Sauberer-Himmel Blog

 

Die „Asche“ von Notre-Dame als Symbol der Zerstörung der „Alten Welt“? Update vom 17.04.2019: SPIEGEL ONLINE spricht tatsächlich von einem „Symbol“ für einen „europäischen Neustart“ (ergänzte Fassung)

Hatten wir es im letzten Beitrag nicht über „Asche“? „Asche“ durch die „Gelbwesten“ in Paris, die nach Deutschland befördert werden könnte, damit auch dort „Unheil“ ausbricht? „Asche“ im Zusammenhang mit dem  sog. „Lebensbaum“ auf verbranntem Boden? Der „aus der Asche neugeborene Phönix“ sozusagen? Gleichbedeutend mit „Shiva“ und deren Prinzip „Zerstörung und Neubeginn“? Und war nicht Frankreich der Ausgangspunkt der heutigen sog. „Alten Welt“? Mit der Französischen Revolution, die „den Logen“ als Teil der aristokratischen Kirchen unbeschränkte Macht bis heute eingeräumt und die nachfolgende Geschichte samt der Kriege in Europa bis in die Gegenwart geprägt hat? Frankreich als „Anfang“ und als „Ende“? Denn hatten wir es im letzten Beitrag nicht auch davon, dass in gewissen Bereichen längst von einem „globalen Systemwechsel“ und einer „Neuen Welt“ gesprochen wird?

„Der brennende Himmel über Paris“, heißt es auf SPIEGEL ONLINE. Das ist eine Aussage, die tiefgreifend ist. Und die Zukunft wird wohl zeigen, wie das konkret gemeint ist. Wer die letzten Beiträge auf Sauberer Himmel gelesen hat, weiß in etwa, um was es in dieser Welt (leider) geht.

Update vom 17.04.2019: Sauberer Himmel hatte sich nicht geirrt. Heute heißt es auf SPIEGEL ONLINE: „Dabei könnte Notre-Dame zum Symbol eines europäischen Neustarts werden.“

Es wird somit von „Symbolik“ gesprochen. Warum eigentlich nicht von Brandstiftung? Und was soll einen „europäischen Neustart“ auslösen? Unsere müden Politiker etwa? Oder geschieht etwas anderes? Lassen wir uns „überraschen“, was 2019 noch alles so passieren wird. Die Logen kündigen einiges zwischen den Zeilen an.

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Die Französische Revolution war ein Schlüsselereignis für die Umstrukturierung der damaligen zur heutigen  „Feudalgesellschaft“, wie man es der einschlägigen Literatur „dieser Kreise“ selbst entnehmen kann. Diese sog. „ tief in das Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die Revolution“ unter allen geschichtlichen Revolten, wird vor allem durch den Jakobiner Hut symbolisiert. Dieser hat eine religiöse Bedeutung. Er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim heidnischen „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalb auch Mitra genannt. Papst Benedikt XVI. hielt seine Rede im Jahr 2008 vor der UN-Vollversammlung, einer erhabenen Institution in „Tradition“ aufgrund napoleonischer Prägung, daher nicht umsonst in französischer Sprache ab. Damit sich der Kreis des „Sonnengottkultus“ auch auf weltlicher Ebene schließen konnte, wird das „sprirituelle Gebilde“ hinter den Vereinten NationenLucis Trust“ genannt, also nach „Luzifer“. Selbst wissenschaftliche Errungenschaften wie z.B. LBT-LUCIFER, das Wikepedia zufolge für astronomische Beobachtungen verwendet wird, sind von diesem „Theosophen-Kultus“ betroffen. Oder denken wir an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN ziert. Der Name dieser Anlage leitet sich wohl von Cernunnos ab, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der wiederum als „der Gehörnte“ („Luzifer“) gedeutet wird. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Im jeweiligen Zentrum steht symbolisch ein Obelisk. Der Vatikan repräsentiert für die herrschende „Kern-Aristokratie“ das „Caesarentum“. Der Papst symbolisiert in seiner Pose „Luzifer“ (auch Merkels sog. Pyramide ist der „Komet Luzifer“). Hitler wurde ebenso als Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt und verehrt, ähnlich für das damalige „Volk“ modelliert“ wie die heutige Freiheitsstatue. Dann die Abspaltung von der Theosophie. Die Anthroposophie des UrTheosophen Rudolph Steiner, dem „Wegbereiter“ und „Lebens-Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“ inkl. überteuerten Siegeln, Zertifikaten, Verschmelzungen mit Lidl und exklusiven Wellness-Hochburgen in besten aristokratischen Lagen; dieser hat ebenfalls – nach seinen eigenen Worten – „Satan“ verehrt. 

Wie eng die Verflechtungen zwischen (aristokratischer) Kirche und Freimaurerei sind, um das Prinzip hinter der heutigen Herrschaft verstehen zu können, dürfte u.a. beweisen, dass Papst Wojtyla sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International war (Der Spiegel 21/1983). Heute werden derartige Mitgliedschaften in der Regel nicht in der breiten Öffentlichkeit erwähnt, um nicht den Verdacht einer „Verschmelzung“ von Kirche und Freimaurerei zu erwecken. Die sog. Stuhlmeister“ der Logen sind daher auch häufig Abkömmlinge des Adels, was sich wegen der vielen Kreuzungen bzw. Einheiratungen in Gundbesitz, Firmen und in sonstiges Vermögen (Stichwort „Habgier“ und „Kreuzrittertum“) nicht immer in den Namenszusätzen wie „von“ oder „zu“ ablichten muss. Auch nicht in Pelz samt Rolls-Royce, wie das z.B. die Öffentlichkeit „naiv“ meint (Stichwort „Neuer Adel“). Ignatius von Loyola, der die Jesuiten „erschuf“ (Order of Play – Das Double), ist aus den Kreisen des damaligen hohen (absoluten Kern des) Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns über diese halb verborgenen Strukturen bis heute „regiert“: Das wahre Geheimnis: Der „Staat“ im Staat – Quo Vadis? / Warum trägt… / Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen. Man kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden, und wie es im Anschluss hieran zu Revolutionen und Kriegen – „sonderbarerweise“ wie an einer „Perlenkette“ gereiht – kam. Los ging dieses Übel 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder zogen nach. Nachdem das „Logen-Gerüst“ stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit der in Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete.

Um dem drohenden bzw. seit langer Zeit anhaltenden Übel „äußerlich“ begegnen zu können, müsste man Kirchen und Logen aus dieser Welt verbannen. Dann würden sich Religionen, Staaten, Parteien, Konzerne und NGOs auflösen, da diese allesamt von Logen kontrolliert werden. Es macht daher keinen Sinn, auf einen „Schiedsrichter“ zu warten. Schauen Sie sich diese Leute an, die in dieser Welt „offiziell“ etwas zu sagen haben oder die leitenden Abteilungen von Staaten, Konzernen, Verbänden und „Zivil-Bewegungen“ füllen. Jeder, der über ein bisschen Menschenkenntnis verfügt, müsste erkennen, was sich hinter diesen vielen grinsenden Gesichtern verbirgt. Nicht nur ein „tiefer Abgrund“ (Population!? Wem dient?). Sondern ein „beängstigender Gleichschritt“ durch „Fremdsteuerung“ (Logen). Damals wie heute. Nur geschieht dies heute  – wegen der ellenlos vielen „Brüder“ auf den unendlich vielen „Posten“ – wesentlich subtiler als damals. Und zwar derart subtil, dass nicht nur die „Linken“ oder die „Umweltschützer“, sondern auch die „Verschwörungstheoretiker“ diesen Kreisen auf den Leim gegangen sind, und es auch nicht die Lakaien (frz. laquais: Fußsoldat) Assange oder Snowden, sondern Sauberer Himmel es war, der die wahren Machtstrukturen – inkl. sog. „Sekten“ und sonstiger „Erneuerungskreise“ – als erster Blog (Buch) veröffentlicht hatte.

Das Ausmaß der „Logen-Kontrolle“ musste man leider selbst herausfinden, indem man nicht einmal seinen gesetzlich besonders geschützten Beruf eines Rechtsanwaltes ungestört ausüben kann, wenn man mit diesen Kreisen nicht kooperieren möchte. Man müsste in den Dschungel ziehen, wenn man dies nicht wollte, lautete es damals. Und die Zeit hat gezeigt, dass das stimmt. Denn diese Leute sind so breit aufgestellt, dass sie ihren „Logen-Terror“ gegenüber anderen Menschen überall hintragen können. Und da muss man sich fragen, was in dieser Welt passiert ist, dass es so viele hochgestörte Menschen in Form von Freimaurern etc. geben kann. Und ausgerechnet die Bundeszentrale für politische Bildung macht dann auch noch Werbung für diese ausgewiesenen und fremdgesteuerten (s.o.) „Psychopathen“, die das Gemeinwesen ruinieren, sich dabei selbst bereichern und alles „ersticken“, was etwas Positives für die Gesellschaft bringen könnte. „Freimaurer“ und „Rosenkreuzer“ sind die „Totengräber“ unserer Zukunft. Zitat eines Rosenkreuzers: „Wer hat das Böse ins Paradies gelassen, wenn es nicht zum Spiel dazugehöre“. Also diese Leute sagen selbst, dass sie „böse“ sind. Und darauf sind diese „stolz“. Deshalb auch deren Anbetung des „Teufels“ (s.o.). Und dieser schaudrige „Kult“ wird subtil auf das Volk übertragen. Nicht nur über Kino oder Horror oder Bands wie Rammstein, die deshalb auf die Jugend losgelassen werden, oder Mick Jaggers glühende „Sympathy For The Devil“ oder „Klassik“ wie bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg, sondern über nahezu alle Lebensbereiche (s.o.). Um dies zu erkennen, muss man „nur“ seine Augen öffnen. Siehe z.B. das Emblem der letzten Fußball-WM und das Trikot der deutschen Nationalmannschaft. „Satanskult“ für ein Millardenpublikum (vgl. letzter Beitrag).

Sauberer Himmel war somit Überbringer der „schlechten Nachricht“, da hinterher so gut wie jedwede Unterstützung wegbrach. Aber welcher „Linke“ oder „Umweltschützer“ oder „Liberalist“ oder „Demokrat“ oder „Verschwörungstheoretiker“ oder „Esoteriker“ oder „New-Age-Anhänger“ oder „Zeuge Jehovas“ oder „Adventist“  u.s.w. möchte sich schon eingestehen, den ewiggestrigen „Mächten“ nahezu „blind“ zu dienen oder gedient zu haben? Aber wäre es nicht besser, aus diesen Illusionen zu erwachen und sich der Realität zu stellen?

Den oben angesprochenen Jakobiner Hut, der eine religiöse Bedeutung hat (s.o.), findet man auch in der „Öko-Branche“ als Label. Das oben abgebildete Malteserkreuz ziert beide Seiten der Bühne von einem der populärsten sog. „Verschwörungstheoretiker“ in Deutschland. Die heutigen Umweltbewegungen stammen aus der „Flower Power“, die von den Jesuiten world wide ins Leben gerufen wurde, auch um eine neue Generation von global denkenden Studenten für deren Unis zu schaffen. Die sog. „Esoterik“ ist die vereinfachte „Freimaurer-Lehre“ fürs „Volk“. Die Theosophen haben ebenso das Gespenst der „Spiritualität“ entwickelt und geprägt. Hinter den sog. „neureligiösen“ Vereinigungen stehen Logen, oft Rosenkreuzer, die auch das Innere der „altreligiösen Kirchen“ bilden. Welche äußeren Alternativen soll es daher zu den alten Machtstrukturen geben? Selbst ist der Mensch. Aber dieser schlappt von einer „Entfremdungsfalle“ in die nächste in einer Spanne von Hunderten wenn nicht gar Tausenden von Jahren. Und dabei wird sich auch noch ständig beschwert über diese Verhältnisse von „oben nach unten“ statt die Ursachen dafür ausfindig zu machen. Aber das ist oft sehr unbequem, da man eben dann bemerken könnte, dass man selbst Teil davon ist: Warum trägt…

Und dann wird immer auf die „Großen“ geschimpft wie Parteien, Banken oder Konzerne. Aber suchen Sie z.B. mal kleine, unabhängige Dienstleister, die keine „Freimaurer-Symbole“ benutzen oder einen auf ihren Webseiten mit „Freimaurer-Geschwafel“ begrüßen. Sie müssen lange suchen, da sich die Logen inzwischen den Markt aufgeteilt haben und jeden zu sich berufen, der dort neu hinzukommt und sich bewährt. So funktioniert dieses allumfassende „Spiel“. Daher findet man selbst in Dienstleistungsbereichen kaum mehr Alternativen. Uud auf allen anderen Gebieten ist das ähnlich. Wie leben in einem komplett durchstrukturierten, feudalen Kastenwesen. Und fast niemand bemerkt dies?

Assange bzw. Wikileaks wurde vor allem installiert, um den sog. „arabischen Frühling“ mit vielen Toten auszulösen. Knecht Snowden sollte davon ablenken, dass Europa der „Täterkontinent Nr. 1“ in dieser Welt ist und Institutionen wie die NSA nicht „die Macht“ besitzen. Und ausgerechnet die Studenten glauben das. Die wahren Machtstrukturen, die hier dargestellt werden, sollen dadurch „verschleiert“ bleiben. Daher auch der geschürte Hass auf die Juden, um das alles ersticken zu können im „Antisemitismus“. Also Kritik an den Logen, Freimaurern, Rosenkreuzern, Kirchen und „Sekten“ unter Führung des fundamentalen Adels. Und diesen gibt es nicht nur in Frankreich, England, Italien, Holland oder Spanien, sondern auch höchst zentriert in Deutschland. Und aufgrund der Historie des deutschen Adels durch dessen Unterstützung oder Billigung der Nazis musste sich dieser etwas „zurückziehen“ und sich anders aufstellen (Stichwort: sog. „Neuer Adel“; s.o.). Und heute sieht man doch, wer die „Achse“ darstellt. Das ist Frankreich und Deutschland (siehe Bild oben). Und diese beiden Länder hatten unter Kohl und Mitterrand auch die heutige Europäische Union bestellt. Und ebenso sehen wir heute, was uns das alles an Problemen und Sorgen „bereitet“. Siehe Zitat vom Logenbruder Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at/1861900). Und dies ist gezielt eingefädelt. Es geht um Zerstörung und Neubeginn (s.o.). Anders können es diese Leute nicht.

Vielleicht können einige jetzt erkennen, dass diese Kräfte so breit aufgestellt sind, dass diese den heutigen Staat fast nicht mehr benötigen. Dieser steht quasi wie im Weg und wird zum Abschuss freigegeben. Selbst Polizei, Zoll oder Bundeswehr würden nichts mehr taugen, puschen „die Medien“ nach vorne.  Auch die CSU kann davon ein Lied singen. Außerdem wurde in den beiden Weltkriegen ebenso das gesamte staatliche System zerstört, und es ging weiter. Und so schleppen sich diese Kreise von einem Herrschaftssystem ins nächste.

Zitat eines Rosenkreuzers: „Tatsächlich ist es so, dass die Rosenkreuzer in der Freimaurerei als Hüter des antiken Wissens geehrt werden, die über Jahrhunderte alle Anstrengungen unternommen haben, das weltweite Wissen der alten heidnischen Religionen zu sammeln und die antiken Kulturen im Verborgenen weiterleben zu lassen. Mithilfe dieses Wissens kann die Freimaurerei in der Praxis ihre Ziele verfolgen – nämlich der Versuch ihr Reich zu errichten.“

Das nennt man auch „Staatsstreich“. Aber es gibt im Staat keine Abteilung, die frei von diesen Leuten ist und etwas gegen diesen „Staatsstreich“ ausrichten könnte. Bezeichnend ist insofern, dass die „Landkarte des Vereinigten Königreiches der Freimaurer“, in der die (unteren) Logen aufgeführt waren, verschwunden ist, nachdem Sauberer Himmel einen Link dazu gesetzt hatte. Denn diese Leute wissen, was ihnen blühen könnte, wenn noch mehr Menschen dahinterkämen, was deren tatsächlichen Pläne und Absichten sind. Hier findet man jedoch noch die „Distrikte“. Anhand dieser Listung lässt sich erkennen, wie viele „Freimaurer-Logen“ es allein in Deutschland gibt. Und das sind „nur“ die „Fußsoldaten“. Denn die tonangebenden Logen (Rosenkreuzer etc.), die noch fundamentaler veranlagt sind, verstecken sich hinter diesen „Freimaurer-Logen“. Aber all dies scheint unserem Generalbundesanwalt nicht bekannt zu sein. Dieser müsste als oberste Strafverfolgungsbehörde auf dem Gebiet des Staatsschutzes eingreifen gegen die Logen. Dieser hängt jedoch am „Weisungsfaden“ des Justizministeriums. Und dieses wiederum ist Frau Dr. Merkel unterworfen, so dass sich die Katze in ihren eigenen Schwanz beißt. Und daher wird es auch keinen „Schiedsrichter“ geben (s.o.).

Anm.: Nun kann man auch sehen, wie relativ „einfach“ es ist, Macht im nationalen und internationalen Umfang auszuüben. Man zerlegt Staaten in Abteilungen und besetzt deren Führungen mit Freimaurern. Dies geschieht auch in Konzernen. Dann gründet man Kammern, Verbände und andere Organisationen wie am Fließband und besetzt deren Führungen mit Freimaurern. Und dann schafft man über die vielen Jahre internationale Abteilungen (UN, EU etc.), ebenso wie am Fließband, und besetzt deren Führungen mit Freimaurern. Und da man „die Medien“ selbst geschaffen hat und besitzt, stellt man dazu noch eine sog. „Alternative“ auf („Wahrheitsbewegung“ etc.), und die vollständige Herrschaft ist einem sicher. Und diese Leute sind überall aktiv und stellen den Rahmen für andere, die sich anschließen. Das ist ein großes Imperium. Und die Freimaurerei ist der gemeinsame Kit. Und da diese tägliche Praxis in allen weltlichen und religiösen „Abteilungen“ ist, wird diese ständig als „Mythos“ bezeichnet oder auf Frankreich reduziert (siehe oben Bundeszentrale für politische Bildung). Würden sich jedoch alle Freimaurer gelbe Westen anziehen, dann gäbe es allein im Regierungsviertel von Berlin wohl mehr „Gelbwesten“ als in Paris. Der Umfang dieser „Vereinnahmung“ durch Logen würde dann allen Menschen auffallen. Und damit dies bloß nicht geschehen kann, halten diese fremdgesteuerten Freimaurer, die keine „Männer“, sondern „Knappen“ bzw. „Knechte“ sind (was man ihnen auch ansieht), ihre Logenzugehörigkeit in der Regel geheim. Und an den bereits oben verlinkten „Distrikten“ lässt sich erkennen, dass das nach Bundesländern – also wie politisch – geordnet ist, und dass sämtliche „Freimaurer-Logen“ aus einem Bundesland einem „Distriktmeister“ unterliegen. Das ist Feudalismus pur, denn die wenigen Aristokraten, die diese „Distriktmeister“ führen, lenken somit automatisch die vielen Logen. Das Prinzip der Herrschaft ist einfach. Und damit dieses nicht auffiel, hat die sog. „Wahrheitsbewegung“ (inkl. Kopp- Literatur etc.) eine „Verschwörung“ an die Wand gemalt, die so unrealistisch ist und fern liegt, dass dies viele nicht glauben wollten.  Sie hat die Realität gezielt vertuscht und ebenso einen „Mythos“ aufgebaut.

Dabei sollte auch bedacht werden, dass die Aristokratie sehr gebärfreudig ist und über eigene Abkömmlinge verfügt. Das sind die getreuen „Blutverwandten“ sozusagen, die wichtige Aufgaben in Politik, Medien, Wirtschaft, NGOs, Literatur, Künste, Unterhaltung etc. erfüllen. Diese decken aber auch die sog. „spirituellen“ Bereiche ab (s.u. zu deren sog. „Gott“ oder „Licht“) oder den „Öko-Kult“ samt Veganismus etc. Daher meint man ja auch, da sei eine ökologische oder spirituelle „Revolution“ im Gange. Wenn man sich diese Strukturen jedoch näher ansieht, dann sind diese eindeutig reaktionär und völlig zahnlos ausgestaltet und lassen jedwede echte „Alternative“ vermissen. Da werden nur die Symptome „angeprangert“ und die Ursachen bleiben stets unerwähnt, während gleichzeitig dadurch neue Märkte entstehen und viel Geld mit „naiven“ Menschen verdient wird. Und deshalb konnte trotz der vielen ökologischen und spirituellen Bewegungen diese Erde von den Aristokraten nahezu komplett geplündert werden: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut.

Und auch diese nahezu komplette Plünderung dieses Planeten spricht dafür, dass „diese Welt“ (sog. „Alte Welt“, s.o.) für jene Kreise ein „Auslaufmodell“ ist und ein sog. „Neustart“ (siehe SPIEGEL ONLINE oben) längst geplant ist (siehe auch letzter Beitrag).

Die Logen haben es somit auch nach dem Zweiten Weltkrieg „vollbracht“, eine gesamte Gesellschaft zu täuschen. Die wenigen, die dahinter gekommen sind, wurden entweder selbst „Logenbrüder“ oder „kaltgestellt“ (vgl. Historie von Sauberer Himmel). Und dies zu erkennen, ist der erste Schritt, sich den Realitäten und damit auch der Zukunft zu stellen. Und wer meint, dass er in seinem „Trott“ verweilen kann (vgl. Warum trägt…), könnte eines Tages schwer überrascht werden, ohne dabei Negatives an die Wand malen zu wollen. Aber man muss eben realistisch bleiben. Und wer die Mentalität dieser Leute kennt, muss ganz automatisch mit allem rechnen (siehe auch letzter Beitrag).

Anm.: Nicht nur die Notre-Dame, sondern insbesondere der Eiffelturm war ein Symbol der Logen für das „Alte Europa“ schlechthin. Der Turm von Babel. Der Erbauer namens Eiffel stammt aus einer alten Dynastie. Diese taucht auch auf in den Stammbäumen deutscher Dynastien. Aber das lassen wir jetzt besser, sonst ist der „Ofen“ aus. Es würde auch nichts nutzen, da diese europäischen Dynastien weltweit verstreut sind. Und so hatten diese Dynastien auch die USA geprägt bzw. sogar „errichtet“ (s.o.). Daher auch dieser „Kult“ rund um den „Logenbruder“ Christoph Kolumbus, obwohl die Kelten aus dem Nordwesten von Europa als die besten Segler auf den Meeren diesen angeblich neuen Kontinent längst kannten, ohne diesen besiedelt zu haben, da deren geschätzte Kultur in Europa lag.  Christoph Kolumbus kam, um dort den „Grundstein“ zu legen, diesen Kontinent zu übernehmen und zu kolonisieren, d.h. auch um die „Einheimischen“ dort auszurotten, und den Beginn einer neuen „Welt-Ära“ einzuläuten. Deshalb war die USA zu keinem Zeitpunkt unabhängig von Europa (s.o.). Jedoch eröffnete diese nahezu endlosen Spielraum für hochambitionierte „Visionen“ und „Pläne“ mit neu motivierten Menschen, die im engen und starren Europa nur wenig Unterstützung gefunden oder gar nicht umgesetzt hätten werden können. Die „USA“ war ein wichtiger „Schlüssel“ für „Logen-Europa“, dessen Macht nahezu unbegrenzt im globalen Maßstab aufbauen und ausüben zu können (vor allem auch militärisch). Und dabei konnte jedwede Kritik an diesem „neuen Imperialismus“ auf die USA gelenkt werden, während sich der Haupttäter, also „Logen-Europa“ (s.o.), auch noch als „Opfer“ sog. „fremder Weltmächte“ dargestellt hat. Europa war daher auch Zentrum der beiden Weltkriege, um von dort aus die Weichen für die Zukunft stellen zu können („Zerstörung und Neubeginn“; s.o.). Und derartiges könnte auch in der Zukunft drohen (s.o. zum sog. „Neustart von Europa“).

In den USA konnte zudem der tatsächliche „Logen-Geist“ ungestörter und in einem größeren Maßstab in der Praxis geübt werden. Die Mormonen repräsentieren intern exakt die okkult-heidnische Ideologie dieser „Logen-Kreise“. Diese konnte durch die Gründung der sog. neureligiösen „Sekten“ (s.o.) später auch in Europa studiert und gelebt werden. Und allein diese treten mit ihren breiten Netzwerken als Haupt“kritiker“ der etablierten Kirchen auf, obwohl beide unter derselben Führung stehen (s.o.), so dass sich nicht nur in der Politik (s.o.), sondern auch beim Thema „Glauben“ bzw. „Esoterik & Spiritualität“ (s.o.) die Katze in den eigenen Schwanz beißt. „Keine Angst vor Sekten“, titelte daher eine bekannte sog. „spirituelle“ Zeitschrift, nachdem dieses „Lager“ sich seinen Anhängern gegenüber stets distanziert zu „Sekten“ gab. Was jedoch zusammengehört und für Außenstehende nur an der Oberfläche getrennt war (um diese besser an sich binden zu können), soll sich nun auch wieder an der Oberfläche zusammenfügen. Der „Geist“ dahinter war somit stets derselbe. Exakt wie bei Lidl & Co. und „Monopol-BIO“, die tatsächlich zusammengehören und nur für die sog. „Verbraucher“ an der Oberfläche getrennt waren (s.o.). Beides verbindet zudem, dass es im Vergleich zu eigener Kost aus Garten oder Natur nach „nichts“ schmeckt, da nur schnelles Wachstum auf nährstoffüberladenen Böden zählt („Profitgier“).

Selbst ist der Mensch (s.o.), und dazu benötigt es keine „Schubladen“ wie Parteien, Religionen, Spiritualität oder Öko als Ausdruck von „Machtgefällen“, sondern ein natürliches Selbsbewusstsein, das tief im Menschen wurzelt, sowie intakte und überlebenstaugliche „Sozialgemeinschaften“, von denen Frieden ausgeht und die lernen, mit den Naturressourcen ebenso friedlich umzugehen (vgl. Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen) / Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft / Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?) / Warum trägt…).

Warum auch diese „Mystik“ und dieser „Okkultismus“? Beides hat mit „Geheimniskrämerei“ und „Privilegien“ für wenige „Auserwählte“ zu tun. Ein klares, tief in seiner Quelle verwurzeltes Bewusstsein benötigt diesen „Schnickschnack“ nicht. Auch keine östlichen Ferntherapien oder sonstigen geistigen „Verrenkungen“. Aber die Menschen sind anfällig, was dies bertrifft. Also nicht nur die Logen, die mit ihrem „Brauchtum“ gar noch in der Antike „festkleben“ (s.o.). Es muss ein „Kult“ aufgebaut werden, um sich „erhöht“ fühlen zu können. In Wahrheit ist dies ein Zeichen, dass man ohne diese „Begleitumstände“ nicht zu sich selbst finden kann. Und es benötigt auch keine Magie oder Feuerungen etc., um einen sog. „Schutz“ um sich aufzubauen. Vielmehr werden auf diese Weise unter Umständen „Kräfte“ geweckt, die man eigentlich von sich fernhalten wollte: „Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los“, schrieb ein prominenter deutscher „Logenvertreter“, d.h. „Geisteranbeter“ („Totenkult“, s.o.). Den besten Schutz für alles gibt deshalb ein starkes, natürliches „Selbst“bewusstsein (s.o.), da durch dieses nichts wesentlich Schadhaftes mehr dringen kann. Außerdem werden dadurch „Ängste“ beseitigt, die doch Ursache der meisten Probleme sind. In diesem Zusammenhang müssten unter Umständen „Prägungen“ aufgelöst oder auf ein verträgliches Maß reduziert werden: Warum trägt… Da wir Menschen geprägt werden durch Umgebung und Begleitumstände. Und diese sind seit geraumer Zeit nicht „optimal“, gelinde gesagt, was Einfluss auf das menschliche Gemüt genommen und die „Ängste“ von Menschen nahezu maximiert hat, so dass diese dadurch leicht „manipulierbar“ sind (s.o.). Und auf diese Weise „verrücken“ viele Menschen statt zu sich selbst zu finden. Also sollte man primär seine eigenen „Ängste“, bzw. deren Ursachen, in den Blick nehmen und diese nicht verdrängen, wie es viele tun. Um das „Selbst“, das durch diese zahlreichen zivilisations- und individualbedingten Ängste „verschleiert“ wird, zu entdecken, zu stärken und zu schätzen. Damit auch anderes Leben nicht zu schädigen. Und um die „Vielfalt“, die auch die Menschen auszeichnet, d.h. deren natürlichen Talente und Begabungen, zu bewahren als Alternative zur gegenwärtigen inneren und äußeren Gleichschaltung der Menschen als Ausdruck einer gehorsamen „Angstgesellschaft“. Um dadurch einigermaßen getrost in der Gegenwart leben und gleichzeitig möglichst angstfrei in die etwas ungewisse Zukunft (s.o.) blicken zu können.

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Wie verhält es sich eigentlich mit dem Wort „Gott“? In dem oben verlinkten Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung lautet es, dass z.B. die französische Grande Loge Unie d’Angleterre den „Glauben an Gott“ vorschriebe, wie er aus der Bibel hervorginge, und würde nur Logen anerkennen, die diesem Prinzip folgen. Woher dann diese Machtbessenheit, Okkultismus und „Totenkult“ (s.o.)? Denn selbst im Alten Testament heißt es: „Werft von euch alle eure Übertretungen, die ihr begangen habt, und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist. Denn warum wollt ihr sterben, (…). Denn ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben müsste, spricht Gott der HERR. Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.“ (Ezechiel bzw. Hesekiel 18, 31-32).  „Leben“ genießt demnach selbst nach dem Alten Testament Priorität, und nicht der „Tod“. Auch bei Jeremia lautet es in der Überschrift zu Kapitel 10: „Die toten Götzen und der lebendige Gott“. Allein der „Götzendienst“, „Totenkult“ und „Okkultismus“ der Kirchen und Logen, was uralt ist, indem dies bereits von den sog. „Alten Propheten“ angeprangert wurde, beweist somit, welchen sog. „Gott“ diese Kreise tatsächlich meinen (s.o.). Denn diese sprechen häufig von einem sog. „Gott“. Auch dadurch lassen sich viele Menschen täuschen. Deshalb sollte man wissen, wen diese mit ihrem sog. „Gott“ tatsächlich meinen (s.o.). Ähnlich verhält es sich mit dem Begriff „Licht“ in der Esoterik. Und am Anfang soll gar dieses „Licht“ gewesen sein? Population!? Wem dient? Um dies von religiösen oder esoterischen Anschauungen loszulösen und für jeden zugänglich zu machen, wurde deshalb oben von einem starken, natürlichen „Selbst“bewusstsein gesprochen, d.h. die Verbindung zu seiner eigenen, inneren Quelle herzustellen. Jedoch selbst, und nicht mittels dieser vielen „Täuschungen“.

 
 

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (Stand 15.04.2019)

Dieser Beitrag wurde nachträglich noch ergänzt und enthält folgende Zwischenüberschriften:

Wissenschaft und Polsprung: Von ganz „harmlos“ bis total „bedrohlich“

Ursachen der „rapiden“ Polbewegung seien „unheimlich“ und ein „Mysterium“

Warum schweigt die Politik zum möglichen Polsprung?

Was wusste man früher über Polsprünge?

Aussagen der Wissenschaftler geben Anlass zum eigenen Denken

Auffälliges Verhalten von „Kino- und Popindustrie“, TV etc.

Kriegerische Handlungen?

ESA: Magnetfeld für alle im Blick?

Verschiebung der Klimaten?

Eigene Naturbeobachtungen und Erfahrungen

Die Meere verändern sich

Rolle des Geoengineering?

Sonne heute? Magnetfeld sinkt bereits! 

Warum jene „Verschleierung“?

Warnungen in gewissen Kreisen für 2019

Sog. „globaler Systemwechsel“?

Selbst beobachten! Maßnahmen müssten wohl „speziell“ sein

Recht auf Information

Nachspann

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Das haben wir heute noch zum Thema gefunden:

Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“, meldete wetter.com am 09.12.2018.

Jedoch sollen die Auswirkungen eines Polsprungs nur für die Kompassnadel und gewisse Tierarten, die sich an den Polen orientierten, von Bedeutung sein. Denn eine Lufthülle würde das Leben auf dem Planeten schützen: „Selbst ohne Magnetfeld würde die Lufthülle unserer Erde noch genügend Schutz bieten.“ (wetter.com, 09.12.2018)

Eine vage „Lufthülle“, die vor der laut SPIEGEL „tödlichen“ Weltraumstrahlung (SPIEGEL, 16.08.1961) ausreichenden Schutz biete? In Anbetracht der Tatsache, dass es den letzten Polsprung – offiziell gesehen – vor ca. 780.000 Jahren gegeben haben soll, dürften dessen möglichen Auswirkungen kaum ausreichend konkret studiert sein. Wissenschaftler können mit ihrem universitären Wissen hierzu Thesen und Prognosen aufstellen, mehr aber auch nicht.

Wissenschaft und Polsprung: Von ganz „harmlos“ bis total „bedrohlich“

Folgerichtig gibt es auch noch andere wissenschaftliche Meinungen zu diesem Ereignis:

1.

„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Zunächst wird zwar ebenso Entwarnung gegeben und sich auf diese bereits oben erwähnte „Lufthülle“ berufen: „Für Mensch besteht keine Gesundheitsgefahr.“ (…)  „Selbst ganz ohne Erdmagnetfeld würde die Lufthülle diese Strahlung abfangen.“

Dann heißt es jedoch: „Deshalb könnte dieser Mechanismus Klimaveränderungen bewirken – bis hin zu Eiszeiten. Wäre dies richtig, würde die Polumkehr tatsächlich die ganze Erde und nicht nur einzelne Organismen beeinflussen.“

An anderer Stelle heißt es: „Schwächt sich das Feld ab, erreichen allerdings mehr Teilchen die Atmosphäre. Dort erzeugen sie mehr Stickoxid, das seinerseits die Ozonschicht unseres Planeten schädigt. Dann erreicht mehr UV-Licht die Erdoberfläche.“

Also zunächst keine Gefahren bei weather.com, und dann möglicherweise doch welche.

2.

„Anstatt Mensch, Tier und Vegetation zu grillen, sprang die Sonne für das verschwundene Magnetfeld in die Bresche – indem der Sonnenwind, jener Strom aus elektrisch geladenen Teilchen, in Minutenschnelle ein neues Magnetfeld errichtete.“ (…) „In unseren Simulationen war die der Sonne zugewandte Seite innerhalb von 15 Minuten magnetisiert.“ (…) „Durch den enormen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Sonnenwind und Ionosphäre werde in 350 Kilometern Höhe ein Magnetschirm erzeugt, der annähernd genauso stark sei wie das normale Dipol-Feld der Erde.“ (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004).

Einer Simulation von Wissenschaftlern zufolge soll es „innerhalb von 15 Minuten“ nach dem Zusammenbruch des irdischen Magnetfeldes zu einem quasi „Ersatzschutz“ für die Strahlung aus dem All gekommen sein – statt „Mensch, Tier und Vegetation zu grillen“. Auf diese 15 Minuten würde die Strahlung jedoch wohl kaum Rücksicht nehmen. Was geschieht denn konkret an der Erdoberfläche innerhalb dieser angenommenen „15 Minuten“ bis zum „annähernd genauso starken“ Ersatzschild? Und könnten aus 15 Minuten nicht auch noch mehr werden? Vgl. hierzu: Wird es auf der Erde bald „ungemütlich“ wie im All?

Unheimliche VeränderungSo schnell wandert der Magnetpol der Erde – Zeigt die Kompassnadel bald nach Süden? Daten zeigen: Der Magnetpol wandert rapide – eine bedrohliche Umkehr des Magnetfelds der Erde scheint möglich“ (SPIEGEL ONLINE, 04.02.2018)

Dies schrieb SPIEGEL ONLINE recht aktuell im Jahr 2018 zu diesem Thema. Im letzten Satz wird das „unheimliche“ und „bedrohliche“ Geschehen wieder verharmlost. Das Erdmagnetfeld hätte auch in der Vergangenheit mal geschwächelt und sich doch wieder erholt. Mit dieser lapidaren und unwissenschaftlichen Aussage soll man die unmittelbar vorausgegangene Warnung wohl wieder beiseite schieben bzw. vergessen. Aber man hatte jedoch ganz aktuell noch mal davor „gewarnt“.

3.

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Nach dieser Prognose könnte es äußerst „ungemütlich“ auf der Erde werden. Das All sei nämlich ein „ungemütlicher Ort“, schrieb SPIEGEL ONLINE am 18.05.2004 in einer wohl eher etwas zynisch gemeinten Form. Dies nämlich im Zusammenhang mit der Möglichkeit eines Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes und dem Ausgesetztsein von kosmischer Strahlung (s.o.). Und wohl nur die wenigsten vermögen sich vorstellen, was passieren würde, wenn die Strahlung aus dem All ungefiltert auf der Erde ankäme. Das beträfe vor allem denjenigen Abschnitt, der in dieser Zeit der Sonne ausgesetzt wäre. Dabei gilt zu bedenken, dass auch in der sog. „blauen Stunde“, also der Zeit vor und nach Sonnenauf- bzw. untergang, harte Sonnenstrahlen die Erde erreichen würden. Und selbst bei Nacht könnten ohne speziellen bzw. ausreichenden Schutz vor der Strahlung gesundheitliche Schäden wohl kaum vermieden werden. Und welchen Einfluss hätte eine nahezu ungehinderte Strahlung auf Wetter, Luft, Wasser und Tektonik? Wie würde es um den Sauerstoff in der Luft stehen? „Teile der Erde“ könnten unbewohnbar werden, so der von Focus zitierte Astronom (s.o.). Welche denn? Und warum genau? Wie bedrohlich und zugleich oberflächlich diese Aussage ist. Die möglichen Folgen muss man somit selbst eruieren, obwohl man kein Wissenschaftler ist.

4.

„Was passiert, wenn das Erdmagnetfeld kollabiert. (…) Erdmagnetfeld schützt vor der zerstörerischen Kraft der Sonne. (…) Allerdings rechnet die Forscherin mit dem Magnetchaos eher in Jahrtausenden denn in Jahren. (…) Paläontologen haben keine Indizien dafür, dass während der Polsprünge gehäuft Organismen ausgestorben wären.“ (welt.de, 19.08.2010)

Dieser Beitrag erschien bereits 2010 unter „Wissen“. Er zeigt deutlich, wie die Wissenschaft mit diesem Thema – zumindest offiziell – überfordert ist. Zunächst wird darin grob fahrlässig verharmlost, indem das „Magnetchaos eher in Jahrtausenden“ zu befürchten sei. Diese Auffassung ist heute wohl nicht mehr haltbar (s.o.). Außerdem legte der Magnetpol schon damals rund 50 Kilometer pro Jahr zurück. Die NOAA-Daten sprachen bereits 2010 gegen diese Aussage. Zum anderen wird sich bei der Frage nach Gefahren für Menschen, Tiere und Pflanzen vage auf die „Paläontologie“ berufen. Diese bohrt dabei tiefere Gesteins- oder Eisschichten auf und untersucht diese Sedimentgesteine nach vorkommenden Hinweisen auf Lebewesen. Und ein sog. „Massensterben“ hätte nicht erblickt werden können. Zumindest lägen – aus damaliger Sicht – keine Indizien vor. „Eventuell haben wir die eine oder andere Art übersehen.“ Arten übersehen? Welche denn? Darunter auch Zweibeiner? Wie es bei einem derartigen Ereignis tatsächlich um die Weltraumstrahlung auf der Erde stünde, insbesondere was die Gesundheit der Menschen beträfe, bleibt somit ungewiss.

Ursachen der „rapiden“ Polbewegung seien „unheimlich“ und ein „Mysterium“

Wie Sauberer Himmel seit geraumer Zeit berichtet, „rast“ der Magnetische Nordpol: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Das zeigen zum Beispiel auch diese NOAA-Daten, die inzwischen stark exponentiell verlaufen.

Die Ursachen dieser nach Forschermeinung „rapiden“ und laut SPIEGEL ONLINE „unheimlichen“ Polbewegung (s.o.) seien unklar und eher im Bereich eines „Mysteriums“ anzusiedeln:

Do scientists know why this rapid movement is suddenly happening?

Not really. It’s a bit of a mystery. The sloshing kind of changes from time to time in ways they don’t quite understand.“ (npr.org, 05.02.2019)

Es gäbe somit von Zeit zu Zeit große Veränderungen, welche die Lage der Pole beträfen. Und die Ursachen dieser Ereignisse könnten die Wissenschaftler nicht ausmachen. „Offenbar“ komme es „in Abständen zu Störungen im Geodynamo“ (weather.com; s.o.). Wenn man jedoch die Ursachen dieser Störungen und der damit verbundenen Polbewegung nicht ermitteln kann, dann wird man auch nur schwerlich ausreichend wissenschaftlich prognostizieren können, was im Falle eines teilweisen oder vollständigen Zusammenbruchs des Magnetfeldes auf der Erde tatsächlich und konkret geschehen würde. Auch dies dürfte dann im Bereich eines Mysteriums liegen. Zumindest „offiziell“.

Anm.: Zudem ist es schlichtweg unwahr, die „rapide Polbewegung“ sei plötzlich eingetreten („suddenly happening“). Die NOAA-Daten zeigen diese Entwicklung und sind seit langer Zeit zugänglich. Daher ist dies jetzt auch nicht „unheimlich“ i.S. von SPIEGEL ONLINE (s.o.). Vielmehr entsteht der Eindruck, dass so getan wird, als würde dieses Ereignis alle unvorbereitet treffen, was äußerst bezweifelt wird (siehe sogleich).

Und jetzt wird es leider harsch. Denn es scheint tatsächlich noch mehr Wissen zu geben:

Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik?

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein …..

Warum schweigt die Politik zum möglichen Polsprung?

Und ausgerechnet heute, also in unserer Lebenszeit, treffen sich die Aussagen der „modernen“ Wissenschaftler mit diesen sog. „Prophezeiungen“. Nur über die Folgen eines Polsprungs „streitet“ man sich. Bei Johannes in der Offenbarung und in den Versen von Nostradamus wird dieses Ereignis, das nach heutiger Forschermeinung bevorstehe (s.o.), wohl ziemlich deutlich angesprochen (siehe sogleich). Nur malten diese schwerwiegende Folgen an die Wand (ähnlich Focus Online; s.o.). Entwarnung gibt z.B. wetter.com (s.o.). SPIEGEL ONLINE wirft „bedrohliche“ und „unheimliche“ Szenarien in die Peripherie und verharmlost diese gleichzeitig auf ziemlich unschlüssige Weise (s.o.). Die Bevölkerung wird dadurch im Unklaren gelassen. Die Politik schweigt dazu, was etwas „verdächtig“ ist. Denn wenn dieser Vorgang tatsächlich völlig harmlos wäre, hätte sie hierzu keinen Grund. Und wenn dieser bedrohlich wäre, müsste diese aktiv werden und die Bevölkerung zugleich warnen. Dies unterlässt die Politik obgleich der „rapiden“ Polbewegung und Warnungen von Wissenschaftlern (s.o.). Deshalb die vielen Fakten auf diesem Blog, damit man sich eine eigene Meinung bilden kann.

In der Centurie VIII des Nostradamus wird im Vers LXXXI. ein Polsprung ganz offen angesprochen: „Sera changé du pole aquilonaire“. Das bedeutet, der Nordpol würde gewechselt. In Centurie IV heißt es im Vers XXI.: „Mer, terre, peuple son estat changera.“ Also Meer, Land und Menschen würden sich ändern. An anderen Stellen spricht Nostradamus davon, dass die Erde zittern und der Himmel bei einem Winkel von 45 Grad brennen würde. Johannes sprach in der Offenbarung im Zusammenhang mit der Öffnung des sechsten Siegels, der Himmel entwiche wie ein zusammengerolltes Buch. Alle Berge und Inseln würden bewegt aus ihren Örtern. Ebenso von Erdbeben ist dort die Rede (Offb. 6, 12-15). „Ein Drittel der Erde wurde verbrannt“ (Offb. 8, 7). Ähnlich wohl Focus Online (s.o. zur „Unbewohnbarkeit mancher Erdteile“ wegen der Strahlung). In der Offenbarung wird zudem von einem starken Engel gesprochen, der mit einem Fuß auf dem Meer und mit dem anderen auf der Erde stehe. Auch damit könnte das Dipol-Feld der Erde gemeint sein, das Wasser und Boden zusammenhält. Mit diesem Verständnis, das von den Theologen „unterdrückt“ wird, könnte die Offenbarung noch wesentlich mehr Hinweise geben. Nicht nur auf einen wiederkehrenden Zyklus (s.u.), sondern vielleicht sogar auf einen Zeitrahmen: „Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.“ (Offb. 12, 1).  Am 23. September 2017 bekleidete die Sonne das Haupt der Jungfrau. Der Mond befand sich zu deren Füßen. Und zu dem Zeichen des Löwen, das gewöhnlich aus neun Sternen besteht, gesellten sich Venus, Mars und Merkur. Somit entstand eine Krone aus insgesamt zwölf Sternen auf dem Haupt der Jungfrau. Die Offenbarung könnte sich demnach auf die heutige Zeit beziehen, zumal die Wissenschaft einen Polsprung gerade für die gegenwärtige Zeit prognostiziert (s.o.). Und auf welt.de hieß es: „Nostradamus wusste, wann es wirklich dunkel wird“.

Was wusste man früher über Polsprünge?

Nach offiziellen Angaben soll ein Polsprung etwa alle 200.000 – 300.000 Jahre eintreten. Der nächste sei längst überfällig. Andere Stimmen sagen, dass es in wesentlich kürzeren Abständen zu einem derartigen Ereignis kommen könnte. Dies würde jedoch nichts daran ändern, dass die heutige Wissenschaft einen Polsprung für die nächste Zeit prognostiziert. Allerdings könnte sich aus einer kürzeren Abfolge dieser Ereignisse ergeben, dass noch Wissen darüber vorhanden ist, welches in das Antike Ägypten gelangte und seitdem bestehen blieb. Denken wir nur an den Staatsmann Francis Bacon und dessen Werk „The New Atlantis“. Bacon, der ein Rosenkreuzer war, soll auf Geheimlehren der Hohepriester des Altertums wie Ägypten zurückgegriffen haben. Der griechische Philosoph Platon soll bei seinen Ausführungen über ein untergegangenes „Atlantis“ ebenso von älteren ägyptischen Quellen inspiriert gewesen sein. Aber auch die Katharer sollen über ein geheimes Wissen verfügt haben, aus dem wiederum Nostradamus als sog. „Eingeweihter“ bzw. „Meister“ geschöpft haben soll. Die Offenbarung des Johannes ist älter und wurde unmittelbar von der Antike geprägt. Es könnte somit durchaus vermutet werden, dass es heute deutlich mehr Wissen über derartige Ereignisse gibt und dieses der Bevölkerung vorenthalten oder lediglich in Puzzleteilen serviert wird oder in Bereichen, die über keine besonders großen Zielgruppen verfügen. „Wissen“ soll schließlich „Macht“ bedeuten. Und die Mehrheit der Bevölkerung ist komplett unwissend, was dieses Thema betrifft. Wie kann man darauf stolz sein bei derartigen möglichen Folgen für sämtliche Bewohner dieser Erde?

Anm.: Auch die vielen Unstimmigkeiten in der offiziellen Ägyptologie und die verklärte „Atlantis-Hysterie“ innerhalb der sog. „Esoterik“ könnten dafür sprechen, dass Wissen über jene Zeitepochen zurückgehalten wird. Wie alt sind die Pyramiden wirklich? Welchen Zwecken dienten diese? Warum damals schon die Kenntnis der Präzession der kosmischen Umlaufbahn? Warum der damit einhergehende „Sonnengottkultus“, der jene Zeit überlebte und ausgerechnet heute wieder – sogar medial (s.u.) – „in Szene“ gesetzt wird? Was genau möchte uns z.B. die Sphinx sagen, die über wesentliche Abtragungen durch Wasser verfügt und damit ausgesprochen alt sein muss. Läutete diese etwa den Beginn des Zeitalters des Löwen ein und damit vielleicht einen neuen Umlauf der sog. „Präzession“, die einem Zyklus unterworfen sein soll (sog. „Zyklus der Präzession“)? Welche Bedeutung könnte dies heute haben? Und wo blickte bzw. blickt die Sphinx in ihrer Präzession hin? Könnte dies etwas mit dem Sternbild des Löwen zu tun haben (s.u.)? Fragen über Fragen, die aufkommen, wenn man sich näher mit solchen Dingen beschäftigt. Und dabei merkt man schnell, dass mit solchen Bauwerken – ähnlich wie bei den Ansammlungen von Menhiren und Megalithen einer sog. „Vorzivilisation“ – offenbar Bezug zu den Sternen genommen wurde. Aber man ist eben selbst kein Experte, um dies hinreichend nachvollziehen zu können. Jedoch hat die Astrologie damals noch eine große Rolle gespielt. Und auch Platon, Nostradamus und Johannes kannten sich offenbar mit den Sternen aus.

Aussagen der Wissenschaftler geben Anlass zum eigenen Denken

Allein die oben zitierten Aussagen von Wissenschaftlern sollten Anlass zum Bedenken geben. Nicht nur, da diese untereinander widersprüchlich sind, was die Folgen eines Polsprungs betreffen (s.o.). Sondern diese sind fast schon sarkastisch. Dort wird von „in der Sonne grillen“ gesprochen oder einem schlicht „ungemütlichen Ort“ mitten im All und einem möglichen Schutz innerhalb von 15 Minuten (s.o.). Oder eben auch nicht: „Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, schrieb damals SPIEGEL ONLINE ganz am Ende des Beitrags speziell „für die Mars-Enthusiasten“. Wie sollte dann bei einer möglicherweise vorübergehend magnetfeldlosen Erde eine zunächst noch dünne Atmosphäre nach bereits 15 Minuten Bestand haben können? An anderen Stellen spricht man von „unheimlichen Veränderungen“ oder einem „Mysterium“ (s.o.), als wären die Wissenschaftler „Esoteriker“ und hätten keinen Verstand. Oder es werden salopp schwerwiegende Folgen für die Menschen prognostiziert, und diese dann mit dieser Aussage alleine gelassen (s.o.). Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Wissenschaftler mehr wissen und nur kleine Bruchstücke verraten (dürfen), damit die Bevölkerung hinsichtlich der möglichen Folgen ahnungslos bleibt. Auf diese Weise ließe sich dann jedoch sagen, dass die Bevölkerung auf das Ereignis hingewiesen wurde: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ (s.o.).

Auffälliges Verhalten von „Kino- und Popindustrie“, TV etc.

Betrachtet man die theosophisch geprägte „Unterhaltungsindustrie“, so strotzt diese voller „Endzeit-Phantasien“ (vgl. Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik?). Oft mit der Sonne im Focus. Auf einem Poster für einen 2019 namens „Endgame“ angekündigten Film heißt es im sichtbaren Zeichen der Sonne: „We lost friends“ / „We lost family“. Daneben wird im Vorfeld ausgerechnet dieses Bild in Szene gesetzt. In einem anderen (sogar deutschen) Film drehte es sich noch spezieller um die Sonne: „Die Sonne wird euch verbrennen“. Dann diese Ankündigung: „Hard sun is coming“ (2018) inklusive top-secret countdown to human extinction“: ‘Hard Sun’ Is Drama at End of the World. Laut Wikipedia dreht sich diese Serie um ein Ereignis mit Codename „Hard Sun“, das die Erde unbewohnbar mache (ähnlich Focus Online; s.o.). Und wie war das mit der Sphinx, dem Zeitalter und Sternbild des Löwen und dem damaligen „Sonnengottkultus“ (s.o.)? Hierzu ein aktuelles „Sonnen-Poster“ zum Film „Der König der Löwen“ (2019). Oder ein Künstler, der einen Löwen zum „Sternen-Abbild“ aufblicken lässt. Die Folgen der Präzession – Der König der Tiere“, hieß es zum „Sternen-Löwen“, dessen Haupt Regulus und der ägyptischen Sonne „vor gut 6.000 Jahren“ im Deutschlandfunk (2017). Krass dieses „Sonnen-Bild“ von ZEIT-ONLINE zum Brexit (2018). Das Gebiss (bit) des Löwen unter Führung des Regulus (rex), sozusagen als „Vater des Schreckens“ (arab. für Sphinx), wäre jedenfalls im heute allgegenwärtigen Wort „Brexit“ enthalten. Und welchen Rachen zeigt die Sonne i.S. der Trilogie von Hobbit (2019)? Diese übrigens ähnelnd dem sog. „Sensationsbild“ eines sog. „Schwarzen Lochs“ (2019). Denjenigen eines Drachen, der auf die Erde geschleudert wird (vgl. Offb. 12, 13)? Extrem sonnig und zugleich schwarz auch das Konzert „Herr der Ringe“ (2019). „Sonne ward schwarz“ (Offb. 6, 12). Dazu würden auch die Embleme des Films „Endgame“ (s.o.) und von Games of Thrones“ passen. Ebenso das Bild zum „ALEGRO WORKSHOP 2019 CERN“, dem Teilchenbeschleuniger mit dem „Malzeichen“ (Offb. 13, 16-18) im Logo, der was genau mit seiner „universellen“ Kraft anstellt? CERN leitet sich wohl ab von Cernunnos, dem keltischen Gott der Unterwelt. Ausgerechnet eine Statue von Shiva ziert diesen „unheimlichen“ Ort. Zerstörung und Neubeginn (s.u.)? Oder wirft gar Scientology Sonne samt All hinab auf 2019? 2019 rot-schwarz eingesäumt, ähnlich wie der triste und gar letzte „Friedhof der Kuscheltiere“ (2019)? Die Kombi Rot/Schwarz ausgerechnet heute als allgemeine Modefarbe? Siehe hierzu noch sogleich sowie unter Warum trägt… (Stichwort „Funktionsfarben“). Rot/Schwarz auch das Buch „Weltuntergang 2019“ über Nostradamus.

Für Bilder über entsprechende „World-End- Szenarien“ durch die Sonne scheint es sogar einen Markt zu geben. Hier noch ein Buch namens „The Deadly Sun“ (2017). Dem Tarot von Arthur Edward Waite (1909) könnte vielleicht ebenso Beachtung geschenkt werden. Denn was wusste dieser? Auffällig die Karte „The Tower“. Aber ebenso „The Sun“ und „Wheel…“ mit einer Sphinx (s.o.) mitten über einem Rad, und die dabei ein Schwert hält. Die vier geflügelten Symbole entsprechen äußerlich den biblischen für die jeweils vier Evangelisten. Damit näherte man sich auch wieder der Offenbarung (s.o.).  Enthält das Rad gar zeitliche Angaben? Das Syymbol der Schlange könnte  „Weisheit“, aber auch „List“ oder „Schrecken“ bedeuten oder gar als Hinweis auf den sog. Schlangenträger“ (Ophiuchus) zu verstehen sein. Gedreht wird das Rad ausgerechnet vom „Beelzebub“, der auch als „Sonnengott“  (s.o.) oder „Fackelträger“ – ähnlich wie damals Hitler oder heute die Freiheitsstatue – verehrt wird. Hierzu Waites Tarot „The Devil“. Dessen „Fackel“ wird dabei nicht – wie gewöhnlich – nach oben, sondern nach unten auf das Symbol für „Menschen“ (Adam und Eva) gehalten, die sich verführen und in Ketten legen ließen. Warum eine derartige Symbolik von sog. „eingeweihten“ Kreisen (s.o.), die für die allgemeine Bevölkerung einerseits bewusst verschlossen bleiben, andererseits aber von dieser unbewusst wahrgenommen werden soll? Ähnlich geschieht es nämlich bei Medien, Werbung, Kino, Pop u.s.w. (s.o.). Siehe hierzu noch unten zur Fußball-WM, Büchern etc. Und auch bei Nostradamus und Johannes, die – neben wohl eindeutigen Aussagen (s.o.) – ebenfalls Symbole benutzen (vor allem, wenn es ins Detail geht), die man nicht wörtlich auslegen kann (und zu denen man Hintergrundwissen benötigt). Leonardo da Vinci, ein Zeitgenosse von Nostradamus, arbeitete wohl ebenso mit astronomischen Symbolen. Beim Abendmahl fällt auf, dass der Jünger links von Jesus mit zwei Fingern ein auffälliges Zeichen gibt. Dieser Punkt zwischen den Fingern liegt zusammen mit den „Eckpunkten“ von Jesus auf einem Kreis wie eine Sonne im Zentrum des Bildes. Dazu wurde etwas gefunden, also dass es dort tatsächlich um Sterne und Planeten ginge: Das Abendmahl Leonardos in astronomischer Hinsicht. In der Datei zu dieser Ressource finden sich die Abendmahl-Bilder. Was genau wollte uns da Vinci mitteilen, der offenbar – ähnlich wie Nostradamus – mehr als andere wusste? Und manche munkeln sogar, dass Mona Lisa eine Sphinx sei. Was alles so vermutet wird wegen dieser Symbolik und Geheimniskrämerei. Und wo sich das Wissen dazu versteckt?

Ebenso dreht es sich bei Kino & TV intensiv um Tsunamis, Superstürme und andere Naturkatastrophen. Darunter etliche TV-Reportagen. Dabei werden Vulkane obgleich der großen Gefahren fast schon verherrlicht und als „Richter über Menschen“ begriffen. Von „Apokalypse“ und „jüngstem Gericht“ ist oft die Rede und dass „Imperien“ gedeihen würden, um hinterher zu verkommen und zu vergehen. Neue „Imperien“ würden emporschießen. Aussagen, wie die Welt würde auseinanderbrechen, werden in Szene gesetzt (vgl. Tahiti – Zwischen Paradies und Realität). Ständig kreisen sich „die Medien“ um das sog. „Massensterben“ auf diesem Planeten vor angeblich vielen Millionen Jahren. Gleichzeitig weiß man – zumindest offiziell – nicht mal, warum Pole heute wandern (s.o.). Warum wird auf diesem sog. „Massensterben“, das weit zurück in der Vergangenheit liegen soll, in der heutigen Zeit, in der es doch ganz andere Sorgen und Probleme gibt, derart herumgeritten, so dass fast schon der Eindruck entstehen könnte, dass dies symbolisch gemeint ist? Im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, wie fundamental die führenden Kreise veranlagt sind. Dazu passen nicht nur die Inschriften auf den Georgia-Guidestones ins Bild. Sondern auch Begriffe wie „Massensterben“, „zerstörerische Kraft der Sonne“, „bedrohlich“, „unheimlich“ oder „Mysterium“, die im direkten Zusammenhang fielen (s.o.). Denken wir zudem an den „glitzernden Tod“ i.S. von SPIEGEL im Falle einer Eiszeit. Mit jenem Vokabular werden die Bevölkerungen hochnäsig abgespeist und alleine gelassen, während spezielle Kreise wohl seit längerer Zeit Vorbereitungen für den „Ernstfall“ treffen (Stichwort „Endzeit-Gemeinden“ oder „Ökoprojekte der planetarischen Hoffnung“ etc.). Diese „Bruderschaften“ wollen ihr eigenes Schicksal doch nicht dem Zufall überlassen. Vor allem nicht, wenn diese mehr darüber wissen sollten.

Anm.: Diese Auswahl war eine ganz kleine. Jeden Tag ließe sich dazu etwas neues finden, was einen etwas stutzig werden lassen könnte. Denn auf den hier genannten Gebieten tummeln sich eben nun mal die Theosophen, die gerne subtile Anspielungen machen oder Symbole verwenden (hierzu noch sogleich). Zu denken wäre ebenso an ältere Filme wie 12 Monkeys oder Blade Runner. Zudem Highlander II. Dort leben die Menschen im Jahr 2024 bereits seit 25 Jahren unter einem technischen Plasmaschild (also exakt das heutige Geoengineering; s.u.). Dazu die kriegerische und wüste Weltuntergangsstimmung in den „Computer-Spielen“ und beim „Science-Fiction“ generell. Dazu passt nicht nur die oben erwähnte „Mode-Kombi“ aus Schwarz und Rot ins Bild. Sondern ebenso der Style von schwarzen Bomberjacken, der sogar Einschlag in die weltweite Damenmode durch alle „Klassen“ hinweg gefunden hat. Und es wird allerorts getragen. Ebenso ist zu beobachten, dass fast alle jüngeren und mittleren Männer eintönige Haarschnitte wie Soldaten tragen. Fast schon mit Irokesenkampfschnitt, bei dem die Haare an den Seiten des Kopfes nahezu abrasiert werden. Im Kriegsfall benötigte es heute keine Friseure mehr (mit wenigen Ausnahmen). Verstärkt durch entsprechende Bekleidung schaut dies nicht gerade nach „Frieden“ aus. Zudem sind heute „Kampfanzüge“ nicht nur bei Militär, Polizei, Jagd oder Angeln üblich, sondern nahezu bei jeder Form von körperlicher Arbeit. Beim Handwerken. Aber auch im Garten, in dem meist die Natur der erklärte „Feind“ ist. Dabei werden Grastrimmer etc. stolz und mächtig in den Armen gehalten wie Maschinengewehre. Diese wünschten sich auch bestimmt viele dieser Männer, die ohne „Maschinen-Kult“ so gut wie keinen anderen Lebensinhalt hätten. Aber auch die Anzüge der sog. „Business-World“ zeugen von einem eintönigen und militärischen „Gleichschritt“. Siehe zu dieser generellen Prägung durch Kriege, Kirchen, „Trauer-Kult“, Ängste etc.: Warum trägt… 

Kriegerische Handlungen?

Und damit wären wir beim leidigen Thema Krieg angekommen. Nostradamus und Johannes sprachen von kriegerischen Ereignissen in diesem Kontext. Womöglich u.a. mit „Drohnen“: Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Denken wir hierbei an das aktuelle Zitat von Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at/1861900). Das wünscht sich dieser wohl – ähnlich wie „Merkel & Co“ als Erben von Kohl und Mitterrand. Davon „träumte“ jedoch auch Erich Kästner in seinem „Das letzte Kapitel“ (1930). Nämlich, dass die Menschheit von einer sog. „Weltregierung“ durch Flugzeuge ausgelöscht würde: Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner? Auch Irlmaier schilderte einen Krieg und sprach dabei u.a. von Flugzeugen ohne Besatzung. Diese sog. „Vorsehungen“ könnten allesamt aus höheren Logen stammen. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, ging wohl auch das theosophische Emblem des World Cup 2018 in eine entsprechende militärische Richtung (Red arrow und ABC): WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Anm.: Die Einbettung der WM 2018 entsprach einem einzigen „Hörner-Kult“, der wie eine Demütigung bzw. beinahe schon wie eine „Hinrichtung“ der Menschheit wirkte (die Hörner auf die Menschen loslassen), die das nicht einmal bemerkte. Und damit wären wir wieder bei der oben erwähnten heutigen „Mode-Kombi“ aus den Farben Schwarz und Rot angelangt (bitte selbst nachdenken, was die Kombination dieser beiden Farben bedeuten könnte). Das Fifa-Logo nahm offenbar nur Sauberer Himmel unter die Lupe. Dabei lag es doch nahe, dass dieses als Symbolik verwendet würde, da es möglichst viele Menschen erreichte (siehe auch WM-Trikot des DFB-Teams; das ist Baphomet und was noch?). Damit muss nicht ausgedrückt sein, dass es tatsächlich einen Krieg geben muss, obwohl es politisch gesehen nicht gerade nach friedlicher Eintracht aussieht. Das Fifa-Emblem enthält jedoch insgesamt zahlreiche okkulte Symbole. Dieser theosophische Okkultimus (inkl. Totenkult etc.), der Eingang in nahezu alle Lebensbereiche gefunden hat (also nicht nur über Kino, Pop, Mode oder zu Helloween), ebenso wie dessen Menschenfeindlichkeit, auch durch dessen „Stiefkind“ der Anthroposophie, wurde bereits näher erläutert: u.a. in Warum trägt… oder Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen oder Luzifer, der Lucis Trust und die okkulten Vereinten Nationen. Bezeichnend auch dieses Cover des Buches „Diktatur der Konzerne“ ausgerechnet in den Farben Rot und Schwarz mit doch glatt 12 Pyramiden. Der Titel entspricht zudem dieser typischen „Verbrauchertäuschung“ durch sog. „Verbraucherschützer“. Denn hinter dem Modewort des sog. „Klientelismus“ oder gar einer „Diktatur“ der Konzerne steckt in Wahrheit Platons von „universeller Würde“ getragene „Kern-Aristokratie“ samt deren napoleonisch-geprägten Logen-Funktionalitäten, was „Manager“ und „Aufsichtsräte“ zu „Knappen“ des „Blaublutes“ macht. Und nun erschließt sich für den einen oder anderen vielleicht auch das sonnige Emblem der Europäischen Union mit 12 Sternen auf Royalblau.

Im Zuge kriegerischer Handlungen würde die Bevölkerung ein Polsprung mit möglicherweise gravierenden Folgen wohl noch überraschender treffen. Wollen wir beides nicht hoffen. Zudem könnten sich bei „Kriegswallungen“ die möglicherweise „gewappneten“ Kreise von der Öffentlichkeit unbemerkter in „Schutz“ vor einem möglichen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes bringen. Das einzige, was positiv wäre, ist, dass nach allen Auffassungen (Wissenschaft, „Prophezeiungen“ etc.) der Planet seine Pole neu ausrichten und somit insgesamt weiterleben würde. Von einer dauerhaften Unbewohnbarkeit der Erde ist nicht die Rede.

