähnlich geschockt wie der Surfer – gleich wieder davongeschwommen. Angriffe durch Weiße Haie sind aufgrund deren guten Geruchsinnes selten und stellen zumeist eine Verwechslung oder einen „Test durch das Gebiss“ (da keine Arme vorhanden) aus Sicht des Tieres dar. Am meisten gefährdet sind wohl „Body-Boarder“, die zum Surfen bei verkürztem Board zusätzlich kleine Flossen tragen, und damit aus Sicht des Haies den „optimalen Anschein“ einer Robbe erwecken können. Nach einem Biss lässt der Weiße Hai zumeist wieder ab, weil der Mensch nicht auf seiner „Beuteliste“ steht. Aber ein Biss vom Weißen Hai kann eben leider dramatisch sein, wenn eine Arterie getroffen oder gar eine Gliedmaße abgetrennt wird. Hilfe bzw. Rettung kommt dann in manchen Fällen wegen des Blutverlustes zu spät, was dann im Einzelfall sehr tragisch ist. Tödliche Haiangriffe kommen jedoch sehr selten vor. Und dabei geht dann noch häufig ein menschliches Fehlverhalten voraus (Fütterungen, Schwimmen trotz Warnung etc.).

In dem Beitrag Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer hatten wir so ein (seltenes) Unglück, das sich in der Nähe von Kapstadt ereignete, erwähnt. Aber auch in diesem unglücklichen Fall, bei dem ebenso Delphine in der Nähe gewesen sein sollen (beim Biss wohl zu weit weg), sollen Haifütterungen eines Tierfilmers den Hai an die Küste gelockt und gesteigert „hungrig“ gemacht haben. Und dennoch muss auch dieser Fall aus Sicht des Haies eine „Verwechslung“ gewesen sein, da er nach dem Angriff wieder verschwand und woanders nach Beute Ausschau gehalten haben soll, was dem jungen „Body-Boarder“ leider nicht half  (zur speziellen „Gefahr“ beim Body-Boarding siehe oben, zur speziellen Gefahr bei „Verwechslungsangriffen“ durch Weiße Haie siehe noch unten). Da die Surfer in Südafrika wissen, dass die Weißen Haie dort nach Robben Ausschau halten, sind sie diesen selbst bei (den wenigen) „Unglücken“ nicht „böse“. Der Weiße Hai wird dort als Bestandteil der Natur betrachtet.

Weiße Haie im Mittelmeer

Im Mittelmeer kann die dort wohl eher als klein einzustufende Population von Weißen Haien, wenn diese Tiere nicht gerade als lukrativer „Beifang“ (Flossen etc.) in einem der vielen Fischernetze landen, relativ unbemerkt leben. Sie zieht sich dort offenbar gerne wegen der für sie in der Regel – vor allem im Sommer – zu hohen Temperaturen des Oberflächenwassers in eher etwas tiefere Gefilde zurück. Dort können einzelne scheue Exemplare hin und wieder (jedoch sehr selten) von dann zumeist äußerst überraschten Tauchern gesichtet werden. Die letzte Sichtung dürfte die im Sommer 2018 in der Nähe von Mallorca (diesmal von einem Boot aus) gewesen sein. Weiße Haie im Mittelmeer dürften daher – mangels üppiger Beutegrundlage – eher rar gesät sein. Etwas häufiger soll dort noch der Fuchshai anzutreffen sein, der für Menschen harmlos ist. Aufgrund seiner erreichbaren Größe von mehreren Metern ist dieser jedoch ein begehrtes „Trophäen-Ziel“. Der Fuchshai betäubt seine Beutefische (Makrelen, Heringe etc.) oft mit dem Schwanz, bevor er sie fängt. Um dies zu erzielen, schwimmt er – ähnlich wie Delphine – in die Fischschwärme hinein. Hier kann man derartiges bei Delphinen im Zusammenwirken mit Basstölpeln im europäischen Nordatlantik bestaunen:

Das bei Minute 0:49 könnte sogar ein Blauhai gewesen sein. Schwer zu erkennen. Diese sind auch zu recht sehr scheu (siehe oben). Daran sieht man jedenfalls, wie wichtig derartige Fischschwärme im Meer als Hauptbeutegrundlage für eine Vielzahl von Meeresbewohnern – darunter Delphine, Schwertwale und andere Zahnwale, aber auch Fuchshaie, Blauhaie etc. – sind. Und für Vögel. Aber gerade diese Fischschwärme werden von uns Menschen im industriellen Stil „weggeerntet“. Doch zurück aus den etwas kühleren Tiefen des nordischen Atlantiks in das wärmere und südlicher gelegene französische Mittelmeer: Dieser Fuchshai wurde jüngst vor Marseille gefilmt. Die stattliche Größe von sechs Metern dürfte sich zusammen mit dem Schwanz ergeben haben, der beim Fuchshai außerordentlich lang und damit auch das Erkennungszeichen schlechthin ist.

Haie: Fehlendes Wissen bei fehlender Toleranz

Wie wenig Forscher von Weißen Haien (aber auch insgesamt wie bei den „Dinos“) wissen (ähnlich wie bei anderen Haiarten), dürfte die Tatsache aufzeigen, dass diese bis heute nur darüber rätseln können, ob es zwischen den Weißen Haien im Mittelmeer und denen im Atlantik einen Austausch gibt (Meerenge von Gibraltar).

