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Sauberer-Himmel Blog

.. hallo, gleich, ob „links“ oder „rechts“, oder „dieses“ oder „exakt jenes“.
…. vielleicht nehmen Sie sich DIE „ZEIT“ für ein „Bio“-TV
…… without any geSPIEGELter „Naive-Creme“
!

 

Das Aus der Medien!


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Wie ist es in der Praxis möglich, dass „die Medien“ derart gleichgeschaltet und dreist beim Thema „Chemtrails“ (Geoengineering) – und damit auch bei anderen Themen – lügen können? (ergänzte Fassung)

„Die Medien“ aus! Weg damit! „Dreck“ weg! Wohl der einzige Weg, den längst geplanten nächsten großen „Theosophen-Krieg“ in Europa zu verhindern.

„Glitzernder Tod“, frohlockte DER SPIEGEL im Jahr 1981 mit Blick auf eine damals angeblich drohende Eiszeit. „Glitzernd“ würde danach die bevorstehende „Massenzerstörung“ von Menschenleben sein. Und von dieser Massenzerstörung „träumte“ auch Erich Kästner in seinem „Das letzte Kapitel“ (1930). Nämlich, dass die Menschheit von einer sog. „Weltregierung“ ausgelöscht würde: Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner?

Aber es lauern noch andere gewichtige Gefahren ….

Wie weit „die Medien“ von der Realität entfernt sind, hat jüngst wieder einmal SPIEGEL ONLINE bewiesen. Dort wurde ein Reisebericht aus Westfrankreich veröffentlicht. Dieser sollte Lust auf den Atlantik wecken und hat Idylle pur gezeigt.

Die Realität vor Ort schaut jedoch völlig anders aus, was die meisten Leserinnen und Leser dieses SPIEGEL-Beitrags nicht wissen können, weil sie nicht vor Ort sind. Die Strände werden dort seit Monaten in Rekordgeschwindigkeit abgeräumt von einem (leider) nur noch wie „mörderisch“ zuckelnden Atlantik, in den sich kein Mensch mehr freiwillig traut. Die Wassersportsaison ist so gut wie ausgefallen in der Westbretagne. Die meisten Segler saßen in ihren wild schaukelnden Booten in den ansonsten recht  „geschützten“ Häfen. Die wenigen Kanuten blieben direkt an den Stränden. Bereits kniehohes Baden kann an vielen Stellen gefährlich sein, auch weil der Atlantik unvorhersehbare Schübe entwickelt, die es zuvor noch nicht gab und zu denen wir Videos gepostet hatten. Auch weil diese Wasserschübe für alle Beteiligten, vor allem für die Spaziergänger an den Stränden, lebensgefährlich sein können, wie es ein verlinktes Video deutlich gezeigt hatte (siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“). Diese neuartigen Schübe nahen relativ unauffällig heran, und mehrere davon unmittelbar hintereinander. Der dritte oder vierte Schub ist meistens der stärkste, wie wir es anhand eines geposteten Videos gezeigt hatten, dann lässt es wieder nach und beginnt nach einer gewissen Zeit von vorne. An Schorcheln oder andere „Wassersafaris“ ist seit Monaten überhaupt nicht mehr zu denken. Nicht wegen zu hoher Wellen, sondern weil das Wasser in alle Richtungen wild um sich „schlägt“ bzw. „strampelt“, was gar keine normalen Wellen mehr zulässt; und weil man unter Wasser nichts mehr sehen kann, da das Meer so ungewohnt stark aufgewühlt ist (stellenweise ist es sogar schwarz). Und das alles aus Sicht eines ehemaligen Tauchleiters mit Erfahrungen aus einem der wildesten Gewässer der Welt in Südafrika, das damals – trotz der riesigen Surfwellen und mächtigen Strömungen durch das Aufeinanderprallen von tropischen und antarktischen Gewässern – völlig „harmlos“ war im Vergleich zum heutigen Nordatlantik.

Dass diese völlig diffuse Brandung, in der nicht einmal mehr Seevögel jagen können, die bretonische Küste in Rekordgeschwindigkeit „abräumt“ und die Granitfelsen nur noch wie Scherbenhaufen aussehen lässt, ist völlig logisch. Angesichts derartiger drastischer Veränderungen des Brandungsbereiches ist der Autor im Nachhinein noch dankbarer darüber, dass er bei einer äußerst kritischen Situation im letzten Jahr nicht in diesen Wogen ertrunken ist (Rippströmung).

Die Bretagne ist auch nicht mehr grün, sondern braun. Die Heide an der Küste ist „verbrannt“ bzw. vertrocknet und versalzt. Es regnet seit Monaten nicht mehr. Die Sonne dürfte hier an der weiten und ungeschützten Westküste Europas bereits Tendenzen von „harter Strahlung“ aufweisen (Magnetfeld der Erde knickt gerade ein). Nach etwas längeren Aufenthalten im Freien ähneln die Symptome denen von Strahlungseinwirkungen. Die Sonne verbrennt dort auch sichtbar Pflanzen. Vor allem an den Farnen kann man dies recht gut erkennen, die an zahlreichen Stellen, an denen sie über viele Jahrzehnte jedes Jahr in voller Pracht standen, bereits als Jungpflanzen kümmerlich „verbrennen“.

Dieses Bild hier ist im Nachhinein wohl kein Zufallsprodukt gewesen. Es entstand im Februar 2017 in der Westbretagne (Cap Sizun) und zeigt den dortigen Nordatlantik das bisher letzte Mal in seiner noch einigermaßen gewohnten („majestätischen“) Form. Der Atlantik ist nicht mehr wiederzuerkennen. Er hat sich komplett verwandelt, was entweder mit der rasanten Polwanderung (Magnetischer NP) zu tun hat und/oder mit dem Geoengineering.

Wir hatten ausführlich über diese kolossalen Veränderungen am Nordatlantik berichtet, auch weil wir uns Sorgen machen. Jedenfalls zeigt der verträumte „Atlantik-Beitrag“ von SPIEGEL ONLINE, dass sich dieser völlig außerhalb der vor Ort vorhandenen Realität bewegt. Wenn der Nordatlantik weiter so wütet mit einer deutlich erhöhten Frequenz des Wassers, die völlig neuartig ist und selbst die Tiere zuweilen überfordert, dann wird die bretonische Küste dem Atlantik nicht mehr auf Ewigkeit standhalten können. Die Strände sind bereits in kürzester Zeit maximal abgerutscht (deutlicher Landverlust). Also, tiefer geht es nicht mehr! Baggerarbeiten an den Stränden werden daher innerhalb weniger Tage wieder vom Meer weggewischt. Es wird ja schon längst offiziell gemessen, wie lange das noch gut gehen kann. Seitdem sind die Zustände noch viel schlimmer geworden. Das einstige „Sand- und Granit-Bollwerk“ an der bretonischen Westküste scheint für das Meer zu einer einzigen großen Sprungschanze geworden zu sein.

Der hier abgebildete Strand war stets flach. Seit diesem Jahr fällt er so steil ab, dass sich dort erstmals eine vorgelagerte Sandbank gebildet hat. Das Wasser „nagt“ bereits deutlich über dem „Bollwerk“ der – durch den hochgedrückten Sand – massiv „tiefergelegten“ Felsen. Auch dieser Bereich stellt kein Hindernis mehr für den Ozean dar. Das „Schwarz“ an den Felsen ist übrigens „chronisches“ Schweröl im fast leergefischten Nordatlantik (eine weitere Katastrophe), was – neben dem vielen Plastik im Meer (und dem hochgiftigen PCB) – aufzeigen dürfte, dass der vielgepriesene Meeresschutz von Greenpeace wohl nur eine luftleere „Absichtserklärung“ war. Aber kräftig Kohle dafür eingesammelt, wohl um beim Thema „CO2“ Hand in Hand mit dem politisch verkommenen „Weltklimarat“ (IPCC) massiv auffahren zu können – also um die Öffentlichkeit genau über dieses Thema hier „zu täuschen“!

Der Atlantik und dessen Küste in Westfrankreich verändern sich somit gerade – unter Ausschluss der „Medien-Öffentlichkeit“ – in historischen Ausmaßen. Und das könnte drastischen Einfluss auf den gesamten Kontinent haben, wie wir es in unseren Beiträgen ausführlich beschrieben hatten. Daher vielleicht auch die viele Ablenkung durch „die Medien“ mit anderen Themen, die im Vergleich hierzu völlig unwichtig sind. Mehr Infos hierzu finden Sie in der Rubrik „Gefahr Polsprung“.

Dass uns Politik und Medien eine nach offiziellen NOAA-Daten rasant bzw. stark exponentiell ablaufende Magnetpolwanderung seit vielen Jahren als einen schleichenden sog. „C02- Klimawandel“ verkaufen, ist übrigens ein gigantischer und vermutlich in diesem Ausmaß noch nie dagewesener „politischer Skandal“.

 
 

Kommentar zum Fall Daniel Küblböck

Zuerst einmal unser Beileid für die Hinterbliebenen und die echten Freunde, die Daniel Küblböck hatte. Warum sprechen wir dieses Thema an? Weil es aufzeigt, wovon wir es hier ständig haben. Die große Irrenanstalt, die vor allem von „den Medien“ getragen wird, so dass diese eigentlich von jedem „geistig gesunden“ Menschen boykottiert werden müssten. Was man da jetzt alles über Daniel Küblböck lesen kann, ist unerträglich, und geht zuweilen weit unter die Gürtellinie. Das zeugt von einer absoluten Respektlosigkeit dem Verschwundenen und den Hinterbliebenen gegenüber. Was man allerdings bisher nicht lesen konnte, ist, was auf dem Schiff passiert und wie es zu dem Unglück gekommen war. Man kann zwar von Hunderten von Überwachungskameras lesen und sogar von Augenzeugen. Indes jedoch bisher nichts vom Tathergang. Nur, dass angeblich niemand in der Lage gewesen sein sollte, ihn aufzuhalten. Aber was war konkret passiert?
(mehr …)

 
 

Do We Know Our Place?

 

 

 

 

 

 

            Kanal „Kunterbunt“
 

Von etwa 450 Haiarten greifen lediglich rund 5 Arten relativ selten Menschen an. Dabei handelt es sich oft um ein Versehen. Wir wollen daher mit dieser Bildfolge keine Angst vor echten Haien erwecken, wie es „die Medien“ leider recht häufig tun. Vielmehr wollen wir damit auf drastische ART darauf hinweisen und auch davor warnen, was auf die Bevölkerungen – und damit auf uns Menschen – in nicht allzu weit entfernter Zukunft zukommen könnte.

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Das größte Kolosseum der Welt eine Irrenanstalt?

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Ende der Theosophen-Kriege!

Theosophen-Zwillinge

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Das Neue Reich

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Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner?

 
 

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Die Einzelbilder:

 
 

Das größte Kolosseum der Welt eine Irrenanstalt?

 

 

 

 

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Bye Bye Establishment!

Die Nazis waren damals so ziemlich die ersten, die mit dieser übersteigerten Art von „TV-Beeinflussung“ eines gesamten Kollektives ganz gezielt „operiert“ hatten. Die Methoden sind heute „subtiler“ und die Breitenwirkung durch den digitalen Fortschritt noch größer geworden. Auf diese Weise kann „die Masse“ länderübergreifend gesteuert bzw. „erzogen“ werden.

Klick it off. Kick it off! Kick-Off-Day!

Kanal „Kunterbunt“

 

 
 

Sensationsgier bei Haien – wie hier auf SPIEGEL ONLINE („Tigerhai in Trance“) – gefährdet weltweit Schwimmer, Schnorchler und Taucher

Genau diese Sorte von Tauchernangespornt durch die sensationslüsternen Berichterstattungen, ist mitverantwortlich für das vielerorts gesteigerte Interesse von Tigerhaien an Tauchern, Schnorchlern und Schwimmern. Und somit auch an den damit verbundenen Angriffen, die – wie z.B. hier auf den Kokosinseln – tödlich verlaufen können. Haifütterungen sind ein absolutes Tabu. Auch reine Sensationsgier bei ansonsten recht dürftiger bzw. einfältiger Berichterstattung, wie das auf SPIEGEL ON LINE regelmäßig der Fall ist. Mehr zu Haien unter

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Zu dem oben verlinkten Haiangriff, dem wohl eine Kette von menschlichen Fehlern vorausging, hatten wir es hier:

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

 

Fazit: Lassen wir uns besser nicht von „den Medien“ oder sonstigen „Haien“ unter glitzernde Trance setzen!

 

Klick TV off (Kick off!)                            Deep Web Journalists

 
 

Deep Web Journalists

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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The                Story              of                 Television

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Geheimnis des Erfolges

 

Die Theosophen, allen voran die Abteilungen ARD und ZDF, verlangen allen Ernstes – auch noch abgesegnet von der „halb- urhohlen“ „Theosophen-Justiz“ -, dass die Bevölkerung deren theosophischen TV- und Rundfunkprojekte durch Zwangsabgaben finanziert.

Dabei fehlt es diesen Abgaben an einer geeigneten Rechtsgrundlage, da diese TV- und Rundfunkprojekte wie ARD und ZDF sog. „Tendenzbetriebe“ der Theosophen und damit selbstverständlich nicht unabhängig bzw. unparteilich im Sinne der vorhandenen Rechtsgrundlagen sind.

Dennoch „müssen“ wir diese – auch noch wegen einer Vielzahl von anderen juristischen Aspekten – rechtswidrigen Abgaben bezahlen, da unsere Kommunen andernfalls „Büttel“, d.h. Zwangsvollstrecker, spielen (müssen) und die unberechtigten Forderungen für diesen „Theosophen-Filz“ eintreiben würden.

Wir persönlich zahlen immer nur sehr schwerfällig, d.h. immer erst kurz vor Einleitung der Zwangsvollstreckung. Pünktlich bekommt dieser „Filz“ unser hart verdientes und ebenso hart besteuertes „Geld“ nicht. Auch weil wir diesen „Schrott“ seit ca. 20 Jahren nicht mehr in Anspruch nehmen. Deswegen ist Sauberer Himmel ja auch etwas  „anders“ als die meisten anderen „Meinungs-Blogs“.

Als sog. Freiberufler muss man übrigens gleich doppelt bezahlen. Einmal für den sog. „freien“ Beruf und einmal für das „Privatleben“, das dies alles jedoch gar nicht in Anspruch nehmen möchte. Und exakt dies ist ebenfalls Ausdruck dieser komplett verdrehten „Thesosophen-Welt“, die sich auf allen Gebieten willkürlich und mit unter zum Teil lächerlichsten Begründungen ihre „Rosinen“ herauspickt, um ihre ureigenen Vorteile erlangen zu können. Und diese sind nicht gerade bevölkerungsfreundlich äußerst gelinde gesagt! Dies kann man an den Zuständen dieser Welt leicht ablesen, sofern man die „Macht“ der Theosophen kennt. Aber bitte stöbern Sie – „mit Verlaub“ – selbst auf diesem Blog.

Eine wahre Geschichte

Und zum Abschluss noch eine wahre Geschichte, die zu diesem Bild (davon 2 Varianten) passt. Eine junge Frau saß in einem Zugabteil. Ein deutlich älterer Mann neben ihr sah sie ständig an. Er fragte sie dann, ob sie ihn nicht kennen würde. Sie antwortete mit „Nein“. Daraufhin erwiderte der Mann, er wäre der Harald Schmidt aus dem TV. Die junge Frau antwortete, dass sie keinen TV besäße und sich auch nicht dafür interessieren würde. Herr Schmidt muss über diesen Umstand äußerst „verdutzt“ gewesen sein. Den unmittelbar darauffolgenden „Flirtversuchen“ ging die junge Frau aus dem Weg  („Kick off“). Nicht nur, weil sie damals mit dem ebenso noch jungen Initiator von Sauberer Himmel zusammen war. Diesem war Harald Schmidt damals ein Begriff. Allerdings wusste dieser nach seiner Rückkehr aus Südafrika (2001) zur Verwunderung seiner damaligen Arbeitskollegen zunächst nicht, wer Britney Spears war.

 

„TV“ steuert die Bevölkerungen

Wenn man jedoch – wie damals – über einen längeren Zeitraum überhaupt keine Medien konsumiert, bekommt man so etwas eben auch nicht mit. Man kommt sich dann gelegentlich vor wie Crocodile Dundee, weil eben fast alle TV „glotzen“ und sich dadurch extrem anpassen – ohne dass sie dies jemals bemerken. Stichwort „Hypnose“.

Und das ist leider kein Scherz! Die Nazis waren damals so ziemlich die ersten, die mit dieser Art von Beeinflussung eines gesamten Kollektives „operiert“ haben. Auch den katastrophalen Einfluss von diesen an Ihnen vorbeirauschenden digitalen Bildern (mit viel Gewalt, Stumpfsinn etc.) werden Sie erst bemerken können, wenn der TV über einen langen Zeitraum nicht mehr konsumiert wurde.

 

– „TV“ schaltet Menschen „gleich“ und stumpft diese ab –

Klick off/Kick off!/Klick off/Kick off!/Klick off/Kick off!

 

 

TV – Kick – Off – Day

Today?

Why not

 
 

Das Neue Reich

http://www.sauberer-himmel.de/2018/09/02/das-neue-reich/

 

 

 

 

 

 

Während man in den USA im Internet zahlreiche Blogs finden kann, deren Betreiber in etwa wissen, „wie der Hase läuft“, sind „die Europäer“ nahezu im gesamten Kollektiv ahnungslos – ähnlich wie Lemminge. Während Lemminge jedoch meist stillschweigend in der Schlange auf dem Weg zur Guillotine stehen, streiten sich „die Europäer“ sogar noch auf dem Podest der Hinrichtung über belanglose Dinge und/oder über „Links/Rechts“, was ihnen zum Verhängnis wurde. Die Verbindung aus einem Schmalspurdenken ohne Grenzen und einer gewieften „Heute-Verschwörung“, vor der Sauberer Himmel seit vielen Jahren konkret warnt, konnte Europa inzwischen „das Grab“ bereiten.

Durch die Freimaurerei, die alle politischen und gesellschaftlichen Ebenen für höhere „Logen“ (sog. „Oberlogen“) kontrolliert, konnte es einem „aristokratischen Kastenwesen“ aus dem Mittelalter gelingen, bis heute (nahezu unerkannt) an der Macht zu bleiben. Zu nennen wären hier noch die Rosenkreuzer und deren sog. „neu“religiösen (d.h. ur-theosophischen) Gruppierungen, welche die noch übrig gebliebenen „Lemminge“ aufsammeln. Das Ergebnis von alledem bekommen wir heute mehr denn je mit der Keule auf dem Tablette „serviert“. „Mitgefühl“ der Bevölkerung gegenüber, oder gar Gerechtigkeit, die walten könnte, sind von diesem „Kastenwesen“ nicht zu erwarten (auch kein Schiedsrichter). Eher im Gegenteil … wer die UrTheosophen kennt:

Das Geheimnis des Erfolges

Theosophen-Zwillinge

Ende der Theosophen-Kriege!

Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner?

Codename: BRAUNE MOB 

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Merkel off

 

 

Die „Heute-Verschwörung“ sitzt auf der einen Seite relativ stabil im Sattel. Sie hat die heutige Staaten“gemeinschaft“ und all deren „napoleonisch-geprägten“ Institutionen schließlich gegründet bzw. erschaffen. Lesen Sie unsere Beiträge. Dort haben wir aufgeführt, wann die ersten offiziellen Logen in Europa gegründet wurden und wie diese die Geschichte fortan bis heute und bis hin zu den ur-theosophischen Vereinten Nationen geschrieben haben. 

 

„Heute-Verschwörung“ hat Angst vor „Meinung“

Auf der anderen Seite muss diese „Heute-Verschwörung“ als äußerst fragil bezeichnet werden. Sie hat so extrem viel und Unanständiges unter dem Tisch zu verbergen, so dass es nicht einfach ist, dass nicht doch hier oder dort etwas durchplatzen und Menschen plötzlich infizieren könnte mit anderen Meinungen oder gar einem anderen „Denken“ und „Handeln“.

Die „Heute-Verschwörung“ hat somit nackte Angst vor „Gegenmeinungen“, die außerhalb ihrer Kontrolle liegen. Daher wurde ja auch das große Lager von Verbänden, „Gut“menschen und sogar Verschwörungstheoretikern (oder schnell die AfD oder damals DIE LINKE) geschaffen, um alle Meinungen lenken zu können. Das ist eines der obersten Gebote der „Heute-Verschwörung“.

Und deshalb muss man feststellen, dass ein Blog wie Sauberer Himmel bereits zu viel ist für die „Heute-Theosophen-Verschwörung“. Nachdem das damalige personelle Gerüst von Sauberer Himmel als Bürgerinitiative bereits „zerstört“ wurde, ist offenbar auch lediglich dieser Blog des „Guten“ zu viel. Denn er muss regelmäßig technisch angegriffen und stets unterminiert werden (Suchmaschinen etc.). Zudem benötigen wir oft Minuten oder gar vergebliche Zeit, nur um ein Komma oder Punkt zu korrigieren, weil die Rechner ständig vollgespielt werden mit theosophischen Trojanern etc. Und ab und zu lassen wir ja etwas durchsickern, was sonst noch so alles geschieht. Angst vor einem Blog? Die sog. „Heute-Verschwörung“?

Die von ewig gestern?! So schwach inzwischen geworden?


 

„Aristokratisches Kastenwesen“ aus dem Mittelalter

Ausgepowert vom vielen „Armdrücken“? Was würde der Große Ignatius von Loyola, der größte (und sogar „heilig“gesprochene) Pirat aller Zeiten, als erster der Staffelläufer zu diesen Schwächen seines Teams auf der Zielgeraden sagen?

Dabei sollte man wohl zugestehen, dass es nicht ganz leicht ist, ein derart profanes „aristokratisches Kastentum“ aus dem Mittelalter Millionen von „aufgeklärten“ Menschen gegenüber als sog. moderne Demokratie mit pluralistischen Strukturen zu verkaufen. Das bedarf eines hohen Aufwands. Und da kann jede echte und ansprechend artikulierte bzw. bildlich und bunt gestaltete Gegenmeinung nicht nur extrem „nervig“ sein, sondern auch zu einer realen und sogar akuten „Gefahr“ werden. Daher vielleicht auch die vielen Angriffe auf Sauberer Himmel (just a little art of life).

Spenden. Wir müssen technisch investieren, sonst können wir nicht standhalten. In diesem Zug steht auch ein Server-Umzug an. Das kostet alles Geld. Sie können das gerne unterstützen. Darüber würden wir uns sehr freuen.

 

 
 

Codename: BRAUNE MOB

Es war 1930. Da sprach Erich Kästner in seinem „Das letzte Kapitel“ von einer „Weltregierung“, die der Menschheit den Garaus machen müsste.

Für viele ist dieses Thema „Weltregierung“ offenbar zu groß, um sich damit zu beschäftigen. Terror und Gewalt waren schließlich auch weit weg. Wen stört das dann schon.

 

Gewalt rückt näher!

Nun wurden aber schon vor langer Zeit die Wurzeln gelegt, damit die Gewalt immer näher rücken kann, so dass auch nunmehr und künftig diejenigen die Auswirkungen von Terror und Gewalt zu spüren bekommen könnten, die diesem politischen Weltdilemma bisher noch davongelaufen bzw. davor „geflüchtet“ waren. 

 

 

Friedlich bleiben

 

Wer Sauberer Himmel liest, ist informiert, was diese „Kreise“ im Sinne von Erich Kästner planen und bereits seit Langem durchführen, während die Bevölkerungen praktisch alles mit sich machen lassen. Aufwachen und Lebenstanz ist jetzt am StART. Dazu sollte hier gestöbert werden. Denn die Zustände werden sich (wohl) immer weiter zuspitzen.

 

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

 
 

Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner?

 

„Glitzernder Tod“. Auf einen solchen „Grufti-Titel“ muss man erst einmal kommen. So überschrieb DER SPIEGEL im Jahr 1981 seine „Hiobsbotschaft“ von einer drohenden Eiszeit, welche die Menschheit überfallen könnte (DER SPIEGEL, 28/1981). Heute soll es ja wärmer werden, orakelt der DER SPIEGEL im Einklang mit dem möglicherweise „korrupten“ IPCC.

Ein „Glitzernder Tod“, der die Menschheit „urplötzlich“ überkommen könnte. Und genau davon schwärmt doch auch Erich Kästner in seinem „Das letzte Kapitel“ (1930). Nämlich, dass alle Menschen „urplötzlich“ ausgelöscht würden von einer sog. „Weltregierung“, damit Frieden einkehre – wohl nachdem DER SPIEGEL genügend Unfrieden gestiftet hatte. Mit Gift per „Flugzeug-Flotte“ soll dies nach Kästners Willen geschehen.

 

Und somit kommt es in Gegenwart und Zukunft zu Dreierlei: Zu einem derart menschenfeindlichen theosophischen Gedankengut unserer höheren intellektuellen „Zirkel“, oder zumindest Teilen davon, die Erich Kästner in seinen Versen auch noch krass „Weltregierung“ nennt (1930). Dann die ABC-Waffen. Und schließlich die Drohnen i.S. der „Flugzeug-Flotte“ des damals nicht ganz technisch upgedateten Kästners, deren Gewissen nicht nach anti-theosophischer Art versagen kann.

 

 

 

 
 

Lebenstanz

 

 

Unser „Kanal Kunterbunt“ wurde aktualisiert:

 

Ist die private Internetnutzung am Arbeitsplatz verboten, könnte ein Verstoß hiergegen eine arbeitsrechtliche Pflichtverletzung darstellen. Dies könnte Ihren Arbeitgeber auf „den Plan“ und auf diesen Blog rufen. Für Repressalien durch Ihren Arbeitgeber wären weder wir noch unsere Bilder verantwortlich. 🙂 

 

 
 

Merkel off

Wer zeigt Zähne für Angela Merkel?

Ende der Theosophen-Kriege!

Das Geheimnis des Erfolges

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

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Wohl nur, wenn man sich die Theosophie verinnerlicht hat, wird man das viele Leid dieser Welt „verstehen“ können. Die Theosophie ist praktiziertes Leid. Nur über Leid könne es ein geistiges Fortkommen geben. Und dies nur für wenige „Auserwählte“, da „der Mensch“ generell nichts tauge. Und gerade dort, wo Freude herrscht, muss besonders viel Leid erzeugt werden, damit die Menschen „fürchtig“ bzw. „fromm“ werden. Im Kleinen wie im Großen gilt das. Und nun lockte „man“ die Menschen“ in eine Spaßgesellschaft, um sie hierfür nun bitter zu bestrafen. Und genau das ist auch, was Erich Kästner auszeichnet. Denn er wünscht sich in seinem „Das letzte Kapitel“, dass alle Menschen ausgelöscht werden von einer sog. „Weltregierung“, damit Frieden einkehrt, nachdem ganz bewusst Unfrieden gestiftet wurde. Unfrieden stiften, und das als Berechtigung hernehmen, alle „umzulegen“, um Frieden zu stiften (und den eigenen Hintern dabei natürlich in Sicherheit bringen). Das ist typische bzw. klassische Theosophie.

Nach diesen Zeilen über die Theosophie lüftet sich nun wohl auch langsam das „Geheimnis“ rund um Sauberer Himmel. Theosophen haben bei Sauberer Himmel so viel Leid erzeugt („Rache“), dass es nun nichts mehr fürchten kann. Höchstens, dass der Himmel uns auf den Kopf fällt, womit wir bei unserem Hauptthema „Geoengineering“ wären. Das ist „stringent“, oder?

Unsere jüngsten Beiträge mit den entsprechenden Hinweisen bzw. „Warnungen“, auch über eine mögliche Polumkehrung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGEL ONLINE/2004, wurden  – ebenso stringent unter Schutz von Asterix und Obelix in Gallien unter Belagerung der Römer verfasst (zur „Belagerung“ durch die französischen „Maurer & Co.“ hatten wir geschrieben und sogar Bilder gepostet, um „Luft“ herauszulassen, aber auch um diesen ehrlosen Menschen Grenzen aufzuzeigen, die es in Frankreich vorher offenbar noch nicht gab). Sauberer Himmel erhielt jedoch „Schützenhilfe“ von ungewohnter Seite. Denn auch die Süddeutsche Zeitung sprach mutig von einem möglichen fatal falschen Knopf“ beim Geoengineering. Und Fakten hierzu gibt es im deutschsprachigen Raum vor allem bzw. überwiegend auf Sauberer Himmel. Das ist einer der Gründe, warum wir im „Fokus“ stehen. Nicht im Focus, sondern i.S. der vielen Wurfgeschosse aus nahezu allen Yin & Yang-Richtungen.

Als der Initiator von Sauberer Himmel herausfand, dass die wenigen „engagierten“ Gruppen oder Personen, die er auf seinen Gebieten  für „echt“ hielt, auch zu den „Maurern & Co.“ (Theosophen) gehörten, erhielt er von diesen die Botschaft: „Der Schein trügt, die Illusion ist perfekt“. Von diesem Moment an war ihm klar, warum sich zwar so viele Menschen „engagieren“, aber die Gesamtzustände immer drastischer werden. Das ist so gewollt – und so gut wie alle „Weltverbesserer“ fallen auf die „Theosophen-Fallen“ herein. Nahezu zwangsläufig, da es auf diesen Gebieten kein gruppiertes „Yang“ gibt. Nach dieser Erkenntnis bot man dem Initiator von Sauberer Himmel an, ein „Maurer“ bzw. Theosophe zu werden. Als er dies ausschlug, war damit das „Ende“ seiner selbst erarbeiteten anwaltlichen „Karriere“ im Umweltbereich besiegelt. Vielleicht interessiert Sie hierzu auch: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

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Weil wir „angstbefreit“ sind, die „Kraft“ hierzu „mitbekommen“ haben und keine Reichtümer bzw. Verlustänsgte besitzen. Zur sog. „Mafia“, welche den Bevölkerungen absichtlich weitgehend falsch dargestellt wird, hatten wir in diesem Beitrag Stellung genommen: Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

 

Ignoranz, Bequemlichkeit, Angst oder Neid?

Seitdem es hier öffentlich ist, dass wir von der „Power“ ernst genommen – also zielstrebig bekämpft – werden, fehlt es nahezu gänzlich an finanzieller Unterstützung, obwohl wir massenhaft Stammleserinnen und -leser haben, die das mitverfolgen und unseren „verdammt“ ehrlichen Weg kennen, der „Steinigung“ in Europa bedeutet – weil Europa weltweit „Täterkontinet Nr. 1“ ist, wo nicht einmal der Hauch eines echten, d.h. nicht-theosophischen, „Widerstandes“ geduldet wird. An „Neuankömmlinge“ richtet sich das daher nicht (und auch nicht an diejenigen, die keine Mittel haben, siehe noch unten). Es entsteht für uns folgender Eindruck, der etwas bitter „schmeckt“:

Je mehr man in Europa tatsächlich „zum Widerstand“ heranreift, d.h. an die Wurzeln der Probleme rückt,  also nicht nur „TTIP “ (das ist typische „NGO-Ablenkung“, weil es doch in Wahrheit gerade um viel mehr geht), und vor allem an diese Wurzeln greift, und damit zwangsläufig ins Blickfeld der „Power“ gerät, desto mehr wird man alleine bzw. sogar im Stich gelassen (wohl aus Ignoranz, Bequemlichkeit, Angst oder Neid). Darüber sollte vielleicht nachgedacht werden. Denn wohl nicht ganz umsonst rutscht dieser gesamte Kontinent schon wieder in ein großes Desaster ab. An uns lag es nicht! Wir hatten sogar ohne Unterstützung gebloggt und dabei die vielen beruflichen und privaten Nachteile in Kauf genommen. Und all dies, obwohl wir nicht einmal Kinder haben, für die wir das tun könnten.

 
Würden wir auf diesem Niveau einen Blog betreiben, der sich oberflächlich gegen TTIP“ einsetzen oder wild gegen sog. „Immigranten“  wettern bzw. sogar hetzen würde, dann würde unser Spendenkonto vermutlich aus allen Nähten platzennach oben hin. Das ist eine etwas bittere Wahrheit, über deren Ursachen man ebenfalls nachdenken sollte.

 

Auf den „Big Bang“ warten?

Manche meinen, es müsste einen „großen Schlag“ geben, damit die Menschen endlich „aufwachen“ (dann hoffentlich auch aus ihren allgemeingefährlichen „Ideologien“ von ganz links über Mitte bis ganz rechts). Aber wie viele „große Schläge“ gab es denn in der Vergangenheit schon? Und wie viele Opfer? Denken wir nur an die beiden zurückliegenden Weltkriege. Und sind die Menschen dadurch „aufgewacht“ bzw. vernünftiger geworden? Im Gegenteil: Danach fing aus der Not heraus der blanke Materialismus und damit auch der Kapitalismus samt blinder Profitgier erst wieder richtig „zu blühen“ an. Hunger und Essen sind dann wichtiger als alles andere. Und der materielle Status im Vergleich zum beneideten Nachbarn etc. Zurück in die „Vorsteinzeit“

Aber dort wollen ja auch die innerlich versteinerten Theosophen hin …

Am Eingangsbereich des Gebäudekomplexes von „CERN“, dem unverantwortlichen Teilchenbeschleuniger, befindet sich eine Statue von Shiva. Dieser „Mysterien-Gott“ steht u.a. für das Prinzip der Zerstörung. Der Name Cern leitet sich vermutlich ab vom keltischen Wort Cernunnos, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der als „der Gehörnte“ gedeutet wird, was dem „Bild“, das wir heute vom Teufel haben, recht nahe kommt. Weitere technische „Errungenschaften“ sind von diesem theosophischen „Kultus“ betroffen, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird. Sogar die sog.„Freiheitsstatue“, die sich samt Ur-Fackel in typischer „Luzi-Pose gibt. Oder denken wir an den Lucis Trust“, einem theosophischen Think-Tank hinter den Vereinten Nationen, der nach „Luzifer“ benannt wurde .In einem anderen Beitrag erwähnten wir, wie Archäologen Statuen von Shiva“ oder dem „Abgesandten der Unterwelt“, beide zusammen wenn möglich auf dem „Sockel des Totengerichtes“, auf Kosten von Steuerzahlern bzw. öffentlichen Mittelu zusammentüffteln – unter Verwendung von Hightech-Software in Heidelberger Uni-Räumen –  für ihre gruftigen TOP-Museen weltweit („Around The World“). Dies alles ist die Thesosophie. Auch deren „Gruft“-Mutter „ISIS“, die Ur-Allgöttin, wie oben neben dem schmeichelnden Jesuitenschüler Trump und der strahlenden Pastorentochter Merkel  abgebildet: the show must go on. Schmeichelnd und strahlend deshalb, da dies deren wahre „Welt“ ist, in der sie sich zuhause und wohl fühlen.

 

Theosophischer „Fahrplan“

… vor allem auch, um ihre heute „halbversteckte“ Religion wieder offen und ungeniert ausleben zu können. Aber diesen „Fahrplan“, aufgrund dessen sich auch weltweit alles immer mehr zuspitzt, erkennen die meisten Menschen nicht, weil sie nicht einmal wissen, was die Theosophie ist. Sie können sich auch nicht vorstellen, dass es Menschen mit so einem (okkulten) „Glauben“ überhaupt geben kann.

Und es gibt diese „wie Sand am Meer“, weil es – neben den „Logen-Ordnungssystemen“ (Rosenkreuzerschaft, Freimaurerei, Rotarier, Lions, CVJM, Burschenschaften, „neureligiöse“ Strömungen etc.) der „allgemeine Menschenhass“ (jener i.S. von Erich Kästners „Das letzte Kapitel“) ist, der diese Gruppierungen zusammenfügt und -hält. Gerade unter Intellektuellen ist dieser latent vorhandene „Menschenhass“ doch weit verbreitet. Ebenso unter Umweltschützern. Auch unter Künstlern und selbst unter Anarchos, die ebenso die vielfältigen Ebenen der „Theosophen-Netzwerke“ auffüllen. Alle „Sparten“ sind dort vertreten. Das sind unsere ureigenen Erfahrungen. Daher Rückzug von allen „Gruppen“. Das ist unsere Historie.

 

Und für alle, die nicht zurück in die theosophische „Vorsteinzeit“ wollen, vor allem auch keinen Krieg und kein Geoengineering, sollte gelten:

Spenden

Unsere obigen Gedanken zum Thema „Spenden“ waren nicht für diejenigen bestimmt, die gerne unterstützen würden, aber über keine Mittel verfügen. Während wir hier engagiert um die Meinung „streiten“ (auch vor potentiellen Gefahren warnen), wollen wir heute an dieser Stelle an die vielen Menschen denken, die kein Geld besitzen, um sich morgen etwas zum Essen kaufen zu können. Diesen Menschen sind Meinungen wohl gerade egal. Sie haben andere Sorgen. Auch weil ihnen so gut wie niemand hilft. An diese Menschen, egal wo sie wohnen, wollen wir denken.

Die Nachkommen unserer Nackommen werden vielleicht irgendwann einmal berichten können, dass zu unserer Zeit Menschen verhungert sind, da sie kein speziell bedrucktes Holzpapier von Piraten besaßen. In diesem Zeitalter leben wir gerade. Es ist leider kein „Witz“.

 

 
 

Wer zeigt Zähne für Angela Merkel?

 

Update vom 27.08.2018

„Der braune Mob“, der über sog. „Immigranten“, also Menschen wie wir alle, herfällt, ist heute Thema bei allen Medien“betrieben“. Dazu muss man wissen, dass der sog. „braune Mob“ zum „politischen Spiel“ dazugehört, also für unsere Regierenden notwendig ist. Daher stehen die „Leithammel“ des sog. „braunen Mobs“ auch seit jeher zumeist auf den „Gehaltslisten“ unseres „Vaterlandes“. Dies bedeutet, wir müssen die „Rädelsführer“ des sog. „braunen Mobs“ über unsere Steuern oder andere öffentliche Mittel finanzieren. Dass die Theosophen hinter nahezu allen gesellschaftlichen Problemen stecken bzw. diese sogar gezielt „einfädeln“ (um ihre „fanatischen“ Ziele besser erreichen zu können), können Sie natürlich nicht bei den (theosophischen) Medien“betrieben“ lesen. Sauberer Himmel muss vor diesen Theosophen warnen. Denn diese kennen kein Mitgefühl (vgl. hierzu Das Geheimnis des Erfolges) und sind gegenwärtig wohl zu allem bereit, so wie sie es in der vergangenen Menschheitsgeschichte auch waren (vgl. Ende der Theosophen-Kriege!).

 
Zum obigen „Nashorn-Bild“: Das Nashorn hat sein „Knall-Rohr“ geschlossen. Seine friedliche Anwesenheit reicht bereits aus. Frau Merkel und Herr Erdogan rennen angsbehaftet davon. Bei Kanzlerin Merkel bricht beim Anblick des friedlichen Nashorns sogar Panik aus. Aber die „Zerstörungswut“ ist beendet. Die Menschen beklagen die Opfer unter ihren Familien und Freunden, freuen sich aber auch, dass der Krieg nun endlich vorüber ist und sie ihre wahllos zerstörten Siedlungen wiederaufbauen können. Das Nashorn verschwand indes und wurde nie wieder gesehen.

 

Auch an die Kinder denken! 

Spenden

Das war eine Menge Arbeit in den letzten Monaten. Aber wir leben in „heftigen“ Zeiten. Wir arbeiten ehrenamtlich und tragen die Kosten dieser Webseite, die sich an die gesamte Öffentlichkeit wendet, weitgehend selbst. Den vorhandenen Unterstützerinnen und Unterstützern wollen wir herzlich danken. Wir würden uns freuen, wenn es mehr werden würden, da wir von einem entgeltlichen Mitgliederzugang abgesehen haben. Unserer Meinung nach betreffen diese Themen alle Menschen und nicht nur eine kleine oder mittelgroße Community, die sich das finanziell leisten kann.

Vielen Dank!

 
 

Ende der Theosophen-Kriege!

Wen es interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden, und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen„sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder zogen nach. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit der in Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die theosophischen Vereinten Nationen sind auf diesem Weg enstanden. Ebenso der US-Dollar, Euro und das gesamte Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem.

 

Das Bild ist auch eine Anspielung darauf, dass die Theosophen natürlich nicht selbst in den Kriegen kämpfen (zumindest nicht vorne, wo die „einfachen Soldaten“ als „Kanonenfutter“ ihrer sog. „Heimat dienen“), sondern „kämpfen lassen“. Aus „gutem“ Grund! Das Nashorn hat nämlich sein „Knall-Rohr“ geschlossen. Seine friedliche Anwesenheit reicht bereits aus. Frau Merkel und Herr Erdogan rennen angsbehaftet davon. Bei Kanzlerin Merkel bricht beim Anblick des friedlichen Nashorns sogar Panik aus. Aber die „Zerstörungswut“ ist beendet. Die Menschen beklagen die Opfer unter ihren Familien und Freunden, freuen sich aber auch, dass der Krieg nun endlich vorüber ist und sie ihre wahllos zerstörten Siedlungen wiederaufbauen können. Das Nashorn verschwand indes und wurde nie wieder gesehen.

 

Auch an die Kinder denken!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

 

 
 

Theosophen-Zwillinge

Art 26 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland lautet in Absatz 1: „Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, (…), sind verfassungswidrig.
Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Auch an die Kinder denken!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 
 

Auch an die Kinder denken

 
 

Was nun Spiegel Online? Eiszeit-„Tod“, Co2-Hitze, Polsprung und/oder böses Spiel?

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

 

Das Geheimnis des Erfolges

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 

Auch an die Kinder denken!

 
 

Das Geheimnis des Erfolges

Die Theosophie ist das „Geheimnis des Erfolges“. Man könnte es auch umschreiben mit „Von der Theosophie zur Weltregierung“, von der Erich Kästner bereits 1930 in urtheosophischer, „menschenfreundlicher“ Manier schrieb. „Das letzte Kapitel“, so heißt nämlich sein Werk, und es bezieht sich auf die gesamte Menschheit, die von einer „Weltregierung“ ausradiert werden müsste. Aber ohne diese Arglist und Schadenfreude, die auch die Theosophie prägt, da sich deren Anhänger als etwas „Wertvolleres“ betrachten und diese die restlichen Menschen daher eher geringschätzen, kommt man als Politiker nicht nach oben. Die Theosophie ist das „Geheimnis deren Erfolges“. Diese kann jedoch ihre Anhänger zuweilen sehr „fanatisch“ machen. Sie macht somit auch Politiker „fanatisch“. Und wir sehen derweil, was dabei herauskommt. Nichts Gutes. Und in der Vergangenheit kam auch nichts Gutes mit dieser seltsamen Religion herum.

Das Gegenteil von „Theosophie“ dürfte wohl „Nächstenliebe“ sein. Und man sieht ja, wie kühl die Politiker gegenüber der Bevölkerung sind.  Von „Nächstenliebe“ keine Spur. Das kann man vielleicht auch nicht verlangen. Aber etwas Mitgefühl könnte man schon erwarten. Aber selbst daran fehlt es den hohen Politikern gänzlich. Und dies kann die gesamte Gesellschaft gefährden.
 

Vielleicht ist es besser, wenn die „gut“gläubigen und eher konservativen CDU-Wähler, auch die der CSU, nicht wissen, was die Theosophie ist, die sie wählen. Beim Tauchen zum Vergleich könnte man ansonsten von Schock oder Panik sprechen. Allerdings sollten sich auch diese Wähler Gedanken machen, wen bzw. was sie da überhaupt wählen und warum sie wählen. Denn bei den anderen Parteien schaut es in der Führung auch nicht un-theosophischer aus.

Getrost zu wissen, dass die meisten der sog. „Alternativen“ hierzu, wie z.B. die „Öko-Bio-Bewegung“, aus einem urengen Ableger der Theosophie hervorgegangen sind, nämlich Rudolph Steiners Anthroposophie, mit der sich dieser in seiner Eigenschaft als Ur-Theosophe von der Theosophie „selbst“ständig gemacht hatte.

Ähnlich wie die TRUMP EDITION.

Dies alles könnte man daher auch nennen Vereinigtes Theosophisches Abendland“.

Oder „Die Gleichschaltung von Yin und Yang“ bzw. „Opposition ausgelöscht“!

Und „Schiedsgericht“ für die „Volksspiele“ bestochen.

Die einzige offizielle Opposition, die es zu all dem geben dürfte, ist das „Murren“ des Volkes. Und man mag es kaum glauben – auch Teile der Basis der CSU. Daher wird diese gegenwärtig in den gleichgeschalteten „Yin-Yang-Schraubstock genommen. Darin war auch Sauberer Himmel gelandet (hatte sich jedoch fuchshimmelswild gewehrt wie ein wahrhafter Ur-Megalodon). Aber nicht, weil es der CSU nahestünde. Sondern, weil sich unsere „grünen“ „Mitstreiter“ (oder die von der „Wahrheitsbewegung“ etc.) als Ur-Theosophen erwiesen haben (die dadurch Frau Ur-Angelodon, auf die sie offiziell schimpfen, näher stehen als Sauberer Himmel). Wir hatten diesen menschenfeindlichen Ur-Stallgeruch i.S.v. Erich Kästner, also dass man es kaum erwarten kann, dass „die Menscheheit“ endlich ausradiert werde (siehe oben), eines Tages in diesen breit formierten „Gutmenschen-Kreisen“ deutlichst wahrnehmen können. Megalodons können nämlich noch urgut riechen. Seitdem fürchtet man Sauberer Himmel.

 

 

Auch weil man in diesen Kontrolletten-Kreisen“ nie genau pünktlich zum Frühstück weiß, was der Ur-Megalodon bei seinen urnächtlichen „Beute“zügen in deren neon-theosophischenPiratenGewässern“ alles weggeschnappt hat.

 

 

 

FOLLOW US!

– mental – Spenden

Sauberer Himmel kann „nur“ digital „wirken“ (und dies oft nur eingeschränkt). Alle anderen EUGrund- und Menschenrechte wurden dem Initiator von Sauberer Himmel von der universellbreit aufgestellten „Theosophen-Front“ unter Arglist und Schadenfreude i.S. von Erich Kästner (siehe ganz oben) wegen andauernder Sturheit bzw. chronischer Uneinsichtigkeit bzw. nicht zu stillender Ehrlichkeit genommen (Piraterie). Auch das Recht auf Aufenthalt und Berufsausübung. Deutschland musste bereits verlassen werden (auch weil dort Schlimmes aufgedeckt wurde). Ähnliches droht derweil in Frankreich (nicht durch den französischen Staat, sondern durch die hiesigen  „Maurer & Co.“, die deutsche Staatsbürger in Frankreich sogar regelrecht körperlich attackieren, um sie zu vertreiben, was übrigens zeigt, in welch dunklen und gefährlichen grenzüberschreitenden Zeiten wir bereits leben). Dabei erwarten all diese scheinheiligen Kreise auch noch milchbübig, dass ihre jeweiligen urfeigen Watte-Hintern“ unangestatet bleiben. Wir können jedoch nicht im Vorfeld wissen oder gültige Vorhersagen treffen, wie hungrig unser Megalodon in künstlich fließenden Gewässern ist. Es kommt somit dabei, also ob er schnappt oder nicht, auch auf die Natürlichkeit des ihn (Megalodon) umgebenden Gewässers an.

Auch Delphine können schnappen bzw. stoßen, wie wir es in diesem Beitrag gesehen hatten (von einem nach Menschen schnappenden Riesenhai ist uns hingegen nichts bekannt). Delphine können sich dann wehren, wenn sie über einen längeren Zeitraum unter Arglist und Schadenfreude i.S. eines Erich Kästners penetrant fies – und sogar physisch von noch dazu deutlich körperlich Unterlegenen – behandelt werden. Mit dieser Kritik, die unserer eigenen bzw. persönlichen Sache geschuldet ist, würden wir es jetzt gerne erst einmal bewenden lassen. Auch, weil wir lebendig schreiben wollen. Was unser – hier abgebildeter – atlantischer Ur Megalodon dazu meint, wissen wir nicht. Wir haben ihn seit Tagen nicht mehr gesehen.

 
 

The Last Generation Of Politician?

Für ihre neue (alte) Rolle hat Frau Kanzlerin Dr. Angela Merkel deutlich an Statur zugelegt, wie hier zu sehen ist. Da muss man sich natürlich zwangsläufig fragen, ob sie das wirklich ohne Anabolika geschafft oder ob sie zu diesen EU-widrigen anabol-androgenen Steroiden (AAS) gegriffen hat – ähnlich wie damals Conan der Zerstörer“. Conan sieht inzwischen wegen der vielen verbotenen Hormone richtig fraulich aus (siehe Bild). Zumindest im Vergleich zu Frau Merkel.

Warum hatten unsere Großeltern damals nichts getan? Wir haben etwas getan!
Why had our grandparents done nothing at the time? We did something!

Für all dies wartet heute in Europa nicht mehr die Guillotine auf einen. Heute läuft das wesentlich subtiler ab. Das trifft viele. Weil die Mehrheit schweigt! Wie gemein das teilweise abläuft, auch daraus machen wir keinen Hehl in unseren Beiträgen. Die obigen Themen, die wir zwischendurch mit etwas schöneren Dingen aufgelockert haben, „brennen“ wohl. Aber bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon!

 

 

 

 

 

Wir wollen übrigens niemanden auffordern, in „den Widerstand“ zu gehen, denn das blockiert. Vielmehr wünschen wir uns, dass mehr Menschen ihren authentischen Weg gehen und sich trauen, Mensch zu sein, und nicht nur ein angst- und  besitzstandsbehaftetes  „Sammelbecken“ von aufoktroyierten Meinungen und Empfindungen. 

Free your soul!                                                                                                       Darum geht es uns!

Und dazu benötigt es Liebe, das ist zutreffend, aber auch die richtigen Informationen.

Spenden

… denn wir arbeiten ehrenamtlich und tragen die Kosten dieser Webseite, die sich an die gesamte Öffentlichkeit wendet, weitgehend selbst. Den vorhandenen Unterstützerinnen und Unterstützern wollen wir herzlich danken. Wir würden uns freuen, wenn es mehr werden würden, zumal wir von einem entgeltlichen Mitgliederzugang abgesehen haben. Unserer Meinung nach betreffen diese Themen alle Menschen und nicht nur eine kleine oder mittelgroße Community, die sich das finanziell leisten kann.

Die Community der „FreeMaurer &  Co.“ (auf das „Co.“ kommt es an) lässt verlautbaren, dass unsere Webseite „grässlich“ geworden sei. Aber das kommt doch auf den Blickwinkel an, auf die Linse sozusagen. Und außerdem können diese Linsen, ob mit oder ohne Brille, froh sein, dass wir nicht noch ganz andere Bilder online stellen, also noch grässlichere sozusagen.

 
 

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Wesentliche Teile Europas müssen als relativ flachgelagerte Halbinsel im Nordatlantik verstanden werden. Sowohl Nord- und Ostsee als auch Mittelmeer sind unmittelbar mit dem Nordatlantik verbunden. Der Atlantik wiederum ist breitflächig an die anderen Ozeane angeschlossen. Das Altmühltal ist willkürlich gewählt und hat keinen besonderen Grund. Die rechte Seite des Bildes (gelb-orange) aus dem Film Blade Runner zielt darauf ab, dass nach Expertenaussagen „manche Gebiete“ (welche?) der Erdoberfläche bei einer Polumkehrung wegen der Weltraumstrahlung unbewohnbar werden könnten.

 

Magnetpol wandert derweil drastisch

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Hier finden Sie die gerade heute exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP). Zu diesen Daten hatten wir vor allem hier Stellung genommen: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Man sagte uns, es sei das CO2. Aber es ist vermutlich etwas anderes. Wohl vor allem deshalb wird das Geoengineering so strikt geheimgehalten. Bitte machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Die NOAA-Daten zum magnetischen Nordpol sowie das nach Expertenmeinung extrem schwächelnde Erdmagnetfeld lassen sich jedoch wohl leider nicht negieren. Hierzu passen – ebenso leider – unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, der sich in relativ kurzer Zeit drastisch verändert hat (siehe Beiträge).

 

Aus Wissen resultiert Verantwortung. Das vergessen diejenigen, die uns regieren, sehr gerne.

 

Weder Warnungen noch Schutz(vorsorge)maßnahmen

Die Politik, insbesondere Regierung samt Ministerien, warnen die Bevölkerung nicht vor einem solchen (möglichen) schwerwiegenden Ereignis (im Sinne von Focus oben; siehe auch die Links), obwohl sie hierzu eine Garantenpflicht besitzen. Ebenso wenig treffen diese für die Bevölkerung Schutz(vorsorge)maßnahmen. Der Grund dafür dürfte sein, dass die Ministerien von Freimaurern & Co. geleitet werden.

Brief an Frau Justizministerin Dr. Barley: Etwaige Logenzugehörigkeit von Richtern, Staatsanwälten, Ministerialbeamten, Parlamentariern etc.

Sie können gerne, zum Beispiel das Bundesinnenministerium, anschreiben, und dort fragen, warum die Bevölkerung zwar Steuern bezahlen muss, bei  einem solchen schwerwiegenden bzw. sogar dramatischen Ereignis (Polumkehrung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGEL ONLINE/2004) jedoch alleine gelassen würde.

Eigene Fenster und Türen schließen, würde nämlich bei harter Weltraumstrahlung aller Voraussicht nach nicht ausreichen! Dazu würde es wohl spezielle Schutzräume benötigen. Wurden diese für die Bevölkerung vom Innenministerium bereits vorbereitet? Wo ist Ihr nächster Schutzraum gelegen?

Das gilt übrigens auch für einen möglichen Krieg. Wissen Sie, wo der nächste Bunker gelegen ist? Auch auf diesem Gebiet werden die Bevölkerungen bewusst alleine gelassen. Selbst Politiker sprechen von einem möglichen Krieg, und es gibt trotzdem keine Schutzräume für die Bevölkerung (trotz sog. Innovationsschubs und Fortschritts in der Technik). Bei all den Kriegen, die toben und drohen, müsste es längst hochmoderne Schutzräume für die Bevölkerung geben. Das soll es aber nicht!

Man müsste diesen US-Astronomen (siehe Focus oben) einmal fragen, was er damit gemeint hatte, als er von manchen Erdteilen sprach. So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er damit die „Sonnenseite“ der Erde, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den manchen Erdteilen darauf bezogen haben. Was weiß dieser Astronom darüber? Er weiß doch noch mehr! Und welchen Schutz genießt er für den Ernstfall? Und andere Teilnehmer der Upper-Class?

Die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP) verlaufen gerade heute und vor allem in den nächsten beiden Jahren stark exponentiell. Im Jahr 2020 enden die Zahlen von NOAA.

Obwohl Sauberer Himmel bei all diesen wichtigen Themen so gut wie keine finanzielle Unterstützung erhält, lehnen wir uns dennoch – trotz Drohungen und Schikanen – ziemlich weit aus dem Fenster hinaus für unsere Leserinnen und Leser. Und das macht Sauberer Himmel aus!

Spenden

 

Gleichschaltung von Meinungen

Es wird jetzt vielleicht ein paar Leserinnen und Leser geben, welche die Wichtigkeit dieser Themen erkennen und sich eingestehen müssen, mit welchen hierzu „lapidaren“  bzw. unwichtigeren Dingen sie sich im Rahmen ihres Engagements beschäftigt haben etc. Das zu verfluchen, brächte einen jedoch nicht weiter. Stattdessen sollte man nach vorne schauen und anerkennen sowie verarbeiten, dass man getäuscht wurde. Und das gilt praktisch für so gut wie alle Lager und sonstigen („brüderlich-vereinten“) Stilrichtungen, die Pluralismus und Vielfalt vortäuschen und ihre „Fans“ einsammeln sollen. Trotz dieser vermeintlich vielen Stilrichtungen waren Welt und Meinung noch zu keinem Zeitpunkt mehr gleichgeschaltet, als dies heute der Fall ist. Das ist „das Werk“ der Freimaurerei. Dafür gibt es die Freimaurerei, die in allen Bereichen aktiv ist:

Circus Erde: Wie können globale Täuschungen in der Praxis funktionieren?

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

 

Globale Täuschungen!

Vieles von dem, was heute und morgen global geschieht, basiert auf Täuschung. Das sieht man beim Thema Geoengineering besonders gut. Und es funktioniert bedauerlicherweise. Es soll selbst heute noch „Umweltschützer“ geben, welche dieses seltsam trübe und stellenweise neonleuchtende technische Plasma am Himmel samt dazugehöriger Streifen für reinen Wasserdampf halten. Weil sie sich noch nie näher mit Wasserdampf beschäftigt haben. Und das nutzen diese Kreise aus (wer hat schon Zeit, sich etwas tiefer mit allen wichtigen Themen zu beschäftigen). Sauberer Himmel ist oft getäuscht bzw. sogar verarscht worden. Daher haben wir ja gelernt! Einigermaßen zumindest. Lernen und üben. Dont´t give up

 

Planet Erde: Viele „offiziell“ ungelöste Fragen

Es gibt übrigens bekannte Wissenschaftler, die auch von DER ZEIT bei deren Weltuntergangsphantasien zitiert werden; die sagen, dass „unser“ Universum theoretisch mit einem anderen zusammenstoßen könnte. Und dann würde etwas Neues entstehen. Das sagen nicht alle Wissenschaftler, aber ein paar, die ihre Gedanken noch etwas flexibel spielen lassen können. Wir sollten daher jeden einzelnen Tag auf dieser Erde nicht für absolut selbstverständlich erachten. Noch weiß man – zumindest offiziell – nicht, in was unser Leben auf der Erde eingebettet ist. Warum wandert zum Beispiel der Magnetpol gerade heute so stark? Was ist die Ursache davon? Stammt diese etwa aus der Galaxie? Von offizieller Seite kann man dabei nur Vermutungen aufstellen, aber keine Fakten liefern.

