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Dieser Beitrag verbindet noch einmal in komprimierter Form die bereits auf diesem Blog herausgearbeiteten wesentlichen äußeren Gefahren für „den Menschen“ von heute. Das wären zum einen mögliche kriegerische Umwälzungen, auch im Herzen von Europa. Zum anderen wesentliche globale Veränderungen (sog. „Klimakrise“), die mit der rapiden Schwächung des Erdmagnetfeldes zu tun haben könnten. Dieses würde derzeit um das Zehnfache schneller als bisher angenommen sinken (Focus Online, 6.2.2018). Schließlich noch eine kleine Ursachenforschung und der gutgemeinte Hinweis, auch auf sich selbst zu schauen. Auf sich selbst kann man wohl mehr Einfluss nehmen als auf das unten noch näher beschriebene global ausgestaltete „Drehbuch“, das aus unzähligen Statisten, ob bewusst oder unbewusst, besteht.

Ein überaus brisantes Drehbuch für die wie „unter Betreuung “ wirkende Menschheit scheint längst von einflussreichen und machtgierigen Zirkeln geschrieben (vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?). An dessen einzelne Abschnitte und Passagen haben sich deren geschulten Produzenten, Regisseure, Darsteller, Maskenbildner und Bühnenausstatter gefälligst zu halten (vgl. SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren). Auch wenn diese auf dem Zahnfleisch kriechen sollten. Wird dieses Drehbuch planmäßig und zeitgerecht umgesetzt werden können? Oder werden die Logen an ihren weitgesteckten Zielen scheitern? Dann zum Wohle der übrigen Menschheit. indem diese dies nutzen könnte, um mündig werden zu können? Unter den schiefen Herrschaftsverhältnissen der vergangenen und gegenwärtigen Epochen ist dies bisher noch nicht gelungen (s.u.). Stattdessen tappt die Menschheit von einem Fettnäpfchen zum nächsten – ob aus Verdrängung, Ignoranz, Besserwisserei, Opportunismus, Täuschung etc. Die Logen operieren überwiegend geheim und sind hinterlistig, dass es schlimmer nicht mehr geht. Zudem besetzen deren Vertreter die höheren Hierarchiestufen innerhalb Politik und sonstiger Gesellschaft. Dabei sichern diese ihre Macht „nach unten“ ab. Das Ergebnis davon sieht man heute. Diese Welt wird durch die vorgenommene „Gleichschaltung“ und Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt immer „ärmer“. Und die Lage spitzt sich immer weiter zu (vgl. Iran-Krise als Mittel zum Zweck? /„Gefahr Polsprung“).

Zerstörung & Unfrieden als Konzept

Allein die offiziellen Aussagen sind sehr bedenklich. Denken wir an das Zitat von Herrn Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at, 12.02.2019). „Nach ihr die Finsternis“, meldete jüngst SPIEGEL ONLINE mit Blick auf das große Vermächtnis von Frau Merkel (SPIEGEL ONLINE, 17.05.2019). Dieses war auch Coverthema der Printausgabe gewesen (DER SPIEGEL, 21/2019). Wo sind die politischen oder gesellschaftlichen Kräfte, die an diesen Zuständen etwas ändern könnten? Stattdessen entstehen nur noch politische Bestrebungen, die mehr Öl ins lodernde Feuer kippen. Statt Frieden bilden sich in vielen Ländern mordende Milizen. Vor allem in denjenigen, die der Westen zuvor mit Krieg überzogen hatte, um dort angeblich für eine bessere Ordnung zu sorgen. Dabei war wohl kontrolliertes Chaos das angestrebte politische Ziel. Mit dieser politischen Krise einhergehend die sog. „Klimakrise“, die von „den Medien“ ebenso in Szene gesetzt wird, die jedoch ganz andere Ursachen haben dürfte, die noch wesentlich gravierender sein könnten. Über diese werden die Menschen wohl absichtlich in Unkenntnis gehalten, obwohl Wissenschaftlern zufolge der sog. „Polsprung“ bereits begonnen haben soll: Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“!

