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Inszenierte Krisen …

Als Pastorentochter wurde Frau Dr. Merkel  in diese Logen-Strukturen hineingeboren. Von Kindesalter an wurde sie entsprechend „getrimmt“. Sie wird den Templern als eine erfolgreiche Managerin im Gedächtnis bleiben. Als Erbin des Vermächtnisses von Kohl führte sie dessen Politik nach strenger Maßgabe fort. Ein gesamter Kontinent wurde aus Unwissenheit an der Nase herumgeführt. Man muss es leider so sagen. Und nun macht sich die Kanzlerin ebenso Sorgen um Europa. „Nach ihr die Finsternis“, umschrieb dies SPIEGEL ON LINE. Wohl nicht umsonst sind bei den Templern eher dunkle Plätze beliebt. Vielleicht, damit der sog. „Fackelträger“ heller leuchtet?

 

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Das Herz der Finsternis

Dream Home

 

„Nach ihr die Finsternis“, meldet SPIEGEL ONLINE.


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Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Die offiziellen Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP) ließen seit geraumer Zeit einen stark exponentiellen Verlauf der Polwanderung prognostizieren. Rund 1100 Kilometer hätte sich der Magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert von Alaska in Richtung Sibirien verlagert (weather.com, 01.01.2018). Bereits 2004 beschäftigten sich Wissenschaftler und Medien mit dem Szenario eines Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004; vgl. Gesamtschau). Ein aufwändiges und kostspieliges Projekt der European Space Agency (ESA) wurde ins Leben gerufen, um die Beschaffenheit des Magnetfelds der Erde zu messen (sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten). Offenbar wusste die Politik zunächst nicht, wie sie mit dieser „rapiden“ Polbewegung in der Öffentlichkeit umgehen sollte. Wie würde diese auf einen drohenden Polsprung reagieren? Dabei war man sich wohl sicher, dass die „rapide“ Polbewegung durch Wetter und Klima spürbar würde.

Daher wurde zuerst vor einer Eiszeit gewarnt: KLIMA Glitzernder Tod“ (DER SPIEGEL 28/1981). Vielleicht, da die Abschwächung des sog.  „Golfstroms“ und eine Veränderung der sog. Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) bereits absehbar waren. 2008 distanzierte sich DER SPIEGEL von dieser „Kälte-Warnung“: „Klimaforschung: Eiszeit-Konsens der Siebziger ist ein Mythos“ (SPIEGEL ONLINE, 22.02.2008). Inzwischen „konstruierte“ man die sog. „globale Erderwärmung“, an der alle Menschen Schuld seien, also Sie und wir auch. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete „Der Tagesspiegel“ recht aktuell am 31.01.2019. Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden. Diese würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen. Es sind somit gewaltige Veränderungen im Gange. Und Politik und Verbände sind nicht ehrlich bei diesem Thema, das jedoch alle Menschen betrifft. Und diese haben ein Recht auf Auskunft und wahrheitsgemäße Information.

Und selbst, wenn es eine sog. „globale Erderwärmung“ gäbe, käme es in erster Linie auf eine realistische Gefahrenprognose an. Zudem helfen Streitigkeiten über Thesen und Theorien jetzt nicht mehr weiter, da sich das Erdmagnetfeld bereits abgeschwächt hat und der Magnetische Nordpol sich „rapide“ bewegt. Wissenschaftlern zufolge ist dies entweder ganz harmlos oder mittel- oder gar übergefährlich: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau Nach Focus Online könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden (Focus Online, 06.02.2018). Dies kann man sich gar nicht vorstellen. Aber es könnte nach dieser Auffassung geschehen. Und schützen müsste man sich offenbar selbst. Und wer weiß schon, auf welche Weise man sich davor schützen könnte? Daher wäre man auf Politik und Verbände angewiesen, dass diese der Bevölkerung gegenüber ehrlich wären  Und wegen dieser unterschiedlichen Meinungen von Wissenschaftlern wäre die Politik als Garant wohl auch verpflichtet, eine eigene Gefahrprognose zu diesem Thema abzugeben. Denn: „Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen“ (weather.com, 01.01.2018).

