Gerade anhand der wechselseitigen Beziehungen unter Prädatoren wie Großkatzen, Haien, Krokodilen, Bären oder Orcas lässt sich die Evolutionstheorie leicht widerlegen. Der Mensch sollte dadurch die Eigenschaften von Tieren besser verstehen und respektieren, um sich selbst dieser Naturlogik anpassen zu können, was er zu seinem Überleben tun muss.

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Nachträgliche Anmerkung: Da man während der Erstellung dieses Beitrags, der noch dazu nachträglich ergänzt wurde, sein Verständnis über diese Natur-Logik weiterentwickeln konnte bzw. durfte, würde man diesen heute anders beginnen. Kooperativer. Deshalb erlaubt man sich noch eine Einleitung vor die Klammer zu ziehen:

Gerade beim Thema Evolution ist es enorm wichtig, dies von Wissenschaften, Religionen und Ideologien zu trennen. Dies bedeutet, aus diesem jahrhundertalten Zirkelschluss auszusteigen. Denn exakt derartige Zirkelschlüsse sind ein Teil des heutigen Herrschaftsmodells, damit die Menschen keinen Ausweg aus der geistigen Bevormundung finden können. Deshalb kommt es im Rahmen dieses Beitrags nicht darauf an, wer diese Logik, die hinter der Natur und Tierwelt steckt, erschaffen hat. Denn damit würde man umgehend eine Spaltung erzeugen, da ein Teil darüber so denkt und der andere Teil anders. Und jene Spaltungen sind der Stoff, aus dem die Herrschaft einer weißen Minderheit über die Weltbevölkerung gestrickt ist. Auch da diese entscheidendes Wissen zurückhält, um daraus eigene Vorteile und Privilegien zu ziehen. Zum Nachteil der übrigen Menschen, wie man es heute deutlich sehen kann.

00014Deshalb ist es hier entscheidend, jene Naturgesetze und Logik schlicht zu erkennen, ohne die Quelle hierfür auszumachen. Das ist wie ein Fluss, in den man sich begibt. Man nimmt das Wasser wahr, da es real ist. Um dies festzustellen, ist es unerheblich, woher dieses Wasser stammt. Und auf diese Weise sollten wir mit dieser Naturlogik umgehen. Wir sollten diese schlicht zur Kenntnis nehmen. Da diese ein Gleichgewicht der Natur trotz einer immens hohen Anzahl von Tier- und Pflanzensorten und sonstigen Vorgängen erzeugt, das immerzu funktionieren würde, wenn der Mensch nicht derart auf unnatürliche Weise in dieses Gleichgewicht eingreifen würde. Dies tut er automatisch, solange er diese Logik, die hinter dem Gleichgewicht der Natur steckt, verkennt. Deshalb ist der erste Schritt, diese Logik zu begreifen. Daran sieht man, dass der Mensch dazu neigt, wichtige Schritte zu übergehen. Da er meint, er müsse sofort Absolutes ergründen, was typisch für Wissenschaft, Religion und Spiritualität ist, gleichwohl zunächst das Wasser, in das man sich begibt, als real erkannt werden müsste, um überhaupt eine Möglichkeit zu besitzen, bis zur Quelle gelangen zu können.

00014Die Tiere jedoch können ihr Dasein nicht nach einem Absolutismus ausrichten, sondern müssen sich an der täglichen Praxis orientieren, unabhängig davon, wer diese Logik eingefädelt hat. Und wenn der Mensch erkennt, dass die Tier- und Pflanzenwelt, dazu eine unergründbare Anzahl von unsichtbaren Prozessen unter Beteiligung von Kleinstlebewesen, einer Logik unterliegen, die im Wesentlichen auf Streit- und Konfliktvermeidung ausgelegt ist, ebenso auf Rollen- und Aufgabenverteilungen unter kooperativen oder sonstigen dem Gleichgewicht dienenden Wechselseitigkeiten zwischen den verschiedensten Tieren, Pflanzen und Kleinstorganismen auf nahezu unendlich vielen logischen Ebenen, die allesamt miteinander nach derselben Logik verknüpft sind (Gleichgewicht), wird er sein eigenes Verhalten dem anpassen können. Zumal der dadurch aufkommende Respekt gegenüber dieser Logik die Menschen nahezu freiwillig dazu bringt. D.h. dieses großartig-logische Geschenk anzunehmen. 🙂

An-die-Kinder-denken-1024x467Der Darwinismus und die Evolutionstheorie schieben alles auf Zufälle. Damit wären jedes einzelne Tier, jede Pflanze und der Mensch Zufallsprodukte. Also letztlich minderwertig sozusagen. Tiere fühlen sich jedoch nicht minderwertig, sondern diese kennen ihre Eigenschaften und versuchen damit ihr Leben und ihre logischen Aufgaben zu bewältigen zugunsten ihrer Nachfahren. Aus diesem Grund sind auch wir Menschen es unseren Nachfahren schuldig, aus diesem fremdbestimmten Absolutismus auszubrechen, d.h. unser Fühlen und Denken von verwirrenden ideologischen Einflüssen zu befreien. Hier kann man beobachten, zu welchen logischen Schlüssen man gelangt ist, nachdem man sich aus allen Funktionen, Wünschen, Zielen und sog. Visionen befreit hatte. Da diese ausschließlich zu logischen Blockaden führen, d.h. die Gefühle und Gedanken belasten, so dass man dadurch gehindert wird, aus diesen Zirkelschlüssen auszusteigen.

00014Hier geht es u.a. um Haie und deren logischen und naturgemäß erforderlichen Wechselseitigkeiten zu Krokodilen, die gemeinsam ihre wichtige Rolle der Aasverwertung in den tropischen Zonen ausüben (Küste, Seen, Pfützen und Fluss), was der Darwinismus gänzlich unterschlägt, da allein diese perfekt logisch ausgestalteten Wechselseitigkeiten zwischen zwei der sog. gefährlichsten Raubtiere der Welt diese Theorie ad absurdum führen. Dort kommt eine Situation vor, bei der ein Tigerhai um ein Boot streift, dessen Besatzung ihn von seiner wichtigen logischen Aufgabe ablenkt. Dadurch dreht sich dieser Hai im Kreis. Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass man provoziert wird von gewissen Kreisen. Ähnlich wie der Tigerhai von der Besatzung des Boots. Dadurch soll man sich im Kreis drehen, d.h. von seinen logischen Aufgaben abgelenkt werden. Und exakt dies geschieht mit der Bevölkerung und jedem Einzelnen, die sich im Kreis drehen sollen statt ihre logischen Aufgaben zu entdecken und zu bewältigen. Gefahr erkannt?

00014Ebenso wird ein Video gezeigt, bei dem es zu einer Begegnung zwischen einem sog. Bullenhai, der auch Grundhai genannt wird, und einem Salzwasserkrokodil kam. Dabei hatte der Bullenhai das Krokodil nicht verletzt. Zwei der sog. gefährlichsten Raubtiere sind somit „aneinandergeraten“, ohne dass es zu einem ernsthaften Konflikt kam. Eher wie zwischen Kindern, die sich einen kurzen Schreck einjagen. Daran sieht man, wie unnatürlich sich unsere Herrscher verhalten, die Kriege einfädeln, bei denen es zu großen Schäden unter Menschen, Natur und Tieren kommt. Auch deshalb der eingefädelte Darwinismus, um diese Brutalität der Herrscherhäuser zu rechtfertigen.

In diesem Beitrag geht es nicht um Schmetterlinge, Bienen oder Faultiere. Es sollte an diesen sog. gefährlichsten Super-Raubtieren dargelegt werden, da dies den beißerischen Darwinismus am zielführendsten als lebensfremd entlarvt.

Zwei-und-VierbeinerMan kann es nicht anders sagen. Die Evolutionstheorie ist nicht schlüssig. Da sie über die Eigenschaften und die dadurch bedingte Aufteilung des Lebensraumes der Tiere widerlegt werden kann. Mitreguliert über das jeweilige Gemüt der Arten gedrosselt durch mögliche Unterschiedlichkeiten im Charakter der Tiere im Einzelfall, bei dem auch die Erfahrungen der jeweiligen Tiere eine Rolle spielen.

Faktor Gewalt in der Praxis – Darwinismus als gekünsteltes Gewaltpotenzial – Echte Natur beruht auf Logik und ist auf Streitvermeidung angelegt

00014Der Natur liegt Logik zugrunde, wie im eigen-frei-Beitrag bereits angedeutet, und kein Zufallsprinzip, wie es die Evolutionstheorie lehrt. Diese Logik folgt aus den Eigenschaften und dem jeweiligen Gemüt der Tiere, wobei Zufälle sich dazugesellen können in Einzelfällen, da niemand genau vorhersagen kann, wie viele Schildkröten, die ihre Eier verlassen, zu erfahrenen Schildkröten werden. Zudem kann das Gemüt der Tiere innerhalb der Arten unterschiedlich sein, wie z.B. bei den Orcas. Deshalb diese vielen Naturprozesse, um das Gleichgewicht insgesamt halten zu können.

Und all dies hat nichts mit Religion oder Wissenschaft zu tun. Sondern mit Frieden oder Gewalt zwischen Menschen.

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Anm.: Für einen selbst musste sich dies auch erst so deutlich erschließen über die Zeit. In dem Beitrag Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere hatte man diese logischen Prinzipien anhand der Großkatzen sehr ausführlich dargestellt, ohne dabei an die Evolutionstheorie gedacht zu haben. Je weiter man dies jedoch gesponnen hatte bis hin zu Hasen, Kaninchen, Füchsen, Mäusen, Schnecken und sogar Insekten wurde einem diese phänomenale Logik, die dahintersteckt, erst so richtig bewusst. Und um all dies miteinander verknüpfen zu können, halfen die eigenen intensiven Natur- und Tiererfahrungen, die in der frühen Kindheit begannen und auf Kontinenten wie Afrika ausgebaut werden konnten anhand von Tieren, die einem bis dahin neu waren. Bei diesem Verständnis halfen auch die Beobachtungen als Taucher, da man dadurch die Lebensräume unter Wasser entdecken konnte. Deshalb werden in dem oben verlinkten Beitrag auch Beispiele unter Wasser genannt. Um erkennen zu können, dass es dort identisch zugeht mit diesen logischen Prinzipien wie über Wasser.

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00014Und da man nicht alle Tiere in allen Situationen beobachten kann, half die Auswertung von Filmaufnahmen, bei denen es zu Konfliktsituationen kam zwischen Tieren oder mit diesen und Menschen. Dabei wurden Statistiken hinzugezogen wie z.B. bei dokumentierten Hai-, Nilpferd- oder Tigerangriffen. Ebenso wissenschaftliche Berichte oder Studien über das Verhalten von Tieren, die Peilsender trugen etc. Eigenes Wissen, wie z.B. dass der Weiße Hai verschwindet, wenn die Orcas auftauchen, wurde dabei bestätigt. Da es logisch ist aus Sicht des Weißen Hais, um ein überhöhtes Risiko auszuschließen. Das entspricht der Vernunft und Logik aufgrund der Eigenschaften von Orcas, wobei unerfahrene Tiere über ihre natürliche Prägung hinaus Erfahrungen sammeln müssen, da sie andernfalls ihr Leben verlieren.

007-621x1024Die Natur verpflichtet somit die Tiere – aber auch die Pflanzen sowie die Welt der Kleinstorganismen, die allesamt zum Gleichgewicht der Natur führen – eine Logik einzuhalten, da sich andernfalls das Risiko von Verletzungen oder eines Lebensendes deutlich erhöht.

00014Bei Weißer Hai und Orca geschieht dies exakt wie im Verhältnis Leopard zu Löwe oder – etwas eingeschränkter – Fuchs zu Wolf etc. Da naturgemäß der überhöhte Konkurrenzbezug bei Fuchs und Wolf etwas niedriger angesiedelt ist als im Verhältnis Weißer Hai und Orca. Womit die Beutetiere geschützt werden, um nicht zu hohen Belastungen durch zu viele sog. Prädatoren ausgesetzt zu sein. Und da sich der Fuchs vor Wölfen besser verstecken kann als ein Weißer Hai im Ozean gegenüber Orcas. Aus diesem Grund dessen fluchtartiges Weichen (s.o.). Der logisch bedingt scheue Leopard, auf den weiter unten noch näher eingegangen wird (Wechselseitigkeiten zu Pavianen etc,) geht zur Konfliktbewältigung in den engen Nationalparks hoch auf die Bäume, um den Löwen zu weichen. Indem die Steppe vorrangig der Lebensraum von Löwen und Geparden ist. Den Geparden erwischt der Löwe nur in den seltensten Fällen, was an die Eigenschaften dieser beiden Tiere geknüpft ist, da auch der Gepard ein Naturrecht besitzt, die Steppe zu nutzen, wenn der Löwe dort vorkommt. Da der Gepard Beute fangen kann mit seiner Schnelligkeit, die eine Eigenschaft darstellt, die der Löwe nicht besitzt.

LeopardDaraus folgt in freier Natur die logische (und nicht zufällige) Lebensraumaufteilung und das Füllen von Nischen. Oder die besondere Wachsamkeit, um rechtzeitig weichen zu können.

Denn wo der Wolf nicht ist, kann sich der Fuchs etwas breiter machen und die Rolle des Wolfes mitübernehmen (Hasen, Kaninchen, Mäuse, Maulwurf, unwachsame Vögel und insbesondere Aas als Gesundheitsfaktor wie bei den Haiarten, die sich ebenso untereinander ersetzen oder ergänzen können, was jedoch gerade bei Haien Grenzen kennt, wenn man einige Arten als Mensch stark begrenzt oder gar ausrottet; s.u. dazu speziell). Und exakt jene Logik entspricht dem wechselseitigen Verhältnis Leopard und Löwe oder Weißer Hai und Orca.

00014Und da die Steppe einen Lebensraum für Hyänen darstellen soll, gerade als Gesundheitsfaktor wegen Aas, besitzen diese die Eigenschaften der Gruppendynamik und -intelligenz, mit der sie die Löwen zur Vernunft rufen oder gar vertreiben können, damit sie nicht verhungern. Und dabei müssen diese auf der Hut sein (Vernunft) vor den Eigenschaften des Löwen. Denn müsste sich dieser stets verdrängen lassen, würde er verhungern. Daher arbeiten auch Löwen mit Gruppendynamik in der offenen Fläche, wohingegen der Leopard lieber geheim operiert in verwinkelten Landschaften, um seine Beute zu überraschen und schnell zu verschwinden, wenn möglich auf einen Baum, um Konflikte mit anderen Tieren, und seien es große Wildschweine, zu vermeiden.

00014Denn auch Wildschweine besitzen die Logik, um mit ihren Eigenschaften (Gruppenintelligenz, Erfahrung, Vernunft und Stärke der Leittiere, Flexibilität und notfalls weite Strecken, gutes Verstecken, hohe Nachwuchsrate wenn erforderlich wie bei Jagd etc.) ihren Lebensraum zu füllen. Deshalb ist es eine logische Eigenschaft des Schakals, der die Steppe nutzen soll neben diesen mächtigen anderen bezahnten Tieren, sich wie in Luft aufzulösen, um sofort wieder an der Stelle zu sein. Um schnell das zu erhaschen, was die Großkatzen oder Hyänen liegen lassen, ähnlich wie Fuchs oder Dachs bei Wölfen, Luchs und Bären. Aufgrund seines Bündels von wechselseitigen Eigenschaften zu den Eigenschaften der anderen Tiere wie Intelligenz, Gespür, Geduld, stilles Beobachten, gutes Verstecken, zähes Überstehen von Hunger- und Durststrecken, Zurückhaltung, auch um den stärkeren Tieren gegenüber nicht zu aufdringlich zu werden, so dass diese ihn oft in Ruhe lassen, und nicht etwa durch Zufall, kann der Schakal – ähnlich wie der Fuchs – seine wichtige Rolle in seinen Lebensräumen erfüllen. Bei wild herumliegenden Aas ist er wegen dieser Eigenschaften nicht selten als erster vor Ort, um nicht in Futternot zu geraten. Dazwischen fängt er Nager, Insekten, Reptilien, Vögel etc., also wie der Fuchs. Und wenn mehrere Schakale zusammenhalten, müssen auch spezielle Antilopenarten auf der Hut, d.h. vernünftig durch Logik, sein (zu deren logischen Eigenschaften vgl. Link oben). Je weniger größere sog. Prädatoren anwesend sind, desto ausgiebiger kann der Schakal gebietsweise Gemeinschaften leben mit Artgenossen und die Rolle von anderen sog. Prädatoren dynamischer ersetzen bzw. mitübernehmen.

Daher haben gerade sog. Prädatoren wie Schakal oder Fuchs eine hohe Bedeutung für den Naturhaushalt. Da sie aufgrund ihrer Eigenschaften viele Rollen von anderen Tieren mitübernehmen können, wenn diese in bestimmen Gebieten ausfallen. Deshalb deren Intelligenz und Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Umgebung, was den Arterhalt und dadurch deren Rolle sichert.

00014Bei dem Leoparden, der in der Nacht schon recht heimlich durch Kapstadt (Stadt) zu den Robben an den Stadtstränden geschlichen ist,  ist dies ähnlich (Flexibilität, Zurückhaltung etc.). Damit er seine Art unter allen Umständen sichern kann. Da er im Notfall die Rolle des Löwen in der Steppe ersetzen muss, wohingegen er dort ausweicht, wenn sich dort Löwen ansiedeln. Da naturgemäß ein überhöhter Konkurrenzbezug zwischen diesen Tieren besteht. Dieser ist logisch zwingend (und kein Zufall), da der Leopard die Rolle des Löwen ersetzen muss im Notfall. Wie im Verhältnis Weißer Hai und Orca. Und Weiße Haie nutzen ihre Fähigkeiten, um ihre Populationen zu verteilen und um den Orcas aus dem Weg zu gehen (nach den logischen Prinzipien des Leopards zu Löwen; s.o.). Durch ihr stilles Beobachten der möglichen Beute und ihre recht schnelle Präzision bei Fangversuchen sind diese vom Gemüt her eher heimlich unterwegs (nach den logischen Prinzipien des Leopards; s.o.). Viele legen weite Strecken zurück (nach den logischen Prinzipien des Leopards ebenso bei Bedarf; s.o.). Der Weiße Hai bemüht sich, seine Art zu erhalten, wie alle anderen Tiere auch.

Netzfreie-MeereUnd nun mag sich jeder vielleicht vorstellen, was Netze im Meer oder wie unsichtbare Nylonschnüre bedeuten für diese Tiere. Meist in Nähe der Beute (Thunfisch-Schwärme etc.). Ein Spießrutenlauf. Und ebenso der Leopard benötigt keine Kugeln oder zusätzliche Fallen bei der schwierigen Bewältigung seiner in vielen Gebieten zentralen Rolle. Diese teilt er in seinem Lebensraum mit der Rolle des Weißen Haies in dessen Lebensraum, da beide so gut wie nicht ersetzt werden können von anderen Großkatzen bzw. Haien. Zudem fehlt es in einem Teil deren Lebensräumen meist an einer ausreichend hohen Anzahl von anderen Arten, die ebenso diese Lücken jeweils zu Land oder Wasser schließen könnten.

Dieses Logik-Konzept – reguliert durch die Eigenschaften und das Gemüt der Tiere – lässt sich auf allen Ebenen beobachten. Für große und überlange Zufälle, d.h. für die Evolutionstheorie, ist dort kein Raum.

00014Durch diese unmittelbaren Wechselseitigkeiten, die logische Naturprozesse aufgrund der Eigenschaften von Tieren darstellen und fließend ablaufen, können Rollen der Tiere nahezu nahtlos ersetzt werden. Für den Fall, dass der Bestand einer Art zurückgeht oder gar eine Art ausstirbt, warum auch immer. Und je mehr der Mensch auf unnatürliche Weise in diese logischen Naturprinzipen eingreift (Lebensraumverkürzung bis hin zur Verwüstung, Lebensraumdurchschneidung, Fischerei, Jagd etc.), desto strenger müssen diese logischen Naturprinzipen greifen. Was die Natur und Tierwelt belastet und zu höheren Aggressionen unter Tieren führen kann. Denn wenn kaum Futter da ist, müssen die Orcas oder Tigerhaie etc. strenger werden, um ihr Überleben zu sichern.

00014Große und schwere Tiere wie z.B. die Orcas (oder der Löwe in der Steppe) haben es in der Natur allermeist schwerer als kleinere Tiere. Und deshalb besitzt der Orca die Eigenschaften, den Weißen Hai notfalls zu vertreiben oder gar als Beute zu betrachten (bevor er hungert). Naturgemäß, d.h. aus logischen Gründen, genießt der Orca Vorfahrt. Da dieser genügend Probleme zu bewältigen hat, um seine Art zu sichern (wie der Löwe in der Steppe). Exakt aus diesem logischen Grund hat der Eisbär in seinen oft schwierigen Lebensräumen zumeist keine Konkurrenz zu anderen Bären, die sich Eigenschaften, Beute und Lebensraum ebenso aufteilen, was sich nur durch logische Prinzipien herstellen lässt.

00014Schnell ein Blick zu den logischen wechselseitigen Eigenschaften des Eisbärs. Dieser ist besonders kampfstark und von seinem Gemüt (ähnlich wie Tigerhai überhöht im Vergleich zu anderen Haien; s.u.) auch bereit,  Wagnisse einzugehen, indem er extrem große oder wehrhafte Beute angreift. Im Notfall muss er dies logisch können, um nicht zu verhungern, d.h. um seine Art zu sichern. Ebenso, um – ähnlich wie der Tigerhai (s.u.) – sein Platzrecht bei in diesem Fall noch dazu überdurchschnittlich schwierigen Umweltbedingungen (s.o.) behaupten zu können. Notfalls auch gegen andere Bärenarten, um diese in die Vernunft zu bringen, ihren logischen Lebensraum (Übergang zu Dauereisregionen) zu nutzen. Exakt wie Tigerhai an den Küsten im Verhältnis zu vielen anderen Großhaien, wenn der Lebensraum zu eng wird (Wechselseitigkeiten der Eigenschaften). Gäbe es eine Evolution zugunsten der Stärksten i.S. des Darwinismus, hätten die Eisbären als kampfstärkste Bären längst die komfortableren Zonen der anderen Bären erobert und diese ausgerottet. In wenigen Jahren. Doch verbleiben diese in ihrem logischen Lebensraum.

TigerhaiDeshalb ist der Tigerhai ausreichend dafür ausgestattet, um anderen Großhaien notfalls die Vernunft (Logik) aufzuzeigen, einen anderen Lebensraum zu beanspruchen (s.u.), wenn dieser bei einer speziellen Beißkraft von ca. zwei Tonnen pro Quadratzentimeter sein noch dazu weit übergroßes Gefäß öffnet. Da z.B. der Hammerhai über die Eigenschaften verfügt, einen größeren Lebensraum zu nutzen und diese Bereiche mit seiner Rolle zu füllen (s.u.). Auch dies hat mit Logik und Vernunft zu tun, reguliert durch die Eigenschaften (Kraft des Tigerhais) und das Gemüt (Tigerhai wie Eisbär, s.o., als unerschrockener “Kämpfer” im Notfall, s.u., während Weißer Hai trotz seiner logischen Kraft, s.u., schüchtern und lieber heimlich ist aus logischen Gründen, s.u., ähnlich oft Bullenhai aus logischen Gründen, s.u., der seine Kraft, die er in Flüssen logisch benötigt, s.u., im Meer logischerweise eher reduziert; s.u.) und beruht weniger auf darwinistischen Zufällen.

00024Da der Tigerhai auf spezielle Lebensräume angewiesen ist und dort Vorfahrt genießt, sofern naturgemäß und real geprägt durch die Umweltrahmenbedingungen und jeweiligen Momentsituationen ein überhöhter Konkurrenzbezug besteht. Und das bringt andere Großhaie in die Vernunft, einen anderen Lebensraum zu nutzen, um dort ihre logische Rolle übernehmen zu können (s.u.). Denn diese können aus logischen Gründen zumeist nicht die logische Rolle des Tigerhais als Gesundheitsapostel nah an der Küste ersetzen, d.h. großes Aas im Alleingang zersetzen und vertilgen (s.u.). Das könnte effektiv ein Bullenhai aus speziellen logischen Gründen, wie wir unten noch sehen werden.

00014Daher kommen Tiger- und Bullenhai in der Regel trotz engen Küstenlebensraumes gut miteinander aus (Respekt und sogar Kooperation bei Aas und als Hüter der Korallenriffe; s.u.). Bei einem Walkadaver rücken diese zusammen, wie wir ebenso noch sehen werden. Bei diesem wichtigen Naturprozess (Vertilgung von großen Kadavern) ist auch der Weiße Hai mit seiner beutebedingt logischerweise überhöhten Beißkraft gefragt, der sich hinzugesellt in geeigneten küstennahen Gewässern (nicht zu warm). Und all dies mit gegenseitigem Respekt und Frieden untereinander. Weniger darwinistisch zufällig, sondern logisch naturbedingt, um in diesem Fall ihrer wichtigen und durch ihre Eigenschaften logisch bedingten Rolle als Gesundheitsapostel gerecht werden zu können. Nicht überall gibt es Salzwasserkrokodile, die das mit ähnlicher Beißkraft küstennah unterstützen könnten (s.u. zu Krokodilen).

