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Anhand dieser Grafik (hier klicken), die wir im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ erstellt haben, können wir darlegen, dass – neben Aluminium und Barium – auch das Element Strontium ein häufiger Gast in unserem Regenwasser und damit in unserer Luft ist. Von unseren 72 Proben wurden 25 auch auf Strontium untersucht. In 16 der 25 Proben konnte Strontium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von 64 Prozent.

Strontium steht in seiner Häufigkeit mit 0,03 Prozent an der 18. Stelle der Erdkrustenelemente. In Folge der großen Reaktivität tritt Strontium jedoch – wie auch Barium – in der Natur nirgends gediegen auf.

Im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg heißt es, dass Strontium im Regenwasser in Mengen von 0,0001… 0,00044 mg/l vorkommt. Im Rahmen unserer Untersuchungen wurden jedoch Werte für Strontium bis 0,017 mg/l gemessen. Im Mittel wurden 0,002 mg/l gemessen. Diese Werte liegen somit deutlichst über den Werten, welche die Technische Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser nennt.

Die oben stehende Grafik kann unter Nennung der Quelle (www.sauberer-himmel.de) gerne verbreitet werden.

 

Anhand dieser Grafik (hier klicken), die wir im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ erstellt haben, können wir darlegen, dass (neben Aluminium) auch Barium ein häufiger Bestandteil unseres Regenwassers und damit unserer Luft ist. Untersucht wurden wiederum 72 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. 70 der Regenwasserproben wurden in Deutschland an über 60 verschiedenen Orten gesammelt, je eine in Frankreich und Österreich. In 47 von 72 Proben konnte Barium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 65 Prozent. Dieses Ergebnis ist beeindruckend. Barium kommt in der obersten Erdkruste nur zu 0,04-0,05 Prozent vor (Aluminium 8,1 %, Eisen 4,7 %, Mangan 0,10 %, Strontium 0,03 %). In Folge der großen Reaktionsfähigkeit tritt Barium in der Natur nirgends gediegen auf.

Wie gelangt das Barium somit in dieser Häufigkeit in die Luft? Diese Frage hat sich der Autor dieses interessanten Beitrags gestellt.

Nun ist es so, dass in medizinischen Untersuchungen eine außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium festgestellt werden konnte. Eine renommierte Neurologin hatte für ihre Arbeit das aus der Blutwäsche gewonnene Plasma-Eluat auch auf Metalle untersucht. Das Ergebnis war für die Ärztin verblüffend: Gleich nach Quecksilber war Barium das im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundene Metall. Die Kontamination des menschlichen Organismus mit Quecksilber ist wegen Amalgam etc. bekannt. Aber woher stammen die auffällig hohen Bariumwerte im menschlichen Organismus? Die Medizinerin hatte dafür keine Erklärung. Die Veröffentlichung dieser Ergebnisse finden Sie im Internet (siehe dort Folie 20 zur Häufigkeit von Barium). Die Mengenangaben gehen aus diesem Diagramm (siehe Folie 20) hervor. Die Barium- und Aluminiumwerte liegen dabei ganz massiv über den Grenzwerten. Diese Untersuchungen spiegeln den Stand 2009 wieder.

Die unerwartet hohen Barium- und Aluminiumwerte im Blut der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können. Wichtig zu wissen ist, dass sich die Belastungen mit Umweltnoxen wie Blei, Benzol, PCP, Cadmium,Toluol, Aluminium, Barium u.v.m. erst durch die Eluat-Untersuchungen nach der Apherese feststellen ließen. Normale Blutuntersuchungen hatten keine verdächtigen Werte geliefert. Ob Sie mit Aluminium oder Barium über das verträgliche Maß hinaus kontaminiert sind, kann somit erst nach einer Blutwäsche herausgefunden werden.

Ein Grund mehr, die Häufigkeit von Barium im Niederschlagswasser kritisch zu hinterfragen.

Die Inhalation wasserlöslicher Bariumsalze kann immerhin zu Durchfall, Störungen der Herz-, Kreislauf- oder Atemfunktionen sowie des Nervensystems, zu einer Schädigung der Skelett- und der glatten Muskulatur, Hypokaliämie und zur Azidose führen. Auch Leber- und Nierenschäden können Folge von zu viel Barium sein.

