„Die Medien“ können nur leugnen und vernebeln. Wir wissen!

 

 

 

 

 

Wir wollen die Wissenschaft in diesem Beitrag wirklich nicht lächerlich machen. Immerhin hält sich diese beim Thema Chemtrails äußerst vornehm zurück. Es gibt nämlich keinen einzigen renommierten Wissenschaftler, der behauptet, dass diese massiven Streifen am Himmel normale Kondensstreifen seien. Nein, wir wollen die Wissenschaftler bei unserem Thema nicht lächerlich machen. Es sei daher nur am Rande erwähnt, wie die Wissenschaft beim Thema „Voraussetzungen für die Bildung von Kondensstreifen“ vorgeht. Erstaunlich ist nämlich, dass die Wissenschaft den Spieß einfach herumdreht. Sie sagt: Dort, wo sich Kondensstreifen bilden, sind dafür die atmosphärischen Bedingungen vorhanden. Sie schließen also aus dem Ergebnis (= länger sichtbare Kondensstreifen) auf die atmosphärischen Bedingungen. Hintergrund ist, dass Kondensstreifen nur ausnahmsweise  in so genannten „eisübersättigten Regionen“ (Ice–SuperSaturated Regions, ISSRs) am Himmel länger sichtbar sein können, was uns die öffentliche Meinung ja übrigens komplett beim Thema Chemtrails verschweigt (lesen Sie hierzu: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind).

Die „Eisbrocken-im Sommer-Methodik“

Diese „wissenschaftliche Methodik“ entspringt übrigens nicht dem Geist eines Pseudowissenschaftlers, der sich seinen Doktortitel erschlichen hat, sondern einer Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig–Maximilians–Universität München, Institut für Physik der Atmosphäre – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V.. Alles klar!

Diese „Methodik“ funktioniert jedenfalls so:

Man legt im Sommer einen Eisbrocken in den Garten, um daraus wissenschaftlich fundiert schließen zu können, dass Winter ist (sog. „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“). Oder man versprüht Chemtrails und behauptet, dass dadurch die atmosphärischen Bedingungen für die Bildung von lange sichtbaren Kondensstreifen vorliegen (sog. „Eisbrocken-im-Sommer-Methodik“). Verstanden? Das ist keine „Verschwörungstheorie“! Das ist Wissenschaft heute!

Aber wir wollen die Wissenschaft an dieser Stelle wirklich nicht lächerlich machen. Und obwohl die Wissenschaftler nach der Methodik des „Eisbrockens im Sommer“ anhand der vorhandenen Kondensstreifenentwicklung die eisübersättigten Regionen am Himmel schätzten, kamen sie auf nur 12,1 Prozent für Europa.

Wer es nicht glauben mag. Hier ist ein „Best of“ der „Eisbrocken-im Sommer-Methodik“ aus der bereits oben genannten Dissertation (Peter Spichtinger, Eisübersättigte Regionen, Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig–Maximilians–Universität München, Institut für Physik der Atmosphäre – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V., Oberpfaffenhofen, 2004, im Internet abrufbar unter https://edoc.ub.uni-muenchen.de/2864/1/Spichtinger_Peter.pdf):

„Es sei hier noch am Rande bemerkt, dass man die Häufigkeiten von ISSRs durch Satellitenbeobachtungen von Kondensstreifen überprüfen kann. Kondensstreifen und ISSRs sind wie in der Einleitung schon ausgeführt sehr nahe miteinander verbunden.

(…)

Aufgrund von Beobachtungen von Kondensstreifen (Mannsteinet al., 1999) kann man ebenfalls abschatzen, wie häufig ISSRs in diesen Regionen sein müssen. Dabei werden Häufigkeiten im Bereich 10 bis 20% fur ubersättigte (und wolkenfreie) Luftmassen abgeschätzt.