Anm.: Kriegsgefahren sollten wohl nicht unterschätzt werden. Nicht nur wegen Soros Zitat (s.o.). Sondern aus zwei Erwägungen heraus. Zum einen hat die Vergangenheit gezeigt, dass bereits relativ kleine Ereignisse Kriege auslösen können, welche die Bevölkerungen ziemlich schnell trafen. Zum anderen geht es um Gewalt. Davon hatten wir es jüngst in diesen Beiträgen: „Der Terror erreicht das Paradies“ und  Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen. Dort wurde neben der aufgeworfenen Frage, wie man mit Gewalt umgeht, ausgeführt, dass „Gewalteskalationen“ nicht gerade „unerwünscht“ sind. Indem Menschen sogar speziell dafür „getrimmt“ und organisiert werden (Hooligans, „Schwarzer Block“, rechte Extremisten, aber auch Hells Angels u.s.w.). Dazu die Gewalt in der Unterhaltungsindustrie. Das ist ebenso eine Form von „Trimmen“ und Prägungen schaffen (siehe oben und noch ganz unten sowie Warum trägt…). Und dies wirkt sich auch auf die Jugendlichen aus, die eine wohl eher unberechenbare „Größe“ bei Eskalationen darstellen könnten. Ein Belgier meinte jüngst, dass versucht werden könnte, die „Gelbwesten“ über Luxemburg nach Deutschland zu befördern. Und dies könnte Folgen wie Gewalt nach sich ziehen. Oder auf andere Weise. „Straßenkämpfer“ samt „Trittbrettfahrern“, die ein Chaos anrichten könnten, gibt es wohl inzwischen leider genug. Und dieser ersten „Asche“ (siehe zu diesem Begriff noch unten), wohl dann überwiegend in Ballungsgebieten, könnten ebenso Volks- und/oder Staatsdynamik folgen (letzteres sowohl von innen als auch von außen).

ESA: Magnetfeld für alle im Blick?

Um die Beschaffenheit des Magnetfelds der Erde zu messen, wurde ein aufwändiges und kostspieliges Projekt ins Leben gerufen (sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten). Würden große Schwankungen oder gar Einbrüche des Dipol-Feldes der Erde den Bevölkerungen rechtzeitig mitgeteilt werden? Und wie sollten diese sich in einem „Ernstfall“ verhalten? Richtlinien, Verhaltensempfehlungen oder gar zugewiesene Schutzräume für den „Notfall“ gibt es wohl bisher für die Allgemeinheit nicht. Ebensowenig Astronauten-Raumanzüge, magnetische Deflektorschilde oder Mini-Magnetfelder.

Verschiebung der Klimaten?

Könnte sich zudem der Äquator neu ausrichten bei solchen möglichen Ereignissen? Und dann soll es ja auch einen Himmelsäquator geben. Deren Schnittpunkte werden als Frühlings- und. Herbstpunkt bezeichnet. Das hat mit den Jahreszeiten und den Tagundnachtgleichen u.s.w. zu tun. Verschiebungen der Tag- und Nachtdauer oder gar klimatischer Zonen hätten wohl Folgen (theoretisch bis hin zu neuen Wüsten und Eisflächen).

Dabei gilt zu berücksichtigen, dass die Folgen dieser sog. „rapiden“ Polwanderung für das Klima wohl „unterdrückt“ und stattdessen einem Gas „in die Schuhe geschoben“ werden (s.u.). Offenbar war man sich zunächst nicht sicher, wie man mit dieser rasanten Polwanderung in der Öffentlichkeit umgehen sollte. Daher wurde zuerst vor einer Eiszeit gewarnt: KLIMA Glitzernder Tod“ (DER SPIEGEL 28/1981). Später distanzierte sich DER SPIEGEL von dieser Warnung, indem es 2008 plötzlich hieß: „Klimaforschung: Eiszeit-Konsens der Siebziger ist ein Mythos“ (SPIEGEL ONLINE, 22.02.2008). Diese sog. drohende  „glitzernde Todeseiszeit“ wurde somit als ein sog. realer „Mythos“ bezeichnet und selbst „zerschlagen“, indem plötzlich eine sog. „Erderwärmung“ konstruiert wurde. Gleichwohl sprechen Wissenschaftler auch heute noch von sog. „Zwischeneiszeiten“ etc. Wenn die Pole sich drastisch verschieben, wie derweil der Magnetische Nordpol (s.o.), dann dürfte dies wohl Einfluss auf Wetter und Klimaten haben, und dies eben regional unterschiedlich, je nach Längen- und Breitengrad. Ein Armutszeugnis für die führenden „Klima-Wissenschaftler“ stellte insoweit der Beitrag „Streit auf hohem Plateau – Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?“ auf ZEIT-ONLINE (24.01.2013) dar. Obwohl die Temperaturen nicht – wie einst propagiert – stiegen, sei man sich sicher, dass es am Ende des 21. Jahrhunderts wärmer sein würde als heute. Die momentane Erwärmung fände im Ozean statt. Allerdings räumten die Wissenschaftler gleichzeitig ein, dass sie nicht genau sagen könnten, wo die Wärme tatsächlich bliebe. Das Messsystem sei nicht genau genug. Es lasse sich nicht beweisen, ob und wo sich der Ozean derzeit stark erwärme (siehe zum „Klima“ und der „Verschleierung“ noch gleich im Anschluss). Der europäische Nordatlantik in der Bretagne fühlt sich nicht unbedingt wärmer an. Und Mitte April 2019 ist es dort trotz teilweiser Sonneneinstrahlung noch so kalt (wie die Jahre zuvor), dass fast niemand draußen ist. Das milde „Mikroklima“ der Bretagne, das sehr exotisch und durch die vorgelagerte Nähe zum sog. „Golfstrom“ bedingt war, schimmert nur noch an wenigen Tagen im Jahr durch. Die „Extreme“ machen sich dort breit (s.u.). Wie steht es denn um den sog. „Golfstrom“, der das Klima in unseren Breiten erheblich beeinflusst? Denn ohne diesen tropischen Meeresstrom wären wohl noch weit mehr Teile von Europa überwiegend Frost- bzw. Eisflächen. Gerade Meeresströmungen samt deren empfindlichen Wassermolekülen (ebenso Aerosole; siehe sogleich) könnten durch die Änderung des Magnetismus aufgrund der „rapiden“ Polbewegung durchaus betroffen sein (s.u. zur sichtbaren „Veränderung der Meere“).

Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage sei, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen: „Response of cloud condensation nuclei (>50 nm) to changes in ion-nucleation”, H. Svensmark, Martin B. Enghoff, Jens Olaf Pepke Pedersen, Physics Letters A 377 (2013) 2343–2347 (hier der Beitrag). Noch mehr dazu [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

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Eigene Naturbeobachtungen und Erfahrungen

Man selbst weiß schon ziemlich lange, dass ein Polsprung bevorstehen könnte. Dass dabei die Sonne unter Umständen hart durchstrahlen könnte (s.o.), hatte man sich erst etwas später verinnerlicht. Je näher dieser Zeitpunkt rücken könnte (s.o.), desto mulmiger wird einem daher. Auch, da man eben versucht hat, die vielen Puzzlesteine zu einem Bild zusammenzufügen (siehe Beiträge zum Thema); und die zum Teil drastischen Umweltbedingungen am Nordatlantik, dessen erheblichen Veränderungen und die vielen Extreme dort bis hin zum ersten tropischen Hurrikan in Europa selbst erlebt hat (vgl. auch Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Diese Naturveränderungen, die relativ rasant verlaufen, wurden auf diesem Blog dokumentiert. Siehe jüngst: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug.  An der nordatlantischen Küste von Europa hat somit schon eine Form einer wie auch immer gearteten sog. „Endzeit“ begonnen. Verfolgt man die Medien zu diesem Thema genau, die das offiziell nicht groß im Zusammenhang erwähnen, wird von „Monsterwellen“ im Nordatlantik und sogar im Mittelmeer gesprochen (vgl. Magnetpolwanderung: „Kollabiert“ der Nordatlantik? „Sintflut“ auch in Teneriffa! Sog. „Monsterwellen“ und „Tsunamis“ auch im Mittelmeer! Ist „das Klima“ noch „verhandelbar“?). Extrem-Windsurfer werden bei SPIEGEL ONLINE gezeigt inkl. Rettung mit Hubschraubern aus den „zürnenden“ Fluten (Nordirland). Oder jüngst ein Kreuzfahrtschiff und ein Frachter, die jeweils zur selben Zeit bei schwerer See in erhebliche Not gerieten (Norwegen). Oder diverse Rettungseinsätze werden geschildert, auch in der Nordsee, die wegen der katastrophalen Wetterbedingungen und der Wogen abgebrochen werden mussten oder deshalb nur äußerst eingeschränkt verliefen. Die Nordseite des bretonischen Cap Sizun (Wogen wie diese sind dort inzwischen fast normal), eine Steilküste, ist seit geraumer Zeit eine einzige „Starkwindzone“ (siehe Nordirland oben), so dass die Augen dort dem Wind kaum standhalten können. Die Basstölpel müssen dort ganz flach über das Wasser fliegen, um in diesen starken Verwirbelungen überhaupt etwas an Nahrung sehen zu können. Die Nordmeere sind extrem unruhig geworden. Die Winde scharf. Die bretonische Küste plagt sich, wie die Jahrhunderte zuvor nicht.

Die Meere verändern sich

Ebenso von anderen Meeren sind Anomalien zu vernehmen (siehe zum Mittelmeer oben). Z.B. vom Pazifik. So haben die schmalen Marshallinseln, die zu Mikronesien gehören, große Probleme (Landverlust und Klima, wie auch in der Bretagne; s.o.) und bereiten den Anwohnern Sorge bis hin zum „Notstand“. Was die Ausnahme war („die Insel überrollende Springfluten“, „Dürren“ etc.), sei zur Regel geworden (ähnlich wie in der Bretagne, s.o.). Der Pazifik würde überlaufen. Das vergleichbare Verhalten der europäischen Meere wird dahei wohl gezielt unterdrückt, damit die Zusammenhänge bzw. die Auswirkungen dieser drastischen „Meer-Veränderungen“ auf Europa bei derartigen Reportagen nicht zu Tage treten (aber gleichzeitig mit Begriffen wie „Springfluten“ u.s.w. die Apokalypse an die Wand malen; siehe dazu auch oben). Dies alles wird dann gebetsmühlenartig und unsubstantiiert auf die nicht messbare, d.h. nicht nachvollziehbare, sog. „Erderwärmung“ geschoben (s.o.). Dabei sollte jedoch bedacht werden: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ bzw. „Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen“ (s.o.). Und in der West-Bretagne kann man zuweilen den Eindruck gewinnen, dass es abwärts ins Meer geht, also dieses sich bereits an den Ufern etwas auftürmt (auch der Pazifik würde überlaufen; s.o.). Das wurde hier samt der dadurch eintretenden Landverluste bereits konkret beschrieben. Von „Wasserschüben“ war hier die Rede, was zielführender als der offizielle Begriff „Monsterwellen“ ist. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht jedoch als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens diffus im Sinne eines fehlenden empirischen Wortschatzes von sog. „Monsterwellen“. Diese „Monsterwellen“ seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen sogar Realität an den Stränden. Vgl. auch Rubrik „Gefahr Polsprung“. Darunter Videos, die zeigen, wie Menschen von solchen Schüben überrascht wurden (jedoch mit „Happy-End“). Man selbst hatte diese gravierenden Veränderungen ebenso zu spüren bekommen in einer bis dahin ungewohnt starken Rippströmung, welche die unmittelbare Folge der übermäßigen Brandung und der Strandveränderungen ist. Die Strände türmen sich bereits auf, um tief ins Meer abzufallen. Das stellt für das Wasser eine Art von „Sprungschanze“ dar, so dass das Meer an vielen Stellen bereits am weichen Land „nagt“: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im SturzflugAuch den Bretonen wird erzählt, dass all dies vom sog. „CO2-Klimawandel“ herrühre. Und um darauf aufmerksam zu machen, trugen gewisse Kreise dort unter medialen Blitzgewitter ausgerechnet ein „mysteriöses Seeungeheuer“ zu Wasser. Mehr hier. Siehe zu dieser „Liebe“ der Logen zum „Horror“ und Hitchcocks „Die Vögel“ noch ganz unten. Dazu würde auch der Kult um den Urhai „Megalodon“, der ganze Schiffe verschlucken würde, ganz gut passen. War gar auch mit diesem sog. „See-Monster“, das trotz der Gerüchte bisher noch nirgends gesichtet werden konnte, etwa das „wütende“ Meer gemeint? Oder gar Angela? Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt 

Rolle des Geoengineering?

Zudem musste man am eigenen Leib erleben, dass das Thema Geoengineering, das mit der Magnetpolverschiebung wohl unmittelbar zusammenhängt, ein gesellschaftliches und politisches Tabu darstellt, was dessen Praktizierung betrifft. Warum ist dem so? Wenn diese Technik die Menschheit retten würde, dann könnte deren Implementierung doch stolz verkündet werden. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de: „Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“ (Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018). Auch diese Aussage bereitet Sorge. Siehe hierzu noch sogleich und zudem:.Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik?

Sonne heute? Magnetfeld sinkt bereits! 

„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte.“ (weather.com, s.o.)

Welchen Einfluss hat diese Abnahme des Erdmagnetfelds um „zehn Prozent“ auf die heutige Sonneneinstrahlung (auch auf das Klima)? Ist die Strahlung der Sonne dadurch schon „härter“ geworden? Kann diese seit Beginn dieser Abnahme etwa schon zu Zellveränderungen führen? Bei einer Schwächung des Magnetfeldes soll doch auch die Ozonschicht Schäden erleiden (s.o.). Welcher Effekt wird durch das Geoengineering erreicht? Wäre die Sonneneinstrahlung ohne das Geoengineering „härter“? Würden die Menschen dies dann deutlich merken, so dass diese möglicherweise berechtigte Fragen stellen würden zur Sonne? Wie verantwortungslos das ist, mit Geoengineering einzugreifen und die Menschen über beides im Ungewissen zu lassen (und stattdessen eine ungesicherte sog. allg. „Erderwärmung“ vozuschieben; s.o.). Weckt dies Vertrauen?

Warum jene „Verschleierung“?

Und sind die hier aufgeworfenen wichtigen Fragen auch für die gesteigerte Geheimhaltung des „Shield-Project“ i.S. von Highlander II (s.o.) mitverantwortlich? Immerhin nahmen dadurch Teile des Staates und „die Medien“ die Infragestellung ihrer gesamten Glaubwürdigkeit in Kauf. Auf der anderen Seite erscheinen täglich Beiträge zum Geoengineering als letzte Rettung für diesen Planeten. Seit Jahrzehnten wird daran auf Hochtouren geforscht. Dazu muss man eben nur wissen, dass mit den sog. „Chemtrails“ das sog. „Geoengineering“, das den Himmel  mit einem technischen Plasma „verschleiert“, gemeint ist. Und technisch ist dieses Plasma vor allem deshalb, da es hoch reaktionsfreudig auf elektromagnetische Wellen reagiert. Technische Anlagen wie die nachfolgende (die „Pionier-Arbeit“ leistete), vermutlich noch weit modernere, soll es inzwischen an vielen vertreuten Orten geben: „Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“ (Naturwissenschaftler Dr. Richard Williams vor einem „Komitee für Nationale Angelegenheiten“; exakte Quelle hierzu verlegt)

Nach Prof. Dr. David Keith, einem der führenden Wissenschaftler auf diesem „Königs-Gebiet“, sollten diese „Schirme“ aus Metallverbindungen (Plasma) schließlich „lenkbar“ sein. Damit könnte auch die Sonneneinstrahlung „in bestimmte Gebiete gelenkt“ werden. Das Wetter würde dadurch „steuerbar“ werden. Dies alles bereits vor fast zwanzig Jahren. Noch mehr dazu hier: Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering. (…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken. (…) Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“ (Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002) Anm.: Vertrauen in das technologische Können des Menschen? Warum dann diese vielen offenen Fragen (s.o.), auch zum sog. „Polsprung“ (s.o.)? Und warum dann jene „Verschleierung“? Die ENMOD-Konvention (Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques) verbietet den Vertragsparteien – auf dem Papier – lediglich gezielte militärische Eingriffe in natürliche Abläufe der Umwelt. [Hier] die deutsche Fassung des Vertragstextes. In einer der Konvention anhängenden Interpretationsabsprache („Understandings Regarding The Convention“) werden folgende Phänomene aufgeführt in Anlehnung an möglicherweise umweltverändernde Techniken: „earthquakes, tsunamis; an upset in the ecological balance of a region; changes in weather patterns (clouds, precipitation, cyclones of various types and tornadic storms); changes in climate patterns; changes in ocean currents; changes in the state of the ozone layer; and changes in the state of the ionosphere.“ Anm.: Auch dieses Begriffsverständnis aus 1976 (!) könnte einen etwas stutzig werden lassen. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drücken würde, warnte uns doch recht aktuell sueddeutsche.de (s.o.).

Warnungen in gewissen Kreisen für 2019

In Teilen der sog. „Wahrheitsbewegung“ wurde für Ende 2019 ein gravierendes Ereignis ausgemacht. Der sog. „Countdown zum Polsprung 2019“ läuft dort auf Hochtouren, als könnte man diesen als „Erlösung“ für die Menschheit kaum erwarten. Was ist davon zu halten? Nach der Meinung, bei der nach Ablauf des sog. Ophiuchus (Schlangenträger) im Jahr 2019 Nostradamus „Prophezeiungen“ wahr werden würden, was den Zusammenbruch des Magnetfeldes beim Polsprung betreffe, sollen jener Auffassung zufolge ab Beginn oder Mitte August die kriegerischen Aktivitäten in Europa absehbar sein. Sollte es tasächlich zu Letzterem kommen, dann könnte auch das andere nicht fern liegen. Und wenn nicht, muss dies nicht bedeuten, dass die nächsten Monate oder Jahre überhaupt nichts geschehen muss. Um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, sollte man dazu wissen, dass die sog. „Wahrheitsbewegung“ nicht nur die Aufgabe hatte, für ihre Anhänger ein „Auffangbecken nach 9/11“ darzustellen und diese über Bindung widerstandslos i.S. der Logen zu machen, deren Verstand zu „vernebeln“ und vom sog. „bösen Mainstream“ als erklärten „Feind“ abzuspalten und samt Themen an den ungehörten gesellschaftlichen Rand zu transportieren (daher ja auch damals die scheinheiligen Einladungen, mit denen Sauberer Himmel in dieses Rand-Eck „abgestellt“ werden sollte). Diese Plattformen der Logen werden auch gezielt als „Posaunen“ genutzt, um hin und wieder „Wahrheiten“ bzw. Teile davon mit relativ geringen Verbreitungsgraden „stolz verlautbaren“ und damit steuern zu können. Das nennt man in der „Logen-Fachsprache“ einen Akt von „Gnade“. Also man hat es mitgeteilt, auch wenn dies nur wenige erreicht oder von vielen nicht ernst genommen wird. Ähnlich geschieht dies nahezu täglich über „die Medien“, doch wird es dort von vielen entweder nicht bemerkt oder nicht ernst genommen oder nicht in den Zusammenhang gebracht (s.o.). Auffällig wäre, dass das bereits oben erwähnte Buch „Weltuntergang 2019“ über Nostradamus ebenso von 2019 spricht. Ob bereits 2019 ein derartiges Ereignis drohen könnte, würde sich noch in diesem Jahr herausstellen. Dabei sollte bedacht werden: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ bzw. „Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen“ (s.o.). Man kannte Leute, die wohl in Logen waren und etwas darüber wussten (s.o.). Von „großen Veränderungen“ wurde immer wieder gesprochen. Auch wörtlich von „Fluten“ (siehe zu dem Verhalten der Meere soeben). Man selbst kennt diverse „Endzeit-Projekte“ dieser Kreise in Mittelgebirgslagen. Diese werden recht professionell betrieben und dürften nur eine kleine Auswahl darstellen. Doch weiß man selbst eben nicht genau, ob und wann etwas passieren könnte.

Sog. „globaler Systemwechsel“?

Man kann eben nur beobachten und versuchen, die vielen Eindrücke zusammenzufügen. Auch, dass es längst globale Netzwerke gibt, die von einer „Neuen Zeit“ und einem „globalen Systemwechsel“ sprechen. Diese nennen sich „planetarische Gemeinschaften“ und zentralisieren nahezu alle Gedanken und Aktivitäten auf diesen Gebieten mit wenigen Führungsleuten. Das sind die Logen (vgl. Inschriften auf den Georgia-Guidestones). Und dieser Zwiespalt, also einerseits diese Welt über Gier oder religiösen Wahn zu zerstören, um diese hinterher wieder im neuen Glanze „erblühen“ zu lassen, entspricht doch auch dem  sog. „Lebensbaum“ auf braunem, d.h. zerstörten bzw. verbrannten, Boden. Dieser „Baum“ hat als Symbol Eingang in viele Bereiche gefunden. Der aus der Asche neugeborene „Phönix“ sozusagen (siehe zur Shiva und diesem Prinzip „Zerstörung und Neubeginn“ oben). Und dieser „Phönix“ muss ausgerechnet in der „Moderne“ mehr denn je im Zeichen der Sonne abgebildet werden. Die vielen Opfer und das Leid, die mit dieser „Auferstehung“ der Menschheit „aus der Asche“ verbunden wären, fallen dabei sowohl bei der Symbolik des Lebensbaumes als auch beim Phönix natürlich unter den Tisch. Ebenso, wenn diese öko-spirituellen „Erneuerungskreise“ von einem „globalen Systemwechsel“ sprechen. Wo sind die globalen Friedensbemühungen dazu? Oder könnte ein solcher „globaler Systemwechsel“ auch durch andere Ereignisse eingeleitet werden (s.o.)? Und bedeutet ein sog. „globaler Systemwechsel“  nicht, dass sich dieser Wechsel des Systems global gestalten soll? Also die gesamte Erde beträfe? Und wieder über die Köpfe der Menschen in den jeweiligen Regionen hinweg? Also erneut Herrschaft von „oben nach unten“? Machtbesessenheit, gelebt hinter scheinheiligen „Spirit-Öko-Fassaden“? Siehe noch sogleich. Und wenn es dann in „Verlautbarungen“ innerhalb der sog. „Wahrheitsbewegung“ heißt, ein „Polsprung“ könnte durch „Gruppen“, also wenn Menschen sich zusammen täten, überstanden werden, dann ist das ebenso scheinheilig und typisch für die „Wahrheitsbewegung“. Denn diese Gruppen und Projekte existieren in der Realität bereits (s.o.), und dies teilweise seit weit über 30 Jahren. Und exakt derartige Zusammenhänge unterdrückt die „Wahrheitsbewegung“ bzw. verstellt sogar absichtlich den Blick in die Realitäten, in denen sich die Logen tatsächlich bewegen. Damit diese samt ihren Absichten und Strategien „getarnt“ bleiben (vgl. „Nachspann“) und in Ruhe über die Jahre hinweg arbeiten können, während sog. „Verschwörungstheoretiker“ sich freiwillig zum Narren machen lassen durch das vielfältige Angebot, das man ihnen durch Blogs, Videos, Bücher, Veranstaltungen und Interviews täglich bereitet. Die Menschen sollen abgelenkt sein. Jeder auf seinem Gebiet.

Selbst beobachten! Maßnahmen müssten wohl „speziell“ sein

Und daher geht eben auch das sog. „Brexit“ der sog. noch „Alten Zeit“ (s.o.) vor und beschäftigt Politik, Medien und Bevölkerung gleichermaßen. The show must go on. Und diese fast pausenlose große „Brexit-Show“ ausgerechnet heute, wo ein sog. „Polsprung“ mit möglicherweise gravierenden Folgen drohen könnte? Diesem „Zirkus“ kann man jedoch entweichen, indem man sich von diesem abschirmt, dabei allerdings gleichzeitig „die Lage“ beobachtet. Ganz abzuschalten, könnte fatal sein. Ebenso, wenn man vor Ängsten starr und negativ würde. Wie man einem möglichen Zusammenbruch des Magnetfeldes selbst standhalten könnte, weiß man noch nicht. Auch hat man selbst noch keine Konserven oder sauberes Wasser gebunkert. Ob jedoch Spontanität im sog. „Worst Case“ wirklich ausreichen sollte, steht auf einem anderen Blatt. Denn wenn Weltraumstrahlung tatsächlich auf die Erde durchdringen sollte (vgl. Focus Online; s.o.), dann benötigte es wohl einen speziellen Schutz, um das einigermaßen „sicher“ überstehen zu können. Andernfalls würde dies wohl von reinen Zufallsmomenten abhängen. Ausreichende Nahrung, Wasser und Sauerstoff müssten ebenso bedacht werden. Daher hält man es selbst auch für unverantwortlich, dass gewisse Kreise offfenbar mehr wissen und sich dadurch im Ernstfall wesentlich effektiver verhalten könnten (s.o.). Und dies sind ausgerechnet diejenigen Kreise, die das heutige gesellschaftliche und politische Chaos samt Niedergang zu verschulden haben (Logen). Und diese faseln heute in alternativen Kreisen oder innerhalb ihrer „Zukunftsprojekte“ von einer „besseren und friedlicheren Welt“ (vgl. Inschriften auf den Georgia-Guidestones), wobei es diesen Leuten doch ausschließlich um Macht über andere Menschen und die blanke Existenzsicherung geht (s.o.). Mögen sich die führenden Kreise noch so „spirituell erhaben“ geben. Machtlüsterne „Materialisten“ sind diese Leute, denen es hochnäsig nur um ihr eigenes Überleben geht. Siehe auch: Population!? Wem dient? Zu einem Sozialverhalten unter Menschen gemäß einer tatsächlich „neuen Art“: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen) und Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft und Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

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Recht auf Information

Dies ist ein hartes Thema. Wäre es besser, nichts darüber zu wissen? Wenn nichts derartiges geschähe, wäre Unkenntis vielleicht besser. Aber was wäre, wenn etwas geschähe? Wäre es in jenem Fall nicht sinnvoller, vorher etwas darüber gewusst zu haben? Und würde man dann sich selbst gerecht werden können, wenn man geschwiegen hätte, obwohl man all dies aufgesammelt hatte? Recht auf Information angesichts eines möglichen „Ernstfalls“?

Diese Frage sollte wohl zu bejahen sein. Auch wenn dies Aufgabe der Politik wäre, zumal die Medien damit nicht verantwortungsbewusst umgehen (s.o.).

Dies ist eine persönliche Gesamtschau, die recht spontan entstand und Stück für Stück ergänzt wurde. Einen Anspruch auf Vollständigkeit fordert oder erfüllt diese nicht. Der eine oder andere Hinweis könnte vielleicht für den einen oder anderen interessant sein, um diesen weiterzuverfolgen. Diese Informationen sollen zu eigenen Erwägungen anregen, da man es eben selbst nicht sicher voraussagen kann. Weitere Infos hierzu in der Rubrik „Gefahr Polsprung“.

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Nachspann: In eigener Sache, Zum Verständnis, „Entwirrung“, Selbst ist der Mensch

In eigener Sache: Es wurde bereits im letzten Beitrag mitgeteilt, dass Sauberer Himmel nicht mehr aufrechtzuerhalten ist. Allein technisch nicht. Das „Backend“ ist eine einzige „Sabotage-Qual“ (siehe die vielen Beträge hierzu), was einen effektiv behindert, die Leserinnen und Leser jedoch nicht wahrnehmen können. So läuft Sabotage heute. Zum anderen, weil der Initiator als Sponsor von Sauberer Himmel seinen Beruf wegen der „Logen-Anfeindungen“ aufgegeben hat. Ein „Schnitt“ müsste längst vollzogen sein. Langsam wird es etwas eng. Aber es drängt eben, dies alles hier noch zu schreiben. Ob es zu einem neuen Sauberer Himmel oder einem neuen Projekt kommen wird, ist noch nicht entschieden. Spenden könnten bei der Entscheidungsfindung, die jetzt ansteht, helfen. Hier auf diesem Blog gibt es alles kostenlos. Man verzichtete deshalb auf Bücher und Erfolg und bekommt stattdessen seit Jahren nur Hiebe. Aber es gibt eben kein Recht auf finanzielle Unterstützung, wie es die Vergangenheit leider deutlich gezeigt hat (mit wenigen Ausnahmen, für die man sich bedanken möchte). Auch da der Autor aufgrund seiner schwierigen Situation, die allein durch die Logen so bedingt ist – sog. „Kaltstellung eines Menschen“ wegen dessen Beharrlichkeit bei gleichzeitiger Verweigerung einer Logenzugehörgkeit -, keine Publicity betreiben und „Fans streicheln“ kann, wie es die vielen „Logen-Adjutanten“ auf ihren Gebieten tun können, auch weil diese dafür bezahlt werden. Sobald der Autor, der sich „zum Schutz“ vor Logen-Anfeindungen komplett zurückgezogen hat, wieder „Türen“ nach außen öffnen würde, drängten sich durch diese sofort wieder diese unehrlichen „Logen-Menschen“, um den Autor erneut sinnlos zu beschäftigen, subtil zu „bekämpfen“ und dadurch ablenken und steuern zu können. Auch der ehemalige Anwaltsberuf diente – bis zur Aufgabe – nur noch zu diesen Zwecken. Wenn.jemand den Autoren unterstützen möchte, damit dieser irgendwie und irgendwo weiterschreiben kann, dann bitte per altbewährter Banküberweisung und nicht per Technik. Auch wegen dieser musste der gesetzlich besonders geschützte „Freiberuf“ aufgegeben werden. Heute muss man unbeugsame Menschen nicht mehr umbringen. Man schaltet diese z.B. technisch aus, wenn diese den Logen nicht gehorchen wollen (Stichwort: „technische Abhängigkeiten“; vgl. auch Vorbemerkung bei Warum trägt…). Daran sind sogar Dienstleister beteiligt, die „auf Befehl“ einfach abschalten oder die Zugänge schließen oder andere technische Probleme vom Zaun brechen. Und dies wird einem auch noch zuvor mitgeteilt (Dienstleister selbst unkenntlich gemacht):

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die …. ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).“ Dazu permanenter „Shit-Storm“ seit Jahren, der einen über die Kommunikationswege erreicht und bei dem sich auch die Freimaurer gerne neurotisch beteiligen, um einen Zeit zu stehlen. Man steht eben auf „der Liste“ (s.o.). In diesem Shit Storm der Logen sollen auch diejenigen untergehen, die sich in guter Absicht an einen wenden, was leider funktioniert, da das Misstrauen durch die vielen negativen Erfahrungen zu groß wird, indem diese Logen-Menschen lügen, wenn sie nur ihren Mund aufmachen. Diese machtbesessenen Logen kontrollieren nahezu alles, und zerstören mutwillig „Reputation“ und „Beruf“ von Menschen, die nicht kuschen wollen. Und dies auf äußerst feige und hinterhältige Art, auf assoziale Weise sozusagen, da sich diese offen nicht mit dem Autor messen können. Stattdessen erhält man solche Mitteilungen von diesen „Tempelrittern“: „ABER SIE HABEN JA MIT ZEIT SPAß DARANN GEFUNDEN AN DIESER ZERSETZUNG“. Übersetzt heißt das, dass man nicht „weich“ geworden ist, was diese Kreise offenbar nicht kennen.

Anm.: Daran sieht man auch, dass diese Leute an ihren eigenen Mitteln scheitern können. Indem sie meinen, dass mit der Zerstörung des „Lebens“ eines Menschen dieser automatisch nachgibt und fortan funktioniert im Sinne der Logen. Und nun ist die Zerstörung da, aber das Ziel konnte nicht erreicht werden. Auch nicht durch Gewalteskalation ein Tag vor und nach dem Geburtstag. Das heißt, es wurden über Jahre hinweg nur Scherben und Probleme wie am Fließband produziert. Nur Destruktivität und nichts Positives. Und für diese Negativität stehen die Logen und damit jedes einzelne Logen-Mitglied. Diese sind ein einziger „Fluch“ für die Menschheit. Und dies bekommt diese auch immer stärker zu spüren.

Zum Verständnis: Diese Leute führen die Gesellschaft an, weil sie sich und vor allem ihre Gesinnung „geheim“ halten und äußerst kriminell und skrupellos sind (daher kuschen ja auch die Politiker und alle anderen so dermaßen). Die sog. „Mafia“ ist „nur“ ein geldwerter Teil dieser Kreise. Ebenso die angeblich allmächtigen Banker, die „nur“ Funktionalitäten dieser höheren  „Tempelritter“ sind (s.o.). Und die vielen unteren Logen, dazu gesellen sich – neben den unzähligen Freimaurern, die über die ersten Grade nicht hinauskommen – Rotarier, Lions, CVJM, Burschenschaften, Kirchen- und Sektenstrukturen etc., müssen diesen höheren Logen als „Ausführungsorgane“ blind wie Soldaten dienen in strengen Hierarchien unter strikter Führung von höhergradigen Personen, die wiederum unter der strikten Führung der höheren (fundamentalen) Logen der Aristokratie stehen (Rosenkreuzerschaft u.s.w.). Die unteren Ränge wissen dabei so gut wie nichts über das „Gesamt-System“, in das diese eingebettet sind, bzw. nur so viel, wie diese wissen müssen, um im Sinne der höheren Logen zu ticken. Da wird auch kräftig geistige Manipulation betrieben (wie in Kirchen und sog. „Sekten“). Die wahren Motive werden dabei nicht immer „nach unten“ weitergegeben. Und je höher man in diesem „Logen-System“ steigt, desto mehr erfährt man über diese und andere Dinge. Stück für Stück. Und gerade in den unteren Rängen werden wirtschaftliche oder andere Abhängigkeiten wie Reputation etc. gestrickt, aber auch „Prägungen“ geschaffen, so dass diese Leute auf diese Netzwerke angewiesen sind und sich dort einordnen (müssen), um ihre gewonnenen „Vorteile“ nicht wieder zu verlieren. Auf diese Weise funktioniert leider dieser „weltweite Wahnsinn“, der aus fundamental-religiösen Gründen so organisiert ist (vgl. Logenbruder Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“; krone.at/1861900). Die schlimme Politik ist daher kein Zufallsprodukt oder ein „Klientelismus“ (s.o.), wie viele dies heute immer noch meinen. Daher sind diese Leute auch so stolz auf ihr langgereiftes „Logen-System“, da fast niemand dahinterkommt, der nicht selbst in höherer Ebene dazugehört. Man selbst hatte dies plötzlich erkannt („Der Schein trügt, die Illusion ist perfekt“, lautete es damals). Offenbar mehr als genehm war, wie man dieser Drohung entnehmen kann. Aber nur aufgrund eigener privater und beruflicher Erfahrungen (d.h. Logenbrüder und -schwestern auf allen Seiten und in den Nischen). Und da man eben selbst weiß, wie „aktiv“ und breit aufgestellt diese Leute sind (daher steuern diese ja auch) und deren Mentalität kennenlernen musste, die Warnungen vor diesen Kreisen, die die meisten (noch) nicht erkennen können oder nur „Merkel & Co“, Banken, Konzernen u.s.w. zuordnen. Aber diese Kreise sind allumfassend angelegt. Andernfalls würde deren „System“, das diese selbst als „Spinnennetz“ bezeichnen, auch nicht funktionieren. Ebensowenig die vielen Täuschungen. Die Bevölkerungen sind denen völlig egal, wie man es ja auch deutlich an den Zuständen sieht, solange diese ausgebeutet und an der Nase herumgeführt werden können. Oder als „Kanonenfutter“ in Kriegen dienen etc.  Zitat John Lennon: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran.“ John Lennon war somit von der Mentalität und den Absichten dieser Leute ebenso „geschockt“. Diesen ist leider alles zuzutrauen (s.o.), wie es die Historie ja auch bereits gezeigt hat.

Anm.: Es gibt inzwischen sogar TV-Reportagen, in denen es um diese verborgenen „Tempelritter“ geht. Dabei fallen dann Begriffe wie Freimaurer, Rosenkreuzer, Merowinger, Heiliger Gral oder gar die „Legende“ über den Geheimbund der Prieuré de Sion. Die Geschichte um den Tempel Salomos wird aufgerissen. Alte mystische Kapellen in Schottland oder sonst wo werden dabei gezeigt mit okkulten oder möglicherweise astronomischen Symbolen. Von geheimen Vermächtnissen in Form von Schriften wird gesprochen (s.o.). Ebenso von versteckten Genealogien, die womöglich das wahre Blaublut, sozusagen den König unter den Königen bezeugten. Aber letztlich wird man allein aus diesen Sendungen nicht schlau. Jedoch werden dort auch spezielle Hinweise gegeben, die man eben „nur“ richtig deuten muss (s.o.). 

„Entwirrung“ ist angesagt: Und viele derjenigen, die heute von möglichen großen Veränderungen und einem sich anschließenden besseren und friedlicheren Zusammenleben unter Menschen faseln oder „grüne“ Projekte für eine lebenswertere Zukunft betreiben, hatten sich dieser „Lebenssabotage“ zulasten des Autors entweder angeschlossen oder diese sogar mit veranlasst oder wussten zumindest intern davon. Motiv dafür war nicht etwa eine „bessere Welt“, sondern Rache, Abstrafung, Häme, Leid, Neid, Missgunst etc., da man sich von diesen Leuten nach Kenntnis deren Logennähe und der vielen Scheinheiligkeiten abgewendet hatte (vgl. auch  Population!? Wem dient? oder Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen). Das sind keine schönen Motive. Denn wehe, wenn man diesen Leuten ihre „Maske“ vom Gesicht reißt. Dann zeigen diese vor Panik sofort ihr wahres Gesicht (Einschüchterungen, Drohungen, Stalking etc.). Sich daher bitte von diesen vielen „Logen-Menschen“, egal auf welchen Gebieten, nicht mehr „blenden“ lassen, sondern die Dinge besser selbst beobachten und eigene Schlussfolgerungen treffen (siehe auch letzte Beiträge). Noch nie war die „Verwirrung“ der Gesellschaft so groß wie heute. Und diese wird natürlich gezielt von den Logen geschürt, damit man nicht in den Kern durchblicken kann. Denn dieser ist in dieser Welt völlig eindeutig den sog. „Eingeweihten“ der höheren Logen vorbehalten (s.o.). „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998). Für die Bevölkerung gibt es daher entweder „Falschinformationen“ oder halb verschlüsselte „Botschaften“ i.S. eines Nostradamus (der in einer hohen Loge gewesen sein soll) oder nur „Bruchstücke“ zu derartigen oder vergleichbar tiefgreifenden Themen, die aufwändig zusammengefügt werden müssen (s.o.).

Der Nachspann soll verdeutlichen, dass die Gesellschaft nicht auf fremdbestimmte Hilfe hoffen sollte. Der eigene Lebensweg hat deutlich gezeigt, dass man „seine  Seele verkaufen“ muss, um eine Position innerhalb dieser Gesellschaft zugewiesen zu bekommen ab einem gewissen Wirkungsgrad oder in Gebieten, die eine wichtige oder hohe Bedeutung haben. Wie es dieses Bild als Angebot einer „Logen-Zugehörigkeit“ zeigt. „Arm und bedeutungslos“ oder „erfolgreich“. Der Ausdruck „Kuppel oder Opfertisch“ fiel. „Warum in einem leeren Wasserglas ertrinken“. „Möchtest du allein die Menschheit retten“. Dies soll heißen, dass innerhalb dieser Strukuren, die über den Staat weit hinausgehen und breit gefächert sind (s.o.), keine echte Hilfe zu erwarten ist. Je tiefer man in diese vielen Bereiche blickt, desto mehr an „Menschenfeindlichkeit“ und „Hochnäsigkeit“ findet man dort vor. Und diese sind leider der gemeinsame Kit, der die vermeintlich unterschiedlichen Lager, Ideologien und Stilrichtungen in ihren jeweiligen Kernen vereint. Dies offenbart bereits die ältere und jüngere Historie mit den zahlreichen menschenfeindlichen Kriegen, die sich sogar in Europa wieder anbahnen. „Der Mensch“ sei ein „Untier“. Deshalb auch der viele Streit und Zank (sog. „Zeitalter des Kaliyuga“). Daran sei das gesamte Übel geknüpft. Die Rolle der Logen, die seit Generationen nicht gerade Positivität oder Frieden über die sog. „profane“ Menschheit ausschütten (s.o.), auch nicht auf die Jugend (die gezielt medial „verführt“ wird), fällt natürlich bei jener „Gesinnung“ unter den Tisch bzw. verlagert sich in die Runden der stillen Kämmerlein. Daher sollte wohl gelten: Selbst ist der Mensch. Er muss sich selbst helfen. Er muss selbst klarkommen. Er sollte die Verantwortung nicht bei anderen suchen oder gar auf Hilfe warten. Viel Erfolg, gleich was auf die Menschheit zukommen mag!

Anm.: Dass „die Menschen“ per se „Untiere“ wären, lässt der Autor schon allein deshalb nicht gelten, da diese sog. „Untiere“ in der Tierwelt kaum auszumachen sind: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen). Zudem kommt es doch vor allem auf die Prägung eines Menschen an: Warum trägt … Und diese könnte in einer Gesellschaft durchaus positiver ausgestaltet sein, wenn nicht aus diversen „Machtgelüsten“ so viele Probleme und Streitigkeiten, sogar bis hin zu Kriegen, gezielt vom Zaun gebrochen würden (s.o.). Und „die Medien“ haben nun mal einen prägenden Einfluss. Und diesen nutzen diese, indem sie das gesellschaftliche Niveau „tief unter den Boden fahren“ (s.u.), im wahrsten Sinne des Wortes (dazu „passt“ die oben angesprochene „Farbenkombi“).

Wer hat einen „Vogel“?

Apropos Dohlen. „12.0o0“ wurden davon 2019 im bretonischen Bundesland Finistere „zerstört“, steht es stolz in den maurerischen Lokalblättern. Der in dem obigen Beitrag miterwähnte „Vernichtungskrieg“ gegen die „Papageien-Dohle“, der zu einer noch größeren Ausbreitung dieser Tiere durch Verteilung, heimliches und zusätzliches Brüten u.s.w. führt (Gegenstrategien der Dohlen; siehe Beitrag), hält somit an. Dabei wurden mit Zwischenüberschrift und einem ganzen Absatz Assoziationen zu Hitchcocks Horrorfilm „Die Vögel“ geweckt. Obwohl doch gerade die Dohlen als die wohl größten Künstler in den Lüften Frieden und Lebensfreude zelebrieren und – ähnlich wie Delphine – über eine hohe Sozialintelligenz verfügen. Diese macht diese Tiere zu „Überlebensgaranten“ trotz der gnadenlosen Verfolgung. Von dieser „Sozialkompetenz“ könnten Menschen sich etwas abschauen („gelebte Soziologie“). Aber der „Teufel“ ist eben in das Gewand von Menschen geschlüpft und nimmt dabei auf Grenzen keine Rücksicht. Das beweist allein die Freimaurerei, die als Schreiberling in „den Medien“ ständig ein derartiges „Zahlen- und Wortvokabular“ mit Bezug zur Mystik oder Horror benutzen muss (s.o.), als lebten deren Vertreter tiefst unterirdisch (s.o.). Bei geistigem Abstand zu „den Medien“ inkl. TV, Kino etc., womit man diese auch treffender zu deuten vermag, lässt sich darin eine wie uraufgeführte „Rocky Horror Endlos-Show“ erblicken. Und durch die Anpassung (s.o.) werden etliche Menschen Teil davon, zumindest unbewusst (siehe Warum trägt …).

Hatte Hitchcock mit „Die Vögel“ gar diese „Logen-Gruftis“ als quasi fliegende „Engel“ (Angel) der tiefgefallenen „Hölle“ (Hell) gemeint, die diese „skurrile“, fast schon „schaudrige“ Stimmung via Medien etc. gestalten und doch so mächtig stolz auf ihre großen und unersättlichen „Schwärme“ sind? Diejenigen, die der übrigen Menschheit tatsächlich auf den Köpfen „herumtanzen“ (s.o.)? Und dies im Rahmen welcher Ideologie (s.o.)? Und fast niemand bemerkt dies (s.o.)? Die Bretonen sind zudem extrem tier- und naturfeindlich eingestellt, da ihnen – wie vielen anderen Menschen auch – das natürliche Selbstbewusstsein verloren gegangen und dadurch die „Gier“ zuteil geworden ist (s.u.). Dieses nahm ihnen „Aristokratie-Paris“ mit der Eliminierung der keltischen Sprache bei gleichzeitiger Unterwerfung und „Abgaben-Sklaventum“ willentlich, auch damit dort kein Widerstand gegen diese „Einverleibung“ erwächst. Folge davon ist eine weit verbreitete „Alkohol-Sucht“ als ein Zeichen der „Unterforderung“ und des damit verbundenen fehlenden Selbstwertes. Durch Verlust der einst bei Kelten besonders stark ausgeprägten Identität. Und dieser „Seelenraub“ geschieht nicht nur in der Bretagne, sondern ist ein globales Phänomen der Gleichschaltung durch die Logen (vgl. Tahiti – Zwischen Paradies und Realität). Und wer sich selbst nicht schätzt, geht meist schlecht mit sich und anderen oder mit Natur und Tieren um. Davon können Menschen (s.o.), aber auch z.B. die Delphine ein Lied singen: Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Und die natürlichen Lebensgrundlagen insgesamt: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut. Und gerade die Bretonen zeigen auf Touristenfesten, dass sie es auch ganz anders können. Wenn diese vordergründig zuweilen harschen „Trunkenbolde“ plötzlich feingliedrige Intrumente in ihren Händen halten und damit spielen. Die Erwachsenen vollführen zusammen mit ihren Kindern in einer großen Menge Tänze und halten sich dabei geschlossen an den Händen. Mit Oma und Opa. Dabei zeigen sie ihr Geschick mit den notwendigen Fußbewegungen dazu. Also, sie können es noch und haben es nicht verlernt. Und solche Erlebnisse lassen auch hoffen.

 
 

Platons Rutenbündel der Farbe „Braun“ dominiert bis heute unser Zeitgeschehen – „Echte“ Alternativen damals wie heute weder erwünscht noch zugelassen! Aber wie steht es mit einem selbst?

Der Spiegel hat auf dem Cover seiner neuesten Ausgabe die „Katze aus dem Sack gelassen“. Dazu hätte sich Sauberer Himmel in dieser Form gar nicht getraut. Aber offenbar ist nun der Zeitpunkt gekommen, in dem nun alle von der „braunen Verschwörung“  erfahren dürfen. Und wer mit diesem „Braun“ auf der einen und „Braun“ auf der anderen Seite nicht einverstanden ist, soll in den Dschungel ziehen (vgl. Population!? Wem dient?). Dies alles sei „nur“ ein „Spiel“? Eines von gewissenlosen Menschen mit den gleichen unmoralischen Regeln für alle, und an das möglichst viele glauben und bis zum bitteren Ende – damals wie heute – unterstützen sollen? Die „widerspenstige Saat“ wurde über die Jahrhunderte hinweg ausgemerzt oder einverleibt. Man sollte sich somit nicht über die heute herrschenden politischen und religiösen (braunen) Zustände sonderlich wundern. Ebensowenig über Rache und Häme als Antriebsfedern der sog. „spirituellen Führerschaft“, die seit jeher „dunkelbraun“ gefärbt war. Diese selbsternannte „Elite“ ein einziges Klagelied? Leider ist dem so! Denn diese führt immer nur „Böses“ im Schilde. Und die Häme steht diesen Leuten dabei in ihren Gesichtern geschrieben, gleich in welchen Farben, Gewändern oder Anzügen sie daherkommen mögen. Denn eines verbindet diese Leute über alle Religionen, Weltanschauungen und sonstigen Strömungen hinweg. Und dies ist der übersteigerte Hass gegenüber den sog. „profanen Menschen“.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998) – Anm.:  Charles Leadbeater wird vor allem deshalb in diesen Kreisen so gefeiert, da er die innere Verschmelzung des sog. (Nicht)Christentums mit dem Buddhismus und anderen östlichen Lehren antrieb bzw. die Grundlagen hierfür schaffte. Anhand dessen „Lebenswerkes“ lässt sich erahnen, wie nah verbandelt die innere Ideologie von Kirchen, Religionen, sog. „Sekten“, sog. „Esoterik“ und sog. „Spiritualität“ ist. Um diesen ganz im Sinne der sog. „Meister“ verlaufenden Homogenisierungsprozess ging es auch in dem vorherigen Zitat. „Keine Angst vor Sekten“, titelte daher eine bekannte sog. spirituelle Zeitschrift. Was zusammengehört und für „die Massen“ nur an der Oberfläche getrennt war, soll sich nun wieder auch an der Oberfläche zusammenfügen. Ähnliches umschreibt das oben angesprochene Cover vom Spiegel, indem das „Braun“ – zumindest indirekt – wieder salonfähig gemacht wird, nachdem es zuvor an der Oberfläche „verteufelt“ wurde. Oder die Verschmelzung von Lidl und Bio-Marken, die tatsächlich zusammengehören und nur für die „Verbraucher“ an der Oberfläche getrennt waren.

Ähnlich verfahren „die Medien“ auch mit dem Thema „Esoterik“. Auf der einen Seite dient diese als „erklärtes Feindbild“. Und wenn man genauer hinsieht und die Symbolik kennt, spiegelt sich darin ein einziger Okkultismus (siehe auch Warum trägt…). Ohne „Hörner“ geht es heute nahezu nicht mehr. Und kaum eine Reportage über ferne Länder kommt ohne die Begriffe „Magie“; „Opfer“ und „Totenkult“ aus. Auf den Spuren der Schamanen oder Druiden, die mit der sog. „Totenwelt“ in Verbindung gestanden haben sollen. Geisterbeschwörungen werden gezeigt, damit die „Götter des Olymps“ die zürnigen Vulkane, die über die Menschen hinwegrichten, nicht ausbrechen lassen. „Gott Shiva“ in Allianz mit dem „Abgesandten der Unterwelt“. Beide zusammen – wenn irgendwie möglich – auf dem Sockel des „Totengerichtes“. Archäologen weltweit vor laufender Kamera im Einsatz zur Rettung der letzten Hinterlassenschaften der okkult-spirituellen Vorfahren. Egal, was es kosten möge, zerfallene und vermoderte Statuen wieder im neuen Glanze auferstehen zulassen. Selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler unter Verwendung von Hightech-Software in deutschen Uni-Räumen für die TOP-Museen weltweit („Around The World“).

Und Haie würden eben – einer öffentlich-rechtlichen „Tier-Doku“ zufolge –  an der Spitze der Pyramide der Hierarchie stehen und keine Auswüchse darunter dulden. „Kuppel oder Opfertisch“, als wörtliches Zitat an einen selbst (vgl. Population!? Wem dient?). Dazwischen soll es nichts geben (dürfen), was den heutigen grenz- und ideologieübergreifenden Faschismus (s.o.) ganz gut in nur drei Worten definiert.

Der heutige Faschismus ist uralt

Dieser Faschismus ist uralt. „Fasces“ nannte man die Rutenbündel, die in der Antike als Zeichen der Macht dienten. Vor allem für die sog. Liktoren, die strikt der römischen Krone untergeordnet waren. Bereits Platon hatte diesen Faschismus in Formen gegossen. Nach dessen Auffassung soll nämlich das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen), was bis heute Geltung beansprucht. Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Spezies von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Es verwundert daher nicht, dass man wie ein Jude zu Beginn unter den „Nazis“, also „rechtlos“, von gewissen Kreisen in Deutschland und Frankreich behandelt wird. Da man nicht mit „der Macht“ kooperieren möchte. Das Eigentum wird vor der Haustüre gewaltsam zertrümmert. Der Minigarten, in dem man mühevoll Blumen, Kräuter, Beeren etc. pflanzte, ist von Steinen und Scherben gepflastert, die aus Würfen resultieren. Ähnlich wie nach einer „Steinigung“ im Mittelalter. Anzeigen darf man dies in Frankreich nicht. Man würde eingebuchtet werden. Dahinter stecken fanatische Logen aus Deutschland. Diejenigen i.S. von Platon, die man jedoch mit seinen Talenten nicht unterstützen wollte. Diese können die Staaten samt deren Freimaurern wie Puppen tanzen lassen. Und diese schrieben jüngst, die „Zersetzung“ gehe weiter. Mit ihnen oder gegen sie. Ein „Daneben“ soll es nicht geben dürfen. Ein „Duell“ um die Wahrheit ist ebenso unerwünscht. „Braun“ dominiert nach wie vor unser Zeitgeschehen in allen Führungsebenen, und duldet keinen „echten“ Widerstand und erst recht keine „Alternativen“ bzw. „Lücken“; und wieder fallen fast alle Menschen darauf herein. Vor allem wegen ihrer Prägung: Warum trägt …

„Entweder mit uns oder gegen uns!“

Wie engmaschig das Netz dieser „Seelenverkäufer“ ist, dürfte aufzeigen, dass man selbst auch darin gelandet war, obwohl man gegen „die Macht“ angetreten war. Aber es gibt eben keine „Lücken“. Diese werden nur als Auffangbecken für Unzufriedene suggeriert. Und selbst sog. „Aussteiger“, die das alles hinter sich lassen wollten, trifft es, indem diese z.B. als „Arbeitssklaven“ einem der gut getarnten „Ökoprojekte“ dieser „Macht-Kreise“ dienen. Oder ein junger deutscher Aussteiger, dem von der sog. „Lichtbewegung“ eingeflösst wurde, jeder könne ohne Nahrung und Wasser überleben. Er starb daran, da dies der Körper bei den harten Belastungen im Urwald nicht lange ausgehalten hatte. Mögen viele dieser Leute noch so maschinell grinsen. Ihr wahres Gesicht wird man ab dem Zeitpunkt erleben, in dem man ihnen die Masken vom Gesicht reißt (siehe zur „Steinigung“ oben). Und man hatte nicht etwa für Monsanto gearbeitet, sondern für Menschen und Gruppierungen, die behauptet hatten, etwas „Gutes“ bewegen zu wollen. Aber außer Rache, Häme und Boshaftigkeit ist da plötzlich nichts anderes mehr gewesen. Diese Leute und Gruppen leben von ihren Masken. Deren „Outing“, also dass jene auch zur Macht gehören, hätte das Scheitern dieser Menschen und deren Gruppen und Projekte zur Folge. Die oben angesprochene „Engmaschigkeit“ dieser Netze würde bei Transparenz verloren gehen.

„Gewalt“, die herbeigeschworen wird?

Ebenso fiel auf, wie ein sog. „Gewaltforscher“ in einem Interview mit SPIEGEL ON LINE die Gewalt in Deutschland und Europa praktisch „herbeigeschworen“ hatte. Die sog.  „Gelbwesten“ in Frankreich werden ersichtlich instrumentalisiert, um Gewalt auf den Straßen säen zu können. Noch sind das die Vetreter der institutionell organisierten „Chaoten“, die man auch „Schwarzer Block“ nennt. Darunter sog. „Hooligans“, denen in der Öffentlichkeit etliche Reportagen gewidmet werden (wohl damit diese „Zulauf“ erhalten, ähnlich wie bei den „Hells Angels“ etc.). Die sog. „Immigranten“ aus Nordafrika in den Armenvierteln von Paris, die – theoretisch – wohl allein mengenmäßig das größte „Gewaltpotential“ auf den Straßen darstellen könnten, sind noch nicht in kollektiver Weise darauf „abgesprungen“ und verhielten sich bisher ruhig. Das sollte für alle Bevölkerungsteile gelten, auch in Deutschland. Denn Gewalt und Faulbrand zwischen Menschen ist „von oben“ erwünscht, da es zum „Gesamtkonzept“ dazugehört. Und die wahren „Täter“ lobpreisen dabei, den „Schutz der Bevölkerungen“ vor Gewalt darzustellen. Die Devise lautet daher: Friedlich bleiben!

Damit das Zitat von Soros, „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at/1861900), nicht wahrhaftig wird. Natürlich wussten unsere scheinheiligen religiösen und politischen Führer, dass deren Politik zu einem „Rechtsruck“ in Europa führen würde. Und diese Täter stellen sich nun als Beschützer oder gar als „Opfer“ hin. Dieser „Rechtsruck“ war erwünschtes Ziel. Und in der Vergangenheit war ein solch politisch organisierter „Verdruss“ der Menschen stets gleichbedeutend mit dem Beginn von Kriegen in Europa. Siehe auch Warum trägt …(mit Lösungsansätzen, um sich selbst von belastenden Prägungen, darunter auch Ängste, zu befreien).

 USA mit Schaltzentrale namens „Euro-Orientale“?

Während somit die Europäer nach dem Zweiten Weltkrieg ständig über den Teich zu den USA blickten, da diese die „große Weltmacht“ seien, oder nach Russland zum sog. „Gegengewicht“, baute die tatsächlich herrschende Aristokratie ihr politisches und gesellschaftliches System über Brüssel, UN und die sog. „Globalisierung“ massiv aus. Das Ergebnis sehen wir heute überdrastisch. Und bis heute haben sich dies nur die wenigsten Menschen in Europa verinnerlicht. „Napoleon lebt“! Zumindest dessen „Geist“. Dies hatte sogar das Bundesverfassungsgericht in seiner napoleonisch-geprägten „hohen Würde“ so entschieden. „Logen-Euro-Orientale“ besitzt die uneingeschränkte Macht. Hatten wir das nicht längst geschrieben? Auch dass der Vatikan als offizieller Repräsentant des heutigen Caesarentums in Europa sitzt und nicht in den USA, deren Regierungsviertel nach römischen Vorbild erschaffen wurden. Uralte Aristokratie spinnt streng hierarchisch die Fäden, während die Bevölkerungen nahezu „blind“ dienen (vgl. Population!? Wem dient?). Teile davon nennt man heute „Neuen Adel“. Auch weil er so diszipliniert und unauffällig ist. Füllt wichtige Positionen in Politik, Medien, Wirtschaft, Gesellschaft und Glauben. Aufgrund starker familiärer Prägungen, die auch meist mit dem „Bruch der Persönlichkeit“ einhergehen, können die tonangebenden „Logen-Menschen“ keine Gefühle für die Bevölkerungen empfinden. Echte Liebe ist diesen fremd, da jene diese seit Kindesalter weder kennen noch zulassen können bzw. dürfen (Stichwort „Monarch-Sklaven“). Die Folge davon ist Hass als Form der unterdrückten Liebe. Hass gegen sich selbst und gegenüber anderen. Die Heirat ist dort meist nur funktional bedingt. Und zumindest von der internationalen Bruderschaft Opus Dei aus Rom weiß man, dass diese eine Art von Selbstkasteiung praktizieren, um körperliches Leid und seelische Schmerzen empfinden zu können. Jenes wünschen diese auch anderen. Auf Mitleid dieser fundamentalen Kreise, die hinter der Oberfläche der vermeintlich unterschiedlichen Blöcke stehen, sollte man daher nicht hoffen. Hier sprechen eigene Erfahrungen mit solchen Menschen. Und man muss erst einmal dahinter kommen, was diese Leute tatsächlich antreibt.

Leben als ein Akt der „Buße“?

Das Leben soll somit nach Auffassung dieser fundamentalen Machtkreise einer einzigen „Buße“ gleichen. Im Kleinen wie im Großen. Im Kleinen soll man keinen Spaß an seinem eigenen Garten besitzen dürfen (s.o.). Ein Leben in der Bretagne wird einem nicht gegönnt. Und auch in Deutschland wurde stets Unheil vom Zaun gebrochen, wenn das Leben gerade besonders gut „floss“. Zerstörung von Freude und Leben durch Menschen und Gruppen, die andere an sich binden, indem sie genau das Gegenteil mimen. „Tue Buße“, dröhnt es, obwohl man niemals einer religiösen, esoterischen oder sprirituellen Vereinigung beigetreten war. Mitgliedschaft in Logen ist ungeschriebene Pflicht (andernfalls Zersetzung; s.o.) und Ursache des organisierten Übels über alle „Stilrichtungen“ hinweg.

Dieses Bild stammt von einer Loge und enthält das Angebot, als Rechtsanwalt geldmäßig erfolgreich zu werden, wenn man ein „Logenbruder“ würde und für Logenführer „Buße täte“. Dieses Bild kommt einer geistigen Demütigung gleich. Die Verweigerung führte zu einem „Rachefeldzug“ sondergleichen, so dass der Beruf des Rechtsanwaltes – nach Versuchen des Aufrechterhaltens durch Auslandsaufenthalte – aufgegeben werden musste. Ohne Existenz ist man jetzt nicht mehr greifbar für diese Leute (daher nun Gewalt; s.o.). Aber die „Köpfe“ der Logen sind nicht besonders intelligent. Denn Machtgeilheit und kriminelle Gepflogenheiten fördern nicht unbedingt den IQ. Diesen holen sich diese dazu. Nähren sich von dem Können anderer Menschen, die sie dabei beugen und zu willenlosen Marionetten machen. Und ganz offensichtlich sind es diese Leute nicht gewohnt, Menschen nicht für ihre Zwecke einspannen zu können, wie der vorliegende Fall es zeigen dürfte. Auch Logen stoßen somit an Grenzen, wenn man als Mensch zu selbstbestimmt ist und sich auch nicht „verführen“ lässt und seinen Existenzverlust aus Gewissensgründen hinnimmt.

Im Großen gilt das mit „der Buße“ jedoch auch. Denn die Bevölkerungen erhalten eine Ohrfeige nach der anderen und verfügen über keine Möglichkeiten, sich gegen dieses viele Unrecht zu wehren. Schritt für Schritt wurde eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen geschaffen, die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136; Zitat von Jean Claude Juncker)

Das Stichwort des oben genannten Gewaltforschers war hierzu „Wutbürger“. Also das Anstauen von großer Wut ohne Ablässe durch Zwischenventile. Viele schalten auch ab. Andere lehnen sich auf, reiben sich an Institutionen und werden schließlich ruiniert oder gar „einkassiert“. Andere schließen sich den „braunen“ Chaoten an oder den Linken oder der AfD. Die Mitte löst sich langsam auf. Auch das wurde hier längst beschrieben. Der Fanatismus soll seine Kreise ziehen. Daher gilt es, sich von diesem nicht beeindrucken zu lassen und für Frieden und Gerechtigkeit einzustehen. Aber auf echte und ehrliche Weise, und nicht unecht, wie es öffentlich derweil geschieht.

Wie geht man mit Gewalt um?

Auch wenn die Grundstimmung in Mitteleuropa eher angespannt und etwas aggressiv ist, so entsteht dennoch der Eindruck, dass die Mehrheit der Menschen kein Interesse an „Gewalteskalationen“ hat. Dennoch könnten diese eintreten, da sich in diesem Fall die friedlichen Menschen wohl eher zurückziehen würden, während die gewaltbereiten Menschen und deren Trittbrettfahrer in den Straßen wüten könnten, ähnlich wie in Paris (s.o.). Feige, wie diese sind, in Gruppen, was diese gefährlich macht. Und daher sollte man stets ein offenes Auge für Gefahren haben und diese bereits erkennen, bevor sie sich zusammenbrauen. Und zumeist sieht man es Menschen an, ob sie gewaltbereit sind. Und diesen sollte man aus dem Weg gehen. Dabei stellt sich jedoch die Frage, inwieweit man Menschen hilft, die Opfer von Gewalt werden. Greift man ein, bringt man sich selbst in Gefahr. Viele Menschen sehen meist nur zu oder laufen weg, da sie Angst haben. Daher sollte man mit sich selbst im Klaren sein, wie man mit Gewaltsituationen zurecht kommt und was man sich zutraut, um Gewalt von sich oder anderen abzuwenden. Es kann jedoch Situationen geben, da wird das nicht möglich sein, weil die Eskalation zu weit fortgeschritten und jedwede Vernunft erloschen ist. Sich darüber Gedanken zu machen, wie man sich bei derartigen Geschehen auf der Straße verhalten würde, könnte nicht schaden und ist wohl besser als mental völlig unvorbereitet zu sein. Und diese Ausführungen haben Anlass. Allein das Verhalten der Medien ist bezeichnend (s.o.). Und in einer Reportage von „Spiegel TV“ wurde berichtet, wie die Polizei durch Großmaßnahmen versucht hat, in gewissen Stadtbezirken einer deutschen Großstadt wieder „Recht und Ordnung“ (Zitat) herzustellen. Und in direkter Antwort darauf wurde jemand von der Straße ausgerechnet mit den Worten zitiert: „Dieser Zug sei längst abgefahren“. Also für die Polizei. Und genau dies sind Aussagen, die man ernst nehmen könnte. Auch da diese von den Medien ins „Licht“ gerückt werden, um die „Hemmschwelle“ derartiger Gruppierungen gegenüber der Polizei zu senken und Eskalationen voranzutreiben. Ähnlich wie durch das Interview mit dem Gewaltforscher bei Spiegel Online (s.o.), während das bereits eingangs angesprochene Cover von der Printausgabe derartige Eskalationen abbildet. Und das auch noch mit loderndem Hakenkreuz.

Innere Freiheit oder „geistiges Korsett“?

