Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP). Der Zustand des Nordatlantiks ist besorgniserregend. Wir hatten uns schon vor Monaten ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, indem wir – aufgrund eigener intensiver Beobachtungen über, auf und sogar unter Wasser – behauptet hatten, dass der Nordatlantik bereits „schwappt“.  Es ist inzwischen genau das eingetroffen, was wir befürchtet hatten. Nachdem der Nordatlantik in der West-Bretagne bereits einen großen Teil der Klippen bei Flut überwunden hat, reißt es das weiche Land dahinter jetzt einfach ab.



Wir hatten diese Sorge bereits vor Monaten anhand von eigenen Beobachtugen und Lichtbildern (siehe z.B. rechts) detailliert dargestellt:

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Und heute melden „die Medien“ sog. „Monsterwellen“ und „Verwüstungen“ auf Teneriffa. Das ist ebenso der Nordatlantik.

Wir dürfen uns jetzt nicht täuschen lassen. Anhand der Kommentare bei den youtube-Videos kann man nämlich sehen, dass die meisten noch keinen Schimmer davon haben, was da gerade mit dem Nordatlantik passiert. Sie stellen aber zum Teil auch Fragen, warum es plötzlich so viele sog. „Monsterwellen“ und „Unwetter“ gibt. Das sind jedoch keine „herkömmlichen“ Wellen, sondern deutliche Wasserschübe, die sich an Land unter Donner und Bodenbeben ergießen – mit riesigen Gischtzonen und Rippströmungen, wie wir es ebenfalls bereits exakt beschrieben hatten. Es handelt sich zumeist um ca. vier bis fünf Wasserschübe, von denen meist der dritte oder vierte der stärkste ist. Auch in dem obigen Video kann man erkennen, dass es sich danach sofort wieder etwas beruhigt hat. Ebenso lässt es sich anhand der bereits vorliegenden starken Verwirbelungen des Wassers sehen, dass diesen zwei Schüben bereits welche vorausgegangen sein mussten, die den „Videofilmer“ wohl auch dazu bewegt hatten, die Kamera in die Hand zu nehmen. Auch sog. „Sturmfluten“, wie „die Medien“ diesen Vorfall heute stellenweise beschreiben, brechen normalerweise nicht nach vier oder fünf sog. „Wellen“ (Schüben) wieder abrupt ab, sondern dauern in der Regel kontinuierlicher an. Bei einer Sturmflut (wie z.B. hier) bei vergleichbarer „Wellenhöhe“ wie in Teneriffa hätte es wohl nicht nur Balkonteile weggerissen, sondern vermutlich das ganze Haus.

Wir hatten Verhaltensempfehlungen bei Rippströmungen hier zusammengefasst. Man kann nämlich in dem obigen Video deutlich sehen, wie enorm stark der Rücklauf des Wassers aufgrund dieser Schübe ist. Diese Brandungsrückströmung (sog. Rippströmung) zieht einen auf das Meer hinaus, und das auch noch mitten in diesem „Wirbelsalat“. Deshalb auch die große Gefahr bei diesen Schüben oder sonstigen starken Rippströmungen.

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht insoweit als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens wenig zielführend und diffus im Sinne eines empirischen Wortschatzes von sog. Monsterwellen“ (dennoch auch von ca. vier oder fünf in Folge). Diese „Wellen“ seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen sogar Realität an den Stränden. Die (wahren) Ursachen dieser sog. „Monsterwellen“ werden durch dieses Institut jedoch wohl „vertuscht“ (ähnlich wie das laufende Geoengineering durch das DLR, das ebenso ein Helmholtz-Zentrum ist). „Die Medien“ übernehmen diesen Begriff  „Monsterwellen“ bzw. sogar „Horrorwellen“, die neuerdings dafür sorgen können, dass man beim – früher absolut harmlosen – Spazierengehen am nordatlantischen Strand ertrinken kann (so vermehrt geschehen seit 2017). Das ist Tatsache, wie z.B. hier: Österreicherin von gigantischer Monsterwelle (beim Spazierengehen) in den Tod gerissen. In jenem Beitrag kommt auch das oben erwähnte Helmholtz-Zentrum zu Wort.

