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Sauberer-Himmel Blog

.. hallo, gleich, ob „links“ oder „rechts“, oder „dieses“ oder „exakt jenes“.
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…… without any geSPIEGELter „Naive-Creme“
!

 

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Abschied kann schwer sein. Aber es war soweit. Meine Fundtaube ist wieder frei. Heute ist sie in ihr Leben davongeflogen.

Ich hatte sie vor rund vier Wochen fast auf einer Straße überfahren, weil sie nicht mehr fliegen konnte. Ein Flügel war verletzt. Sie kam nicht einmal mehr über den Bordstein hinweg. So fing ich sie ein und brachte sie nach Hause.

Dies hier hatte ich bereits dazu geschrieben.

Man ist sich ja dann nie ganz sicher, wann es soweit ist. Im Internet kann man lesen alles zwischen 2 Wochen und niemals. Also es gibt auch Flügelverletzungen, die nicht mehr heilen wollen. Manchmal geht es schnell und zuweilen dauert es sehr lange. Und bevor man sich da große Gedanken macht, sollte man sich besser an der „Sprache“ bzw. den Zeichen des Tieres orientieren. Und die Taube hatte mir heute früh ganz klar signalisiert, dass es soweit ist. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie noch etwas trinken und essen soll für ihren ersten anstrengenden Tag da draußen. Dies hat sie sofort getan vor meinen Augen. Normal wollte sie dies nur tun, wenn ich nicht anwesend war.

Und dann sieht man auf dem obigen Bild links unten, dass sie mich anschließend fordernd angeschaut hat. So habe ich dann das Fenster geöffnet. Und sie ist sofort an mir vorbei nach draußen geflogen, dieser „Bengel“. Und zwar kein Absturz in den Vorgarten, sondern hoch über alle Dächer hinweg – wie eine absolute Nr. 1 unter den Tauben. Der Flügel ist somit offenbar sehr gut geheilt, was mich natürlich freut. Und die Taube ist nun wieder frei.

Fais-le bien, ma petite chérie

Do it well, my little sweetheart.

Und pass bitte gut auf dich auf, oder?

 

PS: Ich hatte die Taube übrigens – bis auf das Einfangen – kein einziges Mal berührt. Dies war nicht nötig. Sie wollte es auch nicht. Jeder Griff nach einem Vogel ist ein Schock für diesen. Und so sollte man Vögel wirklich nur anfassen, wenn es absolut notwendig ist. Meine Orientierung für ihr Wohlbefinden waren ihre Laute und Bewegungen und vor allem ihre Positionen. Je besser es ihr ging, desto höher rückte sie mit ihren Plätzen. Erst war sie ganz unten und am Ende ganz oben. Und in den letzten Tagen hatte sie mich plötzlich jeden früh um ca. 5.30 Uhr mit ihrer Taubenflöte, die von Tag zu Tag heller und lauter wurde, geweckt. Heute sogar um 5.00 Uhr schon. So wusste ich, da auch die Sonne schien, es war so weit! Sie wird wohl auch ihre Familie wieder finden (diese Tauben leben meist in kleinen Gruppen), weil ich sie ganz in der Nähe einfing.

Die Scheu der Tauben hier in der Bretagne ist absolut verständlich. Hier geht es nur um Taubenschlegel und Taubenbrust – und das kostenlos und pünktlich am Sonntag zur Mittagskost. Die Bretonen sind auch nicht gerade bekannt dafür, mit Tieren gerecht umzugehen (aber welches Land oder welche Region ist das schon). Auch bei den Delphinen merkt man das überdeutlich. In Südafrika kommen diese fast jeden Tag an den Strand, um in den Wellen bei den Surfern zu sein (exakt solche Bilder – hier klicken – sieht man in Südafrika frühmorgens, wenn die Surfer noch schlafen; da warten die Delphine schon längst), Und hier in der Bretagne meiden sie in der Regel die unmittelbare Küste, was auch verständlich ist. Bei den Franzosen dreht sich eben nahezu alles ums Essen (und natürlich um das Flüssige). Und wenn die Delphine dann gelegentlich auftauchen, oder gar ein Großer Tümmler, werden die Fischer und Angler gleich nervös. Das ist dann Nahrungskonkurrenz. Und die meisten haben Gewehre auf ihren Booten – genau deshalb. Deswegen bin ich auch froh, dass die Delphine hier vorsichtig sind.

Letztendlich schaden wir Menschen uns dadurch doch selbst, da Delphine – und natürlich auch andere Tiere – uns große Freude bereiten könnten. Für die Touristen hier wäre es eine große Attraktion, wenn die Delphine näherkämen. Aber gegen diese „Fresslobby“ könnte sich selbst eine wollende „Tourismuslobby“ wohl kaum durchsetzen. Letztere zeigt zwar ständig Bilder von Delphinen in Hochglanz-Broschüren für die Touristen. Einen Schutz gewährt sie diesen Tieren allerdings nicht, zumal viele Touristen beinahe nur wegen des Meeresgetier-Essen hierher kommen. Und so sehen dann die meisten Touristen eben auch nur unlebendige Delphine als Opfer der „Fresslobby“ an den Stränden liegen (ich habe in Südafrika in knapp einem Jahr keinen einzigen toten Delphin am Strand gesehen, hier nahezu wöchentlich). Die werden dann schnell weggeräumt, weil sie dem „Tourismus“ schaden könnten und eben das Gegenteil von den Broschüren zeigen. Auch daran sieht man recht deutlich, dass der auf diesem Bild verwendete Begriff „Biodiversity“ nur eine komplett leere Worthülse von Politik und Schein“verbänden ist. Man kann es gar nicht anders sagen. Viel wichtiger ist daher der Begriff „Understandig“ für uns alle, der ebenfalls in dem Bild auftaucht. Und ich denke, es sollte eine Zeit geben, in der wir Menschen als Mehrheit endlich damit beginnen, Tiere verstehen zu lernen. Gleich ob Taube oder Delphin. 

Daran erkennt man übrigens auch gut, dass die „Kost“ aus dem Meer erhebliche „Nebenwirkungen“ hat. Also so ökologisch, wie viele meinen, ist das ganz gewiss nicht (auch wegen der Schwermetalle, unter denen vor allem die Meeressäuger in Europa als sog. „letztes Glied“ der verseuchten Nahrungskette stark zu leiden haben, auch weil es die Geburtenraten dieser Tiere nahezu minimiert). Aber man muss wohl selbst vor Ort sein, um so etwas derart deutlich sehen zu können. Und ich frage mich hier oft: Essen uns etwa die Delphine auch unsere Äpfel vom Baum weg, und töten uns sogar dabei auf heimtückische Weise (Netze und Kugeln)?

Auch hier lügen die Umweltverbände, da es selbstverständlich jede Form von Netz ist und nicht „nur“ die sog. Schleppnetze oder Treibnetze, in denen sich diese Tiere – insbesondere deren noch unerfahrenen Kinder – täglich verfangen (müssen). Man sieht und hört diese heutigen High-TechnologyNetze so gut wie nicht (die Schleppnetze können Delphine sogar hören und manchmal noch rechtzeitig reagieren). Außerdem ist nahezu jedes Netz automatisch ein Treibnetz, sonst könnte man ja auch kein Fische damit fangen, oder höchstens zwei oder drei. Und man geht mit diesen Netzen und mit High-Technology-Solar jeden Tag exakt dorthin, wo die Fischschwärme sind, also die tägliche Nahrungsgrundlage der Delphinschulen und Tümmler (daher die zahllosen unlebendigen Delphine am Strand, vor allem Jungtiere, brutal aus den Netzen geschnitten) – nur damit u.a. auch die „Greenpeaceler“ in der sterilen Kantine jeden Tag Fisch „fressen“ können.

Stattdessen könnte es hier am europäischen Atlantik stets so aussehen, d.h. wenn eine Delphinschule auf einen Fischschwarm ohne Netze trifft:

So schaut der Alltag einer Delphinschule aus. Das sind nicht nur Streicheltiere. Die haben auch Hunger und müssen etwas essen. Und man sieht auch, dass die Delphine diesen Vögeln (Basstölpeln), die ebenfalls sehr beeindruckend sind, nichts neiden. Es ist für alle da. Das ist sogar Symbiose, da beide Arten voneinander profitieren. Man sieht sie auch in solchen Situationen, wo größere Fischschwärme beteiligt sind, stets zusammen. Die Delphine wissen dank dieser Vögel auch, wo die Fischschwärme sind. Es sind ihre Späher zu Luft. Genauso zeigen mir den Weg zu den Seehunden oft die Möwen, die sich hysterisch und laut darüber freuen, was der Seehund alles aus der für sie verborgenen Tiefe zum Frühstück oder Abendessen an die Wasseroberfläche bringt. Diese stellen sich dann manchmal auf den Kopf und schlagen mit ihrer Schwanzflosse um sich, weil sie etwas genervt sind von dem vielen Geschrei. Auf der anderen Seite lassen die Möwen in ihren „Luftgefechten“ untereinander oder mit den Kolkraben, wenn es um „Futterneid“ und „Stehlen“ geht, auch oft etwas fallen, was der Seehund dann gerne isst als lachender Dritter.

Nun kann man sich somit leicht ausmalen, was passiert, wenn in einer solchen Situation Netze anwesend sind. Da landen auch die Vögel drinnen und natürlich die Fische – und alles andere auch. Keine Regeln gibt es dort. Das sagen die Fischer selbst. Darauf sind sie stolz. Wären die Delphine nicht so intelligent, würden noch viel mehr sterben. Die meisten Fischer hier hassen diese als Konkurrenten. Oder sie sind ihnen völlig egal. Es geht nur um Knete. Ich wurde ausgelacht, als ich nach einem Schutz für Delphine gefragt hatte. Der eine Fischer wurde sogar aggressiv mir gegenüber, natürlich auch, weil er zu viel gesoffen hatte. Wenn man in Südafrika einen Delphin erschießen würde, könnte man sich nie wieder am Strand blicken lassen. Und hier ist es beinahe umgekehrt (die Ausnahme hiervon kommt ganz am Ende dieses Beitrags).

Mir tut dies alles Leid, weil die Küste hier am Cap Sizun ist wie geschaffen für Delphine. Und jede Begegnung mit einem freien Delphin, vor allem im Wasser selbst, ist ein Höhepunkt im Leben. Und dies bestätigt ein jeder, der Delphine schätzt und dies erlebt hat.

Ein Nebeneinander von Mensch und Delphin muss doch möglich sein, oder? Auch in Europa! Ebenso mit dem Seehund. Aber auch diese werden hier beschossen. Und sie wehren sich. Mir ist ein Fall bekannt, da hat ein großer Seehund (hier gibt es ausgesprochen große Seehunde als Einzeltiere) einen Bretonen im Niedrigwasser gepackt und ins tiefere Wasser verfrachtet. Dann hat er ihn in Ruhe gelassen. Es war wohl nur ein Denkzettel. Diese Tiere könnten uns im Wasser leicht töten, tun es jedoch nicht. Aber wir tun es…

Diese beiden Taucher im obigen Video, so schön es auch ist, machen übrigens fast alles falsch, was man falsch machen kann, und dennoch hat sich der Delphin ihnen gewidmet. Man langt wilden Meeressäugern selbstverständlich niemals in die Schnauze oder hält ihnen den Finger dort hin als wäre es ein Fisch. Man sollte auch nicht ständig mit Geräten in ihren Gesichtern herumfuchteln, insbesondere nicht vor ihren Augen und empfindlichen Schnauzen. Man sollte auch nicht ständig in alle Richtungen strampeln. Ab Minute 1:37 wird es daher – trotz der angenehmen Musik – etwas angespannt. Das ist fast schon ein „Angriff“ vom Delphin. Ein solcher zweiter nach einer kurzen Bedenkzeit und Abstand des Delphins in Minute 1:48. Wenn er wollte, könnte er mit einem solchen Stoß – ähnlich wie bei Haien – das Leben des Tauchers beenden. An mir, vielleicht um mir einen Scherz zu bereiten, tauchte einmal in Südafrika ein Delphin so schnell vorbei, dass ich nur die Druckwelle spüren und ganz kurz seine Laute vernehmen konnte (sie mögen auch die echten Taucher mit den Tankflaschen, wie ich dort gerade unterwegs war, nicht; daher mache ich das auch nicht mehr). So ähnlich dürfte es auch unvorbereiteten Haien ergehen. Delphine mögen diese nicht, da diese natürlich eine Gefahr für ihre Kinder darstellen.

Delphine können somit nicht nur überdurchschnittlich liebevoll, sondern auch äußerst streng und hart sein. Sie sind blitzschnell und enorm stark. Und diese beiden Taucher im obigen Video tanzen diesem Delphin eine Weile auf der Nase herum. Man sieht am Ende auch ganz deutlich, dass der Delphin von diesen beiden Menschen enttäuscht ist. Auch wenn man so viel zusätzliches Gewicht am Gürtel benötigt, dann sollte man vielleicht nicht unter Wasser gehen (ich benutze hier nur zwei, drei kleine abgerundete bzw. flache Steine, die ich mit in den Neoprenanzug packe, den man hier leider benötigt, da das Wasser bei längeren Aufenthalten recht kalt ist). Was man vor allem überhaupt nicht tut, dass man unter Wasser alles anlangt, wie es am Anfang zu sehen ist. Das ist zum einen gefährlich und zum anderen völlig rücksichtslos, eben kein „understanding“. Wenn man z.B. mit Japanern taucht, und da gibt es leider fast keine Ausnahmen, dann muss man erleben, dass diese für ihre hysterischen „Familien–Fotoshootings“ unter Wasser die hochsensiblen und brüchigen Korallenriffe als Leitern, Bühnenboden oder gar Trampoline verwenden. Ich habe noch nie ein Foto unter Wasser gemacht. Ist doch viel schöner, dass alles mit den eigenen Augen anzusehen und nicht nur via Pixel, oder?

Und jetzt müssen wir hier doch noch etwas nachträglich einfügen, da es uns so kitzelt. Sehen Sie sich doch noch einmal das Video genau an, den Einspieler, das Boot, die Flagge, die teuren und schicken Tauchanzüge, den hohen Technikeinsatz, die Respektlosigkeit und Überheblichkeit bei gleichzeitigem Dilettantismus, und dann können Sie fast schon erahnen, aus welchen Kreisen diese Taucher kommen, was in Frankreich sogar auch noch die Regel bei Männern ist. Vor allem auch unter denen, die sich eigene Boote für die Freizeit leisten können. Und nachdem der Delphin ausgiebig an den Fingern des einen Tauchers gerochen hatte (ab Minute 1.30), hatte er sich entschieden, ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Er hat den Charakter dieser Taucher gerochen. Tiere haben Spürsinn. Vor allem Delphine. Wir Menschen haben diesen nahezu verloren. Andernfalls würden wir uns – so wie der Delphin hier auch – gegen diese „Kreise“, die auch Sie und uns als sog. „profane“ Menschen jeden Tag verarschen, auflehnen und ihnen ihre Grenzen aufzeigen. Dies tut dieser Delphin ganz deutlich.

Delphine haben übrigens überhaupt keine Probleme mit Surfern. Im Gegenteil. Sowohl vor Ort als auch im Internet können Sie zahlreiche Berichte finden, wo Delphine Surfer bei Haiangriffen geschützt haben. Diese Haiangriffe sind jedoch allermeistens ein Versehen, weil der Surfer mit seinem Brett und dem Geplantsche mit seinen Armen aus dem „Blick“ der Tiefe optisch und akustisch (allerdings nicht geruchsmäßig, daher auch oft das zu beobachtende Zögern vor dem Angriff, da sich der Hai nicht sicher ist) exakt ins Beuteschema bestimmter Haiarten passt – ausgerechnet der Handvoll „gefährlichsten“, also derjenigen, die in der Lage sind, Pinguinen, Seehunden, sogar Seelöwen oder gar anderen Haiarten etc. nachzustellen: Der allgemein bekannte Weiße Hai, der ebenso große Tigerhai, die unberechenbaren und pfeilschnellen Makohaie (deren Hautstruktur ist Gegenstand von Forschungen bei Techniken, die den Luftwiderstand reduzieren sollen) und insbesondere der in der Tat „bullige“ Bull Shark, den man in Südafrika nach einem Fluss in Mosambik benannt hat („Huge Zambezi Shark“), da diese Haiart auf ihren Beutezügen gerne in die flachen Flüsse schwimmt (neuerdings sogar in Golfanlagen in Australien). Dies wollte ich den Einheimischen, die mich damals eindringlich warnten, zunächst nicht glauben. Dann musste bzw. durfte ich dies aber selbst erleben. Danach hatte ich an dieser verführerischen Stelle nicht mehr gebadet. Der Ruf des Weißen Haies ist nämlich vor allem deshalb so schlecht, weil die Surfer den im flachen Wasser angreifenden Bull Shark meistens für einen „Großen Weißen“ halten. Auch sind in den jeweiligen „Szenen“ meist nur Begegnungen mit dem „Great White“ ehrenhaft für Surfer. Meistens oder oft sind es aber eben diese Bull Sharks, die angreifen, ohne diesen Tieren dabei einen Vorwurf machen zu wollen. Ihre Nahrung befindet sich eben zumeist genau dort, wo die Surfer sich aufhalten. Als ehemaliger Taucher bin ich – bis auf den Weißen Hai – nahezu allen Hairten unter Wasser begegnet – auch dem Tigerhai (diesem auch an der Wasseroberfläche, was man – siehe diese Meldung – vermeiden sollte. Einer meiner Tauchschüler in Südafrika konnte jedoch aus Angst vor dem plötzlich auftauchenden Hai nicht abtauchen. Dieser umrundete uns mehrfach, was eigentlich kein besonders gutes Zeichen ist, es kann aber auch nur reine Neugier oder eine Feststellung des Geruches sein, dann verschwand er jedoch so schnell, wie er gekommen war).

Beim Tauchen sind Haibegegnungen somit viel ungefährlicher als strampelnd an der Wasseroberfläche. Ich hatte meinen Tauchschüler daher auch umklammert, damit er bzw. sie in diesem Moment nicht wild um sich strampeln konnte – auch um sie zu beruhigen. Ebenso erscheint man auf diese Weise dem Hai gegenüber größer, und diese suchen sich in der Regel die einfachste „Beute“ aus. An der Wasseroberfläche wild bzw. unkontrolliert zu plantschen, impliziert aus Sicht dieser Tiere zumeist ein verletzter und damit leicht zu erbeutender Meeressäuger (Robben etc.) zu sein. In Südafrika, insbesondere um Durban herum, wo es quasi alle großen Haiarten und ebenso nahezu alle Meeressäuger an einer einzigen Küste gibt (darunter auch fast alle Walarten), gilt daher unter Tauchern die Regel, so schnell wie möglich abzutauchen, aber auch wieder ins Boot zu steigen. Surfer, Schnorchler, Taucher an der Wasseroberfläche und Schwimmer in dunkler Kleidung in Ufernähe und im Bereich von Flussmündungen, an denen sich ja auch gerne die „Beute“ von Haien aufhält (Seehunde, Pinguine etc.) sind somit am meisten gefährdet. Versuche, Haie zu vertreiben, und gleichzeitig ins Boot zu steigen, können fatal sein, wie es die oben verlinkte Meldung bereits gezeigt hat. Diese Tauchgruppe hatte somit vermutlich eine Kette von Fehlern begangen, was natürlich nicht in den Zeitungen steht. Aber „Notsituationen“ wie diese – die vor allem deshalb eintreten, weil sensationslüsterne „Taucher“ Tigerhaie füttern und diese somit von Tauchern angezogen werden – kann man eben nur schwerlich üben. Man muss sie „bestehen“, wenn sie plötzlich „auftauchen“. Mit Tauchanfängern begannen wir dort daher auch oft in einem – garantiert „Bull Shark-freien“ – See, damit diese nicht wie „absolute Beginner“ in dieses nicht ungefährliche Wasser steigen mussten. Wie mein Fall gezeigt hat, macht man dies auch aus „Eigennutz“. Denn als verantwortlicher Taucher muss man immer mit dem „letzten“ Taucher „leiden“, manchmal auch mit dem „ersten“. Aus dem Staub machen, geht hier nicht. Andernfalls sollte man keine Verantwortung im bzw. unter Wasser übernehmen. Ich tat dies, obgleich der vielen Gefahren, gerne, und ich finanzierte dadurch meine eigenen Tauchgänge und Unterkunft.

Ein Grund, warum ich dort so lange verweilte, war, dass ich dort praktisch jeden Tag Wale und Delphine gesehen hatte (sog. „Dolphins Coast“), und ich mir diesen Kindheitstraum nach meinem Studium erfüllen wollte. Die meisten (männlichen) Taucher kommen jedoch wegen der vielen Haie dorthin, und füttern sie auch, um sie anzulocken, und das geht dann eben auch manchmal schief. Und dann wird wieder alles den sog. „bösen Haien“ in die Schuhe geschoben – vor allem die ebenso sensationslüsternen Medien tun das. Auch ich wurde hiervon zunächst geblendet. Als ich zuvor in Indonesien meinen ersten großen Hai beim Schnorcheln sah (einen „Grundhai“, der deutsche Name für Bull Shark, und das auch noch ziemlich weit draußen am Außenriff), schwamm ich wie ein durchgehender „Blitz“ an den Strand zurück. Heute würde ich mich natürlich – aufgrund eigener Erfahrungen – anders verhalten. Und ehrlich gesagt, vermute ich eines: Die Tauchgruppe, bei der dieser Unfall geschah, hat vielleicht sogar die im Vergleich etwas harmloseren Riffhaie aufgrund der prominenten Touristen angelockt und gefüttert. Diese wollen dann in New York natürlich über Haibegegnungen im Rahmen des teuren und exklusiven Tauchurlaubs berichten. Und dann kam eben auch – vom Futter angelockt – der große Tigerhai vorbei. Danach hörte der „Touristen-Spaß“ natürlich sofort auf. Man versuchte zunächst, ihn zu vertreiben. Dies funktionierte jedoch nicht. Dann brach man diese Aktion ab und stieg auf zum Boot mit den geschilderten Konsequenzen. Danach riecht es mir. Vielleicht täusche ich mich auch. Aber genau dies passiert eben oft. Und dann war es wieder der sog. „böse Tigerhai“, der übrigens trotz seiner enormen Größe sehr elegant wirkt und aufgrund der Musterung mit seinen Streifen im Wasser sogar ganz „hübsch“ ausschaut – vor allem wenn das Licht auf diese Musterung fällt. Ich unterliege aber mit Sicherheit keinem Zwang, diesem oder anderen Haiarten zu begegnen. Im Gegenteil. Diese hier sind die fütternden „Taucher“, andernfalls käme nämlich eine derartige Situation mit dem Tigerhai normalerweise nicht zustande. Über das Futter soll der große Hai erst angezogen und dann für „Streicheleinheiten“ und „Pixel“ gebeugt werden. Und wenn man zufällig an eine solche Stelle kommt, an denen Tigerhaie regelmäßig gefüttert werden (was vielleicht in meinem Fall so war) und man hat natürlich kein Futter dabei, dann kann es sogar sein, dass der Hai aus Enttäuschung und natürlich auch aus Hunger zubeißt – auch weil er sich auf diese Futterstelle verlässt. No „understanding“! Haie zu füttern, ist ein absolutes Tabu. Und ausgerechnet viele der „gut ausgebildeten“ und erfahrenen Taucher tun genau dies. Und für den Fall, dass es schief geht, haben manche dieser Taucher dann die Harpune für den Hai dabei. Das sind keine Märchen, ich habe das alles mit eigenen Augen gesehen.