Dieses Bild soll keine Gefahren verherrlichen, sondern „weckrufen“. Ebenso als Persiflage auf Kino und TV, wo es von „Endzeit-Themen“ nur so strotzt. Wenn etwas passieren sollte, würde es heißen, warum warnte man nicht. Und die drastischen Naturveränderungen, auch mit Menschenverlusten, deren Ursachen man sich vor Ort jeweils kaum erklären kann, sind doch schon längst vorhanden. Von „Jahrhundert-Ereignissen“ bei Naturkatastrophen wird ständig gesprochen. Und die Politik schweigt bis heute zu diesem Thema.

Hier abgebildet auch die Mitteleuropa vorgelagerte Bretagne, die stets den Gewalten des Atlantiks trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht nicht nur Dünen, sondern auch Granit und türmt Sand und Steine darüber anf.

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks mussten mit eigenen Augen erlebt werden und wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Vgl. aktuell: Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen. Wie wir oben sahen, bestimmt vor allem der Golfstrom als Teil der Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) Wetter und Klima in Europa. Vielleicht weil sich viele Europäer an den Alpen und der Adria orientieren, wird häufig übersehen, dass der Atlantische Ozean sowohl mit der Nord- und Ostsee als auch mit dem Mittelmeer verbunden ist. Europa ist demnach eine recht langezogene Halbinsel im Nordatlantik. Und daher hilft es zumindest Europa nicht mehr weiter, von einer pauschalen sog. „globalen Kimaerwärmung“ zu sprechen. Man sollte stattdessen darüber reden, was die konkreten Gefahren für Europa sind. Darum geht es.

Die hier abgebildete Dünenlandschaft (ehemals aussehend wie unten links im Bild) nannte man als Kind „Ende der Welt“. Die Franzosen nennen den Westen der Bretagne auch Finistère. Aber nicht deshalb, sondern weil dort der ungebremste Atlantik zu spüren und zu sehen ist. Für einen selbst als kleinen Bub aus dem mittigen Deutschland wirkten dort Landschaft und Wetter wie der Übergang in eine andere Welt. Daher „Ende der Welt“. Auch wegen der dortigen Extreme und weil die Gischt des Meeres wie ein Schleier über der weißsandigen Landschaft liegen kann. Ein viele Kilometer langer Strand führt in einer weitläufigen Landschaft bis zu dieser „Felsenspitze“ (Pointe de la Torche), an der sich die Wellen brechen. Daher ist dies ein bekannter Wellensurfspot. Internationale Windsurf-Highlights finden dort statt. Man selbst hat an dieser Stelle Profis bei Stürmen trainieren bzw. fliegen gesehen. Inzwischen darf man sich auch an anderen Stränden in der Bretagne wie an dieser Stelle fühlen, da der Nordatlantik insgesamt zugelegt hat. Und viele der bretonischen Windsurfer können inzwischen an ihren „Hausstränden“ üben und müssen nicht mehr den Weg zur abgelegenen Pointe de la Torche antreten. „Extrem-Sportler“ profitieren davon. Aber woher diese Extreme stammen, d.h. eine Ursachenforschung, wird so gut wie nicht betrieben. Zudem „muss“ gerade in solchen Küstengebieten auch Zurückhaltung gewahrt werden, um nicht die Touristen abzuschrecken.und damit die Jahreseinnahmen zu gefährden. Das Touristengeld genießt gerade in Küstenregionen Vorrang. Da müssen sich die „Extreme“ (noch) unterordnen. Mit Baggern hat man dort u.a. Eingänge in vom Meer abgerissene Dünen gegraben (siehe Bild oben). Auf diese Weise verspricht man sich, dass sich das Wasser verteilen und der Rest der Dünenlandschaft den härter gewordenen Bedingungen standhalten kann. In der Bretagne hätten sich Dünen an vielen Stellen an der Küste zurückgezogen, heißt es hier mit Abbildungen.

Die Zukunft Europas ist somit eng mit dem Nordatlantik verknüpft (s.o.). Und insgesamt scheinen sich die Meere drastisch zu verändern. Nicht nur Bretagne und Normandie sind betroffen, sondern auch Gegenden südlicher wie Teneriffa (2018):

Anhand der zu Beginn des Videos bereits vorliegenden starken Verwirbelungen des Wassers lässt sich erkennen, dass diesen zwei „Wasserschüben“ (s.u.) bereits welche vorausgegangen sein mussten, die den „Videofilmer“ wohl dazu bewegt hatten, die Kamera zu ergreifen. Danach beruhigte sich das Meer wieder etwas. Es hat daher den Anschein, dass der Nordatlantik bei solchen Vorgängen kurzfristig bereits deutlich über die bisher gewohnten Ufer tritt.

