Wer stehend dort am blanken Wegesrand?
Mit belehrendem Stock in gottleerer Hand?
Skeptisch frommer Tempel ohne Vaterland?
Gar raumlos in der schier trostlosen Fülle?
Großer Applaus schallend ohrgeschmückt?
Bloß nicht hallend wie eine Kirchenmaus?
Nur für die Fröhlichen kein fieser Schmaus?
Wie ein zürnender Altar des gebockten Graus?
Von den Glücklichen im Herzen gescholten?
Gehoben sich selbst vor den Freudlosen?
Gepriesen in Opern der sich Heuchelnden?
Zur Rechten, zur Linken und weit hinaus?
Blinde Reiter des Weinens im leidigen Garaus?
Im Schmerz neidvoll über das Volk erhoben?
Jenes bestohlen, belogen, ohne Maß betrogen?
Nur keine Wonne der Wahrheit im holden Chor?
Hohl fallende Worte aus wahnvollen Emporen?
Abgrundnah am Hang der seelenlosen Schwere?
Allmächtig wie Schuppen im schütteren Haar?

Freimaurer

Weg Weg 

Weg  Weg Weg 

Weg  Weg Weg Weg  

Weg  Weg Weg Weg Weg 

Weg  Weg  Weg  Weg  Weg  Weg Weg 

Auch wenn Wahrheiten zunächst bitter sein können, gibt es „eigen-frei“ zur Wahl der Wege ….

Menschen, die sich von Parteien mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von Verbänden mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von kirchlichen, spirituellen oder esoterischen Richtungen mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von den Medien mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die sich von Wahrheitsaposteln mental binden lassen, sind getäuscht worden. Menschen, die an überhaupt nichts glauben, sind ebenso getäuscht worden. Daran lässt sich sehen, wie weit die Täuschung der Bevölkerung gediehen ist. Ent-täuschung kann zunächst die Konsequenz sein. Bis zur Erlangung der „eigen-freien“ Selbstbestimmung, die automatisch fruchtbarere Wege eröffnet.

Dies könnte auch nnter Heranziehung von Tieren jedem logisch erscheinen. Kommt ein Spatz geflogen, der zwei Dohlen auf einem Zaun sitzen sieht. Er lässt sich daneben nieder und fragt die Dohlen: „Hey, wie geht es euch beiden?“ Antworten diese: „Uns geht es gut. Dir kleiner armer Spatz jedoch bald nicht mehr!“ Dieser sieht verdutzt die beiden Vögel an. Um sich zu vergewissern, fragt er nach: „Was meint ihr, warum es mir demnächst nicht mehr gut gehen soll?“ Antworten die vermeintlichen Dohlen: „Da wir zwei Turmfalken sind“. Und diese beiden Falken waren noch ehrlich zum nachfragenden Spatz. Ehrlich wie auffällige Blüten, die sich nicht verstecken oder verstellen, sondern uns mit ihrer wilden Schönheit authentisch entzücken.

 

 

Stille, Musik, Tanzen, Liebe, Freude, Begegnungen, Respekt, Ehrlichkeit, Zuhören, Beobachten, Verstehen oder was sonst noch so an „eigen-freies“ Ihrer Wahl? Was gilt es für Sie neues oder altes zu

entdecken?

Das Gleichnis von der Perle                                    von Domi                                          Population!? Wem dient?
 