Den oben abgebildeten Surfer hat vielleicht das Hellblau gerettet – oder der gesunde Geruchssinn des hier Weißen Haies. Nach einem Biss lassen diese Haiarten meistens wieder ab. Aber ein Haibiss im Wasser kann eben dramatisch sein. Auch nimmt man den Haien – ähnlich wie den Seehunden – ihren Lebensraum weg, und stellt ihnen fast überall nach, was diese natürlich hin und wieder entartet-aggressiv macht. Also, auch die Haie gehören zum Meer dazu. Wäre dies nicht der Fall, dann hätten die Delphine und Tümmler zusammen mit ihren großen „Geschwistern“ unter den Orcas diese schon längst „weggeräumt“. 🙂 Wie man übrigens auf dem obigen Bild gut sehen kann, können die Surfer über die Delphine meistens nur staunen. Ein Grund, warum ich nicht surfe, ist, dass ich nicht durch ein Brett vom Wasser abgeschnitten sein möchte. Das ist allerdings Geschmackssache. Denn die Surfer sind auch oft – meist jedoch gezwungenermaßen – ohne Brett unter oder auf dem Wasser unterwegs und richtig „wasserverliebt“ – und dies wiederum mögen die Delphine, also Menschen, die sich ohne große Technik und Schnickschnack und vor allem ohne schlechte Absichten auf ihr Element, das Wasser, einlassen.

In dem nachfolgenden Video wurde sogar von Medien berichtet, wie ein „Marathonschwimmer“ von Delphinen vor einem Hai beschützt wurde. Hier sieht man auch: In den seltensten Fällen müssen Delphine Haie angreifen, um sie zu vertreiben. Die Haie verschwinden meist von selbst, allein durch die selbstbestimmte bzw. fast schon majestätisch wirkende Körpersprache der Delphine. Sie haben eine enorme Ausstrahlung. Das spüren natürlich auch, bzw. erst recht, die Haie.

Als Verhaltensregel gegenüber wilden Tieren sollte generell gelten, dass man mit seinen Armen sehr behutsam umgeht. Denn die Arme des Menschen bringen den Tieren nun einmal meistens den Tod. Wenn man z.B. wilden Delphinen begegnet, dann sollte man seine Arme erst einmal an den Körper anlegen und sich zunächst extrem ruhig im Wasser verhalten, um zu beobachten, wie die Delphine auf diese Begegnung reagieren, ob sie Menschen schon kennen oder nicht. Ob sie Angst vor den Armen haben. Ob sie angelangt werden wollen, oder eben nicht etc. Wollen Sie von allen ungefragt angelangt werden?

Das auf diesem Bild bin nicht ich. Man kann hier übrigens bereits auf dem ersten Blick sehen, dass dieser Taucher Erfahrung mit Delphinen hat, gleichwohl der Große Tümmler hier deutlich zeigt, dass er sich nicht unterwerfen wird. Man sollte daher sehr respektvoll mit diesen Tieren umgehen. Ihre Selbstbestimmtheit ist ihr höchstes Gut.

Auch jede Form von „Aqua-Show“ mit unfreien Delphinen etc. ist daher automatisch Tierquälerei. Wir sollten so etwas nicht unterstützen. Und ausgerechnet diese stolzen Tiere landen ständig in diesen heimtückischen Netzen, in denen sie qualvoll auf fremdbestimmte Art und Weise ertrinken bzw. ersticken bzw. verbluten bzw. sich mit ihrer unbändigen Kraft selbst erdrosseln, vor den Augen der ebenso hilflosen Familie, damit der Mensch Fisch essen kann, der übrigens nicht lebendig im Wasser, sondern nur unlebendig zu Land „stinkt“. Auch dieser Große Tümmler ist spurlos verschwunden. Und in den Bars erzählt man, weil dort auch die Fischer sind, dass man auch ihn aus Gier getötet hätte. Einen Tümmler, der an die Küste kam, um uns Menschen eine Freude zu bereiten.

Die hier abgebildete Bucht ist die bereits woanders auf diesem Blog erwähnte Stelle, wo ich es erleben durfte, einer riesigen Schule von Delphinen mit ihren Babys zu begegnen. Auch dieses obige Bild stammt aus jener Bucht. Das mag jetzt für manche wie ein Süßwassersee aussehen. Wenn man um das Eck schaut, erwartet ein jedoch die Pointe du Raz, also eines der tollkühnsten Gewässer weltweit (hier abgebildet mit der Insel Île de Sein im Hintergrund).

Hier stößt die Kraft des Ärmelkanals auf den noch stärkeren Atlantik. Und dieses Wasser muss dann zwischen einer Enge, also zwischen Insel und Festland, hindurch, was – je nach Wetterlage etc. – zu ozeanischen „Verwerfungen“ führen kann. Jeder Seemann hat Angst vor dieser Stelle. Die allermeisten davon umkurven sie – auch wegen der vielen Felsen und Riffe. Die gleich nebenan liegende Bucht mit Strand heißt nicht umsonst Baie des Trépassés, also „Bucht der Verschiedenen“. Hoch oben auf den Klippen befindet sich eine alte Kapelle für die hinterbliebenen Frauen (das vor der Kapelle ist übrigens junger Ginster, der so gelb blüht), oder diejenigen, die noch hofften, dass ihre Männer lebend vom Meer zurückkehrten. Diese sollen ja schon vor der Geburt von Cristoforo Colombo vor dem nordamerikanischen Kontinent regelmäßig Kabeljau gefischt haben. Das ist nach dieser Insel auch das nächste Ufer. Und die Bretonen waren damals und sind heute noch mit an der Spitze der besten Segler. Sie kennen die Winde und die Strömungen, die über den Atlantik führen, natürlich wesentlich besser als ein ortsfremder Italiener. Und ich bewundere diese Crew, die jeden Tag linienmäßig auf dem Schiff zu dieser Insel fährt – auch bei Sturm.

Obwohl diese bewohnte Insel dem Land unmittelbar vorgelagert ist, ist dieses Boot ein Hochsee(sicherheits)schiff. Eine Fähre kann in diesem tosenden Gewässer, in das sich auch die Delphine zurückziehen, zwischen all diesen Felsen nicht fahren. So gibt es auch keine Autos auf der Insel. Der Captain kennt natürlich alle Felsen und – wie man in diesem Video auch ab Minute 1:30 gut sehen kann – die schmale Zickzack-Rinne zur Insel selbst im größten Sturm haargenau (auf der sich früher auch Piraten zurückgezogen und auf ihre ortsunkundigen „Opfer“ gewartet haben). Auch mich müsste die Crew noch kennen. Wir kamen ins Gespräch. Ich war nämlich offenbar der erste Fahrgast überhaupt, der zur Insel fuhr und dort nicht ausstieg, sondern gleich wieder mitzurückfuhr. Das verstand die Crew zunächst nicht. Aber ich erklärte ihr dann, dass ich an diesem Tag Schiff fahren und nicht auf der Insel flanieren gehen wollte – auch wenn es zugegeben etwas frisch und windig am offenen Oberdeck war. Die Insulaner sitzen fast alle unten im geschlossenen und gewärmten Bereich. Aber angesichts derartiger Zustände, die auf dieser Insel herrschen können, ist das auch verständlich. Die Leute, die dort wohnen, benötigen keine künstlichen „Abenteuer“. Deren Leben ist ein Abenteuer.

Mir ist dort sofort aufgefallen, dass die Jugendlichen viel natürlicher sind als die auf dem Festland. Kein Handy in der Hand. Barfuß im Winter, dabei halb im Wasser. Niemals auf den Felsen ausgerutscht, obwohl sie ständig Streiche unternommen haben. Und alle haben sie gelacht und sich gefreut, als das Boot einlief. Sie haben sich alle am Schiff versammelt – natürlich auch die Erwachsenen. Schön war das. Und auch kein Lärm und Gestank von Autos. Und selbst die an der Festlandküste so scheuen Delphine suchen die Nähe zu den Insulanern, welche diese offenbar schätzen – und umgekehrt.

Das nachfolgende Bild habe ich selbst gemacht mit einer einfachen Kamera. Daher kann man die Insel im Hintergrund leider nicht erkennen. Ist auch eine relativ große Entfernung. Man kann jedoch das Licht hinten rechts, wo die Sonne ebenfalls durchscheint, leicht erkennen. Und dass diese Insel zuweilen wie durch ein halbes Wunder erhellt wird von der Sonne, wohingegen fast alles andere dunkel ist, haben mir auch schon Einheimische berichtet. Ich habe es auch mehrmals selbst erlebt. An diesem Tag sah das alles ganz besonders aus – und plötzlich war der Himmel wieder zu und das Licht war weg.

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Nachtrag vom 22.05.2018:

Sie sehen vielleicht. Ich versuche dort die Probleme zu lösen, wo ich mich befinde. Und hier gibt es – wie natürlich überall – viele Probleme. Leider kann ich nichts tun, da mich die „Freimaurerei“ nicht lässt. Sie hat mich hier nicht nur aus einem Ort, der mir seit über 20 Jahren als Rückzugspunkt diente, vertrieben. Sie hat mir sogar, während sie mir mein Geld stiehlt, eine Ladenfläche weggemietet und halbleer stehen lassen, damit ich mich auch hier nicht entfalten kann (d.h. ich unterliege somit quasi einem grenzüberschreitenden „Berufsverbot“, auch z.B. einem „Partnerverbot“, weil das keine Frau aushalten würde bzw. ich das keiner Frau zumuten kann oder möchte) – nachdem diese „Zunft“, die offenbar „Rachegedanken“ hat (obwohl ich ihr nichts schulde), mich aus Deutschland, wo ich ja ein recht erfolgreicher Anwalt im Umweltbereich war, weggeekelt hatte. Und dies alles nur, weil ich mich geweigert hatte, Freimaurer zu werden, nachdem ich diese „Burschen“ aufgedeckt hatte. Dies bedeutet, ich habe mich geweigert, den sog. „profanen“ Menschen zu verarschen und auszubeuten. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie diesen Blog unterstützen würden. Mehr kann ich leider  – eben aus gewissen, armseligen Gründen – nicht tun. Auch meine damalige Vortragsreihe musste ich quasi einstellen. Und Sauberer Himmel hat eben „nur“ noch diesen Blog. Aber mir gefällt er. Life Force!

Als ich damals meine Freunde in Südafrika fragte, warum sie so anders sind als die Europäer, antworteten sie mit dem Wort „Life Force“ – und diese Leute (Musiker, Schauspieler etc.) kannten Europa gut. Sie empfanden es als steif und leblos (auch London).

Und eines kann durchaus sein. Für diesen Beitrag werde ich demnächst vielleicht ein schönes Erlebnis mit Delphinen haben (und die Haie werden mich für immer verschonen, vor Irland nicht weit gegenüber ist nämlich schon ein „Weißer Hai“ aufgetaucht, sie folgen den Seehunden; und zwei mittelgroße Makohaie wurden hier bei Stürmen leider tot angeschwemmt, Stichwort „Netze“). Und vielleicht zeigt sich ja auch endlich die Meerjungfrau. Oder war sie gar dieser Baum? 🙂

Gleichwohl ich längst aufgehört habe, derartiges, aber auch Delphinbegegnungen, alltäglich zu fordern. Diese „Bengel“ bzw. „Engel“ kommen nämlich stets unverhofft, und zwar dann, wenn sie wollen…, obgleich ich weiß, wo sich hier ein Teil von ihnen vor uns Menschen „versteckt“ und ausruht. Ich gehe jedoch dort nicht hin, auch weil Seehunde diesen unwegsamen Bereich, den man praktisch nur vom Wasser aus erreichen kann, zur Ruhe nutzen, die diese hier auch dringend benötigen, und spreche auch mit niemandem darüber.

Die Delphine hören uns im Wasser ja von ganz weit her hysterisch strampeln und wild herumfuchteln. Es liegt somit an ihnen, ob sie vorbeischauen wollen, oder eben nicht. Wenn sie kommen, dann sieht man sie in der Regel auch, oder man hört sie zumindest, oder man spürt eben nur die Druckwelle, die sie im Wasser hinterlassen, wenn sie mit ihrer Schwanzflosse Vollgas geben, wie sie es wollen….

Sie können sich nun auch sicherlich vorstellen, dass für mich, als ich erstmals von Fischern selbst erfuhr, dass hier tatsächlich auf Delphine, Tümmler und Seehunde geschossen wird, hier erst einmal eine „Welt“, d.h. „Illusion“ (übrigens ein Thema von uns), zusammenbrach. Natürlich hatte ich hier längst bemerkt, dass Delphine und Seehunde nicht gerade den engen Kontakt zum Menschen suchen. In Australien und Südafrika ist das ja anders. Aber dass man auf sie in Europa schießt, da sie ein paar Fische essen und ein paar unwichtige Bojen verrücken, war natürlich ein „Schock“ für mich. Auch kann es dieser kleine „Schaden“ doch nicht sein. Vor allem Neid wird daher die Ursache sein, denke ich mir. Die (steifen) Fischer meinen nämlich, das Wasser sei ihr Element (obwohl es ihre größte Angst ist, in dieses zu fallen). Aber die Delphine sind dort viel geschickter als sie, da es ihr Element ist. Sie haben daher auch keine Angst vor dem Wasser – welche die Fischer jeden Tag und in den Träumen plagt.

Und ist es nicht unglaublich, dass man ausgerechnet in Südafrika in Backpackern ganze Bücher über diese Großen Tümmler findet, die hier in der Bretagne hin und wieder an die Küste kommen. Hier selbst hatte ich zuvor nie etwas darüber gehört.

Und daher möchte ich diesen Beitrag noch einmal mit diesem Bild schließen. Ich möchte es allen Leserinnen und Lesern widmen, denen dieser Beitrag gefallen hat, und den Delphinen, die auch hier in Europa endlich ein „Understanding“ verdient haben – auch weil sie gerne in unserer Nähe wären.

 
 

DJ Putin

Wussten Sie, dass Putin nicht nur ein in den USA und in Deutschland willkommener „Logenbruder“, sondern auch ein DJ ist? Wir wussten das nicht. Aber der KGB nimmt uns ja seit gestern vor gewissen Kreisen dankbarerweise in Schutz. Und dann waren wir mit ein paar Leuten vom KGB im Moskauer Nachtleben unterwegs. Und siehe da, wir trauten unseren Augen nicht. In einem chillig gestylten Club hat doch tatsächlich Putin Musik aufgelegt – und sogar gar nicht schlecht. Es war eine gute Party. Das Foto ist leider ein bisschen unscharf geraten, weil wir beim Tanzen etwas gewackelt hatten. Wir dachten übrigens erst, das ist Moby. Aber es war Putin. Auch kein Doppelgänger, meinten zumindest die vom KGB. Aber die müssten es eigentlich wissen, oder?

 
 

What is Jason Bourne doing today?

Da gestern keine Friedenssignale, sondern – im Gegenteil – nur die üblichen Drohgebärden dieser Kreise kamen, geht es mit dieser Serie bunt und lustig weiter.

Wir sind nahezu die einzigen, die die Wurzel aller Probleme auf den Tisch bringen. Warum? Vor allem deshalb:

 

Warum fallen so viele „Verschwörungstheoretiker“ auf die „Wahrheitsbewegung“ herein? Das ist einfachste Psychologie – und passierte uns am Anfang ja auch. Man fühlt sich von den herrschenden Meinungen einfach nur noch „veräppelt“ und glaubt dann natürlich allen Stimmen, die hierzu (vorgeblich) konträr sind. Einfachste Psychologie ist das. So einfach sorgt man für „Lager“. Und auf diese hinterfotzige Weise beherrscht man diese Welt – ohne dass dies die meisten jemals auch nur ansatzweise bemerken.

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Man kann übrigens mit dem Begriff „Freimaurerei“ anstellen, was man möchte. Er ist nicht eingrenzbar, d.h. eine Personengesamtheit lässt sich nicht ermitteln, und damit ist dieser Begriff auch nicht schutzfähig. Sofern Sie über die freimaurerische Großloge XY aus Lügenhausen schreiben, ist das natürlich etwas anderes. Dann sprechen Sie direkt eine Organisation an. Dies nur am Rande.

 

Wir sind bereit!

Helfen Sie uns! Spenden

Wir werden von „den Logen“, damit wir endlich ruhig sind, finanziell ruiniert!

Und wir haben es übrigens getestet. Der Initiator von Sauberer Himmel wird auch nicht in Ruhe gelassen, wenn wir ruhig sind.

Ist das nicht perfide?

Wir wollten sogar aufhören. Es hat nichts genutzt! Und man schickt ihn ins Exil, indem man ihm das Leben in Deutschland verunmöglicht, um ihn dann auch von dort zu vertreiben.

Es reicht jetzt! Der Ozean ist längst voll. Das hatten wir schon vor langer Zeit geschrieben.


Und noch etwas anderes:

 
 

The True Face Of Freemasonry

Dies ist auch der Grund dafür, warum Führungsleute von den Hells Angels Portraits auf SPIEGEL ONLINE erhalten. Das ist eine „Soße“. Die mit dem „G“. Fernglas-Wissen

Die Hells Angels geben ja auch mit ihrem Namen offen zu, wer sie sind.

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Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

Wir sind übrigens nicht lebensmüde. Ganz im Gegenteil davon, wie man es ja auch den anderen Bildern ablesen kann. Bei unserem eigenen „Freiheitskampf“ gegenüber dem abartigen und primitiven „G“ nehmen wir allerdings unseren „Untergang“ selbstverständlich in Kauf. Das ist schlichtweg Mentalitätssache. Die meisten Menschen gehen ja freiwillig an Leinen, an welcher auch immer. Für uns sind Leinen jedoch nicht denkbar. Da lockt die Freiheit und Selbstbestimmtheit einfach zu sehr. Und wenn man sich schließlich entscheiden muss, ob unfrei oder frei, dann wird natürlich der Versuch unternommen, den Leinen zu entkommen. Mit aller Kraft und koste es, was es wolle …

Wir werden auch nicht mehr länger davor zurückschrecken, hier Tarnorganisationen und sogar Namen von Leuten dieser Kreise zu nennen.  Die „G“ müssen jetzt abziehen, oder es kommt zum Finale mit Sauberer Himmel. Vielleicht haben wir bereits zu lange gezögert. Allerdings war es auch wichtig, mit den vielen Bildern und unserem Lösungsvorschlag gegenüber der „Ignoranz-Plage“ erst einmal etwas „Positives“ zu entwickeln, bevor man sich auf diesen negativen „Kampf“ gegen diese üblen Gesellen vollumfänglich einlässt.

Hierzu gesellen sich noch der gängige, tägliche Psychoterror der Freimaurerei (in den USA kann man dies bereits gut googeln, in Deutschland ist diese Form von „G-Terror“ noch ein Tabu), dazu eine Klageflut und jetzt jüngst sogar die Einmischung eines (G)Notars in private Rechtsgeschäfte, was natürlich alle Grenzen gesprengt hat.

 


PS: Nur etwa 30 Minuten hat es gedauert. Hier ist der erste „G“. Ist direkt vom Auto zur Mauer gelaufen und hat direkt zum Sauberer-Himmel-Schreibtisch geschaut. Sonst hat er nichts anderes getan. Ist danach gleich wieder weggefahren. Den Hut hat er auf, damit man ihn nicht richtig erkennen kann. Dadurch soll – nach heiklen Veröffentlichungen wie der heutigen – sofort körperlicher Druck aufgebaut werden, was bei uns natürlich – als Alkeido-Großmeister (7. Dan) – vergebliche „Liebesmüh“ ist. Man kennt dies jedoch generell von „Sekten“. Wenn man Aussteigerberichte liest, wird dort von einem so genannten „Ausschwärmen“ der Sektenmitglieder berichtet. Das ist jedoch nur generell eine „G-Manier“. Willkommen im Wilden Westen bzw. im tiefsten Mittelalter. Und dass die Franzosen hier diszipliniert und stramm genau das machen, was die deutschen Logen ihnen ins Ohr flüstern, ist eine absolute „Ent“täuschung. Aber auch dies lüftet ein Geheimnis der sog. „Verschwörung“, die natürlich grenzüberschreitend ist. Sie sehen aber auch, welche tatsächliche Macht die deutschen Logen haben und dass die NSA mit all dem nichts zu tun hat, woran sie sehen können, wie wichtig Ed Snowden & Co., also diese Laienheuchler, für das „G“ sind. Snowden ist ein Fake, um genau hiervon (gefangen auf diesem Bild) abzulenken. Wir sind echt. Spenden.

Kaum zu fassen, aber genau in diesem Eck kommen die Blumen nicht hoch. Aber man muss Pflanzen auch Zeit geben (können), vor allem dann, wenn sie sich ihren Standort nicht selbst ausgesucht haben. Dafür sieht man jedoch, dass die kleine Wiese – natürlich im Gegensatz zu allen Nachbarwiesen – lebt.  Und sie beinhaltet nahezu alle Kräuter von selbst, die nicht nur schmecken, sondern auch gesund machen bzw. halten.

Auch dieser „Gestalt“ auf dem Bild würden Wiesenkräuter bestimmt nicht schaden. Aber diese hier abgebildete Leblosigkeit dieser Person zieht sich ebenfalls wie ein Faden durch diese paramilitärisch organisierten Kreise.

10 bis 30 Minuten dauert es in der Regel, bis „G“ anrückt, egal wo man sich befindet (in der Wüste von Australien haben wir es noch nicht getestet). Damit ist „G“ ungefähr so schnell oder sogar manchmal deutlich schneller als Polizei und Rettungssanitäter (Stichwort Regionalprinzip, d.h. der nächste Mann oder die nächste Frau rücken an. Diese lassen sofort alles stehen und liegen, was sie gerade tun. Sie sind quasi Roboter, wie man es auf dem Bild ja auch sehen kann. Viele von diesen Menschen wurden in diese Kreise hineingeboren, so dass diese niemals erfahren durften, was „wahres Leben“ ist. Deswegen sind sie ja auch so neidisch und zerstören so gerne wertvolles Leben von anderen Menschen; vor allem von denjenigen, die besser sind als sie, d.h. die mehr Talent als das „G“ haben. Wir sind davon betroffen, aber quasi unbekannt. Der vergiftete Schiller war ein prominentes Opfer hiervon. Er war natürlich viel besser als Goethe, d.h. talentierter, aber nicht beugsam wie Goethe. Deswegen musste er sterben).

 

Und jetzt sehen Sie langsam auch, was die Freimaurerei wirklich ist. Sie vernichtet in allen Zeitaltern die „Perlen“ unter dem Volk, die sie selbst nicht bekommen kann, um in ihrer Eigenschaft als „Mittelmaß“ über Jahrhunderte hinweg die sog. „Krone der Schöpfung“ zu mimen, die sie natürlich nicht ist. Wir hoffen, dass es jetzt ein paar „Maurer“ gibt, die merken, dass wir es ernst meinen, und die jetzt unter ihren „Hardlinern“ vermitteln. Unus pro omnibus, omnes pro uno. Un pour tous, tous pour un. Uno per tutti, tutti per uno. Wir selbst wollen mit dem „G“ nichts zu tun haben (dies ist uns persönlich zu düster) und würden viel lieber Bilder über – im Vergleich hierzu buntere und vor allem hellere – Blumen posten. Dazu muss aber „G“ vollständig abziehen, also auch mit diesem Moshagen und mit dem anderen „Mist“. Die „Frist“ an „Z“ aus dem Landkreis Bad Kreuznach ist übrigens schon abgelaufen – also wie immer. D.h. jetzt braucht es „Tempo“. Und alle „Maurer“ wissen nun (hoffentlich), bei wem bzw. welcher Loge sie sich hinterher für den – gerade erst nur drohenden – Verlust der allgemeinen Reputation der gesamten Freimaurerei „bedanken“ können. Diese Loge ist Verursacher. Nicht wir!