(…)

̈Des weiteren ist es möglich, die Größe der potentiellen Kondensstreifenbedeckung (potential contrail coverage) zu definieren, der die Möglichkeit für die Bildung eines Kondensstreifens in bestimmten Bereichen angibt. Diese Größe ist auch als Maß für den Bedeckungsgrad von ISSRs zu interpretieren. In Sausen et al.(1998) wurde die potentielle Kondensstreifenbedeckung für verschiedene Regionen abgeschätzt. Im Mittel ergaben sich dabei die Werte 12.1% für Europa, 14.1% für USA, 12.3% für den Nordatlantischen Flugkorridor und im globalen Mittel 16%.“

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist übrigens ein „alter Bekannter“ beim Thema Chemtrails, aber auch das nur am Rande:

Die Chemtrails und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie

 

Zu Beginn unserer Bürgerinitiative sagte einer von uns, dass es wohl am billigsten für die „Lobby“ wäre, wenn diese Steinkohlenflugasche versprühen würde. Diese entsteht nämlich tonnenweise bei der Erzeugung von elektrischer Energie in den üblichen Kohlekraftwerken. Dort wird fein aufgemahlene Kohle in den Feuerungsräumen eingeblasen. Ein Teil der unbrennbaren Rückstände werden im Rauchgas als reine Ascheteilchen mitgeführt und in Elektrofiltern abgeschieden. Die im Filter abgelagerte Steinkohlenflugasche wird dann aus den Filterspitzen abgezogen. Sie wird in Deutschland vor allem als Betonzusatzstoff verwendet und hat heute als Sekundärrohstoff einen festen Platz in der Betontechnologie.

Feine Flugasche zeichnet sich durch die relative Größe der Oberfläche aus, obwohl die Ascheteilchen an sich ja winzig klein sind. Und dieses Verhältnis von Größe zur Oberfläche ist generell ein ganz wesentlicher Punkt bei dem Gebrauch von künstlichen Aerosolen zur Wolkenbildung. Je kleiner die Teilchen und je größer ihre Oberfläche im Verhältnis dazu, desto besser.

Warum schreiben wir all das? Weil wir auf ein Dokument mit der Überschrift „Evidence of Coal-Fly-Ash Toxic Chemical Geoengineering in the Troposphere“ gestoßen sind, das die Verwendung von Kohlenflugasche im Rahmen des solaren Geo-Engineering bestätigen soll. Dieses Dokument ist zwar noch im Internet veröffentlicht. Allerdings trägt es den Vermerk „Zurückgezogen“ („Retracted“). [Hier] erscheint die Einleitung dieses Dokuments noch ohne diesen Vermerk.

Was wir davon halten sollen? Das wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir uns schon lange fragen, was denn in derart riesigen Mengen tagein und tagaus versprüht werden kann. Kohlenflugasche gäbe es ja genügend, solange es noch Kohlekraftwerke gibt. Und da ein Vulkanausbruch doch auch immer wieder gebetsmühlenartig von Wissenschaft und Medien als Vorbild für die Erfindung und Entwicklung des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) erwähnt wird, könnte es durchaus sein, dass neben den anderen Stoffen auch Kohlenflugasche versprüht wird, um damit die Sonne abzuschirmen. Kohlenflugasche enthält in der Regel auch Aluminiumsilikat bis hin zu Schwermetallen, was zur massiven Belastung des Regenwassers, wie von Laboren für uns gemessen, beitragen könnte.

Lesen Sie hierzu auch:

Laboruntersuchen bestätigen: Es regnet orange-rote Schichtsilikate

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Sensationelle Mikroskopaufnahmen von Polymerfasern

Noch mehr Infos zu den versprühten Stoffen finden Sie in der Rubrik „Untersuchungen von Regenwasser, Polymerfasern etc. & wissenschaftliche Grundlagen“.

 

Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben. Diese Schlagzeile erschien in nahezu allen deutschen  Mainstream-Portalen wie Spiegel Online, Abendzeitung München, Augsburger Allgemeine, Kurier etc..

Wenn man die den Presseartikeln zugrundeliegende Studie selbst liest, kann man darüber nur noch lachen und kommt zu dem Ergebnis. Alles Banane! Reale Untersuchungen der Atmosphäre wurden nämlich von den Forschern nicht vorgenommen. Stattdessen wurden z.B. lediglich „Chemtrail-Bilder“ bewertet und insgesamt nur nach vagen Erklärungen gesucht.

Schuld an den vielen Streifen am Himmel soll laut der Studie gar der als wahr unterstellte Klimawandel sein:

higher water vapor content of the atmosphere due to climate change

Ja, bestimmt! Dem Klimawandel kann man ja heutzutage wirklich alles in die Schuhe schieben!

Und unnatürliche Wolkenbänke – wie links abgebildet – stammen auch mit Sicherheit vom Klimawandel, der die Atmosphäre feuchter machen soll.