Und selbst wenn man völlig „abschalten“ würde, ist man dann doch in dieser Welt zumindest physisch zuhause und abhängig von den Lebensbedingungen, die in der Gesellschaft vorherrschen. Mögen viele mit diesen vordergründig einverstanden sein, solange es ihnen aus ihrer Sicht gut geht, so kann man die heutigen Gesamtverhältnisse auch schön reden. Aber um diese zu verändern, müsste man nicht die gesamte Welt in Schutt und Asche legen, wie es die höheren Logen offenbar vorhaben (Stichwort „Prinzip Zerstörung und Neubeginn“; vgl. The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?).

Zeitgeist heute: „Der Mensch“ sei die Ursache aller Probleme …

Und so unglaubhaft dies zunächst klingen mag, rennen die Logen mit ihrer Zerstörungswut, die sich vor allem gegen „den Menschen“ richtet, bei vielen offene Türen ein. Nicht nur bei den Religiösen, die ein sog. „Gericht über die Menschheit“ fordern. Sondern auch bei den weltlichen Menschen. „Der Mensch“ sei schließlich für alle Probleme verantwortlich. Die sog. „Überbevölkerung“ sei das Hauptproblem. Das sagen z.B. die sog. Umweltschützer. Die sog. Tierschützer haben ebenso „den Menschen“ als Feind der Tiere ausgemacht. Für sog. Esoteriker oder Verschwörungstheoretiker ist der sog. unwissende oder unbewusste Mainstream der Feind. Aber auch die sog. Intellektuellen halten „die Menschen“ generell für zu dumm (denken wir dabei an ein bekanntes Zitat von Albert Einstein). Und die Sozialdarwinisten haben das sog. „böse Tier“ im Menschen ausgemacht, das in diesem stetig herumrühre. Es ist somit heute ziemlich schick, auf „den Menschen“ zu schimpfen. Menschen zu hassen, ist auch wesentlich einfacher, als eine korrekte Ursachenforschung zu betreiben. Also wie konnte es soweit kommen mit „den Menschen“? Und wenn man bei dieser Forschung nach den Ursachen der heutigen Probleme sucht, muss man zwangsläufig bei den Logen (Aristokratie) landen. Allein deshalb, da diese die Gesetze schustern und alle Bereiche kontrollieren und die jeweiligen Inhalte vorgeben. Diese stellen nicht nur Trump, Merkel und Macron oder Manager und Banker. Auch die führenden Oppositionellen oder die Köpfe der NGOs oder die bekannteren Verschwörungstheoretiker oder sonstigen Quacksalber sind ebenso Logenknechte. „Opposition“ Fehlanzeige. „Echte Alternativen“ Fehlanzeige. „Echte Vorbilder“ Fehlanzeige. „Echte Aufklärung“ Fehlanzeige. Also wie sollen „die Menschen“ einen besseren Weg einschlagen können, wenn sie derart getäuscht, an der Nase herumgeführt, mit Zwängen und Abgaben überworfen und zum „blinden“ Dauerkonsum verführt werden, und von den Logen alles einverleibt oder aus dem Weg geräumt wird, was ihnen nur potentiell gefährlich werden könnte? „Der Mensch“ ist ein sog. „Gewohnheitstier“. Und dies wird von den Logen genutzt, um bei ihm schlechte Gewohnheiten keimen und sprießen zu lassen. Was würde jedoch passieren, wenn sich dies eines Tages ändern würde? Also wenn im Menschen gute Gewohnheiten gefördert würden und dieser in einem Umfeld aufwachsen könnte, das ihn positiv prägen würde. Denn es kommt vor allem auf die Prägung eines Menschen an:  Warum trägt …

Steht ein Systemwechsel bevor?

