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Sauberer-Himmel Blog

.. hallo, gleich, ob „links“ oder „rechts“, oder „dieses“ oder „exakt jenes“.
…. vielleicht nehmen Sie sich DIE „ZEIT“ für ein „Bio“-TV
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WHO OWNS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Die NWO-Hörner-WM

WM in Russland; Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!
WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?
Verschwörung?

 

Vielleicht lag es ja an der Frisur von Neymar da Silva Santos Júnior, dass Brasilien nicht Weltmeister wurde. 🙂 Wir waren trotzdem für Brasilien, denn die trainieren nicht nur, sondern leben auch mit dem Fuß am Ball. Viele der Südamerikaner sind, ähnlich wie die Schwarzafrikaner, sehr anfällig für „Schwarze Magie“ bzw. „Satanskult“ etc.. Daher betreibt ja auch vor allem die „gehörnte“ Katholische „Sonnengott-Kirche“, aber auch diverse „neu“religiöse Glaubensrichtungen,  so gerne „Missionsarbeit“ auf diesen beiden Kontinenten. In Afrika vor allem auch deshalb, um die Konfrontation bzw. den „CLASH“ zwischen sog. „Christen“ und Muslime zu fördern. Religionen schaffen vor allem auch in Afrika sehr viel Unfrieden.

 
 

„Übermacht“

 
 

Chemtrails: How To Water Correctly

Geoengineering                                                                                                                                                   WIKI

 
 

Der Dreier

 
 

Creator

 
 

Geoengineering

David KeithTsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002                                                                                                             WIKI

 
 

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Ein Tsunami traf heute Mallorca und Menorca:


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Gleich wird Entwarnung gegeben. Das könne vorkommen bei Luftdruckschwankungen. Aber wie oft haben wir hier schon erwähnt, dass auch der Nordatlantik im Bereich der Bretagne total verrückt spielt. Die Zahl der Schwimmwächter an den Stränden wurde in dieser Saison teilweise verdoppelt. Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht zur Ruhe. Schwimmen kann man nur noch an den „sichersten“ Stränden. Die Wasseroberfläche zittert seit über einem Jahr ununterbrochen, was man vom Atlantik nur bei Stürmen kennt. An der Küste gibt es kaum noch normale Wellen, sondern Wasserergüsse bzw. -schübe, die sich sintflutartig verhalten. Das Schwimmen ist sehr gefährlich geworden. Bürgermeister stehen vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Es wird schon gemessen, wie lange das noch gut gehen kann. Außer in den Regionen hört man jedoch nirgends etwas davon. Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so nicht kannte. Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot.

Woher kommt das alles? Man steht vor dem Atlantik, den man schon seit Kindesalter kennt, und man erkennt ihn nicht wieder. Er hat sich total verändert.

Das Geoengineering greift natürlich extrem in die natürliche Wetterbildung ein, auch in die Winde, die wiederum die Meere beeinflussen und umgekehrt. Mit elektromagnetischen Wellen, die es aus Sicht der Klimapiraten von Harvard & Co. zu den Chemtrails benötigt, da andernfalls kein technisches Plasma zwischen Sonne und Erde entstehen könnte, wird unsere Atmosphäre künstlich aufgeheizt. Wenn die Hitze kommt, hört man offiziell zumeist, sie käme aus dem Süden. Dort war es aber oft auch zuvor kühl. Also wo kommt diese komische Hitze her, die es jetzt sogar auch in der Bretagne trotz ozeanischen Klimas gibt? Sie kommt heute plötzlich und verschwindet morgen wieder. Wo kommt sie her und wo geht sie hin? Da ist nahezu alles krumm mit dem Wetter „dank“ Geoengineering. Und nicht erst seit dem ersten tropischen Hurrikan in Europa im letzten Jahr (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Aber dazu muss man hier auf diesem Blog nur etwas stöbern. Und außerdem gilt doch laut Prof. Dr. David Keith:

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld ziemlich schwächeln und der Magnetpol laut offizieller Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ungewohnt „rasen“ sollen:

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Was davon auf welche Weise und mit welchen Wechselwirkungen untereinander den Nordatlantik zum Dauerzittern und Schwanken bringt, können wir nicht sagen. Mit dem CO2 hat es jedenfalls nichts zu tun. Damit hatte man die gutgläubigen Menschen nur „auf den Arm genommen“, um von den vorgenannten Punkten, insbesondere von den wahren Ursachen der vielen „Wetterextreme“, abzulenken.

Lassen wir einen Experten auf dem Gebiet von elektromagnetischen Einwirkungen auf die Atmosphäre sprechen. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, Harvard-Absolvent, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska einst vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Die Quelle hierzu hatten wir damals in den Händen. Ist Tatsache so. Und diese Anlagen gibt es inzwischen verstreut über den gesamten Planeten. Aber wie war das nach Auffassung von Prof. Dr. David Keith?

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

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Dass sich der Atlantik verändert hat, merkt man auch recht deutlich, wenn man unter Wasser geht bzw. schnorchelt. Man sieht selbst mit Tauchmaske quasi nichts mehr, weil alles nur noch aufgewühlt und das Wasser vielerorts voller abgerissener Seepflanzen ist. Allerdings auch viel Plankton, was die harmlosen Riesenhaie in die Bretagne lockt. Und dann spürt man auch diese Wasserschübe gerade im bzw. unter Wasser recht deutlich. Ruhige Bucht, alles ist okay, meint man, und plötzlich hebt es einen fast haushoch nach oben und dann sinkt man wieder nach unten. Das sind keine normalen Wellen. Und gerade an den Klippen, wo es unter Wasser auch etwas zu gucken gibt, muss man mehr denn je aufpassen, dass einen nicht so ein Wasserschub von hinten trifft. Im Nordatlantik gilt ohnehin beim Schnorcheln, stets die Wasserlinie mit im Blick zu behalten, und das eben nicht nicht nur wegen Ebbe und Flut. Also keinesfalls dort nur unter das Wasser gucken, sondern auch darüber. An einem Tag, wie auf diesem Bild abgelichtet, sollte man natürlich nicht ins Wasser gehen. Dies war jedoch „nur“ ein mittlerer Sturm in einer ganzen Kette von Stürmen im Winter 2017/2018 mit Rekordniederschlägen. Wenn Sie jetzt mehr Interesse am Wasser, an „Abenteuer“ oder sogar an heiklen Situationen bekommen haben sollten, dann interessiert Sie womöglich auch:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

 
 

Macron: “Bei uns sind auch Andersdenkende willkommen“

 

 

 

 

 

 

 

 
Gerade als Fussball-Weltmeister müsse Frankreich als Vorbild in der Welt dienen, so Macron.

