» 1 - 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 »

Was wir hier in Deutschland immer wieder beobachten können, nämlich dass Polymerfasern vom Himmel fallen und sich flächendeckend am Boden erstrecken, wurde nun auch in Australien per Video festgehalten. Sehen Sie [hier].

Die Polymerfasern dienen als Trägersubstanz für den Feinstaub, der im Zuge des Chemtrailing ausgebracht wird. Sie sind ein Hauptbestandteil der chemischen Wolken, da sie federleicht sind und aufgrund ihrer Klebrigkeit den Feinstaub am Himmel binden, so dass dieser erst sehr langsam zu Boden sinkt.

 

Im Zuge unserer Aktion „bundesweite Regenwasserstudie“ sind bereits über 45 Regenwasserlaborergebnisse aus ganz Deutschland bei uns eingetroffen. Für diese Mithilfe wollen wir uns bei allen Unterstützern/innen ganz herzlich bedanken.

Eines steht bereits jetzt fest: Erhöhte Aluminium- und Bariumwerte im Regenwasser sind nicht nur in Neuseeland, auf Hawaii und in Nordamerika vorzufinden, sondern auch bei uns in Deutschland. Aluminium und Barium scheinen somit ein wesentlicher Bestandteil unserer Luft zu sein, die wir täglich einatmen. Dies dürfte auch der Grund sein, warum eine renommierte Neurologin anhand einer Blutwäsche bei ihren Patienten massive Aluminium- und Bariumkonzentrationen feststellen konnte, die übrigens zuvor bei normalen Blutuntersuchungen nicht festgestellt werden konnten.

Wir werden jetzt noch abwarten, ob noch mehr Laborergbnisse bei uns eintreffen. Danach werden wir mit der Erstellung der bundesweiten Regenwasserstudie beginnen.

Sie können daher an der Aktion „bundesweite Regenwasserstudie“ nach wie vor teilnehmen, worüber wir uns sehr freuen würden. 

Ihr Team von Sauberer Himmel

 

Wie wir berichtet haben, hatte einer unserer Himmelswächter womöglich einen sensationellen Fund gemacht. Ihm fiel ein stark klebriges, weißes Geflecht auf, das eine Größe von etwa 1,8 x 2,5 mm hat. Ein vergleichbares Bündel von klebrigen Polymerfaserstrukturen hat jetzt auch ein Mitstreiter in Hessen finden können. Auch er hat sich dieses Geflecht unter dem Mikroskop näher angesehen. Sehen Sie die beeindruckenden Aufnahmen [hier].

Auch anhand dieser Aufnahmen kann man deutlich erkennen, dass an den Polymerfaserstrukturen winzige Nanopartikel kleben. Die feinen und federleichten Polymerfaserstrukturen dienen aller Voraussicht nach als Trägersubstanz für den ausgebrachten Feinstaub, um auf diesem Weg künstliche Wolken zu erzeugen. Mehr Informationen hierzu finden Sie unter der Rubrik Untersuchungen.

 

Einer unserer Himmelswächter, der sich auf den Chemtrail-Fallout spezialisiert hat, hat womöglich einen sensationellen Fund gemacht, was aber erst noch von einem Labor bestätigt werden muss.

Ihm fiel ein stark klebriges, weißes Geflecht auf, das eine Größe von etwa 1,8 x 2,5 mm hat. Vergleichbare, klebrige Polymerfaserstrukturen hat auch der Chemiker Clifford Carnicom in den USA ausfindig machen können. Auch Carnicom geht davon aus, dass diese Strukturen als Trägersubstanz für den Feinstaub dienen, um dadurch künstliche Wolken zu erzeugen.

Wir haben uns dieses Geflecht unter dem Mikroskop näher angesehen.

We cannot display this gallery

Man kann deutlich erkennen, dass an den Polymerfaserstrukturen winzige Nanopartikel kleben. Unter dem Auflicht leuchten diese teilweise bunt (letztes Bild). Handelt es sich bei den grün leuchtenden Partikeln um Barium? Dies und mehr wird eine Laboruntersuchung unter dem Rasterelektronenmikroskop zeigen.

 

Bei unseren Untersuchungen haben wir unser Hauptaugenmerk auf Partikel gerichtet, die flächendeckend und ständig in der Luft und im Regen anzutreffen sind. Dies gilt für die Polymerfäden, die allerorts vom Himmel fallen und aller Voraussicht nach als Trägersubstanz für den metallischen Feinstaub und die anderen Partikel dienen, die von Flugzeugen im Zuge von Geo-Engineering-Experimenten über unseren Köpfen versprüht werden.

Was wir auch nahezu immer in unseren Proben finden (und zwar bundesweit), ist ein orange-roter Partikel, was uns auf ihn aufmerksam werden ließ. Wir haben diesen Partikel daher von einem Labor mit einem Rasterelektronenmikroskop (REM) untersuchen lassen. Danach handelt es sich um ein Schichtsilikat mit folgender Zusammensetzung:

Sauerstoff: 63,3 %
Magnesium 4,35%
Aluminium 9,37%
Silizium 12,79%
Kalium 2,28%
Titan 0,73% 
Eisen 7,19% (Eisen verursacht die orange-rote Färbung)
(% sind die ATOMS%)

Auffällig ist, dass das Silikat kein Calcium und Natrium enthält, obwohl diese Stoffe überaus häufig in der Erdkruste vorkommen. Zudem sei der Eisenanteil sehr hoch. Ein natürlicher Ursprung sei daher nicht wahrscheinlich.

We cannot display this gallery

Das erste Bild zeigt unsere eigene Mikroskop-Aufnahme des sonderbaren Partikels in 800-facher Vergrößerung. Die Bilder 2 bis 5 zeigen das Silikat (leider nur in schwarz/weiß) in 1000-, 5000-, 10000- und 20000-facher Auflösung unter einem Rasterelektronenmikroskop des Labors. Das letzte Bild zeigt den Partikel in 20-facher Auflösung unter einem normalen Mikroskop des Labors.

Schichtsilikate würden sich wegen ihrer großen Oberfläche natürlich sehr gut dazu eignen, die Sonnenstrahlung abzuhalten. Zudem wären diese Silikate nur schwer nachweisbar, weil sie Bausteine besitzen, die auch in der Erdkruste vorkommen. Auch könnte man durch die Zusammensetzung der Schichtsilikate Einfluss auf die farbliche Wahrnehmung der ausgesprühten Substanzen nehmen.

Silikate werden nämlich auch als synthetische anorganische Pigmente eingesetzt. Man spricht dann insoweit von Zirkonsilikaten. Diese werden zum Beispiel als Keramikpigmente verwendet. Sie werden in den Grundfarben Blau, Gelb und Rot hergestellt. Die insoweit gängigen Silikate bestehen jedoch u.a. auch aus Natrium.

[Hier] finden Sie eine (nicht abschließende) Auflistung u.a. auch von verschiedenen Silikaten. Nach der ersten Recherche haben wir jedoch kein Silikat mit der oben beschriebenen Zusammensetzung gefunden.

Ihre Mithilfe ist daher gefragt: Wenn Sie ein organisches oder unorganisches Silikat mit der oben beschriebenen Zusammensetzung ausfindig machen können, dann melden Sie sich bitte bei uns.