Blumen-Rechteck-622x1024Die sogleich dargestellte natürliche Vorliebe für spezielle Beute ist ein zentrales Element der Naturlogik, das der Mensch bereits eingeschränkt hat. Denn diese Logik ist Hauptbestandteil der Vernunft der jeweiligen Tiere und schützt sowohl diese selbst als auch andere Tiere. Dies koppelt das Gleichgewicht der Arten. Weiße Haie haben bei Robben und Thunfischen (s.u.) ein Risiko, das verträglich ist. Sowohl Robbe als auch Thunfisch besitzen die Eigenschaften davonzukommen, wenn sie rechtzeitig reagieren (etwas Fairness). Der Bullenhai sucht seine Fische (s.u.), da andernfalls nahezu alle anderen Tiere vor ihm Angst haben müssten. Dies gilt auch in anderen Tierebenen unter anderen Tieren. Zudem könnte z.B. der Bullenhai mit seinen Eigenschaften (s.u.), und gerade in Gruppen, ein biologisches Gleichgewicht gefährden, wenn er sich ständig an allem möglichen vergreifen würde. Daher könnten Forscher Zeit und Geld sparen, wenn sie sich zunächst diese logischen Naturprinzipien verinnerlichen würden. Da es logisch ist, dass Weiße Haie, wenn sie etwas Strecke haben und beschleunigen können, bei Robben weit aus dem Wasser springen können (sog. „Hochschnellen“ bei Haien und Krokodilen, s.u.). Das gelingt ihnen in Südafrika, da sie dort Bereiche vorfinden, bei denen sie aus dem Schatten mit geeigneter Distanz überraschend schnell zugreifen können (Bergküste mit kreativ geformter Unterwasser-Geologie). Das nutzen diese. Denn wenn sie die Robbe beim ersten Versuch nicht erwischen, kann diese sich meist flüchten, da diese dazu eine recht hohe Intelligenz verfügen (logische wechselseitige Eigenschaft). In Australien, wo sogar identische Exemplare auf Beute sind (Stichwort “weite Strecken” als logische Eigenschaft), liegen diese Bedingungen nur minder vor, deshalb tun dies die Weißen Haie dort nie oder selten. Und vor Kalifornien sind die Weißen Haie meist am größten, da sie es dort vermehrt mit Seeelephanten etc. zu tun haben, was deren Risiko etwas erhöht. Dafür sind sie dort etwas kräftiger und häufig gruppenorientiert, zumal ihre Beute ebenso meist in Gruppen unterwegs ist. All dies lässt sich ohne Forschung mit Logik nachvollziehen. Ebenso die Beschwerden über zu hohe Bestände im Meer von z.B. Quallen. Da es für diese Spezialisten gibt, wie u.a. Varianten des Mondfisches. Und exakt diese Spezialisten landen in den Netzen der Fischindustrie und können damit ihre wichtigen Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Während man zu Land dafür keine menschlichen Jäger benötigt, kann dies im Meer einen größeren Effekt haben (Dynamik, Strömungen etc.).

00014Zudem das recht schnell geschehen muss wegen der Strömung zum Strand. Danach ziehen Bullenhai und Weißer Hai ohnehin freiwillig ab, da ihnen die Naturlogik Vorlieben verpasst hat, was die Beute betrifft. Und das wären beim Bullenhai Süßwasserfische (s.u.) oder generell Fische, die dann eben nicht ganz so gut schmecken, und jeder kennt die Vorliebe der Weißen Haie, was Robben (aber auch Thunfisch; s.u.) betrifft. Das erhöht das Risiko für Surfer (s.u.), bindet Tiere jedoch an ihre Lebensräume (Logik), was das allgemeine Risiko beim Bullenhai logisch erhöht, da er Landsäugetiere kennt (s.u.). Und da der logische Lebensraum des logisch gewichtsträchtigen Tigerhais klein ist (s.o.), isst dieser logischerweise nahezu alles (verschont jedoch auch; s.u.), und kennt küstennah ebenso Landsäugetiere (s.u.), was auch bei ihm das allgemeine Risiko erhöht. Das alles hat mit Logik zu tun, wozu auch die spezielle logische Beißkraft dieser Haie gehört (s.o.). Das Gemüt der Haie allgemein und im Einzelfall mitreguliert durch deren jeweiligen Erfahrungen samt Risikobewertungen für sich selbst (s.u.) spielen dabei eine Rolle, ebenso wie Futterangebot und konkreter Lebensraumbezug (s.u.). 

00014Und in dieses logische Konzept passen die Eigenschaften des Bullenhais, der auf die Flüsse ausweichen kann, in denen er eine von anderen Haien nicht zu ersetzende wichtige Rolle als Gesundheitsapostel hat (Aas). Damit sich dieser in diese gefahrreichen, teils verwegenen Gewässer freiwillig begibt, also sich diesen Strapazen zuweilen auszusetzen, hat ihm die Naturvernunft (Logik) die dafür notwendigen Süßwasser-Voraussetzungen (Organe etc.) und eine besondere Vorliebe für spezielle Süßwasserfische mit auf den Weg gegeben. Auch um dort mittel- oder langfristige Teilpopulationen in geeigneten Gewässern bilden zu können. Vernunftsgemäß ist er in diesen Bereichen eher heimlich und geschickt unterwegs. Im Notfall muss er sich jedoch mit seinen Eigenschaften gegenüber Krokodilen in dem einen oder anderen logisch gesehen möglichen Fall behaupten können. Bereits beschrieben wurde, dass kein Elephant seinen Rüssel im Gefäß eines Bullenhaies ausgesetzt haben möchte.

Ebenso muss der Bullenhai aus logischen Gründen gewandt und vernünftig vorgehen, da mit jedem Konflikt mit anderen Tieren wie Elephanten, Nilpferden oder ausgewachsenen Krokodilen sein eigenes Risiko enorm steigt. Zumal der Bullenhai lieber Süßwasserfische verspeist oder sich an Aas (s.o.) satt isst statt ein kampfstarkes Krokodil als Beute anzusehen. Im Notfall muss der Bullenhai in der Lage sein, auch kampfstarke Beute bewältigen zu können, um nicht zu verhungern. Dies wird reguliert, indem der Bullenhai in diesen Fällen eher junge, geschwächte oder verletzte Tiere sich aussuchen würde (Logik). Andersherum würde ein Krokodil sein eigenes Risiko enorm erhöhen, wenn es ausgewachsene und erfahrene Bullenhaie als vorrangige Leibspeise betrachten würde (s.u.), was jedoch durch deren  Beutereflex eingeschränkt wird (s.u.), zumindest bei Landkrokodilen, da Salzwasserkrokodile eine logisch bedingte höhere Intelligenz besitzen (s.u.).

00014Zudem afrikanische Flüsse extrem hindernisreich sein können. Zuweilen flach mit Sandbänken oder gar plötzlich ausgelaufen oder überwuchert mit ungestürzten Bäumen oder Geröllsabgängen in engen Schluchten. Ebenso durch dichtes Schilff oder sonstiges zähes Gewächs muss sich der Bullenhai mit seiner Kraft und Beweglichkeit über Kilometer hinweg winden können. Nicht immer, aber es könnte eintreten, womit er diese Eigenschaften dringend benötigt. Ebenso wie Ausdauer und Willenskraft. Bei einem ähnlichen “Manöver” ging selbst einem Delphin die Kondition aus in einem stark bewachsenen Küstenareal in Florida, wo es auch den Bullenhai gibt. Ein umsichtiger Mann auf einem kleinen, schmalen Boot kam ihm zur Hilfe und unterstützte dessen Weg ins offene Meer. Dieses Video fand man nicht mehr, hier jedoch eine ähnliche Situation, bei der der Delphin noch erschöpfter war und Zeit benötigte, um sich zu erholen. Ein anderer Delphin wartete bereits auf ihn, womit man sieht, wie eng diese – wie auch andere – Tiere miteinander verknüpft sind.

00014Und exakt dieser Weg ist für den Bullenhai entscheidend, um seine Rolle erfüllen zu können, indem er dort Aas vertilgt, die Bestände von Süßwasserfischen reguliert oder sich bis zu Seen etc. durchschlägt, um dort Teilpopulationen gründen zu können (s.o.). Letzteres unterstützt die wichtige Rolle des Bullenhais und trägt zum Erhalt seiner Art bei. Zur Belohnung ließen sich Areale finden, in denen er ohne Nachstellungen durch den Mensch oder sonstige Eingriffe angenehme Lebensverhältnisse vorfände, ohne dabei in Konkurrenz zu anderen Haien zu stehen. Im Amazonas soll der Bullenhai 3700 Kilometer landeinwärts bestätigt worden sein. Im Nicaraguasee soll sich eine der größten Süßwasserpopulationen des Bullenhais befinden.

00011Werden diese logisch-vernünftigen Prozesse hoffentlich deutlich an diesen Beispielen? Auch indem z.B. Krokodile eine lokale Überpopulation von Bullenhaien verhindern bzw. regulieren können, indem diese den Bullenhai als Nahrung betrachten können, wenn es sich um Nachwuchs handelt. Dabei steigt für Krokodil das Risiko mit den Erfahrungen und der Größe eines Bullenhais, da erfahrene Tiere dringend zur Erhaltung der Teilpopulation benötigt werden. Ebenso suchen Bullenhaie zur Fortpflanzung bevorzugt salzreichere Gebiete in Meernähe auf (sog. Brackwasser), da sich in diesen etwas gemischten Bereichen die Mini-Bullenhaie einfacher mit dem Süßwasser tun. Von dort müssen sie selbst den Weg finden. Durch die Meernähe wird gewährleistet, dass dadurch Bestände im angrenzenden Meer verstärkt werden können. Das hohe Alter der Geschlechtsreife verhindert dabei ein Chaos und sorgt dafür, dass dies nur extrem erfahrene Bullenhaie übernehmen. Was für eine Logik).

Daran sieht man, dass all diese Prozesse an die Eigenschaften von Tieren gekoppelt sind, die wechselseitigen Bezug in ihren Lebensräumen aufbauen.

Die Population des Bullenhais im Nicaraguasee (s.o.) wird von einigen Forschern als überhöht aggressiv beschrieben. Auch dies würde die Wechselseitigkeiten zum Krokodil bestätigen. Indem der Bullenhai dort seine Teilpopulation sichern musste gegenüber Krokodilen, die es gerade in der Vergangenheit dort noch viel häufiger und vermutlich größer gab als heute.

Dabei muss der Bullenhai Erfahrungen sammeln, da sich andernfalls die Gefahren erhöhen, dass er strandet und sein Leben verliert (was bei Überschwemmungen ohnehin leicht passieren kann, wenn sich das Wasser wieder schnell zurückzieht). Nur über ein großes Bündel von logischen Eigenschaften kann er diese schwierige Rolle bestehen.

00014Und wenn Bullenhaie aus Flüßen in einigen tropischen Gebieten verdrängt werden, warum auch immer, besitzen diese durch dieses Bündel von Eigenschaften die Möglichkeit allen anderen Haien zu trotzen, wenn sie das möchten. Diese sind variabler in ihren Eigenschaften und in der Regel mental stärker als andere Haie. Der Bullenhai genießt unter vielen Arten Respekt, da diese seine Eigenschaften und starken Willen kennen. Ebenso dessen Vernunft, überflüssige Konflikte zu vermeiden (s.o.). Ohne diese Vernunft wäre der Bullenhai bereits ausgestorben. Indem er wie andere Arten unter Haien über ein hohes Alter der Geschlechtsreife verfügt (Problem von Haien bei zu starker Dezimierung). Und da er nah an der Küste bis hin zum Strand sein zuhause hat, wo dieser heute in vielen Fällen Häfen, Dämme, Schleusen oder Hotelburgen samt Wasserparks, Anglerboote von darwinistischen Halbstarken, dröhnende Jetskies und womöglich tödliche Surfernetze vorfindet 🙂 . Zudem gilt er als Trophäe bei darwinistischen Haijägern,

ZambiNun erschließt es sich über Logik (nicht Zufälle), warum es nicht noch einen anderen Hai mit diesen enormen Bündeleigenschaften gibt, der diese Rolle übernehmen könnte. Da der Konkurrenzbezug überhöht in diesen speziellen und engen Gewässern wäre und dadurch zwei überdurchschnittlich kampfstarke Haie zu häufig Konflikten untereinander ausgesetzt wären mit einem hohen Verlust unter den jeweiligen Arten. Womit z.B. das Krokodil der lachende Dritte sein könnte oder die Anakonda oder gar der flussgewandte Jaguar, da es die tapferen Bullenhaie auch in Südamerika gibt. Zudem wären die jeweiligen Jungtiere wohl in überhöhter Gefahr. Gerade in Flusslandschaften würde dies mit zwei gleichwertigen sog. “Bullenhaien”, was jeweils automatisch an die erforderlichen Eigenschaften geknüpft wäre, nicht funktionieren durch Logik.

00014Dieses Video demonstriert ebenso das logische Zusammenspiel unter Großhaien, das gerade bei der Bewältigung als Gesundheitsapostel eine hohe Bedeutung hat. Bei einem großen Walkadaver rücken die Großhaie zusammen, um dies gemeinsam bewältigen zu können. Dabei respektieren sich diese und sind friedlich zueinander wie in diesem Fall Weiße Haie, Tigerhaie, Bullenhaie und andere Großhaie. Wenn diese Aufgabe bewältigt ist, teilen sie sich den Lebensraum wieder auf. Daran sieht man ebenso: Wenn genügend Futter vorhanden ist, dann gibt es auch weniger Konflikte. Wir sollten daher etwas übrig lassen in den Meeren. Auch dies würde das Konfliktrisiko mindern.

Sich bitte von dem Walkadaver nicht abschrecken lassen, da dies ein extrem wichtiger Naturprozess ist, an dem Haie und Krokodile unter den hier beschriebenen Wechselseitigkeiten in logischer Kooperation arbeiten. Ebenso bitte nicht beeinflussen lassen von der Sensationsgier und dem Einspieler, der Gewalttätigkeiten unter Haien suggerieren soll, was lediglich eine Projektion der darwinistisch beeinflussten Menschen ist. Bitte auch bedenken, dass diese Taucher nahezu alles falsch machen, indem diese Großhaie streicheln wollen, die gerade essen, oder sich zwischen Futter und Hai drängen. Dennoch haben diese Haie den Tauchern kein Haar gekrümmt und deren falsches Verhalten akzeptiert. Diese Taucher sind sehr erfahren mit Großhaien. Man kennt diese Sorte von Tauchern, da man exakt in dieser Gegend in Südafrika lange getaucht ist. Desto unverständlicher ist deren unlogisches Verhalten, was aus Übermut resultiert, wobei bei lediglich einem Biss der Haie, zu dem diese berechtigt gewesen wären, diese gesamte Aktion in einem Desaster geendet hätte. Allerdings revanchierten sich diese Taucher dafür, indem diese den Walkadaver weiter aufs offene Meer zogen, damit diese Haie nicht samt Walkadaver in den Netzen für die Surfer landen, wo diese jämmerlich krepieren würden, damit die Surfer ihren unnatürlichen Fun dort in einem speziellen und einmaligen Gebiet für Großhaie (s.u.) alltäglich ausleben können.

Wie beim Weißen Hai, der ebensowenig durch einen anderen Hai ersetzt werden kann. Denn auch dieser verfügt über ein Bündel von Eigenschaften, die andere Großhaie nicht besitzen. Aufgrund der Stärke und/oder Fluchtfähigkeit wie Seeelephanten oder die wieselflinken Robben. Dazu bedarf es Präzision, Schnelligkeit und Kraft. Logische Ähnlichkeiten zum Bullenhai tauchen dadurch auf (stilles Beobachten der Umgebung und möglichen Beute begünstigt durch die verschwimmende Färbung, Geschick, Kraft, sogar Gebiss, beide können schüchtern und heimlich sein; s.o.). Der Weiße Hai lebt teils in kalten Gewässern. Notfalls weite Strecken zurücklegen mit hohem Gewicht. Dazu bedarf es aus Logik ein strammes Bündel von Eigenschaften. Darunter eine überhöhte Intelligenz wie beim Bullenhai (s.o.).

00014Daher hatte man in einem anderen Beitrag erwähnt, dass man selbst insbesondere keinen Angriffen von diesen beiden Haien ausgesetzt sein möchte 🙂 . Da diese stark und dennoch geschickt sind. Zudem wissen diese beiden Tiere zumeist, was sie tun. Wobei es bei Weißen Haien zu überflüssigen Konflikten mit Surfern kommen kann (insbesondere Bodyboardern wegen des verkürzten, ovalen Brettes und der Flossen, aber auch bei Schwammtauchern etc., da diese ebenso Flossen tragen und sich wie Seehunde etc. benehmen). Ebenso mit Bullenhaien ließen sich Konflikte vermeiden, wenn der Mensch deren Lebensraum akzeptieren würde (insbesondere Flussmündungen).

Zudem würden die Lebensräume des Weißen Haies kaum zwei Haiarten mit vergleichbarer Beute und Eigenschaften zulassen (überhöhter Konkurrenzbezug). Indem sich Weiße Haie genug plagen müssen, um bei reduzierten Umweltbedingungen zu überleben (ähnlich die Orcas oder die Löwen in der Steppe; s.o.).

00014Wie schlau der Bullenhai ist, um ein überhöhtes Risiko zu vermeiden, wird auch deutlich, indem dieser gerne (nicht immer) selbst Menschen vorher anrempelt (also mögliche größere Beute, was auch beim Weißen Hai durchaus vorkommen kann) und zunächst noch abwartet. Damit testet er die Eigenschaften seiner möglichen Beute, darunter Kraft, Wehrfähigkeit und Fluchtfähigkeit im konkreten Einzelfall (logischer Realitätsbezug), aber auch Erfahrungen und den Charakter (Gemüt, das bei Tieren etwas unterschiedlich sein kann und durch Erfahrungen mitgeprägt wird; s.o.).

Daraus folgt, dass es für einen Menschen wohl  sinnvoller wäre, dem Bullenhai nach einem Rempler mentale Stärke zu zeigen, statt mit den bescheidenen Fluchtfähigkeiten davonzuschwimmen (zumal, wenn das Ufer weit entfernt ist). Und dies hielt man selbst bei seiner ersten Begegnung mit einem Bullenhai nicht ein, indem man als Schnorchler unter erhöhtem jedoch für einen Bullenhai bescheidenen Fluchttrieb eine lange Strecke bis zum Strand zurücklegte. Dies ging gut aus, da man sich zufällig auf der logischen Route des Bullenhais befand. 🙂 Dieser hatte nicht beabsichtigt, einen als Beute zu betrachten. Als Schwimmer, ebenso Surfer, ist man in einer stark unterlegenen Position. Schwierig dabei mentale Stärke zu zeigen oder sich richtig, d.h. logisch, zu verhalten (s.u. Jonathan, der das gut gemacht hatte). Auch um sich besser in die Logik der Natur einzufügen, hat man selbst das Tauchen vorgezogen im Meer. Allein wegen des Überblicks. Heute würde man all dies wohl noch aufmerksamer tun, da man sich intensiv mit den Eigenschaften dieser – und anderer – Tiere beschäftigt hat und diese logischen Naturprinzipien noch klarer erkennt, um sein eigenes Risiko nicht zu überhöhen (s.u. Mensch/Tier-Konflikte und Logik).

RiesenhaiDie logischen Prinzipien bei der Aufteilung der jeweiligen Lebensräume bedingt durch die Eigenschaften der Tiere wird somit nicht nur anhand der Großkatzen deutlich, sondern ebenso an den unterschiedlichen Haiarten. Obwohl es davon fast 500 gibt, sind diese nach Beschaffenheit, Eigenschaften und Gemüt auf die unterschiedlichsten Lebensräume aufgeteilt, um dort darunter sehr spezielle Rollen zu bewältigen. Und ebenso die beiden größten Haie wie der Walhai und Riesenhai teilen sich die Meere auf und ergänzen dabei Aufgaben von Bartenwalen in Nischen, indem sie Kleinslebewesen aus den Meeren filtern. Wechselt man in diesem Sinne zu den einzelnen Walarten, lassen sich diese logischen Prinzipien ebenso erkennen.

00014Zu den Eigenschaften der Großhaie stehen die Eigenschaften der Gruppe der ähnlich ausgestatteten kleineren Haiarten im logischen wechselseitigen Bezug. Z.B. die kleineren Riffhaie, die exakt die Größe besitzen, um von den Großhaien nicht als Konkurrenten mit überhöhtem Konkurrenzbezug angesehen zu werden. Diese verfügen zusätzlich exakt über die logischen Eigenschaften, um Nischen am Riff zu füllen. Indem sie Beute erwischen, auch in Spalten etc., die der Tigerhai meist nur flüchtend oder überhaupt nicht sieht 🙂 . Damit diese logischen wechselseitigen Prozesse fließen, gibt es noch etwas größere Haiarten wie den Sandtigerhai, der mehrere Rollen übernehmen kann und dabei auch Fischschwärme ähnlich wie Delphine als Beute durch Gruppendynamik ansehen kann.

Seehund-im-Tangwald-1024x768In anderen Tierebenen bzw. -gefügen lassen sich gleichfalls diese logischen Feinheiten, die für die Abstimmung sorgen (Gleichgewicht der Natur), erblicken. Dabei lassen sich bei Tieren (aber auch bei Pflanzen) logische Muster erkennen, obwohl die Lebensräume unterschiedlich sind. In diesem Sinne kann die zentrale Aufgabe von Tieren als Regulator und Gesundheitsapostel, die auf allen Ebenen fließend funktionieren muss (s.o./u.), nicht blanken Zufällen oder sinnlosen Gewaltausbrüchen überlassen werden.

(s.o. Leopard und Weißer Hai als Ausweicher und Beobachter mit Präzision, aber auch Tigerhai, Eisbär und Löwe als Besitzer von überhöht ausgeprägten Platzrechten, s.o., oder Sandtigerhai und Schakal als variable Wechsler der Rollen, s.o., oder Geparden und Riffhaiarten, die im jeweiligen Bezug zu Löwe und Tigerhai etc. allgemein Schnelligkeit und eine flinkere Beute benutzen, s.o., oder Hyänen und Weißspitzen-Hochseehaie mit exakt ausreichender Stärke, Gewandt und Gruppendynamik in offenen Arealen bei der wichtigen Aufgabe als Gesundheitsapostel; s.o./u.).

00014Daran lässt sich ebenso erkennen, dass Orcas eine Ausnahmestellung unter Tieren besitzen. Dies hat mit Logik zu tun. Zum einen sind diese letztlich riesenhafte Delphine mit deren Bündel von Eigenschaften, zu denen eine hohe Intelligenz und nahezu vollendete Gruppendynamik gehören (daher sehen Orcas Menschen nicht als Beute an). Dies benötigen die Orcas, um in ihren schwierigen Lebensräumen (s.o.) überleben zu können. Im Notfall müssen Orcas in der Lage sein, Bestände von großen Walarten zu regulieren. Daher muss auch der Tigerhai auf der Hut sein, wenn Orcas dessen Lebensraum – eher selten – betreten. Orcas besitzen an allen Orten Vorfahrt. Dies entspricht der Logik deren Eigenschaften, zumal es nahezu ausgeschlossen werden kann (Logik), dass Orcas Überhand nehmen aufgrund deren schwierigen Rolle.

Diese logischen Muster erklären sich dadurch, indem von einer Logik nicht abgewichen werden muss, sofern diese harmoniert.

00014Viele mögen wissen, welchen Schaden Tierarten anstellen können, ebenso Pflanzen, wenn diese vom Menschen in fremde Lebensräume eingebracht werden. Seien es Nager, Hunde, Katzen oder Ziegen. Das Gleichgewicht der Natur könnte in einem absehbaren Zeitpunkt sichtbaren Schaden erleiden. Daran lässt sich ebenso erkennen, dass Zufällen in diesen logischen Geflechten der Naturabläufe kein allentscheidender Raum gewährt werden kann. Denn jede Abweichung von einem logischen Konzept könnte früher oder später den Einsturz der Logik bedeuten.

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Wenn man die Eigenschaften bei anderen Tieren auf anderen Ebenen betrachtet, die sich mitbedingen, indem z.B. größere Tiere für kleinere Tiere anderer Ebenen Lebensräume gestalten oder vorbereiten, gelangt man somit ebenso zu diesen logischen Prinzipien der wechselseitigen Eigenschaften, die gerade in ihrem Zusammenspiel der vielen Eigenschaften (Gleichgewicht der Natur) nicht auf Zufällen über Zeiträume hinweg erklärt werden können. Dafür ist bereits die Anzahl der funktionierenden Prozesse aufgrund präziser Wechselseitigkeiten zu hoch. Abweichler könnten ab einem kritischen Punkt das Gleichgewicht der Natur zu Fall bringen. Damit würde die Natur auf Prinzipien beruhen und arbeiten, die keine hohen Erfolgsaussichten in sich trügen.

TauchparadiesSomit spielt weniger die isolierte Betrachtung der einzelnen Arten (gängige Artenlehre) eine zentrale Rolle in diesen vielen Naturprozessen, die nicht aussetzen dürfen, nur weil der Molch Vogel spielen möchte (fiktives Beispiel). Sondern die Eigenschaften unter Tieren, die jeweils wechselseitigen Bezug in ihren Lebensräumen aufbauen, sei es innerhalb oder außerhalb der sog. Art. Denn nicht jeder Molch aus dem Steigerwald kann die Rolle vom Bullenhai in einem afrikanischen See übernehmen. Damit täten sich ebenso die dort beheimateten Molche trotz möglicher Überzahl schwer. Jedes Tier hat seine Rolle, aus der es nicht wesentlich herausschlüpfen kann. Dies hat mit Logik zu tun.