 

Und für die paar „Fans“, die wir haben, gilt: Macht Euch bitte keine Sorgen. Alles ist gut. Wir haben endlich die Kraft, eine endgültige Entscheidung herbeizuführen. Und dies ist auch gut und notwendig so! Es geht einfach nur um Freiheit. Freiheit oder Tod.

 

Und oben hatten wir es vom „wahren Leben“. Was ist „wahres Leben“? Was ist es, ihr eiskalten Maurersoldaten? Wir verraten es euch. Wahres Leben ist, einem wilden Seehund die Hand halten und ihn dabei liebevoll anschauen zu dürfen. Vor euch rennen diese Tiere zu recht weg, weil sie Spürsinn haben. Wahres Leben ist aber auch, einem sog. „Penner“ unter die Arme zu greifen, wenn er droht vom Autoverkehr überrollt oder von Halbstarken erschlagen zu werden. Wahres Leben bedeutet, nicht nur zu funktionieren, wie es die „Loge“ oder sonstwer will, sondern das zu leben, was das Herz nach außen schreit. Ihr stumpfen Oberfeiglinge!

 

Und exakt in diesem Moment, in dem „wahres Leben“ erlangt wurde, verliert man automatisch die Angst vor dem Tod. Man kann dann sagen, man hat „gelebt“.

 

Domino-Effect:

Kaum zu glauben, was alles möglich ist, oder?

Und hier eine Seenot der Technokraten aufgrund von Wellen:

Vielleicht hatte auch ein Biber das Ruder durchgebissen. Das ist übrigens Atlantik 2016. Bis einschließlich heute ist er nicht wirklich zur Ruhe gekommen. Im Gegenteil. Man sieht fast keine Schiffe mehr vor der Küste. Und wir haben schon Mitte Mai. Der Atlantik bebt. Bürgermeister stehen hier vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Die Strände verändern sich jeden Tag, so dass schon gemessen wird, wie lange das noch gut geht. Früher war das ein bis zweimal im Jahr nach heftigen Stürmen der Fall. Heute weiß man hingegen nicht, wie der Strand morgen ausschaut. An den Strömungsstränden muss man aufpassen, dass man nicht vom Meer verschluckt wird. Auch das ist völlig neu.  Vor allem für ältere Menschen ist das natürlich lebensgefährlich. Diese sieht man auch kaum noch an den Stränden. Beim folgenden Video bitte nicht erschrecken, denn mit diesen beiden älteren Menschen ist es gerade noch einmal gut gegangen.

Sehen Sie, wie sich das Meer verhält? Völlig unnormal. Es wird jedoch über die betroffenen Regionen hinaus nicht darüber berichtet. Wir haben bereits darüber berichtet.

Schauen Sie sich mal den jungen Menschen an, wie überfordert der ist. Der kennt wahrscheinlich nur noch Pixel, wie viele der anderen jungen Menschen heute auch. Und derjenige, der das filmt, tut gar nichts. Hauptsache, man hat es in Pixel.

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PS: Wegen dieser neuartigen täglichen Strandveränderungen, die ich bisher noch nicht kannte, bin ich fast ertrunken. Dies hier hatte ich dazu letztes Jahr auf meiner Webseite dominik-storr.de gepostet:

Obwohl ich ein guter Schwimmer bin, viel Erfahrung mit dem Meer habe und in Südafrika in einem der schwierigsten Gewässer weltweit eine spezielle Ausbildung zum „Rettungstaucher“ absolviert hatte, bin ich an dem nachfolgend abgebildeten Strand bei einem vergleichbaren Wellengang in wirkliche Trouble geraten. Eine neue Sandbank hatte über Nacht dafür gesorgt, dass mich das Wasser in Strandnähe wie ein reißender Fluss in Sekundenschnelle hinunter zu den Klippen spülte. Ich hatte somit keine Chance, die großen Wellen weit draußen, die mich – wie sonst auch immer – wieder zurück ans Ufer gebracht hätten, zu erreichen. Stattdessen war ich in einem Kreislauf mehrerer Strömungen gefangen. Dabei schlugen die Wellen von drei Seiten auf mich ein, weil diese von den Klippen abprallten und zurück- und querliefen. Da ich meine Nerven nicht verlor, schaffte ich es nach mehreren Anläufen, zurück zum Strand zu kommen. Es war aber eine große Erfahrung und Lehrstunde für mich. Man muss dort wirklich gut aufpassen und man sollte nicht an einem Tag ins Wasser gehen, an dem sogar die Surfer das Wasser meiden. Da es damals beginnender Frühling und das Wasser somit noch sehr kalt war, hatte ich einen Neoprenanzug an. Ohne diesen hätte ich wohl einen Ausgang über die Klippen suchen müssen, was jedoch angesichts einer derartigen Brandung zu schweren Verletzungen führen kann. Im Vergleich zu unserem Fleisch und unseren Knochen ist der Granit nämlich ausgesprochen hart.

Beim Tauchen habe ich früher gelernt, dass man sich im Wasser bei Notfällen extrem ruhig verhalten muss. Sobald man in Panik gerät, ertrinkt man unweigerlich. Allein schon durch Wasser schlucken (und natürlich durch den hohen Energieverlust). Und obwohl ich ruhig geblieben bin, hatte ich bei dieser leichtsinnigen Aktion eine Menge Wasser geschluckt. Drei bis vier Tage hatte es gedauert, bis die Kraftreserven wieder einigermaßen gefüllt waren. Es war aber auch ein gutes Gefühl, so etwas einmal zu erleben. Leben eben … Aber einmal reicht. Jetzt werden sich vielleicht manche fragen, wie kann das ein „gutes“ Gefühl sein, fast zu ertrinken. Es war eben ein Gefühl, dass jede Zelle des Körpers mit Wasser durchspült wurde. Das hat auch positive Wirkung. Aber man sollte dabei nicht ertrinken.

Dieses Video zeigt eine ähnliche Situation, wobei hier die Wellen zum Strand zurückführen. In meinem Fall liefen die Wellen vom Strand weg. Also noch viel schlimmer. Und man sieht deutlich, wie schwer sich die beiden Männer im Wasser tun, obwohl sie Surfbretter haben:

Brandungsrückstrom bzw. Rippstrom nennt man so etwas. Wobei das etwas untertrieben ist, weil es schön wäre, wenn so etwas nur eine einzige Rückströmung wäre. Da arbeiten ganz viele Strömungen auf einmal. Wäre in diesem Fall die Strömung noch etwas stärker gewesen, hätte der zweite Surfer, obgleich er ein sehr starker ist, vermutlich auch seine Kraft verloren. Dies kann man am Ende deutlich erkennen. Den kürzesten Weg zurück zum Strand zu suchen, ist daher in solchen Situationen zwar menschlich (wir sind schließlich keine Fische), jedoch meistens fatal. Stattdessen sollte man erst einmal ruhig bleiben und sehen, wo dieser Wirbel einen hinführt, um von dort aus den Weg zurück zum Strand, wo man ja ursprünglich auch hergekommen ist, zu eruieren. Gut kann man hier auch sehen, dass ein „Ausgang“ über die Klippen kaum möglich bzw. äußerst schmerzhaft ist. Und an den schlaffen Beinen des geretteten Surfers kann man erkennen, wie erschöpft dessen Körper ist. Steigen Sie mit diesen Beinen einmal über die Klippen aus. Sie werden von den Wassertürmen einfach abgeräumt. Hinzu kommt, dass diese weiße Gischt überwiegend aus Luft besteht. Man findet somit auch keinen ausreichenden Widerstand, um effektiv schwimmen – bzw. hier paddeln – zu können. Dies kann man ebenfalls in diesem Video sehen.

Ähnliches kann übrigens auch Ihnen beim Badeurlaub passieren. Entsprechende Verhaltensregeln sollte man daher kennen. Da dies aber oft nicht der Fall ist, ertrinken jedes Jahr unzählige Menschen im europäischen Atlantik. Ich hatte das damals recherchiert und war wirklich überrascht von der sehr hohen Zahl. Wichtig in derartigen Situationen ist zudem, seine Lunge als Schwimmweste zu benutzen. Je mehr Luft in der Lunge ist, desto stabiler liegt man auf dem Wasser. Aber selbst das vergessen die meisten Menschen in solchen Situationen. Die wenigsten Strömungen ziehen einen unmittelbar unter das Wasser. Dies wird zwar oft behauptet, es sind jedoch zumeist ganz lapidare Dinge, warum so viele Menschen ertrinken. Dieses extrem ruhige Verhalten im Wasser, was mir bei dieser kompletten Leichtsinnigkeit vielleicht sogar das Leben gerettet hat, hatte ich übrigens nicht erst in Südafrika gelernt, sondern schon davor in Indonesien. Ich hatte dies den dortigen Einheimischen beim Tauchen abgeschaut. Denn diese hatten mich damals als eher kraftvollen West-Taucher total fasziniert, weil sie völlig ohne Kraft und absolut entspannt wie Fische mithilfe der Strömungen (also nicht dagegen) durch das glasklare Wasser geflogen sind.

Aufgrund dieses im Westen ungewöhnlichen Tauchstils hatte ich dann in Südafrika einen Neider unter den anderen Tauchlehrern. Ein fetter Bodybuilder. Und dieser hatte in 40 Meter Tiefe, was extrem tief für normales Tauchen ist, einen Scherz parat für mich, was in dieser Tiefe natürlich undenkbar unter Tauchern ist. Somit ein Verstoß gegen alle Regeln. Er hatte nämlich bei diesem speziellen Tieftauchgang einem seiner Schüler direkt vor meinen Augen bzw. Maske einen sog. „Panic Diver“ mimen lassen. Also einen Taucher, der keine Luft mehr bekommt und nur noch strampelt und wild um sich schlägt. Dieser hat mir dann in ca. 40 Meter Tiefe die Maske vom Gesicht geschlagen. Ich dachte natürlich, es ist tatsächlich ernst und habe ihn von hinten gepackt (das macht man so bei „Panic Divern“) und ohne Maske mit verschwommenen Blick ca. zwanzig Meter zum nächsten Taucher gebracht und übergeben – um hinterher meine Maske wieder einzusammeln. Durch diesen enormen Stress in dieser Tiefe wurde jedoch mein linkes Ohr nachhaltig verletzt. Wegen so einem Deppen. Kaum zu glauben, oder? Aber vielleicht sollte ich eben damals auch kein Tauchlehrer werden.

 

Ist das jetzt nicht noch ein bunter und vielfältiger Beitrag geworden? Das ist echtes bloggen und kein reaktionärer Mist, oder?

Spenden

 
 

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Ein paar unterbeschulte und in ihrem Ego gekränkte Freimaurer haben entschieden, uns das finanzielle Grab zu bereiten. Da wir oft genug „gewarnt“ oder sogar „gebettelt“ hatten, vergeblich, muss nun die gesamte Freimaurerei die Konsequenzen hierfür tragen. Dies hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun in unseren Augen. Und aus der gegenläufigen Sicht der Freimaurer müsste dies als „hochbrüderlich“ einzustufen sein:
 

Unus pro omnibus, omnes pro uno / Un pour tous, tous pour un / Uno per tutti, tutti per uno.

 

 

 

 

 

Ein öffentliches und vor allem verbindliches „Freimaurer-Register“ wäre wohl die einzige Möglichkeit, diesen allgegenwärtigen politischen Alptraum zu beenden.

Das Geheimnis der Freimaurerei ist, dass sie erzkatholisch ist. Sie wurde längst von den Jesuiten übernommen. Diese Kombination ist auch gleichzeitig das Geheimnis der so genannten „Verschwörung“. Jeder kennt die Macht der katholischen Kirche. Hierzu gesellt sich die Macht der Freimaurerei, womit auch der so genannte Säkularismus hinter dem Rücken der Bevölkerungen ausgehebelt wurde. Diese Kombination bricht somit den Kern des deutschen Grundgesetzes. Die Sekte der Freimaurerei, der unzählige Parlamentarier, Beamte und Richter angehören, taucht aber nach unserem Wissen nicht im Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministeriums auf, was natürlich „logisch“ ist. Auch der für den Staatsschutz zuständige Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unternimmt nichts gegen die Freimaurerei, obwohl diese zum Beispiel auch den wichtigen Grundsatz der Gewaltenteilung ad absurdum führt. Zudem ist der Staat nach Art. 20 Abs. 3 GG an Recht und Gesetz gebunden und selbstverständlich nicht an mittelalterliche, willkürliche und sogar konspirative Freimaurerschwüre. Das ist absolut rechtswidrig. Aber vielleicht verstehen Sie jetzt besser den damaligen „Scientology-Hype“ im Rahmen von öffentlichen Ämtern etc., der ein reines freimaurerisches „Ablenkungsmanöver“ war.

Ignatius von Loyola war ein Abkömmling der fundamentalen Teile des Hochadels, den die Freimaurer selbst „Schwarzen Adel“ nennen. Dieser so genannte „Schwarze Adel“, den es in jeder Region gibt, steckt sowohl hinter der katholischen Kirche als auch hinter den Freimaurern. Dieser „Schwarze Adel“ regiert uns. Alle Politiker kuschen vor ihm. Und da sich der „Schwarze Adel“ vor seinen Bevölkerungen weitgehend versteckt bzw. sogar unentdeckt mitten darunter lebt, lässt er sich durch das Papsttum repräsentieren, das gleichzeit als Nachfolger des „Caesarentums“ steht. So einfach ist das. Da braucht es keine „Wahrheitsbewegung“ dazu (die das vertuscht und alles „den Juden“ in die Schuhe schiebt). Oder? Der jeweilige Papst hat somit, ähnlich wie der Bundespräsident, nur eine rein formelle bzw. repräsentative Rolle und daher im Hintergrund als „Heiliger Vater“ so gut wie nichts zu sagen.

Nicht unterschlagen sollten wir hierbei die „Hochgekreuzten“, also die höheren Rosenkreuzer. Diese sehen sich als spirituelle Elite der Menschheit (vgl. auch Lucis Trust). Diesen unterstehen auch die meisten der so genannten neureligiösen „Glaubensgemeinschaften“. Und dieses „Wirrwarr“ geht dann sogar so weit, dass  „getarnt-katholische“ Glaubensgemeinschaften gegen die katholische Kirche „kämpfen“, also katholische Kirche gegen katholische Kirche, um die jeweiligen Mitglieder zu spalten und dadurch besser als !Sklaven“ an der Stange halten zu können. Und genau dies wird von den so genannten „Sektenbeauftragten“, die zumeist selbst alle in „Sekten“ sind (Kirche, Freimaurerei etc.), „vertuscht“.

Winston Churchill z.B. war in einem „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationenübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren freimaurerischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt die Öffentlichkeit jedoch immer erst, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

 

Wenn die Freimaurer ihre Klageverfahren nicht zurückziehen, und zwar alle, werden wir hier demnächst über das „Brauchtum“ der Freimaurerei näher berichten. Die Zeit läuft auf eurer Seite! Beeilt euch. Mundus caelum solum contra omnes.

Die Freimaurer meinen, die Psyche ihrer jeweiligen „Opfer“, die sie aussagen, gut studiert zu haben. In unserem Fall nicht, da sie hierfür viel zu viele Grenzen deutlichst überschritten haben.

Was können die Freimaurer jetzt machen? Offen angreifen werden sie nicht. Dazu sind sie allesamt, also alle,  viel zu feige. Gängig ist z.B., die IP auszusperren. Das geschieht dann über die Telekommunikationsanbieter. D.h. von außen merkt amn nichts, allerdings kommt man selbst nicht mehr auf die Webseiten. Ein sog.“ stilles Hacken“, was zum Beispiel vorletzte Woche am Freitag stattgefunden hatte. Hierzu muss bzw. sollte man wissen, dass die Grenzen zwischen Konzernen, Logen und Geheimdiensten fließend sind. Auch der sog. „SPAM“ ist eine Errungenschaft dieser Kreise (mehr dazu vielleicht irgendwann später).

PS: Tauchen wir noch einmal ab in die Geschichte. Somit wird nämlich auch ersichtlich, warum Dschingis Khan aus seiner Sicht, ohne dabei auch nur einen einzigen Tropfen Blutvergießen verherrlichen zu wollen (wir sind ja schließlich keine Freimaurer), so „erfolgreich“ war. Um die Streitigkeiten zwischen den mongolischen Stämmen, denen sein von ihm über alles geliebter Vater zum Opfer fiel, zu beenden, hat er zunächst die Aristokratie ausgeschaltet. Diese steht seit Menschengedenken für die zürnende und wendehalsige „Schlange“, die ihr Gift unter das Volk sprüht – bis heute. Heute wäre diese Hürde jedoch, natürlich nur aus rein hypothetischer Sicht eines Dschingis Khan versteht sich, die Freimaurerei, weil dann stünde der Adel samt seiner Jesuitenapostel ohne seine „wackeren“ Soldaten da und würde sich vermutlich aus Angst vor seinem eigenen Volk „in die Hose bzw. den Rock machen“.

 
Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

 
 

Der Baum

Dieses Bild könnte auch heißen: „Tänzerin am Strand“. Oder eine Frau, die etwas über ihrem Kopf trägt. Sehen Sie das auch? Genau genommen sind es sogar zwei Personen, nämlich Mutter und Tochter. Letztere lehnt an den Baum bzw. an der Mutter. Und mit etwas Phantasie lässt sich bestimmt noch anderes entdecken.

Der Blick

 

 

 

Spotlight

Always                                                   On The Way

 
Blogs like this colorful Clean Sky are mostly and practically not supported in the little bit stuffy Germany. As Americans now come to this side. Maybe you would like to support this creative work with a small donation. In this way, perhaps I could devote myself even more to ART. Thanks for the handful of exceptions in Germany.

Traurig, aber wahr. Was bleibt? Von oben bis unten hässliche Werbung schalten und damit unser mühsam aufgebautes Konzept zerstören, oder kostenpflichtiger Bereich oder Sprachraum wechseln? In den so genannten „unterbeschulten“ USA gibt es Sinn und Raum für Kreativität – auch für einen sauberen Himmel. In England und Australien wohl auch. Im kleinen Kapstadt findet man mehr kreativ-produktive Menschen als im riesigen Laber-Berlin („Laber“ vom Verb labern), wo fast alles völlig reaktionär auf die breite Masse ausgelegt ist. Diese hochreaktionäre „Laber-Mentalität“ in Berlin ist übrigens wohl auch – neben dem verkehrsbedingt chronisch angelegten Sauerstoffmangel – der Grund dafür, warum dort keine „Impulse“ stattfinden (können), die über die Stadtgrenzen hinausgehen (abgesehen von ein paar „Öko-Projekten“, die kleine Teile des pestizidverseuchten Umlandes wiederbefruchten). Daher finden wir ja auch unsere Arbeit vor allem in Deutschland wichtig.

Aber offenbar sehen (fast ausnahmslos) nur wir das so, obgleich es im gesamten deutschsprachigen Raum auch nach acht Jahren Sauberer Himmel immer noch keine Alternative bei diesem Thema gibt. Nicht einmal  eine, die ausreichende Infos bereit stellt wie wir, was kaum zu glauben, aber bedauerlicherweise ebenso wahr ist. Die Spendenaufrufe, die mit viel Elan und Arbeit versehen waren (es geht ja auch um wichtige Themen hier), sind nämlich abermals weitgehend in der „Wüste“ verebbt, obwohl die Zugriffe enorm gestiegen und die neuen „Kanäle“ meistaufgerufen sind. Wir werden daher noch etwas abwarten bzw. beobachten und dann gegebenenfalls Maßnahmen treffen – notfalls auch „radikale“. Offenbar ist es im deutschen Sprachraum wirklich so, dass man nur unterstützt wird, wenn man Freimaurer bzw. einer deren Handlanger ist. Davon ganz ausnahmsweise abweichende Stimmen, so wie Sauberer Himmel,  werden hingegen von allen „Stilrichtungen“ fallen gelassen. Daran sieht man außergewöhnlich gut, wie populär die katholisch-freimaurerische „NWO“ in Wahrheit  ist, was gleichzeitig auch ihr Geheimnis ist,also nicht nur unter den etablierten „Umweltschützern“ von BUND, Greenpeace, Grünen, NABU & Co., sondern gerade auch unter den „Verschwörungstheoretikern“ selbst (die uns eigentlich nicht ablehnen, sondern „lieben“ müssten, da wir aufgrund eigener Erfahrungen aus der „Theorie“ die „Praxis“ aufzeigen) und trotz der vermeintlich vielen „Gegenstimmen“, die es auf den zahlreichen „Scheinkanälen- und -bühnen“ der stetig frech grinsenden „Brüder“ im Internet gibt.

 

Fazit: Nicht die „Stärke“ der „NWO“ ist das Problem (diese kocht auch nur mit Wasser und muss uns ständig bremsen), sondern die Ignoranz (Link) und Schwäche sowohl des Volkes als auch des einzelnen Individuums.

Dann kommt natürlich gerade in Deutschland noch der „Neidfaktor“ hinzu, da wir von der „NWO“ ernst genommen werden oder hier über erlebte Dinge schreiben, von denen manch andere nur „träumen“ können. Dass damit aber ein kompletter Karriereverlust – veranlasst durch niedere Rachegelüste der höhergradigen Freimaurerei – einherging, wird dabei natürlich getrost ausgeblendet. Wer von Ihnen hat die Kraft und den Mut, seine hart und komplett selbst, d.h. ohne Gefälligkeiten, erarbeitete „Karriere“ wegen Aufrichtigkeit hinzuschmeißen? Jetzt wird es leise unter den vielen Feiglingen.

Das soeben verlinkte Bild stammt ausnahmsweise nicht von uns, sondern von den „Maurern“. Diese übrigens sollten nicht Menschen zur „Arbeitsdisziplin“ erziehen (wollen), die reichlich mehr davon besitzen als sie selbst. Letztlich geht es jedoch um eine Gleichschaltung der Meinungen.

Weiteres Fazit: Man wird somit als deutscher Rechtsanwalt, wenn man eine gewisse Erfolgs- oder Öffentlichkeitsschwelle erreicht hat, im klassischen Sinne erpresst Freimaurer zu werden. Wenn man dies aus guten Gründen nicht möchte, wird man von dieser Zunft „platt gemacht“, was deutlich das verruchte Gesicht der wahren Freimaurerei, die sich hinter wohlstiftenden „Teestuben“ der Rotarier und Lions vor der Öffentlichkeit versteckt bzw. sogar verschanzt, aufzeigt.

Dass wir einen an sich so schönen Bildbeitrag wegen der „Spendenverweigerung“ unserer bisherigen Leserschaft nachträglich „versauen“ mussten, finden wir nicht schön. Daher dieses Bild noch einmal zum Abschluss.

ROUTE SH

– Eine Alternative zur herzlosen Welt der Freimaurerei

– Gegen höherrangiges Entgelt coachen wir auch Freimaurer in allen Bereichen, die mit Verstand, Logik oder Herz zu tun haben (natürlich auch bei Farben, Inneneinrichtung und Gartengestaltung). Diskretion bzw. Konspiration wird dabei versichert, kostet jedoch einen Aufschlag

 
 

On The Way

Noch mehr Farben? Oder ist das die Grenze? Mal sehen …. Auf diesem Bild können Sie neben der Frau u.a. auch einen bzw. sogar zwei  Delphine und mehrere Gesichter sehen, aber auch einen Seehund, ein Seepferdchen, Fische, einen Hummer und sogar einen Papagei bzw. bunte Taube etc.. Aufgrund der hohen Farbintensität könnte dieses Bild zunächst eine abschreckende Wirkung entfalten. Das sollte sich aber legen. Es kommen nahezu alle Farben in diesem Bild vor, so dass praktisch sämtliche Farbsinne angesprochen werden, was – nach einer gewissen Zeit der Gewöhnung – beruhigend wirken kann. Das ist ähnlich wie mit diesen knallbunten Fröschen im Regenwald. Erst erschrickt man, was in diesem Fall ja auch Sinn der Knallfarben ist. Löst sich dieser „Schreck“ auf, erfreut man sich meist an der leuchtenden Ausstattung des Frosches. Bei Glühwürmchen ist das ähnlich.