 

 

 

 

 

 

 

 
 

Mr. Donald Olympia

 
 

Atemlose Beziehungen

 
 

Champion 2018

Es ist vollbracht. Der „Retorten-Politiker“ Emmanuel Macron und dessen Grande Nation sind Fussball-Weltmeister 2018 durch einen 4:2 Erfolg über Brasilien. Oder war es Kroatien? Jedenfalls ergoss sich, wie in unserem letzten Beitrag kurz zuvor prognostiziert, hinterher die Sintflut über dieses hochpolitische Weltereignis. Und der in unserem gestrigen Bild vorkommende Putin soll laut SPIEGEL ON LINE der einzige gewesen sein, dem man einen Rettungsschirm bzw. Regenschirm zur „Gala“ gereicht hätte. So ein „schlimmer“ Bube aber auch. Und unsere Politiker sind so „gut“! Dabei teilen und vereint bzw. „verbrüdert“ doch diese Politiker, gleich aus welchem Land diese auch stammen mögen, etwas ganz Wesentliches, was uns Horst Seehofer in einer heiteren Stunde bei Erwin Pelzig doch glatt verraten hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Dies ist nicht nur bei uns so. Dies ist auch in Russland so. Und dies war damals so und ist heute noch so:

 

Früher und heute!

Der „Satanskult“ rund um die WM war jedenfalls grässlich, wohl ähnlich wie die damit erfolgten Auftritte des deutschen „Schüler-Teams“:

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

Und wir bleiben bei unserer Meinung, dass nicht nur ein Blick auf das Weltgeschehen, sondern auch dieser wohl absichtlich überstiegene „Hörner-Kult“ (siehe auch WM-Bilder von Google) und insbesondere auch das von uns unter die Lupe genommene „FIFA-Logo“ aufzeigen könnten, in welch kriegerischen Richtung diese breit inszenierte politische „Talfahrt“ münden soll:

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?                                                                       Vor den Hörnern retten!

ROUTE SH

 
 

Spielt uns das Lied für das Volk

Die Zerstörung der eigenen Ordnung der Globalisten hat längst begonnen! Systeme haben eine „Halbwertszeit“. Irgendwann läuft ihr Nutzen ab und es benötigt neue „Entwürfe des hierarchischen Zusammenlebens“. Auf dem Weg dorthin soll es wohl kriegerisch werden. Aber darauf wurden diese beiden Menschen von frühester Kindheit an „programmiert“.

Order of Play – Das Double

Während unsere scheinheiligen „Logen-Politiker“ entschieden haben, Menschen und vor allem auch Kinder im Mittelmeer ertrinken zu lassen, gibt es auch noch Menschen, die fast niemand kennt und die sich freiwillig unter Einsatz ihres eigenen Lebens melden, um andere Menschenleben zu retten:

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers

 
 

Deep Sea Secrets

 
 

Bettgeflüster

 
 

Order of Play – Das Double

Die „begeisternd“ einherschauende „Queen“ von Europa zeigt mit dem „Royalblau“ an, wer im Hintergrund die „Macht“ hat, nämlich „Royal-Europa“ (Stichwort „Napoleon lebt“). Letztlich mündet dies alles nur in einer Kulisse für das Volk, das keinen blassen Schimmer hat, wer hinter diesen Politikern steckt. Angela Merkel stammt aus einem Pfarrershaus und genoß eine frühe „Spezialausbildung“ für ihren Job als Kanzlerin nach der „Ära Kohl“. Donald Trump stammt aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt.  Und alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der Hippie-Bewegung war. Auch Bill Clinton kann bzw. muss daher – wie nahezu alle politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Auch Hillary Clinton trat damals gegen Donald Trump für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Man könnte dies hinter dieser vordergründigen „Volksbühne“ auch The Inside Play Area“ nennen, in der es ganz andere Regeln gibt.

 

 

 

 

 

 

 
 

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

Was auch immer diese Gruppe von thailändischen Jugendfussballern mit ihrem Trainer am 23. Juni bewegt hatte, in der Regenzeit in dieses riesige Höhlensystem zu steigen. Nun sind sie dort vom Wasser gefangen. Und ausgerechnet 12 Jungs und 1 Trainer, worauf auch viele Medien ständig herumreiten. Aber darum soll es jetzt wirklich nicht gehen.

Die Jungs sollen nun samt Trainer nach heutigem Wissensstand den Ausweg über das geflutete Höhlensystem nehmen (siehe Grafik). Dabei sollen sie auf mehreren Strecken unter Wasser tauchen (ca. 1 km insgesamt, also eine lange Tauchstrecke). Inzwischen eingefunden haben sich dort spezielle Rettungstaucher aus Australien und Europa. Das sind sozusagen absolute Spitzentaucher, die auch ohne Sicht im Morast tauchen und „arbeiten“ können. Ein thailändischer Rettungstaucher kam gestern tragischerweise ums Leben. Er brachte Sauerstoff zu der „gefangenen“ Gruppe in die Höhle. Auf dem Rückweg soll er das Bewusstsein verloren haben. Es sei ihm die Luft ausgegangen oder seine Ausrüstung sei beschädigt worden. Wenn es stimmt, dass einzelne Passagen nur ca. 40 cm breit sein sollen, dann kann man sich dort natürlich – bei faktisch nicht vorhandener Sicht – leicht das Tauchequipment beschädigen, so dass es einem das Ventil der Flasche samt Luft „um die Ohren hauen“ kann. Denn dieser Taucher war ein ehemaliger Spezialist von den Navy Seals, und denen geht normalerweise nicht einfach die Luft unter Wasser aus, weil sie das stetig im Blick haben. Und damit wären wir schon beim großen Problem angekommen, nämlich dem des „im Blick haben“. In einer solchen Situation, in denen mehrere Kilometer in einem sich abwechselnd entweder teilweise oder ganz überfluteten Höhlenlabyrinth zurückzulegen sind, da fehlt – zumindest den zuerst am Ort anwesenden Tauchern – der „Überblick“. Gerade der Zeitfaktor „vorhandene Luft im Tank“ kann hierbei leicht unterschätzt bzw. einem zum Verhängnis werden. Oder es kommt auf der Strecke zu unvorhergesehenen Problemen, die mehr Zeit als geplant und damit auch mehr Luft benötigen. Denn wenn ein ehemaliger Profitaucher dort stirbt, dann ist das natürlich kein gutes Zeichen, zumal einige der Kinder nicht einmal schwimmen können. Und sie haben viel Kraft verloren. Sie wurden erst nach vielen Tagen von Tauchern gefunden. Nun werden sie aufgepäppelt und von den Rettungstauchern in die Aktion eingeweiht mit Tauchübungen etc. Dass bereits ein Rettungstaucher tödlich verunglückt ist, hat man ihnen offenbar aus psychologischen Gründen nicht gesagt. Das ist wohl auch gut so.

Das Zeitfenster für die Rettungsaktion soll knapper werden, da neue starke Regenfälle drohen. Und dieser Regen sickert durch den Kalkstein exakt in dieses Höhlensystem hinein. Es soll somit zusätzlich auch noch Zeitdruck bestehen. Bereits jetzt wird so viel Wasser aus dem Höhlensystem gepumpt, wie es möglich ist. Aber die Kinder und ihr Trainer sind sehr weit vom Eingangsbereich der Höhle entfernt. Man sagt, es seien ca. 4,5 Kilometer (siehe Grafik). Das ist eine enorme Strecke in einer halb überfluteten Höhle. Zwei der Jugendlichen sollen auch zu erschöpft sein für eine derartige Rettungsaktion. Wir wollen das allerbeste hoffen. Aber es wird extrem schwer werden. Das wissen nicht nur erfahrene Taucher, die das niemals freiwillig tun würden. Und wenn ein paar Kinder auf dem Weg Panik bekommen sollten, allein wegen Platzangst, dann ist die gesamte Gruppe samt Rettungskräften in Gefahr. Und weil die Gefahr so gewaltig groß ist, kamen diese erfahrenen Spezialtaucher aus der ganzen Welt, die ihr eigenes Leben riskieren. Einer der Taucher bezeichnete den engen und verwinkelten Schacht, der zu den Kindern führt, und das braune Wasser mit schlechter Sicht als äußerst klaustrophobisch.

