Diese Bilder von Mona Lisa gehören zum bisher unveröffentlichten Vermächtnis von Leonardo da Vinci. Auf einer geheimen Auktion in den Grotten von Mailand konnten diese von Sauberer Himmel ersteigert werden, um sie der Weltöffentlichkeit erstmals vorzustellen. Entsprechende Angebote von hochgestellten Vertretern der „Prieuré de Sion“ (s.u.) schlugen hingegen fehl. Dieser hochnäsige „Club“ beabsichtigte, diese Werke vor den sog. „Massen“ zurückzuhalten. Durch die wohl für alle beteiligten Kreise unerwartet hohe finanzielle Ausstattung von Sauberer Himmel konnte dieses konspirative Ziel knapp vereitelt werden.
 

Welche Bedeutung haben die Hinterlassenschaften von Leonardo da Vinci?

Ähnlich wie dessen Zeitgenosse Michel Nostradamus wusste da Vinci offenbar mehr als andere. Das nutzte zum Beispiel Dan Brown für seinen Roman „The Da Vinci Code“ und den daraus entstandenen Film „The Da Vinci Code – Sakrileg“. Darin wird behauptet, in dem Gemälde „Abendmahl“ von Leonardo da Vinci sei eine versteckte Botschaft über die wahre Identität von Maria Magdalena enthalten. Ein Geheimbund namens „Prieuré de Sion“ würde dieses Geheimnis hüten. Stimmen munkeln sogar, dass sowohl da Vinci als auch Nostradamus diesem Bund angehört haben sollen.

DER SPIEGEL redete Leonardo da Vinci im Jahr 2017 noch klein: „Seine Erfindungen aber waren oft nicht sonderlich brillant.“ (SPIEGEL ONLINE, 18.9.2017). In 2019 wird plötzlich derselbe da Vinci vom selben SPIEGEL im grellen Lichte als Superstar abgebildet (DER SPIEGEl, 18/2019). Von einem „Das da Vinci Vermächtnis“ wird gesprochen. Mona Lisa, die halbversteckt einen verstohlenen Blick wirft. Dazu ein Totenkopf als Symbol gewisser Kreise (Prinzip „Zerstörung und Neubeginn“). Könnte dies ein Hinweis auf noch mehr sein? Und was hat Mona Lisa damit zu tun? Und arbeitete da Vinci, ähnlich wie Nostradamus, mit astronomischen Symbolen? Bei seinem Gemälde „Abendmahl“ drängt sich auf, dass der Jünger an der linken Seite von Jesus mit zwei Fingern ein auffälliges Zeichen gibt. Der Punkt zwischen diesen beiden Fingern liegt zusammen mit den „Eckpunkten“ von Jesus auf einem Kreis im Zentrum des Bildes. Dazu wurde etwas gefunden, also dass es in jenem Gemälde tatsächlich um Sterne und Planeten ginge: Das Abendmahl Leonardos in astronomischer Hinsicht. In der Datei zu dieser Ressource finden sich die „Abendmahl“-Bilder. Was genau wollte Leonardo da Vinci mit seinem Gemälde „Abendmahl“ mitteilen?

Und welche Bedeutung könnte die ägyptische Sphinx haben? Diese verfügt über wesentliche Abtragungen durch Wasser und muss damit ausgesprochen alt sein (vgl. Das Geheimnis der Sphinx – Wie alt ist sie wirklich?“; Epoch Times, 6.6.2018). Ist diese älter als offiziell angegeben? Und läutete diese etwa den Beginn des Zeitalters des Löwen um rund 10.500 v.Chr. ein? Und damit vielleicht einen neuen Umlauf der sog. „Präzession“, die einem Zyklus unterworfen sein soll (sog. „Zyklus der Präzession“)? Welche Bedeutung könnte dies heute haben? Da die Erdachse etwas geneigt ist, verschieben sich die Sternbilder über die Jahrhunderte. Wo blickte bzw. blickt die Sphinx demnach hin? Könnte dies etwas mit dem Sternbild des Löwen zu tun haben? Die Folgen der Präzession – Der König der Tiere“, hieß es wohl nicht umsonst zum „Sternen-Löwen“, dessen Haupt Regulus und der ägyptischen Sonne „vor gut 6.000 Jahren“ im Deutschlandfunk (2017). Blickte die Sphinx im Augenblick des Frühlingsäquinoktiums, d.h. der Tagundnachtgleiche, beim Sonnenaufgang nach Osten zu ihrem himmlischen Gegenstück im Löwensternbild, das damals als Gottheit mit Löwensymbolik gepriesen wurde? So in etwa lautete es in dem Beitrag Geheimnis der Sphinx steht in den Sternen“ (a.rhein-zeitung.de, 25.6.1996). Der damals vorherrschende „Sonnengottkultus“ nimmt in der Gegenwart jedenfalls wieder sichtbar Gestalt an. Hierzu ein aktuelles „Sonnen-Poster“ zum Film „Der König der Löwen“ (2019).