Die Evolutionstheorie baut auf unzählige Zufälle, die zufällig einen perfekten Grad erreicht haben sollen, der für die gesamte Ewigkeit bestimmt sein könnte. Mit anderen Worten: Um den heutigen Zustand zu erreichen, müssten die Natur und nahezu jede einzelne Tierart unzählige Mal “Lottosieger” gewesen sein. Fragen wir die Grashüpfer? 🙂 

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00014Wie stark die Logik als Prinzip der Natur die Tiere sogar über die jweilige Art hinaus in ihren Handlungen bindet, zeigen Delphine und Haie auf, die in Gruppen (Gruppendynamik als Eigenschaft; s.o.) ähnlich vorgehen, um bei Fischschwärmen außerhalb von Riffen erfolgreich zu sein. Der Fuchshai erledigt dies mit seinem langen Schwanz (Eigenschaft) und freut sich, wenn Delphine schon am Werk sind und Fische betäubt haben, die er nur noch aufsammeln muss, wozu die Delphine ebenso gerne den Schwanz als Eigenschaft verwenden (wie Orcas). Blauhaie gesellen sich dazu und Vögel unter wie über Wasser. Auch der Seehund profitiert davon etc., was diese Gesamtsymbiose nach logischen Gesetzen verdeutlicht, indem diese Tiere meist große Rücksicht auf die jeweils anderen nehmen (s.o. bei Großhaien und Frieden).

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Und selbst, wenn Haie Fischansammlungen bei deren Fortpflanzung angreifen, könnte es sein, dass sich Eier an Haien anheften und dadurch verteilt werden (oder verwirbeln etc.), ähnlich wie im Verhältnis Wasservögel zu Fischen/Amphibien, was diese Vögel ohnehin beiläufig tun. All dies ist Ausdruck dieser Gesamtsymbiose.

 

00014Ebenso fiel auf, dass sich die meisten Vorfälle zwischen Tier und Mensch, die für Menschen unglücklich enden können, auf logische Prinzipen zurückführen ließen, die Menschen oft unterschätzen. Womit es zu einer erhöhten Anzahl von Zwischenfällen zwischen Tieren und Menschen kommt (sog. Mensch/Tier-Konflikte und Logik; oben bereits dargestellt im Fall von Haien).

Ein glimpfliches Beispiel möge dies verdeutlichen. Als eine laute Familie samt Anhang und Kamera einem extrem großen Seehund im Wasser nahe kam. Hysterisch entzückt über das große, süße Tier, das seinen Kopf ruhig aus dem Wasser hielt. Genau dort, wo sich die junge Tochter auf Befehl der Eltern hinsetzte außerhalb des Wassers. Und die Panik war groß, als der Seehund mit einem schnellen Ruck die Tochter mit der Schnauze ins Wasser zog. Nicht unbedingt aus bösen Absichten. Darum geht es jetzt auch nicht. Sondern um die logischen Eigenschaften eines kräftigen Seehundes zu Wasser. Die dieser besitzen muss, um in seinem nicht gerade leicht zu bewältigenden Lebensraum – inkl. möglicher Weißer Haie als naturgemäße Spielverderber – seine Art erhalten und seine Rolle erfüllen zu können.

00014Dieser Fall ging gut aus. Die Panik und Aufregung (samt Prägung des geschockten Kindes, vielleicht Unterkühlung, und die nassen Klamotten, auch die des schnell ins Wasser hüpfenden Vaters samt durchaus nasser Elektrik und Geldbeutel mit akribisch sortierten Ausweisen, Kreditkarten und Führerscheinen in den Hosentaschen etc.) hätten sich vermeiden lassen durch eine geeignete Verhaltensweise, die den logischen Eigenschaften von großen Seehunden entspricht, zumal diese nicht unbedingt große Hektik mögen. Warum er dies tat, bleibt ihm überlassen. Unabhängig davon, ob er dem Kind etwas zufügt, was er nicht tat. Vielleicht wollte er einfach nur denjenigen Respekt erzeugen, den er verdient hat. Ebenso gut könnte es Sympathie bzw. Spielerei gewesen sein. Jeder ist angehalten, sich in das Gemüt dieses Seehundes zu versetzen. Böse sah er weder zuvor noch hinterher aus. Entspannt, jedoch bei weitem schnell und stark genug für einen Menschen in dieser Situation aus dem Wasser heraus.

00011Und in anderen Situationen mit anderen Tieren kann dies ebenso schnell und unerwartet für den Menschen geschehen. In diesem Sinne sind Tiere als eigen-frei zu betrachten.

Wiederum warnen Löwen die Insassen von Autos, die ihnen mit ratterndem Motor zu nahe kommen mit einer kurzen Täuschung oder sonstigem Getöse zur Abschreckung. Mehrfach! (ebenso oft logisch zu beobachten bei Haien gegenüber aufdringlichen Menschen bei Fütterungen; siehe zu Fütterungen und Gefahren noch unten). Und bei jeder einzelnen Gestik, die auch Kraft kostet bei extremer Hitze und hohem Körpergewicht, lässt sich sehen, dass sie gerade ihre Ruhe haben wollen. Und das sollten in diesem Fall die Touristen respektieren. Andere Touristen wiederum sollten sich nicht darüber wundern und in Panik ausbrechen, wenn ein Löwe die unveriegelte Türe eines Autos öffnen kann. Danach lag der Kopf des Löwen zwischen Schoß und Gesicht.

Jener Fall ging glücklich für die Insassen aus. Von den Hauskatzen jedoch wissen wir, dass diese Geschick an den Tag legen können für ihre erstrebten Aktivitäten, ohne dem Löwen dabei Beute-Absichten “unterstellen” zu wollen. 🙂

00014Dieses Geschick von Tieren wird oft verkannt (s.o. beim Bullenhai). Auch da der Darwinismus dies nicht hervorhebt, sondern die Tiere als eher dümmlich und rein instinktbezogen, d.h. einfältig, aussehen lässt, womit die meisten Tiere schon ausgestorben wären. Daher sollte es nicht überraschen, wenn vor Mallorca im Mittelmeer ein großer Weißer Hai für einen Moment gesichtet wurde. Diese Tiere rettet ihre Heimlichkeit (s.o.).


Als Weiße Haie vor dem englischen Kontinent (Atlantik) auftauchten, wollten dort viele das zunächst nicht glauben, da diese Tiere sehr heimlich sind: Great White Sharks spotted off Devon coast and more could be coming. Dass sich Weiße Haie in diesen Bereichen wieder ausbreiten können, liegt an den zähen Seehunden (s.o.) als Beute (die man fast ausrottete), und vielleicht an dem Umstand, dass sich die Orcas inzwischen sehr schwer tun in diesen EU-Bereichen, womit der Weiße Hai einen größeren Lebensraum erhält (s.o.).

Dieses Bild zeigt einen Weißen Hai, wie er rechtzeitig vor einem Surfer in der Welle die Situation erkennt. Der Vater soll dies erst später auf dem Bild gesehen haben, als er dieses zoomte. Auch der Sohn bemerkte den Hai nicht. Auf kurzer Distanz gewann der Weiße Hai noch den Überblick. Dabei blieb er unentdeckt und der Junge unverletzt. Und all dies spricht für ein hohes Geschick. Der Weiße Hai hat Hauptverbreitungsgebiete vor Kalifornien, Südafrika und Australien, da dort die Beutebedingungen am besten sind durch die hohe Anzahl von Flossenfüßern. Fettreiche große Beute in Form von Thunfischen, Makrelen etc. steht ebenso auf der “Speisekarte” der Fischindustrie und entspricht dem Gaumenkitzel vieler sog. Verbraucher, woran nicht nur der Weiße Hai starke Reduzierungen erleidet in seinen Handlungsmöglichkeiten. Gerade in den EU-Meeren, wo er auf besonders hohe Weise auf diese Beutegrundlagen angewiesen wäre mangels einer hohen Anzahl von Flossenfüßern. Und wenn man Weißen Haien kein Futter im Meer überlässt, dann vergreifen diese sich vermehrt an Meeresschildkröten und können dabei sogar ersticken. Daran wird deutlich, warum der Tigerhai, der nicht auf Robben oder Thunfische spezialisiert ist, sein großes Gefäß samt Beißkraft benötigt. Da dieser ein Allesesser ist und insbesondere auf Aas spezialisiert ist (s.u.). Dazu gehören auch verstorbene Wasserschildkröten etc., an denen er nicht ersticken sollte.

Weniger die Menschen retten – bei gleichzeitig darwinistischem Raubbau gegenüber der Natur –  die Arten, sondern diese retten sich selbst durch ihre enormen Eigenschaften und ihren Überlebenswillen, zu dem auch die Vernunft gehört (s.o. zur Logik der Naturprinzipien), soweit es ihnen in den jeweils zur Verfügung stehenden Lebensräumen gelingt.

Das-Zweite-Leben-von-JonathanUnd nun wird auch logisch verständlich, warum der Bullenhai vor Delphinen sofort freiwillig gewichen ist nach einem bereits begonnenen Angriff auf einen Surfer. Um überflüssige Konflikte zu vermeiden. Da er die Gruppendynamik und hohe Intelligenz von Delphinen als Eigenschaften kennt. Ebenso deren konsequente Bereitschaft, einen Menschen zu verteidigen. Deren Erfahrung und Vorgehensweise (Logik), da diese jenes auch mit ihren eigenen Kindern machen. Er hatte den Jungen beim ersten Kontakt nur leicht verletzt wegen seiner Vorsichtigkeit, was sein eigenes Risiko betrifft (s.o.). Und selbst ohne Delphine wäre der Bullenhai beeindruckt gewesen von der mentalen Stärke von Jonathan. Logik kann so oder so Leben retten (s.o. speziell Bullenhai).

Siehe auch: Das Zweite Leben von Jonathan

Mit nahezu logischer Sicherheit ging diesem Angriff eine Beobachtung und Entscheidung durch den Bullenhai voraus (s.o.). Verdeutlicht dadurch, dass er präzise den Fuß des Jungen traf. Dies bestätigt, dass Bullenhaie meist wissen, was sie tun und hohes Geschick an den Tag legen können.(s.o.). Auch da sie aus ihrer Rolle nicht schlüpfen können (s.o.). Durch überwiegende Unvernunft könnten diese ihre Art nicht erhalten (s.o.). All dies gab in diesem Fall den Delphinen die Möglichkeit, rechtzeitig einzugreifen. Das Gemüt samt Erfahrungen kann bei Tieren unterschiedlich sein (s.o.). Indem ein anderer Bullenhai sein eigenes Risiko bereits zu Beginn ausgeschlossen und kräftiger beim ersten Kontakt zugegriffen hätte. Daran sieht man, wie viele Schutzengel Jonathan in dieser Situation hatte. 🙂 Als Surfer in Florida setzt er sich diesem Risiko freiwillig aus (s.o.).

00014Mitbedingt durch die Strategie des Bullenhais, die oft nicht weit entfernt liegt vom Weißen Hai (s.o.). Diese Tiere treffen gerne eine Entscheidung nach Beobachtung (s.o.). Vielleicht ein bisschen akademisch angehaucht in manchen Situationen, wobei es auch Ausnahmen geben kann je nach Gemüt und Erfahrungen der Tiere. Im Gegensatz dazu könnte es beim Tigerhai in der Praxis passieren, dass er in einem eher schläfrigen Zustand spontan halb in Zeitlupe (s.u. ein Beispiel) mit dem langsamen Angriff beginnt und davon überzeugt ist, dass er das mit seiner Kraft (s.o.) bewältigen kann (Gemüt; s.o.). Wenn es nicht schmecken oder eine Wehrhaftigkeit der Beute ihm nicht passen sollte, da er gerade eben erst aus seiner Siesta erwacht, dann lässt er eben ab. Und da sich die Beute darüber eher freut, wird sich diese in der Regel hüten, Revange zu betreiben. Jedoch gibt es Fälle, in denen der Tigerhai gewandt vorgeht, da auch er ein Hai ist 🙂 .

FreediverÜberflüssiges Risiko gilt es unter Tieren wie unter Menschen (vgl. Bild) zu vermeiden, was ein allgemeines Prinzip ist (s.o.). Dazu müssen notfalls Erfahrungen gesammelt werden, was das Risiko in jedem Einzelfall erhöht (s.o.). Aus diesem logischen Prinzip folgt die Vorsichtigkeit vieler Tiere. Ebenso von Tieren, bei denen man dies kaum angenommen hätte (Beispiel Bullenhai und Weißer Hai; s.u. Krokodil, das ebenso vorsichtig sein muss).

Aus diesem Grund lassen sich viele Tiere nur schwer beobachten, so dass diese angefüttert werden. Das beweisen gerade Haie, da sich diese meist dazu entscheiden, dem Menschen aus dem Weg zu gehen. Das tun sehr viele Tiere, was zum einen logisch erklärbar und zusätzlich an das Verhalten und die Ausbreitung der Menschen gekoppelt ist.

00024Und selbst logisch bedingte Ausnahmetiere mit besonderer Kampfkraft aufgrund eines überhöhten Platzrechts wie Tigerhaie (s.o. zu Löwen und Eisbären, s.u. zu Krokodilen) müssen einstecken können, was sich an deren Schrammen und Narben erkennen lässt, wenn diese älter werden. Dafür reicht schon der Reflex einer Beute, die ebenso Zähne besitzt (bei z.B. Löwen könnten große Wildschweine Schaden anrichten). Bullenhaie und Weiße Haie müssen manchmal recht knifflige Aufgaben lösen (s.o.). Und dabei könnte ihnen die Strategie des Tigerhais eines Tages zum Verhängnis werden, wozu bereits kleine Verletzungen ausreichen könnten. Diese logischen Gesetze gelten auch in der Wüste. Denn wenn ein Kamel damit beginnt, ernsthaft auszutreten, dann verschwinden wohl alle anderen Wüstentiere 🙂 . Logisch bedingt, da der einzige mögliche Schutz im Notfall, auch um die Kinder zu schützen. Das Kamel besitzt ein Platzrecht und muss dabei seine hierzu logischen Eigenschaften logisch nutzen. Logik.
Keine allgemeine Garantie.

Der Tigerhai könnte nach einer Verletzung wohl mehr Ruhe einlegen, da dessen Leben ohne menschliche Eingriffe nicht ganz so kompliziert und streckenreich ist. Aufgrund seiner Kraft und seines Gemüts (s.o.) könnte er auch in geschwächter Form Beute überwältigen oder Aas finden, das über Flüsse etc. in sein küstenorientiertes Revier transportiert wird etc. Und gerade bei Überschwemmungen in den Tropen kann dies häufig mit Langzeitwirkung geschehen.

00014Und in diesem Video lässt sich sehen, dass Tigerhaie ebenso über einen Intellekt verfügen und Konflikten aus dem Weg gehen durch logisches Verhalten, das in diesem Fall großer Rücksicht gleicht. Andere Tigerhaie könnten eine Gefahr darstellen, was an Gemüt und Erfahrungen geknüpft ist (s.o.). Zuweilen an die konkreten Lebensräume. Ebenso an das Futterangebot und Hungergefühl. Und daneben kann das Verhalten eines Menschen eine Rolle spielen.

00014Haifütterungen verstärken das Konfliktpotenzial, indem sich dadurch Haie zu sehr an die Menschen gewöhnen, frustriert-aggressiv (Gemüt) reagieren können, wenn – speziell beim Tigerhai – andere Taucher kein Futter besitzen und/oder beim Füttern – wie mögliche Konkurrenz aus Sicht des Hais –  in der Nähe sind (weiter unten ein Beispiel). Zudem können Fütterungen wie auch Abfälle Haie näher an die Küste rücken lassen (unten noch ein Beispiel, bei dem durch Fütterungen von Weißen Haien wegen eines TV-Films ein junger Surfer in der Nähe von Kapstadt zu Tode kam). Wie z.B. Weißspitzen-Hochseehaie, die zur Gefahr werden könnten (vgl. Ägypten und Rotes Meer), da diese bei ihrer langen Suche im weiten Ozean auch vor Schiffbrüchigen und Verstorbenen nicht unbedingt Halt machen (weiter unten ein Beispiel). Diese sind recht groß und stark wie gewandt, und besitzen für ihren weitgestreckten Lebensraum (Hochsee) über einen überhöht ausgeprägten Spür- und Ortungssinn (logische Eigenschaft), um ihre Rolle auf hoher See, darunter Gesundheitsapostel (Aas), bewältigen zu können. Dies noch effektiver in Gruppen (s.o. allg./s.u. Beispiel). Dazu muss insgesamt deren Beißaktivität kräftig sein, was die Gefahren für den Menschen automatisch erhöht (s.o. bei den anderen beißstarken Haien).  Zudem kann bei Weißspitzen-Hochseehaien das individuelle Verhalten höchst unterschiedlich sein (schwer einzuschätzen), indem Einzeltieren selbst bei Gruppen von Tauchern jedwede Scheu fehlt, wie in diesem Video ersichtlich, ohne dass etwas passiert ist.

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Und selbst beim küstennahen Auftauchen von Hochseehaien sollten logische Naturprinzipien greifen bei einem ausreichend hohen Bestand von Haien insgesamt. Indem der standortbezogene Tigerhai, den es z.B. auch im Roten Meer (s.o. zur dortigen Gefahr durch Hochseehaie) in ausreichender Anzahl bei für ihn besseren Verhältnissen an der Küste geben sollte, in seinen Revieren Gruppen von Weißspitzen-Hochseehaien in den meisten Fällen wohl nicht auf Dauer dulden würde, zumal auch dieser im Notfall ein paar Kumpels organisieren könnte, wenn der eigene Bestand hoch genug wäre (s.o. zu dessen “überhöhten Platzrecht” in Küstennähe). Außerdem riskierte jeder andere Hai sein Leben, wenn er in selbstmörderischer, d.h. unvernünftiger Manier (s.u.) einen nur halbwegs ausgewachsenen Tigerhai aus dessen Revier vertreiben wollte oder jenen auf sonstige Weise provozieren oder gar unter Verlust jedweder Naturvernunft angreifen würde. Halleluja! Welcher Weißspitzen-Hochseehai möchte der erste und hinterher der nächste sein (ähnlich wie bei Wölfen und Bär oder Hyänen und Löwe)? Der Bullenhai, den es allerdings nicht im Roten Meer gibt, könnte gar helfen (s.o./u.). All dies wissen Hochseehaie, und deren Babys, die durch die Weltmeere treiben, erahnen es durch immanente Prägung (Natur-Logik).

Diese allgemeine Naturvernunft soll das Gleichgewicht unter den Großhaien insgesamt halten (dazu gehört auch deren Ausbreitung und Verteilung) und wird verstärkt durch deren Vorlieben für Beute (s.o.), den Eigenschaften der Haie im wechselseitigen Bezug, wozu auch das möglicherweise kampfbereite Gemüt des speziell beißstarken Tigerhais (s.o./u.) und die mentale Stärke, hohe Intelligenz und logisch bedingte Gebiss-Dynamik des Bullenhais (s.o./u.) gehören, und ein konfliktfreies Meer mit viel natürlicher Nahrung für alle Haisorten und ihre logischen Vorlieben (s.o.)Aufteilung der Rollen und Aufgaben unter dem Gesichtspunkt der Vernunft.

(vgl. oben im Verhältnis Tigerhaie und Bullenhaie beim Walkadaver recht küstennah in Überzahl, daneben Weiße Haie und andere eher oder teils küstenorientierte Großhaie – Nischen, Rollenwechsler, Wanderer; Stichwort fließende Übergänge (s.o.) in friedlicher Eintracht bei Bewältigung ihrer auch für den Menschen wichtigen Aufgaben in Küstennähe logisch-spiegelbildlich zu den Hochseehaien auf offener See).

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00014Tigerhai und Bullenhai als echte Schützer der wichtigen tropischen Küsten, und Bullenhai sogar noch darüber hinaus. Und über diese wichtigen Aufgaben sind sich diese beiden Haie sozialiter bewusst. Im Rahmen von bedeutsamen natürlichen Prozessen (s.o. Walkadaver, den letztlich die Tigerhaie und Bullenhaie aufgrund ihrer “örtlichen Zuständigkeit” in Kooperation gesichert hatten). Nicht unbedingt, wenn Menschen Kämpfe etc. mit Futter etc. auf beengtem Raum etc. sehen wollen. Man googelt so etwas nicht, kann es sich unter Tigerhai und Bullenhai aus der selben Gegend auch kaum vorstellen. Als man kurz nachsah im Web der Kampfgelüste, sah ein Hammerhai (s.o.) alles andere als beneidenswert aus gegen den Tigerhai, bevor man wieder abgeschaltet hat. Wie er das schafft? Er schiebt sich mit seiner Kraft zum Biss durch (siehe Video unten). Da dieser im Notfall einen Hammerhai seitlich recht zentral (Hüfte) in den Mund nimmt, so dass sich der Hammerhai windet und der Tigerhai entweder auf die Zähne drückt oder ihn davonträgt. Im Nahkontakt und vor allem beim Biss besitzt der Tigerhai eine starke Haut, die sich dann über seine Augen zieht und diese schützt. All diese Eigenschaften benötigt er, um großes Aas mit dicken Knochen an der Wasseroberfläche ohne Sitzgelegenheit vertilgen zu können (s.o.). Mit einem Strohhalm ist dem nicht getan. 🙂 Er muss viel Kraft mit seinem Gewicht erzeugen und beim Beißen gleichzeitig schieben und drücken. Ziehen. Und das ohne Siesta mit strenger Sonne auf den Kopf.

Provozierte Kämpfe. Allerdings besitzt der Tigerhai das Platzrecht, dem Hammerhai notfalls dessen Lebensraum aufzuzeigen (s.o.). Würde dieser nicht von “leckerer” Beute gelockt werden, hätter er mehr auf seine Vernunft geachtet und den Tigerhai gemieden, zumindest dort, wo es gerade kübelweise Futter für diesen gibt. Zudem ist diesen Leuten zuzutrauen, dass sie einen Hammerhai vorher verletzen, damit der Tigerhai vor Kamera über ihn herfällt. Man sollte sich vom Web der menschlichen Kampfgelüste in dieser Beziehung nicht täuschen lassen, was angebliche Unvernunft von Haien betrifft.

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Der Hammerhai ist variabler, nutzt mit Gruppen die offenen Meere. Überkreuzungen mit der Küste lassen sich jedoch nicht ganz vermeiden, da der Hammerhai auf Stachelrochen u.a. spezialisiert ist mit seiner Scan-Ausrüstung. Diese unterscheidet ihn etwas von anderen Haien und lässt ihn darin auch erfolgreicher als den Tigerhai sein. Damit versucht er, die eingegrabenen Rochen zu orten und hinterher zu überwältigen, was häufig nicht ganz einfach ist. Denn Stachelrochen verfügen über ihre logischen Eigenschaften, sich in ihrer Umgebung wehren zu können mit einer Form von Lanze, die sehr flexibel und variabel ist. Extrem schnell. Oder fliehen.

00014Ein Stachelrochen wirkt auf Menschen zwar eher harmonisch und schwebend etc. Allerdings sollte man dessen Eigenschaften und ihn selbst respektieren. Ihm seinen Raum lassen. Daher sollte man als Taucher ebenso wenig alles anlangen, denn dort könnte der Stachel des Rochen liegen. Zudem könnte der Schatten eines Menschen derjenige des Tigerhais sein aus Sicht des Rochen, der schnell entscheiden muss, um eine Möglichkeit gegen einen großen Hai zu besitzen. Respekt und ein Auge haben für die Natur ist der beste Schutz.

Dabei lässt sich der Hammerhai wiederum nicht gerne alle Naselang stören von Freizeitsportlern auf schmalen, flachen etc. Booten, die dann teils froh sind, wieder Land zu betreten ohne einen fuchtelnden Hai in ihrer unmittelbaren  Umgebung. An jenem Link lässt sich erkennen, wie naturfeindlich und unlogisch sich dieser Angler auf dem Kanu verhält, indem diese sich jedoch meist als naturnah und Naturversteher aufspielen mit Nylon und Haken und der damit aufgeblähten Dominanz über Tiere. Scharfe Nylonschnüre und Haken gehören nicht ins Meer. Eine einzige Nylonschnur kann das Leben eines Delphins und anderer Meeresbewohner beenden. Siehe hier.

Die Tiere versuchen somit ihre Platz- und Wegerechte zu nutzen, sofern es der Mensch zulässt. Zudem wird  dadurch ersichtlich, warum der Hammerhai teils als aggressiv bzw. hartnäckig bzw. als gefährlich eingestuft wird. Indem er diese Eigenschaften besitzen muss, um große Stachelrochen überwältigen zu können.

00014In den EU-Meeren kann dieses Hai-Gefüge kaum noch funktionieren, da die Bestände des Blauhais bereits viel zu niedrig sind durch die subventionierte EU-Großfischerei (Beute oder Beifang). Anderen dort beheimateten Arten geht es nicht viel  besser: Mehr z.B. hier: Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien (mit Beispielen, wie nah sich Mensch und Delphin doch sind) / Umgang mit den europäischen Meeren

Das gilt allgemein bei Fütterungen von Prädatoren, wie es in Tierfilmen der darwinistischen Unterhaltungsindustrie oft geschieht, was gerade in Nationalparks (s.o.) die Aggressionen unter Tieren enorm steigern kann oder gar auslöst. Zudem kann die Anwesenheit von Filmteams zu Blockaden oder anderen unnatürlichen Verhaltensweisen bei wilden Tieren führen.

