Zu Beginn unserer Bürgerinitiative sagte einer von uns, dass es wohl am billigsten für die „Lobby“ wäre, wenn diese Steinkohlenflugasche versprühen würde. Diese entsteht nämlich tonnenweise bei der Erzeugung von elektrischer Energie in den üblichen Kohlekraftwerken. Dort wird fein aufgemahlene Kohle in den Feuerungsräumen eingeblasen. Ein Teil der unbrennbaren Rückstände werden im Rauchgas als reine Ascheteilchen mitgeführt und in Elektrofiltern abgeschieden. Die im Filter abgelagerte Steinkohlenflugasche wird dann aus den Filterspitzen abgezogen. Sie wird in Deutschland vor allem als Betonzusatzstoff verwendet und hat heute als Sekundärrohstoff einen festen Platz in der Betontechnologie.

Feine Flugasche zeichnet sich durch die relative Größe der Oberfläche aus, obwohl die Ascheteilchen an sich ja winzig klein sind. Und dieses Verhältnis von Größe zur Oberfläche ist generell ein ganz wesentlicher Punkt bei dem Gebrauch von künstlichen Aerosolen zur Wolkenbildung. Je kleiner die Teilchen und je größer ihre Oberfläche im Verhältnis dazu, desto besser.

Warum schreiben wir all das? Weil wir auf ein Dokument mit der Überschrift „Evidence of Coal-Fly-Ash Toxic Chemical Geoengineering in the Troposphere“ gestoßen sind, das die Verwendung von Kohlenflugasche im Rahmen des solaren Geo-Engineering bestätigen soll. Dieses Dokument ist zwar noch im Internet veröffentlicht. Allerdings trägt es den Vermerk „Zurückgezogen“ („Retracted“). [Hier] erscheint die Einleitung dieses Dokuments noch ohne diesen Vermerk.

Was wir davon halten sollen? Das wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir uns schon lange fragen, was denn in derart riesigen Mengen tagein und tagaus versprüht werden kann. Kohlenflugasche gäbe es ja genügend, solange es noch Kohlekraftwerke gibt. Und da ein Vulkanausbruch doch auch immer wieder gebetsmühlenartig von Wissenschaft und Medien als Vorbild für die Erfindung und Entwicklung des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) erwähnt wird, könnte es durchaus sein, dass neben den anderen Stoffen auch Kohlenflugasche versprüht wird, um damit die Sonne abzuschirmen. Kohlenflugasche enthält in der Regel auch Aluminiumsilikat bis hin zu Schwermetallen, was zur massiven Belastung des Regenwassers, wie von Laboren für uns gemessen, beitragen könnte.

Lesen Sie hierzu auch:

Laboruntersuchen bestätigen: Es regnet orange-rote Schichtsilikate

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Sensationelle Mikroskopaufnahmen von Polymerfasern

Noch mehr Infos zu den versprühten Stoffen finden Sie in der Rubrik „Untersuchungen von Regenwasser, Polymerfasern etc. & wissenschaftliche Grundlagen“.

 

Hier können Sie sich von Experten bestätigen lassen, dass diese langen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind:

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

ObamaIm Rahmen dieser Arbeit gelang unserem Mitstreiter Harald Kautz-Vella die Entdeckung der Toxizität von Chemtrail-Nanopartikeln und der Art und Weise, wie die piezoelektrischen Kristalle den Biophotonenhaushalt und das Zellpotential von Pflanzen stören. Die biophysikalischen Vorgänge, die zu dem von ihm beobachteten Pflanzensterben führen, werden vor dem Hintergrund der neuesten Biophotonenforschung lehrbuchartig ausgearbeitet. Diese etwas 100seitige englischsprachige Veröffentlichung ist in Norwegen entstanden und spricht neben der wissenschaftlichen Arbeit die verschiedenen politischen Aspekte des staatlichen Geoengineerings an: die zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Zwecke.

 

David KeithIn dem Beitrag „Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?„, hatten wir uns mit den Einflüssen des Chemtrailing auf die Ozonschicht befasst. Wir hatten die Frage aufgeworfen, ob die Chemtrails, d.h. das absichtliche Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre, die Ozonschicht zerstören.

Nun haben wir bei unseren Recherchen ein Dokument von Prof. David Keith aus dem Jahr 2002 gefunden, in dem bestätigt wird, dass der Einsatz von Aerosolen zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führen könnte. Die Rolle der natürlichen Aerosole bei der Herausbildung des Ozonlochs über der Antarktis sei eine Warnung. Sie verdeutlichten, wie empfindlich die Ozonkonzentrationen auf Aerosole reagierten.

An anderer Stelle heißt es:

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

(Quelle: Excerpted from „Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002)

Nun muss man wissen, dass der Harvard-Professor David Keith kein Kritiker des Geo-Engineering, sondern neben Prof. Ken Caldeira einer der Frontmänner der Technokraten schlechthin ist, um die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) trotz aller unüberschaubaren Risiken und Gegenstimmen voranzutreiben:

DER SPIEGEL: David Keith wants to change the world’s climate by creating a type of sun filter in the sky

DER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern

David Keith & Co. verführen die Studenten zum Geo-Engineering

Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Das große Experiment mit dem Planeten Erde

David Keith wird in einer Talksendung vorgeführt und daran erinnert, dass bereits Chemtrails versprüht werden

Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

Natürlich sind diese beiden Wissenschaftler auch finanziell in diese umweltzerstörenden Techniken eingebunden – zusammen mit – Sie dürfen raten – Bill Gates:

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Bezeichnend für die Denkweise der Technokraten ist, dass die Überschrift des Beitrags von Prof. Keith lautet:

Geoengineering – die technologische Gestaltung des Planeten Erde

Vielleicht können Sie jetzt, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Webseite, erahnen, wie diese Technokraten, die uns regieren, denken. Sie wollen den gesamten Planeten der natürlichen Schöpfung entreißen und technologisch umgestalten. Science-Fiction lässt grüßen, wir sind jedoch mittendrinnen.

Somit wissen wir jetzt jedenfalls, dass die Chemtrails einen empfindlichen Einfluss auf die Bildung von Ozon haben und dass dies der Grund dafür sein könnte, warum die Sonne gegenwärtig so eine harte Strahlung hat. Und wer weiß, vielleicht haben die Technokraten die Ozonschicht durch ihre vielen vorausgehenden Feldversuche zerstört, so dass sie jetzt wie die Verrückten sprühen müssen, damit die technische Plasmaschicht die harte Strahlung der Sonne abhält.

Es ist da jedenfalls etwas sehr Großes am Himmel im Gange und wir normalen Menschen sollen nicht erfahren, was da geschieht. Deshalb sollen die Chemtrails auch geheimgehalten werden. Denn wenn dieses Projekt offiziell würde, würden einfach zu viele Fragen auftauchen, welche die Technokraten in große Schwierigkeiten bringen würden.

Deshalb liegt es an uns und vor allem an Ihnen, ob dieses Thema die breite Öffentlichkeit erreicht. Denn dann würden automatisch all die vielen Fragen auftauchen, die diesem Projekt ein Ende bereiten könnten.

Unterstützen Sie uns daher bitte bei der Aufklärung durch das Teilen der Beiträge auf diesem Blog und durch das Verteilen von Info-Material.

 

Wie wir wissen, werden seit vielen Jahren im globalen Maßstab chemische Partikel, insbesondere metallische Feinstäube, über Flugzeuge und Tankerflotten versprüht, um im großen Maßstab künstliche Wolken zu bilden (sog. „Chemtrails“). Wie wir ebenfalls wissen, ist das Einatmen von Feinstäuben für den Menschen höchst gefährlich, wie das – in unserer Sache jedoch leider untätige und sogar vertuschende – Umweltbundesamt generell festgestellt hat (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

Auf ntv erschien nun ein interessanter Beitrag über eine neue unbekannte Volkskrankheit namens „Chronische obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD), die nach Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), also der Lobbyveranstaltung des globalen Pharma-Kartells, bis 2020 auf Platz drei der häufigsten Todesursachen weltweit rutschen soll. Lesen Sie mehr [hier].