Aber vielleicht gehen dadurch nun einigen Menschen die Augen auf. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Die Medien kündigen dies bereits an (s.o.). Der „braune Geist“ konnte sich somit tarnen. Also nicht nur auf die Oberfläche blicken, sondern auch einmal darunter. Und was man dort findet, gleicht sich in der Regel. An dieser Gleichschaltung wurde lange gearbeitet. Diese hat zu den heutigen Zuständen geführt. Dies zu erkennen, ist wohl der erste Schritt, um aus diesem „geistigen Korsett“ erfolgreich gelangen zu können (siehe auch Warum trägt …. und Population!? Wem dient?).

Denn eine Rettung durch die Vernunft der „Anführer“ wird es nicht geben. Viele mögen das nicht verstehen. Warum dieser mögliche Albtraum i.S. von Soros (s.o.)? Warum diese weltweite Zerstörung? Diese vielen Kriege und Konflikte? Der Hunger? Die Armut? Die rigorose Umweltzerstörung: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug.  „Sinking willingly“? Warum? Man könnte „dieses Moloch nicht aufhalten“. Niemand hätte „dem luziferischen Treiben etwas Wirkungsvolles entgegenzusetzen“. Es gehöre „zum Leben unseres Planeten, dass die Zeitalter wechseln“. Im „Zeitalter des Kali“ („Zeitalter des Streites“) hätte „das Luziferische seine Aufgabe wegen des Wechsels“. Mit diesen Worten, die Leid und Zerstörung rechtfertigen sollen, sollte man selbst davon überzeugt werden, die heutigen Zustände zu akzeptieren. Daraus wird ersichtlich, dass innerhalb der führenden Kreise nur ein einziger „Geist“ herrscht, nämlich der oben beschriebene („Braun“). Aus diesen Kreisen wird sich daher niemand gegen das „Sinking willingly“ aufbäumen. Und andere „dürfen“ dies auch nicht, zumindest nicht auf echte Weise, ansonsten geraten diese in das „Kreuzfeuer“ dieser scheinheiligen Kreise (s.o.), die sowohl „Gut“ als auch „Böse“ mimen (s.o. zur Engmaschigkeit dieses „Netzes“). Und diese Täuschung findet sich wieder im „Yin und Yang“. Dieses sei wie ein Rad zu verstehen, das sich drehe und seine Bedeutung periodisch wechsele. In einem „guten Zeitalter“ sei „das Böse“ nur ein kleiner schwarzer Punkt, aber es bliebe erhalten. In dem sog. „bösen Zeitalter“, also wie z.B. gestern und heute, bliebe hingegen „das Gute“ als kleiner weißer Punkt bestehen. Und so drehe sich dieses Rad über die Jahrtausende hinweg. Und wenn die Fürsten dieses Trübsals (s.o.) nicht gestorben sind, „spielen“ diese das „Gut“ und „Böse“ auch noch morgen.

In eigener Sache

Als man selbst dieses Bild vor ca. einem Jahr postete, war einem klar, dass eine Integration in der Bretagne nicht zugelassen wird. Man verließ zu dieser Zeit einen bretonischen Ort, der über 20 Jahre als Rückzugspunkt diente. Um dort Problemen mit hiesigen Freimaurern, die den deutschen Logen wie Marionetten dienen, aus dem Weg zu gehen. Man bezog eine Miniwohnung, um dort „zu verharren“ und diese Zeit zum Schreiben hier auf diesem Blog zu nutzen. Es hatte jedoch nicht lange gedauert, und die Logen trugen ihre Destruktivität und sogar Gewalt auch an diesen Ort (s.o.). Wehren dürfe man sich nicht. Man müsse sich somit von überall vertreiben lassen, wo man sein Zelt aufschlägt, und wenn es noch so bescheiden ist. Man kann daher gegenwärtig nicht ausschließen, alles auflösen zu müssen. Nach der Kanzlei auch Sauberer Himmel. Der Server wurde bereits gekündigt. Auch weil man dort keinen echten Rückhalt hat. Ob es zu einem neuen „Sauberer Himmel“ oder einem anderen Projekt kommen wird, ist noch nicht entschieden, da die Situation so prekär ist. Und gleich was man tut, es wird nicht toleriert und sofort werden Probleme inszeniert. Und dies von Menschen, mit denen man Zeit verbracht hatte. Aber schämen können sich diese „Logen-Leute“ nicht. Wo keine Scham (s.o.), dort auch kein schlechtes Gewissen. Diese Leute können froh sein, dass man sich nicht gegen diese persönlich gewehrt hat. Dazu müsste man sich auf dieses niedrige und kriminelle „Logen-Niveau“ herabbegeben. Jedoch möchte man mit diesen Leuten nichts zu tun haben. Aber das kapieren diese nicht.

Bezeichnend ist, dass diese Logen auch ihre eigenen Leute anlügen. Also nicht nur diejenigen, die nicht dazugehören. Wilde Lügen wurden den Franzosen erzählt, damit diese die „Vertreibung“ vorantreiben. Je höher man in diesen Kreisen blickt, desto mehr wird gelogen. Aber wo keine Scham, dort auch kein schlechtes Gewissen (s.o.). Und notorisches lügen, und dabei grinsen, ist dort in diesen Kreisen „normal“. Daher fallen ja auch die meisten Menschen auf diese „Masken-Kreise“ herein (s.o.), so wie man selbst über Jahre auch. Bis zur Erkenntnis. Denn irgendwann reimen sich diese vielen Lügen nicht mehr und es kommt der Zeitpunkt, in dem man diesen nicht mehr glauben mag. Zudem stellte man sich bereits lange zuvor die Frage, warum diese Leute sich überhaupt „engagieren“, wenn diese doch den sog. „profanen Menschen“ so sehr hassen (Zitat: „Was willst du mit dem scheiß Mainstream“, also mit Menschen, an die sich Sauberer Himmel allgemein wendet, ohne dabei in „brauner Manier“ auszusortieren). Und genau dieses Motiv, also warum sich diese Leute engagieren, wird leider viel zu wenig hinterfragt. Dabei kann man doch erkennen, wie emotionslos diese Leute sind und in welchem Trott diese ihr alltägliches Pflichtprogramm für die Logen, gleich auf welchem Gebiet, herunterspulen. Man selbst war auf vielen Gebieten aktiv. Und überall bilden diese Leute den Rahmen, in den sich die „Gutgläubigen“ einfügen sollen, um diese kontrollieren und steuern zu können (Stichwort: „Teilen, binden und herrschen“). Daher diese strikte Trennung zwischen den einzelnen „Ideologien“ bzw. „Lagern“. Damit kein echter und geschlossener „Widerstand“ oder Alternativen erwachsen können.

Das Positive daran ist, dass einem dadurch Last von den Schultern gefallen ist. Man wollte etwas Wesentliches verändern. Dafür war man angetreten und hatte sich mit seiner Meinung und seinem Tun weit aus dem Fenster gelehnt. Hierzu hatte man einen langen und mühsameren Weg mit dem Verzicht auf eine geldwerte Karriere in Kauf genommen. Mit vermeintlichen „Mitstreitern“ auf unterschiedlichen Gebieten, die sich jedoch plötzlich feldübergreifend als „Feinde“ mitten im „Feindesland“ präsentiert hatten. „Logen-Adjutanten“, was diese mit „der Macht“ glatt vereint. Und diese waren über viele Jahre derart unehrlich gewesen, auch in privaten Bereichen, dass man dieses Maß an Unehrlichkeit erst einmal begreifen und lange verarbeiten musste, weil dieses für einen selbst komplett neu war. Und nun weiß man bzw. man hat es am eigenen Leib erfahren und spüren können, warum wesentliche Veränderungen in eine positivere Richtung nicht möglich sind – trotz der vielen Absichtserklärungen, die überall ertönen. Und dass man ganz beseitigt werden würde, wenn man noch mehr täte als bisher. Man kann somit für sich selbst sagen, man hat für die Öffentlichkeit alles getan angesichts der eigenen bescheidenen Möglichkeiten. Mehr ging nicht. Und das nimmt diese Last, die ein Leben lang auf den Schultern drückte. Da man bereits als Kind klar erkannt hatte, dass diese Welt im Argen liegt. Und seitdem ist es – trotz der vielen vermeintichen Initiativen – nicht gerade besser geworden, höchst gelinde gesagt. Und dies hat einen ganz speziellen Grund (s.o.), den man erst einmal selbst herausfinden musste.

Befreiende Wirkung

Es sollte auch für andere befreiend wirken können, anzuerkennen, dass nahezu die gesamte Gesellschaft gezielt verschaukelt worden ist. Allein schon finanziell, indem den Menschen Lasten abverlangt werden, die diese nicht mehr stemmen können. Alles dreht sich um die Kohle, da eben alles so teuer geworden ist. Zudem können sich dadurch nur noch die Kapitalisten durchsetzen, was zu einer rigoros unausgewogenen und geistig verkommenen „Wirtschaft“ geführt hat – einhergehend mit vielen überteuerten Abhängigkeiten der Bevölkerungen. Dazu deren „Gleichschaltung“ durch die Medien, was nicht nur deren Meinungen, sondern gar deren Äußeres im globalen Ausmaß betrifft. Der Maßstab für das eigene Leben wird von Außen suggeriert. Danach richten sich die allermeisten Menschen, da sie meinen, dass sie andernfalls keine Anerkennung erhalten würden. Letztlich fehlt es somit vielen Menschen an einem echten inneren Selbstvertrauen. Dadurch suchen diese die äußere und innere Anpassung, um nicht „aus der Reihe“ zu fallen. Und dies wiederum macht die sog. „Massen“ leicht steuerbar und verführbar. Zudem konnte die neue Generation über die technischen „Errungenschaften“ nahezu komplett an ihre Displays gebunden werden, was zu einer sehr unruhigen Lebensweise mit nur kurzen Aufmerksamkeitsspannen geführt hat. Zudem werden dadurch wesentliche Gefühle verdrängt und bleiben unaufgeräumt.

Auf allen Ebenen wurde somit „organisiert“, dass die Menschen steuerbar sind, auch über wirtschaftliche und gesellschaftliche Abhängigkeiten, und zudem so gut wie über keine Möglichkeiten verfügen, selbst wenn jene wollten, sich gegen diese vielen Ungerechtigkeiten zu wehren (s.o.). Und all jenes wird man immer deutlicher erkennen, indem man selbst aus diesen Illusionen aussteigt. Ein schärferer Blick könnte jedenfalls nicht schaden. Und eben die Erkenntnis, dass das Glück innen zu suchen ist, da es Frustrationen mit sich bringen könnte, dies dauerhaft im Äußeren zu erwarten. Und dazu sollte es wohl auch gehören, nicht vor sich selbst wegzulaufen, um sich selbst richtig kennenlernen und seine eigenen Gefühle sortieren zu können. Und dies wiederum befreit den Verstand und „entschärft“ sinnlose oder gar blockierende „Gedanken-Highways“ (siehe hierzu auch die Umsetzungstipps in Warum trägt …. ). Würde man daran selbst nicht ebenso arbeiten, was wäre dann angesichts dieser Attacken jener nimmersatten „Plagegeister“? Jener „Gespenster“, die ihre eigene Gesinnung nicht nur zu Tage, sondern selbst in der Finsternis vor anderen verstecken. Diese sog. „Ritter der Neuzeit“. Diejenigen, die aus Angst vor der Bevölkerung ihre weiblichen und männlichen Knappen ganz oder halb verschleiert zum Streiten und Ergattern schicken. Diesen standzuhalten bzw. nicht auf deren vielen „faulen Eier“ hereinzufallen, wie anders sollte da die Devise für die übrigen Menschen sein?!

Hollywood bildet hin und wieder nicht nur Realitäten ab. Sondern es offenbart auch die tiefe Sehnsucht dieser „Ritter“ nach einer guten menschlichen Macht, die ihnen als Polarität dienen könnte (siehe auch zum sog. „Yin und Yang“ oben). Dieser Hollywoodcharakter entfällt jedoch in der Praxis gänzlich, da es realiter nur um Machterhalt und deren Ausbau geht. Jedwede hierzu entgegestehende Absicht könnte dies verhindern oder erschweren. Und auch Politiker und sonstige „Führungsleute“, darunter sogar ein Vorbild unter Bank-Managern, die etwas „Gutes“ bewirken wollten, kamen damit nicht durch oder erlitten gar ein recht unschönes Schicksal, während ihnen keine sog. „gute Macht“ in Menschenform zu Hilfe eilte. Und dies bestätigt ebenso, was oben aus eigenen Erfahrungen heraus geschrieben wurde. Das sog. „Gute“ wird auch kaum in menschlichen Machtstrukturen zu erblicken sein, sondern in den Menschen selbst, die ihr Leben gestalten, ohne dabei sich und anderen körperlichen oder seelischen Schaden zuzufügen.

 
 

Population!? Wem dient?

Damen und Herren Herrscher, wie herrlich, dass auch wir da sind.
Aus dem Lohn der Hilflosen und Armen schuft ihr ein Imperium,
an dessen Mauern eure Untertanen hoffnungslos sich nun beklagen.
Gegen Himmel blickt das Werk eurer Finger vor Sternen und Mond.
Und am Boden sprießen Verwerfungen und Unglücke herbei.

Was ist der Mensch nicht wert, dass ihr euch so wenig um ihn schert?
Was ist das Kind nicht wert, dass ihr es ebenso wenig verehrt?
Ihr habt ihnen doch die Würde nicht gegeben!
Mit Adel und Glanz habt ihr sie dieser beraubt.

Und nun? Der Adel verpflichtet euch wohl.
Tadelnd stellt ihr euch deshalb über das Volk.
Bringt dieses zum Wanken wie ein starker Wind.
Wie herrlich, dass auch wir da sind.

Damen und Herren Herrscher, wie „ehrlich“ ihr doch seid!
Erziehung gebietet, Erkenntnis in Ewigkeit unter euch zu brüten?
Recht zu verdrehen? Dabei zu führen Böses im verkehrten Schilde?
Streit vom Zaune zu brechen und seht das Unglück voraus?
Schwelgt ihr euch denn in Sicherheit?

Welch ein Schleier von Kranz,
denn wer soll all diese Folgen tragen?
Lasst sie bewusst ins Ungewisse traben?
Ehrlich und arm oder verlogen und krumm?
Sklave oder Machthaber? Und nun?

Wer kehrt nicht zurück, wenn er sich verläuft?
Wer ändert nicht, wenn er sich verwickelt?
Wer steht nicht auf, wenn er danieder fällt?
Halten am Bequemen wie in einem Sattel?
Ab mit dem Hengst? Der wohin stürmt?

Sehen und hören und einkehren wollen?
Was bin ich mir selbst schuldig?
Was habe ich mir selbst getan?
Was habe ich anderen getan?

Selbsterkenntnis als Floß?
Bloß für wen?
Sich selbst?
Wem dient?

Am Anfang soll das Licht gewesen sein?
Oder war es Neugier, die davon zeugte?
Welch Leichtigkeit des rührseligen Scheins.
Wie trügerisch die Finsternis doch leuchtet.
Wie laut deren Gegrunze, den Geängstigten zu Schmach.
Erzählet daher die frohe Kunde, dass es im Herzen begann.                                                   

„Kuppel oder Opfertisch“, stöhnen die Götter der „Erleuchtung“.
Als hätte die Hölle sämtliche Gestirne der Erde verschluckt.
„In den Dschungel ziehen“ müsste man, wenn dieses „Spiel“ nicht gefiele.
Dennoch tappen sie wie Blinde hinterher. Wissen nicht, worüber sie fielen.
„Kuppel oder Opfertisch“. Ein und dieselbe Hürde der zürnenden Qual.
Wer sich entscheidet, hat die Verantwortung der eigenen Wahl.                                     

 

Licht als Schatten seiner selbst

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Grundfeste entblößen bis auf Fels?
Sinnvollste Erkenntnis? Wie denn das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Fern fiel es! Tief! Wer kann’s richten?
Also, was soll dieser Satz?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Natürlich, vieles blieb unbestellt!
Gewiss noch bitterer als das?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Übersah darin die übelriechenden Stricke?
Die Absicht dem Fürsten kriechen zu Füßen?

Man sei ein Schatten seiner selbst?
Siehe da, mit wem man speist und tafelt!
Wem man Zeit und Arbeit schenkt!
Und wie war das mit der Liebe?

Erkennt dabei das eigene Taumeln nicht?
Taube Gewissheit? Oder gar Blindheit?
Führt diese Torheit nun zum Fall?

Entsetzen machte sich breit!
Denn was würde bleiben?
Wenn Steine unaufhörlich schreien!

Reine Seelenverkäufer am Werk?
Frevel in scheinbar gefüllten Leeren?
Worte, die nur schwefeln und feuern?

Ehrlichkeit und Treue als Illusion?
Denn weit offen sprießen die Türen zur Finsternis!
Mies verborgen im Schattendasein des trüben Lichts!

Sodom und Gomorra zum Narren?
Grau und armselig war es dort gewesen!
Aber rührend dafür der einzige Rat!
Jener, der rettend strikt vom Herzen brach!

 

Lodernde Feuer?

Leben sollen zerflattern wie Geister in der Luft?
Durch trügerische Worte, mit zügellosen Taten!
Üppiges Festhalten am Tod als eisernen Getreuen?
Habt ihr jenes in eurem Starrsinn gar erst vollbracht?
Nahmt dem Volk damit die Hoffnung auf alles?
Arglistige Seelen wohnen in eurem erschlafften Leib!
Rühmt euch doch glatt, Architekten vor dem Herrn zu sein!
Doch durch wessen Neid ist das Elend in diese Welt gelangt?
Sehntet euch nach dieser und schlosset mit ihm einen Bund!
Keine Wiese bliebe von eurem unheiligen Überdruss verschont?
Nähme man euch zum Vorbild, überkäme einen Feigheit und Not!
Preis lass sein! Denn Lohn ist, vom Richtigen umsorgt zu sein!                                         Autor: Dominik Storr

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Anm.: Der Titel „Lodernde Feuer?“ entstand im Zuge der Sichtung des „urfackelnden“ Covers der neuen, wohl historischen Ausgabe des Spiegels.

 
 

„Der Terror erreicht das Paradies“

Unser Beileid geht nach Neuseeland zu allen Hinterbliebenen und allen anderen Menschen, die jetzt deshalb Schmerzen und Trauer empfinden.

Die weltweite Reaktion der gleichgeschalteten Medien lässt wohl das Motiv hinter dieser Tat recht schnell erahnen. „Der Terror erreicht das Paradies“, lautet es unter anderem. Auch das lässt tief blicken. So lautet nämlich die Agenda. Eine „Atmosphäre der Angst“ hätte der Täter erzeugen wollen nach eigenen Aussagen. Wem dient diese „Atmosphäre der Angst“? Wer steckt allgemein hinter Extremismus? Links wie Rechts! Und wer behauptet, dass er uns vor Extremismus schützen möchte? Ist das der Gärtner oder der Bock?

Und was soll ausgerechnet dieses Bild dazu?

All diese Fragen helfen den Hinterbliebenen und Überlebenden in diesem schweren Moment nicht weiter. Aber die Menschen müssen sich insgesamt Gedanken machen, wie lange sie den Tausenden von Lügen noch Glauben schenken wollen. Und auch darüber, wie oft sie noch das TV anklicken oder ins Kino gehen wollen, um solche Grausamkeiten mit Waffen verfilmt zu sehen. Auch der gesellschaftliche „Hang“ zu Krimis etc., die nicht ohne Opfer und Täter sind, ist nicht zu übersehen. Ebensowenig wie die „Zuneigung“ angstauslösendem „Horror“ gegenüber.

Europa ist bis heute nicht mental aus den Weltkriegen herausgekommen. Warum trägt …  Auch nicht aus der Kirchentyrannei. Deshalb dieser „Trott“ und diese „Unterwürfigkeit“ der Menschen. Andere Länder und Kontinente hatte es ebenfalls in ihrer Geschichte schwer erwischt. Und nun wird dort diese Prägung geschürt, wo sie noch nicht so stark vorhanden war, und wo es zuvor noch sehr friedlich zuging. Der politisch und religiös heißersehnte und seit Jahren von allen Parteien eifrig erarbeitete Flächenbrand soll nicht „nur“ lokal oder national sein, oder ausschließlich Europa, Arabien und Israel treffen, sondern möglichst global sich gestalten. Die Menschen sollen das überall spüren, so dass es auch in dieser Welt keine wirklichen Schlupflöcher mehr gibt. Also kein Entrinnen, wie die religiösen Machthaber es wünschen (= „Der Terror erreicht das Paradies“; s.o.). Der enge, starre und menschenverachtende „Glaube“ unserer Machthaber gibt dies leider so vor. Und ebenso der Name der betroffenen Stadt in Neuseeland spricht Bände (siehe auch letzte Beiträge).

Anm.: Der fundamentale „Kern“ bzw. gemeinsame Nenner, den diese Macht-Kreise in den jeweiligen Religionen sehen, besteht schon lange. Durch zielstrebige Arbeit konnte dieser auf alle etablierten Weltanschauungen und sonstigen Strömungen ausgedehnt werden: Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchteten sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage, 1998)  Unter „wachen“ verstehen diese Leute – angesichts der destabilen weltweiten Lagen – wohl , über andere Menschen, also  „den Rest“ sozusagen, zu „richten“. Aber „frei“ sind diese vorgeblich „Erhobenen“ gewiss nicht, da sie an ihre starre Ideologie durch starke Prägungen gebunden sind (s.u.). Wesentlich stärker als die meisten Gläubigen, die diesen Religionen innerhalb deren offiziellen Rahmen angehören. Es gibt somit bei den jeweiligen Religionen und Weltanschaungen einen offiziellen und einen inneren Rahmen. Letzterer eröffnet sich erst im Wege der sog. (stufenweisen) „Einweihung“, was relativ wenigen Menschen vorbehalten bleibt. Diese sog. „Eingeweihten“ lenken innerhalb dieser hohen Hierarchien, an welche die jeweiligen Machtgerüste geknüpft sind, die Geschicke der Menschheit mit diesen überwiegend katastrophalen Folgen.

Und diese fürchterliche Tat könnte Auswirkungen haben und ein Motiv darstellen für ähnliche Taten, auch an sog. „Christen“. Augen aufmachen, denn dieses und ähnliches kann heute überall passieren. Denken wir an das Zitat von Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (krone.at/1861900). Und wenn die Sirenen kommen, ist es meist zu spät, wie dieser schlimme Fall in Neuseeland gezeigt hat.

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Anm.: Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Die Ereignisse vollziehen sich jetzt relativ schnell. Siehe hierzu auch letzter Beitrag. Sauberer Himmel hatte zu Beginn dieses Jahres auf diese Möglichkeit hingewiesen. Denn die Ideologie dieser Machtkreise wurde von Sauberer Himmel studiert, um besser Bescheid zu wissen. Allerdings „bindet“ das auch, da man mit diesem speziellen Wissen und den vielen eigenen Erfahrungen mit diesen Machtkreisen andere vor diesen warnen „muss“ (deshalb auch dieser permanente Einsatz auf diesem Blog inkl. non-profit, um möglichst viele Menschen damit zu erreichen). Und die zweite Möglichkeit wäre, dass sich das noch etwas länger hinsteigert. Allerdings dann wohl mit einer Zuspitzung, die unseren Körper und Geist noch enger schnallen lassen würde, so dass in beiden Fällen spätestens ab jetzt die Zeit genutzt werden sollte (siehe letzte Beiträge).

Anm.: Ganz aktuell auch noch Flammen in Paris. Sauberer Himmel hatte bereits vor Monaten geschrieben, dass friedliche Proteste im großen Stil, wie von den sog. „Gelbwesten“ plötzlich geplant, nicht mehr möglich sind, da der Extremismus inzwischen zu breitgefächert aufgestellt bzw. organisiert wurde. Daher forderte ja auch Seehofer nach dem Anschlag in Neuseeland sofort noch mehr Befugnisse für diese demokratiefeindlichen „Grauzonen-Abteilungen“, die man gemeinläufig „Schutzämter“ nennt. Dass die Ausschreitungen in Paris von Teilen der Medien als „Apokalypse“ dargestellt werden, dürfte ebenso ins religiöse Bild passen (vgl. auch letzter Beitrag).

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Im letzten Beitrag drehte es sich am Ende noch um das sog. „Paradies“. Und kurz danach diese schlimme Headline. Dies bestätigt jedoch genau das, was hier beschrieben wurde. Äußere Paradiese sind zerbrechlich, ähnlich wie der eigene Körper. Ersteres zeigen auch die bereits geschilderten Naturereignisse in der Westbretagne, die vom Klima, Wetter und Meer nicht mehr wiederzuerkennen ist. Das könnte aufzeigen, was auf Europa und die Welt zukommen könnte angesichts dieser sicht- und spürbaren Verwerfungen des Nordatlantiks in der Nähe des nordischen Magnetpols. Und in Nordirland tobt es noch wilder. Und Teile von diesen Gebieten, wo heute nur noch harsche Extreme wüten und das Meer schon ganz finster aufgewirbelt ist, waren ein sog. „Paradies“ (mehr dazu hier). Und insgesamt sind äußere Umstände sehr veränderlich und können ebenso einstürzen oder plötzlich einen Schatten werfen. Es kommt daher primär auf unser Innenleben an. Damit verknüpft ist auch das Maß der Beobachtungen und des eigenen Verhaltens: Warum trägt …  

Und wenn man sich das Bild des australischen Attentäters im Fall von Neuseeland anschaut, dann macht dieser nicht unbedingt einen sog. „hasserfüllten“ Eindruck, wie das jetzt weltweit verkündet wird, weil dies das angebliche „Motiv“ darstellen soll. Sondern dieser Mensch ist innerlich komplett leer und dadurch entweder selbst zu allem in der Lage oder eben sehr leicht steuerbar. Und dort, wo totale innere Leere herrscht, fehlt es auch an einem Gewissen. Und allein diese Gewissenlosigkeit bei innerer Leere „vereint“ diesen Attentäter bereits mit den führenden herrschenden Kreisen aus Religion, Politik, Medien und Gesellschaft. Letztere machen sich eben öffentlich nicht die Finger schmutzig oder lassen solche Dinge ausführen oder befehlen den Kampfpiloten, auf den finalen Knopf zu drücken. Wie viele Menschen haben diese Machtleute durch ihre Kriege umgebracht? Oder durch Hunger? Oder sonstige Verwüstungen? Unzählige Menschen. Und jetzt zieht man in Syrien plötzlich ab, nachdem ein Teil der Bevölkerung dort ausradiert und eine Flüchtlingswelle ausgelöst wurde, die auch die jeweiligen Nachbarländer destabilisiert hat. Und diese „Welt-Tragödie“ soll sich nunmehr im Nachhinein mit wenigen Worten zusammenfassen lassen: www.nachrichtenleicht.de. Aber für diese Leute ist das wie ein Kartenspiel, da jene fundamentalen Machtmenschen gewissenlos sind. Und dies meist bedingt durch frühe Prägung, d.h. Erziehung, wie das wohl auch beim Attentäter war. Und wenn dann in „den Medien“ bei der ersten Berichterstattung sofort auf das Wort „blond“ beim australischen Attentäter abgezielt wird, obwohl dieser schon verhaftet war und nicht erst ermittelt werden musste aufgrund äußerlicher Merkmale, dann könnten einigen allein dadurch die Augen aufgehen, welcher althergebrachte „Gutherren-Geist“ hinter „den Medien“ steckt, die sich fälschlicherweise „modern-moderat“ geben.

Dieser „Geist“ verbirgt sich jedoch auch hinter der sog. „Wahrheitsbewegung“. Ein Vertreter davon postete umgehend nach der Tat eine Videobotschaft mit der Überschrift „Massaker in Neuseeland – False Flag, Mind Control oder echter Terror?“. Allein anhand dieses Titels, der sämtliche nicht-zielführende „Soundwörter“ der sog. „Wahrheitsbewegung“ in einem Zug vorwegnimmt, lässt sich erkennen, dass diese Leute nicht nur extrem menschenfeindlich, sondern auch nicht gerade die intelligentesten sind. Denn was soll z.B. der Unterschied zwischen „False Flag“ und „Mind Control“ sein? Wie sollte letztere – außerhalb des TV-Controlling und Erziehung/Prägung – konkret ablaufen? Und müsste diese dann nicht eher „Body-Control“ heißen angesichts der oben beschriebenen inneren Leere des Attentäters? Und welche „Flagge“ soll sich dahinter verbergen? Wie schaut diese konkret aus? Etwa so (s.o.)? Und welchen Unterschied soll es zwischen „echtem Terror“ und „unechtem Terror“ geben? Denn „Terror“ bleibt „Terror“ aus Sicht der Opfer und Hinterbliebenen. Dieses katastrophale Video wird angesehen und enthält gleichzeitig Werbung für den eigenen Buchverkauf. D.h. mit derartigen Anschlägen Profit machen in einem Moment, in dem noch Tränen fließen, Menschen gravierend verletzt sind und um ihr Leben kämpfen, und Hinterbliebene schwer trauern. D.h. ohne Moral und Gewissen, womit wir erneut bei der inneren „Einstellung“ der zuvor genannten „Kreise“, die alle sog. „Flaggen“ vereinen, angekommen wären.

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Schließen möchte Sauberer Himmel diesen Beitrag in Gedenken an alle Menschen, die aus politischen, religiösen oder sonstigen wahnhaften Gründen ihr Leben verloren haben. Und ganz speziell richten wir jene Gedenken nach Neuseeland.

 
 

Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik?

Dem Internet kann leicht entnommen werden, dass viele Menschen bei diesem Thema äußerst verunsichert sind. Wird es nun einen Polsprung geben oder nicht? In der auf diesem Blog grundsätzlich kritisierten, gleichgeschalteten sog. „Wahrheitsbewegung“ wird längst zum „Countdown für den Polsprung 2019“ geblasen. Als könnte man diesen in Ausprägung einer „Erlösung für die gesamte Menschheit“ gar nicht erwarten. Jenem dort beschriebenen „Polsprung 2019“, der am Ende des Jahres stattfinden solle, sollen kriegerische Handlungen in Europa und andere unschöne Dinge vorausgehen. Was ist dran? Und warum gleichen sich Aussagen von Nostradamus, Irlmaier und Johannes (Offenbarung)? Gibt es altes Wissen, das seit jeher vor den sog. „profanen Menschen“ zurückgehalten wird?

Auch Leonardo da Vinci, ein Zeitgenosse von Michel Nostradamus (und wohl noch mehr als das), hat der sog. „profanen Menschheit“ lieber Rätsel an die Hand gegeben statt klarer Worte

Anm.: Dass diese Verschlüsselungen (statt klarer Worte) damals notwendig gewesen sein sollen, da die Zeit nicht reif gewesen wäre oder dies zu einer Verfolgung oder Ansehensverlust geführt hätte, ist weder glaubhaft noch nachvollziehbar. Erstens nimmt man für die Wahrheit doch auch einen Ansehensverlust hin (oder nicht?) oder – ähnlich wie Sokrates, Schiller oder Kennedy – sogar ein unnatürliches Ableben. Wer das nicht in Kauf nimmt, sollte besser schweigen – damals wie heute. Außerdem wird man heute ebenso „geköpft“, wenn man sich beharrlich und unbeugsam wichtigen Themen auf einem gewissen Niveau widmet, wofür Sauberer Himmel ein lebendiger Beweis ist. Das „Köpfen“ funktioniert heute eben subtiler als damals (siehe Historie von Sauberer Himmel und das damalige Zitat „Kuppel oder Opfertisch“ der „Oberen“ an den Initiator). Zudem war es schon damals klar, dass diese Verschlüsselungen die allgemeine Öffentlichkeit nicht weiterbringen würden, wie man es heute deutlich sehen kann. Hier ging es wohl um gezielte Geheimniskrämerei und Eröffnung von Räumen für wilde Spekulationen nach Studium alter und vermutlich wesentlich klarer verfasster Schriften der Katharer. Nicht umsonst bezeichnete man diese Schriften in den damaligen Machtkreisen als einen „Schatz“, der mit Geld nicht auszugleichen wäre.

Es gibt somit zwei komplett unterschiedliche Auffassungen. Die einen meinen, dass Wissen bei gewissen Kreisen zuhause bleiben müsste. Andere sagen, und für diejenigen wird das etwas gefährlicher, dass auch andere Menschen, die eben nicht diesen „Wissenskreisen“ angehören, einen Anspruch auf Wahrheit hätten.  

Und heute warnen plötzlich sogar hochoffizielle Wissenschaftler vor einem möglichen Zusammenbruch des Magnetfeldes:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Mehr Infos: Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Warum schweigt die Politik hierzu trotz der vorhandenen und nunmehr stark exponentiell verlaufenden NOAA-Daten zur Lage des Magnetischen Nordpols (NP)

Und warum steht der Nordatlantik, der mit dem Magnetischen Nordpol eng verbunden ist, plötzlich „Kopf“? Warum schweigt die Politik auch hierzu?

Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug

Und was ist mit der Technik? Der Hybris gewisser Machtmenschen? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

Wer sitzt an diesen Knöpfen? Diese mögen sich bitte der Öffentlichkeit vorstellen! Oder bestehen gar böse Absichten?

„Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“ (Wissenschaftler Dr. Richard Williams vor dem Komitee für Nationale Angelegenheiten)

Warum gibt es diese technischen Anlagen über die Welt verstreut? Wer koordiniert diese? Warum schweigt die Politik auch hierzu oder lügt gar?

Und warum können der von „elitären Kreisen“ geprägten „Kino- und Popindustrie“ zahlreiche Hinweise auf einen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes entnommen werden (s.u.)?

Fragen über Fragen, die einer Annäherung bedürfen, damit die Menschen nicht in eine Form von „Angststarre“ verfallen (siehe zu „Ängsten“ und anderen „Gefühlen“ die Beiträge zuvor).

Anm.: Jeder sollte wissen, dass sich Merkel, Putin und Trump  nahe stehen. Wesentlich näher als ihren eigenen sog. „profanen“ Bevölkerungen.

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein …..

In dem vorgenannten Link wird ein deutscher Kinofilm erwähnt, bei dem die Sonne ohne Schutz durchschlägt, sowie ein Pop-Song, der eindeutiger nicht sein könnte. Dazu wird aufgezeigt, wie konkret die Offenbarung des Johannes einen Zusammenbruch des Magnetfeldes („Der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch“) beschreibt mit all den Folgen. In der Offenbarung wird zudem mehrmals von einem starken Engel gesprochen, der mit einem Fuß auf dem Meer und mit dem anderen auf der Erde steht. Könnte damit gar das Dipolarfeld der Erde gemeint sein, das Wasser und Boden zusammenhält? Auch kriegerische Auseinandersetzungen werden in diesem Zug genannt:

„Und die Heuschrecken sehen aus wie Rosse, die zur Schlacht gerüstet sind …. und das Rauschen ihrer Flügel ist wie das Dröhnen von Wagen ….“ (Offb 9, 7). Damit könnten sogar „Drohnen“ gemeint sein: Zu den „glitzernden“ Drohnen i.S.v. Erich Kästner? Und Irlmaier sagte: „Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer“. Nostradamus soll von „Bienen“ gesprochen haben, deren männliche Exemplare „Drohnen“ wären. Eine Autorin war der Auffassung, dass diese aus Lybien starten sollen, was wohl zum Sand der Wüste Afrikas i.S.v. Irlmaier passen könnte. Es lassen sich somit Parallelen erkennen. Auch an anderen Stellen. Johannes sprach davon, dass die Sonne dunkel wird. Von einer Finsternis sprach auch Irlmaier. Nostradamus schrieb von „drei Nächten“. Hat diese Dunkelheit etwas mit dem Erlöschen der Aurora zu tun? Und denken wir an das, was Jesaja schrieb: „Die Erde wird taumelm wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie ein Hängebett ….“ (Jes. 24, 20)

Selbst wenn diese Quellen aus der Bibel alt sind, könnten sie durchaus ernst genommen werden, da Johannes die Sternenkonstellation vom 23. September 2017 zum damaligen Zeitpunkt exakt beschrieb und als ein Ereignis im Zusammenhang nennt:

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.“ (Offb 12,1)

Am 23. September 2017 bekleidete die Sonne das Haupt der Jungfrau. Der Mond befand sich zu deren Füßen. Und zu dem Zeichen des Löwen, das gewöhnlich aus neun Sternen besteht, gesellten sich Venus, Mars und Merkur. Somit entstand eine Krone aus insgesamt zwölf Sternen auf dem Haupt der Jungfrau. Dass dies nach der Offenbarung des Johannes nur „Begleitcharakter“ besitzen sollte (also kein Datum des möglichen Polsprungs sein sollte), hatte eine Sternenwarte offenbar nicht verstanden oder sich an falschen Warnungen orientiert, die diesen Zeitpunkt als „Weltuntergang“ nannten. In der Centurie VIII des Nostradamus wird im Vers LXXXI. ein Polsprung ganz offen angesprochen:  „Sera changé du pole aquilonaire“. Das bedeutet, der Nordpol würde gewechselt. In Centurie IV heißt es im Vers XXI.: „Mer, terre, peuple son estat changera.“ Also Meer, Land und Menschen würden sich ändern. An anderen Stellen spricht Nostradamus davon, dass die Erde zittern und der Himmel bei einem Winkel von 45 Grad brennen würde.

Gerade an Kommentaren zu entsprechenden Kinofilmen und bekannten Songs kann man ablesen, dass dort niemand das Motiv erfragt, das hinter derartigen Drehbüchern und Songtexten über Endzeit-Wallungen „vergraben“ sein könnte. Sind diese wirklich nur Ausdruck schwerer psychischer Neurosen, welche die heutige „Kino- und Popkultur“ prägen oder könnte gar mehr dahinterstecken? Nämlich z.B. ein „Fünkchen Wahrheit“, das der Politik nicht zugänglich ist? Hierbei dürfte wohl die grenzenlose Naivität und Gutgläubigkeit der Menschen ins Spiel kommen. Da können selbst offizielle Aussagen (vgl. Focus Online, 06.02.2018) über scheinbar nur simulierte „Endzeit-Szenarien“ nicht zum Nachdenken anregen. Und „die Macher“ oder „Writer“ derartiger „Endzeit-Visionen“ können sich noch so oft subtil mit ihren geliebten „Hörnern“ ablichten lassen. Es fällt den Menschen nicht auf. Oder ist gar die „Sympathy For The Devil“, der auch bzw. erst recht ein Mick Jagger vollständig erlegen ist bzw. diesen sogar absichtlich in dessen Funktionsfarben für „die Massen“ imitiert, zu weit fortgeschritten? Vgl. zu dieser Prägung auch: Warum trägt … Europa die „Farbe“ Schwarz in allen Altersstufen, Milieus und zu fast allen Anlässen? Heute zudem gerne kombiniert mit Rot.  Sog. „Funktionsfarben“ mit einem eher fundamental-religiösen Hintergrund, von dem die Menschen, die das aus „Modeverstädnnis“ anhaben, jedoch meist nichts wissen. Und wenn dann die sog. „Wahrheitsbewegung“ einen sog. „erwachten Menschen“ den vielen sog. „Angstmenschen“ zur Hilfe empfiehlt, und dieser sich mit Kerze vor einem Kellerfenster in Videos präsentiert, dann kann Sauberer Himmel dazu nur noch mit dem Kopf wedeln. Dazu sollte man generell wissen, bevor man seinen Kopf in den Sand steckt angesichts dieser numerischen Überlegenheit jener „Sympathy For The Devil“ (vor allem bei denjenigen, die ihren Mund aufmachen oder sich ins sog. „Licht“ rücken), dass es ein inneres und ein äußeres Leben gibt. Viele machen sich und ihr Leben abhängig von äußeren Geschehnissen. Das kann gerade heute zu mannigfaltigen Problemen mit sich selbst führen, allein durch die ständige Reizüberflutung und die vielen geldwerten „Wucher-Zwänge“, die vor 10 bis 20 Jahren noch allesamt sittenwidrig nach bis heute geltendem Recht gewesen wären. Wenn jedoch das innere Leben stark genug ist, dann kann dieses durch nichts Äußeres mehr zerbrochen werden. Und da dies der Devil auch weiß, werden die Menschen durch äußere Umstände innerlich schwach gemacht, um sie brechen, beherrschen und sogar noch über den Tod hinaus demütigen zu können. Vgl. auch: Warum trägt …

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Über harte Weltraumstrahlung (vgl. SPIEGEL, 16.08.1961), die bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes auf die Erde dringen könnte (vgl. Focus Online, 06.02.2018), ist nicht viel bekannt. Zumindest offiziell nicht. Nur Astronauten haben mit dieser eingeschränkt Erfahrungen sammeln können. Ohne speziellen Schutz (Schutzanzüge, Räume etc.) dürfte es wohl schwer werden, derartiges zu überleben. Daher ist es kaum nachzuvollziehen, dass Teile der sog. „Wahrheitsbewegung“ dieses Ereignis kaum erwarten können bzw. sogar mit Gelächtern angesichts der dadurch möglichen „Menschenverluste“ unterlegen. Aber wie wurde es dort in einem Interview über den „Polsprung 2019“ sinngemäß angesprochen. Wenn man in dieser Zeit in seinem „Schutzanzug“ bliebe, könne einem nicht viel passieren. Schutzanzüge? Sauberer Himmel hat keinen! Sie etwa?

Das Bundesamt für Strahlenschutz könnte man fragen, ob es der Bevölkerung vor einem möglichen Notfall (vgl. Focus Online, 06.02.2018) Schutzanzüge zur Verfügung stellen wird. Immerhin werden Veränderungen des Magnetfelds der Erde von einem sog. ESA-Schwarmtrio von Satelliten gemessen. Würden große Schwankungen oder gar Einbrüche uns sog. „profanen“ Menschen auch rechtzeitig mitgeteilt werden?

Ein starkes Indiz für einen womöglich drohenden Polsprung könnte zudem dadurch erbracht werden, wenn man herausfinden würde, dass Schutzanzüge in einer sehr großen Anzahl angefertigt wurden. Sauberer Himmel hatte bisher nur recherchieren können, dass bisherige Weltraum-Schutzanzüge sich als untauglich erwiesen hätten und daher neue angefertigt werden müssten bzw. mussten. Nicht etwa Wissenschaftler, sondern ausgerechnet ein erfahrener „Kampf-Pilot“ (also ein „Bombenschmeißer“) hätte dies bemerkt. Ein Link wird hier noch nicht veröffentlicht, da die Recherchen noch nicht abgeschlossen sind.

Eine Internet-Recherche hat zudem ergeben, dass Sauberer Himmel die einzige Plattform ist, die das mit dem Polsprung selbst prüft und nicht aus einer einzigen gleichgeschalteten Quelle nachbabbelt. Beim Geoengineering war das ähnlich. Man kann übrigens vieles selbst recherchieren. Sie auch! Sogar aus „den Medien“. Das muss man suchen und wie Puzzlesteine zusammenlegen. Nur aus diesem Blickwinkel kann man „die Medien“ konsumieren (aber wer tut das schon?). Das kann und möchte die sog. „Wahrheitsbewegung“ nicht tun. Vielmehr war es deren Anliegen von Anfang an, die relativ wenigen „Wahrheitssuchenden“ vom sog. (verhassten) „Mainstream“ abzutrennen oder auf diesen zu hetzen. Spaltung, damit die öffentliche Meinung von diesen Themen nicht berührt werden kann (siehe Themen „Polsprung“, „Geoengineering“, „Terroranschläge“ etc.). Deshalb auch die Vielzahl der Themen der „Wahrheitsbewegung“, ohne dabei auch nur ein einziges Thema seriös angefasst zu haben. Spaltung und Hass als Markenzeichen der Theosophie. Und da dieser „latente Menschenhass“ diesen „Vorzeige-Leuten“ aus der „Wahrheitsbewegung“ und „Esoterik“, die der Pastorentochter Frau Dr. Merkel über ihre Logenkontakte näher stehen als ihren „Fans“, ins Gesicht geschrieben ist (inkl. kühles, geklontes Lächeln), sprechen diese auch ständig von „Liebe“  und „Herzenskraft“. Dabei wünschen sich diese Leute – wohl ähnlich wie die Pastorentochter Frau Dr. Merkel (Stichwort: „Jüngstes Gericht“) – nichts sehnlicher, als den Niedergang der Menschheit, der langsam Gestalt annimmt, da die Menschen entweder „schlafen“ oder „vernebelt“ sind.

Und bis heute hat es niemanden interessiert, welche Ideologie und welches Motiv hinter den Aktivitäten der deutschen Kanzlerin stecken (angeblich „nur“ Banken, Geld etc.) oder hinter der sog. „Esoterik“ und „Wahrheitsbewegung“. Daran sieht man, dass die Menschen sich die wichtigsten Fragen nicht stellen, aber den halben Tag unwichtige. Siehe Warum trägt …

Es ist Zeit, liebe Mitmenschen, einen klareren Kopf zu bekommen.

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Sauberer Himmel möchte mit Sicherheit nicht an den gestrigen wie heutigen Zuständen festhalten und „wünscht“ sich eine komplett andere Welt und könnte Grundzüge dieser in kurzer Zeit erläutern, wie es in einigen Beiträgen schon durchgedrungen ist (vgl. z.B. Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft). „Systemwechsel“ über „Menschentragödien“ zu erreichen (vgl. chronische Geschichte der Menschheit), ist für Sauberer Himmel jedoch  kein Weg. Und wie wollen ausgerechnet diejenigen, die das heutige Leid und Chaos zu verantworten haben, eine angeblich bessere Welt aufbauen, von der sie heute schon stolz – abseits des sog. „Mainstreams“ – berichten? Den Bock zum Gärtner machen? Oder einfach nur äußere Macht auch für die Zukunft sichern, da es an inneren Reichtümern in diesen Kreisen offensichtlich fehlt? „Sympathy For The Devil“, siehe dazu oben, macht Menschen nun einmal innerlich leer. Man möge gespannt sein, was in der Zukunft passieren wird, sofern man es überhaupt erlebt. Der sog. „Niedergang der Menschheit“ wird wohl nicht mehr zu stoppen sein, da er erstens von langer Hand geplant wurde (siehe oben zum sog. „alten Wissen“) und zweitens von allen führenden „Gruppen“ angestrebt wird. Das heißt von den führenden sog. „Christen“ („Jüngstes Gericht“), Hindus („Zeitalter des Kali-Yuga“, d.h. „Zeitalter der Zerstörung“) und Muslime (Wiederkehr des sog. „Propheten“ etc.). Daher gleicht diese Welt auch seit langer Zeit in vielen Zügen einer Irrenanstalt. Die meisten Menschen kennen jedoch die religiösen Zusammenhänge heute nicht mehr und schieben alles auf die Politik, die jedoch nur die weltliche Fassade dieser gewissenlosen Fanatiker ist.

Zudem soll es auf dieser Erde angeblich alle ca. 12.000 Jahre zu einem Schnitt kommen durch planetarische Veränderungen, wie diese sich heute gerade ankündigen (s.o.). Wenn das stimmt (ein regelmäßiger Tausch der kosmischen Ordnung wird in der Offenbarung des Johannes wohl angesprochen), könnte die Wissenschaft nicht weiter zurücksehen als zu diesem Schnitt (daher wohl auch die vielen Fehler und Irrtümer, was Evolution betrifft: Dohlen – gelebte Soziologie  und eine kleine Reise durch die Welt der Tiere), womit die gängige Evolutionstheorie samt erdgeschichtlicher Ereignisse in sich zusammenfallen würden. Und gerade diese beiden Faktoren, also die angebliche Evolutionstheorie und die angeblichen erdgeschichtlichen Ereignisse (Entstehung der Landschaften etc.), haben bei vielen Menschen dazu geführt, dass sich diese nicht vorstellen können, dass sich die angeblich viele Millionen von Jahre alte planetarische Ordnung ausgerechnet während ihrer hierzu im Vergleich kurzen Lebenszeit verändern könnte. Daher wurden die Klimaveränderungen ja auch nicht auf die rasante Polwanderung (s.o.) geschoben, sondern auf ein Gespenst. Offiziell gilt diese „Klima-Theorie“ sogar heute noch.

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Und so wie Vögel hin und wieder ihr Nest rundherum erneuern, so werden sich wohl auch Himmelskörper immer wieder einmal neu ausrichten bzw. der Galaxie anpassen. Und genau das wird eben verschwiegen, damit die Menschen in ihrem alltäglichen „Trott“ verweilen. Der „Trott“ ist des Menschen „Spott“ (vgl. Warum trägt … ). Und den „Oberen“ eröffnet dieser Trott die Möglichkeit zur Herrschaft, wie wir es gestern und heute erleben müssen mit all den Konsequenzen, die längst absehbar waren. Daher sollten wir unsere Kraft für die Gegenwart und Zukunft nicht aus diesem Schlamassel, sondern aus uns selbst schöpfen (vgl. Warum trägt … ). Das klärt auch den Verstand und die Intuition. Und gerade bei nicht-vor-gestellten Katastrophen könnte dies – neben dem genauen Beobachten der Zustände und Zeitmomente – helfen. Und wenn die „Oberen“ so sicher sind, sich in Schutz bringen zu können (da sie gegenwärtig wohl besser vorbereitet wären), so kann sich jeder heute Gedanken darüber machen, was man täte, wenn die Erde vorübergehend kein Magnetfeld mehr besäße oder Kriege blind wüten würden. Denn wenn es soweit wäre, würde die Belastung wohl zu groß sein für weitreichende Gedanken, was die „Oberen“ natürlich auch wissen, indem sie sich seit Jahren auf einen derartigen Notfall vorbereiten. Daher wird ja auch von „Gruppen“ gesprochen, die das überleben könnten. Diese von der Öffentlichkeit nahezu abgeschotteten Gruppen existieren bereits seit vielen Jahren, und fast niemand bemerkt es. Daher sollte man sich unter Umständen selbst mit anderen zuammentun: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Und was sollte für den Fall gelten, wenn es keinen Polsprung geben sollte? Dann dürfte ebenfalls gelten, diesem „Machtsystem“, das auf Lug, Betrug, Wucher, Spott, Kriege, Leid, Unterdrückung und Umweltverwüstungen beruht, den Rücken zuzukehren: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die ZukunftWarum trägt … 

Noch trauen sich jedoch zu wenige, aus ihrer starren „Rolle“ bzw. „Funktion“ auszubrechen, obwohl sie darin nicht „aufblühen“, sondern eher etwas „unglücklich“ sind. Je mehr Menschen dies jedoch tun würden, desto eher könnte dies einen Dominoeffekt zur Folge haben.

Auch wenn für die eine oder andere Kugel der Weg etwas länger sein sollte, und später vielleicht gar nicht mehr ermittelt werden kann, welche Kugel den ersten Anstoß gab, so kommt es letztlich darauf an, dass mit diesem Effekt kein Schindluder getrieben wird, sondern positives entstehen kann. Und dies kann im Äußeren nur entstehen, wenn dies zuvor innerlich erlangt wurde (siehe oben zum inneren und äußeren Leben). Und das wollen die wenigsten hören, obwohl viele von einem sog. „Paradies“ träumen. Aber was ist ein Paradies? Und wie kann dieses erlangt werden? Der innerliche Reichtum reicht hierzu aus. Und selbst im klassischen Sinne, d.h. ein Paradies in Form der äußerlichen Einbettung eines Menschen in ein optimales und harmonisches Umfeld könnte nur vollzogen werden, wenn dieser Mensch entweder darin aufwächst und rundherum positiv geprägt wird oder wenn er innerlich bereit dazu wäre.

 
 

Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug

Ausgerechnet die Uno, die dem grenzenlosen Rauhbau dieser Welt erst die Türen geöffnet hatte, moniert ganz aktuell die Sünden der Menschheit, was die Natur betrifft. Das können Sie heute der nationalen und internationalen sog. „Monosaft-Presse“ entnehmen. 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut. Aber gewisse Geldbeutel sind dabei sicherlich voll geworden. Und wo blieben die NGOs? Die heute immer noch für leere Absichtserklärungen Unterstützer finden. Hat dieses „Spiel“ kein Ende? Haben die Freimaurer und ihre Uno alles fest im Griff? Oder darf es auch eine Zukunft neben diesen geben, weil man keine Gemeinsamkeiten hat?

„Klima“ = CO2 = instabiles Dipolarfeld?

Was das sog. „Klima“ betrifft, wird dieses mit dem CO2 gleichgesetzt. Dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln oder gar zusammenbrechen könnte, wird indes verschwiegen. Das wird nur hier und da ganz am Rande in der Öffentlichkeit erwähnt. Vielleicht, da es noch keine magnetischen Deflektorschilde oder Räume mit Mini-Magnetfeldern für sog. „Verbraucher“ auf dem Markt gibt?

Szenarien, wie das von SPIEGEL ONLINE 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des instabilen Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“  wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre (vgl. Focus Online, 06.02.2018). Allein die „Denk- und Logikfehler“ in dem SPIEGEL-Beitrag sollten aufhorchen lassen: „Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten“, so damals SPIEGEL ONLINE speziellfür die Mars-Enthusiasten“ ganz am Ende des Beitrags, was die vorherige „Entwarnung“, Sonnenwinde könnten nach Zusammenbruch des Magnetfeldes bei der Erde für einen Schutz sorgen, wieder beseitigt (SPIEGEL ONLINE, 18.05.2004). Außerdem soll das mit dem Ersatz des Magnetfeldes nicht sofort passieren. Wenige Zeit in der nach DER SPIEGEL „tödlichen“ Strahlung (SPIEGEL, 16.08.1961) hätten wohl schon schlimme Folgen. Die Politik sagt uns das nicht!

UN, EU & Co.: Motoren der regionalen und globalen Umweltzerstörung

Im letzten Beitrag wurde dargestellt, dass regionale und kommerzialisierte Umweltsünden wie z.B. illegaler Walfang, aber auch Regenwaldzerstörung, technikorientierte Flussausbauten, Landnutzung etc.,  was die Uno scheinheilig anprangert, meist international bedingt sind, also unter dem Machtgerüst der Uno stattfinden und geduldet werden. Im selbst erlebten Fall des illegalen Walfangs sogar unter Zeugnis einer emotionslosen weltbekannten Umweltorganisation, die einen Tierfilm drehte und jedwede Unterstützung der freiwilligen „Tauch-Aktivisten“ verweigerte. Und bei anderen Naturfreveln ist das ähnlich. Ob Weltbank-System oder Subventionen aus Brüssel. Für den Gewinn und Machterhalt wird die Zerstörung willkürlich in Kauf genommen. Es ist daher wirklich allerletzte Zeit, diesem „Macht-System“ den Rücken zuzukehren (siehe letzte Beiträge).

Ebenso demütigend ist, dass im aktuellen Uno-Bericht besonders betont wird, dass bisherige Bemühungen der sog. „Klimarettung“ im Sande verlaufen seien. Immerhin wird schon seit Jahrzehnten auf höchstem Niveau unter Schirmherrschaft der Uno (IPCC) gegipfelt und gestritten, und dies sowie alle beschlossenen Maßnahmen mussten teuer von den Bevölkerungen erarbeitet und bezahlt werden. Und jetzt sollen diese Maßnahmen im Wesentlichen sinnlos oder sogar kontraproduktiv gewesen sein. Beim Thema „Flussausbauten“ (siehe aktueller Uno-Bericht) wurde der Autor als beginnender Rechtsanwalt im Umweltrecht trotz erheblicher Zwischenerfolge („Baustopp“) wegen drohender Enderfolge von allen Umweltverbänden und -initiativen (inkl. „grünen“ Parteien) „sitzen“ gelassen (Prinzip der kapitalintensiven, „systemischen“ Naturausbeutung mit wenigen „Lücken“; siehe sogleich). Zum Thema „Fluss“ zudem: Otter-Verschwörung.  Nicht nur bei Flüssen, ssondern auch bei Haien und Delphinen (Zerstörung der Meere durch industrielle Überfischung, Beifang, Schweröl, Abfälle etc.) spiel die EU eine unrühmliche Rolle. Haiflossen aus Europa wurden dadurch erst im großen Stil durch Subventionen möglich: Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Ebenso die Verdörrung südeuropäischer Landstriche samt Rodungen, Kanalisierungen (Grrundwassergefahren) durch EU-Agrar-Subventionen (auch sog. „BIO“). Weltweit bei Zucker und Soja (beides nicht „besonders“ gesund). Und bei bestimmt noch mehr, was menschliche Gaumengelüste weltweit frohlockt (Stichwort u.a. „Exportsubventionen“). Zur sog. „Nationalpark-Strategie“ (sog. „Lücken“, s.o.) in Afrika, die den Rest des Landes zur kommerzialisierten und subventionierten  „Plünderung“ quasi „freigegeben“ hatte und so grundsätzlich in etwa insgesamt gelten dürfte, denn 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umgebaut (siehe Uno-Bericht oben). hatte der Autor ebenfalls Stellung genommen: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen).

Die umweltbewussten bzw. kritischen Menschen hatten sich somit überwiegend zu lange auf „grüne“ Bewegungen und auf die etablierten NGOs verlassen. Dabei waren „Einzel-Aktivisten“ nicht erwünscht und wurden auch nicht unterstützt, da nicht „steuerbar“. Das Ergebnis davon erhalten wir heute auf dem Tablett (siehe Uno-Bericht, was Nutzung von Land und Wasser betrifft).

Nordatlantik hat seine „normalen“ Bahnen verlassen

Die Lage am Nordatlantik (Westbretagne) ist nach wie vor beunruhigend. Man muss es leider so sagen. Der Nordatlantik ist nicht mehr wieder zu erkennen. Dieser konnte auch sehr ruhig werden mit einer relativ glatten Wasseroberfläche (siehe Bild). Also etwas anders als die flache und enge Nordsee. Das gehört seit ca. zwei Jahren der Vergangenheit an (s.u.) und man muss aufpassen, dass man an den inzwischen steil abfallenden Stränden nicht vom unregelmäßig ufernden Wasser „verschluckt“ wird (s.u.). Und wer nicht auf das Wasser unbedingt muss, tut es auch nicht. Das Meer ist fast leer. Man sieht so gut wie keine Schiffe. Ehemals weiße Muschelstrände sind „Unterboden-Grau“ (s.u.). Den Sand hat es samt Steinen über die Felsen gedrückt, so dass die Barriere zum Land an vielen Stellen vom Wasser überbrückt wurde (s.u.). Und die Surfer sehen wie Fremdkörper aus in diesem immerzu zischenden und tosenden Wasser. Ähnlich wie treibendes Holz in einem riesigen Wasserkocher nach Erreichen des Siedepunkts (s.u.). Es werden auch jeden Monat weniger. Der Nordische Magnetpol wurzelt im Nordatlantik oder umgekehrt. Aber wie das konkret zusammenhängt, also Polwanderung und abstruses Verhalten des Nordatlantiks, entschließt sich den gegenwärtigen Erkenntnissen. Man kann lediglich beobachten und sieht kolossale Veränderungen in relativ kurzer Zeit, die hier auf diesem Blog akribisch beschrieben wurden. Zudem gibt es im bretonischen Winter nunmehr ständig Starkregen statt Sprühregen. Und das spült Land ins Meer und höhlt die Strände zusätzlich aus, so dass es von beiden Seiten an der Küste kräftig nagt.

Anm.: Dieses obige Bild stammt vor ca. 2 Jahren aus der Bretagne. So kannte man den Nordatlantik von Kind an. Auch vor zwei Jahren war er jedoch schon deutlich unruhiger als sonst (damals auch das erste gefährliche und bis dahin ungewohnte Erlebnis in einer haarsträubenden Rippströmung). Natürlich gab es immer wieder Stürme oder starke Winde mit enormen Wasserkräften, die wirbelten. Dazwischen wurde es aber auch wieder ruhig. Seit Monaten, bzw. jetzt schon Jahren, ist das Meer dort ganz dunkel aufgewühlt und wirbelt völlig unberechenbar in alle Richtungen, als hätte das Wasser seine bisherige „Ordnung“ verloren. Das Wasser hat dadurch auch keinen besonders beruhigenden Einfluss mehr auf das Gemüt. Stattdessen donnert und bebt es teilweise am Ufer, dass man kurzzeitig sogar an ein kleines Erdbeben denken muss. Teilweise auch an Explosionen, weil sich hohe Wassermassen im steilen Fall auf den Strand erschütten (das erzeugt „Lärm“). Und das zeigt, welche enormen Kräfte derweil vom Meer an der Küste entfaltet werden. Und man sieht regelrecht, wie die Küste damit überfordert ist. Dieser Abbruch auf dem Bild geschah innerhalb einer Nacht bei Flut. Dieser Strand blieb von derartigen Abbrüchen seit „Gedenken“ unverschont (s.u.). Dieser Strand war auch ein ruhiger, d.h. etwas geschützter. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Und selbst die ehemals ganz zahmen Strände wirken heute wie Vollströmungsstrände. Zumindest im Westen der Bretagne.

Und in anderen Teilen der Welt gibt es auch erhebliche Naturveränderungen. Dieses Wort ist übrigens zielführender als der Begriff „Klimaveränderung“; die im globalen Umfang niemand messen bzw. abschätzen kann. Man sieht jeweils „nur“ die Folgen der extremen Ereignisse und leitet daraus eine sog. „globale Klimaerwärmung“ ab. Wie sich diese jedoch regional jeweils gestalten soll, bleibt zumeist ungeklärt. Und wenn man 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent aller Flussläufe umbaut, dann kann es natürlich hier und da im Sommer durch den „Luftstau- und Entwässerungseffekt“ wärmer werden. Aber das muss nicht global sein, und dennoch verändert sich die Natur sowohl regional als auch global betrachtet.

Anm.: Die hier abgebildete ehemals wundervolle Dünenlandschaft (unten links im Bild) ist inzwischen so spärlich geworden, da vom Wasser einfach weggerissen, dass der Autor auf Ausflüge dorthin verzichtet; gleichwohl es dort die höchsten und gleichmäßigsten Wellen in der Bretagne gibt (Wellensurfspot; Windsurf-Weltmeisterschaften etc.). Und eine insgesamt schöne, weitläufige Landschaft. Aber man möchte diese Stelle so in Erinnerung behalten, wie man sie als jüngerer Mensch ausgiebig genossen hatte.

Tatsache ist, dass diese relativ schnell heranrückenden und nun stetig sich steigernden Ereignisse kaum damit zu tun haben können, dass es irgendwo eine kleine Schwankung in der mittleren Temperatur gegeben haben könnte. Auf diesem Bild mit dem Bagger, obwohl es schon etwas älter ist (2014), lässt sich übrigens ebenfalls sehen, wie dunkel der Nordatlantik geworden ist, ähnlich wie die Nordsee. Vielleicht hat ja diese den Nordatlantik unbemerkt „verschluckt“. So erscheint es (s.u.). Zu leicht erschwerten Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Und denken wir dabei an die jüngsten Sintflut-Wellen auf Teneriffa oder die sog. „Monsterwellen“ im Mittelmeer. Also, wie sollen diese rasanten und dramatischen globalen Veränderung mit der allgemein gültigen „Klima-Theorie“ (These) an den jeweiligen Küsten erklärt werden können? Das ist wohl kein Tauwasser aus den Permafrostgebieten (siehe Uno-Bericht), sondern der Ozean scheint zu „wackeln“ oder zu „kochen“ (s.o.). Da muss deshalb deutlich mehr dahinterstecken! Dieses Bild entstand in der Abenddämmerung von einem etwas erhöhtem Ausblick und wurde nicht abgedunkelt. Rechts unten im Bild sieht man noch einen kleinen Teil vom Strand.  Zu dieser Zeit war kaum Wind zu vernehmen. Und das ist das besondere, denn die Oberfläche und die Wucht des Meeres scheint nicht mehr unmittelbar an das Wetter gekoppelt zu sein. Indem der Ozean sich selbst an windstillen Tagen nicht mehr beruhigen kann.

„Heiliger“ Nordatlantik, schwelgend in schönen Erinnerungen

So sah dieser Bereich früher in der Regel relativ unverändert aus. Der Atlantik war zu dieser Zeit ruhig und gleichmäßig. Und noch schön hell. Dieses Bild dürfte ca. 10 Jahre alt sein und aus dem Herbst stammen. Auch das Bild oben mit dem jüngsten deutlichen Abbruch stammt aus diesem Bereich. Das grüne Ufer war deutlich höher. Nun reichen Sand und Steine bis fast oben hinauf und Teile der natürlichen „Befestigung“ fehlen bereits (siehe Bild oben). Zudem haben die Bachzuläufe große Schneißen in den Strand „geschlagen“ und diesen teilweise unterhöhlt. Das war ein halber „Südsee-Strand““. Beliebt bei Touristen und Bretonen, da er gerade für Kinder und ältere Menschen sicher zum Schwimmen und relativ wettergeschützt war. Aber diese Zeiten scheinen leider vorbei zu sein. Zumindest gegenwärtig definitiv.

Anm.: Der Autor konnte früher nicht nachvollziehen, warum es Bretonen gibt, die dort Angst vor dem Wasser haben und auch nicht schwimmen können. Es gibt Bretonen, die leben in der Nähe vom Meer und gehen dort nie hin. Man selbst hatte nie „Angst“ vor dem Atlantik, da er stets eine gewisse Ordnung besaß, die man auch vom Tauchen in anderen Meeren her kannte. Und heute ist es so, dass man kaum mehr in dieses Wasser möchte, da jenes nur noch „zischt“ (ähnlich wie in einem Kochtopf; s.o.) und seine „Ordnung“ verloren hat und dadurch völlig unberechenbar geworden ist. Zudem sind die Wasserkräfte zum Teil so enorm angestiegen, dass man diesen stellenweise ausgesetzt ist, ohne einen großen Einfluss darauf zu haben (siehe oben zu den Rippströmungen).

