Wir rufen alle Menschen zu mehr Selbstbestimmtheit (Vernunft) auf: Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Auch da nur noch „linker“ und „rechter“ politischer Fundamentalismus erlaubt zu sein scheint. Dies führt jedoch zu einer starken „Lagerbildung“, welche die vielen Streitigkeiten nur noch fördern und nicht etwa beilegen wird. Da kann wohl nur die Selbstbestimmtheit des jeweils einzelnen Menschen „dagegenhalten“. Mit dieser ist auch die „Vernunft“ sehr eng verknüpft. Aus logischen Schlüssen heraus wendet man sich automatisch von diesen  politischen „Vorbildern“ und sonstigen machtverliebten „Stallhaltern“ ab. Schenken Sie Ihre Aufmerksamkeit doch besser Ihnen selbst oder Ihren Nächsten.


                                                                                                                                        Wem Sie wollen!

Die im Bild dargestellten bekannten „Kino-Psychopathen“ sind übrigens eine – künstlerisch absichtlich überspitzte und damit zulässige – Anspielung darauf, dass uns die hohen Politiker und sonstigen vorstehenden „Stall- bzw. Lagerhalter“ meist ihr wahres „Gesicht“ nicht zeigen. Die überall präsente „Auslese“ auf den diversen Karrierewegen hat Menschen an die „Macht“ befördert, denen das Allgemeinwohl meist völlig egal ist. Oft sind diese machtverliebt oder sogar machtbesessen. Scheren sie einmal aus, um ihren eigenen Kopf durchzusetzen, werden sie dennoch schnell wieder „in die Reihe“ oder zum „Rücktritt“ gebracht („die Medien“ erweisen sich hierbei oft als „Ankläger und Richter und Henker“), so dass man daran sehen kann, dass deren sog. „Macht“ nur beschränkt ist. Sie werden mit „relativer Macht“ ausgestattet. Dazu holt man sie auf „die Treppe“. Und das bindet diese Leute samt deren Karriere und Existenz. Sie sind dort quasi gefangen wie in einem Karussell, aus dem sie nicht mehr so ohne weiteres aussteigen können. Außerdem macht Macht doch bekanntlich geil. Und diese Macht-Geilheit“ steht vielen von diesen sog. „Macht“menschen förmlich im Gesicht geschrieben. Viele Menschen erkennen dies wohl auch und haben sich deshalb längst von der Politik (bzw. sogar von der Gesellschaft) abgewendet. Das ist zum einen gut, weil es dort in diesen machtgefälligen Kreisen für „geistig gesunde“, selbstbestimmte Menschen kaum etwas „zu suchen und zu holen“ gibt. Zum anderen überlässt man jedoch ausgerechnet diesen Leuten die Gesellschaft, die diese im wahrsten Sinne des Wortes „zerpflücken“ und sich dabei nahezu beliebig und grenzenlos selbst bedienen und „bereichern“.


Und damit das alles beim CDU-Abgesandten Merz nicht so sehr auffällt wie z.B. bei anderen, hat dieser sich selbst als „gehobene Mittelklasse“ bezeichnet. Auch wenn die meisten damit etwas anfangen können, da man auch Autos in derartige „Klassen“ einteilt, sollte man sich von diesem von Kastenbegriffen geprägten „Machtmenschen“ nicht täuschen lassen. Er ist doch nur ein „Ablenkungsmanöver“, damit der Widerstand in den eigenen Reihen gegen Merkel gebrochen wird und „die Mitte“ in der jetzigen und kommenden (wichtigen) Zeit damit beschäftigt und abgelenkt ist, sich eine neue „Führung“ bzw. Animation zu „bescheren“.

 

Da – global gesehen – eine große Menge von Menschen „auf die Treppe“ geholt wurde,  ob bewusst oder unbewusst, ist auch das Luxussegment trotz der vielen wirtschaftlichen Einbrüche immer weiter angewachsen (natürlich auf Kosten des „Volkes“). Einige können sich vielleicht noch an die damalige von „den Medien“ künstlich aufgeblasene Unterschicht-Debatte“ erinnern. Diese hatte dafür gesorgt, dass man die vielen  – aufgrund der durch die (offizielle) Öffnung der „Ost-Märkte“ und Erschließung „neuer Märkte“ in sog. Schwellen- und Entwicklungsländern zunehmenden sog.  Globalisierung – notwendigen „Trittbrettfahrer“ auch mental mit in die „große Erfolgswelt“ geholt hat. Schließlich „muss“ das globale „Imperium“ – auch gegen den Widerstand sehr vieler Menschen – ideologisch gerechtfertigt, verwaltet und stetig ausgebaut werden.