In der Tat hört man überall Menschen husten und keuchen. Kein Wunder angesichts der täglichen trüben Aussichten, die uns das Chemtrailing bereitet. Sofern nicht ein Sturm oder massive Niederschläge die  Luft für kurze Zeit reinigen, ist der Himmel und die Landschaft in einen permanenten Nebel bzw. Smog eingehüllt, der durch den absichtlich versprühten Feinstaub verursacht wird. Sehen und lesen Sie hierzu: „Wie Chemtrails unseren Himmel verändern (bildlich dargestellt)

Zu dieser Meldung auf ntv passt ins Bild, dass nach den Worten des angeblichen Chemtrail-Insiders mit dem Tarnnamen „Deep Shield“ (bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon, inwieweit Sie ihn für glaubwürdig halten), der sich nach seinen Offenbarungen angeblich selbst umgebracht haben soll, nach internen Schätzungen der Chemtrail-Lobby, insbesondere der WHO, mit Milliarden von Opfern unter den Menschen in einem Zeitraum von sechs Jahrzehnten gerechnet würde – vor allem unter den Älteren und denjenigen, die bereits Probleme mit den Atemwegen oder Lungen haben. Diese Zahlen sollen auf gegenwärtigen Einschätzungen des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung, dem Durchschnittsalter und dem Vorkommen von Atemwegserkrankungen basieren. Es seien Schätzungen, da es insoweit keine verlässlichen Zahlen gäbe, mit denen man arbeiten könne. Wörtlich sagte „Deep Shield“: „Wir haben es mit einer Situation zu tun, bei der das Ausmaß der Verseuchung als sehr viel höher eingeschätzt wird, als es normal der Fall wäre.“

David KeithÜber diesen Umstand machte sich übrigens auch der US-Talkmaster Stephen Colbert Sorgen, der den führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet Prof. David Keith im amerikanischen Fernsehen deshalb auf die Schippe nahm.

Hier ist der entsprechende Auzug aus der Sendung, den wir für Sie übersetzt haben:

Colbert:            „[…] Gibt es irgendeine Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen Seite das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

Keith:            „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

Colbert:            „Und: Ist das gut oder schlecht?“

Keith:            „Es ist schrecklich.“

Colbert:            „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

Keith:            „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

Colbert:            „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

Keith:            „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

Colbert:            „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

Ohne Worte, oder?

Fazit: Die tödlichen Folgen des Chemtrailing dürften somit einen wissenschaftlichen Namen erhalten haben:

„Chronische obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD)

Lesen Sie hierzu bitte auch:

USA: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails

Immer mehr Ärzte sprechen offen über Chemtrails und deren Folgen für die Gesundheit

Prominenter Arzt Dr. Ruediger Dahlke spricht über Chemtrails

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Die Lunge als Einfallstor für Feinstaub

Feinstaub führt auch zur Schädigung des Herzens

Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bislang bekannt

Toxisch: Wie gefährlich sind Nanoteilchen aus Metalloxiden?

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Warum werden Chemtrails versprüht? These 2: Um die Menschheit zu vergiften

 

Der letzte Vollmond hat das Ausmaß der chemischen Verseuchung der Atmosphäre eindrucksvoll zum Vorschein gebracht. Vor allem die versprühten und für die Menschen besonders toxischen Bariumverbindungen, die wir auch in schier unglaublicher Häufigkeit und Menge im Regenwasser finden (lesen Sie hierzu Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland), dürften für diese Farbentwicklungen am Himmel verantwortlich sein.

Das Barium wird vor allem über die Verbindung Barium-Strontium-Titanat am Himmel ausgebracht, was auch die Häufigkeit und Mengen an Strontium im Regenwaasser erklären dürfte. Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001… 0,00044 mg/l vorkommt. Im Rahmen unserer Untersuchungen wurden jedoch Werte für Strontium bis 0,017 mg/l gemessen. Im Mittel wurden 0,002 mg/l gemessen. Selbst der Mittelwert liegt mehr als 350 Prozent über den Werten, welche die Technische Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser nennt.

Lesen Sie hierzu bitte auch: Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Jedenfalls sind die Farbentwicklungen rund um den Mond ein weiterer Beweis, dass unsere Atmosphäre mit Chemie verseucht ist. Wegschauen gilt angesichts derartiger Ansichten nicht mehr! Bitte hinsehen, bewusst werden, von welchen verrückten Menschen wir regiert werden und anerkennen, dass unsere Politiker nur Marionetten sind, die uns ablenken sollen von diesen globalen mafiösen Strukturen, die sogar in der Lage sind, die gesamte Atmosphäre zu verseuchen.

Ein Dankeschön geht an unseren Mitstreiter für diese Momentaufnahme.

 

Lesen Sie hierzu auch:

Immer mehr Medien in den USA berichten wahrheitsgemäß über Chemtrails

 

Überall auf der Welt wird Monsanto’s Pflanzenvernichtungsmittel “Roundup” gespritzt – insbesondere auch in Deutschland. Nicht nur die konventionellen Landwirte, sondern nahezu jeder Hobbygärtner vertraut auf dieses Teufelszeug, wenn es um die Vernichtung von unerwünschten Pflanzen geht. Das im „Roundup“ enthaltene Glyphosat wird mit etlichen Schreckenszenarien in Verbindung gebracht, wie z.B. Unfruchtbarkeit, Amphibiensterben, Krebs etc.. Und dennoch erlaubt vor allem auch Deutschland als gehorsamer Büttel der Großkonzerne, dass dieses Gift in jedem Regal stehen darf.

Nun wird Monsantos „Roundup“ noch eine weitere verheerende Wirkung zugeschrieben, die gerade in Kenntnis des gegenwärtigen „Chemtrail-Programms“, in dessen Rahmen große Mengen von Aluminium in unserer Atmosphäre versprüht werden, große Beachtung finden sollte:

Glyphosat und Aluminium sollen eine verheerende Zusammenwirkung entfalten, die das neurologische System des Menschen betrifft. Dies soll neben allgemeinen neurologischen Störungen auch den Autismus betreffen, der ja mittlerweile zur Volkskrankheit geworden ist.

Lesen Sie hierzu: Aluminum and Glyphosate Can Synergisti-cally Induce Pineal Gland Pathology: Con-nection to Gut Dysbiosis and Neurological Disease

Lesen Sie hierzu auch: Monsanto’s “Roundup” And Aluminum, A Deadly Combination

Fazit: „Roundup“ auf den Feldern, in den Gärten und auf den Tellern und die tägliche Dosis Aluminium im Wege des hauchdünnen Feinstaubs von dem Chemtrails am Himmel. Erklärt dies den schlechten Gemütszustand der meisten Menschen? Auch Depressionen und Ängste, ebenfalls Volkskrankheiten, können gerade auf neurologischen Fehlfunktionen beruhen.

Jedenfalls sollte sich jeder, der noch selbst denken kann, selbst ein Bild über dieses fast schon perfekte Zusammenspiel von absichtlich freigesetzten Wirkstoffen auf den menschlichen Körper machen.

Denn auch wenn Sie nicht an Chemtrails glauben. Unsere Luft ist definitiv stark mit Aluminium verunreinigt. Sie atmen es täglich ein, wie inzwischen weit über 100 Regenwasseruntersuchungen gezeigt haben:

 

 

Lesen Sie hierzu auch: Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Diese eindeutigen Laborergebnisse hatten uns wirklich geschockt. Die Luft ist voller Aluminium! Und dies garniert mit „Roundup“ …

Das Umweltbundesamt wird uns davor nicht schützen: Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen!

Apropos neurologische Erkrankungen: Unter Bezugnahme auf das Deutsche Ärzteblatt wird berichet, dass Aluminium womöglich das Risiko von Alzheimer-Erkrankungen erhöht. Lesen Sie mehr [hier]. Den entsprechenden Beitrag des Deutschen Ärzteblattes finden Sie [hier] oder als Original-Dokument in pdf-Format [hier].

Auch mit Krebs wird Aluminium in Verbindung gebracht:

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Lesen Sie hierzu auch:

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Harald Kautz-Vella, der seit Jahren die technischen Geschehnisse rund um die Chemtrails erforscht und in diesem Zuge das Werk „The Chemistry in Contrails“ veröffentlicht hat, hat wichtige Quellen zusammengestellt, um die technischen und chemischen Abläufe im Zuge des Chemtrailing besser zu verstehen:

Understanding the technology of chemtrailing, compared to industrial flame pyrolysis (Anm.: dieser Vergleich legt nahe, dass ein großer Teil der mit den Chemtrails versprühten Nanopartikel direkt in den Triebwerken der Flugzeuge hergestellt wird):

 

… diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Woran könnte das liegen?

Dies liegt vermutlich daran, dass z.B. mit Barium-Strontium-Titanat piezoelektrische Nanokristalle versprüht werden, welche die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Diese Kristalle können zwischen verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern. Sie können sozusagen auf Zuruf stillgelegt und sogleich wieder aktiviert werden, je nachdem, ob sie als Kondensationskerne dienen sollen oder nicht. Fehlt in der Nacht die Sonnenenergie, kann dies zum Fehlen der elektrischen Spannung führen und die künstlichen Wolken lösen sich (scheinbar) auf. Erhalten die Partikel wieder Sonnenenergie (oder Funkbefehle), ändern sie ihr Gitter und stehen als  Kondensationskerne zur Verfügung und bilden Wolken.

Dies könnte der Grund sein, warum es nachts oft klar und tagsüber ständig bewölkt ist.