 

„Harte“ Vertuschungsmaßnahmen

Dafür jedoch wild Plasma über unseren Köpfen versprühen (also die Erde mit technischer Chemie quasi abriegeln) und dabei auch noch dreckig und scheinheilig lügen und ebenso dreckig und scheinheilig die Existenz und den Ruf von Menschen zerstören, die ehrlich darüber aufklären! In was für einer Welt leben wir? Wie konnte es hierzu kommen? Je mehr Menschen ehrlich wären (Ängste beiseite legen), desto mehr Arbeit hätten diese nimmersatten Geier, ohne dieser Vogelart nähertreten zu wollen. Denn diese ist harmlos. Selbst die hier abgebildeten sog. „Gefahren-Tiere“ sind im Vergleich hierzu zumeist nett und friedlich (zumindest wenn sie satt sind oder man nicht auf sie tritt).

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig das CO2). Eine Studie liefere nun neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Dass Flüsse, wie hier der Rhein bei Bingen fiktiv abgebildet, auch „rückwärts“ fließen könnten, ist nichts Besonderes. Es gibt Tideflüsse, die unter dem Einfluss von Ebbe und Flut stehen. Das Wasser könnte somit – rein theoretisch – auch von der Nordsee kommen. Das Meer würde jedenfalls zuerst die Flusstäler und tiefgelegenen Becken für seine dynamischen „Erkundungsreisen“ nutzen. Würde dabei die Fackelträgerin „Germania“ (Niederwalddenkmal), ein stolzes Andenken und Symbol der deutschen Ur-Herrscherfamilien, dem Meer standhalten?  Oder müssten Auftragstaucher diesen Ur-Schatz vom tiefen Grund des neuen Ur-Flusses bergen?

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Denjenigen, die meinen, es sei wohl besser, das – bereits politisch – sinkende Schiff namens Europa zu verlassen (auch, weil man es nicht selbst steuern bzw. retten darf das sinkende Schiff, weil das weder erlaubt noch gewünscht ist), um in die weite Welt hinaus zu segeln bzw. zu ziehen, sei gesagt, dass Krieg bzw. Chaos und ein Polereignis auch die anderen Kontinente heimsuchen könnten. Und wenn durch ein Polereignis plus Geoengineering, um auch auf dieses Bild mit der zumindest für uns (vielleicht nicht für Sie) unbekannten Formel zurückzukommen, die Meere in Bewegung gerieten (selbst die Süddeutsche Zeitung sprach von einem möglichen fatalen Knopf“ beim Geoengineering), dann hätten gerade die heutigen Urlaubsparadiese an den Küsten ein Problem, weil dort das Wasser ungefiltert ankäme. Daher halten wir es auch für unverantwortlich, dass man diese potentiellen Gefahren „den Menschen“ nicht „einschenkt“ in Form von Ehrlichkeit und Wahrheit. Und dies hat erst recht zu gelten, wenn den Bevölkerungen kein Schutz gewährt wird für den möglichen Ernstfall, obwohl es Kreise, auch unter den Wissenschaftlern, gibt, die zweifellos mehr darüber wissen.

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Im Zuge großer planetarer Ereignisse und Kriege wird ja häufig Michel Nostradamus ins Spiel gebracht. Dessen Verse sind bis heute im Wesentlichen ein „Mysterium“ für die breite Öffentlichkeit geblieben. Die Medien haben zwar über diese Verse hin und wieder sensationsgierig berichtet. Aber offenbar hatte sich kein Journalist richtig damit auseinandergesetzt. Eine Vielzahl von Autoren kommt zumeist zu unterschiedlichen Ergebnissen.

 

Keine Panik! 

In den oben verlinkten Beiträgen, in denen es nebenbei auch um schönere Dinge oder wichtige Parallelen zu anderen Gebieten geht, haben wir geschrieben, dass es keinen Sinn macht, in Panik zu verfallen. Panik ist gewöhnlich kein guter Berater. Weder zu Land noch zu Wasser, wo man aufgrnnd von Panik zusätzlich noch (schnell) ertrinken kann. Wir wollen uns jedoch nicht ständig wiederholen und verweisen daher auf die obigen Beiträge. Clint Eastwood hat diese offenbar immer noch nicht gelesen (er hört etwas schlecht vom vielen Schießen; das sollte symbolisch verstanden werden). Sowohl Clint als auch John sind inzwischen Pazifisten

 

Und Peace!

…. wie man es ihren Körpern auch deutlich ansehen kann. Bereit und gestählt für die neue Rolle des „Friedenstarzan“ im realen und hart umkämpften EUDschungelcamp.

 

 

 

 

 

 

Wir haben längst …

Manche werden jetzt vielleicht auf entsprechende „Rettungstipps“ warten. Dabei haben wir uns in den letzten beiden Jahren ausführlich mit der emotionalen Intelligenz beschäftigt, unter deren Zuhilfenahme auch Tiere dieses Ereignis überleben würden. Wir erinnern uns an das damalige etwas seltsame Erdbeben, das zu einem großen Tsunami in Süd- und Südostasien mit schrecklichen Folgen führte. Elefanten hätten sich zuvor intuitiv in Sicherheit gebracht, hieß es damals in Presseartikeln. Das war ihrer emotionalen Intelligenz geschuldet, welche die weisen und äußerst sensiblen Elefanten (die wir Menschen aus Gier und Status töten) überdurchschnittlich besitzen. Bei harter Weltraumstrahlung würden Tiere wohl versuchen, in Höhlen oder eingepuddelt in der Erde etc. unterzukommen, wenn die Zeit hierzu reichen sollte (Wölfe und Hunde z.B., denen es zu heiß wird, graben intuitiv im Boden). Vielleicht wären manche Keller tief genug gelegen. Man stellt uns Menschen ja keine Schutzräume für den Notfall zur Verfügung (selbst wenn nichts derartiges passieren sollte; Stichwort „Vorsorge“).

Wir haben uns viel mit Innenansichten beschäftigt. Aus diesen resultieren unmittelbar unsere Verhaltensweisen, auch in Notsituationen. Dabei haben wir uns mit einer möglichen sog. gesellschaftlichen „Gewaltspirale“ beschäftigt. Aber auch intensiv mit einer eigens durchlebten Notsituation im wilden Nordatlantik auseinandergesetzt und mit ähnlichen Notsituationen von anderen Menschen (Surfern, Tauchern, Anglern etc.). Dabei kamen wir zum Ergebnis, dass einen im wilden Wasser in vielen Fällen meist nur die Gelassenheit und Geduld retten kann. Panik im Wasser führt – ohne schnelle Rettung – meist unweigerlich zum Ertrinken.

Nicht umsonst haben wir die Höhlenrettung in Thailand live (und nicht besserwisserisch danach) unter unsere eigene „Tauchbrille“ genommen. Auch, weil wir vorher wussten, was Taucher in ihrer hohen Konzentration (die dem blanken Überleben in diesen Extremen per se geschuldet ist) schier Unglaubliches unter Wasser leisten können. Obgleich wir im Vorfeld etwas skeptisch waren wegen eventueller Panik der Kinder, der jedoch durch deren Betäubung begegnet werden konnte: Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers. Zudem war die allgemein herrschende Degeneration ein Thema von uns, die in Krisenzeiten nicht förderlich ist. Ebenso war Thema die (pflanzliche) Ernährung aus der Natur. Ferner war das Wasser unser Intensivthema mit der Forderung, dessen Gefahren ernst zu nehmen und mit den Bewohnern der Meere Frieden zu schließen, weil das uns allen zugutekäme.

Dazu reicht es aus, etwas auf Sauberer Himmel zu stöbern. In der Widget-Leiste ziemlich weit unten verfügen wir über eine „Stichwort-Suchmaschine“.

 

Eigenes Bild machen!

Im Internet kann man entsprechende Szenarien, die auf uns zu kommen könnten, finden. Vergleichen Sie doch deren Bausteine mit unseren und machen Sie sich bitte Ihr eigenes Bild. UnsereWarnung“ (diese soll ein „Impuls“ sein) beruht auf offiziellen Daten (NOAA),  Pressemeldungen, unserem Wissen zum Thema Geoengineering (technisches Plasma) und den dazugehörigen Kreisen, sonstigen Recherchen und unseren eigenen Beobachtungen von zum Teil drastischen Naturveränderungen, die mit dem Nordatlantik zutun haben, der nicht sonderlich weit vom abnorm „wandernden“ Magnetpol (NP) entfernt ist.

Wir selbst haben noch keine Vorbereitungen getroffen. Uns ist derzeit noch wichtiger, dass möglichst viele Menschen von diesen potentiellen Gefahren Kenntnis erlangen. Auch, um mental vorbereitet zu sein, wenn etwas passieren sollte.

 
 

Don´t give up!

Hab Dank, lieber Delphin.                                                             …. trotz der Piraten oder was auch immer.

 

 
 

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

Hier hatten wir es vor ein paar Tagen von europäischen Brücken, die wegen des schlechten Betons „zusammenfallen“. Dabei hatten wir nicht an so etwas gedacht, sondern auf etwas anderes Bezug genommen. Unsere Anteilnahme gilt den in Genua Verunglückten, sowie deren Familien und Freunde.

Schrott und Gefahren für das Volk. Sicherheit und Luxus für die Upper Class.

Europa wurde nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend mit Beton wiederaufgebaut und ausgebaut. Dessen Halbwertszeit läuft nunmehr ab. Und dieser Zeitraum passt zur politischen Entwicklung, die in Deutschland bei der letzten Wahl wieder ausreichend Unterstützer fand. Kohls Coup ist somit aktueller denn je. Und dessen Erbin Merkel sitzt das alles nur noch aus – bis zum bitteren Ende. No Matter What! Denn Europa hat sich nicht gewehrt.

 

„Gülle“ in die Wanne kippen

Was ist einfacher? Über ein Dutzend Nationalstaaten zu demoralisieren und diese jeweils einzeln mit einem Eimer „Gülle“ zu überschütten (und damit meinen wir die gesamte gesellschaftliche Entwicklung und natürlich nicht Gescholtene aus anderen Ländern, die nur „Instrument“ sind, so wie wir doch auch)? Oder diese freiwillig in eine verlockend warme „Badewanne“ einzuladen, d.h. zu locken, um diese „Wanne“, wenn das Bad vorbereitet ist, mit „Gülle“ volllaufen zu lassen?

Wie hätten Sie es getan, wenn Sie „Kohl & Co.“ gewesen wären? Jeweils einzeln oder alle zusammen in der „warmen Badewanne“? Es könnte auch im Stausee sein, bei dem die Schleusen ganz langsam geöffnet werden. Erst „Salami-Taktik“, d.h. scheibenweise, bis es immer mehr Scheiben werden und es schließlich (fast) alle spüren. Und in diesem Moment werden die Schleusen noch weiter geöffnet. Und auch hierbei stellen wir wiederum nicht auf „Grenzen“ ab, sondern auf die gesamte Politik, die uns seit Jahrzehnten jeden Tag präsentiert wird – inklusive den damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen, die inzwischen fast alle treffen. Ist das alles so schwer zu durchschauen?
 

Diese „urunfehlbarenLeute haben uns dies doch in ihrer grenzenlosen Arroganz selbst gesagt:

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 (wir zählen inzwischen das Jahr 2018) wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Das war vor fast 20 Jahren!

Und dies alles wird auch nicht besser, wenn „man wählt“.

 

Wie kann es so viele naive bzw. „wegschauende“ Europäer geben? Ist das Eigenheim wirklich wichtiger? Wir blamieren uns weltweit, weil wir (der gesamte Kontinent) schon wieder völlig „abrutschen“.

 

Was ist das Eigenheim noch wert, wenn alles kippt?

Fragen Sie dies doch einmal Ihren geschätzten Sachversicherungsberater. Aber „die Versicherungen“ haben in den letzten Jahrzehnten ordentliches Geld mit den vielen Versicherungsnehmern verdient. Das gilt auch für andere Sparten. Leider sind wir nicht Hauptaktionär in solchen unüberschaubaren lokalen und globalen (aristokratisch-geprägten)Ur-Verflechtungen“.

Damit man überhaupt begreifen kann, was da alles so „beschlossen“ wird, also das im Sinne von Jean Claude Juncker (siehe oben), und was diese Kreise sonst noch so alles wild treiben, gilt das TV-nachfolgende ganz Besonders, und natürlich Sauberer Himmel lesen und danach spenden, weil wir ehrliche Arbeit machen (wir können es eben ohne größere Mittel nicht viel besser).

Warum haben wir Zeit zu bloggen? Weil wir z.B. keine Zeit mit TV verschwenden.

 

Aus Sicht von uns als Nicht-TV-Konsumenten haben es diese Kreise mit der  sog. „Flüchtlingsdebatte“ geschafft,

 

  • dass sich nahezu alle politischen und gesellschaftlichen Probleme darauf reduzieren sollen (was nicht der Realität entspricht),

 

  • den allgemeinen politischen Diskurs in die fanatische „Links-Rechts-Schablone“ zu rücken (zurück in die politische „Steinzeit“),

 

  • d.h.  diesen allgemeinen politischen Diskurs geblendeten „Fanatikern“ zu überlassen (gleich ob links, mittig, „Wahrheitsbewegung“ und/oder rechts),

 

  • die Nationen zu spalten, statt zu einen, weil diese sich nicht einig werden, wie man mit dem „Flüchtlingsstrom“ umgeht, und von Emotionen – samt denen der jeweiligen Bevölkerungen – aufgerieben werden (Destabilisierung),

  • und dadurch abzulenken von den eigentlichen Plänen, die hinter all dem stecken,

 

  • und natürlich (last but not least), die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen (politisch, aber auch körperlich), damit man in dieser Zeit ungestört die „eigene Macht“ festigen und ausbauen kann –  bis schließlich das „kalte Bad“ für die Bevölkerungen (siehe oben) nunmehr zubereitet ist und dieses „serviert“ werden kann.

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

 

– und fast alle fallen darauf herein

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

….. und dass das wirklich stimmt, dass fast alle darauf hereinfallen, beweist in der Regel ein kurzer Blick auf die Blogs derjenigen, die meinen, dass sie das alles durchschaut hätten. Und dann verlinken ausgerechnet diese ihre Blogs mit „all diesen Gauner“ der oben genannten Kreise. Diese tummeln sich nicht nur bei der EU oder bei den Bilderbergern oder bei der CIA oder bei der Royal-Dutch-Bank of High-Alabama, snndern auf allen Gebieten,

 

 und vor alllem auch dort, wo Meinung gemacht wird  („Meinungsmacht ist das entscheidende Wort).

 

Und das haben diese Leute immer noch nicht begriffen, gerade die sog. „Weltverbesserer“ (die wichtig sind) nicht, weil sie eben  „naiv“ und  „gutgläubig“ sind (Sauberer Himmel hat dies hier alles ja auch erst selbst über die Jahre entdecken müssen, also dass die „Gauner“ auf beiden Seiten sind). Die „Weltverbeserer“ werden in der Regel noch mehr getäuscht als diejenigen, die sich den ganzen Tag um ihr Gemüsebeet kümmern. Weil diese all die oft irreführenden Informationen bzw. Meinungen (und Praktiken zur Lebensweise etc.) aus den vielen „Lagern“ und vermeintlich unterschiedlichen „Stilrichtungen“ aufsaugen, ähnlich wie „Staubsauger“ dies tun. Das kann „Blindheit“ (manipulation) erzeugen – und noch viel Schlimmeres.

Das Ergebnis davon ist, dass alles nicht gerade besser wird, obwohl es angeblich so viele „Weltverbesserer“ (von denen bei Greenpeace bis hin zu denen bei der „Wahrheitsbewegung“) gibt. Was ist die Ursache davon? Was ist der Grund?

Wir nennen IHN. Es ist die Macht über alle „Lager“ und fast alle Meinungen. Es ist ein „Meinungslampf“ (und kein rein politischer), wie wir ihn hier seit Jahren „betreiben“ (deshalb werden wir doch so hart bekämpft, während sich die meisten anderen „Gutmenschen“ ihren Hintern streicheln“ lassen). Uud alle warten auf Wunder von anderen oder von oben oder auf Dschingis Khan, der gegen diese Kreise zuschlägt, damit es ein „großes Blutbad“ gibt. Und die wenigen, die echt sind und in diesem alles entscheidenden „Meinungslampf“ dagegenhalten (gegen diese „große Macht“), mit allem, was sie haben (unter Einsatz ihres Lebens), sogar noch auf der „Zielstrecke“ von diesen Kreisen, so wie Sauberer Himmel, während andere ihr Eigenheim pflegen (was in Friedenszeiten ohne möglicherweise fatales Geoengineering, das alle „treffen“ könnte, kein Vorwurf wäre), werden so gut wie nicht finanziell unterstützt. Das ist Europa! Wir schämen uns gerade, Europäer zu sein. Auch, weil das Geoeongineering im sog. umweltbewussten Europa schon seit über 20 Jahren (angeblich heimlich) läuft!

Was ist da heimlich dabei? Es geht um Tabus! Und genau diese hatten zum letzten Weltkrieg (und zu allen Kriegen zuvor) geführt. Aber wir haben keinen Bock auf Senfgas oder Bombenteppiche. Auch nicht auf Wasserfluten via Geoengineering, obwohl wir gute Taucher sind. Deswegen bloggen wir ja so vehement. Auch, weil wir derartiges, wie in den letzten Sätzen beschrieben, nicht anderen zumuten wollen. Auch nicht Kindern oder Rentnern und sonstigen körperlich geschwächten. 

Kurzer Einschub: Es ist nicht nur die Politik. Auch die Literatur enthält zum Teil düstere und menschenfeindliche Züge mit Ausführungen, die mit zunehmender Zeit immer realer erscheinen: Erich Kästner, Das letzte Kapitel (1930): (…) Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest, daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften, sich gar nicht anders verwirklichen läßt, als alle Beteiligten zu vergiften. (…) Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte. Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human. Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte, völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.“etwa zusammen mit jubelnden Unfehlbaren? (hierzu noch unten) – Es ist jedenfalls nicht positiv, was Kästner schreibt, wonach alle Menschen grausam von einer Weltregierung beseitigt werden. Wusste er etwas?

Unsere Meinung, wenn sie jemanden interessieren sollte, ist, dass man eine sog. „Neue Welt“ (bzw. „Neues Land oder Reich“ etc.), um auch auf dieses Bild zurückzukommen, friedlicher bzw. friedlich errichten könnte – also nicht über Kriege, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon oder Stalking von BI Sauberer Himmel etc. (dass diese „große Macht“ einzelne Menschen belästigen muss, Menschen, die nicht nach politischer Macht streben, zeigt, wie schwer sie es zuweilen hat).

Wären wir damit einverstanden, also mit Kriegen, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon etc., dann könnten wir auch in die urgrünen Abteilungen der „Maurer & Co.“ wechseln (die suchen ständig Leute, alle anderen Abteilungen auch, die Freimaurer nehmen mittlerweile jeden ab 18 Jahren, denn das Reich „wächst“ und muss „besetzt“ werden; die stöhnen zum Teil auch, weil einzelne „Projekte“ chronisch unterbesetzt sind, vielleicht geht ja auch einigen deshalb die „Puste“ aus, ausgerechnet auf der „Zielstrecke“). Dann würde das Stalking wegfallen, zumindest in diesen Ausmaßen, und das Leben wäre viel, viel einfacher (und geldwerter), dafür aber – mit Verlaub – beschissen, auch weil man dann viel lügen und dabei nett grinsen müsste. Dieses im Bild angesprochene „Neue Reich“ setzt sich zusammen aus einer Vielzahl von „Projekten“, die zum Teil seit Jahrzehnten – auch unter Augen der getäuschten oder nicht-getäuschten Öffentlichkeit – laufen. Voilà la réalité – manipulation de masse.

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

 

„Kontrolletten“ wollen gewappnet“ sein

Der als Erbauer der empirischen Wissenschaften und als Staatsmann (aber auch als Rosenkreuzer) in die „Weltgeschichte“ eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein  „Fanatiker“ von diesem „Neuen Reich“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Also das ist keine Spinnerei, sondern eine Sache, an der seit Jahrhunderten zielstrebig gearbeitet wird. Und genau das begreifen viele Menschen nicht (auch weil es Vorstellungskräfte sprengt, und wegen Tabus etc.).

Diese „Logen-Menschen“ haben uns einen großen Schaden zugefügt. Auch weil Teile dieser Kreise Freiberufler beauftragen, jedoch nicht bezahlen oder auf andere Weise „übel“ angehen, um sie quasi zur Verschwiegenheit und Klunkerei zu erpressen (wenn man diesen Leuten bei all ihren täglichen Lügen auf die Spur kommt, zeigen diese sofort ihre wahren „Stalking-Gesichter“ und diese sind recht unschön, äußerst gelinde gesagt). Wir können daher, was diese „Basen“ betrifft, die es weltweit gibt, freimütig sein:

Ökodörfer u. -projekte mit teilweise freiwilligen unwissenden Arbeitern und Spendern (Stichwort Spendenbetrug?), halb leerstehenden Feriensiedlungen in gewissen Höhenlagen mit zum Teil erschlichenen Baugenehmigungen (die bereits jetzt als konspirative Treffpunkte dienen), überdimensionierte Hotels mit überlangen Golfplätzen als künftige Landebahnen (inkl. „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung durch Ex-Bedienstete von Fluggesellschaften, die nebenan wohnen) oder abgeschottete Weingüter samt Nebenbetrieben inkl. nicht-angemeldeten Brunnen, ebenso gut ausgebaute konventionelle oder „Bio-Theosophen-Landhöfe“ etc. Kreativität kennt hier keine Grenzen, ebenso wie die hierzu spiegelbildliche Unwissenheit der sog. „normalen“ Menschen. Diese Kontrolletten („Logen-Menschen“ samt Anhang) wollen auf alles vorbereitet (gewappnet) sein – und vor allem auch ihre eigenen ängstlichen und wohlgestreichelten „Hintern“ in Sicherheit bringen, wenn etwas Größeres passieren sollte.

Manche unter Ihnen würden sich vielleicht auch eine halbwegs gesicherte Basis (all inkl.) aufbauen wollen, wenn Geld, Handwerker und alles, was dazu gehört, sprich wenn alle Mittel dazu, vorhanden wären. Wer träumt denn nicht vom freihstehenden Fort Knox ohne störende Nachbarblicke als grüngelegenes oder von Wald und Bergen umgebenes Domizil? Inkl. mit schwindelhoch gelegenen, aber gediegenen „Salons“ mit Rundumpanorama über die gesamte Umgebung dank der innovativen und bestückbaren Windkraft. Die Meschen meinen jedoch, dass mit technischen Errungenschaften etc., die weltweit verbreitet werden, immer nur ein einziger Zweck, der offizielle Hauptzweck, verfolgt werde. Das ist Naivität, weil sie von diesen spartenübergreifenden Kreisen nichts wissen, d.h. nicht einmal deren Existenz vermuten. Und das mit den anderen Zwecken fängt doch schon längst beim eigenen Auto an, wenn es nicht gerade uralt ist.

All dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass morgen ein Krieg ausbrechen muss. Wir waren unter denjenigen, die stets gesagt hatten, dass das alles, was die brüderlich vereinten normalen und alternativen Medien seit Jahren wie periodisch und wie im Kanon zur kontrollierten Panikmache des Volkes so auffahren, noch etwas dauern kann, weil diese KontrollettenKreise noch nicht bereit sind (Kontrollsucht kostet Zeit). Und dies hatte sich stets bewahrheitet. Diese möglichen großen Ereignisse (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004) wurden in den Köpfen der Menschen stets vorverlagert, damit diese vor Panik steif werden und verharren, während sich diese Kreise vorbereiten. Verharren statt Können, bzw. umgekehrt, auch ein wichtiges Thema von uns.

Diese Formel „Neues Land“ bei „Neuem Denken“, die man „Around The World“ bei zahlreichen Projekten wie global gleichgeschaltet finden kann, zeigt übrigens auf, dass das „Alte Land“ bei „Altem Denken“ längst von diesen Kreisen aufgegeben wurde. Daher auch diese offen ausgelebte Zerstörungswut, die viele nicht nachvollziehen können, weil sie diese Kreise nicht kennen. Diese Kreise zerstören somit auf der einen Seite diese Welt und dabei endlos viele Menschenleben. Auf der anderen Seite spielen sie sich als „Gutmenschen“ auF, die eine „neue, bessere und vor allem friedlichere Welt“ aufbauen würden.  Zudem teilen diese „Masken-Gutmenschen“ exakt die selbe Ideologie wie die Vorstände von BAYER, Hoechst oder Monsanto & Co.. Die Leiter von diesen sog. „Öko-Projekten“ („Around The World“) stehen in den meisten Fällen über ihre „Logen-Verbindungen“ Frau Merkel näher als ihren naiven  „Arbeitern“, die das als Alternative zu „Merkel & Co.“ aufbauen. Das ist doch der „Hammer“, oder? Und mitten auf diesen Landflächen dieser Projekte werden zuweilen riesige, völlig eindeutige Maurer-Luzi-Symbole“ aufgestellt. Aber die meisten der freiwilligen „Arbeiter“ wissen wirklich von nichts. Es wird somit weltweit von diesen Kreisen vor allem mit der Gutgläubigkeit der Menschen „operiert“. Diese Kreise nutzen das völlig schamlos für ihre eigenen Zwecke aus.

Zu dieser Ideologie passen auch die Inschriften der Georgia Guidestones. Bereits die erste könnte aufzeigen, wohin die Reise für diese Kreise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Für Naturschützer klingt das zunächst schön. Aber was passiert mit den restlichen Menschen, unter denen sich bestimmt auch Naturschützer befinden würden? Und lässt hier gar der menschenurfeindliche Erich Kästner grüßen? (siehe oben) Oder gar die 12 Monkeys? Das war ein nicht ganz humaner Kinofilm. Nicht-human im Sinne von Erich Kästner, und sogar mit dem „Ersatz-Rambo“ Bruce Willis und dem high-intelligent object Brad Pitt besetzt.

 

„Kontrolletten“ als „Sieger“ der Epochen

Und dies erklärt auch, warum diese Kreise immer wieder als Sieger aus den Epochen hervorgegangen sind (siehe hierzu noch unten). Nicht nur, weil sie diese Epochen wesentlich „gestaltet“ hatten. Sondern vor allem, weil sie vorbereitet waren. Und weil sie über „Gruppen-Kraft“ verfügen, während die übrigen Menschen nahezu jeweils einzeln – oder zumindest nicht koordiniert – um das Nötigste kämpfen müssen.

Die gesamte Geheimhaltungsparanoia bei solchen Themen geschieht daher vor allem deshalb, um daraus „Vorteile“ zu ziehen, während es andere Menschen, die weniger wissen, hart und kalt treffen könnte (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004,fatal falscher Knopf“ i.S.v. sueddeutsche.de beim Geoengineering etc.). Und das halten wir für äußerst „verwerflich“, gelinde gesagt.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

 

Und wenn schon kein Frieden, dann zumindest Wahrheit für alle Menschen!

 

Das fordern ebenso Wayne und Eastwood. Stimmt´s?

 

Clint Eastwood hat einen kleinen Hörschaden abbekommen, da das „Revolver-Schießen“ eine laute Angelegenheit war. Inzwischen ist Clint Pazifist, so wie John auch. Und seit gestern sogar Rambo.  

Wenn Sie das oben alles sorgfältig gelesen haben, können Sie sicherlich erahnen, warum bisher alle „Friedens-Missionen“, sogar diejenigen der brüderlich und ehrenhaft Vereinten (Logen)Nationen, gescheitert sind – während die Gewalt in TV und Kino, und in der realen Welt, kein Ende nimmt.

 

„Kontrolletten“ in der Verantwortung!

Fazit: Krieg, Gewalt, Geoengineering, Lügen und Ausbeutung sind eine unmittelbare Folge des gestrigen wie heutigen lokalen und globalen „Logen-Kasten-Systems“. Daran machen sich alle „Maurer & Co.“ (ohne Ausnahmen) „mitschuldig“ im Sinne von Verantwortung.

 

Piraten

the show must go on

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

 

Die für die Misere verantwortlichen Gruppen sind der Öffentlichkeit zumindest teilweise bekannt.

Eigenheim-Europa hatte sich somit nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

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Wen es wirklich interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen „sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder folgten. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die sog. „Vereinten Nationen“ sind auf diesem Weg enstanden. Ebenso der US-Dollar, Euro und das gesamte Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem.

Dazu gehört auch der fahrlässige Beton fürs Volk, womit wir wieder am Anfang wären. Beton ist übrigens ein riesiger Geldzweig, bei dem aus zumeist kostenlosen Steinbrüchen ein Haufen Asche verdient wird. Und allmählich sehen wir, welches Ergebnis dabei herauskommt. Kein Gutes. Aber viel Geld wurde dabei verdient und die Laandschaft und Flüsse, also unser Lebensraum, verschandelt und zerstückelt.

Wissen kann Leben retten

Nicht „dunkel“ sehen!

Da das alles „harte“ Themen sind, haben wir zum Beispiel im letzten Beitrag zwischendurch über Delphine berichtet oder über Verhaltensempfehlungen beim Körperduschen im Meer. Bei uns gibt es auch Blumen unter den Dornen. Wer nur die Blumen sieht, greift allermeist auf dem Weg dorthin in die Dornen. Wer nur die Dornen sieht, hat den Blick für die Blumen verloren. So einfach ist das.

Und wenn man und selbstverständlich auch frau nun wissen, dass das jetzige Leben, also so, wie wir es gerade ausführen, nicht mehr ganz selbstverständlich ist, dann sollte dies doch die Freude am Augenblick steigern und nicht nehmen. Trotz zuweilen düsterer Wolken auch an die Blumen und Steine denken, die stets aufrecht stehen, gleich ob es windet, hellt oder dunkelt.

Spenden

Und wenn es von diesen Kreisen nicht bald weltweiten Frieden gibt, werden die Delphine alle kommerziellen „Redbull-Ur-Veranstaltungen“  „sprengen“, ähh bzw. „stören“. Das ist nämlich auch ein riesiger Geldzweig.  Zudem kann man auch ohne diese Marke surfen.

 

Im letzten Beitrag hatten wir erwähnt, dass Delphine relativ selten derart seitlich in die Wellen gehen, weil das Surfer etwas in Gefahr bringen könnte. Dabei gab es schon kleine Beulen und zerbrochene Boards.

Update vom 18.08.2018: Nachdem wir es hier und im letzten Beitrag wieder einmal von Delphinen hatten, konnten heute in der Bretagne an der Steilküste vom Cap Sizun zwei gesichtet werden. Allerdings weit draußen die Burschen, zweimal aus dem Wasser gehüpft und weg waren sie.  Mehr zu Delphinen, die vor allem in Europa wegen unserer alltäglichen Essgewohnheiten leider keinen einfachen Stand haben (gelinde gesagt) und daher auch Küste und Mensch dort meistens meiden (was sowohl für Mensch als auch für Delphin schade ist), finden Sie hier: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Dort können Sie auch sehen, dass bereits eine Angel-Leine einen Delphin lebensbedrohlich gefährden kann. Dieser suchte in der Nacht Taucher in Hawaii auf, die ihm das Leben retteten. Vor allem in Europa sieht man beim Schnorcheln oft mehr Angelzubehör und Netze als Fische, und es ist fast schon ein Wunder, dass es überhaupt noch Delphine im Bio-Greenpeace-Europa gibt..Symbiosis. Das ist ebenso ein Bestandteil der „Täuschung“. Auch beim Müll im Meer. Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich –  z.B in der Bretagne – kleine Initiativen von Einheimischen, welche die geplagten Strände säubern.

 

Noch ist der Kühlschrank halbwegs voll …

 
Und über Delphine & Co. im positiven Sinne berichten wir zwischendurch immer wieder einmal, weil es doch schön ist, dass man an so etwas gerade denken oder sogar erleben kann, weil der Kühlschrank noch – zumindest einigermaßen – gefüllt ist. Jetzt drohen nämlich auch noch erhebliche Ernteausfälle in Europa wegen Trockenheit. Und das Meer ist nicht gerade voller Fische. Und ob „Bruder“ DJ-Putin die russischen Ur-Weizenspeicher und edlen Kaviardosen für uns unehrfürchtigen „Nicht-Brüder öffnen wird?

Oder hoffen Sie dann gar auf eine Luftbrücke von der TRUMP EDITION? Diese hat bestimmt auch brüderlich gesegnete Glaskugeln im Programm.

Dies alles sind berechtigte Fragen. Das spitzt sich langsam etwas zu, auch wenn Sommerzeit ist.

 

Aber Delphine frischen und heitern auf, wenn sie einem nicht gerade auf den Kopf fallen (siehe Video oben). Burschen, kommt doch mal wieder an die Küste. Abends, wenn die Franzosen alle essen, ist es einigermaßen sicher. Bei diesem nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik gelangt man nicht mehr zu euch raus. Zumindest nicht als lediglich halb beflossener Seehund – bzw. nur, wenn man dabei lebensmüde wäre! Aber Bloggen frischt auch etwas auf! Die Welle stehen, wie dieser Surfer!

Bretonischer Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“.

Und die „Maurer & Co.“ müssen jetzt nicht gleich Sturm laufen und blind durch die Welle galoppieren. Erstens steht dort schon längst der Surfer. Zum anderen sollten sie erst einmal den einen Brunnen ordnungsgemäß anmelden (siehe oben), so wie es „normale“ Menschen auch tun müssten. Und all dies und die vielen Links sind zudem erst einmal genug Plankton für heute.

 

 
 

Traumreise Geoengineering; The Bavaria Riviera (Gefahren des Meeres ernst nehmen, auch beim Baden)

Das Geoengineering mit seinen möglicherweisefatal falschen Knöpfen“ i.S.v. sueddeutsche.de könnte auch noch andere „praktische“ Folgen haben, nämlich wenn die Japaner mit ihrem gecharterten Kreuzfahrtschiff direkt zu Füßen von Neuschwanstein an der Bayerischen Riviera anlegen könnten. Wäre das nicht eine Traumreise? Traumreise Geoengineering?

 

Polwanderung + Geoengineering = ?

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen – mit dem Geoengineering? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Über die vielen Schäden an der bretonischen Küste, die immer schneller immer größer werden, haben wir ausführlich in den letzten Beiträgen berichtet (weil wir uns Sorgen machen). Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – zur üblichen Bade(hoch)saison bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus – und das merken die Menschen intuitiv (das schaut ähnlich aus wie das zischende und brodelnde Wasser, das im Wasserkocher erhitzt wird nnd einem fast entgegenspringt, wenn man den Deckel öffnet – siehe hierzu vor allem auch das große Bild unten, wo man dies besser erkennen kann).

Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Dieses wurde nicht wegen dieses Musters online gestellt, sondern als normales Meerbild, und ist – wie unseres auch – von relativ hoch oben fofografiert worden (Klippen). Ähnlich seltsam strukturiert (Wellen, Mosaike) schaut auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.

In den nachfolgenden Beiträgen können Sie Näheres zu diesem Thema finden. Auch zu den „Kreisen“, die hinter so etwas stecken – wie zum  Beispiel dem Geoengineering. Dazu gibt es hier und dort auflockernde Reiseberichte über Tauchen oder leichtsinniges „fast ertrinken“, weil dies ebenfalls mit Wasser, Mensch und/oder Technik zu tun hat. Auch wenn Taucher durch Extreme wie Rekorde „am Faden der Technik“ hängen und samt dieser „untergehen“. Das könnte beim Geoengineering auch passieren! Das sagt sogar die Süddeutsche Zeitung, wie Sie es unten noch sehen werden. Daneben gibt es „Ausflüge“ in die Archäologie, die, man mag es kaum glauben, im erdgeschichtlichen Bereich relativ eng mit diesem Thema verbunden ist (es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia).

Jedenfalls könnte es sein, dass Sie diese „Welt“, wenn Sie all dies lesen würden, etwas anders sehen könnten. Entscheiden Sie das bitte selbst. Aber dieses Thema betrifft uns alle, auch Sie. Und es „brennt“, sogar laut Focus, wie Sie es nachfolgend beim dritten Link von oben sehen können.

 

 
Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit (rechts kann man noch erkennen, wie die Klippen hochgehen), sondern einen kleinen Strand gestern Abend in der Bretagne, und man kann förmlich sehen, wie dieser quasi überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln). Dadurch entstehen ja auch die vielen Schäden an der Küste. Das ist kein Sturm, sondern ein normaler Alltag in der Bretagne am Nordatlantik seit geraumer Zeit.

Möchte jemand im August an diesem (recht „geschützten“) Strand freiwillig ins Wasser? Es hat lange gedauert, um endlich einmal den richtigen Sonnenstand kurz vor Sonnenuntergang und die richtige Stelle zu erwischen, damit man dieses komische „Zittern“, das nicht einladend wirkt (sondern im Gegenteil), auch auf einem Bild gut erkennen kann, ähnlich wie man es auch real wahrnimmt. Und was zuweilen sogar auch Seevögel verstört, zumal das im Sommer nicht typisch ist. Vor allem die jungen und noch unerfahrenen Vögel haben es nicht einfach bei diesen extremen Bedingungen, auch weil es so gut wie keine Pausen gibt. Und da man unter Wasser wegen der Verdunkelung nichts mehr sehen kann. Tauchvögel, Seeschwalben etc jagen alle unter Wasser in der Nähe der Felsen, wo es noch die letzten Fische gibt, bzw. müssen sich in dieses sogar aus der hohen Luft hineinstürzen.

 

Umweltveränderungen und Not von Tieren als mögliche Vorboten erkennen

Wie gut, dass wir (noch) einen Supermarkt ums Eck haben. Oder? Wenn nicht, dann müssten wir uns Gedanken machen, wie wir an Nahrung herankommen, bevor wir verhungern würden oder vom Hunger total gestresst wären. Dass dies wilden Tieren so ergehen kann, wird oft übersehen. Die Seevogelwelt ist dieses Jahr (so wie letztes auch) still, weil sie hochkonzentriert ist bei diesen Bedingungen. Da bleibt wenig Raum für Schnickschnack wie überlaute oder gar dröhnende Revierkämpfe zwischen den großen Mantelmöven und den nicht gerade kleinen Ur-Kolkraben zum Beispiel (die sich normal ständig auf den Flügeln herumtreten, wohl weil der Kolkrabe gerne Futter stibitzt, womöglich auch die Nestlingsmöven) und ebenso wenig Raum für Streitigkeiten wegen Eitelkeiten etc. Und wenn Menschen sich in Notzeiten befinden, ist dies ähnlich. Und wenn Tiere in der selben Umgebung bzw. Umwelt Not leiden, dann könnte das – bei aller Globalisierung bzw. gerade deshalb – als Indikator zeigen, dass vielleicht auch der Mensch dort früher oder später Not leiden wird.

Auch an diesem Bild mit den zuerst von der starken Wucht abgerissenen und anschließend (schnell) zerriebenen Wasserpflanzen kann man gut sehen, dass die Felsen, die ohnehin schon „tiefer liegen“, „erschöpft“ sind. Um Wiederholungen an dieser Stelle zu vermeiden, verweisen wir auf die oben verlinkten Beiträge.

 

Bedeutung der Bretagne als vorgelagerter atlantischer „Wellenbrecher“

Die Bretagne ist dem europäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als ein natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem Ozean standhalten muss – worüber wir in den oben verlinkten Beiträgen geschrieben hatten. Der Atlantik ist groß, und zudem breitflächig mit den anderen Ozeanen verbunden. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden. Daher dürfte dieses Thema nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein.

 

Fluten auch am Mittelmeer

Auf Menorca im Mittelmeer hatte sich diesen Sommer ein (sog. „kleiner“) Tsunami zugetragen. Dieser drückte im Hafen einen Menschen samt seinem kleinen Boot unter ein größeres Gefährt.


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Das ist nicht ungefährlich, wenn Wasser in Bewegung gerät. Man sollte – gerade an bzw. in oder auf Meeren –  nunmehr noch achtsamer sein bei Wasserunternehmungen, ohne dass gleich Panik dabei ausbrechen sollte. Aber das steht alles in unseren Beiträgen.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wohnen am nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik und machen teuren Urlaub mit der Familie am Mittelmeer (dazu muss man natürlich nicht am Nordatlantik wohnen), um mit Ihren Kindern endlich einmal im und auf dem Wasser „toben“ zu können – und dann trifft Sie dort völlig unerwartet ein Tsunami im Sommer. Während man gerade vom Essen kommt und sein Segel im Hafen etwas strafft oder den Kindern gerade die „Schwimmflossen“ anzieht. Und deswegen immer achtsam sein, denn es scheint insgesamt „gefährlicher“ geworden zu sein, d.h. nicht nur am Nordatlantik.

 

Kinder im Meer beobachten

Wenn in der Bretagne Kinder ins Meer gehen, dann stehen zur Zeit die Väter – fast schon stramm wie Soldaten –  am Ufer dabei (so nah es geht, ohne dabei richtig nass zu werden oder die Kinder zu stören). Auch das war früher nicht immer so. Aber die Väter – vor allem unter den angereisten „Wassersport-Franzosen“,  die viel Erfahrung und Wissen darüber haben (in allen Gewässern durch die Kolonien) tun dies gegenwärtig völlig zu recht. Genau daran sieht man, dass diese über Erfahrung verfügen und die gegenwärtig vorhandenen Gefahren für ihre Kinder erkennen („Gefahr rechtzeitig erkannt, Problem zumeist gebannt“). Man muss und sollte dennoch nicht in Panik verfallen, wenn das eigene Kind ins Meer geht. Aber man sollte es beobachten und nicht aus dem Blick lassen. Eltern können sich dabei auch abwechseln (oder mit anderen Familien etc.). Mindestens ein Erwachsener sollte stets einen Blick haben.

In Seen sollte das wohl nicht anders sein. Da Süßwasser einen wesentlich weniger trägt als Salzwasser, kann man in Seen vielleicht sogar schneller ertrinken als im Meer, das einen ja ganz gut trägt.

 

Einheimische fragen

Die Einheimischen, auch die unter den Seehunden, wissen zumeist, wo man einigermaßen sicher baden kann (wo diese auch baden) und wo man nicht oder sogar keinesfalls baden sollte. Als Tourist ist man in vielen Fällen etwas leichtsinnig, weil man die örtlichen Verhältnisse noch nicht kennt. Am Kap der Bretagne gibt es Strände, da kann einen momentan eine einzige Welle direkt vom Strand wegziehen, und das sollte man vorher wissen. Nicht umsonst erwischt es regelmäßig Hunde an diesen eher wilden Stränden (dort ist meist kein Hunde-Verbot wie an den Badestränden). Auch auf Hunde sollte man aufpassen! Hunden, die das nicht kennen, fehlt automatisch die Erfahrung bei in manchen extremen Fällen nutzlos vorhandenem Willen. Sonst würden nicht etliche in den Wellen verschwinden (die meisten dieser Hunde werden auch nicht angeschwemmt, sondern sind einfach unter Wasser weg). Das ist ein Tragik, wenn man seinen Hund „liebt“ und dazu noch den Ball für diesen extra weit ins Wasser geschmissen hat. Vor allem kleinere Hunde spült es jedoch zuweilen auch unverhofft direkt vom Strand weg. An den Ozeanen kann das passieren. Vor allem, wenn die Strände relativ steil zum Meer hin abfallen. Dann kann das auch für Menschen gefährlich sein.

Wir können derzeit nur für den Nordatlantik sprechen und nicht für andere Meere. Aber dieser ist – zumindest in der Westbretagne – wesentlich unberechenbarer geworden (vor allem auch im Sommer). Das ist Tatsache. Vor ein paar Jahren noch hätten wir dies hier mit den Verhaltensempfehlungen vermutlich nicht geschrieben. Und auf diesem etwas älteren Bild kann man auch sehen, dass der Nordatlantik nicht quasi „mörderisch“ zittern muss, selbst wenn er „volle Fahrt“ hat. Dieses „Zittern“, das bisher eher die flachere und kleinere Nordsee geprägt hatte, scheint inzwischen „normal“ geworden zu sein.

Hier sehen Sie zur Auflockerung eine sensationelle Aufnahme von einer kleinen Schule von Megalodon(s), diesem sog. UrHai, der noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon sein soll., was man sich gar nicht vorstellen vermag.

Delpine in einem kleinen Hafen an der Ostküste von Südafrika, der sog. „Dolphins Coast“.

 

Noch mehr zu Wasser und Meer:

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers)

 

–  Wer unsere Arbeit „wichtig“ findet, darf gerne spenden, auch wenn es kleine Beträge sind, damit Sauberer Himmel online bleiben kann bei den vielen Schikanen. Für die vielen Tippfehler, die ständig ausgebessert werden müssen, wollen wir uns entschuldigen. Diese rühren davon, dass unsere Arbeitsstationen von außen „gelähmt“ werden (auch damit die Arbeit für Sauberer Himmel möglichst hart ist bzw. einem schwer fällt, fast alle anderen Menschen hingegen dürfen am Computer „frei“ arbeiten), so dass man mit den Fingern selbst als relativ langsamer Tipper viel zu schnell ist. Und das erzeugt Fehler am Fließband. Das ist üblicher „Maurer & Co.-Stasi-Terror“ in Europa, über den wir ja auch hin und wieder berichten (daher „vertreiben“ diese Kreise ja auch so gerne ihre „Anti–Viren-Software-Errungenschaften“ unter den insofern „naiven“ Menschen). –

Freie Delphine lassen sich nicht so leicht „verkeksen“, und zeigen auch den weltbesten Surfern, wie das mit den Wellen geht:

….. und das „pfeilschnell“. Dieser Surfer hat eine gute bzw. schnelle Reaktion, weil das von seiner Position direkt vor der Welle nur sehr kurzfristig zu erkennen ist. Zudem war er bereits darauf konzentriert, unter der kommenden Welle mit seinem Board durchzutauchen oder eben auf diese aufzusteigen. Wäre dies kein Delphin, sondern eine reale Gefahr, dann wäre es vielleicht schon zu spät. Daran sieht man, wie schnell Gefahren eintreten könnten und wie achtsam man daher sein sollte, ähnlich wie dieser Surfer, der das sofort erkennt (es scheint fast so, als würden sie sich anblicken. Delphine mögen Surfer, da diese beim Surfen per se friedliche Absichten verfolgen, was bei Menschen im oder auf dem Wasser nicht immer der Fall sein muss – gelinde gesagt –, und dabei auch noch mit den Wellen „spielen“, was die Delphine doch viel besser können und zeigen wollen). Als guter Surfer kann er dabei bereits im Reflex zwischen Delphin und Hai unterscheiden (Delphine „erschrecken“ gerne, ähnlich wie Kinder das tun). Es benötigt somit auch etwas Erfahrung bzw. Übung (und Freiheit von Angst). Das gilt für die meisten Gefahren.

Wir würden einem Delphin, der ernsthaft versuchen wollte, an Land  über Hürden zu springen, auch zeigen wollen, wie das funktioniert. Aber das will  jetzt bestimmt kein Surfer hören. Delphine können diese Wellen auch seitlich nehmen und entlang düsen bzw. fliegen. Das machen sie aber relativ selten, weil sie dadurch die Surfer in Gefahr bringen könnten. Da gab es hinterher schon zerbrochene Boards und vielleicht auch hier und da kleine Beulen:

Vielleicht wollte der Delphin den Surfer erschrecken und hat sich dabei etwas in der „Fluglänge“ verschätzt. Wobei er ihn nicht voll trifft, sondern eher seitlich daneben „einschlägt“. Vielleicht kam es auch vorher schon zu einer Begegnung mit diesem Surfer, die dem Delphin nicht gepasst hatte. Delphine beherschen nämlich in der Regel auch ihre Luftakrobatik“ in sensationeller Weise (und das hier schaut ein bisschen „gezielt“ aus). Zu „Zusammenstößen“ kann es in vielen Fällen nur kommen, indem sowohl Delphin als auch Surfer in voller Fahrt sind und sich nicht oder zu spät sehen. In den ersten Sekunden des Videos kann man erahnen, wie schnell so etwas in der Realität abläuft (siehe oben), und das war vom Delphin noch lange nicht „Vollgas“ bzw. „Voll(schwanz)flosse“. Die Schwanzflosse beim Delphin ist äußerst kräftig und dabei sehr elastisch und dadurch auch wendig. Ähnliches könnte auch passieren, wenn die Delphine von vorne kommen: 


Das war eindeutig Absicht vom Delphin (aber zärtlich fast in Zeitlupe und nicht in voller Fahrt, aber dennoch zu schnell für einen Menschen; siehe oben). Er hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgegangen (daran sieht man, wie gut deren Kommunikation funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor abgesprochen war). Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so steif im unsicheren Stand herumpaddelt, sondern endlich auf die Wellen steigt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler). Man kann auch schön sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern kann das zuweilen eine halbe Ewigkeit dauern, bis die endlich mal passend auf einer Welle stehen, um sogleich wieder von dieser herunterzufallen. Manchmal ist es aber auch ein Genuss, Surfer zu sehen, die lange reiten können. Da steckt viel Arbeit dahinter, weil das nicht einfach ist. Da muss man meist schon als kleines Kind auf dem Board gestanden nnd mit diesem samt Welle quasi verheiratet gewesen sein — wie das bei manchen Surfern aus Hawaii, Kalifornien, Australien oder Südafrika der Fall ist. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen für die anderen gedient haben, den Surfer vom Board zu holen. Könnte. Diese Delphine sehen noch etwas aus wie Jungspunde. Und diese haben viele Faxen im Kopf. Ähnlich wie bei Menschen. Als Jungtaucher lernt man auch, wie man Schwimmer oder Schnorchler erschrecken oder kleine Boote – z.B. von delphin-jagenden Piraten etc. –  versenken kann (Satire).

 
Im Internet wird ja zuweilen eifrig diskutiert, wie man so ein mögliches planetares Ereignis wie zum Beispiel eine „Polumkehrung“ i.S.v. Focus (2018) oder SPIEGELONFIRE (2004) überstehen könnte, wie viele Konservendosen (z.B. Sardinen aus garantiert Delphin-bestücktem Netzfang) man benötige (Stichwort „Krisenvorsorge“, damit haben in den letzten ca. 20 Jahren ein paar Leute mit dem Unwissen von anderen Menschen richtig Asche verdient). Haben Sie sich denn schon „in Form“ gebracht für „Krisenzeiten“, wenn Sie an so etwas denken bzw. diese erwarten sollten? Nicht nur den „Bizeps“.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wir sollten Albert Einstein fragen! Vielleicht kann dieser jene unbekannte und möglicherweise für uns alle fatale „Formel“ für uns alle lösen, d.h. nicht nur für wenige „Auserwählte“.

 
 

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

Yin und Yang. Ein Ur-Prinzip? Zur möglichen Bedeutung noch unten. Zielt man auf die blanken Polaritäten ab, dann hätte man hier als „Clicker Heroes“ auch USA vs. Kuba abbilden können? Schaut man sich diese pompöse Zentrale der „Maurer & Co.“ auf Kuba an! Selbst Fidel Castro war ein treuer „Verbündeter“ des imperialistischen „Ost-West-Gefüges“. Dieses begreift die Menschheit heute immer noch als zwei Teile, d.h. als entgegengesetzte Polaritäten (inkl. links/rechts). Und dies führt zu einer tiefen Krise der Wahrnehmung mit allen negativen Folgen, denen wir uns heute ausgesetzt sehen.

 

Piraten

 

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

 

Focus: „US-Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben“ (Update wegen „Yin-Yang-Ur-Rache“)

 

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

 

 
Die Ur-Theosophen. Sie stecken nicht nur hinter dem „Lucis Trust“, einem spirituellen Ur-Think-Tank hinter den urpäpstlich Vereinten Nationen, der nach „Luzifer“ benannt wurde. Und erinnern wir uns noch? Der ebenfalls zu den Vereinten Nationen gehörende sog. „Weltklimarat“ (IPCC), der für seine besondere Ur-Ehrlichkeit in die ehrwürdige Welturgeschichte eingegangen ist, soll damals doch glatt das Geoengineering abgesegnet haben. Also das, was nach Auffassung von sueddeutsche.de fatal für uns alle enden könnte. Weitere technische bzw. wissenschaftliche „Errungenschaften“ sind von diesem theosophischen „Ur-Kultus“ betroffen, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Ur-Beobachtungen in Arizona verwendet wird. Sogar die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Ur-Fackel in typischer „Luzi-Ur-Pose“ gibt.

Ja, das sind eben die Mächtigen. Da braucht man sich doch nicht wundern!

Aber auf der anderen Seite der Medaille schaut es auch nicht besser aus. Denken wir nur an die Jesuiten und der von ihnen gehypten Green-Peace-Bewegung, aus der die internationalen und nationalen etablierten Umweltverbände entstanden sind.  Oder erinnern wir uns an den Gründer der Abspaltung von der Theosophie. Die Anthroposophie von Rudolph Steiner, dem „Wegbereiter“ und „Lebens-Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“ inklusive Siegeln, Zertifikaten und exklusiven Wellness-Hochburgen – in besten aristokratischen Lagen natürlich. Er hat ebenfalls -nach seinen ausdrücklichen Worten – „das Teufelchen“ verehrt. Und denken wir nur an die Esoterik der Freimaurer, also die verkürzte „Freimaurer-Lehre“ für das Volk. Ja, das klingt alles hart. Aber wir können ehrlich sein. In den etablierten „Sekten“ dieser Kreise, die natürlich keine singulären Gruppen sind, wie es die „Sektenbeauftragten“ des selben Sumpfes aus Kirche und Freimaurerei der Gesellschaft vorlügen, und die viele gutmeinende „Schafe“ zur umfänglichen „Seelenmassage“ und „Sklaverei“ einfangen, geht es strenger als in der Esoterik zu und noch viel schlimmer. Und im Lager der offiziellen „Verschwörungstheoretiker“ schaut es wegen der vielen „Langnasen“ und „Trolls“ mit Ehrlichkeit und Wahrheit auch nicht besser aus. Und über Verdi und IG-Metall und die anderen „Show-Veranstaltungen“ für das Volk müssen wir erst gar nicht reden. Auch nicht über die Reichsdeutschen – ebenfalls organisiert von der „NWO“. Die wenigen Lücken füllen dann zumeist „Tarnvereine“ der Freimaurerei auf. Wo ist da das sog. „Gegengewicht“? Also ein zumindest zweiter Fluss, damit es nicht nur zu einer einzigen Strömung innerhalb der sog. „zivilisierten Menschheit“ mit nur wenigen Häuptlingen kommt. Mit unserem Hintergrundwissen und den vielen Erfahrungen muss man sich das zwangsläufig fragen? Diesen „Part“ sucht man nämlich vergeblich in der organisierten Landschaft. Und deshalb ist Sauberer Himmel unter die Räder gekommen. Zeitalter der Täuschungen! Auf beiden Seiten! Wir werden alle getäuscht – und man lernt aus Erfahrungen.

Fazit: Das Thema Geoengineering ist bestens geeignet, um aufzuzeigen, dass das sog. „Yin und Yang“, zumindest deren menschlichen Vertreter („Clicker Heroes“), an einem Faden ziehen – zulasten der Bevölkerungen.

Zitat: „Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Dann wachen diese „Meister“ und „Eingeweihten“, die sich aus allen „Yin und Yang“-Stilrichtungen in einem hell erleuchteten Kern, somit zu einer einzigen spirituellen Essenz zum mutmaßlichen Wohle der gesamten Menschheit, also auch zu Ihrem Wohl, vereint hätten, bestimmt auch vorbildlich beim Geoengineering über diese womöglich „fatal falschen Knöpfe“ i.S.v. sueddeutsche.de. Und sie wachen mit Sicherheit ebenso vorbildlich darüber, dass es uns allen bei einer womöglich anstehenden Umpolung des Erdmagnetfeldes (die laut Focus dramatische Konsequenzen für uns alle haben könnte) gut geht.

Aber ehrlich gesagt, uns persönlich, und das ist unsere Meinung, fehlt es zumindest etwas an Vertrauen in diese „Kreise“. Wir wissen nicht, wie es Ihnen bei diesem Thema geht. Und dieses Thema „brennt“. Sogar laut Focus.