Was für ein Mumpitz, denn das Meteorologische Observatorium Lindenberg kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis. Und zwar nicht aufgrund von vagen Vermutungen wie diese wohl absichtlich namentlich nicht näher genannten Forscher. Sondern durch konkrete und nachweisbare klimatologische Auswertungen der Feuchteprofilmessungen. Diese Skizze (S.26) zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. Dieser mittlere Grad von Feuchte reicht jedoch definitiv nicht für die Entwicklung von Kondensstreifen aus.

Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten“, ergaben diese Messungen.

(vgl. www.dwd.de/DE/leistungen/gcos/publikationen/NBKBS-2-final.pdf?__blob=publicationFile&v=2; S. 27)

Nach Auffassung des Meteorologischen Observatorium Lindenberg ist es somit in der Reisehöhe von Flugzeugen trockener geworden.

Ach ja, einige Forscher sollen – laut der Studie – sogar orakelt haben, dass die vielen Streifen am Himmel dadurch entstünden, dass die Fugzeuge höher als früher flögen.

Auch das ist Humbug! Denn auch die Stratosphäre wird immer trockener. Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) haben den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht. Zudem nimmt die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, mit sinkenden Temperaturen, d.h. mit ansteigender Höhe, ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs“, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Lesen Sie hierzu bitte unbedingt: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind.

Und dass ausgerechnet auch noch das Wissensmagazin scinexx diesen unwissenschaftlichen Humbug seinen Lesern als Wissenschaft verkauft … was soll man zu diesem oligarchischen Medienkartell, das lediglich ein paar wenigen Konzernen bzw. Großaktionären gehört, überhaupt noch sagen? Wir werden ja nicht nur beim Thema Chemtrails von diesen Oligarchen von vorne bis hinten und von unten bis oben verschaukelt.

Ein Experte fiel bei der Studie übrigens aus der Reihe:

„The one participant who answered yes said the evidence s/he had come across was ‚high levels of atm[ospheric] barium in a remote area with standard ‚low‘ soil barium‘.“

Diese hohen Bariumwerte, die dieser Experte für einen Chemtrail-Beweis ansieht, können wir bestätigen.

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Wo bitteschön soll dieses Barium, das wir täglich einatmen, herkommen?

Für die Annahme dieses Forschers spricht im Übrigen auch unsere Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium in 72 Regenwasserproben, die von zertifizierten Laboren untersucht wurden. Diese hatte einen Wert von r = 0,48 ergeben. Dieser Wert besagt, dass es sich um eine mittlere positive Korrelation handelt. Das bedeutet wiederum, dass ein Zusammenhang darin besteht, dass Aluminium und Barium in der gleichen Weise gemeinsam auftreten. Dies untermauert unsere Annahme, dass Aluminium und Barium aus der gleichen Quelle stammen (Aerosol-Sprühungen).

Die mittlere positive Korrelation für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium kann anhand der nachfolgenden Grafik gut nachvollzogen werden:

 

Direkter Link zur Grafik (bessere Ansicht)

Lesen Sie hierzu auch Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium.

Noch mehr Informationen zu den inzwischen über 100 Regenwasseruntersuchungen und Untersuchungen von Polymerfasern, Schichtsilikaten etc. finden Sie in unserer Rubrik „Untersuchungen“.

Fazit: Die Massenmedien klammern sich mit dieser Studie an den letzten Strohhalm, der ihnen zur Verfügung steht, um nicht ihre gesamte Glaubwürdigkeit aufgrund unseres Themas zu verlieren. Hierzu wurde eigens eine Kampagne inszeniert, die deutschlandweit in den Zeitungen lanciert worden ist, um die eigene Leserschaft zu täuschen und von der eigentlichen Wahrheit abzulenken. Immer mehr Menschen glauben an Chemtrails. Auch dies geht aus der Studie hervor. Danach glauben laut einer internationalen Umfrage fast 17 Prozent der Menschen an die Existenz eines geheimen „Chemtrail-Programms“. Die noch nicht daran glauben, sollen sich von dieser Kampagne, bei der es angeblich um Forschung geht, beeindrucken lassen. Dabei dreht sich in dieser Studie alles nur um Spekulationen. Und selbstverständlich wird keiner der Forscher namentlich aufgeführt. Denn welcher Wissenschaftler möchte schon früher oder später als großer Lügner dastehen?