Viele meinen wohl, dass ihnen Änsgte im Weg stehen, um ein authentischeres oder „eigen-freieres“ Leben mit viel Selbstbewusstsein führen zu können. Welche Ängste wären das? Hoffentlich ist bei den Schilderungen in den letzten Beiträgen über eigene Erfahrungen und Erlebnisse auf Reisen oder als Jugendlicher nicht der Eindruck entstanden, dass man selbst ein verwegener, völlig angstfreier Abenteurer wäre. Wer genau gelesen hatte, sollte erkannt haben, dass man selbst auch gewissen Ängsten unterliegt. Als man z.B. beim Schnorcheln unter Angstantrieb vor einem Bullenhai davonschwamm, da dies für einen damals die erste Begegnung mit einem Großhai war (und dann gleich mit „Zambi“).  Oder dass man das Fliegen (zuletzt 2001) nicht als angenehm erachtet, da man bedauerlicherweise keine eigenen Flügel für den Notfall hat. Und die Praxis zeigt, dass selbst die besten unter den Bergsteigern verhängnisvoll abstürzen. In einen Heißluftballon würde man sich deshalb niemals begeben. Und wenn doch, gezwungenermaßen z.B., dann würde man sich wohl die gesamte Fahrt auf den Boden im Korb legen und hoffen bzw. beten, dass nichts passiert und dies bald vorüber ist. So wären alle Menschen angstfreier, die bereits einen Heißluftballon im Stehen beflogen haben. Aber darum geht es nicht, da man selbst z.B. zwar einen riesigen Respekt, aber keine Angst vor Wasser hat (Meer, Fluss etc.). Da man für sich selbst meint, dass man dort wieder irgendwie mit seinen Fähigkeiten herauskommt (vgl. z.B. Erfahrung in einer starken Rippströmung). Bei all der Liebe zum Wasser. Und das Meer könnte sich noch so aufbäumen oder kalt sein. Dennoch würde man versuchen, dort einen Ertrinkenden zu retten. Somit hat jeder wohl seine Ängste, und man sollte sehen, wie man diese auf ein realistisches Maß bringt. Z.B. durch entsprechende positive Erfahrungen, die einem Vertrauen geben und Ängste nehmen oder reduzieren können. Daher handelt es sich auf diesem Blog auch generell um sog. Ängste. Jedenfalls sollten diese einem gesunden Selbstbewusstsein und -vertrauen nicht im Weg stehen.
 

                                                                                                        Das Gleichnis von der Perle

 
daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

Ein Perlentaucher brachte eines Tages zwei Muscheln an Land. Die eine war eine gewöhnliche. Die andere trug eine kostbare Perle in sich. Der Taucher zeigte den Neugierigen am Hafen seinen Fund. Neid und Missgunst entbrannten unter den anwesenden Menschen. Diese Perle sei die schönste im ganzen Land, orakelte man. Zank entstand! Schließlich bot man dem Taucher einen ganzen Barren Gold für diese eine Perle an. Da kam ein armer Mann des Weges. Dieser fragte den Perlentaucher, ob er eine der Muscheln essen vermag. Ein Gut dafür tauschen könnte er nicht, da er nichts anderes als seine eine Kleidung besäße. Der Taucher antwortete, er hätte zwei Muscheln gefunden. Die eine sei eine gewöhnliche. Die andere trüge eine Perle in sich. Er fragte den Mann, welche dieser beiden Muscheln jener besitzen wollte.

Der Mann entschied sich für die Muschel ohne Perle. Der Taucher verstand indes nicht: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Bist du etwa blind, um nicht sehen zu können, dass alle Menschen diese kostbare Perle begehren und nicht die Muschel an sich?“ Daraufhin antwortete der Mann: „Ich bin nicht blind, aber hungrig gewiss. Und würde ich die Muschel mit der Perle verzehren wollen, so würde nicht dieser Hafen trügerisch ersticken, sondern womöglich ich selbst.“ Der Taucher verstand auch diese Worte nicht und händigte dem Mann die Muschel ohne Perle aus. Dieser zögerte nicht und aß sie auf. Seine Existenz war sonach für jenen Tag gesichert. Morgen würde er im Hafen wieder auf einen Taucher mit Muscheln treffen. Und es geschah! Und welche Geschichte nahm die Perle? Diese fand sich im Besitz eines Spekulanten wieder. Für mehrere Barren Gold ließ sie dieser versiegelt in ein Museum außer Landes bringen. Perlentaucher und Spekulanten aus aller Welt besiedelten sodann den Fundort. Doch nie wieder konnte auch nur eine einzige Perle wie diese aus dem Meer geborgen werden. Nun aber gibt es dort keine Muscheln mehr. Von Hunger geplagt und vertrieben, blieb den Bewohnern aus dem Hafen nichts anderes übrig, als mit ihrem Restgut in eine weit gelegene Stadt zu ziehen. Wo diese nun ein würdeloses Leben fristen. Und was geschah mit dem Mann? Fliehend indes betrat dieser ein Schiff; auf dem Wasser sitzend und als Ketzer „verunglimpft“ sprach er in Gleichnissen zu der aufbrechenden Meute im Hafen.