Denn wenn man heute durch dieses Wasser wadet, muss man dabei aufpassen, nicht auf das offene Meer hinaus bis dann unter Umständen zu den Azoren gezogen zu werden (Galizien dürfte kaum ein Hindernis auf diesem Weg sein). Auf diesem Bild (Herbst/2018) sieht man den oberen Bereich der vorausgegangenen älteren Aufnahme, bei der das Meer noch stabil und gleichmäßig war (s.o.). Heute würde einen das Wasser an einem „normalen“ Tag durch diese neuartigen Schübe auf das Meer hinaus ziehen wegen des stark erhöhten Rücklaufs des Wassers (das geht fast schon bergab ins Meer, deshalb wohl auch vermehrte Unglücke mit Spaziergängern an Stränden wie z.B. in Portugal Presseberichten zufolge; mehr dazu hier).

Sind das „herkömmliche“ Wellen? Dann müsste jene abgebildete an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers eigentlich längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden, wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch etwas Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik in unregelmäßigen Abständen – zumindest in der Westbretagne – über seine gewohnten Grenzen tritt, was wohl auch zu diesen größeren Abbrüchen führt (s.o.). Man kann auf dem obigen Bild auch leicht erkennen, dass die Granitfelsen nahezu alle „aufgesprengt“ sind. Das schaut ortsweise nur noch wie „Scherbenhaufen“ aus. Ebenso unter Wasser war sichtbar, wie an der Küste gerade „genagt“ wird (Unterhöhlungen, Abbrüche, abgerissene Wasserpflanzen, die normalerweise die Wucht des Ozeans vor der Küste abbremsen; s.o. Bild von den abgerissenen Tangwäldern). Diese und ähnliche Formen von Tangwäldern gibt es nach Erinnerng des Autors nur in der Bretagne und nördlicher gelegen, dann im Süden von Südafrika (Cape) und in Kalifornien (Big Sure und nördlicher; vielleicht auch Kanada), also dort, wo das Wasser starke Strömungen hat und etwas kühler ist. Diese „Unterwasser-Wälder“ sind Lebensraum für viele Fische (und andere Organismen) und vor allem für die Säuger. Und in Kalifornien oder Südafrika könnte es sogar passieren, dass man einen Arm des Tanges wegschiebt, und dahinter befinden sich Wale, die sich darin gerne aufhalten, wohl um etwas geschützter zu sein. Vielleicht gibt es dort auch besonders gute Nahrung.

Natürlich reißt es diese Pflanzen hin und wieder ab. Das hatte schon immer die Strände dort geprägt. Das ist auch ein natürliches Prinzip, da sich die abgerissenen Teile dieser Pflanzen an Felsen oder Steine klammern können. Auf diese Weise können an neuen Orten neue Wälder unter Wasser entstehen. Allerdings war es für den Autor seit Kindesalter völlig neuartig, dass sich durch die Massen von abgerissenen Pflanzen, und das auch noch im Sommer, das Meer stellenweise kaum mehr betreten ließ oder sich das Wasser davon gar breiträumig schwarz färbt. Und daran sieht man, wie gewaltig die Wucht unter Wasser sein muss, wo es in der Regel etwas ruhiger zugeht als an dessen Oberfläche.

Wenn sich dieser Strand wieder „umwandeln“ sollte in seinen ursprünglichen Zustand, wozu es monatelange „Baggerarbeiten“ benötigen würde (und dazwischen kommt zweimal am Tag die Flut), dann würde das erwähnt werden. Auch auf dem obigen Bild mit den „Schüben“ kann man übrigens das zitternde Wasser erkennen. Dessen Ursachen vermag der Autor – trotz ausgiebiger  Taucherfahrungen als noch jüngerer und somit damals auch noch aufmerksamer Mensch – nicht herkömmlich mit Wetter, Wind und Strömung zu deuten . Was löst dieses „Dauer-Zittern“ aus, das der Autor niemals für möglich gehalten hätte beim Nordatlantik (da eben nicht die zuckelnde Nordsee)? Zudem kann man auf dem obigen Bild leider sehen, wie extrem dunkel das aufgewühlte Meer ist. Die Farbe „Blau“ ist so gut wie nicht mehr zu erkennen (s.o. „nicht mehr wieder zu erkennen“). Und wie wäre das dort zum Schnorcheln? Freiwillige dürfen sich wenden an lebens@müde.dne. Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben.

Wenn das letzte Bild mit dem obigen vor etwa zehn Jahren verglichen wird, es zeigt den selben Hintergrund, kann man leicht erahnen wie flach die Eingrenzung des Ozeans dort durch den aufgestauten Sand (verdichtet durch Steine und Felsen) geworden ist. Das ist klassischer Landverlust, weil es dadurch früher ins tiefere Wasser geht. Im Gegensatz zu den leicht „verträumten“ Franzosen hatten die Holländer vor Jahren reagiert und mit einer „Armada“ von Riesenbaggern in kürzester Bauzeit Schleusen in die hohen, tiefen Dünen gerissen (nördlich von Amsterdam damals auf weiter Strecke selbst erlebt), damit sich dort das Wasser besser verteilen kann im ernsteren Fall. Zudem wurden auf den Hauptstrecken im Norden die Autobahnen im Bereich der Städte massiv ausgebaut, wovon meist eine oder gar zwei Spuren regelmäßg geschlossen wurden, da sie überflüssig waren. Weiß die niederländische Regierung etwas über anstehende Naturveränderungen? Die Franzosen hatten in der Bretagne wohl auf ihre „starke“ Küste vertraut. Einem „Granit-Bollwerk“, das (offiziell) Millionen von Jahren den Gewalten trotzen konnte. Und nun sieht man an wichtigen Stellen, dass der bisher unentschiedene „Kampf der Elemente“, der die Reiseführer, Literatur; Künste und sonstige Kultur geprägt hatte, sich zusehends stetig zugunsten des Ozeans entscheidet. Wasser bricht oder überwindet Stein, indem es den Sand und Steine anstaut ähnlich wie bei einer Schanze zum Skispringen (s.u.). Und dies alles deutlich schneller als „offiziell“ vorgestellt. Und ebenso entscheidend sind nicht die hohen Klippen, sondern die Einmündungen, flachen Furchen und die generell eher niedrig geprägten Landschaften wie gerade der oben abgebildete Bereich mit den ehemals riesigen Dünen (La pointe de la Torche).

Teilweise war die Bretagne traumhaft schön zum Schnorcheln, vor allem an dieser abgebildeten Kap-Steilküste wegen der Felsen, Höhlen, Canyons, weißen Meeresgrunds mit Tangwäldern dazwischen, und klarer und weitreichender Sicht, obgleich eben zu Wasser stets etwas kühl. Aber daran ist überhaupt nicht mehr zu denken. Dieses Bild ist somit inzwischen etwas überholt (gelinde gesagt).

Anm.: Die Bretagne ist dem relativ flachen mitteleuropäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem riesigen Ozean standhalten muss. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden, bzw. Teil davon. Europa ist daher eine Halbinsel im Nordatlantik. Das wird wegen der häufig zu beobachtenden Prägung der Mitteleuropäer auf „Alpen“ und „Mittelmeer“ recht häufig vergessen. Daher dürfte dies nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein, zumal auch das Mittelmeer bereits Alarm geschlagen hatte (offiziell betitelte „Monsterwellen“ mit Menschenunglücken und ein Tsunami auf Menorca).

Nordatlantik wichtiger „Indikator“ für Europa

Der Nordatlantik dürfte zudem ein wichtiger bzw. entscheidender Indikator für das Wetter in Europa sein (die Summe des Wetters macht das sog. „Klima“). Über dem Nordatlantik wird dieses für den Kontinent „erzeugt“. Der Nordatlantik prägt somit Europa (auch durch Küstenstrukturen und Wasserzuläufe). Dennoch wird diesen sichtbaren Veränderungen kaum Beachtung geschenkt, obwohl sich diese von den Veränderungen in den vorherigen Jahrhunderten deutlich unterscheiden. Stattdessen beschäftigt sich ein Großteil der kritischen Menschen mit der für die Bevölkerungen inszenierten alltäglichen „Scheinpolitik“, wie zum Beispiel Brexit, und lässt sich dadurch komplettvon den tatsächlichen, d.h. realen, Problemen ablenken. Und dies alles hat eben nicht nur mit dem Nordatlantik zu tun, sondern dass der Nordische Magnetpol nach offiziellen NOAA-Daten rast und das Magnetfeld nach Aussagen von Experten dadurch stark schwächeln könnte.

Politik: „Verrat“ an den Menschen?

Und statt die Bevölkerungen zu warnen, schürt die Politik zusätzliche Konflikte an allen Ecken und Enden, die auf Ideologien beruhen, indem die Menschen stetig und beharrlich aufeinandergehetzt werden und sich gegenseitig politisch und religiös „reiben“ sollen. So dass fast schon der Eindruck entstehen könnte, dass hier ganz gezielt geschwiegen wird, um einen Vorteil daraus ziehen zu können. Machtvorteile und die Erreichung sonstiger „Ziele“ oder „Absichten“ womöglich durch Naturveränderungen, die für unvorbereitete Menschen Katastrophen gleichkommen könnten? Aber die meisten Menschen haben sich an ihre Politiker und sonstigen „Volksverführer“ gewöhnt (Prägung), statt ihnen den Rücken zuzukehren, um ihr Leben selbst „in den Griff“ zu nehmen.

Dieses Bild erklärt vielleicht, warum der Autor keine äußerlichen Vorbereitungen für eventuelle Katastrophen oder Kriege trifft. Er vertraut im rechten Moment seinen flossigen oder vierbeinigen „Gefährten“, ob zu Wasser oder zu Land, und gleich, wie es auf dem Weg ausgehen sollte. Mit der „Krisenvorsorge“ wurde in den letzten Jahrzehnten viel Wirbel erzeugt und Geld verdient. Viele mögen deshalb heute nicht mehr an Katastrophen oder Kriege denken. Und diejenigen, die diese gerissenen Geschäftsleute finanziell bereichert haben, vergaßen dabei oft, dass dies – wenn überhaupt – nur der zweite Schritt wäre. Der erste wäre das Beobachten (s.u.) und die mentale und körperliche Verfassnng (vgl. die letzten kostenlosen Beiträge). Daran sieht man recht gut, dass vor allem sog. „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“ auf diese „Macht-Menschen“ (s.u.) hereinfallen. Und wenn in diesen „Szenen“ vor einem „Polsprung“ gewarnt wird (schon für 2000, 2012, 2017), dann wird das in der Regel sofort geglaubt; oft ohne eigene Beobachtungen und meist ohne Studium der Tatsachen (NOAA-Daten, Naturveränderungen, Zitat eines Astronomen über das Magnetfeld, Verhalten von Politik und Medien u.s.w.) . Tatsachen, die Sie hier – wie durch ein kleines „Wunder“ – kostenlos finden können, auch wenn dies bisher in dieser „verunsicherten“ und etwas „orientierungslos“ erscheinenden Gesellschaft noch nicht ansatzweise „honoriert“ wurde (s.u.). Als sich vor einiger Zeit sowohl „die Medien“ als auch die sog. „Wahrheits“bewegung nahezu ständig nur noch um einen möglichen Atomkrieg kreisten, sagte Sauberer Himmel durch seine eigenen Beobachtungen voraus, dass in jenem Moment nichts derartiges geschehen werde, und es gschah auch nicht. Dies soll nicht bedeuten, dass man auch für die Zukunft richtig liegen muss, denn diese ist heute etwas ungewiss. Auch da der Eindruck entstehen könnte, dass (drastische) Naturveränderungen (s.o.) und politische (instabile) Situtation nunmehr korrelieren und beide zusehends exponentiell verlaufen, und die Politik zu den „Magnetfeldgefahren“ trotz inzwischen nunmehr offensichtlicher Tatsachen schweigt (s.o.).

Wie geht man damit um? Welche Vorbereitungen trifft die Bevölkerung?

Im letzten Beitrag ging es u.a. auch darum, welche Schlüsse man für sich selbst zieht, wenn äußere Geschehnisse beobachtet werden. Wie geht man damit um? Die Uno oder der Staat werden uns wohl kaum helfen. Aber die Bevölkerung tut selbst nichts. Sie wartet, bis es soweit sein könnte. Auch darum ging es im letzten Beitrag. Weil dann könnte es zu spät sein. Also wie geht man damit um, dass drastische Naturveränderungen in kurzer Zeit stattfinden und unseren Alltag überholen könnten. Und dabei ist es doch egal, wovon es herrührt. Es ist Tatsache. Und die Menschen streiten in ihren starren Köpfen über Ideologien, also wo das herrühren könnte, und tun so, als könnten sie über politische Maßnahmen das sog. „Klima“ regulieren (das u.a. auch galaxiebedingt ist; s.u.). Und das sind vor allem diejenigen, denen man allgemein Intelligenz zuspricht. Wo ist diese geblieben? Die Köpfe sind zu eng und zu starr.

Darum ging es auch in den letzten Beiträgen.

Anm.: Die Auswanderungswelle ist ja seit Jahren extrem hoch (gleichwohl frühere Auswanderer auch wieder zurückkommen). Vielleicht haben ja alle Menschen ohne „starren Rahmen im Kopf“ Europa schon längst verlassen? Das war natürlich ein Witz, wenn auch nur ein ganz mittelmäßiger. Denn die Machtstrukturen sitzen, weil die Bevölkerungen geschlafen haben (siehe letzte Beiträge). Und die synthetische Opposition, vor allem die außerparlamentarische, hat die kritischen Menschen über Jahrzehnte „zum Narren“ gehalten (in fast allen Bereichen), indem diese simuliert hatte, dass es einen echten, wirkungsvollen Widerstand gegen die gnadenlose Ausbeutung dieser Welt gebe. Nun sieht man deutlich, dass dies nicht der Fall war (siehe auch zum illegalen Walfang oben, der unter Zeugnis einer weltbekannten Umweltorganisation stattfand, die emotionslos nichts dagegen tat; siehe letzter Beitrag).

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Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig CO2). Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimme und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nehme. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

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Hier im Nachtrag noch ein Bild, das in einem früheren Beitrag schon gepostet wurde, aber das generelle Problem an der bretonischen Westküste anschaulich zusammenfasst. Es lässt sich erkennen, wie die Felsen vom Sand „überrollt“ bzw. „überrannt“ wurden, und das Wasser dadurch am weichen Land nagen „kann“ (s.o.). Es lässt sich ebenso erkennen  wie fest der Sand gepresst ist in Bereichen, die früher nicht immer von der Flut erreicht wurden (s.o.). Der Strand bildet für das Meer nunmehr eine Form von „Sprung-Schanze“ (s.o.). Bisher unbekannte Sandbänke entstehen hierdurch, wie im Hintergrund sichtbar (Stichwort Rippströmungen bei Flut, s.o.). Auch das – mit Ausnahme dieser stark ausgeprägten Sandbänke – hat es hier und da vorübergehend mal gegeben, wenn die Wucht des Ozeans an einem Ort bei einem Sturm besonders spürbar war. Aber eben nicht so allgegenwärtig nahezu überall wie seit Monaten schon in der Westbretagne (das „Schwarz“ auf den Felsen ist leider Schweröl; durch die „Sandwalzen“ wird zudem das „Muschelleben“ etc. mit relativ wenigen Ausnahmen „erdrückt“). Dieser Strand ist inzwischen an vielen Stellen, vor allem am Bacheinlauf (Stichwort zudem „Starkregen“, s.o.), „Unterboden-Grau“. Durch den Verlust an Muscheln (siehe soeben) kann man bereits feststellen, dass die Strände auch insgesamt dunkler wurden (Muscheln in der Bretagne, in den Tropen zusätzlich Korallen, sorgen – neben weißen Kieselsteinen, die hier jedoch vom Sand „begraben“ wurden – für weiße Strände).

Anm.: Der Autor war als Kind von den Gezeiten des Nordatlantiks in der Westbretagne fasziniert. Denn diese liefen so präzise ab, dass man angesichts der Größe dieses Ozeans an ein „Wunder“ denken musste. Wenn sich z.B. bei Ebbe das Wasser zurückzog, konnte man seine Decke direkt an die Wasserlinie legen und dabei meist sicher sein, dass diese nicht mehr vom Wasser erreicht wird, da sich dieses zurückzieht (zentimetergetreue Gezeiten). Heute steht man an dieser Wasserkante und muss plötzlich zurückrennen, um nicht ins Meer hinausgetragen zu werden (s.o.). Dies zeigt auch dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen längst begannen. An jenem Tag war es zusätzlich sehr windig. Es ist gerade noch glimpflich ausgegangen bei zwei älteren Menschen. Und man sieht deutlich, wie überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ war (siehe zu Verhaltensweisen bei Gefahren die letzten Beiträge). Die Zahl der Strandspaziergänger ist daher auch stark zurückgegangen. Portugal ist ebenso von diesen Veränderungen betroffen (s.o.). Dort kommt erschwerend hinzu, dass es an manchen Stränden noch tiefer ins Wasser geht. Als Kind hatte man bei Ebbe in der Westbretagne ständig Ausflüge in die freigelegte Felsen- und Strandlandschaft unternommen. Das war der kindliche Lebensraum in den deutschen Schulferien. Nichts anderes hatte dort interessiert als dieser Gezeiten-Bereich. Und dabei war man stets darauf angewiesen, dass der Rückweg kurz vor Einkehr der Flut noch funktionierte, und es ging immer gut, gleichwohl es manchmal von der Zeit her etwas eng wurde (und nicht wegen „Sintflut“). Man konnte sich somit damals – außerhalb von Sturmereignissen – nahezu zentimetergenau auf den Ozean verlassen. Deshalb waren von diesen Änderungen auch vor allem Angler an den Füßen der Klippen betroffen, die mit ihren vollgelaufenen Gummistiefeln versanken. Seit geraumer Zeit sind auf Felsen wegen der Unberechenbarkeiten so gut wie keine mehr zu sehen. Hier sieht man ein Video. Das müsste der Nordatlantik sein. Es zeigt die Einstellung vieler Angler („Spielchen“ mit den Naturgewalten), die Natur und Tiere sozusagen als Gegner und sogar als Herausforderer sehen. Statt Dankbarkeit, das überstanden zu haben, sagt er „Lost the Fish“. Jedoch lassen sich in diesem Video die oben beschriebenen „Wasserschübenoch einmal „lebhaft“ erkennen. Und man kann sehen, warum man ein derartiges Wasser nicht unbedingt freiwillig betreten möchte (s.o.). Die Veränderungen des Nordatlantiks – zumindest in der Westbretagne – sind aus Sicht des Autors „erschütterlich“, als wäre es ein anderes Meer („nicht mehr wieder zu erkennen“, s.o.).

Man kann hier den Franzosen auch keine Vorwürfe machen (anders vielleicht in reinen oder größeren Dünenbereichen, wo sie im Vergleich zu den Holländern etwas spät oder gar nicht reagiert haben, s.o.). Denn was sollen sie tun? Wenn man den Sand zurück ins Meer baggert, kommt er wieder zurück wie ein Bumerang durch die andauernde Wucht des Wassers. Nimmt man den Sand dort weg und entfernt ihn, dann stürzt die Küste ein bzw. wird noch stärker unterhöhlt. Diese Bereiche sind daher kaum zu stabiliseren, auch weil die Flut zweimal am Tag bei den Arbeiten „vorbeischauen“ würde. Und künstliche Dämme hinter der Küstenlandschaft würden wohl nicht standhalten, wenn die Küste hier oder da noch stärker einbrechen sollte, bzw. würden dann wahrscheinlich am falschen Ort stehen, wenn das Wasser irgendwo einen Weg ins Land finden sollte. Das ist ein Hügel- und Furchenland dort. Die bretonische Küste ist verwinkelt wie nahezu keine andere der Welt, und zudem nicht durchgehend flach wie an der Nordsee, wo man unter Umständen Berechnungen anstellen könnte, wo in etwa das Wasser zuerst auftauchen und sich von dort ausbreiten könnte.

Auch die Normandie ist wohl davon betroffen. Dort ist das Gestein stellenweise aus Kalk und daher noch anfälliger als Granit. Ein 100 Meter langer Kreidefelsen sei dort 2016 abgestürzt. Rettungskräfte sollen Presseberichten zufolge sogar nach möglichen Verschütteten gesucht haben. Von Franzosen hat der Autor zudem persönlich von Problemen in der Normandie erfahren, so dass man daran wohl sehen kann, dass sich das von Portugal über die Bretagne bis hoch zur Normandie, und damit zur Nordsee, zieht. Die Medien halten sich jedoch insgesamt „mächtig“ zurück (siehe auch oben).

Offiziell heißt es, dass die Wetterbedingungen die Küste schwächten. Viel mehr erfährt man nicht. Wenn in der Zukunft nichts noch ernsteres mit dieser Küste geschehen sollte, wäre der Autor sehr froh. Er beobachtet dies jedoch schon seit längerer Zeit und wundert sich darüber, dass sich selbst Bretonen darüber keine Gedanken machen. Und den jüngsten erheblichen Abbruch an einem Strand (s.o.) hatte der Autor zuvor quasi „angekündigt“, ohne dass man dies wirksam hätte stoppen können (siehe soeben), worum es jetzt auch nicht gehen soll. Es dreht sich um Beobachtungen. Und hieran sieht man, dass viele nicht beobachten oder entweder keine oder unzutreffende Schlüsse ziehen (siehe auch letzter Beitrag). Und das betrifft allgemein die Bevölkerung und nicht nur den Staat, der eben bei derartigen Naturgewalten – zumindest in der Bretagne – selbst nichts ausrichten kann (siehe soeben).

Und der jeweilige Staat muss sich die Kritik bieten lassen, dass er seine jeweilige Bevölkerung darüber entweder nicht oder nur unzureichend oder sogar fehlinformationalisiert (siehe z.B. Uno-Bericht oben) unterrichtet, womit wir hier zum Schluss wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären. Vielen Dank für Ihr gschätztes Interesse.

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Dieser Beitrag soll keine „Ängste“ erzeugen (siehe zu „Gefühlen“ allgemein im letzten Beitrag), sondern das Auge und die übrigen Sinne etwas „schärfen“ für die eigenen Beobachtungen und selbstständigen Schlussfolgerungen (siehe auch hierzu allgemein letzter Beitrag).

Persönliche Bemerkung: Der Autor Dominik Storr ist gegenwärtig in seinem Leben etwas „blockiert“ von gewissen „Machtfuchtlern“, gelinde gesagt (siehe letzte Beiträge). Daher nutzt dieser jene Zeit, um hier zu schreiben. Sauberer Himmel wird nicht aufrechtzuerhalten sein, allein aus technischen Gründen (siehe letzte Beiträge). Zumindest nicht in diesem Umfang. Zudem ist die Seite stellenweise auch zu negativ behaftet von früher, als man selbst teilweise hier und da noch etwas „blind“ war. Überdies haben hier auch noch andere Autoren geschrieben. Ob es zu einem neuen Projekt kommen wird, kann der Autor noch nicht abschätzen. Spenden an Sauberer Himmel (separates Spendenkonto) könnten jedenfalls helfen, auch um zu sehen, ob es überhaupt Unterstützung für derartige Texte gibt (bisher gab es diese kaum). Der Autor kann keine „Fans“ streicheln, wie das andere tun können. Das geht nicht aufgrund der von außen einseitig erschwerten Lebenssituation (siehe letzte Beiträge). Daher kann er auch mangels Publicity die Aufmerksamkeit den Inhalten widmen. Er könnte längst ein Buch schreiben, wie man es in den letzten Beiträgen vielleicht gesehen hat, müsste dieses dann jedoch vermarkten etc., und hätte anschließend wieder lauter „offene Türen“ für gewisse (Macht)Menschen, mit denen er jedoch nichts mehr zu tun haben möchte, weil diese so unehrlich und „etwas“ ohne Gewissen sind; und sich anmaßen, andere Menschen ihr Arbeitsleben lang „niederzudrücken“ und in die „Isolation“ zu schicken, obwohl sie selbst fast nichts anderes können, als stupide und zuweilen sogar subtile „Macht“ auszuüben, wie es „Pavianen“ völlig fremd wäre: Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen). Man sollte daher auch diesen „Mythos“ streichen, und diese Leute schlicht so betrachten, wie sie tatsächlich sind (siehe letzte Beiträge). Sie sind gewissenlose „Profis“ darin, Probleme zu erzeugen, wo es unter „normalen“ Voraussetzungen und Bedingungen keine gibt, um Macht und Kontrolle auszuüben, und sich dabei entweder im „Glanz“ ablichten zu lassen oder sich still daran zu bereichern. Im Kleinen wie im Großen gilt das. Und schon viele Menschen mussten deshalb in ihren jeweiligen Berufen Strapazen erleiden. Nicht nur unter unbekannteren Menschen wie dem Autor, sondern auch z.B. unter Prominenten – früher wie heute. Weil diese eben mehr konnten oder idealistischer veranlagt waren oder „zu gut“ bei der Bevölkerung ankamen (Kennedy, Schiller, Lennon, Morrison etc.). Ebenso eine deutsche Schauspielerin, die ein paar sehr bekannte Rollen hatte. Sie sagte damals in Berlin zum Autor, dass die gesamte Schauspielerzunft „klein“ gehalten werde, um die Bevölkerung nicht zu sehr begeistern zu können. Und bei den Freiberuflern wie Rechtsanwälten etc. ist das ähnlich. Nur die „Funktion“ zählt (siehe letzte Beiträge). Und außerdem darf es doch keinen „Schatten“ auf diese „Macht-Leute“ geben. Daher drücken diese auch ihre eigenen Leute so „klein“ und machen diese nahezu willenlos. Und diese „Prinzipien“ haben insgesamt letztlich zu einem tiefen „Niveau-Fall“ auf dieser „Machtseite“ geführt. Aber stupide Macht & Kontrolle, auch Bereicherung, gehen eben – gerade heute mehr denn je – vor. Mit anderen Worten: Nehmt diesen „Macht-Menschen“ ihre Harvard-Absolventen weg,  vor allem ihre Wissenschaftler und Maschinenbauer, und diese müssten in schlüpfrigen Höhlen wohnen eingeschlossen mit ihren untereinander selbst verliehenen und vielgeprriesenen „Meister-Graden“. Aber vielleicht wollen diese Leute das auch. Denn auf welch andere Weise lässt sich deren „Welt-Politik“ („Zerstörung“, s.o.) interpretieren? Auch von ihrer Mentalität und den hierarchisch-feudalen, halb verborgenen Machtstrukturen her ist es diesen „Macht-Menschen“ bisher noch nicht gelungen, sich vom Mittelalter ersichtlich abzusetzen (vgl. letzter Beitrag über Kirchen, Brauchtum, Aristokratie, Kriege, Prägung, Erziehung, Generationsvermächtnisse u.s.w.). Oder wird sich gar eine Erdspalte im bald aufgetauten „Permafrostbereich“ (vgl. aktueller „Uno-Bericht“) öffnen, und Platons und Bacons geliebtes „Atlantis“ wieder „auftauchen“? Zu leicht schweren Zeiten darf etwas Humor bleiben (s.o.).

Anm.: Gerade anhand von Platon lässt sich erkennen, wie alt die Ideologie der heutigen „Macht-Menschen“ ist. Nach dessen Auffassung soll nämlich das „Herzstück“ einer Gesellschaft die aristokratische Schicht bilden (griech. ἀριστοκρατία, von ἄριστος: Bester und κρατεῖν: herrschen), was bis heute Geltung beansprucht. Diese gehörten nach Meinung von Platon (aber auch Nietzsche) einer sog. „überlegenen“ Sorte von Menschen an. Entsprechend ihrer Abstammung sollen diese „höher gestellt“ und den „tiefer gestellten“ sog. „Volksmassen“ vorangestellt sein. Und trefflich hierzu gab es einen Kinofilm. Da hieß es bereits im Trailer auf dem werbebehafteten youtube, dass eine „verborgene Gesellschaft“, also die i.S. von Platon, emporsteigen würde, sozusagen wie Phönix aus der Asche. Dann möge diese jenes tun, bevor sie auf alle Ewigkeit „eingemottet“ sind. Der Autor würde mit offenen Machtstrukturen besser klarkommen als mit diesem subtilen, eintönigen und feigen „Dauer-Theater“ (siehe Uno-Bericht oben), zumal diese dabei „permafrostkühl“ unwissende und/oder gutgläubige Menschen anlügen.

Einige, die sich engagieren, gleich in welchen Bereichen, werden vielleicht meinen, dass sie nichts mit „Machtmenschen“ zu tun hätten, da es diese nur bei den sog. „Bösen“ gäbe, wie z.B. in Aufsichtsräten von „Chemie-Konzernen“, großen Banken oder gierigen Versicherungen oder Parteien und eitlen Verbänden (oder bei der Uno und im Vatikan). Mit diesem „Fehlwisssen“ wächst man auf (Stichwort „Prägung“). Das dachte der Autor nämlich sein halbes Leben lang auch, und war dabei schon wesentlich kritischer als manch andere, was „Machtgefüge“ betrifft. Aber diese Leute „verkleiden“ sich und stülpen sich alle Gewänder darüber, die man sich entweder vorstellen kann oder sogar nicht. Es könnte daher stets hilfreich sein, Augen und Sinne zu „schärfen“ (s.o.).

Und dennoch möchte sich der Autor auch dafür bedanken bei diesen „Macht-Menschen“, dass er nicht ganz „stillgelegt“ wurde aufgrund seiner informationellen, d.h. äußerlichen, und innerlichen Selbstbestimmung.

 
 

Warum trägt …

Nachträgliche Anmerkung: Etwaige Fehleranfälligkeiten im Rahmen der Überarbeitungen dieses Beitrags resultieren aus dem Umstand, dass auch dieser Beitrag im Backend wieder so gut wie gesperrt ist. Diese technische „Lebenssabotage“, die sogar zur Kanzleiaufgabe geführt hat (s.u.), beruht auch darauf, dass sich hier Teilnehmer und Teilnehmerinnen gewisser Kreise „befruchten“ lassen könnten. Das möchte man jedoch oben in der frommen Führung nicht, womit nun schon etwas vorweggenommen wurde. Aber die Umstände rufen danach. Zudem wird einem am eigenen Computer verboten, Punkt und Komma dort zu setzen, wo es nicht sein soll. Auch darauf kommt es an. Denn vor allem die etwas „positiveren“ Aktivitäten werden stets blockiert (vor allem auch die Beiträge über Tiere und soziale Verhaltensweisen). Das gilt aber auch für Unternehmungen außerhalb des Internets. Da ein Ausbruch aus der „Negativität“ unter einer frommen Führung mit „Absolutheitsanspruch“, auch wenn dieser sich selbst verliehen wurde, nicht erwünscht ist, was für die Gesellschaft insgesamt gelten soll. Und überhaupt ist es nicht einzusehen, dass ein einzelner Mensch seit vielen Jahren nunmehr mit so viel „Negativität“ während seiner Arbeit überzogen wird, während sich die Abkömmlinge dieser Kreise als „Gutmenschen“ auf allen Gebieten präsentieren mit ihren hinterlistigen oder zumindest eigensüchtigen Gedanken, und dabei ungestört arbeiten und Geld verdienen dürfen. Zudem wird man dadurch quasi gezwungen, auf körperliche Arbeit zu setzen. Denn die geistige Berufswelt oder jede Form von Bloggen spielt sich heute vor allem am Computer ab. Und mit diesem kann angestellt werden, was „man“ möchte, wenn es „erwünscht“ ist. Die Technik kennt kaum Grenzen, was Überwachung und Kontrolle betrifft (beim Autor sorgt man z.B. dafür, dass sich das Backend bei bestimmten Beiträgen – nicht bei allen –  ständig „aufhängt“, auch weil dies von Außenstehenden nicht wahrgenommen werden kann und die Arbeit effektiv behindert). Auch daher der Beitrag über Gemeinschaften, die lokal miteinander zu tun haben, um aus der technischen Kontrolle und Abhängigkeit gelangen zu können. Viele der technischen Errungenschaften für die Bevölkerungen hatten zuvor mit „Militärtechnik“ zu tun. Und das wird häufig übersehen bei den technischen Dingen, die heute unsere Leben „aufladen“ und transparent machen wie ein Wohn- und Schlafzimmer mit einer Glasfassade. Und durch diese „offenen Türen“ können die Aktivitäten und Launen der Bevölkerungen studiert werden, was diese besser „steuerbar“ macht. Und diese technische Überlegenheit geht eben weit über die sog. „sozialen Netzwerke“ hinaus und kann in nahezu allen Bereichen erlangt werden (wenn sie nicht schon automatisch besteht), wenn dafür „Bedarf“ aus Sicht dieser zügellosen „Funktions-Fürsten“ vorliegt. Und diese sehen einen hohen „Bedarf“ an Kontrolle, wie man es heute an allen Ecken und Enden – und sogar noch darüber hinaus – doch schon „offiziell“ sehen und erleben kann. Und selbst die „modernen“ Autos hängen am dünnen Faden der Elektronik. Und wenn diese nicht funktioniert, können Sie Ihr Gefährt zumindest in Form als Fortbewegungsmittel trotz an sich funktionierender Kolben, Wasserkreisläufe  und Getriebe u.s.w. vergessen. Wir haben uns daher heute in technische Abhängigkeiten begeben, während uns der technische Komfort dazu „verführt“ hat.

Anm.: Die Methodik der Machtausübung wurde studiert. Auch dies wird gerne übersehen. Dabei konnte in etwa ermittelt werden, wie hoch der Prozentsatz der unkritischen Menschen ist, mit denen man anstellen kann, was man möchte (ob unmittelbar oder mittelbar). Der restliche Anteil der Menschen, d.h. diejenigen, die etwas kritischer eingestellt sind, werden dabei in Rahmen eingefügt (Parteien, Verbände, Ideologien, Lager), damit nichts großes oder unerwartetes geschehen kann, so dass die unkritische Mehrheit dieses System trägt. Daher kommt es wohl auf einen selbst und seinen eigenen Weg an. Auch wenn das einige bestimmt nicht hören wollen. Aber wer politisch etwas verändern möchte, muss die Kirchen und Logen verändern. Viel „Spaß“. Und bitte machen Sie sich nicht die Hände dabei schmutzig. Ab jetzt beginnt der eigentliche Beitrag.

Die linke Seite des Bildes wurde mehreren Großstädten in Europa entnommen (London, Berlin etc.). Ob „schick“ oder „alternatives“ Jugendkonzert. Es gleicht sich. Zumindest wenn Jacken und Mäntel getragen werden, wie es in unseren Breiten die meiste Zeit der Fall ist. Obwohl dort die langen Winter nicht gerade die hellsten und buntesten in aller Welt sind.

Vielleicht, weil wir Mitteleuropäer entweder aus Zeitvertreib oder Stress so gerne essen und Schwarz die Figur etwas schlanker macht? Oder gestaltet es vornehm und hebt einen gar von der sog “ Masse“ ab? Ähnlich wie den Pfau? Die jungen Leute auch, die das auf Konzerten tragen und dabei anders als ihre „spießigen Eltern“ sein wollen? Auf Beerdigungen ist Schwarz sogar Pflicht. Für alle Altersstufen. Ähnliches gilt für die Oper. Aber nicht nur dort, auch unter schweißtriefenden Fitness-Sportlern ist das äußerst „schick“. Und die Anwälte! Diese strahlen mit ihrer schwarzen Robe enorme Macht aus, die sie gar nicht besitzen diese „Schlawiner“. Sind dann die Ärzte in Weiß die Saubermänner oder gar Engel, frisch vom Himmel gesalbt und gesandt, um die gesamte Menschheit zu genesen? Stehen Schwarz und Weiß etwa für Funktionen, die die einen Menschen über die anderen „erheben“? Und warum gefallen uns bunte Blumen und Schmetterlinge? Und Märkte mit leuchtenden Früchten und farbenfrohen Gewürzen? Mit den vielen bunten Stoffen. Und der Herbst mit seinen zahlreichen Farben ist doch auch etwas Schönes, selbst wenn es hinterher etwas dunkler und trister wird. Noch trister allerdings war die Vergangenheit von Europa mit den vielen Kriegen und Menschenverlusten. Damit war grenzenloses Leid verbunden, und schiere Hoffnungslosigkeit, die jeweils Ausdruck in der menschlichen Umgebung gefunden hatten. Und auch heute trübe Aussichten, was die ausschließlich politisch motivierte, also für uns Menschen gänzlich fremdbestimmte Zukunft Europas betrifft. Dabei könnte das Leben unter Menschen doch auch selbstbestimmt und bunt sein, oder etwa nicht? 

 

Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Kolibris sind übrigens sehr exotische Vögel. Wenn man diese real in der Natur sieht, staunt man nur so. Auch über das schimmernde Blau der Dohlen. Und der Schwarzbär? Was trägt denn der? Ein Fell und keine Kleidung. Letzteres wäre zu unpraktisch für ihn, daher besser das Fell.

Frauen haben es meist viel einfacher mit der Wahl der Farbe beim Kleider-Shopping. Für Männer bietet sich dort meist nur eine ziemlich eintönige Farbauswahl, so dass man „die Farben“ unter diesem fahlen Kunstlicht oft kaum unterscheiden kann. Ist das jetzt Schwarz, Schwarzbraun oder Dunkelgrau oder sogar fast schon ein schwarzes Dunkelblau? Seltsam, und diese Modedesigner, darunter viele Männer, und diese wollen doch oft „ein bisschen“ wie Frau sein, könnten sich für die anderen Männer daher ruhig mal ins Zeug legen. Und dabei müssen diese „bunt“ schillernden Modefachexperten das Rad nicht neu in ihrer Ohnmacht erfinden. Der kleine Kolibri macht es vor. Nämlich an den Beinen des Mannes bequem weit mit einem leicht ausholenden sog. „Schlag“ (siehe Schwanz des Kolibris). An der Hüfte des schlanken und gut gebauten Mannes jedoch recht tailliert und gestrafft (also ohne Bierbauch wie beim Kolibri). An den Schultern ebenso bequem weit ausstaffelnd wie an den Beinen, jedoch zu den Handmuscheln verlaufend immer enger werdend. Andernfalls hinge der Ärmel ständig in der lauwarmen Soße. Am Halsbereich des Kolibris kann beim Mann variiert werden, also z.B. Hemd-, Polo-, Kreis- oder halsbefreiender Fächerausschnitt, also je nach individuellen Wünschen, Vorzügen, aber auch Bedürfnissen. Wie bei den Farben. Und das nicht nur bei Fasching bzw. Karneval. Also auch ohne „Funktion“.

„Muss“ es „dunkel“ sein?

 Der Autor hatte mal einen ganzen Parkour von alten schwarzen Möbeln familiär geschenkt bekommen. Er wollte sie deshalb nicht entsorgen und verwendete diese über Jahre. Und was wie Gewohnheit schien, war dann doch schön, als diese vielen Möbel nicht mehr da waren. Man gewöhnt sich an fast alles. Nicht nur bei Kleidung (der Autor trug auch u.a. Schwarz, nicht als Kind, aber später, fühlte sich dann jedoch zunehmend immer unwohler dabei, bis er es schließlich ganz ablehnte, was jetzt erst ein paar Jahre her ist, da er eben noch u.a. auch dunkle Anzüge hatte für seinen Beruf). Bei Autos ist das ähnlich. Auch dort haben „Schwarz“ und „Anthrazit“ über eine ganze Epoche den Ton angegeben. Und die Menschen gewöhnen sich daran (Stichwort: Prägung). Als der Autor in den 90ern in Mexiko City war, fuhren dort fast nur die alten VW-Käfer in allen Farben herum. Allein das war schon ein recht nettes und fröhliches Stadtbild, was man von unseren viel befahrenen Straßen in den Großstädten nicht immer so kennt. In Mexiko gibt es auch unglaublich bunte Ortschaften und Märkte. Vor allem etwas abseits in den Hügeln zwischen den beiden Küsten.

Anm. abseits des Themas: Mexikaner werden oft als auswanderungswilliges, halb kriminelles bzw. verwahllostes Volk hingestellt (wegen USA etc.). Der Autor hatte nur schöne Erfahrungen dort und wurde kein einziges Mal „auf´s Kreuz“ gelegt. Zudem gab es auch für die Einheimischen bezahlbare Fortbewegungsmöglichkeiten über das ganze Land hinweg mittels komfortablen und – trotz der Hindernisse in den eng verwinkelten Bergen – überpünktlichen Bussen (mit extrem coolen und sicheren Busfahrern; s.u.), von denen Europa mit seiner Landflucht nur träumen kann (daher die wichtige Bedeutung des Autos und kaum mehr bezahlbaren Benzins in Europa trotz der – monopolistischen, da intensiv kapitalgeprägten – Flugzeug-, Bus- und Zugunternehmungen). Das war in den 90ern. Das Geld bzw. dessen widernatürlichen Kreisläufe haben heute vermutlich alle Regionen dieser Welt etwas gieriger oder eben verzweifelter gemacht. Und dennoch beschlich dem Autor in Mexiko das erste mal in seinem Leben etwas „Angst“ vor unkontrollierter Gewalt, als am Pazifik ein Bereich durchquert wurde, der sich damals in den Händen der internationalen Drogenkartelle befand (Kokain aus Südamerika für die „flammende“ USA und Hanf aus dem eigenen Land). Aber auch dort waren die damit nicht befassten Menschen friedlich und es passierte nichts.

„Black“ dominiert Mitteleuropa

Die linke Seite des obigen Bildes wurde mehreren Großstädten in Europa entnommen (London, Berlin etc.). Es gleicht sich, zumindest wenn Jacken und Mäntel getragen werden. Und das kann im Kollektiv und im zeitgeplagten Gleichschritt und den regelmäßig wiederkehrenden Ampelstopps (siehe ganz oben im Bild), ähnlich wie bei Befehlen (stehen bleiben, sonst werden sie noch bei Rot verhaftet), fast schon etwas „bedrohlich“ wirken; zumindest wenn man das länger nicht mehr gewohnt war in seiner Eigenschaft als eine artgerechte Unterform von Crocodile Dundee. Im Film Herr der Ringe haben schließlich – bis auf den bindungslosen  „Streicher“ – alle Angst vor den schwarzen Reitern des tiefen Sündenfalls. Und auch im Western-Movie „Spiel mir das Lied vom Tod“ (warum eigentlich nicht „Spiel mir das Lied des Lebens“?) hatte die „böse“ Schurkenbande lange dunkle Mäntel an, und alle Kinozuschauer hatten damals Angst vor diesen skrupellosen „Bad Boys“. Aber selbst der Freitag ist heute in jedem Fall der „Black Friday“, und was es da noch alles so gibt (ein kurzer Blick in TV oder Werbehefte reicht meist aus). Fällt dieser „Gruft-Kult“, der sich über Werbung, Zeitschriften, Mode, Kino & TV, die klassische Oper, „Black Friday“, Helloween etc. bis zum „Gangsta-Rap“, Blues, Techno, Heavy Metal und darüber hinaus zieht, etwa vielen Menschen nicht auf? Selbst der ehemals eher bunt-karibisch eingewanderte Reggae ist heute in Europa meist dunkel geprägt, ebenso die dazugehörigen Locations. Außerdem könnte man auch ohne gleichgeschaltetes One-World-BlackHalloween mit dabei tief schwarz umrandeten Augen und Hörnern auf dem Kopf gesellschaftliche oder tänzerische Dinge veranstalten. Oder nicht? Natürlich hat die Kirche auf diesem Gebiet viel angestellt mit den Menschen. Jedoch haben jetzt viele, da sie kirchlichen Zwängen nicht mehr unmittelbar mittels Pastoren-Kontrolle unterworfen sind, nunmehr die Möglichkeit, sich von diesem nicht gerade lebensförderlichen „Totenbrauchtum“ abzuwenden. Und da dies bisher vielen noch nicht geglückt ist, kann man sehen, wie die Kirche längst ersetzt wird, vor allem in den Großstädten und Ballungsgebieten, durch Medien, Pop-Kultur, Kino, Werbung, Künste etc.

Gab es früher noch Menschen, die sich dem Einfluss der Kirche entziehen konnten, wie auch immer, werden heute über „die Medien“ oder deren sog. „Alternativen“ so gut wie alle Menschen „galoppiert“, auch weil viele nur noch auf ihr Display glotzen und Lebendiges um sie herum überhaupt nicht mehr wahrnehmen können (Stichwort „Gleichschritt“). Und diesen „Gleichschritt“ gibt es nur unter Menschen. Bei Pinguinen z.B. nur ganz kurzweilig. Und selbst den Ameisenvölkern liegt dieser fern.

Von Leben und Tod und „Sklaverei“

Dass der Tod in nahezu allen Religionen und Weltanschauungen über das Leben erhoben wurde, hat mehrere Gründe. Zum einen wird dadurch der Tod an die Religion und damit an deren Repräsentanten geknüpft. Dies gibt diesen nicht nur Macht über den jeweiligen Tod, sondern auch über das jeweilige Leben, da dessen „Beendigung“ der Tod ist. Außerdem werden an den Tod ideologische Voraussetzungen geknüpft, also das Erreichen eines ideologischen Ziels und eine Abstrafung des Verstorbenen für alle Ewigkeit, wenn er diese Ziele während seines Lebens nicht erreicht hat. Dadurch bekommen viele Menschen Angst vor dem Tod und werden nie dahingehend gelehrt, wie sie mit diesem umzugehen haben (das kann zu einer „Lebensstarre“ führen).  Zudem entspricht dieser „Totenkult“ der heidnischen Ideologie des herrschenden Kerns der Aristokratie (diesen nennt man daher auch „Black Nobility“ – also nicht unbedingt „Black Beauty“ – bzw. „Schwarzen Adel“, wie es diese frommen Kreise selbst verlautbaren). Diesem „Kult“ liegt die sog. Theosophie zugrunde (diese auch Ausgangspunkt der Anthroposophie). Diese geht letztlich davon aus, dass das Leben der Menschen grundsätzlich wertlos sei. Denn nur ganz wenigen Menschen bliebe es vorbehalten, eine „hohe Stufe“ als eine Form von „Gott-Mensch“ (Superman) zu erreichen (und das in der Regel nicht über einen Zaubertrank wie bei Obelix und Asterix, sondern vorzugsweise über Leid und Pein). Und diesen wenigen quasi babylonischen „Gott-Herrschern“, die dann als gekrönte „Meister“ – ähnlich wie die kirchliche „Maria“  – in die höchsten Sphären des „Theosophen-Universums“ aufsteigen würden, müssten die übrigen Menschen bedingungslos dienen; wie es nicht nur damals in Ägypten, Babylon und Rom und offiziell bis jüngst geschah (dann die Franzosenrevolte inkl. Scheinsäkularisierung; Ludwig XIV. nannte sich noch „Sonnenkönig“, diese wurden als „Philosophenkönige“ und „Volksführer“ angesehen). Sondern auch heute nahezu weltweit durch napoleonisch-geprägte „Super-Staaten“ (EU, Afrikanische Union etc., aber auch Kontrollgerüst der Vereinten Nationen), Nationalstaaten, Religionen, Zwänge (Gesetze), Brauchtum, Gewalt und sogar Kriege (Bevölkerungen von Nationalstaaten faktisch machtlos seit jeher, aber der Mensch hat sich an diese Nationen und sein darin befindliches „Hamsterrad-Dasein“ mit allen Pflichten, aber nur wenigen Rechten, gewöhnt; Stichwort: Prägung). Dass diese Machtstrukturen von Menschen geplant, entwickelt und geleitet werden, blenden viele „gerne“ aus, wohl weil sie sich häufig nicht eingestehen wollen, dass sie sich in einem fremdbestimmten „Hamsterrad“ befinden (moderne „Sklaverei“ bzw. „verschaukeltes Verbrauchertum“). Man vergisst zuweilen, dass diese Kreise – früher wie heute – nicht gerade dumm bzw. ohne „Talent“ sind, was Machtausdehnung und Kontrolle betrifft (das ist nahezu ihr einziger Gedanke neben etwas anderem noch). Und jene Theosophie haben diese – ob auf offene oder subtile Weise – auf alle Lebensbereiche (inkl. Popkultur, Kino, TV, Medien etc.) und gesellschaftlichen Funktionalitäten ausgedehnt (vgl. auch Luzifer, der Lucis Trust und die okkulten Vereinten Nationen).

Da der Tod – ebenso das Leben – somit kulturübergreifend an Ideologien und Macht-verhältnisse geknüpft wird, ist es umso wichtiger, mit diesem – wie auch mit dem Leben –  richtig umzugehen (s.o.).

Anm.: Sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass wir eines Tages sterben werden, sollte zu Lebzeiten rechtzeitig geschehen. Dies hat nichts damit zu tun, lebensmüde zu sein. Derartiges wäre dann eine Art von Suggestion über Denk- und Fühlmuster, die keinen Ausweg mehr erkennen können. Dabei ist es primär entscheidend im Moment, lebendig zu sein. Auch Tiere freuen sich, lebendig zu sein, wie man es jeden früh hören kann, wenn die Vögel singen, um den Tag zu begrüßen und sich gleichzeitig zu freuen, dass sie die dunkle Nacht überstehen konnten. Und Menschen setzen ihr Leben oft gleich mit Vermögen, Beruf, sonstigen Funktionen oder sozialen Bindungen an andere Menschen. Und auch dies behindert oft die Auseinandersetzung damit, was passiert, wenn man geht und dies alles zurücklässt. Die Angst vor dem Tod hat somit auch oft etwas mit Verlustängsten zu tun, die sogar materiell geprägt sein können. Aber auch darüber hinaus, wie z.B. die Liebe zu Menschen, die man nicht verlieren möchte. Aber vor allem die Liebe wird den Tod überstehen, wenn diese bedingungslos war. Auch sollte bedacht werden, dass mit dem Versterben die Rolle und Funktion eines Menschen endet. Das gilt auch für andere Rollen wie die innerhalb der Familie. Und einen Menschen, der gerade gegangen ist, sollte man daher absolut frei von Bewertungen, Vorstellungen und Vergleichen lassen. Natürlich auch frei von jeder Form von Kritik und Satire. Aber auch das Ausplaudern und Diskutieren von meist subjektiven Eindrücken und Erfahrungen hinsichtlich des Verstorbenen, wie es oft auf Beerdigungen und unmitelbar hinterher geschieht. Und dabei ist es gleich, wie man zu diesem Menschen stand und ob man ihm nah war. Kurz nach dem Tod fangen nämlich „Lästerrunden“ oft erst an, da diese sich zuvor nicht in diesem Maße getraut hatten. Es ist somit immer eine Frage, wie man mit dem Tod umgehen sollte und wie nicht. Und wenn jemand gegangen ist, dessen Gehen für einen Menschen kaum zu ertragen ist, dann sollte man der Trauer nachgeben wie ein Fluss voller Tränen, diese jedoch nicht still in sich kehren und zu einem „Kalender-Ritual“ stilisieren (d.h. funktionalisieren ohne Rücksicht auf das jeweils eigene Empfinden), ähnlich wie es die etablierten Kirchen bei ihren Mitgliedern tun. Denn dann würde der Tod eines Menschen von den Betroffenen wohl nicht richtig verarbeitet werden können und einseitig als Mittel zum Zweck genutzt werden, nämlich Macht dieser Strukturen über unterwürfige Menschen, die ihre emotionalen Probleme angeblich nicht ohne diese erhöhten Damen und Herren lösen können (sollen). Und am Ende setzt man kirchliche Institutionen noch als Alleinerben des hinterbliebenen Vermögens ein (nicht immer, aber recht häufig ist das der Fall).

Kirchen, „Ersatzkirchen“ und „Prägung“

Wie oberflächlich die synthetische Kritik an den etablierten Kirchen ist (Missbrauchsvorwürfe erklingen wie echte Kritik. Diese erzeugen jedoch noch mehr Angst vor den kirchlichen Institutionen und sind so gut wie nicht vor den weltlichen „Funktions-Gerichten“ durchsetzbar, was diese sog. „Kritiker“ natürlich wissen; und auch der Autor aus eigenen anwaltlichen Erfahrungen), dürfte aufzeigen, dass wohl noch niemand für die Öffentlichkeit der Frage nachgegangen ist, welche psychologischen Auswirkungen und Folgen die vielen Fehllehren und Institutionen dieser Kirchen auf ihre Mitglieder haben (das zeichnet auch das jeweilige Leben); hier geht es nämlich wieder um ein – sogar stillklammes bzw. äußerst subtiles„Generationsvermächtnis“ plus inzwischen hinzugetretener „Ersatzkirchen“ (s.o.). Und zeigt sich die Bandbreite der Pastoren deshalb im schwarzen und weißen Gewandt, da sie beide Seiten der Macht (politische und religiöse) nach außen repräsentieren (siehe oben zu den Funktionen von „Farben“). Und der Papst in Weiß und Rot und dazu die Politiker in Schwarz. Farben können zum Denken anregen. Denn was genau hat es mit der Funktion Rot des Papstes auf sich zum funktionalen Weiß (s.o.) oder zum ebenso stark „machtstrukturell“ geprägten Schwarz (s.o.)? Schlimm genug, wenn Farben subtile funktionale Bedeutungen zugemessen werden, die dann auch noch mit Machtgefällen zu tun haben, denen wir ständig ausgesetzt sind. Zumindest den „Mundgeruch“ davon kann man fast an jedem Eck wahrnehmen. Zumindest im flottbesiedelten, ehemals und bis heute enorm stark kirchlich geprägten Mitteleuropa. Und das stellt jetzt nur auf die offiziellen politischen und religiösen Strukturen ab. Da soll es ja daneben auch noch andere geben.

Individuelle „Aufarbeitung“ gefragt

Auf diesem Blog wurden die tatsächlichen Machtstrukturen dargestellt und scharf kritisiert, zumal man selbst davon nicht in positiver Form betroffen ist. Dies sollte allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass es ein gesamter Kontinent offenbar noch nicht geschafft hat, seine Vergangenheit (gleich ob kirchliche Einflüsse oder Krieg) zu bewältigen. Und zwar jeder für sich selbst, da dies im Kollektiv, so wie es von der „öffentlichen Meinung“ uns in einigen Bereichen abverlangt wird, nicht einfach ist. Aber statt dies zu tun, hat sich der allergrößte Teil der Gesellschaft in den Verbrauch gestürzt (Konsum). Und so muss man heute in vielen Bereichen, von jung bis alt, sehen, dass es da „Muster“ gibt, die sich teilweise nicht so sehr von der Vergangenheit unterscheiden. Und daher ist es wohl angesagt, dass jeder selbst damit beginnt, diejenigen Dinge für sich richtig- bzw. klarzustellen, die auf seinen Schultern drücken oder in dessen Herzen lasten (gleich, wovon es herrührt). Der „Blick“ nach innen ist gerade heute mindestens genauso wichtig wie der Blick nach außen. In uns, ist stets über uns.

Anm.: Einige Menschen meinen, dass bei dem vielen Unrecht, das auf dieser Welt oder in ihrem eigenen Leben geschieht, es keine „positive Gesamtkraft“ geben könnte. Dabei wird übersehen, dass es auch eine „negative  Kraft“ gibt, und es an jedem selbst liegt, wie er sich ausrichtet. Je mehr Menschen sich an der „negativen Kraft“ orientieren, desto mehr entsteht der Eindruck, dass diese „allherrschend“ ist, was jedoch ein menschlicher Trugschluss ist.  Denn wenn mehr Menschen sich an der „positiven Kraft“ orientieren würden, könnte der Eindruck entstehen, dass diese „allmächtig“ ist.

„Prägung“ allgegenwärtig / Erkenntnisse selbst gewinnen

Der Autor möchte auch nachträglich noch einmal feststellen, dass die oben angesprochene Prägung alle Menschen in Europa betrifft, zumal diese quasi wie „vererbt“ wird (s.o.). Den einen eben stärker und den anderen weniger. Wenn man allerdings Muster einer solchen Prägung erkennt, kann man daran arbeiten, wenn man möchte. Dem Autor hatten wohl vor allem seine damaligen Reisen in die Ferne geholfen, um gewisse Muster erst einmal erkennen zu können. Auch keine „Pastoren-Kontrolle“ oder Heimaufenthalt als Kind und ein langer Medien“verzicht“, der mit den Reisen begonnen hatte, und dass er sich nie auf ein einziges festes Umfeld über viele Jahre festgelegt hatte (das Umfeld ist neben der Erziehung sehr prägend für Menschen). Als frühes Scheidungskind zudem eher ein Aufwachsen zwischen und nicht unter den Eltern (was große Freiheiten birgt, aber natürlich auch Nachteile hat). Daher hat er auch Verständnis für Menschen, die diese Freiheiten nicht besaßen und ständig eng an der Leine gehalten wurden, von wem auch immer (Kirche, Familie, Partner, Arbeitgeber etc.). Und ohne emotionale Freiheiten kann es schwer sein, wichtige Erkenntnisse über und für einen selbst zu gewinnen („Häftlinge“ erlangen manchmal in den Anstalten wichtige Erkenntisse, da sie in bestimmten Fällen von allen Menschen emotional fallen gelassen werden; was keiner Gutheißung unseres „Strafsystems“ gleichkommen soll). Ob und wie man sich diesen Mustern und Automatismen, Denk- und Fühl-Clustern, darauf beruhenden Vorurteilen, Fehleinschätzungen, Denkblockaden, Gefühlsautobahnen, Ängsten, Erwartungen, Wünschen, Sehnsüchten und Süchten u.s.w. stellt, vor denen wir alle nicht gefeit sind, muss jedem selbst überlassen bleiben. Aber niemand sollte so tun, als ob er davon völlig frei wäre.

Das soll kein Ausdruck von Geringschätzung gegenüber den Europäern sein. Denn die Bewohner eines jeden Landes oder Kontinents müssen ihre eigenen Probleme aufarbeiten. Denn Herrschaft und Macht hatten sich rasant verbreitet in dieser Welt. Damit auch Willkür, Gewalt und Kriege, unter denen viele Menschen litten und das ebenso vererbten. Europa hat jedoch eine gesonderte Stellung, da es Einfluss auf die gesamte Welt genommen hat, obwohl es seine eigene Vergangenheit nicht aufarbeitet (s.o.), was auch nur individuell geschehen kann (s.o.).

Anm.: Damit kein Missverständnis aufkommt. Es gibt auch positive „Prägungen“. Und insgesamt sollte zum Beispiel das Leben eines Kindes positiv „geprägt“ sein, da eine Form von Prägung automatisch durch das Leben vollzogen wird. Hier im Blick sind jedoch Prägungen, die eher destruktiv auf die „Gefühls- und Gedankenwelt“ der Menschen wirken, und das sogar recht kollektiv, und mit politischen und religiösen Machtgefällen zu tun haben; und zwar unabhängig davon, ob diese strukturellen gesellschaftlichen Gefälle von damals oder von heute herrühren (Stichwörter: Generationsvermächtnis, „Vererbung“, Erziehung etc.).

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Erkenntnis: Theorie oder Praxis?

Spätestens heute muss wohl auch festgestellt werden, dass diese philosophischen Ansätze von Hegel, Kant, Freud & Co., die ebenso Eingang in die heutigen Lebensbereiche gefunden haben, über Erkenntnistheorien u.s.w. zumindest für die breite Bevölkerung – gescheitert sind. Auch die meisten spirituellen Ansätze, die den Körper in sog. „Mentalebenen“ aufbauen. Das ist nämlich nur Theorie. Und der ohnehin bereits vorgeprägte (s.o.) Mensch lernt dabei nicht, wie er die vielen Eindrücke, die von außen in sein Leben dringen, zu verarbeiten hat und welche Schlussfolgerungen (Handlungen) er daraus ableiten sollte. Das Pferd muss somit von der anderen Seite aufgesattelt werden; ohne dabei den großen Persönlichkeiten der Weltgeschichte näher treten zu wollen. Diese lebten, ähnlich wie viele der heute bekannten sog. „Gurus“ und „Weissager“, zu anderen Zeiten, in denen es diese Informationsflut und Dauerhektik noch nicht gab. Heute sind die Aufmerksamkeitsspannen der Menschen gewöhnlich relativ kurz wegen der „Dauerberieselung“ und „Perma-Ablenkung“. Auch wegen der wirtschaftlichen Zwänge und dieser eng-kontrollierten Geselllschaft, in der es nicht mehr besonders viele Freiräume und Ruhephasen gibt. Dennoch: Wie kann es Menschen heute gelingen obgleich dieser Zustände, aus einem Sammelsurium von täglichen Eindrücken (bis hin zur dammlosen „Reizüberflutung“), d.h. Begegnungen, Gefühlsregungen, Wissenserfahrungen, Inspirationen, Ratschlägen, Einmischungen, Vorurteilen, Wertmaßstäben, Denk- und Fühl-Clustern, Freuden, Ängsten, Aggressionen, Frustrationen, Enttäuschungen, Sehnsüchten, Wünschen u.s.w., zu zutreffenden Schlussfolgerungen zu gelangen, weil damit die Handlungen unmittelbar verknüpft sind. Auch die darauf beruhenden Denkaktivitäten, die wiederum häufig Einfluss auf die „Gefühlswelt“ eines Menschen haben. Und auf diesem Gebiet wurde noch keine „Formel“ entwickelt. Auch noch kein „Gesamtrezept“. Und es hilft heute eben nicht weiter, von einem „Unterbewusstsein“ zu sprechen oder einem „Über-Ich“ oder einem „Logos“ oder einem möglichen „Irrationalismus“. Und deshalb sollte jeder Mensch den für sich geeignetsten Weg selbst finden.

Anm.: Auch wenn der Mensch ein sozialorientiertes Wesen ist, kann es gewiss nicht schaden, auch alleine sein zu können, d.h. im Moment ohne soziale Bindung. Kaum ist die Begleitung kurz aus der Sichtweite, wird häufig sofort auf das Display geschaut, da viele wohl verlernt haben, dass man auch alleine an einem Tisch sitzen kann, auch wenn andere, die nicht alleine sind, das sehen können. Und beim Laufen ist dies ähnlich. Viele nehmen einen gar nicht mehr wahr, da sie nur auf das Display schauen. Man freut sich heute über jedes nett gemeinte Lächeln innerhalb anonymer bzw. schneller Begegnungen. Junge Menschen trauen sich in der Regel kaum noch, etwas mal alleine zu unternehmen. Und auch deshalb die Beiträge über die sozialdynamischen Tiere wie Delphine oder Dohlen, da diese eben sehr individual- und familienbezogen und gleichzeitig hoch sozialorientiert darüber hinaus sind (Schwarm). Und wie in dem Dohlen-Beitrag beschrieben, treffen diese Tiere ihre Schlussfolgerungen häufig in kürzester Zeit und übertragen diese sogar auf die gesamte Gruppe in nahezu Blitzgeschwindigkeit und in der Regel ohne Abweichler, d.h. ohne greifende Störfaktoren von außen obgleich der häufigen „Stresssituationen“, die von außen unerwartet auf sie zurasen. Das ist phänomenal angesichts der oben beschriebenen generellen Schwierigkeit dieser „Prozess-verbindungen“ (also viel Input und ein treffendes Output hierzu) sowie angesichs der Tatsache, dass gerade Delphine und Dohlen oft sehr gute Entscheidungen in dieser Schnelligkeit treffen. Andernfalls hätten diese Tiere in ihren jeweiligen Lebensräumen aufgrund deren „Übernutzung“ und der jeweiligen „Nachstellung“ nicht bis heute überleben können. Und diese gerade angesprochene „Prozessverbindung“ von Input und Output ist letztlich eine der Grundlagen der oben angesprochenen Erkenntnistheorien, welche diese Tiere zur Praxis erheben mussten, um überleben zu können neben uns (und diese Verbindung von äußeren Einflüssen, der eigenen Entscheidung und der entsprechenden Kommunikation im Schwarm lässt sich wohl mit den uns bekannten Mitteln kaum erforschen). Und diese Tiere sind – wie gesagt – oft in einer größeren Anzahl unterwegs (Schwarm). Und gerade wenn Menschen in einer größeren Zahl sind, kann dann sogar bei Engstellen Panik ausbrechen. Und wohl jeder kennt das Gefühl, wenn es eng wird unter vielen Menschen und auch noch Hindernisse im Weg sind. Und dennoch verhalten sich viele dabei fahrlässig falsch, indem sie sich keine Gedanken machen, was passiert, wenn sie ihr Handy aus Langeweile aus der Tasche ziehen und den nächsten dabei kräftig stoßen, der den Stoß weitergibt. Und dazwischen gibt es auch kleinere oder zartere Menschen, Ältere oder Kinder. Und wenn dann Panik ausbricht und etwas passiert, sind die Folgen oft schlimm, weil jedwede Kommunikation oder Gemeinschaft unter den Menschen zusammenbricht.