Lesen Sie hierzu auch:

Auch „heise.online“ verbreitet den Stuss vom „Chemtrail-Mythos und dessen Nichtexistenz“

Die Wissenschaft hat festgestellt: Die Wiener Zeitung und Edwin Baumgartner haben „Fieber“! Oder ist Hillary Clinton doch kein Reptiloid? Vielleicht ist sie ja ein Chemtrail?

PS: Und hier noch ein paar Fakten, welche diese Forscher doch glatt umgangen haben:

 

 

 

 

 

 

 

 
Lesen Sie hierzu bitte auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Hier unser Wiki:

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie sich von Experten bestätigen lassen, dass diese langen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind:

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

ObamaIm Rahmen dieser Arbeit gelang unserem Mitstreiter Harald Kautz-Vella die Entdeckung der Toxizität von Chemtrail-Nanopartikeln und der Art und Weise, wie die piezoelektrischen Kristalle den Biophotonenhaushalt und das Zellpotential von Pflanzen stören. Die biophysikalischen Vorgänge, die zu dem von ihm beobachteten Pflanzensterben führen, werden vor dem Hintergrund der neuesten Biophotonenforschung lehrbuchartig ausgearbeitet. Diese etwas 100seitige englischsprachige Veröffentlichung ist in Norwegen entstanden und spricht neben der wissenschaftlichen Arbeit die verschiedenen politischen Aspekte des staatlichen Geoengineerings an: die zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Zwecke.

 

David KeithIn dem Beitrag „Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?„, hatten wir uns mit den Einflüssen des Chemtrailing auf die Ozonschicht befasst. Wir hatten die Frage aufgeworfen, ob die Chemtrails, d.h. das absichtliche Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre, die Ozonschicht zerstören.

Nun haben wir bei unseren Recherchen ein Dokument von Prof. David Keith aus dem Jahr 2002 gefunden, in dem bestätigt wird, dass der Einsatz von Aerosolen zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führen könnte. Die Rolle der natürlichen Aerosole bei der Herausbildung des Ozonlochs über der Antarktis sei eine Warnung. Sie verdeutlichten, wie empfindlich die Ozonkonzentrationen auf Aerosole reagierten.

An anderer Stelle heißt es:

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

(Quelle: Excerpted from „Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002)

Nun muss man wissen, dass der Harvard-Professor David Keith kein Kritiker des Geo-Engineering, sondern neben Prof. Ken Caldeira einer der Frontmänner der Technokraten schlechthin ist, um die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) trotz aller unüberschaubaren Risiken und Gegenstimmen voranzutreiben:

DER SPIEGEL: David Keith wants to change the world’s climate by creating a type of sun filter in the sky

DER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern

David Keith & Co. verführen die Studenten zum Geo-Engineering

Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Das große Experiment mit dem Planeten Erde

David Keith wird in einer Talksendung vorgeführt und daran erinnert, dass bereits Chemtrails versprüht werden

Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

Natürlich sind diese beiden Wissenschaftler auch finanziell in diese umweltzerstörenden Techniken eingebunden – zusammen mit – Sie dürfen raten – Bill Gates:

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Bezeichnend für die Denkweise der Technokraten ist, dass die Überschrift des Beitrags von Prof. Keith lautet:

Geoengineering – die technologische Gestaltung des Planeten Erde

Vielleicht können Sie jetzt, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Webseite, erahnen, wie diese Technokraten, die uns regieren, denken. Sie wollen den gesamten Planeten der natürlichen Schöpfung entreißen und technologisch umgestalten. Science-Fiction lässt grüßen, wir sind jedoch mittendrinnen.

Somit wissen wir jetzt jedenfalls, dass die Chemtrails einen empfindlichen Einfluss auf die Bildung von Ozon haben und dass dies der Grund dafür sein könnte, warum die Sonne gegenwärtig so eine harte Strahlung hat. Und wer weiß, vielleicht haben die Technokraten die Ozonschicht durch ihre vielen vorausgehenden Feldversuche zerstört, so dass sie jetzt wie die Verrückten sprühen müssen, damit die technische Plasmaschicht die harte Strahlung der Sonne abhält.

Es ist da jedenfalls etwas sehr Großes am Himmel im Gange und wir normalen Menschen sollen nicht erfahren, was da geschieht. Deshalb sollen die Chemtrails auch geheimgehalten werden. Denn wenn dieses Projekt offiziell würde, würden einfach zu viele Fragen auftauchen, welche die Technokraten in große Schwierigkeiten bringen würden.

