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Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das beim Chemtrailing in Verdacht geratene Metall Barium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde.

Untersucht wurden 72 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. In 47 von 72 Proben konnte Barium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 65 Prozent. Dieses Ergebnis ist beeindruckend. Barium scheint ein regelmäßiger Bestandteil unserer Luft zu sein. Aber wo kommt dieses Barium her?

Silizium, das zweithäufigste chemische Element nach Sauerstoff, konnte nur in wenigen Proben nachgewiesen werden. Die vorgefundene Häufigkeit von Barium im Regenwasser scheint daher nicht natürlichen Ursprungs zu sein. Schwermetalle wie Kupfer, Eisen und Blei sind für einen Großteil der Umwelteinträge durch Verkehr und Industrie verantwortlich. Aber auch diese Metalle konnten nicht so häufig wie Barium im Regenwasser nachgewiesen werden.

Die flächendeckenden Bariumfunde, die den Funden in anderen Teilen der Welt sehr ähneln, scheinen somit aus einer diffusen Quelle zu stammen, die für stetige Werte sorgt. Mit Barium angereicherte Feuerwerkskörper sind für diese Werte zwischen Juli 2011 und November 2012 mit Sicherheit nicht verantwortlich. Das mit den Feuerwerkskörpern versprühte Barium wirkt übrigens reizend auf Schleimhäute, führt zu Funktionsstörungen im zentralen und peripheren Nervensystem und kann Herz-Kreislauf- und Lungenfunktionsstörungen hervorrufen. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Kein Zufall dürfte auch sein, dass das ebenso beim Chemtrailing in Verdacht geratene Strontium eine nahezu identische Häufigkeit im Regenwasser aufweist wie Barium. Auch die jeweiligen Konzentrationen unterscheiden sich nicht sonderlich. Stammen das Barium und Strontium etwa aus der gleichen Quelle? Eine überaus berechtigte Frage.

Es dürfte somit feststehen, dass wir auch außerhalb der Silvesterzeit Bariumstaub einatmen. Und wenn dieser Bariumstaub tatsächlich aus Nanopartikeln besteht, dann muss man sich erst einmal ausmalen, wie viele von diesen ultrakleinen Partikeln notwendig sind, um auf die vorgefundenen Bariumwerte (mg/l) zu kommen. Die Anzahl der Partikel wäre dann unvorstellbar groß.

In diesem Zusammenhang kann nicht weggeredet werden, dass medizinische Untersuchungen eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium zum Vorschein gebracht haben. Dabei wurde das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat von einer Ärztin auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat der Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus?

Haben wir mit unseren Regenwasseruntersuchungen eine Antwort auf diese wichtige Frage gefunden? Die Veröffentlichung der medizinischen Untersuchungen der Ärztin finden Sie auch im Internet (siehe dort Folie 20 zur Häufigkeit von Barium). Die Mengenangaben gehen aus diesem Diagramm (siehe Folie 20) hervor. Die Barium- und Aluminiumwerte liegen dabei ganz massiv über den Grenzwerten. Diese Untersuchungen spiegeln den Stand 2009 wieder.

Lesen Sie hierzu auch::

 

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit massiv im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Lesen Sie mehr [hier].

 

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser): Mit dieser Grafik können wir die Mittelwerte der vorgefundenen Konzentrationen von Metallen im Regenwasser darstellen. Sie zeigen den typischen Fingerabdruck der Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier].

 

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen: Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium: Die extrem hohen Bariumwerte im Blut der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können.  Quecksilber und an zweiter Stelle – man höre und staune – Barium waren die im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundenen Metalle. Lesen Sie mehr [hier].

 

 

Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde.

So lässt sich zum Beispiel im Bayerischen Naturpark Spessart, einem der größten Waldgebiete in Deutschland, stellenweise mehr Aluminium im Regenwasser finden als in den Millionenstädten Berlin und München. Dabei sind gerade die urbanen Gebiete für die Umwelteinträge von Metallen von besonderer Bedeutung. Von den verbliebenen Emissionen sind heute die urbanen Gebiete der bedeutendste Eintragspfad. Dies schlägt sich auch in der allgemein bekannten Feinstaubproblematik in den großen Städten nieder. Bei dem nahezu flächendeckend vorgefundenen Aluminium scheint es sich somit um ferntransportierte Partikel zu handeln, die aus diffusen Quellen stammen. Eine dieser Quellen oder die Quelle schlechthin könnte das globale Geo-Engineering sein, zumal die in Deutschland vorgefundenen Aluminiumwerte den in den anderen Teilen der Welt vorgefundenen Werten sehr ähneln.