Wir können somit aufgrund der 72 untersuchten Regenwasserproben darlegen, dass Aluminium und Barium ein häufiger Bestandteil unseres Regenwassers und somit unserer Luft ist. Die vorgefundenen Ergebnisse sprechen dafür, dass erhebliche Quellen für den Eintrag von Aluminium und Barium existieren müssen. Lokal beschränkte Emissionsquellen können nicht für diese Werte im gesamten Bundesgebiet verantwortlich sein. Um die Quellen des Aluminiums und Bariums näher eingrenzen zu können, wird wiederum die Korrelation zwischen den Metallen von entscheidender Bedeutung sein. Über die Variabilität der Elemente zueinander kann unter Umständen bewiesen werden, dass die Metalle hauptsächlich aus einer einzigen Quelle stammen.

Jedenfalls kann man aufgrund der bisherigen Ergebnisse heute schon nicht behaupten, dass das Chemtrailing noch nicht durchgeführt wird, da sich andernfalls die Elemente Aluminium und Barium in einer größeren Häufigkeit im Niederschlagswasser finden lassen müssten. Wir haben Aluminium und Barium im Niederschlagswasser in einer Häufigkeit vorgefunden, die sogar uns überrascht hat. Wenn die Quelle dieser Funde tatsächlich das Geo-Engineering ist, dann muss man sich nur vorstellen, wie viele Nanopartikel in dem untersuchten Regenwasser vorhanden sein müssen, um auf diese Werte zu kommen.

Die oben stehende Grafik kann unter Nennung der Quelle (www.sauberer-himmel.de) gerne verbreitet werden.

 

Mit dieser Grafik (hier klicken), die wir im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ erstellt haben, können wir darlegen, dass Aluminium ein häufiger Bestandteil unseres Regenwassers und damit auch unserer Luft ist. Das untersuchte Regenwasser wurde in speziell dafür vorgesehenen Gefäßen mit einem deutlichen Abstand über dem Boden eingefangen. Untersucht wurden 72 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. 70 der Regenwasserproben wurden in Deutschland an über 60 verschiedenen Orten gesammelt, je eine in Frankreich und Österreich. In 55 von 72 Proben konnte Aluminium durch zertifizierte Labore im Regenwasser nachgewiesen werden. Dies entspricht einer Häufigkeit von über 76 Prozent.

Dass die vorgefundenen Werte den Grenzwert der Trinkwasserverordnung (0,2 mg/l) unterschreiten, ist für unsere Arbeit ohne Belang. Vorliegend geht es nicht darum, ob es sich bei dem untersuchten Regenwasser um Trinkwasser im Sinne der Trinkwasserverordnung handelt. Es geht vielmehr darum, dass sich das im Regenwasser vorgefundene Aluminium zuvor in der Luft befunden hat, von wo aus es über die Lunge aufgenommen werden kann. In der Lunge kann dieser Feinstaub große Schäden anrichten. Von dort aus kann der Feinstaub auch, wenn er klein genug ist, direkt in unsere Blutbahn vordringen. Zudem ist Aluminium zwar das dritthäufigste Element und das häufigste Metall der Erdkruste, es kommt in der Natur jedoch überwiegend nur in Form von schwerlöslichen Oxiden und Silikaten (z.B. in Tonmineralien) vor. Die Natur sieht somit nicht vor, dass Aluminium ein unbedingter Bestandteil unserer Luft ist. Das zeigen auch die Ergebnisse, bei denen die Werte für Aluminium unter der Nachweisgrenze liegen. Calcium und Magnesium sind hingegen leicht wasserlöslich und kommen daher in nahezu allen untersuchten Regenwasserproben vor, obwohl Aluminium häufiger in der Erdkruste vorhanden ist. Die relative Häufigkeit von Aluminium im Niederschlagswasser scheint daher nicht natürlichen Ursprungs zu sein.

