Es geschehen scheinbar unfassbare Dinge in dieser Welt. Warum geschieht dies und jenes? Mangelnder Einblick in die Realitäten führt zu Ängsten und Irritationen. Diese spalten die Menschheit und wiegeln jene untereinander auf. Individuen lassen sich jenseits aller Wertegrenzen „verrücken“. Staaten, Politik und Medien veranlassen und fördern diesen desolaten Zustand. Und dies hat einen sehr speziellen Grund. Dieser Beitrag soll zur „Völkerverständigung“, d.h. zu einer verständnisvolleren Kommunikation zwischen den „aufgeladenen“ Bevölkerungsgruppen und Kulturkreisen, und damit zum Frieden beitragen. In diesem Sinne wohl besser ein „kurzer Schrecken“, wie auf dem Bild angedeutet, als „langfristige geistige Verirrungen aufgrund mentaler Verwirrung“, die ganze Staaten, Gruppen oder Individuen wie katastrophengeschustert „entgleisen“ lassen (s.o.).

Weltweit-„geweiht“: Unser „ritterlich-modernes“ Ordnungssystem

Während der Vatikan als Vertreter der ältesten Monarchien (s.u.) im 16. Jahrhundert die Jesuiten in die Welt entließ, um den Protestantismus unter das Papsttum zu zwingen, wurde auf diesem Weg eine globale Organisationsstruktur errichtet, die sich heute als Symbol der Freimaurerei auf der Dollarnote befindet. Ein klebriges, dichtes Spinnennetz. Dadurch war das Schicksal der Menschheit faktisch bis heute besiegelt. Denn die aristokratischen Jesuiten, hier abgebildet deren legendärer „Knights of Malta“ in Schwarz und Rot ähnlich wie die „moderne“ Mode, schufen zusammen mit den ebenso „eifrigen Rittern“ der Freimaurerei ein Imperium, von dem sogar Adolf Hitler in seinen Eigenschaften als Jesuitenschüler und „Der Führer“ schwärmte:

Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.“ (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Hitler war gegangen. Der „Kern“ ist jedoch geblieben. Das Ergebnis davon sehen wir heute deutlicher denn je. Eine Erde, die schon halb in Flammen steht. Die Bühnen sind frei für Politiker und sonstige Funktionäre, die neben Hitler, Himmler und Göring eine „passende Figur“ abgegeben hätten. Der Faschismus erhält nun auch an der Oberfläche eine Renaissance und „gärt“ dort auf. Dieser hatte sich nach dem Zweiten Weltkrieg lediglich ein anderes System geschaffen, das viel „effektiver“ und weltumspannender als das von den „Geschichtsbuch-Nazis“ ist (s.u.). Die Französische Revolution „gekürt“ mit der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft war hierfür wegweisend gewesen (vgl. z.B. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). Napoleons „Geist und Würden“, die ihm bloß „verliehen“ waren, leben bis heute! Bestätigt durch das „deutsch-fromme“ Bundesverfassungsgericht.

Von Revolutionen und Kriegen strikt nach „Caesaren-Vorbild“

Jeder vermag selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden, und wie es im Anschluss hieran zu den Revolutionen und Kriegen kam. Jene streng geordnet nach „Caesaren-Vorbild“ (s.u.) an einer nahtlosen „Kette“ gereiht. 1717 die Masonic Grand Lodge of England. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder zogen nach. Nachdem dieses regelbare („geordnet“) „Logen-Gerüst“ stand, dessen Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es „Schlag auf Schlag“ mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 die „Amerikanischen Revolution“ bis zur Entstehung der heutigen USA, danach Frankreich nebst Napoleon und dessen nach Bundesverfassungsgericht bis heute geltenden „napoleonischen Prägung“ (s.o.) sowie jene in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Jenes „Logen-Gerüst“ ersetzte somit im Zuge der sog. „Säkularisierung“ (s.u.) die altertümlichen und eher kirchlich behausten Schaltzentralen der königlichen Epochen, die angesichts der stetig und „modern“ wachsenden Welt nicht mehr zeitgerecht waren. Daher die hochadligen Jesuiten als „Architekt“ dieses „Ordnungssystems“ und die „mystisch-antiken“ Rosenkreuzer eher im „gediegenen“ , ideellen Hintergrund. Davon gibt es Ausnahmen wie z.B. den bekannten Staatsmann Francis Bacon, der ein bedeutender Rosenkreuzer war und Anbeter des sog. „Atlantis“. Dessen Werk  „New Atlantis“ (1627). Deshalb jene „antiken Verflechtungen“ bis in die sog. „Moderne“ (s.u.).

Trauerspiel: Von „ultra-orthodoxen“ Heiden, „ur-gespielten“ Christen, Muslimen und UN

Das heutige „moderne“ Ordnungssystem geht somit auf das „Mittelalter“ zurück. Dessen „ideellen“ Inhalte, die ebenso „fundamental-religiös“ geprägt sind (sozusagen ein „orthodoxes Heidentum“), stammen hingegen überwiegend aus der „Antike“ (siehe hierzu auch noch unten). Das sog. „Christentum“ wurde hierbei lediglich als äußerer „Deckmantel“ für die arglos „Gläubigen“ über die Epochen hinweg benutzt. So auch das sog. „Christentum“ als häufiger „Sündenbock“, um das dahinterliegende „Ur-Heidentum“ einerseits in dessen Wurzeln „ideel“ zu stärken und gleichzeitig vor den Bevölkerungen die wahren Motive und Ursachen der vielen Auswüchse zu kaschieren.