Dass sog. „Forscher“ bei der „Erforschung“ des Weißen Haies (und von anderen Tierarten auch) oft mehr im Weg stehen als förderlich sind (auch, da sie die Tiere meist auf unnatürliche Weise durch Futter anlocken), beweist dieses Video. Von den Forschern selbst wird dieser Vorfall hergenommen, um daraus die allgemeine Gefährlichkeit des Weißen Haies abzuleiten. Unerwähnt bleibt dabei allerdings, dass wohl auch hier Fütterungen im Vorfeld stattgefunden haben mussten (ein scheuer Weißer Hai jagt direkt am Boot). Zudem trägt der Forscher schwarze Gummistiefel auf einer Leiter direkt über dem Wasser und imitiert dadurch optimal die Flossen oder sogar den Körper einer Robbe an der Wasseroberfläche. Dieser sog. „Forscher“ wurde auch schon unter Wasser von einem Weißen Hai „bedrängt“ (Biss in die Kamera), was zeigen dürfte, dass dieser die Weißen Haie eher provoziert und herausfordert als erforscht. Aber das ist leider gängige Praxis bei „Forschern“ (d.h. wilden Tieren auf der Nase herumzu“pinkeln“). Allerdings kann man in diesem Video recht gut erkennen, wie Weiße Haie ihre „Beute“ (Robben, Forscher etc.) angreifen. Sehr schnell und für diese meist unerwartet, damit die zu erbeutenden „Flossenfüßer“ (Robben, Seelöwen etc.) nicht rasch abtauchen oder wegschwimmen und sich dadurch in Sicherheit bringen können. Daher erfolgt der Angriff auch in der Regel – wie in dem Video – von hinten und schräg/unten (meist in die Schwanzflossen, um die Beute bereits beim ersten Biss manövrierunfähig zu machen), so dass man als Surfer oder Schwimmer bei den selten vorkommenden „Verwechslungen“ bzw. „Tests“, bei denen tatsächlich ein Biss erfolgt,  wohl einen „Schutzengel“ benötigt, um derartiges unbeschadet zu überstehen (siehe hierzu gleich noch im Anschluss). Ohne Gitter hätte der Hai wohl exakt ein Bein des Forschers „erwischt“ (Präzision als „Überlebensstrategie“, zumal der Weiße Hai in seinen Hauptverbreitungsgebieten auf relativ wenige Beutearten – Flossenfüßer, Thunfische etc. – hochspezialisiert ist). Eine Tendenz zur Spezialisierung soll z.B. auch bei den Weißspitzen-Hochseehaien im Roten Meer (siehe oben) beobachtet werden können (vermutlich mangels ausreichender Nahrungsvielfalt). Diese sollen sich dort vermehrt von Meeresschildkröten ernähren, die mit ihren vier Flossen bzw. Füßen Schwimmern und Schnorchlern aus Sicht des Haies ähneln können (Stichwort „Verwechslungsgefahr“).

Surfer als freiwilliges „Beuteschema“ für Haie

Auch „die Surfer“ haben einen großen Anteil am schlechten Ruf des Weißen Haies. (1) In dessen Hauptverbreitungsgebieten provozieren sie regelrecht „Verwechslungen“ und damit sog. „Angriffe“. (2) Oft werden Warnungen nach Haisichtungen nicht ernst genommen oder erzeugen gar erst den ultimativen „Surf-Kick“. (3) Sie klassifizieren relativ häufig Angriffe des ufernah lebenden Bullenhaies (siehe oben), der als „Zambi“ (siehe oben) sein Revier gegen Surfer und vieles mehr (Jetskier, Boote, neue Boyen etc.) sehr heimatverliebt und dadurch recht rigoros in – hier zugegeben – leicht darwinistischer Manier „verteidigt“, als Attacken eines mindestens 6,5 Meter langen „Great White“ (aus Panik oder Irrtum oder weil sie ihn gar nicht gesehen haben oder da es eben mehr „Ruhm“ am Ufer, aber auch eine bessere Rechtfertigung für einen Bruch im Board mit sich bringt). (4) Sie beschreiben ihre vermeintlich „finalen“ Tritte und Schläge gegen den Hai oft als einen „erhobenen Sieg“ gegen ein überlegenes und nur auf sie fixiertes „Monster“ statt in manchen Fällen schlicht anzuerkennen, dass der Weiße Hai vermutlich abgedreht ist, weil er seinen Irrtum nach dem ersten Biss ins fies-bittere und zu 100 % fettlose Surfbrett erkannt hatte. Manche Surfer sind sich deshalb auch bewusst, dass sie einen „Schutzengel“ (Zitat) gehabt haben mussten (Board oder Leinen statt Armen, Hüfte oder meistens Beinen), wenn sie einen der (selten vorkommenden) „Angriffe“ eines Weißen Haies wegen „Irrtums“ (Robben etc.) überlebt hatten.

Weißer Hai in Wales „verschont“ jungen Surfer

Dieses Bild ist insoweit sehr aufschlussreich:(1) Es zeigt einen jungen Surfer zusammen mit einem Weißen Hai in Wales, wo bis dahin noch niemand so richtig mit Weißen Haien gerechnet hatte. (2) Das Bild vom Hai entstand zufällig, niemand bemerkte ihn, was nämlich oft der Fall ist und Haien zugute gehalten werden muss. (3)  Man kann auch sehen, dass der Hai, obwohl er schon in der Welle des Surfers war, seinen Irrtum noch bemerkt hat. Schließlich ist nichts passiert und der nordatlantische Weiße Hai blieb bis zur „Entwicklung“ des Fotos unbemerkt.  

 
Gier oder Rücksicht und Verständnis
und eine daraus folgende
Artenvielfalt (inkl. Freude an der Natur)?