00014In diesem Zuge lässt sich auch der sog. “Blutrausch der Haie” logisch entkräften bzw. naturgemäß darstellen. In ihrer zentralen Rolle als Gesundheitsapostel (s.o.), dies fließend über die Zonen der Meere hinweg wie bei einem Staffellauf unter verschiedenen Arten mit unterschiedlichen Strecken (s.o.), zieht diese Blut logischerweise an. Für ihre Rolle besitzen diese eine logische Eigenschaft, die man als einen überhöhten Wahrnehmungs- und Ortungssinn (darunter Prüfung und Beurteilung) beschreiben könnte. Erzeugt über ein wechselseitiges Bündel von Sinnesstrukturen: Blut führt logischerweise zur potenziell verletzten Beute oder Aas. Vor Ort wird eine Entscheidung getroffen. Dass sich gerade Weißspitzen-Hochseehaie bei Schiffbrüchigen im zweiten Weltkrieg recht lange versammelt haben sollen (gar über Tage), hat mehrere logische Gründe. Risikovermeidung durch Schwächung der Beute über Zeit bzw. Abwarten und Einkesseln bis zum Aaszustand. Warten auf eine ausreichend große Anzahl von Haien, die das bewältigen kann (Aas soll vertilgt werden). Sichern der Beute vor Nahrungskonkurrenz. In dieser Zone besitzen Hochseehaie ein überhöhtes Platzrecht (anders an Küste; s.o.), das in der Praxis hergestellt werden muss, um ihre Aufgaben erfüllen zu können (Makohaie ergänzen dies). Je mehr Haie satt werden, desto höher die Chance zum Erhalt der Art. Deren Aufgabe ist Gesundheitsapostel, und dies eben nicht darwinistisch dumm, sondern mit ihrer gewohnten logischen Strategie, was Menschen gefährden kann (s.o./u.). Tauschen wir die Rollen aus. Eine Orca-Mutter, die ihr sterbendes Kind beschützt bzw. begleitet. Bei ihm bleibt, so lange es geht oder darüber hinaus. Durch die wachsende Anzahl der Hochseehaie wird auch eine Orca-Mutter gezwungen, ihr Kind der Natur zu überlassen. Ähnlich wie bei Hyänen, die warten und sich häufen, bis eine Elephantenmutter nach Tagen ihr verstorbenes Kind verlässt, um den Anschluss an die Gruppe zu gewinnen, um selbst zu überleben.

00014Und bei anderen beißstarken Haien ist es so, dass viel Blut bedeutet, dass die Beute so gut wie überwunden ist und kaum mehr Risiko droht, womit diese ihrer Dynamik, die diese z.B. mit Krokodilen teilen (s.u.), freien Lauf lassen können.

Das ist verbunden mit viel Arbeit zum Ziehen, Reißen und Schlucken (s.u.). Und der weite Weg dorthin und wieder von dort weg. Ein missglückter Beuteversuch kostet einem Weißen Hai Kraft. Ebenso Konzentration. Suchen, vor der Beute verstecken, warten, dabei beobachten und den geeigneten Moment finden. Oft löst es sich wieder auf aus zahlreichen logischen Gründen, die möglich sind. Und dann war die hohe Konzentration und die lange Zeit für die Katz. Irgendwann möchte man seinen Hunger gestillt haben und damit vorerst abschließen können. Menschen würden nicht viel anders denken in dieser Rolle. Daran erkennt man die Intelligenz dieser und anderer Tiere (s.o.). Alles Logik und kein Darwinismus. Mangels Panzerung müssen Haie allgemein noch vorsichtiger sein als Krokodile. Und sowohl spezielle Haisorten, allen voran der Bullenhai, als auch Krokodile benötigen diese Dynamik aus einem zwingenden logischen Grund, wie wir im Anschluss sehen werden.

00014Dass Menschen nicht die natürliche Beute von Haien darstellen, lässt sich auch dadurch belegen, dass Haie oft zögern bei Menschen. Gerade im offenen Wasser, also etwas weiter auf dem Meer. Sie sind unsicher, was sich logisch erklären lässt. Oben wurde beschrieben, dass die Wahrnehmung der Haie durch ein Bündel von wechselseitigen Sinnesorganen erfolgt. Wenn ein Mensch an der Wasseroberfläche schwimmt, bedeutet dies für einen Hai grundsätzlich ein verletztes Tier. Jedoch ohne wahrnehmbares Blut. Ein Teil der Sinneswahrnehmung suggeriert Beute. Ein anderer Teil signalisiert keine Beute. Und exakt dies führt zu diesen Unsicherheiten beim Hai. Ein Weißer Hai z.B., der seine Beute vorher beobachtet (s.o.), gelangt beim Surfer zu keinem klaren Ergebnis durch Widersprüche in der Sinneswahrnehmung. Manche Haie drehen ab. Der eine oder andere Hai unternimmt es. Sobald er feststellt, dass es keine sinnvolle Beute ist (Fettgehalt; s.o.), verschwindet er. Hat die erste Aktion getroffen am Bein, kann der Surfer dadurch sterben, ohne dass der Weiße Hai an ihm als Beute interessiert war. Der Bullenhai scheint über Eigenschaften zu verfügen, die etwas anders funktionieren, um die Beute einschätzen zu können, da er sehr schnell weiß oder nicht weiß, ob er etwas als Beute ansieht oder nicht. Dies dürfte er besitzen aufgrund seiner speziellen Eigenschaften als Fluss-Hai (s.u.).

Netzfreie-MeereDem Weißen Hai kann seine Strategie, zu der Vorsichtigkeit gehört (s.o.), beim Menschen zum Verhängnis werden. Indem er einem Speerfischer, den er für eine Robbe oder Seehund hielt, hinten in die Flossen biss (wie er es auch bei natürlicher Beute machen würde). Daraufhin überholte der Weiße Hai den kamerabestückten Speerfischer, um zu sehen, wie seine potenzielle Beute sich verhält, und dabei von dem Speerfischer mit seiner Harpune getötet wurde. Neben der Großfischerei und Anglern sind die Speerfischer das größte Übel der Meere. Auch da diese Blut erzeugen an der Küste, was Haie näher an die Küste rücken lässt.

Indem die Speerfischerei noch nicht verboten wurde, zeigt auf, dass die politischen Machthaber kein Interesse besitzen, Mensch, Natur und Tier zu schützen. Auch Kinder wurden dadurch bereits getötet durch Haie, die durch Fischblut von Speerfischern die Küste aufgesucht hatten.

00014Gerade bei Tigerhaien (s.o.) kann die Fütterung selbst zur Gefahr für Taucher werden (vgl. Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Ein weiteres Beispiel: Mehrere Tigerhaie wurden gefüttert für zahlende Touristen. Diese bewegten sich langsam (s.o.). Plötzlich konnte man einem Tigerhai anmerken, dass er auch die Touristen als Beute betrachtete. Diese legten sich flach auf den Boden. Die Tauchführer versuchten, den Tigerhai mit einer Stange und den Fäusten zu vertreiben, während dieser in Zeitlupe (s.o.) nach einem Touristen am Boden schnappte. Dabei verbiss sich dieser im oberen Bereich der Pressluftflasche statt den Kopf zu erwischen. Das hatte ihm nicht geschmeckt (s.o.). Da gleichzeitig die Tauchführer mit ihren Fäusten und einer Stange auf den Tigerhai einklopften, erzeugte dieser einen schnellen Antrieb mit der Schwanzflosse, um Abstand von den Tauchern zu gewinnen. Dennoch sind es die Haitouristen, die das Geld bringen, womit der Tigerhai ein kommerzielles Interesse darstellt, das ihn gleichzeitig etwas schützt. Beim Bullenhai (s.o.), der ebenso Fans unter Tauchern hat 🙂 , ist dies ähnlich.

HaialarmAllerdings lassen sich Bullenhaie nicht alles gefallen (s.o. zur mentalen Stärke), indem ein Bullenhai einem darwinistischen sog. TV-Helden im halbhohen Wasser am Strand schnell ins Bein biss (s.o. zum Geschick). Da dieser mit ihm Katz und Maus mit Fisch vor Kamera spielen wollte. Dabei verschonte der Bullenhai dessen Leben. Es geschieht deshalb gezielt, wenn Bullenhaie Boote oder Jetskier angreifen, die ihre Reviere besetzen (s.o.), ohne die Absicht, die Besatzungen zu verschlucken. Siehe auch: Das Zweite Leben von Jonathan. In dem einen dort verlinkten Video beißt ein Bullenhai mehrfach in den Motor eines Bootes. Dabei lässt sich dessen Dynamik erkennen (Kraft und Beweglichkeit), die unter vielen Tierarten Respekt und Vernunft erzeugt (s.o.).


Der Verdeutlichung wegen wird dieses Video nachträglich hier eingebaut. Bitte nicht täuschen lassen von dem Gerede der Angler, da der Bullenhai dies mit Absicht nach Überlegung tat und nicht seinen Verstand verlor (“lost his mind”). Beispielhaft zu erkennen, wie diese Boote den ohnehin engen Lebensraum von Bullenhaien besetzen, der trotz seiner von anderen Tieren nicht zu ersetzenden Rolle (s.u.) weder von Politik noch von Umweltverbänden geschützt wird. Bei Minute 0:45 lässt sich erahnen, welche schier unglaubliche Dynamik ein Bullenhai erzeugen kann im Notfall, da er stets bemüht ist, diese Gebiss-Körper-Dynamik inkl. Kraft zu drosseln (s.u.). Wobei dies noch längst keine 100 Prozent waren. Zudem wird sichtbar, insbesondere bei Minute 1:02, dass der Bullenhai sich blitzartig auf der Stelle im Wasser drehen kann wie ein kleiner Fisch (Beweglichkeit), was ihn von allen anderen Haien unterscheidet (s.u.). Er ist zudem derart intelligent, dass er genau weiß, einen solchen Motor wirkungsvoll zu beschädigen (siehe Ende des Videos). Diese Eigenschaften stehen im logischen wechselseitigen Bezug zu Krokodilen und anderen überhöhten Gefahren in Flüssen (s.u.) und der Aasbewältigung bis hin zu großen Säugetieren, wozu es diese Gebiss-Körper-Dynamik – die Bullenhaie mit Krokodilen teilen (s.u.) – logischerweise zwingend benötigt (s.u.). Dennoch lügen die Wissenschaftler über ihn, was er nicht verdient hat. Damit die Menschen nicht die Wahrheit über Tiere und vieles andere erfahren.

00014Nun wird die Logik sichtbar, die hinter dem besonders starken Gebiss (logische Eigenschaft) des Bullenhais steckt, das sogar dessen Kopfform prägt. Wegen seiner Leibspeise Fisch (logische Eigenschaft; s.o.) müsste er dieses nicht besitzen. Ebensowenig, um Menschen (s.o.) oder deren Boote (s.o.) anzugreifen. (1) Ohne dieses Gebiss würde er in afrikanischen oder südamerikanischen Flüssen (s.o.) nicht ernst genommen werden, womit er in den Flüssen mit seiner wichtigen Rolle (s.o.) aussterben würde. (2) Die logischen Wechselseitigkeiten zu Krokodilen würden fehlen (s.o.). (3) Bullenhaie ergänzen die Aufgabe der Krokodile als Gesundheitsapostel. Dies gilt auch für Landsäugetiere, die noch halb stehen. Ebenso Krokodile besitzen dafür eine hohe Dynamik beim Schütteln, Ziehen und Reißen (logische Eigenschaft; s.u.).

Exakt dies entspricht der schleudernden Gebiss-Körper-Dynamik des Bullenhais (logische Eigenschaft; s.u.), die oben anhand des Boots beschrieben wurde.

00014Aufgrund dieser Dynamik besitzen selbst Nilpferde und Elephanten Respekt vor Krokodilen und Bullenhaien. Deshalb wären diese max. auf Vertreibung wegen Schutzes der Kinder aus (s.u.). Jedoch kennen einige vielleicht die Filme, wenn ein deshalb gepanzertes (logische Eigenschaft) Krokodil aus Unachtsamkeit unter die Beine einer Gruppe von Nilpferden gerät. Das ist noch weniger für einen Bullenhai angenehm, der aufgrund seiner logischen Rolle (s.o.) nicht über eine derartige Panzerung verfügen kann.

Da diese Tiere letztlich andere Aufgaben haben, nicht an derselben Beute in womöglich engen und flachen Flüssen interessiert sind, sich nicht unbedingt als Beute ansehen sollten (Bullenhai zu Elephant, Nilpferd, Nashorn etc.) und sich deshalb eher aus dem Weg gehen bzw. sich respektieren (Logik) sollten. Es gibt genügend andere Gefahren. Wohingegen das besser gepanzerte (s.o.) Krokodil stets eine Gefahr sein kann (s.u.), gerade wenn Jungtiere vorhanden sind bei Nilpferden, Elephanten etc. Das Krokodil hat ein erhöhtes Platzrecht in dem teils wenigen Wasser in diesen Zonen und ist dementsprechend mit den dazu logischen Eigenschaften versehen (siehe zu dessen allg. Bedeutung noch unten). Logisch kommt dies den anderen Tieren zugute, da das Krokodil für die Wasserqualität der Pfütze verantwortlich ist (gärendes Aas bei Hitze, Bodenbearbeitung, Lüftung, Sauerstoff, logische Prozesse). Gerade wenn es dort für den Bullenhai zu flach wird oder der Weg (s.o.) dorthin unterbrochen wurde – z.B. durch einen gewaltigen Erdrutsch. 🙂 Natur-Logik.

00014Exakt dieses gerade beschriebene wechselseitige Verhältnis (Logik) zwischen Bullenhai und Nilpferden wird in diesem Video sichtbar. Man möge bedenken, dass in diesem Moment zwei der kampfstärksten Tiere, die es gibt, aufeinandertreffen in einem beschränkten Fluss (hohes potenzielles Konfliktrisiko). Die Nilpferde führen zudem Kinder, was dieses Risiko enorm erhöht (Schutztrieb der Erwachsenen). Nun muss es Naturprinzipien geben, die das regulieren. Diese wurden oben beschrieben. Obwohl man es kaum wahrnehmen kann als Mensch, hatten die Nilpferde den Bullenhai schnell bemerkt (hoher Spürsinn als logische Eigenschaft, da notfalls Fluchttiere, gerade an Land). Umgehend genießt logischen Vorrang, die Kinder zu beschützen (s.o. allg.) und abzuschirmen mit dem Körper (logisches Prinzip, wie es auch Delphine tun). Die Nilpferde bleiben im Wasser und ruhig, da diese die generelle Vernunft als logische Eigenschaft von Bullenhaien kennen (s.o. allg.). Der Bullenhai suchte dort wohl Fische oder folgte einem Fisch (Leibspeise als logische Eigenschaft; s.o., auch um Konflikte mit anderen Tieren zu vermeiden). Er nimmt die Nilpferde ebenso frühzeitig wahr (hohes Gespür der Haie als logische Eigenschaft). Und nun wird deutlich, dass der Bullenhai zwar wegen überhöhter Gefahr verschwindet (logische Eigenschaft wegen fehlender Panzerung; s.o.).

Zur-Aufheiterung-1024x775Allerdings zeigt der Bullenhai den Nilpferden mit seiner mentalen Stärke und überhöhten Intelligenz (logische Eigenschaften; s.o. allg.), dass er dort ebenso ein Platz- und Wegerecht genießt (Platz- und Wegerecht als logische Eigenschaft; s.o.). Zu Schaden ist es nicht gekommen. Vernunft als logische Eigenschaft (um Erhalt der Art zu sichern; s.o. allg.).

Die Nilpferde haben auch weiterhin Respekt vor Bullenhaien (s.o. allg.). Und der Bullenhai weiß weiterhin, dass er Nilpferden besser aus dem Weg gehen sollte (s.o. allg.). Allerdings muss er sich mit seinen Eigenschaften im Notfall an Nilpferden vorbeibewegen können, um seine Aufgaben in den Flüssen zu erfüllen (s.o.). Und in diesem Fall wussten die Nilpferde, dass der Bullenhai nicht an ihnen vorbeikommen musste, um seinen Weg zwingend zu sichern.

00014Wäre dies der Fall gewesen, hätte es sein können bzw. sollen, dass die Nilpferde etwas aus dem Weg gegangen wären, um vor allem ihre Kinder zu schützen. Und nun wird auch logisch ersichtlich, warum Nilpferde recht kurze Beine haben. Eine logische wechselseitige Beziehung zu Tieren wie Krokodil und Bullenhai, da es doch die Gliedmaßen von Säugetieren sind, die am stärksten betroffen sind, ein überhöhtes Risiko einzugehen (vgl. Mensch/Hai). Logik.

00014Ebenso wird in diesem Video die mögliche Gefährlichkeit eines Bullenhais in Bezug zum Menschen (s.o.) deutlich. Das ist Strategie, oft der eigenen Vorsicht angepasst, aus der man als potenzielle Beute nicht mehr so einfach herauskommt. Siehe oben beim Surfer Jonathan, dem Delphine halfen. Der Bullenhai kann seine Beute zudem stark und weit ziehen (wie logisch bei Aas; s.u.). Gerade bei diesen speziellen Haiarten mit einem starken Gebiss steigt bei jedem Biss die Gefahr, dass entscheidende Blutgefäße verletzt werden, womit dann in manchen Fällen auch keine schnelle Hilfe mehr retten kann.

Ähnlich wie manche Schlangen Gift besitzen, da diese nicht effektiv würgen können, um ihrer Beute Qualen zu ersparen, besitzen diese Haisorten ihre scharfen Zähne auch deshalb, um diesen Beuteprozess abzukürzen, was unnötige Leiden bei den Beutetieren erspart.

Daher wäre es besser, dessen Lebensraum zu akzeptieren. Denn wenn der Bullenhai die Flussmündungen nicht konsequent besetzt, könnte er seine Art nur schwerlich erhalten (s.o.). Hingegen waren in Flüssen oder Seen die Anwohner teils überrascht, dass dort nach Forscherangaben Bullenhaie leben. Teils große, sehr erfahrene Tiere, wie es oben beschrieben der Naturlogik nach sein soll (dazu sog. Heimlichkeit, die ihn selbst schützt).

Hier sieht man all dies zusammengefasst, wie ein Bullenhai einem Anglerpärchen den mit Nylon und Haken geschundenen Fisch trotz seiner Kraft geschickt stiehlt und ihn erlöst zu deren Überraschung. In diesem Video lässt sich sehen, dass exakt dies auch Weiße Haie können (s.o.), während der Tigerhai derartiges mit seiner Kraft löst (s.u.).

Man kann erkennen, wie der Bullenhai bemüht ist, seine Kraft zu drosseln, wobei diese, insbesondere Weibchen, noch größer werden können.

00024Durch diesen Überraschungseffekt garniert mit hohem Geschick und vorhandener Kraft mit großem Puffer (das oben am Boot waren noch keine 100 Prozent, für Probleme mit dem Motor hatte es jedoch gereicht 🙂 ), spiegelbildlich zu Jaguar bei Kaimanen (s.u.), wobei beim Krokodil die hinteren Beine die Schwachstellen bei gewandten Haien sind (beim großen Hai wohl Nacken, da er Bissen vom Krokodil nicht so schnell ausweichen kann; s.u.), muss auch das Krokodil anerkennen, dass es in gewissen Flussbereichen nicht ganz alleine mit seiner Gruppe die Nr. 1 im Fluss ist (Respekt allemal). Je flacher das Wasser wird, desto überlegener wird logischerweise das Krokodil. Gerade wenn Sandbänke und Sonne im Spiel sind. Oder er sich verheddert hat. Daran lässt sich erkennen, wie “zart” der Bullenhai im Fall von Jonathan zugelangt hatte (s.o.).

Kaum zu glauben, wie ein Hai mit dieser Gebiss-Körper-Dynamik jene zu bremsen vermag. Ohne dessen Besonnenheit müsste es aufgrund dessen Lebensraumbezuges (Küste, Fluss, See in warmen Ländern mit viel Wasserbezug der dortigen Menschen) jeden Tag zu unzähligen Zwischenfällen mit Menschen kommen. Viele Betroffene berichteten, dass ein oder mehrere Bullenhaie rasch zur Stelle waren, kurz blieben und wieder verschwanden. Wie oft geschieht dies, ohne dass dies Menschen bemerken (s.o. beim Weißen Hai und Surfer). Das soll keine Herabwürdigung der Verunglückten sein. Im Gegenteil.

In diesem Video lässt sich das sehen. Dieser Mensch blieb lebendig. Dabei ist logisch zu betrachten, dass der Fall eines Menschen ins Wasser ein verletztes Landsäugetier sein könnte, das ins Wasser stürzt. Bullenhai zur Stelle, da dies dessen logische Rolle in der Natur ist. Man sieht, dass der Bullenhai sich an den Beinen orientiert und von hinten begutachtet, was bedingt ist durch dessen logisch erhöhte Gabe, Risiko zu vermeiden (s.o.). Und jeder kann sich nun vorstellen, wie sehr bei einem Krokodil die Hinterbeine in Gefahr wären (s.o.), wenn es der Bullenhai – im Notfall – darauf anlegt. Dazu benötigt er auch seine Beweglichkeit (s.o.).  In diesem Video sieht man eine Situation mit einem Weißen Hai, der einen Menschen unter Wasser verschont. Dieser Hai hatte wohl Hnnger, deshalb kam er so nahe und wollte noch einmal sicher gehen, dass dies wirklich kein Seehund ist. Diese Situationen zeigen, dass Menschen nicht die natürliche Nahrung von Haien sind, es jedoch zu Zwischenfällen kommen kann aufgrund der vielen Menschen, die weltweit die Meere nutzen und dadurch den Lebensraum von Haien betreten. In Südafrika ist man zwar getaucht, da dabei die Gefahren beschränkt sind, hat jedoch auf ausgiebige Badefreuden am Strand verzichtet, da es dort viele Flüsse gibt, die in das Meer münden (Umgebung von Durban), womit bei Bullenhaien eine mögliche Gefahr besteht (s.o. zu Flussmündungen), auf die man freiwillig verzichtete, nachdem einem diese Gefahren bewusst wurden (s.u.). Immerhin ist dieser Küstenbereich eines der weltweiten Hauptverbreitungsgebiete des Bullenhais. An Haifütterungen hatte man nicht teilgenommen, da man diese ohne Ausnahme ablehnt (s.o.). Im Gegensatz zu vielen anderen Tauchern hatte man sich dort über Tauchgänge freuen können, bei denen keine Großhaie auftauchten. Denn jede Begegnung birgt eine potentielle Gefahr, gleichwohl diese in vielen Fällen niedrig angesiedelt sein kann. Jedoch ohne Garantie. All dies lässt sich statistisch belegen:

Beispiel Bali als beliebtes Urlaubsziel: 5 sog. „nicht-fatale“ Haiangriffe auf Surfer seit 2010 durch wohl recht junge Bullenhaie; davor war es lange Zeit ruhig gewesen. All diese Unfälle geschahen an ein und derselben Flussmündung bei Balian, die zumal bekannt sein soll, dass über diesen Fluss Tierkadaver in das Meer entsorgt werden.

Und als Taucher gilt, alle Tiere zu berücksichtigen, darunter könnte auch ein Hai auftauchen. Man selbst hat beim Tauchen weder Angst vor Haien noch sucht man diese auf. Interessanter wurden diese anhand ihrer Eigenschaften, deren Wechselspiel hier dargestellt wird. Und wie viele andere vielleicht auch hatte man Haie unterschätzt, d.h. nicht diese Abgestimmtheit und Rollenverteilung erkannt. Ebenso wenig wie gezielt diese daran arbeiten. Ebenso der Weiße Hai, der wie ein Mensch seinen Kopf drehen kann, wenn er ein anderes Lebewesen friedlich ansieht. Die Logik der Großkatzen hatte dies bei Haien deutlich heraustreten lassen (s.o.).

Dass der Weiße Hai über diese Beweglichkeit am Nacken verfügt (siehe soeben), dürfte ebenso logisch bedingt sein. Aufgrund seiner Größe und sonstigen Beschaffenheit, die er logisch benötigt (s.o.), fehlt ihm eine besondere Beweglichkeit, die er jedoch bei seiner logisch bedingten Beute (s.o.) durch die Beweglichkeit der Nackenmuskulatur kompensieren kann, auch um besser nachgreifen zu können, wenn der erste Kontakt nicht effizient genug war. Logik und kein gefälschster Darwinismus inkl. Dinos (s.u.).

00014Dieser Beitrag soll Verständnis für womöglich gefahrbringende Tiere und deren Eigenschaften und Logik, wie z. B. bei Bullenhai und Tigerhai, aufzeigen, damit Konflikte besser vermieden werden können. Man selbst weiß, was Bullenhaie können. Deshalb schrieb man oben nicht zur Selbstdarstellung, dass man einen Konflikt mit Bullenhaien unbedingt vermeiden möchte.

Bei Begegnungen mit Tigerhaien sollte man deren “Chef-Rolle” akzeptieren (s.u.). Bei Konflikten mit Tauchern greift dieser zuweilen langsam zu (s.o.). Der Bullenhai könnte bei Bedarf so reagieren, dass man als Mensch völlig machtlos ist.

Nicht nur wegen deren Geschicks neben Beweglichkeit wie ein kleiner Fisch (s.o.). Zusätzlich der oben beschriebene Puffer, den diese notfalls, wenn ihr eigenes Leben gefährdet wäre, explosionsartig einsetzen könnten. Bei Krokodilen im Notfall erforderlich mit blitzartiger Reaktionszeit, da sich diese gerne von Land anschleichen und dadurch erst spät von einem Hai im Wasser wahrgenommen werden können.