Lesen Sie hierzu auch:

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

 

Wer mit offenen Augen durch die Natur läuft (das sind leider nur noch sehr wenige Menschen), dem bleiben die Spuren der seit Jahren andauernden Chemie-Sprühaktionen auch am Boden nicht verborgen. Wenn der Sonnenschein und der Sonnenstand es zulassen, kann man mit den eigenen Augen sehen, dass Boden und Himmel mit sonderbaren Fäden total überbevölkert sind.

Sehen Sie hier die beiden Filme aus der Schweiz und Frankreich:

 

Der US-amerikanische Chemikers Clifford E Carnicom, Autor des beeindruckenden Dokumentarfilms „Aerosol Crimes„, fand anhand von Untersuchungen heraus, dass mit den Chemtrails Polymerfaser-Gemische versprüht werden, die als Träger für die anderen Substanzen, die versprüht werden, dienen sollen. Schließlich sollen die künstlichen Wolken ja fliegen und nicht sofort herunterfallen.

Wir haben bereits einen derartigen Faden von einem kranken Blatt eines Baum sichergestellt und im Labor untersuchen lassen. Die entsprechenden Mikroskopaufnahmen sehen Sie hier, wenn auch nur in schwarz-weiß:

Das erste Bild zeigt einen Ausschnitt des Blattes bei 100-facher Vergrößerung. Auf dem Blatt sind in der linken Hälfte deutlich verschiedene Partikel zu sehen. Auf der rechten Seite befindet sich eine faserartige Struktur, die vom Labor als Polymere bestätigt wurden und damit nicht-organischer Natur sind. Die nächsten beiden Bilder zeigen diese Polymere in 500-facher Vergrößerung. Nahezu identische Polymere wurden von dem US-Chemiker Clifford Carnicom in den USA nachgewiesen. Das letzte Bild zeigt diese Polymere in 2000-facher Auflösung. Jede einzelne Faser hat ein Größe von ca. 1 bis 1,5 Mikrometer. Man kann anhand dieser Aufnahmen (vor allem Bild 3) deutlich sehen, dass an den Polymeren Partikel kleben. Wir haben zwei der auf dem Blatt befindlichen Fremdpartikel untersuchen lassen. Der erste Partikel enthält Natrium, Aluminium, Silizium und Kalium. Der zweite Partikel besteht aus Sauerstoff, Natrium, Aluminium, Silizium, Schwefel, Chlorid, Kalium und Titan. Hier sehen Sie zum Vergleich die oben angesprochenen Aufnahmen des US-Chemikers Clifford Carnicom.

Die ersten sechs mikroskopischen Bilder zeigen Polymere, die sehr elastisch und klebrig sind und mit großer Wahrscheinlichkeit als Trägersubstanz für den ausgebrachten Metallstaub dienen. Die letzten beiden Bilder zeigen zum Vergleich Spinnenweben (Copyright: The Carnicom Institute).

Lesen und sehen Sie hierzu auch:

Chemweb – das Geheimnis hinter den Chemtrails

Es regnet Bindfäden? Nein, aber Fäden regnet es

Sensationelle Mikroskopaufnahmen von Polymerfasern

Umweltbundesamt: „Keine Hinweise auf Polymerfasern“ – Eine wichtige Antwort!

 

Auch dieses Jahr erhalten wir wieder zahlreiche Anfragen, ob uns auch aufgefallen sei, dass mit dem Schnee etwas nicht stimme. Wir haben hierzu bereits im Winter 2014 eine Stellungnahme abgegeben und auf einen interessanten Link zu den Aktivisten von GeoengineeringWatch verwiesen.

Lesen Sie hierzu den Beitrag „Chemischer Schnee?„.

Mal im Ernst: Wie soll der Schnee noch natürlich sein, wenn die gesamte Atmosphäre mit chemischen Partikeln zugesprüht wird? Wie soll es da noch natürlichen Niederschlag, natürlichen Schnee und natürliche Wolken geben?

Den versprühten chemischen Dreck, den wir vor allem über unsere Lungen aufnehmen, was diesen hauchfeinen Dreck für uns so gefährlich macht, konnten wir in inzwischen über 100 Regenwasseruntersuchungen eindrucksvoll nachweisen.

 

Saubere Luft Fehlanzeige. Stattdessen gibt es auch im Jahr 2014 staubige Aussichten. Eine aktuelle Regenwasseruntersuchung, die auf die Luftqualität schließen lässt, bestätigt nämlich unsere bisherigen Ergebnisse:

Aluminium: 0,01 mg/l                 Barium: 0,002 mg/l

Strontium: 0,002 mg/l                Mangan: 0,013 mg/l

Diese Werte sind extrem hoch. Sämtliche Metalle dürften nicht in diesen Konzentrationen im Niederschlagswasser vorhanden sein. Die vorgefundenen Werte fügen sich ein in unsere bisherigen Regenwasserergebnisse. Barium, Strontium, Mangan und Aluminium scheinen definitiv Dauerbestandteile unserer Luft zu sein, die wir täglich einatmen – auch im Jahr 2014.

Die Probeentnahme erfolgte Anfang Mai 2014 in Kammerforst (Thüringen).

 

Wir erhalten zahlreiche Anfragen, ob uns auch aufgefallen sei, dass mit dem Schnee etwas nicht stimmt. So würde der gefallene Schnee in vielen Gebieten bei Temperaturen deutlich über 0 Grad in einem Zeitraum von über einer Woche kaum schmelzen – und das in Gebieten ohne Bodenfrost. Im Internet sind zahlreiche Videos aufgetaucht, in denen gezeigt wird, dass der Schnee selbst bei starker Erhitzung nur sehr zögerlich schmilzt und am Ende fast kein Wasser übrig bleibt.

Geoengineeringwatch.org aus den USA ist diesen seltsamen Phänomenen nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass z.B. das Element Barium genau zu diesen Phänomenen führt.

Lesen Sie mehr [hier].

Nun muss man wissen, dass wir Barium im Regenwasser durch zahlreiche Laboruntersuchungen nachweisen konnten. In 47 von 72 Proben konnte Barium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 65 Prozent. Dieses Ergebnis ist verblüffend. Die Behörden waren bisher nicht in der Lage, uns schlüssig zu erklären, woher dieses Barium stammt (lesen Sie hierzu: Wie kommt Barium ins Regenwasser? Hier ist die Antwort des Umweltbundesamtes). Barium kommt in der obersten Erdkruste nur zu 0,04-0,05 Prozent vor (Aluminium 8,1 %, Eisen 4,7 %, Mangan 0,10 %, Strontium 0,03 %). In Folge der großen Reaktionsfähigkeit tritt Barium in der Natur nirgends gediegen auf. Wie gelangt das Barium somit in dieser Häufigkeit in die Luft und damit auch in den menschlichen Körper?

Lesen Sie hierzu:

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in einer Schneeprobe

Und immer wieder zu viel Aluminium und Barium im Regenwasser

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

 

Links abgebildet sehen Sie das Cover des US Air Force Manual der Chemtrail-Klasse. Dieses Dokument der US Air Force Academy (USAFA), das Sie hier downloaden können, wurde in der Bibliothek der Akademie direkt von einem Mikrofilm gesichert.

Die dort behandelten chemischen Prozesse ähneln den industriellen Sprühpyrolyse-Verfahren, durch die Nanopartikel unterschiedlichster Qualität im zivilen Bereich hergestellt werden. Man muss nur die Listen der dort erwähnten Chemikalien und die Temperaturgradienten in den Flugzeugtriebwerken und in den industriellen Reaktoren vergleichen.

Dieser Vergleich legt nahe, dass ein großer Teil der mit den Chemtrails versprühten Nanopartikel direkt in den Triebwerken der Flugzeuge hergestellt wird.

 

Ein Mitstreiter hat uns das Laborergebnis einer Schneeprobe aus der für ihre Luftkurorte bekannten Rhön aus dem Jahr 2012 zugeschickt.

Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll den typischen chemischen Fingerabdruck der Chemtrails, nämlich massive Aluminium-, Barium- und Strontiumwerte:

 
Aluminium: 0,7 mg/l

Barium: 0,02 mg/l

Strontium: 0,06 mg/l

Blei: 0,01 mg/l

Der Wert des vorgefundenen Aluminiums, das u.a. mit Alzheimer in Zusammenhang gebracht wird, ist außergewöhnlich hoch. Aber auch die Werte von Barium und Strontium sind extrem hoch. Nehmen wir zum Beispiel das Strontium her. Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001… 0,00044 mg/l vorkommt. In der Schneeprobe wurde jedoch eine Menge von 0,06 mg/l gefunden.

Und woher kommt das viele Barium?

Es dürfte angesichts solcher Werte nicht überraschen, dass medizinische Untersuchungen eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein gebracht haben. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war für die Ärztin verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Veröffentlichung der medizinischen Untersuchungen der Ärztin finden Sie hier (siehe Folie 20 zur Häufigkeit von Barium). Die Mengenangaben gehen aus diesem Diagramm (siehe Folie 20) hervor. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus?