Der Pazifik würde gar „überlaufen“. „Springfluten“ würden die Marshallinseln „überrollen“ (2017):

Hier sieht man den Indischen Ozean bei Durban, der unerwartet deutlich über die Ufer tritt (2017):

Dieses Video zeigt einen ebenso plötzlichen Tsunami am Mittelmeer in Menorca (2018):

In diesem Video lässt sich dieses Übertreten des Mittelmeeres noch besser veranschaulichen. Und hier zum Abschluss noch etwas Sonnenschein und pazifische Badefreuden aus Hawaii (2016):

Am Ende ertönen jedoch Sirenen und das Wasser läuft über den Strand hinweg. Auf youtube lassen sich recht aktuelle Videos finden. Häufig wird von vier bis fünf auffälligen Wellen in einer Kette gesprochen. Davon war hier auch die Rede; obgleich diese Ketten inzwischen deutlich länger werden können. Um „Wasserschübe“ drehte es sich hier, was wohl zielführender als der offizielle Begriff „Monsterwellen“ ist. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens jedoch diffus i.S. eines empirischen Wortschatzes von sog. „Monsterwellen“. Diese würden in Ketten erfolgen und seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen Realität an Stränden, wie z.B. in Portugal am Nordatlantik (2017), wo ebenso Spaziergänger betroffen sind (siehe Link zuvor). Da jene das bisher so nicht gewohnt waren und davon überrascht werden können. In der Bretagne waren es vor allem lokale (ältere) Angler, also Anwohner mit Erfahrungen und weniger Touristen, unter denen verhäuft „Vermisste“ zu beklagen waren. Diese handtierten zu Füßen der hohen Klippen und wurden dort offenbar von diesen bis dahin ungewohnten Wasserschüben erfasst (vgl. dieses Video mit „Happy-End“). Einen selbst sind diese Anomalien zuerst beim Schnorcheln aufgefallen, indem es einen plötzlich und unerwartet weit über die bisherige Wasserlinie hob und man schleunigst aufpassen musste, nicht hoch auf die Felsen gedrückt zu werden. Dazu lautete es auf Scinexx recht aktuell: „Mysteriöse Monsterwellen: Forscher rätseln seit Jahren darüber, wie Riesenwellen im Meer entstehen – einzelne Wasserberge, die zwei- bis dreifach höher sind als der umgebende Wellengang“.

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„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Erdmagnetfeld hat bereits abgenommen

Man selbst hatte sich gar nicht getraut, dass so deutlich zu schreiben. Aber durch die eigenen Beobachtungen am Nordatlantik muss man wohl ebenso sagen, dass der Polsprung womöglich längst begonnen hat. Bitte lesen Sie hierzu zuerst: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (Stand 25.04.2019)

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug

Kanzlerin Merkel schweigt trotz Warnungen von Wissenschaftlern

Kanzlerin Merkel schweigt zu dieser „Polbewegung“, die von der Wissenschaft als „rapide“ bezeichnet wird. Damit würde sich diese im Ernstfall durch Unterlassen strafbar machen. Aber in einem Ernstfall, d.h. bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes, wäre es dann wohl zu spät nach Verantwortlichen zu suchen:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Der Bevölkerung steht offen, sich an die Kanzlerin zu wenden, um dort nachzufragen, warum diese dazu schweigt. Man müsste die Bundesregierung verklagen auf Auskunft. Dazu müsste man sich jedoch an die Gerichte wenden. Das verspräche keinen Erfolg, da Richter in etwa so selbstständig in ihrem Geiste sind wie Frau Dr. Merkel selbst (siehe letzter Beitrag zur Problematik der „Logen“).

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Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.                                     

 

Licht als Schatten seiner selbst

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien!

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!                                         Autor: Dominik Storr

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Anm.: Der Titel „Lodernde Feuer?“ entstand im Zuge der Sichtung des „urfackelnden“ Covers der neuen, wohl historischen Ausgabe des Spiegels.