 
 

Wiesendisco

Spotlight

 

Die Wiese lebt

 

Gesundheit aus der Natur

Unser Artenverlust ist überwiegend ein kollusives Produkt von Politik und Verbänden. Der größte „Artenkiller“ ist dabei die raffgierige konventionelle und Bio-Landwirtschaft. Danach kommt die in der Natur willkürlich wütende und hausende Jägerschaft. Und gleich hinterher, oder sogar davor, kommt das „Spießertum“, auch das von den meisten Kommunen und sonstigen Verwaltungen, was dazu geführt hat, dass in Großstädten und Industriegebieten inzwischen mehr Arten heimisch sind als in der so genannten ländlichen „Natur“. Diese stirbt bis auf wenige „Inseln“ aus, was vielleicht auch ein Spiegel der so genannten Landflucht ist. Der Umgang unzähliger Menschen mit ihren Gärten dürfte all die Probleme aufzeigen, welche den Geist dieser Menschen plagen bzw. sogar quälen. Wir freuen uns daher über jeden Garten, der aus der „Rolle“ fällt.
Aus diesen Gärten hört man dann auch meist Vögel zwitschern und Grashüpfer zirpen.


 

 
 

Der Blick

Der alltägliche „Blick“ aus dem Arbeitszimmer. Vielleicht können Sie das Boot erkennen, auf dem ein Mann steht. Den Delphin unter Umständen ebenso, wie das Vögelein und andere Tiere, aber auch die Herzen (auf dem Dach und unter den Steinen). Das im Vordergrund ist keine Schlange, sondern ein Fisch in beide Richtungen. Die Blautöne, die Wasser symbolisieren sollen, entstammen daher folgerichtig dem Meer. Das Gelb ist selbstverständlich überwiegend das vom Ginster. Violette und Rosa von Flieder und Hortensie. Dazu Grüntöne vom Frühling und Rot- und Brauntöne vom Herbst, wie auch in dem nachfolgenden Beitrag näher beschrieben. Das Schwarz dazwischen verstärkt den Farbeffekt. Auch das Weiß.

 

Always

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Das nebenstehende Bild war der Ausgangspunkt:

Die einzelnen „Objekte“ waren in ihren Umrissen praktisch schon vorhanden, und zeigen eine Art Sage auf. Diese könnte aus „Herr der Ringe“ stammen, oder woher auch immer. Da wären der Riesenbär links im Bild und der dynamische Elefant oder gar Mammut im Vordergrund. Beide sind auf Seiten des Mannes. Der sanfte Fisch oben rechts bringt den Frieden über den Drachen, der den Unfrieden gestiftet hatte. Der Mann lässt sich auf die Knie fallen und reißt seine Arme nach oben, bejubelt diesen Moment. Denn der Fall des Drachen ist vollbracht.
 

Eigentlich wollte ich zunächst dieses Bild posten. Dieses erschien mir dann aber auf dem ersten Blick zu langweilig. Auf dem zweiten oder – zugegeben – vierten bzw. etc. Blick erkannte ich dann allmählich das Potential, welches dieses Naturbild, eine Momentaufnahme, zur Verfügung stellt. Und passt dazu nicht trefflich ins Bild, dass man doch sagt oder es oft lesen kann, Armorica (keltisch are moriDas Land vor dem Meer), also die Bretagne, sei das Land der Sagen und Mythen?

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Kurz über meine „Kunst“: Diese habe ich erst vor ca. einem Jahr wiederentdecken dürfen. Fast alle Bilder sind somit in den letzten 12 Monaten entstanden. Ich hatte früh in der Kindheit mit Bildern und Farben zu tun, da meine Mutter damals Kunstlehrerin und Malerin war. Im Schulfach „Kunst“ hatte ich – bis auf eine Ausnahme – immer „Einsen“ gehabt. Alles, was Farben betraf, sowieso. Als älteres Kind hatte ich noch mehrere städtische Kunstwettbewerbe gewonnen; dann jedoch die Kunst vor lauter Sport und anderen hinzutretenden Interessen komplett aus den Augen verloren. Das Meer spielte bereits damals schon eine zentrale Rolle bei vielen Bildern. Denn auch als Kind war ich oft in der Bretagne gewesen.

Die oben angesprochene Ausnahme war Zeichnen mit Schwarz und Weiß, also schon vorhandene Objekte stur nachzeichnen. Da hatte ich ab und zu – mangels Interesse – nur „Zweien“.  D.h., mit dem Pinsel oder Stift könnten viele dieser Bilder auch „geboren“ werden, was natürlich mehr Zeit benötigen würde. Zudem macht es Spaß mit eigenen Fotos zu arbeiten.

Der Weg (zurück) zur Kunst kann insbesondere dadurch zustande, indem man im „Internet“ für eigene Blogbeiträge nur bedingt gut „abkupfern“ kann, da dort vieles – in meinen Augen – negativ behaftet ist (vor allem beim Thema „Kunst“) und/oder mit schlechten Kulissen und Farben versehen wurde. Zudem ist Kunst (noch) im Rahmen erlaubt. Echte Meinungsfreiheit im Wortlaut hingegen existiert wegen all der drohenden Repressionen (Rufmord etc.) nicht. Ich übe jedenfalls noch bzw. immerzu bzw. entdecke Dinge aus meiner Kindheit wieder. So zum Beispiel meine „Liebe“ zum Violette. Als Kind hatte ich über viele Jahre nur diese Farbe für meine Kleidung akzeptiert. Schöne Grüße, Dominik (Storr)

 
 

Always

……….

Warum passen diese beiden Bilder recht gut zusammen?
Weil sie beide aus diesem eigenen Bild entstanden sind.

 

                        

Noch ein Beispiel:

 

 

 

 

 

 

Die Natur gibt die Farben vor. Oder? Dies musste bestimmt auch Goethe bei seiner „Farbenlehre“ anerkennen. Warum man immer gleich eine Lehre aus allem machen muss. Vielleicht, wenn man es selbst nicht ganz begriffen hat. Nehmen wir doch nur das Gelb vom blühenden Ginster. Es ist absolut unübertroffen. Dazu das Violette vom Flieder. Himmlisch! Oder das perfekte Rosa der Hortensien.  Nehmen wir „nur“ die Grüntöne vom Frühling dazu. Auch diese sind nicht zu übertreffen. Bedienen wir uns an den Sorten von Blau, die das Meer zur Verfügung stellt (der Himmel macht das heute aus gewissen Gründen leider nicht mehr so besonders schön). Auch diese sind unübertrefflich. Oder die beeindruckenden Farben des Herbstes. Was braucht es dazu eine Lehre? Schaut in die Natur. Macht Farben!

 
 

Die Wiese lebt


 

 

Gesundheit aus der Natur

 
 

Gesundheit aus der Natur

Es wäre wohl vermessen zu behaupten, der Mensch hätte die Wirkweisen der einzelnen Naturprodukte und deren Wechselwirkungen untereinander auch nur halbwegs verstanden. Genauso vermessen wäre es, eine verbindliche „Werteskala“ für Naturprodukte zu entwerfen. Dennoch möchten wir hier auf diesem Bild ein paar Produkte aus der Natur vorstellen, die uns persönlich sehr wertvoll sind. Dies beruht auf unseren ureigenen Erfahrungen.

Petersilie ist für uns der „Herkules“ unter den Kräutern. Wer möchte auf diese Kraftquelle freiwillig verzichten? Die Brennnessel wirkt in unserem Körper auf eine Weise, die besonders wohltuend und reinigend ist. Der Löwenzahn, der unterirdisch tief unterschätzte „Spargel“, wächst fast überall und ist ergiebig in jeder Hinsicht. Auch ein Sonnenspender, was seine Farbe schon – wie bei der Zitrone – impliziert. Löwenzahn und Brennnessel sorgen auch für ein gutes basisches Milieu im Körper, was ein Garant für Gesundheit ist.

Curcuma wird bereits in der Krebsforschung studiert. Durch diese Heilwurzel könnte endlich Fortschritt auf diesem Gebiet erzielt werden.

Reiner Kakao, d.h. vor allem ohne das „Suchtgift“ Zucker, hat eine besonders wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele und spendet zudem eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe.

Und dann das Kokosöl. Ein gutes Beispiel dafür, wie schamlos und rigoros die Medien über Jahrzehnte an Lügen festhalten, um Interessen der Lebensmittelkonzerne den Weg zu ebnen. Denn die Medien behaupteten über Generationen, dass das Öl der Kokos nicht wertvoll und sogar schädlich für Menschen sei. Das Gegenteil hiervon ist der Fall. Kokos ist reich an besten Ölen. Es säubert den Körper. Zusammen mit der Macht der Zitrone sorgt dies für eine Art Dauerfirewall für unerwünschte Gäste im Körper. In Kokos und Zitrone möchte kein einziger Schädling leben. Punkt.

Und dennoch wird der Weg zur petrochemischen Pharmazie derart fahrlässig leicht wegen jeder Art von Beschwerden begangen. Dabei konnte beispielsweise die Bibernelle sogar bei der damaligen „Pest“ helfen. Eine Apotheke wird einem dabei wohl nur schwerlich beistehen können. Es sei denn, sie hat die Bibernelle im Programm. Altes Wissen gehört somit dazu, um diese nahezu vergessene Heilpflanze an ihren Platz zu rücken, an den sie völlig zweifellos hingehört. Ihr Abbild sollte eigentlich über jeder Apotheke hängen. Die patentierbaren Antibiotikamittel haben dieses in unserer Natur vorkommende Heilmittel „vom Markt“ weitgehend verdrängt. „Esst Baldrian und Bibernell, so sterbts net so schnell“, soll jedoch eine alte Weisheit lauten.

Natürlich gibt es darüber hinaus noch unzählige weitere hervorragende Naturprodukte zum Verzehr. Etliches, was am Weg wächst. Dazu benötigt es nicht einmal einen aufwändigen Gemüsegarten, der permanent vor der wuchernden Natur beschützt werden muss. Heimische Naturkräuter wachsen in der Regel dort, wo ihr bester Standort ist. Dies sorgt meist für üppiges Wachstum – ohne, dass ein Mensch eingreifen muss.

Und doch scheinen diese altbewährten und nahezu überall präsenten Naturmittel von vielen Menschen wie durch eine Art Mauer getrennt zu sein. Ähnlich wie reife Äpfel, die vom Baum fallen, während die Supermärkte überfüllt sind. Hat man diese Kostbarkeiten jedoch einmal entdeckt, möchte man sie nicht mehr missen. So ging es zumindest uns.

Vielleicht interessiert Sie auch unsere Rubrik Gesund trotz Chemtrails!

Apropos Zeolith: Auch ein gutes Mittel. Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber eben auch gerne der heimischen Natur als Apotheke. Die Vielfalt macht es aus in unseren Augen, so wie eine gesunde Natur eben beschaffen ist. Oder?

Der Frühling macht es vor!                                                    Frühlingspower

Da vielleicht einige (noch) nicht sonderlich vertraut sind mit dem Verzehr von heimischen Kräutern, und diese dann vielleicht auch (noch) nicht schmecken, wollen wir als kleine „Hilfestellung“ ein persönliches Rezept für einen Smoothie anbieten.

Sauberer-Himmel Power-Smoothie:

Petersilie
Löwenzahnblätter
Junge Brennnesseln
Blätter vom Wegerich
Salbei
Etwas Apfel und/oder Banane (zum Süßen)
Curcuma (dazu immer etwas schwarzer Pfeffer)
Kokosöl
Wasser oder Kokosmilch
Zitrone

Dies kann je nach Geschmacksempfindung beliebig abgestimmt oder ergänzt werden. Wie auch immer. Und wundern Sie sich bitte nicht darüber, wenn Sie sich danach wesentlich fideler fühlen als nach dem „Genuss“ eines weißen Semmels.

Ihre beste Heilkraft entfalten Kräuter in der Regel wohl dann, wenn sie roh gegessen und lange im Mund gekaut werden.

 
 

Der Frühling macht es vor!

 
 

Frühlingspower

 
 

Farben

Die psychosomatische Wirkung von bunten Farben auf Körper, Geist und Seele, also auf den Menschen, wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Die Macht der Farben

 StART                                                                                                                                            Good News!

 
 

Good News!

Hallo! Da wir hier gerade die „Macht“ der Farben und Bilder für sich sprechen lassen wollen, möchte ich mich kurz fassen.

Auf der Seite „Kunterbunt“ ist soeben noch zusätzlich der Kanal „Breitband“ online gegangen – für Bilder, die etwas breiter geraten sind.

Und so freut es uns natürlich riesig, dass das neue und beweglichere Segeltuch von Sauberer Himmel auf viel „Wind“ gestoßen ist. Damit meinen wir Ihr/Euer Interesse.

Besten Dank dafür!

Und ebenso erfreulich ist, dass die hier abgebildete Taube noch am Leben ist. Pünktlich zum StART mit den „neuen Segeln“ von Sauberer Himmel hatte ich diese mitten auf einer Straße aufgegabelt. Ein Flügel wollte nicht mehr. Und so hatte sie sich gleich einen „Spitzenplatz“ ergattert. Heute hat sie ihren ersten kurzen Flug versucht. Der Flügel scheint rasch zu heilen. Äußerst gut geht sie mit ihrer Verletzung um. „Kleines“ Köpfchen, sollte man meinen. Aber sie beherzigt ein ruhiges, intelligentes Verhalten.

Das sind doch alles „Good News“. Oder?

Ach ja! Dann haben wir noch technisch an der Seite gearbeitet, damit sie besser und vor allem schneller läuft. Zudem haben wir „Schleusen“ geöffnet, damit die Beiträge und Bilder ein besseres Ranking bei den Suchmaschinen ergattern können – auch wenn dort deutlich von den Technokraten – sogar manuellmanipuliert wird. Aber damit können wir leben. „Macht“ den Farben!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)

 

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Viel Spaß beim Schauen!

Wir  üben noch.

StART.

 
 

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Die regelmäßigen Leserinnen und Leser von Sauberer Himmel werden wohl wissen, warum sich jetzt Biber und Otter auf unserem Segeltuch befinden und die Libelle gleich oben drauf sitzt.

 

Wir freuen uns, dass die Webseite nach der „Inventur“ – also mit dem neuen „Segeltuch“, wie oben abgebildet – offenbar ganz gut angenommen wird, und bedanken uns bei Ihnen und Euch für das Vorbeischauen!

:::: und für die geschätzten „Neueinsteiger/Innen“ gilt bitte: Seien Sie uns nicht „böse“. Wir können nichts dazu, dass dies  – entgegen der bei diesem „Thema“ vielleicht doch etwas zu grob begradigten „öffentlichen Meinung“ – wirklich so ist. Jedoch versuchen wir, das „Beste“ daraus zu machen, wie man hoffentlich auch sehen kann; zumindest seit „einiger“ Zeit.

::: und für unsere ebenso geschätzten regelmäßigen Besucher/Innen gilt: Wir haben nicht nur vordergründig an der Webseite gearbeitet – diese noch „bunter“ und hoffentlich auch etwas „übersichtlicher“ gestaltet -; sondern auch „im Hintergrund“. Gerade bei umfangreichen Webseiten kommt es ja regelmäßig vor, dass wesentliche Seiten schnell überaltet sind. Daran arbeiten wir gerade.

…. und so lohnt es sich, auch mal wieder die Seiten aufzurufen, die man vermeintlich schon kennt.

Viel Spaß beim Stöbern!

Wir

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Wer hat uns die Gans gestohlen?

Sauberer Himmel: Streifen Classics oder die Kunst zu leben?

Noch ein paar Worte von Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

 

 

 

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Sauberer Himmel: Streifen Classics oder die Kunst zu leben?

 

 

 

 

 

 

Lösungsvorschlag                                                                                                                     Blumen für Sie   

Spendenaufruf (Link)

 

Wir hoffen, die Webseite gefällt Ihnen, und es ist jetzt für „jeden“ etwas dabei.

In diesem Sinne ……………………………………………………………….Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

PS: und für die geschätzten „Neueinsteiger/Innen“ gilt bitte: Seien Sie uns nicht „böse“. Wir können nichts dazu, dass dies  – entgegen der bei diesem „Thema“ vielleicht doch etwas zu grob begradigten „öffentlichen Meinung“ – wirklich so ist. Jedoch versuchen wir, das „Beste“ daraus zu machen, wie man hoffentlich auch sehen kann; zumindest seit „einiger“ Zeit.

PPS: und für unsere ebenso geschätzten regelmäßigen Besucher/Innen gilt: Wir haben nicht nur vordergründig an der Webseite gearbeitet – diese noch „bunter“ und hoffentlich auch etwas „übersichtlicher“ gestaltet -; sondern auch „im Hintergrund“. Gerade bei umfangreichen Webseiten kommt es ja regelmäßig vor, dass wesentliche Seiten schnell überaltet sind. Daran arbeiten wir gerade. Und so lohnt es sich, auch mal wieder die Seiten aufzurufen, die man vermeintlich schon kennt. Und zu guter Letzt: werden die „Bilder“ nicht langsam etwas besser?! – auch wenn sie immer noch – in gewohnter Manier – meist bzw. sogar stets in einem Zuge hergestellt und gleich gepostet werden. Mit Texten kann man sie ja dann nachträglich noch „anreichern“, wenn man möchte. 🙂 

 

Oder?

 
 

Für alle, die wollen!

Spendenaufruf (Link)

——————————

PS: Wie das „Leben“ so spielt, hatte ich – kurz nachdem ich dieses Bild postete –  fast eiue am Flügel verletzte Wildtaube überfahren. Sie konnte sich nicht einmal mehr über die Fahrbahnbegrenzung retten. Ich fing sie ein, und besorgte flugs geeignetes Futter. Der Flügel musste nicht bandagiert werden. Nun sitzt sie in ihrem provisorischen, ruhigen „Indoor-Gehege“ und bewegt sich nicht, wenn ich sie „besuchen“ komme, so sehr Angst hat sie vor uns Menschen. Ich sehe jedoch an den Spuren, dass sie eifrig isst und trinkt. Und so hoffe ich, dass der Flügel schnell heilt, und ich sie wieder freilassen kann. Gerade balzen ihre Artgenossen. Das muss sie sich jedoch dieses Jahr „abschreiben“. Dafür wird sie vielleicht wieder fliegen, also „leben“, können, wünsche ich mir.

In diesem Sinne

Dominik Storr

 

Update vom 26.04.2018: Hier ist das Täublein. Sie ist fidel – und hat den besten Platz in der Sonne ergattert. Hoffentlich heilt der Flügel.

 
 

Wer hat uns die Gans gestohlen?

Lösungsvorschlag (Link)                                                                                             Blumen für Sie (Link)  

Spendenaufruf (Link)

Wir machen diese „Arbeit“ – wie man hoffentlich sehen kann – sehr gerne! Wir verwenden dafür – wie man es ebenfalls hoffentlich sehen kann – auch sehr gerne extrem viel Zeit. Weil es uns extrem wichtig ist! Die Unterhaltung dieser umfangreichen Webseite kostet Geld. Allein die (schnelle und stets erfolgreiche) Abwehr von nahezu „unzähligen“ Hackerangriffen in der Vergangenheit hatte reichlich Geld gekostet.

Zur Aufrechterhaltung von sauberer-himmel.de, und das ist jetzt kein Spaß, sind wir daher dringend auf Spenden angewiesen. Gewisse komische, unehrliche „Endlos-Kreise“ machen es uns in dieser Hinsicht seit geraumer Zeit nicht gerade „leicht“.

Letztlich geht es darum, die „Konformität“ oder gar „Abschaltung“ von Sauberer Himmel über provozierte Geldzwänge“ zu erreichen. Ein „beliebtes“ und „gängiges“ Mittel zur „therapeutischen Ruhigstellung“ von besonders „selbstbestimmten“ bzw. biberbeharrlich unbelehrbaren, d.h. unbeugsamen Personen.

Sauberer Himmel lässt sich jedoch nicht korrumpieren! „Korrumpierte“ gibt es doch bereits genug?

 

Oder?

„Verharren können“

 

Jede Spende (Link) stützt daher die „Selbstbestimmung“, und damit die Aufrechterhaltung, von Sauberer Himmel!

 

Vielen Dank!

 

 
 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie   

  Sie können unser farbenfrohes

 

Schaffen für Mensch, Umwelt und Tier gerne unterstützen.

 

 

Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

ROUTE SH

 

Spendenaufruf

 
Sie können Sauberer Himmel gerne finanziell unterstützen

Wir finanzieren diese Initiative seit 2011 nicht über Mitgliedsbeiträge.

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

Ohne Sauberer Himmel würde daher im deutschsprachigen Raum eine „Informationslücke“ bestehen. Dies würde die (absurde) „öffentliche Meinung“ bei diesem Thema stärken.

Jeder Euro hilft daher! Wirklich!

Vielen Dank!

 

Mit Paypal sicher spenden

Geld bitte senden an kanzlei@dominik-storr.de

Spenden gehen auf ein separates Kanzleikonto, das nur Sauberer Himmel betrifft.

Spenden per Überweisung

Spendenanderkonto:

Rechtsanwalt Dominik Storr
Sparkasse Mainfranken Würzburg
BLZ: 790 50 000
Kt.-Nr.: 46819074
IBAN: DE84 7905 0000 0046 8190 74
BIC-/Swift-Code: BYLADEM1SWU

Verwendungszweck: Spende

 

Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ ist weder ein Verein noch eine Stiftung.

Ihre Spende ist daher nicht steuerlich absetzbar.

 

 

 
 

Das Team von Sauberer Himmel sagt:

 
 

Noch ein paar Worte von Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

 

Ich bin natürlich fast schon etwas verlegen davon, dass der „Kurswechsel“ offenbar ganz gut angenommen wird. Dafür erst einmal: Vielen Dank!

 

Das zweite ist, dass es Sauberer Himmel – so wie seit einiger Zeit schon – „nur“ digital gibt, zumindest aus jetziger Sicht. Meine „Lebenspositionen“ lassen es (natürlich auch „etwas leider“) gegenwärtig nicht zu, mich auf digitale „Begegnungen“ oder gar gemeinsame „Projekte“ etc. einzulassen. Dies hatte mein Leben all die Jahre „flankenoffen“ gemacht. Dafür wird herzlich um Verständnis gebeten. Und entschuldigen Sie bitte diesen „militärischen“ Begriff. Aber dieser wurde situationsbedingt absichtlich so gewählt.

 

Und damit wären wir schon beim dritten Punkt. Mir ist natürlich bewusst, dass die steigenden Zugriffe auf Sauberer Himmel  – wem auch immer – nicht sonderlich gut schmecken. Vielleicht ähnlich wie überkochteSchnecken„? Habe noch nie „Schnecken“ gegessen. Sauberer Himmel möchte jedenfalls keinen noch zusätzlichen Ärger. Und ich denke, man sieht doch, dass so eben keine „Form von Angriff“ – auf wen auch immer – erfolgt – sondern „lediglich“ der profane „Versuch“, den – ohnehin bereits vorhandenenInhalt der Webseite etwas „positiver“ und „farbenfroher“zu gestalten. Ist ja auch nichts Neues im eigentlichen Sinne. Leben und Leben lassen, oder? Das gilt natürlich auch für Sauberer Himmel. Wir versuchen es zumindest ab jetzt.