FreediverOder wenn ein Flusspferd (s.o.) ausnahmsweise (s.o.) durchdreht. Oder ein Schwarzbüffel. In solchen Momenten hilft nur Flucht oder Dynamik. Auch damit andere Tiere erkennen können, dass Bullenhaie im Notfall wie explodieren können, womit diese Erfahrungen sammeln und Respekt hinzugewinnen. Das gilt auch für Löwe und Jaguar im flachen Wasser, oder die Anakonda, da ebenso diese Tiere dem erwachsenen Bullenhai naturgemäß aus dem Weg gehen sollten, damit die logische Aufgabe des Bullenhais, insbesondere die Verwertung von Aas, nicht gefährdet werden kann. In dem obigen Video lässt sich erkennen, dass ein Nilpferd einen kurzen Schreck bekam, da es wider Erwarten dachte, dass der Bullenhai explodiert.

00014Indem sog. Haijäger unter Menschen Bullenhaien ausgerechnet in Flüssen unter darwinistischen Trophäenwahn legaliter nachstellen dürfen, wo diese Tiere ihre essentiell wichtige Rolle als Gesundheitsapostel (Aas) der Naturlogik nach erfüllen sollen, indem dort naturgemäß logischerweise die ältesten und größten Exemplare (s.o.) inkl. der erforderlichen Geschlechtsreife zur Fortpflanzung vorkommen (die bei Bullenhaien der Naturlogik nach sehr hoch angesiedelt ist, so dass viele Haie jene Geschlechtsreife aufgrund der Nachstellungen schon gar nicht mehr erreichen können), zeigt deutlich auf, dass es die etablierte Politik samt vorgeblichen Natur- und Tierschutz nicht sonderlich ernst meint mit ihren vorgeplänkelten Bemühungen. Um damit ein falsches Angesicht in der Bevölkerung zu erwecken. Den sog. Umweltschutz instrumentalisiert zu eigennützigen Macht- und Regelungselementen. Greenpeace (Klimalobbyist der UN), WWF & Co. (Großwildjäger) sollten sich schämen. Denn wenn der Bullenhai nicht seine logisch-bedingt erforderliche erhöhte Intelligenz besäße, wäre dieses Tier längst ausgestorben mit seiner wichtigen Rolle. Gleiches gilt für den Weißen Hai, der ähnlich mit logischerweise erhöhten Eigenschaften ausgestattet ist (s.o.), um seine logische Rolle, die – ähnlich wie beim Bullenhai – nicht einfach zu bewältigen ist, erfüllen zu können. Dies gilt für eine Vielzahl von Tieren, deren logischen Denkeigenschaften vom Darwinismus samt entweder befangenen oder unfähigen Wissenschaftlern unterschlagen werden. In Kooperation mit dem Senckenberg Forschungsinstitut, das zielgerichtet unter dem Bewandnis von Eintrittsgeldern verwendet wird, um diesen zerstörerischen Darwinismus in den jungen und meist noch unbefangenen Köpfen von Kindern (Schulklassen) zu verankern (s.u.).

00014Aus diesem Grund besitzt der Bullenhai als wechselseitig logisch bedingt erforderliche Eigenschaft die dynamischste Aufteilung bzw. Abstimmung von logisch bedingt erhöhter (s.o.) Kraft zu logisch bedingtem Körpermaß  und -partie unter allen Haien. Dies gekoppelt an eine Beweglichkeit, die ihn von allen anderen Haien komplett unterscheidet. Logisch notwendig in dessen Lebensraum und kein zufälliger Darwinismus. Denn andernfalls hätten ihn die Krokodile sofort ausgerottet, wenn er nach zufällig errungener Süßwasserfähigkeit (s.o.) mit gleichzeitig zufällig zugeflogener Vorliebe für spezielle Süßwasserfische (s.o.), die es nicht an jeder Flussmündung gibt 🙂 , den Lebensraum gefahrbringender Landtiere betreten hätte. Er hätte sich freiwillig wieder zurückgezogen, da er durch Erfahrungen selbst gemerkt hätte, dass seine Eigenschaften als Hai aus dem Meer in diesen anderen Zonen nicht ausreichen.

ZambiDann doch lieber wieder Aas an der Küste (s.o.), Garnelen, Tintenfische, Thunfisch etc. Dann auch wieder in einer sicheren größeren Gruppe und dem bisher gewohnten weitläufigen Überblick, zumal das Wasser im Meer wesentlich klarer und angenehmer ist in der Regel als im Fluss oder Sumpf. Den Tigerhai im Meer – und weniger im Fluss – als starken Freund (s.o.). Hat mit Logik zu tun.  Letztlich ist es fehlender Realitätsbezug, wie bei einem selbst auch (s.o.), und leider oft auch Respektlosigkeit gegenüber Tieren, daran zu glauben, dass all das Zufälle durch Gewaltausbrüche sind. Logisch ist nämlich auch. Hätte sich der Bullenhai trotz Krokodilen erst im Fluss über sog. Jahrmillionen angepasst, dann müsste es im Meer noch unveränderte Bestände geben, da der im Meer gebietsbezogene Bullenhai nicht in allen Gebieten seiner Verbreitung Flüsse besitzt, die er besiedeln könnte. Dies gilt gerade im großen Indopazifik (u.a. Vulkaninseln). Dort hat er zusammen mit dem Tigerhai die Rolle als Gesundheitsapostel an der Küste, da im Indopazifik gewöhnlich ein hoher Anfall von Aas ist, darunter auch Wale (s.u.).

00014Zudem wäre der Bullenhai mit seinen heute gewohnten Fähigkeiten wohl der einzige Küstenhai, der zielgerichtet mit seinem Geschick und Kraft/Schnelligkeit und Beweglichkeit schnelle Barsche, Makrelen, Thunfische etc. mit einer recht hohen Erfolgsquote jagen könnte, was andere Haie mühevoll unter vielen Fehl”kanonen” versuchen (s.o. Weißer Hai). Als Taucher hatte man diese bei anderen Haien beliebten Beutefische meist wie ein Blitz fliehen sehen, zumindest wenn diese einzeln unterwegs waren. Warum sollte er sich das entgehen lassen und stattdessen in die dreckigen Flüsse ziehen, wo die Krokodile und Flusspferde (s.o.) auf ihn warten? Am Riff wäre er nach Evolutionstheorie zudem Nahrungskonkurrent zum Tigerhai. Wie sollte das gutgehen  🙂 (siehe oben und sogleich)? Logik. Evolutionstheorie widerlegt, da zielführender Ansatz.
Das steht in der logischen Überschrift.

00014Nicht an allen Flachstellen sitzen Krokodile, wie das in den Tierfilmen simuliert wird durch Zwischenschnitte, um Sorge bei den Zuschauern auszulösen; und wenn es eng wird, dann gibt der Bullenhai Gas und ist durch bevor das Krokodil richtig reagieren kann. 🙂 Unten wird noch ein Video gezeigt, bei dem ein Krokodil wegen der Schnelligkeit des Bullenhais ins Leere greift. 

So sollte es logischerweise auch sein, um den Lebensraum fließend mit ihren Aufgaben als Gesundheitsapostel erfüllen zu können, statt sinnlosen Krieg untereinander zu führen. Und wenn sich an manchen Orten Beschwerden einfinden, dass es zu viele Krokodile gäbe bzw. diese sich ausbreiten würden, könnte dies bereits ein Hinweis sein, dass der Bestand von Bullenhaien schon zu gering ist (s.o. zu den vielen Problemen durch Menschen). Wechselseitigkeiten. Daher gibt es in Australien Tigerhaie, die recht kräftig hinlangen. Das sind die Wechselseitigkeiten zum Salzwasserkrokodil. Allerdings bedienen diese sich – zwar mit Abstand – aber gemeinsam an einem Walkadaver, damit die Aufgabenverteilung klappt. Logik. 🙂 Und die Hochseehaie überlassen dies lieber dem Tigerhai und Bullenhai, da diese mehr Erfahrung mit Krokodilen haben (Wechselseitigkeiten; s.o.). 🙂

Unten wird noch dargelegt, dass die Evolutionstheorie die Wechselseitigkeiten zwischen Haien und Krokodilen ausblendet. Dabei wird bereits in diesem Video die logisch erforderliche Dominanz (s.u.) des Tigerhais ersichtlich. Er taucht absichtlich exakt dort auf und zeigt dem heranrückenden Krokodil eine Sperre und damit dessen und seinen Platz auf. Das ist Dominanz durch Körpersprache. Notfalls wechselt er die Seite, indem das Krokodil die Seitenflossen des Wals benutzen möchte, um eine Stütze im Wasser zu haben. Der Walkadaver bietet ausreichend Futter. Ein darwinistischer Krieg zwischen Krokodil und Hai ist nicht erforderlich. Die Haie sollten dieses Nebeneinander i.S. essentieller Naturprozesse durch ihre höhere Vernunft und Intelligenz bewirken. Zudem lässt sich erkennen, dass das Krokodil Respekt vor dem Tigerhai hat, wie es der Naturlogik zufolge auch sein soll (s.u.). Dieser natürliche Respekt ist nicht nur an die logisch erforderliche überhöhte Kraft (s.o./u.) des Tigerhais gekoppelt, sondern insbesondere an dessen naturgemäß erforderliches, d.h. logisches, Gemüt (s.o./u.), das andere Tiere – mit logisch bedingter Ausnahme von Orcas (s.o./u.) – besser nicht herausfordern sollten, womit dieses Krokodil schlauer als Taucher ist, die Tigerhaie füttern (s.o.).

00014Dieses Verhältnis der wechselseitigen Eigenschaften zwischen Krokodilen und speziellen Haien gestaltet sich nicht ganz einfach. Aus folgendem Grund: Ein Stützpfeiler dieses Geflechtes ist die Tatsache, dass die Haie den Krokodilen nicht vertrauen können. Kein Tier könnte einem Krokodil vertrauen, wenn es als Beute in Frage käme, was naturgemäßer Logik entspricht (s.u.). Auf sichere Vernunft können die Haie nicht zwangsläufig setzen. Sie müssen ständig in Alarmbereitschaft sein bei größeren Krokodilen. Der Bullenhai reagiert darauf vielleicht gelassener. Der Tigerhai mit seinem stark überhöhten Platzrecht inkl. Gemüt (s.o.) und der Kraft könnte überreagieren in Sachverhalten selbst ohne Krokodilbezug (Australien; s.o.).

TigerhaiDafür ist der Tigerhai der einzige Hai, der aufgrund seiner Eigenschaften den Bestand von großen Krokodilen im ökologisch sensiblen küstennahen Meer notfalls begrenzen könnte, wenn er sehr geschickt vorgeht oder in Gruppen. Nun wird wohl deutlich, warum der Tigerhai Kampfeigenschaften inkl. Gemüt logisch benötigt, die andere Haie nicht besitzen (s.o./u). Ähnlich wie die Kampfeigenschaften des ebenso krokodilerprobten Bullenhais im Notfall (s.o./u.).

00014Anhand dieses Videos dargestellt, da es glimpflich ausging (“he still alive, no worry“…. indem Pressluftflaschen oft schützen; s.o. den anderen Zwischenfall).

In diesem Fall war der Tigerhai schneller und geschickter. Auch diese Taucher hatten gefüttert (s.o.), obgleich Tigerhai – ähnlich Bullenhai (s.o.) – aus logischer Natursicht allgemein berechtigt ist, in seinem engen Lebensraum Küste (wichtige ökologische Bedeutung) anderen Lebewesen, darunter eben leider auch automatisch Menschen, Grenzen bei unvernünftigem Verhalten aufzuzeigen, was ebenso Krokodile treffen könnte. Stichwort Gleichgewicht der Natur, das in den Meeren durch Haie wahrgenommen wird – gerade, wenn es um Krokodile geht (s.o.) -, neben deren wichtigen Rolle als Gesundheitsapostel.

00014Dieses Video zeigt zwar nur einen kurzen Moment, könnte jedoch verdeutlichen, warum andere Haie eher bemüht sind, einen Konflikt mit dem Tigerhai zu vermeiden (wechselseitiges Prinzip der Konfliktvermeidung und logischen Lebensraumaufteilung über Vernunft s.o.). So ähnlich würde er es auch mit anderen Haien machen, zumal diese keine Pressluftflaschen als unfreiwillige Puffer tragen 🙂 ,  wobei der Weiße Hai ein vernünftiger Hai ist (s.o.) und es auch nicht darauf anlegt, da es diesen Darwinismus doch nur unter Menschen gibt. Im Falle unter erwachsenen Menschen hätte der Weiße Hai im Nahkampf ohne Geschwindigkeit schlechte Karten.

Da Tigerhaie Spezialisten im Nahkampf (Ringen) sind, den nahezu alle anderen größeren Haisorten untereinander scheuen. Den diese jedoch gezielt aufsuchen, indem sie die für ihre Rolle (in Bezug zu unvernünftigen Großhaien s.o.) logische Eigenschaft besitzen, zu wissen, wie sie mit ihrer Größe, Gewicht und Kraft im Nahkampf – ohne die logische Scheu (s.o.) eines ebenso logisch rollengebundenen (Beobachtung und schnelle Präzision; s.o) Weißen Haies – andere Haie im Notfall überwältigen und dabei beißen (s.o.). Ähnlich unnachgiebig drückend und schiebend wie bei großem Aas logisch notwendig (s.o.), ihrer ständigen Hauptaufgabe (s.u.). Und gleichzeitig mit ihrem dafür speziell großen und druckstarken Gefäß (s.o./u.) mit vergleichsweise bereits kurzzeitig durchschlagender Wirkung beißen. Somit öffnen sich nunmehr “logische Naturgeheimnisse”. Ebenso der Makohai muss nicht kämpfen können wie ein Tigerhai, seiner logischen Rolle gemäß. Dafür ist er der schnellste Hai und kann es in seinem logischen Lebensraum, Hochsee, mit Thunfisch & Co. aufnehmen, was seine logische Rolle ist – neben Aas zusammen mit Weißspitzen-Hochseehaien (s.o.) – die ebensowenig jeweils einzeln die Kampfkraft und das Gemüt eines Tigerhais (starkes Platzrecht, ähnlich wie Löwe und Eisbär; s.o.) benötigen, um ihre Rolle insgesamt zu erfüllen.

00014Dieses Kampfvermögen der Tigerhaie gekoppelt an deren einmaliges “Gemüt” (s.o./u.) unter womöglich in Konkurrenzbezug stehenden Haisorten sind logische Naturprinzipien, die – ebenso im wechselseitigen Verhältnis zu Krokodilen (s.o./u.) – greifen (müssen). Da ansonsten Chaos herrschen würde in der Natur (s.u.). Logisch vergleichbar mit den Ebenen von Tiger, Eisbär und Löwe (s.o.), die über ein ähnliches Gemüt und jeweils vergleichsweise überhöhte Kampfeigenschaften in ihren logischen Lebensräumen verfügen. Um ihr logisch notwendiges überhöhtes Platzrecht notfalls in der Praxis durchsetzen zu können der Natur-Logik als Baustein gemäß, der nicht reinen Zufällen in allen Einzelfällen überlassen werden kann. Konkrete Natur-Vernunft in abstrakt gefahrreiche wechselseitige Gefüge bringen. Denn welcher Hammerhai möchte am Riff oder aus einem sonstigen Schatten vom vergleichsweise nimmersatten (wegen Rolle Aas; s.o/u.) Tigerhai angegriffen werden (s.o.)? Welcher Schwarzspitzen-Riffhai auf weitläufigen Sandflächen vom hungrigen Hammerhai, ähnlich hartnäckig, wie dieser es dort mit Stachelrochen gewohnt ist (s.o.)?

Logische Lebensraumaufteilung bedingt durch die Wechselseitigkeiten zwischen Tieren von sich kreuzenden Ebenen und/oder Rollen, was durch deren Eigenschaften und Gemüt reguliert wird  (s.o./u.). Fließend. Möglichst flexibel, um ausreichende Puffer und damit Stabilität insgesamt erzeugen zu können.

Deshalb sollte auch Tigerhai – wie Weißer Hai (s.o) – weichen, wenn – eher selten bei ihm (s.o.) – die Orcas auftauchen, da diese überall Vorfahrt genießen (s.o.) aufgrund ihrer logischen Eigenschaften (s.o.), wozu die logischen Eigenschaften des Tigerhais ebenso wenig ausreichen wie die logischen des Weißen Hais (s.o.). Nicht immer weicht der Tigerhai bei Orcas, auch da dieser nur sein Revier kennt bzw. gewohnt ist, womit dieser das ein oder andere mal ersetzt werden muss, da Orcas sowohl individuell als auch durch diese intelligente Gruppendynamik der Delphine (s.o.) haushoch überlegen sind. Indem sie seine Kraft verbrauchen auf spielerische Weise, womit der Tigerhai einem Leid tun kann. 🙂  Dies wiederum ist an das Gemüt der Orcas geknüpft, so dass Begegnungen zwischen Orcas und Tigerhaien friedlich enden können.

00014Jedenfalls wird in diesem Video ersichtlich, wie ein Tigerhai bei Salzwasserkrokodilen im Notfall vorgehen könnte. Mit seinem Gewicht von oben auf oder Richtung Boden drücken und schnappen. Auffällig, dass der Tigerhai sich bei Zwischenfällen mit Tauchern häufig im oberen Bereich der Pressluftflasche verbeißt (s.o. anderes Beispiel). Denken wir an den Jaguar in Südamerika, der die im Vergleich zu Krokodilen kleineren Kaimane am Nacken greift (u.a. um diesen die Beißmöglichkeiten zu nehmen). Im obigen Video möchte die Pressluftflasche und das Gestein außenherum kein lebendiges Krokodil sein.

Der Hüter-Rolle (s.o./u.) der Tigerhaie am tropischen Riff logisch geschuldet, um insgesamt über die logische Mehrheit der nicht voraussehbaren Anzahl von Einzelfällen ein stetiges Gleichgewicht zu erzeugen. Primär bereits über Vernunft bei anderen Tieren wie Haien und Krokodilen. Durch diesen Respekt und Abstand durch Natur-Logik fügen sich sogar die kräftigen und platzstarken Zitronenhaie in Gruppen für ihre Rolle in ihren Verbreitungsgebieten, wie z.B. Karibik, neben Tigerhaien fließend ein. Selbst in Gruppen, und obwohl diese mit einem starken Selbstvertrauen ausgestattet sind (überhöhtes Platzrecht in engen, küstennahen Gebieten, was – verstärkt durch deren Größe und Beißkraft – auch für Menschen zur Gefahr werden könnte), würden sich diese davor hüten, einen einzelnen Tigerhai zu provozieren. Umgekehrt ist es dem überhöhten Platzrecht der Zitronenhaie geschuldet, dass  Tigerhaie deren Nachbarschaft akzeptieren. Bei Gruppen von Hochseehaien hingegen, die ihr Platzrecht auf hoher See beanspruchen (s.o.), würden (sollten) Tigerhaie jenes nicht gewohnheitsmäßig in ihren küstennahen Revieren dulden.

00014Dies könnte ebenso die Zitronenhaie und Bullenhaie stören, die – wie Tigerhaie –  küstennahe Platzrechte beanspruchen, woran man sieht, dass dieses Gefüge von Wechselseitigkeiten (Hüter-Rolle) auf mehrere Haisorten verteilt ist, was die örtlich fließende Flexibilität gewährt und Puffermöglichkeiten bei Bestandsproblemen innerhalb von einzelnen Haisorten schafft. Um damit das Gesamtgleichgewicht zu fördern. Vernunftsbasiert, indem Zitronenhaie ihre Verbreitungsgebiete meist dort haben, wo die Bestände von Bullenhaien sich eher in Grenzen halten (z.B. Karibikinseln).

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Tigerhaie mit reichlich Dominanz versehen, die zur Vernunft bei anderen Großhaien führt. Im Sinne ihrer – neben Aas – weiteren wichtigen Rolle als Bewahrer der Artenvielfalt am Riff. Hammerhaie können deshalb ebenso ins Visier von Tigerhaien geraten (Aufteilung des logischen Lebensraumes), wohingegen z.B. Weiße Haie von Tigerhaien toleriert werden, wenn es um die gemeinsame Bewältigung der Rollen geht (vgl. küstennaher Walkadaver in Südafrika, bei dem beißstarke Haie mit großen Gefäßen, also insbesondere Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie, wegen der nur recht kurz verbleibenden Zeit logisch gefragt bzw. naturgemäß notwendig sind; trotz einer großen Anzahl von Tigerhaien werden Weiße Haie von diesen respektvoll wie Artgenossen behandelt; s.o.). Salzwasserkrokodile unterstützen, ergänzen und erweitern diese wichtige Aufgabe in ihren – oft inselreichen und/oder sonstwie zerklüfteten –  Verbreitungsgebieten (s.o./u.).

00014Tigerhaie, Bullenhaie und Weiße Haie dabei besonders gefragt. Da diese jeweils logisch darauf aufgebaut sind großes Aas notfalls alleine zu zerlegen und zu vertilgen. Tigerhai am tropischen Riff in einem dazu besonders gestalteten Maße (s.u.). Bullenhai durch besondere Eigenschaften effektiv zusätzlich im Süßwasser (s.o./u.). Der gewichtsträchtige und dennoch mobile Weiße Hai durch ein Bündel von Eigenschaften in den Weiten der Kaltwasserzonen und wo sich diese mit warmen Zonen mischen, wie z.B. an der Ostküste Südafrikas. Bei küstennahen Walkadavern kann dieser Naturprozess meist nur durch Gruppierung umgesetzt werden. Wie in dem Video aus Südafrika ersichtlich (s.o.), wo zusätzlich noch andere beißstarke Großhaie von den Tigerhaien und Bullenhaien wie Artgenossen geduldet wurden. Logisch spiegelbildlich zu Hochseehaien, die sich für diese Zwecke ebenso gruppieren (s.o.).

Dass die Natur primär auf Streitvermeidung und Kooperation zwischen Großhaien ausgelegt ist wegen deren übergeordneten Funktion als Gesundheitsapostel (s.o.), beweist auch dieses Video. Dort bedienen sich mehrere Tigerhaie und Weiße Haie zusammen in friedlicher Gesellschaft an einem Walkadaver in Australien. In den Kommentaren wird zwar gestritten, ob dort Weiße Haie gewesen wären, jene aus dem Boot müssten es besser gesehen haben. Und selbst bei einer hohen Anzahl von Tigerhaien müssten diese nach Evolutionstheorie um Dominanz beim Futter streiten.

00014In dem obigen Video aus Südafrika waren es Tigerhaie, Bullenhaie, Weiße Haie und weitere Großhaie in einer großen Anzahl. In dem anderen Fall Tigerhai und Salzwasserkrokodil. Jeweils respekt- und rücksichtsvoll, d.h. vernünftig, untereinander zur gemeinsamen Rollenbewältigung.

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An diesen Sachverhalten lässt sich erkennen, dass Haie bisher fehlerhaft eingestuft wurden vom Menschen wegen befangenen Wissenschaftlern, die entweder so tun, als ob sie keine Ahnung hätten oder tatsächlich keinen Verstand besitzen. Zudem lässt sich das hier bereits beschriebene Gemüt des Tigerhais erkennen, der mit diesem Boot nicht einverstanden ist, auch da es immer näher rückt, so dass auch er sehr nahe kommt, um zu zeigen, wer dort der “Chef” ist (s.u.). Da es Menschen schwer fällt, Rücksicht auf Haie zu nehmen, und jene es sind, die Unruhe in derartige Vorgänge bringen, obwohl dies extrem wichtige Naturprozesse sind, bei denen die Haie ihre Ruhe haben wollen. Denn wenn diese essen, können sie nicht gleichzeitig auf sich aufpassen, was diese automatisch in Unruhe versetzt, was logisch ist, so dass man zumindest einen angemessenen Abstand einhalten sollte. Ferner deutet dies wohl darauf hin, dass Tigerhaie in Australien tatsächlich dominanter auftreten als z.B. in Südafrika (siehe sogleich).

00014 In diesem Video befindet sich ein Kadaver am Meeresboden. Man sieht bei Minute 3.15, dass sich beim Tigerhai eine Haut vor das Auge schiebt beim Beißen, wie oben beschrieben. Zudem lässt ein erwachsener Tigerhai junge Tigerhaie teilhaben, was deren hohe Kooperationsbereitschaft bei diesen essentiellen Naturprozessen ebenso verdeutlicht. Spiegelbildlich zu Hochseehaien, die sich für diese Zwecke ebenso gruppieren (s.o.).

Und so soll dies auch nach den Naturgesetzen sein, damit die Verwertung von Aas gesichert ist, zumal Kadaver in wärmeren Gewässern größeren Schaden anstellen können als zu Land.

