Ist das noch Wetter oder schon Polsprung?

Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“! 

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

    „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Erdgeschichtliche Polsprünge – Was geschah damals?

Polsprung: Die Drei Fragezeichen 

Eine Löwin namens Lisa 

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

   Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen 

       Rubrik „Gefahr Polsprung“

Da Politik & Verbände zu diesem Thema, das auch das Klima betrifft, wohl mit Vorsatz schweigen, hat Sauberer Himmel eine Reihe von Informationen für seine Leserinnen und Leser zusammengestellt.

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„Es klingt zunächst abwegig, aber Wissenschaftler glauben, dass es schon unmittelbar bevorsteht: Der Wechsel der Pole auf der Erde. Und das würde weitreichende Folgen für uns haben, denn das Magnetfeld der Erde ist ein empfindliches System, das uns vor jeder Menge Weltraumstrahlung schützt. Aber an manchen Orten ist es schon fast zusammengebrochen und Forscher werden langsam besorgt.“ (msn-Nachrichten, 18.05.2019)

Das Erdmagnetfeld würde derzeit um das Zehnfache schneller als bisher angenommen sinken; Teile der Erde könnten unbewohnbar werden. (Focus Online, 06.02.2018)

„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Das Klima kollabiert. Wohl auch die Meere (siehe die Links oben). Die Ursachen hierzu werden gezielt unterdrückt. Was ist das Motiv dieser globalen Täuschung, deren Urheber die Politik und Verbände sind?

Würde die Bevölkerung die Wahrheit nicht vertragen? Oder verspricht man sich gar Vorteile durch diese groß angelegte Täuschung?

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Was ist in der Lage, ein Meer derart zu verändern? Man würde dies nicht glauben, wenn man es nicht mit den eigenen Augen sähe. Vielleicht sollte man Macron und Merkel dort zu einer ausgiebigen Schnorchel-Tour einladen, damit diese sich selbst davon überzeugen können und ihre noch ahnungslosen Bevölkerungen endlich vor dem Polsprung warnen, was deren Garantenpflicht wäre (siehe hierzu Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen).

Dass unter diesen harschen Bedingungen (und Verschmutzung) das tierische Strandleben nahezu erloschen ist, leuchtet ein. So sind z.B. die Strandläufer-Vögel von den meisten – ehemals flachen und nunmehr tief abfallenden – Stränden verschwunden. Eine einzige lebendige Krabbe hat man in diesem Jahr gesehen. Auch die Seesterne und Seeigel sind verschwunden. Und selbst die Muscheln räumt es von den meisten Felsen ab. Was übrig bleibt, sind Möven und Kormorane, die sich jedoch lieber in die geschützteren Häfen und Buchten zurückziehen, sowie piecksende Strandflöhe und unverwüstliche Wasserasseln. Hut ab vor den wenigen Seehunden, die diesen Bedingungen trotzen. Als Kind und Jugendlicher fand man dort an den Stränden noch ein extrem artenreiches Tierleben vor. Teilweise waren die Strände mit Tausenden von Seesternen übersät, die man – so gut es ging – einsammelte und in Wasserbecken brachte, damit diese nicht bei Ebbe durch die Sonne austrockneten.

Die Bretagne ist am Nordatlantik gelegen. Ebenso der Südatlantik bei Rio de Janeiro in Brasilien schlägt ganz aktuell Alarm. Die Meere warnen uns netterweise durch deutlich sichtbare Anomalien (vgl. insbesondere Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile). Politik und Verbände tun dies jedoch nicht, da es diesen nur um Macht und Kontrolle über die gemolkene Bevölkerung geht.

Anhand dieses Videos lässt sich beispielhaft erkennen, dass bereits eine relativ harmlose Anomalie zur Panik und Verwirrung unter den Strandgästen führt (weniger bei den Tauben). Man möge sich vorstellen, was passieren würde, wenn deutlich mehr geschähe. Und statt das Meer erst einmal zu beobachten, wie es sich weiter verhält, rennen viele Menschen – wie automatisiert –  ihrem Hab und Gut hinterher, als wäre dies das allerwichtigste in dieser Welt (siehe auch letzter Beitrag). Diese Überforderung resultiert u.a. daraus, dass sich die allermeisten Menschen durch ihr mediales und sonstiges Konsumverhalten von der Umwelt und den Naturabläufen gänzlich abgetrennt und diese auch komplett aus dem Blick verloren haben. Und selbst bei Flugzeugabstürzen ist bewiesen, dass es in vielen Fällen zu überflüssigen Opfern kommt, da sich die Passagiere völlig falsch verhalten, indem diese z.B. ihr Gepäck retten wollen und dabei die lebensentscheidenden Fluchtwege verstellen.