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Nicht die Perle ist das Problem, wie jetzt bestimmt viele meinen, sondern wie wir Menschen mit dieser umgehen. Daraus folgt, nicht Reichtümer sind das Problem, wie viele denken, sondern wie wir mit diesen umgehen. Das Leben soll schließlich reich und nicht leer sein. Reichtum sollte daher nicht auf materielle Dinge reduziert werden. So können zum Beispiel auch die Worte eines Armen durchaus reich an Bedeutung sein, wie es dieses Gleichnis zeigt. Der mittellose Mann hatte seine Mitmenschen vor ihrem Verhängnis gewarnt. Warum hätte er es überdies wagen sollen, an einer Perle zu ersticken, um eine ignorante und rein profitorientierte Gemeinschaft vor ihrem offenbar selbst gewählten Zerfall zu retten? Perlen dürfen daher auch ruhig Gold wert sein, wenn wir sie symbolisch als innere Reichtümer betrachten. Diese sollten an ihrer Quelle bewahrt und nicht von dieser ent-rückt werden. Denn jede Perle ist schon dort einzigartig, wo sie vorkommt. Belassen wir sie daher besser an den Plätzen, wo sie gedeihen und an denen sie genährt werden und verbringen oder verleihen sie nicht an Orte, wo sie entweder verblassen oder gar gänzlich verkommen. Tiere gehören schließlich auch nicht in Zoos. Und Muscheln wachsen nicht auf Bäumen. Mensch, Land und Meer bald leer! Aber Städte, Museen und Zoos sind voll! Wie kann das möglich sein? Die Antwort lautet wohl Ignoranz, die – wie im Gleichnis den Hafen – die gesamte Menschheit ersticken kann.

PS: Man selbst isst keine Muscheln, da diese Tiere sind, und das eigene vegane Bewusstsein nicht teilbar.

 

 

 

Population!? Wem dient?

Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.

 

Licht als Schatten seiner selbst
 

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien.

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf schier alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem indes erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass bloß sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!

 

 

 

Vorbm.: Anhänger von sog.  „Thron-Menschen“ scheinen teils völlig realitätsfremd zu sein. So behauptet z.B. der Führer einer sog. „Gemeinschaft“ bzw. sog. „Sekte“, die Reinkarnation von Jesus Christus zu sein. Dessen Anhänger glauben das. Obwohl sich dieser liebend gerne symbolisch auf einen Thron wie der Papst als Repräsentant des Caesarentums bzw. der ältesten Monarchien (vgl. vorletzter Beitrag u.a.) setzt und sich darin ablichten lässt. Mit roten Hohepriestergewändern wie aus dem Antiken Ägypten herumläuft ähnlich wie die höheren kirchlichen Priester (Heidentum, vgl. letzter Beitrag) oder die Richter am Bundesverfassngsgericht (vgl. letzter Beitrag). Und dessen Lehre beinhaltet Humbug, wie die sog. „Mutter Erde“ würde sich heute über Naturkatastrophen an den „unreifen“ Menschen rächen (vgl. letzter Beitrag). Aber derartige Dinge werden meist nicht hinterfragt, da dieser meint, christlich-gottgleich zu sein mit seinem heidnischen Gepose. Und der sog. „Gründer“ von Scientology wird nur deshalb selbst heute noch so hochgefahren, damit niemand hinterfragt, wer tatsächlich dahinter steckt.

Der Thron?