00014Kadavar können einen großen Schaden im warmen Meer und im  Süßwasser anrichten. Daran könnten sowohl Menschen als auch Tiere schwer erkranken oder gar sterben, wenn diese jenes Wasser nutzen. Deshalb sind die Krokodile insbesondere in diesen kleinen Pfützen so extrem wichtig. Nur wird dies nicht erwähnt. In Tierfilmen wird stattdessen gezeigt, wie ein Krokodil andere Tiere tötet. Es muss Opfer geben. Das ist katholisch (Altar bedeutet Opfertisch). Und dies wiederum ist die Theosophie, wo Tod, Leid und Grausamkeit eine große Bedeutung haben. Wie der Totenkopf der Freimaurerei, da diese ebenso theosophisch ist. Dabei ist es primäre Aufgabe des Krokodils, dort das Aas zu verzehren. Ansonsten würden diese Gewässer so giftig werden, dass alle Tiere daran sterben könnten, wenn sie davon tränken. Und gerade in Trockenzeiten steht den Tieren nicht viel Wasser zu Verfügung in diesen Regionen. Das heißt, diese können oft nicht wählen. Und all dies unterschlagen die Theosophen in ihren Monopol-Tierfilmen. Gewalt und Blut ist dort vorrangig. Man meint, die Natur würde ausschließlich aus Beutezügen bestehen. Jedoch werden diese über Monate aufgenommen und hinterher aneinandergereiht und dann im TV gezeigt. Das hat nichts mit Realität zu tun. Indem ein Krokodil recht lange satt ist, wenn dieses ein größeres Säugetier isst.

Deshalb ist der Riesenotter im Amazonas – trotz seiner Größe (s.u.) – so lebendig. Da dort das Wasser in vielen Bereichen steht. Und dieses Wasser, auch der Boden davon, muss in Bewegung gebracht werden bei stetig hohen tropischen Temperaturen, wie es auch die Wasserschweine tun. Ansonsten kippt das Ökosystem. Flusspferde und Wasserbüffel erledigen dies auch. Und so hat jedes Tier seine Rolle, die extrem wichtig ist. Und das wird unterschlagen, damit kein Naturverständnis entstehen kann. Ebenso kein Respekt vor Tieren. Dabei müssten diese dringend in ihrer Vielfalt bewahrt werden, da andernfalls Ökosysteme zusammenbrechen könnten. Bullenhai, Krokodil und Anakonda, aber auch Nattern und Biber, haben ebenso diese wichtigen Aufgaben. Damit wiederum sind logische Ebenen der Kleinstlebewesen verknüpft. Dies alles, damit Gewässer gesund bleiben können.

Mit einer Evolutionstheorie würde das nicht funktionieren, da dort Tiere – völlig illusorisch – aus ihrer Haut und Rolle schlüpfen, was gar nicht möglich ist. Wie soll sich ein Körper verwandeln können?

Russischer-B%C3%A4rBei der Eidechse wächst der Schwanz nach. Gliedmaßen bleiben bei Verlust bei nahezu allen Tieren verloren. Daher bilden sich aus Beinen auch keine Flossen, wie das beim Delphin erlogen wurde. Erst recht keine komplette Umwandlung eines Körpers außerhalb der bereits vorhandenen Entwicklung (Eier, Larven, Raupen, Puppen und was daraus logisch hervorgeht).

Dieser korpulente Nachtfalter nahm mitten am Tag auf dem Küchenfenster platz.  Hier ein anderes Bild mit folgender Beschreibung: “Tagfalter oder Nachtfalter – Russischer Bär wurde er auf einem anderen Foto benannt. Ich habe ihn auf jedenfall zuvor noch nie gesehen.” Beide Seiten der Flügel jedenfalls in hoher Perfektion irritierend und furchteinflößend zur Abschreckung vor seinem reichlichen, proteinhaltigen Inhalt für daran womöglich interessierte Tiersorten.

Dino-Raupe

Die hier abgebildete Raupe des Windenschwärmers, die sehr groß werden kann, benutzt als „Schreckschutz“ exakt die gepanzerte Musterung derjenigen Giftschlange, die in ihrem Lebensraum in der Bretagne häufig vorkommt. Würde die Kreuzotter dort aussterben, würde dieser “Schreckschutz” langsam in seiner Wirkung nachlassen,  Damit wäre wohl das Schicksal dieser Raupe in dieser Region langfristig besiegelt und sie würde dort aussterben (und sich nicht verwandeln). Jedoch könnte sich diese Raupe dann noch wie bisher in Gebieten halten, in denen die Kreuzotter mit dieser Musterung heimisch wäre. Und dieser “Natur-Mechanismus” ist  präzise angelegt, indem diese Raupe in den jeweiligen Regionen, in denen sie vorkommt, exakt die Musterung und Färbung derjenigen Kreuzottervariante besitzt, die dort beheimatet ist (Kreuzottern können unterschiedliche Farbgestaltungen haben, was meist regionalbedingt der Einbettung in die Landschaft geschuldet ist). Die hier abgebildete Raupe des Windenschwärmers trägt nämlich die Farbprägung einer anderen, etwas schwarz-gelblicheren Variante der Kreuzotter. Auch daran erkennbar die Wechselseitigkeiten der Eigenschaften der Tiere untereinander. Wie eng diese Raupe, zumindest in diesen Farbgestaltungen, an die verschiedenen Farbvarianten der Kreuzotter und an diese selbst gebunden ist. Teils veriabler darüber hinaus. Indem das empfindliche Kopfende jener Raupe zudem einem Kartoffelkäfer gleicht, der mit seiner Farbgebung und Musterung ebenso signalisieren möchte, giftig und absolut ungenießbar zu sein. Diese Variante könnte das Aussterben entweder der Kreuzotter oder des Kartoffelkäfers besser überstehen.

Nicht nur Kampfeigenschaften, Kraft und Gemüt, sondern auch Farbgestaltungen bei Raupen in hoher Perfektion im wechselseitigen Bezug zur logischen äußeren Umgebung und anderer logischer Tiere als Mechanismus der Naturkreisläufe. Passend deshalb die jeweils bei Haien vorhandenen Farbgebungen und Musterungen. Lebensraum- und handlungsbezogen. Bei allen Tieren. Perfektion auf allen Ebenen.

00014Warum ist der Riesenotter so groß? Dieser benutzt meist sehr zurückgezogene Bereiche mit viel Unterholz und Urwald rundherum. Dort gelangen oft keine größeren Säugetiere hin, die das Wasser samt Boden in Bewegung setzen könnten. Daran sieht man, dass auch die Größe von Tieren kein Zufall ist, sondern eine logische Eigenschaft darstellt. Indem der Elephant und die Giraffe an Grünzeug herankommen, an das andere Tiere nicht gelangen können. Jedes einzelne Tier lässt sich logisch erklären. Und daran lässt sich erkennen, wie Biologie, Zoologie, sonstige davon berührte Wissenschaften sowie Umwelt- und Tierschutz, das Thema Tiere und Natur verfehlen.

Lehrst%C3%BCck-zur-Bildungspolitik-Tigerhai-1024x550Und wenn es dann auf einer wissenschaftlich angehauchten Webseite heißt, dass der Tigerhai “auch vor Aas nicht Halt machen” würde, dann zeigt exakt dies die Unwissenschaftlichkeit dieser sog. Haiexperten auf, da der Tigerhai logisch darauf aufgebaut ist, Aas zu vertilgen, ausgedrückt durch das spezielle und übergroße Gefäß samt dafür optimal beschaffenen Zähnen, aber auch Körperform samt Vorgehensweise, dicke Augenhaut zum Schutz beim starken Beißen und charakterlich i.S. einer überhöhten Vorliebe für und Suche nach Aas (s.o./u.). Also nicht nur beiläufig. Aber sog. Haiexperten sind auf diesem Gebiet meist aktiv wegen Gefühlslagen, die ihnen simulieren, dass der Tigerhai mit seinen logischen Kampfeigenschaften (s.o./u.) ein darwinistischer Räuber bzw. Schlächter über andere Tiere wäre. Und exakt dies ist das Problem des Darwinismus, der die Naturgesetze und die Logik, die dahintersteckt, verkennt. Ebenso sämtliche Wechselseitigkeiten zu anderen Tieren (s.o./u.). Deshalb wird der Tigerhai auch insgesamt nicht genügend geschätzt, ähnlich wie der Bullenhai (s.o.), woran man letztlich sieht, dass der Darwinismus extrem tierfeindlich ist und zu Lasten dieser Tiere geht (Verfolgung, Lebensraumverkürzung etc.).

00014Nun die Naturlogik, die dahintersteckt, um Zwischenfälle besser zu vermeiden: Der Tigerhai ist stark revierbezogen und schätzt dieses sehr. Er ist sich bewusst, dass er dort der Chef ist. Das akzeptieren die Bullenhaie aufgrund ihrer Intelligenz (s.o.). Auch da er diese Bereiche absichert, wenn es gerade zu wenig Bullenhaie dort gibt. Diese rücken auch aus. Oder wenn ihnen gerade nach Süßwasserfisch (s.o.) ist. Es gibt Bullenhaie an der afrikanischen Küste, die sich abends oder gar bei Nacht oder ganz früh in die Flüsse kurzweilig begeben. Das passt zum Rhythmus des Tigerhais, da dieser nicht ständig auf Achse sein kann aufgrund seines logischen Gewichtes und eher die Dämmerungszeiten für Aktivitäten vorsieht. Gemüt und Erfahrungen des Tigerhais, dazu die allgemeine Situation wie Futterangebot, Hungergefühl, aber auch noch andere vorhandene Konkurrenz, spielen dabei eine Rolle. Und daher könnte es zu Zwischenfällen kommen, die bereits bei einem Biss aufgrund dessen Beißkraft in Verbindung mit Gefäßgröße sehr unschön enden könnten, da Tigerhaie mit ihrem speziellen Gebiss letztlich alles organische knacken können müssen (vor allem wegen Aas). Also selbst große Panzer von  Schildkröten, was z.B. Weißen Haien nicht immer gelingt (s.o.).

Dabei Gebiete wie Hawaii oder Australien, wo es wohl mehr Zwischenfälle gegeben haben dürfte als z.B. in Südafrika. In Australien die Wechselseitigkeiten zu großen Krokodilen (s.o.). Und insgesamt fehlt in Hawaii und Australien die Unterstützung durch Bullenhaie in jenem Ausmaß, wie eben gerade in Südafrika vorhanden (s.o.). Ein Tipp an die Darwin-Artenforscher 🙂 . In Südafrika kamen einem die Tigerhaie recht gewandt vor (vgl. Video mit Walkadaver oben). Vielleicht kleine Anpassung an die vielen Bullenhaie, die dort die Tore zu den mehr als wichtigen afrikanischen Flüssen bewachen (s.o.). Daher werden diese in Südafrika “Zambi” genannt nach einem Fluss in Mozambique. Grundhai ebenso besser, da diese sich bei flachen Flüssen am Grund des Bodens bewegen, ähnlich wie eine Anakonda (s.u.). 🙂 Auch zum sog. “Hochschnellen” besser geeignet (s.u.). Ebenso die Übersicht. 

00014Hinzu kommt, dass der Tigerhai ständig Ausschau hält nach Aas, was auch seine Hauptaufgabe ist, was er zum Stillen seines Bärenhungers erfolgreicher als andere Haie tut. Zuweilen noch erfolgreicher, wenn ein anderer etwas größerer Meeresbewohner leblos am Boden liegt. Auch deshalb ist der Tigerhai im Kopfstand so gut (s.o. Video). Muss er logisch sein. In diesem Bereich könnten jedoch auch verstorbene Menschen liegen aus vielen Gründen (über Fluss, Schiffbrüchige, Ertrunkene, durch Brandung, Strömungen etc.). Und vor diesen würde er meist nicht Halt machen, so dass er Menschen oft kennt. Auch wegen der starken Nutzung der Küstenbereiche durch den Menschen (s.o.). Und während nahezu alle Haie eher den Körperkontakt zu anderen größeren Sorten von Haien meiden, sucht dieser im seltenen Notfall, da dieses Risiko gewöhnlich kein anderer Hai eingehen möchte (logisches Gemüt und logische Kampfkraft als Mittel der Natur-Vernunft; s.o.), den Nahkampf mangels Scheu geradezu auf (was auch für den Menschen zur Gefahr werden könnte). Wobei er dort mit seiner drückenden Kraft mit Gewicht, die man im obigen Video erahnen kann, und seinem großen Gefäß bei gewohnter Fitness, selbst kurz nach der Siesta, als Revier-Hüter (s.o.) wie gewohnt für die Natur hervorgehen sollte.

00014Eine höhere Anzahl von anderen Großhaien würden dort Beute erwischen,die der Tigerhai niemals, und schon gar nicht in dieser Anzahl, erwischen könnte. Durch seine Größe mit Gewicht ist er nicht der allerschnellste, kann jedoch durchaus auch Dynamik erzeugen, wenn es notwendig ist (vgl. oben zum kräftigen Hinlangen in Australien). Unter Großhaien ist bekannt, dass es an Riffen leckere Beute oft in einer größeren Anzahl gibt. Der Tigerhai unterbindet eine Ansiedlung oder Räuberei von einer zu großen Anzahl anderer Großhaie.

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Und die Bullenhaie sind auch noch da, oder sollten es von Natur aus sein, um die Oberhand behalten zu können. Tigerhai und Bullenhai als Mittel der Vernunft (s.o.) für andere Großhaie. Zumindest um sich anständig zu benehmen, wie oben dargestellt am Walkadaver zusammen mit Weißen Haien und anderen eher küstenbezogenen Großhaien in Gesellschaft, um dies der Naturvernunft nach gemeinsam zu bewältigen, wobei danach alle satt sind.

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Somit müssen selbst Salzwasserkrokodile begreifen, dass diese nicht alleine die Nr. 1 im Meer sind (wie VH Bullenhai und Krokodil im ausreichend hohen Fluss; s.o.). Auch dazu benötigt der Tigerhai seine Größe und Beißkraft (s.o.). Die krokodilerfahrenen Bullenhaie könnten ihn dabei unterstützen, da diese aufgrund ihrer Intelligenz und Beweglichkeit geschickt agieren können (was die logische Notwendigkeit der Kooperation dieser beiden Haisorten abermals verdeutlicht; s.o.). Die hohen Kampfeigenschaften dieser beiden Haie sind daher nicht darwinistisch zu verstehen, wie es die Menschen leider auslegen, sondern naturgemäß logisch erforderlich, um wichtige Ökosysteme im Gleichgewicht halten zu können. Dabei spielen auch die Wechselseitigkeiten zu Krokodilen eine Rolle, woran man sieht, wie präzise diese Mechanismen abgestimmt sein müssen (zumal Ketten von anderen logischen Tieren beteiligt sind), damit dies in der Praxis funktionieren kann. Der Darwinismus funktioniert nur, um die Menschen zu täuschen über die Existenz dieser vernunftsbasierten Naturlogik (Gewalt statt Frieden beim Menschen, schlimmer als zwischen Haien und Krokodilen 🙂 ).

00014Die Evolutionstheorie übergeht dieses Verhältnis zwischen Haien und Krokodilen. Sie stellt das ausgewachsene Salzwasserkrokodil als konkurrenzlos hin, d.h. ohne natürliche Feinde. Damit wird das Geschick der Haie verkannt. Auch deren natürliche Rolle sowie die präzisen Wechselseitigkeiten zwischen zwei der sog. gefährlichsten Raubtieren der Welt.

00014Wenn man vom Weißen Hai angegriffen werden würde, könnte man hoffen, dass der erste Kontakt nicht sitzt und er bemerkt, dass es sich nicht lohnt die ganze Mühe mit der Arbeit mangels ausreichenden Fettgehalts. Ein Bullenhai, leider, beißt einem Surfer recht vorsichtig hinten in den Fuß (s.o.). Bei einem Krokodil, das meint, dass ihm der Fluss alleine gehört, könnte er dies auch machen. Auf diesem Weg würde das Krokodil Erfahrungen sammeln.

Dieses Video hat man nachträglich gefunden. Und es bestätigt exakt das, was hier aufgeführt wurde. Ein Bullenhai nimmt es mit einem großen Salzwasserkrokodil auf. Von hinten, wie hier zuvor beschrieben. Aber nicht, um es als Beute zu betrachten (s.o.). Sondern der Bullenhai versprach sich dadurch, dass das Krokodil aus Schreck den Fisch fallen lässt für ihn. Das Krokodil behielt den Fisch jedoch in seinem Maul. Dennoch bekam es einen Schreck und machte einen Satz Richtung Strand und drehte sich dabei, um seine Hinterbeine aus der Gefahrenzone zu bringen (s.o.). Trotz scheinbaren Misserfolges, was das Ablupfen des Fisches betrifft, hat der Bullenhai das Krokodil daran erinnert, dass es seinen Lebensraum mit Bullenhaien zu teilen hat (s.o.). 🙂 

Und dieses Video beweist diese hier beschriebenen Wechselseitigkeiten zwischen diesen Tieren, die letztlich von den Haien dominiert bzw. gelenkt werden, wenn diese nicht überrascht werden oder stranden. Und auch an diesem Video sieht man, wie geschickt der Bullenhai vorgeht. Kaum zu glauben, und dass dies gefilmt wurde. Zudem lässt sich erkennen, wie spielerisch Bullenhaie Menschen selbst im flachen Wasser am Strand angreifen könnten, was diese in den wenigsten Fällen machen. Ferner erkennt man den starken und unten noch näher beschriebenen Beutereflex der Krokodile, den diese dringend für ihre Rolle benötigen, indem dieses Krokodil trotz Bedrängnis diesen Fisch nicht fallen ließ. Und der Bullenhai verschwindet nicht etwa sofort aus Angst vor dem Krokodil. Sondern er wartet noch kurz ab, um dann davonzuziehen, da er schlau genug ist, bemerkt zu haben, dass er in diesem Fall nicht erfolgreich war mit seiner Methode, die er mit Sicherheit nicht zum ersten Mal angewandt hatte.

00014Dabei hatte der Bullenhai das Krokodil nicht verletzt. Zwei der sog. gefährlichsten Raubtiere sind somit “aneinandergeraten”, ohne dass es zu einem ernsthaften Konflikt kam. Eher wie zwischen Kindern, die sich einen kurzen Schreck einjagen.

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00014Wenn der Bullenhai einen Menschen angreift, dann meint er es meistens ernst. Und in den allermeisten Fällen tut er es nicht, wie wir oben gesehen haben. Lässt sich zudem schnell von Jetskiern oder Delphinen (s.o.) davon abbringen, da er bei seiner Strategie nicht gestört werden möchte, wobei es Fälle in Brasilien gab, wo er recht schnell kurzen Einsatz vollzog, sich dann vom Jetskier vertreiben ließ, die Hilfe für den Menschen jedoch nicht mehr möglich war, da ein Bein schwer verletzt wurde. Die Jetskier auf der Lauer, da hohe Gefährdung wegen Flussmündungen. Und die Brasilianer mit ihrem Gemüt sind teils eben auch unvorsichtig wegen Partylaune oder schwimmen trotz Warnung zu weit hinaus, unterschätzen die Gefahren im oft trüben Wasser, in dem der Bullenhai kaum zu sehen ist und gut zurechtkommt wegen der Erfahrung in den trüben Flüssen. Aufgrund seiner Beweglichkeit könnte er im Wasser mit dem Menschen anstellen, was er möchte (siehe oben zu dessen Fähigkeiten). Dies alles kann absehbar sein, denn auch die Flüsse in Brasilien müssen vom Bullenhai unbedingt besetzt werden an den Mündungen. Das soll kein Vorwurf sein, da man das Gemüt der Brasilianer nicht kippen möchte. Für sich selbst hatte man in Südafrika entschieden, sich diesem Risiko nicht auszusetzen (s.o.),  obwohl man gerne am Strand im wärmeren Wasser schwimmt, wozu in Südafrika einsame Naturstrände idyllisch einladen. Während in Brasilien das Wasser oft recht trübe ist, ist es in Südafrika um Durban herum im Welt-Surfer-Paradies sehr wellenreich an der Küste, so dass man den Überblick als Schwimmer komplett verliert. Und diesem blind ausgesetzt sein, wollte man sich nicht hingeben. 🙂

00014Zudem gibt es an der Ostküste in Südafrika die Einmaligkeit, hohe Bestände von Bullenhaien, Tigerhaien und Weißen Haien vorzufinden (vgl. Video mit Walkadaver ganz oben), womit man deren Lebensraum dort akzeptieren sollte. Am Anfang tat man dies nicht, auch da man dies mit den extrem hohen Haibeständen direkt an der Küste zunächst bei Ankunft gar nicht wusste (da man dort eher auf Delphine und Wale fokussiert war), und es ging gut, bis einen die Warnungen der Einheimischen zur Einsicht bewegten, ohne dem Bullenhai & Co. damit konkrete Angriffsabsichten zu unterstellen. Um potenzielle Gefahren besser einschätzen zu können, sollte man daher Einheimische fragen.

00014Ein Beispiel: Eine Gruppe von Langstreckenschwimmern teilte sich. Eine größere Gruppe schwamm wegen möglicher Bullenhaie einen weiten Bogen über das offene Meer. Die andere Gruppe direkt an der Küste entlang. Ein Schwimmer dieser Gruppe wurde vom Bullenhai angegriffen. Der Bullenhai wie gewohnt mit Strategie, indem er einen Schwimmer am Bein packte, und diesen eine recht weite Strecke wegzog, um ihn von den anderen Schwimmern zu isolieren. Er verletzte den Schwimmer zunächst nur leicht (s.o. beim Surfer Jonathan). In dem Moment, als der Bullenhai zupacken wollte, kam eine große Welle und spülte den Schwimmer auf eine Sandbank, die ihn rettete. Der Bullenhai war nicht mehr gesehen. Der Schwimmer, der bereits in das geöffnete Gefäß des Bullenhais sah, sprach wörtlich von einem “Schutzengel”. Beim nächsten Mal hatte er vermutlich auf die anderen Schwimmer gehört, um einen Bogen um diesen Bereich zu machen. Lebensraum von Haien akzeptieren (s.o.).

00014Als Taucher erlebte man den Bullenhai als extrem besonnen. Hohe Vernunft, d.h. keine schwer einzuschätzenden Unsicherheiten, wie es manch andere Haiarten zeigen könnten, unauffällig auf Überblick aus, was seinen Weg betrifft, und überaus selbstbestimmt und gelassen. In youtube-Videos wird das etwas verfälscht, da man ihn dort meist in Aktion an der Wasseroberfläche sieht. Unter Wasser zieht er langsam seine Strecken, und man kann ihm anmerken, dass er mehr Fähigkeiten besitzt, als er im Meer abrufen muss. Bullenhaie kommen in der Regel mit Tauchern gut aus, wenn diese nicht zu aufdringlich werden. Das nachfolgende Video zeigt entspannte Bullenhaie in Kuba. Zwar etwas Futter im Spiel, jedoch mit einem ebenso entspannten und rücksichtsvollen Taucher, was man daran erkennen kann, indem die Bullenhaie ihm großes Vertrauen schenken und völlig entspannt bleiben. Erneut zu erkennen die Beweglichkeit der Bullenhaie, indem sich ein Hai auf der Stelle dreht, um hinterher das Futter fast schon zärtlich aufzunehmen. Dieses Video wurde ausgewählt, da es Bullenhaie so zeigt, wie diese sich unter Wasser in der Regel verhalten, woran sich erkennen lässt, dass dies keine sog. “Monster” sind, wie es der Darwinismus darstellt.

Nachfolgend sieht man zum Vergleich eine völlig entartete Fütterung mit entsprechend reißerischem Einstiegsbild, mit der sich jedoch viel Geld verdienen lässt. Die Bullenhaie (ab Min. 0:46) bleiben ruhig (hohe Intelligenz). Der Tigerhai (ab Min. 1:21) mit seinem starken Platzrecht und logisch bedingten kämpferischen Gemüt muss ständig mit Stangen auf Distanz gehalten werden (mangels Scheu s.o./u.). Die stressige Musik passt zum hektischen „Tauchvergnügen“. Jedoch kann dieses Video exemplarisch verwendet werden, um zu zeigen, dass Tigerhai und Bullenhai sich selbst bei hektischen Fütterungen nicht in die Haare bekommen (logische Kooperation dieser Haie am Riff s.o./u). Und es lässt sich das unterschiedliche Gemüt dieser beiden Haie erkennen (s.o./u) und das oben beschriebene, nämlich dass die kleineren Riffhaie und sonstigen riffbezogenen eher kleineren Haie vom Tigerhai und Bullenhai geduldet werden, wie es der Naturlogik gemäß sein soll, da diese dort mit ihren Aufgaben beständig Nischen füllen.

Ebenso lässt sich sehen, dass die Bullenhaie sich überwiegend am Grund bewegen (Grundhai), was dem Überblick geschuldet ist (s.o.), und ebenso für deren überdurchschnittliche Intelligenz spricht. Ferner wird nun verständlich, warum Bissabdrücke von Bullenhaien häufig dem Weißen Hai angelastet werden (s.u.), da das Gefäß des Bullenhais im Verhältnis zu dessen Körpergröße außergewöhnlich groß ist, was so sein muss wegen der logischen Rolle als Aasvertilger (s.o./u.). Sichtbar wird ferner, wie tief der Darwinismus in den Köpfen dieser Tauchguides ausgeprägt ist, indem diese die Gutmütigkeit dieses Tigerhais nutzen, um vor den Tauchtouristen starke Männer zu mimen, so tun, als könnten diese ihm den Weg aufzeigen und dominieren, während der Tigerhai, wenn er wollte, diese Taucher allesamt verspeisen könnte.