Wer Focus nicht glauben möchte. Hier sind die exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP). Und das muss man selbst suchen. Zu diesen Daten haben wir vor allem hier Stellung genommen: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Neben der ungefilterten Strahlung aus dem All könnte es auch dieses Problem geben:

Und sehen Sie sich einmal den Inhalt des Hollywood-Schinkens Highlander II an. Da leben die Menschen im Jahr 2024 bereits seit 25 Jahren unter einem Plasmaschild (also exakt das heutige Geoengineering). Wie real ist denn das?! Es gibt übrigens sehr viele Hollywood Filme, die darauf abzielen, dass ein Wohnen an der Erdoberfläche nur noch unter schwersten Bedingungen oder gar nicht mehr möglich ist. Und in Hollywood tummeln sic doch nur die kreativen Abteilungen dieser oben beschriebenen „Gesellschaft“. Und diese Leute sind extrem stolz darauf, mehr zu wissen als dies das Volk tut. Das erweckt in diesen – auch noch nach Wissen gegliederten – Kreisen sozusagen quasi-„Gefühle“. Ein Ersatzgefühl, weil diesen Seilschaften jedwede Menschlichkeit abhanden gekommen ist. Da diese „Ersatzgefühle“ diese Menschen jedoch entweder chronisch oder zumindest periodisch überkommen bzw. heimsuchen, müssen sie ihr Wissen – ähnlich wie das Handfeste auf der Toilette – los werden in Form von Science-Fiction und Comics, aber auch Krimis und Romanen etc. Dort findet man handfeste Wahrheiten, auch über Vergehen und Verbrechen zum Beispiel, die uns die Nachrichten um 20 Uhr verschweigen. Und natürlich auch „Kopp & Co.“.

Dieses Bild war damals eine Anspielung auf eine sicherlich nett gemeinte vorweihnachtliche Warnung dieser in diesem Beitrag etwas näher beschriebenen „Endlos–Nervensägen-Yin-Yang-Kreise“.

Da ist es doch getrost zu wissen, dass die sog. singuläre „Mafia“ auch nur ein Teil dieser oben beschriebenen „Gesellschaft“ ist – vielleicht mit etwas abweichenden Allüren wegen der rigoros ausgelebten örtlichen Macht und mit mehr Streitigkeiten, weil es dort um (steuerbefreite) Kohle ohne Ende geht. Das ist übrigens auch der Grund dafür, warum der laut SPIEGEL ON LINE „unerträglich langsame Zoll“ bei gewissen Kreisen entweder nahezu „blind“ ist oder absichtlich falsch aufgestellt wird. Auch die meisten Beamten werden rigoros „verschaukelt“, ebenso die Polizisten.  Und ausgerechnet diese „Einheiten“ des Staates, die innerhalb dieser Strukturen, auch aufgrund des geltenden engen und strengen Beamtenrechtes, quasi nichts zu melden haben, werden von den „NWO-Reichsdeutschen“ angegriffen. Das hat Plan.

Und nicht nur Greenpeace, BUND & Co., sondern auch diese sog. „Mafia-Kreise“ unternehmen nichts gegen das Geoengineering, das uns doch alle betrifft und selbst nach Auffassung von Wissenschaftlern fatal für den gesamten Planeten enden könnte (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) – und somit doch auch für deren Opium- und Koksfelder und kapitalintensiven Logistikunternehmungen wie Häfen, Reedereien, Eisenbahnen und Speditionen etc. Möchte ausgerechnet die geldgierige „Mafia“ dieses hohe Kapital – zum Beispiel durch ein leicht fahrlässig verursachtes fatales künstliches Seebeben – verlieren? Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind“, spricht Prof. David Keith von seinem Geoengineering. Seit wann möchte die sog „Mafia“ am seidenen Faden von ein paar verrückten bzw. durchgeknallten theosophischen Ur- Wissenschaftlern hängen? Die sog „Mafia“, so wie diese in der Öffentlichkeit definiert wird, würde da vermutlich nicht lange urfackeln, sondern ihre ultimativen Forderungseintreiber bei Prof. David Keith & Co. vorbeischicken.

Diese könnten in etwa aussehen wie die beiden oben im Bild (wobei diese vom Gesicht her im Vergleich wohl noch ganz nett ausschauen und auch keinen Waffengürtel tragen dürften). Auch weil die sog. „Mafia“ noch mehr oder konkreteres über dieses nach Auffassung von sueddeutsche.de sowohl für ihre Strukturen als auch für sie selbst und ihre „heilige“ Ur-Familie möglicherweise fatale Projekt namens Geoengineering wissen wollen würde – als sie dies hier auf Sauberer Himmel auf die Schnelle ohne Brille lesen könnte. Diese „Kreise“ gehen gewöhnlich direkt an die „Quelle“. Und die „Quelle“ zum möglicherweise fatalen Geoengineering sind nicht wir, sondern führt über Prof. David Keith & Co. Zudem würden „diese Kreise“ mit Prof. David Keith & Co. Regressansprüche vertraglich vereinbaren wollen – auch für künftige Gewinnausfälle. Diese müssten sich auch auf die regionalen und überregionalen Transportwege beziehen. Enge Ausnahmen hiervon könnte man für die Monsumzeit zulassen. Das mit den Regressansprüchen gälte übrigens auch für die Konzerne und Nationen. Oder machen die da etwa alle mit?

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

Wie naiv die Bevölkerungen hinsichtlich der tatsächlichen Beschaffenheit und Zugehörigkeit der sog. „Mafia“ sind, beweist ein einziger Satz:

Wie soll es neben der katholischen Kirche (Jesuiten), der Freimaurerei (die auch die sog. Rocker „betreut“), der Rosenkreuzerschaft, den zahlreichen Sekten wie Scientology & Co. und den darüber allherrschenden fundamentalen Teilen der Aristokratie, welche die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnenzu dem auch die Monarchien und der Vatikan gehören, noch Raum für eine „singuläre Mafia“ sein?

Da gibt es keine ausreichend große „Lücke“ dazwischen, wo sich ein eigenes und davon losgelöstes „ganzes Imperium“ bilden könnte, wo es auch noch ausschließlich um Macht und Kohle ginge. Und das gilt sowohl für Sizilien und Südamerika als auch für deutsche Landkreise, wo es ebenfalls die sog. „Mafia“ gibt. Wenn die oben genannten Kreise es nicht wollen, kann man nicht einmal ein Ladengeschäft eröffnen (siehe noch unten). Das ist „ein Sumpf“ mit Hierarchien von Familien und Funktionalitäten wie z.B. Logen, Sekten oder Geheimdiensten etc.. Parteien und Verbände bzw. deren Führung sind auch Teil davon. Rotarier und Lions, also die sog. „Teestuben der Freimaurerei“, gehören dazu. Papst Wojtyla war sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International (Der Spiegel 21/1983). Sie hierzu auch: the show must go on

Das ist ein „Ordnungssystem“ auf allen Gebieten und Ebenen, dem sich auch Trump unterwerfen muss. Da kann er urbrüllen, wie er möchte. Der „Ur-Tiger“ hinter ihm brüllt noch viel lauter und ist auch wesentlich stärker als er. Dieses „Ordnungssystem“ wurde über die Jahrhunderte wie ein engmaschiges Netz „gestaltet“, in dem auch ein Trump bereits in seiner noch frischen Jugend in der auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt, hängengeblieben ist (vielleicht auch auf LSD; schließlich haben die Jesuiten die (Yang)Hippie-Bewegung damals in den USA gegründet und in Yin-Manier „Around The World“ verteilt, um sich damit quasi eine „neue“ Generation von global orientierten Studenten zu erschaffen, so wie man sie später in Politik und Verbänden – auch für das globale CO2-Thema etc. – haben wollte).

Daher ist dieses „Netz“ ja auch ein stolzes Symbol für diese Kreise (auch weil man damit selbst „Jäger“ wie Trump und nicht nur die schier unüberschaubar große Anzahl von  „Schafen“ einfangen kann, gleich ob Yin oder Yang). Und wenn Vertreter dieser Kreise ausscheiden, zum Beispiel altersbedingt, dann betonen diese doch bei ihren Abschiedsurzeremonien, also bei ihren Abschiedsreden, stets ganz besonders, dass die Nachfolger an die Stelle rücken und das „Erbe“ fortsetzen werden. Das hat Rezept in allen Bereichen und ist eines der Geheimnisse hinter der sog. „Verschwörung“ (das ist genaugenommen ein „Reich“, so nennen es diese doch auch) – während die Bevölkerungen „schlafen“ oder völlig abgelenkt sind. Aber auch, weil diese an diese Polaritäten innerhalb dieser „Gefüge“ glauben, und dies bei Parteien und Verbänden (linhs/rechts etc.) auch noch auf eine nahezu fanatische Weise, die man normalerweise nur von Religionen kennt, weil sie und ihre Vorfahren von diesen Leuten so getäuscht wurden.

Um von diesen zentralen und vor allem miteinander verbundenen Teilen der sog. „Verschwörung“ abzulenken, wurde die sog. „Wahrheitsbewegung“ ins Leben gerufen, die zudem die Aufgabe hat, die „Wahrheitssuchenden“ auf „die Juden“ zu hetzen und/oder in den seelischen Abgrund zu führen und/oder mit abstrusen oder völlig unwichtigen Themen zu überhäufen (Ablenkung). Zudem soll die sog. „Verschwörung“ immer nur im globalen Zusammenhang gedeutet werden (CIA, Bilderberger etc.), damit die Kirchengemeinden, Sekten, Freimaurer und der aristokratische und rosengekreuzte „Schuster“ oder „Apotheker“ von nebenan nicht als Teile der „Verschwörung“ erkannt werden können.

Die herrschenden Teile des Adels haben natürlich auch Abkömmlinge. Und diese sind auf allen Ebenen und in allen Bereichen tätig. Vor allem auch an „Schaltstellen“ in wichtigen Positionen (aber auch in vielen scheinbar unwichtigen), da diese – familiär bedingt – die treusten „Soldaten“ sind. Diese Menschen müssen nicht auffallen. Man hat sie sehr streng erzogen, so dass sie praktisch wie „Knechte“ sind, die an ihrer Position funktionieren (müssen) – und wenn es geht, dann bitte reibungslos, ähnlich wie das bei Robotern der Fall ist. Und da viele dieser sog. „Monarch-Sklaven“ in ihrer vorgegebenen Rolle kaum über Charisma verfügen (auch nicht dürfen), fallen diese auch nicht auf. Die können sich zudem unauffällig kleiden und leben, wenn sie nicht gerade Verteidigungsminister etc, sind. Was meinen Sie denn, wer diese vielen Schreiberlinge stellt, deren preisgekrönten Texte vom „Volk“ gelesen werden – in welcher Form auch immer. Weltweit gesehen, gibt es unzählige von diesen zuweilen sehr stillen „Arbeitern“ (auch unter den Maurern), ohne diese dieses globale „Herrschafts- bzw. versteckt-feudale „Kastensystem“ nicht funktionieren würde. Aus diesem Grund spiegelt ja auch die sog. „Wahrheitsbewegung“ eine „Verschwörung“ vor, die völlig unrealistisch erscheint und daher auch kaum einer außerhalb dieser „Szene“ glauben mag, was natürlich Rezept hat.

 

Als Zwischenergebnis kann somit Folgendes bildlich festgehalten werden, was beunruhigend ist: 

Obgleich die allermeisten „Tempelritter“ bei weitem nicht diesem von ihnen angestrebten „körperlichen Ideal“ eines nordischen „Gottmenschen“ entsprechen. Ihre Feigheit zeigt sich dadurch, dass sie sich trotz ihrer „Gruppen-Macht“ hinter dem Staat bzw. der Gesellschaft „verstecken“ bzw. sogar verkriechen. Das sind die feigsten – gleichzeitig jedoch gefährlichsten – „Herrscher“, welche diese Welt jemals gesehen hat.

Modernste Frachtschiffe, ob Mafia oder nicht, geraten übrigens heute schon vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot, weil dort der Nordatlantik seit geraumer Zeit so abnorm tobt:

Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht mehr zur Ruhe. Es ist besorgniserregend. Mehr Infos hierzu z.B. unter: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! und POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Die Bretonen hatten schon immer Angst vor dem Atlantik. Aber gerade ist Hochsaison und die Touristen sind dort. Nicht nur Deutsche, sondern auch Franzosen aus anderen Gebieten, die sich dieses Jahr keinen Tahiti-Urlaub wegen der vielen Kinder leisten konnten. Das sind zum Teil „Wassersport-Fanatiker“ (Frankreich ist die Nr. 1 im Wassersport-Konsum in der Welt). Und dennoch war gestern kein einziger Wassersportler im Wasser zu finden, obwohl doch genau jetzt die Zeit dafür ist und alle darauf warten. Und was auffällt. In dieses Wasser gehen fast nur noch Menschen, die es wirklich müssen – aus beruflichen Gründen etc. Als „Freiwilliger“ überlegt man sich inzwischen, ob man in der sommerlichen Badesaison, in der der Atlantik oft einem See glich, das Wasser betreten möchte. Dieses komische und noch nie erlebte „Dauer-Zittern“ oder „Dauer-Beben“ des Meeres, oder was auch immer das ist, lädt nicht (mehr) dazu ein. Allein optisch schon nicht.

Wir wollen dieses komische „Zittern“ des Nordatlantiks, das ja auch offenbar die vielen Wasserpflanzen unter Wasser abreißt, noch einmal anhand eines an sich unspektakulären Bildes darlegen. Das hier ist der Endbereich eines geschützten Hafens. Man kann sehen, wie die Oberfläche des Wassers zittert. Das ist nicht spektakulär an dieser windgeschützten Stelle. Und viele nehmen das nicht einmal wahr. Aber es herrschte dort viel zu wenig Wind, um dieses „Dauer-Zittern“ erzeugen zu können (dazu müsste der Wind auch regelmäßig stark sein und nicht nur schwankend). Und zu dieser Jahreszeit ist dieses Wasser an dieser Stelle normalerweise smaragdgrün und man konnte auf den Boden des Wassers schauen. In diesem Wasser sieht man heute gar nichts mehr, so aufgewühlt ist das. Der Nordatlantik ist dunkel geworden (für den Südatlantik können wir nicht sprechen). Und warum zittert das Wasser selbst an dieser Stelle im August? Seine Majestätik, d.h. diese wunderschönen und extrem gleichmäßig geformten Wellen und das traumhafte Wasser dazu, kann nicht mehr erblickt werden. Letztlich gleicht der Atlantik plötzlich nunmehr der Nordsee, die ja nicht gerade als ein majestätisches und klares Gewässer bekannt ist. Man nennt diese ja nicht umsonst auch „Mordsee“, weil sie so „mörderisch“ zuckelt. Und das tut der Nordatlantik plötzlich auch. Der Nordatlantik in der Bretagne konnte stellenweise, auch wegen der vielen Felsen, ausgeprochen ruhig und klar werden (mindestens so wie in der Karibik).

Diese wahrnehmbaren Veränderungen kamen relativ rasch und verlaufen nunmehr eindeutig exponentiell, was uns ja solche Sorgen bereitet, weil auch diese bereits oben erwähnten Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gerade jetzt exponentiell verlaufen. Die ersten gewichtigeren Veränderungen in der Bretagne hatte der Autor so in den Jahren 2007, 2008, 2009 wahrgenommen. Und von dieser Zeit an immer deutlicher – bis es nunmehr in relativ kurzer Zeit besorgniserregend wurde. Und diese Entwicklung passt leider nahezu exakt zu diesen NOAA-Daten, die den Nordpol betreffen, der ja auch nicht weit entfernt ist vom Nordatlantik. Welchen Einfluss das hat, wissen wir nicht. Man sagt uns ja nichts darüber.

Update vom 13.08.2018: Auch jetzt ist niemand im Wasser (am Kap der Bretagne ist das). Ein Pärchen reichte sich gestern die Arme, um jeweils zumindest kniehoch in das Meer gehen zu können (das ist leider kein Witz!). Die Strände waren in den letzten Tagen leer, obwohl gerade Hochsaison herrscht. Der meererprobte Autor meidet das Wasser im August wegen der Gefahren (und weil es keinen Spaß macht), obwohl das Wasser jetzt im August am wärmsten ist. Das Wasser „schlägt“ auf Strand und Klippen ein mit einer Frequenz, die so schnell und atypisch ist, dass die gesamte Umgebung des Wassers überfordert ist. Wenn dies nicht aufhören sollte, wird die Küste wohl in relativ kurzer Zeit zerfallen. Die ohnehin halb vom Sand überspülten Felsen gleichen an manchen Stellen nur noch zerfallenen Scherbenhaufen. Man hat gerade nicht den Eindruck, dass die Felsen diesen „neuen“ Verhältnissen noch sehr lange standhalten könnten  – ähnlich wie das bei den hier abgebildeten Dünen der Fall ist, die etwas südlicher liegen. Diese großen Dünen, das war früher. Das schaut heute kläglich aus – und zwar so, dass man da gar nicht mehr hinfahren möchte, weil man es von früher noch ganz anders kannte. Dort schaut es aus wie nach einem „Bombenangriff“. Risse und Furchen etc. sind immer der Anfang, der hier schon längst überschritten ist. Sie geben dem Wasser den erforderlichen Raum, „angreifen“ bzw. wirken zu können. Das gilt auch bei den Felsen, und die haben inzwischen nahezu alle Risse ohne Ende (Wasser formt und gestaltet, spaltet dabei auch Granit).

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte  diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus. Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Ähnlich seltsam strukturiert schaut ja auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.
 

In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass der Bretagne für weite Teile Europas aufgrund ihrer vorgelagerten Stellung quasi die Rolle eines Wellenbrechers, ähnlich wie die künstlichen bei Häfen, zukommt. Auch wenn die sog. „primitiven Ureinwohner“, wann auch immer diese gelebt haben (sollen), als etwas dümmlich betrachtet werden, zumindest aus heutiger moderner Sicht, so würden diese sich wohl doch  zusammensetzen und beratschlagen, ob sie dieses seit Generationen bewohnte Gebiet (= Meeresspiegel) schmerzhaft verlassen sollten, um in etwas höher gelegene Gefilden zu ziehen. Zumindest dorthin, wo Wetter und Salzasser weniger toben, nachdem das Meer plötzlich im Sommer nicht mehr zur Ruhe kommt. Auch Tiere nehmen derartige Veränderungen viel intensiver und realistischer auf, weil das ihr täglicher Lebensraum ist und diese nicht den halben Tag vor dem Hypnose-TV sitzen oder Quatsch-Zeitungen lesen. Die meisten Menschen nehmen derartige Naturveränderungen erst wahr, wenn dadurch geldwerte Güter bedroht sind (auch die Kommunen und Landkreise etc.). Dann werden sie langsam nervös. Aber dann ist es oft schon „spät“

Auch daran dürfte man übrigens sehen, dass die Geologie zur Bretagne erstunken und erlogen ist. Diese Küste kann nicht Millionen von Jahren alt sein, weil sie in diesem langen Zeitraum niemals dem Atlantik standgehalten hätte, egal welche Frequenz dessen Brandung gehabt hätte. Hierzu fällt diese Küste inzwischen viel zu schnell auseinander. Und weil man den Menschen derartige Lügen aufbindet, rechnen die auch nicht damit, dass sich ausgerechnet zu ihrer kurzen Lebzeit etwas verändern sollte. Eine Küste, die (angeblich) Millionen von Jahren dem Atlantik erfolgreich trotzen konnte, fällt doch nicht auseinander, wenn man gerade selbst – im Vergleich hierzu nur kurz – lebt. Für den Autor war es bereits als Kind bis nahezu heute ein Rätsel, wie eine derartige Felsenküste mit Tausenden von Furchen, Buchten, Mündungen und Verwinklungen Millionen von Jahren nahezu in der selben Linie dem Atlantik hätte trotzen können. Wie soll das gehen?

In einem solch enorm langen Zeitraum, den man sich gar nicht richtig vorstellen kann, wäre Wasser auch stärker als Felsen. Man sieht doch gerade, was Wasser mit Felsen in relativ kurzer Zeit anstellt, nur weil sich die Frequenz der Brandung seit relativ kurzer Zeit erhöht hat. Für erdgeschichtliche Zeiträume von Millionen von Jahren dürfte hierbei kein Spielraum vorhanden sein. Viele alte Tempelanlagen aus Stein können heute nur deshalb „untersucht“ werden, weil die Archäologen im 19. Jahrhundert exakte Zeichnungen anfertigten. In der dazwischenliegenden Zeit kam es zu erheblichen Verschlechterungen am Gestein. Viele Tempelanlagen waren nunmehr einsturzgefährdet. Bereits wenige Hundert Jahre machen einen großen Unterschied bei Gestein bzw. Felsen, vor allem, wenn die Witterung feucht ist, wie bei diesen Tempelanlagen in den Urwäldern, aber auch am Atlantik. Felsgestein verkommt daher relativ schnell, auch wegen der heftigen Erschütterungen, wenn dieses am Meer gelegen ist.

Wir sollten womöglich einige „Nullen“ bei den uns gelehrten erdgeschichtlichen Zahlen streichen. Womöglich ganze Zeiträume. Nicht nur in der Bretagne. Aber auch davon hatten wir es in den letzten Beiträgen. Weil diese Themen alle miteinander zusamenhängen. Man lügt an einer Stelle und muss dann auch zwangsläufig an einer anderen Stelle lügen. Das setzt sich fort. Und das führt zum notorischen Lügen, was die oben beschriebenen Kreise auszeichnet – zumindest gegenüber den Bevölkerungen.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

(es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia)

Und das wird dann auch noch als „empirisch“ bezeichnet und soll beim „Volk“ großen Eindruck schaffen (auch weil man genau wüsste, was sich vor 300.000.000 und noch viel mehr Jahren zugetragen hätte). Dabei können die sog. wissenschaftlichen Ergebnisse, zumindest die offiziellen bei derartigen Themen, nicht einmal einer kurzen Logik-Prüfung standhalten. Vgl. auch POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen. Wo man genauer hinsieht, fallen die offiziellen Ur-Erklärungen in sich zusammen, ähnlich wie gerade die Ur-Felsen in der Bretagne.

Diese Ur-Archäologen haben schon urgrößte Schwierigkeiten damit, ein paar Hundert Jahre alte Statuen aus Stein von dem  – von dieser „UrGruftiSzene“ so heiß verehrten – „UrGott Shiva“ oder dem ebenso verehrten „Ur-Abgesandten der Unterwelt“, beide zusammen wenn möglich auf dem Sockel des „Totengerichtes“, auf Kosten von Steuerzahlern bzw. öffentlichen Mittelu zu rekonstruieren bzw. die Teile zusammenzutüffteln – unter Verwendung von Hightech-Software in Heidelberger Uni-Räumen für ihre TOP-Museen weltweit („Around The World“). Nicht nur wegen Plünderungen von Auftragsplünderern. Sondern, weil sie es in vielen Fällen nicht mehr können, da Urwald und Witterung in dieser Zeitspanne „zugeschlagen“ hatten. Und diese Leute wollen uns etwas über sog. „Dinosaurier“ auf Ästen von bestimmten Baumarten vor angeblich rund 200.000.000 (200 Millionen) Jahren sagen können oder über erdgeschichtliche Zusammenhänge vor noch viel längerer Zeit? Da wird „irgendetwas“ unter Ausschluss der Öffentlichkeit in oft abgesperrten Gebieten gefunden (was genau?), und hinterher wird in den Köpfen dieser Wissenschaftler entweder wild spekuliert oder auf Befehl gelogen, wenn das Ergebnis nicht in das „Gefüge“ passt (ansonsten Ruhm und Beruf kaputt). Zudem ist ohnehin Hauptziel vieler Maßnahmen die Bestückung der TOP-Museen weltweit („Piraten Around The World“). Und diese gewünschte bzw. geforderte Bestückung bitte zusammen auf dem Sockel des „Totengerichtes“. Gehen die „Lampen“ nun auf? Voilà la réalité – manipulation de masse. Davon hatten wir es auch oben. All dies bedeutet nicht automatisch, dass diese Archäologen überhaupt kein wichtiges Wissen aufspüren können. Aber dieses verbleibt dann vermutlich in den oben geschilderten „Wissenskreisen“, während dem „Volk“ unwichtige Dinge oder in den wichtigen Dingen Märchen erzählt werden.

Es gibt ja inzwischen zahlreiche Hinweise, dass vor nicht allzu langer Zeit ein großes geologisches Ereignis stattgefunden hat, was auch im Wesentlichen die heutigen Landschaften schlüssiger erklären könnte – und was auch ein echtes Yang zu den vielen Yin-Lügen auf diesen Gebieten darstellen könnte. Viel Wasser soll dabei im Spiel gewesen sein. Darauf zielt ja auch das Bild oben mit der Flutwelle ab. Und das soll sich in einem relativ überschaubaren Zeitraum, also ohne die Millionen, vor der ägyptischen quasi „Shiva & Co.“-Herrschaft durch die vom „Ur-Totengericht“ besonders gesegneten und eingeweihten Ur-Pharaonen zugetragen haben.

Totengräbertum“ der herrschenden Strukturen seit Tausenden von Jahren – und über die Kirchen, Adel und Maurer bis heute, und die Gesellschaft lässt sich hiervon voll anstecken. Wobei das jetzt keine wörtliche Anspielung auf die damaligen Pyramiden ist, diese hatten wohl einen anderen (Haupt)Zweck als Bestattungen, aber wir waren nicht dabei.

Dieser Zeitraum könnte jedenfalls in etwa auch eine realistische Zeitspanne für die Entstehung der Bretagne gewesen sein. Aber wir waren nicht dabei und wir sind auch keine urerleuchteten „Yin-Yang-Ultimate-Eingeweihten“ (welche die Menscheheit und unendlich viele Menschenleben wie „spielerisch“ verschaukeln und sich dabei auch noch als „Ur-Heilige“ ausgeben). Aber Millionen von Jahre …. sicherlich nicht!

Dieses Update ist nun viel länger geworden, als es an dieser Stelle geplant war. Hoffentlich verliert sich dadurch der Faden nicht.

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Selbst wenn es kein größeres Ereignis geben sollte und das endlos so weiterginge mit diesen Verhältnissen, würde die Bretagne ihre Touristen wohl nahezu komplett verlieren – zumindest das vorgelagerte Kap. Viele kommen vermutlich nur noch hierher, weil sie ihre Ferienhäuser hier stehen haben (die 11,5 Monate im Jahr leerstehen). Denn auch diese „Wassersport-Saison“ ist schon wieder ein Witz für die Familien, die weit angereist sind, damit es ihnen den Sand ständig in das Gesicht weht. Und die Renter haben am Strand mittlerweile Angst, vom Meer geschluckt zu werden. Auch Hunde werden geschluckt, weil die Herrchen und die Hunde das unterschätzen. Erst jüngst soll es zwei Hunde mit einem Wasserschub geschluckt haben – und sie waren weg, niemehr gesehen. Und dazu 16 Grad im August. Das ist kaputt. Und das tut auch weh, wenn man es seit Kind „geliebt“ hat.

 

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Die „Maurer & Co.“ lassen diese Gegend auch ganz bewusst verelenden. Davon hatten wir es im letzten Beitrag. Es kamen immer wieder Menschen mit tollen Visionen in diese Gegend, weil diese so schön ist. Einer davon, der auch bereits investiert hatte, soll gesagt haben, dass er diesen Ort nie wieder betreten wird. Dort gibt es eine historische Gemeinde, schön an einem Fluss und Felsenhang gelegen. Dort hatte dieser Investor Visionen gehabt. Dieser Ort lädt dazu ein. Er hatte auch schon in das größte und zentral gelegene Gebäude, das fast zerfallen war, investiert. Er ist abgehauen. Und nicht nur, weil es dort ein Feuer gegeben hatte und mühevoll errichtete Fassaden und Dachstühle wieder abgebrannt waren. Seine „Flucht“ muss noch andere Gründe gehabt haben. Und woher kam dieses Feuer, ohne dabei Mutmaßungen aufstellen zu wollen? In diesem Ort dürfte nämlich alles möglich sein. Denn der Autor wurde aus diesem Ort von den Freimaurern & Co. regelrecht vertrieben, und eine Ladenfläche wurde ihm weggemietet, um sie leer stehen zu lassen, damit dort nichts enstehen kann (und durch den Autor schon einmal gar nicht). Jedes dritte oder vierte Haus steht dort leer an diesem tollen Platz. Außerhalb der Touristensaison, die letztlich nur einen Monat dauert, herrscht dort eine Totenstimmung (Marktplatz und Straßen leer), die diese Maurer auch noch extrem verstärken. Ohne diese Maurer (und Kirchenleute etc.) wäre dort wohl ein kleines Paradies entstanden. Und ausgerechnet diese Kreise, die alles platt oder völlig leblos machen, schwärmen dann vom „Garten Eden“. Dabei wissen die doch gar nicht, wie so einer aussehen könnte. Das sind Totengräber und keine Erbauer (der „Garten Eden“ wächst ohnehin von selbst, der braucht keine Maurer). Schnell veraltende Technik und schlechten Beton, wie es die zusammenfallenden („modernen“) Brücken in Europa (vor allem in Deutschland) zeigen, können diese Leute bauen. Und das war es.

Wir hatten ja nicht umsonst diese Kirche in diesem Ort, die zwar historisch ist (keine Frage), aber auch ebenso dunkel und fast schon etwas bedrohlich wirken kann, etwas „aufgehellt“. Das könnte eine etwas farbenfrohere und leichtere, damit auch menschenfreundlichere, Bauweise in der Zukunft für solche „Tempel“ der Aristokratie in ehemals leblosen Ortschaften sein.

Und diese Leute, deren Bauwerke der „modernen“ Weltgeschichte innerhalb von kurzer Zeit verfallen (wie z.B. die Brücken in Deutschland), wollen uns weismachen, dass sog. primitive Ureinwohner Bauwerke erschaffen hätten, die eine Nutzungsdauer von sog. 500.000 Jahren haben sollen. Und die Menschen glauben das, weil sie fast alles glauben, was man ihnen sagt: POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Somit wäre es dann wohl besser, Brücken von primatenähnlichen Wesen erschaffen zu lassen. Dann würden diese länger halten und die vielen Autofahrer würden dort um die Autobahnbrücken herum nicht ständig sinnlos und nervenaufreibend im Stau stehen.

Dass „die Menschen“ fast alles glauben, was ihnen gesagt wird, ist genaugenommen ein gutes Zeichen. Denn es beweist, dass diese Menschen gar nicht damit rechnen, dass es Menschen geben kann, die derart dreist notorisch lügen (und das auch noch global). Aber diese Leute gibt es, und diese bezeichnen wir als „Maurer & Co.“ (Logenlandschaft inkl. Yin und Yang).

Was ist überhaupt die Bedeutung von Yin und Yang? Steht es wirklich nur für „polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien“, wie sich z.B. Wikipedia besonders wortgewandt ausgedrückt hat. Uns wurde es einmal etwas anders erklärt. Im Zeitalter des Dunklen hätte auch das „Gute“ seinen (wenn auch kleinen) Platz als kleiner weißer Punkt. Und genauso hätte auch das „Böse“ als kleiner Punkt seinen Platz, wenn das Zeitalter gut wäre (gab es das schon einmal? Dann muss es außerhalb der „bekannten“ Geschichte gewesen sein). Und das wechsele sich immer ab, wie ein Rad, das sich dreht. Das hieße, die „Guten“ haben ihre Rolle, aber auch die „Bösen“, wie man es vor allem heute sehen kann. Vielleicht wird das auch einmal überwunden, indem das „Böse“ nicht mehr „notwendig“ ist und dieses sich abwechselnde „Spiel“ endet. Aber das würde jetzt die Grundlage des empirischen Denkens von Sauberer Himmel verlassen und wäre reine Spekulation, der wir uns nicht hingeben wollen.

Aber eines müssen wir hier noch los werden. Genau die Leute, die auftragsgemäß die Existenz eines bereits laufenden Geoengineering-Programms (Chemtrails) heute noch bestreiten, waren auch diejenigen, die in den letzten Jahren immer wieder behauptet hatten, die Pole würden schon immer wandern – und das sei bloß Hysterie von unwissenschaftlichen Menschen, die am besten auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden müssten. Und die meisten dieser „Lügner“ sind auch „Maurer & Co.“. Und diese sind nun beim Thema „Polwanderung“ der Lüge überführt durch die eindeutigen NOAA-Daten (siehe oben) und die Meldungen von Focus (2018) oder SPIEGEL ONLINE (2004), die wir bei Recherchen gefunden hatten. Diese „Profi-Lügner“ wie Sebastian Bartoschek und Dr. Florian Freistetter samt dieser „GWUP-quasiSekte“ von („Pseudo“)Wissenschaftlern mit abstrusen Methoden, die dann auch immer wieder vom TV oder Zeitungen und Magazinen interviewt wurden, sind somit entlarvt. Das Blatt wendet sich.

…. und ich habe mir eine Taucherbrille besorgt und schon aufgesetzt, weil ich selbst im Nordatlantik sehen möchte, ob das auch alles stimmt, was Sauberer Himmel darüber verzapft. Von Sauberer Himmel habe ich einen Hinweis erhalten, wo das Wasser besonders sicher sein soll. Dort, wo die Felsen orange sind. Hoffentlich kann ich mich darauf verlassen. Ihr Bücheronkel

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! (Link)

…. oder wird die Natur stärker sein? Man sollte diese nicht herausfordern! Das ist eine Alte Regel und Weisheit, älter und weiser als die „Tempelritter“.

Und wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Wenn wir unter dem Atlantik bei unseren täglichen Vorbereitungen für den „Tiefen-Weltrekord“ im Tauchen, den uns ein Ägypter weggeschnappt hatte, orakelt zumindest ZEIT ONLINE, einen Ausgang zu einer vielleicht sicheren und friedlichen Welt finden sollten, dann würden wir hierüber berichten (aber Eintritt verlangen für diese „neue Welt“, weil nur so wenige aus der „alten Welt“ gespendet hatten). Ebenso, wenn diese ungeheuerliche Wucht der Brandung ein Seeungeheuer aus der unbekannten Tiefe des Meeres hervorbringen und an den Strand spülen würde: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Was dürfte der Grund dafür sein, warum zur Zeit der sog. Urhai Megalodon von den Langnasen so gepuscht wird? „Hai aus der Hölle“, heißt es sogar in der gängigen Medienlandschaft. Hat da ein „Ur-Wächter der Unterwelt“, der nicht schnell genug in ein „Grufti-Museum“ abtransportiert werden konnte (siehe oben), etwa die Türe offen gelassen, und der Ur-Hai ist dort durchgeschlüpft? Oder Angsterzeugung vor dem Meer? Vielleicht fällt uns dazu etwas ein. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls sind die meisten youtube-Videos hierzu absoluter und gezielter Schrott, der Panik und Angst bei „Unwissenden“ erzeugen soll (wer ist schon mit dem Meer eng vertraut?), wobei man nicht abschließend weiß, was dort in der Tiefe alles lebt. Dieser hier abgebildete Riesenhai ernährt sich überwiegend – so wie der ebenso große Walhai auch – von Plankton und ist absolut friedlich. Diese halbe Ur-Tierart, also der Riesenhai, konnte bei unserem letzten „Tiefen-Weltrekord“ im Tauchen entdeckt werden und war eine große Sensation für die überraschte Ur-Fachwelt“. Er ist allerdings kein UrMegalodon, der sogar große Schiffe verschlucken soll, weil Schiffe so gut schmecken und besonders nahrhaft für große Ur-Fische sind. Vielleicht hat der Megalodon in seiner neuen Umgebung noch Orientierungsprobleme und verwechselt Schiffe mit Walen (von urtief unten kann das passieren).

Wir werden den friedlichen Riesenhai bei nächster Gelegenheit fragen, ob er den „Superraubfisch“ Megalodon (hier rechts nach unseren Vorstellungen fiktiv abgebildet), den Ur-Räuber aller Räuber, den größten Ur-Piraten aller Ur-Zeiten, bis einschließlich heute sozusagen, schon gesehen oder aus Versehen verschluckt hat.

Die Delphine und selbstverständlich auch die Orcas, aber auch die Riesenhaie oder die Blauwale und Seepferdchen, haben mit Sicherheit keine Angst vor einem wie auch immer gearteten „Ur-Superraubfisch“ aus der 300 Millionen Jahre alten Ur-Tiefe. Oder ur-älter? Oder ultra-jünger? Und das alles noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon?

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

 

Sollten die oben angesprochenen verehrten Ur-Kreise wegen dieses urigen Beitrags, weil all dies natürlich nicht alle etwas angeht (und das Internet ist noch uroffen), Bestrebungen in eine gewisse graniterschütterliche Richtung haben. Dies wird vielleicht nicht notwendig sein. Bei den derzeitigen Verhältnissen am, im und unter dem Atlantik wird es sehr schwer werden mit diesem „Tiefen-Weltrekord“ beim Gerätetauchen, den wir urfanatisch anstreben. Dieser Ur-Rekordversuch“ sollte erst einmal von diesen liebenswerten Kreisen abgewartet werden, d.h. ob es schiefgeht mit nachhaltigen Ur-Folgen. Wir haben nämlich inzwischen bemerken müssen, dass es so ab 322,19 Meter Ur-Tiefe bei 12.000.000 Tonnen Ur-Druck doch recht schwer bzw. urzäh wird. Trotz der uns sogar kostenlos zur Verfügung gestellten „NASA-Ur-Technik“. Und wir fragen uns inzwischen, wie dieser Ägypter das geschafft haben soll.

Also, ob das stimmt, dass dieser sog. „Kampftaucher“ vom ägyptischen Ur-Militär exakt oder überhaupt 332,00 Meter ultratief getaucht wäre. Das hat ZEIT ONLINE weder gesehen noch gemessen. Das hat auch kein Taucher geschrieben. Das hat ZEIT ONLINE ohne eigene Prüfung und ohne eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet einfach „abgekupfert“ und letzlich inhaltslos in den weiten Ur-Raum des „Volkes“ gestellt. Wenn dabei bei einem Thema wie Tauchen den Medien Fehler unterlaufen würden, dann wäre das nicht so wichtig. Aber es gibt auch wichtige Themen und dabei wird von den Journalisten zumeist genauso bzw. ähnlich operiert.

Diesen „Tiefen-Weltrekord“ beim Gerätetauchen soll zuvor ein Südafrikaner innegehalten haben. Schrieben wir nicht jüngst, dass Südafrikaner und andere Taucher, die dort bei diesen extremen Bedingungen ihr „Hand- und Flossenwerk“ erlernt haben, gute Taucher sind? Wäre Thailand näher an Südafrika gelegen als an Australien, dann hätte wohl nicht das Commonwealth of Australia, sondern Südafrika seine besten Rettungstaucher zu den Kindern geschickt (Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers).

Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit, sondern einen kleinen Strand; und man kann förmlich sehen, wie dieser überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln).

Und ein Taucher, der dort gelernt und unter bzw. zwischen und über den höchsten Surfwellendie es in der Welt fließbandmäßig gibt im Umkreis von Durban bis hinunter zur Jeffreys Bay, welche die vielen Delphine dort an dieser sog. „Dolphins Coast“ am meisten „schätzen“ und so gut wie jeden Morgen an den Strand kommenals Taucher gearbeitet hat, also andere Taucher in diesen bisweilen weit über haushohen Ur-Wogen geleitet und betreut hat, „traut“ sich gerade nicht in den nahezu mörderisch zuckelnden (siehe oben) europäischen Nordatlantik – in der Badesaison (für Rentner) im August. Bzw. nur, wenn es unbedingt sein müsste (Rettung von urplötzlich besoffenen Touristen, urplötzlich hereinbrechende Ur-Sintflut etc.). Also nicht freiwillig in Form einer urreinsten Ur-Ausprägung – da hätten jetzt auch die urgestählten UltimateTaucher aus Südurafrika keinen „SpringBock“ drauf.  „Retten“ ja, das gilt immer für solche Leute, wenn es nötig ist, aber doch nicht just for fun.

Und das nicht etwa wegen Ur-Megalodon. Auch nicht wegen der Weißen Ur-Haie, die vermehrt im Ur-Atlantik vor England nicht ganz ultraweit entfernt auftauchen. Aber wer verschluckt hier wen? Der Hai uns? Oder uns das Meer? Der Ur-Hai Megalodon. Hochstilisiert zu einem Ur-Monster, das uns alle schlucken wird, als Symbol für das all- und urschluckende Meer? Oder wird er gar eines Tages aus der „Ur-Hölle“ (siehe oben) auftauchen der Megalodon? Alles Spekulationen, denen wir uns nicht hingeben wollen.

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Neulich sind wir dem „HIghlander II“-Link auf unserer Seite gefolgt. In jenem Film geht es ja um das Geoengineering (siehe oben). Und unter der Verlinkung fanden wir dort nicht mehr die Filmbeschreibung, die wir verlinkt hatten, da sie im Vergleich zu anderen Webseiten kurz, bündig und dennoch präzise war, sondern stattdessen diesen Text:

 

Abspann

Nach gut 20 Jahren haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, den Betrieb von …………………….de einzustellen. Die Einnahmen decken schon seit einiger Zeit nicht mehr die Kosten und aus privaten Gründen ist es uns nicht mehr möglich, die Seite im kleinen Team qualitativ hochwertig aktuell zu halten.

Dazu kommen noch die ständig zunehmende Bürokratie und die rechtlichen Vorschriften, die es uns unmöglich machen, mit angemessenem Zeitaufwand die Seite auch abmahnsicher zu gestalten.

Wir danken unseren treuen Besuchern und den Gastkritikern (*) für die schöne Zeit und für die Zukunft alles Gute!

Ähnliches könnte hier auch bald stehen, da es so gut wie keine Solidarität bei diesen allwichtigen Themen gibt, was uns etwas verwundert, wenn wir ehrlich sind. Denn wenn Sauberer Himmel nicht mehr da sein sollte, fielen diese wichtigen Themen nahezu komplett wieder in die „NWO-Lager“ zurück. Und das fänden wir schade. Und ein großer Teil der Arbeit wäre umsonst gewesen.

Spenden

 
 

Focus: „US-Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben“ (Update wegen „Maurer-Rache“)

Diese Meldung dürfte zeigen, dass wir mit den eigenen Beobachtungen am Nordatlantik vermutlich gar nicht so daneben liegen. Ab und zu „rutscht“ zu diesem Thema in den Medien an eher beiläufigen Stellen wohl doch etwas durch. Das könnte man dann als Form von „Gnade“ bezeichnen. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

2004 sprach dies auch SPIEGEL ON LINE an: Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Das mit der Strahlung hatten wir auch problematisiert: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Wenn das Magnetfeld dabei ganz zusammenbrechen sollte, dann dürfte es auch kein Zehntel mehr haben.

Lesen Sie hierzu unsere letzten Beiträge, falls Sie dieses Thema interessiert:

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Denken wir nur an die Inschriften der „Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Ein Krieg „allein“? Oder eben ein planetares Ereignis? Lesen Sie hierzu auch: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

Und wenn selbst US-Astronomen warnen, dann kann sich vielleicht nun jeder vorstellen, dass die (höheren) „Eliten“ längst für sich solche Szenarien durchgespielt haben, während es die meisten von uns kalt erwischen soll. Es ist daher kein Blödsinn, was wir hier darüber geschrieben hatten: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Und dann gibt es eben noch diese Knöpfe beim Geoengineering, die ebenfalls für ungewohnte Energieschübe sorgen könnten, wie oben im Bild angedeutet. Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf denfatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns sueddeutsche.de recht aktuell: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!  Oder man drückt eben so auf die Knöpfe, wie man es gestalten möchte. Wir werden dabei mit Sicherheit nicht über unsere Ideen bzw. Vorstellungen oder gar über unsere Einwände befragt. Für uns „Seppel“ soll es ganz andere und viel „wichtigere“ Themen geben:

Vielleicht gibt es voher auch einen großen Krieg. Die „Propaganda“ hierzu läuft seit Jahren auf Hochtouren und wird immer schärfer. Es gibt ja auch Szenarien zu lesen oder zu hören, da solle ein Krieg abgelöst werden von diesem planetaren Ereignis, welches selbst nach Auffassung von US-Astronomen und SPIEGEL ON LINE eintreten könnte (siehe oben). Alles ist möglich! Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, stehen dagegen nicht auf dem Programm der ewiggestrigen „Tempelritter“, die sich mit dem Geoengineering mal besser nicht verzocken sollten.

Diese „Tempelritter“, die gerade auch noch symbolisch ihre „Tempel“ beziehen, wie z.B. auf den Kanaren, nennen sich übrigens selbst „Atlanter“. Davon hatten wir es in unserem letzten Beitrag. Diese Leute, die uns leider „regieren“, wollen nicht vorwärts gehen, sondern rückwärts nach Atlantis (sog. „Erbe von Atlantis“), das – wenn das alles stimmen sollte, was man in diesen „Kreisen“ über Atlantis hören und lesen kann (selbst der Staatsmann Sir Francis Bacon schrieb darüber) – doch kein „Paradies“ gewesen wäre. Woher dieser Kult? Wo und solange gewisse Menschen meinen, dass sie die „Götter“ sind, und über allen anderen stehen und über alles herrschen müssen (über jeden „Pfurz“ sozusagen), kann es ein „Paradies“, d.h. Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, nicht geben.

Vielleicht erahnen jetzt langsam einige Leserinnen und Leser, die von ihren jeweiligen „Lagern“ (und nahezu jeder ist in einem „Lager“ mit seiner eigenen Ideologie) ihr halbes Leben getäuscht wurden, was diese „Kreise“ wirklich vorhaben. Und dabei werden diese „Getriebenen“ eine Rücksichtslosigkeit an den Tag legen, welche diese Welt noch nicht gesehen hat. Und das kündigt sich schon längst an.

Und wenn man dann „Polsprung“ googelt, dann geht es letztlich nur um „Polsprung überleben“. Das heißt, was insgesamt mit der Erde oder der Welt oder der Menschheit oder den Menschen oder wem auch immer geschieht, ist egal. So wie es heute den meisten doch auch egal ist. Polsprung überleben. Sollen wir dazu etwas schreiben? Wir haben uns noch kene konkreten Gedanken für uns selbst gemacht. Der einzige Gedanke war aber wirklich, abzutauchen. Mit echter Pressluft! Upside down, auch wegen der Ignoranz der Menschen, die sich –  bis heute – durch alle Lager und Stilrichtungen zieht. Und alles andere, ob Mensch oder Idee, wird von diesen Freimaurern schon als Keimling übernommen oder zerdrückt; oder man wird sogar am Strand „angepisst“ von diesen primitiven Steinzeitmenschen, wobei das eine Beleidigung für alle „echten Höhlenmenschen“ wäre. In Frankreich muss man übrigens als Deutscher in Höhlen leben, weil man immer, egal wie oft man umzieht, mindestens einen Freimaurer als Nachbarn hat. So ist es besser, man schließt alles ab und zieht sich zurück in seine Höhle. Es gibt wohl keine schlechteren Menschen als diese Maurer, da diese alles, was sie tun, vorsätzlich auf Befehl ausführen. Und das macht diese Menschen gefährlich, gefährlicher als alle anderen. Franzosen tun hier Menschen aus Deutschland genau das an, was ihnen Deutsche auftragen. Und vermutlich ist es umgekehrt genauso, d.h. deutsche Freimaurer täten Franzosen etwas an, wenn der Befehl aus Frankreich käme. Und in Spanien, Italien, Griechenland oder England dürfte dies nicht anders sein. Vermutlich auch nicht auf Sansibar und erst recht nicht auf Tahiti. Diese „Kreise“ herrschen quasi überall durch das „Regionalprinzip“ (lokale Aristokratie, Maurer & Co., Establishment etc.).

Und genau dies macht Sorge, weil hier sehr offensichtlich über die Grenzen hinweg absolut stringent von diesen „Kreisen“an einem Strang gezogen wird (dies geschieht, indem deren Hierarchien absolut streng geordnet sind), während die Bevölkerungen schlafen oder völlig zerstritten und zersplittert sind. Und diesen „Vorteil“ wollen diese Kreise, die sich dadurch auch als überlegen gegenüber den Bevölkerungen betrachten, in den heutigen und vor allem kommenden turbulenten Zeiten nutzen. Und wir würden uns am meisten darüber freuen, wenn diese Leute die Kontrolle verlieren würden – warum auch immer. Das war uns bisher wichtiger als sich Gedanken zu machen, wie man einen Polsprung überleben könnte. Aber vielleicht dreht sich diese Einstellung ja auch noch angesichts des sich bereits – zumindest „leicht“ – auftürmenden Nordatlantiks. Man weiß ja auch selbst nicht genau, was stimmt und was nicht stimmt. Dann wartet man und wartet und tut in dieser Zeit nichts anderes außer zu warten und sich vorzubereiten auf ein Ereignis, das dann entweder gar nicht kommt oder einen innerhalb von Sekunden am falschen Ort überfällt und wegwischt. Wir haben vielleicht schon zu lange geschlafen, auch weil das Geoengineering auf Hochtouren läuft, und für die meisten Menschen alle anderen Themen wichtiger sind. Das Geoengineering  kann jedoch ein fatales Ende nehmen, bei dem alle anderen Themen sich zerstreuen oder zerbröseln würden. Und das sagen auch wir von Sauberer Himmel, also nicht nur sueddeutsche.de. Und während sueddeutsche.de. verschweigen muss, wer beim Geoengineering an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ sitzt, so können wir hierbei ehrlich sein und sagen, dass dort mit Sicherheit die „Tempelritter“ sitzen, also an diesen „Knöpfen“, die auch in der Lage sind, große Energieschübe erzeugen zu können. Hilfe!

Das hier kennen bestimmt schon einige. Aber es passt vor allem an dieser Stelle ganz gut zum Schluss:

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist?

 

Update vom 10.08.2018: Rache der Freimaurer auf diesen Beitrag folgte sofort auf dem Fuß: Baumfällaktion des französischen Freimaurer-Nachbarn im Hochsommer

Sie wissen, dass die Zielperson Bäume sehr mag. Diese wurde sogleich gegengeknipst, also die waren schon vorbereitet. Vielleicht schreiben wir noch etwas dazu und zeigen den nunmehr hässlichen Blick. Diese Fällaktion dürfte zusätzlich noch den Hintergrund haben, dass dadurch ein öffentlicher Mülltonnenplatz freigelegt wird – wo sich jeder herumtummel kann bzw. darf.

Das ist die Wahrheit über die Freimaurerei. Im Kleinen wie im Großen! In Deutschland und in Frankreich.

Die armen Bäume, wegen uns gestorben. Der Nachbar ist der Mann in der Mitte. Er ist Freimaurer. Unterstützt im täglichen Nachbarterror wird er – hier nicht auf dem Bild zu sehen – von einem Soldaten, der nebenan wohnt. Dieser gestand ein, dass das hier ein Freimaurer ist, um damals noch von sich selbst abzulenken. Normale Soldaten können wohl auch nicht über so etwas schweigen und passen daher nicht so ganz in dieses konspirative Gefüge.

Dieser „Freimaurer-Nachbar“ fiel das erste Mal auf, nachdem wir dieses Bild auf Sauberer Himmel online gestellt hatten. Danach mähte er povokativ nahezu jeden Tag exakt im „Schreibtisch-Blickfeld“ der Zielperson mit ähnlichem Gefährt – obwohl er ein riesiges Grundstück hat (und das plötzlich in völlig übermäßiger paramilitärischer Kluft). Er „liebe“ angeblich die Freiheit, sagt man hier, also das, was er anderen Menschen auf Befehl nimmt. Zudem stellte er dieses Gerät plötzlich exakt bis heute im „Hauptblickfeld“ der Zielperson ab. Davor stand dieses (teure) Gerät im geschützten Schuppen. Dort wird es auch wieder stehen, wenn die Zielperson ausgezogen ist bzw. „erfolgreich“ vertrieben wurde – denn das bretonische Klima „nagt“ doch recht stark an solchen Geräten, wenn diese monatelang im Freien mitten auf einer Wiese stehen. Auch andere Dinge werden dort absichtlich platziert. Dieser Typ arbeitet nicht, vielleicht hat er genug Geld, und hat dadurch natürlich viel Zeit. Und auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Und gerade diese (Früh)Pensionäre etc. sind sehr aktiv, weil sie mehr Zeit haben.

Viele kennen das vielleicht. Man macht es sich gerade im Garten etwas gemütlich und genau in diesem Moment startet der Rasenmäher vom Nachbarn, als hätte dieser nur darauf gewartet. Das kann hier und da bereits für etwas Unmut sorgen. Nachbarstreitigkeiten gehen jeden Tag massenhaft bei den Gerichten ein. Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie haben Nachbarn, die das absichtlich machen auf Befehl. Also nicht, weil man sich zuvor mit ihnen etwa verworfen hätte, sondern weil der blanke Befehl kam, derartiges – so oft wie möglich – zu tun. Bei solchen Aktionen wie im großen Bild abgebildet, sind die „Maurer“ nie alleine anwesend, damit sie einen „Zeugen“ haben, wohingegen man selbst meist alleine davon betroffen ist. Zudem sind sie technisch meist sehr gut ausgestattet. Und auf diesem Bild kann man fast schon erkennen, wie gewohnt und fast schon lässig der eine Typ seine Kamera zückt, als hätte er solche Konfliktsituationen schon oft ausgeführt. Das ist die wahre Freimaurerei & Co.! Leider. Aber es gab bisher noch keine anderen Erfahrungen. Nur „Psycho-Schrott“. Ein anderes Wort kann und darf es hierfür nicht geben. Und wir wollen nicht wissen, wie viele „Opfer“ es in diesem „Stalking-Bereich“ gibt. „Opfer“, die das gar nicht bemerken, dass da eine Gruppe dahintersteckt. Das wirkt alles höchst einstudiert. Die machen das alle nicht zum ersten mal.

Dass das „Freimaurer-Land“ Frankreich damals die EU so vorangetrieben hatte, lag auch daran, dass Frankreich über Brüssel von den anderen EU-Ländern finanziert wird. Obgleich der hohen Freimaurer-Dichte in diesem Land wäre Frankreich ohne diese Subventionen wohl ein halbes Entwicklungsland – weit hinter den Schwellenländern gelegen.

Auch das ist das Gesicht der Freimaurerei. Sie lässt sogar absichtlich ganze Regionen verarmen. Regionen, die ihnen wichtig sind, und wo nichts anderes entstehen darf als sie selbst, bzw. nichts, was nicht von ihnen selbst gesteuert wird. Diese Kreise sind das Totengräbertum unserer Gesellschaft. Und wir waren so gut wie die einzigen, die darauf aufmerksam gemacht haben. Aber „Polsprung überleben“ ist eben wichtiger als alles andere – oder andere Dinge. Das eigene Überleben zählt, der eigene Nutzen muss es sein, sonst zählt NICHTS auf diesem Planeten! Vielleicht ist das ja auch richtig und wir täuschen uns. Dann unterscheidet uns aber nichts von den Tieren. Und diese müssen Eigennutz an den Tag legen, weil sie es nicht so bequem wie wir haben und jeden Tag um ihr Überleben kämpfen müssen.

PS: Dieser Freimaurer oben im Bild, der sich gleich aufgeblasen hat und gar nicht nett ausschaut (und sich stets taubstumm stellt) und wegen dem man schon wieder umziehen muss (zahlt er das auch?), darf sein riesiges Grundstück auch gerne mal verlassen, wenn er möchte. Vielleicht liest er ja diesen Blog. Für ein Gedicht, nicht für ein Duell. Dieser Typ sollte sich erst einmal an Trump versuchen, d.h. qualifizieren:

Who is the next President of FRANCE/US?

EU-Royal regiert uns und nicht Settler aus den USA.

the show must go on

WHO OWNS

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Ein Bretone meinte, vielleicht als netter Hinweis verstanden, die Freimaurer seien hier in der Region so stark, dass sie einen „pattdrücken“ könnten (dabei imitierte er mit den Armen einen sich schließenden „Schraubstock“). Sollen sie doch! Die Zielperson hat keine Angst vor den Freimaurern. Auch nicht, wenn diese ihre „schweren Jungs“ ausströmen lassen, ähnlich wie Roy oben im Bild, aber weiß. Neulich kam am Strand einer mit einem großen Stein über dem Kopf und warf diesen direkt vor dem Platz der Zielperson ab. Ein anderer machte Kampfsporttechniken vor der Zielperson, als wäre es ernst. Ein anderer beschwörte offenbar Schlangen mit seinen seltsamen Bewegungen. Auch das ist die Freimaurerei nebst ihrer Knechtschaft. Dahinter steckt der herrschende Teil des Adels, der keinen echten Widerstand in Europa – oder sonstwo – duldet. Daher auch die vielen „Gutmenschen“, die heimlich unter dieser Flagge agieren und so tun, als würden sie etwas „Gutes“ bewegen, damit das gesamte „einseitig-böse Spiel“ nicht auffällt.

 

Diese Leute nennen sich selbst „Elite“ oder sehen sich so. Wir nennen sie Piraten, weil sie Piraten sind. Und das haben die (naiven) Bevölkerungen über die vielen Jahrhunderte immer noch nicht begriffen.

Das sind nur die TV-Vertreter dieser Kreise. Die herrschenden Teile arbeiten im Hintergrund.

 

Und in „Piraten-Gewässern“ wird niemals Frieden und Harmonie im Miteinander der Menschen, also Fortschritt, herrschen können, gleich ob vor oder nach einem (möglichen) Polsprung, womit wir wieder oben beim Thema angelangt wären.