In der Luft vorhandene Aluminiumelemente können auch aus industriellen Quellen stammen. Jedoch müssen diese Werte verschwindend gering sein, denn das Umweltbundesamt sieht für Aluminium (und Barium) in der Luft kein Messbedarf, obwohl die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft) ausdrücklich die Einhaltung von Grenzwerten für staubförmige Aluminiumemissionen vorschreibt. Auch die entsprechenden EU-Richtlinien zur Reinhaltung der Luft sehen keinen Messbedarf für Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium vor. Auch in wissenschaftlichen Studien, in denen die Qualität von Niederschlagswasser in Zisternen untersucht wurde, spielten diese Elemente im Gegensatz zu vielen anderen Metallen bisher keine Rolle.

Um die Quellen des Aluminiums und Bariums näher eingrenzen zu können, wird im Rahmen unserer Regenwasserstudie die Korrelation zwischen den Metallen von entscheidender Bedeutung sein. So haben unsere bisherigen Auswertungen zum Beispiel ergeben, dass Aluminium und Barium in ihrer Abwesenheit häufig miteinander korrelieren. Über die Variabilität der Elemente zueinander kann unter Umständen bewiesen werden, dass die Metalle hauptsächlich aus einer einzigen Quelle stammen. Wie sich die Konzentrationen der anderen vorgefundenen Metalle zu den Konzentrationen von Barium und Aluminium verhalten, müssen wir noch auswerten.

Da der Schleier um das Aluminium langsam fällt und dessen schwerwiegenden gesundheitlichen Gefahren immer mehr in die Öffentlichkeit geraten, sollte die vorgefundene Häufigkeit von Aluminium im Regenwasser die Menschen aufhorchen lassen – und zwar völlig unabhängig von der Quelle. Die winzigen Aluminiumelemente in der Luft werden von uns eingeatmet und gelangen über die Lunge in die Blutbahn und von dort aus u.a. auch in das Gehirn. Zudem gelangen diese Elemente in den Naturkreislauf.

Wenn wir demnächst die Bariumwerte veröffentlichen, werden Sie sehen, dass auch dieses Metall unerwartet häufig im Regenwasser anzutreffen ist.

Ja, ja, das Aluminium und das Barium … Stimmen sagen, dass vor allem diese beiden Metalle im Zuge des Geo-Engineering versprüht werden …

Zu guter Letzt wollen wir uns noch einmal bei all denjenigen bedanken, die an der „bundesweiten Regenwasseraktion“ teilgenommen haben. Wir werden die gewonnenen Daten nach und nach veröffentlichen und freuen uns über qualifizierte Anregungen, die wir in die Regenwasserstudie einfließen lassen können.

Die oben stehende Grafik kann unter Nennung der Quelle (www.sauberer-himmel.de) gerne verbreitet werden. Und vergessen Sie dabei bitte die Verbreitung der nachfolgenden Informationen nicht:

„Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“, das neue Buch von Bert Ehgartner

„Die Akte Aluminium“ – Sendung des ORF

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Jüngst erhielten wir folgende Nachricht von einem promovierten Herrn:

Laut dem Buch von E.C. Miller „Plant Physiology“ von 1931 erscheint Aluminium in höherer Dosierung nicht so günstig für Lebewesen. Alu scheint ja in Chemtrails enthalten. Es scheint sich im Boden anzureichern. Demnach ist dies wohl für Pflanzen eher ungünstig und bereits seit 1931 recht gut bekannt.“

Vielen Dank für diese Nachricht!

Aus dem Buch „Plant Physiology“ (erschienen im McGraw-Hill, New York and London, 1931) geht hervor, dass bereits im Jahr 1914 entsprechende Untersuchungen an Pflanzen vorgenommen wurden.

Ein Wissenschaftler fand zum Beispiel im Jahr 1914 heraus, dass Aluminiumsalze in einer Konzentration von 0,005 Prozent das Wachstum von Mais, Linsen und Sonnenblumen hindern. Auch andere Wissenschaftler stellten bereits Anfang des 20. Jahrhunderts eine toxische Wirkung von Aluminium auf Pflanzen fest.

Dass Aluminium nahezu ein Dauerbestandteil unserer Luft geworden ist, können wir aufgrund unserer Regenwasseruntersuchungen darlegen. Eine entsprechende Grafik mit den Aluminiumkonzentrationen, die im Rahmen unserer bundesweiten Regenwasseraktion ermittelt werden konnten, wird in Kürze auf dieser Webseite erscheinen.

