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Zu Beginn unserer Bürgerinitiative sagte einer von uns, dass es wohl am billigsten für die „Lobby“ wäre, wenn diese Steinkohlenflugasche versprühen würde. Diese entsteht nämlich tonnenweise bei der Erzeugung von elektrischer Energie in den üblichen Kohlekraftwerken. Dort wird fein aufgemahlene Kohle in den Feuerungsräumen eingeblasen. Ein Teil der unbrennbaren Rückstände werden im Rauchgas als reine Ascheteilchen mitgeführt und in Elektrofiltern abgeschieden. Die im Filter abgelagerte Steinkohlenflugasche wird dann aus den Filterspitzen abgezogen. Sie wird in Deutschland vor allem als Betonzusatzstoff verwendet und hat heute als Sekundärrohstoff einen festen Platz in der Betontechnologie.

Feine Flugasche zeichnet sich durch die relative Größe der Oberfläche aus, obwohl die Ascheteilchen an sich ja winzig klein sind. Und dieses Verhältnis von Größe zur Oberfläche ist generell ein ganz wesentlicher Punkt bei dem Gebrauch von künstlichen Aerosolen zur Wolkenbildung. Je kleiner die Teilchen und je größer ihre Oberfläche im Verhältnis dazu, desto besser.

Warum schreiben wir all das? Weil wir auf ein Dokument mit der Überschrift „Evidence of Coal-Fly-Ash Toxic Chemical Geoengineering in the Troposphere“ gestoßen sind, das die Verwendung von Kohlenflugasche im Rahmen des solaren Geo-Engineering bestätigen soll. Dieses Dokument ist zwar noch im Internet veröffentlicht. Allerdings trägt es den Vermerk „Zurückgezogen“ („Retracted“). [Hier] erscheint die Einleitung dieses Dokuments noch ohne diesen Vermerk.

Was wir davon halten sollen? Das wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass wir uns schon lange fragen, was denn in derart riesigen Mengen tagein und tagaus versprüht werden kann. Kohlenflugasche gäbe es ja genügend, solange es noch Kohlekraftwerke gibt. Und da ein Vulkanausbruch doch auch immer wieder gebetsmühlenartig von Wissenschaft und Medien als Vorbild für die Erfindung und Entwicklung des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) erwähnt wird, könnte es durchaus sein, dass neben den anderen Stoffen auch Kohlenflugasche versprüht wird, um damit die Sonne abzuschirmen. Kohlenflugasche enthält in der Regel auch Aluminiumsilikat bis hin zu Schwermetallen, was zur massiven Belastung des Regenwassers, wie von Laboren für uns gemessen, beitragen könnte.

Lesen Sie hierzu auch:

Laboruntersuchen bestätigen: Es regnet orange-rote Schichtsilikate

Hightech-Chemtrails mit Barium-Strontium-Titanat? Ein Experiment mit tödlichem Beigeschmack?

Sensationelle Mikroskopaufnahmen von Polymerfasern

Noch mehr Infos zu den versprühten Stoffen finden Sie in der Rubrik „Untersuchungen von Regenwasser, Polymerfasern etc. & wissenschaftliche Grundlagen“.

 

Forscher sollen die Nicht-Existenz der „Chemtrails“ bewiesen haben. Diese Schlagzeile erschien in nahezu allen deutschen  Mainstream-Portalen wie Spiegel Online, Abendzeitung München, Augsburger Allgemeine, Kurier etc..

Wenn man die den Presseartikeln zugrundeliegende Studie selbst liest, kann man darüber nur noch lachen und kommt zu dem Ergebnis. Alles Banane! Reale Untersuchungen der Atmosphäre wurden nämlich von den Forschern nicht vorgenommen. Stattdessen wurden z.B. lediglich „Chemtrail-Bilder“ bewertet und insgesamt nur nach vagen Erklärungen gesucht.

Schuld an den vielen Streifen am Himmel soll laut der Studie gar der als wahr unterstellte Klimawandel sein:

higher water vapor content of the atmosphere due to climate change

Ja, bestimmt! Dem Klimawandel kann man ja heutzutage wirklich alles in die Schuhe schieben!

Und unnatürliche Wolkenbänke – wie links abgebildet – stammen auch mit Sicherheit vom Klimawandel, der die Atmosphäre feuchter machen soll.

Was für ein Mumpitz, denn das Meteorologische Observatorium Lindenberg kommt da zu einem ganz anderen Ergebnis. Und zwar nicht aufgrund von vagen Vermutungen wie diese wohl absichtlich namentlich nicht näher genannten Forscher. Sondern durch konkrete und nachweisbare klimatologische Auswertungen der Feuchteprofilmessungen. Diese Skizze (S.26) zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. Dieser mittlere Grad von Feuchte reicht jedoch definitiv nicht für die Entwicklung von Kondensstreifen aus.

Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten“, ergaben diese Messungen.

(vgl. www.dwd.de/DE/leistungen/gcos/publikationen/NBKBS-2-final.pdf?__blob=publicationFile&v=2; S. 27)

Nach Auffassung des Meteorologischen Observatorium Lindenberg ist es somit in der Reisehöhe von Flugzeugen trockener geworden.

Ach ja, einige Forscher sollen – laut der Studie – sogar orakelt haben, dass die vielen Streifen am Himmel dadurch entstünden, dass die Fugzeuge höher als früher flögen.

Auch das ist Humbug! Denn auch die Stratosphäre wird immer trockener. Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) haben den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht. Zudem nimmt die Möglichkeit der Luftmassen, Wasserdampf aufzunehmen, mit sinkenden Temperaturen, d.h. mit ansteigender Höhe, ab. Mit anderen Worten: Je geringer die Temperatur, desto weniger Feuchte können die Luftmassen aufnehmen und desto geringer ist das Wasserdampfmischungsverhältnis (Julia Keller, „Die Messung von Wasserdampf in der Tropopausenregion an Bord eines Passagierflugzeugs“, in: Diplomarbeit im Fach Meteorologie, Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Universität Karlsruhe [TH], Juli 2008, S. 10; im Internet abrufbar unter http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf).

Lesen Sie hierzu bitte unbedingt: Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind.

Und dass ausgerechnet auch noch das Wissensmagazin scinexx diesen unwissenschaftlichen Humbug seinen Lesern als Wissenschaft verkauft … was soll man zu diesem oligarchischen Medienkartell, das lediglich ein paar wenigen Konzernen bzw. Großaktionären gehört, überhaupt noch sagen? Wir werden ja nicht nur beim Thema Chemtrails von diesen Oligarchen von vorne bis hinten und von unten bis oben verschaukelt.

Ein Experte fiel bei der Studie übrigens aus der Reihe:

„The one participant who answered yes said the evidence s/he had come across was ‚high levels of atm[ospheric] barium in a remote area with standard ‚low‘ soil barium‘.“

Diese hohen Bariumwerte, die dieser Experte für einen Chemtrail-Beweis ansieht, können wir bestätigen.

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Wo bitteschön soll dieses Barium, das wir täglich einatmen, herkommen?

Für die Annahme dieses Forschers spricht im Übrigen auch unsere Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium in 72 Regenwasserproben, die von zertifizierten Laboren untersucht wurden. Diese hatte einen Wert von r = 0,48 ergeben. Dieser Wert besagt, dass es sich um eine mittlere positive Korrelation handelt. Das bedeutet wiederum, dass ein Zusammenhang darin besteht, dass Aluminium und Barium in der gleichen Weise gemeinsam auftreten. Dies untermauert unsere Annahme, dass Aluminium und Barium aus der gleichen Quelle stammen (Aerosol-Sprühungen).

Die mittlere positive Korrelation für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium kann anhand der nachfolgenden Grafik gut nachvollzogen werden:

 

Direkter Link zur Grafik (bessere Ansicht)

Lesen Sie hierzu auch Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium.

Noch mehr Informationen zu den inzwischen über 100 Regenwasseruntersuchungen und Untersuchungen von Polymerfasern, Schichtsilikaten etc. finden Sie in unserer Rubrik „Untersuchungen“.

Fazit: Die Massenmedien klammern sich mit dieser Studie an den letzten Strohhalm, der ihnen zur Verfügung steht, um nicht ihre gesamte Glaubwürdigkeit aufgrund unseres Themas zu verlieren. Hierzu wurde eigens eine Kampagne inszeniert, die deutschlandweit in den Zeitungen lanciert worden ist, um die eigene Leserschaft zu täuschen und von der eigentlichen Wahrheit abzulenken. Immer mehr Menschen glauben an Chemtrails. Auch dies geht aus der Studie hervor. Danach glauben laut einer internationalen Umfrage fast 17 Prozent der Menschen an die Existenz eines geheimen „Chemtrail-Programms“. Die noch nicht daran glauben, sollen sich von dieser Kampagne, bei der es angeblich um Forschung geht, beeindrucken lassen. Dabei dreht sich in dieser Studie alles nur um Spekulationen. Und selbstverständlich wird keiner der Forscher namentlich aufgeführt. Denn welcher Wissenschaftler möchte schon früher oder später als großer Lügner dastehen?

Lesen Sie hierzu auch:

Auch „heise.online“ verbreitet den Stuss vom „Chemtrail-Mythos und dessen Nichtexistenz“

Die Wissenschaft hat festgestellt: Die Wiener Zeitung und Edwin Baumgartner haben „Fieber“! Oder ist Hillary Clinton doch kein Reptiloid? Vielleicht ist sie ja ein Chemtrail?