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Es gibt übrigens Tricks, lästige Maurer los zu werden. Man lernt dazu. Entweder man nimmt dieses Wort (franc maçon) etwas lauter in den Mund, so dass es auch andere hören können. Oder „Je ne suis pas gay“, was so viel bedeutet, wie „man ist nicht homosexuell“ (also „Liebesversuch“ vergeblich). Dies etwas lauter ausgesprochen, so dass es unter Umständen auch unbeteiligte Dritte hören könnten, stellt ebenfalls eine ganz gute Medizin dar, um diese „Maurer-Stalker“ vor Ort loszuwerden. Bei Frauen ist es schwieriger. Viele Frauen auch übernehmen solche Jobs, was zuerst etwas überrascht hatte.

Das hier ist die sog. Delphinbucht. Wir hatten schon über diese bretonische Bucht, in der bereits ein schönes Delphinerlebnis stattgefunden hatte, berichtet. Eines Tages entschied sich die Zielperson, diese Stelle zum Schnorcheln aufzusuchen. Es war relativ früh am morgen – zumindet aus französischer Sicht. Es waren nur ein paar Fischer mit ihrem Boot dort, die ihr „Beute“ an Land brachten und wieder verschwanden. Plötzlich brach eine Art Panik auf bzw. an den Klippen aus. Drei Männer, zwei davon noch in Frühstücksbekleidung, rannten dort plötzlich überlaut mit Harpunen umher und suchten die nächste Stelle zur Zielperson auf, die sich im Wasser befand. Dabei fuchtelten sie provokant mit den Harpunen herum, auch weil sie wissen, dass die Zielperson Harpunen ablehnt. Selbst an solchen Orten wird man nicht in Ruhe gelassen. Auch das ist die Freimaurerei, die hierzu Autos und Personen illegal überwacht bzw. von den Knechten überwachen lässt. Oben am Parkplatz standen zwei Autos. Davon eine schwarze Limousine. Um diese „tanzten“ Frau und Kinder, um sich die Zeit totzutreten, während sich der Mann unten an den Klippen im Einsatz befand. Das sind die Frauen der Freimaurer, die das häufig mitbekommen und manchmal sogar mitmachen. Das ist nicht schön. Wie kann Frau mit solchen fremdgesteuerten „Monstern“ verheiratet sein? Stichwort Eigennutz veilleicht. Oder ebenso „fremdgesteuert“ und auf „Befehl“ handelnd.

Hinter diesen Befehlen aus Deutschland stecken „Gutmenschen“, sogar verkappte „Ökos“ darunter, die im Sommer Bäume mit brütenden Vögeln fällen lassen für solche Zwecke. Das einzige, was man der Zielperson vorwerfen kann, ist, dass sie herausgefunden hatte, unter welcher Flagge all diese „Gutmenschen“ etc.  neben ihm und um ihn herum operieren (beruflich und privat). Ein Bioweingut, deren eines Familienmitglied am meisten Mist gebaut hat, wird es am härtesten treffen, wenn die Zielperson auspackt. Man kann allerdings warnen, so oft und auf welche Weise auch immer. Diese Leute machen einfach weiter. Wie im Kleinen, so im Großen auch.

Für beide Seiten. Das gilt im Kleinen wie im Großen. Nämlich zum Beispiel auch, wenn man beim Geoengineering auf die möglicherweise „fatalen Knöpfe“ im Sinne von sueddeutsche.de drückt. Aber auch, wenn die Erde von sich aus neue Energien freisetzen oder ihnen augesetzt sein sollte, auf welche Weise auch immer (siehe oben).

Man müsste diesen US-Astronomen einmal fragen, was er damit gemeint hat, als er von „manchen Erdteilen“ sprach: „Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“

So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er die „Sonnenseite“ damit, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne natürlich wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den „manchen Erdteilen“ darauf beziehen. Was weiß er denn darüber? Er weiß doch noch mehr! Die Bevölkerungen werden jedenfalls absichtlich darüber im Unklaren gelassen. Und das wäre bereits zu diesem Zeitpunkt eine sog. Unterlassene Hilfeleistung, wenn wirklich etwas geschehen sollte. Da wissen Menschen offenbar etwas darüber und sagen es nicht. Und das könnte Milliarden von Menschen das Leben kosten.

Jedenfalls machen Umzüge mobil, und es gibt bestimmt auch Orte, an denen es diese „Maurer-Stalker“ mit ihren Knechten etwas schwerer haben werden als auf den Klippen zu und (noch) über Frankreich, von wo aus sie einen ganz guten Überblick über ihre „Opfer“genießen.

Dieser Beitrag ist – wegen der prompten Reaktionen (Rückmeldungen) der „Maurer & Co.“ – wieder einmal ein Mix geworden aus dem Kleinen mit uns und dem Großen, das alle betrifft. Rücksichtslosigkeit dieser Kreise macht sich hier und dort ellenbreit. Dieser Beitrag könnte daher auch zum Beispiel lauten:

 

„Auswärtiges Amt spricht Reisewarnung für die Bretagne aus – Deutsche werden dort von lokalen und zugereisten französischen Freimaurern scharf attackiert.“

 
 

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

In jenen Beiträgen, die chronologisch gesehen von unten starten, geht es vor allem darum, ob die Bevölkerungen nicht nur über das längst praktizierte Geoengineering, sondern auch noch über etwas anderes Wichtiges im Unklaren gelassen werden. Was hat es zum Beispiel mit diesen exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) auf sich? Und wie war das? Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns ganz aktuell sueddeutsche.de. Auch das haben wir aufgegriffen. Daneben geht es aber auch noch um unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, die leider mit den Daten von NOAA korrelieren könnten.

 

 

 

 

 

 

Und beim Stichwort „Extreme“ bzw. „am Faden hängen“ nehmen wir hin und wieder Bezug auf das Tauchen. Auch dieses hat mit dem „Ozean“ auf dem obigen Verkehrsschild zu tun. Stichwort Upside down!

Denn wird uns der Staat bei so etwas, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 noch aufgegriffen, helfen (können)? Mit dem Staat in die Selbstständigkeit?

Ab und zu rutscht in den Medien an eher beiläufigen Stellen etwas durch, was man als Form von „Gnade“ bezeichnen könnte. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online:, 06.02.2018)

Das mit der Strahlung hatten wir auch angesprochen: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Diese Damen und Herren dürften womöglich etwas konkreter informiert sein über die bevorstehenden Ereignisse.

Im Internet oder in Büchern kann man Auffassungen hören oder lesen, dass ein derartiges planetares Ereigenis, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgegriffen, im Jahr 2019 bzw. Übergang zu 2020 stattfinden könnte. Es wurde jedoch bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus (weltweit), sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). All diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Was uns jedoch dazu bewogen hatte, die Möglichkeit eines derartigen Ereignisses unseren Leserinnen und Lesern deutlich vor Augen zu halten, sind die drastischen Veränderungen am Nordatlantik, die relativ rasch kamen und nunmehr eindeutig exponentiell verlaufen – ähnlich wie diese NOAA-Daten.

Wenn der Nordatlantik sich wieder beruhigen sollte und wir den Eindruck hätten, dass es wieder – zumindest einigermaßen – der gewohnte Atlantik ist, den man seit Kind kennt, dann werden wir selbstverständlich hierüber berichten. Wir hatten auch absichtlich noch den Sommer abgewartet, um zu sehen, ob der Nordatlantik zumindest diesen Sommer wieder zur Ruhe kommt und damit unsere Aufregung vorüber wäre. Aber es ist noch wesentlich atypischer geworden, wie es auch diese im Hochsommer abgerissenen Massen von Wasserpflanzen zeigen dürften.

Im Winter hatten wir über ein Tiersterben berichtet, weil durch die atypische Dauerbrandung und den Dauerregen eine ganze Art (Krähenscharbe) quasi „unter die Räder“ gekommen war. Das hatten wir nicht getan, weil wir zwei oder drei tote Vögel sahen. Sondern wir beobachteten über einen längeren Zeitraum, dass diese extrem widerstandsfähige Vogelart, die nur in dieser (tosenden) Zone leben kann, da dies ihr einziger Lebensraum ist, mit diesen atypischen Verhältnissen im Winter überfordert war und massenweise ertrank –  vor allem auch, weil deren Flügel nicht mehr trocknen konnten. Natürlich stürmt es hin und wieder im Winter in der Bretagne gewaltig – schon immer. Dazwischen gab es jedoch Pausen und wegen des Golfstroms zuweilen schöneres Wetter als an der winterlichen Côte d’Azur. Diese Pausen waren im letzten Winter nicht vorhanden. Das war ein einziger Sturm, während weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa einschlug. Lesen Sie unsere Beiträge.

Dieses Bild hatten wir gepostet noch in der Hoffnung, dass es wieder ruhiger wird. Ab jetzt nur noch Feuerland?

Letzte Woche sah es an dieser Felsenküste des Cap Sizun exakt aus wie auf dem Bild links abgebildet. Der Gischtgürtel, der sich um die Felsen schmiedet, kam einem dabei noch nie breiter vor. Dies war auch der Grund, warum wir schrieben, dass zur Zeit, also im August, an Schnorchel-Safaris überhaupt nicht zu denken ist. Man hat auch nicht mehr den Eindruck (siehe vor allem letzter Beitrag mit Dokumentationen des Landverlustes), dass die Klippen noch ein gleichwertiger Gegner für die Brandung sind. Dieser „Kampf der Elemente“, der vor allem in dieser Zone herrscht, wurde ja von vielen Reiseführern und Büchern über die Bretagne fast schon poetisch beschrieben. Aber selbst die Klippen am Cap Sizun, die zu den höchsten in der Bretagne zählen, wirken indes zuweilen nur noch wie eine Miniatur – allein schon aufgrund des breiten Gischtgürtels, der die einst mächtigen Klippen kümmerlich klein und schwach aussehen lässt. Und das im August, und nicht nur im Januar bei Sturm. Und diese Gischtzone arbeitet unablässlich an den Klippen, auch unter Wasser, in einer Tour. Man sieht auch so gut wie keine Felsen mehr, die frei von Rissen sind. Am Ufer läuft man wie selbstverständlich auf altgewohnten Pfaden. Und erst wenn man zu Wasser einige Meter von der Küste entfernt ist, kann man erkennen, dass man solche Pfade nur noch unter Lebensgefahr beschreiten kann, weil der Bereich plötzlich so stark unterhöhlt ist. Und daran kann man recht gut erkennen, mit welcher ungewohnten Wucht der Atlantik in diesen Bereichen gearbeitet bzw. gewütet hat – zumindest im Vergleich zu den Jahrzehnten davor. Und diese ungewohnt breite Gischtzone entsteht gerade aufgrund dieser ungewohnten Wasserschübe, die auf die Klippen treffen und die wir schon beschrieben hatten. Diese heben einen im Wasser zuweilen hoch wie im Riesenrad. Und diese Schübe sind letztlich so groß, dass man sie nicht mehr als Wellen wahrnehmen kann.

Die vielen neuen, aber auch alten, Risse und Schächte und Tunnel unter den ohnehin stark ausgehöhlten Klippen machen das Schnorcheln dort inzwischen sehr attraktiv. Vor allem diese langen Unterwasserkanäle, die wie von Menschenhand senkrecht abgeschnitten, also wie erbaute Gänge, inzwischen tief in den Felsengrund hineinreichen. Jedoch lassen die Bedingungen derartige Sperenzchen nur schwerlich zu. Man möge sich vorstellen, man taucht dort als Freitaucher hinein und wird dabei von so einem Gischtgürtel oder gar von einem großen Wasserschub heimgesucht. Bei guten Verhältnissen könnte man das mit einer wasserdichten Taschenlampe versuchen. Fazit: Die Landrisse unter Wasser werden zunehmend immer tiefer bzw. länger.

Vielleicht ist es auch so, dass man diese drastischen Veränderungen gerade an den Kaps, die ohnehin sehr extrem sind, besonders stark oder schnell so deutlich verspüren kann. Während man fast das Gefühl hat, dass das bretonische Cap Sizun bald vom Atlantik verschluckt wird, trocknet ein anderes Kap, nämlich Kapstadt, komplett aus. Aber auch in der Bretagne regnet es diesen Sommer viel zu wenig. Auch wenn es hier ausnahmsweise gerade einmal ein Hoch gibt, ist das altgewohnte bretonische Wetter so gut wie nicht mehr vorhanden.

Die Bretagne ist – entgegen vieler Vorurteile – „kein halb überschwemmtes Land“, heißt es z.B auf dieser Webseite. Es regne weniger in Brest als in Biarritz. Während jedoch andernorts die Niederschläge in ergiebigen Schauern fallen, kamen sie hier meist als Nieselregen runter (sog. „Sprühregen“, den man ja auch von Teilen Englands kennt), was den Eindruck erwecken konnte, dass es auch mengenmäßig mehr regnet. Es regnete hier gewöhnlich mengenmäßig gleichmäßig mit vielen Hochs dazwischen. Inzwischen gibt es fast nur noch Niederschläge in Form von Starkregen, der ebenfalls an den Küsten viele Gebiete untergräbt, weil dieses Wasser ins Meer strömt (vom Boden nicht schnell genug aufgenommen werden kann) und auf dem Weg dorthin alles mitnimmt, was es „packen“ kann. Und das ist letztlich Land, welches ins Meer gespült wird. Das Wasser „nagt“ somit von beiden Seiten. Und dies kumuliert die Schäden an der Küste – vor allem mit jedem weiteren Ereignis.

Und eines sollte klar sein: Wenn es zu einem größeren Ereignis kommen sollte, wann und warum auch immer, dann hätte das Wasser an der Küste aus dessen Sicht bereits „gute Vorarbeit“ geleistet. Das bretonische „Bollwerk“, das als vorgelagerte Halbinsel über Jahrhunderte den Fluten erfolgreich trotzen und Mitteleuropa vom zentralen, d.h. wasserfulminanten, Teil des Atlantiks abschirmen konnte, ähnlich wie künstliche „Wellenbrecher“ dies vor Häfen tun, scheint angeschlagen zu sein.

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Unsere „Liebe“ zum Wasser ist übrigens ungebrochen, auch wenn wir das Wasser auf diesem Bild etwas rötlich und eher „teuflisch“ dargestellt haben. Damit wollen wir zum einen aufwecken bzw. ein Signal setzen. Zum anderen aber auch zeigen, was jeder Seemann bestätigen kann, dass Wasser für uns Menschen auch eine große Gefahr darstellen kann. Und theoretisch sogar für ganze Zivilisationen. Meer kann Land samt dem, was sich auf diesem befindet, einfach verschlucken. Nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche, aber offenbar zu gewissen Perioden oder Zyklen (auf dem Bild als sog. „imperiale Lebensweise des Ozeans“ benannt), die unter Umständen mit dem Erdmagnetfeld und noch mit vielem mehr zusammenhängen, was man uns jedoch offenbar nicht erzählen möchte: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

 

Wir können nichts dazu, dass Köln quasi am Atlantik liegt. Auch Hamburg, weil die Nordsee als Teil des Atlantiks zu sehen ist. Und letztlich ist jedes Tal und jedes Becken in Nord-, Mittel-, West- und sogar Südeuropa, weil auch das Mittelmeer mit dem Atlantik verbunden ist, am Atlantik gelegen, sofern sich deren Höhe nicht deutlich vom Meeresspiegel unterscheiden. Und im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, dass Europa letztlich eine Halbinsel im Atlantik ist. Und das wird oft vergessen. Vielleicht weil Europa sich so sehr an den Alpen und der Adria orientiert – und eben an stumpfsinnigen Themen, die ebenso die Augen „verschließen“.

 

Norddeutschland, die Niederlande, Belgien sowie Nord-, Mittel- und Westfrankreich sind nahezu flach und würden dem Atlantik keine dauerhafte Sperre bieten können. Zumal das Wasser, wie wir bereits in diesem Beitrag beschrieben hatten, über die tiefgelegenen Flüsse und Becken einströmen würde, von wo es sich dann ebenso rasch verteilen würde. Bereits einzelne Stellen an Küsten, in die das Wasser hineinläuft, könnten daher dafür sorgen, dass sich dieses rasant ausbreiten würde. Man kann sich dies auf Karten ganz gut ansehen, auch die Lage von Europa als langgezogene Halbinsel im Atlantik (der Atlantik in Europa ist ein Trias, bestehend aus Nordatlantik, Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer), deren „Wellenbrecher“ vor allem die Bretagne ist – und natürlich England.

Die meisten Bereiche in Europa dürften insgesamt relativ flach gelegen sein. Auf anderen Kontinenten kann das ganz anders aussehen. Denken wir zum Beispiel an Mexiko City, das enorm hoch über dem Meeresspiegel liegt. Oder Südafrika. Dieses Land ist nahezu ein einziges Hochplateau.

Und an dieser Stelle müssen wir noch nachträglich einfügen, dass man uns vermutlich auch nicht die Wahrheit darüber sagt, wie die heutigen Meeresspiegel und Landschaften im Wesentlichen enstanden sind. Mag sein, dass sich zu irgendwelchen Zeiten Gletscher durch die Landschaften geschoben haben. Wir leben jedoch auf einem Wasserplaneten. Dieser wird wohl überwiegend vom Wasser gestaltet. Und wenn man in Schriften von Rosenkreuzerströmungen liest, dann steht dort zum Beispiel geschrieben, dass das Mittelmeer dadurch entstanden wäre, indem die Stelle bei Gibraltar den planetaren Veränderungen (dabei fällt dann in diesen „mächtigen“ Kreisen natürlich auch das Wort „Atlantis“) nicht standhalten konnte und sich der Atlantik in den Mittelmeerraum ergossen hätte. Dies nur als Anregung. Wir wissen nicht, ob das stimmt (was dafür sprechen könnte, ist der Grund des Mittelmeeres, der in vielen Teilen noch einem recht gut erhaltenen Gebirge gleicht; auch z.B. der Grand-Canyon dürfte wesentlich jünger und unter Umständen zur selben Zeit durch Wasser enstanden sein), sind jedoch sehr skeptisch, was die offiziellen Erklärungen zu alledem verlautbaren (Evolution etc.). Siehe hierzu auch: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Der nicht gerade als „Verschwörungstheoretiker“, sondern als Erbauer der empirischen Wissenschaften in die „großartige“ Weltgeschichte eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein „Atlantis-Fanatiker“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Darin schildert Francis Bacon seine (brüderliche) Vision einer Zivilisation, die das „große Erbe“ von Atlantis fortführe. Sir Francis Bacon, der als englischer Philosoph, Staatsmann, Wissenschaftler und als einer der bedeutendsten Rosenkreuzer (Fraternity of Rosicrucian – F.R.C.) in die Geschichte eingegangen ist, glaubte fest an die ehemalige Existenz von Atlantis und einer dort lebenden (sog.) Hochkultur (vielleicht hatte diese damals auch ein bisschen zu viel Geoengineering mit dann doch unkontrollierbaren Energieschüben betrieben, siehe noch Bild unten). Dies soll Bacon, aber Francis und nicht der gleichnamige Schinken namens Bacon, nicht etwa völlig aus der Luft gegriffen haben. Stattdessen soll er als brüderlich „Eingeweihter“ in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums gewesen sein. Zwischenfazit: Wissen bedeutet für diese Kreise Macht und Herrschaft über die Bevölkerungen. Daher wollen diese Kreise das Wissen auch nicht mit den Bevölkerungen teilen.

Es gibt übrigens Taucher, die darauf bestehen, Überreste von Atlantis oder was auch immer entdeckt zu haben. Andere Taucher sagen, das wären zwar in der Tat sehr auffällige Unterwasser-Landschaften, jedoch womöglich natürlichen Ursprungs, Auch hier wären wir wieder beim Tauchen, und was man dabei noch so alles entdecken könnte, wenn es so einfach wäre, selbstständig tauchen gehen zu können: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick. Die Wissenschaft kann oder möchte uns nicht einmal sagen, wer damals diese Menhire in der Bretagne aufgestellt hat. Hierbei biegt man sich die Erklärungen ähnlich wie bei den Pyramiden zurecht. Auch weiß man nicht genau, wie die Bretagne überhaupt entstanden ist. Dort hätte sich vor ultralanger Zeit ein Gebirge aufgetürmt, um den Fluten zu trotzen sozusagen. In der Tat ist es dort stellenweise an den Klippen wie in einem Gebirge. Daher auch Alpendohlen dort etc. Aber hat es sich damals aufgetürmt? Oder hatte sich der Atlantik aufgetürmt und die Bretagne ist nur noch der Rest? Und wann war das? Da sind gewiss noch viele Fragen offen.

Auch das hier müssen wir noch unbedingt nachträglich einfügen, weil es exakt dazu passt, was wir hier gerade geschrieben haben, und absolut bezeichnend ist. Die Bilder sind heute (8.8.2018) entstanden. Das repräsentative „Maurer & Co.-Archäologie-Zentrum“ nebst völlig überdimensionierten Parkplatz haben wir nicht abgelichtet. Aber auch dieses (wichtige) Fachgebiet haben diese „Langnasenzum Leidwesen der Öffentlichkeit in der Hand. Dort an diesem Platz wurde eine Art Rampe aus Stein gefunden mitten im tiefen Felsen. Diese schaut sehr gleichmäßig aus und wesentlich massiver und stabiler als heutige bretonische Rampen an Naturhäfen.

„Primitive“ Ureinwohner hätten dieses Bauwerk erschaffen, und diese hätten dort vor ca. 500.000 Jahren gelebt. Genau dort in einer Höhle („grotte“) an einem Zipfel direkt über der tosenden Brandung am Nordatlantik (auch noch Wetterseite). Wer bitteschön lebt dort? Dort bringt man sich in Sicherheit vor den Fluten und bezieht Plätze in wind- und wettergeschützteren Furchen etwas hinter der Salzwasserlinie mit Süßwasser für die Familie und die Haustiere. Höhlen gibt es dort genug. Da muss man als Ureinwohner keine aufwändigen Rampen bauen, welche die Bretonen heute selbst mit Kran etc. nur schwerlich direkt an diesen Klippen über der Brandung platzieren könnten. Und diese Bauwerke von angeblich „primitiven“ Ureinwohnern sollen eine „Nutzungsdauer“ von 500.000 Jahren haben, dort, wo die Elemente toben? Auf dieser Platte könnte man vermutlich noch ein Haus bauen, so massiv und fest ist diese. Die historischen bretonischen Calvaire aus Granitstein vor Kirchen, die erst ein paar Hundert Jahre alt sind („bretonische Renaissance“ zwischen 1450 und dem 17. Jahrhundert), sind schon so gut wie halb oder ganz zerfallen (vor allem, je näher sie am Meer stehen). Zumindest die Figuren etc.. Viele schauen wie Ruinen aus und werden für die Touristen restauriert. Diese Rampe, die noch dazu auf einem unebenen Untergrund liegt (Felsen) und nach dieser langen Zeit nicht einmal über (sichtbare) Risse verfügt, ist daher entweder höchste Baukunst oder viel jünger bzw. beides sogar. Diese Löcher in der Platte, die man sehen kann, sind Bohrungen für Entnahmen etc. Diese Platte ist kein Schweizer Käse, sondern absolut robust. Das fehlende Stück wurde offenbar für „Laborzwecke“ herausgefräst.

An dem obigen Bild mit den Ablagerungen kann man deutlich sehen, dass diese allesamt vom Meer stammen und relativ „jung“ ausschauen. Das ist doch nicht Millionen von Jahre alt. So werden wir veräppelt. Und jeder vor Ort, der dieses Schaubild mit den Ureinwohnern und der Höhle sieht, glaubt das. Das glauben alle! Aber nicht wir, weil es nicht wahr ist! Wir glauben etwas ganz anderes. Diese massive Rampe mitten im Felsen direkt über der Brandung stammt von dieser (vorgeblich) unbekannten Zivilisation, die dort auch die Menhire – mit hoher geometrischer Sorgfalt und Kenntnis der Gestirne – aufgestellt hat. Und wer so etwas tut, ist in hohem Maße okkult und hat seine Zeremonie-Plätze am Meer in bester Lage am Zipfel über der Brandung, wo es tobt und zischt. Dieser Zipfel ist ein ganz besonderer von der Lage her. Aber niemand wohnt hier. Vielleicht täuschen wir uns auch. Aber mit Sicherheit haben dies keine Ureinwohner erschaffen, die dort wie halbe „Affen“ gelebt haben sollen. Auch Affen hätten diesen Platz nicht bezogen. Auch diese suchen sich geschütztere Plätze.

Allein an diesen kurzen Ausführungen und wenigen Bildern können Sie bereits erkennen, dass es in dieser Welt keinen Platz für ehrliche Wissenschaftler in diesen Bereichen gibt. Und wir möchten nicht wissen, auf welche Weise die wenigen ehrlichen unter die „Maurer-Räder“ mit Drohungen, Stalking, Psychoterror, Öffentlichkeitsverlust, faktischem Berufsverbot etc. gekommen sind – wie bei unserem Thema. Das war heute der erste Gedanke, als man diese „Lügenschautafel“ sah und dazu das Luxusgebäude.

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Wir haben hier noch ein Video gefunden, das zum Thema passt. Es wurde 2016 hochgeladen. Leider steht dort nicht, wo es aufgenommen wurde. Wir hatten auch keine Lust, all die Kommentare zu lesen, zumal diese sich u.a. darüber aufregen, dass dieses Video so viele Zugriffe hat. Könnte bzw. dürfte der Atlantik sein im englischsprachigen Raum. Oder ein Engländer, der in der Bretagne war. Schaut jedenfalls wie in der Bretagne aus. Man erkennt dreierlei auf diesem Video sehr gut. Zum einen wird der Angler, der Sommerkleidung trägt (also sicher kein Wintersturm), überrascht von diesen Wasserschüben. Man kann diese ganz gut erkennen, und wie sich das Wasser plötzlich auf eine Weise auftürmt, so dass man quasi davon überrrascht wird. Und man kann sehen, dass der Angler danach die Wogen auch noch herausfordert, indem er für die Videoaufnahmen und den „big fish“ den Gefahrenbereich nur sehr zögerlich und dann gerade noch rechtzeitig verlässt. Dies dürfte die Einstellung dieser „Naturapostel“ ganz gut zeigen. In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass es diese Zunft ist, die aus Gier („lost the fish“ statt „kept my life“) und vielleicht auch durch solche „Spielchen“ zur Zeit am häufigsten im Nordatlantik ertrinkt. Einem solchen ersten Schub folgen zumeist noch zwei, drei weitere und – wie auch hier – höhere, dann flacht es wieder ab, bevor dieses Schauspiel nach einer gewissen Zeit von neuem beginnt. Dennoch bleibt der Angler nach dem ersten Schub noch stehen. Und aus diesem Getöse wäre er nicht mehr so schnell herausgekommen. Und jeder Retter hätte sich automatisch in Gefahr gebracht (bei solchen „Spielchen“ immer an diejenigen denken, die unverhofft und unbeteiligt retten müssten, wenn es schief geht). Und dies macht derartige Steilküsten am Atlantik seit einiger Zeit sehr gefährlich, und das nicht nur im Winter oder bei Stürmen, sondern inzwischen ganzjährig und unabhängig davon, wie das Wetter ist. Und sollte dieses Video nicht am Atlantik entstanden sein, könnte man daran sehen, dass auch andere Meere sich im Sommer – hier für Angler – unerwartet auftürmen.

Anhand dieser Aufnahmen dürfte einleuchten, warum sich der Autor nicht mehr in die oben beschriebenen unterirdischen „Wasserkanäle“ („Landrisse“) traut. Bei „normalen“ Wellen könnte man an derartigen Steilküsten – wie gewohnt – schnorcheln, indem man hinter die Linie geht, nach der die Wellen am Felsen brechen. Diese „Schübe“ sorgen jedoch dafür, dass man plötzlich irgendwo mitten auf der Felsenlandschaft sitzt, um von dort vom nächsten Schub wieder abgeräumt zu werden. Dass im Sommer deshalb, und wegen der dadurch verursachten Gischt, ein Schnorcheln an der bretonischen Steilküste so gut wie nicht möglich ist, bzw. nur unter erheblichen Gefahren, hat der Autor selbst noch nie erlebt. Und in den anderen Beiträgen hatten wir beschrieben, dass durch diese ungewohnt hohe Gischt sogar an den Klippen brütende Vogelarten überrascht werden, also nicht nur „gierige“ Angler.

An diesem Bild, das gestern am 08.08.2018 an einem bretonischen Strand entstanden ist, und das wir hier nachträglich einfügen, kann man die Misere an der bretonischen Küste mit wenigen Sätzen erklären. Man liest inzwischen recht viel darüber. Aber niemand kann es kurz und bündig zusammenfassen, was dort passiert. Wir können das. Durch die stetige bzw. sogar zunehmende Wucht der Brandung, die auch im Sommer nicht mehr spürbar nachlässt, wird der Sand samt Steinen weit hoch an die obersten Felsen gedrückt. Von dort fällt der Strand nunmehr immer tiefer zum Meer ab. Der viele Sand, der in diesen Bereichen abgetragen wird, bildet Sandbänke an Plätzen, an denen es zuvor keine gegeben hatte. Der viele Sand kann sich in diesen Zonen nicht mehr verteilen. Richtung Küste rutscht er wieder ab, weil es zu steil geworden ist. Mögen sich daran in der Nacht die Seehunde und bei Ebbe am Tag die Touristen erfreuen. Bei Flut kann eine solche Sandbank einem Schwimmer das Leben kosten, wie wir es unten noch sehen werden. Das gesamte „Werk“ hat dann den Effekt, dass der Strandbereich von der „Stilistik“ her nunmehr einer Art „Sprungschanze“ für das Wasser gleicht. Die inzwischen deutlich „tiefergelegten“ Felsen vor dem Land, weil der Sand sich dort – samt Kieselsteinen dazwischen und darunter – höher auftürmt, können der Flut nicht mehr standhalten. Das Wasser wischt es dort wegen der starken Senke zuvor („Sprungschanze)“ einfach darüber hinweg. So greift die Flut unmittelbar das von nun an weichere Land an. Zudem sorgen diese neuen Verhältnisse dafür, dass das Wasser im Küstenbereich zunehmend mehr Kraft und Turbulenzen entfalten kann – unabhängig davon, ob der Atlantik nun schon schwappt oder nicht. Aber woher sollen diese enormen Veränderungen in relativ kurzer Zeit herkommen?

Dieser hier abgebildete Bereich, den der Autor seit über 20 Jahren (ohne tiefe Senke und Sandbank) kennt, muss schließlich „offiziell“, aber nicht unbedingt nach unserer Meinung, in den letzten „500.000 Jahren“ okay gewesen sein, sonst hätten diese „Ureinwohner“ damals nicht ihre Höhle dort aufwändig in die Felsen knapp über dem Meeresspiegel gebaut, wo diese auch heute noch zu finden ist (siehe oben).

Das „Schwarz“ an den Felsen, die im trockenen Zustand braun, grau oder zuweilen hübsch bunt beflcchtet wären, ist übrigens Schweröl. Chronisches Schweröl, also keine sog. akute „Ölpest“. Auch über dieses „Fiasko“ hatten wir – neben dem vielen Plastik und PCB gerade im europäischen Atlantik – schon berichtet. An vielen Stellen müssen die Muscheln auf diesem Schweröl Platz nehmen, gerade weil das Öl vor allem auch in den Ritzen sitzt. Auch die Muscheln nehmen rapide ab – vor allem gewisse Arten. Diese werden zudem massenweise von diesen permanenten „Sandwalzen“, die zwischen Ebbe und Flut an den Stränden wüten, erstickt bzw. erdrückt.

Umweltschutz gibt es nicht auf dem Felsen, sondern nur auf dem Papier.

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Und langsam abschließen möchten wir diesen Beitrag mit einer Geschichte, welche die Bretonen auf der Straße fortschreiben. Diese Geschichte soll sich bereits um 1990 herum im Ärmelkanal zugetragen haben. Dort wäre das seinerzeit modernste und „sicherste“ bretonische Fischereischiff ohne Warnrufe etc. in kürzester Zeit untergegangen. Alle Fischerleute wären ertrunken bzw. nie wiedergesehen worden. Hinterher soll sich herausgestellt haben, dass in diesem Bereich eine heimliche internationale U-Boot-Übung der Marinen stattgefunden hätte, bei der neben der NATO sogar auch die Russen beteiligt gewesen sein sollen (gute Völkerverständigung schon damals). Und für die Bretonen steht fest, dass ein U-Boot in das Netz des Schiffes gefahren sein und dieses samt Schiff mit rasanter Geschwindigkeit (da kein Funkruf und SOS) in die Tiefe gezogen haben musste, was das Militär natürlich bestritten hatte. Das waren bestimmt die Russen (Satire). Um auch auf diesem Gebiet Streitigkeiten zwischen den Völkern wegen unerwünschten „Beifangs“ zu vermeiden, sind wir für netzfreie Meere: Symbiosis. Und natürlich für U-Boot-freie, gleich ob NATO oder Russen. Und egal, ob diese als fataler „Beifang“ im Netz landen:

Das ist nur ein Schaubild, bei dem keine Seeleute ums Leben gekommen sind. Und diesen einen Teil vom Netz nennt man wirklich „Flügel“.

Dieses Bild soll auch als Gleichnis zu diesem Thema verstanden werden. Und es hat mit Technik zu tun. Das ist nicht nur eine Anspielung auf das Geoengineering, dem nach Auffassung von sueddeutsche.de ein „fatal falscher Knopf“ zugrundeliegen könnte, quasi ein unkontrollierbarer Energieschub. Wir verlassen uns heute in fast allen Bereichen auf die Technik, vor allem auch was Meere, Klima und Wetter betreffen. Wir haben dadurch verlernt, dies mit unseren eigenen Augen zu betrachten, so wie es die Menschen noch früher getan hatten, als sie noch nicht über diese Technik verfügten. Auch hier kann man wieder einen Vergleich zum Tauchen ziehen. Viele Taucher sind nur noch mit der Technik beschäftigt. Nicht mehr das Auge zählt unter Wasser, sondern nur noch der Computer um das Handgelenk. Auf diese Weise können diese Taucher jeden Bezug zur Umwelt verlieren und dadurch vielleicht Gefahren nicht mehr wahrnehmen oder erst sehr zeitverzögert an einem Punkt, an dem es bereits zu spät sein könnte.

Ebenso fatal könnte es sein, wenn man seine gewohnte Umgebung nicht einer ständigen „Prüfung“ (Achtsamkeit) unterwirft bzw. auf alte Zustände (Meeresspiegel, trockener Vorgarten, aber auch Frieden etc.) „blind“ vertraut. Und hierzu kann das bereits geschilderte Erlebnis des Autors in der atlantischen Rippströmung ein gutes Beispiel sein. Er hatte blind vertraut, dass der Strand noch derselbe wie am Tag zuvor sei. Über Nacht hatte sich jedoch eine stark abschüssige Sandbank parallel zum Strand gebildet. Diese sorgte dafür, dass es den Autor in Sekundenschnelle hinunter in die Rippströmung zu den Klippen zog bzw. spülte. In diesem Bereich angelangt, ist es dann normalerweise zu spät bzw. das Risiko hat sich bereits voll realisiert. Die Gefahren müssen somit vor deren Eintritt erkannt und bewertet werden. Alles andere ist leichtsinnig und kann fatal enden. Und in der Regel kommen nur Kinder mit leichtsinnigen Situationen einigermaßen zurecht. Viele dürften das noch aus ihrer Kindheit kennen.

Kleiner Einschub: Vor dieser Stelle hatte zuvor ein Bretone gewarnt, weil diese die „gefährlichste“ am Kap sein soll (siehe auch Warnschild 🙂 ). In diesem Bereich kommt der Atlantik mit voller Wucht, d.h. ungezügelt, aus dem Nordwesten direkt am langen Strand an, wie man es auf dem obigen Bild auch ganz gut sehen kann. Hier trifft der Atlantik ganz im Westen das erste Mal richtig auf Land. Daher befindet sich in diesem Bereich auch eine relativ große Dünenlandschaft. An diesem wilden Naturstrand darf man sich wie in Südafrika fühlen. Hier reichte auch der Seehund die Hand. Gefährlich wird es dann, wenn man in diese Brandungsrückströme (sog. Rippströmung) gerät (links und unten im obigen Bild). In diesem starken Strömungsbereich brechen zusätzlich die Wellen von quasi allen Seiten über einen herein wegen der vielen Quer- und Rückläufer an den Klippen. Man kann auch rechts im obigen Bild – etwa in der Mitte – gut sehen, wie die Hauptwellen seitlich abbiegen (wegen dieser Sandbank). Und das war – neben den vielen Alligatoren 🙂 das besonders gefährliche bzw. schwierige dabei, da die Wellen, die einen normal zurück zum Strand bringen könnten, die Situation noch extrem verschärften. Hier gilt es, aus der Hauptströmung herauszukommen, was wegen der abbiegenden Wellen nicht ganz einfach ist und eine zeitlang dauern kann (Geduld, denn irgendwann kommt „die Lücke“), und einen deutlichen Umweg zurück zum Strand in Kauf zu nehmen, da man anderfalls wieder in der Hauptströmung landen könnte, was in diesem Fall wegen der enormen Strömung zweimal passierte (der Umweg reichte jeweils nicht ganz aus). Denn das kostet wertvolle bzw. lebensrettende Kraftreserven, weil alles wieder von vorne beginnt (weitere „Verhaltensempfehlungen“ in solchen Situationen in Form von „Ruhe bewahren“, „Kopf mit beiden Armen vor den Felsen schützen“ oder „halbwegs sicheres Atmen in derartigen Turbulenzen“ finden Sie unter Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick und Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen).

Und all dies muss bei diesem wichtigen Thema erst recht gelten, weil wir beim Geoengineering bei der Risikobewertung (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) nicht beteiligt werden, und uns auch niemand sagt, wie sehr sich offenbar der magnetische Nordpol derweil bewegt und was die Auswirkungen und Folgen davon sind.

Da wären wir schließlich angelangt beim Stichwort „POL-Position“, so wie es in der Überschrift steht. Hier sehen Sie einen bretonischen Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“. „POL-Position“ und „Pole-Position“ dürften vielleicht gar keinen so großen Unterschied machen. Auf der Welle stehen? Oder besser Upside down, wie es die Taucher machen? Ist man Taucher oder Surfer?

 

Update vom 09.08.2018:

 

Es ist kaum zu glauben. Hatten wir es bei diesem Thema nicht auch von Nessi? Und von den Schäden an der bretonischen Küste? Und die Bretonen haben, auch noch an dem obigen Rippströmungsstrand, ein „mysteriöses Seeungeheuer“ zu Wasser bzw. aus dem Wasser getragen, um auf die unsichere Zukunft ihrer Heimat wegen des sog. CO2-Klimawandels aufmerksam zu machen. Mehr hier.

 

„In Trez-Goarem waren Zuschauer überrascht, ein mysteriöses Seeungeheuer zu entdecken, das am Strand gestrandet war. Eine Kreatur mit Schwimmfüßen, ein Symbol für eine unsichere Zukunft, wenn der Mensch gezwungen ist, sich an den Klimawandel anzupassen.“

 

Benötigen wir somit gar „Schwimmfüße“ in der Zukunft? Das ist ein typischer sarkastischer „Langnasen-Spruch“. Solche Sprüche könnte man machen, wenn man ehrlich wäre. Wenn die Bretonen, die noch mehr als die Deutschen von den „Maurern & Co.“ an der Nase herumgeführt werden, doch nur wüssten, was wirklich an ihrer Küste geschieht.

 

„Die Deutschen“ sind „naiv“ und dabei leicht „depressiv“. „Die Franzosen“ sind ebenso „naiv“ und dabei leicht „heiter“. Das „Ergebnis“ wird jedoch aller Voraussicht nach – wegen der Naivität – dasselbe sein. Und das gilt ebenso bei der „Bedrohung“ durch Krieg – nicht nur via „TV“ im gebeutelten Syrien, sondern vielleicht auch im eigenen „TV-Wohnzimmer“.

 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

 
 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen! (Final)

 

 

Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de.

In Deutschland ist es extrem heiß und teilweise verheerend trocken. In anderen Teilen Europas auch. In der Bretagne wütet der Atlantik wild im Hochsommer. Am Mittelmeer wird man zur selben Zeit im Hafen von einem Tsunami unter ein Boot gedrückt. Kapstadt trocknet komplett aus. Auch andere Paradiese sterben vor sich hin, oder es spült sie einfach weg. Es geht drunter und drüber, wo man nur hinschaut. Die Lage ist unserer Auffassung nach ernst, auch wenn es noch nicht jetzt passieren muss, dass etwas größeres geschieht. Aber die Möglichkeit besteht. Und es kündigt sich gerade fast schon an. Der Autor von sueddeutsche.de hatte sich offenbar auch etwas Sorgen gemacht – vor allem wegen dieses womöglich  fatalen Knopfes. Wir haben dazu in den obigen Beiträgen ausgeführt, auch was die Bewegung des nördlichen Magnetpols betrifft – garniert mit Geoengineering. Wie war das? No risk, no fun! Mars oder Garten Eden! Auf was setzen Sie?

Das besonders fatale daran wäre, dass es die Menschen bei so etwas komplett unvorbereitet treffen würde, weil Politik und Medien hierzu absichtlich schweigen. Szenarien, wie das von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des enorm schwächelnden Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“ des Magnetfeldes – die es als noch dünne Schicht wegen der Sonnenwinde theoretisch auch einfach raus ins All pusten könnte (so SPIEGEL ONLINE, siehe noch unten) – wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre. Und niemand sagt uns das, während die „Maurer & Co.“, die man auch getrost als „Endzeitapostel“ bezeichnen kann, längst an ihren „Endzeitsiedlungen“ basteln.

Diese tarnen sie – vom Blickwinkel der Öffentlichkeit aus betrachtet – meist als theosophische, aber auch „frei“denkende „Öko“projekte samt naiver „Sklavenschar“ (die das freiwillig erichtet) oder als „Ferien“siedlungen etc. Diese liegen allesamt deutlich über dem Meeresspiegel. Vermutlich werden dort nicht nur Kfz-Windschutzscheiben absichtlich zerstört oder gar ganze „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung bestellt, sondern es wurde bestimmt auch längst gegraben etc. etc..Wir kennen ein solches „Projekt“, das bereits Schlauchboote für den Fall bereit hält, dass das Gelände vom Wasser durchschnitten werden sollte. Das ist ernst und kein Witz. Sauberer Himmel wird nicht völlig grundlos von diesen „Endzeitaposteln“ so „gepiesackt“. Diese beziehen gerade auch weltweit symbolisch ihre Tempel unter großen Feierlichkeiten, wie z.B. auf den Kanaren.

Stünden uns im Notfall auch Schutzräume für so ein gewaltiges planetares Ereignis zur Verfügung? – von dem SPIEGEL ON LINE noch im Jahr 2004 gesprochen hatte und das auch zu den offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) passen könnte (siehe letzter Beitrag) und das sich inzwischen quasi selbst ankündigt bzw. sogar schon langsam „auftürmt“, so dass es jeder sehen kann (Augen aufmachen!).  Fenster und Türen zu verschließen, würde bei harter Weltraumstrahlung nicht ausreichen.

Die Folgen eines derartigen Ereignisses für die Menschheit wurden damals von SPIEGEL ON LINE im Widerspruch zu einfachsten Denkgesetzen „heruntergespielt“, während im selben Beitrag am Ende für die Mars-Enthusiasten“ letztlich eingestanden wird:Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten (vgl. Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?). Das bedeutet, wenn das Magnetfeld erst einmal zusammengebrochen ist, dann …. oder ein „Ersatz“ könnte zumindest eine zeitlang dauern …. oder was auch immer. Hilfe!

Und die Menschen, was tun sie? Sie streiten sich währenddessen über „Links“ und „Rechts“ innerhalb ihrer begradigten „Links/Rechts/Hirn/Schablone“. Kaum zu glauben, aber leider wahr.

 

Was für kommende turbulente Zeiten, bzw. sogar einen „Polsprung“ bzw. gar „Polsturz“ sprechen könnte, ist – neben diesen NOAA-Daten, dann den Fakten hier (und hier) und der vielen eklatanten Widersprüche und der Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering – die Psychologie. Es wurde bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus, sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). Aber all diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Und psychologisch ist das ganz einfach zu sehen: Wenn vor etwas mehrfach gewarnt wurde und dieses traf mehrfach nicht ein, dann erwartet man dies in der Regel auch nicht mehr. Es geht um „Wissensvorsprung“.

—————-

Wir hatten uns überlegt, ob wir mit diesem „schweren“ Thema unsere Leserinnen und Leser im Sommer belasten wollen. Blumenbilder wären schöner gewesen. Die eigenen Beobachtungen am Atlantik, die intensiv und sorgfältig sind, auch im und unter Wasser selbst, und die uns große Sorgen machen, haben uns bewogen, das jetzt zu bringen. Und einige Leserinnen und Leser werden dadurch in ihrer Meinung bestätigt sein. Wir wissen nicht, wann so etwas geschehen könnte. Die im Internet zugänglichen Daten von NOAA (siehe oben) enden im Jahr 2020. In dieser Zeit ist die Bewegung des nördlichen Magnetpols stark exponentiell. Die Frage wird sein, ob es einen „Breaking Point“ geben könnte oder einen „fatalen Knopfdruck“ (siehe oben). Wir werden jedenfalls darüber absichtlich im Unklaren gelassen. Und diese „Warnung“ des Autors von sueddeutsche.de (womöglich fataler Knopf beim Geoengineering) war vielleicht entweder eine „Botschaft“ für die „Brüder“ bzw. „Gleichgestellten“ oder sogar eine echte Warnung in der Hoffnung, dass sie aufgegriffen wird. Und das haben wir getan!

 

PS: Und wenn man die Badegäste in der Bretagne sieht, die im inzwischen schwarzen Wasser kniehoch baden (weil sie sich nicht weiter hineintrauen), weil dieses von den mit voller Wucht abgerissenen und von der starken Dauerbrandung zerriebenen Wasserpflanzen entsprechend verfärbt ist (Algenbrei, erst war er braun und jetzt ist er schwarz), in Bereichen, wo das Wasser um diese Jahreszeit normalerweise glasklar ist, dann sieht das apokalyptisch aus. Es ist inzwischen noch schlimmer als auf den Bildern. Und nahezu jeden Tag werden durch die Flut Tonnen von Sand verschoben (die hierzu erforderliche Wucht reißt auch die vielen Pflanzen unter Wasser ab). Dies passierte früher gewöhnlich nur bei Stürmen bzw. nur im Winter. Jedenfalls nicht im August und nicht jeden Tag. Der ehemals flache Strand fällt inzwischen tief ab. Es wird ja an manchen Stellen, die besonders gefährdet sind, auch schon offiziell gemessen. Der Bevölkerung sagt man dann CO2. Aber oben schreiben wir ja, dass es etwas anderes ist, was auch viel schneller passiert als diese angekündigten (vorgeblichen) „CO2-Folgen“ bei fiktiver Überschreitung einer weder global messbaren noch global nachweisbaren globalen „Zwei-Grad-Grenze“. Und diese Beobachtungen von exponentiellen Tendenzen könnten eben zu diesen ebenso – gerade heute – exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) passen (siehe letzter Beitrag). Daher schreiben wir das ja auch.

Wir „mussten“ gerade noch ein paar brandaktuelle Bilder machen von den „Algenmeeren“, weil die Situation am Nordatlantik so „ver-rückt“ bzw. „ent-rückt“ ist. Wen diese Bilder nicht überzeugen sollten: Hier kommt der eindeutige „empirische“ Beweis: Wenn man früher eine Sandburg gebaut hatte, um der Flut zu trotzen, dann hat man das eine zeitlang schaffen können, wenn man clever gebaut hatte. Jetzt wischt es das Bollwerk bei der ersten Welle weg. Das ist kein Witz. Und wenn man im knöchelhohen Wasser läuft, dann zieht es einem plötzlich hinten das Bein weg. Man dreht sich dann automatisch um, weil es ja sein könnte, dass jemand, z.B. ein „Maurer & Co.“ mit seinem schlechten Benehmen am Strand, einem hinterrücks das Bein gestellt hat. So fühlt sich das an bei einer knöchelhohen Welle. Auch das ist völlig neu. Aber ernsthaft: Das Wasser verfügt insgesamt über eine deutlich größere Wucht, ohne dass man dies sofort erkennen muss. Und diese vergrößerte Wucht herrscht nicht nur an der Wasseroberfläche, sondern auch unter Wasser, wie es die vielen abgerissenen Pflanzen eindeutig belegen.

Und diese vielen Pflanzen aller Sorten und Tiefen reißt es mit voller Wucht unter Wasser im Sommer ab, obwohl es gar keine (sichtbaren) richtigen Wellen gibt. Es gibt nur dieses komische Dauerzittern und -tosen und -wackeln und ab und zu diese komischen Schübe (siehe letzter Beitrag).

An dem kleinen Bild kann man erkennen, dass dieser an sich sehr flache Strand deutlich tiefer gelegt wurde. Und das im Sommer. Im Hintergrund kann man gut das „High-Tech-Plasma“ am Himmel erkennen. Diese künstliche Einfärbung des Horizontes sieht man am Meer besonders gut, da man einen weiten Blick hat bzw. früher hatte. Auch der schöne Blick am Meer ist längst aufgrund des staubigen Geoengineering verschwunden.

Dieses Bild dürfte beweisen, wie bunt die Unterwasserwelt im Nordatlantik sein kann. Das ist kein Müll, sondern Meeresleben. Das sind auch keine „bösen“ oder „giftigen“ Algen etc., sondern wichtige Wasserpflanzen, die unter Wasser ihren Job erfüllen und dort nun fehlen. Ebenso erdrücken diese Pflanzen nun – wie auch die täglichen Sandveränderungen – jedwedes tierische Leben an den Stränden in den Felsnischen und Becken etc. (Krabben, Fische. Langusten, Seesterne, Seepferdchen usw.). Da gab es früher eine hohe Artenvielfalt. Das wird fast alles platt gedrückt, und der spärliche Rest wird „abgeerntet“ zum Essen, damit kein einziges Tier mehr am Strand übrig bleibt. Ökosysteme verschwinden somit plötzlich gänzlich. Und wie sollen z.B. die Seeschwalben und die Tauchvögel, die allesamt nah am Ufer jagen, bei diesen Verhältnissen ihre Beute im Wasser noch finden können, wenn das Meer so schwarz ist? Diese Tiere müssen ohnehin jeden Tag – ohne Pause – mit dieser starken Brandung zurecht kommen.

An diesem Bild, das ebenfalls selbst gemacht wurde, kann man – neben den auffällig weißen Wattewolken – wohl gut sehen, warum von offizieller Seite aus bereits gemessen wird, weil man sich Sorgen macht. Denn es gibt inzwischen viele Bereiche, an denen der Atlantik die Klippen bereits überwunden hat und solche Löcher in die von nun an weichere Landschaft reißt innerhalb von kürzester Zeit.

Und gerade wenn tiefgelegene Stellen aufbrechen sollten, dann kann dort das Wasser hineinlaufen. Wohl jeder weiß, was ein Dammbruch ist und dass dieser meist an einer einzelnen Stelle beginnt. Und wenn das Wasser erst einmal einen Teil des Anfangsbereiches überwunden hat, dann lockert es den Boden und die Umgebung immer weiter auf für das nachfolgende, und dann ist es nicht mehr zu halten und sucht seine Wege und findet diese auch (siehe hierzu auch letzter Beitrag).

Der größte Teil von Europa liegt zu den Füßen des Atlantiks und nicht umgekehrt. Die Nordsee ist genaugenommen ein Teil des Atlantiks. Und selbst das Mittelmeer ist mit dem Atlantik verbunden. Europa ist sozusagen eine Halbinsel im Atlantik, zumindest aus der Vogel- oder Wasserperspektive. Das wird in Europa häufig vergessen. Aber die Adria ist hiergegen klein.

Dieses Bild zeigt den vom Wasser abgeschnittenen kümmerlichen Rest der einst mächtig in der Landschaft trohnenden Düne vom bretonischen Pointe de la Torche. Einem Anziehungspunkt für Surfer und Windsurfer aus der ganzen Welt, weil an dieser Felsenspitze die Wellen perfekt brechen. Zudem laufen an dieser windreichen und für das Meer weit geöffneten Stelle die „Brecher“ aus dem Westen fließbandmäßig ein. Hinter diesen Dünen ist die Landschaft flach. Auch an dieser Stelle macht man sich Sorgen.

Wie man auf diesem Bild sehen kann, wird bereits der Versuch unternommen, von dieser einst prächtigen Dünenlandschaft noch zu retten, was zu retten ist. Zudem kann man ansatzweise im Hintergrund erkennen, dass hier selbst bei Ebbe die Surfwellen wie am Fließband „einlaufen“. Wenn an dieser Stelle der „SouthWester“, also der warme und starke Wind aus Südwesten weht, dann schwärmen hiervon selbst die weltbesten Windsurfer, also die mit Segel. Dieser Bereich ist daher auch Austragungsort von World Cups etc.. Ein „Dammbruch“ an dieser niedrigen Stelle hätte wohl schwerwiegende Folgen.

Wobei sich die Franzosen wohl erst dann wirkliche Sorgen machen dürften, wenn es zum Mittag- und Abendessen zur gewohnten und tagfüllenden Zeit keinen Wein mehr gäbe. Franzosen trinken aber inzwischen auch viel Bier. Das war ein Spaß am Ende! Denn das Thema ist ernst. Und wir würden hier viel lieber über Begegnungen mit Delphinen im klaren Wasser schreiben. Aber das ist gerade nicht Realität. Zum einen ist an Schnorchel-Safaris bei diesen Verhältnissen überhaupt nicht zu denken. Zum anderen werden auch die Delphine bei diesen extremen Verhältnissen beschäftigt sein, ihre Nahrung zu finden und die Kinder zu versorgen etc. Dieses wütende Wasser strengt alle an. Auch die Delphine. Und wie haben es die Taucher von Sansibar, die mit dem Slogan „Find Your Freedom Underwater“, mit Blick auf die Delphine ausgedrückt: „Auf der Suche nach Nahrung schwimmen sie bis zu 100 km pro Tag. (…) Wenn wir sie bei Mnemba sehen und sie gerade verspielt sind, können wir ins Wasser springen und mit ihnen schnorcheln.

Und allein an diesen Sätzen sieht man, dass diese Taucher ein „Understanding“ besitzen, was Delphine betrifft (was hier in Europa leider gänzlich fehlt), da sie unterscheiden, ob die Delphine gerade auf (langer oder schwieriger) Nahrungssuche oder eben verspielt sind. Das ist ein großer Unterschied bei Delphinen, auf den man Rücksicht nehmen sollte, auch wenn man Delphinschulen mit dem Boot kreuzt. Man sollte ihnen den Weg stets offen lassen und in manchen Fällen sogar den Motor abstellen, sofern sie nicht aus „Freizeit“ zum Boot kommen, um mit diesem um die Wette zu schwimmen. Und mit den Delphinen, die sich wohl weniger Sorgen um diese Veränderungen machen müssen als wir Menschen, schließen wir jetzt diesen Beitrag.

Noch mehr Infos finden Sie hier:

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick (Final version)

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! (FINAL)

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln

Götterdämmerung

 
 

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick (Final version)

 

 

 

 

 

 

 

Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!                                                                                                  Piraten

Wir wollten mit unserem letzten Beitrag, Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“, keinem die Sommerlaune verderben, und haben ihn auch deshalb mit Reiseberichten und Wasser und Tauchen verbunden. Wir sollten jedoch realistisch sein. Der Nordatlantik dürfte uns in Nord- und Mitteleuropa in etwa aufzeigen, wo wir klima- und wetterbedingt stehen. Und die europäische Küste am Atlantik dürfte quasi eine Art von Wetterbote bzw. -vorbote sein. Wir würden liebend gerne schreiben, dass mit dem Nordatlantik alles okay ist. Aber das absolute Gegenteil davon ist der Fall: Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Und die Situation vor Ort wird immer heftiger. Inzwischen ist tiefste Badesaison dort. In dieser Zeit glichen die Strände der Bretagne gewöhnlich denen in der Karibik. Das war schon im letzten Jahr Vergangenheit. Der Atlantik tobt und zittert in einer Tour. Das Wasser an den Stränden ist inzwischen ein braungeriebener Algenbrei. Das kommt von den vielen Tonnen an Seepflanzen, die durch die gewaltige Wucht des Wassers abgerissen werden. Diese übersähen zum Leidwesen der Touristen die Strände, zum Teil meterhoch. Selbst die hartgesonnenen Schwimmwächter, deren kalifornischen Kolleginnen und Kollegen wir doch alle aus der Serie Baywatch ganz gut kennen, schütteln nur noch ihren Kopf. Und sie lassen die wenigen verwegenen Badenden nicht aus den Augen. Auch der Wind hört dort nicht mehr auf.