Zu solchen Vorfällen oder anderen Notsituationen kann es auch kommen, da Menschen in Gruppen oft ständig untereinander reden oder streng aufeinander fixiert sind (Ski, Tauchen etc.) und nur relativ wenig außerhalb der eigenen Gruppe beobachten, und dadurch Gefahren manchmal erst bemerken, wenn sich diese realisieren. Ähnlich wie beim Autofahren, wenn man durch den Beifahrer abgelenkt wird. Oben wurde von „coolen und sicheren mexikanischen Busfahren“ gesprochen. Dies zielte darauf ab, dass sich diese – vom Autor erlebten – Fahrer durch nichts ablenken und aus der „Ruhe“ bringen ließen. Da sie die potentiellen Gefahren auf dem Weg (Menschen, Haustiere wie Büffel, Kühe, Pferde, Esel und Schweine, liegen gebliebene Autos oder Teile davon oder andere Hindernisse auf der Straße, dazu Gerölle in den Bergen und enge Schluchten mit endlos Serpentinen, garniert mit tropischen Regenfällen samt Orkanböen und Wasserstürzen) und ihre hohe Verantwortung für die Passagiere, darunter viele Mütter mit Kindern, während der bedingt durch die langen Strecken und einzuhaltenden Zeitpläne flotten Fahrt kannten. Diese Sorte von kraftvollen Bussen war angepasst und geschickt ausgelegt auf diese Fahrweise, und man hatte den Eindruck, dass sich diese – wie „unantastbar“ wirkenden – Fahrer aufgrund ihres Könnens und hohen Geschicks „durchgesetzt“ hatten und unter den Einheimischen sehr angesehen waren. Touristen aus Europa, die diesen Fahrern gegenüber zu aufdringlich waren, verloren im Bus „ihr Gesicht“. Mangels ausreichender Sensibilität und Auffassungsgabe erkannten diese nicht die „Unantastbarkeit“ dieser Fahrer, die der Sicherheit der Passagiere und anderen Verkehrs- und Straßenteilnehmer geschuldet war. Menschen, vor allem sog. „strikt-zivilisierte“, neigen gelegentlich dazu, potentielle Gefahren auszublenden und erst wahrzunehmen, wenn diese auf sie zukommen, was jene dann unvorbereitet und oft „schocksteif“ werden lässt (diese „Langstrecken-Busse“ in Mexiko verfügten damals über einen Komfort (s.o.), der dem Autor bis dahin aus Europa nicht bekannt war. Dennoch drückte er auf den Fahrten kein Auge zu, weil er von den mexikanischen Busfahrern und deren Fahrweise so beeindruckt war; und weil man dieses abwechslungsreiche Land zu Tag und Nacht erleben wollte).

Und auch dies könnte ein Hinweis sein, dass der Mensch sich mit diesen „Prozessverbindungen“, d.h. der Verbindung von äußeren Eindrücken und inneren Beweggründen (Gefühle, Prägung etc.; s.o.)  und der jeweils eigenen Entscheidung (Verhalten) sowohl individuell als auch in der Gruppe grundsätzlich recht schwer tun kann, so dass man darauf ein Augenmerk richten sollte (s.o.). Denn diese „Prozessverbindungen“ bestimmen unser Leben und nahezu jeden Tag und eben auch die möglichen „Aufarbeitungen“ in einem selbst (s.o.). Bei Letzterem, das auch lebensbestimmend ist, womöglich erfüllend, d.h. innerlich bereichernd, wenn dafür Offenheit und Ehrlichkeit gegenüber sich selbst besteht.

Zudem spielt Erkenntnis somit nicht nur im Sinne der Erlangung einer philosophischen „Lebensweisheit“ samt weißen Bartes eine Rolle, sondern auch in jedem Moment durch eine schnelle Auffassungsgabe und anschließender geeigneter Handlung bzw. Verhalten, zumal sich das Leben im Moment abspielt. Nicht nur die Kirche (s.o.), sondern auch die Philosophie sowie spirituelle und vom Geschick losgelöste Lehren haben daher uns und unser Leben etwas „steif“ und „zerbrechlich“ gemacht (Stichwort Aufarbeitung; s.o.).

Aber auch Psychologie und sog. Familienaufstellungen u.s.w. stoßen bei ihren Bemühungen auf Grenzen. Da diese nur Teilaspekte „belichten“ und die starke Prägung durch die jahrhundertelangen Machtverhältnisse durch Kirchen, Könige, Fürsten, Barone, Diktatoren – geprägt durch starke Unterwürfigkeit, Gehorsam, Ausbeutung, Kriege, Wirren, Hunger, Verfolgung, Flucht u.s.w. –  und die jeweiligen „Generationsvermächtnisse“ sowie die kirchlichen und staatlichen Erziehungen und deren Fehlpädagogiken und Fehllehren ausblenden, auch da die Vertreter dieser Bereiche selbst dadurch geprägt sind (Stichwort Aufarbeitung; s.o.).

Auf die Schlussfolgerungen kommt es an

Um die Praxis leichter zu gestalten, könnte man das Wort „Erkenntnis“ durch den Begriff „Schlussfolgerung“ ersetzen. Welche Schlüsse zieht man? Also wie geht man mit etwas um, und wie richtet man seine Handlungen aus, d.h. sein eigenes Verhalten. Dies übrigens ist auch das, was andere Menschen sehen oder hören können, da diese die sog. „Erkenntnisse“, die tief in einem schlummern, erst einmal nicht wahrnehmen, sondern „nur“ erleben können, wie man sich verhält.

Welchen Gedanken haben Sie gerade?

Zudem dürfte es hilfreich sein, seine eigenen Gedanken unter Kontrolle zu bekommen. Viele Gedanken erweisen sich nämlich als überflüssig und belasten die eigene „Gefühlswelt“. Auch zwischenmenschliche Beziehungen können dadurch schaden nehmen, da man mit seinen Gedanken Probleme selbst „zimmern“ kann, wohingegen sich dadurch ausgelöste emotionale Konflikte unter Menschen meist nicht durch Gedanken bewältigen lassen. Dazu benötigt es dann meist mehr. Wenn Gedanken auftauchen, könnte man sich daher (Über)Gedanken machen, ob diese Gedanken auch notwendig sind oder das eigene Leben oder das Leben eines anderen unnötig erschweren oder belasten. Gedanken sind aber nicht grundsätzlich verkehrt. Man sollte sie als eine Form von „Handwerk“ begreifen (ähnlich wie in einem praktischen oder geistigen Beruf). Wenn es z.B. etwas zu organisieren gibt, benötigt es hierzu oft Überlegungen (Gedanken). Gedanken können daher sehr hilfreich sein, sollten Menschen aber nicht unnötig aufladen und belasten.

Viele kennen hoffentlich das Gefühl, wenn man gerade im Moment rundherum zufrieden oder glücklich ist, und daher auch an nichts spezielles denken muss. Daran sieht man, wie erfüllend es sein kann, zuweilen auch ohne Gedanken zu sein.

Beispiel: Der Autor unternahm über längere Zeit als selbstständiger Anwalt nur eine Woche richtigen Urlaub im Jahr, indem er in die Bretagne fuhr. Zuvor nahm er sich häufig vor, dort sich etwas zu überlegen, wozu man im Berufsalltag keinen geistigen Raum hatte. In der Bretagne angekommen war er jedoch jeweils so glücklich am Meer sein zu dürfen, und war dadurch auf eine Weise ausgeglichen, dass er dabei diese Sorte von Gedanken (unterbewusst) verwarf, und sich nicht in dieser freien Zeit damit (unnötig) belastete.

Ausgeglichenheit, also eine Form von innerer und äußerer Zufriedenheit, sorgt somit dafür, dass (unnötige) Gedanken automatisch verdrängt werden. Dabei sollte auch bedacht werden, dass man viele Dinge, die in dem eigenen Umfeld oder in der Welt geschehen und die einen beunruhigen, meist nicht mit seinen besorgten Gedanken verändern kann. Es tut daher bestimmt gut, gewisse Dinge, die im Kopf chronisch oder sogar akut umherkreisen, zumindest vorübergehend auszublenden, bzw. seine Gedanken nicht ständig darauf zu richten. Daher meditieren auch Menschen oder unternehmen andere „Methoden“ (Hilfsmittel), um eine körperliche und geistige Entspannung finden zu können, die sie ansonsten nicht erreichen könnten. Und der Weg wird wohl sein, für sich die Mitte zu finden. Das soll heißen, den Tag so zu gestalten, dass Gedanken diesen nicht blockieren oder negativ abwerten können, und zwar unabhängig davon, ob man dazwischen eine bewusste Entspannung (Hilfsmittel) sucht. Dies erscheint umso wichtiger, da mit den Gedanken eben auch die „Gefühlswelt“ und die Handlungen (Verhalten) eines Menschen verknüpft sind (s.o.).

Kommunikation gleichbedeutend mit Sprachautobahn?

Anm..: Gerade wenn man häufig alleine unterwegs ist, fällt auf, dass viele Menschen es wie verlernt haben, in der Gesellschaft auch einmal schweigen (und genießen) zu können. Es wird unter Menschen nahezu überall ständig geredet. Auch das Gerede führt zu Gedanken und Gefühlen, die sich durch die Vielzahl von Gesprächen kaum mehr steuern lassen (Stichwort: „Reizüberflutung“; s.o.). Und selbst wenn Ereignisse stattfinden, bei denen geschwiegen werden könnte (z.B. beim Tanzen), stehen viele bloß herum und unterhalten sich die gesamte Zeit, obwohl einige sich bestimmt den ganzen Tag zuvor ebenso mit anderen unterhielten (ob über Display oder real). Auch als Tauchlehrer fiel dies damals auf, da es vielen Tauchern enorm schwer fiel, unter Wasser zu schweigen, indem sie zuvor und danach in „Wortwallungen“ verfielen und einige sogar versuchten, sich ständig unter Wasser auszudrücken (auch Kamera und Foto sind oft ein Ersatz dafür, dass man nahezu alles an Erlebnissen und Erfahrungen sofort und für sich selbst noch unverarbeitet teilen bzw. sogar dadurch wegschieben muss, da man dies alleine nicht erleben bzw. erfassen kann).

Zu Beginn seiner damaligen „Tauch-Erfahrungen“ versuchte der Autor auch noch, bei jeder „besonderen“ Tierbegegnung die anderen Taucher darauf aufmerksam zu machen. Dies hatte dann meist zur Folge, dass die Tierbegegnung dadurch abrupt beendet wurde, weil das Tier dann zwischenzeitlich nicht mehr sichtbar war. Und so prägte es sich dem Autor ein, diese Erlebnisse unter Wasser, wie zum Beispiel plötzlich vorbeischwebende Mantarochen oder Gruppen von Delphinen oder Wale, selbst zu beobachten und zu genießen. Und manch andere Taucher sahen es auch. Andere wiederum nicht. Dafür sahen diese vielleicht etwas anderes in dieser stillen Zeit.

Mit dem Gerede könnte daher ähnlich umgegangen werden wie mit den Gedanken (s.o.), zumal Sprache und Gedanke meist unmittelbar verknüpft sind, und damit eben auch die „Gefühlswelt“ und das Verhalten inkl. Handlungen (s.o.). Einem guten Humor oder anderen Freuden sollte dies nicht im Weg stehen.

Beispiel: Der Autor hatte seinen schönsten Tauchgang auf Sulawesi in Indonesien an einem unglaublich schönen Riff (Drop-Off). Die Strömung war so stark, dass man am Riff entlang flog (ohne eigene Anstrengungen) und sogar direkt um das Riffeck, als würde man von einer Wolke getragen bzw. gezogen werden. Das Wasser war glasklar und die Buntheit und Artenvielfalt am Riff war überragend, vor allem die vielen farbenfrohen Fische und die leuchtenden Korallen dazu. Auch der Sonnenschein, der wie schimmernde Perlen durch das Wasser stieß. Darunter die nahezu endlose blaue Tiefe durch das steil abfallende Vulkanmassiv. Der Tauchpartner war ein Holländer (damals deutlich älter), der neben einem ebenso durch das Wasser flog.  Zurück auf dem Boot angekommen, sah man sich wortlos und völlig verblüfft an, da man die Schönheit unter Wasser, und dass man dort auch noch wie von unsichtbarer Hand getragen wurde, kaum begreifen konnte. Auf dem Boot starteten jedoch unter den Touristen aus der Schweiz sofort die Diskussionen, was man nun alles an Tieren gesehen hätte und der andere nicht etc. Man zog sich daher mit dem Holländer auf dem Boot etwas zurück. Auf der Rückfahrt träumten beide von dem Tauchgang, und ab und zu sah man sich an und lächelte dabei, ohne ein einziges Wort zu verlieren. Da dieser Tag auch insgesamt sehr angenehm war, blieb dieser als einer der schönsten Tage des Autors in der positiven Erinnerung „kleben“, auch wegen der Stille mit dem Holländer, die noch den gesamten Tag halbwegs anhielt, weil beide so fasziniert blieben.

Und diese Stille bei gleichzeitiger Faszination kam einem an diesem Tag vor wie eine vollendete unausgesprochene Form von Kommunikation, obwohl man sich kaum kannte. Daran sieht man, wie Erlebnisse miteinander verbinden können, wenn diese von jedem selbst wahrgenommen und verarbeitet werden. Auch danach sprach man so gut wie nicht über diesen Tauchgang, wohl weil jeder diesen für sich so behalten wollte, wie er ihn erlebt hatte, und weil Worte dieses Erlebnis kaum angemessen hätten beschreiben können.

Die indonesischen Tauchguides sagten noch, man müsse nur in das Wasser hüpfen und hätte dann ganz automatisch große Freude, weil sie diese „unsichtbare Hand“, die einen sogar um Ecken trug, und das schillernde Riffleben dort kannten. Ein Riffeck war rechtwinklig, und der Autor dachte, dass es ihn bei dieser hohen Strömungsgeschwindigkeit nun weit hinaus auf das offene Meer tragen wird, als es ihn wie in einer Achterbahn „packte“ und um das Eck riss, und der lebendige Traum hörte nicht auf, sondern ging überraschenderweise weiter.

 „Tauchrealitäten“ – auch „anderer Art“

Anm.: Der Autor hatte in Thailand Anfang der 90er mit dem Tauchen begonnen und zusätzlich Erfahrungen in Venezuela (s.u.), Tobago, Mexiko (auch Höhlen) und ausgiebig und nachhaltig in Indonesien gesammelt (auch wegen nächtlichen Tauchaktivismus ohne nennenswerte Lichtquellen gegenüber illegalen Stand- und Schleusennetz-Waljägern unter philippinischen und wechselnden Flaggen und unter Zeugnis einer weltbekannten Naturschutzorganisation, die gleichgültig zusah, während sie einen „idyllischen“ Tierfilm drehte, wohingegen ausländische Privattaucher aus Frankreich – stammend aus der sog. „Fremdenlegion“ -, USA, Deutschland, Dänemark und Schweiz unterstützt von ortskundigen Einheimischen gegen die bis unter die Zähne bewaffneten und global-politisch „abgesegneten“  „Piraten“ aktiv wurden, um für die Wale und anderen Tiere heimlich die Schleusen zu öffnen und die „Piraten“ durch Misserfolge zu vertreiben, was den Autor früh umweltpolitisch anhand von realen Tatsachen zweifeln ließ und prägte). Bevor er um die Jahrtausendwende in Südafrika die Ausbildung zum Tauchguide absolvierte und dort mehrere Monate täglich tauchte. Bis in Deutschland das „schöne“ und „bunte“ Berufsleben als nunmehr erwachsener und „freier“ Jurist begann (s.u.). Am meisten beeindruckt hatten ihn die indonesischen Tauchguides, da diese mit minimaler technischer Ausstattung nahezu schwerelos wie Fische durch das Wasser flogen. In der Zwischenzeit ist Tauchen zu einem fast rein technischen „Sport“ geworden (inkl. Kameravollausstattung, s.o., und mit striktem Bordcomputer, der die Sinne „ersetzt“), was zur Geschichte des funktionalen „Weißen Mannes“ ganz gut passt (s.u.). Der Autor lehnte in den ersten 20 bis 30 Tauchgängen noch jede Form von Neoprenanzug ab. Nur mit Short zu tauchen ist schöner, da man das Wasser besser spüren kann und sich freier fühlt. Allerdings setzte sich dann die Vernunft durch, da es ohne Anzug zu starken Unterkühlungen kommen kann und man ebenso vor Gefahren wie scharfen Riffen oder giftigen Tieren etc. besser geschützt wird.

Die oben angesprochenen illegalen Walfänger verschwanden so nach etwas über einer Woche nach Aufnahme der Tauchhandlungen ohne größere sichtbare „Erfolge“. Aber allen beteiligten Tauchern war klar, dass Derartiges nur politisch gelöst werden könnte, da diese illegalen Walfänger international organisiert und bewaffnet sind, was auch der Abschreckung der unbewaffneten lokalen Bevölkerung dient, und bestimmt keinen Spaß verstehen, was derartige nächtliche Besuche betrifft. Es tat gut zu erleben, dass die dortigen lokalen sog. „einfachen“ Fischer mit ihren schlichten Auslegerbooten (keine Walfänger) diese illegalen Wal-Nachsteller strikt ablehnten und die internationalen Taucher unterstützten. Das ganze fand in der Kernzone eines internationalen Schutzgebietes statt, was diese Form von Walfang mit Netz hoch illegal machte (heute dürfte dort in diesem Gebiet in Indonesien das Tauchen so populär sein, dass es hoffentlich keinen Raum mehr für große illegale Aktivitäten gibt), auch weil dabei auf keine anderen Tiere Rücksicht genommen wurde. Im Gegenteil, wenn es auf dem erfolgsverwöhnten weltweiten „Feinkost“markt der östlichen Morgenröte und des westlichen „heiligen“ Abendlandes „schmeckt“ (dortin schockgefroren mittels „Flugzeug-Kurier“). Und dennoch sollte es positiv gesehen werden, dass sich hier und da offensichtlich auch eine kritische Betrachtung etabliert oder Menschen vor Ort sind, die versuchen, spontan im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu helfen, wie man es auch weltweit bei Walen in strandungsbedrohlichen Bereichen – manchmal fast schon rührend – erleben kann.

Anm.: Die Vertreter der weltbekannten Umweltschutzorganisation, die beim illegalen Walfang nichts unternahmen, obwohl sie es sahen, hatte bei einem vorherigen Gespräch, bei dem um Unterstützung gebeten wurde, lediglich interessiert, ob die Gruppe von Tauchern einer (womöglich getarnten) Organisation angehören würde. Aspekte des „Tauchsportes“ können mit Sicherheit kritisch betrachtet werden (das beträfe dann aber auch den Tourismus insgesamt). Jedoch muss festgestellt werden, dass Taucher den Meeren allein durch ihre Anwesenheit mehr Schutz gewähren als sämtliche politische Bestrebungen zusammen. Taucher bezahlen für den Genuss der Unterwasserwelt. Es gibt daher in den Tauchgebieten auch ein Geldinteresse, dass die Riffe erhalten bleiben und natürlich auch deren Anwohner, welche die Taucher sehen möchten. Wo Taucher sind, können die Meere nicht komplett geplündert werden, wie es auch dieser Fall gezeigt hatte.

Umgang mit „Gefühlen“ wie „Ängsten“

Nachfolgend wird aufgezeigt, wie die Gruppe von Tauchern mit ihren jeweiligen Gefühlen umging. Dabei werden Aussagen getroffen, die mit den Ursachen von Gefühlen wie „Ängsten“ zu tun haben. „Angst“ kann menschlich sein. Jedoch sollte man die Ursachen seiner „Ängste“ vielleicht kennen, um daran arbeiten zu können, wenn man dies möchte.

„Mundwerk“ und Können, aber „Angst“

Rührend, da so ehrlich, war in diesem Zusammenhang die Begegnung mit einem jungen Taucher aus der Schweiz. Er war mit Abstand der beste Taucher in dem Ressort unter den Touristen, wo mobilisiert wurde für diesen Einsatz zugunsten der Wale. Dieser junge Schweizer konnte extrem gut tauchen (von klein auf in den Schweizer Seen) und hatte ein riesiges Mundwerk dazu, was auch hin und wieder recht lustig zwischen den Tauchgängen mit seinem Zürichdeutsch war. Vor allem von diesem jungen Taucher lernte der Autor das Tauchen auf dem Kopf, wenn es sein muss, so schnell wie es geht („Upside down“) oder sogar im Aufstieg. Als der Moment der Entscheidung heraneilte, also ob er mit seinem großen Können zu den „Piraten“ mitkommt, sagte er mit ungewohnt zurückhaltender und leiser Stimme ganz ehrlich zu der bereits fest entschlossenen „Aktivisten-Gruppe“. Er wisse, er habe ein großes Mundwerk, aber das sei nur vorgeschoben, denn in Wirklichkeit hätte er zu viel Angst, und wünschte alles Gute. Das machte diesen Schweizer in jenem Moment trotz seiner Entscheidung sehr sympathisch, und es brachte ihm großen Respekt unter allen Beteiligten ein (denn er hätte dies auch anders mit seinem gewohnt großen Mundwerk begründen können). Auf dem Weg zu den illegalen Netzen und Schiffen der „Piraten“ fuhren die Einheimischen die Taucher auf ihren geräuschlosen Auslegerbooten in der Nacht direkt am Urwald entlang. Dort sah der Autor einen Sternenhimmel, wie er ihn zuvor und danach nie wieder erleben konnte.

 „Angst“ kann „menschlich“ sein! Aber vor wem bzw. was?

Angst vor den „Piraten“ verspürte der Autor nicht, da er sich irgendwie „sicher“ war, dass ihn im Notfall bei Nacht unter Wasser keine Kugel treffen wird und man es schaffen würde, in den nahegelegenen Urwald zu den dort wartenden Einheimischen zu fliehen. Und die „Piraten“ wären mitten in der Nacht bestimmt nicht in das schwarze Wasser gesprungen in ihre eigenen Netze, oder hätten gar in der Dunkelheit einen Konflikt begonnen mit einer ihnen unbekannten Anzahl von ortskundigen Einheimischen getarnt an der Küste im Urwald. Allerdings war es ein doch angstähnliches Gefühl hier und da im stockfinsteren Wasser zu sein (andere Lichtquellen als ganz schwache Reflektoren, und diese nur für die spezielle Netzarbeit, hätten die „Piraten“ von ihren Schiffen sehen können). D.h. nicht erkennen zu können, was alles an Tieren in und zwischen den Netzen und Schleusen vorhanden war und sich vielleicht direkt neben einem befand. Oder man sogar selbst unfreiwillig in ein Tier hineinfasste, während man sich zur Orientierung an den gespannten Leinen der Netze entlanghangelte (Wale konnte man dort jeweils hören und manchmal auch regelrecht fühlen, wusste aber nicht, wo diese sich jeweils konkret aufhielten). Dort gab es jedoch auch Bullenhaie („Zambi“), und diese sollte man nachts nicht unbedingt in ihren Revieren provozieren (siehe insb. Anhang zu Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Und wie würden Haie reagieren, die in Netzen oder Schleusen gefangen und dadurch vielleicht „aggressiver“ als sonst oder gar in Panik wären? Es passierte jedoch nichts dergleichen und hilfreich war, dass die Einheimischen zuvor Pläne von den Netzkonstruktionen entwarfen. Und auch hier lässt sich sehen, dass Menschen sehr unterschiedlich sein können (wohl auch durch „Prägung“). Ein paar Taucher empfanden eher die „Piraten“ als Gefahrenquelle. Das betraf vor allem die Franzosen der sog. „Fremdenlegion“ aus Polynesien (die sich in Freizeit in Indonesien zum dort preisgünstigeren Tauchen aufhielten). Wohl, weil diese von Berufs wegen die Mentalität von „Piraten“ kannten und nicht so gewandt beim schnellen Abtauchen waren (was dieser oben angesprochene junge Schweizer, der nicht mitkam, als „Bergsee-Tieftaucher“ nahezu „perfektioniert“ hatte). Der US-Amerikaner schien hingegen etwas Angst vor sich selbst gehabt zu haben, indem er durch seine „leicht überdrehte“ Tauchweise andere Taucher stellenweise in Gefahr brachte. Und einem jungen Dänen, der neben diversen Sporthochleistungs-Outdoor-Aktivitäten den Ironman recht erfolgreich ohne spezielle Vorbereitung absolvierte und kurz zuvor ein Erlebnis alleine weit auf dem offenen Meer mit einer Gruppe von Orcas hatte, konnte man anmerken, dass er vor nichts Angst hatte (allerdings meinte er später in einem sensiblen Moment, dass er mit seinem übermäßigen Extremsport etwas vor sich selbst weglaufen würde). Und der Autor wiederum möchte eben wissen, wo er im Wasser hinlangt und was er neben sich hat, um angemessen reagieren zu können, was mangels Lichtquelle nicht möglich war. Und der sog.  „Bullenhai“ war der erste Großhai, dem der Autor kurz zuvor ausgerechnet beim Schnorcheln begegnet war (also nicht beim relativ sicheren Tauchen), und man selbst bei dieser Begegnung nicht frei von Angst war (mangels Erfahrungen mit Großhaien zur damaligen Zeit). Ohne dieses Erlebnis hätte sich der Autor wohl zu jener Zeit weniger Gedanken darüber gemacht (Prägung).

„Ängste“ bedingt durch Erlebnisse und Gedanken („Gefühl“) steuerbar

„Gefühle“, hier eine Form von „Beklemmung“ (die kein Dauergefühl war, sondern gelegentlich spontan auftauchte wegen „Gedanken“ an unter Umständen beunruhigte Haie in den Schleusen), haben somit auch mit vorherigen Erlebnissen und Erfahrungen zu tun. Zudem mit dem, was man kann bzw. nicht kann (Stichwort Franzosen und kein „schnelles Abtauchen“ vor den „Piraten“; s.o.). Und es gibt „Extreme“ wie diesen Dänen, der in solchen Momenten eine Art „Firewall“ um sich aufbaut und überhaupt keine Form von „belastenden Gefühlen“ zulässt (Prägung durch den „Extremsport“), während der beste Taucher im Ressort aus einer generellen Form von „Angst“ heraus im Vorfeld abgesagt hatte (s.o.). Wohl um von sich selbst jedwede Form von Konflikt mit „Piraten“ fernzuhalten, was aus seiner Sicht dann auch eine vernünftige Entscheidung war (allerdings konnte man dort „Piraten“ – zumindest damals – auch „unfreiwillig“ begegnen, musste dies jedoch nicht provozieren, wenn man das nicht wollte). Mit positiven Erfahrungen lassen sich negative „Gefühle“ somit auch überwinden oder reduzieren. Bzw. eindämmen in einen Rahmen, damit diese nicht „zur Belastung“ werden können. Zudem können sich durch realistische Gedanken – wie dass die „Piraten“ nicht ins dunkle Wasser springen oder gar in der Nacht an Land kommen würden (s.o.), womit sie auch ihre Schiffe im Falle einer Kaperung, wonach es aus deren Sicht bei getarnten Tauchern im Wasser wohl ausgesehen hätte, verlieren könnten (ihre Schiffe hätten diese gnadenlos verteidigt), und diese abends wohl auch aus Langeweile auf den Schiffen kräftig Reiswein 🙂 konsumierten – potentielle Gefahren besser bewerten lassen, was bereits die Entstehung von Ängsten verhindern bzw. eingrenzen kann, so dass diese nicht „zur Belastung“ werden können. Und auch dieser Fall hat gezeigt,  dass man selbst für sich meist die größte Gefahr darstellt, also wenn man blöde Fehler begehen würde oder leichtsinnig wäre, was unter Wasser bei solchen Aktionen negative Folgen haben könnte. Denn weder Piraten noch Bullenhaie wurden zu einer spürbaren Gefahr.

Starke Ängste können eingedämmt oder überwunden werden

Einige würden beim Tauchen im schwarzen Wasser ohne Lichtquelle „Platzangst“ (sog. „Phobie“) verspüren. Unter Wasser kann dies zur Panik führen mit schwerwiegenden Folgen. Das muss im „normalen“ Leben kein bewusstes Hindernis sein, könnte jedoch bei unvorhergesehenen, d.h. nicht-vor-gestellten (s.u.), Ereignissen (Unglücke, Katastrophen etc.) eine Rolle spielen. Bei sog. „Phobie“, die letztlich ein übersteigerter und unkontrollierter „Überlebensreflex“ ist (neben allgemein unterdrückten „Ängsten“), warum im Einzelfall auch immer, sollte sich „verinnerlicht“ werden, dass die ruhige Atmung und zum Teil auch das Stillhalten die Maximen sind (dann kann in vielen Fällen nichts passieren). Deshalb wurden bei der Höhlenrettung in Thailand durch freiwillige Taucher einige der Kinder – bei denen „Panikgefahr“ im Vorfeld bei den Übungen erkannt wurde –  zuvor narkotisiert. Sog. „Platzangst“ könnte in der Praxis bereits unter einer Bettdecke stattfinden, auf die man gerade keinen Einfluss hat. Wenn man sich dabei ruhig verhält und kontrolliert atmet, kann zunächst in der Regel nichts geschehen unter einer Bettdecke. So verhält es sich zum Beispiel auch häufig im Wasser. Durch Panik bzw. eine gesteigerte und möglicherweise unkontrollierte Aktivität eröffnet man häufig neue „Gefahrenquellen“, obwohl man die vermeintlich beginnende Gefahrenquelle noch nicht bewältigt hat (vor allem mental nicht). Stillhalten kann daher dazu führen, zusätzlichen Gefahren aus dem Weg zu gehen und seine mentale Verfassung etwas zu stabilisieren. Allerdings könnte es auch Fälle geben, bei denen man aus einer  Gefahrenquelle sich rasch hinausbegeben muss; und dann könnten derartige „Gefühle“ wie Platzangst, Panik oder andere starke emotionale Blockaden dazu führen, dass man aus Schock steif wird und sich nicht oder nicht schnell genug fortbewegen kann. Übersteigerte „Ängste“ könnten somit in jedem Fall zu einem Problem werden bei Gefahren. Auch Auffassungsgabe und Geschicklichkeit spielen dabei eine Rolle (s.o.). Dabei sollte man Gefahren realistisch einschätzen, also weder unter- noch überbewerten (s.o.). Und wer möchte, könnte darauf ein Augenmerk richten.

„Wissen“ und „Gefühle“ („Ängste“)

„Gefühle“ haben oft auch mit „Wissen“ zu tun. Das hatten wir bereits oben gesehen, auch bei den Franzosen, die die gemeinläufig Mentalität von „Piraten“ von Berufs wegen kannten und daher bei der Wal-Aktion primär auf diese fixiert waren, gleichwohl es an eigenen Erlebnissen mit diesen konkreten „Piraten“ mangelte. Anderes Beispiel: Als der Autor erfuhr, dass in Wales nicht so weit weg von der Bretagne vermehrt Weiße Haie sich eingefunden hatten, um dies zu ihrem neuen (alten) Lebensraum zu „deklarieren“ , konnte der Autor nicht mehr mit dem Unwissen ins bretonische Wasser steigen, was Weiße Haie im Nordatlantik betrifft (zumal deren Routen durch die weiten Meere für den Menschen kaum nachvollziehbar sind). Diese orientieren sich im nordeuropäischen Atlantik vor allem an den Seehunden als Beute (da der Thunfisch & Co. auf dem gepflegten und trockenen Teller landet). Und diese gibt es, nachdem Ausrottungsversuche in Europa allmählich eingestellt wurden, in der Bretagne, wenn auch nicht so häufig wie etwas nördlicher (Wales, Irland etc.). Die Bretonen sagen, dass man dort bei ihnen mit dem Blauhai rechnen könnte. Den Weißen Hai würden sie dort erst in ihre Gedanken aufnehmen, wenn sie ihn sehen würden. Derartiges kann gut gehen, muss aber nicht. Denn die (bretonischen) Kelten nahmen damals die Römer wohl erst in der Bretagne war, als sie diese sahen; ohne damit ausdrücken zu wollen, dass mit einem Weißen Hai automatisch Gefahren verbunden sein müssen (die sind meist viel schüchterner als wir allgemein meinen). Somit stellt sich nämlich die Frage, was man alles an Wissen an sich heranlässt, weil sich auch darauf die jeweiligen „Gefühle“ aufbauen und einen prägen, und dies oft unabhängig von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen. Dies könnte in übersteigerten Fällen zu einer Form  geistiger „Kopfstarre“ führen, wenn aus Wissen zu viele unkontrollierte Gefühle folgen, die sich dann zudem häufig nicht mehr realistisch (s.o.) einschätzen lassen. Und dies könnte „dauerhaft“ geschehen oder eben im Moment, wenn man dadurch negativ blockiert würde. Dies gilt für alle Lebenslagen unabhängig von Gefahren. Und gerade bei eintretenden Gefahren ist es entscheidend, wie man sich dabei verhält, und nicht wie man seine Gedanken vorher vermeintlich zurecht-gestellt hatte. Und dies wiederum entbindet einen nicht von realistischen Gefahreinschätzungen und Betrachtungen, wie man durch seine Handlungen Gefahren im Vorfeld begegnen oder zumindest aus dem Weg gehen könnte, wenn sich diese nähern oder bereits realisieren. Und in dem Gefahrmoment selbst wird man erkennen, wie man reagiert. Und auch daran kann man „wachsen“ bzw. sich durch positive Erfahrungen (s.o.) prägen lassen. Und darauf könnte man ein Augenmerk richten, da negative Erfahrungen uns meist automatisch prägen, was auch Ausfluss eines „Überlebensinstinktes“sein kann. Daher sollte man ebenso dafür sorgen, positive Erfahrungen zu sammeln (also auch insgesamt im Leben).

Und an dieser Stelle befinden wir uns an einem wichtigen Punkt. Denn gerade durch die Vielzahl von negativen Erlebnissen und Eindrücken, die zudem auch historisch bedingt und „vererblich“ sind (s.o.), sowie durch das angesammelte „Mamut-Wissen“ (sog. „Wissensgesellschaft“ inkl. teils sinkender und teils schwebender „Gefühls-Highways“) kann es dazu kommen, dass eine eher „negative Grundstimmung“ innerhalb des grundsätzlichen menschlichen Zusammenlebens entsteht. Diese wurde eingangs nachträglich angesprochen. Also, dass es in dieser heutigen Zeit der Wirren, in der Kriege und Konflikte andauern und sogar neu geschürt werden, es offenbar nicht erwünscht ist, wenn man aus dieser eher „destruktiven Grund-Gedankenwelt“ ausbricht und sich positiver ausrichten möchte. Und hierzu können eigene positive Erfahrungen hilfreich sein. Das kann man sich wie bei einer Wippe vorstellen mit jeweils negativen Erfahrungen auf der einen und positiven Erfahrungen auf der anderen Seite. Und man kann sich daran vorstellen, wie „ungünstig“ die Voraussetzungen für eine gesunde „Positivität“ bzw. „positive Grundausrichtung“ sind, wenn diese Wippe einseitig mit negativen Erlebnissen und Eindrücken (d.h. „Erfahrungen“, „Prägungen“, „Wissen“, „Gedanken“, „Gefühlen“ etc.) belastet ist. Und deshalb sind „positive Erfahrungen“ so wichtig (s.o.). Auch um sich selbst besser kennenlernen und einschätzen zu können.

Sich auch einmal einen zunächst unbequemen „Schub“ geben (Weg)

Da der Aufenthalt in Indonesien damals die bis dahin längste Reise war, hatte der Autor kurz davor ein etwas mulmiges Gefühl, auch da er den Reiseverlauf völlig offen ließ (zur „Offenheit“ allgemein noch unten). „Nur“ Wasser „musste“ es sein. Und davon gibt es in Indonesien reichlich. Es gab dort auch erstmals als Deutscher auf einer Reise „Anpassungsschwierigkeiten“. Auch, aber nicht nur, da man sich beim Schnorcheln in seinem Übersturz (und Faszination aufgrund des bis dahin noch nirgends zuvor gesichteten Unterwasserlebens) auf Linie des Äquators gleich zu Beginn die Hinterseite des Körpers in der Sonne „vergerbte“. Im Wasser spürt man dies manchmal zu spät, und die Folgen steigern sich danach. Aus dem langen deutschen Winter kam man dort ohne „Vorbräune“ an, und hatte u.a. auch recht lange mit einer Wasserschildkröte verbracht und dabei die Zeit doch glatt vergessen. Zudem wurde die Sonneneinstrahlung am Äquator nur unzureichend eingeschätzt. Da sich dies auf einer minimal-kleinen Insel mit nur einer Familie bzw. Stamm ereignete, hatte sich dort die Frau vom „Chef“ persönlich der notwendigen Pflege des durch die Folgen zusätzlich hochfiebrigen Autors gewidmet. Diese Insel sollte der erste und zugleich letzte aus Deuschland geplante „Anlaufpunkt“ sein. Auf dem Weg zu dieser Insel nahm der Autor den falschen Zug und legte eine mehrtägige Odyssee im „Niemandsland“ hin, auf der man wegen der Zeitverschiebung kaum ein Auge zudrücken konnte. Und so, wie sich die fahrlässig geplagte Haut wieder erneuerte, lösten sich auch andere zivilisations- und individual bedingte „Krämpfe“ einigermaßen auf, zumindest dort, so dass dieser Aufenthalt erlebnisreich, prägend und insgesamt – mit Ausnahme der Gedanken über die konkrete Jagd auf Meertiere wie Wale etc. – sehr schön war. Diese großzügige Zeit ergab sich aus dem Warten müssen auf die Note des Ersten Juristischen Staatsexamens und dem Umstand, dass man in Indonesien sehr günstig leben kann, damals wohl noch günstiger als heute. Vor allem das Tauchen war dort früher recht preisgünstig im Vergleich zu anderen Ländern, und Sulawesi gehört zu den abwechslungsreichsten und schönsten Tauchplätzen. Man traf viele Schweizer an, weil dort ähnlich wie in Bergseen sehr tief getaucht werden kann durch die nahezu senkrecht abfallenden Vulkaninseln. Auf der anderen Seite findet man dort ein sehr fröhliches und spezielles Korallentierleben vor. Auch ganz kleine bzw. winzige  Schnecken, die es nur dort in der Gegend gibt. Und viele Schweizer wollten damals diese Meerschnecken suchen, sehen und zählen. Dabei ablichten und hinterher konzentriert in ihre gut sortierten Bücher eintragen. Nicht etwa für den WWF, sondern für private Zwecke. Abseits der Touristenströme empfand der Autor das Land spannender und die Einheimischen noch freundlicher. Obwohl Bali damals an ein paar Stellen durchaus noch seinen Reiz hatte, hielt man sich dort nur zum Abflug wenige Tage auf.

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Jedenfall kann man bei dem „Wal-Thema“ und der „Großfischerei“ deutlich sehen, dass regionale und globale Machtstrukturen letztlich instrumentalisiert werden, um maximale Gewinne erzeugen zu können, die an weiten Teilen der lokalen Bevölkerung vorbeilaufen. Und dabei werden ganze Bevölkerungsteilewie in diesem Fall Indonesier –  in Verruf gebracht (siehe auch im Fall von Mexiko beim Thema „Drogenkartelle“ oben), obwohl sie daran nicht beteiligt sind, was die öffentliche Berichterstattung gerne ausblendet, damit die Internationalität dieser Aktivitäten nicht an das Tageslicht gerät.

Walfang, Regenwaldzerstörung, Drogenkartelle, Kommerz-Wilderei, Haiflossen, Elfenbein etc. sind daher ein weiterer Ausdruck der oben beschriebenen globalen Politik. Viele überflüssige Gedanken kann man sich dabei oft sparen (siehe zu „Gedanken“ allgemein oben). Denn bis zu diesem eigenen Erlebnis verstand der Autor vieles an Umweltzerstörung nicht und drehte sich mit seinen Gedanken bzw. Erklärungsversuchen im Kreis. Und nun weiß der Autor aufgrund seiner Erlebnisse und der vielen Gespräche dort, wie das in der Praxis (leider) recht hart läuft, da die Gewinnspannen bei solchen Angelegenheiten eben sehr groß sind. Und in anderen Erdteilen wird es ähnlich sein, damit „der Rubel rollt“ und unter möglichst wenig Menschen geteilt werden muss (Prinzip der kapitalintensiven und technikorientierten Ausbeutung von Land und Wasser, und Mensch als Lohnsklave oder Arbeitsloser). Gewisse Kenntnisse über globale Zusammenhänge, die sich in den Regionen sichtbar auswirken, können daher auch hier und da „Verwirrungen“ oder „Knoten“ in den Köpfen beseitigen, da man die Ursachen dann häufig besser deuten kann. Zumindest wenn man darauf seine Gedanken richtet oder seine Handlungen daran orientiert.

Was man sich alles so „vor_stellt“!

Anm.: Das Wort „Vorstellung“ sollten wir getrost wörtlich nehmen. Etwas ist bereits vor-gestellt. Ähnlich wie ein Heizregler auf einer bestimmten Temperatur, die nicht mehr veränderlich ist, selbst wenn diese zu warm oder zu kalt sein sollte. Starre Vorstellungen blockieren daher die Flexibilität und verhindern Überraschungen, die faszinieren könnten. Und viele kennen das vielleicht. Man wird am Abend eingeladen oder geht an einen bestimmten Ort und hat dabei konkrete Vorstellungen, und wird dann mit diesen enttäuscht. Und manchmal geht man ohne Vorstellungen aus, und wollte sogar zuhause bleiben, und landete an einem Ort oder bei Menschen, den/die man vielleicht noch gar nicht kannte, und hatte dort dann einen besonders schönen Abend erlebt.

Beispiel: In Venezuela tauchte der Autor u.a. auch bei einem Einheimischen außerhalb der internationalen „Tauch-Standards“. Zwei damals ebenso junge Franzosen waren mitdabei. Man musste das Tauchequipment selbst schleppen zum Riff über einen Berg hinweg mit steilen, schottrigen Abhängen zum Wasser. Dort bei „Ultra-Hitze“ angekommen war man sichtbar erschöpft und auch etwas resigniert, so dass der Venezolaner uns „Weißen Männer“ aus Mitteleuropa fragte, warum wir keinen Spaß haben wollten. Beim anschließenden Tauchgang besuchte uns ein Delphin, der uns lange begleitete, so dass auch dieser kräftezehrende Tag, der zunächst einer einzigen Strapaze glich, fest in guter Erinnerung blieb. Auch daran sieht man, wie „funktional“ man als Europäer geprägt wurde, da es einen mühsamen eigenen Weg zum Riff (= Ziel) nicht geben darf, ansonsten halbe Depression. Siehe hierzu („Weg/Ziel“): Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft. Die beiden Franzosen waren das nämlich ebenso nicht gewohnt und gleichfalls zunächst sehr frustriert, aber auch erschöpft durch die tropische Hitze und den steilen Fußweg mit reichlich Gepäck. Dem Autor ging diese Bemerkung des Einheimischen, ob man keinen Spaß haben wolle, recht nahe. Diese Frustration zeugte nämlich von fehlendem Respekt dem Einheimischen gegenüber, der eben über keine bequemen Bootsstege und Tauchschiffe verfügte (was man ja vorher wusste) und dennoch mit Touristen tauchen wollte. Da er ein halber „Wassermensch“ war (und kein „Diving-Ressort-Kapitalist“) und mit dieser „Begabung“ seinen Lebensunterhalt als Selbstständiger bei viel Armut im Land verdienen wollte. Außerdem stellte man sich als „Schreibtisch-Studi“ in der Heimat doch vor, dort Naturabenteuer zu erleben. Und diese können eben bei klimatischen „Spitzen-Extremen“ enorm anstrengend und für halbvergeistigte Mitteleuropäer sogar strapaziös sein, was man gerne in seinen palmengetränkten Vor_stellungen von solchen Ländern etwas verdrängt. Und um solche Erfahrungen zusammen mit lokalen Einheimischen machen zu können, muss man eben auch außerhalb von Ressorts (und den klassischen Reiseführern) Dinge unternehmen. Zudem fragte der Venezolaner die Teilnehmer zuvor, ob diese auch gerade fit seien für einen ganzen Tagesausflug (wenn man z.B. frisch eingereist ist, sollte man sich erst an das Klima etwas gewöhnen vor starken Belastungen). Und ohnehin wartete der Delphin schon längst. Und selbst wenn der „Körper“ erschöpft ist, wie in diesem Fall, könnte der „Geist“ gut drauf sein. Letztlich war man enttäuscht und verwöhnt, da man die bisher gewohnte Vor_stellung besaß, dass man relativ leicht und schnell zum Riff kommt und zurück. Und auf dem Weg hin machte man sich eben schon Gedanken über den beschwerlichen Weg zurück ohne sich dabei darauf zu freuen, was dazwischen liegt (siehe allgemein zu „Gedanken“ oben). Aber selbst, wenn der Weg mühevoll und beschwerlich ist, darf man sich getrost auf das Ziel freuen.

Der Autor bezieht sich in diesem Beitrag auf Beispiele aus dem eigenen Leben, da man diese besser schildern und beschreiben kann. Gerade auf Reisen konnte der Autor Prägungen an sich feststellen, die in der jeweiligen Situation nicht unbedingt förderlich bzw. „gewinn“bringend waren. Und in diesem Fall hatte der Venezolaner den Autor auf ein damals stark ausgeprägtes „Muster“ („Cluster“) hingewiesen, indem er ihn auf seine Prägung (einfacher Weg zum Riff, d.h. Ungeduld und Bequemlichkeit, dadurch ausgelöste überflüssige bzw. sogar destruktive Gedanken trotz der wunderschönen Natur und dem Zusammensein mit gleichgesinnten Menschen und einem bevorstehenden Individual-Tauchgang außerhalb des Massentourismus) aufmerksam gemacht hat durch die Frage, ob man keinen Spaß haben wollte (man hatte diese „Tour“ ja auch selbst „bestellt“, um Freude zu haben und keine Frustration). Und daran sieht man, wie wichtig solche Erfahrungen sein können. Natürlich lösen sich solche Prägungen dadurch meist nicht sofort oder vollständig auf. Aber man erkennt sie (erster Schritt) und kann dann daran arbeiten, wenn man möchte.

Anm.: Da die beiden jungen Franzosen, die körperlich ebenfalls nicht gerade die Schwächsten waren, ebenso „fühlten“ auf dem Hinweg zum Riff, zeigt, dass diese Prägung eben auch typisch für (verwöhnte und ungeduldige) Mitteleuropäer sein kann. Auf seinen Folgereisen ging der Autor dadurch entspannter bzw. gelassener und etwas humorvoller mit körperlichen Strapazen um, die verwöhnte Mitteleuropäer durchaus aus dem mentalen Gleichgewicht bringen könnten, wodurch sich Gefahren erhöhen. Zudem steigert Frustration die körperliche und mentale Erschöpfung und verstellt den Blick für positivere Eindrücke und Ansichten, die der Erschöpfung entgegenwirken könnten. Daran sieht man übrigens auch, wie fit die jeweils angepassten lokalen Einheimischen sein können wie dieser Venezolaner. Oder denken wir nur an die Sherpas im Himalaya, die ganz gelassen das Gepäck für die „erfolgs- und rekordverwöhnten“ weißen Bergsteiger tragen. Zudem kam der Delphin bestimmt deshalb so nahe, weil er den (gelassenen) Venezolaner, der dort als einziger tauchte, kannte bzw. beide sich vertraut waren.

Man könnte daher hin und wieder „über seinen Schatten springen“, um vorurteils- und wertfrei neue Erfahrungen zu sammeln, die man noch nicht gewohnt war. Wegen der vielen Blockaden im Kopf (s.o.), d.h. Vorstellungen, Erwartungen und Gewohnheiten sowie Enttäuschung bis hin zur Frustration, wenn diese nicht sofort erfüllt werden. Aus diesem Grund „ecken“ gerade Europäer in fernen Ländern auch häufig an, weil es eben nicht so läuft, wie sie sich das gerade vorgestellt haben. Dabei kann es sehr spannend sein und den „Horizont“ erweitern, wenn Dinge eben auch einmal anders laufen. Daher sind ja auch kleine Kinder oft so fasziniert. Da sie jeden Tag etwas erleben, das für sie bisher neu war.

Vorstellungen und feste Planungen können somit das Leben auch begrenzen. Freiräume für neue Erfahrungen außerhalb dieser Vorstellungen und Planungen werden dadurch oft vereitelt.

Dabei zeigen gerade unvorhergesehene, d.h. nicht-vor-gestellte, Ereignisse wie z.B. Flutkatastrophen etc., dass es die Menschen auch ganz anders können. Dort wird dann häufig unter vielen Menschen zusammengehalten. Und es wird schnell improvisiert, was ein Ausdruck von Spontanität, Ideen und Kreativität ist. Das beinhaltet zudem Flexibilität, die notwendig wurde, weil starre Rahmen plötzlich einfielen. Dabei kann die Kleidung auch einmal schmutzig werden, und man steht eben – wie ein sog. „Kanalarbeiter“, der das jeden funktionalen Arbeitstag zum „Gelderwerb“ tun muss – im Schlammwasser. Und jeder muss sehen, wie er seinen Teil zur Gemeinschaft beitragen kann, mit dem, was er kann oder besitzt (das heißt, der Wirt bringt das Bier und der Bäcker sein Brot).

Der „Trott“ ist des Menschen „Spott“

Aber kaum ist die Katastrophe beendet und deren gröbsten Folgen repariert, fällt jeder wieder zurück in seine ursprüngliche Rolle und Funktion. Und die Gemeinschaft von Menschen, die sich jeden Tag traf und untereinander freundlichst unterstützte, löst sich auf. Der Autor hatte eine Flutkatastrophe in einem kleinen, recht anonymen bzw. „kühlen“ Ort erlebt, und war angetan von dieser plötzlichen Freundlichkeit und Offenheit. Und der enormen Hilfsbereitschaft und den improvisierten Angeboten auf dem Marktplatz, damit die Menschen versorgt waren und es zwischendurch trocken und warm hatten. Auch hatte man dort gemeinsam gegessen. Hinterher, als die Menschen sich wieder auflösten, war das eine große Leere in dem kleinen Ort, eben wie zuvor gewohnt, wie an jedem Tag (ohne Ausnahme; Stichwort „Trott“).

Anm.: Dass viele Menschen diesem „Trott“, der übrigens insbesondere eine Folge von dem sog.  geordneten „Kirchenleben“ ist (s.o.), durch Alkohol oder andere „Ent- und/oder Beschleunigungsmittel“ entfliehen wollen (aber auch Süßigkeiten, Suchternährung, Modesportfanatismus und andere Ablenkungen bzw. „Ersatzbefriedigungen“), vor allem auch Jugendliche, ist somit ein Umkehrschluss aus dem gesellschaftlichen System, das nicht gerade lebensförderlich ist (s.o.). Dabei steht sogar im Blickpunkt, dass Menschen ja nicht zu häufig außerhalb von gesteuerten Anlässen zusammenkommen. Wenn das Jugendliche tun, bekommen sie oft Ärger mit der Gemeinde oder der Polizei. Durch den „Trott“ bedingt auch die Abwanderung vieler junger Menschen in die Großstädte. In Deutschland nach Berlin (in Bayern oft nach München), in Frankreich nach Paris, in Holland nach Amsterdam, in Österreich nach Wien (u.s.w.), was die übrigen Teile der betroffenen Länder nicht gerade bereichert und die jungen Leute in ein etwas übersteigertes „Partyleben“ treibt mit viel Ablenkung, bis hin zur dammlosen Reizüberflutung (s.o.). Auch weil diese jungen Menschen bestimmt manchmal die Vorstellung besitzen, dass sie bisher in ihrem Leben viel versäumt hätten und das in der Großstadt nun alles nachholen müssten in kurzer Zeit. Ein häufiger oder überdrehter Partnerwechsel z.B. kann zu emotionalen Schieflagen führen. Ständiges „Großstadt-Getöse“ ohne Entspannungsphasen zur sog. „Neurotik“ (sog. „Großstadtneurotiker“). Aber auch bei diesem Begriff geht es um die oben beschriebenen „Prozessverbindungen“, d.h. der Verbindung von äußeren Eindrücken und inneren Beweggründen (Gefühle, Prägung etc.; s.o.und der jeweils eigenen Entscheidung (Verhalten). Das beträfe auch Formen des sog. „Autismus“ als eine starke Form der Verlagerung der Bestandteile dieser Prozessverbindungen, die zu einer inneren „Barriere“ führt, von der entweder Teile oder die gesamte Außenwelt berührt sein könnten.

Der neue Luxus namens „Selbstbetimmtheit“

Mit dem nachfolgenden Bild soll in diesem Bezug vor allem darauf abgestellt werden, dass man zumindest zwischendurch auch einmal getrost aus seiner Rolle oder Funktion herausschlüpfen kann. Man muss nicht immer sein Handy dabei haben und ans Telefon gehen und sofort funktionieren, nur weil das jemand möchte. Und dies alles, ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Denn unser Leben beschränkt sich nicht nur auf Rollen und Funktionen, gleich ob im Beruf, Freundschaft oder Familie, sondern ist viel mehr wert als das. Solange man sich jedoch diese „Freiräume“ für sich selbst nicht gönnt, wird es einem nur schwerlich gelingen können, seine Aufmerksamkeit auch sich selbst zu widmen, um negative Prägungen erkennen und überwinden zu können (s.o.).

Anm.: Im Ausland, sogar nicht weit entfernt in Frankreich, wird recht häufig in Gesprächen mit Deutschen angesprochen, dass man deren sog. „Disziplin“ schätze, weil diese unter den jeweils eigenen Landsleuten eben zuweilen wohl vermisst wird. Diese sog. „Disziplin“ hat natürlich mit Rollen und Funktionen zu tun. Auch mit Prägung. Daran sieht man, dass dies nicht nur negativ wahrgenommen werden muss. Jedoch gilt es wohl gerade für Deutsche, die Mitte zu finden und zu halten. Und vermutlich machen die Deutschen doch auch deshalb gerne Urlaub in Ländern wie Südfrankreich oder Italien, oder gar in exotischen Teilen dieser Welt, um ihrer Funktion in Deutschland auch mal kurzweilig „entschlüpfen“ zu können, um das Leben ohne einen starren und unter Bewertung von außen gestellten Rahmen in vollen Zügen zu genießen.

 

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Nachbetrachtung: Von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Auch wenn der Autor Dominik Storr gerade mit nicht fairen Mitteln (gelinde gesagt) von gewissen Machtkreisen aus Frankreich verekelt wird (zuvor aus Deutschland), möchte er seine Autorentätigkeit in Zukunft – so wie hier etwas angedeutet – positiver auslegen bzw. gestalten, sofern diese unter diesen inzwischen sehr erschwerten Umständen beibehalten werden kann. Das könnte auch eine Änderung bei Sauberer Himmel zur Folge haben (siehe übernächster Absatz). Zudem ist es nicht einzusehen, dass eine Gruppe von Menschen, nur weil sie konspirative Macht besitzt, das Leben des Autors torpediert, ohne dabei zu artikulieren, was das soll. Wie lange soll dieser noch „Punching-Ball“ spielen? Für Menschen, die sich beim Austeilen verstecken und durch ihre Störungen zu verantworten haben, dass der Autor seine Rechtsanwaltskanzlei schließen musste (s.u.), obwohl dies ein geschützter Beruf ist und es nie Probleme mit der Zulassung gab, da die Berufsregeln stets beachtet wurden. Und warum werden solche „Geschütze“ aufgefahren, um auf einen kleinen „Spatzen“ zu schießen? Auf Spatzen schießt man übrigens nicht. Und erst recht nicht auf Menschen. Und dennoch leben wir in einer „Waffengesellschaft“ mit unendlich vielen Waffen, auch in privater Hand, was ein weiterer Beitrag wert wäre. Da dies ebenso ein Zeichen ist, dass die bisherigen Kriege noch nicht bewältigt werden konnten in den Köpfen vieler Menschen (s.o.), was Gefahren bzw. Zündstoff für neue Konflikte mit Waffen birgt.

Machtstrukturen in Europa verlangen von Akademikern „Eingliederung“

Vielleicht hilft es an dieser Stelle weiter, dass der Autor nicht plant, persönliche Rache an gewissen Leuten zu üben. Es gibt eben Menschen in diesen Machtkreisen, die nicht an die Öffentlichkeit geraten wollen. Das gilt auch für Unternehmungen (Firmen, Verbände, Vereine etc.), deren tatsächlichen Ziele in der Öffentlichkeit nicht unbedingt transparent dargestellt werden. Und diese haben Angst seit Jahren vor dem Autor, obwohl sich doch diese an ihn gewendet hatten (und nicht umgekehrt) und ihn bis heute ärgern, und neigen zu etwas hysterischen und unüberlegten Handlungen (siehe Absatz zuvor). Also, der Autor plant keine persönliche Abrechnung, weder in Deutschland noch in Frankreich, wo er zuvor noch nie Probleme mit Franzosen hatte. Das hätte auch keinen positiven Nutzen und würde zudem auf sehr negative Weise enden. Das Problem vorliegend ist, dass diese Leute davon ausgehen, dass man als Mensch ein fremdbestimmtes Leben zu führen hätte (s.o.). Auch da diese Leute selbst keine Freiheiten besitzen und jeden Tag funktionieren müssen. Und so wollen oder können diese nicht einsehen bzw. „verkraften“ und wollen es einem auch nicht „gönnen“, dass esin Einzefällen Menschen geben kann, die ihre Selbstbestimmtheit über alles stellen, eben auch über den Beruf (auch wenn dies offenbar unüblich erscheint) und sogar über den Tod, vor dem man keine Angst haben sollte (s.o.). Auch da man als Kind wohl weniger stark geprägt wurde von diesen einsilbigen Machtstrukturen (s.u. im eigenen Fall; und zur „Prägung“ allgemein oben). Dies bedeutet nicht, dass man nicht sozialtauglich wäre. Sondern, dass man sich eben nicht der etablierten Macht, die man schon als Kind eher kritisch beäugt hatte (s.u.), anschließen möchte, und damit sein gesamtes bisheriges Leben auf den Kopf stellen würde. Man hätte dann damals als Jurist auch Staatsdiener mit einem sicheren Einkommen und viel bezahlter Freizeit und großzügigen Dienstfreistellungen werden können (auch wenn dies heute viele junge Staatsanwälte mit ihren riesigen Strafaktenstapeln auf den sich dadurch durchbiegenden Ermittlungstischen nicht hören wollen). Und diesen Staatsdienst wollte man eben aus diesen Gründen nicht (allein der Gedanke daran führte damals sofort zu Bauchschmerzen und -verkrampfungen, wie es eben den einen oder anderen Beamten in den unteren Reihen heute angesichts dieser politischen Zustände und den strengen Hierarchien in den Behörden auch ergeht). Man hatte somit auf staatliche Privilegien freiwillig verzichtet, um sich hinterher als selbstständiger Rechtsanwalt unter dergleiche und dann auch noch „still“ ausgesprochene „Abhängigkeiten“ zu begeben? Daran sieht man ebenso gut, wie scheinheilig man als Student behandelt wurde. Außerhalb des Staates würde eine freie und rein leistungsbezogene Wirtschaft herrschen, sagte man den Jura-Studenten damals irrtümlich. Diese Beeinflussung als Rechtsanwalt wirkte sich nicht dadurch aus, dass man gezwungen werden sollte, gewisse Fälle zu gewinnen oder zu verlieren, sondern dass man als Anwalt ausschließlich für diese Kreise zu arbeiten und funktionieren hätte – und zwar mit engen Scheuklappen und funktional begrenzten Themen. Sozusagen als sog. „Fachidiot“ (siehe zu diesem Begriff noch unten; und zur generellen Problematik einer Gesellschaft mit starren und kontrollierbaren Funktionalitäten die letzten Beiträge).

Menschen außerhalb von Schubladen hatten es in Europa schon immer schwer

D.h., wenn der Autor weitermacht, möchte er seine Arbeit künftig  „gewinnbringender“ für die Leserinnen und Leser gestalten. Es ist daher möglich, dass sich Sauberer Himmel in dieser Form (als damalige Protestplattform) verabschieden, verändern oder durch ein anderes Projekt ersetzt werden wird, sofern dies – wo auch immer in dieser engen Welt – zugelassen wird. Der Autor muss nach Kanzleischließung nun einen Weg finden, um Geld zu verdienen: Auch wenn er dies inoffiziell nicht darf und von gewissen – weniger menschenrespektierenden und ehrlichen – Kreisen grenzüberschreitend behandelt wird, als wäre er ein Aussätziger ohne jedwede Rechte (da er sich nicht „der Macht“ anschließt; siehe zur europäischen Vergangenheit und der fehlenden „Aufarbeitung“ oben). Das Muster ist nämlich immer das gleiche. Fragwürdige Teilnehmer des Staates fangen mit der gelebten Gewalt und Willkür an unbescholtenen Menschen an, und Teile des Volkes ziehen nach (vgl. Jahre 1933 ff.). Kaum zu glauben, dass man dies nach nur einer Generation selbst erleben muss, also am eigenen Leib, nur weil man selbst etwas anders ist, als man sein sollte, und obwohl man sich ständg anhören musste, dass sich deratiges nicht wiederholen darf. Und es wiederholt sich, so dass man als Europäer quasi gezwungen wird, Europa zu verlassen, um noch Schlimmeres zu vermeiden.

Gegenwart: Geistige Freiheit und Selbstbestimmtheit müssen erst noch erlangt werden

Und jetzt weiß auch jeder, warum „die Medien“ diese Machtstrukturen so vertuschen. Weil man sonst erkennen würde, dass diese angeblichen Atheisten bis hin zu Anarchos Büttel uralter, vermoderter religiöser Kräfte sind. Damit würden „die Medien“ schlagartig „ihr Gesicht“ verlieren. Und bei allen Anwaltsaktivitäten für die „Schwachen“ und politischen Protesten bzw. Aktionen ist der Autor letztlich ein religiös Verfolgter, da er sich nicht der Ideologie der Mächtigen (Theosophie; s.o.) unterordnen möchte (wie es auch das symbolische „Einladungsbild“ dieser Kreise, das einer geistigen Demütigung gleichkommt, beweisen dürfte). Weil er weiß, dass es noch mehr und vor allem etwas deutlich friedlicheres gibt (also ohne diese viele Gewalt und Menschenverluste); und ohne dass dies eine Religion oder Ideologie sein muss. Dafür ist auch das Leben viel zu lebendig und der Rahmen von Religionen und Ideologien viel zu eng und zu steif. Außerdem haben Religionen und Ideologien immer etwas mit Machtgefällen und stark unterwürfigen Menschen zu tun (s.o.). Dem Autor kommt es jedoch auf die Selbstbestimmtheit seiner Mitmenschen an (siehe z.B. die wegen der Gefahren auf den Straßen „unantastbaren“ Busfahrer in Mexiko oben). Ein weiterer Mensch, der den Autor sehr beeindruckt hatte, war ein Schaffner und Kaffeeverkäufer in einem italienischen Zug, der seinen Beruf mit einer Hingabe und positiven Leidenschaft ausführte, wie das in Deutschland oder sonstwo in Mitteleuropa zuvor und wohl auch danach noch nie und nirgends erlebt werden konnte.

Anm.: Natürlich führte dieser Zugschaffner auch eine Funktion aus. Aber er reduzierte sich nicht darauf, sondern übertrumpfte diese mit seiner Hingabe und positiven Leidenschaft, so dass der ganze Zug, d.h. die Insassen, in Freude taumelten.

Man sollte sich daher nicht auf eine Funktion reduzieren lassen, sondern erkennen, dass man viel mehr wert ist als die Trägerschaft einer bloßen Statistenrolle, und dies darf man auch zeigen. Selbsbetimmtheit ist somit nicht nur ein innerer Vorgang, sondern er zeigt sich vor allem auch nach außen durch das jeweilige selbstbewusste Verhalten. Gerade als Europäer sieht man sich eben oft eher funktional und bewertet sich an seiner Rolle innerhalb der Gesellschaft. Dabei ist diese Rolle nur ein Begleitumstand, und der Mensch bleibt dabei Mensch, was wichtiger als ein Umstand ist.

„Dont´t worry, it´s just material“

Zudem hängen die Europäer vieles zu sehr an der Materie auf. Dabei ist diese „just material“ und dadurch zerbrechlich und auch viel weniger lebendig als ein Mensch und z.B. dessen schönes Lächeln oder dessen Hifsbereitschaft etc. Und hier spielt auch wieder die Prägung eine Rolle. Beispiel: Als sich der Autor in Südafrika aufhielt, wurde er eingeladen zu einer Familienfeier. Diese spielte sich vor allem auf der Terrasse ab. Dort stand eine alte und sichtbar sehr wertvolle Vase. Der Autor blieb daran aus Versehen hängen und die Vase war plötzlich kaputt. Er bekam sofort ein schlechtes Gewissen, weil er von zu hause es kannte, dass jetzt die „Strafe“ folgt, weil etwas zerbrochen wurde, was Ansehen durch die Familiengenerationen hinweg genoss. Und kaum war er dabei, durch seine Prägung sich ein schlechtes Gewissen (selbst) aufzubauen, kam die Hausherrin zu ihm und sagte „Dont´t worry, it´s just material“. Und man möge bitte mit seinen Unterhaltungen, die man zuvor hatte, so freudselig fortfahren. Da Begegnungen mit Menschen dort als wichtiger erachtet wurden als „just material“. Das war auch in vielen anderen Situationen zu erkennen, also dass der Mensch und die Aufmerksamkeit diesem gegenüber wichtiger ist als materielle Dinge. Man wurde dort als Mensch betrachtet und nicht als Gegenstand oder Funktion oder was man zu hause besitzt oder was für ein Auto man fährt.