Wir drücken jedenfalls die Daumen und freuen uns, dass da wirklich gut geholfen wird und dass Australien und Europa seine besten Taucher geschickt hat, um die Thailänder zu unterstützen. Wenn die es nicht schaffen sollten, dann hätten es wohl auch keine anderen geschafft. Die Retter sind da! Es kommt somit auf die Jungs an, ob sie ihre Nerven auf dem langen Weg behalten. Es kommt auf ihre Nerven an. Also Daumen drücken!

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Sofern die Jugendlichen samt Trainer wirklich diesen Weg aus der Höhle nehmen müssen, dann wird das wohl wie folgt ablaufen. Es wird mit einem langen Seil operiert. An dieses Seil werden sich die Rettungstaucher und die Jugendlichen nacheinander ketten. Die Rettungstaucher sind im Rahmen dieser Kette auf ganz vorne und hinten und zwischen den Jugendlichen verteilt. Diese werden wohl nicht selbstständig tauchen. Man wird ihnen die Luft mit der Hand reichen, so dass diese unter Wasser „nur“ atmen und in der Kette bleiben müssen. Unter Umständen wird die Gruppe bei dieser Aktion aufgeteilt oder auch mit den Kindern jeweils einzeln getaucht. Das kann man nur vor Ort einschätzen. Je größer die Gruppe ist , desto mehr Probleme gibt es in der Regel auch. Bei den Engstellen wird es sehr kritisch werden, allein wegen des Staus und Platzangst. Aber auch wegen der dort vorhandenen Strömungen. An diesen Stellen muss äußerst sorgfältig vorgegangen werden. Und darauf werden sich die Rettungstaucher bereits jetzt speziell vorbereiten. Bei den Strecken, bei denen nicht getaucht werden muss, könnten sich die Kinder etwas erholen und gebrieft werden für die noch folgenden Tauchpassagen. Mit dieser Strategie könnte es theoretisch funktionieren, solange keine Panik unter den Kindern ausbricht oder andere (unerwartete) Dinge geschehen wie Einsturz von Höhlenwänden etc..

Das Tauchen in Höhlensystemen stellt generell die höchsten Ansprüche an Taucher. Zum einen kann dort die Sicht auf „Null“ reduziert sein. Zudem sind die Örtlichkeiten oft sehr beengend und die Hindernisse meist kantig und unregelmäßig vorhanden. Man kann sich dort auch verirren. Zudem ist es schwer, im engen und wechselnden Raum die eigene Tiefe einzuschätzen bzw. zu regulieren. Bei Problemen kann nicht so einfach aufgetaucht werden. Höhlentauchen ist daher immer gefährlich, selbst wenn das Wasser glasklar sein sollte, wie es in Höhlensystemen in Mexiko bei Yucatan der Fall ist. Aber auch dort wird mit Seilen auf meist vorgegebenen Routen operiert und nur erfahrene Taucher sollten dies machen. Viele der tödlichen Tauchunfälle geschehen nicht umsonst an schrägen Steilwänden von Seen, wo es ähnliche Probleme geben kann.

Der „Weiße Hai“ ist hiergegen und generell relativ harmlos:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Update vom 7.7.2018:

Erfahrene Taucher haben, ob in Deutschland oder den USA, massive Bedenken an einer derartigen Rettungsaktion geäußert. Diese teilen wir. Denn wenn es zu Panikanfällen bei Kindern kommt, dann wird das unweigerlich schief gehen. Und die Retter sind dann ebenso in Gefahr. Menschen, die beim Tauchen Panik bekommen, schlagen in der Regel wild um sich – und dies in engen Schächten. Dies könnte auch passieren, wenn man mit den Kindern einzeln taucht und sie an der Hand nimmt. Daher ist die Entscheidung wohl auch noch nicht gefallen. Man ist sich unsicher, weil man das Verhalten der Kinder auf dem Weg nicht vorhersehen kann, selbst wenn sich die Rettungstaucher optimal verhalten sollten. Um diese Situation bestehen zu können, müssten sich somit Retter und Kinder nahezu optimal verhalten – und dies bei diesen extremen Bedingungen.

Update vom 8.7.2018:

Offiziellen Angaben zufolge soll die Rettung begonnen haben. Man habe sich entschieden, mit jedem Jugendlichen einzeln zu tauchen. Dabei werden diese jeweils von zwei Rettungstauchern begleitet. Dies ist eine gute Entscheidung, denn wenn ein Kind Panik bekommen sollte, dann kann es andere Kinder nicht gefährden. Zwei Taucher, einer vorne und einer hinten, könnten unter Umständen ein panisches Kind stabilisieren und wieder zum Atmen bringen. Es wird somit der „sicherste“ Weg der „Tauchalternative“ gewählt. Die Kinder werden wohl nicht selbstständig tauchen. Man wird ihnen die Luft mit der Hand reichen. Im Optimalfall sollten sich diese ganz ruhig verhalten und einfach „nur“ durch das Gerät atmen. Alles andere erledigen die Taucher, die den Weg inzwischen gut kennen bzw. studiert und ihre speziellen Erfahrungen auf dieser Strecke ausgetauscht haben. Knapp 20 Taucher beteiligen sich an der Rettung. Drücken wir die Daumen, da es aufgrund der langen Distanz, die getaucht werden muss (siehe Grafik), schwer werden wird.

Ein bekannter Höhlentaucher und -forscher meinte, diese Sache hätte, egal wie sie ausginge, schon ganz besondere „Helden“, nämlich die ersten beiden Taucher, laut BBC spezialisierte Höhlentaucher aus England, welche die Kinder fanden. Und in der Tat waren diese in den beengensten Verhältnissen, die man sich vorstellen kann, in einer Höhle, die gar keine „normale“ Tauchhöhle ist, sondern eine trockene, die überflutet wurde, in das stockfinstere und ungewisse Nichts getaucht, um zu suchen (siehe auch diese Grafik). Und sie haben die Kinder gefunden (und auch extrem beruhigen können), und sogar den Rückweg überlebt. Er wies zudem zurecht darauf hin, dass in solchen Situationen nur die „Ruhe“ zähle. Die Militärs, welche die dortige Führung besäßen, würden hingegen zu „Hau-Ruck-Aktionen“ neigen. Er sprach daher auch als Option an, die Regenzeit abzuwarten und ein Konzept zu entwickeln, die Kinder in dieser Zeit bei Laune zu halten. Aber nun hat die extrem schwierige Rettung begonnen. Und jeder Taucher, der es schafft, ein Kind bei diesen Verhältnissen herauszuholen, ist ebenso ein „Held“.