00014Warum der Bullenhai – sehr selten in Relation zu den vielen Begegnungen (s.o.) – Menschen an der Wasseroberfläche angreift, könnte logische Gründe haben. Er sieht diese als “Störer” an in stark revierbezogenen Bereichen (Flussmündungen; s.o.). Zudem ist logischerweise von einem Menschen am wenigsten Gegenwehr zu erwarten (minimales Risiko), was gerade ein Bullenhai aufgrund dessen hoher Intelligenz nutzen könnte (Logik), wobei es dabei bleibt, dass Mensch nicht seine natürliche Nahrung ist (s.o.). Taucher sind von diesem Risiko stärker befreit, da diese unter Wasser von Haien eher als Meeresbewohner anerkannt werden als zappelnde Menschen an der Wasseroberfläche, die zudem den Eindruck bei Haien erzeugen, verletzt und hilflos zu sein bzw. sich sonstig krankhaft zu verhalten (siehe sogleich), und zudem mehr Unruhe erzeugen, was einen Bullenhai stören könnte in seinem Revier. Zudem wäre ein Bullenhai nach dem Verzehr wohl satt, während ein Weißer Hai danach hungrig bliebe, da dieser einen hohen Fettgehalt benötigt bei seiner Beute, um seine körperlichen Funktionen ausreichend versorgen zu können (s.o.). Weiße Haie wenden zudem viel Energie auf bei Beuteversuchen, durch angestrebte Präzision aus dem Hinterhalt mit hoher Geschwindigkeit (s.o.), auch da diese groß und schwer sind. Diese Energie würde verpuffen, wenn er sich Beute aussucht, die ihn nicht nährt. Der Bullenhai benötigt dazu weniger Energie, unterstützt durch dessen außergewöhnliche Beweglichkeit.

00014Und der Tigerhai bedient sich gerne an Aas (s.o.), hier und da, was dessen logische wichtige Aufgabe an den tropischen Riffen ist (s.o.), wobei dann auch ein Mensch unter Umständen in Frage käme (s.o.). Da er zudem standorttreu ist (s.o.), während der Weiße Hai lange Strecken zurücklegt (s.o.). Wenn der Weiße Hai als sog. “Menschenfresser” dargestellt wird, dann stimmt genau dies in der Regel nicht, da er bei den meisten Surfern ablässt, wenn er sich sicher ist, dass die Beute keinen genügenden Fettgehalt besitzt (s.o./u.).

Dass sich dies nirgend so logisch lesen lässt, zeigt auf, wie wenig Sachverstand über Haie in dieser Welt verbreitet ist. Gerade unter den darwinistischen sog. Haiexperten (s.o.) und Wissenschaftlern (s.o.), die im TV noch damit prahlen, bei Fütterungen einen Angriff von kleinen Riffhaien überstanden zu haben (sog. Angriffe durch Provokation). Diese betreiben jedoch die einschlägigen Webseiten und werden von den Medien interviewt, damit deren Unsinn sich auch noch verbreitet. Dies alles führt zwangsläufig dazu (neben Netzen und Haijägern), dass viele Haisorten vom Aussterben bedroht sind. Dass sog. „Forscher“ bei der „Erforschung“ des Weißen Haies (und von anderen Tierarten auch) oft mehr im Weg stehen als förderlich sind (auch, da sie die Tiere meist auf unnatürliche Weise durch Futter anlocken), beweist dieses Video. Von den Forschern selbst wird dieser Vorfall hergenommen, um daraus die allgemeine Gefährlichkeit des Weißen Haies abzuleiten. Unerwähnt bleibt dabei allerdings, dass wohl auch hier Fütterungen im Vorfeld stattgefunden haben mussten (ein scheuer Weißer Hai jagt direkt am Boot). Zudem trägt der Forscher schwarze Gummistiefel auf einer Leiter direkt über dem Wasser und imitiert dadurch optimal die Flossen oder sogar den Körper einer Robbe an der Wasseroberfläche. Dieser sog. „Forscher“ wurde auch schon unter Wasser von einem Weißen Hai „bedrängt“ (Biß in die Kamera), was zeigen dürfte, dass dieser die Weißen Haie eher provoziert und herausfordert als erforscht.

Ein sog. Hai“experte“ meinte, dass der Bullenhai im Fluss Menschen mit Tieren verwechseln könnte wegen der Trübheit des Wassers. Was für ein Humbug. Erstens ist sich ein Bullenhai sicher über seine Beute, wenn er sich entscheidet diese anzugreifen (s.o.). Zweitens verfügt der Bullenhai über die logischen Eigenschaften, seine Beute wie auch Krokodile als mögliche Spielverderber im trüben Wasser erkennen zu können (s.o.). Drittens bestehen weniger im Fluss Gefahren (s.o.), sondern an den Küsten mit vielen Flussmündungen, die der Bullenhai aus logischen Gründen strikt besetzen muss, um sein Überleben zu sichern (s.o.).

David-LilienfeldDer Weiße Hai muss für die Sensationsgier einiger Touristen mit Futter angelockt werden (Südafrika etc.). Auch bzw. erst recht für Dokumentarfilme. Für diese darwinistischen Filme, die wir uns im TV wie selbstverstämdlich ansehen, musste offenbar ein junger Surfer sterben, weil das Futter die Haie logischerweise an die Küste lockt (s.o.). Filmemacher lockte Haie mit tonnenweise Fisch anAuch in diesem Fall drehte der Hai anschließend ab (“the shark moved away from the victim and did not approach the victim again”). Dem Surfer konnte jedoch bedauerlicherweise nicht mehr geholfen werden. Oben wurde beschrieben, dass Bodyboarder der größten Gefahr ausgesetzt sind wegen des ovalen Brettes und der Floßen. An jenem Strand hielt man sich selbst häufig auf, da dies einer der schönsten Naturstrände in der Umgebung von Kapstadt ist. Nicht schön, dass dies dort und überhaupt passiert ist. An den Bergen im Hintergrund lässt sich erahnen, wo die Leoparden und Paviane ihr heimliches zuhause haben inkl. weitläufiger Küste mit zusätzlichen Futterquellen, welche diese in der Nacht aufsuchen (s.u.), was sich an deren Spuren im Sand erkennen lässt. Dabei hofft der Leopard auf Robben oder Pinguine, die es in dieser Gegend zahlreich gibt, und bei Nacht gerne die Strände aufsuchen, während die meisten Menschen schlafen.

00014Als man in Kapstadt weilte, ereignete sich eine kleine Ölkatastrophe durch einen ausgelaufenen Tanker, bei der es viele Pinguine erwischte. Es wurde versucht, diese in einer möglichst hohen Anzahl einzufangen. Eine große Lagerhalle wurde umgestaltet in ein Rettungscamp für diese Pinguine, um diese vom Öl zu säubern. Dazu wurden Helfer benötigt. Man beteiligte sich daran und war überrascht von der Kraft und Widerstandsfähigkeit der Pinguine. Man wurde akribisch eingewiesen in diese Arbeit, da jenes nicht ganz ungefährlich war, indem diese mit ihren Schnäbeln heftig um sich picken und einen dabei im Gesicht erheblich verletzen könnten. Woran man sieht, warum der Leopard – ebenso wie der Weiße Hai – seine logisch bedingten Fähigkeiten samt Effizienz und Überraschungseffekt benötigt, um eine derartige Beute überwältigen zu können.

Auch die großen Weißen Haie waren einmal Babys. Weiße Haie tragen ihren Nachwuchs ca. ein Jahr aus und gebären dann völlig selbstständige „Weiße Hai-Babys“. Ein solches Baby fingen Fischer im Mittelmeer ein. Das Positive ist, dass sie dieses Tier wieder freiließen.


umkomaas-river-mouth-1024x768In Südafrika (Bereich Durban) funktioniert das mit dem Tauchen etwas anders als in anderen Tauchgebieten aufgrund der offenen, wellenreichen Küste. Dort muss vom Strand mit dem Schlauchboot gestartet werden, wobei der Skipper die hohe Brandung geschickt überwinden muss. Die Taucher müssen das Schlauchboot führen, bis sie nicht mehr stehen können. Dann dürfen diese ins Boot hüpfen und ihre Füße anschnallen, da der Skipper keine Rücksicht nehmen kann auf die Passagiere, sondern nur auf die Brandung. Im eigenen Fall geschah dieses Procedere direkt an einer Flussmündung. Diese überquert der Bullenhai, um in den Fluss zu gelangen, was man abends selbst mehrfach beobachten konnte. Noch nie gab es dort einen Angriff am Strand auf Taucher. Wäre der Bullenhai tatsächlich so bösartig, wie ihm unterstellt wird, könnte er sich dort jeden Vormittag einen Taucher zum Frühstück schnappen, was dieser nicht tut.

00024Nun wird ein wichtiger Unterschied sichtbar. Die Taucher betreten das Wasser, um wenig später das Boot zu besteigen und diesen Bereich zu verlassen. Und die Surfer liegen stundenlang exakt in einer Zone, die der Lebensraum des Bullenhais ist. Deshalb geraten diese auch logischerweise in das Visier des Weißen Haies. Bei Lebewesen, die sich derart lange dort an einer Stelle aufhalten, wird ein Weißer Hai nahezu logisch von der Natur verpflichtet, diese wahrzunehmen und zu begutachten, ob es sich um Beute handelt.

Das ist die natürliche Rolle des Hais, welche die Surfer nach logischen Gesichtspunkten herausfordern, was jedoch dann auf alle Haie zurückfällt. Ebenso bei Schwimmern, da deren Bewegungsverhalten im Wasser einem kläglichsten Verhalten eines Wasserbewohners gleicht, dass dies logisch die Haie anlockt (s.o.). Ähnlich bei Schnorchlern, da sich viele von diesen sehr unnatürlich verhalten, mit viel abrupten und brüchigen Bewegungen, darunter unschlüssige (unlogische aus Sicht der Tiere), und oft bei möglichen Gefahren falsch reagieren. Daher sollte man gerade im Wasser sich ruhig und gleitend verhalten, sich einfügen in die Natur und nicht auf dieser herumtrampeln, da dies ein normales Tier nicht machen würde. So dass der Hai Interesse erweckt, da ihm dies krankhaft erscheint (dessen Rolle). Und somit lässt sich auch logisch nachvollziehen, wie oft Haie Menschen im Wasser geschont hatten, ohne dass diese jenes wahrnehmen konnten. 🙂

Begegnungen-Mensch-und-TierDas ist keine allgemeine Kritik an Surfern, sondern gilt für Bereiche, in denen es ein erhöhtes Vorkommen von potenziell gefahrbringenden Haien gibt. Oder sogar Netze gespannt werden müssen für die Surfer, in denen die Haie massenhaft sterben können (s.o.). Bei Begegnungen mit Tieren wie Delphinen oder Walen ist es letztlich so, dass man sofort bemerkt, ob diese einen in der Nähe haben wollen. Und Tatsache ist, dass die meisten Tiere in dieser Welt dies nicht unbedingt wollen, und viele Menschen darauf keine Rücksicht nehmen (s.o.). Und genau diese Rücksicht, die Vertrauen erzeugt, aber auch ein Verbot der Jagd, wäre Voraussetzung für Begegnungen.

Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere

00014Auf diesem Bild lässt sich veranschaulichen, wie gefahrenreich dies für Bullenhaie ist mit den vielen Sandbänken im Fluss. Zudem muss der Bullenhai den geeigneten Wasserstand abwarten, um in den Fluss gelangen zu können, wo die Krokodile auf ihn warten. Man möge sich nun vorstellen, dort schwämme nach gefälschter Evolutionstheorie i.S.d. Bildungsministeriums samt Senckenberg-Forschung ein noch unangepasster Hai aus dem Meer hinein. Dieser würde nicht weit kommen. Das schafft nur ein Spezialist namens Bullenhai bzw. Grundhai, der bereits angepasst ist. Ohne Anpassung könnte er diesen Fluss niemals betreten.

Bis Mitte der 1860er Jahre soll es im Bereich von Umkomaas “von Flusspferden und Krokodilen gewimmelt” haben. Daran sieht man, wie sehr der Bullenhai auf seine hohe Spezialisierung angewiesen war, da der Bestand von Krokodilen und Flusspferden erst durch die Zivilisation des Menschen deutlich abgenommen hat in diesem Bereich. Und wohl insgesamt.

Und exakt deshalb betritt auch kein anderer Hai jenen Fluss. Zumal diesen die Süßwassereigenschaften fehlen, womit diese in relativ kurzer Zeit im Fluss sterben würden. Daraus wird deutlich, dass die Süßwasser-fähigkeit bereits vorher vorhanden gewesen sein muss.

Es gibt noch etwa eine Handvoll anderer Haie, die Süßwasser entweder kurzfristig oder längerfristig betreten können. All diese können jedoch nicht die Rolle vom Bullenhai übernehmen. Insbesondere nicht die gesicherte Verwertung von Aas bis tief in das Landesinnere. Zudem müssten diese gefahrbringenden Landtieren aus dem Weg gehen oder würden von diesen an engen Stellen blockiert werden, da diese nicht über diese enormen Bündeleigenschaften von Bullenhaien verfügen. Diese Haie sind eher wie eine Form von Hechten oder Welsen zu verstehen, die Süßwasserfische regulieren können. Ein Vertreter ist der seltene Speerzahnhai.

In weiten Teilen des Pazifiks hätte der Bullenhai diese Süßwasserfähigkeiten nicht entwickeln müssen, da er dort keine Flüsse besiedeln kann (s.o.). Dennoch handelt es sich weltweit entgegen der gefälschten Evolutionstheorie um die eine Sorte Bullenhai mit Süßwasserfähigkeiten inkl. spezieller Körperform, Dynamik, Kampfkraft und erhöhter Intelligenz gegenüber möglichen Krokodilen, die er in vielen Gebieten nicht i.S. einer Evolutionstheorie hätte entwickeln müssen.

Wo sich Flüsse bieten, wird er diese automatisch aufsuchen, da die Vorliebe für Süßwasserfische in ihm aufflammen würde. Zudem Hüter der Riffe mit dem Tigerhai, die sich nach Evolutionstheorie in derart engen Räumen bekriegen müssten (s.o.). Für Ketten von Zufällen gibt es bei diesen wichtigen Naturprozessen ohnehin keinen Raum, sonst würde die Natur zusammenbrechen. 

Auf Sulawesi, Indonesien, einem der schönsten Tauchgebiete der Welt, wo damals das Tauchen im weltweiten Vergleich am preiswertesten war, sah man ungefähr von dieser Perspektive aus eine Gruppe von Orcas in der Bucht, die dort periodisch auftauchen wegen der Thunfische, die sich dort sammeln. Zudem hatte man erst im Zuge der hier dargelegten Erwägungen erfahren, dass man in Indonesien beim Schnorcheln in Bereichen unterwegs war, wo es Salzwasserkrokodile mit höheren Beständen gibt. Damals hätte einen wohl der Schock getroffen, wenn man plötzlich eines neben sich gesehen hätte 🙂

00014Man hatte die Ausbreitung der Salzwasserkrokodile auf Australien beschränkt, womit man deren Lebensraum zu eng gezogen hatte. Diese Krokodile lassen sich mit Strömungen treiben, legen weite Reisen zurück, sind teils weit auf dem offenen Meer zu finden und können über einen langen Zeitraum ohne Nahrung im Salzwasser überleben, was aufzeigt, wie tief logisch verankert die Salzwasserkrokodile im Naturkreislauf sind, um möglichst viele Orte mit ihrer wichtigen Rolle erreichen zu können. Darunter Aas gemeinsam mit den Haien, gleichwohl letztere bei großen Krokodilen auf der Hut sein müssen.

00014Denn hätte das Krokodil die generelle Vernunft, auf eine einzige Beute zu verzichten, könnte dies in Notzeiten sich ungünstig auswirken. Letztlich ist das Krokodil stark gebunden an den Beutereflex. Ohne diesen könnte es nicht überleben. Es würde zudem in Bereichen, die der Bullenhai nicht erreichen kann, sein überhöhtes Platzrecht (s.o.) verlieren, womit dort die Aasregulation nicht mehr effektiv erfüllt werden könnte.

Auch dieses Video ließ sich nachträglich finden und bestätigt die bisherigen Feststellungen. Nämlich zunächst, dass Krokodile ab einer gewissen Größe auch erwachsene Bullenhaie als Beute ansehen (logisch bedingter Beutereflex; s.o.). Der Bullenhai lässt das Krokodil recht nahe kommen, da er keine Angst hat und dort – so wie das Krokodil  – ebenso ein Platzrecht besitzt (s.o.). Hätte er dieses spezielle Selbstvertrauen nicht, würden ihn die Krokodile und sonstigen Gefahren aus den Flüssen verdrängen, womit er dort mit seiner logischen Rolle wegfallen würde (s.o.). Er erkennt die heranrückende Gefahr früher als man meint, indem er rechtzeitig etwas abtaucht. Die Möglichkeit schaffen zur logisch bedingten Flucht-Dynamik, d.h. Beschleunigung und Schnelligkeit (logische Eigenschaften, ebenso Beweglichkeit, aber auch Ausdauer, mentale Stärke, Intelligenz, hohe Vernunft und Geschicklichkeit inkl. Strategievermögen, was ihn von allen anderen Haien mehr als unterscheidet; s.o.). Ähnlich schnell wie ein aus dem Bogen frisch entlassener Pfeil, ohne dies als Waffe gegen Lebewesen zu verstehen, wird sich auch das verdutzte Krokodil gewundert haben, nachdem es wider Erwarten kurz vor seinem Ziel ins leere Wasser schnappte. Danach Ruhe und Gelassenheit, um die Situation besser beobachten und beurteilen zu können. Und um sein Platzrecht neben dem Krokodil zu demonstrieren. Auf einen Kampf lässt er sich nicht ein (überhöhtes Risiko). Indem Bullenhaie bemüht sind, überflüssigen Konflikten trotz ihrer logischen Kampfkraft aus dem Weg zu gehen, da es nicht im Sinne der Natur-Logik ist, wenn diese beiden im warmen Süßwasser nicht zu ersetzenden Aasregulierer sinnlose Kämpfe untereinander führen, was die Haie lenken sollen mit ihrer höheren Vernunft. Gleichwohl sich einige Kommentarschreiberlinge bei youtube aufgrund ihrer einseitigen Prägung einen darwinistischen Kampf gewünscht hätten (z.B. einen Weißen Hai, der das Krokodil mit einem Biss erledigt hätte), was exakt diese Natur-Logik unterbinden soll. 🙂

Letztlich spielt der Bullenhai etwas Katz und Maus mit dem Krokodil, da er einen großen Bogen hätte einschlagen können. Da dieses wohl meint, ein tief verankerter Absolutismus in der Mitte des Flusses zu sein, während der Bullenhai in diesen Bereichen nicht ständig Krokodilen ausweichen möchte, wenn er auf  Süßwasserfische aus ist oder gar einen im Visier hat. Oben wird eine Szene gezeigt, wie ein Bullenhai einem Salzwasserkrokodil einen Fisch per Schreck ablupfen möchte, ohne das Salzwasserkrokodil dabei verletzt zu haben. Dieses machte jedoch einen Satz an den Strand. Im ausreichend hohen Wasser – so wie hier – könnte er dieses Krokodil überwältigen, indem er es von hinten anstellt. Durch Geschick, Beweglichkeit und Vorsichtigkeit nach sog. “Salamitaktik”, also stückweise der eigenen Vorsichtigkeit angepasst, d.h. Strategievermögen (s.o.), wodurch man als potentielle Beute kaum mehr aus dieser Situation herauskommt. Wenn er möchte. Aber warum sollte er es tun? Und er tut es nicht, da es in diesem Fluss genügend Fische als Nahrung für ihn gibt (Vernunft). Auch um das kleinste Risiko von überflüssigen Verletzungen zu vermeiden (Vernunft), da von Fischen für ihn keinerlei Gefahren ausgehen. Gleichwohl er Respekt erwartet, da er seine hohen Fähigkeiten in den allermeisten Fällen zurückhält, um andere Tiere zu schonen. Obwohl er genau weiß, dass das Krokodil zuschnappen würde, wenn er sich im flachen Fluss verheddern würde oder auf Sand läuft oder Schwächung durch Sonneneinstrahlung. Also ebenso wenig erfolgt ein Angriff, um eine potentielle Gefahr auszuschalten (keine bösen Absichten). Krokodile gehören zudem nicht zu seiner logischen Leibspeise. Natur-Logik, da beide im Fluss und See an den identischen Naturprozessen arbeiten. Aas und Bewegung in das warme oder gar abgestandene Wasser bringen samt Bodenbewegungen (Wasserqualität).

00014Gerade das Salzwasserkrokodil, wenn es ausgewachsen ist, stellt eine Gefahr für Haie dar. Insbesondere, wenn diese noch nicht ausgewachsen und erfahren sind. Diese Gefahr resultiert aus dem Umstand, indem das Salzwasserkrokodil erhöhte Eigenschaften besitzen muss, um in seinem schwierigen Lebensraum zu bestehen. Dazu gehören neben höherer Intelligenz auch Gewandtheit im Wasser, Größe, Kraft und Gebiss. Ebenso notwendig, da das Aas deutlich größer sein kann als bei Krokodilen zu Land (z.B. Walkadaver; s.o. in Kooperation mit dem Tigerhai). Dazu benötigt auch der Tigerhai seine Kraft und das dafür spezielle Gebiss (s.o.). Im Meer muss das Krokodil ebenso wie ein Tigerhai vorgehen im höheren Wasser, d.h. ohne Abstützmöglichkeiten großes Aas bewältigen, wozu eine enorme Kraft erforderlich ist (s.o. beschrieben beim Tigerhai). Damit das zahndominierte Geflecht der Wechselseitigkeiten zwischen diesem Krokodil und Haien funktionieren kann (diese Zähne benötigen diese für ihre Rolle “Aas”), ist die Verbreitung von Salzwasserkrokodilen auf Lebensräume beschränkt, die räumlich gesehen geeignet (Teil des Pazifiks und Indischen Ozeans) und nahrungsreich sind, um einen überhöhten Konkurrenzbezug, der ein hohes Konfliktpotenzial aufgrund der Eigenschaften dieser Tiere in sich trüge, zu vermeiden.

Insgesamt gehört dazu die höhere Vernunft der Haie gegenüber Krokodilen (um sich besser aus dem Weg gehen zu können, wenn es zu eng wird). Durch die Krokodile und Alligatoren wird gewährleistet, dass insgesamt jeder Winkel im aasreichen Indo/Pazifik-Meer, die sonstigen Küsten, aber auch Flüsse und Seen, in den tropischen Zonen, zusätzlich damit verbundene Pfützen in der trockenen Steppe in Afrika, erreichbar sind. Logik, die Respekt verdient.

Tiere4Würden diese Wechselseitigkeiten dem Zufall, also dem Darwinismus, überlassen werden, wäre kaum anzunehmen, dass diese Logik funktionieren könnte zwischen Krokodilen und Haien, womit sich an vielen Orten entweder die Haie oder die Krokodile durchgesetzt hätten zum Nachteil deren wichtigen Aufgabe Gesundheitsapostel und des Gleichgewichts der Natur. Gerade an diesem Verhältnis zwischen Tieren lässt sich darstellen, dass es für diese Wechselseitigkeiten logische Prinzipien benötigt und keinen Zufall.

00014Es wurde hier weniger auf die Krokodile eingegangen, da die Haie diese Wechselseitigkeiten steuern müssen, indem sie kurzfristig weitere Strecken zurücklegen und dadurch besser ausweichen können. Denn jeder Hai ist sich bewusst, dass ein Krokodil zu jeder Zeit eine große Abwehrdynamik aufbauen kann, spiegelbildlich zum Bullenhai (s.o.). Und in derartige Dynamik-Prozesse möchte kein Tier freiwillig geraten (siehe zum Schreck des Nilpferdes oben).

00014Nun wird logisch sichtbar, dass die logisch bedingte Vorliebe des Bullenhais, was Süßwasserfische betrifft (s.o.), sogar die Krokodile schützt. Da der Bullenhai in Gruppen die Krokodile vielerorts bei entsprechender Wassertiefe als tägliches Nahrungsmittel ausrotten könnte (wie viele andere Tiere auch; s.o.), was jedoch nicht der Vorgabe durch Natur-Logik entspricht (s.o.). 🙂

00011Warum treibt sich der Bullenhai – spiegelbildlich zu Krokodilen – in Golfanlagen herum? Da er schlau ist, indem sich dort gerne schmackhafte Fische in Sicherheit wiegen oder sich Aas verfängt . 🙂 Wenn das Krokodil dort mit dem Schwanz ein mal wirbelt, hat es reiche Beute. Wie das der Bullenhai löst, bleibt ihm überlassen (Hai).

 00014Das Gebiss vom Bullenhai wird bei Abdrücken in Surfboards oder leider am Körper eines Menschen oft dem größeren Weißen Hai angelastet (s.o. zur logischen Ähnlichkeit von Gebiss und Zähnen). Auch der namensgleiche Kinofilm geht eher auf den Bullenhai zurück, mitbedingt durch die vielen Flussmündungen (s.o. zur Gefahr) in Florida etc. Dieses Gebiss benötigt er, um seine wichtige Rolle als Aasvertilger (Logik) in den Flüssen bewältigen zu können. Bis hin zu verstorbenen Landsäugetieren, die halb zu Land und zu Wasser liegen. Die er ziehen und zerlegen muss. Vertilgen, ohne dabei im flachen Wasser zu ersticken.

Mit einer vergleichbaren Logik und Dynamik, wie es Krokodile tun (s.o.). Warum?

00014Da beide sich dazu liegend befinden. Logik, die vielen sog. ausgetorbenen Tieren der Evolutionstheorie gänzlich fehlte. 🙂 Wozu ein Krokodilkopf, wenn man diesen nicht richtig einsetzen kann? Und im Meer an der engen (s.o.) Küste schätzt ihn der Tigerhai (s.o.), wenn der Bullenhai ebenso Respekt hat.