Dass das heutige System offenbar „zum Abschuss“ freigegeben worden ist, zeigt nicht nur die tägliche Berichterstattung „der Medien“, die nahezu alles „in den Dreck ziehen“. Diese machen vor nichts mehr halt. Der Staat wurde zudem an vielen wichtigen Stellen chronisch unterbesetzt oder überbürokratisiert, so dass er seine Aufgaben in zahlreichen Bereichen kaum mehr erfüllen kann. Oder denken wir an die vielen weltweiten Flüchtlinge, die nur deshalb zustandekommen, da gezielt Kriege und Ungleichgewichte geschürt werden. An sich reiche Kontinente wie Afrika oder Süd- und Mittelamerika werden in den sozialen Abgrund geführt. Und in Europa geschieht derweil ähnliches. Die Logen wollen ganz offensichtlich einen „Systemwechsel“ erreichen. Längst werden regelmäßig Umfragen auf den Weg gebracht, ob das sog. Volk mit den heutigen politischen Zuständen, die man sog. „Demokratien“ schimpft, noch einverstanden ist. Etwas „neues“ müsse her. Ein Cover des SPIEGEL zeigte jüngst – im Anschluss an die Finsternis nach Merkel eine grüne bzw. nachhaltige Richtung an, die zu den Inschriften auf den Georgia-Guidestones passen könnte. Also zunächst „finster nach Merkel“ und danach „grün“? Dann hätte das alte System dazu gedient, um Mensch, Tier und Umwelt gnadenlos unter Führung von Kriegen oder der Vergabe von Subventionen für die Umweltzerstörung bis in den letzten Winkel dieser Welt hinein auszubeuten (vgl. Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Europas verdrängter Massenmord an Delphinen und Haien – Umgang mit den europäischen Meeren), um dann plötzlich eine nachhaltige Richtung zu suggerieren. Und exakt dies entspricht diesem Zwiespalt, der die Logen auszeichnet und der offenbar nicht aus deren Köpfen getilgt werden kann.

Jetzt erschließt es sich vielleicht auch dem einen oder anderen, warum heute ausgerechnet die deutsche Politikerin Ursula von der Leyen an die Spitze der Aristokratischen Union (EU) gepuscht werden soll, was „die Medien“ gewieft in Szene setzen. Dies kann durchaus einen symbolischen Charakter besitzen. Ebenso, wenn SPIEGEL ONLINE groß darüber berichtet, dass der Nachfahre des letzten deutschen Kaisers mit der Bundesregierung über die Herausgabe von Vermögen „heimlich“ verhandele. Wohl mit Erfolgsaussichten, da Museen deshalb die Schließung drohe. Und hieß es bei SPIEGEL ONLINE nicht „ein Kind der neuen Zeit“. Dies fiel mit Blick auf das Baby von Harry und Meghan (SPIEGEL ONLINE, 10.05.2019).  Von  einem „Adel modern“ wurde dabei gesprochen. Und dieser ist wegen der vielen Kreuzungen bzw. Einheiratungen in Gundbesitz, Firmen und in sonstiges Vermögen (Stichwort „Habgier“ und „Kreuzrittertum“) nicht immer an den Namenszusätzen wie „von“ oder „zu“ zu erkennen. Auch nicht an Pelz samt Rolls-Royce, wie dies die Öffentlichkeit noch recht „naiv“ meint. Dass es um die deutsche Aristokratie relativ still geworden ist, sollte nicht über deren uneingeschränkte Macht hinwegtäuschen. Diese musste in Deutschland offiziell aus der ersten Reihe verschwinden, da diese nicht ganz unbeteiligt am Aufstieg der Nazis war. Gerade im deutschsprachigen Raum ist deshalb auch der Begriff „Neuer Adel“ entstanden, der als „großes Heer“ unauffällig agiert und seine Aufgaben für die Logen-Strukturen erledigt, während „die Bevölkerung“ nicht einmal weiß, dass es diese tonangebenden Logen gibt. Diese sind auch nicht mit der in Europa geltenden politischen Werteordnung zu vereinbaren.

Früher und damals wie heute….