Deshalb liegt es an uns und vor allem an Ihnen, ob dieses Thema die breite Öffentlichkeit erreicht. Denn dann würden automatisch all die vielen Fragen auftauchen, die diesem Projekt ein Ende bereiten könnten.

Unterstützen Sie uns daher bitte bei der Aufklärung durch das Teilen der Beiträge auf diesem Blog und durch das Verteilen von Info-Material.

 

MerkelDer Technokrat Prof. Dr. Mark Lawrence, wissenschaftlicher Direktor am Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS Potsdam), scheint ein wichtiger Mann für die Strippenzieher auf unserem Gebiet zu sein. Er hatte nämlich nicht nur den Vorsitz inne, als sich die „Propaganda-Front“ des Geo-Engineering in Berlin zur „Climate Engineering Conference 2014“ traf (lesen Sie hierzu bitte: Die Propaganda-Front des Geo-Engineering trifft sich in Berlin: Climate Engineering Conference 2014).

Prof. Dr. Mark Lawrence war – nach Angaben seiner Universität – auch Co-Koordinator des EU-Projekts „MEGAPOLI“, das in den US-amerikanischen „Chemtrail-Kreisen“ in Verdacht geraten war, ein getarntes Projekt zum Studium der Folgen der Chemtrails gewesen zu sein. MEGAPOLI beschäftigte sich nämlich vor allem auch mit den Auswirkungen von Aerosolen. So wurde zum Beispiel zwischen dem 8. und 12. August 2011 ein Workshop in Triest in Italien zu folgenden Themen abgehalten (Quelle: http://megapoli.dmi.dk/index.html):

Aerosole durch natürliche Prozesse und menschliche Aktivitäten, Aerosol-Zusammensetzung, Eigenschaften und räumliche Verteilung, Aerosol-Umweltverschmutzung und Probleme der öffentlichen Gesundheit, Aerosol-Auswirkungen auf lokales und globales Klima, Aerosole und atmosphärische Strahlung, Aerosole und Wolken, Aerosol-Depositionen auf Land und Meer, Aerosol-Auswirkungen auf die Ökosysteme, Funktionsweisen und biogeochemische Kreisläufe.

Auffällig wiederum war die Beteiligung des deutschen Max-Planck-Instituts für Chemie (MPIC) aus Mainz an diesem Projekt (siehe http://megapoli.dmi.dk/maininfo/prtnrs.html). Dieses nämlich hielt in Sachen „Aerosol Injections“, was nichts anderes als ein wissenschaftlicher Ausdruck für „Chemtrails“ ist, eigens ein Final Symposium ab  (lesen Sie hierzu bitte den „Erfahrungsbericht eines Aktivisten im Zuge des „Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“ und „Heutige Sauberer-Himmel-Aktion in Mainz war ein voller Erfolg!“ und „Fazit des Mainzer Symposiums: Geo-Engineering ist extrem real!).

Es dürfte daher auch niemanden sonderlich überraschen, dass Prof. Dr. Mark Lawrence für seine Doktorarbeit – Sie dürfen raten – vor allem am Max-Planck-Institut für Chemie (MPIC) in Mainz forschte. Nach Angaben seiner Universität koordiniert der „Vorzeige-Technokrat“ jetzt das EU-Projekt „EuTRACE“ (European Transdisciplinary Assessment of Climate Engineering).

Prof. Lawrence ist – nach Angaben seiner Universität – in verschiedenen internationalen Gremien aktiv, wie z.B. dem Wissenschaftlichen Team des UNEP Atmospheric Brown Clouds Project (ABC), dem Wissenschaftlichen Lenkungsausschusses des International Global Atmospheric Chemistry Project (IGAC) und der Commission on Atmospheric Chemistry and Global Pollution (CACGP). 2013 wurde er zum Mitautor des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das ja das „Chemtrail-Projekt“ nach einer kanadischen Quelle abgesegnet haben soll.

An dieser Auflistung von Initiativen kann man gut sehen, dass es auf Seiten der Technokraten ein unüberschaubares Geflecht von Aktivitäten gibt, die kaum jemand kennt. Aber in diesen speziellen Ausschüssen und Kommissionen wird Politik ausgeübt, von Menschen, die wir nie gewählt haben, während die gewählten Politiker die auf diesem Weg erarbeiteten politischen Inhalte lediglich nachplappern dürfen.