Wobei Krokodile noch hochschnellen können (logische Eigenschaft), was Bullenhaie ebenso können (logische Eigenschaft). Und da dies Menschen gerne verkennen, wundern sie sich darüber, dass es auf dem kleinen Boot stehend doch nur recht knapp gewesen wäre, wenn der Bullenhai richtig gewollt hätte (s.o.). 🙂  Begünstigt, dass dieses Talent ohnehin in Haien steckt (Logik). 🙂 

00024

Dieser Respekt entspricht Naturlogik, hier verstärkt, indem der Bullenhai bei seinen schwierigen Routen durch die Flusslandschaften (s.o.) nicht an jedem Eck von kampfstarken Tieren (s.o.) angegriffen wird und deshalb ständig weichen bzw. umkehren müsste (s.o. zum logischen Weg). Daran lässt sich zudem erkennen, dass der Bullenhai im Meer in der Regel nur das tut, was erforderlich ist (sog. Effizienz als Ausprägung der Natur-Logik). Wobei ein logisches Gegenteil zum sog. Hochschnellen (s.o.) bei zweibeinigen Krokodilköpfen aus noch dazu schwindeliger Höhe erschwert durch abstruse 00011Glieder wohl kaum zu erzeugen wäre (fehlende Logik). 🙂 Deshalb soll es diese Zweibeiner nun doch auch kleiner und niedlicher gegeben haben und trotzdem Schrecken erregen. 🙂

DracherlUnd selbst, wenn diese Welt halb untergehen sollte, dann würden die logischen Krokodile es wohl überleben und zu denjenigen gehören, die diese Naturprozesse wieder in Dynamik und Logik bringen. Verstanden?

Der Tyrannosaurus wäre verhungert. Es sei denn, er hätte sich beim Essen auf den Boden gelegt wie ein Krokodil. Wie hätte dieser sonst fressen und schlucken sollen? Vielleicht mit Messer und Gabel mittels seiner absurd verkümmerten Vorderläufe? Was für ein Betrug das ist, dieses Fabelwesen als echt auszugeben, und damit Geld zu verdienen.

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PavianWelches Schmusepotenzial womöglich gefahrbringende (Logik) Tiere haben, beweisen Bären und Großkatzen, die wie Kinder aufgezogen wurden. Deren Verlangen nach Zärtlichkeit kann groß und kaum zu stillen sein. In der Natur müssten sie dazu Logik-Barrieren durchbrechen, was nur schwerlich möglich ist. Höchstes Vertrauen wäre dazu notwendig. Dies lässt sich wohl nur durch Kindheitsprägung erzielen, womit man sieht, wie streng diese logischen Prinzipien greifen. Wobei selbst dann bereits eine heftige Bewegung wie ein Reflex, oder sei es blindes Missgeschick beim Schmusen, schon zu Verletzungen führen kann. Verstärkt, indem der Schutz des Menschen ohne Fell mit dünner Haut sehr spärlich ist im Vergleich zu deren Artgenossen. Zudem kann die Reaktionszeit von Menschen bei vielen Tieren nicht mithalten (s.o.).

00014Und dies eben “schon” bei einem Braunbär-Baby (s.o. zum Seehund), das zusammen mit seinem menschlichen Ziehvater im Pool spielte und ihm dabei eine Ohrfeige verpasste. Recht lieb gemeint, jedoch derart schnell, dass selbst der bärenerfahrene Ziehvater überrascht davon war, womit er vor Erstaunen kichern musste. Dessen Krokodil war aus dem Nichts zur Stelle als es Futter gab und kannte exakt den Spalt, wo das “Leckerle” frohlockte. Deshalb vertreiben die erfahrenen Elephanten, die Kinder führen, gerne Krokodile in einen anderen Bereich des Gewässers, da diese die Eigenschaften des Krokodils kennen. Erfahrene Fluss-Bullenhaie wissen dies auch (s.o.). Ebenso sollten erfahrene Krokodile die Eigenschaften von Elephanten, Nilpferden und Bullenhaien kennen (s.o.). Andernfalls müssen die jeweiligen Tierarten Erfahrungen sammeln (s.o.). Dabei könnte stets etwas schiefgehen (s.o.). Effektiver, überflüssiges Risiko zu vermeiden (s.o.). Die Wehrhaftigkeit (Eigenschaft) eines Tieres ist daher oft geeignet, Konflikte bereits im Vorfeld zu verhindern. Jedoch können erfahrene Krokodile ihren Vorteil nutzen, wenn ein Bullenhai halb gestrandet oder – auch von der Sonneneinstrahlung – völlig erschöpft ist. Daher müssen Tiere so gut auf sich aufpassen. 🙂 

Chef-Pavian-als-Besch%C3%BCtzerIn dem Beitrag Dohlen – gelebte Soziologie / Kleine Reise durch die Welt der Tiere wird eine eigene Situation beschrieben, über die man bis heute erstaunt ist aufgrund der “Blitz”geschwindigkeit eines Chef-Pavians, auch um in diesem Fall einem körperlichen Konflikt mit einem Menschen aus dem Weg zu gehen. Dessen Kinder warteten auf Futter aus dem Supermarkt. Warum sollte er dafür einen Konflikt riskieren, wenn es nicht notwendig ist? Diese Schnelligkeit inkl. Reaktionszeiten sind für jenen eine zwingende, d.h. logische, Eigenschaft, um seine Aufgaben in der Natur erfüllen zu können. Dies wiederum ist u.a. an die Eigenschaften des Leoparden (auch Löwen etc.) gekoppelt (s.o. zu den Wechselseitigkeiten der Eigenschaften).

Tiere-1In dem Dohlen-Beitrag wird diese Situation zwischen Pavian und Leopard näher beschrieben, wie man sie selbst aus Sicht der Tiere nachvollziehen könnte. Zudem lässt sich erkennen, wie wichtig diese “Chef-Paviane” zum Erhalt ihrer jeweiligen Sozialgemeinschaften sind, und wie diese versuchen, Konflikte zu vermeiden, wozu auch eine überhöhte mentale Stärke als Eigenschaft gehört (zur Konfliktvermeidung u. -bewältigung). Beute finden, das würden diese auch mit einem weniger logisch strukturierten Grips. 🙂 Wie intelligent Paviane sind, lässt sich im hügeligen bzw. bergreichen Südafrika erkennen. Dort mischen sie sich in einigen Nationalparks unter Menschen, um geschützt zu sein. Die Ausreißer gehen zurück zur logischen Natürlichkeit, indem sie sich Lebensräume suchen, in denen sie ihre Eigenschaften optimal entfalten können. Wechselseitig zum Leoparden, der dies ebenso tut (s.o.).

cape-leopard

00014Hier sehen Sie einen optimal angepassten Leoparden in der bergigen Küstenregion am südlichen Cape in Südafrika außerhalb der darwinistischen Kampf-Arena, die man Nationalparks nennt. Im Dohlen-Beitrag wurde näher beschrieben, dass der schlanke Leopard außerhalb der Nationalparks stark an den Grundsatz der Effizienz angewiesen ist, um ausreichende Kraft entwickeln zu können. Hier der Vergleich mit dem Weißen Hai, wobei es bei diesem eher sehr speziell mit der Beute zu tun hat, warum er so effektiv vorgehen sollte. Der Leopard sollte daher vermeiden vor einem selbstbewussten Chef-Pavian ausgebremst zu stehen. Denn auch ein Chef-Pavian, und nun gelangen wir wieder zu Bullenhai und Krokodil (afrikaniche Verhältnisse), kann im Notfall eine hohe Dynamik erzeugen. Man selbst würde in diesen Wirbel nicht hineingeraten wollen. Diese Auffassung sollte der Leopard teilen, daher Geschick mit Überraschungseffekt bei etwas kleineren Pavianen etc. mit Parallelen zum Jaguar im Urwald, wobei es im Urwald mehr Kraft benötigt (siehe Logik zu Tiger; s.u.). Ebenso Paviane und Kaimane fallen in eine Logik, da diese auch Angriffe starten mit ihren jeweils langen Zähnen oder Beute benutzen, die auch recht klein sein kann.

Logik, damit die wechselseitigen Naturprozesse fließend funktionieren können! Und für den Chef-Pavian ist es sinnvoller, sich auf den Leoparden in bekannter Umgebung einzustellen, als in flachen Flächen den Löwen, Hyänen, Schakalen, Geparden und möglicherweise Leoparden ausgesetzt zu sein (hohe Verluste). Logik beruhend auf Wechselseitigkeiten!

00014Deutlich wird, dass weder Pavian noch Leopard unter einem starken und schnellen Löwen begraben werden noch der präzisen Gruppenintelligenz von Hyänen ausgesetzt sein wollen (vgl. oben ähnliche Strategie der Weißspitzen-Hochseehaie). Es gibt Löwen, die durch ihre Schnelligkeit bei bereits reichlich vorhandener Kraft eine überhöhte Dynamik und Masse beim Aufprall erzeugen können. Logische Muster wie im Bereich Großhaie lassen sich erkennen, indem die überhöhte Kraft des Tigerhais, die dessen Platzrechts und Rolle geschuldet ist (s.o.), also wie beim Löwen, andere Tiere auf ihre geeigneteren Lebensräume verteilt. Dadurch wird hoffentlich dieses wechselseitige Gefüge erkennbar, das auf derart viele logische Tiere verteilt ist, dass dies doch kein Zufall sein kann (s.o.). Denn wer hätte wissen können, wie viel Kraft ein Tigerhai und Löwe jeweils benötigt, um diesen elementaren Zweck erfüllen zu können, ohne so stark zu werden, dass sie das Gleichgewicht der Natur samt Bullenhai und aller Antilopen-Arten der Steppe in kürzester Zeit zerstören? Das ist wechselseitige Präzision auf der allerhöchsten Stufe der Logik. 🙂 Ähnlich wie im Verhältnis Krokodil und Haie oder Eisbär zu anderen Bären (s.o.).

Zwei-und-VierbeinerPaviane und Leoparden klären das unter sich und entlasten damit andere Lebensräume durch Reduzierung von Konflikten. Belohnt wird deren logisch vernünftiges Verhalten dadurch, indem beide die Löwen und Hyänen los sind. 🙂 Zudem lassen sich dadurch zusätzlich Küstenareale erschließen mit wiederum zusätzlichen Möglichkeiten (zumindest in der Nacht, wohingegen man sich am Tag auf dem Berg im Schatten mit gutem Überblick versteckt).

00014Paviane stöbern gerne mit Einfallsreichtum (logische Eigenschaft) bei der Futtersuche. Hinter jedem Stein könnten Schlangen, Skorpione oder Taranteln sein, die wohl auch als Futter frohlocken (Allesesser mit entsprechendem Gebiss als logische Eigenschaften wegen oft karger Verhältnisse und kein Schlaraffenland wie in Urwald-Bereichen), wobei eine schnelle Reaktion (logische Eigenschaft) gefragt ist. Zudem dürfen ausgewachsene Paviane, wie auch andere Affen, nicht nur an sich denken, sondern müssen bei Gefahren mit blitzartigen (s.o.) Greifaktionen (logische Eigenschaft) ihre Kinder retten und gleichzeitig flüchten (logische Eigenschaft). Paviane all dies in einem oft besonderen (logische Eigenschaft) Maße wegen weniger Versteckmöglichkeiten und extrem starker und/oder gewandter und/oder gruppendynamisch orientierter Prädatoren (s.o.). All dies bedarf zum Erhalt der Art einem logischen Bündel von präzise aufeinander abgestimmten Fähigkeiten (Logik), die sogar im logischen Zusammenspiel der Gruppe reflexartigohne Gerichtsbeschluss – funktionieren müssen, und nicht durch Zufall aufgrund andauernden Lottogewinns (s.o.).

Tieroase

Im eingangs verlinkten Beitrag wurde erwähnt, warum der Tiger logische Eigenschaften benötigt aus dem Stand heraus, die andere Großkatzen nur mit zusätzlicher Bemühung aktivieren können. Hier der Beweis. Bitte staunen. 🙂

Hätte der Tiger sich das selbst nach Evolutionstheorie im Urwald angeeignet, wäre er auf diesem zufälligen und langen Entwicklungsweg verhungert. Logik. Kann dies jemand den wissenschaftlichen Instituten, die mit Tieren zu tun haben, mitteilen? Auch den Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, da Tiere nur über dieses Wissen effektiv geschützt werden können. 🙂 

Dohlen-1Diese logischen, da erforderlichen, Eigenschaften bestimmen die gesamte Biologie dieser Tiere, die sich über die logische Körperbeschaffenheit – wozu nicht nur das logische Gebiss (s.o.), der logische Schwanz (s.o.) oder die logischen Organe (s.o.), sondern auch logische Farbgebung und logische Musterung innerhalb der logischen Umgebung im Bezug zu den jeweils logischen eigenen Handlungen und logischen Wechselseitigkeiten zu anderen Tieren gehören (s.o. bei Weißer Hai und Bullenhai) – bis auf das logische Gemüt (s.o.) erstreckt. Man möge sich vorstellen, wie immens logisch groß die logische Anzahl von logisch aufeinander abgestimmten Wechselseitigkeiten im jeweiligen logischen Tier (s.o.) und im logischen Bezug zu dessen logischer Umgebung eingeschlossen anderer logischer Tiere ist (s.o.).

00011Würde dies Zufällen überlassen werden, dann gliche die Natur einem einzigen Leerfraß (bis zur  stellenweisen Verwüstung), kämpferischen Schlachtfeld und dem Aussterben von Arten wie am Fließband, da die Eigenschaften der Tiere weder untereinander noch in Bezug auf die Umgebung abgestimmt wären und dadurch Leerfraß oder überflüssige Konflikte (s.o.) nicht effektiv vermieden werden könnten. Auch Flucht- oder Versteckmöglichkeiten (s.o.) wären betroffen.

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Dies lässt sich darstellen anhand von “eingeschleppten” Huftierarten, die keine Wölfe in ihrem logischen Lebensraum kennen. Diese machen z.B. einen großen Sprung zur Seite, was in ihrem Lebensraum bei Gefahren reicht, jedoch nicht für teamorientierte (Eigenschaft) Wölfe.

Wunder-der-NaturDeshalb ließe sich auch nicht sagen, alle Menschen müssten so oder so leben. Vielmehr sollten sich diese nach den logischen Gesetzen ihrer jeweiligen Lebensräume richten.

00014Je mehr man als Mensch diese logischen Naturprinzipien erkennt, desto effektiver kann man im Verhältnis zu Tieren (aber auch Natur allg.) sein eigenes Risiko reduzieren. Überflüssige Ängste lassen sich vermeiden. Realitätsbezüge bauen sich auf. Dieser “Effizienz-Grundsatz” (Logik) wurde in dem Dohlen-Beitrag an vielen Stellen anhand von Beispielen erläutert.

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Und jeder ist selbst aufgerufen, diese logischen Prinzipien durchzuspielen durch die gesamte Natur. Zumindest den Teil, den wir sehen können mit unseren Augen.

00024Man selbst wünscht sich durch dieses Verständnis Frieden zwischen Menschen und keine Gewalt. Und dass Menschen einen höheren Respekt vor Tieren gewinnen, indem deren enormen Eigenschaften, Gemüt und die darauf beruhenden Rollen innerhalb der wechselseitigen und vielschichtigen Naturprozesse kein Zufall sind. Tiere verdienen Respekt. Ebenso Menschen, die aufgrund ihres Verstandes sowohl ihr Verhalten als auch ihre Lebensweise dieser Logik anpassen sollten, um diesen Planeten – länger als erlaubt 🙂 – bewohnen zu können.

Ausblick-1Die Pointe kommt am Schluss, womit dies nicht geringschätzend gemeint war. Da die Weltlage zeigt, wie ernst es für alle Menschen wäre, jene auf Konflikt-, Streit- und Konkurrenzvermeidung ausgelegte Logik (Vernunft) zu berücksichtigen. Verstärkt, indem nun ersichtlich wird, dass der Darwinismus als “Gewaltfaktor” innerhalb der Gesellschaft und zwischen sog. Nationen instrumentalisiert wird.

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Nun wird vielleicht auch verständlich, warum der Bullenhai nahezu professionell dämonisiert wird. Da sich allein an diesem einen Hai die Evolutionstheorie widerlegen lässt (s.o.). Dies lässt sich jedoch erst nachvollziehen, wenn die Vorurteile gegenüber diesem Hai abgelegt werden, um ihn nüchtern-logisch zu betrachten. Zumal er der einzige Hai ist, der deren wichtige Rolle als Gesundheitsapostel in den Flüssen und Seen der Tropen wahrnehmen kann und dabei zusätzlich die Ausbreitung von Krokodilen begrenzt, da diese ihren Lebensraum mit Bullenhaien teilen müssen. Daran sieht man ebenso, wie wichtig die Wissenschaften für die Aristokraten (Logen) sind. Damit deren Lügen gegenüber den “profanen” Bevölkerungen monopolartig gedeckt werden können. Denken wir dabei an das Senckenberg Forschungsinstitut, das Eintritt verlangt, um seine Besucherinnen und Besucher mittels künstlichen Gipsknochen über die Existenz von Dinosauriern zu täuschen, während es sich – ähnlich wie Greenpeace ohne nennenswerte Erfolge, wie die Praxis deutlich zeigt – als Artenschützer und Naturversteher aufspielt. Greenpeace hatte doch nur deshalb damals die Robben öffentlichkeitswirksam (Spenden) pseudogeschützt, da es wusste, dass die Industrie mit Robbenprodukten (Fett, Fell etc.) aufgrund des Fortschritts der Industrie abgelaufen war, während es Haie und Delphine nicht schützt, da diese Opfer der aristokratischen Großfischerei bis heute sind. Täuschung als Geschäfts- und Spendengrundlage. Mehr z.B. hier: Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien (mit Beispielen, wie nah sich Mensch und Delphin doch sind) / Umgang mit den europäischen Meeren oder unter der Überschrift NGOs und Stiftungen als „Augenwischer“ und „funktionale Bausteine“ Beitrag für Frieden: Libération mentale – Ausweg durch Erkennung des realistischen Rahmens).

00014Die Dinos tauchten just erst dann in der Menschheitsgeschichte auf, als die Evolutionstheorie entwickelt wurde. Weder die Antike noch die Mayas etc. kannten Dinoknochen oder deren Zähne.

Durch diesen Beitrag soll die hohe Perfektion der heutigen Tiere aufgezeigt werden, um ein geeignetes Verständnis entwickeln zu können, nicht an Natur-Märchen zu glauben.

DinosaurierBorn-To-Die

Zurück in die Realität, denn dieser Beitrag könnte auch heißen:

EU-Umwelt-SchwindelWie funktioniert die Aasverwertung sowohl von Land- als auch von Wassertieren, eingeschlossen das Aas der als größte Körpergruppe der Wassertiere eingestuften Gattungen, in den Küstenbereichen der tropischen Gewässer bis hin zum kleinen abgestandenen Wasser in den jeweils betroffenen Breiten und Längen dieses Planeten, mit wenigen Ausnahmen, durch natürliche Prozesse unter Wechselseitigkeiten zwischen als sehr gefährlich eingestufter Gattungen von Prädatoren, dies im wechselseitigen Bezug zu anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädatoren, dies teils einzeln oder im wechselseitigen Gruppenbezug, oder teils einzeln oder im wechselseitigen Gruppenbezug zu einem anderen als sehr gefährlich eingestuften Prädator, unter Regulierungsfunktionen und Vernunft, dies teils ausgeführt einzeln oder im wechselseitigen   …

…….soll fortgefahren werden? Also das Gegenteil von Darwin.

00024Mit Logik lassen sich Geheimnisse erschließen, sofern man sich nicht ständig berieseln lässt. Zudem hätten Professoren dafür auf einen Nobelpreis gedrängt, ohne das als Eigenlob zu verstehen. Denn man freut sich, dies nun verstanden zu haben.

Und noch spannender wird es, wenn man mit dem Bullenhai im Amazonas abtaucht und etwas nach oben blickt. Respekt. Diesen, ebenso wie den Amazonas, unbedingt leben lassen, wie alles andere auch.

In einer Reportage hieß es mal beiläufig, dass ein anderer Forscher zur Zeit von Darwin aus dem Amazonas zurückkam mit ganz anderen Ansichten, seine Studien seien jedoch auf einem Schiffsbrand “ums Leben” gekommen. Gehen die Lichter auf? Er musste ähnlich verblüffendes im Fluss/Meerbereich entdeckt haben, darunter den Bullenhai, dessen Zielstrebigkeit und mentale Stärke (s.o.) in Form einer Rückenflosse er wohl zunächst für schnelles Treibholz hielt, was dort reichlich herumschwimmt im Amazonas. 🙂 ,

Delphine-in-Europamit Sicherheit Flussdelphine und den übergeschickten Jaguar, die schlaue und würgstarke Anakonda und die besonderen Kaimane, aber auch Insektenwelt, um Vergleiche zu ziehen, wobei er dies auch bei den Vögeln erkannte etc., während die meisten seiner Zeitgenossen ihren Alltag nachgingen, und heute sogar an Dinosaurier glauben. Was für eine Ohrfeige an die Menschheit und Tiere!

00014Ebenso die dort von Natur aus artenreiche und dynamische Affenwelt, deren Aufgabenverteilung und deren Verhalten und Schläue wird ihn beeindruckt und Rätsel ausgelöst haben mit den damals gängig vertretenen Theorien. Bis heute! Wie bei vielen anderen Tieren, die er entdeckte. Ähnlich die eigenen Erlebnisse mit Pavianen, die tiefgreifend waren (vgl. Dohlen-Beitrag), aber auch kleineren Affenarten, die den Apfel bei einem Menschen nicht mehr hergeben und diesen vor dessen Augen verspeisen, da es in Schallgeschwindigkeit auf die Finger oder Backe gibt, wenn man den Apfel zurückholen wollte. Viel Selbstbewusstsein. Aber auch das ist verteilt, da es ganz schüchterne Sorten gibt. Ähnlich wie unter Grashüpfern. Fragen wir diese? 🙂 

Sauberer-Himmel-Die-Wiese-lebt

00014Den Jaguar sieht man nicht oft, was ihn beeindruckt haben dürfte. Wenn er ihn nur einmal im Beuteversuch ohne großes Kamerateam wie heute (s.o.) sah, reichte ihm das, um den Jaguar zu entdecken im wechselseitigen Bezug zu den anderen Tieren dieser Ebene, wo das schnelle Geschick – ähnlich wie beim Bullenhai – ein tragendes Element dieses Urwalds ist. Ähnlich wie Habicht und gewandte Adler Ruhe im Urwald oder Steppe oder See bzw. Meer oder Fluss bewahren und Eskalationen vermeiden, so Leopard und grenzenlos viele Tiere. Eine Form von stillen Hüter-Rollen durch ihre logischen Eigenschaften und Gemüt, da dies alles keine Kämpfer wie Löwen oder Tigerhai sind (s.o.), die im feuchten Urwald Bäume entwurzeln würden bei Rangspielen.

Oben wurden zwei Situationen mit dem Tigerhai beschrieben in Bezug auf Taucher. Absichtlich entschied man sich, nur das eine Video zu zeigen, da in diesem die natürlichen Fähigkeiten eines Tigerhais am besten sichtbar sind, die er notfalls auch benötigt bei Krokodilen (s.o.). Wer dieses Video sieht, kann automatisch erkennen, dass Krokodile nicht konkurrenzlos sind, wie es die Evolutionstheorie hinstellt.

00014Daher auch das Geschick der Anakonda, während der Bullenhai bei Bodenkontakten und durch Steuerungsbewegungen ebenso mehr Bewegung in die Welt der Kleinstlebewesen bringt, so wie das Krokodil. Nicht zu unterschätzen (s.o.). Krokodil und Anakonda und Jaguar und Vögel erhalten, ebenso Bullenhai, den Tigerhai, den Weißen Hai, die Orcas, die Bären, die Thunfische, also alles.. Das Gleichgewicht der Natur.

Wem das jetzt zu gewalttätig war. Es musste an diesen sog. gefährlichsten Super-Raubtieren dargelegt werden, da dies doch den beißerischen Darwinismus am zielführendsten widerlegt. Ähnlichkeiten zum Bullenhai tauchen umsonst auf. 🙂  Man möchte auch kein Tier über ein anderes stellen. Jedes hat seine Rolle und benötigt Zeit und Ruhe dafür im Gleichgewicht der Natur.

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00014Würden sich in diesen Tiergefügen Tiere verändern wollen, wäre deren Überlebenszeit nicht allzu hoch, da die anderen Tiere zu gut angepasst wären und die vielen Ebenen dies letztlich auch verhindern. Dies betrifft auch die Vernunft von Tiersorten (s.o.). Für noch mehr übergroße Tiere ist darin ohnehin kaum mehr Platz, was ebenso oft vergessen wird.

Und man sieht ihnen jeweils an, welche Last diese mit sich herumschleppen, wie ausgewachsene Bären, Tiger oder Löwen, Elephanten, Walrosse, Komodowarane, Krokodile, Nashörner oder Schwarzbüffel. Hat mit Physik zu Land und beinahe verloren gegangener Logik zu tun. 🙂 

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Der Vollständigkeit wegen: Gefälschter Darwinismus inkl. Dinos: Bildungsministerium samt Senckenberg Forschungsinstitut muss Dinosaurier aus seinem Bildungsprogramm streichen und Mensch, Natur und Tier: Naturgesetze und -logik statt gefälschtem Darwinismus und inhaltsleeren Umwelt- und Tierbewegungen der Theosophen

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