In dem kleinen Bild sehen Sie den dritten und vierten Wasserschub einer ganzen „Kette“ in der West-Bretagne, nachdem das Meer zuvor relativ ohne Wellen war. Und genau das ist die Gefahr, da man sich dem Wasser an vermeintlich sicheren Stellen nähert – ohne dabei mit diesen plötzlichen Schüben zu rechnen. Wäre dies eine „normale“  Welle, müsste sie an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch der Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik bei diesen Schüben über seine gewohnten Grenzen tritt – und zwar deutlich, so dass man teilweise vor dem plötzlich und unerwartet anrauschenden Wasser davonrennen muss. Daher sieht man auch kaum mehr ältere Menschen am Strand, weil die das nicht schaffen. Dies beweist dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen schon begannen. Es ist in jenem Fall gerade noch glimpflich ausgegangen. Und man sieht deutlich, wie völlig überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ ist.

In der West-Bretagne kann man seit Monaten kaum mehr ins Wasser gehen, es sei denn, man ist lebensmüde. Und „die Medien“ und sog. „Wetterexperten“ schieben das auf Unwetter.

Das stimmt überhaupt nicht! Da liegt insgesamt eine kolossale Veränderung vor. Der Nordatlantik hat eine Eigendynamik entwickelt, die unabhängig vom Wetter stattfindet, wobei Stürme das natürlich verstärken. Wir müssen das beobachten. Europa ist nämlich eine überwiegend relativ flache Halbinsel im Nordatlantik (mit Mittel- und Hochgebirgen), da auch Nord- und Ostsee sowie das Mittelmeer mit diesem verbunden sind (auch am Mittelmeer gab es jüngst sog. „Monsterwellen“ mit sogar Toten). Es gibt in Europa keine großen Pufferzonen an der Küste, wie man dies von anderen Kontinenten kennt. Wenn das Wasser durchbricht, dann könnte das ziemlich rasch gehen. Angesichts derartiger Bedrohungen für die gesamte Gesellschaft (inkl. eines möglichen Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes bei einer Umpolung) schweigt die Politik hiezu, also dass der nordische Magnetpol (NP) rast und was die schwerwiegenden Folgen davon sein könnten. Das muss man sich einmal vorstellen. Denn selbst „Experten“ warnen davor, dass Teile dieses Planeten unbewohnbar werden könnten:

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Das „muss“ nicht morgen oder nächste Woche eintreten. Auch nicht in den nächten Monaten. Aber die Veränderungen liegen jetzt vor. Und die offiziellen NOAA-Daten enden im Jahr 2020. Bis dahin könnte aus unserer Sicht – aufgrund der kolossalen Veränderungen des Nordatlantiks – durchaus etwas passieren. Da muss man realistisch sein. Wenn nichts passieren sollte, dann wäre das gut. Aber was soll den Nordatlantik wieder zur Ruhe bringen können? Das ist jetzt seit Monaten ein bebendes Meer. Es gibt an den meisten Stellen nicht einmal mehr Miesmuscheln, die dort seit Gedenken vorhanden waren. Das Meer räumt diese ebenfalls ab. Und selbst die Wasservögel tun sich schwer und werden von diesen Schüben, die wie in Teneriffa Balkone abräumen, ebenso überrascht. Zudem ist das Meer so aufgewühlt und dunkel, dass dort so gut wie nichts mehr unter Wasser zu sehen ist. Für die Tiere, die in der Brandung zuhause sind, hat der Überlebenskampf längst begonnen. Und wir sind so ziemlich die einzigen, die über diese kolossalen Veränderungen am Nordatlantik, die ebenso stark exponentiell zu verlaufen scheinen wie die NOAA-Daten zur Magnetpolwanderung, konkret berichten. Ebenso kaum zu glauben, oder? Daran könnte man gleichfalls sehen, in welch starrem „Würgegriff“ die heutige „Informationswelt“ ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