Seit dem Antiken Ägypten unter den Pharaonen herrschen aristokratische Strukturen bis heute. Dieses recht einseitige bzw. schiefe Herrschaftsmodell, das sich seit der Französischen Revolution und der Säkularisierung hinter den sog. „Logen“ verbirgt, ist somit uralt. „Fasces“ nannte man bereits die Rutenbündel, die in der Antike als Zeichen der Macht dienten. Insbesondere für die sog. Liktoren, die strikt der römischen Krone untergeordnet waren. Schon Platon hatte dieses Streben nach „Faschismus“ und „Totalitarismus“ in Formen gegossen. Nach dessen Auffassung sollte nämlich das sog. „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen). Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Spezies von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und die damit verbundene sog. „Machtfülle“ wollen diese feudalen Strukturen nicht aufgeben. Stattdessen täuschen diese die Menschen und beuten diese und den gesamten Planeten systematisch aus (s.o.). Dass die aristokratische Schicht sich heute letztlich nur über „miese Mittel“ an der Macht halten kann, zeigt deren Schwäche auf. Daher lässt diese auch seit Generationen den Faulbrand innerhalb von Gesellschaften legen, und spaltet die übrigen Menschen untereinander auf, um diese insgesamt zu schwächen und eine gemeinsame Stimme der Bevölkerung, die Gewicht haben könnte, zu verhindern. Eine lebendig-homogene und „ausgewachsene“ Gesellschaft würde die uneingeschränkte Macht der Aristokratie automatisch beenden. Und dies wissen diese feudalen Kreise selbst und unternehmen deshalb ein ganzes Bündel von Vorkehrungen, damit aus der Bevölkerung keine echten Gefahren erwachsen können. Und diese Maßnahmen treffen einen jeden spätestens mit der Einschulung. Und erst recht, wenn man noch mehr „Bildung“ genießt und währenddessen erwachsen wird und nahtlos in das gestraffte Berufsleben als Steuerverpflichteter eintritt.

Und wie steht es um einen selbst?

 „Wer hat das Böse ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum Spiel dazugehöre“. Diese Aussage stammt von einem echten Tempelritter, wobei jene heute keine Ritter mehr sind, sondern äußerst feige aus dem „Verborgenen“ agieren oder „Erfüllungsgehilfen“ vorschicken, um selbst unerkannt zu bleiben (echte Ritter würden niemals Frauen oder gar Kinder vorschicken, um sich dahinter zu verstecken). So einfach rechtfertigen diese jedenfalls ihr negatives Tun und ihre gnadenlose Herrschaft über andere. Und auch außerhalb der Logen-Landschaft wird das sog. „Böse“ gepriesen. Auf Kanälen wird sich über abstürzende Flugzeuge oder andere Verunglückte lustig gemacht. Oder denken wir an die vielen düsteren Subkulturen mit ihren teuflischen Symbolen. „I am the Devil“, verkünden Menschen stolz. Auch der unter Menschen verbreitete Neid oder Missgunst und Schadenfreude sind Tugenden, die keinen gesunden bzw. harmonischen Ursprung besitzen. Und selbst Ängste haben oft mit einem ungesunden Nährboden als Ursache zu tun. Viele lassen sich eben anstecken bzw. infizieren, was dann zur Prägung werden kann. Und deshalb gilt: „Everything I do has meaning to me“. Und mit den Gefühlen und Gedanken verhält es sich ähnlich. Und hierbei kann jeder, der möchte, einen Blick auf sich selbst werfen: Warum trägt …

 

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht? Krisen und Kriege benötigen stets eine Bühne. Daher wird auch der Iran-Konflikt von den aristokratischen Medien gezielt in Szene gesetzt. Exakt so verhält es sich mit den Verwerfungen des sog. Westens gegenüber Russland. Oder denken wir an Nordkorea. War das nicht ein schicker und von „den Medien“ ebenso in Szene gesetzter Freimaurer-Händedruck zwischen Trump und dem Repräsentanten von Nordkorea? Treue Brüderlein unter sich! Die Strippen ziehen jedoch die Logen im Hintergrund. Auch mit Kuba verhielt es sich stets so. Schaue man sich nur diese pompöse Zentrale der „Maurer & Co.“ in Havanna an! Fidel Castro und die Maurer. Und so hatten die europäischen Logen nicht erst seit der Globalisierung des Ölmarktes Einfluss auf den Iran genommen. Insbesondere französische, deutsche und schottische „Grand Lodges“ haben Iran geprägt. 1899 soll dort die erste freimaurerische Loge gegründet worden sein. Die erste international anerkannte Loge in Teheran soll 1907 von Frankreich errichtet worden sein. Inzwischen geben sich die iranischen Maurer zum Teil als „Verfolgte“ aus (sog. Grand Lodge of Iran in Exile), da die Öffentlichkeit andernfalls etwas skeptisch werden könnte. Denn es ist wohl bekannt, dass die iranische Freimaurerei stets mit der europäischen Krone kooperiert hat.