Diese Grafik lässt einen noch etwas skeptischer werden, sofern diese stimmen sollte. Denn zunächst war die Rede davon, dass es zwischendurch Stellen gäbe, an denen nicht getaucht werden müsste. Nach dieser Grafik schaut es jedoch so aus, als wäre dies ein durchgehendes Stück. Und dieses ist sehr lang und hat zahlreiche „Schikanen“ bzw. Hindernisse parat, wie man es auf dieser Grafik sehen kann. Allerdings steht auf der Grafik selbst dazu „mehrheitlich geflutet“. Die Taucher werden es wissen und das Risiko bewertet haben. Sie trauen es sich offenbar zu, sonst würden sie es nicht tun.

Update vom 8.7.2018:

Vier Jungs sollen es schon geschafft haben, heißt es ganz aktuell. Es sollen die Schwächsten in der Gruppe gewesen sein. Gut, dass man mit diesen gestartet ist. Das bedeutet, die Taucher haben es offenbar im Griff.

Update vom 8.7.2018:

Für heute bleibt es dabei: Vier Jungs haben es schon geschafft. Die Rettung wurde unterbrochen, um sich auf die Bergung der übrigen Kinder optimal vorbereiten zu können. Einzelheiten wurden ganz aktuell bekannt. Die Jungs wurden medizinisch betäubt, damit sie nicht in Panik geraten. Dies sagte ein dänischer Taucher, der in Thailand eine Tauchschule besitzt und sich als geübter Höhlentaucher dem Team von Rettungstauchern freiwillig angeschlossen hatte. Die Kinder seien jedoch nicht vollständig anästhesiert gewesen, sondern nur soweit, dass sie nicht in Panik geraten konnten. Dies ist genau das, was wir oben geschrieben hatten. Nur die absolute Ruhe kann die Kinder retten. Die Taucher erledigen alles für die Kinder. Panik auf der Strecke wäre eine Katastrophe für alle Beteiligten und würde auch die Taucher in Gefahr bringen. Diesem Risiko konnte durch die „Betäubung“, so krass wie das für manche klingen mag, begegnet werden. Wir wollten oben schon schreiben, dass eine hohe Dosis Baldrian für die Kinder eine gute Vorbereitung wäre. Die Retter haben somit bisher alles prima gemacht – und die vier Kinder auch. Hoffen wir, dass es so bleibt.

Update vom 9.7.2018:

Nach aktuellen Angaben von CNN sollen Augenzeugenberichten zufolge vier weitere Jungs gerettet worden sein. Das ist noch nicht amtlich. Wenn das stimmen sollte, dann haben die Taucher das im Griff. Aber noch sind nicht alle draußen.

Eine Mischung aus Militärtauchern der Thai NavySeals, Rettungstauchern aus Australien, britischen Höhlentauchern und anderen Spezialtauchern insbesondere aus Kanada, Dänemark und Finnland bahnt sich den Weg durch das enge, stockfinstere und überflutete „Gesteins-Wirrwarr“ zu den Kindern. Auf diesem Bild kann man gut das bereits oben angesprochene Seil erkennen, das „installiert“ wurde und aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse, der starken Strömungen und der sonstigen vielen Gefahren, die dort auf dieser langen Strecke warten, nicht nur den Kindern, sondern auch den Rettungstauchern als Orientierung und zur Unterstützung dient. Man sieht zudem recht deutlich, dass das Equipment auf das nötigste beschränkt bzw. „schmal“ gehalten ist – wohl wegen der besonders beengenden Örtlichkeiten und Engpässe. Ein beteiligter Taucher sprach im Vorfeld davon, dass man an mindestens einer Stelle sogar den Tank abschnallen müsste, um durchzukommen. Die Körpersprache dieser beiden Taucher, so unterschiedlich sie ist, dürfte zeigen, dass diese wissen, dass sie eine schwierige Mission zu erfüllen haben.

Update vom 9.7.2018:

Nun ist es offiziell. Acht Kinder wurden bisher gerettet. Ob dies nun die schwächsten oder stärksten der Jungs waren, wie sich die Medien widersprechen, spielt dabei keine Rolle. Auch dürften es keine „140 Taucher“ sein, wie Medien berichten. Vermutlich beläuft sich die Anzahl der Rettungskräfte in der Höhle auf diese Zahl. Die Taucher legen nach ihrem zweiten großen Erfolg erneut eine (ebenso verdiente) Pause ein, um sich und die Strecke optimal auf den letzten Einsatz vorzubereiten. Unter den extra aus Australien eingeflogenen Rettungstauchern befindet sich übrigens auch ein Notfall-Arzt, der sofort „Erste Hilfe“ leisten könnte. Die denken an alles! Hut ab vor diesen Tauchern und den Kindern.

Update vom 10.7.2018:

Die Rettung geht in ihre letzte Phase. Taucher, die an der Rettung beteiligt sind, beschreiben tückische Bedingungen, wobei sich schnell fließendes Flachwasser durch sehr enge Passagen bewege:

Das ist die härteste Mission, die wir je gemacht haben. Je niedriger das Wasser wird, desto stärker ist die Strömung. Es ist jetzt stärker. Jeder Schritt der Raumgewinnung ist riskant“, sagte Narongsuk Keasub, ein Taucher für die Electricity Generating Authority of Thailand. Er gehört zu einer Gruppe von Tauchern, deren Aufgabe es ist, Lufttanks für die Rettungstaucher in die Tunnel zu transportieren. Er sagte dies ganz aktuell gegenüber CNN. Die Rettungstaucher seien jedenfalls konfrontiert mit einer Reihe von großen Herausforderungen.

Update vom 10.7.2018:

Ganz aktuell wurde bekannt, dass die beiden britischen Höhlentaucher, welche die Kinder gefunden hatten (siehe oben), die schwierige Tauchaktion leiten würden. Dies bedeutet, dass die Thai NavySeal, d.h. das Militär, die Führung abgegeben haben. Es handelt sich um die britischen Profi-Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen. Diese hätten die australischen Spezialtaucher, allen voran den Arzt Richard Harris, mit ins Team geholt. Es bestätigt sich somit, was wir geschrieben hatten. Es wurden für diese Aktion passend die besten Taucher geholt. Nur so ist diese Rettung auch möglich (CNN: „World’s leading cave divers came together to save trapped Thai boys“). Diese Gruppe von Spezialtauchern wird auch unter Wasser die zur Rettung der Kinder notwendigen Schritte unternehmen. Die übrigen Taucher werden dabei unterstützend tätig („Sicherungen“ einbauen, Logistik bereit halten etc.). Da man diesen Kern von Tauchern nicht „ersetzen“ kann, waren wohl auch die Pausen notwendig, die zunächst Raum für Spekulationen gegeben hatten.

 

Update vom 10.7.2018:

Es ist geschafft! Alle sind draußen, meldete die Thai NavySeal gerade eben. Das „Wunder“ von Thailand ist damit vollbracht. Die „Geretteten“ waren tapfer. Die Retter waren grandios. Aber wer schon einmal spezielle Rettungstaucher unter Wasser (bei einer Übung) erlebt hat, weiß, dass diese dort mit ihrer einmaligen Ruhe (siehe dazu auch noch unten) „Wunder“ vollbringen können. Diese Ruhe strahlt auch aus und wirkt auf andere extrem beruhigend, was bestimmt auch die geretteten Kinder bestätigen werden können. Jeder Fehler kann unter derartigen Bedingungen tödlich sein, und manchmal wünscht man sich, dass Menschen über Wasser sich auch so verhalten würden. Dort kann man sich aber alles erlauben. Daher auch die „Bewunderung“ dieser Extremtaucher, die hier durch diese Zeilen drang und – neben dem damals noch ungewissen Schicksal der Kinder – auch zu diesem Beitrag ermutigte. Und diese Taucher retten faktisch – wie hier – in schier aussichtslosen Situationen Menschenleben und tauchen nicht nur zum Vergnügen und aus Eigensucht, wie es die meisten anderen Taucher tun. 