An dem letzten Wochenende hatten sich die stark wettergebeutelten Bretonen, deren Winter 2017/2018 nur aus Stürmen und Regen bestand, an der Küste versammelt, da diese „Wasserschübe“ besonders stark ausgeprägt waren (sog. „Spektakel“). Diese Wasserwalzen kamen auch diesmal in noch größeren Ketten – und von ganz weit draußen. Aber auch die Bretonen haben keine Kenntnis von der Magnetpolwanderung (auch nicht vom Geoengineering). Auch die Surfer haben kein Wissen. Diese sehen bloß, was da in „ihren Revieren“ passiert. Und wieso lässt man die Bevölkerungen damit derart im Unklaren? Welche Gründe hat das? Sollen daraus gar gewisse Vorteile für gewisse (sog. „höhergestellte“) Kreise geschöpft werden? Man muss dies leider befürchten. Andernfalls könnte man den Menschen doch Bescheid geben, oder nicht? Oder lieber „ohne Volk“? – wie auf dem Bild mit Merkel und Macron angedeutet.

Die „Liebe“ dieser Politiker gegenüber dem „Volk“, und die sich daraus ableitende Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit gegenüber dem „Volk“, scheinen jedenfalls nach wie vor  „ungebrochen“ zu sein.


Auch das “Windverhalten“ ist am nordeuropäischen Atlantik diffus geworden. Früher gab es am Vormittag häufig Windstille, während der Wind dann mittags aufzog und abends wieder nachließ, wie das an Küsten in der Regel auch jeder kennt. Jetzt weht der Wind konstant oder gar nicht, und Stürme haben keine Flauten mehr, sondern zischen Tag und Nacht in einer Tour. Und wir hatten ja auch schon darüber berichtet, dass – inzwischen sogar schon mehrere – tropische Hurrikans als neue Phänomene an der nordeuropäischen Atlantikküste „einschlugen“ mit einer tropischen Luft wohl ähnlich wie in „Bangladesch“ zur Monsunzeit. Siehe auch Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln

Dieses Bild hier demonstriert übrigens ziemlich gut, warum wir hier so einen unbezahlten Einsatz an den Tag legen. Das Schicksal der Menschheit hängt wohl derzeit – wie zuvor wohl lange nicht – an einem sehr seidenen Faden (Magnetpolwanderung, Geoengineering, Krieg etc.). Dies ist einigen natürlich bewusst, oder sogar vielen. Vielen aber eben auch nicht! Man „fühlt“ es zwar irgendwie, aber man verdrängt es aus dem gegenwärtigen Alltag, der heute eben sieben Tage die Woche füllt. Was soll man auch tun?“ – Und da sagen wir, dass es auf jedem Fall wichtig ist, sich mental auf derartiges einzulassen, weil es einen andernfalls völlig „kalt“ erwischen würde. Und da ist dieses oben verlinkte Video ein gutes Beispiel dafür. Es zeigt nämlich, wie ein junger Mensch gänzlich in seinen Handlungen „versagt“, weil etwas eintritt, mit dem er nicht gerechnet hatte (und dann auch noch Wasser). Und genau deshalb halten wir diese Aufklärung hier nicht für „Panikmache“ oder Verbreitung von „Weltuntergangsphantasien“, sondern sehen diese als ernstgemeinte „Warnung“ bzw. Hinweis, dass in der Tat – wann auch immer – etwas derartiges passieren könnte.

Der Nordatlantik „schlägt“ jedenfalls Alarm.

Dies hier sind mit die höchsten Klippen in der Bretagne, die meist nur noch wie eine Miniatur wirken. Die Klippen reichen an

dieser Stelle noch höher. Aber die Gischt gelangt bereits in neue Bereiche. Das viele Salz „erwürgt“ die dahinterliegende Heide.