Dieses „dahinterliegende Heidentum“ schimmert beim sog.Katholizismus“ natürlich evident durch. Zum Beispiel durch die Bauten und zahlreiche kirchliche Symbole. Oder Kostüme mit Farben wie von altägyptischen „Hohenpriestern“ sowie einem „Altar“ (Opfertisch) als Zentrum der internen wie äußeren Zeremonien. Und allen voran durch die katholische „Maria“, die quasi zu einer universellen Göttin erhoben wurde samt dem dazugehörigen Götzendienst an ihr. Beides findet keine Grundlagen in einer sog. „christlichen Lehre“. Und auch mit der sog. „christlichen Nächstenliebe“ tun sich die feudalen Kirchen mehr als schwer.

Der wie inszeniert wirkende „Religionsstreit“ zwischen den sog. „Christen“ und sog. „Muslimen“ beruht somit bereits auf einem „Grundlagen-Irrtum“, den nicht einmal die sog. „Gläubigen“ kennen. Und während sich die „Christen“ und Muslime gegenseitig leider „die Köpfe einhauen“, feilen sog. „neureligiöse Strömungen“ unter Schirmherrschaft des „Lucis Trust“, benannt nach „Lucifer“ und nach eigenen Aussagen eng verbandelt mit den „weltlich-modernen“ United Nations („Beraterstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen“), längst an einer neuen, bzw. uralten, heidnischen Weltreligion (zusätzliche Stichwörter „I AM-Bewegung“, „Saint Germain Foundation“, „Theosophie“, „Keine Angst vor Sekten“ i.V. zur „Spiritualität“, „Übermenschen i.S. von SPIEGEL“).

Fehlende Aufarbeitung von Revolutionen und Kriegen führte zu einem „Kollektiv-Trauma“

Da diese kriegerischen Konflikte zwischen Bevölkerungen oder Bevölkerungsgruppen zeitlich „Schlag auf Schlag“ erfolgten (s.o.), verfügten diese trotz der damit stets einhergehenden gewaltigen Zerstörungen und Opferzahlen, mit denen unbeschreibliches Leid verbunden waren, über keine ausreichende Möglichkeit, die jeweiligen Ereignisse „mental“, d.h. psychologisch, aufzuarbeiten. Dies betrifft ebenso die hier beschriebenen – und heute eher getarnten (s.u.) – „Machtverhältnisse“. Was derweil in der Welt geschieht, ist somit nahezu zwangsläufig eine Folge bzw. sogar „Toppung“ von Verwerfungen, deren Wurzeln schon viele Generationen zurückliegen (verwendete Stichwörter „Prägungen“, „Männer als dienende Soldaten“, sonstige „Generationsvermächtnisse“, die beide Geschlechter betreffen etc.). Durch den sog. „Kalten Krieg“, der die globale Bevölkerung in einen langwierigen „eingefrorenen Schockzustand“ versetzen und nicht etwa „warm“ werden sollte (um nach dem 2. Weltkrieg das internationale politische Gerüst ohne Stimme der teils sogar mittels „Mauern“ gespaltenen Bevölkerungen zu errichten; UN, EU, NATO, Warschauer Pakt, freie u. nnfreie Handelsabkommen, Umstrukturierung der rohstoffreichen Kolonialgebiete etc.), und den im Anschluss darin äußerst jäh beginnenden sog. „Krieg gegen den Terror“ konnte auch nach erfolgter scheinbar moderner und aufklärerischer Zeit – bedingt durch die sog. „Säkularisierung“ (s.u.) – die mentale Aufarbeitung dieser vielen zerstörerischen Epochen bis heute nicht erfolgen bzw. verhindert werden.

Heutige Dynamik der Ereignisse geprägt von „den Epochen“

Die oben beschriebene „Kette“ von epochalen Ereignissen nimmt somit bis heute kein Ende. Daher auch diese Dynamik der Ereignisse, bei denen man nahezu ohnmächtig zuschauen muss. Und diese „Ohnmacht“ macht vielen Menschen zusätzlich zu schaffen.

Dieses „Kollektiv-Trauma“ (s.o.) fand nicht nur Eingang in die Politik, sondern auch in die Literatur und Künste etc., was die Menschen zusätzlich prägte. Hinzu kamen „die Medien“, die dieses „Trauma“ gezielt verwenden, um es noch zu verschärfen. Gleichzeitig spielen sich diese als Gutherren, Wegweiser, Sachverständige, Ankläger, Richter und Henker auf (= Faschismus; siehe sogleich).