Diese Bilder haben wir gerade eben noch schnell gemacht, damit man dies hier auch sehen kann. Links auf dem Bild kann man gut erkennen, wie der Atlantik zittert und wie verfärbt das Wasser ist. Die Verfärbung bzw. den Algenbrei, der von der starken Brandung herrührt (jetzt im Sommer), kann man auch rechts unten erkennen. Die Steine am Strand liegen jeden Tag woanders. Die Flut reißt alles mit sich. Darüber hatten wir auch schon im Winter im Zuge eines von uns beobachtenden Tiersterbens berichtet. Die Wasservögel haben es seit Langem schwer. Der Autor ist das erste mal in seinem Leben fast ertrunken im Atlantik wegen dieser abnormen Zustände: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Zu dieser Jahreszeit konnte man beim Schnorcheln unter Wasser 20 bis 30 Meter sehen – oder noch weiter. Der Atlantik glich zu dieser Zeit meist einem See. Heute muss man aufpassen, dass man beim Schnorcheln im Sommer nicht ertrinkt. Die Sicht ist quasi „Null“. Inzwischen muss man sich fragen, was den Nordatlantik überhaupt wieder zur Ruhe bringen kann. Und jetzt versteht vielleicht auch jedermann, warum von diesem Thema (massiv schwächelndes Dipolarfeld der Erde, womöglich zerstörte Ozonschicht, verstärkte Strahlung aus dem All statt harmloses CO2, reales Geoengineering statt NWO-Reichsdeutsche etc.) so abgelenkt wird. 2004 war das noch anders: Da warnte SPIEGEL ON LINE vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Seitdem ist „Stille“. Aber das hier sind die offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Hier sehen Sie einen Ausschnitt dieser Daten, die Lage des nördlichen Magnetpols zwischen 2000 und 2020:

250.360 80.972 2000.000
248.992 81.427 2001.000
247.468 81.879 2002.000
245.769 82.325 2003.000
243.881 82.762 2004.000
241.782 83.186 2005.000
239.408 83.602 2006.000
236.784 83.995 2007.000
233.900 84.363 2008.000
230.751 84.702 2009.000
227.166 85.020 2010.000
222.596 85.370 2011.000
217.521 85.676 2012.000
211.982 85.933 2013.000
206.059 86.138 2014.000
199.975 86.289 2015.000
193.710 86.395 2016.000
187.413 86.455 2017.000
181.245 86.471 2018.000
175.346 86.448 2019.000
169.818 86.391 2020.000

Quelle: NOAA, abrufbar unter www.ngdc.noaa.gov/geomag/data/poles/NP.xy

Darf man dies wissen? Denn dies schaut dramatisch aus, sollten diese Zahlen, die 1590 ihren Anfang nahmen und 2020 enden, stimmen. Das ist nicht nur ein kleines „hoch und runter“ des nordischen Magnetpols (NP) wie die Jahrhunderte zuvor. Schaut eher wie ein Fall bzw. recht zügiger Sturz aus, mit zunehmend exponentiellen Tendenzen, so dass man hier sicherlich nicht von einer „normalen Polwanderung“ sprechen kann. Die Frage dürfte sein, ob es da einen Punkt bzw. Moment gibt, an dem der große Effekt erst noch eintreten wird (Breaking Point), und welche Rolle dabei das Geoengineering spielt, also das künstliche High-Tech-Plasma über unseren Köpfen.

Und eines noch: Wenn der Nordatlantik (inkl. Nordsee, die vom Wasser aus betrachtet ein Teil des Nordatlantiks ist) deutlich über seine Ufer treten sollte, warum auch immer (siehe noch unten), würde ein großer Teil von Europa verschwinden, weil dieser zu flach wäre. Schauen Sie sich das einmal näher auf der Karte an. Das Wasser kommt über die tiefen Flussläufe und Becken, von wo aus es sich dann verteilt bzw. verbreitet, bevor es sich wieder auf ein Maß „einpendelt“, mit welcher Geographie auch immer. Wenn die Holländer (so selbst gesehen bereits vor Jahren) plötzlich riesige bauliche Maßnahmen in den „altbewährten“ Dünenlandschaften vornehmen, damit sich dort im Notfall das Wasser besser verteilen kann, dann sind wir nicht die einzigen, die an so etwas denken. Die zweifellos vorhandene Abnormalität des Nordatlantiks könnte ein Signal bzw. Indikator in diese Richtung sein. „Könnte“. Aber schauen Sie sich dieses Meer bitte selbst an:

Der Winter 2017/2018 in der Bretagne war nahezu ein einziger Sturm mit Rekordniederschlägen, die es schafften, den Atlantik großflächig über Monate braun zu färben (nach dieser Aufnahme). Die Gischt spritzte dabei stellenweise so hoch, wie es der Autor noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Weit in bepflanzte Bereiche hinein, die normalerweise verschont bleiben. Selbst Vögel waren überrascht. An den Klippen leben sehr viele Arten. Darunter auch viele Nicht-Wasservögel wie Alpendohlen, Kolkraben, Falken, Eulen und seltene Singvögel, die man in Deutschland noch nie gehört oder gesehen hat.

Und dieses große Bild zeigt noch die etwas geschütztere Seite des Caps, also nicht die Westseite. Dort wäre man an diesem Tag davongeflogen. Und das war nur ein Sturm von vielen.

In jenem „ver-rückten“ Winter 2017/2018 schlug weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa ein (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Die Randbereiche reichten auch über die Bretagne. Mitten im Winter war plötzlich eine tropische Luft zu verspüren und es roch wie in Bangkok zur Regenzeit. Das kleine Bild hier zeigt Frühjahr 2017 und entstand in dem Bereich, wo der Autor kurz zuvor diese Probleme im Wasser hatte. Früher stand der Autor am Atlantik, ob Sommer oder Winter, und fragte sich, wie man dort ertrinken kann. Heute steht der Autor vor dem Atlantik und fragt sich, wo er hinheingehen kann – ohne dabei als „besonders Meererprobter“ Gefahr zu laufen, zu ertrinken. Eine völlig veränderte Sichtweise ist das, nicht etwa aufgrund fortgeschrittenen Alters, wie manche jetzt vielleicht denken werden (Taucher und Schwimmer in der Natur werden in der Regel mit zunehmendem Alter mutiger), sondern aufgrund offensichtlicher Veränderungen der Umgebung … des Atlantiks. 

Der Nordatlantik macht Sorge. Er ist völlig außer Rand und Band. Schwimmen an den falschen Stellen kann sofort tödlich sein. Die Felsenküste ist inzwischen eine einzige Gischtzone (im August). Niemand kann hier mehr ins Wasser. Aus unserer Sicht türmt sich das Meer bereits auf. Das sind haus- bzw. turmhohe Schübe, man spürt es im Wasser deutlich (es hebt einen teilweise hoch wie im Riesenrad), und man sieht es auch. Das sind keine normalen Wellen mehr. Da es auch im letzten Jahr schon heftig war (siehe Bild 2017 oben), kann man zudem sehen, dass dieses Jahr wesentlich weniger Touristen hier sind. Die wenigen Badezonen an den Stränden wurden von den Schwimmwächtern mit großen Fahnen, die hoffentlich jeder sehen kann, auf wenige Meter Breite reduziert. Gestern rannte ein Schwimmwächter im vollen Sprint über Hunderte von Metern zu einem Badegast, der an der falschen Stelle baden wollte, um ihn aufzuhalten. Die Zahl der Schwimmwächter wurde in dieser Saison nicht grundlos verdoppelt. Daran kann man sehen, wie ernst diese „offizielle Seite“ die jetzige Situation nimmt. Auch wegen der abnormen Schäden an der Küste, wo bereits offiziell gemessen wird, wie lange das noch gut gehen kann. Nur ein einziges Segelboot war hier gestern in der Bucht zu sehen, die zu dieser Jahreszeit normalerweise einem ruhigen See gleicht (wie hier abgebildet). Zu dieser (Hochsommer)Zeit bzw. Schulferienzeit der Franzosen waren es gewöhnlich Hunderte von Booten. Seit ein paar Wochen ist an Schnorcheln überhaupt nicht mehr zu denken, es sei denn, man wäre lebensmüde.

Kleiner Einschub: Das hier sind keine blöden Sprüche eines Schwimmanfängers. Der Autor, der das Meer in der Bretagne seit Kindesalter kennt, war Tauchleiter in Südafrika (mit Rettungstauchausbildung; Stichwort „upside down mit full speed, um im Notfall von der Wasseroberfläche aus schnell helfen zu können“, siehe letzter Beitrag; oder Rettungen mit Seil wie bei dem Höhlendrama in Thailand), in einem der wellenreichsten und strömungsstärksten Gewässer der Welt. Wer dort das Tauchen beherrscht, „beherrsche“ alle Gewässer dieser Welt, sagt man dort, wobei genaugenommen das Wasser uns beherrscht. Daher sollte man gerade in kniffligen Situationen Frieden mit dem Wasser schließen und in vielen Fällen erst einmal beobachten, was es mit einem tut, und nicht sofort wie wild dagegen ankämpfen. Diese Extremfreitaucher schaffen diese Tiefen nur, weil sie ihren Körper auf Ruhe-Rhythmus schalten. Nicht nur wegen der Atmung, die auch an der Wasseroberfläche entscheidend ist. Auch wegen des Wasserdrucks, des möglichen Stresses bzw. Panik und der extremen Tiefenkälte etc. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Energie und Wärme gibt man an das Wasser ab. Auch Fische verhalten sich sehr ruhig bzw. entspannt, wenn nicht gerade Aktion angesagt ist. Gute Taucher fallen unter Wasser sofort auf, weil sie so „ent“spannt sind. Find Your (own) Freedom Underwater, lautet es auf Sansibar; auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Gerätetauchen wird wohl erst in dem Augenblick richtig angenehm, wenn man das Equipment nicht mehr „spürt“ bzw. nicht mehr als Last erachtet. Dann fühlt man sich damit frei und wird dadurch auch zunehmend entspannter.

Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. Es ging gut aus. In dem Video kann man jedoch gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so bisher nicht kannte (und das war schon 2016). Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot. In dem Video mit den Wasserschüben am Strand kann man übrigens auch gut sehen, warum man durch die vielen Wirbel und Unebenheiten des Wassers (Wellen von allen Seiten etc., siehe Minute 0:53 des Videos) in solchen Situationen automatisch viel Wasser schluckt (vor allem, wenn so etwas länger andauert oder im tieferen Wasser stattfindet). Und viel Wasser schlucken ist meist der Vorbote zum Ertrinken (siehe noch unten). Man ertrinkt ja in der Regel leise, sagt man. Dann wohl auch, weil man zuvor so viel Wasser geschluckt hatte, bevor sich das Wasser im Atemkreislauf breitgemacht hat. Das führt dann zur Bewusstlosigkeit und zum Organversagen, wie zum Beispiel bei dem bekannten Freitaucher Loïc Leferme. Dessen tragischer Unfall, bei dem wohl erst die Technik, die mit ihm am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) „versagten“, war ebenso Inhalt des letzten Beitrags, weil so etwas Fatales“ nach Auffassung von sueddeutsche.de auch beim Geoengineering passieren könnte.

 

Und was machen die Medien? Berichten diese von alledem? Nein, diese kümmern sich lieber um Özil und versuchen mit diesem Thema, die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen.

 

Hitler wäre stolz auf SPIEGEL ON LINE gewesen.

Das Großmaul Hitler wäre ürigens in diesem Atlantik in wenigen Sekunden ertrunken.

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Upside down“!

Und was macht man am Atlantik, wenn die „große finale Welle“ kommt? Upside down! Auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Also Pressluft schnappen und kopfüber senkrecht in die Tiefe abtauchen (Satire). Dabei den Tiefen-Weltrekord mit 332,01 Meter aufstellen, gleichzeitig aber nicht auf Rettung hoffen (Satire). Selbst davon hatten wir es im letzten Beitrag. Wir schrieben, dass man Extreme nicht selbst herbeizaubern sollte. Weder beim Tauchen noch beim Geoengineering. Aber wenn diese notgedrungen auf einen zukommen bzw. -rollen sollten, dann sollte dabei gelten nicht nur big risk, sondern auch much fun (Satire). An einem Tag, wie oben mit der Rippströmung abgebildet, als Schwimmer ohne Flossen ins Wasser zu gehen, war übrigens ein solches selbst herbeigezaubertes Extrem“. Dieses war zum Beispiel in Hunderten von absolvierten Tauchgängen, ob in Höhlen, tiefen Schiffwracks oder mit Tigerhaien etc. in allen gängigen Tauchhöhen und -situationen, auch in den wenigen verwegenen, niemals aufgetreten. Also das Gefühl, dass es einen jetzt vielleicht doch erwischen könnte, auch weil man schon reichlich Wasser geschluckt hat. Und so etwas selbst zu provozieren, was auch potentielle Helfer in Gefahr bringen könnte, ist ein dummer Fehler, der auch sofort – zumindest kurzfristig –  „bestraft“ wurde, indem man eine zeitlang um sein Leben hat „bangen“ müssen. Gelernt!

Um bei einer derat starken und wirbelreichen Rippströmung wieder aus dem Wasser herauszugelangen, muss man in vielen Fällen einen großen Umweg zurück zum Strand in Kauf nehmen, indem man erst einmal aus der (Haupt)Strömung hinausgeht, was eine zeitlang dauern kann. In dieser Zeit muss man das Wellengetöse, das über einen hereinbricht, ertragen, auch wenn es schwerfällt. Man hat es schließlich durch seine Unachtsamkeit selbst herbeigeführt. Wichtig erscheint dabei, alle Richtungen im Blick zu behalten, damit einen die Wellenwirbel nicht unvorbereitet treffen. Denn dann würde man automatisch noch mehr Wasser schlucken. Und man könnte unkontrolliert an die Klippen geraten. Jeder gescheiterte Versuch, mit dem „kürzesten“ Weg zurück an den Strand zukommen, der einen wieder in die selbe Situation zurück- bzw. hinauswirft, wäre ein enormer Kraftverlust bei ohnehin rasch sinkenden Kräften bei diesen Extremen, der einen fast schon zum Aufgeben zwingen könnte, auch wegen Hoffnungslosigkeit. In dieser Zeit läuft viel im Kopf ab. Und nur die Ruhe bzw. Gelassenheit im Wasser kann einen retten, die man gerade beim Tauchen gut erlernen kann (siehe oben). Und vielleicht kann man dadurch anderen auch einmal in ähnlichen Situationen helfen.

Ist dieser Seehund nicht süß? Die tun sich leichter im Wasser als wir. Hier sieht man gut, woher diese vielen Wasserpflanzen am Strand kommen. Im Sommer reißt es diese normalerweise nicht in Massen ab. Da muss die Wucht des Wassers schon gewaltig sein. Und viele Taucher würden wohl sogleich bestätigen, dass es bei manchem schweren Sturm unter Wasser schön ruhig war. Wenn das Wasser an der Oberfläche tost, findet man unten oft seine Ruhe. Und dies bereits in wenigen Metern Tiefe. In Südafrika wird an der Ostküste über Wasser gesurft und darunter getaucht (zwei Welten). Die momentane Wucht des Wassers am Atlantik bezieht sich jedoch auf beides, also oben, aber auch deutlich unten, wie man es beim Freitauchen erleben oder an den Spuren am Strand sehen kann, was da alles so angeschwemmt wird. Und das könnte zeigen, dass das gesamte Meer in abnormer Bewegung bzw. Aufruhr ist. Es erscheint auch so. Und in diesem Beitrag Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt! kann man das auch gut auf einem verlinkten youtube-Video sehen. Wir werden jedenfalls den nächsten Seehund fragen, wie der Stand am Atlantik ist. Oder den Riesenhai?

Riesenhaie sind absolut harmlos für uns, aber sehr groß: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! Da könnte man schon ganz kurz zucken, wenn man ihn plötzlich unverhofft im bzw. unter Wasser neben sich hätte – bis man ihn dann sicher als harmlosen Riesenhai und nicht etwa als Monster von Loch Ness einordnen konnte. Vor allem, wenn er gerade seinen „kleinen“ Schnabel offen hat. Damit nimmt er jedoch keine dreiköpfigen Familien oder gar Wale, sondern nur überwiegend Plankton auf. Und im Internet geistern wirklich Videos umher, in denen dieser Hai für einen Dinosaurier oder zumindest Urhai oder sogar einen Drachen gehalten wird. Dies mag daran liegen, dass man bei diesem Hai vom Schiff aus häufig sowohl die Rückenflosse als auch gleichzeitig die Schwanzflosse sehen kann, und dieser Abstand dazwischen kann bei großen Burschen enorme Ausmaße annehmen und ausschauen, als würde sich das Tier schlängeln, was die meisten Haie ja ohnehin etwas tun. Zudem werden hin und wieder (selten), zum Beispiel in Neuseeland oder Indonesien, tatsächlich Tiere an die Strände geschwemmt, vielleicht aus der Tiefsee, die man vorher noch nie gesehen hatte. Um hier vielleicht Lücken oder sogar Grundlagenfehler in der Wissenschaft zu vertuschen, werden auch absichtlich von diesen vielen Trolls ständig Fälschungen von solchen Wesen oder Bilder von verwesten bzw. nahezu unkenntlichen Walen etc. auf youtube gestellt, damit die wenigen echten Exemplare darin untergehen. Und angeblich stinken deren Kadaver so sehr, dass sie kein Wissenschaftler richtig untersuchen möchte. Und wie war das mit dem Weißen Hai, der laut deutscher Pressemeldungen von einem „Superraubfisch“ gefressen worden sein soll? Einem furchteinflößenden Monster aus der Tiefe sozusagen, das selbst vor dem „bösen“ und  „schrecklichsten“ Monster aller bisher bekannten Wesen, nämlich dem Weißen Hai, nicht zurückschreckt bzw. – weicht, liebäugeln sogar Experten. Könnte vielleicht auch ein Pottwal gewesen sein. Man weiß es nicht. Vielleicht ist auch etwas ganz anderes mit dem Sender passiert. Oder es hat ihn nie gegeben. Gleichzeitig besitzt selbst die sog. Sage um das Monster von Loch Ness einen Tatsachenkern (im Gegensatz zum sog. „Superraubfisch“), den man, wenn man ohne Vorurteile und mit analytischem Denken herangeht, nicht wegdiskutieren kann. Im Fall von Loch Ness gibt es zu viele Zeugen über einen zu langen Zeitraum, die glaubhaft und völlig unabhängig voneinander über nahezu Identisches berichteten. Unglaubhaft wurden diese Ereignisse erst, als die ersten Fälschungen von Bildern und „erkauften“ Aussagen von unglaubwürdigen Zeugen aufgetaucht waren, während der tiefe See gleichzeitig mit sog. (menschlicher) „High-Tech-Ortung“ untersucht wurde, ob nicht vielleicht doch ein unbekanntes Wesen dort sein könnte. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“. Derartige Höhlensysteme können unterirdisch mit dem Meer verbunden sein (siehe Grafik). Aber auch davon hatten wir es schließlich im letzten Beitrag, nämlich dass die Tiefen der Meere noch weitgehend unerforscht sind und die Wissenschaft insofern Lücken aufweist, sich aber gleichzeitig anmaßt, sich mittels Geoengineering „eine Erde zu basteln“ (sueddeutsche.de)Geht’s noch?

So, das war es zunächst von den Deep Web Journalists, die gerade den neuen Tiefenweltrekord beim Tauchen (332,01 Meter) im tosenden Atlantik mit „Null“ Sicht und starken unterirdischen Rippströmungen bei doch recht frischen Wassertemperaturen bereits an der Wasseroberfläche vorbereiten (ein Ägypter hatte diesen Weltrekord weggeschnappt) – um damit am Ende dieses Beitrags auf das Bild ganz oben, die Überschrift und den letzten Beitrag zurückzukommen, bei dem es um „Extreme“ zu Wasser und zu Luft und letztlich um ein Gleichnis ging.

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PS: An dem obigen Beispiel von Mexiko, wo erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden sein soll, kann man wohl auch gut sehen, warum man die Taucher vielleicht sogar absichtlich in diese „engen“ Tauchorganisationen wie PADI und deren Tauchbasen etc. „zwingt“, wo sie bzw. ihr Tauchen kontrolliert werden. Wohl nicht nur, um mit diesen Kohle zu verdienen. Stellen Sie sich vor, diese vielen Taucher würden unter Wasser ständig auf Entdeckunsgsreisen gehen, so wie diejenigen in Mexiko, die von überfüllten PADI-Tauchsafaris offenbar entweder gelangweilt oder gestresst waren (wie der Autor damals auch). Was die dort alles in der Ruhe und in der Stille unter Wasser entdecken könnten (auch an Denkmälern, Schätzen etc.)? Oder etwa nicht? Ein Taucher, der alte europäische Geschichte auf dem Grund des Mittelmeeres widerlegen bzw. neu aufrollen wollte, wurde von den Spendern im entscheidenden Moment fallen gelassen bzw. an der Nase herumgeführt. Am Ende wurde gar sein Ruf geschädigt (wohl damit er keine neuen Spender finden und keine öffentliche Unterstützung bei seinem Anliegen erhalten konnte). Auch das kennen wir doch zu Genüge, oder nicht? Es gleicht sich. Wegen der Piraten, die alles, was gut und ehrlich ist, zerstören bzw. schon als Keimling ersticken. Und fast alle „Gutmenschen“ tauchen mit ihren Posaunen unter deren Flagge.

PPS: Warum darf es offiziell kein Wesen wie das von Loch Ness geben? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Niemand würde glauben, dass einzelne, versprengte Populationen von sog. „Dinosauriern“ bzw. Riesenechsen etc. so lange (ca. 65 Millionen Jahre) an einzelnen Stellen überleben hätten können (daher behauptete man ja auch eine zeitlang, Nessi sei ein Wal oder ein übergroßer Seehund in diesem See). Da könnte dann ganz offensichtlich schon einmal etwas mit den uns in den Schulen gelehrten Zeitspannen der „Evolution“ nicht stimmen. Und wenn die Fragen dann erst richtig losgehen würden, würde vermutlich das ganze heutige empirische „Lügen-Kartenhaus“, auf dem diese Welt basiert, in sich zusammenfallen – wie beim Geoengineering auch (das aus diesem Grund sogar mit den „NWO-Reichsdeutschen“ verknüpft wird, damit sich ja niemand näher damit beschäftigt). Dem Volk ginge so etwas – ähnlich wie das heutige und oben beschriebene Verhalten des nördlichen Magnetpols – auch nichts an, denken sich diese Piraten.

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Wir müssen noch etwas nachträglich anfügen, da wir diesen Punkt oben aufgerissen hatten.  Was könnte dafür sorgen, dass der Atlantik über seine Ufer tritt? Mehrere Dinge: Zum einen, wenn sein Körper, in welchem er eingebettet ist (beim Eimer Wasser wäre das der Eimer) ruckelt, wackelt oder gar fällt. Wasser liegt gewöhnlich ruhig im Eimer. Aber nicht mehr dann, wenn der Eimer bewegt wird. Das nennt man dann Schwappen. Zum anderen, wenn zügige kontinentale Veränderungen, auch unter Wasser, den Körper verändern, zum Beispiel verkleinern. Dann würde zum Beispiel ein großer Eimer Wasser in einem nunmehr kleineren Platz finden müssen. Bei all dem könnte es zu großen physikalischen Einwirkungen auf das Wasser kommen mit riesigen Veränderungen der Wasseroberfläche. Springen Sie doch mal in eine Pfütze und schauen Sie, was mit dieser passiert. Gängige Szenarien wie das Abfallen von großen Steilwänden an Küsten, die dann Flutwellen erzeugen könnten, wären dabei entweder Nebenwerk oder längst nicht so wesentlich als wenn der gesamte Wasserkörper sich verändert oder fällt oder was auch immer. Uns wird ja hierzu von öffentlicher Seite nichts gesagt. In unseren Augen wäre es jedoch naiv, zu denken, dass unsere Küstenlinien wie immer maßgeschneidert blieben. Das wird sich immer wieder mal verändern und alles ist Zyklen unterworfen. Küstenlinien werden sich verändern. Die haben wir so nicht unbefristet gepachtet oder kann uns jemand einen Pachtvertrag zeigen? Die Frage wird nur sein, ob das alles langsam geschieht oder eben vielleicht rasant schnell, auf was zum Beispiel Versteinerungen hinweisen könnten, also, dass derartiges schon passiert ist und so schnell passiert, dass Lebewesen oder Gegenstände ohne Anwesenheit von Luft abgeschlossen bzw. isoliert werden.

Jetzt mögen einige vielleicht auch den Zusammenhang mit Nessi von Loch Ness etc. erkennen (siehe oben). Man sagt uns nicht ganz die Wahrheit über so etwas. Also man verschweigt nicht nur wichtige Dinge in Politik etc., sondern erst recht in Bereichen, in denen das „Große Ganze“ berührt wird, in das wir alle eingebettet sind. Wir sollen uns eben verlassen auf das, was die uns sagen. Das ist so. Und jetzt nach der WM ist eben nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick.

 
 

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

Während das politische Dauer-Theater die Menschen zum „Abstumpfen“ (siehe noch unten) anregt, kann die Meeresforschung prickelnd und faszinierend sein.

Weite Teile der Tiefen der Meere sind noch unbetreten und unerforscht. Das gilt scheinbar auch zu unter Land. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“.

Da man heute nicht mehr weiß, was man glauben darf, sind wir gestern  einmal selbst abgetaucht. Und siehe da! Dieses Bild ist dabei entstanden. Das ist kein Fake! Es stammt von uns selbst und zeigt einen Riesenhai mit weit offenem Rachen in exakt 280 Meter Tiefe. In jener Situation stellten wir gleichzeitig einen neuen Tiefenweltrekord im Gerätetauchen auf (vielleicht interessiert Sie hierzu uach „Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers“). Dieser wird im sog. Guinness-Buch der Rekorde schon in der nächsten Auflage veröffentlicht werden, sagte man uns heute. Und der Riesenhai ernährt sich tatsächlich überwiegend nur von Plankton. Keinesfalls greift er Menschen an. Uns ist jedenfalls kein Fall davon bekannt. Und dieser wird bis zu 10 Meter lang. Das ist eine lange Strecke. Fast jeder kennt den Elfmeter beim Fußball.

Das andere Wesen auf dem Bild konnten wir leider nicht identifizieren. Dieses hatte sich scheinbar in das offene Maul des Haies verirrt. Es dürfte sich dabei jedoch nicht um Plankton handeln, auch wenn dieses Wort „umherirren“ bedeutet (altgriechisch πλαγκτόν). Dieses Wesen müsste noch unbekannt sein. Könnte theoretisch aus der Tiefsee stammen. Vielleicht auch aus dieser Höhle in Mexiko. Wir haben eine derartige Kreatur jedenfalls vorher noch nicht zu Gesicht bekommen. Wir konnten diese auch bei unseren Recherchen keiner gängigen Art zuordnen.

 

Und wenn der Riesenhai noch seine Runden im Atlantischen Ozean drehen wird, wird vielleicht die Technik an der Hybris gewisser Menschen oder aus anderen Gründen bereits zerbrochen sein. Wer weiß!? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen“ Knopf drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

 

Dies bestätigt in etwa, was wir ganz oben geschrieben hatten. Die meisten Menschen sind derart „abgestumpft“, was Informationen betrifft, dass sie diese Warnung nicht wahrnehmen. Und es bestätigt darüber hinaus eindrucksvoll, was wir erst neulich hier geschrieben hatten:

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Hoffen wir, dass beim Geoengineering, das noch heranreifen müsse, nichts derartiges geschieht und auch niemand auf die Idee kommt, womöglich absichtlich auf diesen fatal falschen Knopf zu drücken, ob aus „Liebeskummer“ und „Verzweiflung“ oder warum auch immer, und der Riesenhai diese seltsame Kreatur vertilgen und ohne unerwünschte Nebenwirkungen wieder ausscheiden konnte.

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Apropos Faszination Meer und Tauchen. Man sollte dabei niemals Rekorde aufstellen wollen. Dennoch kann „tieferes Tauchen“ Faszination auslösen. Dies dürfte ähnlich sein wie das Schweben und künstliche Atmen im All.  So ab 30 Meter Tiefe kann es aber auch zu einem sog. Tiefenrausch“ kommen, weil durch den erhöhten Druck der Anteil des Stickstoffes in der Pressluft steigt. Das kann Taucher, die das nicht gewohnt sind, in der Tiefe orientierungslos oder sogar bewusstlos machen. [Hier], auch wenn schon etwas älter, finden Sie ganz gute Informationen über „tieferes Tauchen“ mit normaler Pressluft, auch wenn dieser Autor rät, dass man zur besseren Übung sogar „Solo“ tauchen sollte. In dem Beitrag über die Höhlenrettung in Thailand hatten wir ja erwähnt, dass man mit Gerät niemals alleine tauchen sollte, wozu wir immer noch stehen. Dem einen Taucher der Thai NavySeals wurde offenbar genau dies zum Verhängnis. Allerdings ist es in der Tat so, dass „Solo-Tauchen“, d.h. ohne „Buddy“ bzw. andere Taucher, etwas ganz anderes und noch dazu viel prickelnder ist. Wenn man dann aber auch noch die Konturen einer Walfamilie auf sich zukommen sieht und deren Laute deutlich vernehmen kann, muss man schon aufpassen, dass man sich dort unten nicht im scheinbar endlosen Raum „vergisst“ und zudem noch weiß, wo man sich befindet, wie lange man schon unten verweilt und wie viel Luft noch im Tank ist etc. Die Schelte der Tauchbasis für das spontane alleinige Tauchen, die zu recht erfolgte, wurde für dieses damals erste Walerlebnis im Leben in Indonesien auf Sulawesi (wo das Tauchen um die Vulkane einem Märchen aus vergangenen Welten gleicht) in Kauf genommen. Aber bitte nicht nachmachen, bzw. nur auf „eigene Gefahr“ alleine tauchen und vor allem dadurch niemanden in Gefahr bringen, der im Notfall unverhofft retten müsste. An jenem Tag kamen die Wale ziemlich nah an die Tauchbasis heran. Die Aktion flog nur auf, weil das Equipment zum Trocknen aufgehängt werden musste. Das Tauchen direkt an der Basis war frei. Aber man hätte es vorher anmelden und mindestens zu zweit sein müssen. Aber bis dahin wären die Wale weggewesen. Ein junger Däne, ein Triathlet, war noch viel mutiger. Er schwamm in der Abenddämmerung nach mehreren Tauchgängen allein weit in die tiefe Bucht hinaus zu diesen großen Bartenwalen. Auf dem Weg dorthin, für einen Schwimmer schon enorm weit von der Küste entfernt, kreuzte plötzlich ein Gruppe von Orcas seinen Weg mit hoher Geschwindigkeit (das sieht dann so wie auf diesem Bild aus, wobei jene deutlich langsamer unterwegs sind). Wir sahen das von Land und dachten erst, dass es ihn dabei erwischt hätte. Es sah wie ein gezielter schneller Angriff aus und roch nicht nach reiner Neugier. Freie Orcas töten aber keine Menschen (Tiefgreifende Freundschaft zwischen einem Mann und Orcas). Da wir ihn jedoch daraufhin nicht mehr sehen konnten, organisierten wir schon ein Rettungsboot – nach Feierabend aller Besatzungen. Der Däne kam indes wieder wohlbehalten zurück, und er sah die Orcas, die direkt bei ihm gewesen wären. Sie suchten ihn somit in dieser großen Bucht offenbar absichtlich auf. Die Bartenwale ließen sie in Ruhe. Die Orcas kommen wegen der Thunfische in diese Bucht, die an den Vulkanstellen extrem tief abfällt. Daher gibt es dort auch so viele große Fische und Wale etc.

Frieden zwischen Orcas und Menschen, wie wir an diesem Beispiel sehr gut sehen können. Auch zwischen Riesenhaien und Menschen, wie wir es oben in diesem Beitrag ebenfalls gesehen haben. Warum nicht auch unter Menschen?

Vielleicht sollten wir alle mehr unter das Wasser gehen. Das entspannt Menschen nachweislich und kann uns sogar friedlicher stimmen bzw. sogar auch machen. Wenn wir dabei die Harpune zuhause lassen können und das Leben unter Wasser, das wesentlich friedvoller bzw. entspannter erscheint als das auf  Land, genießen und respektieren (Stichwort Symbiosis). Find Your Freedom Underwater – lautet daher nicht umsonst der Slogan einer recht sympathisch und kompetent auftretenden Tauchbasis auf Sansibar, wo jetzt bestimmt alle hinwollen, die das lesen oder das hier sehen.

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Technische „Gottheiten“?

„Wir basteln uns somit eine Erde“, so drückt das sueddeutsche.de mit Blick auf das Geoengineering aus. Und dazu quasi eine eigene Atmosphäre. Da wir die – langsam wie Römerwein heranreifenden  – technischen „Super-Götter“ sind, für die der Meeresgrund an vielen Stellen schon zu tief für nähere Beziehungen ist. Was wir allerdings mit unserer verflixten „Römer-Technik“ nicht können, ist, zum Beispiel großen Walen in der engen Ostsee etwas zu helfen oder ihnen Orientierung zu geben oder vielleicht sogar eine der vielen rein „römisch-geldorientierten“ Hafensperren für sie zu entfernen etc. Stattdessen stranden diese dort tot und halb oder ganz verhungert an den Ostseestränden oder werden schließlich doch noch kurz vor der Küste tot entdeckt. Zuvor treiben sie verwesend mehrere Tage oder sogar Wochen in der überschaubaren Ostsee umher, und niemand will es bemerken. Und dann wird noch stolz von den „Rettern“ des Kadavers behauptet, diese Wale seien gar keine „Irrgäste“, sondern würden sich in der Ostsee ihren Bauch „mit Hering vollfressen“. So geschehen hier: Dieses erst wenige Monate alte Weibchen eines Buckelwals sei jüngst tot, jämmerlich dünn und halb verwest vor einem Strand der Ostsee in Deutschland „aufgetaucht“, meldete sueddeutsche.de am 10.06.2018. Das ist „Walschutz Made in Germany“. Walschutz „im Herzen“ Europas. Dieser kommt – im Gegensatz zum Geoengineering – in der Praxis nicht an.

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Und alles, was mit den Problemen der Meere zu tun haben soll, hätte mit deren Erwärmung durch den „CO2-Klimawandel“ zu tun. Das hört man überall wie selbstverständlich. Auch das Korallensterben wird damit in Verbindung gebracht. Allerdings räumen die Wissenschaftler doch selbst ein, dass sie nicht genau sagen könnten, wo die Wärme tatsächlich bliebe. Das Messsystem sei nicht genau bzw. „gut genug“, sagen sie selbst. Es lasse sich nicht beweisen, ob und wo sich der Ozean derzeit erwärmen würde, so ZEIT ONLINE. Es ist nicht das „CO2“. Es ist etwas anderes. Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Und das alles wird technisch „garniert“ mit Geoengineering.

Selbst SPIEGEL ON LINE warnte noch 2004 vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis  („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Das würde uns alle betreffen! Auch, wenn beim Geoengineering auf den sog. „fatal falschen Knopf“ gedrückt werden würde (siehe oben). Warum auch immer …

 

Wir zählen inzwischen das Jahr 2018: Dieses Thema geht heute beim SPIEGEL vor. Sport als Instrument von Politik und Medien, um die „Volksseele“ damit zu „berühren“. Heute bei SPIEGEL & Co.. Damals bei den Nazis. Und diese hatten dies ebenso nicht des Friedens willen getan.

 

 

 

 

 

 

Unsere Frage an den bezahlbaren Kartenleger lautet, ob beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de gedrückt wird. Und, was meint er? Und was meinen Sie?

Wir haben übrigen doch keinen Tiefenweltrekord beim Gerätetauchen aufgestellt mit den 280 Meter. Beim Guinness-Buch der Rekorde hätte sich so eben ein Ägypter gemeldet, der laut ZEIT ONLINE 332,00 Meter tief getaucht wäre. Ob das stimmt? Und wenn wir das gewusst hätten, wären wir im Schlepptau des Riesenhaies locker noch runter auf die 332,01 gegangen. Wie kann man nur so tief tauchen? Das ist – trotz moderner Technikextrem gefährlich. Wie das Geoengineering...

 

 „Am Faden hängen“

Technik kann versagen. Menschen auch. Denken wir nur an den Fischmann, wie ZEIT ONLINE den bekannten Freitaucher Loïc Leferme in der Überschrift nannte. Dieser verunglückte beim Auftauchen an der Côte d’Azur in „nur“ etwa 20 – 30 Meter Tiefe tödlich, weil sich zwei Enden des Seiles überkreuzt hätten oder der Schlitten an einem Hindernis hängen geblieben wäre, oder an einem Fischernetz, oder einem versenkten Auto. So schrieb es jedenfalls damals DIE ZEIT. Man weiß somit nicht genau, was passiert ist. Aber es ist passiert! Der erste Rettungstaucher mit Gerät, der gar nicht mehr zur Mannschaft gehörte, zog erst mit den anderen vergeblich an der blockierenden Leine. Da verging Zeit. Schließlich hatte er nur reinen Sauerstoff als Tauchgemisch zur Verfügung. Während er Loïc Leferme suchte, fand und barg, soll er deshalb in dieser Tauchhöhe halb bewusstlos gewesen sein. Wohlgemerkt als „Retter“. Er wollte sich einer Hypnose unterziehen, um die Erinnerung zurückzuholen, was er dort unter Wasser gesehen hatte. So schrieb es jedenfalls DIE ZEIT. Gerätetaucher hätten diese Höhe locker absichern können durch Anwesenheit oder unverzügliche Rettung mit geeignetem Gemisch, hier sogar mit nur normaler Pressluft. Ein guter Gerätetaucher ist, wenn er kopfüber senkrecht abtaucht (upside down) und dabei seine Flossen spielen lässt, in wenigen Sekunden in 20, 30 oder 40 Meter Tiefe und könnte dort lebensrettende Luft zur Verfügung stellen. In dieser Zeit zog die Mannschaft offenbar noch vergeblich am Seil, während Freitaucher, also ohne rettende Luft, ihn ebenso vergeblich unter Wasser suchten. Und das bei Tag in einem ruhigen Gewässer. Wohl dachte das Team, dass auf den letzten „paar“ Metern beim Auftauchen nichts mehr geschehen könnte, wie stets zuvor – und war gedanklich schon halb in der Kabine oder gar am „sicheren“ Ufer. Aber es ist passiert!

 

Bei dem tragischen Unfall von Loïc Leferme hat somit offenbar erst die Technik, die wie er selbst am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) versagt. Sein damaliger Kontrahent, wegen dessen neuen Weltrekordes Loïc Leferme damals an der Côte d’Azur trainierte, ist inzwischen ebenfalls schwer verunglückt (gleichzeitig behaupten Wissenschaftler, dass Freitaucher die körperlichen Grenzen noch nicht erreicht hätten). Eine Kette von Fehlern und/oder der Eintritt von unvorhergesehenen Dingen können somit schlimme Folgen haben, gerade wenn Technik und Mensch zusammentreffen. Wie auch beim Geoengineering … und wer sitzt dort überhaupt an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ der Technik im Sinne von sueddeutsche.de?

Und wer hat die Entscheidungsgewalt? Die gewählten Politiker mit Sicherheit nicht. Und ist dieser möglicherweise „fatale Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de auch gut verschlossen bzw. verschlüsselt und vor den Zugriffen Unbefugter wie z.B. des Herstellers durch offene Schleusen oder halbstarker und leicht verführbarer „Auftragshacker“ oder sosntiger „Freaks“ wie z.B. den 12 Monkeys ausreichend geschützt? Das könnten wir ebenfalls den Kartenleger fragen. Denn auch diese Fragen werden uns die Verantwortlichen ganz sicher nicht beantworten, es sei denn, sie stünden unter unserer Hypnose, obgleich die Folgen des Geoengineering für uns alle „fatal“  im Sinne von sueddeutsche.de sein könnten (Worst Case dürfte der Zusammenbruch der Atmosphäre durch das starke Energieniveau der technischen Einwirkungen sein). Wie wäre es daher mit einer Kristallkugel? Vielleicht hat die TRUMP EDITION eine bezahlbare im Programm.

Spaß beiseite! Bzw. Uhr läuft!

Dabei versuchen, sich die Freude am Leben nicht nehmen zu lassen oder diese dadurch erst recht zu gewinnen, da man das Leben auf diesem Planeten nicht mehr als selbstvertsändlich erachtet und dieses damit unter Umständen mehr schätzt.

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Extreme zu Wasser und zu Luft!?

Manche werden vielleicht denken, dass „tieferes Gerätetauchen“, wie es der Autor in Indonesien tat (dort taucht „man“ tief, weil es tief ist, man kann natürlich auch oben bei den Schnorchlern tauchen), stets „extrem gefährlich“ ist. Das stimmt nicht. Es ist „gefährlich“ bzw. „nicht ungefährlich“. Aber es ist nicht automatisch „extrem gefährlich“. Dazwischen liegt ein großer Unterschied. Nämlich das Wort „EXTREM“. Was diese „Weltrekord-Taucher“ tun, ist „extrem gefährlich“. Ebenso, was diese „Geoingenieure“ im Sinne von sueddeutsche.de hinter unserem Rücken treiben. „Extrem gefährlich“ bedeutet, dass man zwar auf der einen Seite alles das aus seiner Sicht notwendige getan hat, um das Risiko zu beherrshen und Fehler etc. zu vermeiden, der Eintritt des Schadens jedoch dennoch womöglich außerhalb der eigenen Risikobeherrschung liegt. Wenn man als Taucher innerhalb der eigenen Risikobeherrschung Fehler macht und deshalb stirbt, dann muss der Tauchgang nicht „extrem gefährlich“ gewesen sein. Beim „Weltrekord-Tauchen“ wie auch beim Geoengineering werden diese Grenzen zum Extrem überschritten und es hängt am Ende auch noch von anderen, womöglich nicht steuerbaren Einflüssen bzw. Ursachen ab, ob es gut geht oder eben nicht. Taucher, die hinunter auf 332 Meter gehen, nehmen somit in Kauf, zumindest unbewusst (weil sie dies als Schwäche empfinden würden), dass dies ihr letzter (dann auch fataler) Tauchgang sein könnte. Und der Autor von sueddeutsche.de drückte diese vergleichbar extreme Situation bei den „Geoingenieuren“ als sog. (dann wohl auch letzten) „fatal falschen Knopfdruck“ aus. Es gleicht sich.

 

Und wer rettet am Ende?

Und es passt zur bereits oben erwähnten Höhlenrettung in Thailand. Zunächst dachte man, die Rettung sei „extrem gefährlich“. Nachdem spezielle Taucher aus der ganzen Welt dort zusammenkamen, um die Gefahren auf der Strecke zu erkunden und diese für eine Rettung vorzubereiten (Seile und sontige „Sicherungen“ installieren etc.), wurde die Situation offenbar „nur noch“ als „gefährlich“ eingestuft, wie es die erfolgreiche (unmittelbare) Rettung, die nahezu wie am Schnürchen bzw. Fließband lief, es gezeigt haben dürfte. Andernfalls hätten es die Taucher wohl auch nicht getan. Als Prinzip gilt unter gesunden Tauchern zu recht, dass bei Tauchrettungen das Leben des Tauchers vorgeht. Ein toter Taucher kann schließlich auch nicht retten und muss selbst von „Rettern“ geborgen werden. Und dies könnte unter Umständen schwieriger als die eigentliche Rettung sein. Ähnliches könnte übrigens auch beim Geoengineering passieren, also wenn die sog. „Rettung“ bzw. der – hier einmal fiktiv unterstellte – Versuch davon gerettet werden müsste. Wie auch immer das dann beim Geoengineering bzw. bei dessen extremen oder sogar fatalen“ Folgen, so jedenfalls sueddeutsche.de, im Einzelnen aussehen würde.

 
 

Brief an Frau Justizministerin Dr. Barley: Etwaige Logenzugehörigkeit von Richtern, Staatsanwälten, Ministerialbeamten, Parlamentariern etc.

Sehr geehrte Frau Justizministerin Dr. Barley,

ich muss in einer sehr unangenehmen Sache auf Sie zukommen. Anliegend können Sie zunächst mein gestriges an das Bundesverfassungsgericht gerichtetes Schreiben einsehen. Dadurch können Sie bereits erkennen, um was es mir vorliegend geht. Es geht mir um die etwaige Logenzugehörigkeit von Richterinnen und Richtern am Bundesverfassungsgericht. Diese Problematik dürfte jedoch auch nahezu alle anderen Gerichte, aber auch Parlamente und Ministerien, in Deutschland betreffen. Der Deutsche Richterbund e.V. hat mir nicht geantwortet, warum er das zentrale Problem von freien Richtern und Staatsanwälten, nämlich deren etwaige Logenzugehörigkeit ab gewissen Stellungen, komplett ausklammert.

Daher möchte ich nunmehr von Ihnen wissen, wie Sie zu diesem Thema stehen und ob es in Ihrem Ministerium Mitarbeiter gibt, die der Freimaurerei angehören oder Mitglieder in sonstigen so genannten „Logen“ bzw. „Sekten“ sind. Diese dürften dann in Ihrem Haus kein öffentliches Amt bekleiden. Das lässt unsere Rechtsordnung nicht zu. Diese Mitarbeiter würden nämlich ungeschriebenen „Logen-Regeln“ dienen und nicht unserem Rechtsstaat, für den Sie sich Ihren eigenen Worten zufolge explizit einsetzen möchten. Die Freimaurerei hat nichts in der Justiz oder in Ministerien oder in Parlamenten verloren. Das ist eine klassische „Sekte“, die zudem mit anderen „Sekten“ wie der Rosenkreuzerschaft, Scientology etc. nicht nur eng umwoben ist, sondern auch mit diesen gemeinsam kooperiert und agiert. Diese Kreise stellen eine konkrete Gefahr für unser Staatswesen und unseren Rechtsstaat, für den Sie sich nach Ihren Worten einsetzen, dar. Die Freimaurerei taucht allerdings weder im Verfassungsschutzbericht des Bundes auf, noch wird diese als „Bedrohung“ unserer freiheitlichen Grundordnung auf der Webseite der Bundesanwaltschaft aufgeführt. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unterliegt Ihren Weisungen (§ 147 Nr. 1 GVG). Ich möchte daher von Ihnen ebenso wissen, warum die „Sekte“ der Freimaurerei offenbar als Bestandteil des Staates toleriert wird und Ihr Ministerium hierfür verschlossene Augen hat.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

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Lesen Sie hierzu bitte auch: Brief an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts: Etwaige Logenzugehörigkeit von Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof bzw. von Richterinnen und Richtern des Bundesverfassungsgerichts

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Da wir die einzige Initiative in Deutschland sind, welche den Kern bzw. die Ursache aller wesentlichen Probleme beim Namen nennt und auch etwas dagegen unternimmt, bitten wir um Unterstützung, damit diese wichtige Webseite online bleiben kann.

 
 

Brief an den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts: Etwaige Logenzugehörigkeit von Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof bzw. von Richterinnen und Richtern des Bundesverfassungsgerichts

Sehr geehrter Herr Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Voßkuhle,

ich muss in einer sehr unangenehmen Sache auf Sie zukommen. Es geht um den Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts, der unter Führung Ihres Kollegen Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof steht. Dieser Erste Senat hatte unter der Leitung Ihres Kollegen in dem Verfahren 1BvR xxxxx die („absurde“) Verfassungsbeschwerde eines Rechtsanwaltes und „Berufsdenunzianten“ in Personalunion – entgegen aller juristischen Regeln – nicht nur zur Entscheidung angenommen, sondern auch noch zum Erfolg bzw. zur Aufhebung des vorausgegangenen Instanzenzuges geführt. Dabei hat der Erste Senat den Sachverhalt für die Öffentlichkeit weitestgehend falsch dargestellt. Vor allem auch in der damaligen Pressemitteilung. Es kristallisiert sich nunmehr immer deutlicher heraus, dass die sog. „Freimaurerei“ hinter diesem gezielten Rufmord an meiner Person steckt. Dieser Rufmord, „unterstützt“ bzw. „abgesegnet“ vom Bundesverfassungsgericht, hat mir inzwischen meinen beruflichen Erfolg und meine Anwaltskarriere gekostet.

Ich frage daher höflichst bei Ihnen an, ob Prof. Dr. Kirchhof einer „Loge“ zugehörig ist. Mitglied in einer so genannten „Burschenschaft“, nämlich der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Hercynia, die sich selbst als „Landsmannschaft“ bezeichnet, ist er (dies wirft übrigens zwangsläufig für mich die Frage auf, wer hier „rechts gerichtet“ ist). Da ist es zu einer „Logenzugehörigkeit“ nicht mehr weit. Dies könnte auch das Motiv für diese willkürliche Fehlentscheidung zu meinen Lasten darstellen. Dies wäre dann sogar eine vorsätzliche Straftat, nämlich Rechtsbeugung. Prof. Dr. Kirchhof kann nicht Richter am Bundesverfassungsgericht sein und gleichzeitig den Regeln einer „Loge“ unterliegen bzw. diese womöglich sogar im Amt ausführen. Das lässt unsere Rechtsordnung nicht zu. Auch die Richter des Bundesverfassungsgerichts müssen unabhängig sein.

Ich möchte von Ihnen eine ehrliche Antwort erhalten. Und wenn Sie selbst in einer „Loge“ sind, dann müssten auch Sie von Ihrem Amt freiwillig zurücktreten. Auch Sie, sehr geehrter Herr Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Voßkuhle, können nicht beides sein.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
Rechtsanwalt

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Erinnern wir uns doch in diesem Zusammenhang, was einst ein „Logenbruder“ an Herrn Storr schrieb:

„Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

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Zitat eines Freimaurers: „Herr Storr, Sie haben ein Problem. Sie sind als Anwalt zu gut, deshalb lässt man Sie nicht in Ruhe.“

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Der Initiator von Sauberer Himmel hat inzwischen auch den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien ebenso. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

Lesen Sie hierzu auch „Piraten“.

 
 

Piraten

Der Dreier

Es ist kaum zu glauben, aber „die Logen“ haben es selbst im sog. „Informationszeitalter“ geschafft, die Menschheit nahezu vollständig zu verschaukeln. Die Menschen protestieren heute gegen alles, nur nicht gegen diejenigen, welche die tatsächliche Verantwortung tragen. Die höheren Mitglieder von Logen sprechen daher auch selbst davon, dass die Menschen quasi „programmiert“ seien. Diese „Programmierung“, auch durch die. „TV-Hypnose“, lässt es offenbar nicht zu, dass die Menschen „die Logen“ als wahre Strippenzieher erkennen können. Stattdessen müssen entweder künstliche Feindbilder oder gar Institutionen, d.h. lediglich Funktionalitäten der Logen, als Kritikfläche herhalten. Und nun droht, dass diese Logen die Menschheit erneut in einen großen Krieg stürzen, und fast niemand erkennt die hierfür Verantwortlichen. Trotz „Informationszeitalters“. Und was haben wir schon alles geschrieben. Wo sind eigentlich die vielen sog. „Linken“? Für was setzen die sich eingentlich ein? Diese Frage gilt natürlich für alle politischen und gesellschaftlichen Stilrichtungen, denen das „vorsteinzeitliche Volksmodell“ des „Links/Rechts-Gedankentums“ zugrundeliegt. Um nach vorne blicken zu können, sollten wir dieses illusorische Weltbild schnellstens verlassen bzw. aufgeben. Es hält uns zum „Narren“.

Solange sich die „Maurer & Co.“ dem Initiator von Sauberer Himmel gegenüber so „unanständig“ verhalten, werden wir weiterhin solche Bilder posten. Dieses Register sollte übrigens auch die Rotarier, Lions & Co. erfassen, also die Mitglieder der sog. „Teestuben“ der Freimaurerei, aber auch die Rosenkreuzer, die eng mit den Freimaurern umwoben sind. Wer „öffentliche“ Macht ausübt, so wie diese Kreise, muss Transparenz dulden.

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Wen es wirklich interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen – „sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder folgten. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit Frankreich und dem „Sonnengott-Bruder“ Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die sog. „Vereinten Nationen“, die sich jedoch viel lieber untereinander „bekämpfen“, sind auf diesem Weg enstanden. Auch das Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem. Auch weil es aufzeigt, dass ausgerechnet fundamentale Teile der Aristokratie über diese „Logen-Netzwerke“ die Bevölkerungen bis heute beherrschen. Und das ist der Kern der „Verschwörung“,  den die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert.

         

 

 

Wir finanzieren Sauberer Himmel selbst. Ein paar Kleinspender gibt es, bei denen wir uns herzlich bedanken wollen. Es sind jedoch zu wenige. Von einem kostenpflichtigen Mitgliederbereich haben wir noch abgesehen, da dies den Ausschluss der Öffentlichkeit bedeuten würde, was wir nicht unbedingt möchten. Ohne Spenden wird daher Sauberer Himmel nicht aufrechtzuerhalten sein, zumal regelmäßig technische Angriffe erfolgen, was die regelmäßige Leserschaft nachvollziehen kann. Wir müssten auch investieren. Das kostet alles Geld. Und die „Maurer & Co.“ machen uns das Leben recht schwer und versuchen krampfhaft alles zu verhindern, was fruchtbar sein könnte. Man unterliegt dann auch quasi einem „Berufsverbot“ bzw. man darf den eigenen Beruf nur so ausüben, wie es diesen Kreisen genehm ist. Aber damit werden sich wohl demnächst die offiziellen Behörden herumschlagen müssen oder man geht eben in „den Dschungel“, wie es ein „Logenbruder“ als einzigen Ausweg empfohlen hatte.  Dass sich diese Kreise auf einzelne Menschen derart konzentrieren können, liegt daran, dass sie praktisch alleGruppen“ und „Strömungen“ im Griff bzw. „Schraubstock“ haben und die Masse der Menschen, jeweils einzeln für sich gesehen, für diese Kreise zumeist völlig harmlos ist. Dies bedeutet, die Masse „schläft“, und einige wenige leiden besonders hart darunter. Vielleicht wäre es daher wirklich besser, nur auf die CSU zu „schimpfen“. Diese ist für alles verantwortlich, wie es diese aktuelle und hochmodern gesteuerte „G-Kampagne“, die einer „Revolution“ (siehe oben) im Freistaat Bayern gleicht, zeigt. Diese hat uns „überzeugt“.  Wir sind ab jetzt nur noch gegen die CSU. Die CSU ist übrigens auch alleine für die „Chemtrails“ verantwortlich (Satire). Auch für die über Californien, NordCorea, MosCau und sogar über der Gran Logia de Cuba. Und was ist mit der CDU?

Der Initiator von Sauberer Himmel hat übrigens den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien ebenso. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

 

Fazit: Die konspirative „Sekten-Struktur“ der Freimaurerei verstößt eklatant gegen das Grundgesetz, lässt dieses quasi zu einer Farce mutieren. Nicht nur wegen der dort garantierten Unabhängigkeit von Richtern und Abgeordneten, welche die Freimaurer und andere Logen mit ihren kümmerlichen Füßen treten,  sondern auch, weil die Gewaltenteilung dadurch zunichte gemacht wird. Die Freimaurerei höhlt somit den Kernbereich des Grundgesetzes aus, taucht aber im Verfassungsschutzbericht des Bundes nicht auf, was natürlich kennzeichnend für diese „Verschwörung“ ist.

 
 

TRUMP EDITION

 

 

 

 

 

 

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Verschwörungs News: SPIEGEL ON LINE kann es nicht lassen! Özil und der „Kampf der Kulturen“!

Mehr Infos: Die NWO-Hörner-WM in Russland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Bild bei Spiegel Online, das meistens ein Breitband ist, kann es manchmal bzw. zuweilen bzw. gelegentlich oder sogar recht häufig in sich haben. Auf die „Brille“ bzw. „Bandbreite“ des Betrachters kommt es an. In der Regel erkennen diese Symbole jedoch nur die „Insider“ oder „Kenner“ der Materie.

 

Update vom 23.07.2018:

Mesut Özil ist inzwischen aus dem Team der deutschen Nationalmannschaft getreten. Als unbedarfter „Jugendlicher“ ist er offensichtlich zwischen die politischen Scheinfronten geraten und wird dabei krass instrumentalisiert für (allgemeingefährliche) politische Zwecke.

Erst bildet SPIEGEL ONLINE Özil mit dem „politischen Feindbild“ der Deutschen ab, um unmittelbar danach den Rücktritt von Özil zu posten. Das ist Propaganda „vom Feinsten“, auch noch rund um den Fussball, und diese soll den von Politik und Medien absichtlich geschürten Konflikt zwischen den sog. „Kulturen“ aufheizen. Das ist „Kriegstreiberei“, für die SPIEGEL ()N LINE wohl wie kein anderes „Blatt“ in der „flammenden“ Medienlandschaft steht.