Stellt die Sphinx, die in arabischer Sprache als Abū l-Haulals („Vater des Schreckens“) bezeichnet wird, ein Mahnmal oder gar eine Art Warnung für nachfolgende Generationen mit präzisen astronomischen Zeitangaben dar? Leonardo da Vinci wird wohl – ähnlich wie Michel Nostradamus – deutlich mehr über solche Dinge erfahren haben.

Auch in der Offenbarung des Johannes kommt der Löwe vor. Von einem starken Engel wird dort gesprochen, der mit einem Fuß auf dem Meer und mit dem anderen auf der Erde stehe und dabei schriee mit großer Stimme, wie ein Löwe brüllt (siehe zum „König der Tiere“ oben). Beim Tarot von Arthur Edward Waite (1909) spielte ebenso eine Löwin mit Menschengesicht (Sphinx) eine zentrale Rolle. Was wusste dieser denn? Auffällig nicht nur die Karte „The Tower“. Ebenso „The Sun“ und „Wheel…“ mit einer Sphinx mitten über einem Rad, die dabei ein Schwert hält. Die vier geflügelten Symbole entsprechen äußerlich den biblischen für die jeweils vier Evangelisten. Damit näherte man sich auch wieder der Offenbarung (s.o.). Enthält das Rad gar zeitliche Angaben? Das Syymbol der Schlange könnte  „Weisheit“, aber auch „List“ oder „Schrecken“ bedeuten oder gar als Hinweis auf den sog. Schlangenträger“ (Ophiuchus) zu verstehen sein. Gedreht wird das Rad ausgerechnet vom „Beelzebub“, der auch als „Sonnengott“ oder „Fackelträger“ – ähnlich wie damals Hitler oder heute die Freiheitsstatue – verehrt wird. Hierzu Waites Tarot-Karte „The Devil“. Des Teufels „Fackel“ wird dabei nicht – wie gewöhnlich – nach oben, sondern nach unten auf das Symbol für „Menschen“ (Adam und Eva) gehalten, die sich verführen und in Ketten legen ließen. Was hat diese Symbolik genau zu bedeuten? Und warum wird eine derartige Symbolik von sog. „eingeweihten Kreisen“ verwendet? Eine, die für die allgemeine Bevölkerung zwar einerseits bewusst verschlossen bleiben, andererseits aber von dieser unbewusst wahrgenommen werden soll. Siehe hierzu auch: Erdgeschichtliche Polsprünge – Was geschah damals? Denn es gab in der Antike offenbar deutlich mehr Wissen, welches auch die treibende Kraft hinter der Schaffung und Entfaltung der alten ägyptischen Zivilisation gewesen sein muss, und das bis heute in entsprechenden Kreisen existiert. Die ägyptische Hochkultur sei daher auch nicht 3000 v.Chr. praktisch aus dem Stand erblüht (a.rhein-zeitung.de, a.a.O.).

„Nach ihr die Finsternis“, meldet SPIEGEL ONLINE ganz aktuell mit Blick auf Frau Dr. Merkel. Und auch diese Äußerung könnte leider dazu „passen“, was Sauberer Himmel an Eindrücken und Gedanken in den letzten Monaten auf diesem Blog verarbeitet hat. Was bleibt als Alternative?

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