„Moderne“: Uralte „Herrscherclans“ i.S. von Platon („Antike“)

Wohl deshalb verwendet der SPIEGEL den Begriff „Familienclans“ so auffällig häufig. Natürlich allermeist mit Immigrantenbezug, um – sich darin selbst treubleibend – emotionale Stimmung, Spaltung und Streit innerhalb der Bevölkerung zu erzeugen. In den nachfolgenden Beiträgen wird diese zwiespältige Vorgehensweise „der Medien“ etwas näher betrachtet. Zudem, dass die heutigen „modernen“ Herrschaftsverhältnisse auf die „antiken“ Epochen aufbauen. Daher benutzen geradewegs diese Kreise oft das Wort „Epoche“. Dies rührt von deren „Epochenverständnis“ her. Schon nach Platons strikt-elitären Auffassung sollte das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen). Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Spezies von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tieferen Volksmassen“ vorangestellt sein. Diese Privilegierung von Aristokraten fand zuletzt tiefen Ausdruck in den Kolonialzeiten und entspricht heute noch der Formel des Faschismus. Dabei scheint folgende altertümliche Regel ebenso bis heute zu gelten: “Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.” (Herr der Ringe).

In einem französischen Film werden ein sog. „Farbiger“ und ein sog. „Mischling“ durch den mystischen (s.o.) „Voodoo-Zauber“ einer alten Frau mitten aus dem „bequem-verlotterten“ Leben in der „Moderne“ in die damalige „Kolonialzeit“ (s.o.) „zurückverfrachtet“. Nach zahlreichen „Peinigungen“ (Prinzip bis heute) landeten sie schließlich im Besitz einer aristokratischen (s.o.), teils blauäugigen (s.u.) Familie als Sklaven. Der Pfarrer saß täglich mit am Tisch. Ähnlich in den „Logen“ (s.o.). Und sickern da etwa Sehnsüchte dieser Leute durch? Indes nach offen zelebrierter Macht und deren schadenfreudigen Missbrauchs? Wie es gerade in den sog. „Kolonialzeiten“ unter massiver Ausbeutung von Sklaven innerhalb eines meist sehr menschenunwürdigen Rahmens erfolgt war? Obgleich jene Sklaven die wahren Herrschaftsverhältnisse erkannten.

„Welten-Macht“ muss regional und lokal tief verankert sein. Und hier zeigen sich ebenso nahezu undurchlässige Strukturen über die regional beheimatete Aristokratie, deren Kirchen und deren unübersichtlichen Strukturen, die Gemeinden samt Logen, dazu die Parteien und Vereine sowie die sog. „neureligiösen“ (s.o.) Organisationen vor Ort. Die Freimaurerei verstärkt die Bindeglieder, füllt die Logen, und erstreckt sich dabei auf die sog. „Zivilgesellschaft“ (s.u.). Und gerade auf lokalen Ebenen „wäscht eine Hand die andere“. Und man kann viel „bieten“ und verführen (s.u.). Aber auch manipulieren und notfalls „eingreifen“. Das sog. „Europa der Regionen“ ist wohl unter diesen Prämissen zu verstehen.

„Rom“ als „heiliger“ Repräsentant des heutigen „Caesarentums“

Dabei brüsten sich diese „Strolche“ bis heute mit Caesars entrissenem „Schwert“: „Wir haben aus seiner Hand Rom und das Schwert Cäsars empfangen und uns als die Herren der Erde erklärt, die Einzigen, wenn auch unser Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist.“ (Auszug aus: Der Großinquisitor – Aus: F.M. Dostojewskij). Das sog. „heilige“, jedoch eher „bockbeinige“ Papsttum gleichbedeutend mit „Repräsentant“ und „Thron“ des offiziell verlustig gegangenen „Caesarentums“. In Nachfolge der vorausgegangenen „antiken“ Weltreiche. Wohl jeder kennt die „antike“ Formalie der „zelebrierten Unterwürfigkeit“ inkl. sog. „Ring-Kuss“ aller wetlichen „Führungschefs“ und sämtlicher Königshäuser bei Papstempfängen. Medial weltweit in die „ehrwürdige“ Arena gesetzt. „Halleluja“!

„Halleluja“ als Freudengesang in nunmehr einheitlich-religiöser (Ur)Tradition 

Dass sich viele Freimaurer nicht wirklich mit der ihrer Organisation zugrundeliegenden Weltanschauung auseinandergesetzt haben, entlastet diese freilich nicht. Diese sind quasi „treu-doofe“ Erfüllungsgehilfen, die es für die herrschsüchtige Aristokratie in einer großen Zahl braucht. Daher kann heute auch so gut wie jeder Freimaurer werden, wenn er das 18. Lebensjahr verwirklich hat. An der Basis „bedarf“ es möglichst vieler „Soldaten“. Und diese „haben“ zu funktionieren und keine Fragen zu stellen.

