Lasst euch doch nach vorgestern beamen

„Beamen“ i.S.v. SPIEGEL ONLINE kann zu Überraschungen führen …

Lasst euch doch nach vorgestern beamen.

Das schreibt SPIEGEL ONLINE heute „provokativ“, um mehr Unterstützung und Toleranz für die super-moderne „Gender-Bewegung“ zu erhalten. „Nach vorgestern beamen“, wird als schädlich bezeichnet. Als würden wir heute in einer Welt von morgen leben. Noch weit hin!


Denn heute noch werden diejenigen, die ihre Meinung abseits vom vorgestrigen „Schubladendenken“ kundtun (und dabei nicht unter „Logen-Kontrolle“ stehen), fast noch wie im vorgestrigen Mittelalter „gesteinigt“ und ihrer Existenz beraubt. Ihre Computer werden, „Gender“ hin oder her, ähnlich wie vorgestern noch deren Pferde lahmgelegt, um sie im Fortkommen zu behindern. Oder sie werden wie im vorgestrigen „Wilden Westen“ von paramilitärischen, aber dennoch herumschwächelnden „Logen-Knechten“ aufgespürt und gejagt im Auftrag der vermeintlich nur vorgestrigen, jedoch tatsächlich bis einschließlich heute keinen (echten) Widerstand duldenden machtbesessenen Aristokratie.

 

„Gleichberechtigung“?

 Aber diese vorgestrigen Kreise gibt ja offiziell nicht (mehr). Oder sie halten sich zurück und kümmern sich nur noch um ihre Hobbys (Immobilien, Winzereien, Pferdezucht, Hunderennen, Exklusivreisen etc.). Und die vorgestrigen Freimaurer sind entweder nur ein „Mythos“ von vorgestern oder schlimmstenfalls ein harmloser „Stammtisch“ oder „Herrenclub“ von gestern.

Aber diese „Tafelrunden“ von vorgestern gibt es z.B. auch – obgleich dort etwas transparenter – in Spanien heute noch: Kanaren News: „Geheimbund Loge Abora 87 reaktiviert“. Vom „Schwarzen Adel“ ist dort ausdrücklich die Rede. Und dieser reitet heute natürlich nicht wie noch vorgestern in Herr der Ringe (The Lord of the Rings) auf schwarzen Pferden mit dunkel-verhangenen Gesichtern und langen Kutten im donnernden Galopp, sondern lebt zumindest teilweise recht unauffällig unter bzw. neben uns (Stichwort „Neuer Adel“). Nicht nur, da diese „Ritter“ im Ernstfall wohl fast alle samt Ring vom Pferd fallen würden. Vielleicht üben sich deshalb einige von ihnen in Ritterspielen mit Lanze auf Wattepuppen und einer sich anschließenden glanzvollen Parade über den erhabenen Burgplatz. Oder war das vorgestern?

Feudalismus pur! Und SPIEGEL ONLINE erweist sich einmal mehr als eine Form von „blanker Heuchelei“. Erwärmte „Pseudo-Gleichberechtigung“ hier und tiefgekühlte „Herrschaft von oben“ dort. Je nach Kalkül und politisch indoktriniertem „Wind“. Und somit ist SPIEGEL ONLINE von vorgestern, und nicht mehr. Punkt!

 

Von „vorgestern“!

In den letzten Beiträgen ging es auch um Haie und Schlangen. Diese Tiere müssen als Symbole oder Objekte der Verherrlichung oder als Status (Haiflossen) vor allem in diesen Kreisen von vorgestern herhalten, so dass man daran sehen kann, wie das alles miteinander verknüpft ist – auch psychologisch. Und dass Schlangen und Haie sich auf natürliche Weise verhalten ohne die Absicht, einem Menschen Schaden zuzufügen, wie wir das beschrieben hatten, zumindest in freier Wildbahn. Und eben nicht wie die doppelzüngige und nimmersatte Aristokratie, welche diesen Planeten und sämtliche darauf befindlichen Bewohner brutal und rücksichtslos ausbeutet (von Land zu Land und am Ende liegt alles in Asche), während sie auf der anderen Seite ebenso einen großen Teil der vielen „Gutmenschen“ stellt. Haie und Schlangen verhalten sich nicht derart schizophren. Diese Tiere haben mit den „Machenschaften“ und „Intrigen“ dieser Kreise von vorgestern nichts zu tun. Sie werden daher auch nicht mehr länger mit diesen Tieren „symbolische Kraft“ entfalten können (wie z.B. durch die Schlange im Logo vom vorgestrigen Theosophen-ZDF). Das war – ähnlich wie SPIEGEL ONLINE und dessen verko(r)ksteYuppie/Gender-Bewegung“vorgestern.

