Kriminalisierung in Frankreich über falsche Verdächtigungen. Das ist der Weg, den „die Logen“ einschlagen. Dies war absehbar. Wenn Gewalt als Züchtigungsmittel nicht „fruchtet“, da man vor dieser keine Angst verspürt hatte, wird man anschließend gewöhnlich entweder „um das Eck gebracht“ oder kriminalisiert, d.h. an den Pranger gestellt. Das Letztere ist sozusagen das mildere Mittel, das dem Ersteren vorausgeht. Ausgangspunkt dieses nicht enden wollenden Dramas war die Weigerung des Initiators von Sauberer Himmel, einer Loge beizutreten und als Anwalt für getarnte Freimaurer und Rosenkreuzer zu arbeiten. Und inzwischen wird Gewalt gegen ihn sowie sein Eigentum und Besitz ausgeübt (vgl. Deutschland und Frankreich schlagen zur Stunde „Null“ in Europa / Im Kleinen und im Großen). Und als Opfer dieser Gewaltmaßnahmen wird er nun über falsche Verdächtigungen kriminalisiert, obwohl er sich komplett still und friedlich nach diesen vielen Gemeinheiten verhalten hatte – statt in Frankreich mit Anzeigen auf seine Rechte zu pochen.

Wie mit dieser Kriminalisierung umzugehen ist, wird man mit einem klaren Verstand und emotionsgelassen abwägen müssen. Auf den Verstand oder die Emotionen der beteiligten Logen zu hoffen, ist sinnlos. Diese sind es gewohnt, Menschen zu kontrollieren. Und wenn dies nicht gelingt, werden diese äußerst rabiat bzw. kriminell. Und diese eigenen Erfahrungen mit den Logen belegen exakt das, was auf diesem Blog beschrieben wird. Und diese sind sarkastisch und freuen sich darüber, wenn einem Schaden zugefügt wird. Auf der einen Seite wird man aus der Bretagne mittels Gewalt vertrieben. Auf der anderen Seite wird man dort durch die Kriminalisierung gebunden. Eine derartige zwiespältige Vorgehensweise ist typisch für die geistig vernebelten Logen. Damit kann die „Folter“ in Europa weitergehen. Und wenn man auf diese Form von Folter gelassen reagiert, dann wird man kriminalisiert. Von den Tätern, die gruppenmäßig organisiert sind und Einfluss auf die Abteilungen des Staates haben, gleich ob in Frankreich oder Deutschland. Eine Grenze zwischen diesen beiden Ländern gibt es für die höheren deutschen und französischen Logen nicht. Diese gibt es nur für die Bevölkerungen. Auch dies zeigt der eigene Fall. Und dies erklärt auch, warum Deutschland und Frankreich sich plötzlich so mächtig geben in dieser Welt, während Trump die USA der weltweiten Lächerlichkeit preisgibt (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Fazit: Der einzige echte Kritiker „der Logen“ in Europa wird somit kriminalisiert. Und diese Kritik ist nur entstanden, da die beteiligten Logen an keinem Frieden interessiert waren – bis heute nicht. Man wird demnach in Europa bei Bedarf verpflichtet, einer Loge beizutreten. Und wenn man dies nicht tut, wird einem das gesamte Leben sabotiert bis hin zur Gewalt und Kriminalisierung. Und deshalb haben die Logen offenbar auch keine anderen Kritiker in Europa und können dort mit den Bevölkerungen anstellen, nahezu wie es ihnen beliebt (vgl. jedoch SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren). Dies hat die bisherige Geschichte deutlich gezeigt (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Und die sog. „Wahrheitsbewegung“ stellt die Logen dann auch noch als Mittler zu den sog. „Göttern der Sumerer“ dar und führt ein in die hörnerträchtige Symbolik der Logen. Und gleichzeitig stellt sich jener prominente Vertreter der „Wahrheitsbewegung“ auf seiner Startseite als Opfer hin. Immer den Spieß umdrehen müssen. Und das tun viele dieser Logenknechte. Und daher fallen die echten „Opfer“ der Logen nicht sonderlich auf.

Wir seien alle Opfer und gleichzeitig Täter. Damit rechtfertigen sog. „Templer“ ihre Zerstörungswut gegenüber anderen Menschen. Und in der Tat waren die meisten dieser eingefleischten „Logen-Menschen“ innerhalb ihrer Erziehung stetiges „Opfer“ gewesen und geben dieses psychologische Programm, das dadurch ausgelöst wird, als Erwachsene an andere als „Täter“ weiter. Dieses Prinzip ist gerade für die aristokratischen Logen-Strukturen prägend, zu denen ja auch die Kirchen und sog. „neureligiösen Sekten“ gehören. Der Nachwuchs wird dort bereits im Kindesalter strapaziert und bis zuletzt als willenloser „Soldat“ bzw. Befehlsempfänger ausgebildet. Dabei wird genutzt, dass vor allem die Kindheit prägend auf einen Menschen ist. Und diese starke Prägung von Kindesalter an kann bei den Betroffenen die Züge eines Roboters bergen. Erinnern wir uns an die Pastoren-Tochter Frau Dr. Merkel. Oder an die „Landsfrau für Europa“ namens Ursula von der Leyen (vgl. auch Spiel das Drehbuch … damals wie heute!). Auch Macron wurde früh von dieser „Landsmannschaft“ unter die Fittiche genommen und zielstrebig an seine Aufgaben als Politiker herangeführt. Trump ereilte ein ähnliches Schicksal. Er stammt aus einer Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich „Jesuit University of New York“ nennt.  Und selbst Clinton war ein „Ziehsohn“ der aristokratischen Jesuiten, namentlich von Richard McSorely. Priester und Professor an der Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der sog.  „Hippie-Bewegung“ war. Hillary Clinton trat ebenso für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Jesuiten gegen Jesuiten. So lautete somit die Qual der letzten US-Wahl. Diese Politiker sind jedoch nur prominente Vertreter aus diesen römischen Reihen. Diese repräsentieren vor der Öffentlichkeit. Die Befehle erteilen jedoch ganz andere (vgl. Spiel das Drehbuch … ).