In diesem Sinne

Dominik Storr

PS: einen wichtigen Punkt hatte ich glatt vergessen. Ich möchte mit der Schilderung meiner „Position“, bzw. Teilen davon, keine Furcht“ verbreiten, sondern das Gegenteil davon (was ist das mit  „L“? Dreimal dürfen Sie raten!). Bei mir sind einfach viele „Dinge“ zusammengekommen über einen langen Zeitraum. Nicht „nur“ wegen Sauberer Himmel, sondern auch wegen anderer (ebenso friedlicher, d.h. extrem legaler) „Begebenheiten“ (vs. GentechnikZAUBERER, FlussGELDausbauMOGELauchgegenüberderPresse„Priester, TrinkwasserGELDLobbyisten, MassentierGELDniederhaltung, JagdFEUDAL1939ffsystem, KammerGELDzwang wie z.B. die kurz nach 1945IHK“ etc. – und noch ein großer recht emotionaler Fall „gegen“ die „hoch über den Staat gestellte“ katholische Kirche), wie ich es ja auch schon – auszugsweise – geschildert hatte. Sauberer Himmel war damit sozusagen einfach „nur“ noch die „Krönung“ vom „Rest“: Anwälte könnten durchaus „Reformer“ sein. Und daher „schnürt“ man sie auch so eng wie möglich ein, vor allem finanziell. Inwischen hat man das Jurastudium quasi „verschult“. Vielleicht, damit die Juristen bloß nicht mehr über den „TellerGELDrand“ hinausblicken können?

Oder? Und wenn man dann von sog. „Linken“ und sog. „Rechten“ einfach nur niedergemacht wird, weil man Rechtsanwalt“ ist, zeigt doch quasi auf, wie – in gewisser Weise –indoktriniert“ gewisse „Kreise(noch) bedauerlicherweise sind (und sich sogar auch sozusagen die „Köpfe“ gegenseitig „einmassieren“) – und wie wichtig dieses Thema (Link) deshalb ist.

Oder?

 
 

Dornenfreie Seite: Blumen für Sie

 

Bei den vielen Dornen, über die wir hin und wieder berichten, haben wir – zumindest in einer neuen Phase – auch stets ein Blick für Blumen gehabt. Diese haben wir  – bisher nur auszugsweise – auf einer neuen Seite für Sie zusammengefasst. Möglichst ohne Dornen dazwischen. Natürlich kann man so etwas nicht für jeden Geschmack fein genug machen. Grafiker mögen bitte nicht lachen. Wir machen dies doch in unserer freien Zeit der zunächst planlosen Botschaft spontan wegen.

 

 

Blumen für Sie

 
 

Dominik Storr: Ich hatte im Prinzip nur noch zwei Möglichkeiten (Outing, oder?)

Hallo! Wer mich noch nicht kennt, sollte bitte unbedingt an dieser Stelle einsteigen:

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag! (Link)

Ja! Ich hatte letztlich „nur“ zwei „Möglichkeiten“ – nach all meinen verflixten Erfahrungen“. Entweder ich zeige all „das“, „was“ mir widerfahren ist (und es ist ja noch nicht vorbei), irgendwie beim „Staat“ an – und mache dadurch „alles“ noch „schlimmer“, oder „rutsche“  gar „zufällig“ von der „bunten Felsenklippe“, ohne jemanden dabei jetzt „im Vorfeld“ (Spaß) konkret „beschuldigen“ zu wollen. Oder ich unternehme den „Versuch“ des „sichFreischreibens“, indem ich einem Teil meiner Erfahrungen und den vielen Bildern, die zuweilen zerstreut und bedeutungslos im digitalen Raum standen, einen, zugegeben sehr spontanen, „Rahmen“ (Link) gebe. Einen, den ich in möglichst „positiver Form“ nach außen tragen kann. Ohne dabei jemanden „persönlich“ anzugreifen oder gar „zu verletzen“.

Ich „zwicke“ nicht!
 
Hatte ich mich in der Vergangenheit eher „freiwillig“ (jetzt eher „unfreiwillig“) quasi „halb-versteckt“, dann lag das bestimmt daran, dass ich wohl generell eher ein „Einzelgänger“ bin. Und gerne – und vor allem konzentriert – ZEITfüllenden (zumeist „profanen“) „Begabungen“ nachgehe, und auch gerne allein, vor allem in der „Natur“ bin, bzw. früher gerne bei meinen Haustieren war. Bin auch gerne unter Menschen!

Mit diesen Beiträgen (Link) und den jeweiligen Verlinkungen kann sich jedenfalls nun jeder Interessierte hoffentlich sein „eigenes Bild“ über meine friedvolldennochsystemgrenzgängerischen Erlebnisse und Erfahrungen als „engagierter Mensch und Rechtsanwalt“-  (vor allem) im Umweltbereich – machen.

Bei so viel „Blumen“. Ich bin nicht „andersrum“, ohne damit eine „Wertung“ ausdrücken zu wollen. Und dann möchte ich mich bei einer früheren Klassenkameradin noch einmal auf diesem Wege bedanken, dass sie mir das nachfolgende Bild geschickt hatte. Es hilft bis heute.

 

„Man“ nannte ihn „Ernst“.

ERNST, posaunt es nun in „digitaler Form“ vom komisch-begradigten –  und um meinen Computer zürnend herumtänzelnden „Ufer“. Damit meinen „sie“ zweierlei. Das eine haben „sie“ halb mitformuliert; nämlich, dass man bereits „wüsste“, dass ich es mit meinem „Engagement“ ernst meine. Zweitens, dass nur ein „ERNST“ so „dämlich“ sei, seinen Einsatz völlig kostenlos und vor allem „JEDERMANN/ -FRAU“ zur Verfügung zu stellen.

Und da wären wir schon bei dem großen „Unterschied“.

Bei „denen“ ist nämlich fast alles nur nach dem Prinzip des stringenten „Eigen- bzw. Gruppennutzens“ angelegt. Aber nicht nur, was Geld betrifft, sondern noch etwas „human-menschliches“ als Ressource: Solange man in „deren Netzwerken“ in „deren Sinne“ – auch noch „preisgünstig“ – „funktioniert“, also „nützlich“ ist, lächeln sie alle wunderbar. Aber wehe, man meint es „ERNST“ und/oder kommt deren „Ideologie“ auf die Schliche (oder was auch immer).

 

Unterstützung?

Sie können den ERNST gerne unterstützen, ohne dass ich irgendwelche „Zusicherungen“ für die Zukunft machen kann oder möchte.

Es ist ja hier auch schon – seit 2011 – viel „ERNSThaft“ und vor allem „kostenlos“ für „JEDER – MANN / FRAU“, den/die es interessiert, gearbeitet worden. Werde natürlich auch Anwalt bleiben, indes – nach dem ganzen „Drama“ neu ausgerichtet und von vorne.

Apropos Sokrates, der „Weise“, wollte übrigens „Gutes“ – trotz der damals schon vorhandenen „Ignoranz-Plage“. Er wurde angeblich zur „Gefahr“ für die Jugend. So stand es wohl auch in der „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt. Dabei schlug er das „Exil“ aus, und entschied sich für den „Schierlingsbecher“. Tapfer, oder?

„Eintrit“ frei!

„Spenden“ an Sauberer Himmel sind nicht steuerlich absetzbar.

Sauberer Himmel ist kein Verein. Auch keine Stiftung. Das Geld geht jedoch auf ein separates Geschäftskonto von mir, was – von Anfang an – nur Sauberer Himmel betrifft.

Bisher war ja – nach Abzug der Technik- und Serverkosten – noch nichts übrig. Wenn das anders werden sollte, würde ich das von der Initiative Sauberer Himmel abgehende Geld natürlich als – so wie Sie vielleicht auch – steuerverpflichteter „Seppelversteuern.

 

Freuen auch!

Weil es meine noch sehr profanen „künstlerisch- literarischen Fähigkeiten“ „unterstützen“  könnte (der neue „WIKI-Banner“ mit der „Engel“-Aktivistin Frau Merkel ist doch cool geraten, oder? Ohne „Engeln“ dabei – wegen oder mit Merkel – nähertreten zu wollen 🙂 ). Als praktisch „Rund-um-die Uhr-Anwalt“ war dies all die vielen Jahre oder gar Jahrzehnte nach meiner eher „kreativ“ geprägten Kindheit nicht mehr möglich. Aber wichtiger ist mir, ein offenes „Segel“ sichtbar nach außen zu haben, mit dem ich vielleicht ein bisschen „Gutes“ in die unermüdlichen Wogen des allgegenwärtigen „Windes“ streuen kann. Ich „wollte“ mich komplett zurückziehen, aber es „gingiregndwie nicht. Und so bin ich nun froh, dass sauberer-Himmel.de immer online geblieben ist.

Dieses Bild ist schon etwas älter, und es hatte sich seitdem mehrmals „überholt“. Auf dem Segel müssten jetzt besser Biber, Otter und Libelle (Link) sein. Oder? Der „Tiger“ tut sich – nun erfahrungsgemäß – im „tiefen“ Wasser oder gar zu beständiger „Luft“ relativ schwer. Oder?

 

„frei“ und „spontan“!

Jedenfalls bin ich „erstaunt“, was alles aus einem einzigen Bild mit ein paar Steinen entstehen kann. Zunächst „zwanglose“, jedoch „willkürlich“ anmutende „Bausteine“ fügten sich dann plötzlich – zumindest einigermaßen – zu einem quasi „Bild bzw. Gemälde“ (Link) zusammen. „Hoffe“ ich zumindest!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)
                                                                                                           Initiator von Sauberer Himmel (seit 2011)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

 

PS: Dieses Bild, das ebenfalls äußerst „ambivalent“ ist (hat das jemand gemerkt?), war bzw. ist übrigens allen „nicht-andersherum-Männern“ oder etc. gewidmet. Und vor allem den vielen, täglichen Besuchern vom „komischen“ Ufer. Damit „diese“ auch ein bisschen „SMILEN“ können – wenn „sie“ mit knirschenden Zähnen am kaiserlichen Morgen auf das profane sauberer Himmel,de gehen (müssen), um zu „sehen“, was dort ….

… schon wieder sündhaftes  steht: Oder?

 

——————–

Das

Ignoranz-Problem

zum Abschluss noch einmal

leicht

veranschaulicht (Satire)

Treffen sich vier äußerst einflussreiche Vertreter aus Politik (1), Religion (2) und Gesellschaft (1) zusammen mit einem „leitenden Greenpeace-Mitarbeiter“ in einem „flussbegradigten“ Gewerbegebiet beim Kegeln.

Fragt der „erste“ klammheimlich den „zweiten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „zweite“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Dann fragt der „zweite“ klammheimlich den „dritten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „dritte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Daraufhin fragt der „dritte“ klammheimlich den „vierten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „vierte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Zuletzt fragt der „vierte“ klammheimlich den „leitenden Greenpeace(ler)“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „leitenden Greenpeace(ler)“ klammheimlich und mehr als schlicht:

 

„siehe 1-4 oben“

 

—————————-

Man „bezahlt“ die falschen“!

Achtung, ein Delphin rückt aus der Höhe heran!

Nutzt die Taucherbrille denn in diesen „Tiefen“?

 
 

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag! (etwas vertieft, noch mehr Bilder! Und bitte noch einmal ganz zum Ende herunterscrollen)

 

Werte Leserinnen und Leser!

Manche von Ihnen werden mich kennen. Die meisten jedoch noch nicht. Dann hat uns dieses Thema wohl hier quasi schicksalshaft „zusammengeführt“, worüber ich mich freue.

Mein bisheriger „Lebensweg“ als ein wohl eher „engagierter“ Mensch und Rechtsanwalt ist überaus eng und vor allem unmittelbar mit diesem Begriff „Ignoranz“ verknüpft. Kam ich mit dieser allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“ über viele Jahre noch einigermaßen gut zu recht, „offenbarte“ sich mir jedoch

– durch persönliche und intensive berufliche Erfahrungen auf vielen Gebieten – erst der wahre „Horizont“ dieser Art „Krankheit“, welche die Menschheit seit geraumer Zeit „plagt“. Oder?

Denn diese „Ignoranz-Plage“ – und vor allem, was die NichtBeseitigung“ deren Ursachen betrifft – zieht weit größere „Kreise“ a,ls es sich die meisten wohl auch nur ansatzweise vorstellen können – auch unter den „engagierten“ Menschen und vor allem unter den aus meiner Sichtweise für unsere Gesellschaft so immens wichtigen „Idealisten“, wie ich einer war (oder immer noch bin). Viele Menschen „engagieren“ sich zwar, kennen jedoch die wahre „Ideologie“, die hinter ihren oft von Dritten veranlassten Bemühungen steht, nicht – weil diese auch nicht „offenbart“ wird.

 

Ich wünsche mir daher, dass ich mit meinen nachfolgenden Beiträgen den einen oder anderen Menschen erreichen und in ihm vielleicht den „Blick“ etwas „schärfen“ kann, für das, was er „tut“, und was unter Umständen die Absicht „derjenigen anderen“ ist, die hinter diesem „Tun“ stehen bzw. organisiert sind.

 

Vielleicht kann sich dadurch der eine oder andere den vielen „Ärger“ und „Kummer“, den ich auf diesem „Weg“ durchlebt hatte, zumindest etwas ersparen. Denn wenn man mit seinem – aufgrund der allgegenwärtigen „Ignoranz“ ohnehin „hart“ erarbeiteten – „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere zwischen ideologieaufgeladenen „Lagern“ und „Meinungen“ quasi „eingeklemmt“ wird und „zur Ignoranz belehrt“ werden soll, dann steht dies in meinen Augen einem selbstbestimmten „Wirken“ oder „Tun“ im Wege. Oder?

 

………………….

Erster Beitrag

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder?

In diesem ersten Beitrag geht es auch etwas um meine Person, die ja entweder  „hochgelobt“ oder „niedergerissen“ wird – obwohl ich mich stets darum bemüht hatte, „nur“ um „die Sache zu streiten“ und die „andere Meinungsseite“ möglichst respektvoll zu behandeln. Im Internet verbreiten sich jedoch „Weissagungen“, die etwas anders verlauten, obwohl ich mich aus allen „Lagern“ stets heraushielt und auch aktuell niemanden „beiße“. Aber was noch viel wichtiger ist, enthält dieser auch einen Epilog zur so genannten „(selbst)emotionalen Intelligenz. Dieser wird in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft nur äußerst wenig „Raum“ zur „Selbst-Entfaltung“ gewährt. Und dies dürfte die gegenwärtigen „Ignoranz-Probleme“ eher verschärfen als bewältigen – zumindest aus meiner Blickweise. Denn das Staatenmodell der heutigen „modernen“ – und noch leicht mit einem lang gereiften römischen „Stallgeruch“ versehenen – „Welt“ zielt exakt und scharf, also nicht nur mittelbar – wie es doch sehr viele heute immer noch meinen –  darauf ab, den Menschen ihre „Selbstbestimmung“ zu nehmen bzw. stark einzuschränken (vgl. dritter Beitrag).

 

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Zweiter Beitrag

 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“?“

In diesem zweiten Beitrag handelt es ebenfalls von „Ideologien“. Und er enthält ein Beispiel aus der Praxis, das mich betraf bzw. immer noch betrifft. Dieses zeigt auf, was auf einen –  heftiger als ein „Orkan“ – „hereinbrechen“ kann – nur weil man etwas – aus seiner Sicht – „Gutes“ für sich und vor allem für andere „bewegen“ möchte. Zudem zeigt dieses Beispiel beinahe „musterhaft“ auf, wie enge Grenzen einem dabei durch „undurchsichtige“ „Gesellen“ gesteckt werden. Das hat mit dem Begriff „Demokratie“, so wie er verstanden werden sollte – inklusive mit „Pluralismus“ und einer funktionsfähigen „außerparlamentarischen“ Opposition auf Bürgerebene – nur sehr wenig bis gar nichts zu tun. Dies offenbart vielmehr starke „totalitäre“, bzw. fast schon „para-militärisch“ anmutende Tendenzen. Um dies zu erkennen, bedarf es jedoch wohl einer Menge an eigenen „Erfahrungen“ auf Gebieten, die „überragend“ wichtig für gewisse „Interessengruppen“ sind. Oder?

 

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Dritter Beitrag (zugleich „Lösungsvorschlag“)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

Der dritte Beitrag schließlich enthält meinen „Lösungsvorschlag“. Dieser ist als eine Art von „Ursachenforschung“ und gleichzeitig eher als eine Form „innerer Konfliktbewältigung“ mit seiner eignen „Ideologie“ zu verstehen. Wohl nur auf diesem Weg könnte es möglich sein, auf „selbstemotionale“ Weise mehr „Raum“ für politische „Selbstbestimmung“ zu „schaffen“, womit ich vom „Großen“, dies bedeutet vom ignoranten „politisch- gesellschaftlichen Modell“, zum „Kleinen“, d.h. zum Einzelnen, gelange. Dies wird gewiss einigen nicht besonders „genehm“ sein. Vielleicht, weil der „Mensch“ generell eher dazu neigt, seine inneren und äußeren Sorgen und Nöte gerne nach außen zu transportieren und damit extern zu verlagern – sowie dabei zuweilen vergisst, dass deren Lösung doch zumeist in ihm selbst steckt. Aber gerade „Ideologien“ verstellen diese Ausprägung einer quasi „menschlichen Vernunft“ wohl wirkungsvoller als fast alles andere – wie es uns unsere „Geschichte“ bereits ausgiebig genug „gelehrt“ hat.

 

Oder?

 

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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sofern Sie Interesse an diesem „Thema“ gewonnen haben, viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße

Dominik Storr

Es könnte durchaus sein, dass ich die recht spontan und rasch entwickelten Beiträge noch an der einen oder anderen Stelle zum besseren Verständnis ergänzen werde, so dass es sich vielleicht lohnen könnte, irgendwann später noch ein zweites Mail vorbeizusehen, wenn Sie möchten.

 
 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“? (ergänzte Fassung)

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Ideologien, gleich welche, ob Karl Marx, CO2 oder bis hin zu gewissen „Truthern“, sind „Sammelbecken“ für Menschen, die [Sammelbecken] sich langsam aber sicher über die Zeit gut füllen. Und wenn sie voll genug sind, macht man die „Schleusen“ auf. Und damit die emotionale „Sintflut“ dann auch möglichst stark wird und breitflächig, öffnet man am besten alle „Sammelbecken“ zum selben Zeitpunkt. Und dann viel Spaß dabei! Da wird es ernst, das zeigt doch die Geschichte. Aber man meint eben, „mein „Lager“ ist schon „okay“. Dabei können „Gruppen“, bzw. „Netzwerke“ oder „Kreise“, oder was auch immer, ganz einfach gesteuert werden, wie man es doch bereits bei den riesigen „Nationen“ sehen kann. Das ist auch relativ einfach, wenn man die „Logistik“ (Politik, Medien, Wissenschaften etc. samt dazugehöriger „Wölfe“ und „Ideologenschar“) hierzu hat. Was hingegen äußerst schwierig ist: Menschen einzeln zu steuern, d.h. deren „Verstand“ und/oder „Emotionen“ (im „Kollektiv“ geht das viel besser / Stichwort „Gruppendynamik“).
Und damit sind wir genau wieder bei diesem Thema (Link oben).

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Fallbeispiel

Und wie „naiv“ man als so genannter „Weltverbesserer“ sein kann, zeigt Sauberer Himmel, also wir Schlappeseppel, exemplarisch für alle – die wollen auf.

Denn wir hatten vor rund 8 Jahren doch glatt „gedacht“, wir könnten eine bundesweite „Bürgerinitative“ bzw. „Bewegung“ mit bunten und quasi „halbleuchtenden“ „Regional- und Arbeitsgruppen“ etc. „ins Leben rufen“ – gerade auch noch bei diesem verflixten Asterix-„Thema“. Ins Leben rufem“, geht genaugenommen schon, wenn man ausreichend „fleißig“ hierzu ist. Und dann? Und was passiert dann? Ja, dann kommen die „Wölfe“. Also „Profis“! Und zwar net allein, sondern mit ihren „Rudeln“, wie mit dem „Zirkel“ kreisförmig, d.h. aus allen Richtungen „geschossen“, aber auch „klammheimlich“ – ob dabei etwa „konspirativ“ oder „offen“ mag da dahingestellt sein. Die teilen sich, wie das unter „Wölfen“ die Regel ist, die Aufgaben und den „Braten“ auf. Und nicht etwa nur indes, wenn sie hungrig sind. Und diese „Profis“ stoßen dabei auf gutgläubige und idealistische „Laien“, die an so etwas gar nicht „denken“ oder darüber „mutmaßen“.

 

Das ist ähnlich wie, wenn das gerade „saison-bedingt“ besonders gut eingespielte Bayern München in absoluter Hochform und in Bestbesetzung gegen die völlig unaufgewärmte, komplett neu zusammen gewürfelte und auch noch  in maximaler Unterzahl auflaufende „Mannschaft“ vom geteilten Unter-wittig-hausen im gesamtbundesdeutschen Pokalturnier in der überallweiten ***Arena*** innchen nach einer mindestens halbdurchzechten „Nacht“ – der ohnehin Ageteilten Unter-wittig-häuser antritt.

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Sauberer-Himmel.de – Politik & Kunst

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

 
 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Das Leben zeichnet                                                                           Emotionen 

Illusions?

               „Ignoranz“ durch Illusionen! Oder? (Lösungsvorschlag, neu illustriert)

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dies ist ein „Versuch“, die Verbindung zwischen einem „Zwillingsgespann“ („Verstand“ und „Liebe“),  das untrennbar zusammengehört, was jedoch im Rahmen der Menschheitsentwicklung getrennt wurde, warum auch immer, sowohl in Politik als auch in Religion, aufzuzeigen. Vielleicht kann dieser ja dem einen oder anderen (Frau oder Mann) etwas bringen. Darüber würden wir uns natürlich sehr freuen!

Dominik Storr                                                                                                    Gleichnis von der Perle

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Über den Autor Dominik Storr: 

Nachfolgend finden Sie Informationen über den Autor Dominik Storr, sofern Sie diese interessieren. Er hat nicht nur – als eher „idealistisch“- geprägter Mensch und Anwalt – einiges „bewirken“ können, sondern auch Sauberer Himmel – trotz der vielen „Warnungen“ – damals gegründet. Somit setzte er sich – und das tut er immer noch – für eine Atmosphäre (Himmel) ohne Geoengineering ein. Dieses „Begehren“ muss doch möglich sein. Oder? Der Begriff „Geoengineering taucht doch mittlerweile fast nahezu täglich in den Zeitungen auf. Und trotzdem wird er im Internet und sonst wo  – wohl aufgrund seines unermüdlichen „Einsatzes“ – „übelriechend“ verunglimpft. Vielleicht von so genannten „Neidern“, die ihren eigenen Allerwertesten nicht vom „halbfettigen“ „Computer-Sessel“ „hochkriegen“, und im Internet ansonsten nur „eigennützige“ Dinge „absolvieren“. Wer weiß? Dieses Problem soll es ja vor allem in Deutschland etwas gehäufter als irgendwoanders geben. Oder vielleicht gar von gewissen „Gesellen“, oder von wem auch immer. Jedenfalls geben diese unten erhältlichen Informationen aus „erster“ und nicht nur „zweiter“ Hand – teilweise wohl nichts für schwache Nerven (aber es ist auch etwas Schönes dabei) – einen tiefen Einblick: Nämlich was passieren kann, wenn man zwischen stumpfsinnigen „Ideologien“ und dem Verstand der dahinterstehenden „Erfinder“ in – fast schon zirkelgeschlossene (Schein)Fronten „gerät“. Es ist nicht schön, wenn einem Menschen sein über viele Jahre hart erarbeitetes „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere auf hinterfotzige“ und gar “krumme“ Weise „abgenötigt“ wird, oder? Und nur, weil man sich nicht diesen „Scheinfronten“ „beugt“ – bzw. sich nicht diesen – für andere bzw.Dritte nämlich –intransparenten“ Regeln aufignorante Weise“ (unser Thema hier) „unterwerfen“ möchte. Es soll eben auch noch Menschen geben, die sich nicht wegen möglicher „Privilegien“ anlocken, -ködern und schließlich sogar an der „Leine“ wie einen „Fisch“ hochziehen bzw. fangen lassen. Wer lässt sich denn schon gerne beim Räuber und Gendarm in den „Hintern„zwicken“ oder sich gar „fangen“, oder? Und vielleicht dann sogar noch unter Zuhilfenahme von Gesellen“, die zum Teil weit weniger geleistethaben. Dies muss hier einmal ganz deutlich ausgesprochen werden. Benehmt euch bitte endlich! Sauberer Himmel ist doch „brav“, oder?.