Mit unseren und den vielen anderen Regenwasser- und Schneeuntersuchungen rund um den Globus dürfte die Antwort auf diese wichtige Frage gefunden worden sein. Das toxische Barium ist ein ganz wesentlicher Bestandteil unserer Luft.

Lesen Sie hierzu auch:

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

 

Sehen Sie [hier] ein informatives Interview mit Harald Kautz-Vella zum Thema Geo-Engineering. Dieses Interview beantwortet viele Fragen rund um die Chemtrails aus wissenschaftlicher Sicht.

Lesen Sie hierzu auch folgende Beiträge von Harald Kautz-Vella:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Wichtige Anmerkung von Harald Kautz-Vella zur Chemtrail-Debatte

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?

 

Diese Auffassung vertreten, wie wir bereits berichtet hatten, die amerikanischen Aktivisten rund um Dane Wigington von geoengineeringwatch.org. Sie stellten UV-B-Werte fest, die bei 1400 Prozent des Normalwertes lagen.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Harald Kautz-Vella zur Vertiefung dieser Problematik:

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Dominik Storr bat mich, die Messwerte von Dane aus den USA zu kommentieren. Der Impuls, sich Messtechnik anzuschaffen, die differenziert UV-A, UV-B und UV-C messen kann, war definitiv eine kluge Entscheidung von Dane. Erst einmal zur Begriffsklärung: UV ist ultraviolett, also das nicht mehr sichtbare Licht jenseits der violetten Seite des Regenbogens bzw. Farbspektrums. Diese Strahlung ist kurzwelliger, härter und aggressiver als das sichtbare Spektrum. UV-A – direkt an das sichtbare Spektrum angrenzend – ist in Maßen genossen eine wichtige Komponente für das Pflanzenwachstum und auch für den Menschen, z.B. braucht die Synthese von Vitamin D in der Haut UV-A. UV-B, geschweige denn UV-C, braucht niemand. Die Strahlungsformen erzeugen Hautkrebs und verbrennen die Blätter an den Pflanzen.

Nun zu den Messwerten: Ich hatte eine längere Diskussion mit Dane, da er im ersten Anlauf nur die Veränderung der relativen UV-Anteile veröffentlicht hatte, aber keine absoluten Werte. Damit waren das zwar Informationen, die aufhorchen ließen, aber nicht wirklich interpretierbar waren. Dane hat dann noch ein paar Werte nachgeliefert, diese konnte man dann mit den Soll-Werten vergleichen, und so kam dann ein vernünftiges Bild dabei raus.

Also, zu Danes Werten: UV-A ist im Rahmen der natürlichen Schwankungen unverändert. UV-B liegt bei 1400% des Normalwertes. Das heißt: statt nach zwei Stunden und zwanzig Minuten mit Sonnenbrand zurück ins Hotelzimmer zu gehen, dürften Sie bei diesen Werten schon nach zehn Minuten krebsrot den Rückzug antreten.

Das ist alarmierend. Es entspricht der subjektiven Empfindung, dass auch die Sonne in Europa wesentlich bissiger geworden ist. Wenn denn diese einzelne Messung Danes nur näherungsweise repräsentativ ist, bzw. solche Werte öfters auftauchen, ist es ein Skandal, dass weder in Europa noch in den USA die zuständigen Behörden Warnungen ausgeben.

Das ist das eine. Das zweite ist die Frage nach den Ursachen. Wenn ich eine Lichtquelle und einen nachgeschalteten Filter habe, und bemerke, dass sich das ankommende Licht verändert, kann dies heißen, dass die Lichtquelle sich verändert, oder dass der Filter seine Qualitäten verändert hat. Der Filter ist unsere Atmosphäre. Die Lichtquelle die Sonne. Die Atmosphäre hat ihre Filterleistung dank der Ozonschicht in 10-40 Kilometern Höhe. Ozon ist O3. Es wird gebildet, wenn UV-B oder UV-C auf Sauerstoff treffen, diese das O2 in zwei O’s spalten, und diese dann – statt wieder zu rekombinieren – sich ein schon bestehendes O2 suchen und sich dort dranhängen. Habe ich einmal viel von diesem O3 in der Atmosphäre, dann bremst dieses O3 alle Formen härterer Strahlung ab, indem das temporäre Auslösen des assoziierten O’s ihnen Schritt für Schritt Energie entzieht.

Wir haben es hier also mit einem Gleichgewichtszustand zu tun. Viel harte Strahlung erzeugt viel Ozon, viel Ozon bremst die harte Strahlung. In der Natur würde die Erde also auf eine Zunahme der harten Strahlung von draußen damit reagieren, dass die Ozonschicht sich verstärkt.

Jetzt kommt der Mensch ins Spiel und erzeugt Gase oder Partikel, die das Ozon katalytisch abbauen. An den Polen ist dies eine Katastrophe, da die Sonne so flach einfällt bzw. im Winter so wenig scheint, dass die Ozonschicht sich nicht regenerieren kann. Normalerweise hat sie aber in besiedelten Breitengraden genug Kraft, ein vernünftiges Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Auch mit den altbekannten Ozon-Killern in der Atmosphäre war dem so. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Zeiten der Ozon-Löcher, die an den Polen gemessen wurden, wo man sich darüber sorgen machte, dass sie über die Masse wachsen könnten. Das war ein Ausdruck eines verschobenen Gleichgewichtes.

Nun haben wir aber andere Agenten im Himmel. Piezoelektrische Nanokristalle, die auf Funk-Ruf Elektronen absondern und die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Genau zwischen 10 und 40 Kilometern Höhe – im Bereich der Ozonschicht. Freie Elektronen triggern jede chemische Reaktion, auch die Zerstörung von Ozon. Das wäre – ich denke, so denken die Herren der Schöpfung – nicht weiter schlimm, da das Partikel-Plasma selber UV-undurchlässig ist und uns eine künstliche UV-Schutzschicht gewährt. Die Sache hat nur einen Nachteil: Die Ozonschicht ist stabil, regeneriert von Natur aus. Die künstliche Plasmaschicht kann abregnen, durch aufsteigende Luftbewegungen reißen oder ausdünnen. Dann haben wir ein Problem, denn die technische Wartung der künstlichen Plasmaschicht durch Chemtrailflugzeuge braucht Zeit.

Dies ist eine Lesart der Messwerte. Dane hat einen Tag erwischt ohne Chemtrails, mit defekter Plasmaschicht.

Die andere mögliche Lesart ist, dass sich die Lichtquelle, unsere Sonne, verändert hat. Dazu müsste man Satellitendaten abfragen, was schwierig ist. Traue keinen Daten, die Du nicht selbst gefälscht hast. Quellen wie der NASA sind an dieser Stelle definitiv nicht zu trauen, die NASA steckt über beide Ohren in der Sprüherei mit drin. Vielleicht kann ja jemand chinesisch und guckt mal, ob die Asiaten was online haben. Vom Zyklus her wären Anomalien der Sonne durchaus zu erwarten. Der normale 11- Jahres-Rhythmus verhält sich in diesen Jahren anormal, das deutet auf einen Superzyklus hin, und die Position unserer Sonne in der Milchstraße ist absolut einmalig. Wir durchkreuzen gerade die Äquatorialebene der Milchstraße, die etwa so aussieht, wie die Ringe des Saturn. Da ist jede Menge interstellares Gas und Staub unterwegs, und die Feldphysik, die sich in der Kosmologie in erster Linie bei bestimmten definierten Winkelbeziehungen bemerkbar macht, hat einen Grad an Symmetrie, wie er nur zwei Mal bei einer Rotation der Sonne um unseren Arm der Galaxie gegeben ist. Eine wahre Sternstunde. Viele Felder sind im Äquilibrium, viele Wirbel, also auch die großen Umwälzungen des Sonnenplasmas oder der Magmawalzen im Erdinneren, dürften – so wie sich das Wasser im Badewannenabfluss auf der Südhalbkugel andersherum dreht – diese Jahre den Impuls erhalten, sich umzukehren. Das ist Stoff, der viel erklären kann, vielleicht gibt es da draußen Prozesse, die so weitreichende Auswirkungen auf die Erde haben, dass es in den Augen von bestimmten Protagonisten Sinn macht, zu sprühen – und Sinn macht, die Klappe zu halten, damit die Menschheit nicht in Panik gerät.