Man selbst hatte Freimaurer und Rosenkreuzer unfreiwillig zunächst als „Täuscher“ und „Hoch- u. Tiefstapler“ kennengelernt. Beide verstehen es, ihre schräge Ideologie nnd Logenzugehörigkeit geheim zu halten und Menschen über Täuschung und Lüge an ideelle Ziele zu binden, um diese als Arbeitskräfte auszunutzen. Solange man funktioniert, grinsen diese Leute recht freundlich. Nachdem man diesen jedoch ihre Masken vom Gesicht gerissen hatte, erlebte man diese Kreise nahezu nur noch auf kriminelle Weise (s.o.). Man sollte sich daher von den vielen schillernden Mythen, welche die Freimaurerei und Rosenkreuzerschaft umgeben, nicht blenden lassen. Warum verstecken sich diese Kreise oder tarnen sich unter falscher Flagge? Nicht nur, weil diese den Staat und die Gesellschaft, und damit die ahnungslose Bevölkerung, usurpieren. Sondern auch, weil deren Ziele, Lehren und Rituale mit einem gesunden Bewussstsein nicht nachvollzogen werden können. Je höher man in diesen Logen-Strukturen blickt, desto mehr kommen Zwangsverhalten, Zwangsstörungen und andere wahnhafte Krankheitsbilder zum Ausdruck häufig bedingt durch starke Kindheitsprägungen (s.o.).

Von der römischen Bruderschaft Opus Dei weiß man, dass deren Mitglieder Selbstkasteiungen praktizieren, um körperliche Schmerzen und seelisches Leid empfinden zu können. Dies rührt aus dem Verständnis her, dass man selbst als Mensch minderwertig sei und nur über Schmerz und Leid sich weiterentwickeln könnte, was die gesamte sog. Theosophie prägt. Also nicht nur diese eine Loge. Schließlich hatte das allgemeine „Logen-Vorbild“ Aleister Crowley die Gipfel des Himalayas in Angriff genommen, um sich selbst und der Theosophie zu beweisen, dass Schmerz und Leid für den sog. „Aufstieg zum Gipfel“ in Kauf genommen werden. Dieser „Aufstieg“ von wenigen Privilegierten sei wichtiger als das Leben der sog. „profanen“ Menschen: „Als drei Sherpas bei der ersten Expedition zum Kanchenjunga im Herbst 1905 verschüttet werden, geht der später als Okkultist berühmt gewordene Aleister Crowley emotionslos an den Verschütteten vorbei und reist ab. Es seien schliesslich nur Kulis gewesen.“ (Neue Züricher Zeitung, 10.05.2013). Und diese vielen negativen und schmerzhaften Erfahrungen wünschen diese höheren Logen auch anderen, die sich nicht freiwillig diesen Riten unterziehen. Und ein kurzer Blick in diese Welt zeigt, wieviel Schmerz und Leid darin bedingt durch systemisches Unrecht herrschen. Also Unrecht, das durchaus abgestellt werden könnte, wenn ein guter Wille vorhanden wäre. Dieser fehlt jedoch in diesen Kreisen: „Wer hat das Böse ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum Spiel dazugehöre“, lautete es wörtlich an einen selbst.

So einfach rechtfertigen die Fundamentalen unter den „Logen-Menschen“ ihr negatives Tun und ihre gnadenlose Herrschaft über andere. Und dies heute wie damals. Denn wie soll es der Preußen-König Friedrich Wilhelm I. ausgedrückt haben: „Ich bin ein böser Mensch“ (SPIEGEL ONLINE, 28.03.2011).

 

Diese Aussagen kann man sich erlauben. Ein Vertreter dieser Kreise schrieb nach dem Zerwürfnis sinngemäß, dass man dort nicht wüsste, wie man dies erklären könnte, da sich das Gebaren dieser Kreise so „tief unter der Gürtellinie“ abspielen würde. Und dieses allerniedrigste zwischenmenschliche Niveau, das man sich vorstellen kann, bekommt man nun schon seit vielen Jahren nahezu jeden Tag ab.

Die Freimaurerei könnte man auch als ein Bündnis umschreiben, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, mittels Gruppenmacht und -gewalt diejenigen Menschen zu unterwerfen, denen die einzelnen Freimaurer nicht gewachsen sind. Die Rosenkreuzerschaft könnte man als eine Truppe umschreiben, die nach Bewusstsein sucht, dieses jedoch nicht in ihren eigenen Reihen findet.

Diese Kreise fühlen sich den anderen Menschen überlegen. Diese Überlegenheit leiten diese insbesondere ab aus ihrem Wissen. Und aufgrund der Tatsache, dass es diese in der Praxis vollbringen können, ganze Bevölkerungen zu manipulieren und zu täuschen. Diese sind stolz darauf, andere Menschen manipulieren und an der Nase herumführen zu können. Und auch dies zeugt von einem Mangel an Bewusstsein, den diese Kreise verkörpern. Denn wie kann man sich daran ergötzen, Überlegenheit auszuüben durch Lüge, Trug und notfalls mittels Gewalt? Dafür stehen jedoch diese Kreise, und dass diese nichts Gutes vorhaben mit den Bevölkerungen.