SPIEGEL ONLINE sieht sich genötigt, über die Freimaurer zu desinformieren.

Logen als Motor für Krisen und Kriege …

Man kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden, und wie es im Anschluss hieran zu Revolutionen und Kriegen – „sonderbarerweise“ wie an einer „Perlenkette“ gereiht – kam. Los ging dies 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder zogen nach. Nachdem das „Logen-Gerüst“ stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit der in Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete.

Wie können große Kriege überhaupt in der Praxis heute möglich sein? Doch nicht, wenn wenige Politiker Amok laufen und damit beginnen, Befehle zu erteilen. Sondern dazu benötigt es einen riesigen Apparat inkl. Medien, Banken etc. Und über diesen großen Apparat verfügen nur die Logen.

 

Inszenierte Krisen …

Als Pastorentochter wurde Frau Dr. Merkel  in diese Logen-Strukturen hineingeboren. Von Kindesalter an wurde sie entsprechend „getrimmt“. Sie wird den Templern als eine erfolgreiche Managerin im Gedächtnis bleiben. Als Erbin des Vermächtnisses von Kohl führte sie dessen Politik nach strenger Maßgabe fort. Ein gesamter Kontinent wurde aus Unwissenheit an der Nase herumgeführt. Man muss es leider so sagen. Und nun macht sich die Kanzlerin ebenso Sorgen um Europa. „Nach ihr die Finsternis“, umschrieb dies SPIEGEL ON LINE. Wohl nicht umsonst sind bei den Templern eher dunkle Plätze beliebt. Vielleicht, damit der sog. „Fackelträger“ heller leuchtet?

 

The Oligarchy – Verstehen Sie noch, worum es geht?

Das Herz der Finsternis

Dream Home

 

„Nach ihr die Finsternis“, meldet SPIEGEL ONLINE.


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Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Die offiziellen Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP) ließen seit geraumer Zeit einen stark exponentiellen Verlauf der Polwanderung prognostizieren. Rund 1100 Kilometer hätte sich der Magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert von Alaska in Richtung Sibirien verlagert (weather.com, 01.01.2018). Bereits 2004 beschäftigten sich Wissenschaftler und Medien mit dem Szenario eines Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004; vgl. Gesamtschau). Ein aufwändiges und kostspieliges Projekt der European Space Agency (ESA) wurde ins Leben gerufen, um die Beschaffenheit des Magnetfelds der Erde zu messen (sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten). Offenbar wusste die Politik zunächst nicht, wie sie mit dieser „rapiden“ Polbewegung in der Öffentlichkeit umgehen sollte. Wie würde diese auf einen drohenden Polsprung reagieren? Dabei war man sich wohl sicher, dass die „rapide“ Polbewegung durch Wetter und Klima spürbar würde.

Daher wurde zuerst vor einer Eiszeit gewarnt: KLIMA Glitzernder Tod“ (DER SPIEGEL 28/1981). Vielleicht, da die Abschwächung des sog.  „Golfstroms“ und eine Veränderung der sog. Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) bereits absehbar waren. 2008 distanzierte sich DER SPIEGEL von dieser „Kälte-Warnung“: „Klimaforschung: Eiszeit-Konsens der Siebziger ist ein Mythos“ (SPIEGEL ONLINE, 22.02.2008). Inzwischen „konstruierte“ man die sog. „globale Erderwärmung“, an der alle Menschen Schuld seien, also Sie und wir auch. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete „Der Tagesspiegel“ recht aktuell am 31.01.2019. Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden. Diese würden zum gemäßigten Klima auf dem Kontinent Europa beitragen. Es sind somit gewaltige Veränderungen im Gange. Und Politik und Verbände sind nicht ehrlich bei diesem Thema, das jedoch alle Menschen betrifft. Und diese haben ein Recht auf Auskunft und wahrheitsgemäße Information.