Mentaler Ausweg durch Erkennung des „realistischen Rahmens“

Und hinter diesen „Heeren von steuerbaren Soldaten“ verstecken sich die eigentlichen sog. Tempel“ritter“ („Feiglinge“), die ihre eigenen Logen bis hin zu den sog. „Oberlogen“ besitzen. Diese wird man weder im Grundgesetz noch im Bundesanzeiger finden. In den anderen Nationen ist jenes spiegelbildlich, wobei nationale Gebietsgrenzen in deren Köpfen und Organisationen bis zur Unkenntlichkeit verwischen. Deren Führer nennen sich „Meister“, „Eingeweihte“ oder gar „Erleuchtete“: „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998).

Die Freimaurerei hatte demnach aus Steuerungszwecken alle Bereiche „ergattert“, aus denen sich die aristokratischen Kirchen nach der sog. „Säkularisierung“ Stück für Stück zumindest offiziell zurückziehen mussten (s.o. zur Französischen Revolution und der Umstrukturierung der Feudalgesellschaft). Dies gilt auch für alle neu hinzutretenden sog. „weltlichen Bereiche“, die deren Gründungen sind und nicht erst erobert werden mussten. Durch die Ausübung, Steuerung und Erfassung des sog. „Zeitgeistes“ waren diese dem sog. „Volk“ meist mehr als einen Schritt voraus. Mittels Budget und Tarnung, bei letzterem die Jesuiten als sog. „Ideal“, sowie durch die kaum durchlässigen Netzwerke konnten diese Einfluss auf nahezu alles nehmen bis heute. Wie tief die Freimaurerei mit dem Staatswesen und der Politik verbunden ist, dürfte beweisen, dass ausgerechnet die Bundeszentrale für politische Bildung unreflektierte Werbung für diese sog. „Sekte“ macht. Überdem gilt zu bedenken, dass die sog. „Bildungswege“, allen voran die führenden Universitäten, meist von den Jesuiten statuiert wurden. Sowohl die Jesuiten als auch die Freimaurerei müssen somit letztendlich als Schnittstellen zwischen der religiösen und politischen (aristokratischen) Macht betrachtet werden.

Die sog. „ehrenwerte Gesellschaft“ der Feudalisten

In diesem Zuge nimmt die Bundeszentrale für politische Bildung (s.o.), um vielleicht die Spiegelbildlichheit (s.o.) in Deutschland zu „verwässern“, ausgerechnet Bezug auf das stark aristokratisch (s.o.) geprägte Frankreich: Dort war die Französische Revolution (s.o.) und Napoleons „Geist und Würden“ (s.o.) besonders wegweisend. Dort wissen recht viele der sog. „einfachen“ Menschen auf der Straße, wer in jenem Land „die Macht“ hat. Dieser Begriff fängt mit „M“ an und hört mit „A“ auf. Dies wörtlich sogar in einer deutschen TV-Reportage über Frankreich. Darin tauchte vor allem der historische Einfluss aus „Korsika“ auf. Aber es erfolgten keine Gesamtzusammenhänge (s.o.) bzw. sogar deren absichtlichen Teilung (Kirche, Bünde etc., s.o.). Auch jene weltweit „gestrickte“ und äußerst geldorientierte „Organisation“ geht in dem oben beschriebenen „feudalen Wesen“ und dessen unüberschaubaren Substrukturen mit auf. Die feudalen Fäden reichen nahezu bis überall hin.(s.o.). Auch wegen der vorausgegangenen „fülligen“ Kolonialzeiten (s.o.). Stichwörter hierzu „weltweite Logistik“ (Transport, Häfen etc.), „Geldwäsche“, „Drogen- und Waffenhandel“, „Prostitution“, „Glücksspiel“, aber auch „Tourismus“, „Fischerei & Agrar“, „Straßenbau“ etc.. Selbst vernommenes Zitat eines ehrlichen Geldwäschebeauftragten der „Bank of Austria“, um auf Deutschland zurückzukommen: „Die Bauinfrastruktur in Deutschland untersteht der „Organisierten Kriminalität“. Eigene Erfahrungen als sog. „Rechtsanwalt für Umweltrecht“ hatten dies leider bestätigt. „Halleluja“!

NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“

Hier sollten auch die sog. „NGOs“ genannt werden, die diese desolaten Zustände (s.o.) entweder verschweigen oder „vertuschen“ oder zugrundeliegende Motive und Ursachen (s.o.) sog. „marktwirtschaftlichen Zwängen“ zuordnen oder gar aktiv unterstützen. Etwa durch sog. „Entwicklungshilfe“ als „lokale Türöffner“ für jene „Welt-Interessen“ (s.o.) oder durch Zusammenarbeit mit Unterorgas der quasi noch „antik-mittelalterlichen“ (s.o.) Vereinten Nationen, EU etc. ( z.B. Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien / Umgang mit den europäischen Meeren). In jenem Beitrag wird ein erlebter Fall des illegalen Walfangs in Indonesien durch philippinische und politisch scheinbar „abgesegnete“ Piraten erwähnt. Dieser fand über Wochen unter Zeugnis einer weltbekannten und gänzlich empathielosen Umwelt- und Tierstiftung statt. Diese drehte dort gerade einen Tierfilm und verweigerte jedwede Unterstützung, also auch die politische, der freiwilligen „Tauchurlauber-Aktivisten“ und der lokalen Indonesier, die ebenso den Walen und anderen Tieren helfen wollten. Diese Einheimischen benötigen zum Überleben in jener abgelegenen Gegend ein intaktes und nicht abgefischtes Ökosystem. Zumal dies ein streng geschütztes Gebiet war (der Tankgogo-Nationalpark in Nord-Sulawesi), wo diese „systemische Jagd“ mit lang gezogenen Schleusennetzen (kein Ausweg der Tiere auf deren Wanderroute an der Küste) keinesfalls erfolgen durfte. Die „Ware“ der technisch bestens ausgestatteten („Kapital“; s.o.) und zur „Abschreckung“ sichtbar schwer bewaffneten Piraten schockgefroren auf den passenden Transportwegen (s.o.) für den internationalen (s.o.) „Feinkost-Markt“, wo gigantische Gewinnspannen „frohlocken“ (mehr über diese „Nachttauch-Aktion“, die Hand in Hand mit der lokalen Bevölkerung erfolgte, unter „Warum trägt…“; Stichwort „Ängste“). Hier sprechen private oder berufliche Erfahrungen über viele Jahre, auch was Müll im EU-Meer betrifft (siehe Link über die Delphine und Haie).