Dass inzwischen auch Australien – wie z.B. Ägypten – seltene Haiarten wie Tigerhaie, die gerade wegen ihrer Bejagung aussterben, nach einem einzigen Haiangriff töten lässt, obwohl man nicht einmal wusste, ob es diese Haie waren, zeigt, dass nunmehr auch dort die blanke Gier (Einnahmen aus Tourismus) höchste Priorität hat und nicht etwa der Schutz des Meeres bzw. der dort angeblich erwünschten Artenvielfalt, wegen der die Touristen extra kommen, um dort zu schnorcheln und zu tauchen. Und dort gibt es eben noch Haie. Punkt! Und hierzu spiegelbildlich kann man dem Internet leicht entnehmen, dass es die potentiellen Touristen letztlich nur interessiert, an welchen konkreten Plätzen es keine Haiangriffe gibt oder jüngst gegeben hat. Wie man sich allerdings in Revieren von Haien oder diesen gegenüber selbst verhalten bzw. nicht verhalten sollte (Stichwort „Provokation“ etc.), interessiert jedoch so gut wie niemanden (Stichwort „understanding“). Gleichwohl dringt man auf derartigen im Katalog oder Internet gebuchten Reisen als „Land- und  Bürolebewesen“ wie selbstverständlich in fremde und noch dazu relativ feuchte Lebensräume ein („das Meer“ mit Küste, Riff und anschließender Tiefe).

Und dann muss zuletzt noch die Frage erlaubt sein. Muss man ausgerechnet dort wildplantschend schwimmen oder ohne Erfahrungen schnorcheln, wo der Tigerhai oder ein Bullenhai sein (4000 Kilometer langes 🙂 ) Stammrevier hat?

Eine Wiese, auf der Löwen wohnen, würde man doch vermutlich auch nicht wild-stolpernd und ohne Vorsicht überqueren wollen. In Ägypten gibt es inzwischen in den Touristengegenden sinnvolle Regelungen (keine Haifütterungen, keine Speerfischerei, keine Entsorgung von Schlacht- und Speiseabfällen im Meer etc.). Aber wie war das auf dem Meer, wo es mangels Zeugen und Richtern auch keine „Regeln“ gibt (siehe oben)?

„Sicherheit“ für Urlauber benötigt keine Panik,
sondern ein gewisses Quantum an
„understanding“

Als eigens umsetzbare „Grundregel“ sollte daher gelten, an der Wasseroberfläche einen Kontakt mit Haien zu vermeiden. Das gilt auch für Taucher. Beutetiere von Haien tauchen bei Gefahr in der Regel ab. An der Wasseroberfläche simuliert man daher eher das „Beuteschema“, ein verletztes oder extrem unwachsames Tier zu sein. Als Schwimmer ist man dabei nahezu blind, obgleich meist sehr laut. Als Schnorchler (und Taucher) sollte man stets eine „Umschau“ pflegen (ähnlich wie im Straßenverkehr), wie es Tiere in der Regel auch tun. Und zwar völlig unabhängig von Haien, da es noch ganz andere und meist viel realere „Gefahren“ in den Küstengewässern gibt: Durchgeknallte Jetskier und „Kapitäne“ von Speedbooten, Speerfischer mit wenig Überblick oder einem kribbeligen Finger, dann in den Korallen verhangene Fischernetze sowie scharfe, fast unsichtbare Nylonleinen samt spitzen Haken, aber auch Brandung, Rippströmung, Felsen, Geschwemmsel (Treibgut) oder andere harsche Hindernisse wie Korallen und Fregatten, ferner giftige (aber weit mehr harmlose und schöne) Quallen und Fische wie z.B, Stachelrochen, Feuerfische, Steinfische und Kugelfische, zudem Seeigel mit überlangen Stacheln und zuweilen sogar schräg bezahnte Muränen oder Barrakudas (meist – ähnlich wie manche Haiarten – tagsüber in Nischen, in die man daher nicht blind hineinschwimmen oder -fassen sollte), die es jedoch ebenso allesamt nicht auf Menschen abgesehen haben. Somit alle Richtungen im Blick haben (dabei neben Augen auch Ohren benutzen), um potentielle Risikosituationen – das gilt dann eben auch für solche mit Haien, die ohne Fütterungen jedoch äußerst selten vorkommen – rechtzeitig erkennen und entsprechend handeln zu können. Und dies alles sollte – ähnlich wie im Straßenverkehr – automatisch bzw. fließend geschehen und nicht „verkrampft“ oder „hektisch-abrupt“, da dies die Tierwelt, die im Wasser recht ruhig und friedlich ist, beunruhigt.

Ohne Fütterungen sind Haibegegnungen eher selten

Und man sollte Haie, wenn sich die Wege ausnahmsweise einmal kreuzen sollten, einfach lassen und dabei ihren Weg und ihre Körpersprache (unaufdringlich) beobachten. Keinesfalls sollte man diese wegen Erinnerungsfotos oder was auch immer bedrängen bzw. belästigen oder in Engpässe bringen oder in deren Ruhezonen bzw. Verstecke eindringen oder gar aufwecken (wenn sie schlummern), wie es viele Taucher und sogar auch überhebliche Schnorchler eben doch leider recht häufig tun („Provokation“). In Ägypten soll dies zu einem der Unfälle geführt haben. Viele Taucher und Schnorchler sind scharf darauf, Haie aus nächster Nähe zu sehen (das nimmt offenbar samt Fütterungen immer mehr zu, dabei gibt es doch bereits genügend „Haie“ an Land oder man sucht dort unter Wasser eben vermeintlich „seinesgleichen“). Die mit der Materie vertrauten Einheimischen vor Ort wissen meist, vor welchen Tieren man achtsam sein sollte, weil diese regional verhäuft vorkommen (das gilt für Diebe oder Bußgelder, die man sich als Tourist vor Ort sparen kann, wie bei Landtieren ebenso). Und wenn sich wirklich einmal ein Hai verbissen haben sollte, dann nicht den betroffenen Körperteil wegreißen, zumindest nicht in dem Moment, wo der Kiefer greift, weil dadurch die Verletzung meist deutlich größer würde, sondern eher versuchen, den Hai mit den übrigen Gliedmaßen wegzuklopfen. Je größer oder zielstrebiger der Hai jedoch ist, desto schwieriger dürfte dieses Unterfangen sein. Daher sollte man es erst gar nicht so weit kommen lassen (siehe oben).