Materie, welche die geistige Freiheit der Menschen – neben deren gesellschaftlichen Funktion – stark beschränkt, erscheint ohnehin meist nur dann extrem spannend zu sein, wenn man diese nicht besitzt. Wenn man dann aber den Porsche samt seinem griechischen Tempel im Neubaugebiet sein eigen nennt, wird man wohl früher oder später bemerken, dass dies irgendwann wie „normal“ erscheint. Daher werden auch viele dieser superreichen Stars häufig nicht richtig glücklich, weil sie sich alles leisten können und dadurch bemerken, dass es dies auch nicht ist, was einen Menschen erfüllt. Das sind andere „Dinge“, die man mit Geld oft nicht messen kann.

Und in einer Gesellschaft, in der sich fast alles am Geld orientiert, bleiben die natürlichen Wertmaßstäbe auf der Strecke. Und durch die Notwendigkeit des permanenten Geldverdienens wird suggeriert, dass die Materie über allem stünde, weil diese durch Geld erwerblich ist und den jeweiligen Status sichert. Zudem würde man ohne Geld, was ebenfalls blanke Materie ist, verhungern. Sagen Sie das bitte mal einem Tier, dass es verhungern soll, da es kein Geld besitzt, um sich etwas zum Essen (Überleben) kaufen zu können. Daran sieht man, wie verquert unser gesellschaftliches Zusammenleben heute noch ist. Und dies steht einer geistigen Freiheit und Selbstbestimmtheit ebenso als Hindernis im Weg.

Innere und äußere Freiheit werden heute noch „bestraft“

Zurück zur Freiheit, die einem zum Verhängnis is seiner Berufswelt werden kann. Denn letztlich konnte der Autor als Kind und Jugendlicher (aber auch als Jurastudent mit einer uni-fernen eigenen Studiermethode, siehe letzter „Abrechnungs“-Beitrag) entweder durch „Aufstand“ oder ein halb autistisches Verhalten durch diese Viezlzahl von engen „Kontrollnetzen“ (siehe zur „Prägung“ oben) einigermaßen „unverdreht“ schlüpfen (Kindergarten, Schulen, Verweigerung der „Firmung“, früher eigenständiger Austritt aus Kirche, grds. Fernhalten von Universität, spätere Mitarbeit an einem Lehrstuhl ohne Absichten einer Promotion und überwiegend mit konzentrierter Heimarbeit, und generell eine Ablehnung von Funktionen außerhalb des Spielfeldes eines Ballsportes). Und hatte sich dadurch gewisse „geistige“ Freiheiten bewahrt, die auf seinen Reisen noch deutlich verstärkt wurden. Dort hatte er sich spätetens in Südafrika eigentlich vorgenommen, nicht mehr nach Europa zurückzukommen, weil das von Kind an – mit Ausnahme Bretagne – nicht unbedingt passte, wie man es jetzt wieder deutlich sieht, auch weil „Allrounder“ in der europäischen akademischen Gesellschaft der verkrusteten Funktionalitäten überhaupt keinen Platz haben. Im sog. „Glanz der Reputation und Öffentlichkeit“ sind – mit Verlaub und erhöhter „Anteilnahme“ – nur überzeugte, gemeinläufig als sog. „Fachidioten“ bezeichnete erlaubt, da nur diese bequem nach Belieben „gesteuert“ werden können – ähnlich wie medikatös vernebelte Lemminge: Määhhhhhhhh, solange bis die Weide leergegrast ist, und dann? Und diese im Vergleich zu manch anderen Europäern sein Leben lang hart erkämpfte sog. „übermäßige“ innerliche Freiheit wurde ihm in der starren und gefügigen „Erfolgswelt“ der eherübermäßig“ unfreien Erwachsenen zum „Verhängnis“. Zumindest als Rechtsanwalt. Auch da das im Studium niemand gesagt hatte, dass man als Rechtsanwalt in allen Fällen, also auch als besonders steuerverpflichteter und selbstständiger sog. Freiberufler, „System-Diener“ spielen muss (sonst Schikanen).

Anm.: Daher war ja auch die FDP so wichtig aus Sicht der strengen und frommen Obrigkeit. Weil diese für Akademiker suggerierte, dass Freiheit ein Wertmaßstab innerhalb unserer Gesellschaft sei, was natürlich nur Partei-Fassade war, während sich überall „die Zwänge“ und strikten (freiheitsberaubenden) Hierarchien durchgesetzt hatten.

In der Erwachsenenwelt der funktionalen Arbeit gibt es eben nur zwei Lager: Die sog. „Erfolgreichen“, die mit „der Macht“ kooperieren und ins Bett gehen, ob bewusst oder mit ebenso viel Elan, und die sog. „Erfolglosen“ (sog. „Unterschicht“). Und daher vermag das viele Unrecht auch niemand aufzuhalten, und jeder sollte selbst sehen, dass er mit sich ins Gute kommt (s.o.). Das könnte für alle gelten. Somit auch für die gerade angesprochenen geschätzten Kolleginnen und Kollegen unter den Akademikerfachexperten. Und daher auch die jüngsten Ausführungen über Jugend- und Kinderlebnisse als Sportler, wo es in Schule und vor allem Verein auch schon um die Erfüllung von sehr beschränkten Funktionalitäten ging, und das Aufzeigen der Möglichkeit, derartige systemorientierte „Beengungen“ durch starre Rahmen für sich selbst vorzubeugen oder zu überwinden, sofern man das möchte.

Zukunft der Gesellschaft ungewiss: Neben dem Staat in die Selbstbestimmtheit

Denn von einem Staat der Funktionalitäten mit beschränkten Blicken und Sichtweisen auf allen Gebieten („erst gefälliger Schlauch und dann Wand bzw. starres Brett vor dem Kopf“) sollte man eben keine Wunder erwarten, zumindest keine guten (Stichwort: Konflikte etc.). Zudem sollten die Umweltveränderungen in den Blick genommen werden (der Magnetische Nordpol rast nach offiziellen Angaben, der Nordatlantik bebt unentwegt, die Strände räumt es komplett ab,  Zäune, Abgrenzungen und Grundstücke fallen, die seit Gedenken sicher standen, und „die Medien“ blenden dies aus bzw. lenken davon ab). „Scheinpolitik“ ist eben wichtiger als die Zukunft und Gesundheit der gesamten Bevölkerung; es geht um das „gesamt“, denn Teile davon sollen ja stets „erhoben“ und priviligiert sein, was auch bei jedweder Form von „Turbulenzen“ gelten könnte.

Dieser Beitrag verbindet somit die oben verlinkten Artikel über Gemeinschaften, Menschen und Begabungen, Bewegung, Sport, Geschick, Selbstbestimmtheit und Tiere, deren Sozialverhalten und „Streitvermeidungsaktivitäten“ etc.

Also Themen, die zu bewegenden Zeiten, in denen es sogar zu erheblichen Veränderungen kommen könnte, wie und wann genau auch immer, ganz gut passen könnten. Und selbst, wenn nichts Größeres passieren sollte in den nächsten Jahren (wonach es allein von der Politik und den Umweltbedingungen her derweil nicht unbedingt ausschaut), wird wohl nur die Erlangung der Selbsbestimmtheit von den für die Entwicklung der Menschen destruktiven (s.o.) Machtstrukturen-  zumindest mental – befreien können. Und Selbsbestimmtheit hat vor allem mit Erkenntnissen zu tun, die zwar ebenso das „Äußere“, also die „Umgebung“  bzw. „Einbettung“, aber eben auch das „Innere“ selbst, d.h. dessen Wahrnehmung und Aufarbeitung, betreffen, womit wir ganz zum Schluss wieder am – hoffentlich für den einen oder anderen etwas „gewinn“bringenden – Mittelpunkt dieses Beitrags angekommen wären (s.o.). Vielen Dank für Ihr geschätztes Interesse.

 
 

Eigener Hinweis + Gesamtausschau (denn Menschen in Europa – immer noch – nicht begreifen wollen/können) – Ausweg in einer napoleonischen „Willkür-Diktatur“ nur durch Selbstbestimmtheit

Dieser Beitrag besitzt folgende Zwischenüberschriften:

Wer hat Recht?

„Faktisches Berufsverbot“ durch Sabotage und „Gruppen-Stalkíng“

Hoch destruktive Wurzeln von „Logenbrüdern“

Man muss sich entscheiden: Macht oder Talent

Auch scheinbar flüssige Wege müssen nicht überzeugen

Talente und Begabungen „versacken“ in Funktionalitäten

Logen: „Notorisches Lügen“ scheint  „normal“

Logen: Getragen von einem „einheitlichen Geist“

Peiniken, Abstrafen und Demütigen (Kirchen- und Logenlehre) haben System

Europa: Gewalt, Drohung, Rufmord, Isolation, „Recht auf Beruf und Existenz nur bei Kooperation“ und Sabotage als „Mittel zum Zweck“ (Machterhalt um jeden Preis)

Europa: Echter „Widerstand“ oder Alternativen nicht erwünscht

Europa: Perfid-perfekter Daten- und Intimklau

Europa: Vom Jäger zum Scheingejagten

Europa: Lokale „Total-Kontrolle“

Europa: Was bleibt in diesen „Bahnen“?

Europa: Akademiker „chancenlos“ als „geistige Reformer“ innerhalb der Gesellschaft

Logen für diesen Beitrag selbst verantwortlich

Ausblick: Auf Vertrauen (und Geschick) kommt es an

Anm.: Dies ist wie immer recht spontan und zügig entstanden und wurde nachträglich erweitert etc. Bitte über Schnittfehler und sonstige Missgeschicke hinwegsehen. Zudem wird der Autor in seiner Meinungsfreiheit, die sowohl im Grundgesetz als auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankert ist, massiv technisch am Computer behindert, was zur Fehleranfälligkeit führt. Auch zur Kanzleiaufgabe eines als deutsches Organ der Rechspflege gesetzlich besonders geschützten Freiberuflers zusammen mit einem ganzen „Stasi-Paket“ von anderen äußerst unschönen Dingen (s.u.). Probleme mit seiner Anwaltszulassung hatte der Autor nie gehabt. Allerdings denkt er konkret darüber nach, diese freiwillig zurückzugeben, weil er seinen Beruf seit nunmehr vielen Jahren nicht mehr ungestört ausüben kann bzw. darf. Der Autor hat sein „Recht auf Beruf“ faktisch verloren, da er nicht mit der Macht „kooperieren“ möchte – und dieser „Berufsverlust“ erfolgte auf illegale Weise (in Deutschland bzw. Europa, nicht China oder Russland).

So kann es gehen, wenn man emotional verärgert ist. Da ist jetzt gerade vorübergehend kurz eine Erklärung vom Autor Dominik Storr gepostet worden, die eigentlich nur einen Entwurf darstellen sollte. Durch den feed haben das jetzt einige erhalten. Das war auch noch nicht korrigiert. Aber vielleicht schadet dies gar nicht. Denn warum soll es ein Mensch hinnehmen, dass sein gesamtes Leben von Logenbrüdern beeinträchtigt wird. Mit anderen Menschen hat er keine Probleme. Dennoch werden überall Probleme von Logenbrüdern und deren Funktionalisten gemacht. Es ist Einhalt geboten, da es so nicht weitergeht.

Das Motiv dieser massiven Beeinträchtigungen, die sogar zur Kanzleiaufgabe als Rechtsanwalt geführt haben, ist, dass sich der Autor geweigert hatte, ein Logenbruder zu werden. Das muss man sich vorstellen. Und um ihn zuvor gesellschaftlich zu isolieren, hat man seinen Ruf über den Weg zum Bundesverfassungsgericht und Psiram ruiniert. Das ist Deutschland nach der Jahrtauendwende.

Freie Rechtsanwälte sind dort unerwünscht. Stattdessen müsste man ein „Freimaurer-Trampel“ werden, um dies sein zu dürfen. Und dies gilt auch für alle Menschen, die innerhalb des Staates oder der Partei- und Verbandslandschaft oder wo auch immer „Karriere“ machen wollen (bzw. sich dort mit ihrem Talent einsetzen wollen), denn selbst die sog, „Verschwörungstheoretiker“ sind Logenbrüder, zumindest diejenigen, die organisiert sind.

Wir leben daher auch in keinem föderalen „Bundesstaat“, sondern in einem vereinheitlichten und gleichgeschalteten „Freimaurer-Staat“. Und das steht so nicht im Grundgesetz. Und weil die Freimaurer das natürlich wissen, halten sie ihre Mitgliedschaft geheim. Und vor allem deshalb wurden von diesen Kreisen auch die sog. „Reichsdeutschen“ auf den Weg gebracht. Damit niemand, der seriös oder gar Rechtsanwalt ist, auf die Idee kommt, die grundsätzliche Legitimation dieses schrägen politischen „Willkür-Gebildes“ zu hinterfragen; damit niemand die eingefädelte „Talfahrt“ von Deutschland und Europa stoppen kann.

Soros: „Europa ist am Weg in einen Albtraum“ (Quelle: www.krone.at/1861900)

Soros, der ein Logenbruder ist, schiebt das natürlich auf den Rechtsruck und stellt die EU, Merkel & Co. als Beschützergaranten der unmündigen EU-Menschen dar.

Dabei ist doch genau dies der erwünschte Effekt von diesen Machtmenschen, die letztlich nur zerstören und dann hinterher wieder eine neue Bürokratie aufbauen können, die sie dann irgendwann wieder selbst zerstören. Und in der Zwischenzeit bereichern sich diese Kreise grenzenlos zulasten der Bevölkerungen und vererben das an ihre Kinder, die in diese Positionen nachwachsen und dann ebenso mit dem notwendigen „Taschengeld“ für ihre schrägen politischen und gesellschaftlichen Visionen ausgestattet sind (wie z.B. Soros, die es in Deutschland auch gibt, sich dort aber eher zurückhalten wegen der Historie). Und so einfach, wie das von diesen gehandhabt wird, so schwierig ist dies für die Bevölkerungen zu verstehen (auch da alle Strukturen von Freimaurern durchsetzt sind).

Anm.: Es ist immer das identische Prinzip. Man erschafft einen sog. „Feind“ und stellt sich dann als Beschützer der Bevölkerung hin. Diese kann dann nur zwischen Pest und Cholera entscheiden (daher auch diese vielen politischen und gesellschaftlichen Probleme). Aber die meisten Menschen verstehen das noch nicht, da sie von der sog. „öffentlichen Meinung“ von Kindesalter an stringent belogen werden (s.u.). Auch die Bildungswege wurden nicht etwa vom Volk oder durch dessen Abstimmung, sondern von diesen Kreisen entworfen und statuiert (und unterhalten). Auch die Lehrpläne in den Schulen und Universitäten (letztere meist statuiert von den Jesuiten; s.u.) rühren nicht vom Volk, sondern von diesen Kreisen. Und daher können diese Logen so stringent und breitflächig lügen, zumal sie auch noch die Schlüsselpositionen besetzen und eben auch die Opposition (s.u.). Und je nach Zeitgeist (s.u.) kommt dann eben eine neue „Partei“ hinzu (als „Staubsauger“ der inzwischen politisch unzufrieden gewordenen Menschen sozusagen). Und sie wird gewählt, wie es die AfD jetzt zeigt, und die Linken und Grünen damals – und vor allem deshalb geht diese „Talfahrt“ – zumindest politisch gesehen – wohl bis „zum bitteren Ende“ weiter (s.u.). Die Parteien müssten vom Wahlvolk „geächtet“ werden, um politisch etwas zu erreichen, was viele wollen (aber nicht können, da es das „Parteiensystem“ nicht zulässt). Genaugenommen müsste das Bundesverfassungsgericht die Parteien auflösen, da diese darauf ausgehen, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen und den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden (vgl. Art. 21 Abs. 2 GG). Antragsberechtigt sind jedoch nur Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung. Und darin sieht man, dass dieses „Parteien-Kartell“, das diese „Talfahrt“ nicht nur verschuldet, sondern organisiert, nicht vom Volk aufgebrochen werden kann. Da jedoch den allermeisten Menschen das entsprechende juristische Wissen fehlt (es sind ja auch unzählige Vorschriften deshalb), können diese nicht erkennen, dass bereits gesetzlich dafür gesorgt wurde, dass es keinen Ausweg aus diesem „Parteien-Kartell“ gibt (Stichwort „napoleonische Diktatur“, also eine Diktatur über Institutionen und Parteien; s.u.).

„Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136; Zitat vom Logenbruder Jean Claude Juncker)

Anm.: Diese Machtmenschen wie Herr Juncker laufen „frei“ herum, also da sitzen „harmlosere“ Menschen in Anstalten. Allein die „Teuerungsrate“, also das, was wir jeden Tag bezahlen müssen, um überleben zu können (und das fördert die Kriminalität, sowohl den Mundraub als auch die organisierte, und verursacht Selbstmorde, Krankheiten, Kummer, Ehescheidungen, soziale Abstürze, Arbeitnehmerentlassungen, Firmeninsolvenzen, Kriminalisierungen und endlose soziale Konflikte), stammt von diesen Kosmokraten wie Juncker & Co, die sich selbst dabei grenzenlos bereichern und sich noch Preise verleihen lassen. Dabei reihen sie sich in der Geschichte ein mit allen „Halunken“, die es zuvor gab. Und allein aufgrund seiner grenzenlos unverschämten und arroganten, nahezu kriminellen Äußerung gegenüber dem SPIEGEL muss sich Herr Juncker diese Kritik gefallen lassen.

Schritt für Schritt wurde eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen geschaffen, die ein Eigenleben entwickelt hat, das den Willen der Menschen überschreitet bzw. „bricht“ (so in etwa Logenbruder Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Anm.: Da stellt sich natürlich die Frage, ob es unter diesen Umständen noch eine „Steuerpflicht“ geben kann, die auf dem Grundgesetz basieren soll. Aus Sicht des Autors, der Rechtsanwalt – auch im sog. „Verfassungsrecht“ – ist bzw. war (s.o.), kann bei einer grob willkürlichen (Willkür ist unabhängig von einem Vorsatz) „Verbiegung“ bzw. „Beugung“ der Kernvorschriften des Grundgesetzes zu lasten der Bevölkerung, d.h. der Steuerverpflichteten, so wie das in den letzten rund 20 Jahren und insbesondere in den vergangenen 10 Jahren massiv geschehen ist, auch keine Steuerverpflichtung aus dem Grundgesetz abgeleitet werden. Aber diese berechtigte Forderung von Bürgerinnen und Bürgern müsste gegen „Freimaurer-Richter“ an „Freimaurer-Gerichten“ und schließlich ausgerechnet vor dem „Bundesverfassungsgericht“ 🙂 (s.o.), durchgesetzt werden. Und da der Autor damals die verfassungsrechtliche „Existenzgrundlage“ der Industrie- und Handelskammern mit seinen „Talenten“ als Rechtsanwalt „zerpflückt“ hatte, musste dann beim Bundesverfassungsgericht „Napoleon“ herhalten, also als „juristische“ Rechtfertigung für eine „Willkür-Diktatur“.

„Herzlich Willkommen“  in der heutigen „Diktatur“, in der man sogar als sog. „Freiberufler“ zu „funktionieren“ hat (s.o.). Und nun weiß jeder, warum man auch damals gegen die sog. „Nazis“ nichts ausrichten konnte. Es wiederholt sich. Und „die Medien“ spielten schon damals, aber auch heute, nur „die Flöte“ der einsilbigen, hochfiebrigen und dadurch „allgemeingefährlichen“ Macht.

Anm.: Prägend für eine Diktatur ist auch, dass Einzelpersonen, die für diese Kreise „gefährlich“ werden könnten, mit perfiden Stasi-Methoden durch die Logen „kaltgestellt“ werden (siehe Autor als Rechtsanwalt, Initiator von Bürgerinitiativen, Referent etc., bevor und nachdem er nicht „einverleibt“ werden konnte; s.o.). Man kann faktisch „froh“ sein, wenn man in einer solchen Rolle nicht „ermordet“ wird, so dass kein Unterschied zu damals besteht. Und wegen der Sinnlosigkeit eines juristischen Unterfangens gegen ein derartiges „Bundesverfassungsgericht“ (und nur dort kann man Bundesgesetze zu Fall bringen oder verändern), müsste der Autor als Rechtsanwalt heute Verkehrsunfälle etc. abwickeln. Aber deshalb hatte er nicht Jura studiert (s.u.). Rechtswidrige Großprojekte des Bundes „darf“ man als Anwalt nämlich auch nicht effektiv stoppen (s.u.).

Wer hat Recht?

Ist Jura etwa nur für die Macht bestimmt? Man kann nämlich nicht behaupten, dass wir in keinem sog. „Rechtsstaat“ leben würden. Die Seite der Macht beruft sich ständig auf Gesetze (das ersetzt zusammen mit den vollziehenden Institutionen und den „gefügigen“ Parlamenten und „disziplinierten“ Hierarchie-Gerichten und den „Hierarchie-Logen“ im Hintergrund die Rolle des Diktators und dessen Bündel von Dekreten wesentlich effektiver). Aber für die Bürgerinnen und Bürger ist es nicht einfach, in diesem Bereich (Jura) auch nur ansatzweise mithalten zu können. Und ein Anwalt, der hierbei half, wurde auf illegale Weise durch Tyrannei „ausgeschaltet“, weil er sich nicht „gleichschalten“ ließ und auf „die Macht“ bei seiner Arbeit keine Rücksicht genommen hatte. Da er nur die Gesetze bzw. die Rechtslage im Blick hatte. Recht hat sich somit eindeutig der Macht unterzuordnen. Und das hatte dem Autor vor, im oder nach dem Studium niemand gesagt (s.u.).

Anm.: Vor seiner Selbstständigkeit als Anwalt hatte der Autor kurz als freier Mitarbeiter in einer relativ kleinen, aber sehr erfolgreichen Kanzlei gearbeitet, die auf Verwaltungsrecht spezialisiert war. Dort war man mit seinen juristischen Fähigkeiten sehr zufrieden. Allerdings wurde bemängelt, dass man das mit Jura teilweise nicht so juristisch sehen sollte. Man sollte auch bluffen und hochstapeln (auch gegenüber der eigenen Mandantschaft), obwohl man nichts in der Hand hielt (beim Poker ist das okay), oder sogar absichtlich falsche Rechtsausführungen machen, um die tatsächliche Rechtslage zu vernebeln. Und im Referendariat hat jüngst ein Verwaltungsjurist zu den Referendaren innerhalb der juristischen Ausbildung gesagt, dass man in der Verwaltung, wenn man dort Karriere machen möchte (so wie dieser Beamter), es nicht immer so genau mit den Gesetzen nehmen dürfe. Das war eine ehrliche Aussage, die in der Ausbildung des Autors 20 Jahre zuvor nicht getroffen wurde. Zu jener Zeit war das alles noch viel scheinheiliger als heute, wo fast jeder die Willkür der Macht deutlich erkennen kann. Dieser Verwaltungsjurist wurde in die Ausbildungsabteilung versetzt, nachdem der Autor einen Fall gegen ihn gewann und herauskam, dass er eine schwindelerregend fehlerhafte Baugenehmigung für ein größeres (Anti)Umwelt-Vorhaben erteilt hatte. Dabei weigerte er sich auch noch „hochnäsig“, die Baugenehmigung wieder zurückzunehmen, um dem Bauträger dadurch zu helfen, vollendete Tatsachen zu schaffen, unterlag dann jedoch vor Gericht, was gleichzeitig auch „Steuerverschwendung“ ist. „Gutes“ Vorbild für die Referendare. Dies bedeutet auch: Wenn etwas schiefgeht, d.h. wenn ein Außenstehender mit Rechtskenntnissen mal etwas näher in die Akten schaut, dann wird ein „Beamter“ in die „Wohlfahrt“ versetzt oder maximal ein Politiker scheinweise gestutzt, und es war nie etwas geschehen, und alles ist wieder „sauber“ und „gut“.

Den fähigsten und wohl intelligentesten (und sympathischten) Richter traf der Autor daher auch an einem „einfachen“ Amtsgericht im Bayerischen Wald an (Provinzgericht). Man konnte quasi spüren, dass er auf Karriere freiwillig verzichtete und stattdessen wohl lieber im Wald spazieren ging. Vielleicht wurde er ja auch „versetzt“, weil er zu gut und gerecht war (seinem Humor hätte dies dann keinen Abbruch getan). Zitat eines ehemaligen Mandanten des Autors, der wohl Freimaurer war: „Herr Storr, sie sind als Anwalt zu gut. Deshalb lässt man sie nicht in Ruhe.“ Ein wohl ausnahmsweise ehrlicher Satz eines mutmaßlichen „Logenbruders“. Jedoch dann eine schlimme Wahrheit, die einem relativ jungen Anwalt das Wirken und seine Lebensgrundlage zerstört hat. Und man darf diese „Begabung“, die man sich durch eine eigene Studierweise (nahezu ohne Uni) selbst angeeignet hatte (siehe noch unten), nur für „die Macht“ einsetzen, aber nicht für die Bevölkerung.

Recht haben und durchsetzen auf wichtigen Gebieten bedeutet in diesem System Macht, und diese darf die Bevölkerung nicht haben.

Dass Fälle, die mit politischer Macht zu tun haben, nicht immer leicht zu gewinnen sind, war dem Autor stets völlig klar (daher der lange Atem bis zur „Aufgabe“). Aber dass Erfolge in diesen Bereichen mutwillig verhindert oder unterlaufen werden inkl. Einschüchterungen, wusste der Autor damals als fricher Studi noch nicht. Das hatte er bis dahin nur von den Philippinen gehört, also dass Anwälte, die sog. „profane“ Menschen vertreten, gezielt eingeschüchtert, und wenn das mangels Angst nicht „hilft“, unter Anwendung eines ganzen Bündels von Schikanen terrorisiert werden. 

Anm.: ähnlich wie jeweils die europäischen Nationen werden die Philippinen und auch Indonesien, obwohl es viele Inseln sind, von relativ wenigen aristokratischen Familien regiert bzw.stellenweise tyrannisiert.

Letztlich ist es so: „Die Macht“ macht ihre eigenen Gesetze. Und wenn man diese darauf festnageln möchte, also auf ihre eigenen Gesetze, dann soll das nur in unbedeutenden Fällen möglich sein. Zudem ist es bezeichnend, dass ein sog. „Rechtsstaat“ mit einem einzelnen Rechtsanwalt überfordert ist, nur weil dieser unabhängig agiert. Und das lässt tief blicken, denn Recht scheint zu einer Ware verkommen zu sein, die man nur noch teuer erkaufen kann und die dann noch ständig gebrochen wird. Aber niemand soll hinsehen, wenn´s geht; zumindest nicht, wenn politische oder religiöse Macht davon betroffen ist. Und nach außen wird Gesetzestreue, Saubermann und „Streber“ gemimt, und das gesamte (teure) politische und gesellschaftliche System wird damit gerechtfertigt. Also eine perfide Doppelmoral (siehe hierzu noch unten).

Anm.: Der Begriff „Tyrannei“ (s.o.) ergibt sich daraus, dass letztlich kein echter Widerstand geduldet wird und man Tyrannei ausgesetzt ist, wenn man diesen dennoch unternimmt. Und vermutlich könnten nur Juristen echten Widerstand leisten aufgrund dieser Fülle von Gesetzen und Vorschriften, die alle Lebensbereiche durchdringen und die Menschen strangulieren, stellenweise sogar demütigen und in alle Richtungen begrenzen.

„Faktisches Berufsverbot“ durch Sabotage und „Gruppen-Stalkíng“ (Tyrannei; s.u.)

Und selbst, wenn der Autor wieder eine Kanzlei eröffnen würde, um nunmehr „unpolitische“ Mandate abzuwickeln, würden sich wieder „Logenbrüder“ als Mandantinnen und Mandanten in der Kanzlei „breitmachen“, damit man beschäftigt und abgelenkt (Hauptziel) wird, zumal diese Mandanten dann völlig unnötigen, d.h. überflüssigen Stress und Arbeit erzeugen, den eigenen Anwalt (absichtlich) blockieren und drangsalieren etc., selbst wenn man mit ihnen Erfolge hat. Und jetzt leuchtet es vielleicht auch ein, warum der Autor seine Kanzlei geschlossen hat (schließen musste). Und dieses „Breitmachen“ von Logenbrüdern in allen Lebensbereichen einer Person über viele Jahre hinweg führt dann plötzlich – nach Entdeckung  – zur Isolation (diese Leute, grausam wie sie dabei sind, wissen, was sie tun). Potentiell für diese Kreise „gefährliche“ Menschen werden somit komplett von der Gesellschaft, d.h. dem Volk, isoliert (auch örtlich durch Rufschädigung, Verursachung von Problemen etc. hinter dem Rücken), so dass ihnen letztlich nur die weitere „Zussammen“arbeit bleibt. Und deshalb auch diese gigantische und hinterfotzige Rache dieser Kreise nunmehr über viele Jahre gegenüber dem Autor, da dieser doch glatt so töricht war, sich gegen diesen „Einverleibungsversuch“, der über viele Jahre eingefädelt wurde, lange zu wehren, bis er schließlich seine Existenz als Rechtsanwalt (nur) deshalb aufgab. Diese Kreise wollten den Autor als „stupiden“ Rechtsanwalt an ihre eigenen „stupiden“ Mandate binden (also „juristische Scheingefechte“), um ihn auf diesem Weg beschäftigen und kontrollieren zu können – und das bei „chronischer“ Unterbezahlung bis hin zu katastrophaler Zahlungsmoral, um ihn geldarm und damit „klein“ zu halten. Und genau deshalb gönnen diese dem Autor heute nichts anders (Autor, Kunst etc.) und beschädigen mutwillig seinen Ruf (auch in der Bretagne) und sein Leben (und – sogar auf brutale Weise – sein Eigentum, dessen Reparatur Geld kostet). Und ohne stetige Einnahmen kann man sich Europa nicht leisten. Zudem vermag der Autor nicht verstehen, warum die Menschen ausgerechnet diesen Logenbrüdern in allen Bereichen hinterhereifern. Wohl mangels eigener Erfahrungen bzw. Erkenntnisse; schließlich fiel man selbst auch ausgesprochen lange auf diese „emotionslosen und steril grinsenden Laien-Schauspieler“ herein; auch weil diese sich in allen Bereichen „breitmachen“ und diese organisieren, selbst in denen, wo man es definitiv nicht vermutet hatte. Und auf diesen „verschleierten Zauber“ sind diese Kreise ganz besonders stolz, weil sie dadurch praktisch jeden verschaukeln können (daher auch deren Respektlosigkeit bis hin zur tiefen Verachtung  gegenüber denjenigen Menschen, die das nicht durchschaut haben und ein fremdbestimmtes Schaf“ bleiben).

Und da der Autor die Sinnlosigkeit eines politischen oder juristischen Unterfangens, oder was auch immer, gegen diese herrschaftssüchtigen Kreise (Logen) erkannt hat, auch weil deren Benehmen so katastrophal schlecht ist (und alle Logenbrüder hocken in einem Schiff; also auch die scheinbar „Guten“), hat er versucht, positivere Betrachtungen zu posten, die außerhalb dieser destruktiven Machtstrukturen liegen; und die vielleicht in der Zukunft, oder sogar jetzt, oder wann auch immer, eine kleine Rolle bei dem einen oder anderen, der das liest, spielen könnten:

Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

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PS: Wenn permanent das gesamte Backend blockiert und strapaziert wird, und der Home-PC, muss es nicht verwundern, dass Entwürfe gepostet werden, da ständig nichts mehr funktioniert.

Hoch destruktive Wurzeln von „Logenbrüdern“

PSS: Dass es so viele Logenbrüder gibt, die ein katastrophales Benehmen haben, ist gesellschaftlich bedingt. Oft stammen diese aus überdurchschnittlich autoritären Elternhäusern, in denen sogar Gewalt gelebt wurde und alle möglichen Formen von Schikanen. Oder sie waren in Heimen, da sich die Eltern „die Finger nicht schmutzig“ machen wollten. Dazu die Nachkriegswirren, die enweder sie aelbst oder ihre Eltern (destruktiv) geprägt hatten. Und als kindliche „Opfer“ geben diese jenes als erwachsene „Täter“ an andere, und sogar unbescholtene, weiter. Auch im Rahmen ihrer Arbeitgeberfunktionen oder als führende Beamte, Politiker, Lehrer, Psychologen oder Erzieher u.s.w. Aber auch als „Knechte“ mit illegalen Aktionen.

Anm.: Von den Logenbrüdern, die nach außen etwas sog. „Gutes“ tun, sollte man sich nicht „blenden“ lassen, bevor man ihr Innenleben studiert hat (und dies muss nicht „gut“ bzw. „angenehmn“ sein, wenn man dies tut).

Man muss sich entscheiden: Macht oder Talent

Und dass diese Leute letztlich außer Macht- und Kontrollsucht keine anderen Talente entfalten können (diese Leute lösen ihre Probleme mit Macht, Infiltration und notfalls Gewalt), liegt auf der Hand und passt zu diesem Beitrag: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft. Und aus diesem Grund sind diese Leute auch so hinterher, Menschen mit Talenten, auf welchen Gebieten auch immer, einzusammeln und als ihr eigenes Können der Gesellschaft zu verkaufen oder sich damit zu rühmen, und wehe, wenn man sich versperrt. Auch daher diese Beiträge, um dieses Prinzip zu verstehen, damit der Mensch anfängt, seine Talente nicht mehr an die Falschen zu verkaufen oder sogar zu verschenken.

Und jetzt kann auch jeder nachvollziehen, wie dieses „System“ funktioniert. Recht wenige haben die Macht. Und diese holen sich die Talente, die sie jeweils benötigen, hinzu: Ähnlich wie bei Bayern München, jedoch in einem größeren und umfassenderen Maßstab, allerdings gleichzeitig streng geteilt nach steuerbaren Funktionalitäten; ohne dies mit diesem Beispiel beschönigen zu wollen.

Anm.: Daher auch im letzten Beitrag so viel über Sport (inkl. eigenen Erfahrungen), weil es dort ähnlich ist mit der steuerbaren Funktionalität, weil wir Menschen darauf „getrimmt“ wurden (Stichwort Prägung). Auch um effektiver steuerbar (fremdbestimmt) zu werden. Denn in der Schule, späteren Ausbildung oder Universität geht es ähnlich zu (der Autor wurde ein „freidenkender“ Jurist, weil er die eintönige und gruselig langweilige Universität praktisch nur zu den Klausuren besucht hatte; das ginge heute nicht mehr, weil Jura jetzt wie Schule ist). Und obwohl es beim Sport vordergründig um körperliche Bewegungen geht, ist damit automatisch auch unser Geist betroffen (siehe dazu Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft). Durch die (nahezu komplette) Abwesenheit in der Uni (zumindest damals war das gewonnene und wertvolle  Zeit) konnte sich der Autor den Examensstoff über viele Jahre aufteilen (auch wenn die Semesternoten dadurch jeweils etwas litten) und konsequent ohne Störungen lernen bzw. verstehen lernen (zum auswendig lernen ist das viel zu viel, daher scheitern auch so viele oder haben sog. „unbefriedigende“ Noten) und hatte dadurch – trotz Studentenjobs – auch Freiräume für Reisen (Tauchen, Erfahrungen etc.), was später im Beruf nicht mehr ging. Dadurch bestand er das Examen auch schon im sog. „Freischuss“, also ein Semester früher, mit einer überdurchschnittlichen Note; obwohl man sich selbst als miserabel in den nahezu rein quantitativen Prüfungen empfand (auf „quantitativ“ war man nicht optimal vorbereitet, auch weil man keine besonders gut lesbare Handschrift bei 30-40 oder gar mehr Seiten pro Tag in jeweils lediglich 5 Stunden hat, es gab dort damals jedes Jahr etliche Ausfälle wegen Sehnenscheidentzündung aufgrund des endlosen Schreibens, obwohl das heute nicht die Hand, sondern ein Computer macht). Aber für die meisten der bayerischen Uni-Studis scheint diese aus eigener Sicht katastrophale Leistung (schon allein aufgrund der nahezu unleserlichen Schrift) damals gereicht zu haben 🙂 . Da bei der Benotung der Vergleich zu den anderen im Jahrgang zählt. Der Autor dachte erst, dass seine eigene Studiermethode gar gescheitert war und begab sich mit diesem blöden Bauchgefühl auf Reisen (um die Note zumindest „erlebnisreich“ abwarten zu können). Im 2. Staatsexamen ging es damals leider ähnlich quantitativ zu (obwohl dies den Beruf unmittelbar vorbereiten soll) und man war deshalb erneut sehr unzufrieden (bei einer Klausur vergaß man sogar sein Formularbuch und fiel deshalb mangels strikt vorgegeben Leitfadens durch), und dennoch war die Note insgesamt in etwa so wie im ersten Examen zuvor oder sogar noch etwas besser. Das soll heißen, die Uni-Kolleginnen und -kollegen müssen auch im 2. Staatsexamen kollektiv – nicht –  gerade geglänzt haben, wobei es dort natürlich auch sehr erfolgreiche Leute gab. Der Druck beim juristischen Examen und die schlechte Benotung, was bis heute anhält (zumindest in Bayern), sollen wohl auch die Juristen von Anfang an „flach halten“ (auch weil sie dann oft um Anstellung „betteln“ müssen und dadurch besser parieren).

Auch scheinbar flüssige Wege müssen nicht überzeugen

Im damaligen 2. Juristischen Examen in Bayern gab es letztlich nur eine qualitativ hochwertige, d.h. inhaltlich höchst anspruchsvolle Klausur. Dort wurde eine Art Falle eingebaut, so dass man recht schnell auf einen falschen Weg geriet. Das „hinterlistige“ war dabei, dass der falsche Weg extrem flüssig war. Nach ca. 6,5 Stunden von 8 Stunden Klausurzeit (im 2. Examen sind es 8 Stunden gewesen) erkannte der Autor sein Missgeschick, und fing noch einmal komplett von vorne an. Man hatte dennoch in dieser Klausur eine Spitzennote, sozusagen eine der besten in Bayern, da praktisch nahezu alle bayerischen Studentinnen und Studenten in die flüssige Falle gerieten. Und daher hob man sich so deutlich hervor, obwohl man nur 1,5 Stunden statt den vollen 8 Stunden für den zutreffenden Weg Zeit hatte. Dafür war aber der Weg dann glasklar, d.h. er war mehr als nur flüssig, und man konnte in einem Zug ohne größeres weiteres Nachdenken durchschreiben. Das wurden dann noch so 15-20 Seiten und das hatte gereicht, weil es in dieser Klausur nicht um „Quantität“ ging, sondern um Verständnis trotz flüssiger Einladung in die Falle. Nach der Klausur musste er sich selbst von den bisher Jahrgangsbesten, die teilweise damals schon in hoher Stellung gearbeitet hatten (Uni, Repetitor, internationale Wirtschaftskanzleien etc.) anhören, dass er mit seinem zweiten Weg komplett falsch liegen würde. Der Autor war sich jedoch sicher, dass er mit seinem zweiten Weg richtig lag, auch weil er die Intension des Aufgabenstellers plötzlich klar erkannt hatte (wie ein „Erkenntnis-Blitz“). Der erste flüssige Weg wurde zudem ganz kurz vor dem vermeintlichen Ziel holprig (so weit kamen viele Studis wohl wegen der Zeit nicht, denn der falsche Weg war extrem schreibaufwändig und hatte exakt zu den anderen quantitativen Klausuren gepasst). Und genau dies zeigt, dass viele Juristen sehr funktional denken und den einfachsten Weg einschlagen und dabei nur schwerlich um das (halbversteckte) Eck sehen können. Die sog. „Fachanwälte“ haben diese verengte  Sichtweise der Juristerei noch beschleunigt, da diese in der Regel oder häufig nur noch Teilaspekte von bereits geteilten Funktionalitäten betrachten.

Die letzten beiden Abschnitte sollen ermutigen, von herkömmlichen Lernmethoden oder Wegen (alle Lebensbereiche) auch einmal abzuweichen, auch wenn diese auf dem ersten Blick flüssig erscheinen. Da dies selbst in Jura – zumindest damals – recht gut funktionieren konnte. Zumindest sollte man Hürden, in welchen Lebensbereichen auch immer, rechtzeitig erkennen, damit man noch angemessen reagieren kann. Zudem sollte allgemein aufgezeigt weden, dass man von Juristen schon allein aufgrund der Ausbildung keine „Wunder“ erwarten darf, wie es manche jedoch tun. Und da das mit Jura vor allem in der Praxis nicht immer angenehm ist (weder für Rechtsanwalt noch für Richter), konzentrieren sich eben viele Juristen auf das Geld verdienen (wie in den allermeisten anderen Berufen auch).

Talente und Begabungen „versacken“ in Funktionalitäten

Zudem ist die heutige „Talfahrt“ auch ein gesellschaftliches Produkt der „eingefädelten“ Funktionalitäten, da nahezu alle Menschen in ihren jeweiligen streng hierarchisch gegliederten „funktionalen Kreisläufen“ gefangen sind. Zudem haben viele Menschen Geldsorgen oder erhebliche finanzielle Verpflichtungen. Allein von Berufs wegen können oder wollen die allerwenigsten ausbrechen (hätte der Autor Kinder, hätte er wegen des dafür notwendigen „Verdienstes“ wohl nicht „ausbrechen“ können und wäre stattdessen heute ein „zahnloser“ Anwalt an der gefügigen und maximal kurzgezogenen Schnur von einem Bündel von Egomanen bzw. „Macht macht Männer und Frauen sprichwörtlich geil“; das ist wohl in vielen Fällen leider bzw. vielleicht automatisch so; der Autor hatte bisher noch keine Macht im herkömmlichen Sinne, ihm fehlen daher entsprechende eigene Erfahrungswerte).

Anm.: Die Führungsebenen und Schaltstellen dieser funktionalen Kreisläufe, gleich ob Staat, Kirche, Unternehmen oder Verband, werden dabei meist mit „Logenbrüdern“ besetzt. Dadurch werden die Funktionalitäten gesteuert und gleichgeschaltet. Die jeweiligen Bediensteten der Funktionalitäten haben diese Logen-Funktionäre als Führungsleute. Diese besitzen über Sanktionsrechte (Weisung, Abmahnung, Entlassung, Gehaltskürzung, keine Beförderung, Versetzung oder gar Zurücksetzung etc.; die Beamten leiden dann noch zusätzlch unter dem machtbessenen und -sichernden Beamtenrecht), so dass diese Funtionalitäten nicht mehr aufgebrochen oder verändert werden können (feste und starre Teilsysteme, die dem Steuerzahler zudem immens viel Geld kosten). Und exakt deshalb ist die Freimaurerei so enorm schädlich für ein Erneuerung oder Reform einer Gesellschaft  (auch extrem teuer für den Steuerzahler wegen der Überkontrolle aus geradezu fanatischer Herrschaftssucht). Fragen Sie doch einmal einen jungen Polizisten, wie viel Angst dieser vor seinem (Freimaurer)Vorgesetzten hat. Leider fehlt diesen Angestellten das entsprechende Wissen über ihre sog. „Chefs“. Besucht man Seiten der Freimaurer-Logen, sieht man dort, wie leitende Polizisten, Soldaten oder andere Funktionsträger – sogar in Uniform – ausgezeichnet werden für ihre „treuen“ Dienste. Und in Justiz, Universitäten, Schulen, Krankenhäusern, Seelsorgern etc. schaut es nicht anders aus.

Die Gesellschaft wird somit – samt der darin befindlichen Menschen – in möglichst viele Teile zerlegt, damit sie nicht „weglaufen“ oder „gestohlen“ werden kann, also wie ein Fahrrad, das man zerlegt, damit es nicht wegfahren oder gestohlen werden kann.

Logen: „Notorisches Lügen“ scheint  „normal“

Anfangs war der Autor sehr enttäuscht über gewisse Leute dieser Kreise, da sie über Jahre unehrlich waren und mit dieser Unehrlichkeit sogar in das Privatleben gedrängt waren. Geholfen hat dann, als der Autor durch seine Erfahrungen erkannt hat, dass diese Leute alle so unehrlich sind, und keine Ausnahmen gefunden hat (was den einzelnen jedoch nicht entlastet). Und diese unehrlichen Menschen, die fast überall, d.h. in allen Bereichen, die „Teamleader“ sind und willkürlich nach Gutdünken (Macht) handeln, und dabei andere Menschen auch noch „von oben“ oder „von der Seite“ fast wie „Vieh“ behandeln, sollte man nicht mit seinen Talenten bereichern. Auch das sog. „Vieh“ hat übrigens ein andere Behandlung verdient. 🙂 Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Anm.: Was auch auffiel. Diese Kreise besitzen letztlich nur über „Gruppenstärke“ und „Disziplin“ und notfalls ganz miese Mittel. Lernen konnte man dort nicht viel. Weil sie nicht authentisch sind (dadurch „flogen“ diese auch aus Sicht des Autors damals auf; irgendwann reimten sich die vielen Lügen nicht mehr und man hinterfragt die Motivation wegen dieser kühlen bzw. menschenfeindlichen Einstellung). Und daher ist es für den Autor auch ein Rätsel, dass sogar die sog. nach „Erleuchtung“ suchenden Menschen ebenso diesen „Brüdern“ und „Schwestern“ nacheifern (Esoterik, New Age, „Truther“, bei Yoga-Stillhalte-„Gurus“, Reiki-„Meistern“, „Lebens“geistberatern, „Sehblendern“ oder gar als willenlose „Schafe“ in sog. „Sekten“ landen, die automatisch die Gesellschaft trennen statt verbinden; das ist das typische „Logen-Konzept“).

Logen: Getragen von einem „einheitlichen Geist“

Anm. zur letzten Zwischenüberschrift: Diese müsste vollständiger Weise lauten: Notorisches Lügen, einen hinter das Licht führen, auzuspionieren, zu sabotieren, zu verkaufen und zu verraten, und gleichzeitig auszubeuten, scheint unter „Logenbrüdern und -schwestern“ „normal“. Zumindest, wenn man selbst kein gleichgeschaltet grausamer „Bruder“ oder „Schwester“ ist. Diese Menschen sind „innerlich“ so gut wie verloren (zumindest der „harte Kern“). Und weil sie das wissen und vor allem spüren, wollen sie möglichst viele unbescholtene Menschen in ihren persönlichen Abgrund ziehen. Der Autor war zuvor in fairen Gefilden und war derartige menschliche Abgründe nicht gewohnt. Nur durch seine Kraft und „mentale Stärke“, die er sich als Kind und Jugendlicher beim Ballsport erworben hatte (vgl. Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft) konnte er „den tiefen Fall“ und die Aufgabe seiner zuvor über Jahrzehnte (das ganze Leben) hart errungenen Selbstbestimmtheit verhindern. Daher auch keine Angst vor Menschen, auch nicht wenn diese drohen oder Waffen tragen (über Drohung und Angst soll man ja generell gefügig gemacht werden; auch die Allgemeinheit). Und ebenso aus diesem Grund dieser Beitrag über Bewegung, Sport, Bälle etc. und Geschick, da aus Letzterem auch Selbstvertrauen resultiert. Neulich warf ein französischer Knecht (Soldat) der Freimaurer mit einem Stein auf einen (man soll aus der Bretagne vertrieben werden, ähnlich wie die Juden früher anfangs in Deutschland und anschließend mit grotesker und menschenverachtender Steigerung). Mit diesem drohte er zuvor. Man blieb einfach stehen, auch weil es der eigene (kleine) Garten war (der einem jedoch von „Logenseite“ nicht gegönnt wird), und wich dann dem Stein im entscheidenden Moment aus, d.h. man vertraute auf seine Reflexe (die einen bisher in wichtigen Situationen noch nie im Stich ließen; daher „Vertrauen“ in diese; nur der „Chef-Pavian“ war bisher eindeutig körperlich und von der Schnelligkeit einseitig, d.h. komplett, überlegen 🙂 (wie ein friedlicher und entspannter schneller Blitz, siehe Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen); und nicht langsam wie ein aggressiver mit Schaum behangener französischer Soldat (Marines) der Freimaurer, die in dieser Region so gut wie keine Grenzen kennen). Schlimm genug, dass man wegen rachsüchtiger deutscher „Ego-Logen“ plötzlich als Erwachsener körperliche Konflikte hat. Und das auch noch in der Bretagne, wo man die Natur sucht. Und das zeigt, auch die vielen Schüsse auf Tiere in der Nähe der Wohnung (auch wegen der Tier und Naturbeiträge hier), das wahre Gesicht der zum Teil „grün“ angehauchten primitiven Logen („primitiv“ nicht im Sinne eines sog. „Ureinwohners“). Und da muss man schon sagen. Schade, dass es hier auf diesem eigentlich schönen Planeten nicht auch Raum ohne diese zerstörerischen „Logen-Menschen“ gibt. Zumindest jetzt noch nicht. Aber das kann sich ändern: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Anm.: Das grundsätzliche Problem bei diesen „Brüdern und Schwestern“ – neben den erzieherischen Aspekten (s.o) – ist, dass diese Leute auf der einen Seite an einem „Machtkomplex“ leiden. Daher versprechen sie sich auch (Macht)Vorteile durch die Logenzugehörigkeit. Auf der anderen Seite leiden die meisten dieser sog. „Brüder“ an einem schweren sog. „Minderwertigkeitskomplex“ (siehe auch zur Erziehung oben). Andernfalls würden diese sich nicht nur in „Männerclubs“ unter stringenter Führung (ein „Soldatenkomplex“ kommt hier auch noch hinzu) stark fühlen. Dieser „Minderwertigkeitskomplex“ verstärkt sich auch noch mit der Zeit. Weil diese Leute dann bemerken, dass sie ohne die Loge im Hintergrund trotz ihrer Karriere bedeutungslos wären (zudem „drücken“ die Logen und halten ihre Mitglieder im Innenverhältnis „flach“).  Und dieses Gefüge zwischen Macht und Minderwertigkeit steht diesen förnlich ins Gesicht geschrieben. Auch bei den meisten Politikern ist das der Fall. Und dieses schräge Gefüge zwischen Macht- und Minderwertigkeitskomplex macht aus diesen Menschen höchst „fragwürdige“ Charaktere mit allen Taten, was man so in der Welt sehen kann. Und in den Kirchen – und deren unüberschaubaren Anzahl von Klöstern, Orden und sontigen Einrichtungen und Wirtschftsunternehmungen -, die mit den Logen eng verbunden sind, geht es nämlich nahezu identisch zu. Ebenso in den sog. „Sekten“, die meist „Logengründungen“ für spezielle Aufgaben und psychologische Versuche an Menschen sind.  Und die offiziellen Sektenbeauftragten verschweigen der Öffentlichkeit, wer tatsächlich hinter diesen sog. Sekten steckt. Daher geben sich diese sog. Sekten auch oft notorisch als „Ausgegrenzte“ und politisch und/oder religiös „Verfolgte“ aus, damit nicht auffliegt, dass diese sowohl mit der politischen wie auch mit der religiösen Macht unter einer verschimmelten Bettdecke liegen.

Mit anderen Worten: Über die „Logen-Landschaft“ hat es die Aristokratie auch nach der sog. (Schein)Säkulasierung vollbracht, ihre perfide Kirchenmoral über die gesamte Gesellschaft zu erstrecken. Heute sehen wir, was dabei herauskommt. Daher betonen die Freimaurer – notorisch in ihrer Manier lügend -, dass sie zu den „Kirchenverfolgten“ und Kritikern der Kirchen gehörten. Dabei haben es die Freimaurer als Soldaten der (kirchlichen) Jesuiten (= Kern der Aristokratie) nicht auf die (heidnischen) Kirchen der Aristokratie abgesehen, sondern auf das Christentum, das sie zerstören und mit ihren okkult-heidnischen (Zauber)Lehren (Stichwort: urfackelnde Rosenkreuzerschaft) ersetzen wollen. Die Grundwerte des Christentums, welche die Kirchen durch deren heidnische „Maria-Lehre“ (Allgöttin Isis) und deren schein“heilige“ Doppelmoral pervertiert haben, lauten eben nicht Lug, Betrug, Gewalt, Krieg, Herrschaft, Willkür, Eigennutz, Habgier, Neid, Profit, Konkurrenz und anderes unsittliches Verhalten.

Neben der angestrebten politischen Destabilisierung Europas (siehe Zitat von Soros oben) ist dies ein wichtiges Motiv dieser Kreise, das hinter der sog. „Zuwanderungspolitik“ von Frau Dr. Merkel steckt (Funktions-Physikerin und vom heidnischen Kirchenpastor als Vater von Kind an „getrimmt“; sog. „Monarch-Sklave“). Voilà la réalité!

Anm.: Millionen von deutschen Männern lassen sich von einer einzigen Frau „in den Abgrund ziehen“ (das war Satire).
 
Aber die allermeisten Menschen verstehen diese Zusammenhänge nicht, weil sie ihnen niemand verständlich macht. Freímaurerei, Kirchen und die sonstigen Logen müssen als ideologische und organisatorische „Einheit“ betrachtet werden. Andernfalls kann man weder die politischen noch die religiösen Zusammenhänge und Hintergründe verstehen.

Anm.: Der zarte „Bub“ Präsident Macron wurde übrigens ebenfalls sehr früh „unter die passenden Fittiche“ genommen. In einer Rede an die Bevölkerung hat Macron jüngst in jedem dritten Satz das Wort „Demokratie“ benutzt. Das tut man nur, wenn man weiß, dass das jetzige System keine Demokratie darstellt (s.o.).

Peiniken, Abstrafen und Demütigen (Kirchen- und Logenlehre) haben System

Wenn das hier auf alle Logen-Menschen zurückfällt, dann ist das gut. Denn keiner hat geholfen, obwohl es viele wissen (Stichwort „in einem Boot sitzen“, so wie im Großen auch, s.o.). Und dumme Anrufe oder E-Mails, was Logenbrüder und -schwestern mit Abstand am besten können (um Menschen absichtlich zu plagen), waren keine Hilfe. Der Autor ist mit Sicherheit nicht der einzige, der professionell geplagt wird. Daher sollen diese Beiträge Menschen animieren, darüber nachzudenken oder wachsam zu sein, ob sie absichtlcih „geplagt“ werden von Menschen (d.h. deren Vorsatz erkennen), wie es in der gesamten außerparlamentarischen Opposition (oder wenn man sonstwie im Weg steht) nämlich der Fall ist (Stichwort „Ablenkung“ und „Beschäftigung“, aber auch psychische Destabilisierung; das unternehmen auch oft „einstudierte“ Frauen, die vielleicht mehr Zeit als ihre ebenso schwach“sinnigen“ Männer haben; Stichwort Gruselkabinett“, darunter auch Ärzte, Rechtsanwälte, Unternehmensführer, Headhunter, sogar Prominente ließen sich auf derartiges „Telefon- und E-Mail-Stalking“ ein, wohl weil man sich davon verprach, dass diese nicht gleich abgewimmelt werden und einen viel an unnötiger Zeit kosten können, und leere Versprechungen und ein enttäuschtes bzw. frustrierendes Vertrauen darauf etc.). Zweimal rief eine Frau an einem Tag an, die beim zweiten Mal exakt den selben Psycho-Schwachsinn von sich gab, bis sie offenbar merkte, dass sie eine Nummer (die Nummer des Autors) zweimal an einem Tag benutzt hatte, und legte auf. Die haben mit Sicherheit „Listen“ (siehe sogleich).

Anm.: Dem Autor wurde auch bis heute nicht verziehen, dass er die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gegründet hatte und sich dort in der Anfangszeit nicht verdrängen ließ. Er hat dort – statt als Rechtsanwalt auf einem wichtigen Gebiet von ehrlichen Leuten unterstützt zu werden – einen „harten Kampf“ überstehen bzw. aussitzen müssen (da kann man von Merkel ausnahmsweise lernen). Daran sieht man übrigens auch, wie durchsetzt diese „Lager“ von sog. „Aktivisten“ sind. Und auch für dieses „törichte“ Verhalten eines naturverliebten Menschen (und der Himmel, den man sehen kann, ist Teil der Natur) wird der Autor bis heute gepeinigt und abgestraft, auch weil er sich in dieser Sache über die vielen weiteren Jahre nicht „totkriegen“ ließ – trotz der Schwierigkeiten, die man ihm bereitet. Und da diese Leute wussten, dass der Autor nicht gleich wieder etwas hinlegt, wenn er richtig damit begonnen hat, versuchte man auch, ihn im Vorfeld schon zu bremsen bzw. von diesem Weg abzubringen. Viele von diesen wussten wohl auch, was auf den Autor deshalb zukommen wird. Also wenn man als Bürger und Rechtsanwalt kein solares Logen-Geoengineering haben möchte und sich dabei auch noch „erdreistet“, diese berechtigte Forderung öffentlich zu artikulieren. Und dies ausgerechnet in Deutschland, wo doch kollektiv so gerne daneben und nicht dahinter geblickt wird. Dabei ist immer entscheidend, wie viele Menschen man mit seinem Begehren erreicht. Daher ja auch der systemische Rufmord, auf den eben schon einmal viele hereinfallen und sich „blenden“ lassen. Und so wird man „gekürzt“, wie es nur geht, während sich diese Leute überall  – auf beiden Seiten (siehe Bild) – in Szene setzen bzw. gesetzt werden; das führt zu diesem Ungleichgewicht. Und hätte Sauberer Himmel statt Millionen Zugriffen im Jahr diese am Tag oder in der Woche, wäre es längst vollständig zerstört worden oder nie auf diese dann äußerst etablierte Weise zustande gekommen. Was „etabliert“ ist, wird somit zumindest „geduldet“.

Europa: Gewalt, Drohung, Rufmord, Isolation, „Recht auf Beruf und Existenz nur bei Kooperation“ und Sabotage als „Mittel zum Zweck“ (Machterhalt um jeden Preis)

Wie war das mit „der Liste“? Zitat einer „Warnung“ (mit xxxxxx unkenntlich gemacht):

(…) „Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…) Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.

(…) Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden. So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein. Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.“

Ja, das ist eigentlich ein Fall für die Bundesanwaltschaft. Zudem ist ein Rechtsanwalt betroffen, dessen „Wort“ besonders gesetzlich geschützt ist, und dieses wird ständig abgefangen (auch Briefe werden geöffnet, was man deutlich erkennen kann, und/oder verzögern sich enorm; ebenso E-Mails) oder sabotiert (siehe Warnung oben, alles ist eingetroffen und noch viel mehr inkl. halbheimlicher Haus- und Autobesuche etc.). Ein Rechtsanwalt als sog. „Organ der Rechtspflege in Deutschland“ wird somit  illegal von Logen „vollüberwacht“ (Stichwort „Kontrollsucht“ und „stets einen Schritt voraus sein“). Man wird auch seinen Computern und nahezu sämtlichen großen Portalen etc. von Dienstanbietern nicht mehr „Herr“ (bei Letzterem Sabotage nach Belieben; siehe Zitat oben). Auch deshalb hat er seine Kanzlei aufgeben müssen (Schutz der Kommunikation der Mandanten und ständige technische Ärgernisse und Zeitverluste).

Die sog. „Berufsausübungsfreiheit“ eines Rechtsanwaltes als „unabhängiges Organ der Rechtspflege“ nach § 1 BRAO, die über Art. 12  im Grundgesetz verankert und zusätzlich durch gesonderte Vorschriften besonders geschützt ist, ist somit in Deutschland nicht gewährleistet. Allein dies macht dieses politische System grundgesetzwidrig und willkürlich.

Und da behauptet man gemeinläufig, in Logen würde die Persönlichkeit entwickelt und Wert auf kommunikatives Niveau gelegt. Das ist wohl ein Trugschluss (daher auch Skripte und Teleprompter). Es könnte ein jeder Logenbruder versuchen, sich mit dem Autor – für diesen ohne Vorbereitung – kommunikativ zu messen (und nicht mit Steinwürfen; u.s.w. s.o.). Nach allem, was passiert ist, ist es hierzu leider zu spät bzw. es ist völlig sinnlos (s.o. und sog. „Planet der Affen“ links im Bild und siehe dazu generell Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft).

Die „Ork-Logen“ (links im Bild) könnten auch für eine „endgültige Entscheidung in dieser äußerst langwierigen und extrem unschönen bzw. bitterbös-einseitigen Sache“ einen der Klitschkos vorbeischicken. Mit vergleicharen (allerdings fränkischen) „Bären“, etwa drei bis vier min. an der Zahl, ist der Autor nämlich aufgewachsen (siehe Link zuvor). Er weiß aber nicht, ob er da als zahmer und halb vergeistigter Erwachsener immer noch standhalten kann. Die Regeln dürften sich dann jedoch nicht nur nach dem Boxen richten, sondern auch Jugend-Ringen, Männer-Basketball und südafrikanischer „Chef-Pavian-Freistil“; das war Satire und eine stilistische Überleitung; siehe nämlich zu den Pavianen (sog. „Affen“ oben rechts im Bild) und deren phänomenalen und friedfertigen Soziologie – auch gegenüber Menschen (z.B. mehrfach bei dem Autor): Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere); Echte Affen als neues Leitbild der Logen, das wäre es! Der Humor „stirbt zuletzt“.

Europa: Echter „Widerstand“ oder Alternativen nicht erwünscht

Ím Ergebnis: schäbigste Stasimethoden in Deutschland bzw. Europa (und das hier ist das ganz „Feine“, von dem, was alles passiert ist). Eine „Totalkonfrontation“ (Kriminalisierung, Haft etc.) wurde bisher noch nicht „verwirklicht“. Vielleicht, weil sich dann die Aktenschränke der beteiligten Juristen mit ca. 35-40 oder mehr Seiten am Tag (s.o. zum Jura-Examen) füllen würden. Aber die Lebensposition des Autors ist unwichtig, da die gesamte Gesellschaft in Gefahr ist (siehe auch Zitat von Soros oben, der noch viel mehr weiß). Und Sauberer Himmel wird wohl deshalb nicht komplett ausgeschaltet, da der „globale D-Zug“ nicht mehr aufzuhalten ist. Vor 5-10 Jahren wäre das vielleicht noch anders gewesen. Daran sieht man, welchen großen Schaden die sog. „Wahrheitsbewegung“(absichtlich) angerichtet hat. Und dabei hat diese nur gespalten und nicht verbunden (Stichwort:: „typisches Logen-Konzept“). Einmal hieß es von prominenter Seite dort: „Was willst du mit dem scheiß Mainstream“. Also mit Menschen, die noch nicht so Bescheid wissen. Der Autor hat von diesen sog. „nichtwissenden“ Menschen noch keine Hilfe beansprucht, da diese mit dieser Situation mit den Logen überfordert wären (Stichwort „Isolation“). Das war der Autor auch lange, da er vom Sport und als Anwalt das offene „Duell“ gewohnt war. Aber diese „Logenbrüder“ verkriechen sich, lassen dabei austeilen, und man soll sich nicht wehren dürfen, obwohl sie einem das gesamte Leben zerstören. Und diese „Spielregeln“ sind so lächerlich, dass der Autor diese Leute – auch wegen deren katastrophalen Benehmens – kaum noch „ernst“ nehmen kann (man muss bzw. sollte sie jedoch ernst nehmen; siehe obiges Zitat von Soros; also auch Soros muss man leider ernst nehmen; nicht weil er Geld hat, sondern eine „hohe Stellung“; sozusagen einer der „Einäugigen unter den vielen Blinden“). Jedenfalls war es – aus heutiger Sicht – nicht verwunderlich, dass dann ausgerechnet auch noch die Vertreter der  sog. „Wahrheitsbewegung“ (da eben auch „die Logen“) dem Autor „in den Rücken getreten“ sind (bis heute; siehe Verleumdungen im Internet, z.B. Altnickel etc.). Das heißt, diese Leute haben den Autor zunächst eingeladen, damit er in deren (lächerliches) Schein-Eck gestellt werden konnte, um ihn hinterher in diesen Bereichen zu diffamieren und zu bekämpfen. Und das machen die Logen gerne, d.h. jemanden einladen, um ihn abzustempeln und zu verprügeln. Und auch diese Form von Bosartigkeit kannte der Autor zuvor noch nicht.

Aber es geht eben ausschließlich nur um Machterhalt um jeden Preis (s.o.). Und dabei wird die „Logenzugehörigkeit“ jeweils verschleiert, und der sog. Klientelismus“, also ein Scheingebilde, muss stattdessen (für das geklammerte Volk) als Rechtfertigung für die „große darwinistische Talfahrt“ herhalten (weil der Mensch so schlecht ist, also alle, und nicht die urprimitiven Logen; „primitiv“ nicht im Sinne eines sog. Ureinwohners; s.o.). Und genau dieses Unverständnis ist ursächlich für den (tiefen) „Fall von Europa“.