 
 

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Man jagt die Falschen. Füchse müssten nämlich nicht bejagt werden. Die Tollwut ist bei uns offiziellen Angaben zufolge längst „ausgestorben“, und das mit dem Fuchsbandwurm ist ein Bestandteil des sog. „Jägerlateins“, damit diese militarisierten „Gewaltmenschen“ ihr blutiges und brutales Hobby in der Öffentlichkeit rechtfertigen können. Aber egal in welchen Bereichen. Die „Öffentlichkeit“ neigt dazu, sich täuschen zu lassen (wohl wegen der vielen „Langnasen“ in allen Sparten). Denn viele meinen immer noch, dass Politiker etwas zu entscheiden hätten und dass die USA ein eigenständiges, von Europa losgelöstes Land seien. Dabei stammen nahezu alle amerikanischen Präsidenten aus europäischen Königshäusern, d.h. der europäischen Aristokratie. Der Vatikan hat für diese Kreise die Aufgabe, das verlorengegangene „Caesarentum“ zu repräsentieren. Washington wurde streng nach Vorbild Roms erbaut. Die Freiheitsstatue symbolisiert den katholischen „Sonnengott“ und „Fackelträger“, den man auch „Luzifer“ nennt. Die USA sind somit nicht das Zentrum der eigentlichen „Macht“. Milliarden von Menschen wissen dies nicht! 

Ignatius von Loyola, der die Jesuiten „erschuf“ (Order of Play – Das Double), ist übrigens aus den Kreisen dieses hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ selbst als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Wie eng die Verflechtungen zwischen Kirche und Freimaurerei sind, auf die wir immer wieder hinweisen, um das Prinzip hinter der sog. „Verschwörung“ verstehen zu können, dürfte auch beweisen, dass der Papst Wojtyla sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International war (Der Spiegel 21/1983). Heute werden derartige Mitgliedschaften in der Regel verschwiegen, um nicht den Verdacht einer „Verschwörung“ zu erwecken.

Donald Trump stammt übrigens aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt. Und wohl alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der „Hippie-Bewegung“ war. Aus dieser ging dann wiederum die sog. „Umweltschutzbewegung“ (Green-Peace-Bewegung) samt Greenpeace, BUND & Co. hervor, die nahezu alle „Umweltinteressen“ in einer auch noch offen ausgelebten „totalitaristischen Manier“ bündeln. Auch Bill Clinton muss daher – wie nahezu alle anderen politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Hillary Clinton trat damals ebenso – gegen den „Jesuiten“ Donald Trump – für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Auch die sich in der Öffentlichkeit so weltlich gebende Kanzlerin Merkel stammt aus einem (strengen) „Pastoren-Elternhaus“. Man könnte dies hinter dieser vordergründigen „Volksbühne“ auch The Inside Play Area“ nennen, in der es ganz andere Regeln gibt. Kennedy, Palme, Barschel, Möllemann & Co., aber auch Herrhausen, der ein „Guter“ war und Freunden sein nahendes „Ende“ prognostizierte, könnten hierzu, so traurig ihr Schicksal ist, „ein Lied im Kanon singen“.  Schiller & Co. ebenso.

 

In diesem Zusammenhang haben wir einmal eine wichtige Frage an Xavier (Naidoo).

Warum verschweigst Du das Deinen Fans und schiebst stattdessen alles völlig reaktionär und wahrheitsvernichtend auf „gewisse Kreise“, die ebenso von den Jesuiten dominiert werden? Und warum nimmst Du nie das Wort „Freimaurerei“ in den Mund? Oder den Begriff „Jesuiten“? Woran liegt das? Hat das einen besonderen Grund? Bist Du gar nur ein „NWO-Knecht“, den es um „Wahrheitsvernichtung“ auf der einen und um Prestige und Kohle auf der anderen Seite geht?

Erkenntnis

 

Um noch einmal auf dieses Bild zurückzukommen. Wir wissen nicht, welchen „Kampfstil“ Donald Trump pflegt. Schaut uns nach einer Form von „Country-Boxen“ aus. Die Deckung scheint jedenfalls ziemlich niedrig zu sein. Da benötigt es entweder einen starken „Bullenkopf“ oder außergewöhnlich gute Reflexe, ähnlich wie Ali sie zu seiner Zeit als „tanzender“ Cassius Marcellus Clay besaß, damit der Schlag von „Roy“ nicht in das „Schwarze“ trifft. Das gilt umso mehr, weil „Rocky“ dessen Trainer ist.

ROY, The Next President.

 
 

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Die NWO-Hörner-WM

WM in Russland; Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!
WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?
Verschwörung?

 

Vielleicht lag es ja an der Frisur von Neymar da Silva Santos Júnior, dass Brasilien nicht Weltmeister wurde. 🙂 Wir waren trotzdem für Brasilien, denn die trainieren nicht nur, sondern leben auch mit dem Fuß am Ball. Viele der Südamerikaner sind, ähnlich wie die Schwarzafrikaner, sehr anfällig für „Schwarze Magie“ bzw. „Satanskult“ etc.. Daher betreibt ja auch vor allem die „gehörnte“ Katholische „Sonnengott-Kirche“, aber auch diverse „neu“religiöse Glaubensrichtungen,  so gerne „Missionsarbeit“ auf diesen beiden Kontinenten. In Afrika vor allem auch deshalb, um die Konfrontation bzw. den „CLASH“ zwischen sog. „Christen“ und Muslime zu fördern. Religionen schaffen vor allem auch in Afrika sehr viel Unfrieden.

 
 

„Übermacht“

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Chemtrails: How To Water Correctly

Geoengineering                                                                                                                                                   WIKI

 
 

Der Dreier

 
 

Creator

 
 

Geoengineering

David KeithTsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002                                                                                                             WIKI

 
 

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Ein Tsunami traf heute Mallorca und Menorca:


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Gleich wird Entwarnung gegeben. Das könne vorkommen bei Luftdruckschwankungen. Aber wie oft haben wir hier schon erwähnt, dass auch der Nordatlantik im Bereich der Bretagne total verrückt spielt. Die Zahl der Schwimmwächter an den Stränden wurde in dieser Saison teilweise verdoppelt. Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht zur Ruhe. Schwimmen kann man nur noch an den „sichersten“ Stränden. Die Wasseroberfläche zittert seit über einem Jahr ununterbrochen, was man vom Atlantik nur bei Stürmen kennt. An der Küste gibt es kaum noch normale Wellen, sondern Wasserergüsse bzw. -schübe, die sich sintflutartig verhalten. Das Schwimmen ist sehr gefährlich geworden. Bürgermeister stehen vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Es wird schon gemessen, wie lange das noch gut gehen kann. Außer in den Regionen hört man jedoch nirgends etwas davon. Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so nicht kannte. Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot.

Woher kommt das alles? Man steht vor dem Atlantik, den man schon seit Kindesalter kennt, und man erkennt ihn nicht wieder. Er hat sich total verändert.

Das Geoengineering greift natürlich extrem in die natürliche Wetterbildung ein, auch in die Winde, die wiederum die Meere beeinflussen und umgekehrt. Mit elektromagnetischen Wellen, die es aus Sicht der Klimapiraten von Harvard & Co. zu den Chemtrails benötigt, da andernfalls kein technisches Plasma zwischen Sonne und Erde entstehen könnte, wird unsere Atmosphäre künstlich aufgeheizt. Wenn die Hitze kommt, hört man offiziell zumeist, sie käme aus dem Süden. Dort war es aber oft auch zuvor kühl. Also wo kommt diese komische Hitze her, die es jetzt sogar auch in der Bretagne trotz ozeanischen Klimas gibt? Sie kommt heute plötzlich und verschwindet morgen wieder. Wo kommt sie her und wo geht sie hin? Da ist nahezu alles krumm mit dem Wetter „dank“ Geoengineering. Und nicht erst seit dem ersten tropischen Hurrikan in Europa im letzten Jahr (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Aber dazu muss man hier auf diesem Blog nur etwas stöbern. Und außerdem gilt doch laut Prof. Dr. David Keith:

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld ziemlich schwächeln und der Magnetpol laut offizieller Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ungewohnt „rasen“ sollen:

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Was davon auf welche Weise und mit welchen Wechselwirkungen untereinander den Nordatlantik zum Dauerzittern und Schwanken bringt, können wir nicht sagen. Mit dem CO2 hat es jedenfalls nichts zu tun. Damit hatte man die gutgläubigen Menschen nur „auf den Arm genommen“, um von den vorgenannten Punkten, insbesondere von den wahren Ursachen der vielen „Wetterextreme“, abzulenken.

Lassen wir einen Experten auf dem Gebiet von elektromagnetischen Einwirkungen auf die Atmosphäre sprechen. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, Harvard-Absolvent, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska einst vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Die Quelle hierzu hatten wir damals in den Händen. Ist Tatsache so. Und diese Anlagen gibt es inzwischen verstreut über den gesamten Planeten. Aber wie war das nach Auffassung von Prof. Dr. David Keith?

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

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Dass sich der Atlantik verändert hat, merkt man auch recht deutlich, wenn man unter Wasser geht bzw. schnorchelt. Man sieht selbst mit Tauchmaske quasi nichts mehr, weil alles nur noch aufgewühlt und das Wasser vielerorts voller abgerissener Seepflanzen ist. Allerdings auch viel Plankton, was die harmlosen Riesenhaie in die Bretagne lockt. Und dann spürt man auch diese Wasserschübe gerade im bzw. unter Wasser recht deutlich. Ruhige Bucht, alles ist okay, meint man, und plötzlich hebt es einen fast haushoch nach oben und dann sinkt man wieder nach unten. Das sind keine normalen Wellen. Und gerade an den Klippen, wo es unter Wasser auch etwas zu gucken gibt, muss man mehr denn je aufpassen, dass einen nicht so ein Wasserschub von hinten trifft. Im Nordatlantik gilt ohnehin beim Schnorcheln, stets die Wasserlinie mit im Blick zu behalten, und das eben nicht nicht nur wegen Ebbe und Flut. Also keinesfalls dort nur unter das Wasser gucken, sondern auch darüber. An einem Tag, wie auf diesem Bild abgelichtet, sollte man natürlich nicht ins Wasser gehen. Dies war jedoch „nur“ ein mittlerer Sturm in einer ganzen Kette von Stürmen im Winter 2017/2018 mit Rekordniederschlägen. Wenn Sie jetzt mehr Interesse am Wasser, an „Abenteuer“ oder sogar an heiklen Situationen bekommen haben sollten, dann interessiert Sie womöglich auch:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

 
 

Macron: “Bei uns sind auch Andersdenkende willkommen“

 

 

 

 

 

 

 

 
Gerade als Fussball-Weltmeister müsse Frankreich als Vorbild in der Welt dienen, so Macron.

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Mr. Donald Olympia

 
 

Atemlose Beziehungen

 
 

Champion 2018

Es ist vollbracht. Der „Retorten-Politiker“ Emmanuel Macron und dessen Grande Nation sind Fussball-Weltmeister 2018 durch einen 4:2 Erfolg über Brasilien. Oder war es Kroatien? Jedenfalls ergoss sich, wie in unserem letzten Beitrag kurz zuvor prognostiziert, hinterher die Sintflut über dieses hochpolitische Weltereignis. Und der in unserem gestrigen Bild vorkommende Putin soll laut SPIEGEL ON LINE der einzige gewesen sein, dem man einen Rettungsschirm bzw. Regenschirm zur „Gala“ gereicht hätte. So ein „schlimmer“ Bube aber auch. Und unsere Politiker sind so „gut“! Dabei teilen und vereint bzw. „verbrüdert“ doch diese Politiker, gleich aus welchem Land diese auch stammen mögen, etwas ganz Wesentliches, was uns Horst Seehofer in einer heiteren Stunde bei Erwin Pelzig doch glatt verraten hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Dies ist nicht nur bei uns so. Dies ist auch in Russland so. Und dies war damals so und ist heute noch so:

 

Früher und heute!

Der „Satanskult“ rund um die WM war jedenfalls grässlich, wohl ähnlich wie die damit erfolgten Auftritte des deutschen „Schüler-Teams“:

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

Und wir bleiben bei unserer Meinung, dass nicht nur ein Blick auf das Weltgeschehen, sondern auch dieser wohl absichtlich überstiegene „Hörner-Kult“ (siehe auch WM-Bilder von Google) und insbesondere auch das von uns unter die Lupe genommene „FIFA-Logo“ aufzeigen könnten, in welch kriegerischen Richtung diese breit inszenierte politische „Talfahrt“ münden soll:

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?                                                                       Vor den Hörnern retten!

ROUTE SH

 
 

Spielt uns das Lied für das Volk

Die Zerstörung der eigenen Ordnung der Globalisten hat längst begonnen! Systeme haben eine „Halbwertszeit“. Irgendwann läuft ihr Nutzen ab und es benötigt neue „Entwürfe des hierarchischen Zusammenlebens“. Auf dem Weg dorthin soll es wohl kriegerisch werden. Aber darauf wurden diese beiden Menschen von frühester Kindheit an „programmiert“.

Order of Play – Das Double

Während unsere scheinheiligen „Logen-Politiker“ entschieden haben, Menschen und vor allem auch Kinder im Mittelmeer ertrinken zu lassen, gibt es auch noch Menschen, die fast niemand kennt und die sich freiwillig unter Einsatz ihres eigenen Lebens melden, um andere Menschenleben zu retten:

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers

 
 

Deep Sea Secrets

 
 

Bettgeflüster

 
 

Order of Play – Das Double

Die „begeisternd“ einherschauende „Queen“ von Europa zeigt mit dem „Royalblau“ an, wer im Hintergrund die „Macht“ hat, nämlich „Royal-Europa“ (Stichwort „Napoleon lebt“). Letztlich mündet dies alles nur in einer Kulisse für das Volk, das keinen blassen Schimmer hat, wer hinter diesen Politikern steckt. Angela Merkel stammt aus einem Pfarrershaus und genoß eine frühe „Spezialausbildung“ für ihren Job als Kanzlerin nach der „Ära Kohl“. Donald Trump stammt aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt.  Und alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der Hippie-Bewegung war. Auch Bill Clinton kann bzw. muss daher – wie nahezu alle politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Auch Hillary Clinton trat damals gegen Donald Trump für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Man könnte dies hinter dieser vordergründigen „Volksbühne“ auch The Inside Play Area“ nennen, in der es ganz andere Regeln gibt.

 

 

 

 

 

 

 
 

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

Was auch immer diese Gruppe von thailändischen Jugendfussballern mit ihrem Trainer am 23. Juni bewegt hatte, in der Regenzeit in dieses riesige Höhlensystem zu steigen. Nun sind sie dort vom Wasser gefangen. Und ausgerechnet 12 Jungs und 1 Trainer, worauf auch viele Medien ständig herumreiten. Aber darum soll es jetzt wirklich nicht gehen.

Die Jungs sollen nun samt Trainer nach heutigem Wissensstand den Ausweg über das geflutete Höhlensystem nehmen (siehe Grafik). Dabei sollen sie auf mehreren Strecken unter Wasser tauchen (ca. 1 km insgesamt, also eine lange Tauchstrecke). Inzwischen eingefunden haben sich dort spezielle Rettungstaucher aus Australien und Europa. Das sind sozusagen absolute Spitzentaucher, die auch ohne Sicht im Morast tauchen und „arbeiten“ können. Ein thailändischer Rettungstaucher kam gestern tragischerweise ums Leben. Er brachte Sauerstoff zu der „gefangenen“ Gruppe in die Höhle. Auf dem Rückweg soll er das Bewusstsein verloren haben. Es sei ihm die Luft ausgegangen oder seine Ausrüstung sei beschädigt worden. Wenn es stimmt, dass einzelne Passagen nur ca. 40 cm breit sein sollen, dann kann man sich dort natürlich – bei faktisch nicht vorhandener Sicht – leicht das Tauchequipment beschädigen, so dass es einem das Ventil der Flasche samt Luft „um die Ohren hauen“ kann. Denn dieser Taucher war ein ehemaliger Spezialist von den Navy Seals, und denen geht normalerweise nicht einfach die Luft unter Wasser aus, weil sie das stetig im Blick haben. Und damit wären wir schon beim großen Problem angekommen, nämlich dem des „im Blick haben“. In einer solchen Situation, in denen mehrere Kilometer in einem sich abwechselnd entweder teilweise oder ganz überfluteten Höhlenlabyrinth zurückzulegen sind, da fehlt – zumindest den zuerst am Ort anwesenden Tauchern – der „Überblick“. Gerade der Zeitfaktor „vorhandene Luft im Tank“ kann hierbei leicht unterschätzt bzw. einem zum Verhängnis werden. Oder es kommt auf der Strecke zu unvorhergesehenen Problemen, die mehr Zeit als geplant und damit auch mehr Luft benötigen. Denn wenn ein ehemaliger Profitaucher dort stirbt, dann ist das natürlich kein gutes Zeichen, zumal einige der Kinder nicht einmal schwimmen können. Und sie haben viel Kraft verloren. Sie wurden erst nach vielen Tagen von Tauchern gefunden. Nun werden sie aufgepäppelt und von den Rettungstauchern in die Aktion eingeweiht mit Tauchübungen etc. Dass bereits ein Rettungstaucher tödlich verunglückt ist, hat man ihnen offenbar aus psychologischen Gründen nicht gesagt. Das ist wohl auch gut so.

Das Zeitfenster für die Rettungsaktion soll knapper werden, da neue starke Regenfälle drohen. Und dieser Regen sickert durch den Kalkstein exakt in dieses Höhlensystem hinein. Es soll somit zusätzlich auch noch Zeitdruck bestehen. Bereits jetzt wird so viel Wasser aus dem Höhlensystem gepumpt, wie es möglich ist. Aber die Kinder und ihr Trainer sind sehr weit vom Eingangsbereich der Höhle entfernt. Man sagt, es seien ca. 4,5 Kilometer (siehe Grafik). Das ist eine enorme Strecke in einer halb überfluteten Höhle. Zwei der Jugendlichen sollen auch zu erschöpft sein für eine derartige Rettungsaktion. Wir wollen das allerbeste hoffen. Aber es wird extrem schwer werden. Das wissen nicht nur erfahrene Taucher, die das niemals freiwillig tun würden. Und wenn ein paar Kinder auf dem Weg Panik bekommen sollten, allein wegen Platzangst, dann ist die gesamte Gruppe samt Rettungskräften in Gefahr. Und weil die Gefahr so gewaltig groß ist, kamen diese erfahrenen Spezialtaucher aus der ganzen Welt, die ihr eigenes Leben riskieren. Einer der Taucher bezeichnete den engen und verwinkelten Schacht, der zu den Kindern führt, und das braune Wasser mit schlechter Sicht als äußerst klaustrophobisch.

Wir drücken jedenfalls die Daumen und freuen uns, dass da wirklich gut geholfen wird und dass Australien und Europa seine besten Taucher geschickt hat, um die Thailänder zu unterstützen. Wenn die es nicht schaffen sollten, dann hätten es wohl auch keine anderen geschafft. Die Retter sind da! Es kommt somit auf die Jungs an, ob sie ihre Nerven auf dem langen Weg behalten. Es kommt auf ihre Nerven an. Also Daumen drücken!

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Sofern die Jugendlichen samt Trainer wirklich diesen Weg aus der Höhle nehmen müssen, dann wird das wohl wie folgt ablaufen. Es wird mit einem langen Seil operiert. An dieses Seil werden sich die Rettungstaucher und die Jugendlichen nacheinander ketten. Die Rettungstaucher sind im Rahmen dieser Kette auf ganz vorne und hinten und zwischen den Jugendlichen verteilt. Diese werden wohl nicht selbstständig tauchen. Man wird ihnen die Luft mit der Hand reichen, so dass diese unter Wasser „nur“ atmen und in der Kette bleiben müssen. Unter Umständen wird die Gruppe bei dieser Aktion aufgeteilt oder auch mit den Kindern jeweils einzeln getaucht. Das kann man nur vor Ort einschätzen. Je größer die Gruppe ist , desto mehr Probleme gibt es in der Regel auch. Bei den Engstellen wird es sehr kritisch werden, allein wegen des Staus und Platzangst. Aber auch wegen der dort vorhandenen Strömungen. An diesen Stellen muss äußerst sorgfältig vorgegangen werden. Und darauf werden sich die Rettungstaucher bereits jetzt speziell vorbereiten. Bei den Strecken, bei denen nicht getaucht werden muss, könnten sich die Kinder etwas erholen und gebrieft werden für die noch folgenden Tauchpassagen. Mit dieser Strategie könnte es theoretisch funktionieren, solange keine Panik unter den Kindern ausbricht oder andere (unerwartete) Dinge geschehen wie Einsturz von Höhlenwänden etc..

Das Tauchen in Höhlensystemen stellt generell die höchsten Ansprüche an Taucher. Zum einen kann dort die Sicht auf „Null“ reduziert sein. Zudem sind die Örtlichkeiten oft sehr beengend und die Hindernisse meist kantig und unregelmäßig vorhanden. Man kann sich dort auch verirren. Zudem ist es schwer, im engen und wechselnden Raum die eigene Tiefe einzuschätzen bzw. zu regulieren. Bei Problemen kann nicht so einfach aufgetaucht werden. Höhlentauchen ist daher immer gefährlich, selbst wenn das Wasser glasklar sein sollte, wie es in Höhlensystemen in Mexiko bei Yucatan der Fall ist. Aber auch dort wird mit Seilen auf meist vorgegebenen Routen operiert und nur erfahrene Taucher sollten dies machen. Viele der tödlichen Tauchunfälle geschehen nicht umsonst an schrägen Steilwänden von Seen, wo es ähnliche Probleme geben kann.

Der „Weiße Hai“ ist hiergegen und generell relativ harmlos:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Update vom 7.7.2018:

Erfahrene Taucher haben, ob in Deutschland oder den USA, massive Bedenken an einer derartigen Rettungsaktion geäußert. Diese teilen wir. Denn wenn es zu Panikanfällen bei Kindern kommt, dann wird das unweigerlich schief gehen. Und die Retter sind dann ebenso in Gefahr. Menschen, die beim Tauchen Panik bekommen, schlagen in der Regel wild um sich – und dies in engen Schächten. Dies könnte auch passieren, wenn man mit den Kindern einzeln taucht und sie an der Hand nimmt. Daher ist die Entscheidung wohl auch noch nicht gefallen. Man ist sich unsicher, weil man das Verhalten der Kinder auf dem Weg nicht vorhersehen kann, selbst wenn sich die Rettungstaucher optimal verhalten sollten. Um diese Situation bestehen zu können, müssten sich somit Retter und Kinder nahezu optimal verhalten – und dies bei diesen extremen Bedingungen.

Update vom 8.7.2018:

Offiziellen Angaben zufolge soll die Rettung begonnen haben. Man habe sich entschieden, mit jedem Jugendlichen einzeln zu tauchen. Dabei werden diese jeweils von zwei Rettungstauchern begleitet. Dies ist eine gute Entscheidung, denn wenn ein Kind Panik bekommen sollte, dann kann es andere Kinder nicht gefährden. Zwei Taucher, einer vorne und einer hinten, könnten unter Umständen ein panisches Kind stabilisieren und wieder zum Atmen bringen. Es wird somit der „sicherste“ Weg der „Tauchalternative“ gewählt. Die Kinder werden wohl nicht selbstständig tauchen. Man wird ihnen die Luft mit der Hand reichen. Im Optimalfall sollten sich diese ganz ruhig verhalten und einfach „nur“ durch das Gerät atmen. Alles andere erledigen die Taucher, die den Weg inzwischen gut kennen bzw. studiert und ihre speziellen Erfahrungen auf dieser Strecke ausgetauscht haben. Knapp 20 Taucher beteiligen sich an der Rettung. Drücken wir die Daumen, da es aufgrund der langen Distanz, die getaucht werden muss (siehe Grafik), schwer werden wird.

Ein bekannter Höhlentaucher und -forscher meinte, diese Sache hätte, egal wie sie ausginge, schon ganz besondere „Helden“, nämlich die ersten beiden Taucher, laut BBC spezialisierte Höhlentaucher aus England, welche die Kinder fanden. Und in der Tat waren diese in den beengensten Verhältnissen, die man sich vorstellen kann, in einer Höhle, die gar keine „normale“ Tauchhöhle ist, sondern eine trockene, die überflutet wurde, in das stockfinstere und ungewisse Nichts getaucht, um zu suchen (siehe auch diese Grafik). Und sie haben die Kinder gefunden (und auch extrem beruhigen können), und sogar den Rückweg überlebt. Er wies zudem zurecht darauf hin, dass in solchen Situationen nur die „Ruhe“ zähle. Die Militärs, welche die dortige Führung besäßen, würden hingegen zu „Hau-Ruck-Aktionen“ neigen. Er sprach daher auch als Option an, die Regenzeit abzuwarten und ein Konzept zu entwickeln, die Kinder in dieser Zeit bei Laune zu halten. Aber nun hat die extrem schwierige Rettung begonnen. Und jeder Taucher, der es schafft, ein Kind bei diesen Verhältnissen herauszuholen, ist ebenso ein „Held“.

Diese Grafik lässt einen noch etwas skeptischer werden, sofern diese stimmen sollte. Denn zunächst war die Rede davon, dass es zwischendurch Stellen gäbe, an denen nicht getaucht werden müsste. Nach dieser Grafik schaut es jedoch so aus, als wäre dies ein durchgehendes Stück. Und dieses ist sehr lang und hat zahlreiche „Schikanen“ bzw. Hindernisse parat, wie man es auf dieser Grafik sehen kann. Allerdings steht auf der Grafik selbst dazu „mehrheitlich geflutet“. Die Taucher werden es wissen und das Risiko bewertet haben. Sie trauen es sich offenbar zu, sonst würden sie es nicht tun.

Update vom 8.7.2018:

Vier Jungs sollen es schon geschafft haben, heißt es ganz aktuell. Es sollen die Schwächsten in der Gruppe gewesen sein. Gut, dass man mit diesen gestartet ist. Das bedeutet, die Taucher haben es offenbar im Griff.

Update vom 8.7.2018:

Für heute bleibt es dabei: Vier Jungs haben es schon geschafft. Die Rettung wurde unterbrochen, um sich auf die Bergung der übrigen Kinder optimal vorbereiten zu können. Einzelheiten wurden ganz aktuell bekannt. Die Jungs wurden medizinisch betäubt, damit sie nicht in Panik geraten. Dies sagte ein dänischer Taucher, der in Thailand eine Tauchschule besitzt und sich als geübter Höhlentaucher dem Team von Rettungstauchern freiwillig angeschlossen hatte. Die Kinder seien jedoch nicht vollständig anästhesiert gewesen, sondern nur soweit, dass sie nicht in Panik geraten konnten. Dies ist genau das, was wir oben geschrieben hatten. Nur die absolute Ruhe kann die Kinder retten. Die Taucher erledigen alles für die Kinder. Panik auf der Strecke wäre eine Katastrophe für alle Beteiligten und würde auch die Taucher in Gefahr bringen. Diesem Risiko konnte durch die „Betäubung“, so krass wie das für manche klingen mag, begegnet werden. Wir wollten oben schon schreiben, dass eine hohe Dosis Baldrian für die Kinder eine gute Vorbereitung wäre. Die Retter haben somit bisher alles prima gemacht – und die vier Kinder auch. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Update vom 9.7.2018:

Nach aktuellen Angaben von CNN sollen Augenzeugenberichten zufolge vier weitere Jungs gerettet worden sein. Das ist noch nicht amtlich. Wenn das stimmen sollte, dann haben die Taucher das im Griff. Aber noch sind nicht alle draußen.

Eine Mischung aus Militärtauchern der Thai NavySeals, Rettungstauchern aus Australien, britischen Höhlentauchern und anderen Spezialtauchern insbesondere aus Kanada, Dänemark und Finnland bahnt sich den Weg durch das enge, stockfinstere und überflutete „Gesteins-Wirrwarr“ zu den Kindern. Auf diesem Bild kann man gut das bereits oben angesprochene Seil erkennen, das „installiert“ wurde und aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse, der starken Strömungen und der sonstigen vielen Gefahren, die dort auf dieser langen Strecke warten, nicht nur den Kindern, sondern auch den Rettungstauchern als Orientierung und zur Unterstützung dient. Man sieht zudem recht deutlich, dass das Equipment auf das nötigste beschränkt bzw. „schmal“ gehalten ist – wohl wegen der besonders beengenden Örtlichkeiten und Engpässe. Ein beteiligter Taucher sprach im Vorfeld davon, dass man an mindestens einer Stelle sogar den Tank abschnallen müsste, um durchzukommen. Die Körpersprache dieser beiden Taucher, so unterschiedlich sie ist, dürfte zeigen, dass diese wissen, dass sie eine schwierige Mission zu erfüllen haben.

Update vom 9.7.2018:

Nun ist es offiziell. Acht Kinder wurden bisher gerettet. Ob dies nun die schwächsten oder stärksten der Jungs waren, wie sich die Medien widersprechen, spielt dabei keine Rolle. Auch dürften es keine „140 Taucher“ sein, wie Medien berichten. Vermutlich beläuft sich die Anzahl der Rettungskräfte in der Höhle auf diese Zahl. Die Taucher legen nach ihrem zweiten großen Erfolg erneut eine (ebenso verdiente) Pause ein, um sich und die Strecke optimal auf den letzten Einsatz vorzubereiten. Unter den extra aus Australien eingeflogenen Rettungstauchern befindet sich übrigens auch ein Notfall-Arzt, der sofort „Erste Hilfe“ leisten könnte. Die denken an alles! Hut ab vor diesen Tauchern und den Kindern.

Update vom 10.7.2018:

Die Rettung geht in ihre letzte Phase. Taucher, die an der Rettung beteiligt sind, beschreiben tückische Bedingungen, wobei sich schnell fließendes Flachwasser durch sehr enge Passagen bewege:

Das ist die härteste Mission, die wir je gemacht haben. Je niedriger das Wasser wird, desto stärker ist die Strömung. Es ist jetzt stärker. Jeder Schritt der Raumgewinnung ist riskant“, sagte Narongsuk Keasub, ein Taucher für die Electricity Generating Authority of Thailand. Er gehört zu einer Gruppe von Tauchern, deren Aufgabe es ist, Lufttanks für die Rettungstaucher in die Tunnel zu transportieren. Er sagte dies ganz aktuell gegenüber CNN. Die Rettungstaucher seien jedenfalls konfrontiert mit einer Reihe von großen Herausforderungen.

Update vom 10.7.2018:

Ganz aktuell wurde bekannt, dass die beiden britischen Höhlentaucher, welche die Kinder gefunden hatten (siehe oben), die schwierige Tauchaktion leiten würden. Dies bedeutet, dass die Thai NavySeal, d.h. das Militär, die Führung abgegeben haben. Es handelt sich um die britischen Profi-Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen. Diese hätten die australischen Spezialtaucher, allen voran den Arzt Richard Harris, mit ins Team geholt. Es bestätigt sich somit, was wir geschrieben hatten. Es wurden für diese Aktion passend die besten Taucher geholt. Nur so ist diese Rettung auch möglich (CNN: „World’s leading cave divers came together to save trapped Thai boys“). Diese Gruppe von Spezialtauchern wird auch unter Wasser die zur Rettung der Kinder notwendigen Schritte unternehmen. Die übrigen Taucher werden dabei unterstützend tätig („Sicherungen“ einbauen, Logistik bereit halten etc.). Da man diesen Kern von Tauchern nicht „ersetzen“ kann, waren wohl auch die Pausen notwendig, die zunächst Raum für Spekulationen gegeben hatten.

 

Update vom 10.7.2018:

Es ist geschafft! Alle sind draußen, meldete die Thai NavySeal gerade eben. Das „Wunder“ von Thailand ist damit vollbracht. Die „Geretteten“ waren tapfer. Die Retter waren grandios. Aber wer schon einmal spezielle Rettungstaucher unter Wasser (bei einer Übung) erlebt hat, weiß, dass diese dort mit ihrer einmaligen Ruhe (siehe dazu auch noch unten) „Wunder“ vollbringen können. Diese Ruhe strahlt auch aus und wirkt auf andere extrem beruhigend, was bestimmt auch die geretteten Kinder bestätigen werden können. Jeder Fehler kann unter derartigen Bedingungen tödlich sein, und manchmal wünscht man sich, dass Menschen über Wasser sich auch so verhalten würden. Dort kann man sich aber alles erlauben. Daher auch die „Bewunderung“ dieser Extremtaucher, die hier durch diese Zeilen drang und – neben dem damals noch ungewissen Schicksal der Kinder – auch zu diesem Beitrag ermutigte. Und diese Taucher retten faktisch – wie hier – in schier aussichtslosen Situationen Menschenleben und tauchen nicht nur zum Vergnügen und aus Eigensucht, wie es die meisten anderen Taucher tun. 

Und so hart, wie es klingen mag, hat der Tod des thailändischen Tauchers (siehe auch ganz unten) den Kindern, aber auch anderen Tauchern, vielleicht das Leben gerettet. Ohne diese Tragik hätte das Militär die Führung vermutlich nicht abgegeben an diese Spezialtaucher. Und diese haben es ohne einen einzigen Verlust unter Rettern und/oder Geretteten geschafft! Wer weiß, was alles schief gelaufen wäre, wenn die Militärtaucher die unmittelbare Führung über das Tauchen gehabt hätten. Mit einer anderen Sichtweise müsste dessen Tod als überflüssig bezeichnet werden (siehe ganz unten).

Diese Rettung lief auch derart optimal ab, dass nahezu alle im Vorfeld geäußerten Bedenken ausgeräumt werden konnten. Kritisiert wurde von erfahrenen Höhlentauchern, dass die beiden britischen Höhlentaucher, welche die Kinder gefunden hätten, vom Militär zurückgedrängt würden und dieses zu „Hau-Ruck-Aktionen“ neigen würde. Man hat jedoch exakt diesen beiden britischen Höhlentauchern das Kommando übergeben, zumindest internationalen Medienberichten zufolge, und ist mit den Kindern jeweils in kleinen Gruppen bzw. einzeln getaucht, und man hat sie – ebenfalls Medienberichten zufolge – zumindest teilweise betäubt, damit keine Panik ausbrechen konnte, was die größten Bedenken beseitigen bzw. eindämmen konnte. Zugleich wussten diese Rettungstaucher, dass die gesamte Rettung von ihnen abhing und dass, wenn etwas schief gegangen wäre, es kaum eine Chance auf eigene Rettung gegeben hätte.

Hier sehen Sie ein Bild der beiden britischen Höhlentaucher, die auch die Kinder fanden, und zuvor schon andere Leben in schier aussichtslosen Situationen gerettet hatten. Beim Taucher, der sich auf diesem Bild im Vordergrund befindet, sieht man recht deutlich, dass dieser gedanklich schon in die Rettung „versunken“ bzw. bereits in sein „Wahlelement“, sozusagen seine Wahlheimat, „abgetaucht“ ist. Ohne diese „Heimatgefühle“ in diesen verwegenen Gefilden wären solche Leistungen von Menschen auch nicht zu vollbringen.

Traf der Film „Im Rausch der Tiefe“ (The Big Blue) bestimmt viele Klischees, so hat er dennoch aufgezeigt, wie sehr diese Extremtaucher, gleich ob diejenigen mit Gerät oder ohne, das Element Wasser „lieben“ und sich mit diesem quasi verbinden und fast alles andere für diese nebensächlich ist.

Und dennoch sind auch diese Menschen keine Fische und müssen – ähnlich wie Delphine – sehr achtsam sein und gut auf sich aufpassen. Diese „Freediver“, die ohne Gerät beim sog. „Apnoetauchen“ Tiefen-Weltrekorden hinterherjagen, suchen regelrecht ein tragisches Ende (es verunglücken viele unter den besten, siehe auch hier), wohingegen diese Rettungstaucher mit Gerät ihr Überleben unter Wasser niemals an Rekorden festmachen oder von Zufällen abhängig machen würden. Dass unter Wasser, so wie auch darüber, immer etwas schief gehen kann, darüber sind sich diese Extremtaucher bewusst. Durch ihre äußerste Gelassenheit unter Wasser und gute Planung bereits zu Land versuchen sie dieses Risiko zu minimieren.

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Der Autor dieses Beitrags, Dominik Storr, war selbst Tauchleiter und hat Höhlensysteme in Mexiko, die Cenoten von Yucatan u.a., betaucht. In einigen Bereichen dieser Höhlen „mischt“ sich das dort vorhandene Süßwasser mit dem Salzwasser der nahegelegenen Küste (siehe Grafik). Das besondere daran ist, dass dies zwei eigenständige Schichten bildet, da sich das Süßwasser auf dem Salzwasser „ablagert“ (sog. „Süßwasserlinse“). Dieses unterirdische Süßwasservorkommen, das eine gigantische Kulisse ist, sollen bereits die Maya als Brunnen benutzt haben. Cenote bedeutet „Heilige Quelle“. Dieses Süßwasser soll auch der Grund dafür gewesen sein, dass Yucatan in der Vergangenheit stets stark bewaldet war. Viele Teile dieser Höhlensystem sind noch quasi unerforscht. Erst jüngst soll dort eine Gruppe von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt haben, berichtet der „Guardian“. Spezielle Taucherfahrungen erwarb der Autor zudem in Südafrika, wo er als Tauchleiter tätig war, und zuvor in Indonesien, wo er an den Drop-offs der Vulkaninseln zeitweise sehr tief getaucht ist, was eine gute Planung und ein besonders vernunftbasiertes Handeln unter Wasser voraussetzt. Da beim „tieferen Tauchen“ im Zuge des Aufstiegs mehrere sog. Dekompressionsstopps akribisch eingehalten werden müssen, sollten Tauchanfänger keine „Tieftauchgänge“ absolvieren.

Beim Tauchen ist Ruhe die erste Pflicht

Beim Tauchen ist eines das allerwichtigste. Die Ruhe. Wer seine Nerven unter Wasser verliert, ist stets in großer Gefahr. Gerade spezielle Rettungstaucher zeichnet aus, dass sie unter Wasser nichts aus der Ruhe bringen kann. Solange man ruhig ist und durch das Gerät atmen kann, kann einem auch nichts passieren. Und gerade, wenn es dunkel ist und man als Taucher nichts sehen kann, ist noch mehr Ruhe angesagt. Denn mit jeder hastigen Bewegung können in Höhlen – aber auch sonst wo – Körper oder Tauchequipment Schaden nehmen. Je ruhiger man ist, desto weniger Atemluft benötigt man aus dem Tank. Dadurch kann man auch länger tauchen. Menschen, die auf leichte Weise Platzangst verspüren können, sollten nicht tauchen. Denn jede Form von Tauchen kann Platzangst erzeugen, da man von der äußeren Luft abgeschnitten und in einem neuen Element beheimatet ist. Gerade beim Höhlentauchen ist Sicherheit und Ruhe höchste Pflicht. Manchen Tauchern macht es Spaß, wenn es richtig eng wird. Man kuschelt sich ja auch zu hause gerne in seiner Höhle unter die Decke. Andere Taucher bekommen bei derartig beengenden Situationen Platzangst. Es kommt somit auf den Taucher an. Spezielle Rettungstaucher, die selbst in Sümpfen oder eingestürzten Bohrinseln oder Gruben oder in gefluteten Kabinen von in Seenot geratenen Schiffen oder unter welchen „schrägen“ Bedingungen auch immer tauchen müssen, zeichnet aus, dass sie keine Platzangst verspüren. Sonst wären Rettungen, wie die in Thailand, auch nicht möglich. Und vermutlich können nur erfahrene Taucher erahnen, welche unglaubliche Leistung diese Rettungstaucher vollbringen. Viele der erfahrenen Taucher, die im Vorfeld vor dieser Rettungsvariante „warnten“, taten dies wohl zu recht deshalb, weil sie sich selbst nicht sicher wären, ob sie es schaffen würden. Dafür gibt es jedoch diese speziellen Rettungstaucher (und auch Höhlentaucher), die eine ganz andere Liga als „normale“ Taucher sind. Für diese gehören „Notsituationen“ zum Alltag. Es ist ihr Beruf, wohingegen „normale“ Taucher relativ selten „Notfälle“ haben (was positiv ist). Aber erst bei einem „Notfall“ bzw. absoluten „Extrembedingungen“ zeigt es sich , ob ein sog. „erfahrener“ Taucher auch wirklich „gut“ ist. Und diese Rettungstaucher, wie auch die Höhlentaucher, die dort bei der Rettung tätig sind, sind extrem „gute“ Taucher.

Die zweite Pflicht beim Tauchen ist das „Double“

Denn man sollte niemals alleine tauchen. Immer nur mit einem sog. „Buddy“. Selbst wenn einem die Luft ausgehen sollte, warum auch immer, könnte man dann zusammen mit dem Buddy, der über zwei Atemgeräte verfügt, einen sog. „kontrollierten Notaufstieg“ machen. In einer Höhle ist das natürlich viel schwieriger. Dennoch fragt man sich, wo bei dem in Thailand am 6. Juli verunglückten Rettungstaucher der Buddy war. Was ist genau passiert? War er gar alleine unterwegs, was bei einer derartigen Situation und langen Strecke tödlich enden kann? Man hat es nicht erfahren. Vielleicht neigen Taucher von den Thai NavySeals zu einem höheren Risiko. Er war auch ein Veteran und meldete sich freiwillig. Vielleicht war er übermotiviert oder erlitt einen Bewusstseinsschock. Seitdem spezielle Rettungstaucher vor Ort sind, hat es offenbar keine Probleme mehr beim Tauchen gegeben. Diese setzen auch primär auf Sicherheit und Teamwork, da dies der feste bzw. beste Anker für eine effektive Rettung ist.

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Um noch einmal nachträglich auf dieses Bild zurückzukommen, das die Taucher offenbar bei Beginn ihres Einsatzes zeigt. Der Taucher ganz vorne im Bild, wohl ein relativ junger Thai-Taucher von den NavySeals (auch diese können – quasi halb im oder unter Wasser aufgewachsen – sehr gut tauchen), scheint noch zu „beten“. Der Taucher davor kann es kaum erwarten, endlich unter dem Wasser zu sein. Und so blöd, wie das für einige klingen mag, so ist dann der Stress erst einmal vorbei. Man hört nur noch das beruhigende Geräusch des Luftholens durch das Gerät und man weiß, dass nun alle Taucher hochkonzentriert sind und die Hektik und das „Gelabere“ unter den vielen Helfern außerhalb des Wassers vorbei sind. Nun hat man „seine Ruhe“ sozusagen gefunden und man ist sich sicher, dass man von absoluten Spitzentauchern umgeben ist, die in diesem Moment das gleiche schwierige Schicksal teilen.

PS: Hier auf diesem Bild kann man drei weitere der Spezialtaucher vor Ort sehen. Es handelt sich um die Dänen Ivan Karadzic und Claus Rasmussen sowie den Kanadier Erik Brown, den man an seinen langen Haaren rechts auf dem Bild erkennen kann. Er schrieb auf Facebook: „9 days, 7 missions and 63 hours inside“ (siehe Presseartikel). Erik Brown ist spezialisiert in Sidemount Diving (auf diesem Bild zu sehen zusammen mit einem Schüler), das man gerade auch in Höhlen benötigt, um durch flache Passagen gelangen zu können und das Equipment nicht zu beschädigen, und erkundet zudem weltweit neue Tieftauchgründe und Schiffwracks. Der bereits oben im Text erwähnte Däne Ivan Karadzic soll in Thailand eine Tauchschule besitzen und auf Höhlentauchen spezialisiert sein. Claus Rasmussen bildet sog. DDI-Instructor aus, also Tauchlehrer, die mit Menschen mit körperlichen Behinderungen tauchen gehen (Disabled Divers). All diese Taucher meldeten sich freiwillig. Auch der Finne Mikko Paasi, der nicht nur unter Wasser trotz Spezialequipment und Extrembedingungen quasi wie ein Vogel „fliegen“ kann (hier abgebildet), sondern auch extra aus Malta eingeflogen war und u.a. auf  Tauchen in tiefgelegenen Schiffwracks spezialisiert ist. Auch ein deutscher Taucher aus Bad Tölz soll beteiligt gewesen sein. Und auf diesem Bild kann man sehen, dass das „Freaks“ sind. Dem Taucher im Vordergrund ist es völlig egal, ob seine Tasche voller Schlamm ist, was „normale“ Tauchtouristen bereits zum Aufgeben veranlassen könnte. Hauptsache, es geht zum Tauchen, um Menschen zu retten. Diese Extremtaucher freuen sich einerseits auf den Einsatz. Auf der anderen Seite sieht man ihnen auch an, dass sie es sehr ernst nehmen, weil es schwierig ist und vor allem auch weil ein Taucher auf der Strecke tödlich verunglückte.

Der Finne Mikko Paasi, der auf dem rechts geposteten Bild in der Mitte nach erfolgreicher Rettung zu sehen ist, sagte zur Presse, dass der Tod des SEAL-Tauchers der Gruppe bewusst gemacht hätte, wie gefährlich die Mission ist. Dass ausgerechnet kurz nach der erfolgreichen Rettung der Vater des Rettungstauchers bzw. Arztes Richard Harris in Australien verstarb, ist wohl ein Schicksal, das kaum zu fassen ist. Ein besonderes bzw. zusätzliches Problem soll gewesen sein, die Kinder vor der Unterkühlung zu bewahren. Die Aktion geleitet hätten, wie oben bereits erwähnt, die britischen Profi-Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen, die noch thailändische und australische Spezialtaucher mit ins Team nahmen. Nicht zu vergessen sollen aber auch die übrigen Taucher und vielen Helfer sein, ohne die eine derartige Rettung ebenso nicht funktioniert hätte.

Beim Tauchen gibt es eine besondere Zeichensprache, da man sich unter Wasser nicht unterhalten kann. Wenn man den Daumen nach oben streckt, dann bedeutet dies jedoch nicht, wie über Wasser, dass alles okay bzw. gut ist, sondern dass man an die Wasseroberfläche aufsteigen möchte. Wenn unter Wasser alles „okay“ ist, dann macht man das „o“ mit den Fingern. Das verwechseln viele Anfänger in der Situation und dann weiß man als Tauchleiter zunächst nicht, ob sie aufsteigen müssen oder ob es ihnen gut geht. Aber meistens sieht man dies an dem Zustand des Tauchers recht deutlich.

 
 

Running to the Future

 

Verschwörungs News: Freimaurer-Händedruck findet Bühne auf SPIEGEL ON LINE

Wunder Eintracht

Vor den Hörnern retten!

Augen aufmachen!

VorhanG auf – Bühne frei!

Spielt uns das Lied vom Gehörnten

 

 
 

„Logen-Europa“: Die französische Abteilung der Freimaurer sucht die Eskalation

Wer Sauberer Himmel regelmäßig verfolgt, weiß, dass dessen Initiator in das „Visier“ der Freimaurerei & Co. geraten ist. Deswegen haben wir uns auch dieses Wissen angeeignet, um uns notfalls wehren zu können. Man versucht seit Jahren, sein Leben zu zerstören, weil er sich geweigert hatte, ein „Logenbruder“ zu werden. Seine Kanzlei musste er inzwischen schon aufgeben. Ständig muss er umziehen. Und wir hatten recht mit dem neuen Nachbarn. Er ist vom Militär (Marines) und hat inzwischen sogar mit Messer und Axt gedroht. Nachts lässt er Murmeln auf den Fließenboden fallen etc. Den angrenzenden Garten nutzt er nur, um schweres „Stalking“ zu betreiben. Danach rennt er zu einem Nachbarn – einem ebenfalls „stalkenden Freimaurer“, der schon Post von uns mit der letzten „Mahnung“ erhielt – und holt die Polizei, um nicht ganz alleine zu sein (und die Polizei ist offenbar gebrieft). Man bedroht somit jemanden mit der Axt, um daraufhin die Polizei zu holen. Der Täter spielt somit Opfer, was absolut typisch für diese „Logen-Kreise“ ist, die generell wie „Sekten“ operieren (Psychoterror, Opferrollengehabe etc.). Die allermeisten „Sekten“ wurden auch von „Logen“ gegründet. Der Initiator von Sauberer Himmel wurde somit in Frankreich zum Abschuss freigegeben, d.h. sämtliche „Logenbrüder“ und deren Knechte dürfen ihm nachstellen, wann und wo sie wollen. Dies geschieht auch durch Jugendliche, die von ihren „Logen-Eltern“ instrumentalisiert werden, so dass sogar fast körperliche Angriffe erfolgt sind. Und dies, wenn man still und friedlich in der Natur unterwegs ist. Das muss man sich erst einmal in einer ruhigen Minute lebhaft und bildlich vorstellen.

Die offizielle Vertretung der Freimaurerei in Deutschland wurde bereits angeschrieben, um ihre Leute zu zügeln. Diese antwortete, dass sie zur Neutralität verpflichtet sei, also nichts zu melden hätte. Daher schreiben wir auch immer „Maurer & Co.“, denn die „Freimaurer“ sind zwar „schlimm“ (Ausnahmen davon kennen wir nicht) und es gibt viel zu viele davon (vor allem in Frankreich, wo das fast jeder Grundstückseigentümer ist), aber es existieren noch viel schlimmere „Logen-Abteilungen“. Somit müssen die offiziellen Ansprechpartner der Freimauerei jedoch damit leben, dass wir dieser gezielte „Nazi-Methoden“ vorwerfen (auch in Deutschland), denn die Stasi war mit Sicherheit angenehmer als diese „Logen“, die nicht nur das Leben von Einzelnen zerstören, sondern auch unsere „Gemeinwesen“ absichtlich demolieren (und sich dabei auch noch selbst bereichern), damit der Staat langsam zerfällt. „Die Logen“ können nur Menschen „aussaugen“ und zerstören. Sonst können sie nichts! Vielleicht noch ein bisschen Geometrie für ihre düsteren „Symbole“ und „Zeremonien“ oder sauren „Römer-Wein“ kultivieren. Die „Talente“ müssen sie sich „einkaufen“, weil es ihnen daran – heute mehr denn je – selbst mangelt. Sie sind auch Sauberer Himmel, was Sachargumente angeht und auch alles andere, nicht gewachsen (wir kennen genug von diesen Leuten, weil sie sich als „Opposition“ bzw. „Alternativen“ über ihren „Masken“ tarnen, aber nicht darunter), daher benötigt es inzwischen bewaffnete Söldner vom Militär. Und selbst die schreien nach Hilfe. Auf die Selbstbestimmtheit kommt es an. Nur eine „Kugel“ kann diese zerstören: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Trauriges Fazit: Ein Mensch aus Deutschland wird grenzübergreifend wie ein „Sektenaussteiger“ behandelt und „abgestraft“, obwohl er niemals einer „Sekte“ beigetreten war oder ist. Und obwohl das „Netz“ zwar immer wieder sehr engmaschig ist, schlüpft der „Fisch“ dann doch immer wieder durch. Und das macht nicht nur echte Fischer, sondern wohl auch gewisse Leute zusehend immer wütender. Und den Franzosen wird dabei schiefer „Mist“ erzählt, den diese auch noch glauben und sich mit Freude daran beteiligen, die „Zielperson“ von dort – auf Befehl aus Deutschland –  zu „verjagen“. Kaum zu glauben! Und wo darf man eigentlich leben? Aus Deutschland wurde man ja – nach einem harten „Gefecht“ – auch verjagt bzw- verekelt. Und mit diesen „Leuten“, bzw. einem Teil davon, hatte man sich einst zusammen engagiert, um etwas „Gutes“ zu erreichen. Und das ist das fatale, die Folgen dieses damaligen „Irrtums“, auf den wir hier ja auch im Allgemeinen hinweisen (weil er nahezu alle „Lager“ und „Stilrichtungen“ betrifft), um andere vor einem ähnlichen Schaden bewahren zu können.

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Exkurs: Wir hatten viele Jahre Zeit, um uns Gedanken zu machen, für wen solche „Stalking-Programme“ wohl entwickelt wurden. Sicherlich nicht nur für Sauberer Himmel. Auch für die eigenen Leute, um diese „an der Stange zu halten“ oder „zu erziehen“.  In „Logen-Kreisen“ sagt man, dass das „Leben“ von Menschen zerstört werden müsse, damit diese in der „Loge“ neugeboren werden könnten. Dafür steht u.a. auch dieser „Schädel“ als Symbol. Diese ausgefeilten „Stalking-Programme“, an denen sich eine hohe Vielzahl von Personen beteiligt, wird aber wohl auch angewandt, wenn es um Vermögenswerte geht, die „unglücklicherweise“ in den Händen des „Plebs“ sind, oder wenn einer vom „Plebs“ diesen „Kreisen“ zu nahe kommt. Zumindest der „Kommunikations-Terror“, d.h. der via Telefon, Telefax, E-Mail etc., dürfte viele außerparlamentarische „Oppositionelle“ treffen, die nicht über „Logen-Verträge“ gebunden sind – um diesen Angst zu machen und Zeit zu stehlen etc.. Die allerwenigsten dürften dabei bemerken, dass dies oft gezielte „psychologische Kriegsführung“ ist, welche die Psyche dieser Menschen enorm belastet oder diese Menschen gar in den Abgrund ziehen kann. Oft geben sich diese „Psycho-Profis“ am Telefon als Gleichgesinnte oder Opfer aus. Diese darüber noch hinausgehenden „Gesamt-Programme“, an denen sich auch große Dienstanbieter etc. beteiligen können (siehe noch unten), wirken derart einstudiert, dass diese wie am Fließband existieren müssen. Diese sind jedoch noch nicht in der Öffentlichkeit bekannt. Wie viele Menschen haben diese Programme auf dem Gewissen? Manche werden für „krank“ erklärt werden oder können tatsächlich durchdrehen, wenn sie den gemeinsamen Tatplan hinter den einzelnen Taten, die sich aneinanderketten, nicht erkennen. Andere werden sich sogar umbringen, weil sie keinen Ausweg mehr sehen und ihnen niemand glaubt.

Somit müssten letztlich nahezu alle psychatrischen Fälle neu aufgewickelt und untersucht werden, ob die Betroffenen Opfer von „Logen“ etc. waren. In dem Fall „Gustl Mollath“, den viele kennen dürften, war das ja ähnlich. Nur wurde dies wegen des Wahlkampfes der CSU bzw. dem Staat in die Schuhe geschoben. Wenn etwas schief geht, haben „die Logen“ kaum etwas zu verlieren, weil „der Staat“ dann daran Schuld ist, also wir alle zusammen.

Hier beschreibt einer ganz gut, was alles so passieren kann. Das war bestimmt eine absolut „nett“gemeinte „Warnung“. Ist schon etwas älter. Aber es stimmt bedenklich, dass es so etwas bei uns im Westen geben kann:

Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

Der wusste sehr gut Bescheid.

Zu diesem „auf der Liste stehen“, also dem nahezu täglichen „Gruppen-Stalking“ an deutschen Staatsbürgern auf europäischem Boden, gesellt sich noch systemischer Rufmord, an dem sich vorliegend sogar das Bundesverfassungsgericht „beteiligt“ hat. Der Initiator von Sauberer Himmel hat inzwischen den Deutschen Richterbund e.V. angeschrieben und nachgefragt, warum dieser die etwaige „Logenzugehörigkeit“ von Richtern, die sich nicht mit der im Grundgesetz normierten Unabhängigkeit von Richtern vereinbaren lässt, komplett ausklammert. Vielleicht daher auch die zwei „Klammern“ im Logo? Er hat noch keine Antwort erhalten. Was soll dieser Verband auch antworten?

Hierzu gesellt sich dann noch die illegale Überwachung, so dass man daran sieht, dass das mit dem sog. „Datenschutz“ eine absolute „Farce“ ist. Das ist nur ein Schein, der trügt. Wenn sie wollen, ziehen „die Logen“ alle Informationen, die sie benötigen.

Dazu gesellt sich, dass in Europa auch die Unverletzlichkeit der Wohnung nur auf dem Papier steht. „Die Logen“ lassen jede Wohnung betreten, die sie wollen. Nicht immer, um etwas spezielles zu suchen („paranoide“ Kontrollsucht), sondern auch um Macht zu demonstrieren. Also auch die Unverletzlichkeit der Wohnung steht nur auf dem Papier.

 

Und damit dies alles nicht herauskommt, d.h. dass Europa ein „Täter-Kontinent“ mit diesen „Logen-Methoden“ ist, benötigt es die sog. „Alternativen Medien“ und für die breite Öffentlichkeit noch andere „künstliche Witzfiguren“ wie z.B. Ed Snowden, der das alles nach Drehbuch auf die NSA schiebt.

 

Die sog. „Alternativen Medien“ könnte man auch als eine Form von „Firewall“ bezeichnen, damit der kritische Teil vom sog. „Plebs“ ja nicht auf die „glorreiche“ Idee kommt, sich mit den „wahren Machstrukturen“ selbst zu beschäftigen oder diese  „anzugehen“ bzw. in Frage zu stellen.

 

Vgl. zu alledem: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

 

Wer hat Angst?

Da ein Großteil der Menschheit feige ist, müssen die wenigen, die keine Angst haben, noch mehr ertragen. Man kann sich auf sie konzentrieren. Es ist aber auch generell höchste Zeit, dass mehr Menschen dieses „Logen-Spiel“ endlich durchschauen. Parteien, Verbände, sonstige Lager, Medien, Religionen, Nationen und Grenzen gibt es nur für die sog. „profanen“ Menschen. Für diese Menschen gibt es nur „Brüder“ und ein „Reich ohne Grenzen“.