Auch Tigerhaie sind keine „Killer“

In dem Beitrag Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen, in dem es übrigens ebenfalls Infos zu Delphinen und Haien gibt, wurde eine persönliche Erfahrung mit einem erwachsenen Tigerhai an der Wasseroberfläche geschildert. Diese ist damals gut verlaufen, sonst hätte es Sauberer Himmel nie gegeben. Der Hai tauchte schnell auf und schaute nach, was da in seinem Revier los war, zog jedoch auch wieder ebenso rasch von dannen. Vielleicht versprach er sich Futter (Haifütterungen). Tigerhaie bringen Taucher häufig mit wie „unter Trance“ (siehe oben) leicht zu erbeutenden, vorzüglich schmeckenden und wohl verdaulichen Mahlzeiten in Verbindung (Fütterungen), so wie oben beschrieben (Sensationsgier bei Tigerhaien gepostet auf SPIEGEL ONLINE gefährdet Badegäste). In diesem Video kann man sehen, wie ein sich natürlich verhaltender Tigerhai an zum Teil plantschenden Badegästen in Florida entspannt vorbeischwimmt bzw. sogar extra um sie herumschwimmt, ohne sich für diese im Sinne einer potentiellen „Beute“ zu interessieren (dabei haben es seine sog. Schiffshalter, besser bekannt als „Putzerfische“, allerdings recht schwer, ihm im flachen Wasser – angesichts seiner rücksichtsvollen Kurven um die Badegäste – halbwegs folgen zu können). Auch der Tigerhai ist somit kein „Killer“. Obgleich man anhand dieses Videos gut sehen kann, auf welche Weise wir Menschen den Haien ihren Lebensraum wegnehmen. An einer Küste mit ehemals sicherlich üppiger Beute gibt es nur noch Hotels, Jetskier und Badegäste. Und dennoch passiert so wenig (siehe hierzu gleich).

Wenn sog. „Raubtiere“ wie Tiger, Bären oder Löwen in Gefangenschaft gehalten werden, dann erhöht sich dadurch automatisch die Anzahl möglicher Konfliktsituationen zwischen Menschen und Tieren. Und nichts anderes geschieht an den Riffen mit Haien, wenn diese dort von Menschen an Futter gebunden werden. Das ist dann schon ähnlich wie in einem Zirkus. Und wenn etwas dabei schiefgehen sollte oder gar Unbeteiligte davon betroffen sind (wie z.B. von den Fütterungen unwissende Schnorchler oder Taucher etc.), dann war natürlich wieder der sog.  „unerbittliche Killerhai“ an allem schuld. Von den ca. 100 statistisch erfassten Haiangriffen im Jahr weltweit, die nicht alle zu Verletzungen führen, sind oft Fischer betroffen, die Haien nachstellen. Die Statistiken erfassen somit auch Fälle, bei denen Fischer zu den gefangenen Haien ins Wasser springen, um sie dort als „Herkules“ vor laufender Kamera zu töten oder an Bord zu hieven. Ein hoher Anteil der Haiangriffe dürfte auf Provokation zurückzuführen sein. Ein anderer Anteil auf Fütterungen. Dann gibt es noch die „Ver-wechslungsgefahr“ oder Provokation durch die vielen Surfer und Speerfischer. Max. 4 bis 10 der weltweit pro Jahr gelisteten Angriffe verlaufen dabei tödlich. Von rund 450 Haiarten kann es nur bei ganz wenigen zu Konfliktsituationen kommen.

Weiße Haie, Tigerhaie und Bullenhaie friedlich untereinander und mit Rücksicht gegenüber Tauchern

Dieses Video dürfte beweisen, dass es auch für die sog. „Killerhaie“ wie Weißer Hai, Tigerhai und Bullenhai das Wichtigste ist, satt zu werden (hier an einem Walkadaver, was ein natürlicher Vorgang ist, zumal die Wale in Südafrika nicht bejagt werden). Und eben nicht, um „blind“ bzw. wahllos zu töten. Wenn genügend Futter vorhanden ist, dann gibt es auch weniger Konflikte. Wir sollten den Haien daher etwas übrig lassen zum Essen in den Meeren und nicht alles wegfischen. Auch dies würde das Konfliktrisiko mindern. Das Video wurde südlich von Durban aufgenommen, wo es auch zu der oben geschilderten Situation mit dem Tigerhai kam. Diese Küste ist, weil dort der warme Indische Ozean mit kalten Gewässern zusammenstößt, enorm fischreich. Es wimmelt dort auch von Delphinen und Walen (sog. „Dolphins Coast“). Und diese enorme Fischgrundlage bei strömungsreichen Gewässern hat dafür gesorgt, dass sich dort eine relativ große Population von Haien gebildet hat. Darunter, was selten ist, Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie in einem Gebiet.  Die Haie essen auch Ass. Das ist gerade in wärmeren Meeren eine sehr wichtige Funktion. Man sieht, wie relativ entspannt die angeblich gefährlichsten „Killerhaie“ direkt nebeneinander sind. Die einzigen, die für Unruhe sorgten, waren die Taucher. Diese revanchierten sich dafür, indem sie den Walkadaver hinaus auf das offene Meer zogen, damit die Haie nicht in die Hainetze an den (Surf)Stränden geraten konnten. Man sieht in dem Video ebenfalls gut, wie Haie beißen. Von unten nach oben. Und man kann daran eben auch sehen, dass jeder einzelne Biss von einem Tigerhai oder Weißen Hai automatisch Wirkung entfaltet, was bereits allein als Grund ausreicht, diese Tiere als „potentiell gefährlich“ einzustufen. Den gefährlichsten Part übernahmen jedoch die Taucher, indem sie die Haie anfassten, obwohl diese dort wissen, dass man dies nicht tut: Tiger sharks like „no touchy!Und man sieht im Video auch, dass der Tigerhai das nicht möchte, indem er schnell davonschwimmt (und nicht etwa zubeißt, wozu er durchaus „berechtigt“ gewesen wäre, weil er keine Arme zum Wegschieben besitzt, sondern nur sein Gebiss oder die Flucht). Wir haben lange überlegt, ob wir das noch nachträglich einfügen, weil es einen toten Wal zeigt und ein paar Taucher, die nicht als Vorbild dienen. Dieses Video taugt aber gut, um diese drei gefürchteten Haiarten zu zeigen und dass diese letztlich entspannter sind als die Taucher, die Unruhe erzeugen, weil sie Haie, die gerade auf natürliche Art fressen, anfassen und sich zum Teil zwischen Beute (Wal) und Haie schieben, was man gleichfalls nicht tun sollte. Und daran sieht man, wie viel Rücksicht die Haie auf die Taucher genommen haben – trotz fetter Beute.