PS: Jetzt trifft auch noch ein heftiger Sturm die Bretagne. Dessen Zentrum das Cap, wo man sich gerade aufhält. Es sei ziemlich selten, dass ein solches Phänomen im Juli auftritt, heißt es hier. Bleibt zu hoffen, dass die Segler, viele Touristen darunter, und die sonstigen Schiffe rechtzeitigen Schutz in den Häfen suchten. Wer diesen Sommer Urlaub am Atlantik macht und das Meer betritt, sollte gut auf sich aufpassen. Bereits im Juni kam es dort zu heftigsten Stürmen, bei denen sogar Seenotretter ertrunken sind. Das notgelittene Fischerboot wird samt Besatzung vermisst. Siehe auch: Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich

Dass die Meere deutlich stürmischer geworden sind, ist inzwischen offiziell. Die Befürchtungen von Seglern hätten sich durch wissenschaftliche Studien bestätigt: So heißt es unter „Klima-Krise – Auf See wird es immer ungemütlicher“ auf Segelreporter.de. Und nun lässt sich sehen, wie die Bevölkerung bei diesen Phänomenen von den „Langnasen“ mit dem „G“ im Zirkel getäuscht wird (siehe Bild oben). Denn diese Veränderungen würden den sog. „Forschern“ zufolge in die herkömmlichen Klimamodelle passen. Dies würde alle Weltmeere betreffen und insbesondere den Atlantik. Verschwiegen wird dabei, dass der Atlantik eine sog. „wichtige Ausnahme“ zur sog. „Erderwärmung“ offenbare. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Das sagen die sog. „Potsdamer Klimaforscher“. So ganz am Rande, da es zur offiziellen Story nicht passt. Ebenso, dass diese sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ mit sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun hätte. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete „Der Tagesspiegel“ am 31.01.2019. Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden.

Der hier zuletzt abgebildete und inzwischen halbverwüstete Strand ist übrigens derjenige, der oben im breiten Bild dargestellt wurde. Viele bretonische Strände sind inzwischen steinhart und Unterbodengrau, da es den weißen und weichen Sand durch die stärker gewordene Brandung hochgedrückt hat (siehe Bild). Für die Sommer-Touristen haben Bagger dies etwas „abgemildert“. Aber dies wird nicht sonderlich lange halten. Neulich sprang man von einem Felsen aus ca. 2 Meter Höhe in den „Sand“ und hat sich dabei etwas gestaucht, da man vergaß, dass der ehemals weiche Strandboden inzwischen steinhart ist. „Lehrgeld“ musste man zudem in einer bis dato ungewohnt starken Rippströmung zahlen.

Ähnlich verhält es sich, wenn exotische Tiere die nordatlantische Küste erreichen wie zum Beispiel Sandtigerhaie (Bretagne) oder Hammerhaie (Irland). Das wird dann pauschal auf die sog. „globale Erderwärmung“ geschoben, obwohl sich der Nordatlantik nachweislich abkühlt (s.o.). Dies hatte man hier auf diesem Blog bereits durch den eigenen Spürsinn vermutet (vgl. Gesamtschau), da man am Westkap der Bretagne diese sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ – ähnlich wie vor einem offenen Kühlschrank stehend – recht deutlich spüren kann, bevor man die entsprechenden wissenschaftlichen Fakten dazu fand (s.o.). Das Wissen ist somit verstreut vorhanden. Man muss dieses jedoch mühselig recherchieren und „nur“ in den trefflichen Zusammenhang bringen, was Sauberer Himmel für seine Leserinnen und Leser konsequent mit „kurzer Nase“ (also nicht „Langnase“; s.o.) getan hat.

„Honoriert“ wird diese mühevolle und im deutschen Sprachraum durchaus seltene Arbeit leider nicht. Es gibt ein paar treue und nette „Kleinst“spender, denen gedankt sei. Und neulich hat jemand 150,00 Euro gespendet, wofür sich Sauberer Himmel ganz herzlich bedanken möchte. Über Budget verfügt nur das „G“ (s.o.). Und man kann deutlich sehen, was dieses „G“ mit diesem Geld unseliges anstellt (s.o.).