In diesem Zusammenhang lässt sich der Einfluss des Geo-Engineering auf die Landwirtschaft leicht belegen. Das Versprühen von Aluminium im Zuge des Geo-Engineering führt zu einer schleichenden Kontamination der Böden mit Aluminium.

Die Gentechniklobby hat insoweit längst vorgesorgt und Patente für aluminiumresistentes Saatgut entwickelt und angemeldet. Wenn konventionelles Saatgut aufgrund der hohen Aluminiumkonzentrationen der Böden, die stellenweise heute schon problematisch sind, nicht mehr oder nicht mehr ausreichend wächst, lässt sich auf diesem Wege die Landwirtschaft leicht in die „grüne“ Gentechnik zwingen.

Lesen Sie hierzu auch:

„Dirty Little Secret – Die Akte Aluminium“, das neue Buch von Bert Ehgartner

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Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Die „San Diego-Mainz-Connection“

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Die Grünen in Österreich haben auf eine Chemtrail-Anfrage geantwortet.

Danach könne ausgeschlossen werden, dass im Rahmen von kriminellen Geheimprojekten Chemikalien von Flugzeugen systematisch in unsere Atmosphäre entlassen werden. Falls Chemtrails wirklich existieren würden, würde es sich dabei wohl um den größten umweltpolitischen Skandal handeln, den Österreich je erlebt hätte. Die Grünen in Österreich versichern, dass sie sich dieser Angelegenheit mit vollem Einsatz annehmen würden.

Lesen Sie die vollständige Antwort der Grünen [hier].

Wenigstens haben die Grünen in Österreich erkannt, dass es sich bei den Chemtrails um einen der größten politischen Skandale handelt.

Interessant ist auch der Verweis auf die angeblichen Erkenntnisse der deutschen Behörden. Hier wird wieder das Umweltbundesamt (UBA) genannt, das bis heute keine eigenen Untersuchungen in dieser Sache vorgenommen hat. Dies ergab unsere Akteneinsicht. Das UBA hat zudem eingeräumt, dass es Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des UBA bestünde lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Außerdem macht sich das UBA Messungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) zueigen, ohne diese eingesehen und überprüft zu haben. Dieser Schluss liegt nahe, denn in der vom UBA überlassenen Kopie der Akte befanden sich diese Messungen nicht. Im Übrigen weigert sich das DLR, der Bürgerinitiative Sauberer Himmel Auskunft darüber zu erteilen, welche Messungen vorgenommen wurden und zu welchen Ergebnissen diese geführt haben. Das sagt doch schon alles!

Es liegen zudem wesentliche Gründe vor, die an der Unparteilichkeit des DLR erhebliche Zweifel aufkommen lassen. Das DLR gehört zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute. Eines dieser Helmholtz-Institute, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH, wird unter anderem von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert. Diese Stiftung investiert wiederum nachweislich auch in Projekte der künstlichen Wolkenerzeugung. Die Helmholtz-Institute könnten daher ein großes Interesse daran haben, dass das klammheimliche Versprühen von künstlichen Wolken nicht in die Öffentlichkeit gelangt.  Daraus muss folgern, dass das UBA auch anderen Erkenntnisquellen nachgehen muss, um mit hinreichender Sicherheit ausschließen zu können, dass künstliche Wolken über Deutschland versprüht werden. Hierbei gutgläubig auf die Aussagen des DLR zu vertrauen und gleichzeitig darauf zu verweisen, dass für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium kein Messbedarf bestünde, wird der gesetzlichen Verantwortung des UBA in keiner Weise gerecht.

Mit diesem Verhalten des UBA wird denjenigen, die bereits Maßnahmen des Geo-Engineering ohne Zustimmung der jeweiligen Parlamente der betroffenen Staaten durchführen, Tür und Tor geöffnet. Das Verhalten des UBA ist daher maßgeblich dafür verantwortlich, dass der Chemtrail-Streit nicht zum Ruhen kommt und immer weiter anschwillt, bis er früher oder später eskalieren wird, da er mit einem der größten industriellen und politischen Skandale behaftet ist, die es in diesem Zeitalter jemals gegeben hat.

Wir werden deshalb in Kürze eine umfangreich begründete Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes einlegen.