Daraus könnten wir Menschen sogar lernen! Rücksichtnahme trotz „Beute“ (Geld, Eigentum, Macht, Status, Logenzugehörigkeit, Sex, Drogen inkl. Alkohol etc.). Das wäre es doch! Focus hatte dieses Video übrigens übernommen und betitelte es u.a. mit „Von Raubfischen umzingelt“. Das sind „die Medien“, wie diese leiben und leben; denn es ist in Wahrheit genau andersherum gewesen: „Haie von Tauchern umzingelt“.

Die Taucher halfen den Haien aber auch (wegen der Netze, siehe oben), was in Südafrika keine Ausnahme ist. Haie sind dort nicht verhasst, sondern werden als Teil der Wildnis aufgefasst, so wie die Leoparden, Löwen und Krokodile auch. Und eben auch die Delphine und Wale, die deshalb aus „Dank“ – und weil es ihnen gefällt – dort direkt an die Küste kommen, wohl regelmäßig näher als an anderen Orten der Welt.

An Abschnitten dieser Küste versammeln sich die Sandtigerhaie, die man dort Ragged toothed sharks nennt, von weit her zur Paarung. Zu dieser Zeit sind sie völlig ungefährlich – in echter Trance sozusagen (siehe oben). Zu Hunderten kann man diese dort dann ohne Fütterungen sehen bzw. man muss zwangsläufig in dieser Zeit ständig um sie herum oder über sie hinweg tauchen, da sich diese in ihrer „Liebes-Trance“ kaum oder eben nur sehr langsam fortbewegen. Und der Meeresboden liegt in diesen Bereichen voller Zähne, da sich diese Haie bei der Paarung ineinander verbeißen, und dabei Zähne verlieren, die aber wieder ersetzt werden (ohne Zahnarztbesuch).

Das mit dem Anfassen der Haie, während diese fressen (bei manchen Hunden könnte so etwas schiefgehen), ging wohl nur deshalb gut, weil diese Taucher dort viel Erfahrung mit diesen Haien haben und sie in dieser Gegend füttern. Aber genau dies ist das Problem beim Tauchen. Das normale Tauchen wird den meisten irgendwann langweilig, und dann suchen die Taucher neue Herausforderungen. Für einige sind es die Höhlen, die Tiefe oder dort gelegene Schiffwracks, wie es die Höhlenrettung in Thailand gezeigt hatte, bei der sich Taucher aus der ganzen Welt freiwillig gemeldet hatten. Und für viele andere Taucher sind es eben die Haie, so dass es vor allem die erfahrenen und gut ausgebildeten Taucher sind, die schlechtes Vorbild leisten, indem sie Haie an Menschen binden und „Spielchen“ mit diesen unternehmen. Denn Taucher, die weniger können, sind bei derartigen Haibegegnungen meist überfordert und könnten dadurch Haie, die sich von Tauchern (wegen der Fütterungen) allgemein angezogen fühlen, automatisch provozieren (siehe oben). Dies dürfte eine der häufigsten Ursachen für Unglücke mit Haien sein. Dies hatten wir in dem Beitrag Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen anhand von Beispielen geschildert. Auch Schwimmer und Schnorchler sind davon betroffen, da Fütterungen die Haie eben vermehrt und zugleich gesteigert hungrig an die Küste bringen (siehe oben). Auf der anderen Seite muss jedoch festgestellt werden, dass es nicht etwa die etablierten Umweltverbände oder gar die Politik sind, die sich für den Schutz von Haien einsetzen, sondern Hai-verliebte Taucher.

Haibestände stark bedroht!

Zahlreiche Haiarten sind akut vom Aussterben bedroht. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Haiarten erst nach weit über 10 Jahren geschlechtsreif werden. Zum Beispiel beim Bullenhai werden die Männchen ab etwa 13 Jahren und die Weibchen erst nach ca. 16 Jahren geschlechtsreif oder noch später (bei nur 1 bis 13 Jungtieren, von denen nur wenige die ersten Jahre überleben können). Beim Blauhai sollen es 5- 6 Jahre sein. Und man muss sich heute fragen dürfen, in welchen Gebieten Haie dieses Fortpflanzungsalter überhaupt noch erreichen können, ohne vorher durch Fischer und Angler getötet zu werden. Aber gegen diese in jeder Region dieser Welt präsente „Fischerei-Mafia“, die zu diesem oben beschriebenen aristokratischen Kastenwesen gehört, unternimmt eben so gut wie niemand etwas. Und „die Medien“ labern immer nur von Schutzmaßnahmen zugunsten der „Super-Raubtiere“, während sie jeden einzelnen „Haiangriff“ nutzen, um diese Tiere als „Killer“ darzustellen und Ängste zu verbreiten. Aber so zwiegespalten sind die Theosophen eben, welche die Macht besäßen, die Haie (und Meere) ab morgen zu schützen. Denn diese sitzen mit ihren „Freimaurer-Soldaten“ überall an den Schalthebeln der Macht. Doch Zerstörung, Ausbeutung und Kohle sind diesen – wie in allen anderen Gebieten auch – wichtiger (siehe oben). Und in den wenigen Schutzgebieten werden die „Ranger“ absichtlich so schlecht ausgestattet, dass sie gegen die übermotorisierten und bestens vernetzten „Wilderer“ (Mafia), welche die Haie sogar „finnen“, das heißt die Flossen am lebendigen Leib abschneiden und die Haie danach wieder ins Wasser werfen, nichts ausrichten können. Auch hier schließt sich der Kreis zu den „Drogenkartellen“ bzw. dem Zoll, der ebenso von der Politik absichtlich falsch aufgestellt und ausgestattet wird, damit er sich den großen „Milliarden-Gewinnspannen“ nicht in den Weg stellen kann. Wir sollten daher endlich begreifen, dass „Politik“ und „Mafia“ ein und dasselbe sind. Der verankerte Modebegriff „Klientelismus“ soll lediglich dazu dienen, von diesem Umstand abzulenken.