Und selbst, wenn es eine sog. „globale Erderwärmung“ gäbe, käme es in erster Linie auf eine realistische Gefahrenprognose an. Zudem helfen Streitigkeiten über Thesen und Theorien jetzt nicht mehr weiter, da sich das Erdmagnetfeld bereits abgeschwächt hat und der Magnetische Nordpol sich „rapide“ bewegt. Wissenschaftlern zufolge ist dies entweder ganz harmlos oder mittel- oder gar übergefährlich: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau Nach Focus Online könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden (Focus Online, 06.02.2018). Dies kann man sich gar nicht vorstellen. Aber es könnte nach dieser Auffassung geschehen. Und schützen müsste man sich offenbar selbst. Und wer weiß schon, auf welche Weise man sich davor schützen könnte? Daher wäre man auf Politik und Verbände angewiesen, dass diese der Bevölkerung gegenüber ehrlich wären  Und wegen dieser unterschiedlichen Meinungen von Wissenschaftlern wäre die Politik als Garant wohl auch verpflichtet, eine eigene Gefahrprognose zu diesem Thema abzugeben. Denn: „Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen“ (weather.com, 01.01.2018).

Dieses Bild soll keine Gefahren verherrlichen, sondern „weckrufen“. Ebenso als Persiflage auf Kino und TV, wo es von „Endzeit-Themen“ nur so strotzt. Wenn etwas passieren sollte, würde es heißen, warum warnte man nicht. Und die drastischen Naturveränderungen, auch mit Menschenverlusten, deren Ursachen man sich vor Ort jeweils kaum erklären kann, sind doch schon längst vorhanden. Von „Jahrhundert-Ereignissen“ bei Naturkatastrophen wird ständig gesprochen. Und die Politik schweigt bis heute zu diesem Thema.

Hier abgebildet auch die Mitteleuropa vorgelagerte Bretagne, die stets den Gewalten des Atlantiks trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht nicht nur Dünen, sondern auch Granit und türmt Sand und Steine darüber anf.

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks mussten mit eigenen Augen erlebt werden und wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Eine sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ hätte sogar mit „sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun. Vgl. aktuell: Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen. Wie wir oben sahen, bestimmt vor allem der Golfstrom als Teil der Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) Wetter und Klima in Europa. Vielleicht weil sich viele Europäer an den Alpen und der Adria orientieren, wird häufig übersehen, dass der Atlantische Ozean sowohl mit der Nord- und Ostsee als auch mit dem Mittelmeer verbunden ist. Europa ist demnach eine recht langezogene Halbinsel im Nordatlantik. Und daher hilft es zumindest Europa nicht mehr weiter, von einer pauschalen sog. „globalen Kimaerwärmung“ zu sprechen. Man sollte stattdessen darüber reden, was die konkreten Gefahren für Europa sind. Darum geht es.

Die hier abgebildete Dünenlandschaft (ehemals aussehend wie unten links im Bild) nannte man als Kind „Ende der Welt“. Die Franzosen nennen den Westen der Bretagne auch Finistère. Aber nicht deshalb, sondern weil dort der ungebremste Atlantik zu spüren und zu sehen ist. Für einen selbst als kleinen Bub aus dem mittigen Deutschland wirkten dort Landschaft und Wetter wie der Übergang in eine andere Welt. Daher „Ende der Welt“. Auch wegen der dortigen Extreme und weil die Gischt des Meeres wie ein Schleier über der weißsandigen Landschaft liegen kann. Ein viele Kilometer langer Strand führt in einer weitläufigen Landschaft bis zu dieser „Felsenspitze“ (Pointe de la Torche), an der sich die Wellen brechen. Daher ist dies ein bekannter Wellensurfspot. Internationale Windsurf-Highlights finden dort statt. Man selbst hat an dieser Stelle Profis bei Stürmen trainieren bzw. fliegen gesehen. Inzwischen darf man sich auch an anderen Stränden in der Bretagne wie an dieser Stelle fühlen, da der Nordatlantik insgesamt zugelegt hat. Und viele der bretonischen Windsurfer können inzwischen an ihren „Hausstränden“ üben und müssen nicht mehr den Weg zur abgelegenen Pointe de la Torche antreten. „Extrem-Sportler“ profitieren davon. Aber woher diese Extreme stammen, d.h. eine Ursachenforschung, wird so gut wie nicht betrieben. Zudem „muss“ gerade in solchen Küstengebieten auch Zurückhaltung gewahrt werden, um nicht die Touristen abzuschrecken.und damit die Jahreseinnahmen zu gefährden. Das Touristengeld genießt gerade in Küstenregionen Vorrang. Da müssen sich die „Extreme“ (noch) unterordnen. Mit Baggern hat man dort u.a. Eingänge in vom Meer abgerissene Dünen gegraben (siehe Bild oben). Auf diese Weise verspricht man sich, dass sich das Wasser verteilen und der Rest der Dünenlandschaft den härter gewordenen Bedingungen standhalten kann. In der Bretagne hätten sich Dünen an vielen Stellen an der Küste zurückgezogen, heißt es hier mit Abbildungen.