Und so hart, wie es klingen mag, hat der Tod des thailändischen Tauchers (siehe auch ganz unten) den Kindern, aber auch anderen Tauchern, vielleicht das Leben gerettet. Ohne diese Tragik hätte das Militär die Führung vermutlich nicht abgegeben an diese Spezialtaucher. Und diese haben es ohne einen einzigen Verlust unter Rettern und/oder Geretteten geschafft! Wer weiß, was alles schief gelaufen wäre, wenn die Militärtaucher die unmittelbare Führung über das Tauchen gehabt hätten. Mit einer anderen Sichtweise müsste dessen Tod als überflüssig bezeichnet werden (siehe ganz unten).

Diese Rettung lief auch derart optimal ab, dass nahezu alle im Vorfeld geäußerten Bedenken ausgeräumt werden konnten. Kritisiert wurde von erfahrenen Höhlentauchern, dass die beiden britischen Höhlentaucher, welche die Kinder gefunden hätten, vom Militär zurückgedrängt würden und dieses zu „Hau-Ruck-Aktionen“ neigen würde. Man hat jedoch exakt diesen beiden britischen Höhlentauchern das Kommando übergeben, zumindest internationalen Medienberichten zufolge, und ist mit den Kindern jeweils in kleinen Gruppen bzw. einzeln getaucht, und man hat sie – ebenfalls Medienberichten zufolge – zumindest teilweise betäubt, damit keine Panik ausbrechen konnte, was die größten Bedenken beseitigen bzw. eindämmen konnte. Zugleich wussten diese Rettungstaucher, dass die gesamte Rettung von ihnen abhing und dass, wenn etwas schief gegangen wäre, es kaum eine Chance auf eigene Rettung gegeben hätte.

Hier sehen Sie ein Bild der beiden britischen Höhlentaucher, die auch die Kinder fanden, und zuvor schon andere Leben in schier aussichtslosen Situationen gerettet hatten. Beim Taucher, der sich auf diesem Bild im Vordergrund befindet, sieht man recht deutlich, dass dieser gedanklich schon in die Rettung „versunken“ bzw. bereits in sein „Wahlelement“, sozusagen seine Wahlheimat, „abgetaucht“ ist. Ohne diese „Heimatgefühle“ in diesen verwegenen Gefilden wären solche Leistungen von Menschen auch nicht zu vollbringen.

Traf der Film „Im Rausch der Tiefe“ (The Big Blue) bestimmt viele Klischees, so hat er dennoch aufgezeigt, wie sehr diese Extremtaucher, gleich ob diejenigen mit Gerät oder ohne, das Element Wasser „lieben“ und sich mit diesem quasi verbinden und fast alles andere für diese nebensächlich ist.

Und dennoch sind auch diese Menschen keine Fische und müssen – ähnlich wie Delphine – sehr achtsam sein und gut auf sich aufpassen. Diese „Freediver“, die ohne Gerät beim sog. „Apnoetauchen“ Tiefen-Weltrekorden hinterherjagen, suchen regelrecht ein tragisches Ende (es verunglücken viele unter den besten, siehe auch hier), wohingegen diese Rettungstaucher mit Gerät ihr Überleben unter Wasser niemals an Rekorden festmachen oder von Zufällen abhängig machen würden. Dass unter Wasser, so wie auch darüber, immer etwas schief gehen kann, darüber sind sich diese Extremtaucher bewusst. Durch ihre äußerste Gelassenheit unter Wasser und gute Planung bereits zu Land versuchen sie dieses Risiko zu minimieren.

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Der Autor dieses Beitrags, Dominik Storr, war selbst Tauchleiter und hat Höhlensysteme in Mexiko, die Cenoten von Yucatan u.a., betaucht. In einigen Bereichen dieser Höhlen „mischt“ sich das dort vorhandene Süßwasser mit dem Salzwasser der nahegelegenen Küste (siehe Grafik). Das besondere daran ist, dass dies zwei eigenständige Schichten bildet, da sich das Süßwasser auf dem Salzwasser „ablagert“ (sog. „Süßwasserlinse“). Dieses unterirdische Süßwasservorkommen, das eine gigantische Kulisse ist, sollen bereits die Maya als Brunnen benutzt haben. Cenote bedeutet „Heilige Quelle“. Dieses Süßwasser soll auch der Grund dafür gewesen sein, dass Yucatan in der Vergangenheit stets stark bewaldet war. Viele Teile dieser Höhlensystem sind noch quasi unerforscht. Erst jüngst soll dort eine Gruppe von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt haben, berichtet der „Guardian“. Spezielle Taucherfahrungen erwarb der Autor zudem in Südafrika, wo er als Tauchleiter tätig war, und in Indonesien, wo er an den Drop-offs der Vulkaninseln zeitweise sehr tief getaucht ist.

Beim Tauchen ist Ruhe die erste Pflicht

Beim Tauchen ist eines das allerwichtigste. Die Ruhe. Wer seine Nerven unter Wasser verliert, ist stets in großer Gefahr. Gerade spezielle Rettungstaucher zeichnet aus, dass sie unter Wasser nichts aus der Ruhe bringen kann. Solange man ruhig ist und durch das Gerät atmen kann, kann einem auch nichts passieren. Und gerade, wenn es dunkel ist und man als Taucher nichts sehen kann, ist noch mehr Ruhe angesagt. Denn mit jeder hastigen Bewegung können in Höhlen – aber auch sonst wo – Körper oder Tauchequipment Schaden nehmen. Je ruhiger man ist, desto weniger Atemluft benötigt man aus dem Tank. Dadurch kann man auch länger tauchen. Menschen, die auf leichte Weise Platzangst verspüren können, sollten nicht tauchen. Denn jede Form von Tauchen kann Platzangst erzeugen, da man von der äußeren Luft abgeschnitten und in einem neuen Element beheimatet ist. Gerade beim Höhlentauchen ist Sicherheit und Ruhe höchste Pflicht. Manchen Tauchern macht es Spaß, wenn es richtig eng wird. Man kuschelt sich ja auch zu hause gerne in seiner Höhle unter die Decke. Andere Taucher bekommen bei derartig beengenden Situationen Platzangst. Es kommt somit auf den Taucher an. Spezielle Rettungstaucher, die selbst in Sümpfen oder eingestürzten Bohrinseln oder Gruben oder in gefluteten Kabinen von in Seenot geratenen Schiffen oder unter welchen „schrägen“ Bedingungen auch immer tauchen müssen, zeichnet aus, dass sie keine Platzangst verspüren. Sonst wären Rettungen, wie die in Thailand, auch nicht möglich. Und vermutlich können nur erfahrene Taucher erahnen, welche unglaubliche Leistung diese Rettungstaucher vollbringen. Viele der erfahrenen Taucher, die im Vorfeld vor dieser Rettungsvariante „warnten“, taten dies wohl zu recht deshalb, weil sie sich selbst nicht sicher wären, ob sie es schaffen würden. Dafür gibt es jedoch diese speziellen Rettungstaucher (und auch Höhlentaucher), die eine ganz andere Liga als „normale“ Taucher sind. Für diese gehören „Notsituationen“ zum Alltag. Es ist ihr Beruf, wohingegen „normale“ Taucher relativ selten „Notfälle“ haben (was positiv ist). Aber erst bei einem „Notfall“ bzw. absoluten „Extrembedingungen“ zeigt es sich , ob ein sog. „erfahrener“ Taucher auch wirklich „gut“ ist. Und diese Rettungstaucher, wie auch die Höhlentaucher, die dort bei der Rettung tätig sind, sind extrem „gute“ Taucher.