Die Frage, welches der beiden Szenarien vorliegt, lässt sich ohne zuverlässige Daten aus dem Orbit nicht beantworten. Ich persönliche halte das erste Szenario für wesentlich wahrscheinlicher. Schwankungen in der Verteilung des Sonnenspektrums im sichtbaren Bereich sind mir nicht bekannt. Warum sollten sie plötzlich im UV-Bereich auftauchen. Aber das ist nur eine Meinung. Meine Meinung. Was sich aber durchaus beantworten lässt, ist die Frage, was nicht gesprüht werden sollte: Nanopartikel, die die Ozonschicht zerstören und uns so in einen letztendlich tödlichen Abhängigkeitszyklus bringen. Eine Abhängigkeit von den Technokraten, die nach internen Schätzungen 2 Milliarden Menschen auf dem Altar ihres „Geoengineering” opfern wollen. Nicht gesprüht werden sollten Nanopartikel, die biologisch nicht abbaubar sind und die früher oder später die gesamte Pflanzenwelt töten werden, indem sie die Zellteilungsimpulse auscanceln, damit dieselben Technokraten ihre Genpflanzen verkaufen können, die genetisch so verändert sind, dass sie „für das Licht im Inneren der Zelle blind sind”, und trotzdem wachsen. So steht es in den Veröffentlichungen zum aluminiumresistenten Saatgut von Monsanto. Das war in den 80ern, als niemand auch nur auf die Idee hätte kommen können, die Unterbindung der lichtbasierten Zellkommunikation könnte jemals ein Problem werden. Das ist Geschäftspraktik: Kreiere ein Problem und biete seine Lösung an. Die Lösung vor dem Auftauchen des Problems zu veröffentlichen, würde ich persönlich als Geständnis werten. Vielleicht versuchen es die Herren mal mit Nächstenliebe, Ehrlichkeit und biologisch abbaubaren Partikeln. Es gab da mal einen Nano-Blattdünger auf Zeolith & Kalzit-Basis, mit dem netten Namen Megagreen. Vielleicht taugt der ja als künstliches Schutzschild gegen Sonnenstürme und eventuell erhöhte Strahlungsaktivitäten der Sonne.

Die Militär- und Überwachungstechniken, die mit den bestehenden Plasmen machbar sind, braucht auf jeden Fall niemand. Hört Ihr das? Ich denke Ihr lest mit. Ihr braucht uns vor niemandem zu beschützen. Alles was wir brauchen, ist jemand, der uns vor Euch beschützt!

 

Die so genannten „Chemtrail-Skeptiker“, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als sich um etwas zu kümmern, was es angeblich nicht gibt, werfen uns in den einschlägigen Foren immer wieder vor, warum wir nicht für ein paar Hundert Euro einen Ballon in die Luft schicken und Proben nehmen. Selbst SPIEGEL ONLINE hat diese „Forderung“ übernommen und dabei als Quelle auch noch den Denunzianten Jörg Lorenz verlinkt, woran man deutlich erkennen kann, wie tief der SPIEGEL gesunken ist. Jörg Lorenz debunkert seit Jahren unter dem berühmt-berüchtigten Pseudonym „A 380“ im Internet praktisch in Vollzeit die „Chemtrails“ und stellt dabei die Personen, die über dieses Thema aufklären, auf unterstem Niveau an den Pranger. Kein Wunder also, dass sich Jörg Lorenz und Jörg Kachelmann gut kennen.

Jedenfalls kann man in den einschlägigen Foren lesen:

Es ist xy-mal angeboten worden, auf diverse Weise Proben aus den Chemtrails zu ziehen und diese zu analysieren, für wenig Geld (einige 100€). Eine positive Analyse würde mehr aussagen als alle Youtube Videos der Welt zusammen. Merkwürdigerweise ist kein Chemtrailer an dieser Probenentnahme interessiert.“

Doch, wir sind sehr daran interessiert, Luftproben zu nehmen. Doch es gibt da ein Problem. Die versprühten Nanopartikel sind so klein, dass sie mit herkömmlichen chemischen Analysen nicht nachgewiesen werden können. Ein Wissenschaftler hat darauf hingewiesen, dass wir die Ergebnisse unserer Regenwasseranalysen, die Sie hier auf unserer Webseite einsehen können, mit der Zahl 6 addieren müssten, um zu den tatsächlichen Werten von Aluminium, Barium, Strontium & Co. zu gelangen. Die Metalle, die wir im Regenwasser nachweisen konnten, sind offenbar nur die „Klumpen“ bzw. der Abfall etc., der nicht als Nanopartikel die Sprühdüse bzw. das Triebwerk verlässt. Die Pseudo-Skeptiker in den einschlägigen Foren wollen uns daher in eine Falle locken nach dem Motto: „Schickt endlich einen Ballon hoch, bringt die Probe ins Labor und findet nichts.“ Damit wäre die Chemtrail-Bewegung überführt: Keine Spuren, keine Chemtrails. Deswegen der Hochmut der Agenten in den Foren. Aber wie war das mit dem Hochmut vor dem Fall? 😉

Wir sind nämlich auf einem guten Weg, um dieses Problem zu bewältigen. Mehr können wir an dieser Stelle noch nicht verraten.

 

Harald Kautz-Vella, der die sensationellen Funde aus den USA High-Tech-Technologien zuordnen konnte, hat uns noch folgende Anmerkung zur Chemtrail-Debatte übersandt, die wir hier gerne veröffentlichen:

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Noch eine Anmerkung zum Thema Chemtrails. Die öffentliche Diskussion kreist oft um die Frage „wird Geoengineering bereits praktiziert?“ oder Fragen wie „Ist das ein Chemtrail oder ein Contrail?“ Diese Debatten laufen ziemlich an den Realitäten vorbei.

Es gibt vier verschiedene Dinge:

– Additive im Flugbenzin, die den Himmel vernebeln und seit 1960 die Sonneneinstrahlung um 20% reduziert haben. Das wird von niemandem bestritten und zählt inzwischen als normaler Contrail.

– 3,4 Milliarden US$ schwere Forschungsbudgets, die Jahr für Jahr darauf verschwendet werden, über Geoengineering und Klimawandel zu reden, zu schreiben und sonst wie heiße Luft zu produzieren. Das ist ein politisches Instrument, um auf der anderen Seite die CO2-Steuer und andere Abgaben zu etablieren und einkassieren zu können. Das ist die Al Gore-Fraktion, die das betreibt. Auf Kosten des Staatssäckels.

– Militärtechnik, die high-tech-Aerosole für high-tech-Projekte einsetzt: zapped Plasma ([Ba, Srx] TiO3/Al2O3) für 3D-battlefield-monitoring, horizontal drift plasma antennas und columnar focal lenses, um mit Funksignalen am Himmel Billard spielen zu können sowie als thermisches Medium für die Raketenabwehr im Rahmen des SDI Programms; es gibt spoofer sprays, alubeschichtete Nylonfasern, um Flugzeuge vor dem Radar zu verstecken. Besonders das piezoelektrische zapped plasma ist hochgefährlich, es ist absolut unlöslich, säureresistent, bioakkumuliert und unterbindet ab einer Konzentration von etwas 35 mg Barium/kg-Pflanzenmasse die Zellteilungsimpulse.

– Und so wie es aussieht – da sind wir bei den bereits von mir kommentierten Komponenten der synthetischen Biologie – haben wir darüber hinaus eine virulente Geheimdienstgemeinde, die den Plasmahintergrund der Militärs synchron dazu benutzen will, der eigenen Zivilbevölkerung den Überwachungskrieg zu erklären. Das heißt dann integreated geospacial intellingence solutions.

Sicherlich gibt es irgendwo auch Menschen, die sich um das Klima sorgen, und vielleicht ist der Sonnenschirm durch Additive für manchen, der an den Klimawandel glaubt, ein willkommener Nebeneffekt, aber gesprüht werden muss aus diesem Grund noch lange nicht. Aus einem simplen Grund: Die Welt-Jahresproduktion allein von JP-8, dem US- und NATO-Militärtreibstoff, lag bereits im Jahr 2000 bei 17 Billionen Liter. JP-8 enthält nach Auskunft des Militärs 0,02 % Additive, das sind dann 3,4 Millionen Liter Dibrom Ethan, PFOS, PFOA und Blei-4Ethyl. Diese Schwermetalle und Halogen-Chemie wirken als Aerosole, und es ist ja kein Geheimnis, dass die Sonneneinstrahlung durch den „normalen Flugverkehr“ seit 1960 um 20% abgenommen hat. Die Geoingenieure sagen immer so etwas wie: „ein Gramm Schwefel macht x Tonnen CO2 wett. Das lässt sich leicht nachrechnen. Die durch das US-Militär freigesetzten Additive machen schon lange das von den USA freigesetzte CO2 wett. Mehr oder weniger.

Also: manchmal ist es gut zu wissen, wo die andere Seite steht.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Kautz-Vella

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Unsere Anmerkung: Nicht zu vergessen sind die riesigen Gewinne der petrochemischen Konzerne und der Hedgefonds aufgrund der Wettermanipulation sowie das Schutzschild vor Sonnenstürmen.

 

Aus den USA hatten uns brandheiße Informationen über Funde aus der Luft erreicht.

Lesen Sie [hier].