Europa: Perfid-perfekter Daten- und Intimklau

Anm.: Und dass Europa sogar ein „Büttel“ des „internationalen Terrors“ ist, lässt sich daran ablesen, dass viele sog. „Terroranschläge oder -versuche“ immer dann stattfanden, wenn es danach etwas in den jeweiligen Parlamenten zum „Sicherheitsrecht“ und der weiteren Verstümmelung von Grund- und Menschenrechten der Bevölkerungen zu entscheiden gab (sog. „Salamitaktik“, also scheibenweise, damit es bei der „Freiheitsberaubung des Volkes“ keine Aufstände gibt). Zudem muss davon ausgegangen werden, dass es in den engen Verflechtungen zwischen Logen, Geheimdiensten, Verfassungsschutzämtern, Polizei, sonstigen Sicherheitsbehörden, Internetportalen, Kommunikations-dienstleistern, Banken, aber auch Flughäfen und Bahnhöfen etc., so gut wie keinen Raum für heimliche internationale Aktivitäten von Gruppen von Menschen gibt, die auch noch an Waffen herankommen und Sprengtoff, der dann manchmal noch von irgendeinem Militär stammt. Dabei werden Daten abgefangen bzw. automatisch aufgezeichnet. Was damit getan wird, steht auf einem anderen Stern. Sie werden zum Beispiel gesammelt und dann verwendet, wie man es gerade für den Machterhalt benötigt.  Wenn man z.B. weiß, dass ein Politiker in einen fragwürdigen Puff geht oder Straftaten verübt, dann zeigt man das nicht sofort der Presse oder der örtlich zuständigen Studi-Staatsanwaltschaft an. Sondern man macht eine Andeutung gegenüber dem Politiker in dem Fall, wenn er ausscheren oder nicht richtig funktionieren möchte, was er dann unterlassen wird. So läuft das gesamte „Daten-Spiel“ und fast alle sind erpressbar. Auch weil es dann oft das an sich geschützte Privatleben betrifft, was die meisten für sich behalten möchten (und das nicht unbedingt für die Zeitungen bestimmt ist), auf das die Logen bei der Überwachung – Trampel wie sie sind – keine Rücksicht nehmen (siehe beim Autor oben), weil sie den Effekt kennen und nutzen (Datenschutz ist ein Witz).

Europa: Vom Jäger zum Scheingejagten

Man wird auch regelmäßg fotografiert oder gar gefilmt (und dabei gehen die Logenbrüder zum Teil sehr dreist vor, weil sie sich als quasi „kriminelle“ Nötiger und Stalker bei solchen Dingen – und das machen fast alle –  hinter dem Rechtsstaat verstecken, indem sie den Spieß umdrehen und einen selbst als „Störer“ hinstellen). Daher auch kaum Widerstand oder eigene Wege aus diesen etablierten Reihen. Und auch dies beweist, dass Macht in diesen Dimensionen und über so viele Menschen nur über verwerfliche Mittel erreicht und stabilisiert werden kann. Noch ein Beispiel: In der Bretagne wurde das Auto des Autors mehrfach von diesen Leuten zerstört bzw. beschädigt (s.o; innerhalb von drei Tagen zweimal äußerst brutal). Als der Autor zur Polizei ging, waren dort schon Anzeigen eingegangen von diesen Leuten, um einem zuvorzukommen (man weiß bis heute nicht, wegen was, wohl weil man sich erdreistet in seinem eigenen Garten zu stehen, um sich dort mit Steinen wie im Mittelalter von Logen-Knechten bewerfen zu lassen; s.o.; geht´s noch?! Oder Logen-Fieber schon zu hoch?). Zudem hat jetzt die Polizei ständig einen Grund, vor der Türe zu stehen (Stichwort: Einschüchterung mit Staatsmacht, weil die Logenbrüder so extrem feige und unehrenhafte Menschen sind). Und dennoch lassen sich fast alle von diesen Leuten blenden. Diese Leute regieren uns und besetzen die Opposition, Alternativen und Milieus. Und das in einem Ausmaß, wie man es wohl selbst erleben muss.

Apropos „vom Jäger zum Scheingejagten“: Ein anonymer Denunziant, der als Rechtsanwalt entlarvt werden konnte, berief sich als systemischer „Rufmörder“ vor dem Bundesverfassungsgericht darauf, dass er das „Opfer“ sei; also in seiner Meinungsfreiheit, die er anonym, d.h. verschleiert, äußerte, verletzt sei. Der gravierend und folgeschwer in seiner Ehre und Reputation verletzte Autor sei somit der „Jäger“ und er sei der „Gejagte“. Das Bundesverfassungsgericht gab diesem „Berufsdenunzianten“ „die Ehre“, nahm seine Beschwerde an (obwohl es ansonsten fast alle zurückweist), und hob die vorherigen Gerichtsentscheidungen auf. Der Prozess begann somit von vorne (auch der Ärger), obwohl der Autor bereits vor dem Landgericht (1. Instanz) und Oberlandesgericht (2. und letzte Instanz) gewonnen hatte mit dem Zusatz, dass der Autor kein schlechter Mensch sei, wie der Denunziant behauptet. Er verlor dann, weil sich die unteren Gerichte vom Bundesverfassungsgericht beeindrucken ließen. So wird man mutwillig zerstört in Deutschland durch eine „Zusammenarbeit“ von „Rufmördern“ und Institutionen. Und um dies noch deutlicher zu machen, erhielt der Autor an einem ganz späten Nachmittag, d.h. außerhalb der Kanzleizeiten, eine E-Mail ohne Erkennung im Betreff oder der Adresse, dass diese vom Bundesverfassungsgericht sein könnte. Das heißt, diese Nachricht landete beinahe im Spam-Ordner. Dann sah der Autor, dass angekündigt wurde für den nächsten frühen Vormittag, dass man sogar mit einer Pressemitteilung zu diesem Fall „hingerichtet“ wird. Also man erfuhr das nur wenige Stunden zuvor. Das ist somit heute noch schlimmer als im Mittelalter, wo man dies, also eine quasi „Hinrichtung“, etwas früher und offizieller erfuhr.

Anm.: Dass man als Rechtsanwalt, also als Organ der Rechtspflege , es kaum mit seinem Gewissen vereinbaren kann, unter einem derartigen Bundesverfassungsgericht seinen Beruf auszuüben, dürfte auf der Hand liegen. Und dieses Bundesverfassungsgericht, das nahezu alle „Gemeinheiten“ des Gesetzgebers „abgenickt“ hat, von Hartz 4 über die Bundeswehreinsätze bis hin zum „illegalen“ EU-Staat, und damit der Gesellschaft einen großen Schaden zugefügt hat, steht innerhalb der Rechtsanwaltschaft ohne Kritik dar, weil diese ebenso von der Freimaurerei diktiert wird.

Europa: Lokale „Total-Kontrolle“

Dass es so viele Menschen gibt, die mit den Logen oder „Brüdern“ kooperieren (in Frankreich wird das noch deutlicher), zeigt, wie tief diese Strukturen in der Gesellschaft verwurzelt sind über die Kreisverwaltungen, Gemeinden, Kirchen, Sekten, Wirtschaftsunternehmen, Künste, Vereine etc. Und wer da nicht „mitspielt“, verliert in seiner Region umfassend sein Gesicht und kann sich – ähnlich wie der Autor – in einer Reisschüssel in Indochina verstecken. Daher kann man selbst von den „einfachsten“ Knechten dieser Kreise kein Ausscheren erwarten. Die müssten auswandern, und dann ginge der Spuk vermutlich weiter. Und exakt dieses aristokratische Regionalprinzip, was in diesen Kreisen herrscht, ist das, was verschwiegen wird (stattdessen Bilderberger, CIA, NSA, Rothschilds, Aliens etc. oder gar Hass schüren gegenüber Juden). Auch da es neben diesen engmaschigen Strukturen keinen Raum für eine eigenständige bzw. davon losgelöste sog „Mafia“ gibt.

Europa: Was bleibt in diesen „Bahnen“?

Und dies alles hat zur Folge, dass man quasi gezwungen wird, sich in einen „tiefen Sumpf“ zu begeben, selbst wenn man etwas verändern möchte, ohne sich dabei die Hände schmutzig machen zu wollen. Oder man engagiert sich eben nur oberflächlich in der sog. synthetischen Opposition (Verbände, NGOs, Protestbewegungen, Alternative Medien etc.). Dort kann man jedoch nichts verändern bzw. nur das, was „von oben“ gewünscht ist. Oder man fällt als „Arbeitssoldat“ oder gar als „Geldbringer“ auf eines der zahlreichen „Projekte“ der Logen herein. Diese findet man wie Sand am Meer vor alllem auch in den sog. „alternativen Bereichen“; viele von diesen haben eine grüne oder spirituelle Fassade (Stichwort „Zeitgeist“; daher auch das kollektive Hereinfallen der Menschen je nach Epoche, das aus späterer Sicht dann wieder nicht nachvollziehbar gewesen sein soll, wie das geschehen konnte und es geschah dennoch, und es geschieht wieder und wieder; und gerade mit denjenigen, die meinen, dass sie etwas „Besonderes“ tun, solange, bis wieder „der braune Mob“ ausrückt; s.o. zu Zitat von Soros). Das erscheint wie ein Kreislauf der Epochen, da der Mensch auf diesem Gebiet noch nicht lernfähig ist; auch weil er nahezu grenzenlos von den Logen, d.h. von der Aristokratie, verschaukelt wird – seit Generationen (s.o.).

Und die Menschen, die gar nichts verändern wollen bzw. meinen, dass es immer so bleiben wird wie in etwa heute oder besser wie gestern oder letztes Jahr, orientieren sich eher an der Vergangenheit statt an der Gegenwart und Zukunft. Und wenn dann irgendwann etwas in der Gegenwart passieren sollte, ist es eben wieder für alle zu spät. Und so war es in der Vergangenheit auch. Ab in die Karibik, aber die ist zu teuer und auch nicht mehr ganz das, was sie einmal war.

Europa: Akademiker „chancenlos“ als „geistige Reformer“ innerhalb der Gesellschaft

In dem Beitrag Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft ging es ja auch viel um Bewegung, Geschick, Begabungen und Sport. Daran angelehnt lautet daher das Fazit für einen selbst:

Außerhalb des Sports hat man es mit seinem Talent im stupiden „Machtsumpf“ besonders schwer (vor allem als Akademiker, selbst wenn man nicht nach Macht strebt, aber man hat zu „funktionieren“, auch als sog „Freiberufler“, und zwar par ordre du mufti, obwohl man keinen Dienstvorgesetzten hat (sondern selbstständig ist), was einem zuvor in der langen und kräftezehrenden Jura-Ausbildung niemand gesagt hatte. Denn dann hätte der Autor vermutlich kein Jura studiert, sondern mit seinen Begabungen etwas ganz anderes gemacht).

Und ist es nicht bezeichnend, dass es einem als Akademiker „das Genick bricht“, nur weil man nicht mit „der Macht“ kooperieren möchte, und diese bereits alles korrumpiert oder „ausgemerzt“ hat, was einen in diesen Bereichen hilfreich unterstützen könnte.

Logen für diesen Beitrag selbst verantwortlich

– Der Autor hatte mehrfach angekündigt, dass er sich „wehren“ wird (es hätte ja besser werden können, zumal der Autor auch gerne bunte Bilder macht und Tiere beobachtet oder zum Tanzen geht etc. statt über Logen zu berichten). Aber die Logen hatten das nicht ernst genommen, äußerst gelinde gesagt. Dass „die Logen“ den Autor nicht unter ihre eitle „Ego-Kontrolle“ bekommen haben, ist nicht dessen Problem, wird ihm aber gnadenlos bzw. mehr als knüppelhart und über viele Jahre nun schon angelastet bzw. materielle Existenz mutwillig zerstört. Der Autor möchte sich hier nicht als „Gutmensch“ darstellen. Er hat auch seine Schwächen und Macken. Aber was da auf Logen-Seite läuft, ist für ihn völlig undenkbar und war ihm bis dato auch völlig unbekannt. Und wenn man sich streitet, dann gibt man sich hinterher wieder die Hand oder sollte es versuchen bzw. sich überwinden (daher sind Fairness und Vertrauen auch so wichtig; und dies wurde über viele Jahre beim Autor heftigst missbraucht – und außer endlos viel Ärger ist nichts hängengeblieben; keine „Bereicherung“, sondern nur Lasten. Und jede Stammleserin und jeder Stammleser kann bezeugen, dass hier auf Sauberer Himmel in den ersten Jahren niemals über „Logenbrüder“ berichtet wurde, man also noch selbst „halbblind“ war, und diese dies nahezu herausgefordert hatten) –

Internet-Kommentar eines „Bruders“ zum 2016 angekündigten Rückzug von Sauberer Himmel.

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn Storr nicht zu hart dranzunehmen. Wer soll denn jetzt künftig dafür sorgen, dass man unsere Bruderschaft in der Öffentlichkeit überhaupt noch wahrnimmt?

Und wenn man damit beginnt, sich auf Sauberer Himmel richtig zu wehren, wird man einfach abgeschaltet (siehe Historie von Sauberer Himmel). Die „Brüder“ haben somit selbst zu verantworten, was hier auf Sauberer Himmel inzwischen steht. Aber Selbsterkenntnis bzw. eine Brise von „väterlicher Weisheit“ ist dasjenige, was den „Brüdern“ am Entferntesten liegt. Deshalb sollte man diese von ihrem „Geist“ her nicht „überschätzen“. Dennoch sind sie „gefährlich“. 

Der Autor wurde bereits sehr früh in seiner Anwaltszeit blockiert. Vielleicht, weil es ihm kurz nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt gelang, ein millionenschweres Bauinfrastrukturprojekt zumindest vorübergehend stillzulegen und „organisierte Kriminalität“ bei öffentlichen Bauvorhaben aufzudecken, was einen ganzen Landkreis inkl. Landrat, eine ganze Staatsanwaltschaft (vertreten durch  „ihren Chef“ höchstpersönlich) und die zuständigen Bundesbehörden inkl. deren Vertretern ziemlich „alt“ aussehen ließ (auch weil es damals einen Redakteur einer lokalen Zeitung gab, der „zu spät zurückgepfiffen“ wurde; zudem gab es einen „Informanten“, der über kleine Details gut Bescheid wusste, sich jedoch plötzlich „wendete“).

Anm.: Mit diesem Großprojekt waren gewaltige Eingriffe in die Natur und Umwelt verbunden (in sehr sensiblen Bereichen). Man hätte dieses Großprojekt wohl auch langfristig stoppen können. Aber der Autor wurde bereits damals von allen Umweltverbänden und -initiativen „im Stich gelassen“. Denn wenn Erfolge auf diesen Gebieten plötzlich greifbar sind, also nicht nur Illusion oder dummes Verbandsgelabere, machen diese „Umweltkreise“ einen Rückzieher (Stichwort: Synthetische Opposition; s.o.). Weiteres Nebenfazit: Es ist einem nur erlaubt, dann kraftvoll und dynamisch in seinen neuen Beruf zu starten, wenn man sich funktional für den „Erhalt“ des Systems einsetzt (s.o.), z.B. in einer noblen Wirtschaftskanzlei für globale Unternehmen und deren Ausgliederungen im steuerbegünstigten EU-Ausland oder für stinkreiche hochsubventionierte Entsorgngsunternehmer (Fachwirte), die jederzeit genügend „Cash“ in der Tasche für gleich mehrere hochspezialisierte Anwälte stecken haben, so wie Sie bestimmt auch und der Autor ebenso. 🙂 

Noch drastischer wurde diese Sabotage nach seinen Erkenntnissen über die Logen. Das Zitat oben stammt aus dem Jahr 2016. Dieses „hart drannehmen“ (also Kriminalität gegenüber einem Rechtsanwalt ausüben), so wie im Zitat ausgedrückt, geschah somit schon deutlich vor dieser Zeit (2016) und hält bis einschließlich heute an (s.o.), so dass es offensichtlich ist, dass man unter diesen Bedingungen keinen Beruf mehr ungestört ausüben kann. Diese „Brüder“ zerstören somit Existenzen und Berufe von Menschen und laufen dabei „frei“ herum, obwohl sie diejenigen sind, die „die Strafe“ über alles erhoben haben (hierzu passt auch der sog. „Strafvollzug“ inkl. Sicherungsverwahrung als nahezu „rechtsfreier Raum“).

Der Autor hatte als Anwalt und als Aktivist mit vielen Netzwerken zusammengearbeitet in den verschiedensten Bereichen, ohne sich dabei festzulegen. In diesen Netzwerken ging es nur um Nuancen, also nicht darum etwas grundlegendes zu verändern. Heute weiß der Autor, bzw. er fand heraus, warum das alles so „gebremst“ und „gespalten“ ist (s.o.).

Ausblick: Auf Vertrauen (und Geschick) kommt es an

Der Autor konnte das hier freimütig schreiben, da er in Europa keinen „Stand“ mehr hat. Egal, wo er sich befindet, wird er von Freimaurern  drangsaliert, womit diese zeigen, was sie wirklich sind. Die Freimaurerei hat in einem Rechtsstaat nichts verloren. Aber diese repräsentiert diesen Rechtsstaat, was ein katastrophaler gesellschaftlicher Zustand ist.

Und man muss sich selbst eingestehen, dass es eigentlich Blödsinn war, was man sein halbes Leben innerhalb der Erwachsenenwelt getan hat (und das zielt jetzt nicht einmal so sehr auf Jura ab, wo man Menschen als Anwalt sogar auch helfen konnte in diesen „Mühlen“). Und dass es auch befreiend ist, in dieser starren „Illusionswelt“ der Erwachsenen, in der jeder bloß seine Funktion erfüllen soll (s.o.), alles zu verlieren. Selbst wenn man sich dies über viele Jahre oder gar Jahrzehnte hart erarbeitet hat. Und vielleicht ermutigt dies den einen oder anderen, der ebenso „die Schnauze voll“ hat von diesen kleinkarierten Machtmenschen, sein bisheriges Leben „hinzuschmeißen“ bzw. aufzugeben, um neue und sinnvollere Wege zu gehen.

Der Autor hätte längst neue (sichtbare oder stille) sinnvollere Wege eingeschlagen. Aber das ist ihm in diesem engen „Freimaurer-Europa“ nicht möglich bzw. nicht gestattet. Jedoch könnten andere, die noch nicht auf dem „Monitor“ dieser Kreise stehen, bedachtsam damit anfangen, etwas sinnvolles für sich und/oder andere oder die Gesellschaft bzw. für die Zukunft zu tun (Stichwort hierzu auch „Gemeinschaften“: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft; also sich mit Menschen zusammentun, denen man vertrauen kann).

Vertrauen ist das allerwichtigste; und diese Erkenntnis gewinnt man, wenn man sein halbes Erwachsenenleben lang von Menschen bewusst – auch im Privatleben – belogen und betrogen wurde (s.o.). Auf Lüge und Betrug lässt sich – unter allen Blickwinkeln – nur ein „Scherbenhaufen“ errichten, der irgendwann – und dann im Moment –  einstürzen wird. Im Kleinen wie beim Autor aufgrund dessen unehrlichen Umfeldes und vielleicht auch im Großen mit der gesamten Gesellschaft; wann auch immer (s.o.). Und auch in einer Partnerschaft ist es oft so, dass manche sich von ihrem Partner abwenden, wenn sie entdecken, dass sie von diesem – gar noch über einen längeren Zeitraum – belogen und betrogen wurden. Weil für diese Menschen Vertrauen eben wichtig ist.

Und was im Kleinen gilt, wenn Vertrauen mutwillig gebrochen wird, könnte auch im Großen Geltung beanspruchen.

Und dabei sollte man diesen Machtstrukturen, die notfalls am längeren Hebel sitzen (Macht- und Gewaltmonopol), geschickt (also mit Geschick und nicht tölpelhaft wie der Autor) aus dem Weg gehen: Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

Der Autor war sein Leben lang dem Staat geschickt aus dem Weg gegangen, übersah dabei jedoch die tatsächlichen Machtstrukturen (s.o.), die ihn schauspielerisch „aufsuchten“. Und daher sollte man diese Strukturen kennen, um sein eigenes Geschick auf seinem eigenen  Weg besser einsetzen zu können (auch um einen „Scherbenhaufen“ wie beim Autor zu vermeiden). Viel Erfolg dabei!

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Der Autor hat somit die Öffentlichkeit über die tatsächlichen Machtstrukturen in Europa informiert. Er sieht sich als besonderes Organ der Rechtspflege (s.o.) hierzu sogar verpflichtet; auch aufgrund der jüngsten deutschen Vergangenheit bedingt durch die Generation zuvor. Er rät allerdings – aufgrund eigener Erfahrungen – davon ab, gegen diese Machtstrukturen sich aufzulehnen (Protest), sondern stattdessen sinnvolle eigene und selbstbestimmte Wege zu gehen, am geeignetsten mit anderen Menschen zusammen. Und dabei sollte bedacht werden, dass es in der Zukunft, vielleicht schon bald (siehe Zitat von Soros oben), vielleicht auch später, zu erheblichen gesellschaftlichen Hürden kommen könnte.
Viel Erfolg dabei! Ihr Dominik Storr

 
 

Gemeinschaften: Mit Sozialität und Geschick zurück in die Zukunft

 

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere – auch Affen)

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(Anm.: In dem nachfolgenden Beitrag geht um Sozialität und „Begabungen“ unter „Gruppen“ von Menschen jenseits von stupiden Machtstrukturen. Mit Sozialität ist Bewegung und Geschicklichkeit verknüpft. Körper und Geist als Bausteine des Lebens. Auch „Sport“ und vor allem Bälle spielen daher in diesem Beitrag eine Rolle. Dabei wird der geschickte und gesellige Umgang mit Bällen auf anderen „Kontinenten“ wie Indonesien und Mexiko beschrieben. Auch auf ein „Ausnahmetalent“ (Dirk Nowitzki) innerhalb des „Welt-Sports“ wird dabei Bezug genommen, da der Autor dessen Weg von klein auf beobachten durfte. Dabei schildert der Autor auch eigene Erfahrungen als sog. „Jugend-Ballsportler“. Dabei legt er dar, wie es – zumindest zu seiner Zeit – selbst in einem Bereich, in dem es eigentlich um Gemeinschaft, Geselligkeit und Geschicklichkeit gehen sollte (also im „Sport“, d.h. Bewegung), sehr funktional und „gewinnträchtig“ bis hin zu „gewinnsüchtig“ zugeht. Und genau das lässt sich eben in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen beobachten, was die Sozialität unter Menschen nicht gerade fördert; gelinde gesagt.)

Dieser Beitrag soll „wichtig“ für die Zukunft sein. Denn bis heute durften „die Menschen“ ihre Geschicke noch nicht selbst und eigenständig regeln. Dies hat die Aristokratie seit jeher verhindert. Längst arbeitet diese an ihrem „neuen Staat“. Und dort wird wieder Machtmisbrauch, Gewissenlosigkeit und anderen verwerflichen Gelüsten ein hoher Stellenwert eingeräumt werden. Etwaige gesellschaftliche Unruhen oder politische Verwerfungen in der europäischen Zukunft sollten daher nicht genutzt werden, um irgendwelchen „Demagogen“ im gleichgeschalteten „Kanon“ hinterherzulaufen. Das kennen wir doch schon, heute wie damals, und es hat nur Vernichtung gebracht. Sondern um sich mit anderen Menschen in Gemeinschaften selbstständig zu machen, also „auszubrechen“ aus dieser „Jahrtausend-Kontrolle“ (erst über die Kirchen und heute über die gleichgeschaltete Freimaurerei). Warum? Damit einer wahren und lebendigen Soziologie unter Menschen endlich der Beginn bereitet werden kann.

„Gesellschaftliche Veränderungen“ absehbar

Dass „DER SPIEGEL & Co.“ – nach der CSU, Bayern München und „den Fussball“ – nun ausgerechnet „die Bundeswehr“ auf „das Korn nimmt“, dürfte einfach zu durchschauende psychologische Gründe haben. Das innerliche Loslassen (noch nicht das „äußere“) vom und der Verlust des Glaubens an den „Staat“ und bisherige „Traditionen“ – durch stetige Demoralisierung („psychologische Kriegsführung“ gegen das Volk). Dies soll den Übergang in ein neues „Staatsmodell“ beschleunigen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Grundgesetz nur eine „Rolle Papier“ ist, mit der „nach Belieben“ verfahren werden kann. Zudem könnte die stark exponentiell verlaufende Fahrt des „Magnetischen  Nordpols“ nach wissenschaftlicher Auffassung zu drastischen Umweltveränderungen und damit wohl auch zu gesellschaftlichen Umbrüchen führen. Die Höhlenrettung in Thailand im letzten Jahr hatte deutlich gezeigt, welch große Aufwendungen durch Hilfskräfte und Leistungen von „Extrem-Tauchern“ notwendig waren, um „wenige“ Kinder aus einer Gefahrsituation zu befreien. Man möge sich vorstellen, so etwas geschehe im größeren Maßstab. Mit staatlicher Rettung oder Hilfe kann dann wohl nicht mehr gerechnet werden. Zudem waren die tonangebenden Taucher nicht von staatlicher Stelle, sondern Freiwilllige. Diese meldeten sich, weil sie davon überzeugt waren, dass sie dies mit ihren speziellen Fähigkeiten und ihrer „hohen Begabung“ erledigen konnten (siehe zu „Glauben“ oder „Wissen inkl. Erfahrungen inkl. Restrisiko“ den Dohlen-Beitrag).

Sozialorientierte Fähigkeiten und Flexibilität der Menschen

„Extrem-Sportler“ sollten Fähigkeiten, Erfahrungen und „Begabung“ vereinen. Durch die „Extreme“ könnten Situationen eintreten, die sie mit ihren bisher bekannten Fähigkeiten nicht lösen könnten. Dazu benötigte es dann „hohe Begabung“, z.B. Reaktionsvermögen, Vernunft und Flexibilität in der jeweiligen Aktion oder Passivität; und dies hat oft schnell zu erfolgen. Und dies steckt quasi in jedem Menschen, wie auch Tier, als „Überlebensreflex“, also „enorme“ Fähigkeiten, allerdings in unterschiedlicher Ausprägung und Begabung (s.u.). Auch rein verstandesmäßige oder „handwerkliche“. Und diese Fähigkeiten, die von Natur aus in ihrem Kern gemeinschaftlich und sozial geprägt sind (sowohl Fähigkeiten als auch Mensch als „Sozialwesen“), haben über die Jahrhunderte in den engen gesellschaftlichen „Korsetts“ gelitten, könnten jedoch wieder „aktiviert“ werden (Stichwort „Anpassung“; s.u.). Wie nah sich Begabungen einerseits sein können und doch gleichzeitig weit entfernt (was das menschliche Zusammenleben so „bunt“, d.h. vielfältig, machen könnte), kann der Autor im eigenen Fall darlegen. Im und unter Wasser würde er sich – auch aufgrund von Erfahrungen – „Extreme“ zutrauen, aber z.B. niemals im hohen Berg oder Eishängen (vor allem mangels Erfahrungen), obwohl man für beides relativ breite körperliche Fähigkeiten (slow, intermediär und fast twitch) und ein gewisses Geschick besitzen muss. Zudem kann sowohl unter Wasser als auch im hohen Berg jeder Fehler verhängnisvoll sein. Aber Menschen im hohen Berg (Lebensbedingungen) müssen diese „Begabung“ anders einsetzen bzw. ausprägen als Menschen zu Wasser (Lebensbedingungen). Im hohen Berg – gerade auf Eis – muss man oft stocken, im Wasser hingegen generell eher „fließen“ – am optimalsten wie ein Fisch. Obgleich bei derartigen „körperlichen Geschicken“ Tiere dies mit ihren jeweiligen Fähigkeiten meist besser können (siehe Dohlen-Beitrag), ist jene unterschiedliche Ausgestaltung einer „Begabung“ Ausdruck der „Flexibilität“ der Menschen (Anpassungsfähigkeit), die naturgemäß in uns liegt (siehe zur „Flexibilität“ noch unten), jedoch auch – je nach Mensch – unterschiedlich ausgeprägt sein kann. Daher wird es auch Menschen geben, die weder Extremen im Wasser noch im hohen Berg begegnen „wollen“.

„Begabungen“ der Menschen breit gefächert

Selbst beim „Fußball“ könntenaufgrund unterschiedlicher Begabungen, Lebensbedingungen und Körperbau – sogar „Fußballer“ scheitern. Denn dieser wird z.B. in Indonesien auf gewissen Inseln – ähnlich wie Volleyball – über ein hohes Netz gespielt mit Beinen, die sich meist über Kopfhöhe befinden. Damit wären die meisten europäischen Fußballer mangels Beweglichkeit und Akrobatik – auch weil sie größer sind – überfordert. Zudem spielt man dies meist barfuß, und das Material des Balles ist so hart und rauh, dass man sich als „Weich-Europäer“ so gut wie automatisch die gesamten Füße dabei aufreißt, auch da diese Spieler den Ball mit ihren „Hebeln“ hoch in der Luft pfeilartig beschleunigen; das war einfach nur „peinlich“ 🙂 ; für die Insulaner und vielen Kinder jedoch auch lustig, und für einen selbst; man konnte allerdings dem dort verliehenen Spitznamen „Jürgen Klinsmann“ (wegen Haaren und Statur) nicht gerecht werden; und selbst ein Basti Schweinsteiger hätte sich unter diesen Inselspielern nicht „behaupten“ können; vielleicht kleinwüchsige Kung-Fu-Sportler mit „hohem“ Ballgefühl. Deshalb lässt sich selbst bei sog. „Universal-Musikern“, die etliche und dabei recht unterschiedliche Instrumente spielen können, oft erkennen, dass ihnen davon ein Instrument ganz besonders vertraut und „an die Hand gewachsen“ ist. Vielleicht das „Lieblingsinstrument“ oder das erste, das man als Kind ergriff und damit spielte. Dies ist dann Ausdruck von „tiefer Verbundenheit“, die auch ein Bergsteiger in den Hängen spürt und ebenso ein Taucher tief im Wasser. Und aus dieser „innerlichen und äußerlichen Verbundenheit“ wiederum folgt Selbstvertrauen in den jeweiligen Situationen (auch durch Erfahrungen).

Gemeinschaften als „Motor“ für „Begabungen“

Und gerade in lebendigen und überschaubaren Gemeinschaften sollte diese „Verbundenheit“ von Menschen mit ihrem Tun automatisch eine große Rolle spielen, d.h. was ein Mensch „kann“ bzw. wofür Interesse besteht. Denn das jeweilige Interesse eines Menschen ist oft Türöffner für dessen „Begabung“. Unter „enormen Lebensbedingungen“ – ähnlich wie diese innerhalb der „Tierwelt“ nahezu jeden Tag bestehen – würde wohl auch nur ein Sammelsurium von „speziellen Fähigkeiten“ bzw. „Begabungen“ eine Gemeinschaft stabil und überlebensfähig machen. In der heutigen Zeit ist zu beobachten, dass Menschen entweder eher körperlich oder „geistig“ geprägt sind. Das ist vielleicht oft ein Ausdruch der Erziehung und/oder der beiden Gehirnhälften, wobei eine „Seite“ wohl nicht nahezu komplett ausgeblendet werden sollte. Gerade als Kind und Jugendlicher kann man sich die „körperlichen Aspekte“ leichter erwerben (auch Instrumente etc.) und dann als sog. „Erwachsener“ sich zwangsläufig auch noch anderen Dingen zuwenden (oder umgekehrt 🙂 ).

„Geschicklichkeit“ nicht nur in Tierwelt, sondern auch unter Menschen gefragt

Gerade im Umgang mit Bällen, da diese – ohne Blockaden (s.u.) – fließen, hüpfen und rollen, und man seine Bewegungen dem Ball variabel anpassen muss, kann man allgemeine Geschicklichkeit erlangen. Und es fällt auf, dass selbst Sportler, die jedoch keine Ballsportler sind (insbesondere nie einen Ball am Fuß hatten), häufig in ihren Bewegungen „ungeschickt“ wirken können, sofern es keine Tänzer, Ballettisten oder kleinwüchsige Meister asiatischer oder brasilianischer Verteidungungssportarten sind. Seltene Quereinstiege unter „Top-Sportlern“, also der Wechsel in eine andere Sportart, gibt es daher meist nur unter jungen Fußball- und Footballspielern (zum Basketball, Tennis, Handball, Leichtathletik, Kampfsport etc.). Der „Ball am Fuß“ ist somit für Kinder, insbesondere für die etwas „felsigeren“ Jungs, und deren Geschicklichkeit (vgl. Spieler oben im Bild) wesentlich besser als dessen „SPIEGEL- RUF“ (s.o.). Und dabei muss es keine „Tore“ und „Fauls“ geben (vgl. Bild oben). Der heutige Fußball mit „Tor- und Siegeffizienz“ wurde vom darwinistischen (siehe Dohlen-Beitrag), steifen „Weißen Mann“ geprägt, bei dem jede Form von körperlicher Bewegung von einem messbaren Erfolg oder einer (Macht)Errungenschaft gekrönt werden muss. In Mexiko z.B., wo man den Ball mit Geschick über die Torlinie trägt, wird man beim Freizeitspiel ausgelacht, wenn man als Deutscher den Ball aus 25 Metern „mittels Gewalt“ ins Tor schießt, weil dort kein Tor“hüter“ zu sehen bzw. erkennbar ist (da freut sich ein jeder Europäer und „drückt“ sofort ab). Daher verfügten die Süd- und Mittelamerikaner lange Zeit über keine „Top-Torhüter“, da diese dort vor Einzug der „westlichen Dominanz und Funktionälität“ Feldspieler wie alle anderen waren. Der „letzte Mann“ langte dann eben ausnahmsweise hier und da mal mit den Händen hin, was vielen bestimmt nicht recht war. Sozusagen als linke „Hand Gottes“ ähnlich wie Diego Maradona bei der Fußball-WM 1986; wobei dieser dort mit seiner Hand – sehr „geschickt“ in Ausprägung eines Südamerikaners (s.o.) – gar ein reguläres Tor erzielte. Aber auch die sog. „Farbigen“ hingen den Korb in „ihren Ghettos“ so hoch auf (Basketball), dass eher die Geschicklichkeit als Fouls, körperliche Konflikte und Gewalt eine Rolle spielen sollten. Der erfolgreichste Basketballer aller Zeiten, Michael Jordan, war daher auch ein „Geschicklichkeits- und Flugwunder“ (Air Jordan“), und das bei relativer „Zurückhaltung“ (Bescheidenheit), ähnlich wie ein Leopard, und dennoch teamdynamisch wie Delphine, Paviane oder Dohlen (vgl. Dohlen-Beitrag), während viele andere auf darwinistische „Kraft, Gewalt, Größe, Dominanz, Alleingänge und ein volles Mundwerk“ setzten. 

Anm.: Warum es auch Tiere gibt, die wie z.B. die Löwen mangels vorhandenen Verstccken in der offenen Landschaft etc. auf Kraft, Größe, Dominanz und notfalls Gewalt setzen müssen, wurde in dem Dohlen-Beitrag beschrieben. Ebenso, dass in der Tierwelt „Streitvermeidungsaktivitäten“ sowie sozialdynamischen und symbiotischen Vorgängen große Rollen zukommen.

Wie wäre es mit Körper und Geist?

Daran sieht man, wie der fälschlicherweise von „der Tierwelt“ abgeleitete Darwinismus (siehe Dohlen-Beitrag) Einzug in alle Lebensbereiche erhalten hat (heutige „Sackgasse“). Und dazu schweigt der „DARWIN–SPIEGEL“ (s.o.). Körperliches und geistiges „Geschick“ sind auch viel enger verbunden, als man heute noch meint, und wie man es vor allem bei talentierten Musikern, Künstlern oder Handwerkern doch erleben kann (wobei eben seit Generationen „Begabungen“ enorm unter „der eintönigen Macht“ leiden; s.u.). Zumindest wenn der Körper gesund ist. Die Trennung von Körper und Geist hat zu vielen Widersprüchen, Gegensätzen und Ideologien geführt oder zu endlosen Wünschen, Absichten, „Gedankenautobahnen“ und unkonkreten Zielvorstellungen (Stichwort u.a. „Blockaden“ und „Hemmungen“, s.u.). „Erstarrung“ ist davon die Folge, daher damals auch der „70er-Kult“ um die östlichen „Stillhalte-Gurus“ („Geist“ ohne Körper, die andere für sich arbeiten ließen, damit sie nicht verhungerten). Natürlich kann es schön sein, ohne irdische Verpflichtungen wie ein „Geist“ still am Meer zu sitzen und den Tönen zu lauschen. Ebenso schön ist es aber auch, barfuß durch den Sand zu laufen, diesen zu spüren, oder mit Jugendlichen ein bisschen Ball zu spielen oder einmal tanzen zu gehen. Und dazu muss nicht Fasching sein. Das eine schließt das andere somit nicht aus. Und dass bei ständigem „Sport“, wie es viele in der Freizeit tun, oder schwerer körperlicher Arbeit oder sonstiger Belastung, wo es permanent an die physischen Grenzen geht, wegen chronischer „Erschöpfung“ kaum mehr Raum bzw. Energie für anderes mehr bleibt als auf der flachen Couch TV-Kanäle zu zappen, liegt ebenso auf der Hand. Auch das trennt Körper und Geist. Was meinen Sie, warum aktive Tauchlehrer immer so grinsen? Weil sie ohne ausreichenden Sauerstoff und durch die hohe körperliche Belastung unter Wasser ständig „platt“ sind. Dies ist jedoch – wohl wegen des chronischen Stickstoffüberschusses – ein angenehmes „platt“ sein, daher dieses Grinsen und die vielen Späße. 🙂 Das ist somit nichts anderes als ein „beständiger Tiefenrausch“. Und diese „Entspannung“ des Körpers ist unter Wasser nicht einmal schädlich, sondern körperliche Überreaktionen, Hast oder gar Panik wären das. Daher wurden bei der oben angesprochenen Rettung in Thailand durch freiwillige „Extrem-Taucher“ einige der Kinder zuvor narkotisiert. Daran sieht man, wie wichtig und sogar überlebensentscheidend „Ruhe“ bzw. Gelassenheit bei Extremen sein kann (siehe hierzu auch Erfahrungen mit einer Rippströmung).

Dadurch wird deutlich, wie eng beim Menschen das Gefüge sein kann zwischen Spannung und Entspannung oder Kraftmobilisierung (Aktion)  und Ruhe (Passivität). Und dies im entscheidenden Moment miteinander zu verbinden, dürfte das Geschick ausmachen (Körper und Geist). Und diese Verbindung von scheinbar getrennten Abläufen bzw. Prozessen in uns selbst könnte gar zu einer „Lebensphilosophie“ heranreifen. Und anhand der letzten Absätze konnten Sie sehen, dass auf „andere Bevölkerungsgruppen“ (Indonesien, Mexiko etc.) Bezug genommen wurde. Denn gerade auf den Reisen in abgelegene Regionen dieser Welt, die schon einige Zeit zurückliegen (der „Fort“schritt kommt inzwischen leider nahezu überall hin), konnte der Autor selbst entdecken, dass es noch ganz andere Begabungen im Menschen gibt (natürlich nicht nur mit Bällen, sondern in allen Lebensbereichen). Begabungen, die in unserer eintönigen „Machtgesellschaft“ entweder nicht „benötigt“ oder gar unterdrückt werden (s.u.).

„Begabungen“, nur um auf kurzem Weg zu „siegen“?

Anhand der Bälle als Beispiel sollte gezeigt werden, wie unterschiedlich Begabungen jeweils sein können. Denn der Autor war bis zu diesem „Reise-Zeitpunkt“ in den 90ern in zahlreichen Ballsportarten aktiv (erst Fußball, gleichzeitig und danach Basketball und Tennis und aushilfsweise Handball, Volleyball oder Tischtennis). Und daher staunte er nur so, wie Mexikaner oder Indonesier auf völlig andere Weise mit dem Ball umgehen konnten. Und wie klein doch „die Welt“ ist: In einem Würzburger Streetball-Turnier (Basketball) erreichte der Autor mit seinem Team das Finale. Gegner war das „Youngster-Team“ um den damals noch „recht zart“ beseideten Dirk Nowitzki, eines der größten Ball- und Basketballtalente aller Zeiten (im Hand- und Fußball als Kind ebenso hochtalentiert, aber dafür dann mit der Zeit zu groß). Sein Team sagte ab wegen „Verletzungsgefahren“. Dirk wusste, dass wir sein schon damals überragendes Talent nur auf „darwinistische“ Weise (recht aggressiv) „stoppen“ hätten können, um zu gewinnen, was wir wohl auch getan hätten, weil wir entscheidend älter waren (Anm.: nur wenige Monate später schon war Dirk bereits „unerreichbar“ für alle anderen Würzburger Spieler, s.u.). Wir wollten ihn mit körperlicher Dominanz „stoppen“, d.h. ihm den Schneid abkaufen“. Denn wenn Dirk damit begonnen hätte, aus allen Lagen in den Korb zu treffen, dann hätten wir ihn foulen „müssen“, um zu gewinnen, zumal es beim sog. „Streetball“ eben wesentlich härter zuging als beim „Liga-Basketball“. (da dieses sog. „German Wunderkind“ schon damals als schlanker und extrem beweglicher Jugendlicher deutlich über 2 Meter groß war, konnte man seinen feinfühligen Wurf im Fall nach hinten so gut wie nicht aufhalten; und den enorm sprungstarken US-Basketballern erging es später ebenso). Dessen Team sagte somit ab, weil es wusste, dass wir körperlich stärker waren und „alles bis an die gerade noch erlaubten Grenzen“ unternehmen würden, um Dirk „aus dem Spiel zu nehmen“, d.h. ihm sein Spiel zu vermasseln, damit wir das hart erkämpfte Finale gegen diese (weicheren) „Talent-Youngsters“ gewinnen konnten. Und eben nur das zählt in unserer Gesellschaft, also „das Gewinnen“, und jemanden zu übertrumpfen, und sei jener noch so talentierter. Und darauf wird man von klein auf wie „getrimmt“ (s.u.). Und z.B. bei den Urmexikanern oder Indonesiern war das damals anders (s.o.), und dadurch für den Autor eine neue Erfahrung. Dort waren der Weg zum Tor oder über das Netz das Ziel. Und diesen wichtigen Weg wollen wir „Weiße“ uns meist sparen bzw. überbrücken oder zumindest abkürzen oder gar „unsportlich“ (unfair) zulasten anderer ausgestalten, um das strikt vorgegebene Ziel, gleich wer dieses definiert hat, zu erreichen.

„Heiligt“ der Zweck wirklich die Mittel?

Stichwort: „Der Zweck (=Ziel) heiligt die Mittel (=Weg)“. In dem obigen Beispiel hätte dies bedeutet, ein junges Basketball-Talent derart körperlich einzuschüchtern, um dessen Moral zu brechen. Und alle anderen Mannschaften, ebenso meist bestehend aus Liga-Spielern, versuchten ebenso vorzugehen (weil dies für alle Mannschaften die einzige Möglichkeit war, um dieses Turnier zu gewinnen, aber sie waren körperlich nicht stark genug, um den jungen Dirk aufhalten zu können). Und damit fiel zur Enttäuschung aller das „Streetball-Endspiel“ aus, weil die „Talent-Youngsters“ diesem drohenden körperlichen „Gewitter“ – aus heutiger Sicht verständlicherweise – aus dem Weg gehen wollten. Und damals als selbst noch „halb“ Jugendlicher verstand man dies eben noch nicht, bzw. konnte für dieses aus seiner Sicht „feige Kneifen“ kein Verständnis aufbringen. Man wurde eben im deutschen Sport bereits als Kind auf „Sieg“ (=Zweck) „programmiert“. Und ob der „Gegner“ mit den hierzu erforderlichen bzw. eingesetzten Mitteln einverstanden war, spielte dabei keine Rolle, solange man innerhalb des (schriftlichen) „Regelwerkes“ vorging und andere nicht absichtlich verletzte (das war ein Tabu). Anm.: Dirk Nowitzki dürfte damals 17 Jahre alt gewesen sein. Er war sehr leicht für seine Größe. In der amerikanischen Profi-Liga machte man ein halbes „Schwergewicht“ aus ihm, weil es dort körperlich sehr hart zugeht. Unter diesem zusätzlichen Gewicht litten seine Bewegungsfähigkeiten etwas (als Jugendlicher „flog“ er deutlich mehr und „stopfte“ den Ball ständig von weit oben in den Korb, was jedoch beim verletzungsanfälligen sog. „Streetball“, bei dem nur auf einen Korb gespielt wird, damals für in schwieriger als das „sichere Werfen“ war); und wohl auch die Verletzungsgefahren erhöhten sich dadurch. Aber ohne das zusätzliche Gewicht wäre er bei allem Talent körperlich zu schwach für diese äußerst robuste bzw. strikt darwinistisch geprägte  (s.o.) und dadurch viel Geld einspielende „Super-Liga“ gewesen. Aber praktisch alle, die ihn kannten, waren überzeugt davon, dass er es auch „über dem Teich“ schaffen wird (Stichwort „Talentwunder“; inkl. Körpergröße).

„Begabungen“: Vom Gegeneinander zum Miteinander

Aber zurück zu den Bällen der „völlig anderen Art“. Was in diesen fernen Ländern ebenso auffiel:  Gemeinschaft unter Spielern wurde in der Situation gelebt, und nicht erst hinterher in der Kneipe bei Mundwerk und Bier. Das jeweils gewinnende Team löste sich in der „Gesamtfreude“ sofort auf.  Zudem wurde dort akzeptiert, und sich sogar auf dem Boden aus Spaß oder vor Freude gekrümmt, wenn ein Spieler im Moment noch geschickter war, und den Ball vorbei an fünf Spielern mit einem verstohlenen Grinsen direkt über die Torlinie trug (Mexiko). Oder wenn ein Spieler schier unmögliche akrobatische Dinge mit dem Ball vollzog, oder ohne Ball, da er diesen kopfstehend (s.u.) in der Luft mit der Fußhacke nur ganz knapp verfehlte (Indonesien). Und bei uns „Weißen“ bricht dann Neid und Missgunst aus, oder der Sieg im Finale ist wegen eines Ausnahmetalentes in Gefahr (siehe oben). Der Autor erhielt in der Schule einen amtlichen Verweis, weil er dies mit einem staatlichen Sport„lehrer“ beim Fußball auf der Torlinie vor Zeugen tat. Also den Sportlehrer eher im Stile eines Mexikaners schwindelig dribbelte statt sofort auf deutsche, „schmerzlose“ Art zu „schießen“, was diese Situation (=Weg; s.o.) noch schneller mit einem sog. Tor (=Zweck; s.o.) beendet hätte. Und diese „Verzögerung der Zweckerreichung“ – aufgrund des den Sportlehrer übersteigenden Geschicks am Ballwährend des Sportunterrichts wurde von der Schulleitung als „Provokation“ und „Respektlosigkeit“ gegenüber dem staatlichen Sportlehrer aufgefasst. Und so etwas prägt ein Kind (siehe zum „Trimmen“ den Absatz zuvor). Und man wurde früh als Kind weg vom Geschick und von flexiblen „Allround-Fähigkeiten“ in die funktionale Kraft und Einseitigkeit gelenkt (siehe noch unten beim Autor im Basketball). Und exakt wegen dieser Generation von Lehrern entstand auch damals dieses plötzliche „Loch“ im deutschen Fußball. Die überragenden Spieler, die das alles über die vielen Jahre „getragen“ hatten, traten zurück. Und es kam erst nichts an „Geschick“ und „Teamgeist“ nach; vom Gegeneinander zum Miteinander: Denn in der Generation des Autors hieß das Motto im deutschen Ballsport „jeder gegen jeden und man selbst ist der Beste“.

„Einzelkönnen“ versus Teamdynamik (Miteinander)

Und die Bamberger waren als kleine Stadt schon damals im Basketball gut, weil sie praktisch die einzigen waren, die zu dieser Zeit als geschlossenes Team auftraten und nicht als ein Sammelsurium von wurfverliebten (=Ziel, s.o.) Einzelspielern. Und daher verwundert es auch nicht, dass sich der Autor mit einer Würzburger Basketball-Jugendmannschaft gegen die Jugend der Bamberger die höchste und deutlichste „Niederlage“ seines Lebens in allen Ballsportarten einfuhr. Als „Dominanz-Spieler“ – in seiner starren „Altersklasse“ – unter dem Korb (s.u.) gelangte er dort praktisch nie hin, weil immer ein Spieler der Bamberger einen mit dem Körper fair wegbloggte. Und so lief das gesamte Spiel komplett an der eigenen Mannschaft vorbei, weil man als Werfer ebenso körpernah sofort gedeckt wurde. Und hatte man den einen umspielt, stand sofort der nächste im Weg; und das floss rund (siehe unten noch zum „rund“). Und als Team war man zu schwach in der Gesamtabstimmung, um das wenigstens etwas „abbremsen“ hätte zu können. Wir hatten jeweils auf unser Einzelkönnen und Schnelligkeit (Fast Breaks; s.u.) gesetzt (wohl auch, da sich die Würzburger Trainer an der US-Liga, sog. NBA, als „Super-Vorbild“ orientierten statt an Top-Teams in Europa mit ähnlichen körperlichen Fähigkeiten; man war eben kein sog. „Farbiger“ mit diesen überragenden körperlichen Eigenschaften; daher besser „Teamwork“ für – sog. weiße – Europäer; s.u. zu den europäischen „Top-Teams“; aber diese europäischen Team-Basketball-Spieler waren zumindest den damaligen Würzburger „Basketball-Lehrern“ nicht darwinistisch-spektakulär genug bei ihren „Dunkings“, d.h. den Ball in den Korb mit möglichst viel Gewalt zu „hämmern“, wie es sog. „Farbige“ eben mit Leichtigkeit bzw. spielerisch bzw. fast automatisch tun).

Anm.: Da Würzburg ein großer „Truppenstützpunkt“ der USA war, spielten wir hin und wieder in der Freizeit gegen sog. „Farbige“. Auch wenn man von der Kraft her nicht unbedingt unterlegen war, so sind viele sog. „farbige“ Basketballer extrem beweglich und rasant schnell. Vor allem deren Hände (sog. „quick hands“). Dazu die Sprungkraft. Damit sind einige sog. „Weiße“ überfordert, vor allem wenn sie keine „Allrounder“, sondern einseitige „Funktionalisten“ sind (siehe zum notwendigen „Gesamtgeschick“ noch unten); und man muss als sog. Weißer seinen Weg finden, mit diesen schnellen Händen und der enormen Sprungkraft zu recht zu kommen. Die ersten Europäer, die sich in den USA richtig durchsetzen konnten, waren daher vor allem Osteuropäer (Kroaten, Serben, Litauer etc., s.u.), da diese neben der notwendigen Körpergröße ein anderes Geschick als die übrigen Europäer besaßen (siehe hierzu bei Dirk Nowitzki als sog. „weißer“ deutscher Spieler unter den talentreichsten, körperlich stärksten und schnellsten aller sog. „farbigen“ Basketballer noch unten; auch zum kroatischen Geschicklichkeits-Parkour“).

Dazu, also zu Einzelkönnen und Schnelligkeit gegen die Bamberger, kam es jedoch nicht. Stattdessen ein „Überrollen“, und man wusste nicht so recht, was mit einem und den anderen Spielern gerade auf dem Feld geschah. Der Autor dachte in den ersten wenigen Minuten noch, dass er einen extrem schlechten Tag erwischt haben musste (den schlechtesten sozusagen) und die Mitspieler auch nicht gerade „glänzten“, bis man dieses „Überrollen“ durch die Bamberger Jugend – bedingt durch deren „Teamgeist“ und „Übung“ – dann begriff. Diese „mussten“ dabei auch keine Fouls begehen. Gegen starke Verteidigungen „zog“ man als kräftiger Korbspieler gewöhnlich die Fouls auf sich und erzielte dadurch viele Punkte von der Freiwurflinie (bei gleichzeitiger Verschnaufs- und Besinnungspause).

Als „gewiefter“ Center konnte man dadurch viele Punkte erzielen. Denn manchmal gelang es einem dabei, trotz Foul einen Korb zu erzielen. Durch den Bonus an der Freiwurflinie konnte man dadurch jeweils drei Punkte in einer Aktion erzielen. Zudem waren die Gegner dann häufig überrascht, wenn man plötzlich diese (erfolgreiche) Strategie wieder änderte und schnell warf statt Fouls unter dem Korb auf sich zu ziehen.

Aber das funktionierte gegen diese Form von Teamverteidigung ebenso nicht. Pässe auf diese korbnahe „Center-Position“, sofern man dieser nah am gegnerischen Korb überhaupt „Herr“ werden konnte, kamen nicht an, da die Mitspieler auf ihren Positionen genauso überfordert waren. Man hatte den Eindruck, dass die Bamberger mit zehn Spielern oder mehr auf dem Feld standen und nicht nur mit fünf. Man kam sich vor wie in großer Unterzahl. Und wegen dieser – jedoch nur vermeintlich – erhöhten Anzahl von gegnerischen Spielern sah und fand man seine Mitspieler nicht. Hin und wieder sah man ihre verzweifelten Gesichter. Deshalb wechselte der Autor dann von der tiefen und völlig aussichtslosen Center- auf die Flügelposition, und wollte von dort  „mit Ball und Gegner“ förmlich „durch die Wand“ in den Korb. Da die Mitspieler körperlich überfordert waren bzw. scheiterten (Stichwort starre „Altersklassen“), als letzte Lösung sozusagen auf den „Rammbock“ im Alleingang setzen; ähnlich wie im harten, kampfbetonten „Streetball“ auf lediglich einen Korb gegen extrem große und starke oder gar „brutale“, d.h. den Wurf vernichtende und den Korb mittels Gewalt verriegelnde Gegner, wie es unter den bulligen „Nicht-Vereinsspielern“ damals häufig außerhalb der „Vereinsspiele“ vorkam (sozusagen Basketball als „Street-Gewaltsport“ unter Jugendlichen wie Kampfsportlern, Bodybuildern, Fuß- oder Footballern; einmal wurde man sogar mit einem Messer bedroht).

Es gab gute Vereinsspieler, die sich auf der Straße beim Basketball schwertaten, da sie ständig gefoult wurden. Viele taten dies auch unbewusst, weil sie diesen Sport nie erlernten. Und daran sieht man eben, dass man beim Basketball eine „Ausbildung“ benötigt, da man diesen sonst nicht ausführen kann, ohne anderen dabei womöglich Schaden (Verletzungen) zuzuführen. Es ist eine Geschicklichkeitssportart (s.o.). Und selbst die Fußballer foulten ständig beim Basketball, weil diese Art von Körperkontakt beim Fußball eben normal ist. Und weder auf der Straße noch bei offiziellen „Streetball-Turnieren“ gab es Schiedsrichter. Und das nutzten viele „Nicht-Vereinsspieler“ gnadenlos aus (da in ihren jeweiligen eigenen Sportarten auf Sieg „getrimmt“, egal wie; s.o.). Viele Vereinsspieler wiederum wollten jedoch auch auf der Straße und im Streetball Basketball spielen, weil man dort nicht an den engen funktionalen Rahmen des Trainers gebunden war (siehe oben und unten). Man durfte dort auch mal verwegene bzw. sehr kreative Dinge mit dem Ball anstellen. Und dabei durfte man auch selbst mal etwas kräftiger hinlangen im seltenen „Notfall“, ohne dass gleich ein Schiedsrichter „unnötig“ und aufdringlich schrill pfiff. 🙂 

Kein Miteinander? Dann eben wie „Charles Barkley“ durch die Wand

Und obwohl man damals selbst Gewichte stemmte und die Kugel beim Kugelstoßen über die hierzu schulisch vorgesehene Fläche stieß, funktionierte das mit der „reinen Kraft“ und „Ellenbogen sowie Hinterteil weit ausfahren“ auch nicht. Also sich dort körperlichen Raum zu erschaffen, wo keiner ist.  Da die Bamberger für ihr junges Alter groß und enorm kräftig waren, und zwar alle fünf Spieler und nicht eben nur – wie zuvor im Vereinsbasketball gewöhnlich – die funktionalen „Center-Spieler“ unter dem Korb (s.u.). Und gegen fünf starke Spieler, beim Streetball wären es allerhöchstens drei (und die dafür geeigneten Mitspieler aus anderen Jahrgängen „rangen“ dort mit), kommt man auf diese Weise ohne Teamplay natürlich nicht an, zumal bei einem Spiel auf zwei Körbe mit dem schnellen Hin und Her nicht ständig diese „explosive“ „Charles Barkley-Kraft“ mobilisiert werden konnte 🙂 (daran sieht man eben auch, dass Basketball gerade kein ausschließliches „Kraft-Spiel“ sein soll; s.u.).

Apropos „Auffassungsgabe“ und „Geschick“: Hier kann man sehen, dass Barkley schon zum (mächtigen) Sprung ausholt, während der Ball noch auf kurzer Distanz unterwegs ist (siehe hierzu unten bei den Fußballern aus Indonesien, die über das Netz spielen). Und genau dies ist der Zeitmoment, mit dem viele Mitteleuropäer, hier sogar ein Afrikaner (weil er sehr groß ist, und das dafür ausgezeichnet löst, indem ihn nur die Dynamik überwinden konnte), mangels entsprechendem Reaktionsvermögen überfordert sind (siehe noch unten). Ebenso mit dem schnellen Richtungswechsel nach dem vorherigen Ballverlust. Der sog. „weiße“ US-Spieler, den Sie dort sehen, konnte unter diesen dynamischen sog. „Farbigen“ nur bestehen, weil er ein außergewöhnliches Geschick und Ballgefühl besaß.

Zudem pfiffen die Schiedsrichter empfindlich, fast schon „weibisch“ 🙂 , auf „Offensiv-Foul“ gegen einen, also wenn man beim Korbversuch einen „Rammbock“ i.S. eines sog. „Power-Forwards“ des darwinistischen nordamerikanischen Body-Basketballes imitierte (den damaligen Würzburger Trainern gefiel dieser eigensüchtige, körperbetonte NBA-Style; s.o.). Aus späterer Sicht zu recht. Letztlich war dies ein Ausdruck von Verzweiflung und ein sinnloses „Aufbäumen“, weil man wie alleine auf dem Spielfeld sich vorkam, einige Mitspieler bereits aufgaben und die gewohnte Spielweise scheiterte.

Das einzige, an was man sich kurz nach diesem Basketball-Jugend-Spiel gegen Bamberg noch erinnern konnte (da war erst einmal ein vorübergehender „Filmriss“), war, dass man ständig und überall an kräftigen Körpern hängenblieb, ohne dabei jemals „gefoult“ zu werden (das war ein bis dato neues „Gefühl“). Und diese Körper fühlten sich jeweils hart, groß und stramm an wie sog. „Deutsche Eichen“. Und dabei lief der Ball auch noch – wie durch ein kleines Wunder – zwischen diesen ebenso fränkischen Baumgewächsen rund (s.u. zum „rund“). Das war damals eine komplett neue Erfahrung; Stichwort „Teamdynamik“ der Bamberger und ein großes Miteinander.

Einschub: Vielseitigkeit und spezielle Begabung flexibel ausloten

Der US-Basketballer Charles Barkley, der längst nicht mehr spielt, war kein „Vorbild“ im engeren Sinne. Allerdings war er einer der wenigen Spieler unter 2 m Körpergröße (siehe zu dieser Problematik beim Autor im Basketball noch unten), der mit den ganz großen und starken Spielern unter dem Korb – auf Weltniveau – mithalten konnte aufgrund seiner Kraft und Beschleunigung. Zudem war er vielseitig und konnte gut dribbeln und werfen, litt aber darunter, dass kleinere Spieler dabei noch schneller waren und die großen teilweise dann eben doch mächtiger unter dem Korb, obgleich er sich über viele Jahre als einer der erfolgreichsten Spieler durch seine Vielseitigkeit und Dynamik und vor allem wegen seiner überdurchschnittlichen Willensstärke durchsetzen konnte (Stichwort „mentale Stärke“; diese teilte er mit Michael Jordan, daher waren sich diese beiden Spieler freundschaftlich recht nah, obwohl sie auf dem Spielfeld „große Rivalen“ waren). Die kleinen Spieler hatten somit Respekt vor ihm, da er im Optimalfall an ihnen vorbeiziehen konnte. Ebenso die großen Spieler, da er als deutlich kleinerer Spieler im Optimalfall gegen diese „durch die Wand in den Korb“ marschieren konnte (siehe Überschrift oben). Aber dennoch zeigt dieses Beispiel, dass man über seine körperlichen Grenzen nicht hinauswachsen kann, diese quasi einen Rahmen haben. Innerhalb dieses Rahmens sollte man sein Talent ausloten (siehe zum „kroatischen Parkour“ noch unten). In Deutschland wird das oft verkannt, und lediglich ein Teil des Rahmens verwendet, der am zweckmäßigsten erscheint, aus welcher Sicht auch immer (Stichwort „Funktionalität“). In diesem Fall bedeutet dies, dass man Spielern bzw. Menschen mit positions- oder standardübergreifenden Fähigkeiten als Trainer oder Lehrer (oder Erzieher) Freiräume gewähren muss, damit der Spieler bzw. Mensch diese Fähigkeiten ausloten kann. Und das gilt auf allen Gebieten. Der Einsatz auf starren, funktionalen Positionen oder die Einhaltung von vorgegebenen Standards verhindern das. Barkley wurden diese Freiräume als Sportler gewährt, und er nutzte sie, um sich in der NBA mit seinem Talent als „Team-Leader“ und einer der beliebtesten und angesehensten Spieler aller Zeiten durchzusetzen, obwohl seine Körpergröße ihm einen strikten Rahmen für diese „Über-Rolle“ schuf. Und diese Flexibilität lässt sich im mitteleuropäischen Sport recht oft vermissen, indem man dort früh als Kind in die beschränkte Funktionalität gedrängt wird (siehe oben und unten). Und aus dieser gelangt man kaum mehr heraus, auch weil es in den Köpfen der meisten Lehrer und Trainer an ausreichender Flexibilität mangelt. Die meisten dieser waren vorher selbst Sportler bzw. auf dem gleichen „Feld“ aktiv (in was auch immer, da dies eben nicht nur für den „Sport“ zu gelten hat) und litten selbst darunter, aber nahmen es – mangels anderer eigener Erfahrungen – nicht wahr und geben es an die Jüngeren weiter (Stichwort: „Generationsvermächtnis“).

„Teamdynamik“ und „Vielseitigkeit“ damals im Ballsport nicht überall gefragt

Und da fragt man sich leider erst heute, warum man als Jugendlicher überhaupt einen Trainer hat, wenn man von dieser (genialen) Spielweise vorher nichts erfährt und als Team blind in diese hineinläuft. Man selbst spürte, dass die Gegner das eigene Team kannten und genau wussten, dass vor allem der wieselflinke Aufbauspieler und der Autor als Center „neutralisiert“ werden mussten. Damit fiel das Team ohne dieses „Duo“ auseinander. Die eigene Spielweise, die vor allem auf schnelle Vorstöße und Pässe ausgelegt war (Fast Breaks), war somit für die Bamberger leicht zu durchschauen. Und warum wurde diese grandiose „Team- Spielweise“ der Bamberger nicht im eigenen Verein in Würzburg gelebt, der doch sog. „Prestige“ und etliche Funktionäre hatte? Man kann sich nicht mehr genau daran erinnern, weil es so lange her ist. Aber diese Jugendmannschaften aus Bamberg müssten damals mit ihrer Team-Spielweise führend in Deutschland unter den Jugendteams gewesen sein. Also ständig „Deutscher Meister“ sozusagen. Es gab dann aber zumindest später mal eine Ausnahme. Das Würzburger Jugend-Team von Dirk Nowitzki. Da waren noch andere große Talente dabei, die jedoch den internationalen „Sprung“ nicht schafften. Dirk Nowitzki konnte damals als Jugendlicher von Gleichaltrigen in seiner „Altersklasse“ nicht „gebremst“ werden, sondern nur von älteren, körperlich deutlich stärkeren Spielern (siehe beim „Streetball“ oben). Daher holte man ihn auch früh in die erste Männermannschaft. Dirk war auch der einzige Spieler, der noch einen Trainer (und Manager) außerhalb der Vereinsstrukturen hatte, was „förderlich“ für ihn war, aber anfangs natürlich für Querelen sorgte unter den Vereins-Funktionären. Dieser Trainer perfektionierte diesen oben angesprochenen Wurf von Dirk im Fall nach hinten. Weil er wusste, dass Dirk durch diesen „Gefühls-Wurf“ mit 2,12 m Körpergröße von praktisch niemandem zu bremsen ist, auch nicht von den sprunggewaltigen Spielern in der nordamerikanischen Profiliga, wo es konkret hingehen sollte. Ohne diesen Trainer hätte man wohl aus Dirk ein „Sprung- und Flugwunder“ am Brett des gegnerischen Korbes gemacht, womit es jedoch in der Profiliga in den USA, in der es etliche „Sprung- und Flugwunder“ unter den sog. „Farbigen“ gibt, wesentlich körperlich härter, aufwändiger und insgesamt schwieriger für ihn geworden wäre (auch verletzungsanfälliger) als mit diesem perfekten Wurf plus  „Sprung- und Flugeigenschaften“ plus Spielverständnis plus Geschicklichkeit plus Teamgeist plus „Bescheidenheit“ angesichts dessen gigantischen Talents etc. (siehe zur einseitigen Funktionalität inkl. „Trimmen“ im deutschen Sport – zumindest damals – oben und unten).

„Einzelkönnen“ und „Gruppenverständnis“ miteinander verbinden

Und selbst ein Dirk Nowitzki mit seinem überragenden „Einzeltalent“ und seiner enormen Größe tat sich in der amerikanischen Profiliga meist leichter als gegen Top-Mannschaften aus Europa mit der Nationalmannschaft, da die „Top-Basketball-Länder“ in Europa exakt deratige „Teamverteidigungen“ spielen und dabei körperlich groß und stark sind, so dass man praktisch selbst keinen Raum hat und dabei seine Mitspieler auch noch suchen muss (s.o.): Und wenn selbst ein Dirk Nowitzki – auf seinem Welt-Niveau – auf gewisse Grenzen stößt, sieht man daran, wie effektiv diese „Teamverteidigung“ ist, zumal Dirk in Top-Form – wegen der Vielzahl von außergewöhnlichen Fähigkeiten (s.u.) – so gut wie nicht zu neutralisieren ist. Und daher ist gerade beim Basketball (und sonst wo) neben der Kraft/Größe und Teamplay auch die hohe Geschicklichkeit eines jeden einzelnen Spielers so wichtig (siehe sogleich). Gegen diese effektive „Teamverteidigung“ konnte Dirk vor allem aufgrund seiner Geschicklichkeit bestehen, die sich auch auf das momentane Auffassungsvermögen bezieht (siehe zum „Ball-Parkour“ sogleich). Weil aus diesem heraus die jeweils situationsbedingten Handlungen erfolgen (siehe hierzu oben im Allgemeinen). Dadurch konnte er seinem Team (deutsche Nationalmannschaft) helfen.