Dass Aluminium kein in der Luft ständig vorkommender natürlicher Bestandteil ist, etwa bedingt durch die Verwitterung und Erosion der Böden, zeigen die 17 Proben, bei denen Aluminium unter der Nachweisgrenze lag. Untersucht wurden insgesamt 72 Regenwasserproben, die zwischen Juli 2011 und November 2012 gesammelt worden sind. In 55 von 72 Proben konnte Aluminium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 76 Prozent.

Lesen Sie hierzu auch: Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Weitere Untersuchungsergebnisse finden Sie unter „Untersuchungen„.

Lesen Sie bitte auch:

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

„Die Akte Aluminium“ – Sendung des ORF

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Anhand dieser Grafik (hier klicken), die wir im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ erstellt haben, können wir darlegen, dass Eisen im Rahmen unserer Untersuchungen seltener im Regenwasser vorkommt als Mangan, Aluminium, Barium und Strontium. Von den insgesamt 72 Regenwasserproben, die zwischen Juli 2011 und November 2012 gesammelt worden sind, wurden 33 auf Eisen untersucht. In 18 Proben konnte Eisen durch zertifizierte Labore nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von 54,5 Prozent. Bei Mangan stießen wir bei 31 Proben nur auf 3 Proben, in denen dieses Element nicht nachgewiesen werden konnte. Dies entspricht einer Häufigkeit von 90 Prozent. Bei Aluminium stießen wir bei 72 Proben auf eine Häufigkeit von 76 Prozent, bei Barium stießen wir bei 72 Proben auf eine Häufigkeit von 65 Prozent und bei Strontium stießen wir bei 25 Proben auf eine Häufigkeit von 64 Prozent.

Wenn Eisen im Regenwasser vorkommt, dann jedoch häufig in relativ hohen Konzentrationen, was eher für lokale Quellen spricht.

Folgende Frage dürfte nach diesem Ergebnis berechtigt sein:

Warum kommen nach unseren Untersuchungen Mangan, Aluminium, Barium und Strontium häufiger in unserer Luft vor als Eisen? Eisen steht in der Reihe der Elementhäufigkeit nach dem Massenanteil an 2. Stelle in der gesamten Erde (28,8 %) und mit 4,70 Prozent an 4. Stelle in der Erdrinde.

Lesen Sie hierzu auch:

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Manganwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

 

Wir können aufgrund der bisherigen Ergebnisse unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ darlegen, dass – neben Aluminium, Barium und Strontium – auch das Schwermetall Mangan überraschend häufig in unserem Regenwasser und damit in unserer Luft anzutreffen ist, wie Sie dieser Grafik (hier klicken) entnehmen können. In den USA sind neben Aluminium-, Barium- und Strontiumverbindungen auch Manganverbindungen in Verdacht geraten, im Zuge des Geo-Engineering mittels Flugzeugen versprüht zu werden. Wir haben daher auch dieses Element in unsere Regenwasseruntersuchungen eingestellt.

Von den insgesamt 72 Regenwasserproben, die zwischen Juli 2011 und November 2012 gesammelt worden sind, wurden 31 auf Mangan untersucht. In 28 Proben konnte Mangan durch zertifizierte Labore nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 90 Prozent. Auch dieses Ergebnis ist alarmierend. Mangan ist mit etwa 0,10 Prozent das zwölfthäufigste Element der Erdrinde (Aluminium 8,1 %, Eisen 4,7 %, Barium 0,04-0,05 %, Strontium 0,03 %) und kommt in der Natur in einigen Mineralien vor. Auffällige Manganwerte tauchen jedoch in der Regel nur in besonders tief gelegenen Grundwässern und in Mineralquellen auf, wo der Mangangehalt aufgrund mangelnden Sauerstoffes ansteigen kann.