Der Laie kann mit diesen chemischen Formeln natürlich nur wenig anfangen. Wir präsentieren daher hier eine Stellungnahme von Harald Kautz-Vella, der eng mit den Aktivisten in Amerika in Kontakt steht und seit geraumer Zeit auf diesem Gebiet recherchiert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die von Sauberer Himmel online gestellten Proben aus Phoenix sind erklärungsbedürftig. Durch diverse Tätigkeiten als Fachjournalist konnte ich mir in dem vergangenen Jahr einen Überblick über die Anwendungsgebiete der im amerikanischen Labor analysierten Proben verschaffen, und wollte den Lesern von Sauberer Himmel die Möglichkeit geben, den Befund besser einschätzen zu können.

Allgemein gesprochen handelt es sich bei den in den USA gefundenen Partikeln um Elemente aus dem Bereich der synthetischen Biologie, d.h. um Partikel und Bausteine von selbstmontierenden Nano-Maschinen, die dafür entwickelt worden sind, eine Schnittstelle zwischen technischem Funksignal und der Biophotonen-Kommunikation von DNS-Molekülen herzustellen.

Die erhofften Anwendungsbereiche dieser Technologien sind in der Medizin Diagnostik und Therapie, und zwar in der Diagnostik durch Auslesen der Zellkommunikation und in der Therapie durch eine Einflussnahme auf die Selbstorganisationsfähigkeit des Körpers, also direkt auf die Grundlagen des Immunsystems. Dies geschieht durch das Abstrahlen von einzelnen, in ihrer Farbe definierten Photonen, womit man sich in die Zellkommunikation intelligent einschalten kann. In der Landwirtschaft sind diese Technologien als Substitut für Pestizide und Fungizide projektiert.

Die beobachteten Fasern mit ihren blauen, roten und gelben Inhaltsstoffen in den Proben 2 und 3 heißen in der Fachsprache photonic crystal fibers (PCF) und sind im Prinzip funktionsfähige Einheiten, die durch ihren geringen Durchmesser zellgängig sind und einen Organismus zum Beispiel durch Aufnahme durch die Lunge infiltrieren können. Sie dienen als plasmonische Antennen, die die Kaskaden der single photon emissions, also der einzelnen von den DNS-Molekülen ausgesandten Photonen, in ein charakteristisches lesbares und sicherlich auch ortbares Funksignal verwandeln. Auf jeden Fall wird eine analoge Technik als Sicherheitsmerkmal bei US-Banknoten eingesetzt.

Die Inhaltsstoffe der ersten Probe gehören zu einem Konzept, das sich large area self assembling photonic-plasmonic crystals nennt, hier werden einzelne Komponenten in den Körper eingebracht, die sich dann vor Ort, innerhalb des Blutes, der Lymphflüssigkeiten oder innerhalb der Zellen zu vielschichtigen hexagonalen Kristallen zusammenfügen, wobei die fluoreszierende Chemie zwischen den einzelnen Lagen des Kristalls eingelagert wird. Die Kristalle dienen als per Funk ansteuerbare Leuchtdiode, wobei die Frequenz von außen kontrolliert und die Abstrahlung räumlich ausgerichtet werden kann.

Photonic crystal fibers und large area self assembling plasmonic crystals bilden in ihrer Kombination eine einmaliges Werkzeug zur Erforschung des menschlichen Lichtkörpers. Der Lichtkörper ist eine holographische Projektion aus Lichtsignalen, die die DNS-Stränge untereinander im Cluster austauschen. Diese holographische Projektion entspricht visuell stark den farbigen Chakra-Darstellungen aus der vedischen Medizin. Man könnte jetzt zum Beispiel einen Probanden mit diesen Nano-Bots impfen, ihn wütend machen und würde dann mit Hilfe der photonic crystal fibers ein für diese Wut charakteristisches Lichtsignal aus seiner DNS auslesen. Der vedischen Darstellung entsprechend wäre das dann wahrscheinlich orangenes Licht. Dann könnte man einen zweiten, völlig entspannten Probanden mit genau diesem Signal als Funkwelle beschallen und würde wie bei einer Musikkassette durch die Emission der selben Photonenkaskaden durch die large area self assembling photonic plasmonic crystals eine relativ präzise Wiedergabe des orangenen Lichts und damit des emotionalen Zustandes des ersten Probanden erhalten.

Funktionell liegt somit bei Durchseuchung der Biosphäre ein mehr oder weniger gut funktionierendes System zur emotionalen Bewusstseinskontrolle vor.

Historisch betrachtet sind diese beiden Technologien eine Weiterentwicklung der sogenannten quantum dots. Quantum dots sind komplexe Moleküle, die in der Regel aus einem Kern von Schwermetallen und einer organischen Hülle bestehen, die ebenfalls per Funk kontrolliert Licht abstrahlen. Die Anwendung in der Medizin war schwierig, da quantum dots sensibel auf pH-Wert-Änderungen reagieren und wenn sie zerfallen, die Schwermetalle im Organismus freisetzen. Daher war die Wissenschaft bemüht, die fluoreszierende Chemie in sichere Behälter zu verpacken, daher kommen die beiden oben skizzierten Konzepte in Fasern eingebunden oder zwischen den Schichten kristalliner Strukturen vor.

Zur Frage warum, und ob so etwas in der Atmosphäre sein darf… Das warum ist schwer zu beantworten. Alles was an dieser Stelle gesagt werden kann ist, dass die Partikel an sich wertneutral sind, auch wenn man davon ausgehen kann, dass das Wegfangen von Zell-Licht das System in seiner Selbstorganisationsfähigkeit schwächt, das heißt das Immunsystem schwächt. Ob das künstlich eingebrachte Licht die Immunabwehr stimuliert, Gefühle beeinflusst oder wie ein Pestizid als Biowaffe eingesetzt wird, würde dann am kontrollierenden Funksignal hängen.

Die kontrollierenden Signale in der Medizin liegen im Bereich 1200 nm, das entspricht 250 MHz, der Taktfrequenz der W-LAN Technik.

Die Anwesenheit medizinischer Agenten in der Atmosphäre verstößt definitiv gegen den Nürnberger Codex, der da heißt: keine medizinischen Experimente ohne Einwilligung des Patienten.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Kautz-Vella

Weiterführende Literatur:

Spectral and Directional Reshaping of Fluorescence in Large Area Self-Assembled Plasmonic-Photonic
Crystals (Institute of Applied Physics, Johannes Kepler University, 4040 Linz, Austria; Institute of Physics, University of Belgrade, Pregrevica 118, 11080 Belgrade, Serbia)

Spontaneous emission control of single quantum dots by electromechanical tuning of a photonic crystal cavity (Cobra Research Institute, Eindhoven University of Technology, P.O. Box 513, NL-5600MB Eindhoven,
The Netherlands; School of Electronic and Electrical Engineering, University of Leeds, Leeds LS2 9JT,
United Kingdom; Technische Physik and Wilhelm Conrad Röntgen Research Center for Complex Material Systems, Universität Würzburg, Am Hubland, D-97074 Würzburg, Germany)

Lesen Sie hierzu auch die nachfolgenden Beiträge von Harald Kautz-Vella:

Wichtiger Hinweis zur Chemtrail-Debatte

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?

 

Aus den USA haben uns brandheiße Informationen erreicht:

Die auf unserem Gebiet sehr aktive Wissenschaftlerin Ms. Coralyn Hill hat in einem auf Nanopartikel spezialisierten Labor Luftproben aus Phoenix analysieren lassen. Es fanden sich eigenartige Strukturen mit eigenartigen chemischen Formeln. Derartige Gebilde stehen nach Auffassung des US-Chemikers Clifford Carnicom in Verdacht, die Morgellons-Krankheit auszulösen. Die Morgellons wiederum werden von ihm mit den Chemtrails in Verbindung gebracht (siehe hierzu die Webseite des CARNICOM INSTITUTE).

Eine Auswertung der bisherigen Forschungen in den USA ergibt, dass Morgellons intelligente, selbstreproduzierende Nanomaschinen mit Sensoren sein sollen, die genetisch verändertes Material und aufgespaltene DNA/RNA-Stränge besitzen. Sie sollen die bioelektrische Energie des Körpers als Energiequelle benutzen und auf ELF-Wellen und EL-Signale reagieren.

Zurück zu den sonderbaren Funden aus Phoenix. Hierzu haben wir diesen Text aus den USA erhalten:

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Chemtrail samples from Phoenix atmosphere taken by Ms. Coralyn Hill, Astro Physicist of Harvard

The following 3 samples are results from the nano equipped lab. Here’s the components of the 3 samples per the lab:

1. Polycrstalline Sr Mg-Doped La Ga O (2) nano wire (LSGM) P19 Protein Methotrexate

Here’s the link to it as well as #2:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=478221255594227&set=a.478221092260910.1073741830.397807533635600&type=1&theater

2. TiO2 Polymer/Au/Al blend nanowire terephtlalic acid Dimethyl Terephthalete Carbon nano tube Radioactive Sodium Iodide, N-acetylglucosamine

3. High Resolution TEM revealed crystaline lattice spacings of palladium & aluminum, microtube particle arrays bound to amino acids. Pd is bound to the N and S atoms in the side chains of crysteine (red), methionine (blue), and hystidine (green/yellow). Hystadine is a metal binding residue in peptides due to the disprotenated N3 atom in the imadazole ring. Ni and Co magnetice nano wires without diameter of 50-60 nm. Stacked pryidine ligand molecular wires containing Zn with porphyrin cores. Ladder oliogoners of Quinoxaline and benzoanthracene (a carcinogenic hydrocarbon).