Teilung von Zusammenhängen und „Aufladung“ durch politische Instrumentalisierung als „Hauptstrategien“ der emotionalen Bevölkerungskontrolle

Und „die Medien“ lenken in Reportagen, Nachrichten und Schlagzeilen (s.u.) von den Gesamtzusammenhängen ab, indem sie z.B. den Walfang (s.o.), ob legal oder illegal, einzelnen Nationen zuordnen, um politische und damit emotionale Stimmung unter Bevölkerungen zu erzeugen. Der Umwelt- und Tierschutz unterliegt somit den Zwecken einer politischen Instrumentalisierung. Und auf diesem Weg werden automatisch regulierbare Emotionen (s.u.) bei den Bevölkerungen geweckt. Aufgrund mangelnder oder einseitiger bzw. unvollständiger Informationen („fehlender Gesamtzusammenhang“). Und jenes geschieht auch in anderen Gebieten.

Durch die Teilung von Zusammenhängen und die damit verbundene Unterdrückung von mitentscheidenden Ursachen und Motiven (s.u.) kann es der Bevölkerung in der Praxis nicht gelingen, die Vielzahl von Problemen in den Griff zu bekommen, obwohl diese Themen politische Inhalte sind („politische Instrumentalisierung“ und „emotionale Aufladung“; s.o.). Dies führt zu einer „Demoralisierung“ auf Seiten der zumeist emotional erhitzten (s.o.) Bevölkerung, die ja ebenso ein militärisches Mittel darstellt. Die altrömische (s.o.) Redewendung „Steter Tropfen höhlt den Stein“ wird hierbei realiter als ein altbewährtes „Prinzip“ angewendet. Und jenes „bündelt“ sich nun samt der damit verbundenen „Emotionen“.

Gezielte Steuerung von Inhalten durch „Normen“

Die Inhalte von Geschehen und politischen Debatten werden zudem an „Begrifflichkeiten“ festgemacht („Normen“). Um diese gesellschaftlichen Prozesse damit füllen und somit lenken zu können. Um getrennte „Lager“ zu schaffen, die sich emotional aufgeheizt sinnlos gegenüberstehen. Auch um dadurch schnell „Sündenböcke“ ausfindig machen zu können. Damit werden die jeweiligen Inhalte von Themen überlagert oder sogar verschlossen. Mit einer falschen Begrifflichkeit könnte die Karriere eines Politikers schnell beendet sein. Daher werden diese Begrifflichkeiten zurechtgelegt. Diese sind auch meist nur lapidar, da diese lediglich einen oberflächlichen Rahmen oder gar nur einen „Deckmantel“ darstellen. Starre Begrifflichkeiten wirken somit auch als „Motiv- und Ursachenvertuschungsprinzip“. Eine „Verwässerung“ oder gar ein Verschluss von Inhalten. Über Politik, Medien, Verbände, Literatur und Bildungswege werden diese „Soundwörter“ und „Schlagzeilen“ breit gesellschaftlich gefächert, damit die Lenkung der jeweiligen Debatten erfolgen kann. Wer sich dabei nicht unter diese Normen und den damit zwangsläufig verbundenen Meinungen einordnen möchte, könnte dadurch schnell ins Abseits geraten und von der gesellschaftlichen Debatte ausgeschlossen werden. Mit auf diesem Weg werden die für die Bevölkerung vorgesehenen Meinungen gesellschaftlich etabliert.

„Die Mitte“: Animation hat „lange“ gehalten

Die BREXIT-Konservativen seien „die Schlächter aus den Kolonialzeiten“, dröhnt es gar aus EU-freundlichen Kreisen in England. Und auch in Deutschland erhält die sog. „Mitte“ deutlichen und spürbaren medialen Gegenwind. Auflösungserscheinungen werden sichtbar. Diese ist indes nicht „ideell“ und „fanatisch“ genug, um die sozialen und kulturellen Konflikte zwischen Bevölkerungen und Bevölkerungsgruppen (s.o.) aufzuheizen. Die sog. „Mitte“ wurde somit in all den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg im Sinne einer „moderaten“, leicht steuerbaren Masse „benutzt“, um den sog. „Volksparteien“ Zulauf, Anerkennung und politische Stabilität zu verschaffen und um die fundamentalen „ideellen“ Motive (s.o.) jener „antik-mittelalterlichen“ (s.o.) „Feudal-Kreise“ (s.o.) zu verbergen.