 

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Warum die „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das Geoengineering über unseren Köpfen unternimmt! History of Sauberer Himmel – „Otterblower“ ! Nur wen es wirklich interessiert!

Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Sauberer Himmel hat dessen Initiator, der samt „Lebenswerk“ zwischen zwei „Scheinfronten“ (links und rechts) zum „BIO-Schlagopfer“ wurde, etwa Eineviertelmillion Euro gekostet – oder sogar mehr! Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Dankeschön!

SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

 

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung

 

Spenden sind möglich – Wenn dieser obige „Lösungsansatz“ – oder was auch immer – Ihnen gefällt, und wenn Sie wirklich wollen.

 

Epilog zur so genannten „emotionalen Intelligenz“

„Ideologien“, gleich ob in Politik oder Religion, d.h. quasi-herbeigezauberte „Schein(teil)realitäten“ und „Illusionen“ schüren zwangsläufig die „ungesunden“ Emotionen. Das kann man nahezu bei fast allen „Debatten“ beispielhaft mitverfolgen. Egal, um welches Thema es auch geht und auf welcher „Volksebene“ es sich abspielt. Meistens wird „gestritten“. Manchmal oder ziemlich oft sogar unter körperlichen „Wallungen“, geistiger und/oder physischer „Tobsucht“, „verletztem Eigenstolz“ oder gar gegenseitigen Attacken gegen die „Ehre“ des jeweils anderen. Und was kommt am Ende dabei raus? Meistens doch nichts, oder? Höchstens, dass die Fernsehzuschauer/Innen in der abgelaufenen Zeit ihre Chips und das Bier –  bzw.einen  fruchtig-sprudeligen Prosecco für vielleicht manche Dame (habe ich das jetzt anständig ausgedrückt?) – vollständig aufzehren und den entstandenen Abfall in die „Mülltonne“ schubsen können.

 „Ungesunde“ Emotionen erschweren oder schließen vielleicht sogar diese oben erwähnte „Verbindung“, die „Zwillingsgespann“ genannt wurde, aus. Entweder ist man „aufgewühlt“, also nahezu ohne „Verstand“, oder man sitzt mit Stift und Zettel da, und überlegt „krampfhaft“ mit seinem „Verstand“, was man auf das ehemalige Stück Holz (Papier) pinseln könnte. Aber es fällt einem nichts ein.

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Das Leben zeichnet!

 
„Ignoranz“ durch Illusionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

 
 

Illusions?

Emotionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (illustriert)

 
 

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

 

Dieses „Werk“, wie sollte ich dieses jetzt auf die Kürze anders nennen, ist vielleicht ein „Beweis“ dafür, dass „Liebe“ und „Verstand“ doch eher zusammengehören; und sich gewiss nicht gegenseitig ausschließen, wie das doch recht viele meinen, womit wir wieder bei dem Begriff „Ideologie“ angelangt wären. Allein daran sieht man, wie wichig dieses Thema ist.

Ehrlich gesagt, wollte ich zunächst nur das dem „Werk“ vorangestellte Bild posten. Dann dachte ich mir jedoch – nachdem ich es nach der Fertigstellung selbst länger betrachtet hatte, was natürlich den einen oder anderen Gedanken ausgelöst hat -, dass dieses Bild und dessen Botschaft zu tiefschürfend sind, um die Leserinnen und Leser damit alleine im Raum stehen zu lassen.

Dann schrieb ich hierzu die relativ wenigen Zeilen, die jetzt den ersten Teil des „Werkes“ ausfüllen. In diesem Zuge erkannte ich jedoch das „Potential“ dieses Themas. Auch beruhend auf meinen eigenen (zum Teil sehr schmerzlichen) Erfahrungen. Und vor allem als mögliche Hilfestellung

 

für andere ebenso nicht-„ignorante“ Menschen.

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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Stand 22.04.18, illustriert)

 

Das oder machts! Oder? Oder die Wortdeutung, oder die jeweilige Situation?

Denn ein Mensch, der in „Liebe“ „verharrt“, wie zu einem anderen Menschen zum Beispiel, der tut ja etwas Gutes. Ebenso ein Feldhase aus seiner Sicht, wenn er tief im Gebüsch „verharrt“, weil ihm ein Jäger an den Karren fahren will. So tut er gut daran, wenn er bloß weiterhin still in der Hecke „verharrt“.

Der Begriff „Verharren“, den vermutlich jetzt einige auf dem ersten Blick „negativ“ interpretiert hatten, kann daher durchaus auch „positiv“ belegt sein, wie wir es gerade gesehen haben.

 

Wenn jedoch die Mehrheit der Menschen in „Ignoranz“ vor einer vielleicht doch etwas ungewissen Zukunft der gesamten Gesellschaftverharrt“, dann hat unsere Geschichte schon häufig gezeigt, dass dies am Ende gewiss auch denjenigen zum Verhängnis wurde, die nicht „verharrten“. Insofern kann man diesem Begriff in diesem Kontext dann auch keine „positive“ Deutung abgewinnen.

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Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Sauberer Himmel hat dessen Initiator, der samt „Lebenswerk“ zwischen zwei „Scheinfronten“ (links und rechts) zum „BIO-Schlagopfer“ wurde, etwa Eineviertelmillion Euro gekostet – oder sogar mehr! Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Dankeschön!

 

Zeit ist nämlich extrem viel Geld für einen damals noch jungen und eher idealistisch- als geldorientierten und naturverliebten Rechtsanwalt. Auch weil dieser Beruf hohe, systembedingte und selbstverständlich auch beabsichtigte „Betriebs – Hamsterrad – kosten“ automatisch mit sich bringt. Dies wird von Kritikern dieser zugegeben etwas faden Zunft, so berechtigt die Kritik im Einzelfall auch sein mag, gerne verschwiegen.

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SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Man mag es kaum glauben! Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE zeigt sich heute von seiner „grünweichen“ und nicht nur bei Ostern erwünschten Seite und setzt bereits in der TOP-Headline bzw. in dem TOP-Beitrag ganz oben auf der „Wissenschaftsseite“, zumindest jetzt gerade, das Thema in Szene, das den links abgebildeten Otter, Biber und die ebenso abgelichtete Libelle berührt und über das es hier auf diesem Blog gerade in aller Ausführlichkeit handelte.

Liest denn die „Wissenschaftsabteilung“ von SPIEGEL ONLINE Sauberer Himmel?

Dann müsste diese doch eigentlich kapiert haben, dass jene seltsam vielen Streifen am Himmel, sofern man sie aufgrund des großflächig ausgefalteten Sonnenschirms von Prof. David Keith überhaupt noch sehen kann, keine normalen Kondensstreifen sind. Dies soll sich übrigens auch schon unter diversen „SPIEGEL-ONLINE-Leserinnen, aber auch Lesern“ herumgesprochen haben.

Jedenfalls waren wir nicht nur bei den Chemtrails schneller, sondern auch bei dem Wasserthema. Jedoch können wir ein Journalistengehalt nicht einmal an uns selbst zahlen, so dass die bei uns inzwischen anfragenden, frustrierten Journalisten dann doch nicht zu uns durch- bzw. vorstoßen wollten. Ohne Kohle läuft eben bei ansonsten guten Absichten nichts. Außer bei uns Naiven.

Wiederum jedenfalls heißt es dort unter Berufung auf eine wohl eher im Aprilscherz flüchtig zusammengestellte Antwort der Bundesregierung auf eine wohl ebenso luftschlösserhohe Anfrage der Grünen, dass in 93 Prozent der Fließgewässer nicht mehr die Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren [Anm.: ob konspirative oder sielmanngesichtete bleibt offen] leben würden, die man dort eigentlich noch vorfinden müsste.

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Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Kommunikation kann manchmal, zuweilen auch oft, vor allem im räumlichen Dialog, erst recht wenn Emotionen oder gar weltsichtverzerrende Ideologien hinzutreten, „einfach nur“ schwer sein. Deshalb beschränken sich Spitzenpolitiker in ihren (wenigen) wichtigen TV-Aussagen, die für das Volk, aber auch für die Soldaten aus den eigenen „Unterreihen“ bestimmt sind, meistens nur auf sehr wenige Worte. Allein schon aus dem Grund, damit man sie, also Politiker und Worte, nicht falsch verstehen oder interpretieren kann.

Kleinste „Wortfehler“ von Politikern könnten diesen somit bereits zum Verhängnis werden und zum politischen „Dauer- oder EU-Zwischenaufenthalts-Aus“ führen. Gerne wird auch mehrfach zwischen deutschen Parlamenten und dem EU-Parlament hin-, wieder zurück- und erneut hin- und abermals zurückgewechselt; in der Regel so oft, wie man Fehler in gewissen Momenten als „Trottel“ macht. EU-Parlament heißt zwar auf der einen Seite viel Geld und noch mehr Spesen und ebenso eine schrankenlos überservierte Freizeit, für was man unter den für das Volk zu harmlosen und/oder nicht ausreichend nach entsprechenden Maßstäben indoktrinierten, d.h. radikalisierten, Politikern und/oder den chronischen „Trotteln“ (im Sinne von oben) bereits eine breite Masse von notwendigen lebendigen „Sitzwärmern“ für das EU-Parlament generieren kann – obgleich einem dieses dann meist doch recht geisterhaft leer erscheint. Auf der anderen Seite empfängt einem dort zumeist kein roter Filzteppich garniert mit schwarzer „Maischberger-Soße“ bzw. RTL & Co., sondern meist nur, wie gerade erwähnt, leere Säle und eine von der Kommission unter Guillotine stehende und bereits aufgrund allein von Statut nicht vorgesehene (Ohn)Macht.
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Warum die „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das Geoengineering über unseren Köpfen unternimmt! History of Sauberer Himmel – „Otterblower“ ! Nur wen es wirklich interessiert!

Unser letzter Beitrag über die „Otter-Verschwörung“, den wir dem Otter, der Libelle und dem Biber widmen wollen, da diese Tiere ja auch als Synonym für eine gesunde und lebenswerte Umwelt stehen, entstand ursprünglich aus einem so genannten „Postskriptum“ (lateinisch postscriptum), also einem „PS“.

Dieses hatten wir spontan unseren diesjährigen Ostergrüßen an unsere lieben und treuen Leserinnen und Leser aufgrund unserer ebenso spontan auftauchenden Gedanken zum „besonders schlimmen“ Waschbären, also nicht dem „besonders guten“ Pandabären, angehängt. Inzwischen wurde aus diesem „PS“, ähnlich wie es der Biber mit Flüssen tut, Stück für Stück ein eigenständiger Beitrag mit Verzweigungen, aber auch vielleicht mit kleinen Stauungen, für die wir uns bei Ihnen ganz herzlich nachträglich entschuldigen wollen.

Davon erhoffen wir uns, dem einen oder anderen, der bisher – anders wie Asterix und Obelix – noch nicht von den „Chemtrails“ wusste und dies kaum glauben mag, aufzeigen zu können, warum die gesamte „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das „Geoengineeringüber unseren verflixten Köpfen unternimmt. Ähnlich ist dies ja auch bei den Gewässern der Fall, ob Binnen oder nicht, wenn man einmal seine „Brille“ abnimmt und etwas genauer auf den Beach und Biber blickt.

Obwohl der Initiator von Sauberer Himmel aus der so genannten „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ kommt und dort viel geleistet hatte, wie es hier auf Sauberer Himmel ja hin und wieder mal wie auf dem Rücken einer Libelle leicht hindurchschimmert, hat diese [Bewegung] Sauberer Himmel zu keiner Zeit unterstützt, ohne jetzt irgendjemandem von diesen eng im Korsett zusammengeschnürten Leuten auch heute noch böse sein zu wollen. Der letzte Beitrag über Otter, Libelle und Biber, aber auch über Fische und gewisse „Wassermann-Kreise“, soll jedoch aufzeigen, warum dem so ist.

Und damit dem auch wirklich in Deutschland so war, hatte uns die so genannte „Wahrheitsbewegung“ – obwohl die Bürgerinitiative Sauberer Himmel für diese, ähnlich wie der Biber für mit ihr verbandelte „Wasserkreise“, von Anfang an aufgrund deren Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit und insbesondere Zielstrebigkeit ein absoluter „Fremdkörper“ sogar bis hin zu einem gravierenden „Störfall“ war, ähnlich wie ein „BIO-Biberangriff“ auf die gesamte „BIO-Stromversorgung“ der RWE Power C()2 & AT()M-AG  – gleich zu Beginn unserer wichtigen Arbeit ab 2011 Tor und Tür für Interviews und Reportagen wie eine scheinbar führungslose Horde von aufgescheuchten Wildschweinen eingerannt, um uns dann hinterher entweder in ihren Kreisen zu diffamieren oder – ähnlich wie es Biber geschieht – wieder fallen zu lassen. Auch hier bestätigen erfreuliche Ausnahmen die höchst bittere universelle Regel.

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Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Das hier auf dem Bild sind zwei Otter. Diese sind rar und äußerst schlau und scheu. Der ehrwürdige Heinz Sielmann soll sie daher unter Einsatz aller schon damals vorhandenen technischen Möglichkeiten zunächst vergeblich gesucht haben, während sie sich so manchen Einheimischen in regelmäßigen Abständen immer wieder an den selben Stellen verspielt in der Sonne gezeigt haben sollen.

Dies jedenfalls orakelt die Geschichte eines alten Bootsbauers, also keinem BIO-Landwirt, sondern einem Handwerker, der Boote baut. Und diese soll sich in Ostdeutschland sogar noch vor der Wende, also gar nicht so sehr lange nach Sielmanns intensiver „Wehrmachtzeit“ als sicherlich „friedensstiftender“ Ausbilder an der so genannten „Luftnachrichtenschule“ zugetragen haben. Uns ging es dort wie Heinz Sielmann. Wobei wir jedoch zur Otter-Ortung keine Spionagetechnik vom inoffiziellen Nachfolger der „Luftnachrichtenschule“ einsetzen konnten. Wir sahen zwar auch ohne präzise Satellitennahaufnahmen nur ständig die Spuren der Standarte, wie man den Schwanz bei Fuchs und Eichhörnchen unter „Grünröcken“, also Jägern, nennt, aber leider nicht den jeweils dazugehörenden Otter. So ähnlich wird es wohl auch zunächst Sielmann trotz Technik in dieser wasser- und überaus mückenreichen Gegend südöstlich von Gesamtberlin widerfahren sein. Wir müssen ihm, nicht Heinz Sielmann, sondern dem Otter, allerdings recht nahe auf dem Fuss bzw. der Flosse oder Standarte gewesen sein. Denn als nahezu sichere Faustregel unter den technisch eher unnversiert, d.h. „unprofessionell“, agierenden und nach Maßstäben des Ausbildungs- und Erkenntnisweges der anthroposophisch-kapitalisierten „Sielmann-Stiftungen“ daher nicht zertifizierten „BIO-Otterbeobachtern“ gilt:

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Frieden – und schöne Ostern!

So wie wir Menschen Tieren, ob zahm oder wild, bereits mit einer Kleinigkeit Freude bereiten können, für die sie sogar im Regen friedlich und geduldig in der Reihe stehen, so können wir Menschen uns auch untereinander mit Kleinigkeiten wahre Freude bereiten. Sauberer Himmel wünscht seinen Leserinnen und Lesern friedliche Ostertage.

PS: An dieser Trinkstelle wurden bereits am Tage Dachse, Füchse, Marder, Kolkraben und jüngst sogar ein Wildschwein gesichtet, so dass man sich leicht ausmalen kann, was sich nachts dort alles „herumtreibt“, wenn man bei so viel angenehmen Besuch friedlich schläft.

Tiere spüren schnell, ob sie willkommen sind. Wir Menschen sollten dafür auch ein Gespür entwickeln.

Um des lieben Friedens willen.

Pardon! Wir haben die Kaninchen vergessen!
Diese können uns regelrecht verzaubern. Dazu müssen wir sie jedoch nicht essen.

Auch nicht, wenn diese die frisch angelegte Petersilie vertilgt haben.

Frohe Ostern!

 
 

Sesam öffne dich!


Kunst im Leben

 

 

 

Es liegt aber nicht am „Sesam“,
wie immer man diesen interpretieren mag, sondern in welche Richtung wir uns selbst bewegen. Mit der allgegenwärtigen Strömung im Rücken zu rudern, fällt in der Regel leichter, als diese direkt vor der Brust in seiner Gewähr zu haben. Dort ohne große Schäden, wie immer man auch diese interpretieren mag, durch zu gelangen, ist gewiss ein Lebenswerk, an dem man ständig arbeiten kann.

 
 

Der Mann von heute!

Zum Gedenken an Friedrich Schiller

 
 

Chemtrails und die Hure von Babylon!

„Fernglas-Wissen“                                          Homo Stupidus?                                             Götterdämmerung

ROUTE SH

Nun lässt sich auch leicht die Frage beantworten, warum Sauberer Himmel auch ein Dorn in Augen von so manchen religiösen Führern ist. Denn schließlich soll alles, was von oben kommt, für deren Anhänger die Strafe „Gottes“ sein. Da stellt sich jedoch die Frage, welchen „Gott“ diese Menschen meinen, womit wir wieder in Babylon angelangt wären.
Oder etwa nicht?

Gib dem Volk Brot. Gib ihm Spiele und steigere ihm seine Triebe, dann erhältst du von ihm auch keine Hiebe. Auch über diesen nicht religiösen Weg gelangen wir wieder zurück bis nach Babylon.
Wann endet denn diese
Dauerdämmerung?

 
 

„Fernglas-Wissen“

Es gibt gewöhnlich sechs Gruppen von „Fernglas-Trägern“. Die erste Gruppe stellt das Militär. Die zweite die Jägerschaft, die ebenfalls „blutrünstig“ ist. Dann gibt es die dritte Gruppe der Ornithologen, die sehr gewissenhaft mit ihren Ferngläsern umgeht, hoffen wir zumindest. Als vierte Gruppe wäre aber auch die der „Perversen“ bzw. „Spanner“ zu nennen, deren Saison ab Ostern losgeht. Und dann gibt es die fünfte Gruppe der sog. „Logen“, sofern deren Mitglieder nicht bereits unter die Gruppen 1-4 fallen, damit diese ihre auserwählten „Zielpersonen“ besser observieren können. Ja, das mutet sehr militärisch an, womit wir wieder bei der ersten Gruppe von „Fernglas-Trägern“ wären, wodurch sich der Kreis des Zirkels schließt. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.

 
Ach ja, wir sollten die 6. Gruppe von „Fernglas-Trägern“ nicht vergessen, sofern diese nicht üblicherweise schon in der 1. und 5. Gruppe aufblüht, was insgesamt die Zahl 12 ergibt. Das wären die „Klima-Klempner“ rund um Prof. David Keith, The „God“ of Chemical Clouds, aber auch von Greenpeace, damit diese ihre zum Teil kreisförmigen chemischen Nebelschwaden im tiefergelegten All noch besser im Rahmen ihres ureigenen Experiments mit Erde und Menschheit heimlich studieren können, während sie sich dabei unseres Vertrauens erwägen.
Schräge Welt! Oder etwa nicht?

Ach ja, Privatdetekteien sollen ja auch „Fernglas-Träger“ sein. Aber diese Gruppe geht in der Regel in den Gruppen 1 und 5 auf, womit sich 3 von insgesamt 666 Kreisen schließen.

Kondensstreifen-Wissen

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Upps! Auch Kapitäne benutzen Ferngläser, um dem Müll im Meer in den nicht endenden Stürmen besser ausweichen zu können. Das wäre dann die 7. Gruppe, soweit diese nicht in den Gruppen 1 und 5 unter– bzw. aufgeht.

Ja, jetzt müssen auch die unfreiMaurer ihre CO2-verhangenen Köpfe anstrengen, ob matt durch den „Gestern-Virus“ oder nicht, damit diese selbst gepriesenenIntelligenz-Eliten“ dieses Wort- und Zahlenspiel auch in voller Genüge inhaltlich verstehen.

 
 

Fühlen Sie sich heute auch so matt?

Dann haben Sie sich vielleicht am Sonntag mit einem „Virus“ infiziert. Diese „Krankheit“ nennt man gemeinläufig „Zeitumstellung“. Diese ist aber nur ein „Nebenstamm“ von einem „Hauptvirus“. Und diesen „Hauptvirus“ nennt man gemeinläufig „Politiker“, denn diese haben § 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG) verabschiedet und behalten es auch bei.

Mit der Uhrumstellung kommt es sogar zu Tragödien, denn es sterben ältere oder schwache Menschen vermehrt an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Zudem steigt der Umsatz von Psychopharmaka in dieser Umstellungszeit deutlich an. Ferner wurden heute und werden in den nächsten Tagen und Wochen Tausende von Wildtieren, aber auch Hauskatzen, überfahren, weil diese zu ungewohnter Stunde plötzlich mitten in den Morgenverkehr geraten. Dies führt u.a. auch zu schweren Unfällen mit hohen Schäden. Lesen Sie mehr [hier].

Es soll aber immer noch Menschen geben, auch im Jahr 2018, man mag es kaum glauben, die diesen „Hauptvirus“ sogar wählen, damit auch die anderen, die dies nicht tun, davon „infiziert“ werden. Ist das nicht gemein?

§ 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG) ist übrigens ein Ermächtigungsgesetz. Es ermächtigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

Ermächtigungsgesetz? Kennen wir das denn nicht von früher, von den „Braunen“ mit dem gemeinläufig bekannten Kreuz? Ja, es hat sich in diesem „Reich“ aufgrund höchstrichterlich bestätigter „napoleonischer Prägungnicht viel geändert. Es spielt sich heute alles nur bürokratischer und subtiler ab, so wie auch beim Geoengineering!

 
 

Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

 
 

Götterdämmerung

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

 

Prof. David Keith – The „God“ of Chemical Clouds

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Vertrauen in Wetterkatastrophen?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

 

Homo Stupidus?

Eine Menschheit, die sogar in ihren westlichen Industriestaaten heute immer noch mit Kohle und Holz heizt, also wie in der Steinzeit oder im Mittelalter, maßt sich an, das gesamte irdische Klima via Geoengineering zu kapern? Unserer Meinung nach kann dies nur nach hinten losgehen! Die vielen Wetterkatastrophen, die wir bisher erlebt haben, dürften nur der Anfang gewesen sein.
Wir sollten uns wohl auf einiges gefasst machen!

Die Zeit läuft!

 

 

🙂 

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.