Wer sitzend dort auf dem Thron?
Zum Hohn der Unwissentlichen?
Gierig und fremdbestimmt platziert?
Wer heuchelt das Paradies auf Erden?
Unter Scheuklappen der stetig Erniedrigten?
Wer maßet sich hoch an, in SEINEM Namen?
Grob fadenscheinig in keinem gekannten Maße?
Glanz von außen, obgleich innen bereits leer gefault?
Töricht mit scheinbar harmlosem Finger sich WEM erdreistend?
Feige und lautlos indes die kleine Schar deren königlichen Wegbereiter?
Aristokratische Unzucht hinter den Fassaden der hoch bereitenden Übelkeit?
Sich heimlich schämend im parfümierten Stinkgeruch der längst hinterbliebenen Kirchen?
Quo Vadis? Das fragt Ihr Euch als Lehrer von letztlich herumirrenden Schafen im Menschengewand?
Geht heim, Ihr Schlingel und irrt nicht trampelmäßig wie Tölpel um das Floss des gestrigen Abgrundes herum!

 

 
Mauer: Klauend-faulende Worte fallend auf hohl-klammen Stein zum wohligen Trotze derjenigen, die das dennoch sehend für sich als Lohn erkannt haben. Viele fühlten dies, wussten es jedoch nicht, bis die Zeit des unbegrenzten Flusses der stetig gerechten Wahrheit nunmehr gekommen ist. Denn scheinbar erdichtetes Blaublut hin und her. Unverhohlen lächeln und glücklich sein soll das sog. Volk. Oder möchte etwa jemand freiwillig schlecht drauf sein? Man selbst als kleiner, unwichtiger Spatz versucht, den vielen Menschen, die einem sog. „Böses“ angetan haben (vgl. letzte Beiträge) zu verzeihen. Mögen diese einem bitte ebenso verzeihen. Auch für diese und andere Worte, die man nur schwerlich zurückhalten könnte.
Auch sog. „Macht“ muss gekonnt sein, gleichwohl diese nicht den eigenen selbst erwählten Wertevorstellungen entspricht.
Warum nicht eher solch klare Worte? Da man offenbar zuvor noch nicht bereit war (vgl. letzte Beiträge).
Man selbst weiß nicht sonderlich viel. Aber grundlegendes, was unsere Herzen betrifft.
Und so sollte wohl jeder selbst auf sein eigenes Herz hören (s.o.).

Und nun kann sich wohl jeder vorstellen, warum man plötzlich völlig alleine dasteht, wenn man dieses „Spiel“ durchschaut hat. Obwohl es doch angeblich so viele „gute“ Menschen gibt, die sich für vorgeblich „Gutes“ engagieren. Die allermeisten von diesen, zumindest die Führenden, gehören zur „Power“. Und so bereiten vor allem die sog. neureligiösen Kräfte einen Paradigmenwechsel vor. Vom sog. „Bösen“ (Macht) zum sog. „Guten“ (Spiritualität). Dabei verschweigen diese, wie die sog. „Macht“ strukturiert ist. Denn wer hat Macht? Die allerwenigsten! Die meisten leiden darunter. Und die wenigen, die Macht haben, lassen einen Teil auf „Gut“ machen, damit nicht auffällt, dass diese Machtmenschen auch nach dem erstrebten Paradigmenwechsel an der Macht bleiben. Und da ein Teil von diesen oberflächlich auch sog. „Gutes“ tut, glauben viele Menschen daran, dass sog. „Gutes“ automatisch an sog. „gute“ Menschen geknüpft sein muss. Man selbst kennt Rosenkreuzer, die vegan sind und früh nur warmes Wasser trinken.