Simulation eines breitgefächerten („synthetischen“) Widerstandes

Durch die vielen politischen und gesellschaftlichen „Lager“ (s.o.) und die zwar unterschiedlichen, jedoch strikt vorgegebenen Meinungen („genormt“; s.o.) wird vor allem in Deutschland (da sich dort sehr viele Menschen engagieren) ein breitgefächerter „Widerstand“ gegen die sichtbar auswüchsigen Verhältnisse „simuliert“. Einerseits, da die „Lager“ von untereinander „einträchtigen Soldaten“ (s.o.) angeführt oder mit deren Vorstellungen gefüllt werden. Das betrifft alle politischen und ideellen Bereiche. Und selbst die sog. „Randgruppen“ sind davon besonders stark betroffen (s.u. zu den sog. „künstlichen Feindbildern“). Und so muss bzw. sollte realistisch betrachtet werden, dass der sog.  „Widerstand“ oder die „Alternativen“ lediglich Bausteine des feudalen Systems sind, um nahezu alle Menschen (das „Volk“) binden und lenken zu können (s.o. Zitat aus „Herr der Ringe“).

„Machtbündnisse“ auf allen Steuerungsebenen

In vielen Bereichen kann nicht mit „hochtrabenden“ ideellen Inhalten (s.o.) gearbeitet und gelenkt werden, da es dort um Gier, Macht und eigene Vorteile in einer eher „unverschleierten Form“ (s.o.) geht. In jenen Milleus, die sich auch durch Politik und Wirtschaft ziehen, werden „machtorientierte“ Menschen mit „auf die Treppe“ geholt (siehe Bild). Durch deren „Privilegierung“ werden automatisch deren untergeordneten Netzwerke mitgesteuert. Notfalls wird in diesen (oft lokal oder regional geprägten) Strukturen „nachgeholfen“. Auf diese Weise können „Machtbündnisse“ auf allen Ebenen geschlosssen werden, ohne jene Bereiche mit „erhabenen“ ideellen Informationen versorgen oder gar „einweihen“ (s.o.) zu müssen. Das richtet sich danach, wie die Psyche und das Umfeld eines jeweiligen „Platzhirsches“ geschustert ist (Stichwort „Psychologie“; s.u.). Und je schneller sich dieser versieht, ist er in „Abhängigkeiten“ (bis hin zur „Erpressung“) „gestrickt“, aus denen er nicht mehr so ohne Weiteres herauskommen kann. Letzteres „Prinzip der Abhängigkeiten“  und jenes zuvor beschriebene „Das Treppen“ gelten in nahezu allen Gebieten. Die recht weit verbreitete „Lüsternheit“ unter Menschen wirkt hierbei wie ein eisernes „Siegel“.

„Modern“-globales „Kaiserreich“ der Aristokraten

Als Grundlage des Machterhaltes durch die Aristokratie (s.o.), die gegenüber den Bevölkerungen in numerischer „Unterzahl“ ist. Und deshalb ist diese eng „zusammengerückt“ und hat sich in ihrem Kern (s.o.) länderübergreifend – und letztlich zulasten der jeweiligen Bevölkerungen – „verschworen“ (s.o.). Auch, da deren „Werk bis jetzt noch nicht zu Ende geführt ist“ (s.o.).

Manch ältere Menschen haben hiefür noch ein besseres Gespür (s.u.). Da diese näher an den „königlichen Epochen“ (s.o.) dran sind, wohingegen die jüngeren  Generationen gedanklich weit davon entfernt sind. Vor allem in Deutschland, da die dortigen aristokratischen „Strukturen“ besonders stark in den Hintergrund treten mussten nach dem Zweiten Weltkrieg. Durch deren Unterstützung  des „Nazi-Regimes“ (s.o.). Deshalb ist vor allem im deutschen Sprachraum der Begriff „Neuer Adel“ entstanden. Ein recht unauffälliges und für die Aristokratie arbeitsames „Heer“. So ist der Gedanke, eine sichtbare „Refeudalisierung“ (siehe Bild) könnte eintreten, für die meisten Deutschen weit her. Ein alter Franzose erkannte all dies. Indem er sagte, Macron wolle die Monarchie etablieren und der fanatischste Teil des Adels sei in Deutschland zuhause (Stichwörter Illuminati Bayern 1776″, „Reichchors“, „Auslöschung der Münchner Räterepublik“, „Nazis“, „Thule-Gesellschaft“ etc.).