 

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

Unter unseren Herrschern scheint es eine Art Faustformel zu geben, die wie folgt lauten dürfte: Wenn die kritische Masse der Menschen Kenntnis von den schlimmen Absichten gewinnen wird, wird die Masse insgesamt nichts mehr dagegen unternehmen können. Diese wird dem Ganzen dann nur noch willkürlich ausgesetzt sein. Ob dieser Punkt bereits überschritten ist, wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen, ist, dass die wenigen, die gegen dieses Dilemma vielleicht etwas hätten ausrichten können, gnadenlos attackiert und kaltgestellt werden. Die Herrscher haben Angst. Sie müssen schier unmögliche Dinge „meistern“ und dabei Milliarden von Menschen täuschen und hinter das Licht führen. Daher ärgern sie sich auch über jeden Einzelnen, der ihnen dabei gekonnt „in die Suppe spuckt“. Aber nicht jeder hat die Aufgabe, in schlecht gerührte Suppen zu spucken. Drehen wir den Spieß daher besser um: Denn jeder, der aus der global angelegten „Gehirnwäsche“ (la manipulation de masse) ausbricht, ist eine Bereicherung für diesen Planeten, sofern er seine Nerven behält.

Wir haben die Wahl! Jeden Tag aufs Neue.

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie   

  Sie können unser farbenfrohes

 

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Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

ROUTE SH

 
 

Geoengineering: Die Zeit läuft!

 
 

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 
 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern.

Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace!

 
Auch die Wale hat Greenpeace fallen gelassen, wie es der „Walfang-Aktivist“ und „Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson ja oft bemängelt hat. Dieser ehemalige „Greenpeace(ler)“ bezeichnete seine damaligen Kolleginnen und Kollegen von Greenpeace als „einen Haufen von Schreibtischtätern“. Der Schutz der Meere, den sich Greenpeace vor langer Zeit zahnlos auf die Fahnen geschrieben hatte, ist vollends gescheitert. Um dies zu erkennen, reicht ein einziger Strandspaziergang aus. „Echter Umweltschutz“ in diesem Bereich bedeutet, den endlosen Müll, vor allem Plastik, am Strand in Säcken einzusammeln. „Greenpeace(ler)“ wird man bei dieser Sisyphusarbeit aber mit Sicherheit nicht antreffen, denn diese machen sich – in ihrer Eigenschaft als „Schreibtischtäter“, wie es Paul Watson beschrieb – nur ungerne die Hände schmutzig.

Bei den Walen gilt leider Folgendes: Je höher die Gewinnspanne bei einem „Produkt“ ist, also wie bei illegalen Waffen und illegalen Drogen zum Beispiel, leider aber auch beim Walfang, desto schmutziger und rigoroser wird das Geschäft. Für „Gutmenschen“ gibt es in diesen extrem kriminellen Bereichen mit Sicherheit keinen Platz. Und das müsste Greenpeace aus seinen eigenen Erfahrungen natürlich selbst wissen und genau dies „verschweigt“ es wohl. Vermutlich um sich als „medialer Gutmensch“ seinen Spendern und Mitgliedern gegenüber darzustellen.

Lesen Sie hierzu bitte zum besseren Verständnis: SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Aber es kommt noch schlimmer für Greenpeace. Denn die „grüne Gentechnik“ auf deutschen Feldern wurde nicht etwa von Greenpeace, sondern vom bäuerlichen Widerstand zumindest vorläufig verbannt.

Die alten Buchen-Baumriesen im deutschen Spessart hat Greenpeace medienwirksam erst dann „geschützt“, als diese längst abgeholzt und in riesigen Containern bereits nach China verfrachtet waren. Ja, wir wissen das genau! Denn der Initiator von Sauberer Himmel hatte Greenpeace bereits Jahre zuvor im Rahmen der Pressemitteilung „Droht den deutschen Wäldern das Aus? Wie der deutsche Wald unter dem Deckmantel „Charta für Holz“ nach China verkauft wird“ angeschrieben, gegen dieses „Cluster Holz“ der Bayerischen Staatsregierung, das durch undichte Stellen vorschnell an die Öffentlichkeit und damit auch in unsere Hände gelangt war, vorzugehen. Ohne Erfolg! Nicht einmal eine Antwort kam. Ebenso wenig von ROBIN WOOD. Die Folge ist, dass der „grüne Märchenwald mit uralten Bäumen“ im Spessart, der einen „Schutzengel“ benötigte, wie es Greenpeace bezeichnete, und der sogar Heimat von Schneewittchen und den sieben Zwergen gewesen sein soll, heute dort mit einer Lupe gesucht werden muss. Es kam somit zu einem „Totalversagen“ von Greenpeace zulasten eines – von der Holzlobby ausgeräuberten – letzten „Märchenwaldes“ von Deutschland. Getrost zu wissen, dass diese Kahlschlagpolitik des Freistaates Bayern anschließend – vor allem aufgrund des Einsatzes von Herrn Philipp Freiherr zu Guttenberg, einem Bruder des weitläufig bekannten „Diebes geistigen Eigentums“ (Plagiat) – ausgerechnet unter dem Vorwand der eines jeden Beweises schuldig gebliebenen sog. „CO2-Klimaerwärmungauf alle Bundesländer ausgeweitet wurde. Denn das Geld genießt in den deutschen Wäldern absoluten Vorrang – trotz der „Bemühungen“ von Greenpeace.

Daher unternimmt Greenpeace auch nichts gegen das Massenabschlachten von Wildtieren in den deutschen „Märchenwäldern“, was man als „Jagd“ bezeichnet. Hirsche, Rehe und Wildschweine werden dort fast nur noch als „Schädlinge“ angesehen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit regelrecht „hingerichtet“. Stattdessen empfiehlt Greenpeace seinen Mitgliedern, Bambis aus heimischen „Märchenwäldern“ zu essen, während in Kanada die Robben geschützt werden sollen. Verrückte Welt! Ja, das ist Greenpeace!

Aber auch was die Urwälder in Übersee betrifft, verfügt Greenpeace zwar über eine Menge von Beiträgen auf seiner werbewirksamen Homepage. Das sind jedoch nur die Posaunen für die Mitglieder und Spender. Was insoweit die Taten und Erfolge der deutschen Abteilung von Greenpeace betrifft, wird diese weltweite Umweltorganisation wohl von einer ganz kleinen, aber effektiven, NGO namens „Rettet den Regenwald“ deutlich in den Schatten gestellt. Ein Armutszeugnis für Greenpeace.

Auch gegen Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. überflüssige und extrem umweltschädliche Flussausbauten etc., unternimmt Greenpeace in aller Regel nichts, obwohl dieser Organisation das Verbandsklagerecht in Planfeststellungsverfahren zustehen dürfte. Wenn die „Bau- und Betonlobby“ auf Kosten der Steuerzahler ihre großen Umweltfrevel begeht, hört man von Greenpeace meistens bzw. sogar stets überhaupt nichts. Wenn die Bagger der „Baumafia“ (Begriff eines Geldwäschebeauftragten) rollen, ist bei Greenpeace in aller Regel tiefgreifendes Schweigen angesagt! Ja, auch das ist Greenpeace!

 

Greenpeace spielt sich somit zum einen oft als „Retter“ auf, wenn es schon längst zu spät ist. Oder es verkauft Erfolge für sich, die andere Initiativen erkämpft haben. Oder es tut rein gar nichts wie beim Geoengineering und vielen anderen extrem umweltschädlichen Großprojekten.

Somit ist Greenpeace unserer Meinung nach nur eine grün angemalte „Lobbyorganisation“ unserer „Feudalherrscher“, wie Jean Ziegler die Imperialisten von heute bezeichnet, um sich für deren politischen Ziele auf gesellschaftlichem Wege einzusetzen, wie es zum Beispiel die damalige Spende vom Rockefeller Brothers Fund an Greenpeace International for its efforts to educate current and future policymakers about global warming“, also für den „CO2-Klimaschwindel“, wohl auch bewiesen haben dürfte.

Wenn so mancher Spender all dies wüsste! Würde dieser dann immer noch an Greenpeace Geld spenden? Viele Spender wohl nicht mehr! Aber ist das dann nicht Betrug?

Dass die Basis von Greenpeace meint, dass sie die effektivsten Umweltschützer seien, ändert an all dem nichts. Auch diesen Menschen fehlt das Wissen. Stattdessen vergeuden diese ihre wertvolle Lebenskraft für eine Form von „bürokratischer Mogelpackung“, was schade ist. Denn diese Menschen fehlen dort, wo sie dringender gebraucht werden würden.

Schon ca. 20 % der Menschen wissen von Chemtrails! Und Greenpeace?

Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt

Greenpeace: Keine Robben, dafür Wildbret und Chemtrails

Chemtrails und das Totalversagen von Greenpeace und Campact

Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
Wenn dann im Internet die Frage aufgeworfen wird, ob Greenpeace zu Scientology gehöre, weil Mitglieder dieser Organisationen gemeinsam in einer Hamburger Kantine speisen würden, was wir nicht bestätigen können, sieht man daran, dass es wiederum an allen Ecken und Enden an Wissen fehlt. Denn es dürfte doch „nur“ das „G“ sein, was diese Menschen „brüderlich“ verbindet. 🙂 

In diesem Beitrag werden Sie gesehen haben, wie emotional man als Mensch beim Thema Walfang, das ein absolut urschreckliches Thema ist, reagieren kann. Da können einem die Tränen nur vom Lesen kommen. Und die Werbestrategen von Greenpeace & Co, wussten dies natürlich auch. Und dieses Wissen ist erhalten geblieben. Da wurde offensichtlich überwiegend nur mit der Psychologie der Menschen gespielt, was auch erklärt, dass Greenpeace – wenn überhaupt – nur so genannte „Modetiere“ in Übersee schützt, aber bestimmt nicht den letzten Feldhasen bei Ihnen hinterm Vorgarten, der vom Jäger abgeknallt und heruntergeschluckt wird. Weil das bringt kein Spendengeld, sondern nur Haue und Hiebe von den Jagd– und in unserer Flur allmächtigen Bauernverbänden, mit denen Greenpeace wohl in keiner Weise auf Kriegsfuss steht, was allein schon beweisen dürfte, wie ernstlos das Wirken von Greenpeace angesichts der Naturzerstörung durch industrielle Landwirtschaft (Faktor 1 des Artensterbens in Deutschland) und Jägertum (Faktor 2 des Artensterbens in Deutschland) ist.

 
 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

Viele Menschen meinen, nur kalte Winter sind schädlich für wilde Tiere. Mag das für manche Tierarten zutreffen, so ist es aber für die meisten Tiere am schädlichsten, wenn es fast ständig nur noch nass ist. Denn die Tiere können sich nicht in ein warmes und trockenes Wohnzimmer zurückziehen. Sie müssen tagein und tagaus in dieser Extremnässe leben, mit katastrophalen Folgen für deren Gesundheit.

 
Geoengineering muss demnach auch als ein Desaster für Tiere aufgefasst werden.

Bereits bevor es zu diesem Massensterben von Seevögeln kam, hatte Sauberer Himmel für diese das Wort ergriffen. Wir halten die Augen offen, während Greenpeace & Co. „schwindeln“. Ist das nicht eine kleine Spende wert?

 

Selbst die Bretonen, die Wind und Wetter kennen, aber auch die Sonne, wundern sich gerade nur noch über das Wetter! Sonne weg, viel zu kalt und nur noch Regen und Stürme. Stellenweise ist das Meer nur noch braun von den monatelangen starken Zuflüssen. Früher kamen die Maler dorthin wegen der besonderen Helligkeit, die dort herrschte. Restspuren dieser kann man jedoch heute dort nur noch an wenigen Tagen im Jahr erleben. Das Geoengineering sitzt! Es wirkt weltumspannend! Globale Dämmerung ist daher angesagt! Katastrophale Zustände!

Um auf das eingangs gezeigte Bild noch einmal zurückzukommen. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären eine Krähenscharbe, und das auf dem obigen Bild, wo nur noch tosende, weiße Gischt herrscht, so dass nicht einmal mehr Surfer ins Wasser gehen können, wäre Ihr einziger Lebensraum, um zu jagen, sich zuerholen und fortzupflanzen. Und dabei noch ständig starker Regen von oben und Sonne gänzlich weg! Gerade diese und vergleichbare Tauchvogelarten, welche die schmalen Küstenbereiche bewohnen, sind es, die massenhaft an den Stränden tot oder qualvoll sterbend angespült werden, weil sie einfach nicht mehr können. Manche versuchen dabei immer wieder, vor den einstürzenden Wellen am Strand wegzufliegen. Aber sie schaffen es nicht mehr, aus diesem Brandungsbereich herauszukommen. Weil die Flügel zu nass und zu schwer sind, so dass sie jämmerlich in der Brandung krepieren, obwohl sie die am besten angepassten Vögel in diesen ohnehin harten Lebensräumen sind. Den Weg zum vielleicht sicheren Strand, den hin und wieder manche Hochseevogelarten bei Erschöpfung antreten, kennen diese Vogelarten leider nicht. Ihr Lebensraum ist ausschließlich Felsen und Wasser. Und wenn man versucht, ihnen zu helfen, werden diese extrem wilden Tiere so panisch, dass alles nur noch schlimmer wird. Sie versuchen dann zumeist, direkt unter den Wellen durchzutauchen, was im unmittelbaren Strandbereich jedoch nicht funktionieren kann. Denn dort geraten sie in die sog. „Waschmaschine“ zwischen Sand und Welle, die sie zurück zum Strand schleudert. Machen wir es kurz: Ein trauriger Anblick, der zum Nachdenken anregt.

Jetzt mögen vielleicht einige denken: Was interessieren schon Krähenscharben, die sterben. Aber wenn diese optimal an ihre Lebensräume angepassten Tiere nicht aufgrund einer Ölpest, sondern aufgrund des täglichen Wetters massenhaft sterben, dann stimmt doch etwas mit dem Wetter nicht! Aufwachen ist daher am StART, bevor es zu spät ist.

PS: Bilder von den vielen toten Vögeln, angeschwemmten Delphinen, von einem zerstückelten und verwesenden Wal (das könnte ein unerwünschter Beifang gewesen sein, der aus dem Netz geschnitten wurde), einem ebenso verwesenden Riesenhai, dem als völlig harmloser küstennaher Meeresbewohner ebenso die Dauerbrandung zum Verhängnis geworden sein dürfte, und sogar einer toten tropischen Seeschildkröte, die sich offenbar jüngst durch den ersten tropischen Hurrikan am Nordatlantik dorthin verirrt hatte, wollen wir Ihnen ersparen. Besser dies zu guter Letzt: Eine wahre Mensch-Seehund-Geschichte

PPS: Bereits anhand des ersten Tages nach diesem Beitrag kann man sehen, wie diese Dauerstürme am europäischen Nordatlantik von den Wetterlobbyisten regelmäßig heruntergespielt werden. So meldete wetter.com für diese Region heute eher moderate Windgeschwindigkeiten und ab und zu leichten Regen. In Wahrheit tobt starker Sturm und es schüttet so heftig, dass niemand draußen zu sehen ist. Die Tiere müssen aber draußen bleiben. Diese können einem wirklich Leid tun! Auch die Surfer sind bedrückt. Denn deren Surfsaison, die gerade ihren Höhepunkt hätte, fällt dieses Jahr wohl zum ersten Mal nicht wegen fehlender Wellen, sondern wegen des heftigen Wetters aus. In diesen zürnenden Wogen herrscht absolute Lebensgefahr für Menschen, was logisch ist, wenn die Tiere schon überfordert sind. Selbst bei einem ansonsten harmlosen Strandspaziergang muss man aufpassen, dass man nicht von diesen Wogen unverhofft verschluckt wird. Machen wir es kurz: Der europäische Nordatlantik ist bereits seit vielen Monaten völlig außer Rand und Band! Ist das ein Vorzeichen für noch mehr?

 
 

Die Merkel Chemtrails-Collection

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiki

Die Merkel Try Harder-Collection

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
 

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Rubrik „Angela“                                                                                                                           „Kunst im Leben“

 
 

Geoengineering bedeutet Chemie am Himmel!

 

 

 

 

 

 

 

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Homo Stupidus ?

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Geoengineering: Die globale Dämmerung!

Chemtrails demolieren die natürliche Ozonschicht!

Buch der Chemie-Lobby: „Geoengineering of the Climate System“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
 

Try Harder – Das Herz der Angela

Rubrik „Angela“                                                                                                                           „Kunst im Leben“

 
 

Try Harder Part 3

Rubrik „Angela“

 
 

Try Harder Part 2

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Try Harder Part 1

Rubrik „Angela“.

 
 

Homo Stupidus?

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

Unter unseren Herrschern scheint es eine Art Faustformel zu geben, die wie folgt lauten dürfte: Wenn die kritische Masse der Menschen Kenntnis von den schlimmen Absichten gewinnen wird, wird die Masse insgesamt nichts mehr dagegen unternehmen können. Diese wird dem Ganzen dann nur noch willkürlich ausgesetzt sein. Ob dieser Punkt bereits überschritten ist, wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen, ist, dass die wenigen, die gegen dieses Dilemma vielleicht etwas hätten ausrichten können, gnadenlos attackiert und kaltgestellt werden. Die Herrscher haben Angst. Sie müssen schier unmögliche Dinge „meistern“ und dabei Milliarden von Menschen täuschen und hinter das Licht führen. Daher ärgern sie sich auch über jeden Einzelnen, der ihnen dabei gekonnt „in die Suppe spuckt“. Aber nicht jeder hat die Aufgabe, in schlecht gerührte Suppen zu spucken. Drehen wir den Spieß daher besser um: Denn jeder, der aus der global angelegten „Gehirnwäsche“ (la manipulation de masse) ausbricht, ist eine Bereicherung für diesen Planeten, sofern er seine Nerven behält.

Wir haben die Wahl! Jeden Tag aufs Neue.

 
 

Merkel will Krieg!

Neue Rubrik Angela

 

 
 
Nun sind die Deutschen und die Türken jedoch gerade so satt und voll gegessen, dass sie nicht gegeneinander kämpfen wollen. Auf der warmgarnierten TV-Kautsch ist es auch einfach viel zu weich und bequem. Zudem kennt doch der Herr Öztürk den Michel von nebenan. Er ist sein bester Dönerkunde. Und haben wir nicht schon als Kinder mit den Türken zusammen Fußball in den selben Vereinen gespielt? Wir sollten uns daher nicht gegeneinander aufhetzen lassen. Wirklich nicht!

Die Kriegstreiber werden jedoch alles unternehmen, damit dies gelingt. Da stecken Profis dahinter, die entsprechende Strategien entwickeln, um die Volksseele zu schlimmen Taten anzutreiben, wie es unsere Geschichte bereits eindrucksvoll gezeigt hat. Die Reaktionen der Masse auf äußere Ereignisse werden schließlich von Psychoanalytikern studiert. Nur auf diese Weise kann die Masse gelenkt werden. Bereits zu Zeiten des ersten und zweiten Weltkrieges wurde hierzu eigens das sogenannte „War Propaganda Bureau“ im Wellington House in London eingerichtet. Aufgabe dieser staatlich initiierten „Agentur“ war es, gezielte Kriegspropaganda zur Forcierung der Kriegsmaschinerie zu entwerfen. Ziel war es, die Kriegsgegner im eigenen Land mit Gegenargumenten einzudämmen, die andere Seite als zwingend zu bekämpfenden Feind darzustellen und der Bevölkerung den Krieg so zu „verkaufen”, wie es die Regierung, bzw. die Mächte dahinter, wünschte. Erst 1935, also über 20 Jahre später, erfuhr die Bevölkerung über diese Vorgänge. Die Nazis in Deutschland, die sogar speziell dafür ein Propagandaministerium unterhielten, gingen beim zweiten Weltkrieg nahezu identisch vor. Heute heißen diese „Propagandaschmieden“ jedoch selbstverständlich nicht mehr „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ oder „War Propaganda Bureau”, sondern ganz gediegen und über die Grenzen hinweg „Tavistock Institute”.

Und dieses ist präziser und fleißiger denn je damit beschäftigt, die Interessen der Machthaber mithilfe der öffentlichen Meinung zu lenken. Die Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkte dieses Institutes liegen daher auch in den Bereichen der Sozialpsychologie. Denn es sind die Menschen und deren sozialpsychologischen Strukturen bzw. Muster, die verstanden und gelenkt werden sollen, wie eingangs erwähnt.

Wir haben jedoch die Wahl! Und zwar jeden Tag aufs Neue.

 
 

Wettergöttin Angela Merkel

Noch mehr Angelina finden Sie in unserer neuen Rubrik „Angela“.

 
 

Chemtrails demolieren die natürliche Ozonschicht!


 
„Klima Das Experiment mit dem Planeten Erde.“ W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany. p. 352-369, 2002

Prof. David Keith: Chemtrails zerstören die Ozonschicht

 
 

Himmel auf den Kopf fallen!?

Rubrik Kunst im Leben.

 
 

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Geoengineering: Die globale Dämmerung!

Buch der Chemie-Lobby: „Geoengineering of the Climate System“

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Die völlig unverantwortliche technische Veränderung des Klimas und Wetters führt zu einer deutlichen Zunahme von Wetterextremen, die dann gerne dem so genannten „CO2-Klimawandel“ in die Schuhe geschoben werden. Sie führt zu einer Veränderung von ganzen Ökosystemen, zur Kontamination sämtlicher Umweltbestandteile wie Boden, Wasser und Luft mit Metallen und anderen chemischen Substanzen, zu einer verstärkten Dunkelheit, einem bei Sonnenschein weißen Himmel (sog. „White Sky“), zu insgesamt diffusen Lichtverhältnissen, Smog, starken Beeinträchtigungen der Tier- und Pflanzenwelt sowie von Prozessen der Photosynthese, aber auch zur gravierenden Schädigung der Ozonschicht und der gesamten Atmosphäre. Zu diesen bereits immensen Folgen und Gefahren gesellen sich noch die Schäden aufgrund von wetterbedingten Verkehrsunfällen oder Hochwasser, schweren Unwettern oder Dürren, die aufgrund der technischen Eingriffe in das Wetter und Klima, insbesondere unmittelbar in die Wolkenbildung, regelrecht provoziert und der Allgemeinheit aufgedrückt, d.h. sozialisiert, werden.

Wegen dieser schier unglaublichen Folgen des „Chemtrail-Programms“ (Geoengineering), das unter Insidern „Cloverleaf“ („Kleeblatt“) genannt wird, da es gleich einem ganzen Bündel von verschiedensten globalen Machtinteressen dient, wird dieses „geheim“ durchgeführt. Andernfalls würden sofort berechtigte Fragen wie die nach der Haftung für diese gravierenden Folgen auftauchen, so dass diese das rasche Ende dieses gigantischen illegalen Feldversuches bedeuten könnten.

Umweltfolgen

Gesundheitsgefahren

 
 

Geoengineering: Die globale Dämmerung!

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
 

ROUTE SH

Wir haben die Wahl!                                           Emotionen                                        Gleichnis von der Perle

 

 

Das Herz aller Dinge

 

 

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Mauerblümchen-„Kanal“

 

 

 

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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Link)

 
 

EU-Planspiele

Wir können nichts dazu, dass unsere Herrscher religiöse Fundamentalisten sind. Die Kenntnis dieser Tatsache ist dem Volk durch die Scheinsäkularisierung leider abhandengekommen. Politische Erklärungsversuche hinsichtlich des weltweiten Desasters scheitern daher auch. Es muss an etwas anderem liegen. Unsere EU-Planspiele sind ohne Gewähr. Wir waren schließlich nicht dabei, als dieses Logo von einem kleinen und erhabenen Kreis von (12) Leuten ausgewählt wurde. Wir waren damals noch zu jung. 🙂 Oder noch gar nicht geboren? Egal!