Aus dieser Grundwasserdatenbank geht hervor, dass im Grundwasser, das in der Regel wesentlich stärker als Oberflächenwasser mit Mangan belastet ist, häufig Manganwerte von kleiner als 0,005 mg/l gefunden werden. Bei unseren Regenwasseruntersuchungen wurde jedoch im Mittel 0,005 mg/l gemessen. Bei diesem Wert sind die 3 Proben berücksichtigt, in denen kein Mangan nachgewiesen werden konnte. Der höchste Wert lag bei 0,029 mg/l. All dies lässt aufhorchen.

Interessant beim Mangan wird zum Beispiel die Korrelation mit Eisen sein. Eisen steht in der Reihe der Elementhäufigkeit nach dem Massenanteil an 2. Stelle in der gesamten Erde (28,8 %) und an 4. Stelle in der Erdhülle (4,70 %).  Eisenverbindungen müsste somit in der Regel häufiger im Regenwasser anzutreffen sein als Manganverbindungen. Wir können aber jetzt schon preisgeben, dass wir Mangan wesentlich häufiger im Regenwasser gefunden haben als Eisen. Auch dies lässt aufhorchen.

Die vorgefundenen Eisenwerte und die Korrelation zwischen Eisen und Mangan werden wir demnächst veröffentlichen.

Somit wissen wir, dass auch Mangan ein häufiger Bestandteil unserer Luft ist. Und dies in Mengen, die dringend hinterfragt werden müssen.

Manganstaub, der zum so genannten Manganismus führt, und Mangandämpfe können nämlich sehr gefährlich sein. Die Abwehrzellen der Lunge können dadurch zerstört werden. Mangansalze wirken aller Voraussicht nach krebserregend. Lesen Sie mehr [hier].

„Vorsicht Mangan“, heißt es auf dieser Webseite. Manganstaub und -dämpfe wirkten schon ab Werten von 5 Milligramm pro Kubikmeter für einen kurzen Zeitraum toxisch. Eine Manganvergiftung äußere sich in einer reduzierten Koordination der Bewegung und kognitiven Störungen. Mangan sei geeignet, um Nieren und Leber nachhaltig zu schädigen. Eine spezifische Form der neurodegenerativen Erkrankung, die dem Parkinson-Syndrom ähnelt, wäre gehäuft bei Arbeitern beobachtet worden, die im frühen 19. Jahrhundert in Manganminen und -schmelzen arbeiteten. Eine Studie aus dem Jahr 2010 hätte gezeigt, dass höhere Konzentrationen von Mangan im Trinkwasser zu einer reduzierten intellektuellen Entwicklung und niedrigeren IQ-Werten bei Schulkindern führt.

Lesen Sie hierzu auch:

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

 

Wir können aufgrund der bisherigen Ergebnisse unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ darlegen, dass nicht nur Aluminium, sondern auch Barium und Strontium sehr häufig in unserem Regenwasser und damit in unserer Luft anzutreffen sind. Aufhorchen ließ uns die große Anzahl der Regenwasserproben, in denen diese Metalle deutlich nachgewiesen werden konnten. Beachtenswert war auch, dass unsere Strontiumwerte massiv über den Werten für Strontium lag, welche in einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser genannt werden.

Aber auch der Korrelation der Metalle Aluminium und Barium (Strontium wurde noch nicht auf Korrelation untersucht) sollte Beachtung geschenkt werden.

Sehen Sie sich hierzu bitte zunächst die nachfolgende Grafik mit den Aluminium- und Bariumwerten an. Diese bezieht sich erneut auf die 72 Regenwasserproben, die in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012 an über 60 verschiedenen Orten gesammelt wurden (siehe hierzu auch die Einzelgrafiken zu Aluminium und Barium).

Direkter Link zur Grafik (bessere Ansicht)

Die Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium hat einen Wert von r = 0,48 ergeben. Dieser Wert besagt, dass es sich um eine mittlere positive Korrelation handelt. Das bedeutet wiederum, dass ein mittlerer Zusammenhang darin besteht, dass Aluminium und Barium in der gleichen Weise gemeinsam auftreten. Dies untermauert unsere Annahme, dass Aluminium und Barium aus der gleichen Quelle stammen.

Die mittlere positive Korrelation für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium kann anhand der nachfolgenden Grafik gut nachvollzogen werden:

Direkter Link zur Grafik (bessere Ansicht)

Die anhand von 72 Regenwasserproben berechnete Korrelation legt somit nahe, dass es einen Zusammenhang beim gleichzeitigen Auftreten von Aluminium und Barium in unserer Luft gibt.