 

Zu viel Testosteron?

Der Drache war übrigens schon immer ein Symbol und Sinnbild der fundamentalen Teile der Aristokraten von vorgestern. Der Vatikan von heute benutzt ihn bis heute. Viele andere Organisationen auch. Und die überall präsenten Adler und Löwen, auch die staatlicherseits verwendeten, werden meist in Drachenmanier gestylt. Das ist u.a. ein Zeichen von Stärke, Herrschaft und Macht. Soll es zumindest aus deren erhitzten Sicht (Testosterone) sein.

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Während es in vielen anderen Ländern kein Geheimnis ist, dass die Aristokratie über „das Volk“ herrscht,  musste diese in Deutschland historisch bedingt – wegen der Unterstützung des „Nazi-Regimes“ – nach dem Zweiten Weltkrieg offiziell in den „Hintergrund“ treten. Dieses „Versteckspiel“ von vorgestern hält bis heute an. Einfluss in Deutschland (und sonstwo) darf nur von Menschen ausgeübt werden, die aus der „richtigen“ Familie stammen und/oder den Weg über das „Gleichschaltungsorgan“ der feudal strukturierten Freimaurerei eingeschlagen hatten. Und dies sind nicht etwa nur die Voraussetzungen von vorgestern, sondern auch die von heute.

Die „Tafelrunden“ von vorgestern sehen sich offenbar selbst gerne als “Haie“, die unter ihren „Beutetieren“ (Menschen) „ausdüngen“ und „richten“ dürften. Die Hai-Dokus „der Medien“ lassen insofern ziemlich tief blicken. Danach sei ausgerechnet der Hammerhai  „Der Super-Raubfisch“ – wohl wegen seiner wegstehenden „Hörner“ (die doch letztlich „nur“ dazu dienen, seine Lieblingsbeute, den Stachelrochen, besser im Sand aufspüren und erbeuten zu können). Das Meer würde eine „pyramidale Struktur“ darstellen mit den Haien an der absoluten Spitze der Nahrungskette (die Orcas, die Haie erbeuten, selbst Tigerhaie und Weiße Haie, stehen allerdings darüber). Und die Haie würden keine Auswüchse dulden. Der Mensch hätte das Meer schlecht behandelt. Dies würde nun auf ihn zurückkommen etc. („Endzeit-Apostillen“). Auch aus „Tier-Dokus“ lässt sich somit in etwa ableiten, aus welch widernatürlichen „Haischuppen“ diese „Leute“ gestrickt sind und was in etwa auf die Menschheit zukommen bzw. -rollen soll. Man muss einfach nur lernen, deren Sprache zu verstehen.
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„Beamen“?

Apropos „beamen“. Das sei im Prinzip ganz einfach: Der Mensch werde in seine einzelnen Moleküle zerlegt und diese würden an einen anderen Ort transferiert und dort wieder zusammengefügt werden. In etwa 140 Jahren könnte beamen möglich sein, behauptet ein deutscher Wissenschaftler einer Universität recht zuversichtlich. Bis wir uns wegbeamen können, wohin auch immer, wird also noch ein paar Jahre dauern. Oder kann der „EU-Player Merkel“ das schon?  The Running Man – The „Games“ Begin

 

Wohin?

Wenn Sie die Wahl hätten. Wohin würden Sie sich auf der Stelle beamen? Mit allen sich daraus ergebenden Folgen. Das heißt entweder mit „tyrannisch“-piecksenden Sandflöhen unterm Hintern und Mosquitos in den Achselhöhlen am warmen, dafür aber heftig windumwehten Südsee-Strand. Oder gar mit einer Ohrfeige, weil sich jemand über diese molekulare „Blitzüberraschung“ nicht sonderlich gefreut hatte. Oder gar in die Zukunft beamen? Oder doch glatt nach vorgestern? Oder nach heute? Und was würde das Beamen kosten, wenn es in 140 Jahren immer noch „Herrschafts-Geld“ geben sollte? Und wer dürfte dies tun? Jeder? Fragen wir dies doch am besten die gleichberechtigteYuppie/Gender-Bewegung“ rund um SPIEGEL ()N LINE. Schließlich haben die das mit dem Beamen aufgeworfen („Lasst euch doch nach vorgestern beamen“).

                                                                                                                               Beamer „Kunterbunt“