Die zweite Pflicht beim Tauchen ist das „Double“

Denn man sollte niemals alleine tauchen. Immer nur mit einem sog. „Buddy“. Selbst wenn einem die Luft ausgehen sollte, warum auch immer, könnte man dann zusammen mit dem Buddy, der über zwei Atemgeräte verfügt, einen sog. „kontrollierten Notaufstieg“ machen. In einer Höhle ist das natürlich viel schwieriger. Dennoch fragt man sich, wo bei dem in Thailand am 6. Juli verunglückten Rettungstaucher der Buddy war. Was ist genau passiert? War er gar alleine unterwegs, was bei einer derartigen Situation und langen Strecke tödlich enden kann? Man hat es nicht erfahren. Vielleicht neigen Taucher von den Thai NavySeals zu einem höheren Risiko. Er war auch ein Veteran und meldete sich freiwillig. Vielleicht war er übermotiviert oder erlitt einen Bewusstseinsschock. Seitdem spezielle Rettungstaucher vor Ort sind, hat es offenbar keine Probleme mehr beim Tauchen gegeben. Diese setzen auch primär auf Sicherheit und Teamwork, da dies der feste bzw. beste Anker für eine effektive Rettung ist.

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Um noch einmal nachträglich auf dieses Bild zurückzukommen, das die Taucher offenbar bei Beginn ihres Einsatzes zeigt. Der Taucher ganz vorne im Bild, wohl ein relativ junger Thai-Taucher von den NavySeals (auch diese können – quasi halb im oder unter Wasser aufgewachsen – sehr gut tauchen), scheint noch zu „beten“. Der Taucher davor kann es kaum erwarten, endlich unter dem Wasser zu sein. Und so blöd, wie das für einige klingen mag, so ist dann der Stress erst einmal vorbei. Man hört nur noch das beruhigende Geräusch des Luftholens durch das Gerät und man weiß, dass nun alle Taucher hochkonzentriert sind und die Hektik und das „Gelabere“ unter den vielen Helfern außerhalb des Wassers vorbei sind. Nun hat man „seine Ruhe“ sozusagen gefunden und man ist sich sicher, dass man von absoluten Spitzentauchern umgeben ist, die in diesem Moment das gleiche schwierige Schicksal teilen.

PS: Hier auf diesem Bild kann man drei weitere der Spezialtaucher vor Ort sehen. Es handelt sich um die Dänen Ivan Karadzic und Claus Rasmussen sowie den Kanadier Erik Brown, den man an seinen langen Haaren rechts auf dem Bild erkennen kann. Er schrieb auf Facebook: „9 days, 7 missions and 63 hours inside“ (siehe Presseartikel). Erik Brown ist spezialisiert in Sidemount Diving (auf diesem Bild zu sehen zusammen mit einem Schüler), das man gerade auch in Höhlen benötigt, um durch flache Passagen gelangen zu können und das Equipment nicht zu beschädigen, und erkundet zudem weltweit neue Tieftauchgründe und Schiffwracks. Der bereits oben im Text erwähnte Däne Ivan Karadzic soll in Thailand eine Tauchschule besitzen und auf Höhlentauchen spezialisiert sein. Claus Rasmussen bildet sog. DDI-Instructor aus, also Tauchlehrer, die mit Menschen mit körperlichen Behinderungen tauchen gehen (Disabled Divers). All diese Taucher meldeten sich freiwillig. Auch der Finne Mikko Paasi, der nicht nur unter Wasser trotz Spezialequipment und Extrembedingungen quasi wie ein Vogel „fliegen“ kann (hier abgebildet), sondern auch extra aus Malta eingeflogen war und u.a. auf  Tauchen in tiefgelegenen Schiffwracks spezialisiert ist. Auch ein deutscher Taucher aus Bad Tölz soll beteiligt gewesen sein. Und auf diesem Bild kann man sehen, dass das „Freaks“ sind. Dem Taucher im Vordergrund ist es völlig egal, ob seine Tasche voller Schlamm ist, was „normale“ Tauchtouristen bereits zum Aufgeben veranlassen könnte. Hauptsache, es geht zum Tauchen, um Menschen zu retten. Diese Extremtaucher freuen sich einerseits auf den Einsatz. Auf der anderen Seite sieht man ihnen auch an, dass sie es sehr ernst nehmen, weil es schwierig ist und vor allem auch weil ein Taucher auf der Strecke tödlich verunglückte.

Der Finne Mikko Paasi, der auf dem rechts geposteten Bild in der Mitte nach erfolgreicher Rettung zu sehen ist, sagte zur Presse, dass der Tod des SEAL-Tauchers der Gruppe bewusst gemacht hätte, wie gefährlich die Mission ist. Dass ausgerechnet kurz nach der erfolgreichen Rettung der Vater des Rettungstauchers bzw. Arztes Richard Harris in Australien verstarb, ist wohl ein Schicksal, das kaum zu fassen ist. Ein besonderes bzw. zusätzliches Problem soll gewesen sein, die Kinder vor der Unterkühlung zu bewahren. Die Aktion geleitet hätten, wie oben bereits erwähnt, die britischen Profi-Höhlentaucher Richard Stanton und John Volanthen, die noch thailändische und australische Spezialtaucher mit ins Team nahmen. Nicht zu vergessen sollen aber auch die übrigen Taucher und vielen Helfer sein, ohne die eine derartige Rettung ebenso nicht funktioniert hätte.

Beim Tauchen gibt es eine besondere Zeichensprache, da man sich unter Wasser nicht unterhalten kann. Wenn man den Daumen nach oben streckt, dann bedeutet dies jedoch nicht, wie über Wasser, dass alles okay bzw. gut ist, sondern dass man an die Wasseroberfläche aufsteigen möchte. Wenn unter Wasser alles „okay“ ist, dann macht man das „o“ mit den Fingern. Das verwechseln viele Anfänger in der Situation und dann weiß man als Tauchleiter zunächst nicht, ob sie aufsteigen müssen oder ob es ihnen gut geht. Aber meistens sieht man dies an dem Zustand des Tauchers recht deutlich.