Und jene (scheinbar strikt vorgegebene) „ideelle Agenda“ der Feudalkreise, die noch nicht abgeschlossen sei (s.o.), versteckt sich hinter den vielen „Lagern“ (s.o.) samt der damit einhergehenden „Begrifflichkeiten“ (s.o.) sowie hinter „künstlichen Feindbildern“ (s.u.), die je nach Zeitgeist für das „Volk“ ideell geschustert und zudem je nach politischen Zielen praktiziert werden.

„Deutschland“ als „Unterhändler“ ein verschleiertes Zentrum der „Welten- Macht“?

Eher trivial-diabolisch aufgezogen als wohl schonungslose Tochter eines „Pastors“ (s.o.) dürften der „JetztzeitKanzlerin“ diese Urverknüpfungen bestens bekannt und zugleich innerst vertraut sein. Jene sei „über den Wolken“ und somit nicht auf dem Boden ihrer trivial-irdischen Pflichten, „wo sich Merkel für Details nicht mehr zu interessieren scheint“. Auch das schrieb der SPIEGEL im Anschluss an dessen sog. „apokalyptische Finsternis nach Angela“. Erscheint es bei sog. „Auslaufmodellen“ nicht ähnlich? Dreht es sich bei diesen etwa noch um Details? Oder ist man stattdessen gedanklich längst an den neuen „Objekten“ interessiert? Dass sich jene demnach eher universell orientierte Merkel SPIEGEL zufolge als „Unterhändlerin der Welt“ präsentiere, könnte aufzeigen, wie „infernal“ (i.S.v. SPIEGEL) und wichtig die Europa und Deutschland zugedachte „neue Rolle“ sein soll.

Anm.: Wie recht aktuell doch die „alten“ Bilder von Sauberer Himmel dazu passen. Vielleicht war man damals „künstlerisch-vorstellerisch“ schon etwas weiter „gediehen“ als stilistisch nnd inhaltlich. Insbesondere die römisch anmutende „Vergötterung“ von Frau Dr. Merkel, die ebenso an die griechischen und ägyptischen Götter erinnert (vgl. „Turm von Babel“ und „Olymp“), ergibt jedenfalls mit den aktuellen Inhalten unter Bezügen auf die Antike einen „tieferen“ Sinn. Ebenso die 12 Sterne als Sonne.

In Form einer bescheidenen „Hilfestellung“ könnte an dieser Stelle an eine Passage aus der Einleitung zu diesem Beitrag erinnert werden: „In diesem Sinne wohl besser ein „kurzer Schrecken“ (…) als „langfristige geistige Verirrungen aufgrund mentaler Verwirrung“, die ganze Staaten, Gruppen oder Individuen wie katastrophengeschustert „entgleisen“ lassen.“ (siehe auch Historie).

 

Ausweg durch Erkennung als zunächst  „innerer Akt“ (Libération mentale)

 

„Emotionen“ der Bevölkerung als Dreh- und Angelpunkt der politischen Steuerung

Und diese Form von feudaler Herrschaft haben sich die wenigsten bisher verinnerlicht. Sei es aus Desinteresse. Oder wegen der Fehlinformationen (s.o.). Oder da der Gesamtzusammenhang nicht vermittelt wird (s.o.). Ohne jene Kenntnis sowie derjenigen über die wesentlichen kausalen Abläufe hinter der stringent-vordergründigen Tagespolitik (s.u.) sind Menschen leichter mental „fesselbar“ und in emotionale „Lager“ einzuteilen. Andere wiederum erstarren dadurch zur Ignoranz. Der gesellschaftliche Zusammenhalt schrumpft. Unter Menschen machen sich deshalb unkontrollierbare Ängste breit. Gleichzeitig entsteht dadurch ein Nährboden für beeinflussbare „Extremisten“ (s.u.) und damit die Grundlage für „Fanatismus“ und „Gewalt“. „Emotionen“ und „Psychologie“ als Dreh- und Angelpunkt der politischen Steuerung (Libération mentale). Ausweg durch Erkennung und „Richtungswechsel“ (siehe Bild).

Deshalb haben Tagespolitik, Nachrichten und Schlagzeilen so einen hohen Stellenwert. Das „Volk“ damit „im Takt halten“ und emotional lenken. Keine Gelegenheit lassen, um selbst reflektieren und nachdenken zu können. Zudem soll verhindert werden, seine Gefühle und Emotionen durch die nahtlosen und oft negativen Informationen „auf den Stand“ zu bringen. Und all dies geschieht durch die heutige Informationstechnik zumindest im Ergebnis ähnlich krass wie in den Kirchen, Logen und beim Militär selbst (vgl. zur „Prägung“ Warum trägt…).

Nach Erkennung jener einstudierten psychologischen „Muster“, die von Politik und Medien gegenüber den zumeist arglosen Bevölkerungen verwendet werden, sollte man seine Gefühle und Emotionen nicht mehr davon berühren lassen. Die nachfolgenden Beiträge skizzieren dies, aber auch jene (antiken) Zusammenhänge (sog. „spirituelle Essenz“; s.o.) zwischen Religionen, Spiritualität und Politik etwas auf. Dies könnte vielleicht zum Verständnis der heute so zerfahrenen Situation beitragen. Dabei geht es selbstverständlich nicht um „Kampf“ oder „körperliche Auflehnung“ (davon profitierte ohnehin nur „einer“; s.o.). Ebensowenig um „Angst“, sondern genau um das „Gegen“teil: Don’t get lost: Erster Schritt – Libération mentale. Für diejenigen, die das interessiert.