Here’s the link for this one:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=478221102260909&set=a.478221092260910.1073741830.397807533635600&type=1&theater

4. Here are some pictures of matter from the air collected in Phoenix:

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=679706838711646&set=a.657138654301798.1073741830.100000170079375&type=1&theater

Ms. Hill maintains a Google page (see link below) where many of her videos are contained of nano tubes that she has viewed from her microscopes. To be clear, the above 3 samples were analyzed at a laboratory equipped for analyzing nano sized matter.

https://plus.google.com/photos/105587192484915729150/albums/5899624073082646961

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Wir können diese Funde noch nicht näher bewerten. Es scheinen sonderbare, nicht auf natürliche Weise zustande gekommene Verbindungen zu sein. Es scheinen auch radioaktive Stoffe darunter zu sein.

Haben die Technokraten über unseren Köpfen wirklich die Büchse der Pandora geöffnet? Vor der Schaffung neuer Lebensformen durch die synthetische Biologie hat bereits der alternative Nobelpreisträger Pat Mooney in diesem Interview gewarnt. Gegen diese sei, wie er sagt, die herkömmliche Gentechnik ein Kinderspiel. Sie sei ungeheuer gefährlich.

Über die Chemtrails ließen sich somit nicht nur Nano-Impfstoffe, sondern auch neue Lebensformen, welche die Welt bisher noch nicht gesehen hat, freisetzen.

Schließlich behauptet der Wissenschaftler Mooney in dem Interview:

Alles in den Laboren gelangt schließlich nach draußen.“

Von den drohenden Gefahren der synthetischen Biologie spricht auch dieser Beitrag auf 3sat.

All diese Gefahren sind ein Grund mehr, sich gegen das Ausbringen von künstlichen Stoffen in der Atmosphäre (so genannte „Chemtrails“) vehement einzusetzen.

Sehen Sie zu diesem Thema auch:

From Chemtrails to Pseudo-Life: The Dark Agenda of Synthetic Biology

 

Dieses Ergebnis einer Regenwasserlaboruntersuchung haben wir von einem engagierten Mitstreiter erhalten. Vielen Dank dafür!

Die Werte lauten:

Aluminium: 0,066 mg/l

Barium: 0,018 mg/l

Beide Werte sind extrem hoch. Der Bariumwert ist sogar exorbitant hoch, weil das (toxische) Barium – außer direkt nach einem Silvester-Feuerwerk –  nicht in diesem Maße in der Luft vorhanden sein dürfte. Diese Werte fügen sich ein in unsere Regenwasserergebnisse. Barium und Aluminium scheinen somit definitiv Dauerbestandteile unserer Luft zu sein, die wir täglich einatmen – auch im Jahr 2013.

Lesen Sie hierzu auch:

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

„Die Akte Aluminium“ – Sendung des ORF

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Mit dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir die Mittelwerte der vorgefundenen Konzentrationen von Metallen im Regenwasser darstellen.

Untersucht wurden 73 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. 71 der Regenwasserproben wurden in Deutschland an über 60 verschiedenen Orten gesammelt, je eine in Frankreich und Österreich (siehe Aluminium– und Bariumkarte). Die Metalle Aluminium und Barium wurden dabei anhand von 73 Proben untersucht. Für die übrigen Metalle liegen weniger Ergebnisse vor, wobei aber auch diese aufgrund der beträchtlichen Zahl von Proben durchaus repräsentativ sein dürfte.

Wir haben bereits anhand der bisherigen Veröffentlichungen darlegen können, dass der für die Chemtrails typische „Fingerabruck“ nicht nur in anderen Teilen dieser Welt, sondern auch in Deutschland im Regenwasser aufzufinden ist. Die obige Grafik zeigt nun die Mittelwerte der Metall-Konzentrationen in Regenwasser. Die Aussagekraft dieser Mittelwerte darf jedoch nicht überbewertet werden, da hierbei kein Rückschluss auf die Verteilung der Konzentrationen gezogen werden kann. Die Berechnung der Standardabweichung und eine Betrachtung der Wertestreuung machen dies deutlich. Wichtiger erscheinen uns daher die vorgefundene Häufigkeit der Metalle und deren Korrelation untereinander.

Zur Deutung der Mittelwerte sollte daher auch die Grafik mit der Häufigkeit der Metalle in Regenwasser hinzugezogen werden:

Anhand von Silizium lässt sich darstellen, dass die Mittelwerte das Gesamtbild verfälschen können. Silizium wurde von den Laboren nur sehr selten im Regenwasser nachgewiesen. Wenn Silizium im Regenwasser vorkam, dann jedoch mit jeweils hohen Werten. Daraus resultiert ein hoher Silizium-Mittelwert.

Dieses Beispiel zeigt aber auch, dass beim Aluminium sowohl die Häufigkeit als auch die Konzentrationen im Vergleich zu den anderen Metallen (ausgenommen Zink) zum Teil beträchtlich sind. Aluminium spielt in der Luft eine deutlich größere Rolle als Metalle wie Kupfer, Eisen, Blei, Silizium, Nickel, Titan, Cadmium, Arsen und Antimon. Auch Barium und Strontium überraschen sowohl in den vorgefundenen Häufigkeiten, als auch in den Konzentrationen. Nehmen wir zum Beispiel das Strontium her. Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001… 0,00044 mg/l vorkommt. Im Rahmen unserer Untersuchungen wurden jedoch Werte für Strontium bis 0,017 mg/l gemessen. Im Mittel wurden 0,002 mg/l gemessen. Selbst der Mittelwert liegt mehr als 350 Prozent über den Werten, welche die Technische Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser nennt. Die vorgefundenen Bariumwerte sind ebenfalls eine faustdicke Überraschung. Wo kommt dieses Barium her? Diese Frage sollte sich jeder Mensch stellen, denn jeder Mensch atmet diesen Feinstaub-Mix aus Barium und anderen Metallen ein.

Die vorgefundene Häufigkeit von Aluminium, Barium, Strontium und Mangan im Regenwasser ist jedenfalls  im Vergleich zu vielen anderen Metallen enorm. Ausgerechnet diese Metalle sind aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften und durch zahlreiche Patente in Verdacht geraten, mit den Chemtrails versprüht zu werden. Hauptschadstoffe der Industrie und des Verkehrs wie Kupfer, Eisen und Blei sind deutlich seltener im Regenwasser anzutreffen. Lediglich Zink kann in Bezug auf die Häufigkeit im Regenwasser mit den Elementen Aluminium, Barium, Strontium und Mangan mithalten. Woher allerdings das viele Zink stammt, erschließt sich uns nicht. Zwar werden jedes Jahr allein durch den Kfz-Bereich (v.a. Reifen und Bremsbeläge) 1.975 Tonnen Zink freigesetzt werden (Vergleich: 76,7 Tonnen Blei und 904 Tonnen Kupfer). Die bei unseren Untersuchungen vorgefundene Häufigkeit von Zink im Regenwasser könnte daher vor allem mit dem Kfz-Bereich und der Industrie zusammenhängen. Jedoch wird ein großer Zeil dieses Zinks über die Kanalisation in die Oberflächengewässer gespült. Die extrem hohen Zinkwerte (Häufigkeit und Konzentrationen) in Regenwasser verwundern daher schon. Vielleicht wird auch Zink versprüht.

Die bisherigen Untersuchungen bestätigen in allen Fällen unsere Position. Sie entsprechen letztendlich dem, was zu erwarten ist, wenn Feinstäube aus Aluminium-, Barium-, Mangan- und Strontiumverbindungen konstant am Himmel versprüht werden.

Weitere Untersuchungsergebnisse werden folgen. Die bisherigen Ergebnisse der Regenwasseruntersuchungen finden Sie unter „Untersuchungen„.

 

Mit dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir die vorgefundene Häufigkeit von Metallen im Regenwasser darstellen.

Untersucht wurden 73 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. 71 der Regenwasserproben wurden in Deutschland an über 60 verschiedenen Orten gesammelt, je eine in Frankreich und Österreich (siehe Aluminium– und Bariumkarte). Die Metalle Aluminium und Barium wurden dabei anhand von 73 Proben untersucht. Für die übrigen Metalle liegen weniger Ergebnisse vor, wobei aber auch diese aufgrund der beträchtlichen Zahl von Proben durchaus repräsentativ sein dürfte. Wir haben beobachtet, dass sich etwa nach 10 bis 15 Proben die jeweiligen Mittelwerte (Häufigkeit und Konzentration) nicht mehr beträchtlich ändern.