Fazit des nun etwas länger gewordenen Epilogs:

Die heutigen sog. „Raubtiere“ werden – ähnlich wie die furchteinflößenden „Dinos“ von „damals“, die uns noch dazu jämmerlich „klein“ ausschauen lassen sollen – gezielt dazu genutzt, beim Menschen Ängste auszulösen (natürlich auch um von den „eigentlichen Raubtieren“ abzulenken; siehe nebenstehendes Bild), was dessen Entfremdung von der Natur (siehe oben) nur noch fördert. Diese jedoch steht – so wie die systemische Zerstörung der Natur selbst (wie z.B. durch die „EU-Mafia“, wie wir es oben bei den Meeren gesehen haben; „Mafiosi“ Kohl und Mitterrand lassen grüßen) – längst auf der „globalen Raubtier-Agenda“ als begehrtes Ziel, da sie Monopole, Abhängigkeiten sowie kränkelnde und leicht steuerbare „Konsummenschen“ schafft, die auch kaum mehr etwas hinterfragen (können) und daher fast alles glauben, was ihnen „von oben“ („die Medien“, Schulen,  Universitäten etc.) oder von bezahlten „Trolls“ im Internet „serviert“ wird. Und an dieser wichtigen Stelle kann jeder, der möchte, selbst einhaken und etwas Positives durch seine eigenen Handlungen beitragen.

Spürsinn und Verstand als „Überlebensstrategie“ sozusagen, da wir leider nicht wie die obige Raupe über einen gewandtlichen „Schreckschutz“ vor unseren gewandten Fressfeinden („Königstyrannen“; siehe hierzu oben) verfügen.

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Update vom 08.10.2018: Gestern Delphine in der Bretagne. Heute schon wieder. Der „Bann“ scheint gebrochen, während dieser Beitrag entstanden ist. Und heute nahezu an der Stelle, die hier kurz zuvor abgebildet wurde (Delphine haben offenbar wirklich Spürsinn). Die meisten Einheimischen würden sagen, dort sieht man keine Delphine. War bisher auch so. Aber sie streben wohl an die Küste. Dazu müssen jedoch die hiesigen Menschen „bereit“ sein (so wie in Südafrika, Australien, Florida etc.). Sie nicht nur als Konkurrent (Fisch) wahrnehmen, sondern als eine Freude empfinden, wie es einige sicherlich tun.

Delphine auch in der Ostsee!

Diesen Sommer hat sich nach über zwei Jahren ohne Sichtung auch in der Lübecker Bucht ein Delphin blicken lassen! Der Große Tümmler soll neugierig neben dem Boot eines Hafenarbeiters geschwommen und beim Abschied extra noch einmal aus dem Wasser gehüpft sein. Delphine gibt es somit auch in der Ostsee, also nicht nur im Atlantik. Und auch dort suchen sie die Nähe zu Menschen. Ist es daher nicht an der Zeit, ihnen (auch in Europa) etwas mehr Raum und Aufmerksamkeit zu geben?

Die Delphine in der Bretagne sind übrigens mehr als „pfeilschnell“, was ein weiteres Indiz für deren Scheu sein könnte. Auch halten sie sich lange nicht-jagend an einer Stelle auf, ohne dabei aufzutauchen. Direkt an der Küste scheuen sie somit offenbar eher die Wasseroberfläche (zumindest tagsüber). Dies dürfte ein weiteres Zeichen sein, dass ihnen dort gelegentlich nachgestellt wird (siehe hierzu oben).

Und dieser blanke und der reinen Gier geschuldete Darwinismus, der vor allem auch in Europa herrscht, sollte unbedingt aufhören. Und daran kann jeder selbst ein Stück dazu beitragen. Man muss etwas nicht ablehnen, hassen oder gar töten, ob Mensch oder Tier, nur weil man es nicht kennt oder als „Konkurrent“ oder „Eindringling“ sieht. Denn dann trennte uns Menschen nur wenig oder rein gar nichts vom allgemeinen Ruf des jedoch tatsächlich oft schlummernden Bullenhais (siehe oben), ohne diesem nicht aus menschlicher Gier oder anderen Untugenden handelnden „Zambi“ (siehe oben) dabei kritisch näher- oder gar „körperlich“ gegenübertreten zu wollen. In Südafrika wird man in dessen Revieren von Einheimischen belehrt, Respekt und „Ehrfurcht“ (im nicht-ideologischen Sinne) vor „Zambi“ zu haben. Jeder benötige seinen Raum. Auch „Zambi“ (sog. Carcharhinus leucas, also known as the Bull Shark, Cub Shark, Freshwater Shark, Zambezi Shark, Lake Nicaragua Shark, Swan River Whaler Shark, Cação-fidalgo Shark, Cação-flamengo Shark, Bullenhai, Stierhai oder schlicht Grundhai). Leben und leben lassen!