Die offiziellen Erklärungsversuche jedenfalls, warum man sich ausgerechnet auf 12 Sterne geeinigt hatte, muten – mit Verlaub – lächerlich an! Aber das ist eben diese Naiv-Creme, die wir von Kindesalter an serviert bekommen. Und die meisten schlucken sie … ohne selbst nachzudenken.

Sauberer Himmel hatte gewarnt, hat gewarnt, warnte, warnt, warnen! Und Sie?

Napoleon soll leben, die USA sollen wohl untergehen! Beenden wir den Zirkus!

Erst wenn der letzte Baum gerodet …

Das Gleichnis von der Perle

Wir haben die Wahl!

Emotionen

 
 

Angela schätzt und schützt uns Menschen! Oder etwa nicht?

Besuchen Sie doch unsere neue Rubrik „Angela“.

 
 

Chemtrails als das Herz der Angela-Demokratie

 
 

Kondensstreifen-Wissen

 
 

Chemtrails: Kampf in den Suchmaschinen

Die Lobby, technisch bestens ausgestattet, hat hart daran gearbeitet, unser Thema über die Suchmaschinen zu dominieren. Leider recht erfolgreich in den letzten Monaten. Sauberer Himmel wird dabei chronisch unterminiert. Im deutschsprachigen Raum gibt es eben auch keine wirkliche Alternative.

futurezone.at: „Die Reichweite von Sauberer Himmel ist nicht zu unterschätzen“

Wir können daher nur noch einmal appellieren. Klicken Sie auf unsere Beiträge und gehen Sie nicht nur auf die Startseite. Klicken Sie auf die Bilder. Sorgen Sie für Bewegung auf der Seite. Es geht hier um einen „Meinungskampf“, und wir können daran teilnehmen, indem Sie einfach nur KLICKEN!

Deutschlandfunk: „Im Netz waffnen sich Aktivisten gegen Chemtrail- und andere Verschwörungstheorien. Mit Nichtwissen …“

Diese Reaktionen der Lobby können natürlich auch als positives Zeichen bewertet werden. Es müssen immense Anstrengungen unternommen werden, dass die Wahrheit bei unserem Thema nicht gänzlich durchbricht. Versetzen Sie sich doch einmal in die Lage der Lobby. Jeder, der Augen hat, kann sehen, was da am Himmel passiert. Jeder kann selbst anhand der öffentlich zugänglichen wissenschaftlichen Fakten überprüfen, ob das nur gefrorener Wasserdampf sein kann. Natürlich ist es das nicht! Bloss niemand soll sich daher mit dieser Materie näher beschäftigen. Aus diesem Grund wird das Thema ja auch so verächtlich gemacht. Somit ist auch die Platzierung in den Suchmaschinen für die Lobby extrem wichtig. Und dennoch wissen immer mehr Menschen Bescheid … und verlieren dadurch ihr Vertrauen in Politik, Verbände, Medien und Wissenschaft.

 
 

Geoengineering: Sonne weg!

Da können auch die z.B. auf wetter.com regelmäßig angekündigten Sonnentage nicht darüber hinweghelfen. Die Sonne ist vielerorts nahezu verschwunden. Die angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur noch in der Theorie. Zumindest dort, wo wir uns befinden:

Wo sind denn eigentlich die auf wetter.com angekündigten Sonnentage?

Der Grund dafür ist ein gigantisches „Wolkenprogramm“, mit dem längst heimlich begonnen wurde. Das Ausmaß dieses solaren Geoengineering muss inzwischen global begriffen werden, wie es die Satellitenbilder der NASA oder ein Blick in den Himmel auf Reisen beweisen:

Globales solares Geoengineering = Chemtrails = Sonne weg!

Fluten ohne Ende in Mitteleuropa, während zum Beispiel Kapstadt austrocknet.

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

William Nordhaus erhält Preis für den menschengemachten „Klimaschwindel“ und Ideen wie Chemtrails

Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

PS: Wie das Leben so spielt, kam nach langer Zeit mal wieder die Sonne hervor, kurz nachdem wir diesen Beitrag gepostet hatten. Auf wetter.com sind für diese Region jetzt sogar 7 Sonnentage am Stück vorausgesagt. Sehen wir mal, was daraus wird.

 
 

Das Gleichnis von der Perle

daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

Ein Perlentaucher brachte eines Tages zwei Muscheln an Land. Die eine war eine gewöhnliche. Die andere trug eine kostbare Perle in sich. Der Taucher zeigte den Neugierigen am Hafen seinen Fund. Neid und Missgunst entbrannten unter den Menschen. Diese Perle sei die schönste im ganzen Land, orakelte man. Zank entstand! Schließlich bot man dem Taucher einen ganzen Barren Gold für diese eine Perle an. Da kam ein armer Mann des Weges. Dieser fragte den Taucher, ob er eine der Muscheln essen könnte. Ein Gut dafür tauschen könnte er nicht, da er nichts anderes als seine Kleidung besäße. Der Taucher antwortete, dass er zwei Muscheln gefunden hätte. Die eine sei eine gewöhnliche, die andere trüge eine Perle in sich. Er fragte den Mann, welche Muschel dieser besitzen wollte. Der Mann entschied sich für die Muschel ohne Perle. Der Taucher verstand dies nicht: „Hast du denn keine Augen im Kopf? Bist du etwa blind, um nicht sehen zu können, dass alle Menschen die Perle begehren und nicht die Muschel?“ Daraufhin antwortete der Mann: „Ich bin nicht blind, aber hungrig gewiss. Und würde ich die Muschel mit der Perle verzehren wollen, so würde nicht dieser Hafen trügerisch ersticken, sondern womöglich ich selbst.“ Der Taucher verstand auch diese Worte nicht und händigte dem Mann die Muschel ohne Perle aus. Dieser zögerte nicht und aß sie auf. Seine Existenz war sonach für jenen Tag gesichert. Morgen würde er im Hafen wieder auf einen Taucher mit Muscheln treffen. Und es geschah! Und welche Geschichte nahm die Perle? Diese fand sich im Besitz eines Spekulanten wieder. Für mehrere Barren Gold ließ sie dieser versiegelt in ein Museum außer Landes bringen. Perlentaucher und Spekulanten aus aller Welt besiedelten daraufhin den Fundort. Doch nie wieder konnte auch nur eine einzige Perle wie diese aus dem Meer geborgen werden. Nun aber gibt es dort keine Muscheln mehr. Von Hunger geplagt und vertrieben, blieb den Menschen aus dem Hafen nichts anderes übrig, als mit ihrem Restgut in eine weit gelegene Stadt zu ziehen, wo sie nun ein würdeloses Leben fristen. Und was geschah mit dem Mann? Fliehend indes betrat dieser ein Schiff; auf dem Wasser sitzend und als Ketzer „gepriesen“ sprach er in Gleichnissen zu der aufbrechenden Meute im Hafen.

SH 1, 1-22

 


Nicht die Perle ist das Problem, wie jetzt bestimmt viele meinen, sondern wie wir Menschen mit dieser umgehen. Daraus folgt, nicht Reichtümer sind das Problem, wie viele denken, sondern wie wir mit diesen umgehen. Das Leben soll schließlich reich und nicht leer sein. Reichtum sollte daher nicht auf materielle Dinge reduziert werden. So können zum Beispiel auch die Worte eines Armen durchaus reich an Bedeutung sein, wie es dieses Gleichnis zeigt. Der Mann hatte die Menschen vor ihrem Verhängnis gewarnt. Warum hätte er es überdies wagen sollen, an einer Perle zu ersticken, um eine ignorante und rein profitorientierte Gemeinschaft vor ihrem ohnehin sicheren Zerfall zu retten? Perlen dürfen daher auch ruhig Gold wert sein, wenn wir sie symbolisch als innere Reichtümer betrachten. Diese sollten an ihrer Quelle bewahrt und nicht von dieser ent-rückt werden. Denn jede Perle ist schon dort einzigartig, wo sie vorkommt. Belassen wir sie daher besser an den Plätzen, wo sie gediehen sind und an denen sie genährt werden und verbringen sie nicht an Orte, wo sie entweder verblassen oder gar gänzlich verkommen. Tiere gehören schließlich auch nicht in Zoos. Und Muscheln wachsen nicht auf dem Festland. Mensch, Land und Meer bald leer! Aber Städte, Museen und Zoos sind voll! Wie kann das möglich sein? Die Antwort lautet wohl Ignoranz, die – wie im Gleichnis den Hafen – den gesamten Planeten ersticken kann.

 
 

Der TV-Teufel im Wohnzimmer

Wir werden gelenkt über unsere Emotionen.

The Story of Television

 
 

Wir haben die Wahl!

Wo Schatten ist, muss auch Licht sein. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Licht und Schatten. Irgendwann mehr Licht als Schatten?

 
 

Nicht blenden lassen!

Wir werden gelenkt über unsere Emotionen.

 
 

Emotionen

Das Gleichnis von der Perle

 
 

Es lohnt, zu säen!

Trotz Hieben und Schlägen: Es lohnt, zu säen!

daß er mußte in ein Schiff treten und auf dem Wasser sitzen … durch Gleichnisse … sprach er zu ihnen.

MEHR

 

 
 

Danke!

 
 

Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Geoengineering ohne Grenzen“

Aber nicht mit dem vorhandenen Regelwerk. So lautete es jüngst auf faz.net.

Und deshalb tut man es einfach. Just doing it!

Chemtrails ohne Grenzen!

William Nordhaus erhält Preis für den menschengemachten „Klimaschwindel“ und Ideen wie Chemtrails

GEO.de: Harvard-Professor David Keith will Planeten mit Chemtrails kühlen

Apropos Planeten kühlen! Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Was nun?

Globales solares Geoengineering = Chemtrails = Sonne weg!

 
 

Jagd auf den Heiligen Gral?

Schade, dass man darüber nichts in den Zeitungen lesen kann. Was spielt sich gerade wirklich im Hintergrund ab?

Kaum einer weiß es! Geschichtliche Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci oder Michel Nostradamus, die sogar Zeitgenossen waren, gaben Hinweise. Sie mussten die Wahrheiten jedoch verschlüsseln, um nicht dafür hingerichtet zu werden.

Nostradamus schrieb damals in einem Brief an König Heinrich II:

Wenn ich wollte, könnte ich zu jedem Vierzeiler die Jahreszahl setzen. Aber es ist nicht für alle angenehm. Sie (die Verse) dennoch zu interpretieren, Sire, bedarf es der Einwilligung Eurer Majestät. Ich benötige umfassende Vollmacht, um es zu tun, um den Verleumdern und Leugnern keinen Grund zu geben, mich zu ermorden.

Diese Erlaubnis soll er zu Lebzeiten nicht erhalten haben. Seine Verse sind daher bis heute ein Mysterium für die breite Öffentlichkeit geblieben. Und dies, obwohl viele Menschen die Zeichen der Zeit bereits erkannt haben. Aber wo kann man sich wahrhaft informieren in diesem Zeitalter der globalen Täuschungen?

Aufbruch!? Wohin?

 
 

Wenn Wählern das Wissen fehlt, geht die Demokratie baden!

 

 

 

 

 

 

 

Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.

– Leonardo da Vinci–

 
 

Chemtrails: Jede kleine Ehrlichkeit wäre besser als diese große Lüge

 
 

Neue Bundeswasserstraßen

Fluten ohne Ende in Mitteleuropa, während zum Beispiel Kapstadt austrocknet.

 
 

Wer unsere Beiträge gut findet, darf uns gerne unterstützen!

Wer unsere Beiträge gut findet, darf uns gerne unterstützen!

Zeit und Technik kosten Geld!

Ebenso die ständige Abwehr der lästigen Schwadrone der „Meinungsdiktatur“.

 
 

Chemtrail-Witz über Bundestagsabgeordnete

Merkels Meinung zu Chemtrails: „Nein!“, „höchstwahrscheinlich“, „oder doch?“ …

Super-Gau: Chemtrail-Werbung auf Kosten der Steuerzahler

Geo-Engineering hält Einzug in den Deutschen Bundestag (Drucksache 18/2121 vom 15.07.2014)

Wie wäre es mit einem IQTest für Bundestagsabgeordnete? Das Ergebnis würde wohl viele überraschen.

Aber zurück zur Sache!

Bundesumweltministerium: Die einzigen, die bei diesem Thema etwas ausrichten könnten, seien die Parlamentarier!

„Die einzigen, die bei diesem Thema etwas ausrichten könnten, seien die Parlamentarier“, sagte uns in einem aufschlussreichen Telefonat ein Ministerialbeamter aus dem Bundesumweltministerium. Der Beamte wies darauf hin, dass die Mitarbeiter des Bundesumweltministeriums gegen das Geoengineering wären, so dass im Hause ein Konsens mit unserer Forderung bestünde. Er räumte allerdings auch ein, dass sich der Himmel drastisch verändert habe. Den Behörden seien jedoch die Hände gebunden, weil sie Untersuchungen teuer in Auftrag geben müssten, hierzu jedoch über kein Budget verfügten. Die einzigen, die bei diesem Thema etwas ausrichten könnten, seien die Bundestagsabgeordneten. Dass das Bundesumweltministerium gegen das Geoengineering eingestellt sei, halten wir jedoch für ein Gerücht. Die politische Legalisierung dieser Maßnahmen wird doch längst vorbereitet:

Politik bereitet längst die Legalisierung der Chemtrails vor

Das Umweltbundesamt, das dem Bundesumweltministerium untergeordnet ist, hält auch regelmäßig, wie z.B. am 20. März 2013 in Berlin, „Geoengineering-Lobbyveranstaltungen“ ab! Lesen Sie hierzu auch:

Nicht die NSA, auch nicht die CIA oder die Rothschilds, sondern Berlin lädt einmal mehr zum Stelldichein der „Chemtrail-Lobby“ ein

Aber wie war das? Kommt nicht der Wolf im Schafspelz als Unschuldslamm auf die Welt?

 
 

THE REAL Verschwörung!

Lesen Sie hierzu:

Planet der „Affen“!?

Kanaren News: „Geheimbund Loge Abora 87 reaktiviert“

Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

Keine Weltverschwörung! Auch keine Verschwörung! Sondern nur ein Stammtisch!

Circus Erde: Wie können globale Täuschungen in der Praxis funktionieren?

 
 

Aufbruch!? Wohin?

32 An diesem Standbild war das Haupt aus reinem Gold; Brust und Arme waren aus Silber, Rumpf und Hüften aus Bronze. 33 Die Beine waren aus Eisen, die Füße aber zum Teil aus Eisen, zum Teil aus Ton. 34 Du sahst, wie ohne Zutun von Menschenhand sich ein Stein von einem Berg löste, gegen die eisernen und tönernen Füße des Standbildes schlug und sie zermalmte. 35 Da wurden Eisen und Ton, Bronze, Silber und Gold mit einem Mal zu Staub. Sie wurden wie Spreu auf dem Dreschplatz im Sommer. Der Wind trug sie fort und keine Spur war mehr von ihnen zu finden. Der Stein aber, der das Standbild getroffen hatte, wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde. 36 Das war der Traum. Nun wollen wir dem König sagen, was er bedeutet. (…) 39 Nach dir kommt ein anderes Reich, geringer als deines; dann ein drittes Reich, von Bronze, das die ganze Erde beherrschen wird. 40 Ein viertes endlich wird hart wie Eisen sein; Eisen zerschlägt und zermalmt ja alles; und wie Eisen alles zerschmettert, so wird dieses Reich alle anderen zerschlagen und zerschmettern. 41 Die Füße und Zehen waren, wie du gesehen hast, teils aus Töpferton, teils aus Eisen; das bedeutet: Das Reich wird geteilt sein; es wird aber etwas von der Härte des Eisens haben, darum hast du das Eisen mit Ton vermischt gesehen. 42 Dass aber die Zehen teils aus Eisen, teils aus Ton waren, bedeutet: Zum Teil wird das Reich hart sein, zum Teil brüchig. 43 Wenn du das Eisen mit Ton vermischt gesehen hast, so heißt das: Sie werden sich zwar durch Heiraten miteinander verbinden; doch das eine wird nicht am anderen haften, wie sich Eisen nicht mit Ton verbindet. 44 Zur Zeit jener Könige wird aber der Gott des Himmels ein Reich errichten, das in Ewigkeit nicht untergeht; dieses Reich wird er keinem anderen Volk überlassen. Es wird alle jene Reiche zermalmen und endgültig vernichten; es selbst aber wird in alle Ewigkeit bestehen. 45 Du hast ja gesehen, dass ohne Zutun von Menschenhand ein Stein vom Berg losbrach und Eisen, Bronze und Ton, Silber und Gold zermalmte. Der große Gott hat den König wissen lassen, was dereinst geschehen wird. Der Traum ist sicher und die Deutung zuverlässig.

Daniel 2, 32-45

Unabhängig davon, ob jemand an einen Gott glaubt und wie dieser Gott seiner Meinung nach ausgestattet ist, enthält die Schrift mehr fundamentale Wahrheiten, als die meisten Menschen vermuten. Diese Stelle behandelt die Deutung eines Traumes von Nebukadnezar, dem ersten Regenten in der „Zeit der Nationen“, und beschreibt die nachfolgenden Weltreiche bzw. Epochen der Menschheit und die Eigenschaften ihrer Führer.

 
 

Noch 7.000 Klicks und die 7 Illuminati sind besiegt!

Noch 7.000 Klicks auf sauberer-himmel.de und die 7 Illuminati sind geschlagen!

Warum?

Denn dann haben wir die

 

7.000.000

Klicks erreicht!

Den 7 Illuminati, die sich noch dazu gerade in Deutschland aufhalten, wird somit kurz vor Ziellinie bei Kilometer 777 ihre eigene Zahlenmagie zum Verhängnis? Kaum zu fassen! Aus diesem Grund haben wir trotz Zersetzung so lange durchgehalten! 🙂 Irgendwann wird alles wieder gut!

 
 

Regenbogen

 
 

Satanisierung unserer Gesellschaft!

Inzwischen behaupten die meisten Menschen, Atheisten zu sein. Aber sind sie es wirklich bei einem derartigen Ausleben von satanischen Phantasien? Eine Gruppe von Menschen, die mit der Psychologie der Massen spielt, hat es jedenfalls geschafft, nahezu eine gesamte Gesellschaft für ihre Religion als Sklaven zu satanisieren. Auf diesen Missstand, der vor allem auch unsere Kinder trifft, wollen wir mit diesem Bild aufmerksam machen.

Was ist denn eigentlich an diesen Hörnern so cool? Wir kennen „Logenbrüder und -schwestern“, die bekommen sogar heiße Gefühle, wenn sie den Halbmond am Himmel sehen. Der Halbmond symbolisiert für diese Kreise jene Hörner. Und bei Halloween finden es viele auch noch cool, sich diese freiwillig auf den Kopf zu ziehen. Fühlt man sich damit besser? Wir haben es noch nicht ausprobiert!

Auch Bono hat es übrigens getroffen. Wäre er nicht zum Satanismus konvertiert, würde ihn heute niemand kennen. Das ist die Welt von heute!

Und was ist mit der Welt von morgen?

 
 

Wehe dem, der die Masken dieser Menschen zu Boden reißt!

Und damit ist für uns auch die Frage beantwortet, was diese „Verschwörung“ – im Kleinen, aber auch im Großen – zusammenhält. Der Kit dieser „Verschwörung“ ist die nackte Angst dieser Damen und Herren, dass ihre eigene „Maske“ zu Boden fällt. Wenn etwas schiefläuft, haben diese Leute nur eines im Sinn: Ihren eigenen Hintern zu retten. Ein purer Überlebenstrieb bzw. -kampf beginnt dann. Diesem werden jedwede Emotionen gegenüber dem „Opfer“, soweit vorhanden, untergeordnet. Wenn ein Mensch Überlebensangst hat, dann kommen die Triebe ins Spiel, bei denen selbst emotionale Bindungen zu dem „Opfer“ keine Rolle mehr spielen. Denn wenn die eigene „Maske“ fällt, und dies gilt auch für den untersten „Logen-Knappen“, ist das Leben dieser Menschen ebenso in Gefahr bzw. verkommt zum Spießrutenlauf. Und die Reputation wird vollends zerstört, im Kleinen wie im Großen, denn kaum einer weiß von dem „Doppelleben“ dieser Leute. Und wenn etwas schiefgeht, weil die „Knappen“ in der untersten Reihe oder sogar ein „Bruder“ selbst Mist bauen, dann wird das „Opfer“ bestraft. Und Geschlossenheit wird demonstriert nach dem Motto: „Wenn du dich mit einem von uns anlegst, nur einem von uns die Maske herunterreißt, dann bekommst du es mit uns allen zu tun.“

Na und! Wer hört denn hier nicht auf!?

Make Peace Not War!

PS: Das obige Bild ist rein fiktiv. Jegliche Ähnlichkeit mit bestehenden Personen wäre rein zufällig.

 
 

Was suchen Menschen und Tiere?

 
 

Illuminati-Satire (Teil 4): Reise der 7 Illuminati nach Frankfurt verzögert sich!

Während ihrer Reise zu den Krisenherden dieser Welt, wie Kapstadt, einem Ort im ländlichen Frankreich und Paris, reisen die 7 Illuminati derweil unverhüllt nach Deutschland. Dort wollen sie sich in der Zentrale des WWF in Frankfurt am Main mit 6 Vertretern des hochgestellten deutschen Adels treffen. Ihre Reise mit dem TGV, einer geschützten Marke der französischen Staatsbahn SNCF, verlief jedoch nicht planmäßig. Aufgrund der Bombendrohung eines – wie sich erst später herausstellte – unter SPEED und Verschwörungstheorien stehenden Teenagers musste der Zug einen außerplanmäßigen Zwischenstopp in Reims einlegen. Eine rasant durch 23 Hubschrauber hinzugezogene “Anti-Terror-Einheit“ der Grande Nation durchsuchte daraufhin den Zug nach Sprengstoff. Mit Erfolg! Einer der 7 Illuminati hatte aus Schreck wegen der untereinander entbrannten Anschuldigungen – die jedoch bei einem Ritual in einem Pariser Weinkeller erfolgreich ausgeräumt werden konnten – vergessen, die vom ApartheidRegime in Kapstadt erworbenen Sprengstoffutensilien an die Pariser ISIS auszuhändigen. Die 7 Illuminati sollen sich daraufhin in einer geheimen Abstimmung verständigt haben, den Führer der “Anti-Terror-Einheit“ unwiderruflich und uneingeschränkt als Boten auszustatten, um diese Dinge im Rahmen seiner eigenen Machtfülle sicher zurück nach Paris in die Zentrale der ISIS zu bringen. Man orakelt, dass ein Geheimdienstler der ISIS zufällig im selben Zugabteil wie die 7 Illuminati in der 2. Klasse saß. Dieser soll postwendend ein Telegramm an seinen Kontaktmann in Paris abgesetzt haben. Wegen der Eile hätte man zwar auf eine Verschlüsselung verzichtet. Da es sich jedoch um einen konspirativen Akt der Stufe 007 gehandelt haben soll, soll dieser unter dem Code „MARIA“ in die hohen Kreise der Pariser ISIS aufgestiegen sein. Die 7 Illuminati befürchten nun, außerplanmäßig spät in der Zentrale des WWF in Frankfurt am Main einzutreffen. Die 6 Vertreter des deutschen Adels hätten jedoch durch einen ihrer in Reims dienenden Knappen bereits persönlich verlautbaren lassen, Geduld mit den 7 Illuminati und deren unrühmlichen Panne aufbringen zu wollen.

Alles nur Satire!

 
 

 

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