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Nehmen wir ein radikales Beispiel: Paul Watson. Dieser schützt Wale. Und man möchte sich bei diesem für jeden geretteten Wal bedanken. Aber auch dieser ist nicht ehrlich, da seine Kritik an Greenpeace sich in sog. „Unterwanderungsversuchen“ von sog. Geheimdiensten (sog. „künstliches Feindbild“) erschöpft, und die strukturellen Macht-Absichten hinter den NGOs verschweigt. Jetzt könnte man sagen, er sei naiv und wüßte das nicht. Andererseits ist es so, dass man selbst umgebracht werden würde, wenn man das täte, was Watson tut, also sich vor Weltöffentlichkeit derart provokativ mit der Mafia anzulegen (vgl. letzter Beitrag). Und ähnlich wie bei Greta Thunberg fragen sich die meisten Menschen nicht einmal, wie es solche Leute überhaupt in die Weltöffentlichkeit schaffen. Und diese sog. heidnische Wiedergeburt von Jesus Christus (s.o.) hatte es bis zum TV-ARTE-Kanal gebracht, das wir bezahlen müssen über die Rundfunkgebühren. Und auch das organisierte Vorgehen gegen diese Gebühren ist zumeist ein Alibi, da dort nicht die strukturellen, einseitigen Machtabsichten herausgearbeitet werden, die hinter dem TV stecken. Und dies ist bezeichnend für den sog. „synthetischen Widerstand“, der lediglich Teil der Struktur ist. Jetzt erschließt es sich vielleicht für den einen oder anderen, warum man selbst als Anwalt so „gefährlich“ für die Logen war 🙂 . Unter NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“ wurde u.a. hier bereits Stellung zu diesem Komplex genommen. Dort wurde ein erlebter Fall des illegalen Walfangs in Indonesien durch philippinische und politisch scheinbar „abgesegnete“ Piraten erwähnt. Dieser fand über Wochen unter Zeugnis einer weltbekannten und gänzlich empathielosen Umwelt- und Tierstiftung statt. Diese drehte dort gerade einen Tierfilm und verweigerte jedwede Unterstützung, also auch die politische, der freiwilligen „Tauchurlauber-Aktivisten“ und der lokalen Indonesier, denen man sich anschloss.

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Dennoch sind diese nicht ehrlich und benutzen Menschen einseitig für ihre Ziele. Und das ist wie ein Lebensbetrug für diese ausgenutzten Menschen, den man selbst erfahren hat, nachdem man diesen Kreisen auf die Schliche gekommen war (dann erfährt man auch deren wahres Gesicht und deren Gemeinheiten). Wie viel Zeit hatte man diesen gewidmet? Wie oft hatten einen die eigenen Hunde angesehen, die nun verstorben sind. „Geh doch mit uns raus“. Und man selbst hat am Schreibtisch sein halbes Leben verbracht, da man auf diese Leute hereingefallen war. Und die wenigen wirklich „Guten“, die sich nahezu grenzenlos engagieren, werden entweder instrumentalisiert oder ins Abseits gestellt. Auch damit keine echten Vorbilder für die Bevölkerung erwachsen können. Denn die Bevölkerung ist der Leidtragende dieser Kreise, wie man es seit Jahrhunderten der Geschichte ablesen kann und durch einen einzigen Blick auch in der heutigen Zeit. Und so muss jeder selbst entscheiden, auf welcher Seite er steht. Man selbst hat in Kauf genommen alleine zu sein und alles aufzugeben, um nicht der „Power“ verfallen zu müssen (auch da man glücklicherweise wenig materielle „Verlustängste“ besitzt). Das kann man jedoch nicht von allen Menschen verlangen. Und spätestens, wenn man Frau und Kinder gehabt hätte, hätte man dieses „Spiel“ mitspielen müssen. Ansonsten würde man mit Frau und Kindern auf der Straße sitzen, was sicherlich einer Beziehung nicht besonders guttäte. Und daher sind die meisten dieser Leute selbst gefangen und kämen dort selbst dann nicht mehr heraus, wenn sie wollten. Viele füllt diese Rolle jedoch aus, da sie stolz sind, ein „Bad Boy/Girl“ zu sein. Denn wer hätte das sog. „Böse“ ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum „Spiel“ dazugehöre. In Wahrheit ist es so, dass es weder „Gut“ noch „Böse“ gibt. Das wird vom Menschen kreiert und dient der Grundlage von spaltenden Ideologien bis hin zum Krieg (Macht).