Und außerdem: Wer von diesen „Karriere-Leuten“ möchte schon freiwillig zur damals sog. neuen Unterschicht“ gehören? Das war eine deutliche Abgrenzung nach „unten“ bei gleichzeitiger Einleitung der Spaltung „der Mitte“. Denn ein Teil dieser ist nicht unbedingt einverstanden mit dieser kompromisslosen globalen „D-Zug-Politik“ (da geht es vor allem um den Euro und den damit verbundenen Schuldenausgleich zugunsten anderer Länder und die sog. „Flüchtlingspolitik“ etc.).

 Ewiggestrige „Machtprinzipien“

Das „Machtprinzip“, dass man Leute, Firmen, Netzwerke oder ganze Regionen und Kasten etc. samt deren „Treppen“ bzw. Etagen „auf die Treppe“ holt, ist nicht neu. Das wurde vor allem zu Zeiten des Römischen Reiches schon praktiziert. Nicht nur um eroberte Gebiete besser absichern, kontrollieren und schließlich ganz vereinnahmen zu können, sondern auch um „neues Land“ dazuzugewinnen. Julius Caesar zum Beispiel soll das sog. „Gallien“, das letztlich aus einer Vielzahl von Stämmen bzw. Regionen bestand, neben seiner „Truppengewalt“ (wie heute über die sog. „Vereinten Nationen“ etc.) vor allem auch deshalb so zügig eingenommen und abgesichert haben, da er dort führende „Kasten“ mit „ins Boot genommen“ haben soll. Diesen Leuten blieb auch – ähnlich wie heute – kaum etwas anderes übrig aus deren machtgierigen Sicht. Die Machtverhältnisse waren damals und sind auch heute derart ungleich ausgestaltet, so dass man sich entweder freiwillig „unterwirft“ (und dann eben auch keine „Machtspiele“), somit aber am „Gesamtbraten“ und an der „Gesamtmacht“ (Erhalt von sog. „relativer Macht“; siehe oben) beteiligt oder aus dem Weg geräumt wird. Und wenn Letzteres nicht nötig ist, wird man eben umgangen und andere „Player“ übernehmen diese (grob sündhafte) Rolle. Man wird dann also „ausgebootet“; im Kleinen wie im Großen geschieht das. Aber solange sich viele Menschen (noch) über Macht (über andere Menschen) definieren, werden sich die heutigen verquerten Machtverhältnisse auch nur schwerlich politisch ändern bzw. auflösen lassen. Und genau deshalb wurden derartige „Machtprinzipien“ entwickelt. Es geht jenen „Kreisen“ um „Machtsicherung u. -zugewinn“, während die Bevölkerungen sich untereinander streiten oder sogar bekriegen (siehe noch unten). Denn Krieg wiederum ist wohl leider das „effektivste“ Mittel , um Macht gewinnen und ausüben zu können. Dies ist aber nicht immer „erforderlich“. Nehmen wir z.B. die unüberschaubaren Inselreiche Indonesien und Philippinen her. Wie kann dort heute so relativ leicht die Macht im globalen Bezug trotz der unzähligen Inseln ausgeübt werden? Weil dort historisch bedingt nur relativ wenige Familien „das Sagen“ haben. Und wenn man diese „ins Boot“ holt, beherrscht man dann quasi fast schon wie automatisch diese Inselreiche. Das ist somit „gut“ für die Imperialisten, da diese Einfluss erhalten und gleichzeitig einen vorgeschalteten „Puffer“ vor der Bevölkerung in Form dieser dort vorhandenen Familiendynastien, und ebenso „gut“ für diese, da sie durch die „großzügige“ Hilfe wesentlich effektiver die eigene Macht gegenüber der Bevölkerung sichern können. Gemeinsam mit den nachgeordneten und ebenso „macht“gierigen „Trittbrettfahrern“. Weite Teile der Bevölkerungen, an denen der Reichtum dann letztlich vorbeifließt und denen schlimme Strafen bei Vergehen (Diebstahl, Raub, Schmuggel etc.) drohen, bleiben dabei „auf der Strecke“. Und exakt dies ist unweigerliche Folge derartiger „Machtprinzipien“, mit denen jedoch aus Sicht dieser Imperialisten –  wie das Beispiel mit den Inselreichen soeben gezeigt hat – Macht bis in die allerletzten „Winkel“ dieser Welt ausgeübt werden kann.