Die Zukunft Europas ist somit eng mit dem Nordatlantik verknüpft (s.o.). Und insgesamt scheinen sich die Meere drastisch zu verändern. Nicht nur Bretagne und Normandie sind betroffen, sondern auch Gegenden südlicher wie Teneriffa (2018):

Anhand der zu Beginn des Videos bereits vorliegenden starken Verwirbelungen des Wassers lässt sich erkennen, dass diesen zwei „Wasserschüben“ (s.u.) bereits welche vorausgegangen sein mussten, die den „Videofilmer“ wohl dazu bewegt hatten, die Kamera zu ergreifen. Danach beruhigte sich das Meer wieder etwas. Es hat daher den Anschein, dass der Nordatlantik bei solchen Vorgängen kurzfristig bereits deutlich über die bisher gewohnten Ufer tritt.

Der Pazifik würde gar „überlaufen“. „Springfluten“ würden die Marshallinseln „überrollen“ (2017):

Hier sieht man den Indischen Ozean bei Durban, der unerwartet deutlich über die Ufer tritt (2017):

Dieses Video zeigt einen ebenso plötzlichen Tsunami am Mittelmeer in Menorca (2018):

In diesem Video lässt sich dieses Übertreten des Mittelmeeres noch besser veranschaulichen. Und hier zum Abschluss noch etwas Sonnenschein und pazifische Badefreuden aus Hawaii (2016):

Am Ende ertönen jedoch Sirenen und das Wasser läuft über den Strand hinweg. Auf youtube lassen sich recht aktuelle Videos finden. Häufig wird von vier bis fünf auffälligen Wellen in einer Kette gesprochen. Davon war hier auch die Rede; obgleich diese Ketten inzwischen deutlich länger werden können. Um „Wasserschübe“ drehte es sich hier, was wohl zielführender als der offizielle Begriff „Monsterwellen“ ist. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens jedoch diffus i.S. eines empirischen Wortschatzes von sog. „Monsterwellen“. Diese würden in Ketten erfolgen und seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen Realität an Stränden, wie z.B. in Portugal am Nordatlantik (2017), wo ebenso Spaziergänger betroffen sind (siehe Link zuvor). Da jene das bisher so nicht gewohnt waren und davon überrascht werden können. In der Bretagne waren es vor allem lokale (ältere) Angler, also Anwohner mit Erfahrungen und weniger Touristen, unter denen verhäuft „Vermisste“ zu beklagen waren. Diese handtierten zu Füßen der hohen Klippen und wurden dort offenbar von diesen bis dahin ungewohnten Wasserschüben erfasst (vgl. dieses Video mit „Happy-End“). Einen selbst sind diese Anomalien zuerst beim Schnorcheln aufgefallen, indem es einen plötzlich und unerwartet weit über die bisherige Wasserlinie hob und man schleunigst aufpassen musste, nicht hoch auf die Felsen gedrückt zu werden. Dazu lautete es auf Scinexx recht aktuell: „Mysteriöse Monsterwellen: Forscher rätseln seit Jahren darüber, wie Riesenwellen im Meer entstehen – einzelne Wasserberge, die zwei- bis dreifach höher sind als der umgebende Wellengang“.

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