Wir haben bereits anhand der bisherigen Veröffentlichungen darlegen können, dass der für die Chemtrails typische „Fingerabruck“ nicht nur in anderen Teilen dieser Welt, sondern auch in Deutschland im Regenwasser aufzufinden ist. Zwar ist es grundsätzlich schwierig, die Verursacher von Staubemissionen zu quantifizieren, da sich die Emissionen aus bio- und geogenen Faktoren (Erosion etc.), direkten Emissionen (Verkehr, Industrie) und diffusen Emissionen (Auf- und Abwirbelungen) zusammensetzen. Durch die breitflächigen Untersuchungen und die Korrelation der einzelnen Metalle untereinander lassen sich jedoch Folgerungen ableiten, welche die Kreise um die Herkunftsquellen der Metalle enger ziehen.

Die vorgefundene Häufigkeit von Aluminium, Barium, Strontium und Mangan im Regenwasser ist im Vergleich zu vielen anderen Metallen enorm. Ausgerechnet diese Metalle sind aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften und durch zahlreiche Patente in Verdacht geraten, mit den Chemtrails versprüht zu werden. Hauptschadstoffe der Industrie und des Verkehrs wie Kupfer, Eisen und Blei sind deutlich seltener im Regenwasser anzutreffen. Lediglich Zink kann in Bezug auf die Häufigkeit im Regenwasser mit den Elementen Aluminium, Barium, Strontium und Mangan mithalten. Dabei muss man jedoch wissen, dass jedes Jahr allein durch den Kfz-Bereich (v.a. Reifen und Bremsbeläge) 1.975 Tonnen Zink freigesetzt werden (Vergleich: 76,7 Tonnen Blei und 904 Tonnen Kupfer). Die bei unseren Untersuchungen vorgefundene Häufigkeit von Zink im Regenwasser dürfte daher vor allem mit dem Kfz-Bereich und der Industrie zusammenhängen, soweit dieses Element nicht mit den Chemtrails versprüht wird.

Woher stammt jedoch die bei unseren Untersuchungen vorgefundene Häufigkeit von Aluminium, Barium, Strontium und Mangan im gesamten Bundesgebiet? Warum konnte Silizium, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erde, nicht so häufig im Regenwasser nachgewiesen werden? Warum kommen Eisen, Kupfer, Blei und andere Metalle, die ebenso – bzw. im Vergleich zu Barium, Strontium und Mangan viel häufiger – durch die Industrie und den Verkehr emittiert werden, viel seltener im Regenwasser vor? Warum übersteigen die von uns vorgefundenen Strontiumwerte die im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser angegebenen Werte um mehr als 350 Prozent? Warum kommt Mangan in fast allen Proben vor? All dies sind berechtigte Fragen, die auf eine direkte Quelle von Metallen schließen lassen, die nicht regional eingrenzbar ist und welche die natürliche und industriebedingte Korrelation unter den Metallen kräftig durcheinanderbringt.

Diese Quelle könnte ohne Wenn und Aber das Chemtrailing sein.

Die bisherigen Untersuchungen bestätigen in allen Fällen unsere Position. Sie entsprechen letztendlich dem, was zu erwarten ist, wenn Feinstäube aus Aluminium-, Barium-, Mangan- und Strontiumverbindungen konstant am Himmel versprüht werden.

In Kürze werden wir auch die jeweiligen Konzentrationen der Metalle in Regenwasser anhand einer Grafik abbilden.

Weitere Untersuchungsergebnisse finden Sie unter „Untersuchungen„.

 

Ein Nachzügler schickte uns gestern seinen Laborbericht von Juli 2012 im Rahmen unserer bundesweiten Regenwasseraktion. Damit haben wir nun insgesamt 73 Regenwasserproben, die wir in unsere Untersuchungen einfließen lassen können.

Das Ergebnis der 73. Regenwasserprobe kommt uns bekannt vor:

Aluminium: 0,02 mg/l

Barium: 0,002 mg/l

Strontium: 0,003 mg/l

Vor allem diese drei Elemente bzw. deren Verbindungen sollen beim Chemtrailing verwendet werden. Die Auswertung von 73 Regenwasserproben aus dem gesamten Bundesgebiet scheint dies zu bestätigen.

Nehmen wir zum Beispiel das Strontium her. Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001… 0,00044 mg/l vorkommt. Im Rahmen unserer Untersuchungen wurden jedoch Werte für Strontium bis 0,017 mg/l gemessen. Im Mittel wurden 0,002 mg/l gemessen. Selbst der Mittelwert liegt mehr als 350 Prozent über den Werten, welche die Technische Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser nennt.

Es mutet daher wirklich mehr als merkwürdig an, dass das Umweltbundesamt ausgerechnet Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes bestehe lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren würden von internationalen Experten festgelegt werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Wie praktisch für diejenigen, die diese Metalle über unseren Köpfen versprühen.

Aber wie gut, dass es auch noch eine Zivilgesellschaft gibt, welche die Aufgaben, die der Staat ausführen müsste, auf eigene Rechnung unternimmt. Dadurch bleibt die Sprüherei doch nicht ganz ohne Nachweis.

 

Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das beim Chemtrailing in Verdacht geratene Metall Barium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde.

Untersucht wurden 72 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. In 47 von 72 Proben konnte Barium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 65 Prozent. Dieses Ergebnis ist beeindruckend. Barium scheint ein regelmäßiger Bestandteil unserer Luft zu sein. Aber wo kommt dieses Barium her?

Silizium, das zweithäufigste chemische Element nach Sauerstoff, konnte nur in wenigen Proben nachgewiesen werden. Die vorgefundene Häufigkeit von Barium im Regenwasser scheint daher nicht natürlichen Ursprungs zu sein. Schwermetalle wie Kupfer, Eisen und Blei sind für einen Großteil der Umwelteinträge durch Verkehr und Industrie verantwortlich. Aber auch diese Metalle konnten nicht so häufig wie Barium im Regenwasser nachgewiesen werden.

Die flächendeckenden Bariumfunde, die den Funden in anderen Teilen der Welt sehr ähneln, scheinen somit aus einer diffusen Quelle zu stammen, die für stetige Werte sorgt. Mit Barium angereicherte Feuerwerkskörper sind für diese Werte zwischen Juli 2011 und November 2012 mit Sicherheit nicht verantwortlich. Das mit den Feuerwerkskörpern versprühte Barium wirkt übrigens reizend auf Schleimhäute, führt zu Funktionsstörungen im zentralen und peripheren Nervensystem und kann Herz-Kreislauf- und Lungenfunktionsstörungen hervorrufen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Kein Zufall dürfte auch sein, dass das ebenso beim Chemtrailing in Verdacht geratene Strontium eine nahezu identische Häufigkeit im Regenwasser aufweist wie Barium. Auch die jeweiligen Konzentrationen unterscheiden sich nicht sonderlich. Stammen das Barium und Strontium etwa aus der gleichen Quelle? Eine überaus berechtigte Frage.

Es dürfte somit feststehen, dass wir auch außerhalb der Silvesterzeit Bariumstaub einatmen. Und wenn dieser Bariumstaub tatsächlich aus Nanopartikeln besteht, dann muss man sich erst einmal ausmalen, wie viele von diesen ultrakleinen Partikeln notwendig sind, um auf die vorgefundenen Bariumwerte (mg/l) zu kommen. Die Anzahl der Partikel wäre dann unvorstellbar groß.

In diesem Zusammenhang kann nicht weggeredet werden, dass medizinische Untersuchungen eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein gebracht haben. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus?

Haben wir mit unseren Regenwasseruntersuchungen eine Antwort auf diese wichtige Frage gefunden? Die Veröffentlichung der medizinischen Untersuchungen der Ärztin finden Sie auch im Internet (siehe dort Folie 20 zur Häufigkeit von Barium). Die Mengenangaben gehen aus diesem Diagramm (siehe Folie 20) hervor. Die Barium- und Aluminiumwerte liegen dabei ganz massiv über den Grenzwerten. Diese Untersuchungen spiegeln den Stand 2009 wieder.

Lesen Sie hierzu auch::

 

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit massiv im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Lesen Sie mehr [hier].

 

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser): Mit dieser Grafik können wir die Mittelwerte der vorgefundenen Konzentrationen von Metallen im Regenwasser darstellen. Sie zeigen den typischen Fingerabdruck der Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier].

 

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen: Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium: Die extrem hohen Bariumwerte im Blut der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können.  Quecksilber und an zweiter Stelle – man höre und staune – Barium waren die im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundenen Metalle. Lesen Sie mehr [hier].

 

 
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