Sog. „Grenzen“ und sich angeblich gleichwertig gegenüberstehende bzw. entgegengesetzte „Blöcke“ gibt es somit letztlich nur für die Bevölkerungen (Stichwort „Animation“; siehe auch noch nachfolgendes Bild mit der Pose der sog. „Brüderlichkeit“ untereinander bei gleichzeitiger – beinahe wahnhaft – übersteigerter Menschenfeindlichkeit“ gegenüber den – sog. profanenBevölkerungen). Daher noch einmal schnell zurück zu „den Kriegen“. Das in Syrien z.B. dürfte ein typischer Krieg sein, um „ewiges“ Chaos in den betroffenen Regionen zu „stiften“. Zudem kann dadurch die eigene Militarisierung und der schrankenlose Imperialismus besser „gerechtfertigt“ werden. Wären die dortigen Herrscher wirklich Abweichler oder unbelehrbare Dickköpfe, wäre Syrien wohl schon längst besiegt worden. Ein zurückkehrender deutscher Soldat hatte damals zu uns gesagt, dass der Krieg in Afghanistan längst der Vergangenheit angehören würde (also vor vielen Jahren schon), wenn dies gewollt wäre. Frieden würde dort gezielt verhindert werden. Es ist die Theosophie, welche diese Herrscherkreise „im Geiste“ verbindet. Und das sollte endlich erkannt werden, bevor noch Schlimmeres passiert.

Bezeichnend ist auch, dass gesellschaftlich immer nur von einem sog. „Flüchtlingsproblem“ gesprochen wird. Das führt natürlich – auch noch angetrieben von den doppelzüngigen „Medien“ – europaweit zu einem „Rechtsruck“ und einem noch schärferen Totalitarismus. Die Ursache dieses sog. „Problems“ sind jedoch „die Kriege“ (diese sind „das Problem“). Und wie diese „eingedämmt“ werden könnten, spielt im politischen und gesellschaftlichen Diskurs so gut wie kein Rolle (aus bekannten Gründen). Und daraus wird ersichtlich, dass die gesamte „Flüchtlingsdebatte“ letztlich nur dazu verwendet wird, um möglichst konträre „Lager“ zu bilden, was die „Kontrolle“ und „Steuerung“ der Bevölkerung „fördert“. Zwiespalt und unüberwindbare Gegensätze entstehen dadurch – sogar in Familien („darf man den Papa noch gut finden, wenn dieser die AfD wählt“ usw.). Dies führt zu vielen Konflikten. Das „Volk“ zankt sich und ist sich nicht einig. Politische und gesellschaftliche „Lager“, Kulturen und Religionen werden durch Kenntnis der „Psychologie“ der jeweiligen Anhängerinnen und Anhänger“ fast schon nach „Belieben“ aufeinandergehetzt. Und daran lässt sich das eingangs angesprochene wahre Gesicht dieser „Machtmenschen“ (und der Kreise dahinter) und vor allem auch die dahintersteckende Ideologie erkennen.

Und was ist passiert? Wir sind bereits in eine schon quasi „halboffen-ausgelebte“ moderne Unterform einer „Diktaturvariante“ mit der Folge der „absoluten Machtlosigkeit des Volkes“ abgerutscht. Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 (wir zählen inzwischen das Jahr 2018) wie folgt aus:

„Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.)

Ziel dieser „Machtmenschen“ war es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet bzw. „bricht“ (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.). Und dies wird jetzt auch die sog. „Mitte“ zu spüren bekommen (siehe Zerfall der CSU, da diese nicht mehr als „Volkspartei“ benötigt wird bzw. sogar im Weg steht). Die sog. „Mitte“ wurde somit in all den vielen Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg dazu „benutzt“, um den sog. „Volksparteien“ Stabilität zu verschaffen. Und heute sehen wir überdeutlich, wohin das geführt hat. Ab in die Selbstbestimmtheit: Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

 

Illusionen sind nicht immer leicht zu „verdauen“.
Denn es wird ein hoher Aufwand an „Täuschung“ betrieben.
Auf vielen Gebieten.
Aber wer möchte schon getäuscht werden?