 
 

Running to the Future

 

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„Logen-Europa“: Die französische Abteilung der Freimaurer sucht die Eskalation

Wer Sauberer Himmel regelmäßig verfolgt, weiß, dass dessen Initiator in das „Visier“ der Freimaurerei & Co. geraten ist. Deswegen haben wir uns auch dieses Wissen angeeignet, um uns notfalls wehren zu können. Man versucht seit Jahren, sein Leben zu zerstören, weil er sich geweigert hatte, ein „Logenbruder“ zu werden. Seine Kanzlei musste er inzwischen schon aufgeben. Ständig muss er umziehen. Und wir hatten recht mit dem neuen Nachbarn. Er ist vom Militär (Marines) und hat inzwischen sogar mit Messer und Axt gedroht. Nachts lässt er Murmeln auf den Fließenboden fallen etc. Den angrenzenden Garten nutzt er nur, um schweres „Stalking“ zu betreiben. Danach rennt er zu einem Nachbarn – einem ebenfalls „stalkenden Freimaurer“, der schon Post von uns mit der letzten „Mahnung“ erhielt – und holt die Polizei, um nicht ganz alleine zu sein (und die Polizei ist offenbar gebrieft). Man bedroht somit jemanden mit der Axt, um daraufhin die Polizei zu holen. Der Täter spielt somit Opfer, was absolut typisch für diese „Logen-Kreise“ ist, die generell wie „Sekten“ operieren (Psychoterror, Opferrollengehabe etc.). Die allermeisten „Sekten“ wurden auch von „Logen“ gegründet. Der Initiator von Sauberer Himmel wurde somit in Frankreich zum Abschuss freigegeben, d.h. sämtliche „Logenbrüder“ und deren Knechte dürfen ihm nachstellen, wann und wo sie wollen. Dies geschieht auch durch Jugendliche, die von ihren „Logen-Eltern“ instrumentalisiert werden, so dass sogar fast körperliche Angriffe erfolgt sind. Und dies, wenn man still und friedlich in der Natur unterwegs ist. Das muss man sich erst einmal in einer ruhigen Minute lebhaft und bildlich vorstellen.

Die offizielle Vertretung der Freimaurerei in Deutschland wurde bereits angeschrieben, um ihre Leute zu zügeln. Diese antwortete, dass sie zur Neutralität verpflichtet sei, also nichts zu melden hätte. Daher schreiben wir auch immer „Maurer & Co.“, denn die „Freimaurer“ sind zwar „schlimm“ (Ausnahmen davon kennen wir nicht) und es gibt viel zu viele davon (vor allem in Frankreich, wo das fast jeder Grundstückseigentümer ist), aber es existieren noch viel schlimmere „Logen-Abteilungen“. Somit müssen die offiziellen Ansprechpartner der Freimauerei jedoch damit leben, dass wir dieser gezielte „Nazi-Methoden“ vorwerfen (auch in Deutschland), denn die Stasi war mit Sicherheit angenehmer als diese „Logen“, die nicht nur das Leben von Einzelnen zerstören, sondern auch unsere „Gemeinwesen“ absichtlich demolieren (und sich dabei auch noch selbst bereichern), damit der Staat langsam zerfällt. „Die Logen“ können nur Menschen „aussaugen“ und zerstören. Sonst können sie nichts! Vielleicht noch ein bisschen Geometrie für ihre düsteren „Symbole“ und „Zeremonien“ oder sauren „Römer-Wein“ kultivieren. Die „Talente“ müssen sie sich „einkaufen“, weil es ihnen daran – heute mehr denn je – selbst mangelt. Sie sind auch Sauberer Himmel, was Sachargumente angeht und auch alles andere, nicht gewachsen (wir kennen genug von diesen Leuten, weil sie sich als „Opposition“ bzw. „Alternativen“ über ihren „Masken“ tarnen, aber nicht darunter), daher benötigt es inzwischen bewaffnete Söldner vom Militär. Und selbst die schreien nach Hilfe. Auf die Selbstbestimmtheit kommt es an. Nur eine „Kugel“ kann diese zerstören: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Trauriges Fazit: Ein Mensch aus Deutschland wird grenzübergreifend wie ein „Sektenaussteiger“ behandelt und „abgestraft“, obwohl er niemals einer „Sekte“ beigetreten war oder ist. Und obwohl das „Netz“ zwar immer wieder sehr engmaschig ist, schlüpft der „Fisch“ dann doch immer wieder durch. Und das macht nicht nur echte Fischer, sondern wohl auch gewisse Leute zusehend immer wütender. Und den Franzosen wird dabei schiefer „Mist“ erzählt, den diese auch noch glauben und sich mit Freude daran beteiligen, die „Zielperson“ von dort – auf Befehl aus Deutschland –  zu „verjagen“. Kaum zu glauben! Und wo darf man eigentlich leben? Aus Deutschland wurde man ja – nach einem harten „Gefecht“ – auch verjagt bzw- verekelt. Und mit diesen „Leuten“, bzw. einem Teil davon, hatte man sich einst zusammen engagiert, um etwas „Gutes“ zu erreichen. Und das ist das fatale, die Folgen dieses damaligen „Irrtums“, auf den wir hier ja auch im Allgemeinen hinweisen (weil er nahezu alle „Lager“ und „Stilrichtungen“ betrifft), um andere vor einem ähnlichen Schaden bewahren zu können.

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Exkurs: Wir hatten viele Jahre Zeit, um uns Gedanken zu machen, für wen solche „Stalking-Programme“ wohl entwickelt wurden. Sicherlich nicht nur für Sauberer Himmel. Auch für die eigenen Leute, um diese „an der Stange zu halten“ oder „zu erziehen“.  In „Logen-Kreisen“ sagt man, dass das „Leben“ von Menschen zerstört werden müsse, damit diese in der „Loge“ neugeboren werden könnten. Dafür steht u.a. auch dieser „Schädel“ als Symbol. Diese ausgefeilten „Stalking-Programme“, an denen sich eine hohe Vielzahl von Personen beteiligt, wird aber wohl auch angewandt, wenn es um Vermögenswerte geht, die „unglücklicherweise“ in den Händen des „Plebs“ sind, oder wenn einer vom „Plebs“ diesen „Kreisen“ zu nahe kommt. Zumindest der „Kommunikations-Terror“, d.h. der via Telefon, Telefax, E-Mail etc., dürfte viele außerparlamentarische „Oppositionelle“ treffen, die nicht über „Logen-Verträge“ gebunden sind – um diesen Angst zu machen und Zeit zu stehlen etc.. Die allerwenigsten dürften dabei bemerken, dass dies oft gezielte „psychologische Kriegsführung“ ist, welche die Psyche dieser Menschen enorm belastet oder diese Menschen gar in den Abgrund ziehen kann. Oft geben sich diese „Psycho-Profis“ am Telefon als Gleichgesinnte oder Opfer aus. Diese darüber noch hinausgehenden „Gesamt-Programme“, an denen sich auch große Dienstanbieter etc. beteiligen können (siehe noch unten), wirken derart einstudiert, dass diese wie am Fließband existieren müssen. Diese sind jedoch noch nicht in der Öffentlichkeit bekannt. Wie viele Menschen haben diese Programme auf dem Gewissen? Manche werden für „krank“ erklärt werden oder können tatsächlich durchdrehen, wenn sie den gemeinsamen Tatplan hinter den einzelnen Taten, die sich aneinanderketten, nicht erkennen. Andere werden sich sogar umbringen, weil sie keinen Ausweg mehr sehen und ihnen niemand glaubt.