Kurzer Einschub

Dass der Bullenhai trotz seiner potentiellen „Gefährlichkeit“ in Südafrika recht beliebt ist, hat mehrere Gründe. Zum einen teilt man den Lebensraum „Küste und Fluss“ mit ihm, was einen quasi zu Nachbarn werden lässt. Er steht als Symbol für Widerstandsfähigkeit, Mut und Kraft. Dabei ist er eine „ehrliche Haut“. Zudem ist er der einzige Hai, der in Süßwasser überwechseln kann. Das macht ihn speziell. Und dann stellt er eben zuweilen sehr kuriose Dinge an, welche die Menschen manchmal auch zum Lachen oder Staunen bringen können, wie z.B. ein Anglerpärchen, dem der Bullenhai den Fisch an der Angel kurz vor dem Kescher direkt an der Terrasse völlig unverhofft in vollendeter Manier wegschnappt: siehe Das Zweite Leben von Jonathan. Der Bullenhai ist aufgrund seiner besonderen Kieferstärke und seiner Gewandtheit im flachen Wasser selbst bei relativ kleinem Umfang bereits in der Lage, Surfer und Schwimmer (sog. „fatal“) anzugreifen. Wäre er aber in der Tat so ein schreckliches „Monster“, wie ihm meist nachgesagt wird, müsste es jeden Tag weltweit Hunderte von Angriffen geben, was jedoch nicht stattfindet. Auch Bullenhaie essen wohl lieber Fische. Vor allem Süßwasserfische, wie es das „Angler-Video“ wohl auch gezeigt haben dürfte und was der Hauptgrund dafür sein könnte, dass diese Haiart in Flüsse und Seen schwimmt. Diese Auffassung teilen auch die meisten Südafrikaner. Und die dortigen Surfer „wüssten“, was sie in „Zambis“ heiligen Revieren am Ufer tun … nämlich wild und laut „herumplantschen“ (den ganzen Tag), während er tagsüber oft nur am Grund seines Reviers schlummern möchte, wie man es als (ruhiger) Taucher selbst beobachten kann (siehe oben). Welches sog. „Monster“ aus der realen Tierwelt soll jetzt noch übrig bleiben?

Einschub (Merkels) Ende

Dies könnte generell eine ganz gute Formel für ein konfliktfreieres Zusammenleben bei einem besseren Benehmen sein. Und dies völlig unabhängig davon, ob uns der gallische „Himmel“ samt Tyrannosaurus rex und dessen Königsadjutanten“, aber auch den tapferen und dann zur Hilfe eilenden Asterix, Obelix und Idefix,auf den Kopf fallen“ wird oder nicht (siehe oben). Wetter und Meer jedenfalls „toben“, nicht nur auf Mallorca, auch am Atlantik. Gleich zwei halbtropische „Exoten-Hurrikans“ schlagen in Europa zu dieser ungewohnten Zeit ein. Ex-Leslie in Spanien und Ex-Michael in Westfrankreich. Die Küste in der Bretagne jedenfalls bebt, kommt auch nicht mehr zur Ruhe und bröckelt gerade ab wie ein alter Hefeteig.

Aber wir müssen deshalb unseren eigenen Atem nicht hassen, denn all dies rührt wohl nicht vom Co2, wie man es uns eine halbe Generation – kurz nach der Warnung vor einem „Glitzernden Tod“ durch eine womöglich drohende Eiszeit (DER SPIEGEL 28/1981) – weismachen wollte: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht! Und die gleichgeschalteten „Wetter-Medien“ sind offenbar vehement stolz darauf, dass gerade örtlich sogar „Sintflut-Stärke“ erreicht wird mit all den Folgen (an den Stränden liegen die Seevögel, die ertrunken sind; und natürlich kommen auch immer Menschen zu schaden bei derartigen Verhältnissen).

„Sintflut“! Dieses Synonym für „Weltuntergang“ „muss“ natürlich fallen, ohne dabei die Ursachen der vielen „Wetterkatastrophen“ zu nennen. Auch, dass man sich vor dem Meer besonders in Acht nehmen müsse, damit es einen nicht „verschlingt“. Dies fiel in Bezug auf Spanien, wo zu dieser Jahreszeit – u.a. auch von deutschen Urlaubern – noch gebadet wird. Auch die Namensgebung der Hurrikans ist stets eine Bereicherung im theosophischen Stil und Sinne. Ähnlich wie das Geoengineering selbst, an dessen möglicherweise „fatal falschen Knöpfen“ i.S. von sueddeutsche.de diese TÜV-geprüften „Weltuntergangsapostel“ (Theosophen) sitzen.

Also selbst ein Redakteur von „den Medien“ hatte sich offenbar Sorgen gemacht (dazu bitte unsere Beiträge lesen). Dieser kann sich übrigens gerne bei Sauberer Himmel bewerben. Wir können jedoch kein Autorengehalt bezahlen. Auch nicht für „Autoren-Schwergewichtler“. Denn dort, wo als Übermittler von – auch unbequemen – Wahrheiten Ehrlichkeit fließt, fließt eben in der Regel nur wenig Geld. Dafür jedoch die verklemmte „Theosophen-Peitsche“. Denn wir sind nicht Teil der freimaurerisch-gesteuerten „Wahrheitspfeife“, die wahrheitlich wohl eher ein „Rohrkrepierer“ in einer Welt voller wild bezahnter Prädatoren ist. Daher singen wir auch nicht „im schlicht zahnlosen Chor“ zusammen mit den leider ebenso „neon-gescheitelten“, gescheiterten Beutefüßern wie z.B. ex-Greenpeace. Apropos Geld.