Einschub: Spiel mir das Lied von den „künstlichen Feindbildern“

Nun wird hoffentlich verständlich, warum die AfD so wichtig zum Erhalt „der Macht“ war. Zur damaligen Zeit war das Vertrauen des „Volkes“ in Parteien und Politik aufgrund der parteiübergreifenden Gleichschaltung selbst unter Parteimitgliedern verbraucht. Die Grenzen zwischen den lagerbildenden Parteien verwischten. Ein „politisches Feindbild“ war abhandengekommen. Durch die AfD kam die „ideologische Steinzeit“ in Form von unüberwindbaren und emotional überhitzten „Lagern“ in die Tagespolitik (s.o.) zurück. Dies entsprach einer „Steilvorlage“ für die doppelzüngigen Medien, die allein auf diesem emotionalen Konflikt ihre stark bröckelnde Existenzberechtigung wieder „aufrichten“ konnten.. Zudem gelang es dadurch „Politikverweigerer“ und sogar sog. „Verschwörungstheoretiker“ an die Urnen der Wahl zurückzuholen. In diesen Kontext ordnet sich auch die sog. „Wahrheitsbewegung“ ein, die eine sog. „Verschwörung“ an die Wand malt, die völlig unrealistisch ist und viele zweifeln lässt. Stichwörter „Spaltung“ und „Lagerbildung“ bis hin zur „Ghettoisierung“ und „Tabuisierung“ von wichtigen Themen. Auch der grob und fein spaltende „Klimastreit“, der nicht enden möchte bzw. soll, ist ein kreiertes sog. „künstliches Feindbild“, indem das Klima als ein zu „bekämpfender Terrorist“  i.S. von „SPIEGEL-TERRIBLE“ bezeichnet wird, während die kausalen Ursachen dieser Veränderungen in den Schubladen der frommen Wissenschaftler verweilen (Stichwörter „sinkendes Erdmagnetfeld“ und „Goldenes Zeitalter der Magnetfeldforschung“). Erzeugte „Feindbilder“ ebenso der leider in vielen Kreisen geschürte Antisemitismus und die arbeistlosen, versoffenen sog. „Neonazis“, um die stetige Anwesenheit (s.o.) der „fundamental-faschistischen“ (s.o.) Herrschaftsverhältnisse (s.o.) auch in der „aufklärerischen“ Epoche der „Moderne“ (s.o.) – auf eine bitterböse und sogar tragische Weise – kaschieren zu können. Hierzu spiegelbildlich die ebenso getrimmten „linken Extremisten“ als weiteres „Feindbild“ für die meist arglose (s.o.) Bevölkerung. Eine Zuspitzung der Kritik und heutigen Probleme auf Geheimdienste, Bilderberger, Banken oder Konzerne – nebst dem eigens hierfür kreierten Modebegriff „Klientelismus“ oder verbalen Verwässerungen wie „Geld regiert die Welt“ –  lenkt ebenfalls von der oben beschriebenen mehr als totalitären Situation ab.

„Weg“ aus dem Schlamassel

Selbstbewusstsein, „Stärke“, Zusammenhalt und Zielstrebigkeit, wobei bei Letzterem der Weg entscheidend ist, müssen nicht per se schlecht sein, wie es z.B. der Elephant zelebriert. Aber z.B. auch Delphine und sogar Vögel: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Der Dohlen-Beitrag soll aufzeigen, dass „Sozialität“ und „Naturverständnis“ für uns eine allumfassende Bedeutung haben, da diese mit den Verhaltensweisen und Begabungen von Menschen und Tieren untrennbar verbunden sind. „Gelebte Soziologie“ sollte daher alle Bausteine des Lebens, und damit auch die sozialorientierten Fähigkeiten von Menschen, berücksichtigen. Fähigkeiten und „Begabungen“ von Menschen sind nicht an den Staat, sondern an die Menschen selbst geknüpft. Dieses Potenzial innerhalb der Menschheit wird seit Jahrhunderten aus „Herrschaftsgelüsten“ für Machtzwecke gesteuert oder unterdrückt (siehe zum „Sklaventum“ oben). „Gemeinschaftsmodelle“ unter Menschen könnten zudem wohl nur dann zukunftstauglich sein, wenn sie ausreichenden Raum dafür ließen, untereinander in Kontakt zu treten und „Leistungen“, „Waren“ sowie „Know-how“ auszutauschen. Spezielle Fähigkeiten und „Begabungen“ könnten somit jeweils auch in den Genuß anderer Sozietäten gelangen. Jener„Austausch“ untereinander und die wechselseitige Unterstützung könnten dazu beitragen, Konflikte zwischen Sozialitäten zu vermeiden. Und dazu benötigte es Offenheit und Kommunikation – und gerade kein „Verwirrspiel“, wie das heute (noch) der Fall ist.

 

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