Auch dies lässt sich anhand von Tieren erklären. Robben müssten den Weißen Hai als sog. „böse“ einstufen, da jener diese als Beute betrachtet. Das tun diese nicht. Jedoch sind diese auf der Hut, da sie die Gefahren kennen, die von ihm ausgehen. Und auch das Plankton stuft den Walhai oder Riesenhai nicht als sog. „böse“ ein, da diese tonnenweise Plankton und andere Kleinstlebewesen bei ihren Wanderungen durch die Meere verschlucken. Der Blauwal tut dies auch und ist deshalb so groß und kräftig, da er oftmals lange durch die Meere wandern muss, um auf ausreichend viel Nahrung zu stoßen. Das bedarf Körperreserven. Dass die Kühe, Hühner und Kaninchen uns als „böse“ einstufen, da wir diese verspeisen, dürfte ebenso von der Hand zu weisen sein. Tiere haben allgemein große Angst vor Menschen, da jene über diese herfallen, als wären Tiere leb- und gefühllose Maschinen. Dabei ist Fleisch, Fisch und Kuhmilch nicht unsere natürliche Nahrung (vgl. letzter Beitrag).

Dies erfährt man wohl erst so richtig, wenn man längere Zeit darauf verzichtet durch einen damit verbundenen chronischen Energieschub. Dieser zeigt auf, wie uneffektiv tierische Nahrung für Körper und Geist ist. Ebenso die Natürlichkeit und Gesundheit eines Menschen sind davon betroffen. Und auch dieses Thema (Veganismus) zeigt grandios auf, wie zwiespältig und gerissen die führenden Logen sind, da diese inzwischen den Veganismus durch ihr „Gutmenschentum“ (sogar Medien) puschen, Fleischessern ein schlechtes Gewissen suggerieren, obgleich diese es unterlassen, die gesetzlichen Maßnahmen (z.B. Abschaffung von Subventionen etc.) einzuleiten. Da eben viel Kohle verdient wird mit tierischer Nahrung und mit Veganismus (vgl. letzter Beitrag). Zudem spaltet dieses Thema die Bevölkerung, was gleichfalls ständiges „Logen-Thema“ ist (Spaltung). Nur dann nämlich sind die Logen stark! Dadurch hat man sogar etwas gelernt 🙂 . Durch die übersteigerte Menschenfeindlichkeit der Logen hat man selbst mehr Respekt vor Menschen dazugewonnen, auch wenn diese z.B. Fleisch essen etc., da viele dies nicht anders kennen. Der Mensch wird durch dessen Begleitumstände geprägt. Die Logen haben dies ausgenutzt, um die Menschen von Geburt an zu irritieren und zu „unmenschlichen“ Handlungen zu animieren. Und jetzt sagen diese, „der Mensch“ sei nichts wert. Sie legen dies aus, wie sie wollen und es zu ihren Plänen passt.

Wie schön daher, dass jeder die eigene Wahl der Wege hat (s.o.). Sich Wert sein und andere Menschen, Tiere und Umwelt mit Respekt behandeln. Und sich selbst mit „eigen-freiem“ Denken und Handlungen von der geistigen Kontrolle lösen und sein SELBST stärken, indem man auf sein (strenges 🙂 ) Herz hört (s.o.).

 

 

Der „Lehrer“ befindet sich demnach in uns selbst 🙂 .

Wenn all dies z.B. der sog. „heidnischen Wiedergeburt“ von Jesus Christus (s.o.), die es nicht nur in Russland, sondern in ähnlicher „Öko“-Form auch in Deutschland gibt (allg. „Ober-Logen-Thron-Prinzip“ around the world; s.o.), nicht in dessen „überheiligen“ Super-Kram passen sollte, dann stünde man diesem „Super-Über-Lehrer“ selbstverständlich auf dem „TV-Super-Über-ARTE-Kanal“ (s.o.) noch intensiver als kleiner Domi-Spatz 🙂  Rede und Antwort, um erst hinterher in die (Rest)Wildnis zu den geselligen Bären zu ziehen. Mal sehen, was das Herz „befiehlt“. Ohne dieses wäre man nämlich schon längst über die Berge davon.
Vielen geschätzten Dank für Ihr Interesse.