Die Theosophen sehen sich wohl offenbar selbst gerne als “Haie“, die unter ihren Beutetieren (Menschen) „ausdüngen“ dürften. Die Hai-Dokus „der Medien“ lassen insofern tief blicken. Danach sei ausgerechnet der Hammerhai  „Der Super-Raubfisch“ – wohl wegen seiner „Hörner“ (die doch letztlich „nur“ dazu dienen, seine Lieblingsbeute, den Stachelrochen, besser im Sand aufspüren und erbeuten zu können). Das Meer würde eine „pyramidale Struktur“ darstellen mit den Haien an der absoluten Spitze der Nahrungskette (die Orcas, die Haie mit Leichtigkeit erbeuten, selbst Tigerhaie, und deren Jungtiere mit den Tümmlern Gemeinschaften bilden, stehen allerdings darüber). Und die Haie würden keine Auswüchse dulden. Der Mensch hätte das Meer schlecht behandelt. Dies würde nun auf ihn zurückkommen etc. Aber nicht etwa auch deren eigene Mafia in Europa, sondern (Anm.: „die Kollegen“ aus) China wäre die große Gefahr für Meer und Haie. Auch aus „Tier-Dokus“ lässt sich somit in etwa ableiten, aus welch widernatürlichen „Haischuppen“ diese seltsamen Menschen (Theosophen) „gestrickt“ sind und was in etwa auf die Menschheit – aus deren Sicht –  zukommen bzw. zurollen soll. Man muss einfach nur lernen, deren Sprache zu verstehen.

Bei den erfassten Schäden durch extreme Wetterlagen soll nach aktuellen Meldungen Deutschland so gut wie ganz oben in der Statistik der weltweit gelisteten „Haiangriffe“ liegen, wohl wegen der Tiger- und Bullenhai-veranlassten Folgen von Überschwemmungen mit überaus hohen Sachschäden. Diese werden von den gierigenHaischutz-Versicherungen“ meist nicht gedeckt, so dass die eher gutmütige Gattung der Steuerzahler ähnlich wie ein bei Hochwasser gestrandeter „Esel“ dafür haften muss. Dieses Thema ist daher nicht nur für artenrechtlich ausgewiesene „Menschen-, Umwelt- u. Tierschützer“, sondern auch für die wohl eher etwas mehr darwinistisch ausgeprägten „Geldwalter/halter“ unter uns ernst (diese bitte nicht mit den oben erwähnten Schiffshaltern verwechseln). Und all diese vorgenannten Spezies soll es in der ehemals noch „Gemäßigten Zone“, so lernte man dies zumindest in „der Schule“ (die sog. „Gemäßigte Zone“), doch noch wie „Sand am Meer“ geben. Oder eben „Augen zu und mit dem Köder durch“. Dies allerdings ist bei wilden Tieren, um die es in diesem Beitrag ja ebenso ging – wie z.B. bei den geplagten Haien, aber auch bei vegetarischen Hippos (siehe oben) -, meist ein Ausdruck von Angst oder eine Form von Unsicherheit, sowohl individuell als auch bezogen auf das Kollektiv (die Herde) geprägt und veranlasst; zumindest im Reich der realen bzw. offiziell vom WWF gelisteten Nachfolger des ewiggestrigen, aber nach wie vor unter allen Blickwarten brandaktuellen, jedoch für uns Menschen nicht nur potentiell, sondern ganz akut gefährlichen 

Tyrannosaurus rex.

der „Aufrechte“

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(Anm.: Dieser Beitrag ist jetzt im Nachhinein vielleicht etwas „Hai-lastig“ geworden. Anhand dieser vom Menschen allgemein eher „gefürchteten“ Tierart wollten wir jedoch aufzeigen, dass es wilde Tiere nicht bewusst in Kauf nehmen und schon gar nicht gezielt darauf anlegen, Menschen Schaden zuzufügen. Dieses „Natur-Verständnis“, das auch aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen herrührt – eben auch mit wilden und angeblich „unerbittlichen“ Tieren wie Bullenhaien, Tigerhaien etc., Schlangen, Pavianen, Hippos, Löwen und was es in der halbwegs echten Natur noch so geben kann bzw. darf (siehe oben) –, ist hoffentlich in der Lage, entsprechende „Ängste“, die uns „naturgemäß“ innewohnen, zumindest in Form eines realistischen Bezuges ins Verhältnis zu bringen; ähnlich wie bei den oben kurz angesprochenen erdgeschichtlichen Vorgängen und den hierzu gehörenden realitätsfremden „Dinos“. Stichwort: Wiederannäherung an die Natur“ nach einem Zeitalter der dinosauriermäßigen Entfremdung von dieser)

Stand 22.10.2018: Dieser Beitrag ist jetzt wesentlich länger geworden. Eigentlich sollte dieser recht kurz werden und zum eigenen Denken wegen der „Dinos“ anregen. Dann erschienen die Raupe und die Delphine. Daraufhin wurde dieser Beitrag immer länger. Keinesfalls war ein Beitrag über Haie geplant. Was wir uns wünschen ist Toleranz. Nicht nur gegenüber den Delphinen und Haien bzw. Tieren, sondern auch „Meinungen“ gegenüber. Dies bedeutet: Diejenigen, die an „Dinos“ glauben, sollen sich dennoch an den anderen Themen in diesem Beitrag interessieren können bzw. dürfen. Man kann in einer Sache anderer Meinung sein. Das muss einen jedoch nicht in allen anderen Dingen trennen, wie es Politik und „die Medien“, gleich ob konventionell oder alternativ, überwiegend suggerieren möchten. Trennung statt Verbindung. Wichtiger wäre jedoch Verbindung statt Trennung.

Dieses Bild, obwohl es schon oben vorkam, soll den „würdigen“ Abschluss bilden. Elefant und Walhai, jeweils groß und stark, zudem sich fremd, da aus einer anderen Umgebung stammend, aber bestimmt friedlich und respektvoll zueinander, wenn sie sich einmal real begegnen sollten.