 

Und wenn jemand etwas selbst tun möchte, dann könnte er z.B. zuständige Behörden oder Politiker fragen, wo für ihn der nächste Schutzraum gelegen ist (die Schweizer wissen das zumeist). Das oben wiedergegebene Zitat eines Wissenschaftlers aus dem Focus, dass Teile der Erde bei einem derartigen Ereignis unbewohnbar werden könnten (allein wegen der Weltraumstrahlung), dürfte wohl insofern selbstredend sein (ebenso die NOAA-Daten). Das könnte sogar eine „Debatte“ auslösen. Ist darauf noch niemand selbst gekommen? Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein

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Zwei Punkte sind uns zum Abschluss noch wichtig („Klima verhandelbar“?).

Erstens: Exakt diejenigen Kreise von sog. „Schriftgelehrten“, die nahezu ein ganzes Jahrzehnt die Existenz eines laufenden Geoengineering-Programms bestritten hatten, waren auch diejenigen, die gleichzeitig behauptet hatten, dass es Polwanderungen schon immer gegeben hätte und das harmlos sei. In diesem Ausmaß seit Beginn der Messungen stimmt das eben bei Weitem nicht, wie die NOAA-Daten es ganz klar beweisen. Dadurch kann man zum einen erkennen, wie unehrlich diese von „den Medien“ so gerne eingeladenen und zitierten Kreise („GWUP“ etc.) sind, und zum anderen, wie eng die beiden Themen Geoengineering und Magnetpolwanderung zusammenhängen dürften (und eben wohl nicht mit CO2). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen waren, daher auch fest, dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Zweitens: So froh wir über jeden einzelnen Baum sind, der im Hambacher Forst gerettet werden konnte, und jedes Eichhörnchen und jede Fledermaus, so absurd ist es, in diesem Zusammenhang – wie es die „öffentliche Meinung“ tut – zu behaupten, man könne dort jetzt „das Klima“ verhandeln. Flüstern Sie das bitte einmal dem Nordatlantik ein. Oder Menschen, die bereits in “Extrem-Unwettern“ in den letzten Monaten und Jahren zu Tode gekommen sind. Das dürften weltweit Tausende sein. Dieser „Slogan“ („das Klima“ verhandeln) ist ein Trugschluss und soll die Menschen zum Streiten und Verhandeln anregen, während dadurch entscheidende Zeit vergeht (siehe oben), während doch eigentlich klar ist, was gerade passiert. Der Magnetpol rast, und darauf wird auch noch technischer Einfluss genommen (Geoengineering). Da bleibt nicht viel „Verhandlungsmasse“, zumal der Ozean bereits bebt und die Bevölkerungen beim Geoengineering nicht beteiligt werden. Das sind Illusionen, die gezielt geweckt werden. Und auf Illusionen ist unsere gesamte Lügen-Gesellschaft“ gebaut, wie wir es auch im letzten Beitrag gesehen hatten.

Im Hambacher Forst geht es darum, Bäume und Tiere (und damit unsere Lebensgrundlagen) vor Macht- und Profitgier zu retten und die doppelzüngige „Energielobby“ zu bremsen und am besten zu stoppen. Aber es geht dort nicht um “Klimaverhandlungen“. Das ist von oben eingefädelte Propaganda, die zum „CO2-Konzept“ passen soll. Dieses dürfte aber mit Sicherheit nicht die jetzigen abnormen Phänomene erklären, wie zum Beispiel diese Wasserschübe etc. Da geht viel mehr ab – vor allem auch in der Atmosphäre (Magnetfeld)! Deswegen doch auch die Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering. Sie wollen uns nicht sagen, was da gerade genau passiert. Das ist die Wahrheit. Und es geht vermutlich um „Wissensvorsprunng“ (siehe oben).

Vielleicht wirken die hohen Politiker ja auch deshalb so ungeheuerlich arrogant trotz der schwierigen Zeiten. So könnte man jedenfalls auftreten, wenn man z.B. etwas wichtiges weiß, was die sog. „profanen“ Menschen eben nicht wissen und auch nicht wissen sollen bzw. dürfen. Und dieses Wissen könnte unsere Zukunft betreffen. Punkt!