Der Initiator von Sauberer Himmel hatte ja einmal den „Hinweis“ erhalten, diese „Spielregeln“ anzunehmen, da er andernfalls in den Dschungel ziehen müsste. Dies bedeutet, man wird somit gezwungen, einem „Bund“ beizutreten, der alle Regeln strikt von oben diktiert, und nach Außen soll man so tun, als wäre man frei und unabhängig. Dies können offenbar sehr viele Menschen tun, viel mehr, als wir dies für möglich gehalten hätten. Allerdings hat das nichts mit gutem Benehmen zu tun. So etwas ist auch nicht authentisch. Im Gegenteil: So etwas ist „Heuchelei“. Wenn man einem derartigen „Bund“ beitritt, dann sollte man in der Öffentlichkeit entweder im Namen des Bundes sprechen oder seinen Mund halten. Dann wäre es plötzlich still in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und „nur“ noch das Volk würde sprechen.

Sehr schädlich für eine intakte und funktionierende Gesellschaft ist auch, dass „die Logen“ praktisch wie Bayern München agieren. Sie beobachten und studieren sogar „die Masse“. Und sie sehen natürlich, wer auf sich aufmerksam macht, in welchen Bereichen auch immer, und erkennen eben auch diejenigen, die etwas verändern könnten etc., und solche Leute werden dann „eingebunden“ oder „bestellt“, was ja in den allermeisten Fällen eine Ehre ist. Wer sträubt sich da schon dagegen. Und das ist nicht gut für eine intakte Gesellschaft. Vielmehr entsteht dadurch ein klassisches Kastenwesen bestehend aus Volk und „Logen-Kreisen“, die wiederum streng hierarchisch gegliedert sind. Und dies zeichnet ein typisches feudales „Herrschaftsverhältnis“ aus, das per se undemokratisch sein muss.

Verschwörungs News: Freimaurer-Händedruck findet Bühne auf SPIEGEL ON LINE

Wunder Eintracht

Vor den Hörnern retten!

Augen aufmachen!

VorhanG auf – Bühne frei!

Spielt uns das Lied vom Gehörnten

 
 

Wunder Eintracht

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Damit diese religiöse „Verschwörung“, in deren „Reich“ wir leben, nicht gänzlich auffliegt, setzt diese auf die systemische „Verdummung“ und/oder „Ignoranz“ bzw. Abgestumpftheit der Menschen via Brot bzw. Geld, Medien und Spiele, insbesondere durch das „Hypnose-TV“. Durch den permanenten Konsum von medialen Gütern und sich bewegenden Bildern werden die Aufmerksamkeitsspannen der Menschen derart klein, dass sie oft selbst die offensichtlichsten Dinge, auch direkt um sie herum, nicht mehr wahrnehmen bzw. einordnen können. Es ist wie ein allgemeiner „Rauschzustand“ („blinde Herde“), der eingetreten ist und sich beim Einzelnen individuell zeigen kann (innerer Rückzug, Depressionen, Ängste, Hysterie, Extraversion, Aggressionen, Ablenkungssüchte, Reichsdeutschland etc.).

Die Ausnahmen müssen jedenfalls – heute wohl mehr denn je – sehen, dass sie in dieser schnelllebigen Gesellschaft, in der die Menschen systembedingt entweder ohne Arbeit sind oder dem Geld wie „ver-rückt“ hinterherjagen, nicht ebenso unter die „Hörner“ geraten. Und damit die Zahl der „Ausnahmen“ noch größer wird, unternehmen wir diese bunte Bilderflut.

Früher war dies jedoch nicht viel anders. wie es zum Beispiel das Leben von Sokrates zeigte. Er wurde von der „Obrigkeit“ zur vorgeblichen „Gefahr“ für die Jugend erklärt. So stand es wohl auch in der damaligen „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt.

 
 

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Die Hierarchie dürfte, wenn – wie hier –  „Blaublut“ auf  „Manager“, d.h. Organisatoren, treffen, eindeutig sichtbar sein. Wer hat da wen im „Schraubstock“? Daher wird „den Managern“ ja auch so viel „Macht“ zugeschrieben, obwohl diese nur Funktionäre in aristokratisch geprägten „Logen-Netzwerken“ sind. Die hohen Summen, die „Top-Manager“ verdienen, sind daher auch vor allem „Schweigegeld“. Nahezu alle Bücher, die sich mit Konzernen, Kapitalismus und Managern etc. „kritisch“ auseinandersetzen, vershweigen dieses „Logen-Syndikat“ natürlich. Die Gewerkschaften und sonstigen Verbände ebenso. Aber man muss sich nur einmal das Logo von IG-Metall ansehen, dann dürfte man schon Bescheid wissen, oder nicht?

Der Initiator von Sauberer Himmel hat übrigens den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien auch. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

Zudem muss nicht jeder Politiker Freimaurer sein. Es reicht, wenn diese Rotarier, Lions etc. (aber auch CVJM etc.) sind.  Diese bezeichnet man nicht umsonst als „Teestuben der Freimaurerei“. Deren Führung besteht daher zumeist aus höhergradigen Freimaurern, oft auch aristokratischen Ursprungs. Hohe Politiker hingegen sind oft noch in ganz anderen „Kreisen“ unterwegs. Winston Churchill z.B. war in einem hohen „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationen- und religionsübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren überwiegend aristokratischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt „die Öffentlichkeit“  jedoch immer erst dann, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

Der Hochgradfreimaurer Dr. Kurt Reichl soll – bereits vor langer Zeit – nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich die Machenschaften der Hochgrade angeprangert haben. Über die Vereinsgründungen der Freimaurer schrieb er: „Das Atelier der Rosenkreuzer (18°) ist eine reine Aktionsloge. Da wird die Abhaltung einer großen Versammlung beraten, in der die Öffentlichkeit über den Zweck der Freimaurerei aufgeklärt wird, da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Ver­eine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Wie eng die Verflechtungen zwischen Kirche und Freimaurerei sind, auf die wir immer wieder hinweisen, um das Prinzip hinter der sog. „Verschwörung“ verstehen zu können, dürfte auch beweisen, dass der Papst Wojtyla sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International war (Der Spiegel 21/1983).

 
 

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Die im Rahmen der WM in Russland verwendeten Symbole haben uns etwas Sorgen bereitet, wie man vielleicht auch bemerken konnte. Sie wirken nicht positiv. Im Gegenteil. Und „die Logen“ meinen ja, dass der „Büffel“ mit seinen Hörnern im jetzigen „Zeitalter des Kali“ („Zeitalter der Zerstörung“) auf die Menschheit losgelassen werden und wie ein „brüllender Löwe“ toben darf. Yin und Yang wollen das. Die vielen Kriege, Unruhen und Völkerwanderungen machen dies vor. Und diesen Eindruck spiegeln auch die bei der WM verwendeten und zum Teil sehr menschenverachtenden Symbole wieder. Denn was soll dieser düstere „WM-Hörner-Salat“? Siehe z.B. das hier gepostete Bild, dessen zahlreichen Hörner etc. aus lediglich zwei „Google-WM-Bildern“ stammen. Und es gibt sogar „Prophezeiungen“, an welche die „höheren“ Logen glauben bzw. sich sogar als deren Erfüllungsgehilfen sehen und erweisen, die zum FIFA-Logo der WM in Russland passen könnten. Wir haben dies eigentlich schon „verraten“. Dazu muss man die Texte „nur“ genau lesen.

Auch die Schrift hat einen hohen Stellenwert in diesen „Kreisen“. Und somit zeigen nicht nur der bei der WM verwendete „Hörner-Salat“ und die anderen Symbole, sondern auch Psalm 22.22 auf, vor wem wir uns in Sicherheit bringen müssen, sofern wir das wollen. Und wie es mit den „2ern“ so behaftet ist, zeigt Sprüche 2.2 den Weg dazu auf: „sodass dein Ohr auf Weisheit achthat, und du dein Herz der Einsicht zuneigst“. Somit scheinbar von außen bzw. von „Verrückten“, wie John Lennon es ausdrückte, geleitet, führen die Fäden dann doch ganz woanders hin. Nämlich zum Herz aller Dinge! Das ist die gute Botschaft bei all den schlechten Dingen, die weltweit passieren und aller Voraussicht nach noch geschehen werden.

 
 

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Stolz zeigen sich die „Tempelritter“ ihre „Werke“ untereinander – vor den Augen der ahnungslosen „Öffentlichkeit“. Schließlich wollen sie ihren „Brüdern“ und „Schwestern“ unter den „Maurern & Co.“ zeigen, was sie im Rahmen ihrer „Buße“ für ihren „Gehörnten“ „geschöpft“ haben. Nicht mit ihrem Samen, den sie ebenfalls als „gottgleich“ bzw. „Schöpfer“ verehren (daher auch dieser Obelisken-Kult), sondern mit ihren sonstigen „Künsten“, die sie „vollbringen“. Und in der Tat ist es sowohl den Planern dieser links unten im eingangs geposteten Bild abgelichteten Gewerbefläche, aber auch dem motorisierten Fotografen aus der Luft, besonders erfolgreich „geglückt“, diesem „Werk“, das „wunschgemäß“ in das weite Universum strahlt, eine entsprechende Bühne zu geben – vor den Augen der ahnungslosen „Öffentlichkeit“.

Wer das mit diesem Kult rund um diese Symbole, die gerade in der großen Summe eindeutig und nicht zufällig überall vorhanden sind, nicht glauben mag. Dies hier stammt von einem höheren Rosenkreuzer, die sich ja generell als spirituelle „Elite“ des gesamten Universums begreifen. Es ist keine offizielle, dafür jedoch eine verlässliche Quelle:

Was man auch nicht vergessen sollte: Freimaurer, Rosenkreuzer & Co. sind Alchemisten – zumindest die hochrangigen. Sie wissen um die Möglichkeit, Symbole mit Wirkungen „aufzuladen“. Man kann sich das wie einen Zauber vorstellen. Dieser Zauber beeinflusst z.B. die Umgebung des „verzauberten“ Gegenstandes, den Menschen, der ein solches Symbol anschaut, oder aber er geht in Resonanz mit den sogenannten Strahlungsfeldern.“

Kaum eine Persönlichkeit wird unter Freimaurern und Rosenkreuzern so gefeiert wie Sir Francis Bacon (1561 bis 1626). Dieser soll in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums (Ägypten, Griechenland) gewesen sein, um diesen durch die Freimaurerei und die Bruderschaft des Rosenkreuzes zu neuem „Glanz“ zu verhelfen. Der Freimauer-Philoshoph Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ sogar die Frage „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“ auf und spielt dabei auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ an. Darin schildert Francis Bacon seine Vision einer Zivilisation, die das Erbe Atlantis fortführe. Francis Bacon war kein „Verschwörungstheoretiker“, sondern der Architekt der heutigen empirischen Wissenschschaften. Und auch er sprach bzw. schrieb sogar über diesen „Kult“.

Das „Reich“ der Eliten: Wir leben in ihm, wir stehen vor ihm, aber es ist vor unseren Augen verschlossen! Dabei sind diese „Kreise“ doch ganz wild darauf, „die Wahrheit“ vor aller Augen öffentlich zu verstecken in Form von Symbolen und verschlüsselten Botschaften. Jene, die über das notwendige Wissen verfügen, dies zu interpretieren, sind in der Lage, die Wahrheit zu erkennen. Dies sind aber meist nur die „Eingeweihten“ selbst. Sogar der Städtebau ist bzw. war hiervon betroffen und ebenfalls in vielen Fällen eine symbolische „Meister“leistung. Sehen, hören und staunen Sie hier.

 

 

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

 

Früher und heute!

 
 

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Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

Spielt uns das Lied vom Gehörnten

Früher und heute!

Hoffentlich können jetzt einige erkennen, dass diese „Täuschung“ wirklich „universell“ angelegt ist. Das obige Bild ist auch eine Antwort auf den „Logen-Terror“, der auf Sauberer Himmel bzw. eine gewisse Person unvermindert ausgeübt wird. Vor allem deshalb, weil diese „universelle Bühne“ so quellwasserklar durchschaut wurde. Das ist natürlich „potentiell gefährlich“. Denn diese „Kreise“ wollen keine Verantwortung für ihr konspriratives „Handeln“ übernehmen. 

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

Auch das, was auf dem rechts geposteten Bild sichtbar wird, ist leider Realität in Deutschland bzw. im „napoleonisch-geprägten“ Europa, dem „Muster-Kontinent“ der sog. „Meinungsfreiheit“, deren erbarmungsloser „Henker“ der „Bock“ als deren Gärtner zugleich ist.

 
 

Spielt uns das Lied vom Gehörnten

WM in Russland; Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

… wes Brot ich ess, des Lied ich sing …

Kaum zu glauben, aber wir waren wohl – zumindest nach unseren Recherchen – die ersten unter den sog. „profanen“ Menschen, die gesehen haben, dass die „Papst-Pose“ – auf den Kopft gstellt – „Luzifer“ samt Fackel ergibt. Diese Form des „Luzifers“ resultiert daraus, dass dieser wie ein Komet auf die Erde gefallen sein soll. Auch mit dem FIFA-Emblem der WM in Russland hatte sich offenbar noch niemand – zumindest im Internet – beschäftigt.

Unsere Kanzlerin, die aus einem entsprechenden Elternhaus stammt (der Vater war Pfarrer) und schon frühzeitig intensiv auf ihre Aufgaben als Bundeskanzlerin nach der Ära Kohl vorbereitet bzw. trainiert wurde, macht diese „Papst-Pose“ eindeutig nach – auch noch in der passenden Farbe. Und derartiges ist natürlich nicht nur in Deutschland der Fall. Wir alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der Hippie-Bewegung war. Bill Clinton kann bzw. muss daher – wie nahezu alle politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Auch Hillary Clinton trat für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Und auch Donald Trump stammt aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt. Auch Hitler war ein Jesuitenschüler: „Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.“ (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Damit – und nebst FIFA– und Google-Getöse  – ist die „Baphomet-Verschwörung“ der höheren Jesuiten, „Maurer & Co.“ somit „offiziell“.


Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert.

 

Die Französische Revolution war ein „stolzes Ereignis“ für unsere „Feudalgesellschaft“, wie man es den einschlägigen Büchern und Internetseiten dieser „Kreise“, die wirkliche Geschichte schreiben, auch entnehmen kann. Jedenfalls wird diese tief in das „Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die“ Revolution unter allen geschichtlichen Revolten, vor allem durch den Jakobiner Hut „symbolisiert“. Dieser hat eine religiöse Bedeutung: Denn er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalb auch gerne Mitra genannt. Und damit sich auch auf weltlicher Ebene der Kreis des „Sonnengottkultus“ schließen kann, wird das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen „Lucis Trust“ genannt, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia und auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Oder denken wir nur an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN, dem größten und unverantwortlichsten Teilchenbeschleuniger der Welt, ziert. Und der Name dieser mysteriösen Anlage leitet sich wohl vom keltischen Wort Cernunnos ab, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der wiederum als „der Gehörnte“ („Luzifer“) gedeutet wird. Somit hielt Papst Benedikt XVI. seine Rede im Jahr 2008 vor der UN-Vollversammlung, einer weiteren erhabenen Institution in der „Tradition“ aufgrund „napoleonischer Prägung“, daher auch wohl nicht umsonst in französischer Sprache ab. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde zudem städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Der Vatikan symbolisiert das verloren gegangene „Caesarentum“. Und wurde nicht auch Hitler als Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt und sogar „verehrt“, ähnlich – für das damalige „Volk“ –  „modelliert“ wie die – heutige – Freiheitsstatue?

Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!? 

 

 

Das Ergebnis davon sehen wir heute überdeutlich. Es wurde ein System von Institutionen geschaffen, die den Willen der Menschen übersteigen und damit letztlich „brechen“ sollen.

 

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel dieser Machtmenschen ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

 

Unter dieses institutionelle System lassen sich alle „Gesellschaftsformen“ subsumieren, ob Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus, Sozialismus und was auch immer. Das Grundmuster bleibt jedoch nahezu immer identisch. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt eben gerne an Ideologien, gleich ob weltliche oder religiöse, und daher kann man diese auch mit diesen so leicht „verführen“, spalten, binden und dadurch steuern und aufeinanderhetzen. Und die Mehrheit der Menschen lernt eben auch nichts aus der Geschichte. Klar! Epochen kommen und gehen, und Menschen wie Napoleon, Hitler, Stalin, Trump oder Merkel werden geboren und sterben. Das stimmt! Aber die Grundmuster dahinter sind doch nahezu immer gleich – damals wie heute. Diese werden nur – je nach Zeitgeist – in andere Formen und „Farben“ gegossen.

 

 

Und dennoch durchschaut kaum einer dieses an sich äußerst quellwasserklare „Aquarium“ wie auf die eben beschriebene lapidare und nun wohl für jedermann leicht verständliche Weise („Früher und heute!“).

 

 

 

Muss das alles sein? Unsere Antwort hierauf ist diese „Aufklärung“ und unser Kanal „Mauerblümchen“.

Denn diese „Verschwörung“ ist nichts Positives. Sie ist das Leid der Menschheit.

Und diejenigen an der „Spitze“ sehen sich dann ausgerechnet auch noch als „Meister“ bzw. „Erleuchtete“, die über diese Erde und über die davon zumeist „ahnungslosen“ Menschen „wachen“ bzw. „richten“. Lassen wir eine insoweit selbstredende Biografie über Charles W. Leadbeater, einem „Eingeweihten“ innerhalb der Hochgradfreimaurerei, zu Wort kommen.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Charles W. Leadbeater wird vor allem deshalb in diesen Kreisen so gefeiert, da er einer der „Architekten“ und „Bauleiter“ der heute längst vollzogenen Verschmelzung von „Christen“tum und Buddhismus war. Und dieses erweiterte „Christen“tum sei lediglich in zwei Lager aufzuteilen. Natürlich nicht in katholisch und protestantisch, da diese vor allem dank der bereits oben erwähnten „Früchte“ des Ignatius von Loyola längst miteinander verschmolzen waren:

Im Westen bestehen fortan die christlich-esoterische Schulung und die christlich-rosenkreuzerische Schulung. Die erstere bildet aus durch das Gefühl, die andere durch den Verstand.“ (a.a.O.)

Darunter fallen somit auf der einen Seite praktisch alle Glaubensrichtungen der „offiziellen“ Kirchen, aber auch die der sog. „neureligiösen Glaubensgemeinschaften“ bzw. sog. „Sekten“ (die in Wirklichkeit  – wie auch der Kern der „offiziellen Kirchen“ – „uraltreligiös“ sind; Stichwort „Sonnengott“), die beide mit dem Verstand ihrer ruhigen „Schafe“ arbeiten. Auf der anderen Seite die „Esoterik“, bei der überwiegend eher mit den „Gefühlen“ bzw. „Emotionen“ der davon abhängigen „Schafe“ hantiert wird.

Diese sog. „Eingeweihten“ bzw. „Erleuchteten“, egal aus welcher Religion bzw. „Linie“ sie auch kommen mögen, verbindet eines, nämlich der Glaube daran, dass im heutigen Zeitalter die Zerstörung toben muss. Es sei jetzt das „Zeitalter des Kali“ („Täuschung, Dunkelheit u. Zerstörung“) bzw. der „Offenbarung“ und  der „Strafe“ und „Buße“, und damit müsse quasi „alles“ untergehen, um neu auferstehen zu können. Diese religionsübergreifenden prophezeiten Ereignisse zu verändern, zu verzögern oder gar nicht geschehen zu lassen, sei nicht erwünscht. Dies müsse so geschehen.

Aber viele Menschen wollen keinen Krieg!

Wenn die Zeit reif ist, fügen sich die Teile zusammen!

 
 

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

Es ist so weit. Denn jetzt muss es als „amtlich“ bezeichnet werden. Die WM in Russland hat ihren faustdicken Skandal! Sie wird genutzt, um die „Hörner“ des Baphomet unter das Volk zu bringen. Das nennt man „Satanskult“. Lesen Sie hierzu bitte zunächst:

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Die FIFA konnte diesen Kult der fundamentalen Teile der „Eliten“ nicht ehrlicher übermitteln.

Aber auch Google zeigt nunmehr „sein wahres Gesicht“ – und dieses besteht offenbar ebenfalls fast ausschließlich aus „Hörnern“ etc. Die vielen Hörner und „Baphomet-Symbole“ auf dem oben geposteten Bild sind nur eine ganz kleine Auswahl von lediglich zwei Bildern einer ganzen Palette von Google-Bildern zur WM in Russland. Diese Bilder sind absolut untragbar. Millionen von Menschen „strahlen“ diese „satanischen“ Symbole an, ohne dass diese es bemerken.

Das müsste zur Folge haben, dass Google erst ab 18 Jahren erlaubt sein darf. Das ist „Satanskult“, ohne jedwede Diskussionen, und der gefährdet die Jugend. Sieht das denn niemand? Wer von Ihnen hat Kinder? Jugendschutz informieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

Früher und heute!

 

Fakten rund um die Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“

 

Und denken wir nur an das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen, das „Lucis Trust“ genannt wird, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Auch die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Fackel in typischer „Luzi-Pose“ gibt. Selbst der Gründer der Anthroposophie, Rudolph Steiner, also der „Wegbereiter“ bzw. sogar „Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“, hat nach seinen ausdrücklichen Worten „Satan“ verehrt. Dieser „Kult“ und dessen „Seilschaften“ sind somit globale Praxis und keine „Theorie“: Kanaren News: „Geheimbund Loge Abora 87 reaktiviert“   /   „Tempel“ in Dresden bezogen

Dieser „Kult“ wird daher – wie es auch diese WM zeigt – nicht „nur“ Kindern und Jugendlichen „geboten“, und dieser geht auch nicht nur von einzelnen „Psychogruppen“ aus, wie „Sektenbeauftragte“ dies so gerne „meinen“, die zumeist bzw. oft selbst in „Sekten“ sind (Kirchenangehörige, Parteifunktionäre, „Maurertum-Verbindungen“ etc.). Dies beweist leider auch dieses hier: Satanskult bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg.

 

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran“, sagte einst John Lennon.

 

Voilà la réalité

 

Muss das alles sein? Unsere Antwort hierauf lautet: Kanal „Mauerblümchen“

Denn diese „Verschwörung“ ist nichts Positives. Sie ist das Leid der Menschheit.

Und wenn sich diese „auserwählten“ Leute  – wie sie es in fast allen „Lagern“ und auf allen Ebenen der Hierarchien tun – darüber beschweren, dass die Menschheit „zu dumm“ wäre und  „nichts anderes verdient“ hätte, dann muss die Frage in den Raum geworfen werden, wer „die Menschheit“ in den letzten „Logen-Jahrhunderten“ geformt und ihr die „Vorbilder“ zur Verfügung gestellt hat. Dieses Argument gilt daher nicht.

Es ist auch schlichtweg vor allem der tiefe Menschenhass bzw. die Ablehnung des sog. „profanen“ Menschen, der den Kern dieser länder- und religionsübergreifenden fundamentalen „Verschwörung“  zusammenhält . Dieser generelle Menschenhass zieht (leider) viele Menschen an. Nahezu alle Ziele sind heute mehr denn je wichtiger als „der Mensch“. Daher ist diese „Bewegung“ auch so „populär“. 

In diese „Kreise“ werden übrigens weit mehr Leute hineingeboren, als es sich die meisten vorstellen können (Sichwörter „Monarch-Sklaven“ u. „Parallelgesellschaft“angeführt vom Adel). Diese Menschen werden von frühester Kindheit an gedrillt und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet – auf allen Ebenen bzw. Bereichen. Über das „Maurertum“ und die diesem untergeordneten „Teestuben“ der Rotarier, Lions etc., aber auch durch die ebenso dominierten künstlerischen und literarischen Bereiche, spannt sich dieses fundamentale „Gebilde“ auch über die weltlichen Lager – zumal die Jesuiten, die das „Maurertum“ anleiten, viele der führenden Universitäten etc. gegründet haben. Der „Bildungsweg“ führt im Allgemeinen automatisch zu diesen „Kreisen“ – ob bewusst oder unbewusst.

Allerdings ist es ein Vorurteil, dass sich in diesen „Kreisen“ vor allem Akademiker tummeln würden (Banker, Staatsanwälte etc.). Das mag bei den Rotariern und Lions der Fall sein. Diese Geflechte aus alten, einflussreichen „Familien“ füllen hingegen alle Berufe und Sparten aus. Dies wird zum Teil absichtlich unterschlagen, damit die sog. „Verschwörung“ nicht real, sondern „lebensfremd“ wirkt. Dabei könnte es auch der „Schuster“ und die Evangelische Gemeinde (siehe Bild) von nebenan sein und nicht nur „die Rockefeller“ über dem Atlantik hinweg in „den USA“ samt „böser“ NSA.

Das ist bloß pure Ablenkung vom eigentlichen „Kern der Verschwörung“, der größtenteils unter uns bzw. neben uns lebt.

Diese generelle „Menschenfeindlichkeit“, die sich natürlich auch in den vielen Kriegen widerspiegelt, projizieren diese Kräfte auf die Menschheit. Beliebt ist daher zum Beispiel folgendes Zitat von Albert Einstein:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Dies ist ein typisches menschenverachtendes „Logen-Zitat“, was dazu motiviert, „der Menschheit“, da diese insgesamt „zu dumm“ sei, den Garaus zu bereiten. Statt somit an diesem Zustand etwas zu verändern, werden die Menschen noch „kleiner“ und „dümmer“ gemacht. Allein schon durch das „Hypnose-TV“. Umfangreiches Wissen hingegen soll nur ausgewählten, nach Wissen und „Werken“ strukturierten „Zirkeln“ zur Verfügung gestellt werden.

Wir wollen genau das Gegenteil davon erreichen:
 

ROUTE SH

 

Ist das nicht eine Unterstützung wert?

Nachdem wir dies alles – vor allem durch eigene Erfahrungen – herausgefunden hatten, auch dass ausgerechnet „unsere“ Lager davon so stark betroffen sind („Umwelt“ und „Alternative Medien“), hat man uns als sog.  „Fremdkörper“ so massiv „bekämpft“ und isoliert, dass von der Bürgerinitiative „nur“ noch dieser Blog übrig blieb. Immerhin, oder!?

Und was meint Horst?

Horst bei Erwin Pelzig:Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Wir hoffen, dass die Leserinnen und Leser dieses Beitrags sich nun auch verinnerlichen können, welche Gesinnung hinter den führenden Politikern steht und wer diese steuert. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Partei diese stammen. Daher bitte nicht über diese „Polit-Trolls“ aufregen. Dies gelingt, indem man diese nicht konsumiert (auch der TV hat einen roten Knopf und wer liest heute noch SPIEGEL ()N LINE oder DIE „L()GEN-ZEIT“, um „in-form“iert zu sein?). Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Es ist ein globales „Schatten-Reich“ im doppelten Sinne des Wortes.

Daran sieht man auch recht deutlich, dass sämtliche „Unternehmungen“ und Bücher etc., welche lediglich die „Korruption“ bzw. die „Nebenjobs“ von Politikern oder die Konzerne und die Wallstreet oder „die Bilderberger“ zum ausschließlichen Inhalt haben, ebenfalls nur Ablenkungsmaßnahmen von dem eigentlichen Kern der Probleme sind (oder von gänzlich „Unwissenden“ stammen).

Wer sich wirklich über diese „Kreise“ informieren möchte, sollte dies bloß nicht über die „Alternativen Medien“ tun. Das ist auch überhaupt nicht notwendig, weil diese „Logen-Kreise“ selbst Bücher schreiben und Webseiten besitzen, auf denen sie zum Beispiel jubeln über die Französische Revolution, auf diese sie bis heute so stolz sind, da jene „Jesuiten/Maurer-Revolte“ deren Macht in das nahezu „Endlose“ aufsteigen hat lassen. Stichwort Napoleon.

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

Circus Erde: Wie können globale Täuschungen in der Praxis funktionieren?

Kleiner Exkurs: Dieses Bild stammt von den „Maurern & Co.“ und enthielt das vom Initiator von Sauberer Himmel ausgeschlagene Angebot, samt seines Berufes (Rechtsanwalt) die „maurerischen Gepflogenheiten“ zu praktizieren bzw. zu „leben“. Viele Geldscheine wären die Belohnung gewesen. Nun gleicht sein Leben seit vielen Jahren einem „Spießrutenlauf“. Derartiges in unserer Gesellschaft!

Und wer sich mit den Werken von Blavatsky, Pike, Steiner oder Leadbeater beschäftigt, lernt dann auch diese oben abgebildete und beschriebene „Ideologie“ von den „Maßschneidern“ persönlich kennen (und nicht via „Trolls“), wobei dies nur etwas für Menschen ist, die dem darin enthaltenen „Dunklen“ eine Grenze setzen können. Diese „Ideologie“ ist genaugenommen „uralt“, also älter als diese Autoren. Diese musste jedoch je nach Zeitgeist in gewisse „Formen“ gegossen und „Bahnen“ gelenkt werden, so dass das „Volk“ als Kollektiv es letztlich noch zu keiner Zeit „geblickt“ hat, wen es seit Jahrhunderten anbetet bzw. den roten Teppich auslegt:

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit! (Viele Infos)

Das obige Bild mit Horst zu See ist übrigens äußerst ambivalent und enthält etliche Botschaften. Jedoch sollte man sich wirklich nicht die „wahre“ Freude am Leben nehmen lassen.

Sich von Wellen unter Wasser an den Strand wirbeln lassen, auch unverhofft, kann „wahre“ Freude bereiten. Allerdings sollte man dies nur an Stellen tun, an denen sich keine Felsen, Steine oder versteckten Riffe befinden. Oder was meint Horst?

Die sog.  „Verschwörung“ bzw. „Parallelgesellschaft“ ist übrigens ähnlich wie ein „Riff“. Die meisten Menschen sehen zwar die vielen Verwirbelungen und Turbulenzen auf der Wasseroberfläche. Sie sehen aber nicht die Ursache davon, indes das Riff. Dieses befindet sich nämlich unter der Wasseroberfläche.

Wenn man jedoch die Augen öffnet bzw. einen Blick dafür entwickelt, dann scheint dieses „Riff“ eher ein „Aquarium“ in einem nahezu entleerten Meer zu sein, in dem wir alle (noch) leben, da es die meisten (noch) nicht sehen können.

 
 

Früher und heute!

Man kann oder sollte feststellen, dass diese „Nazi-Attitude“ einer der Hauptantreiber unserer länderübergreifenden „Eliten“ ist. Ebenso muss festgestellt werden, dass sich diese „Nazi-Attitude“ offenbar leider sehr tief in die Menschheit „gefressen“ hat. Denn gleich, in welchem Land man sich befindet, d.h. ebenfalls länderübergreifend, scheint diese Attitude sehr stark ausgeprägt zu sein. Dies lässt sich nicht nur aus der Fremdenfeindlichkeit ableiten, sondern auch aus der Art und Weise, wie Menschen leben und auf welcher Stufe der Ignoranz sie sich befinden.

Viele Menschen fühlen sich auch machtlos angesichts all dieser großen Probleme, die es auf dieser Erde gibt. Und je mehr Probleme erzeugt werden, desto machtloser wird die Menschheit natürlich auch im Kollektiv – also nicht nur der Einzelne. Solange aber in fast jedem Haushalt der „Hypnose-TV“ ständig läuft und solange die „Intellektuellen“ größtenteils glauben, was sie über Weltpolitik etc: in der DIE ZEIT & Co oder bei den Verlagsschmieden lesen, können wir dies nicht als Ausrede gelten lassen. Glotze auf den Sondermüll!

 

Krieg „funktioniert“ nur über „die Glotze“, aber auch insgesamt über die Medien im weiten Sinne.

Auch im alternativen „Lager“ befinden sich „Kriegstreiber“ wie z.B. Jürgen Elsässer oder Kopp, die vor allem – und das auch noch völlig plump und reaktionär – Salz in die bereits offenen und blutenden Wunden kippen bzw. streuen. Statt z.B. „Logen & Co.“ hört man aus diesen „Kreisen“ fast nur noch den Begriff „Islam“. Oder diese „Hetzblogs“, die alles an „den Juden“ inkl. „den Rothschilds“, von denen es so viele wie „Müller“ geben dürfte, und der CIA festmachen (wer hat denn die CIA gegründet?), dabei kennen wir – notgedrungen – „Tempelritter/Innen“, die weder „jüdisch“ noch amerikanisch, sondern deutsch sind. Die „Verschwörung“ ist religions- und länderübergreifend:

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Der Begriff „Verschwörung“ ist dabei etwas irreführend. Man müsste insoweit von einer „Parallelgesellschaft“ sprechen, die streng hierarchisch nach Funktionalitäten und Wissen gegliedert ist und sich eben wie ein „Netz“ über die unwissende und vor allem gutgläubige Gesellschaft legt. Nach eigenen Aussagen nennen sich diese Leute die „Intelligenz-Eliten“. Führend sind dabei nach wie vor die fundamentalen Teile des Adels. Und die daraus hervorgegangenen Jesuiten benutzen die „Maurer & Co.“, um ihr globales Ordnungssystem zu entfalten und ihr bitteres Gebet, u.a. auch stets beide Seiten zu beherrschen, in der Praxis umsetzen zu können.

Siehe hierzu auch den jüngsten Beitrag:: SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!   oder   Fakten rund um die Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“

Also am besten, erst gar nicht auf dieses aus unserer Sicht traurige „Kuckucks-Duell“ mit „These“ und „Antithese“ hereinfallen. Traurig deshalb, weil so viele gutgläubige Menschen, die grundsätzlich etwas „Gutes“ bewegen wollen, sich in diesem emotionalen „Lügengebilde“ verlieren.

Dabei müsste doch klar sein: Wer die eine Seite so eindeutig lenken kann, hat doch keine Probleme damit, die im Verhältnis dazu wenigen sog. „Alternativen“ aufzustellen, um beide „Lager“ steuern zu können. Dies gilt natürlich auch beim „Umweltschutz“. Sauberer Himmel z.B. passte bzw. passt daher auch nicht in dieses „Konzept“ bzw. „Gefüge“ –  deshalb auch der Beschuss so gut wie aus allen „Lagern“ bzw. der damalige Versuch der „Übernahme“, an dem sich vor allem Akteure aus der sog. „Wahrheitsbewegung“ beteiligten, damit das wichtige Thema in dieser „Schmuddelecke“ bleibt.

„Lager“ bedeutet übrigens immer Trennung und nicht Verbindung. Zumindest, wenn man dies aus der „Vogelperspektive“ sieht. Und diese „Lagerbildung“ von „Häuptlingen“, die nahezu alle unter einer gemeinsamen „Flagge“ agieren, geschieht in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen.

Manche mögen dies vielleicht nicht glauben. Aber wir konnten bzw. mussten dies selbst erleben durch unsere eigenen, bitteren bzw. sehr enttäuschenden Erfahrungen auf etlichen Gebieten, also nicht nur in dem Bereich des bereits praktizierten Geoengineering, bei dem die gesamte „Umweltbewegung“ bis einschließlich heute „zuschaut“.

Daran sieht man recht deutlich, in welchen Händen sich der „Umweltschutz“ befindet. Und ausgerechnet die „Umweltschützer“, die in der Regel nicht an eine „Verschwörung“ glauben mögen, sind – ähnlich wie viele der „Wahrheitssuchenden“- zu „Bütteln“ jener geworden (sinnloses CO2-Getöse etc.). Über eine offizielle „Friedensbewegung“ schreiben wir hier deshalb nicht, weil es diese nicht gibt. Diese wurde längst zerstört. Und nahezu jeder weiß, dass diese ehemalige „Bewegung“ heute unter dem Namen „Grün“ feige Kriege führt – ähnlich wie die Nazis damals.

Und damit wären wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen.

 

No War, no Chemtrails!

Bei derart viel mächtigen „Gegnern“ bei diesem Thema fallen einem ausgerechnet die sog. „eigenen Leute“ in den Rücken, d.h. diejenigen, die sich als „Alternative“ ausgeben.. Unglaublich, oder? Das ist die History von Sauberer Himmel. Das hat viel an Erfahrung gebracht, die wir hier weitergeben.

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Fallbeispiel:

Kopp, aber auch andere „Player“ der Alternativen Medien, hatten den Initiator von Sauberer Himmel damals nur deshalb eingeladen, damit man diesen samt Sauberer Himmel in das „rechte Eck“ stellen „kann“ (da unser Thema vorrangig nicht in linken und grünen „Lagern“ landen „darf“). Das war – wie man es heute deutlich sehen kann – das einzige Motiv, das den „Einladungen“ zugrunde lag. Die Einladungen, insbesondere die von Kopp, erfolgten somit zielgerichtet, um dem Thema samt dem Initiator von Sauberer Himmel, der damals noch „naiv“ bzw. gutgläubig war und deshalb in die „Falle“ ging, erheblichen Schaden zuzufügen – der bis heute anhält. Dafür gehen wir hier (noch) sehr mild mit diesen „Leuten“ ohne „Gewissen“ um. 

Und auf diese Weise kann jeder sehen, wie das „Konzept“ von These und Antithese funktioniert. Man wird praktisch in ein „Lager“ gedrängt (oft ohne das zu wissen oder speziell zu wollen), damit man es samt Thema in der Öffentlichkeit schwerer hat bzw. sogar glatt damit durchfällt (was vorliegend aber nicht befriedigend gelingen konnte). Das ist eine präzise Form der „Zensur“, weil dadurch wichtige Themen quasi unter Zensur geraten, indem sie in einem „Lager“ festkleben und nicht unter Sachbezug in die Öffentlichkeit gelangen sollen.

Das ist pure Absicht bzw. Zielsetzung und geschieht nahezu bei allen wichtigen Themen, die mit der „Verschwörung“ zsammenhängen (daher bündeln diese Leute ja auch so viele Themen, ohne dabei eines richtig anzufassen). 9/11, mit dem damals die „Fans“ bzw. „kritische“ und hinterfragende Menschen „angelockt“ wurden, wurde letztlich wieder fallen gelassen, weil es ebenso ein Schlüsselthema ist. Und als man damals bemerkte, dass der Widerstand gegen Monsanto zu stark wurde, klammerte sich ganz plötzlich ausgerechnet die „Wahrheitsbewegung“ auch jenes Thema, um es ganz düster und angstvoll zu gestalten und den Widerstand in das „rechte Eso-Eck“ zu ziehen, was jedoch nicht gelang. Bewirken tut diese „Bewegung“ dabei – wie damals bei Monsanto, wo der Initiator von Sauberer Himmel als Rechtsanwalt der Aktivisten und bei einer umfangreichen Strafanzeige gegen Monsanto sehr aktiv warabsichtlich nichts. Und ausgerechnet diejenigen, die nach „Wahrheit“ streben, unterstützen diese Form der Zensur, indem sie diese „Leute“,  beachten bzw. sogar unterstützen. Dies ist nahezu unglaublich, aber wahr!

Und obwohl es wohl noch nie zuvor eine Bürgerinitiative gegeben hatte, die aus allen Richtungen härter bekämpft wurde, so muss man heute feststellen, dass es Sauberer Himmel, gleichwohl „abgespeckt“ zu einem reinen Blog, noch gibt.

Auf die Selbstbestimmtheit des Handelns (Out of Control) inkl. einen „Tritt“ in den „Hintern“ der „Angst“ (All in One) kommt es an! Stimmt´ s „G“ bzw. Horst?

 

Horst bestätigte unsere Auffassung unlängst bei Erwin Pelzig:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Apropos Schildkröten: Diese wählen nicht und entscheiden selbst. Wir lassen fast alles für uns entscheiden von Menschen, die nicht einmal gewählt wurden. Auch auf diesem Weg wären wir wieder am Beginn des Beitrags angekommen, insbesondere auch beim Thema Ignoranz.

 
 

Breaking WM-News: Deutschland & Löw noch im Rennen – NWO gibt auf

Zu WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Deutschland & Löw haben gewonnen in der quasi letzten Sekunde der Spielzeit. Und die NWO hatte bereits verloren von der ersten Sekunde an.

 
 

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Vorab: Das Emblem des World Cup 2018 der FIFA ist derart „satanisch“ gestaltet, dass es dreister und unverholener nicht mehr geht. Aber diese hier beim World Cup auf subtile Weise ausgedrückte „Luzifer-Phobie“ (i.S. von „Schrecken“) der sich als harmlos tarnenden oder gar versteckenden „Schreckens-Eliten“ ist ja inzwischen allgemein bekannt.

Denken wir nur an das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen, das „Lucis Trust“ genannt wird, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Auch die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Fackel in typischer „Luzi-Pose“ gibt.

In den sog. „nachhaltigen“ bzw. „grünen“ Bereichen geschieht dieser „Kult“ durch die Anthroposophie, einem Ableger der Theosophie (Blavatsky & Co.), die beide zuschauen, wie Mensch, Tier und Umwelt zerstört werden, während diese „Kreise“ – ähnlich wie die FIFA –  extrem viel Geld mit Monopolen, Siegeln, Zertifikaten oder Handanlegen (Wellness, Reiki etc.) verdienen. Auch viele „alternative“ Ärzte sind dies der Kohle und Eigensucht wegen, und weil das jetzt eben auch „schick“ in diesen „Kreisen“ ist, gleichwohl die Mehrheit der Menschen immer kränker wird, was diesen „auserwählten Zirkeln“ jedoch egal ist. Denn all dies hat „System“, aus dem so gut wie niemand von diesen Leuten ausbricht. Selbst der Gründer der Anthroposophie, Rudolph Steiner, also der „Wegbereiter“ bzw. sogar „Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“, hat nach seinen ausdrücklichen Worten „Satan“ verehrt. „Schreckens-Luzifer“ ist der unbestrittene „Schreckens-Herr“ all dieser sich selbst auserwählten „Schreckens-Kreise“, die diesen sogar zum (Schreckens-)“Gott“ und sich selbst – auch in Anbetracht ihrer schrecklichen Feigheit – zu unseren „Schreckens-Eliten“ erheben, obwohl sie sich größtenteils vor dem „Volk“ wie kleine Insekten verkriechen. Was die Folge hiervon ist, sehen wir weltweit: „Angst und Schrecken“.

Diejenigen an der „Spitze“ sehen sich dann ausgerechnet als „Meister“ bzw. „Erleuchtete“, die über diese Erde und über die davon zumeist „ahnungslosen“ Menschen „wachen“ bzw. „richten“ bzw. wegen deren Unwissenheit „an die Wand fahren“ (lassen) wollen. Lassen wir eine insoweit selbstredende Biografie über Charles W. Leadbeater, einem „Eingeweihten“ innerhalb der Hochgradfreimaurerei, zu Wort kommen. Hieran sieht man wohl uach, dass diese „erhabenen“ Leute sich eher öffentlich zurückhalten, wie echte „Wächter“ das auch tun.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Diese sog. „Erleuchteten“, egal aus welcher Religion bzw. Linie sie auch kommen mögen, verbindet eines, nämlich der Glaube daran, dass im heutigen Zeitalter die Zerstörung toben muss. Es sei jetzt das „Zeitalter des Kali“ („Dunkelheit u. Zerstörung“) bzw. der „Offenbarung“, und damit müsse quasi alles untergehen, um neu auferstehen zu können. Diese religionsübergreifenden prophezeiten Ereignisse zu verändern, zu verzögern oder nicht geschehen zu lassen, sei nicht erwünscht. Daher kommt ja auch keinerlei Widerstand gegen diese Zerstörung aus den alt- und neureligiösen sowie esoterischen Lagern. Auch nicht vom Buddhismus (schauen Sie sich dessen Symbole bitte einmal genauer an).

Aber zurück zur WM: Die Zahl der „Illuminati“, die „23“, werden Sie im World Cup 2018 der FIFA finden, wenn Sie gewisse Objekte zählen. Auch die „6“. Und natürlich „Luzi“ in vielen Variationen. Insbesondere als klassischer Baphomet im Zentrum der drei rundlichen Gebilde. Auch der rote „Halbmond-Pfeil“ (RED ARROW), den z.B. auch Nike oder die AfD „passend“ benutzen, lässt sich finden. Die Red Arrows sind das Kunstflugteam der Royal Air Force, die gerne farbige „Kondensstreifen“ hinterlassen. Also das geht schon in die militärische Richtung. Und dieser rote Pfeil, der – wie der Rest auch – gelblich-golden umrandet scheint, endet an bzw. vermischt sich auch noch ausgerechnet mit diesem „Kopfgebilde“, an dem sogar eine Art „Gesicht“ (mit Auge und spitzem Mund und Nase) zu erkennen ist. Besonders erwähnenswert ist auch der „Gehörnte“ bzw. „Bock“ unten, wenn man den World Cup 2018 der FIFA auf die Längsseite stellt (siehe Bild unten). „Klassischer“ geht es nicht. Der darin integrierte Mensch, der seine Arme nach oben reißt und – wohl als „Ablenkmaßnahme“ – für alle sichtbar sein soll, kann nicht noch „luziferischer“ designed werden. Auch diese Form ist „klassisch“ in diesem Sinne.

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Bereits jetzt kann man wohl gut sehen, warum der sog. „Satanismus“ der Theosophie, der uns auf allen Ebenen über „die Logen“ regiert, in der „getürkten“ Öffentlichkeit so gerne an Jugendlichen oder Einzelpersonen festgemacht wird. Dabei muss man nur das TV einschalten, um eine sehr konkrete Form des „Satanismus“ sehen und damit (leider) auch „nachleben“ zu dürfen (und das nicht nur – wie es auch diese WM zeigt – für die Kinder und Jugendlichen: Satanskult bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg).

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 Was hat es aber mit diesen drei quasi-Kreisen auf sich? Drei Bälle bzw. „Gebilde“? Warum drei? Macht doch eigentlich keinen Sinn. Man spielt doch in der Regel „nur“ mit einem Ball, oder? 2014 besaß das World Cup-Emblem der FIFA drei Hände, die um einen quasi Ball angelegt waren. Hände um oder unter einer Kugel symbolisieren für diese „Kreise“ stets die Herrschaft über diese Welt („The World Is Ours“). Und ein Ball macht beim Fussball auch Sinn.

Aber drei? Wenn man das FIFA-Emblem 2018 auf den Kopf stellen würde, hätte man damit Augen, Mund, dazwischen die Nase und oben die „passenden“ Hörner dazu (diese könnten zusätzlich als Flamme gedeutet werden; das direkt darüber dürfte übrigens ein „Tempelritter“ mit Gesicht unter der „Haube“ und mit zusammengefalteten Händen sein, also in typischer „Pose“; vgl. nachfolgendes Bild). Und zu jedem Ball bzw. „Gebilde“ natürlich den „Batman“.

Aber das mit dem „Beelzebub“ allein erscheint uns nicht „gut“ bzw. ausreichend genug zu sein, um die drei auffälligen „Gebilde“ zu rechtfertigen. Bei diesem Logo ist nämlich alles, d.h. jeder Strich und Punkt, exakt durchdacht. Diese Leute sind auch davon überzeugt, dass Symbole Wirkung entfalten. Und auf dieses Symbol blickt die gesamte Welt. Daher nennen ja Kenner diese Leute auch „Okkultisten“. Und wir kennen doch das „Getöse“ der Freimaurer mit diesen komischen Symbolen (auch mit „RitterZeremonien“ in Tempeln).

Wir haben daher lange überlegt und nichts „Passenderes“ gefunden als das ganz oben im Bild. Und jeder spricht vom Krieg und von Russland. Und WM in Russland. Passt also, leider! Wobei das nicht heißen muss, dass bei der WM etwas derartiges passiert. Vielleicht später in einem möglichen Krieg. Hoffentlich täuschen wir uns mit der „ABC-Maske“! Dann wäre es nur ein Denkanstoß, weil das generell mit den Symbolen wirklich stimmt (wir hatten uns übrigens vor ca. einem Jahr – damals im Gegensatz zu dem Meinungskartell „SPIEGEL ONLINE, DIE ZEIT, BILD, KOPP & Co.“ – gegen einen schnellen Atomkrieg ausgesprochen, da die „Tempelritter“ dafür noch nicht vorbereitet seien, womit wir Recht behielten. Aber es geht nicht um „Recht“ haben oder besitzen. Sondern dieses Meinungskartell hat die „Logen-Aufgabe“, seit vielen Jahren ständig Angst ohne Ausweg bzw. Alternative im Rahmen einer möglichst großen Breitenwirkung zu schüren. Diese chronische Angst führt zum fremdbestimmten Erstarren bzw. Verharren inkl. Steuerbarkeit [Allin-One], sowohl des Inividuums als auch des Kollektives [Allin-One], und nicht zur Selbstbestimmtheit des Menschen [Out of Control].

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Wer das mit den Symbolen nicht glauben mag. Dies hier ist das Zitat eines höheren Rosenkreuzers, die sich ja generell als spirituelle „Elite“ des gesamten Universums begreifen (vgl. auch „Lucis Trust“ oben), zu dem wir des Friedens willen bzw. zur „Konfliktvermeidung“ besser nicht die Quelle angeben. Es ist auch keine offizielle, dafür jedoch eine verlässliche Quelle.

„Was man auch nicht vergessen sollte: Freimaurer, Rosenkreuzer & Co. sind Alchemisten – zumindest die hochrangigen. Sie wissen um die Möglichkeit, Symbole mit Wirkungen „aufzuladen“. Man kann sich das wie einen Zauber vorstellen. Dieser Zauber beeinflusst z.B. die Umgebung des „verzauberten“ Gegenstandes, den Menschen, der ein solches Symbol anschaut, oder aber er geht in Resonanz mit den sogenannten Strahlungsfeldern.“

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Das schreiben nicht wir, sondern diese Kreise bzw. „Tempelritter“.

Schreiben Sie doch der FIFA ein Mail und fragen Sie nach, was es mit den drei Bällen bzw. „Gebilden“ auf sich hat. Und was die vielen „Luzi-Hörner“ sollen.

Oder ist Fußball inzwischen nicht nur Politik, sondern auch noch zusätzlich „Religion“? Und wird es nach der WM noch wie vor der WM sein? Wir wissen es nicht! Zuzutrauen ist den „Tempelrittern“ leider alles. Aber ob der heimliche „Zauber“ noch wirken kann, wenn man darum weiß?                                                                                    Oder ist dies Spiderman?

„Ver-rückte“ Welt! Wir stehen – nicht nur aus diesem Grund – auf Blumen, Farben, Himmel, Meer, Menschen, Tiere, Natur und Frieden. Aber das wird so gut wie nicht mehr unterstützt in der heutigen oberflächlichen, schnelllebigen und gierigen „Luzi-Nazi-Gesellschaft“, in der Ehrlichkeit, Originalität und Qualität mit der Lupe gesucht werden müssen. Unzählige Menschen wurden angesteckt mit diesem teuflischen „Virus“. Sie suchen im TV oder Internet nur noch nach gleichgeschalteten Headlines, kurzlebigen Sensationen, menschenfeindlicher Hetze gegen künstlich aufgebaute „Feindbilder“ (links/rechts, Islam, Juden oder Banker etc.), Sex, schnelle Bekanntschaften, oberflächlichen „StusselTalk“ oder nach möglichst billigen Produkten des nahezu ausschließlich ichbezogenen materiellen („Fülle“)“Lebens“ – als Vollzug der bzw. „Ausgleich“ zur inneren Leere aufgrund von Ängsten, Mangel, Frustration, Unwissenheit etc. Aber immerhin wird es, Sauberer Himmel, (noch) gelesen. Danke!

 

Wir wissen, dass die meisten Menschen keinen Krieg wollen – und schon gar nicht in ihrem Vorgarten. Aber durch deren grenzenlose Ignoranz und/oder „Verführung durch Illusionen“ fördern jene Menschen genau dies.

Und das Emblem des World Cup 2018 der FIFA, das für sich allein genommen schon ein schlagender Beweis für die Existenz einer „globalen Verschwörung“ ist, dürfte wohl deutlich aufzeigen – auch in Übereinstimmung bzw. Fortsetzung zu dem vorausgegangenen Logo 2014 („The World Is Ours“) – wohin die „Reise der Menschheit“ aus Sicht gewisser Kreise gehen soll.

 

 

Stimmt´s Horst bzw. „Baby“?

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Nachtrag:

 
 

Jeder ab 18 Jahren kann „Freimaurer“ werden! Auch Horst?

Wenn derjenige „geeignet“ ist. So ähnlich steht es hier.

Wir wissen, dass es extrem viele Freimaurer gibt. Gerade unter karrierebewussten Männern ist das sehr beliebt bzw. sogar „schick“. Und Sauberer Himmel möchte nicht mit allen „Maurern“ Ärger haben, nur weil es von (relativ) wenigen „Maurern & Co.“ ständig provoziert wird. Vielleicht könnten ja ein paar vernünftige „Maurer“ ihre Kolleginnen und Kollegen etwas bremsen bzw. zur Besinnung ermuntern.

Wäre das nicht eine gute Idee?

Und was meint Horst?

Ist das auch ein „Maurer“? Über 18 ist er!

Auch „geeignet“? Der älteste Beleg für den Vornamen Horst soll ein Heerführer namens Horsa sein.

Das passt doch ganz gut zum „CSU-Horst zu See“.

Oder?

Apropos Tempel:

Von den Logen „Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute“ und „Zum goldenen Apfel“ wurde mit dem Großmeister sowie dem Großzeremonienmeister die feierliche Einweihung des neuen Tempels in Dresden vorgenommen, lautet es zumindest – unter Abbildung des „Tempels“ –  hier.

Tempel der „Liebe“. 

Tempel der „Hoffnung“. Elbe in der Nähe. Hochwassersicher?

In diesem Absatz müsste noch etwas korrigiert werden:

„Nach insgesamt rund drei Jahren Umbau- und Renovierungsarbeiten im Innen- und Außenbereich konnte die umfassend sanierte Jugendstilvilla auf der Tolkewitzer Straßeoffiziell ihrem Bestimmungszweck übergeben werden. Im neuen Logenhaus arbeiten derzeit zwei Logen der Großloge A.F.u.A.M.v.D., eine Loge des Freimaurerordens sowie zwei Logen des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus.“

Ja, ja, die Schotten. Und die Hugenotten. Letztere nutzten als französische Protestanten das schwarze (Malteser)Kreuz als Symbol, das vor allem auch die katholische Kirche, insbesondere der Jesuitenorden „Knights of Malta“, verwendet. Geschichte ist interessant. Und Freimaurer verwenden dieses Kreuz ja auch gerne und zeigen dadurch, zu wem sie gehören. Natürlich sind die Ursprünge der Freimaurerei schon sehr alt. Doch die Jesuiten erkannten das Potenzial dieser streng gegliederten „Bruderschaften“ als „treue“ und „untergebene“ Netzwerke und übernahmen diese. Und auf diese global vollzogene Kuckucksweise ist es eben so, dass es heute wieder „schick“ ist, „katholisch“ zu sein. Damit wären wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen.

 
 

Horst zu See meint: „Auch Schildkröten lassen sich die Freude nicht nehmen“

….. auch nicht von den „Brüdern“ und „Schwestern“ der C(DU).

…. ebenfalls nicht von SPIEGEL ON LINE.

….. und auch nicht wegen Mexiko (dort gibt es nämlich Seeschildkröten).

 

Diese Schildkröten wissen offenbar ganz genau, wo sie hinwollen. Die können noch größer werden. Und es ist eine „wahre Freude“, diese an Riffen unter Wasser beobachten zu können. Und man ist erstaunt, wie bedacht und sorgfältig, fast schon „studiert“, diese bei allem vorgehen. Diese hier ließ sich wohl etwas vom Boot und/oder der Besatzung „blenden“. Ähnlich wie die Wähler von CDU/CSU.

 
 

Jetzt wird es richtig kriminell (§ 303a StGB etc.) – und langsam süß und heiß …

Wir kommen nicht einmal mehr in den eigenen paypal-Bereich und auch die berufliche Webseite wurde angegriffen. Man darf also kein Geld mehr verdienen.

Wie geht es weiter? Wir müssten jetzt dann strafrechtlich vorgehen gegen gewisse „Leute“. Vor allem gegen eine Person aus dem Landkreis Bad Kreuznach. Dieser „Tempelritter“ ist überhaupt die Spur zu allem.  Auch die letzte Morddrohung dürfte von dieser Person, die offenbar ihre Nerven vollständig verloren hat (aber niemand bremst sie), stammen. Und die breitgefächerte technische Sabotage auch?

Was ist eigentlich das Ziel dieser Straftaten? Das werden stetig mehr.

Vielleicht könnten die Schikanen auch ganz schnell wieder beendet werden. Dabei liegt die Betonung auf „ganz“. Denn wir haben die Nase voll.

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Zu einem richtigen, d.h. frontalen oder gar finalen Angriff der „Brüder“ reicht es nicht bzw. kommt es nicht. Dann könnten Gesicht und Kontrolle verloren gehen. Man wählt diesen schleichenden Weg (über viele Jahre hinweg), den wir auch in dem letzten Beitrag unter Heranziehung eines Zitates des ehemaligen EU-Kommissars Jean Claude Juncker beschrieben hatten. Quasi Salamitaktik. Dies geschieht im Großen, wie es Jean Claude Juncker gegenüber dem SPIEGEL dargestellt hatte, aber eben auch im Kleinen. Und immer, wenn man sich wehrt, um sich wieder etwas frische Luft zu verschaffen, wird dies als „Provokation“ aufgefasst, womit die Angriffe und die blanke Unvernunft noch zunehmen. Also bloß kein offenes bzw. übersteigertes Risiko eingehen. Das würde sich aber ändern, wenn wir angreifen. Aber Finger schmutzig machen und Leben riskieren wegen dieser „Leute“, die primitive „Rachegelüste“ ausleben und dabei auch noch meinen, sie stehen über den sog. „profanen Menschen“? Kein schöner Gedanke. Und wie kann man sich so schlecht benehmen und gleichzeitig meinen, man sei etwas „Besseres“? Was ist denn da besser?