Oder wie es Horst Seehofer so trefflich ausgedrückt hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

Prof. Dr. Mark Lawrence jedenfalls scheint eine wichtige Figur bei unserem Thema zu sein.

Lesen Sie hierzu auch:

MEGAPOLI – ein Deckmantel für das Studium der Folgen der Chemtrails?

 

Wie wir wissen, werden seit vielen Jahren im globalen Maßstab chemische Partikel, insbesondere metallische Feinstäube, über Flugzeuge und Tankerflotten versprüht, um im großen Maßstab künstliche Wolken zu bilden (sog. „Chemtrails“). Wie wir ebenfalls wissen, ist das Einatmen von Feinstäuben für den Menschen höchst gefährlich, wie das – in unserer Sache jedoch leider untätige und sogar vertuschende – Umweltbundesamt generell festgestellt hat (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

Auf ntv erschien nun ein interessanter Beitrag über eine neue unbekannte Volkskrankheit namens „Chronische obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD), die nach Aussagen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), also der Lobbyveranstaltung des globalen Pharma-Kartells, bis 2020 auf Platz drei der häufigsten Todesursachen weltweit rutschen soll. Lesen Sie mehr [hier].

In der Tat hört man überall Menschen husten und keuchen. Kein Wunder angesichts der täglichen trüben Aussichten, die uns das Chemtrailing bereitet. Sofern nicht ein Sturm oder massive Niederschläge die  Luft für kurze Zeit reinigen, ist der Himmel und die Landschaft in einen permanenten Nebel bzw. Smog eingehüllt, der durch den absichtlich versprühten Feinstaub verursacht wird. Sehen und lesen Sie hierzu: „Wie Chemtrails unseren Himmel verändern (bildlich dargestellt)

Zu dieser Meldung auf ntv passt ins Bild, dass nach den Worten des angeblichen Chemtrail-Insiders mit dem Tarnnamen „Deep Shield“ (bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon, inwieweit Sie ihn für glaubwürdig halten), der sich nach seinen Offenbarungen angeblich selbst umgebracht haben soll, nach internen Schätzungen der Chemtrail-Lobby, insbesondere der WHO, mit Milliarden von Opfern unter den Menschen in einem Zeitraum von sechs Jahrzehnten gerechnet würde – vor allem unter den Älteren und denjenigen, die bereits Probleme mit den Atemwegen oder Lungen haben. Diese Zahlen sollen auf gegenwärtigen Einschätzungen des allgemeinen Gesundheitszustandes der Bevölkerung, dem Durchschnittsalter und dem Vorkommen von Atemwegserkrankungen basieren. Es seien Schätzungen, da es insoweit keine verlässlichen Zahlen gäbe, mit denen man arbeiten könne. Wörtlich sagte „Deep Shield“: „Wir haben es mit einer Situation zu tun, bei der das Ausmaß der Verseuchung als sehr viel höher eingeschätzt wird, als es normal der Fall wäre.“

David KeithÜber diesen Umstand machte sich übrigens auch der US-Talkmaster Stephen Colbert Sorgen, der den führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet Prof. David Keith im amerikanischen Fernsehen deshalb auf die Schippe nahm.

Hier ist der entsprechende Auzug aus der Sendung, den wir für Sie übersetzt haben:

Colbert:            „[…] Gibt es irgendeine Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen Seite das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

Keith:            „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

Colbert:            „Und: Ist das gut oder schlecht?“

Keith:            „Es ist schrecklich.“

Colbert:            „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

Keith:            „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

Colbert:            „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

Keith:            „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

Colbert:            „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

Ohne Worte, oder?

Fazit: Die tödlichen Folgen des Chemtrailing dürften somit einen wissenschaftlichen Namen erhalten haben:

„Chronische obstruktive Lungenerkrankung“ (COPD)

Lesen Sie hierzu bitte auch:

USA: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails

Immer mehr Ärzte sprechen offen über Chemtrails und deren Folgen für die Gesundheit

Prominenter Arzt Dr. Ruediger Dahlke spricht über Chemtrails

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Die Lunge als Einfallstor für Feinstaub

Feinstaub führt auch zur Schädigung des Herzens

Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bislang bekannt

Toxisch: Wie gefährlich sind Nanoteilchen aus Metalloxiden?

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Warum werden Chemtrails versprüht? These 2: Um die Menschheit zu vergiften

 
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