Teamdynamik und hohes Gruppenverständnis, und damit eine Form von Sozialität, setzen sich somit nicht nur bei Delphinen, Dohlen und Pavianen (Dohlen – gelebte Soziologie / kleine Reise durch die Welt der Tiere), sondern auch unter Menschen bei Geschicklichkeitssportarten durch. Zudem bedingen sich „Begabungen“ von Individuen und „Gruppenteam-Dynamik“; und stehen sich nicht im Weg. Zudem sollten selbst außergewöhnliche „Begabungen“ Wert darauf legen, sich Vielseitigkeit zu bewahren (siehe Dirk Nowitzki).

Anm.: Vielleicht hilft dieser Beitrag dem einen oder anderen, der Dirk Nowitzki noch nicht (näher) „kannte“, diesen nicht nur als reichen Sportler einzuschätzen, sondern als eines der größten Bewegungstalente (inkl. „Gefühl“/Geschick  und „Teamverständnis“ und „absolutes Fairplay“), die es im Sport jemals gab. Vielleicht „hilft“ ihm das sogar in seinem Ansehen unter „Nicht-Sportlern“ nach seiner „Sportler-Karriere“. Und dies schreibt der Autor, obwohl er damals eher ein „kühles“ bzw. distanziertes bzw. kaum ein Verhältnis zu Dirk hatte. Man war unterschiedlich alt, und dem Autor fehlte damals bei Kraft die Größe und Dirk damals ganz anfangs als sog. „Bohnenstange“ bei Größe die Kraft (Stichwort „Projektion“); und dann urplötzlich war er ohnehin für alle völlig „unerreichbar“ aufgrund seines Könnens (nur die aus dem Ausland „eingekauften“ erwachsenen und erfahrenen „Voll-Profis“ für die erste „Männer-Mannschaft“ waren für ihn dann noch – zumindest wenn er auf dem Weg zum Korb ausnahmsweise einmal stolperte – ein „kleines“ Hindernis; und diese staunten jeweils nicht schlecht über das damals noch recht zarte und riesengroße strohblonde „German Wunderkind“, das ihnen im Training von weit oben auf die Schulter klopfte 🙂 );  Dirk wollte damals nicht als noch halbes Kind, dass dieses Kräfteungleichgewicht aufgrund Altersunterschieds ausgerechnet beim harten, körperbetonten und engen Streetball aneinandergeriet, da das eigene Team ausnahmslos älter war; s.o.. Zudem war Dirk nur wenige Monate nach diesem Streetball-Turnier schon so außergewöhnlich gut (und körperlich groß), dass man keine „Sieges-Chance“ mehr gehabt hätte. Und dabei hätte Dirk dann nicht einmal seinen Körper „bemühen“ müssen, da er mit einem „Lächeln“ nahezu aus dem Stand einfach über einen sicher hinweg in den Korb geworfen hätte. Dirk war somit damals nicht nur sehr jung, sondern auch sehr schlau, indem er die enorme „Härte“ bei diesem Streetball-Turnier (ohne Schiedsrichter) inkl. Verletzungsgefahren erkannte und auf dem Weg ins Finale am eigenen Leib spürte, und dieses daher vorsorglich absagte (s.o.).  Zumindest „schlauer“ als man damals selbst noch in diesem Bereich wegen dieser jahrelangen „Programmierung“ auf Sieg, also „Ziel“ (s.o.).  Und welcher „Halberwachsener“ möchte sich von einem „halben, zarten Kind“ die „Butter vom Brot“ in einem Finale nehmen lassen, in dem doch nur der „Sieg“ (= Ziel) Anerkennung findet und die Niederlage Spott?

Zurück zur Geschicklichkeit („der kroatische Parkour“)

Geschick und deutscheGenerationslehrer“ (s.o.): Im Würzburger Basketball wurde damals ein Kroate als Trainer (weil diese gut im Basketball sind) für die erste Mannschaft eingekauft. Dort verbannte man ihn nach einem Streit (wohl verursacht durch die neuen Trainingsmethoden) in die sog. zweite Mannschaft als Trainer. Beim ersten Training ließ er einen Parkour aufstellen bestehend aus Geräten zum Turnen etc. Der Weg war, mit dem Basketball diesen Parkour zu durchtribbeln. Er machte es dabei als älterer Herr selbst vor. Und keiner der Würzburger Spieler, eingeschlossen man selbst, schaffte dies. Auch nicht nach mehreren Anläufen. Alle Spieler verloren mangels ausreichender Geschicklichkeit den Ball. Das wurde auch nie trainiert oder Wert darauf gelegt (der Korb war der Zweck, also das Ziel, und nicht ein Parkour). Und in anderen Vereinen in anderen deutschen Städten hätte es zur damaligen Zeit nicht viel anders ausgesehen.

Und bis einschließlich heute wurde nicht das Geschicklichkeitsniveau der Kroaten erreicht, obwohl man sich im Körperbau und sonstiger Spielweise recht ähnlich ist. Daran sieht man, dass es bei uns in Deutschland ein generellesGeschicklichkeitsproblem“ gibt (noch deutlicher wird dieses, wenn man – mit wenigen Ausnahmen – junge deutsche (aber auch englische, holländische oder französische) Männer in einem Club tanzen sieht). Vor allem deshalb, weil dort bei Bewegung (sog. Sport) nur der Zweck (=Ziel) zählt – und weniger „der Weg“ dorthin (s.o.). Und gerade beim Basketball sieht man eben, dass diese Funktionalität nicht unbedingt „führend“ bzw. am erfolgreichsten (Ziel) sein muss (da gibt es andere Länder). Und das wusste dieser kroatische Trainer. Und damit stoch er quasi „in das Fleisch“ der deutschen Basketballer, und man verbannte ihn. Vermutlich hatten auch die bezahlten Spieler der sog. ersten Mannschaft diesen Parkour nicht bewältigen können – vielleicht mit Ausnahme Dirk Nowitzki (siehe oben und noch unten). Und aus damaliger Sicht hatten sich die Spieler etwas darüber geärgert, auch weil sie den Parkour aufstellen und abbauen mussten statt auf den Korb zu werfen (das Ziel). Dabei war es doch gut, dass dieser kroatische Trainer den deutschen Vereinsspielern aus Würzburg gleich im ersten Training ihre damaligen, deutlichen Grenzen aufgezeigt hatte (statt gleich auf „die Stärken“ zu pochen). Und zwar Grenzen, die diese bisher noch nicht kannten bzw. wahrnahmen. Dieser Trainer war intelligent  bzw. geschickt. Denn er wollte vermutlich gleich die Grenzen eines jeden einzelnen Spielers sehen (daher auch die Vielfältigkeit des Parkours), um damit den deutschen, steifen Spielern die „Schwächen“ wegen mangelnden Geschickes bei ihren jeweiligen Stärken (Talent) zu nehmen. Um sie als Spieler „besser“ und kompletter zu machen, d.h. runder.

Der Ball ist schließlich auch rund und läuft gewöhnlich nicht um das (steife) Eck. Der Parkour sollte wohl Messlatte für vorhandene Beweglichkeit, Geschicklichkeit und das damit verbundene Auffassungsvermögen sein. Denn dieses litt im Parkour, indem man dort – ähnlich wie mit der Jugend damals in Bamberg (s.o.) – den Überblick verlor. Und jeden deutschen Trainer damals hätten wohl gleich die Wurf- und Spielfähigkeiten interessiert, die eben auch an Grenzen stoßen können (s.o.), die erst ein Parkour oder eine andere gute Mannschaft einen aufzeigen könnten (s.o.). Und genau hier musste angesetzt werden, um den engen funktionalen Rahmen in Körper und Geist (s.o.) zu öffnen.  Denn wer kann sich dieser funktionalen Prägung in Mitteleuropa schon entziehen (s.o.)? .Aber damals war man noch zu „dumm“, um das zu begreifen (auch weil man auf den direkten Korberfolg und körperliche Duelle „getrimmt“ wurde). Obgleich der Parkour, so wie er aufgestellt wurde, den Autor stark beeindruckte (wegen der Kreativität, weil auf so etwas musste man jeweils erst einmal kommen). Und Kreativität und Geschick sind ebenso miteinander verbunden

„Begabungen“ nicht an starre „Altersklassen“ binden (Beispiel Ball)

Anm hierzu.: prägend ist ebenso, dass sich Lehrer und Trainer im Alleingang anmaßen, über die Begabungen von Kindern zu befinden. Passendes Beispiel zu den Bällen: Der Autor war recht früh als Kind von der Körperlänge ausgewachsen und meist körperlich stärker als die Gleichaltrigen (sog. „Altersklasse“). Daher wurde er beim Basketball von Kind an, obwohl er – wegen des Fußballs und Tennis (s.o.) – eigentlich ein Läufer und Dribbler war, stets gezielt (=Zweck) unter dem Korb (=Ziel) eingesetzt; um dort zweckmäßig und funktional i.S. des Trainers mit seiner Kraft unter den sog. Gegnern „aufzuräumen“, und die sog. Rebounds, d.h. die Abpraller vom Korb, im chaotischen „Spieler-Getümmel“ als erster zu erwischen und unter zahlreichen blauen Flecken in den Korb zu versenken; „Schmutzarbeit“, weil die anderen in der sog. „Altersklasse“ dafür nicht stark oder lang genug waren, obgleich ihm die für diese „Center-Position“ notwendige Größe eindeutig fehlte, was bereits als Kind schon feststand bzw. absehbar war.

Anm.: der oben angesprochene kroatische Trainer erkannte dies sofort, und ließ den Autor anders spielen. Aber zu dieser Zeit beendete der Autor seine „Basketball-Laufbahn“ wegen anderer Interessen. Hätte er diesen kroatischen Trainer viel früher gehabt, dann hätte er vielleicht die anderen Ballsportarten „sausen“ lassen und sich mit diesem Trainer voll auf sein Geschick konzentriert, weil die Kraft ja da war (siehe oben). Wenn man eine „längere“ Sportlerzeit. die eben in diesem Fall sehr früh als Kind begann und letztlich schon als junger Erwachsener endete (also wenn es bei vielen erst richtig los geht mit dem Höhepunkt der Sportler“laufbahn“), ohne größere Blessuren übersteht, kann man übrigens doch recht lange davon zehren, wenn auch Bewegung stets wichtig ist (s.o.). Daher betrachtet der Autor es als nicht unbedeutend für Kinder, sich auch mit ihren körperlichen Fähigkeiten vertraut zu machen und diese auf „verspielte“ Weise zu mobilisieren für das später unter Erwachsenen dann doch oft (noch) recht anstrengende bzw. kräftezehrende Leben. 🙂  Und dies könnte sogar Leben retten. Der Autor sprang als Jugendlicher bei Ankunft kopfüber aus etwa zwei Metern Höhe in den Plattensee und vergaß zuvor, dass dieser platt, d.h. ectrem niedrig, war. Da hatte wohl die damals gestärkte und elastische Schulter- und Nackenmuskulatur vor schlimmen bewahrt. Ebenso die starke Beschleunigung vor dem Sprung, denn so war dieser recht weit und man landete dadurch relativ flach und nicht steil. Seitdem erfolgte kein Sprung mehr von Küste ins Wasser ohne ausgiebigen Blick (Stichwort: „bleibende Erfahrung“).

Und so verwehrte man ihm, da in seiner staatlich strikt vorgegebenen „Altersklasse“ kein ausreichend langgewachsener Spieler für diese „Center-Position“ in Schule und Verein zur Verfügung stand, beim Basketball von Kind an als Flügel- oder Aufbauspieler mehr auf Geschick, Schnelligkeit und Passfähigkeiten zu setzen; und nicht primär auf Kraft, Abschreckung und beschränkte Dynamik aus dem Stand. In der Offensive kann das Spiel eines Centers auch schnell und kreativ sein, gerade wenn man einen flinken Aufbauspieler an seiner Seite hat (s.o.). In der Abwehr jedoch gleicht es einem einzigen Ringkampf inkl. Ellenbogen um den vermeintlich besten „Platz“ unter dem Korb; und das teilweise gegen Spieler, die deutlich über 2 m groß waren. Naturgemäß hätte der Autor somit beim Basketball in einer höheren „Altersklasse“ mit einer ausreichenden Anzahl von körperlich ebenso starken Spielern auf einer anderen Position spielen müssen; z.B. in Bamberg (s.o.); und wie in diesem Fall wurde man als Kind nicht einmal gefragt (siehe oben zu den „Interessen“ eines Menschen als Türöffner für dessen „Begabungen“). Und obwohl Basketball eher ein Geschicklichkeitsspiel ist bzw. sein sollte (s.o.), hatte diese Entscheidung von Lehrern und Trainern. also bei einem jungen Spieler im Basketball insbesondere auf dessen Kraft zu setzen („trimmen“, s.o.), auf einer starren Position, für die er praktisch von Anfang an zu klein war (und das im Stand nur durch Kraft ersetzen konnte, da im Basketball auch die langen Spieler recht „geschickt“ sind), eher einen negativen Einfluss auf die durch Fußball, Tennis und sonst wo erworbene Geschicklichkeit (siehe allg. zur Geschicklichkeit oben).

Und genau an dieser Stelle kann man noch einmal auf das obige Beispiel mit dem körperlichen Rahmen bzw. Grenzen, in die sich ein Talent einfügen muss bzw. sollte, zurückkommen (Stichwort „Ausloten“; s.o.). Die Talente des Autors im Basketball waren Vielseitigkeit (durch die vielen anderen Ballsportarten) und Kraft. Auf diese Kraft wurde von den Trainern funktional gesetzt. Stattdessen hätte jedoch der Autor diese Kraft innerhalb seiner Vielseitigkeit ausloten müssen, um optimales Geschick und auch Freude beim Basketball zu erreichen. Denn für Gedanken an eine professionelle Laufbahn im Basketball war aufgrund der zu geringen Körpergröße von Anfang an kein Raum. Man wurde somit auch außerhalb des Profisports einseitig „getrimmt“ (die allerwenigsten Sportler werden „Voll-Profis“; mangels ausreichenden Talents oder geeigneten Trainern oder weil man dazu meist von Kind an alles andere „liegen lassen“ müsste). In der Schule wurde man dabei noch wegen seiner Vielseitigkeit als Ballsportler geschätzt. Kaum landete man im Verein, wurde ein reiner (steifer) „Funktionalist“ aus einem gemacht (und das ohne „Erwerbs- bzw. Verdienstabsichten“).

Anm.: Kinder und Jugendliche sind häufig vielseitig und flexibel veranlagt. Nicht nur im „Profi-Sport“, sondern im Sport generell werden aus diesen oft einseitige Funktionalisten gemacht. Und ähnliches ist in der „Arbeitswelt“ zu erblicken, da die Gesellschaft insgesamt funktional und dadurch rein zweckmäßig gestaltet ist. Und diese Funktionalität muss nicht immer zielführend sein. Das beweisen gerade „Geschicklichkeitstalente“ im Sport, die mit ihrem Geschick meist über der Funktionalität der gesamten Sportart stehen. Statt „Ausnahmesportler“ sollte man diese Menschen „Geschicklichkeitskünstler“ nennen (Stichwort „Grundgeschick“).

„Begabungen“ nicht an „Kasten“ binden / „Sport“ nicht als „Waffe“ einsetzen

Zudem wurde bereits damals im Sport eine Art von „Kastenwesen“ sichtbar. Denn als beginnender Gymnasiast wurde man automatisch aus dem Fußball gedrängt, der eben etwas „einfältiger“ vom Gemüt her geprägt war. Und dann sollte man auf einmal Rudern in schicken Boots-Häfen am Main oder dies oder jenes tun. Und so gerne wie der Autor das Wasser damals schon mochte, war dies für ihn kein Ersatz für einen Ball. Zudem sitzt man recht „stupide“ und „steif“ in so einem offiziellen Ruderboot. Generell riet man dem Autor wegen dieser rudertauglichen Kombi aus Größe, Kraft, Ausdauer und Gewicht zum Boxen. Das tat er, obwohl als Gymnasiast damals eine Art Tabu, in der Jugend für wenige Wochen (recht heimlich) zwischendurch. Imponierend war dort die Verbindung von Ausdauer und Kraft beim abwechslungsreichen Training (zum Aufwärmen schnell hoch auf die Würzburger Festung und gleich wieder zurück und dabei die gesamte Zeit wie der „Film-Rocky“ in die Luft boxen). Auch die zu erlernende Fähigkeit, seine Arme ständig in allen Richtungen auf Kopfhöhe halten zu können (Stichwort: Flexibilität der Schultermuskulatur). Jedoch kam es nach dem ersten Sparing mit dem Trainer zu Problemen. Man traf ihn aus Versehen recht wirkungsvoll. Danach warf er einem als Jugendlichen vor, nicht boxen zu können statt anzuerkennen, dass man eben ganz neu in diesem „Sport“ war und durch Basketball generell „schnelle Hände“ (s.o.) hatte und einen Kopf größer war als er (man war eben nur für das Basketball etwas „zu klein“; s.o.). Außerdem schlug der Box-Trainer beim ersten Sparing schon ziemlich ernst und verbissen zu (im Sparing mit dem neuen Schüler als Lehrer auf Sieg „getrimmt“, auch wegen der zusehenden Zeugen, s.o. zum Fußball-Lehrer in der Schule und generell zum „funktionalen Trimmen auf Sieg“). Daran sieht man auch, wie funktional und einseitig die einzelnen Bereiche des Sportes ausgestaltet sind, wenn ein deutscher „Box-Lehrer“, und das war ein recht renommierter Verein, mit den „schnellen Händen“ eines jungen Basketballers überfordert war (Stichwort: mangelndes Grundgeschick und „Generationsvermächtnis“; oder „kroatischer Parkour“ oben).

Anm.: Man konnte somit damals als Kind und Jugendlicher an Sportarten testen, was man wollte. Überall ging es ähnlich funktional (= Zweck) zu und das „verspielt sein“ blieb stets auf der halben Strecke (= Weg). Zudem wurde meist übersehen, dass Kraft und Ausdauer, selbst wenn diese miteinander verbunden werden, das Grundgeschick nicht ersetzen können. Und auch heute wird man so gut wie keinen Jogger sehen, der einmal einen kleinen Kreis oder eine Schleife oder sonst was zwischendurch (= Weg) läuft. Woher diese „Einseitigkeit“, die man doch als Kind zuvor in der Regel nicht hatte?! Antwort: Durch jahrelange Prägung, die man jedoch wieder auflösen kann, sofern man diese wahrnimmt und als Hindernis i.S. eines „kroatischen Parkours“ (siehe oben) begreift.

Man wollte nur einmal kurz in diesen Bereich hineinschnuppern. Schließlich möchte man sich im Sport (= Bewegung) nicht das Gesicht demolieren lassen. Zudem empfand man den Kopf des Gegners nicht als einen gleichwertigen Ersatz für einen Ball (man sollte auch nicht jemandem ins Gesicht schlagen oder treten; siehe sogleich). Und selbst bei den asiatischen Verteidigungssportarten kam es damals in Deutschland fast nur auf „Angriff“ und „mächtige Beute“ (= Ziel ohne Weg) an. Nach dem Motto, man kann jemandem in das Gesicht treten und die „althergebrachten“ Boxer und Ringer können dies nicht (das scheint heute auch in Berlin zu gelten an manchen Orten). Bei echten Raufereien sah man jedoch gerade diese Karate/Taekwondo-Leute nicht, weil sie meist unter denjenigen „begraben“ lagen, die „lediglich“ körperlich- oder willensstärker waren. Der erfolgreichste sog. „Kampfsportler“ war damals auch kein trittgewaltiger und monströser Europäer oder US-Amerikaner, sondern ein relativ leichter Brasilianer einer „Verteidungssportart“ (jiu-jitsu brasileiro), dem es gelang, alle seine Gegner (auch Schwergewichte unter anderen sog. „Kampfsportarten“) am Boden mit Geschick und akrobatischer Beweglichkeit (durch Hebel mit Armen und Beinen) mittels Geduld, mentaler Stärke und Kraftausdauer (=Weg) zu besiegen, ohne dass es zu ernsthafteren – sonst üblichen – Verletzungen kam. Bis heute begleitet diesen „Ur-Brasilianer“ Ruhm bzw. Anerkennung in der weltweiten und ansonsten recht gewaltreichen „Gladiatoren-Szene“. Fazit: Funktionaler und etwas steif geprägter Darwinismus pur im deutschen (mittelusaeuropäischen) Sport. Daher besser wieder langsam zurück zu den geschickten und geselligen „Vielseitigkeitsball-Künstlern“ aus dem inseligen Südostasien. 🙂 

Anm.: Und so lässt sich festhalten, dass dem Autor der Ballsport außerhalb von Schulen und Vereinen am meisten begeistert hatte. Vor allem als Kind, als man auf Wiesen oder Parkplätzen noch ohne trainerliche Aufsicht mit dem Ball gemeinsam mit anderen frei spielen durfte. Und dabei ging es wesentlich kreativer zu als in Schule und Verein (Ausnahme „kroatischer Parkour“, s.o.). Denn als Kinder bauten wir selbst kleine Tore ähnlich wie beim Eishockey, und spielten mit allen Arten von Bällen und Schlägern (Tennis, Federball, Hockey etc.) zu Boden und zu Luft (dabei präparierten wir oft das Gerät nach unseren individuellen Wünschen und Bedürfnissen). Dazu spannten wir auch hin und wieder Netze und zogen uns dabei sogar Rollschuhe an, damit es noch spaßiger mit dem Ball wurde und man ständig „auf die Nase“ fiel. 🙂 Daneben spielten Fahrräder noch eine große Rolle und überhaupt verwegene Aktionen mit Rollschuhen, obwohl wir alle recht bzw. einige sogar sehr groß waren (siehe gleich).

Zurück vom „starren Alter“ in das Geschick

Wie stark die Prägung jedoch schon als Kind sein kann, beweist die Tatsache, dass wir damals nahezu alle Bälle über das Netz spielten (hin und wieder), nur nicht den Fußball, da man diesen eben – als Volkssport – auf zwei Tore spielte. Wir konnten das etwas kompensieren durch die kleinen Tore. Und oft spielten wir Fußball, auch mangels ausreichendem Platz, mit einem winzigen Tennisball. Daher konnte der Sportlehrer damals in der Schule auch nicht vom Geschick mithalten und ärgerte sich darüber (siehe oben und noch unten). Zudem musste der Autor damals als Kind trotz der für das Alter überdurchschnittlichen Kraft oft auf Geschick setzen, da seine Freunde in der selben Straße fast alle deutlich älter und größer waren (siehe oben zu den starren „Altersklassen“, wenn man in der Schule oder Verein Sport ausübt). Und dabei musste man bereits früh seine „mentale Stärke“ aufbauen, da man andernfalls gegen deutlich ältere Kinder sich im Sport auf der Straße nicht behaupten hätte können. Ein paar dieser Kinder waren sogar außergewöhnlich groß und kräftig (einer von diesen wurde mit 2,01 m Körpergröße und deutlich über 100 kg Körpergewicht ein überragender „Center-Basketballer“ in einer Dachauer Männermannschaft nach seinem Wegzug aus Würzburg), so dass der Autor damals früh als Kind registrierte, dass es außerhalb seiner Altersklasse, bzw. deutlich darüber hinaus, Kraft allein nicht „richten“ konnte; zumindest nicht gegen solche „Burschen“ (da kam dann maximal ein verstrittenes, frustrierendes „Patt“ heraus mit blauen Flecken und das halbe Spielfeld inkl. Gerät war verwüstet 🙂 ), auch wenn das manche Sportlehrer dann in der jeweiligen „Altersklasse“ aus funktionaler Sichtweise anders sehen. Hin und wieder gesellten sich ebenso ballvernarrte Verwandte der Straßenanwohner hinzu, die jünger oder älter waren und meist sehr klein, wendig und schnell, so dass man als längergewachsenes Kind automatisch gezwungen war, auch mit diesen kleinen Spielern mitzuhalten – unabhängig von steifen Vereinsspielerpositionen innerhalb der (Altersklassen)Mannschaft, also überall auf dem Spielfeld und darüber hinaus. Das war nicht immer einfach, wenn diese quirligen, antritts- und spurtstarken Spieler älter waren (also auch schon Ellenbogen hatten), dies förderte Geschick und Schnelligkeit, auch wenn diese manchmal im Moment schneller waren als die langgewachsenen Kinder (dafür hatten diese andere Stärken; und jeder konnte von den Stärken des anderen lernen in allen Ballarten; als Jugend-Center im Basketball-Verein wurde man beim Training oft von den kleinen Spielern abgeschirmt und machte sein eigenes Training mit den wenigen größeren Spielern; Stichwörter Funktionalität und fehlendes Gruppenverständnis).

Und so kann es gewiss nicht schaden, Sport (=Bewegung) auch außerhalb von „Altersklassen“ auszuführen. Und für sonstige gesellschaftliche Bereiche dürfte bzw. könnte dies auch Geltung beanspruchen. Und dieser oben angesprochene Straßennachbar wurde als Center im Basketball neben seiner Größe und Kraft, die andere Center in Männermannschaften ebenso besitzen, deshalb so gut, weil wir als Kinder aufgrund unserer kreativen Ideen und Spielweisen (s.o.) es schafften, den Ball irgendwie (= Weg) im sog. Ziel unterzubringen. Dabei ging er mit seinen Armen und Händen so schnell vor, dass die meisten anderen großgewachsenen Spieler damit überfordert waren (s.o. „schnelle Hände“). Zudem konnte er sich in Situationen im Stand halten, bei denen die anderen langen Spieler oft hinflogen (Stichwort: Rollschuhe etc.; s.o.). Vor allem durch diese Eigenschaften konnte auch der Autor in seiner Jugend gegen die zum Teil viel größeren „Center-Spieler“ – neben seiner Kraft – bestehen. Und das wiederum macht dann eben auch deutlich, warum in speziellen Fällen (hier ein Aufwachsen unter „Bären“, die auch noch deutlich älter waren, i.V. mit Geschick, da andernfalls kaum einen „Stand“) es dazu kommen kann, dass selbst ein erfahrener, jedoch zu klein und schmal gewachsener „Boxlehrer“ mit einem neuen Jugendlichen überfordert sein kann, wenn es dieser sog. Trainer  im ersten Sparing mit seinem Schüler auf einen nahezu echten Kampf ankommen lässt, um dem neuen Jugendlichen die hausinterne „Vereins-Rangordnung“ vor Augen führen zu wollen; man hatte sich dort in diesem Moment lediglich vor Verletzungen verteidigt, zumal man es damals nicht gewohnt war, dass ein Erwachsener einem wild in das Gesicht schlagen möchte (s.o.). Und derartige Gelüste von Trainern oder anderen kommen in den anderen Sportarten ebenso vor (im Basketball und Fußball war das ähnlich), damit die bisherigen „Platzhirsche“ die „unangefochtenen Böcke“ gegenüber den neuen „jugendlichen Eroberern“ bleiben, was ja auch außerhalb des Sports gerne geschieht (Stichwort „Macht- und Positionskämpfe inkl. Intrigen“, gegen die sich Kinder oder Jugendliche manchmal nur schwer gegen ältere oder gar erwachsene Menschen in Vereinen durchsetzen können; Stichwort hierzu auch „Vereinsmeierei“). Und junge Sportler vereinsintern „chronisch“ kleinzuhalten, auch damit sie von ihrer Leistung und dem Status nicht über den Verein hinauswachsen, ist etwas anderes, als wenn ältere Spieler jüngere Spieler in einem Turnier außerhalb des Vereins besiegen wollen (siehe oben zum Streetball und Dirk Nowitzki; zum Glück war dieser gleich von Anfang an so gut, dass ihn niemand schlecht reden konnte). Und in der Schule hat meist der Lehrer das „erste und zugleich letzte Wort“. Und dann wundert man sich noch darüber, warum Kinder und Jugendliche hier und da ihre überschüssige Kraft auf der Straße herauslassen. Daher benötigt es für einen jeden Jugendlichen ein optimales Umfeld, damit dieser sein Talent bzw. Geschick finden, ausbauen und „runder“ machen kann. Und das im Optimalfall über die Grenzen von klassifizierten Bereichen und Altersstufen hinweg, um sein Geschick nicht stutzen zu müssen.

Geschick: Vom Weg bis hin zum „Ziel“

Wobei man jetzt eben als ehemaliger, etwas zu klein geratener Vereins-Center-Basketballer recht gut ringen (s.o.) und dabei gleichzeitig noch etwas anderes mit seinen Händen erledigen oder anvisieren kann (= Ziel s.o.). Rein Letzteres z.B. bei Äpfeln und Birnen (= Ziel), die man nun spielerisch leicht aus dem Stand in der hohen Baumkrone (= Ziel) abpflücken kann 🙂 . Oder wenn man einen Abfalleimer (= Ziel) aus verwegener Entfernung trifft. Und wenn knapp nicht, dann muss man sich eben etwas bewegen und bücken (= Weg). Und wo Menschen mehr Zeit auf dem Boden verbringen statt auf Stühlen, sind diese viel beweglicher. Das ist auch eine generelle „Stuhlsteifheit“, die vor allem uns Mitteleuropäer plagt. Zu einem natürlichen (über die Jahre sogar nahezu „federleichten“) Laufverhalten durch Barfußschuhe, die der Autor „erst“ vor wenigen Jahren für sich entdeckt hat, siehe Dohlen-Beitrag. Ob der Autor zumindest damit wenigstens heute „Fußball auf indonesisch“ spielen könnte, muss stark in den ungesicherten Raum gestellt werden (siehe Bild). Da wäre erst einmal eintöniges „Stretching“ angesagt. In indonesisch nennt man das für junge Männer „mit dem kleinen Ball geschickt spielen“. Bewegungen verbinden statt trennen.

Anm.: Dass diese asiatischen Spieler trotz der hohen Geschwindigkeit des kleineren Balles derartige akrobatische Bewegungen auf kürzester Distanz vollbringen können, zeigt wie enorm hoch und zugleich schnell deren Auffassungsgabe ist (siehe dazu oben). Und obwohl man selbst zuvor „Ball-Vereinssportler“ war (s.o.), konnte man bei dieser Form von „Ballsport“ nicht daran denken, auch nur ansatzweise einen „Stand“ zu haben. Es schien wie ein „Sport“ aus einer anderen „Welt“, in der es andere körperliche Fähigkeiten und Geschicke gibt (s.o.). Und selbst Kraft und „Willensstärke“ (s.o.) hätten dort nicht geholfen. Und auch ein ballgewandter Dirk Nowitzki hätte dort allein aufgrund seiner Größe keinen „Stand“ gehabt. Und selbst den kleingewachsenen Europäern fehlt diese Akrobatik sowie das schnelle Auffassungsvermögen. Durch das Netz werden körperliche Konflikte unter den Kindern und Jugendlichen vermieden, dadurch auch automatisch Verletzungsgefahren minimiert, und gleichzeitig wird sichergestellt, dass die Geschicklichkeit eines jeden Spielers sich durchsetzt (Vorbildcharakter).

„Begabungen“ auch außerhalb von Sport und Kommerz gefragt

Und der Fall mit dem amtlichen Verweis beim Fußball in der staatlichen Schule (s.o.) zeigt, wie früh man gezwungen wird, sich in allen Lebensbereichen anzupassen, um bestehende Strukturen, und seien es nur unantastbare und autoritäre Sportlehrer, nicht vor Publikum „lächerlich“ zu machen. Denn nicht einmal mit darwinistischer und zugleich regelwidriger Gewalt konnte dieses sog. „Vorbild“ für Kinder (amtlicher Lehrer) den Weg über die Torlinie verhindern. Es gibt somit immer jemanden, der es besser kann. Wie z.B. Dirk Nowitzki, der plötzlich als junge Bohnenstange „da“ war und alle anderen Würzburger Basketballer, d.h. auch die Halbprofis aus der ersten Mannschaft, wie „Hinterwäldler“ aussehen ließ – durch Beweglichkeit, Größe, Schnelligkeit, Sprungkraft, Wurfverhalten, Spielvermögen, Überblick, Geschicklichkeit etc. Und dies wurde ihm – bei allem Training (s.o.) – sozusagen „in die Wiege“ gelegt (daher auch der Spitzname „German Wunderkind“). Dies soll heißen, „Begabungen“ können weit über das hinausgehen, was man „erlernen“ kann. Dafür ist Dirk Nowitzki, was körperliche Fähigkeiten inkl. Geschicklichkeit betrifft, ein Beispiel. Dies aber auch selbstverständlich außerhalb des „Sports“ in allen bekannten und noch unbekannten oder als noch überflüssig betrachteten Bereichen.

Und das eben auch unter sog. „Schülern“, auch wenn dies dem einen oder anderen sog. „Lehrer“ eben schwerfallen kann. Und diese „Begabungen“, die unter Menschen sehr vielfältig sein können (s.o.), sollten „Gemeinschaften von Menschen“ Lauf lassen und nicht – wie Staat und Macht es tun – an allene Ecken und Enden begrenzen oder nach Gutdünken frisieren (siehe sogleich). Damit sollten sich „Begabungen“ auch außerhalb des kommerziellen Sports und Show oder „Elite-Universitätsschmieden“ besser im „kleineren Rahmen“ durchsetzen können und Unterstützung und sogar auch „Notwendigkeit“ (Bedarf) erfahren. Gerade heute wären angesichts der zahlreichen Auswüchse und gesellschaftlichen „Irrwege“ und ungesicherten „Talfahrten“ viele verschiedene Begabungen unter Menschen gefragt. Außerdem verfügt nicht jeder über die körperlichen Fähigkeiten eines Dirk Nowitzkis; oder spielt für die Obrigkeit eine perfekt eingestimmte Geige oder Klavier (und dies im „doppelten Sinne“).

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„Begabungen“ nicht an Staat oder Macht, sondern an Menschen geknüpft

Dies soll heißen, dass spezielle Fähigkeiten und „Begabungen“ nicht an den Staat, sondern an die Menschen selbst geknüpft sind. Und dieses Potenzial innerhalb der Menschheit, das breit gefächert ist (nicht jeder muss und kann ein „Extrem-Taucher“ sein, aber dafür etwas anderes), wird seit Jahrhunderten aus Herrschaftsgelüsten ganz gezielt für Machtzwecke gesteuert oder unterdrückt (siehe zum „Sklaventum“ oben und sogleich).

Der Autor ist hierfür ein Beispiel: Dessen Fähikeiten als Rechtsanwalt, Referent oder Autor werden von diesen Machtkreisen seit über einem Jahrzehnt „unterdrückt“ bzw. sabotiert. Dies deshalb, da er sich nicht mit seinen Fähigkeiten in gegenwärtige Machtstrukturen eingliedern wollte (zunächst unbewusst, dann schließlich ganz bewusst nicht), und somit durch das allgegenwärtige „Behinderungs- und Störprogramm“ keine potentielle Gefahr für diese Ebenen erwachsen kann (Stichwörter „Kontrolletten“ und „Panik-Blockaden“ in den Köpfen der Aristokraten, die man nicht „anpinkeln“ darf; s.u.; ein Leopard in der Natur würde auf deren „erhobenen und sich selbst verliehenen Status“ wohl kaum Rücksicht nehmen. Aber gerade Leoparden wollen in aller Regel sinnlose Konflikte und Gewalt vermeiden; siehe Dohlen-Beitrag).

Menschen sollten „Machtdilemma“ lösen

Dieses Beispiel zeigt, dass Fähigkeiten eines Juristen an „die Macht“ gebunden werden sollen. Dies geschieht somit nicht nur bei „Staatsbediensteten“, die sich hierzu selbst entscheiden, sondern auch bei Trägern eines sog. „Freien Berufes“, und „notfalls“ mit Schikanen und Zwang. Und daher ist es nur logisch, dass es an einer „echten Opposition“ bzw. „Alternative“ evident mangelt. Die politischen Systeme, welche diese Herrschaftskreise mit ihren Familiennachfolgern über uns Menschen je nach Zeitgeist stülpen, sollen nämlich stets alternativlos bleiben.

Irgendwann, besser früher als später, sollte „der Mensch“, der sich über viele Jahrhunderte hinweg an ein „fremdbestimmtes Sklaventum“ angepasst hat (heute spricht man von „Verbrauchertum“), damit beginnen, diesem „Machtdilemma“ zu begegnen, indem er sich mit anderen Menschen zusammen in Gemeinschaften selbstständig macht; gleichwohl „Anfänge“ nicht immer einfach zu bewältigen sind. Auch dazu benötigt es Anpassung. Allerdings in eine etwas gegenläufige Richtung, und womöglich ebenso einen Prozess über einen Zeitraum.

Viele Menschen meinen, dass unsere Generation keine „großen Veränderungen“ oder „Einbrüche“ erleben wird. Dabei sind diese längst im Gange. Aus „Ohnmacht“ wohl verdrängt man das. Und statt „ohnmächtig“ und „tatenlos“ zu sein oder sich nahezu „blind“ als blanker Verbraucher dem „Verbrauchertum“ und „Konsum“ hinzugeben, könnte die Gründung einer Gemeinschaft doch eine Alternative sein. Einfach damit beginnen, und anfangs nicht zu viel nachdenken (Stichwort „Blockaden“; s.u.). Die oben angesprochenen Taucher in Thailand hatten sicherlich im Vorfeld Gedanken und Gespräche gehabt. Gewissheit erlangten diese jedoch erst ab dem Zeitpunkt (und jeder für sich), nachdem sie „die Strecke“ selbst getaucht waren. Und danach waren sie sich sicher, dass sie es auch zusammen mit den Kindern schaffen werden.

„Begabungen“ auch nicht an Eigentum geknüpft

Nahezu alle bisherigen „Gemeinschaftsversuche“ hatten einen großen Fehler begangen. Sie hatten auf Eigentum gesetzt. Damit wurden sie zum Spielball der Banken oder politischen Macht oder von menschlichen Verfehlungen und Ego-Gelüsten. Deren Flexibilität ging dadurch verloren. Etliche Gemeinschaften lösten sich wieder auf. Unter den größeren „Gemeinschaften“ sind letztlich nur die „erwünschten“ geblieben (Stichwort: „Eigentum und Kapital“).

Das Ende der „ideellen Hausbesetzungen“ einst in Berlin wurde letztlich eingeleitet, indem man den „Besetzerinnen und Besetzern“ Eigentum und etwas gesellschaftliches Ansehen verschaffte (Stichwort „Macht“, wenn auch nur im ganz kleinen Umfang). Und das ist Standard. D.h. Menschen oder Gruppierungen, die im Weg stehen könnten, warum auch immer, werden einfach „auf die Treppe geholt“. Und „Macht“, sei sie noch so beschränkt, zieht eben viele Menschen an. Und so einfach funktioniert das Konzept der „gelebten Macht“.

Flexibilität und Gruppenverständnis gefragt

In dem Dohlen-Beitrag wurde beschrieben, dass Paviane, die sich sogar aufwändige Kuschelbetten errichten, schlagartig  ihre „Siedlung“ und damit auch ihre vertrauten warmen Betten („Eigentum“) verlassen können, um flexibel und überlebensfähig zu bleiben. Und exakt dies müssen bzw. sollten wir Menschen wieder lernen bzw. ausgraben, um ebenso flexibel und überlebensfähig zu sein, und um dadurch letztlich Streitigkeiten und Gewalt zu vermeiden; und um selbstständig und selbstbestimmt zu werden.

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Gemeinschaften stets im „Brennpunkt“

Wie wichtig das Thema „Gemeinschaften“ ist, weiß der Autor aus eigenen Erfahrungen. Denn auch auf diesem Gebiet tummeln sich zahlreiche Adjutanten der Power, die bereits im Vorfeld von Gemeinschaftsgründungen auftauchen und wichtige Kontakte versprechen und sich als visionäre Ideengeber ausgeben. Dazu laden diese potentielle Gemeinschaftsgründer zu Seminaren und Vorträgen ein. Ziel ist es, deren Ideen und Know-how abzuschöpfen, diese zu verstricken oder zu lenken oder zu übernehmen. Auch auf diesem Gebiet wird somit versucht, jedweden Hoffnungsschimmer bereits „im Keim zu ersticken“ oder zu kontrollieren. Denn ein jeder Hoffnungsschimmer könnte zugleich „Vorbild“ bzw. ein Impuls für andere sein.

Die Freimaurerei hat den Auftrag, alles zu „ersticken“ oder zu „vereinnahmen“, was die Gesellschaft oder Teile davon von der Kontrolle durch die Aristokratie lösen könnte (Stichwort „Totengräbertum der Gesellschaft“). Und daher versucht diese, jenen „künstlichen Glanz“ und „Mythos“ aufzubauen. Wenn man allerdings Freimaurer danach fragt, möchten sich diese nicht zum Freimaurertum bekennen („aus der Verantwortung stehlen“). Desto erschütterlicher ist es, dass fast alle „etwas erfolgreicheren“ oder „statuierten“ Männer Freimaurer sind – und dabei ihr Gewissen für eigene subjektive Vorteile komplett ablegen. Und exakt dies ist eine beständige „Wurzel“ aller heutigen Probleme (siehe sog. „Planet der Affen“ oben). Und anders als Orks aus „Herr der Ringe“ im Bild können die heutigen Freimaurer nicht als  „gefürchtete Krieger“ oder gar „tapfere Ritter“ die gesellschaftliche „Bühne“ betreten, sondern nur unter „Tarninstrumenten“, die jene für das menschliche Auge unsichtbar machen sollen („aus der Verantwortung stehlen“). Und wehe, wenn das nicht funktioniert. Die „Orks“ (orig. orcs) bitte nicht mit den Orcas (orig. Orcinus orca) verwechseln. Letztere nennt man eingedeutscht sog. „Schwertwale“.

Sozialität ist „allumfassend“

Der Dohlen-Beitrag soll zudem aufzeigen, dass Sozialität und Naturverständnis inkl. der Verhaltensweisen von Menschen und Tieren untrennbar miteinander verbunden sind. Sozialität ist allumfassend, und sollte daher alle Bausteine des Lebens berücksichtigen.

„Gemeinschaftsmodelle“ können zudem wohl nur zukunftstauglich sein, wenn sie ausreichenden Raum dafür lassen, mit anderen „Gemeinschaften“ in Kontakt zu treten oder „Leistungen“ und „Waren“ sowie Know-how auszutauschen. Spezielle Fähigkeiten und „Begabungen“ (s.o.) könnten dadurch jeweils auch in den Genuß anderer Gemeinschaften gelangen. Dieser „Austausch“ untereinander und wechselseitige Unterstützung könnten zudem dazu beitragen, Konflikte zwischen Gemeinschaften zu vermeiden. Und dazu benötigt es Offenheit und Kommunikation.

Zurück in die Zukunft: „Gemeinschaftsmodelle“ der eigenen „Art“

Wie sich eine Gemeinschaft verwaltet, muss jeder selbst überlassen bleiben. Wenn einem eine Gemeinschaft nicht passt, muss man dieser nicht beitreten und kann sich eine suchen, die einem besser gefällt. Die Zukunft würde jedoch wohl zeigen, im regionalen bzw. umweltbedingten Maßstab, welche Form von Verwaltung bzw. Zusammenleben am sozial-dynamischten (im positiven Sinne) und damit auch am anpassungsfähigsten ist. Dies soll auch heißen, dass einzelne Gruppen von Pavianen oder Delphinen nicht jeweils „das Rad neu erfinden“ müssen, was sie auch nicht tun, da es Dinge gibt, die sich unter der sog. „Art“ stets bewährt haben. Dies tun sie dann oft automatisch, weil ihren Handlungen meist keine psychologischen oder körperlichen „Blockaden“ zugrundeliegen, wie das bei uns Menschen häufig der Fall ist (ein „gesundes“ bzw. verträgliches Zusammenleben unter Menschen würde „Blockaden“ über die Zeit „abbauen“). Und dennoch können sichtbare „Unterschiede“ im Leben von einzelnen Delphin- oder Paviangruppen ausgemacht werden, so wie auch unter den einzelnen Tieren selbst, was das Leben dann bunter“ und interessanter macht. Der „Gegensatz“ hierzu wäre die heutige globale Gleichschaltung, die letztlich nur aus Machtinteressen bzw. -gelüsten erfolgt (siehe sog. „Planet der Affen“ oben).

Um „diese Welt“ politisch zu verändern, wie es ganz viele Menschen immer noch tun wollen, müsste man die „Blockaden“ in den Köpfen der Aristokraten und führenden Freimaurer „behandeln“. Das wäre in etwa so, wie harten Beton rühren zu wollen. Viel Erfolg dabei! Die Menschen sollten daher besser Wege finden, von diesen Kreisen losgelöste und eigenständige „Lebensformen“ zu entwickeln. Dass dabei die sog. „Starken“ über die sog. „Schwachen“ herfallen, wobei sich die sog. „Stärke“ heute aus „Waffen- und Gesetzesmonopolen“ bedingt durch vom Bürger-Strafrecht befreite Parlamentarier ergibt (siehe sog. „Planet der Affen“ oben), ist z.B. unter Pavianen fremd. Dort schützen die „Starken“ die „Schwächeren“ vor Gefahren, wie bei den Dohlen und Delphinen auch (siehe Dohlen-Beitrag).

Der „Blick“ – auch an Freude und „verspielt sein“ denken

Es macht übrigens Spaß, als Taucher auf dem Kopf zu „stehen“ (siehe Bild oben). Obwohl sich die Augen dann immer noch an der selben Stelle des Kopfes befinden, verfügt man plötzlich über einen anderen Blick. Dabei kann man zuweilen vergessen, wo „links“, „rechts“, „unten“ und „oben“ ist. Manche Tiere finden das sogar „cool“, vielleicht weil es einen etwas „tierischer“ bzw. „beweglicher“ ausschauen lässt. Die Dohlen können schließlich auch kopfüber mit einem senkrechten Winkel zum Boden fliegen, sogar im Sturzflug. Das würde man beim Tauchen dann wohl „Upside Down“ nennen, obgleich die Dohlen dabei bestimmt keinen Druckausgleich mit den Ohren vornehmen müssen; zumindest nicht bei vergleichbaren Höhenunterschieden. Kann das noch ein Vogel zu Land derart spielerisch? Der Falke? Er tut dies meist in einem etwas schrägeren Winkel. Und obwohl der Wanderfalke als schnellster Vogel in Sturzflügen über 350 km/h erreichen kann, wird er es sich zweimal überlegen, ob er es bei einer Dohle versuchen soll (Stichwort „Effizienz“ beim Falken, d.h. möglichst „leichte Beute“, und „Effizienz“ der Dohlen, d.h. „allsehendes Auge der Gemeinschaft“ und notfalls „spielerische Flugkünste“ als Abwehrstrategien; siehe Dohlen-Beitrag). Anyway!

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Gerade Affen, Dohlen und Delphine als stark sozialorientierte Wesen sind  – trotz der vielen Gefahren – oft derart verspielt, dass es eine große Freude macht, ihnen dabei zuzusehen. Dabei „stehen“ nicht nur Taucher und Dohlen (s.o.), sondern auch Delphine gerne auf dem Kopf.

Noch eine abschließende Bemerkung

Der Dohlen-Beitrag entstand recht spontan, man wollte allerdings schon vor Jahren etwas über Dohlen schreiben, und war weder auf ein festes Thema wie „Gemeinschaften“ speziell zugeschnitten noch enthält er ein Inhaltsverzeichnis. Dieser Beitrag soll Interesse und Offenheit gegenüber natürlich vorkommenden und recht dynamischen Sozialitäten wecken – und an Naturverständnis und -prozessen. Anhand von eigenen Erfahrungen (inkl. einem kleinen Erlebnisreport aus Südafrika) wird dabei aufgezeigt, wie Tiere Konflikte und damit auch Gewalt vermeiden, und dass viele Lebensformen (Tiere, Naturprozesse etc.) in der Lage wären, mit uns Menschen auszukommen, und umgekehrt, wenn wir uns etwas mehr auf die Tiere und deren Verhaltens-weisen sowie die dazugehörigen Naturprozesse einstellen würden. Das Beobachten von Tieren kann uns zudem wichtige Naturabläufe „sichtbar“ machen, die andernfalls für unser Auge verborgen wären. Ein jeder, der sich dafür interessiert, soll sich „herausziehen“, was er möchte, sofern er es für positive Gedanken oder Ideen verwendet.

Was sich der Autor wünscht: Respekt vor Menschen und Tieren

„Überlebenskünstler“ unter sich. Der Leopard als scheuer und konfliktvermeidender „Einzelgänger“ und Paviane sowie Dohlen als hochsozial-dynamische Lebensformen („vergleichbar“ mit Delphinen), die neben dem Menschen – trotz Verfolgung – bestehen können (siehe hierzu Dohlen-Beitrag).

Autor Dominik Storr

 
 

Kleine Änderung (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

Der letzte Beitrag wurde in den Papierkorb gelegt. Der Teil über Gewaltvermeidung bei Tieren wie Pavianen, Leoparden und Haien wurde Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere) als Anhang beigefügt. Damit sind diese Themen nun unter sich.

Vielen Dank für Ihr Interesse.


In Südafrika kann man Walen als Taucher begegnen. Man hört sie dort zudem häufig unter Wasser mit ihren weitklingenden Tönen. Allerdings ziehen es diese vor, wenn mam seine Tauchflasche dabei hinter sich lässt. Wale und Delphine mögen nicht unbedingt die Geräte, die seltsame Blasen und Geräusche erzeugen. Jedenfalls ist es schön zu sehen, wie hier ein Mensch und ein junger Wal miteinander in Frieden umgehen. Im Anhang des Dohlen-Beitrags geht es u.a. um Meeresbewohner.

Delphine auch in Europa, und fast niemand bemerkt es. Sie werden dort gnadenlos bekämpft von der (aristokratischen) hochsubventionieren EU-Fischerei. Dieser wurden aus „Gier“ keine Regeln auferlegt. Und erst durch EU-Gesetzgebung inkl. Subventionen wurde die Massentötung von Haien wegen deren Flossen in Europa möglich – mit Delphinen als Beifang (siehe insbesondere Anhang zu Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen). Um dies – und viele andere unschöne Dinge – vor der (umweltverliebten) Bevölkerung „geheim“ zu halten, sind die etablierten Umweltverbände für diese Naturausbeuter essentiell wichtig. Auf dem anderen Bild kann man sehr gut die spezielle Schultermuskulatur des Leoparden erkennen. Denn diese befähigt ihn erst dazu, seine Beute auf Bäume schleppen zu können, um Konflikten und damit auch Gewalt mit anderen Tieren rund um die Beute vorzubeugen (Stichwort „Effizienz“; siehe Dohlen-Beitrag).

Zu den Dohlen könnte man jeden Tag etwas schreiben, weil man immer etwas schönes mit ihnen sieht oder erlebt. Aber wie steht es wirklich um deren „allsehendes Auge“, das sogar in dem Film „Herr der Ringe“ Beachtung fand (siehe Dohlen-Beitrag). Dies wollte man selbst testen. Man legte dazu Nüsse unauffällg auf den Boden oder ließ diese heimlich fallen. Möglichst so, dass es niemand sehen konnte. Dies auf einer kleinen Grünfläche zwischen Häusern mit Dohlen hier und da auf den Dächern. Sie beobachteten einen natürlich genau. Aber konnten sie das mit den Nüssen wirklich sehen? Und die Dohlen sahen es, und kamen punktgenau an diese Stellen, wo die Nüsse lagen. Aber erst, nachdem man sich entfernt hatte. Beim zweiten Mal erkannten sie das Auto und die Person schon und näherten sich ziemlich schnell. Und beim dritten Mal kamen sie sofort und vertrauen einem schon. Daran sieht man, wie schnell deren Auffassungsvermögen ist, was das Verhalten und die Einstufung von Menschen betrifft, die eben auch „Feind“ sein könnten. Dohlen bilden sich jedoch ihr eigenes Bild. Und dieses beruht auf Erfahrungen (siehe Dohlen-Beitrag).

Wie wichtig das Thema Mensch- und Tierverhaltensweisen (inkl. Naturverständnis) ist, zeigt die Tatsache, dass es selbst im deutschsprachigen Raum bei youtube zahlreiche „Profi-Trolls“ gibt, die zielgerichtet „Horrorvisionen“ über Tiere verbreiten, gerade über sog. „Raubtiere“ (s.o.), oder nur Kämpfe zeigen oder „Angriffe“ auf Menschen ohne Hintergrundinformationen oder sogar Phantasiewesen wie Riesenschlangen ungeheuerlichen Ausmaßes oder Phantasie-Realitäten wie über schiffspaltende Urhaie in den Raum stellen. Auch die TV-Anbieter stimmen letztlich „in diesen Kanon“ ein, indem die Tierwelt als eine „Pyramide“ dargestellt wird und unmögliche Dinge behauptet werden, wie z.B. dass Leoparden „den Tod in die Natur bringen“ würden und Haie „Superraubfische“ wären ganz oben in der „Hierarchie-Pyramide“. Und diese „Superraubfische“ würden „keine Auswüchse dulden“. Und wo stünden dann die Kleinstlebewesen und Insekten und die zahlreichen für unser Auge unsichtbaren Naturprozesse? Siehe „Arten-Poker“ im Dohlen-Beitrag.

Und wo stünden die Kaninchen in dieser „Werte-Skala“ der TV-Produktionsanstalten? Das sind doch auch grandiose Überlebenskünstler, obwohl sie so massiv bekämpft werden. Man duldet ihre Lebensweise in Kolonien in Europa nicht. Und gerade Tiere, die in Europa in Kolonien leben, wie auch die Delphine, haben es nicht ganz leicht mit uns Menschen (siehe Dohlen-Beitrag).

Mangelndes Naturverständnis hat uns Menschen zudem abhängig gemacht von Monopolisten und Politikern inkl. der vielen Machtmenschen, die sich Macht und Markt aufteilen und sich strategisch (wieder) zusammenfügen wie Discounter und Bio, wenn die „Gier-Kassen“ und „Gier-Monokulturen“ dabei lukrativer klingeln und wachsen. Monokulturen des Menschen sind extrem natur- und tierfeindlich. Wenige Tiere profitieren davon. In der Natur gibt es „Monokulturen“. Diese erfüllen dort ihren wichtigen Zweck. Gerade an Küsten zum Beispiel gab es dichte Wälder mit Eichen und/oder Buchen. Auf Sylt z.B. wurden diese weitgehend gefällt. Jetzt muss die Insel künstlich und finanziell aufwändig „zusammengehalten“ werden. Auch der Mittelmeerraum war an vielen Stellen stark bewaldet. Wälder an Meeren festigen somit den Boden und sorgen für stabile Küsten. Sie können Überflutungen vorbeugen oder stauen. Sie filtern das Salz in der Luft und bremsen den Wind, und machen dadurch Landwirtschaft dahinter erträglicher etc. Auch das Klima wird dadurch positiv beeinflusst. Aber wir verzichten auf all diese Vorzüge (denn es gäbe noch unendlich viele mehr) sogar freiwillig, und kommen dann mit den menschlichen Reparaturen, und seien es „nur“ Dünger oder – noch schlimmer – Pestizide & Co. oder Staudämmen, Deichanlagen und Begradigungen gleich welcher „Art“ nicht mehr hinterher, ebenso nicht mit sterilen Gewächshäusern inkl. künstlicher und hochintensiver Bewirtschaftung; was dann alles die Tierwelt und Naturkreisläufe – und damit auch uns Menschen – kolossal schädigt und extrem viel Geld kostet. Das zahlt alles der Verbraucher. Trotz 3o Jahren Bio ist somit Zeit, endlich umzudenken.

Dass Mensch und Tier sich so ähnlich sein können – und eben nicht „nur“ Wale und Papageien, wie es der Dohlen- Beitrag aufzeigen sollte -, und dies verstanden in einer positiven Form (siehe Dohlen-Beitrag), ist einem einfachen Umstand geschuldet. Durch beide fließt Leben in relativ ungefilterter Form. Wir Menschen kanalisieren dieses und teilen es auf, und schaffen dadurch eben auch viele Gegensätze zu den Tieren und zur Natur, und wir verlaufen uns dadurch zuweilen (siehe Absatz zuvor).

 
 

Dohlen – gelebte Soziologie (kleine Reise durch die Welt der Tiere)

(In diesem Beitrag geht es um die individuellen und kollektiven Verhaltensweisen der unbedingt erhaltenswerten Dohlen, die in einer Gesamtschau in der Tierwelt nahezu einzigartig sein dürften. Dabei wird auf andere sozialdynamische Lebensformen wie Delphine, Papageien, Stare oder Affen Bezug genommen. Eigene, den Autor sehr berührende Erlebnisse mit Pavianen werden geschildert, deren „Ruf“ eine „Beleidigung“ für diese Tiere ist. Generell wird daher auch das „große Vermächtnis“ von Charles Darwin etwas näher unter die Lupe genommen. Dazwischen kommen viele andere Tierarten vor, selbst Leoparden und andere Großkatzen, aber auch die „Vergrämung“ des Autors aus seiner vertrauten „Dohlen-Nachbarschaft“. Also nicht nur Dohlen und Delphine werden in Europa „vergrämt“, sondern auch noch andere sog. „trotzende Lebensformen“ wie z.B. Menschen. Könnten die – stets geselligen und gut gelaunten – „Dohlen in Gemeinschaft“ den Menschen gar Ansatzpunkte aufzeigen, wie diese friedlich in größerer Anzahl miteinander umgehen und sogar leben könnten? Nahezu offensichtlich dürfte die Dohle in den Blickpunkt militärischer und industrieller Interessen gerückt sein (Flugtechnik, Gruppendynamik, Kommunikation etc.). Selbst die Hollywood-Filmindustrie hatte der Dohle Beachtung geschenkt. Dabei könnte die papageienähnliche Dohle auch außerhalb dieser Kreise ihren Stellenwert erhalten, den sie verdient. Dieser Beitrag, in dem auch die Gewaltvermeidung bei Tieren wie Pavianen, Leoparden und Haien eine Rolle spielt (siehe Anhang), war nicht geplant (eigentlich nur das obige Bild) und wurde nachträglich immer länger. Bitte über „Schnittfehler“ hinwegsehen; Autor Dominik Storr). (mehr …)

 
 

Meaning

Alles, was man tut (und denkt), hat Bedeutung für einen. Dieser Satz „Everything I do has meaning to me“ könnte in der Praxis helfen. Wenn man z.B. zu “fluchen“ beginnt, weil irgendetwas nicht funktionieren möchte, dann könnte man dieses Fluchen durch die Erinnerung an diesen Satz vielleicht rechtzeitig erkennen und einstellen. Oder man verwirft damit den Gedanken, sich an einem Arbeitskollegen oder dem neuen Partner des ehemaligen Anvertrauten zu rächen. Selbst Richtern könnte dieser Satz helfen, bevor sie „Unrecht“ sprechen. Etc. etc.

Mit dieser Formel „Everything I do has meaning to me“ wird selbst jeden Tag geübt, und hat – hier und da – schon kleine „Wunder“ vollbracht.

Das sind übrigens Dohlen auf dem Bild. Mehr zu Dohlen hier: Dohlen – gelebte Soziologie

 
 

Die „fabelhafte“ Welt der Logen

Bereiten wir den vielen Mythen ein Ende. Hinter den Logen verbergen sich Machtmissbrauch und ein hormonbedingter kultureller Primitivismus. Punkt.

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Alles Gute!

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In diesem Sinne wünscht Sauberer Himmel seinen Leserinnen und Lesern einen guten Abschluss heute und ein ebenso gutes neues Jahr.

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Wird 2019 das Jahr der „großen Veränderungen“ sein, wie es immer wieder aus eingeweihten „Logen-Lagern“ durchgedrungen ist? Was werden „die Logen“ an Gemeinheiten über die Bevölkerungen ausschütten? Lassen wir uns davon nicht beeindrucken; und hoffen wir, dass „die Logen“ an ihrer eigenen Hybris scheitern werden.

Dass auch „die Künste“ ein Schattendasein fristen, dürfte daran liegen, dass „die Logen“ ihren tiefen Schatten auch auf diesen Bereich werfen. „YouTuben“ Sie einmal „Künste“ bzw. „Art“ und „New York“, wo die internationale Logen-Gesellschaft ihre „Kunstwerke“ ausstellt. Da wird es einem oft allein vom Anblick schlecht. Dort gibt es auch „Events“, bei denen mehr Aussteller als Besucher zu sehen sind. Und in der Tat kann man zum Beispiel an Staffelagen in Schulräumen von Kindern schöneres und küstlerisch wertvolleres sehen. Auch dies ist daher nur ein „Spiegel“ der tristen und zwiespältigen „Logenwelt“, dem man mit eigenen Formen, Farben und Vorstellungen – ohne jedwedes Budget – entgegenwirken kann, wie dies Kinder automatisch tun.

Diese vielen Bilder, und eine leichte Tendenz zur „Steigerung“ wird doch allmählich sichtbar, sind selbstverständlich für Sie gedacht, wenn Sie „schauen“ wollen. Aber auch für einen selbst, um sich von diesen eher stark destruktiv geprägten Agitationen „der Logen“ abzulenken und jenen „tiefen Schatten“, den diese Kreise über einen stülpen wollen, möglichst farbenfroh abzuwehren, metaphorisch gesehen. Und auch realistisch betrachtet, ist es doch so, dass Sauberer Himmel erst dann „bunt“ wurde, als es das allgegenwärtige Schauspiel der Logen in allen Bereichen, also auch in den sog. „guten“, erkannt und sich von diesen Kreisen eindeutig distanziert hatte. Raus aus dem Sog des „Logen-Sumpfes“. Das ist unser Motto: Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Dies ist übrigens nicht nur eine Blüte, sondern auch ein „fliegender Hund“. Eine Art „Terrier-Chiwawa-Mix“ mit Kopf und sogar Auge und leicht geöffneter Schnauze auf der rechten Seite und – wie über eine Hürde hüpfend – mit getreckten Hinter- und angewinkelten Vorderläufen. Ebenfalls rein metaphorisch betrachtet. Aber vielleicht bildet man sich das auch nur ein, weil man viel Zeit mit einem „Terrier-Chiwawa-Mix“ verbracht hat. Denn so hüpfen diese fidelen Zeitgenossen.

Apropos fidel. Fidelität hat mit Lebensfreude und vor allem mit Gesundheit zu tun. „Die Logen“ haben bedauerlicherweise auch dieses Thema (Gesundheit) vollständig an sich gerissen. Das gilt sowohl für die Schulmedizin als auch für die Alternative Medizin, und die Folge davon ist, dass die „Krankheiten“ sich immer weiter ausgebreitet haben und inzwischen sehr viele Menschen krank sind. Und wer krank ist, weiß, wie wichtig es ist, gesund zu sein, bzw., dass dies das Allerwichtigste ist. Und wie wichtig dieses Thema generell ist, sieht man allein am Verhalten der Internetnutzer. „Die Logen“ nutzen das natürlich aus, auch um eine Menge Geld  mit „der Krankheit“ zu machen. Sauberer Himmel wird sich daher im „neuen Jahr“ vielleicht auch zu diesem wichtigen Thema grundlegend äußern.

 
 

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Wenn man auf dem grenzüberschreitenden „Sorgfaltsschirm“ (Liste) der etwas zwiebelichteten „Kontrolletten-Logen“ steht, stellt man sein Leben um. Man legt alles, was „Fläche“ bietet, ab, und verlegt Aktivitäten in die Nacht, wenn diese „Stalking-Gemeinschaft“ überwiegend schläft. Das eröffnet Zeit, auch für solche Bilder, und vielleicht sogar für neue Wege. Quo Vadis? Ist das nicht die Frage, die jeden von uns betrifft? Nämlich dann, wenn diese im weiten Sinne verstanden wird, also sich nicht nur auf Äußeres, sondern auch auf unser Innenleben bezieht. Darüber hinaus zielt diese Frage gleichwohl auf die Menschen im Kollektiv ab, wie im Bild angedeutet.

„Kunst im Leben“ bzw. gezeichnet vom Leben. Für alle, die wollen!

 
 

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Aussicht

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Ein Schiff namens Ausblick

Zusammen mit dem Schiff namens Ausblick und den anderen Anblicken wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern angenehme Weihnachtstage.

 

 

Ausblicke

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Während ein Bildhauer sich seine Figur meist selbst zusammenzimmern muss, war diese Frau schon im Baum vorhanden. Dieser Exot blüht ausgerechnet mitten im bretonischen Winter prachtvoll gelb.


 
 

Ausblicke

 
 

Ausblick

 

 

 

 

 

Wen es interessiert.

Aus diesem Bild sind die anderen  entstanden.

Diese Blumen waren mehrere Meter hoch und bildeten einen halben Wald. Im Wind schwankten deren Büten hin und her. Und das sah aufgrund deren Größe aus, als wären dies ganz viele Gesichter.

 
 

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