Wie war das, wenn man auf einer „Liste“ steht? Außerdem hatten wir schon das Bloggen aufgehört und es wurde nur noch schlimmer. Aber hier beschreibt einer ganz gut, was alles so passieren kann:. Das war bestimmt eine absolut „nett“gemeinte „Warnung“. Ist schon etwas älter. Aber es stimmt bedenklich, dass es so etwas bei uns im Westen geben kann. Das hat sich nicht in Russland abgespielt, sondern in Deutschland.

Tragen Sie das doch nicht online aus. Es ist ja die berechtigte Wut, die solche Zeilen produziert. (…) Solche Worte haben zwei Nachteile und einen Vorteil: Der Vorteil besteht darin, dass man sich mal Luft macht und damit zum Ausdruck bringt, dass man niemanden fürchtet.

Die Nachteile sind aber:

1. Sollten gewisse Leute wünschen, dass man das löscht, hat man ein Problem. Erstens will man ja nicht nachgeben und konsequent bleiben. Man weiß aber, dass es das eigentlich nicht wert ist. Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

Der wusste sehr gut Bescheid. Fast schon ein „Prophet“, der damals in die Zukunft blicken konnte. Da wissen übrigens etliche gut Bescheid, die sich dann melden und auf „Psycho“ machen (exakt wie Stasi damals im Osten, wenn man auf diesem Gebiet recherchiert). Das können die alle somit recht gut. Wir können jedenfalls nur vermuten, um was es geht. Frieden ist nicht erwünscht.

Hier ein Internet-Kommentar eines „Bruders“ zum damals angekündigten Rückzug von Sauberer Himmel.

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn ….. nicht zu hart dranzunehmen. Wer soll denn jetzt künftig dafür sorgen, dass man unsere Bruderschaft in der Öffentlichkeit überhaupt noch wahrnimmt?

Diese Leute geben somit die Existenz einer quasi  „Verschwörung“ selbst zu. Und sie sind auch noch stolz darauf, wenn man der sog. „Bruderschaft“, d.h. „dem Verbund“, einen schlechten Ruf zufügt (aber ja keinem Individuum davon). Und sie sind nur so „vollmundig“, weil sie „im Verbund“ und „heimtückisch“ agieren. Und sie wollen offenbar wirklich „Zoff“ mit Sauberer Himmel, aber die Folgen davon nicht tragen; und im „Notfall“ einfach die Webseite abschalten. Und diese „Spielregeln“ können nicht funktionieren, da sie zu einseitig sind. Und Rache scheint eben tatsächlich „süß“ zu sein. Zumindest ist diese „menschlich“, wenn man nicht erreichen kann, was man sich auch noch „im Verbund“ vorgenommen hatte – jemanden in eine „Loge“ zu zwingen, indem man ganz besonders „nett“ zu ihm ist. Man sollte den „Schuldigen“ aber dann unter sich ausmachen. Daher ist das alles auch so extrem ungerecht.

Möchte daher einer der „Ritter“ mit in dieses Wasser steigen? Die „Ritter“ müssten diese Stelle kennen, einer ganz besonders gut. Die schwere Rüstung besser vorher ablegen. Die viele „Einsatz-Technik“ auch. Und vielleicht einen Neoprenanzug mitbringen – einen mit Kopfbedeckung wegen der vielen Felsen. Maske bzw. Brille wird nicht halten. Aber Handschuhe und Füßlinge. Starke Rippströmung, zumindest auf dem Bild. Traut sich ein „Bruder“ aus Deutschland? Wenn man dort abtreibt, könnte man sogar in Südamerika landen. Wenn man Glück hat, bleibt man zuvor am Riff der Azoren hängen. Dort gibt es – so wie auf den Kanaren – bestimmt auch einen bereits bezogenen „Tempel“ für die „Ritter“, die dann maltesisch Hilfe leisten könnten. Diese Strecke nehmen übrigens auch die Wale – aber die ziehen weiter hoch in den Norden und dann wieder zurück in den Süden.

Daher werden an den strömungsreichen Stränden der Bretagne, an denen man inzwischen „leicht“ ertrinken kann, manchmal auch tote Wale angeschwemmt. Spaziergänge zum Strand können somit immer Überraschungen mit sich bringen. Also nicht nur Müll. [Hier] kann man einen solchen angespülten Wal sehen, jedoch unlebendig (diesen Strand kennen die „Dünen-Haie“ übrigens recht gut). Wer es sehen will, kann es anschauen. Man weiß nicht genau, ob diese Einzeltiere sich verirren. Aber man vermutet, dass sie auf dieser „Wal-Route“ zwischen den Azoren und dem Norden unterwegs waren. Auch Haie (Sandtigerhaie etc.) wurden angeschwemmt. Man vermutet, dass das vorgelagerte bretonische Atoll de Molène diesen als Korridor oder sogar als Lebensraum dienen könnte. Die harmlosen Riesenhaie werden zum Teil direkt an der Küste gesichtet (und landen leider oft auch – ähnlich wie die Delphine – in Netzen, es würde daher viel mehr von diesen Tieren in Europa geben). Da dürfte man zunächst etwas „erschrecken“, wenn man diesem unverhofft im Wasser begegnen würde, allein aufgrund der Größe (neben dem ebenso ungefährlichen Walhai der größte Hai). Das auf diesem Bild war übrigens nur einer von sehr vielen Stürmen 2017/2018 in der Bretagne. Man sieht kaum noch Bretonen, weil die den vielen Wind nicht mögen. Strände fast leer. Mehr dazu hier:

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit

 

Fazit: Wenn diese „Bruderschaft“ nach ihren eigenen Worten ein Problem damit hat, dass sie nicht richtig von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, dann möge sich diese doch bitte der Öffentlichkeit vorstellen. Dann wäre auch der „politische Spuk“ ganz schnell vorbei und jeder wüsste, wer verantwortlich ist für diesen vielen Mist.

 

Diese sog. „Bruderschaft“ kann es sich nicht leisten, offen gegen Sauberer Himmel anzutreten. Das wäre wohl ihr Ende. Sie kann nur auf extrem feige Art und Weise agieren, feige wie „Logenbrüder und -schwestern“ und deren Knechte nun einmal per se sind. Wir werden von „Feiglingen“ hinter den Kulissen „regiert“. Daher wird um diese „Bruderschaft“ auch so ein Mythos insziniert, vor allem von der „brüderlichen“ Wahrheitsbewegung, damit alle Angst haben vor diesen „Feiglingen“.

 

Alle „Systeme“ verfügen über „Schwachstellen“. Auch das der „Bruderschaft“. Sollte die technische Sabotage nicht aufhören, könnten wir gezielt in diese „Schwachstelle“ stoßen, auch wenn es dann völlig eskalieren und ganz bitter für einige, auch für uns, werden würde.

 

Dass die technische Sabotage, die quasi alle technischen Plattformen betrifft, aber auch die anderen unschönen Dinge, just in dem Moment geschahen, als wir beabsichtigten, weniger über „Maurer & Co.“ zu berichten und vielleicht mit „Kunst und Literatur“ über das Internet etwas Geld zu verdienen, um von diesen „Stalkern“ unabhängig zu sein, spricht für sich. Aber warum sollen diese Leute Geld verdienen dürfen und wir nicht? Bzw. man soll dieses nur noch auf eine Weise verdienen können, wie es diese Kreise billigen bzw. steuern können (dazu unten noch mehr).

 

§ 202a StGB
Ausspähen von Daten

(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

§ 303a StGB

Datenveränderung

(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.

 

etc., etc.

Die „Software“ bzw. „Zugänge“ hierzu haben die meisten dieser für diese Dinge zuständigen „Tempelritter“ direkt auf ihrem Laptop (quasi wie echte „Agenten“, das ist auch fließend). Auch die Technik zur Überwachung und die laufende Kommunikation zu den „Brüdern“ (dazu wird stellenweise sogar eine eigene Sprache benutzt, die kaum ein anderer verstehen kann). Daher dürfen diese Geräte auch nie einsehbar sein, oder werden zuweilen „paranoid“ abgeschlossen, wenn es in die Kantine geht. Diese Leute sind ständig im Einsatz. „Kontroll- und Zerstörungssucht“ sind eben sehr zeitaufwändig und „anstrengend“.

Und jetzt wird vielleicht auch für den einen oder anderen verständlich, wie „diese Kreise“ insgesamt nach Funktionalitäten operieren. Wollen sie jemanden schnell „loswerden“ (wie z.B. damals Gustl Mollath), hetzen sie den „Staat“ auf einen oder erledigen dies selbst. Kommt ein „Mafioso“ aus Südamerika, China oder Sizilien in deren „Zuständigkeitsgebiet“, der „unbelehrbar“ ist und dort zu eigenmächtig agieren möchte und der bewaffnete Leibwächter hat, dann bedarf es der Polizei, Geheimdienste oder sogar „Spezial-Militär“ (es soll übrigens „Mafioso“ geben, die ihre Region bzw. Insel aus Furcht nicht verlassen, denn nur dort seien sie „voll“ geschützt). Wenn der „Initiator“ von Sauberer Himmel in deren jeweiliges „Zuständigkeitsgebiet“ kommt, dann erledigen dies die „Brüder“ oder deren „Knechte“ selbst, weil keine „körperliche“ Gefahr, d.h. kein „Risiko“, ausgeht und man sich auf diese Weise lustig machen kann. Auch wenn man Bilder aus der Privatsphäre in die eigenen Netzwerke stellt und jeder „Semmel“ vor Ort oder sonstwo Infos erhält, die eigentlich privater Natur sind (das ist auch völlig respektlos). Verklemmte Menschen benötigen diese schlechten „Späße“ und „Scherze“ offenbar, um ihre subjektive „Freude“ empfinden zu können …

… im Kleinen mit uns, aber auch im Großen mit allen:

Stimmt doch Horst, oder?

 

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

 

 

Hinter derartigen „Institutionen“ napoleonischer Prägung verstecken sich die „Tempelritter“ bzw. die „Bruderschaft“ gerne. Und wenn etwas schiefgeht, dann wird „die Schuld“ auf „den Staat“, also auf uns alle, geschoben.

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PS: Obgleich wir nicht unbedingt zum „Aufgeben“ neigen, eher zum Gegenteil, wissen wir übrigens nicht einmal, wie ein „Aufgeben“ auszusehen hätte. Jeder Straftäter weiß in etwa, was auf ihn zukommen würde. Wir werden schlechter behandelt. Man unternimmt somit all diese Dinge, ohne dass man weiß, was das finale Ziel sein soll. Klar, „Ablenkung“ bzw. „Beschäftigung“ und „Ärgernis“ sollen es immer sein, aber was noch? Der Initiator von Sauberer Himmel ist nicht „käuflich“ (dieses Bild stammt von einem „Tempelritter“ und symbolisiert quasi eine „Erpressung“ hinsichtlich Erfolg oder Misserfolg in seinem Beruf). Nicht kapieren!? Kanzlei schon zerstört bzw. verekelt (und vieles mehr), was noch? Dieses Bild samt Urheber etc. wird, wenn es so weitergeht, doch noch die Behörden beschäftigen („versuchte Erpressung“ nennt man so etwas unter Juristen und der Schaden ist inzwischen groß).

Das waren die letzten „gutgemeinten“ Worte an diese „Ritter“. Es wird nie wieder eine „Bitte“ geben.

 
 

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

SPIEGEL ONLINE, der seine „gläubigen Anhänger“ 2004 vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis „warnte“ („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“), liefert uns eine Steilvorlage nach der anderen. Auch damals bei unserem Flussthema nebst Walen, Greenpeace und Mafia. Es ist köstlich. Auch Videos über das Tauchen „tauchen“ bei SPIEGEL ONLINE plötzlich vermehrt auf. Die wissen wohl, wo man sich informiert.

Und wer Sauberer Himmel liest, sieht die Welt „realistischer“ und kann das allgegenwärtige Muster dieser gelangweilten „NWO“-Journalisten bereits in den Überschriften erkennen. Und in unserem jüngsten TOP-Beitrag ging es doch genau darum: Nämlich, dass man in Deutschland und speziell in Europa als „Andersdenkender“(d.h. als „Nicht-Logenbruder“ bzw. deren „Nicht-Handlanger“) wüst „verfolgt“ wird (Rufmord, technische Sabotage, Morddrohungen,  schweres Stalking, Isolation, Angriffe auf Beruf, Zerstörung der Berufsfreiheit, sonstige Einschränkungen von Grund- und Menschenrechten etc.), nur weil man sich „unbeugsam“ bei einem „unbequemen“ Thema wie dem Geoengineering in die Öffentlichkeit begeben hatte und sich weigert ein (steuerbarer) „Logenbruder“ zu werden (wie es fast alle sind, die Sie täglich in Zeitung und TV angrinsen). Russland (und die WM) ist daher für diese herrschenden „Logen-Kreise“ so immens „wichtig“, um von der Behandlung „Andersdenkender“ im westlichen „Stasi-System“ abzulenken (was meinen Sie eigentlich, wo die „Stasi“ nach der „Wende“ untergekommen ist? Bei Disney World?). Auch davon hatten wir es, nämlich dass Europa ein „Täter-Kontinent“ ist – mindestens so schlimm wie alle anderen zusammen (Napoleon „lebt“ und lässt vielmals grüßen; siehe noch explizit unten).

Und dass wir Menschen uns nicht erfreuen sollen, also dass man uns die Freude absichtlich nehmen möchte, weil diese „Logen-Menschen“, die uns regieren, auch keine Freude im Leben verspüren und dies auf die Bevölkerung oder auf „Andersdenkende“ projizieren müssen. Der Mensch soll auch als Synonym für „Leid“ stehen. Die Religionen machen dies ja auch gerne. Aber eben auch Politik und SPIEGEL ONLINE. Und Letzterer stellt daher die – natürlich nur rhetorisch gemeinteFrageob man sich da überhaupt an den WM-Spielen erfreuen dürfe. Natürlich nicht! Genauso wenig sollen Sie sich über einen Badeurlaub im Mittelmeer freuen dürfen, weil Ihnen dort der Weiße Hai beim Schwimmen in die Wade beißen könnte. In Übersee ist im Bereich des Meeres übrigens die größte Gefahr von einer Kokosnuss, die von der Palme fällt, erschlagen zu werden. Das ist kein Witz. Und leider ist es auch keiner, dass fast ganz Deutschland bzw. Europa bzw. „die Welt“ sich von diesen „Langnasen & Co.“ nicht nur die „Suppe vom Teller“, sondern auch die „Freude am Leben“ nehmen lässt. Natürlich nicht alle!

Was ist wahre Freude? Nicht nur „Triebe“ befriedigen. Was noch? Die kleinen Dinge machen es doch aus, oder? Ein unerwartetes nettes Lächeln bzw. Notiz eines Menschen auf der Straße oder im Supermarkt. Oder wenn man sich doch noch überwindet, den TV auszuschalten, um vor die Türe zu gehen und unverhofft etwas Schönes dabei zu erleben. Oder wenn man eine Welle auf sich zukommen sieht und sich plötzlich am Strand liegend wiederfindet – kostenloses Karussell inkl. „Schönheitsbad“ und „Kontrollverlust“ – und dies garantiert nachhaltig und Bio. Da kann man doch selbst darüber schmunzeln, oder? Nicht nur die Kinder am Strand.

Das „Karussell“ am Bodengrund der Welle bitte nicht – wie Seehofer (der „CSU-Horst“ i.S. von Heerführer „Horsa“) – nachmachen, wo Felsen, Riffe mit ihren Urbewohnern oder Steine im Wasser sind. Reiner Sand und peppige Wellen sollten stattdessen die ausschließlichen „Turbulenzen“ bzw. „Freudefaktoren“ sein. Oder was meint „Horsa“ dazu?

…. und schon gar nicht von Merkels CDU, sagt „Horsa“.

…. ebenso nicht von Steven Spielbergs Träumen, die ihn offenbar plagen, rund um den Weißen Hai.

Das war übrigens keine Absicht, dass da eine „Form“ von Delphin den „Horsa“ an einer bestimmten Stelle zu „zwicken“ scheint. Ebenso scheint eine „Form“ von Elefant (von rechts oben mit dem Rüssel voran) nicht besonders gut auf „Horsa“ zu sprechen zu sein. Der Urbewohner auf der linken Seite dürfte bisher noch unentdeckt gewesen sein. Über entsprechende „Begegnungen“ wird daher nur „Horsa“ berichten können.

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Exkurs: Die Französische Revolution war ein „stolzes Ereignis“ für unsere „Feudalgesellschaft“, wie man es den einschlägigen Büchern und Internetseiten dieser „Kreise“, die wirkliche Geschichte schreiben, auch entnehmen kann. Jedenfalls wird diese tief in das „Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die“ Revolution unter allen geschichtlichen Revolten, vor allem durch den Jakobiner Hut „symbolisiert“. Dieser hat eine religiöse Bedeutung: Denn er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalb auch gerne Mitra genannt. Und damit sich auch auf weltlicher Ebene der Kreis des „Sonnengottkultus“ schließen kann, wird das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen „Lucis Trust“ genannt, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia und auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Oder denken wir nur an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN, dem größten und unverantwortlichsten Teilchenbeschleuniger der Welt, ziert. Und der Name dieser mysteriösen Anlage leitet sich wohl vom keltischen Wort Cernunnos ab, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der wiederum als „der Gehörnte“ („Luzifer“) gedeutet wird. Somit hielt Papst Benedikt XVI. seine Rede im Jahr 2008 vor der UN-Vollversammlung, einer weiteren erhabenen Institution in der „Tradition“ aufgrund „napoleonischer Prägung“, daher auch wohl nicht umsonst in französischer Sprache ab. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde zudem städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Der Vatikan symbolisiert das verloren gegangene „Caesarentum“. Und wurde nicht auch Hitler als „Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt und sogar „verehrt“, ähnlich – für das damalige „Volk“ –  „modelliert“ wie die – heutige – Freiheitsstatue?

Aufwachen am StART! Nicht wieder „schlafen“, so wie damals auch.

„Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!?

 

 

Das Ergebnis davon sehen wir heute überdeutlich. Es wurde ein System von Institutionen geschaffen, die den Willen der Menschen übersteigen und damit letztlich „brechen“ sollen.

 

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel dieser Machtmenschen ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Unter dieses institutionelle System lassen sich alle Gesellschaftsformen subsumieren, ob Kapitalismus, Kommunismus, Sozialismus und was auch immer. Das Grundmuster bleibt immer gleich. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt eben gerne an Ideologien und daher kann man diese auch mit diesen so leicht „verführen“ und aufeinanderhetzen. Und die Mehrheit der Menschen lernt eben auch nichts aus der Geschichte. Klar! Epochen kommen und gehen, und Menschen wie Napoleon, Hitler oder Stalin werden geboren und sterben. Das stimmt! Aber die Grundmuster dahinter sind doch nahezu immer identisch – damals wie heute. Diese werden nur – je nach Zeitgeist – in andere Formen und „Farben“ gegossen.

 

Und dennoch durchschaut kaum einer dieses an sich sehr „quellwasserklare“ „Aquarium“ wie auf die eben beschriebene lapidare und nun wohl für jedermann leicht verständliche Weise.

 
 

Tahiti – Zwischen Paradies und Realität

Wir haben für Sie eine Reportage entdeckt, die gut zu unseren letzten Beiträgen über das Meer und die Bretagne, aber auch über „Entfremdung“ und Herrschaft passt. Tahiti ist natürlich ein wahres Paradies auf der einen Seite. Eine der abgelegensten Inseln, die es weltweit gibt. Und dennoch hat der westliche „Fortschritt“ die Insel bereits vor langer Zeit erfasst. Nun wird von einigen naturnahen Menschen dort „Entfremdung“, vor allem mit Blick auf die kulturellen Werte, aber auch eine fehlende Nachhaltigkeit beim Umgang mit Natur und Meer beklagt. Genau davon hatten wir es jüngst in Bezug auf Europa. Als Ansprechpartner für das TV dienten weitgehend Abkömmlinge der Aristokratie (Radiomoderatorin etc.), die es überall in der Welt gibt und jeweils ihr Volk im Auftrag der NWO unter Kuratel hält. Auch davon hatten wir es erst. Die bekannteste Band dort, auch Aristokratie, die den von naturnahen Einwohnern kritisierten „Fortschritt“ NWO-freundlich als „Wende in der Tradition“ bezeichnet, muss sich natürlich als „Bad Boy“ der gesamten Insel präsentieren. Man könnte ja auch einmal einen „Good Boy“ für das Volk spielen. Auch dieser kommt jedoch vor, gleichwohl dieser Naturbursche Fisch isst bzw. angelt (Stichwort: „Beifang“ wie Delphine) . Aber „nur“ (das reicht eben schon für einen Delphin) mit einer Leine in seinem kleinen Segelboot. Und bei Minute 31 sagt er doch glatt gegenüber dem deutschen TV, dass er vermutet, dass die „Welt“ zusammenbrechen wird, und die Menschen dort dann wieder das Segeln lernen müssten (sie müssten auch wieder mit dem Meer verbunden werden, was bei uns ja auch ein aktuelles Thema ist), was sie wegen Benzinbooten etc. verlernt hätten. Von möglicherweise „strudeligen Zeiten“, die dieser Naturbursche anspricht (der – wie Sauberer Himmel – noch die Natur beobachtet, also dies nicht verlernt hat durch den „Fortschritt“ bzw. „Wende in der Tradition“), hatten wir es im letzten Beitrag ganz am Ende auch. Also diese Doku passt wirklich gut. Und am allerschönsten ist, dass bei diesem großen Ruderwettbewerb, der übrigens nicht nur in der Südsee live im TV übertragen wird, sondern auch in Australien, Neuseeland und Frankreich etc., nicht das TOP-Team samt Sponsoren gewonnen hat, sondern ein unbekanntes Team aufgrund des Kampfgeistes und Teamwork. Und die Franzosen, die teilnahmen, waren hilflos überfordert. Hatten wir es nicht jüngst erst von der Degeneration der Europäer im Vergleich mit den Ureinwohnern von Feuerland? Also auch das passt. Alles passt. Hier das Video. Viel Spaß!

Apropos Bretagne und Tahiti. Der bekannte Maler Gauguin entfloh ja damals dem „Fortschritt“ in Paris und zog in die Bretagne. Die war ihm dann wohl nicht abgelegen genug, oder etwas zu kühl oder die Frauen nicht schön genug. Denn dann zog es ihn nach Tahiti, wo er vor allem auch Bilder von Frauen malte (so sind die älteren Männer eben). Dort war es ihm aber offenbar auch zu unruhig, und er soll sich dort ferner verstritten haben mit den lokalen Menschen, so dass er auf eine Nachbarinsel verzog, die etwas ruhiger war. Es ist manchmal auch wirklich schwer, Ruhe zu finden, weil der „Fortschritt“ sehr laut und aufdringlich ist und sich überall breitmacht – offenbar auch damals schon. Dieser „Fortschritt“ kann ja überall in der Welt „bewundert“ werden. Dieser hat zum Beispiel dazu geführt, dass man in weiten Teilen Südamerikas nur noch Zuckerwasser aus der Dose, gleich ob braunes oder weißes, finden kann. Die tropischen Früchte fallen dort vielerorts von den Bäumen und verwesen. Fisch wird aber überall gefangen und gegrillt – als gäbe es nur diesen zu essen. Und wenn dann Dokus gedreht werden, dreht sich eben dabei oft vieles um das „Fischessen“ bzw. die „Meeresfrüchte“. Warum „vergreift“ man sich eigentlich nicht an den echten “ Früchten“ – die von den Bäumen und Sträuchern, die vor allem in den Tropen hervorragend schmecken. Ein wahrer Genuss. Ganz ohne Hacken, Leinen und Netze.

Symbiosis

 
 

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

Vorwort: Dieser Beitrag ist in unseren Augen wichtig. Er zeigt das „Kleine“ auf, also wie wir von gewissen elitären „Kreisen“ behandelt werden. Dadurch lässt sich auch erahnen, wie von diesen „Kreisen“ im „Großen“ agiert wird. Die Leserinnen und Leser können sich danach entscheiden, ob sie sich weiterhin von diesen „Tarn-Kreisen“ täuschen lasssen wollen. Und wir haben hier keine speziellen „Namen“ genannt, so dass wir auch keine weitere Eskalation anstreben. Es sollte allerdings aufzeigen, dass die „Grenze“ erreicht ist. Wir wollen uns nicht „heftigst“, also mit allem, was wir haben und können, wehren. Wenn es da „Leute“ und „Firmen bzw. Organisationen“ gibt, die Angst um ihre „Maske“ bzw. „Hintern“ haben, dann sollten diese nicht ständig provozieren. Zudem sollten „gemäßigtere“ Kräfte diese sich selbst unter „Leid“ stellenden „Fundamentalisten“ (siehe noch unten) zu etwas mehr Besinnung ermuntern. Geht doch mal mit denen singen und tanzen. Die „leiden“ den ganzen Tag und wollen dieses „Leid“ auf andere übertragen. Im „Kleinen“ wie im „Großen“. Aber die „Gemäßigten“ haben keinen Einfluss. Auch dies ist exakt so im „Großen“. Und der Umgang mit Sauberer Himmel, bzw. dessen Initiator, sowohl auf deutschem als auch auf französischem Boden ist ein klarer Beweis für diese länderübergreifende „Verschwörung“ von „Logenbrüdern“ bzw. „Tempelrittern“ (letztere sind der „harte Kern“), die ja derweil – teilweise sogar ganz offen – in symbolischer Weise ihre „Tempel“ rund um die Welt beziehen (hier den auf den Kanaren). Diese fühlen sich somit offenbar inzwischen ganz „sicher“ vor ihren jeweiligen Bevölkerungen. Diese, also die Bevölkerungen, „schlafen“ auch ausgesprochen tief und lange (sogar tiefer und länger als in allen anderen Epochen; wohl durch die vielen „Täuschungen“).

Die Botschaft dieses Bildes, das ja schon etwas älter ist, zielt nicht auf einen äußeren Widerstand ab. Stattdessen geht es um die Überwindung der „Angst“.  „Angst“ macht Menschen leicht zu „Sklaven“ und zu Konsumenten von entweder stumpfsinnigen oder zerstörerischen Ideologien.

Wie es in den letzten Beiträgen ja schon durchklang, wurde Sauberer Himmel massiv technisch angegriffen, da die „Maurer & Co.“ aufgrund der angespannten Lage, die diese selbst vom Zaun brechen, sehr nervös waren bzw. sind. Es besteht allerdings keine Ansteckungsgefahr (Virus ist auffällig und von gestern, heute geschieht das alles ganz anders). Man arbeitet sehr sorgfältig, löscht wichtige Bilder manuell, eines, das es gerade nach langem „Kampf“ unter die TOP-3 Bilder bei google bei unseren Stichwörtern schaffte. Man entfernt Widgets oder baut fehlerhafte ein. Man baut ebenso in die html-Codes Befehle ein, damit die Ladegeschwindigkeit und auch das Ranking in den Suchmaschinen nachlassen. Man verändert manuell Links in wichtigen Beiträgen, um die Beiträge für neue Leserinnen und Leser unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Man schaltet uns einfach ab, wenn spezielle Veröffentlichungen über „Maurer & Co.“ drohen könnten. Man arbeitet direkt an unseren Computern, permanent, und lähmt sie auch, so dass man manchmal 5 Minuten benötigt (oder sogar mehr), nur um Punkt oder Komma zu korrigieren. Das ist nur eine ganz kleine Auswahl.

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Dass ausgerechnet das Widget „Blumen für alle“ ganz oben gelöscht wurde, ist natürlich auch symbolisch zu betrachten. Schließlich hat es Blumen nicht für alle zu geben, sondern nur für diese sog. „Elite-Menschen“ (uns wirft man in diesen Kreisen ganz konkret vor, dass wir „Perlen vor die Säue schmeißen“ würden). Was aber können diese Leute mit Blumen anfangen? Nichts! Da sie, ob Mann oder Frau, wie Roboter den ganzen Tag nur ihre Aufgaben erfüllen müssen (d.h. nicht nur in deren offiziellen „Sekten“ wird das so gehandhabt, sondern in nahezu allen Funktionalitäten). Dabei dürfen sie keine Freude besitzen (daher auch stets nur ein aufgesetztes, d.h. künstliches, Lächeln). Daher gönnt man auch uns keine Freude, und sie stürzen sich auf alles, was einen Freude bereitet (im Kleinen wie im Großen machen diese Kreise das), um es zu zerstören (siehe auch Logen-Netz am Strand). Wer das nicht begreift, wird auch Politik, Religion und „Weltlage“ nicht verstehen können. Und die wenigen „Logen“, die sich als „gut“ begreifen (Yin und Yang), sind nicht „gut“, sondern bedienen sich den „bösen Logen“ zur Erfüllung ihrer Aufgaben.

Daher mussten selbst hochrangige „Logen-Brüder“ wie Kennedy oder Gandhi sterben. Sie wollten (vielleicht damals überraschend für die „Logen“, die diese Persönlichkeiten groß machten, wie alle anderen auch) etwas „Gutes“ erreichen. Aber das ist in der heutigen Zeit, d.h. im Zeitalter der Zerstörung („Logen-Zeitalter des Kali“), streng verboten. Zitat John Lennon: „Ich musste meine Seele an den Teufel verkaufen“. Es trifft aber auch zahllose quasi-Unbekannte: Dieses Bild stammt von den „Maurern & Co“ und enthielt das vom Initiator von Sauberer Himmel ausgeschlagene Angebot, seine Seele nebst Beruf „Rechtsanwalt“ an diese Kreise zu verkaufen. Viele Geldscheine wären die Belohnung gewesen. Und nun „stiehlt“ man ihm sein Geld, und jeder kann hier auf Sauberer Himmel die primitiven Rachegelüste dieser sog. „Elite-Menschen“ mitverfolgen (zumindest eine ganz kleine Auswahl davon). Selbst die sog. „Gurus“ unter diesen Leuten (Freimaurer-Esoterik, Freimaurer-New Age etc.) machen beim „Gruppen-Stalking“ mit. Das sagen sie ihren Fans natürlich nicht. Und was war das eines Abends für eine fast schon „lächerliche“ Show am Zaun und darüber hinaus vom „porscheverliebten“ Xavier Kurti Naidoo?  Vollmundig, aber nur ganz wenig dahinter? Angst? Vor wem? Porsche natürlich schwarz. Moses Pelham war nett und machte einen ehrlichen Eindruck, auch wenn er mit den Gesprächen leicht „überfordert“ war (wohl ein gutes Zeichen).

Die „Maurer & Co.“ kamen in diesem Fall indes zu spät. Der „Betroffene“ hatte schon in seiner Kindheit „geschwör(e)t“. Und er hat auch schon „härter“ ohne Urlaub gearbeitet (Buße) als einige der „Maurer & Co.“ zusammengenommen. Man möchte auch nicht freiwillig zu einem „Gruppen-Stalker“ werden. Nichts ist ferner, als das. Und jetzt wird er in diesen Kreisen als naiver „störrischer Problemfall“ bezeichnet, weil doch nahezu alle diese „Regeln“ akzeptieren. Das ist eben nun einmal so. Da kann man für einzelne keine Ausnahmen machen (das zum Beispiel kennt doch jeder noch von seiner Schulzeit und den Lehrern, die auch nur ungerne Aunahmen zulassen; so ähnlich funktioniert auch diese „NWO-Struktur“). Der Urheber und „Übermittler“ dieses Bildes trägt den „Tarnnamen“ Zarra. Wir wissen natürlich, wer das ist. Ein echter „Tempelritter“. Also diejenigen, deren Existenz von der sog. „Wahrheitsbewegung“ unterschlagen wird, stattdessen im Blickpunkt nur die „Funktionäre“ namens „Bilderberger“ oder „die Rothschilds“, davon gibt es übrigens so viele wie „Müller“ bzw. „Bauer“, oder eben „Übersee-Institutionen“ wie internationale Banken und die CIA etc. (daher hatte die „Wahrheitsbewegung“ zur Anfangszeit von Sauberer Himmel die „Chemtrails“ mit schlampigen „Beweisen“, zur Täuschung reicht meist ein Bild, allein auf die CIA – „Evergreen“ – geschoben), also was von uns ganz weit weg ist und gegen das man als „Michel“ ohnehin nichts ausrichten kann (in Wahrheit ist Deutschland ein Vorreiter auf dem Gebiet des Geoengineering).

Dieses – aus unserer Sicht sehr unschöne und vor allem unfaire  – „Spiel“ bzw. diese „Täuschung“ ist auch in den anderen Bereichen (wie z.B. „CO2-Umwelt“, während Land und Meere samt Bewohnern durch die Gier der Menschen „verrecken“) primitiv einfach gelagert. Und dennoch hat man auch nahezu die gesamte „Umweltbewegung“, d.h. deren Basis, im Griff. Dies „beweist“ das Thema Geoengineering, das längst stattfindet und Land und Meer in einen globalen „Nebel“ gehüllt hat, wie kein anderes. Was denken diese Leute eigentlich, wo dieser ständige „Nebel“, die seltsamen Wattewolken, die sich niemals auflösen (früher haben sich Wolken ständig verändert und auch aufgelöst, dabei konnte man zusehen; normaler Wasserdampf bzw. flüssiges Wasser oder Eis eben, das sichtbar verdampft) und das komplett diffuse Licht herkommen? Gar vom CO2? Und wie bitteschön sollte es am Himmel ausschauen, wenn „offiziell“ mit diesen Maßnahmen gestartet würde (was ja ständig diskutiert wird)? Noch schlimmer? Das geht nicht! Das ist bereits maximales solares Geoengineering.

Zwischenfazit: Aber einer gewissen Breitenwirkung bzw. Reputation „muss“ man seine Seele an den „Teufel“ verkaufen. Wenn man sich weigert, wird man „kalt“gestellt. Das ist die Erklärung dafür, warum in dieser „Welt“ fast alles immer schlimmer wird.

Links abgebildet können Sie die Ideologie „der Logen“ lesen. Dieser darf sich niemand in den Weg stellen. Kennedy, Gandhi und Lennon zum Beispiel wurden (leider) erschossen (sie waren zu „gut“, gleichwohl hatten sie „Verträge“ mit „den Logen“, was ihnen zum Verhängnis wurde; man darf in diesen Kreisen nicht eigenmächtig und ohne Grenzen den „Robin Hood“ für das „Volk“ spielen). Sie hätten aber auch heimlich bzw. unauffälliger „beseitigt“ werden können. Dies geschieht in solchen Fällen aber nur selten, da die „öffentliche Hinrichtung“ gleichzeitig für alle anderen als Zeichen dienen soll, bloß „in der Reihe zu bleiben“ und ja nicht auszuscheren. Ansonsten gleiches Schicksal. Symbolik bzw. „Abschreckung“ sozusagen. Wenn Prominente oder hohe Funktionsträger ausscheren, haben „die Logen“ nämlich ein Problem. Und dies erklärt auch, warum es für die „kleinen Leute“, wie z.B. Sauberer Himmel, ganz andere Möglichkeiten gibt, als diese vor der Haustüre zu erschießen. Vor allem die Technik und das „Gruppen-Stalking“, das auch automatisch zur Isolation führt (da man so gut wie niemandem mehr trauen kann, diese „Leute“ kommen unter „Tarnung“ von allen Seiten), werden dabei zur Tyrannei (auch Abstrafung) und „Kalt“stellung  genutzt. Und natürlich das „Geld“. Aber mit ständigem „Scham- bzw. Leidgefühl“, das durch „Erziehung“ etc. tief wurzelt, können sich diese „Leute“ nicht noch zusätzlich für solche Dinge schämen oder gar entschuldigen. Da kann man selbst Jahre warten, aber da kommt nichts. Denn mit jedem ehrlichen Wort würden deren Masken noch tiefer fallen. Und genau dies ist ihr Alptraum. Diese „Leute“ sind allesamt „Heuchler“ bzw. „Langnasen“. Wir konnten darunter (leider) keine Ausnahmen festmachen.

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Warum sind „diese Menschen“ solche „Stalker“? Das weiß noch überhaupt niemand. Wie Roboter führen diese ihre Befehle aus. Einem Menschen etwas anzutun, und dann auch noch, wenn man diesen nicht einmal kennt, einfach nur auf Befehl. Vieles ist zudem kriminell. Sabotage, illegale Vollüberwachung, Drohungen etc. Aber wohl nur auf diese „Stasi-Weise“ können die Bevölkerung und vor allem deren „Abweichler“ unter Kuratel gehalten werden. Auch für die eigenen Leute benötigt man diese Maßnahmen. Es ist ein militärisches System, das uns heimlich regiert. Und aus diesem darf keiner ausbrechen, d.h. niemand darf über die Mauer zur Bevölkerung klettern.

Daher stehen ja auch alle diese Leute und deren „Untergebenen“ derart „stramm“, so dass viele eben nicht glauben mögen, dass es so etwas tatsächlich geben kann (die haben alle selbst „Angst“ vor entarteten „Strafmaßnahmen“, was diese bzw. deren Handlungen aber nicht „exkulpieren“ kann). Hatte man die römischen Legionen damals noch sehen können, arbeiten diese heute weitgehend verdeckt bzw. unter Tarnung (diese „Leute“ bezeichnen sich teilweise auch als „Römer“). Sie oder wir leben in Deutschland, Italien, Spanien etc. Diese Leute leben in einem „Reich“. Daher geschieht dies alles auch nach gleichen Mustern länderübergreifend. Und um diese realen, d.h. tatsächlichen, Stasi-Strukturen bzw. Herrschaft und vieles andere zu vertuschen (oder in den Wahnsinn zu ziehen), ist die „Wahrheitsbewegung“, die übrigens nahezu nur noch „Islam-Kriegshetze“ betreibt und „Angst“ vor Mythen verbreitet, für diese Kreise so extrem wichtig.

 

 

 

 

 

 

 

Definition von „Verschwörungstheoretiker“: Ein „Verschwörungstheoretiker“ glaubt an „Verschwörungen“ in nahezu allen Bereichen, nur nicht in seinem eigenen (also dem Sektor der sog. „Wahrheit“).

Vielleicht können sich noch einige daran erinnern. Ausgerechnet „Arte“ hatte damals wichtige „Player“ der sog. „Wahrheitsbewegung“ (vor allem diejenigen, welche die gemäßigte „Mitte“ spielen sollen) mit jeweiligen Portraits vorgestellt, um schnell nach 9/11 zwei „Lager“ zu schaffen (Mainstream und Alternative), um sie kurz hinterher zum großen „Feind“ zu erklären. Wacht endlich auf „liebe Schafe“! Nicht-Schafe“, die nicht zu den „Maurern & Co“ gehören, „leiden“ übrigens unter den extrem vielen Schafen.

Zu alledem passt auch: Wer war an unserem Zähler? („Lege dich nicht mit dem Adel an“)

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Allerdings muss man „fairerweise“ auch sagen, dass wir vermutlich schon längst tot bzw. „beseitigt“ wären, wenn man uns nicht seit 8 Jahren nahezu täglich illegal bremsen und auf allen Ebenen – mit Verlaub – „bescheißen“ würde. Wir hatten uns damals weit aus dem Fenster gelehnt, weil dieses Thema über unseren Köpfen ein absolutes „Top-Thema“ ist (daher auch die viele Ablenkung mit unwichtigeren Themen). Und es stehen die mächtigsten Interessen dahinter, die es gibt. Und nun muss man eben feststellen, dass in dieser langen Zeitspanne nur zu wenige nachgerückt sind, wohl aus Angst oder weil den meisten eben Privatleben und Reputation wichtiger sind als alles andere. Und jeder weiß, was passieren kann, wenn es an Nachschub mangelt oder dieser sogar wegbricht (beim nebligen Geoengineering wären das vor allem die Umweltbewegung und die Wahrheitsbewegung). Und das bei einem Thema, das – fast wie kein anderes – alle Menschen (Tiere, Pflanzen, Atmosphäre etc.) betrifft. Kaum zu glauben, wie feige unsere Gesellschaft ist. Wie damals auch.

Und am allerfeigsten sind die „Akademiker“, also genau diejenigen, die bei so einem großen Thema aufgrund ihrer Stellung, Kontakte, Bildung etc. enorm helfen könnten.

 

 

Es ist vor allem der „Materialismus“, der die Menschen so klein und verlustängstlich macht. Ohne „Materialismus“ würden sich die meisten Menschen völlig verloren vorkommen. Daher wird auch ständig untereinander „verglichen“ und permanent befindet man sich im „Wettbewerb“ – als Ergebnis schaut dann fast alles gleich aus. Wie es nach außen glänzt, ist entscheidend. Ob es innen bereits modert, ist meistens egal. Und letztlich tut man alles, damit sein eigenes Leben materiell gesichert ist und die eigenen Begierden, oder die der engsten Familie, erfüllt bzw. befriedigt werden. Alles andere hat hinten anzustehen. Und wenn ein Mensch in eine tiefe Höhle ohne Licht fällt, dann wird er irgendwann einmal blind – und seine Nachkommen auch. Mikroevolution nennt man so etwas. Bei Molchen kann derartiges geschehen. Wenn diese es allerdings eines Tages schaffen sollten, aus dieser Höhle zu klettern, dann werden sie früher oder später vielleicht auch wieder sehen können. Und was der Molch in dieser Hinsicht kann, sollte der Mensch erst recht schaffen. Oder?

Wir setzen daher, natürlich nicht nur wegen des komischen bzw. künstlichen bzw. diffusen „Nebels“ über und vor unseren Köpfen, auf „Angstfreiheit“ und „Symbiosis“, d.h. auf eine insgesamt sanftere Lebensform mit mehr Respekt vor anderen Lebensformen oder gar einer Symbiose, wie es sogar zwischen Mensch und Delphin, aber auch anderen Tieren, möglich wäre. Daher auch erst recht unter Menschen. Aber das funktioniert nicht, solange Ego, Geld, Angst und Triebe (fast) alles ausfüllen.

Es muss übrigens niemand Angst davor haben, uns zu unterstützen. Auch deshalb wird ja so viel Angst erzeugt, d.h. um so viel Angst zu haben, überhaupt nichts zu tun. Diese Leute hätten jedoch viel zu tun, wenn sie sich um noch mehr kümmern müssten. Daher ja auch die Abschreckung durch Angsterzeugung. Oder eben das „Aufhetzen“ gegen den Staat, damit sich dieser um die „Störer“ kümmert. Dies alles funktioniert auf so einfach gelagerte Weise, und fast niemand durchschaut es.

Und wenn die „Maurer & Co.“ langsam geblickt haben, dass wir auch ohne sie leben können (aber vielleicht ist genau dies das Problem), könnten sie die Maßnahmen herunterfahren, um nicht jeden Tag mit „Überraschungen“ auf Sauberer Himmel rechnen zu müssen, die nichts anderes wären als Notwehrmaßnahmen. Die Grenze zur Notwehr war längst überschritten.

Der Anblick des obigen Bildes dürfte übrigens nahezu bei allen „Maurern & Co.“ Beklemmungen hervorrufen (natürlich auch bei anderen), weil es exakt diejenigen Werte in ihrer Verbundenheit bzw. Abhängigkeit untereinander, d.h. in deren jeweiligen Symbiose, aufzeigt, welche diese „Kreise“ verdrängen müssen. Wer es schafft, dieses Bild zu leben, und zwar in jedem Moment, ist dann zwar bestimmt kein „Maurer & Co,“ (sämtlichen „Logenbrüdern“ fehlt es bereits per se an Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, aber auch an Respekt vor den sog. „profanen“ Menschen), dafür aber ein „wahrer Meister“ (da müssen wir alle jeden Tag noch kräftig üben; den Delphinen wurde dies offenbar „in die Wiege“ gelegt). Die „Maurer & Co,“ spalten diese Werte ganz bewusst und tragen diese „unvollkommene Spaltung“ dann in die jeweiligen Bereiche hinein (von den Wissenschaften bis hin zur Esoterik). Dadurch soll den Menschen die „wahre Vollkommenheit“ unbekannt bleiben. Auf diese Weise sollen die Menschen „klein“ und „ängstlich“ gehalten werden, um sie (besser) „steuern“ zu können. Den „Verstand“ hätte man in dem obigen Bild noch anführen können, der in den Wissenschaften und in dem gesamten gesellschaftlichen Wertesystem nahezu ausschließlich auf die kognitive Ebene verlagert wurde, was zu dieser extremen „Einseitigkeit“ in der menschlichen Entwicklung (Technologiehörigkeit, Monopole, ständiger Wettbewerb statt freudigem Austausch von Produkten und Leistungen, Rücksichtslosigkeit, Gier etc.) geführt hat. Stichwort stattdessen „emotionale Intelligenz“ – auch ein Thema von uns sogar mit Verweis auf autistische Kinder und Delphine).

Das nachfolgende Bild inkl. Text hatten wir schon im letzten Beitrag gepostet. Es passt aber auch ganz gut hier. Denn wenn die Mehrheit der Menschen weiterhin in „Angst“ und der daraus folgenden „Ignoranz“ erstarrt, wird es wohl für alle Menschen sehr eng und strudelig und vielleicht auch etwas nass werden.

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist?

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Um die „Logen-Mentalität“ verstehen zu können, sollte man sich verinnerlichen, dass diese „Kreise“ die „gesamte Menschheit“ von Anfang an aufgegeben hatten. Sie halten die meisten Menschen für „minderwertig“. Vor allem die „Unwissenden“. „Vollkommenheit“ wäre nur ganz wenigen Menschen vorbehalten. Alle anderen müssten als Knechte dienen, auch die eigenen Leute. Diese sind nur „Erfüllungsgehilfen“.

Diejenigen an der „Spitze“ sehen sich als „Meister“ bzw. „Erleuchtete“, die über diese Erde und Menschen „wachen“ bzw. „richten“. Lassen wir insoweit eine Biografie über Charles W. Leadbeater, einem „Eingeweihten“ innerhalb der Hochgradfreimaurerei, zu Wort kommen:

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Denken wir nur an die Inschriften der Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Ein „Krieg“ allein? Oder auch das: Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All? Das „Magnetfeld“ der Erde wird immer schwächer und laut offizieller Daten rast der sog. „Magnetische Nordpol“ wie noch nie im Rahmen der Messungen (daher wohl auch die CO2-Ablenkung). Und dies alles garniert mit Geoengineering. Dies könnte auch das abnorme Verhalten des Nordatlantiks erklären. Wir hatten darüber berichtet und werden dies vielleicht noch vertiefen. So wie es derzeit aussieht, kommt der Nordatlantik auch diesen Sommer nicht zur Ruhe – auch die Winde nicht (Stichwort Sonnenstürme? Stimmt die Svensmark-Theorie, die durch Messungen immer mehr „Aufwind“ erhalten soll? Wir wissen es nicht! Wir können „nur“ beobachten). Im Gegenteil: Selbst im Juni werden die Strände von dem Meer tiefer denn je ausgewaschen. Tonnenweise frisches Grünzeug ist zu finden. Das muss es unter Wasser mit voller Wucht abgerissen haben. Selbst „Wasservögel“ sind stellenweise überfordert. Unter den Krähenscharben hat es hohe Verluste gegeben (wir berichteten), da Felsen und Brandung deren einziger Lebensraum sind. Auch an den Klippen brütende Vögel werden von der hohen Gischt an manchen Orten offenbar überrascht. Nur noch die „Mutigen“ unter den Menschen trauen sich derweil ins Wasser. Die Schäden an den Küsten sind offiziell (es wird schon gemessen). Manche Dünen sind wie durch- bzw. abgeschnitten. Wir bloggen nicht „nur“ aus Spaß, sondern wollen auch Menschen etwas „wachrütteln“ (vor allem auch mit eigenen Beobachtungen, wie bei den Fischerei-Netzen, deren Beifang wie Delphinen etc. oder derVerschmutzung der Meere ebenso, da man ja heute mehr denn je nicht mehr weiß, was man glauben darf). Und zwar diejenigen, die dafür bereit sind.

Noch ein „Scherz“ am Rand: Vielleicht sind Sauberer Himmel und „die Logen“, und manch andere auch, so Ballaballa von der erhöhten Weltraumstrahlung garniert mit „Feinstaub-Früchten“ created by Prof. Dr. David (der Große) Keith:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Wir vertrauen Prof. Keith nicht, da er mit Sicherheit auch eine „Langnase“ nebst deren „Nebenwirkungen“ (Unehrlichkeit etc.) ist. Das ist jetzt nicht persönlich oder gar herabsetzend gemeint. Es geht wirklich nur um das Thema und mit diesem macht man keine „Scherze“. Das sollte auch für David den Großen gelten:

Abkürzungen: C = Colbert; K = Keith

C:            „Man kann etwas in die Atmosphäre sprühen….“

K:            „Verschmutzung in die Atmosphäre sprühen, um die Erwärmung aufzuhalten.“

C:            „Zu guter Letzt wird Verschmutzung also alle retten? Wir sind die Schuldigen für die Verschmutzung, für sauren Regen – und das soll jetzt die Entschuldigung dafür sein?“

K:            „Das ist eine technisch völlig unausgereifte Möglichkeit. Es würde Risiken mit sich bringen, es würde uns nicht aus der langfristigen Pflicht nehmen, die Verschmutzung zu beenden – aber es kann faktisch Menschen retten.“

C:            „Okay. Wie funktioniert das? Über wie viele Flugzeuge sprechen Sie dabei? Wie machen Sie das?“

K:            „Naja, lassen Sie uns annehmen, wir beenden die Erwärmung im Jahr 2020. Man müsste mit einer Flotte beginnen, die gerade mal aus 2 oder 3 modifizierten Business-Jets besteht.“

[…]

Und man nimmt dafür zum Beispiel in einem Jahr ungefähr 20.000 t von Schwefelsäure in die Stratosphäre – und jedes Jahr nimmt man ein bisschen mehr. Aber das bedeutet langfristig nicht, dass man die Reduzierung von Emissionen vergessen kann. Das werden wir tun müssen.“

C:            „Ach, das machen wir dann vielleicht…. In der Zwischenzeit verschleiern wir die Erde mit Schwefelsäure.“

K:            „Naja, die Leute sind schockiert darüber zu reden, weil sie Angst davor haben, dass uns das davon abhalten könnte, die Emissionen zu reduzieren.“

C:            „Und natürlich auch, dass es sich um Schwefelsäure handelt! Gibt es irgendeine  Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in  Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

K:            „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

C:            „Und: Ist das gut oder schlecht?“

K:            „Es ist schrecklich.“

C:            „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

K:            „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

C:            „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

K:            „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

C:            „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

[….]

C:            „Vielleicht passiert es ja gerade jetzt schon. Haben Sie schon diese Flugzeuge da oben gesehen? Die da Contrails (Kondensstreifen) hinter sich führen. Vielleicht sprühen ja all diese Flugzeuge mit den Kondensstreifen tatsächlich jetzt gerade Chemikalien in die Atmosphäre. Und Onkel Sam erzählt uns nichts davon.“

K:            „Das scheint mir sehr unwahrscheinlich.“

C:            „Dass die USA etwas ihren Bürgern nicht sagen? Das scheint mir sehr wahrscheinlich! Lesen Sie die Zeitung!
Ich denke, Sie hatten diese Idee schon in Ihrem Kopf.

Dr., Mr., ich danke Ihnen sehr!“

Das gesamte Interview mit Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

 

Spüren Sie auch diese Arroganz, Überheblichkeit und sogar „Abfälligkeit“, die typisch ist in diesen „Kreisen“? Auch dass „diese Leute“ wie selbstverständlich meinen, sie könnten ungefragt im Auftrag der gesamten Menschheit handeln, obwohl die Menschheit bzw. die Allgemeinheit die Folgen zu tragen hat. Sie sind davon überzeugt, dass sie die „Eliten“ sind und das dürfen. Wenn man dies in diesen „Kreisen“ anders sehen würde, dann wäre man naiv oder dort eben völlig fehl am Platz. Die sehen das alles aus einer ganz anderen Sichtweise.

 

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

 

Was stimmt nun „Langnasen-Welt“ von heute?

 

Nur Verwirrung stiften!

„Verwirrung“ hat Konzept!

 

Eigene Beobachtungen und Erfahrungen sind daher heute wichtiger denn je!

Wer das auch so ähnlich sieht, kann Sauberer Himmel gerne unterstützen.

 

Was für kommende turbulente Zeiten, bzw. sogar einen „Polsprung“ bzw. gar „Polsturz“ sprechen könnte, ist – neben diesen NOAA-Daten, dann den Fakten hier und der vielen eklatanten Widersprüche (siehe auch oben) und der Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering – die Psychologie. Es wurde bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus, sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). Aber all diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Und psychologisch ist das ganz einfach zu sehen: Wenn vor etwas mehrfach gewarnt wurde und dieses traf mehrfach nicht ein, dann erwartet man dies in der Regel auch nicht mehr. Es geht um „Wissensvorsprung“.

Wenn dies wirklich eintreten sollte, wann auch immer, und wenn es stimmt, dass die Erde während des Zeitraumes des Zusammenbruches des Erdmagnetfeldes und dessen Neuausrichtung wegen der Strahlung an der Erdoberfläche nicht bewohnbar ist (was in diesem Fall genau passiert, erforscht die Wissenschaft angeblich gerade noch), dann befinden sich unsere „Eliten“ womöglich im Vorteil, da sich diese (bzw. der „auserlesene“ Teil davon) in dieser Zeit vermutlich unter der Erdoberfläche aufhalten werden (wo auch immer). Immerhin hatte sich bereits SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004 mit einem möglichen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes beschäftigt (auch ARTE): Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?  Die Folgen für die Menschheit wurden dabei womöglich wissentlich  – im Widerspruch zu einfachsten Denkgesetzen – „heruntergespielt“, damit keine „Massenpanik“ ausbricht. Denn dann hätte die „NWO“ sofort ihre Kontrolle „verloren“.

Trotz der öffentlich zugänglichen NOAA-Daten hört man heute von offizieller Seite bzw. von den Medien von einem so genannten „Polsprung“ bzw. möglichen „Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes“ quasi nichts mehr. Stattdessen nur noch widersprüchliches „CO2-Gelaber“. Auch das könnte nachdenklich stimmen.

Und warum ist ausgerechnet Sauberer Himmel ein solcher „Dorn“ im Auge der „NWO“? Na, weil das Geoengineering vermutlich sehr eng mit all dem zusammenhängt bzw. verknüpft ist, und wir eben nicht wie die geklonte „Wahrheitsbewegung“ behaupten, dass damit vor allem „vergiftet“ werden soll (was ja auch niemand glauben mag) oder es sich nur um „militärische“ Angelegenheiten der CIA & Co. handeln würde (selbstverständlich im Auftrag „der Rothschilds“, unter denen es – wie oben bereits angedeutet – etwa so viele „Böse“ und „Gute“ geben dürfte wie unter den Namen „Müller“, „Schuster“ und/oder „Kraft“ etc.). Es geht wohl um viel mehr dabei. Es geht womöglich um ALLES. Wir können „nur“ beobachten. Wir sind keine „Eingeweihten“. Dies könnten wir auch nicht mit unserem Gewissen vereinbaren.

Wir Menschen sind übrigens auch „PlusMinus-gepolt“. Wenn das Dipolfeld der Erde zusammenbrechen sollte, dann würde daher  auch vermutlich unser „Verstand“ zusammenbrechen. Da wären wir wieder bei der „emotionalen Intelligenz“ angelangt auch ein Thema von uns sogar mit Verweis auf autistische Kinder und Delphine). Es macht also auch Sinn, über was wir hier berichten, so oder so, auch wenn dies der eine oder andere vielleicht zunächst (noch) nicht immer sofort erkennen kann.

Und wie Sie sehen, kommt Sauberer Himmel trotz der inzwischen „wüsten“ Verfolgung immer wieder auf die Themen zurück, die uns alle betreffen. Darauf sind wir ein wenig „stolz“. Auf diesem Bild kann man übrigens gut dieses bereits oben angesprochene „Zittern“ des Atlantiks erkennen. Und obgleich das Wasser manchmal etwas ruhiger erscheint, hat es einen enormen „Zug“. Dieses „Zittern“ der Wasseroberfläche kennt man normalerweise ganz gut von der Nordsee, da diese kleiner und flacher ist. Die Oberfläche des Atlantiks hingegen konnte jedoch auch oft flach wie ein Spiegel bzw.Tablett sein. Mit den schön geformten Wellen sah dies oft sehr „majestätisch“ aus und wirkte „beruhigend“. Und das ist ganzjährig kaum noch bzw. sogar fast gar nicht mehr der Fall. Stattdessen „zappelt“ und „strampelt“ das Wasser. Wasser ist aber immer schön, solange man sich nicht darin vertut. Darüber hatten wir ebenfalls berichtet (sog. Rippströmung). 

Mehr denn je sollte daher gelten, beim Baden im Meer (se