PS: Und hier noch ein paar Fakten, welche diese Forscher doch glatt umgangen haben:

 

 

 

 

 

 

 

 
Lesen Sie hierzu bitte auch:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Hier unser Wiki:

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie sich von Experten bestätigen lassen, dass diese langen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind:

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Was uns die öffentliche Meinung beim Thema „Chemtrails“ vorenthält und was die Existenz von Chemtrails – neben den anderen wissenschaftlichen Fakten – beweist

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

ObamaIm Rahmen dieser Arbeit gelang unserem Mitstreiter Harald Kautz-Vella die Entdeckung der Toxizität von Chemtrail-Nanopartikeln und der Art und Weise, wie die piezoelektrischen Kristalle den Biophotonenhaushalt und das Zellpotential von Pflanzen stören. Die biophysikalischen Vorgänge, die zu dem von ihm beobachteten Pflanzensterben führen, werden vor dem Hintergrund der neuesten Biophotonenforschung lehrbuchartig ausgearbeitet. Diese etwas 100seitige englischsprachige Veröffentlichung ist in Norwegen entstanden und spricht neben der wissenschaftlichen Arbeit die verschiedenen politischen Aspekte des staatlichen Geoengineerings an: die zivilen, militärischen und geheimdienstlichen Zwecke.

 

David KeithIn dem Beitrag „Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?„, hatten wir uns mit den Einflüssen des Chemtrailing auf die Ozonschicht befasst. Wir hatten die Frage aufgeworfen, ob die Chemtrails, d.h. das absichtliche Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre, die Ozonschicht zerstören.

Nun haben wir bei unseren Recherchen ein Dokument von Prof. David Keith aus dem Jahr 2002 gefunden, in dem bestätigt wird, dass der Einsatz von Aerosolen zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führen könnte. Die Rolle der natürlichen Aerosole bei der Herausbildung des Ozonlochs über der Antarktis sei eine Warnung. Sie verdeutlichten, wie empfindlich die Ozonkonzentrationen auf Aerosole reagierten.

An anderer Stelle heißt es:

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

(Quelle: Excerpted from „Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002)

Nun muss man wissen, dass der Harvard-Professor David Keith kein Kritiker des Geo-Engineering, sondern neben Prof. Ken Caldeira einer der Frontmänner der Technokraten schlechthin ist, um die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) trotz aller unüberschaubaren Risiken und Gegenstimmen voranzutreiben:

DER SPIEGEL: David Keith wants to change the world’s climate by creating a type of sun filter in the sky

DER SPIEGEL: David Keith will das Weltklima mit Chemtrails verändern

David Keith & Co. verführen die Studenten zum Geo-Engineering

Vortrag des Klima-Klempners David Keith an der Stanford University

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Das große Experiment mit dem Planeten Erde

David Keith wird in einer Talksendung vorgeführt und daran erinnert, dass bereits Chemtrails versprüht werden

Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

Natürlich sind diese beiden Wissenschaftler auch finanziell in diese umweltzerstörenden Techniken eingebunden – zusammen mit – Sie dürfen raten – Bill Gates:

Die „Geo-Clique“ Gates – Keith – Caldeira

Bezeichnend für die Denkweise der Technokraten ist, dass die Überschrift des Beitrags von Prof. Keith lautet:

Geoengineering – die technologische Gestaltung des Planeten Erde

Vielleicht können Sie jetzt, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Webseite, erahnen, wie diese Technokraten, die uns regieren, denken. Sie wollen den gesamten Planeten der natürlichen Schöpfung entreißen und technologisch umgestalten. Science-Fiction lässt grüßen, wir sind jedoch mittendrinnen.

Somit wissen wir jetzt jedenfalls, dass die Chemtrails einen empfindlichen Einfluss auf die Bildung von Ozon haben und dass dies der Grund dafür sein könnte, warum die Sonne gegenwärtig so eine harte Strahlung hat. Und wer weiß, vielleicht haben die Technokraten die Ozonschicht durch ihre vielen vorausgehenden Feldversuche zerstört, so dass sie jetzt wie die Verrückten sprühen müssen, damit die technische Plasmaschicht die harte Strahlung der Sonne abhält.

Es ist da jedenfalls etwas sehr Großes am Himmel im Gange und wir normalen Menschen sollen nicht erfahren, was da geschieht. Deshalb sollen die Chemtrails auch geheimgehalten werden. Denn wenn dieses Projekt offiziell würde, würden einfach zu viele Fragen auftauchen, welche die Technokraten in große Schwierigkeiten bringen würden.

Deshalb liegt es an uns und vor allem an Ihnen, ob dieses Thema die breite Öffentlichkeit erreicht. Denn dann würden automatisch all die vielen Fragen auftauchen, die diesem Projekt ein Ende bereiten könnten.

Unterstützen Sie uns daher bitte bei der Aufklärung durch das Teilen der Beiträge auf diesem Blog und durch das Verteilen von Info-Material.