Somit müssten letztlich nahezu alle psychatrischen Fälle neu aufgewickelt und untersucht werden, ob die Betroffenen Opfer von „Logen“ etc. waren. In dem Fall „Gustl Mollath“, den viele kennen dürften, war das ja ähnlich. Nur wurde dies wegen des Wahlkampfes der CSU bzw. dem Staat in die Schuhe geschoben. Wenn etwas schief geht, haben „die Logen“ kaum etwas zu verlieren, weil „der Staat“ dann daran Schuld ist, also wir alle zusammen.

Hier beschreibt einer ganz gut, was alles so passieren kann. Das war bestimmt eine absolut „nett“gemeinte „Warnung“. Ist schon etwas älter. Aber es stimmt bedenklich, dass es so etwas bei uns im Westen geben kann:

Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

Der wusste sehr gut Bescheid.

Zu diesem „auf der Liste stehen“, also dem nahezu täglichen „Gruppen-Stalking“ an deutschen Staatsbürgern auf europäischem Boden, gesellt sich noch systemischer Rufmord, an dem sich vorliegend sogar das Bundesverfassungsgericht „beteiligt“ hat. Der Initiator von Sauberer Himmel hat inzwischen den Deutschen Richterbund e.V. angeschrieben und nachgefragt, warum dieser die etwaige „Logenzugehörigkeit“ von Richtern, die sich nicht mit der im Grundgesetz normierten Unabhängigkeit von Richtern vereinbaren lässt, komplett ausklammert. Vielleicht daher auch die zwei „Klammern“ im Logo? Er hat noch keine Antwort erhalten. Was soll dieser Verband auch antworten?

Hierzu gesellt sich dann noch die illegale Überwachung, so dass man daran sieht, dass das mit dem sog. „Datenschutz“ eine absolute „Farce“ ist. Das ist nur ein Schein, der trügt. Wenn sie wollen, ziehen „die Logen“ alle Informationen, die sie benötigen.

Dazu gesellt sich, dass in Europa auch die Unverletzlichkeit der Wohnung nur auf dem Papier steht. „Die Logen“ lassen jede Wohnung betreten, die sie wollen. Nicht immer, um etwas spezielles zu suchen („paranoide“ Kontrollsucht), sondern auch um Macht zu demonstrieren. Also auch die Unverletzlichkeit der Wohnung steht nur auf dem Papier.

 

Und damit dies alles nicht herauskommt, d.h. dass Europa ein „Täter-Kontinent“ mit diesen „Logen-Methoden“ ist, benötigt es die sog. „Alternativen Medien“ und für die breite Öffentlichkeit noch andere „künstliche Witzfiguren“ wie z.B. Ed Snowden, der das alles nach Drehbuch auf die NSA schiebt.

 

Die sog. „Alternativen Medien“ könnte man auch als eine Form von „Firewall“ bezeichnen, damit der kritische Teil vom sog. „Plebs“ ja nicht auf die „glorreiche“ Idee kommt, sich mit den „wahren Machstrukturen“ selbst zu beschäftigen oder diese  „anzugehen“ bzw. in Frage zu stellen.

 

Vgl. zu alledem: Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

 

Wer hat Angst?

Da ein Großteil der Menschheit feige ist, müssen die wenigen, die keine Angst haben, noch mehr ertragen. Man kann sich auf sie konzentrieren. Es ist aber auch generell höchste Zeit, dass mehr Menschen dieses „Logen-Spiel“ endlich durchschauen. Parteien, Verbände, sonstige Lager, Medien, Religionen, Nationen und Grenzen gibt es nur für die sog. „profanen“ Menschen. Für diese Menschen gibt es nur „Brüder“ und ein „Reich ohne Grenzen“.

Der Initiator von Sauberer Himmel hatte ja einmal den „Hinweis“ erhalten, diese „Spielregeln“ anzunehmen, da er andernfalls in den Dschungel ziehen müsste. Dies bedeutet, man wird somit gezwungen, einem „Bund“ beizutreten, der alle Regeln strikt von oben diktiert, und nach Außen soll man so tun, als wäre man frei und unabhängig. Dies können offenbar sehr viele Menschen tun, viel mehr, als wir dies für möglich gehalten hätten. Allerdings hat das nichts mit gutem Benehmen zu tun. So etwas ist auch nicht authentisch. Im Gegenteil: So etwas ist „Heuchelei“. Wenn man einem derartigen „Bund“ beitritt, dann sollte man in der Öffentlichkeit entweder im Namen des Bundes sprechen oder seinen Mund halten. Dann wäre es plötzlich still in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – und „nur“ noch das Volk würde sprechen.

Sehr schädlich für eine intakte und funktionierende Gesellschaft ist auch, dass „die Logen“ praktisch wie Bayern München agieren. Sie beobachten und studieren sogar „die Masse“. Und sie sehen natürlich, wer auf sich aufmerksam macht, in welchen Bereichen auch immer, und erkennen eben auch diejenigen, die etwas verändern könnten etc., und solche Leute werden dann „eingebunden“ oder „bestellt“, was ja in den allermeisten Fällen eine Ehre ist. Wer sträubt sich da schon dagegen. Und das ist nicht gut für eine intakte Gesellschaft. Vielmehr entsteht dadurch ein klassisches Kastenwesen bestehend aus Volk und „Logen-Kreisen“, die wiederum streng hierarchisch gegliedert sind. Und dies zeichnet ein typisches feudales „Herrschaftsverhältnis“ aus, das per se undemokratisch sein muss.

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Damit diese religiöse „Verschwörung“, in deren „Reich“ wir leben, nicht gänzlich auffliegt, setzt diese auf die systemische „Verdummung“ und/oder „Ignoranz“ bzw. Abgestumpftheit der Menschen via Brot bzw. Geld, Medien und Spiele, insbesondere durch das „Hypnose-TV“. Durch den permanenten Konsum von medialen Gütern und sich bewegenden Bildern werden die Aufmerksamkeitsspannen der Menschen derart klein, dass sie oft selbst die offensichtlichsten Dinge, auch direkt um sie herum, nicht mehr wahrnehmen bzw. einordnen können. Es ist wie ein allgemeiner „Rauschzustand“ („blinde Herde“), der eingetreten ist und sich beim Einzelnen individuell zeigen kann (innerer Rückzug, Depressionen, Ängste, Hysterie, Extraversion, Aggressionen, Ablenkungssüchte, Reichsdeutschland etc.).

Die Ausnahmen müssen jedenfalls – heute wohl mehr denn je – sehen, dass sie in dieser schnelllebigen Gesellschaft, in der die Menschen systembedingt entweder ohne Arbeit sind oder dem Geld wie „ver-rückt“ hinterherjagen, nicht ebenso unter die „Hörner“ geraten. Und damit die Zahl der „Ausnahmen“ noch größer wird, unternehmen wir diese bunte Bilderflut.

Früher war dies jedoch nicht viel anders. wie es zum Beispiel das Leben von Sokrates zeigte. Er wurde von der „Obrigkeit“ zur vorgeblichen „Gefahr“ für die Jugend erklärt. So stand es wohl auch in der damaligen „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt.

 
 

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Die Hierarchie dürfte, wenn – wie hier –  „Blaublut“ auf  „Manager“, d.h. Organisatoren, treffen, eindeutig sichtbar sein. Wer hat da wen im „Schraubstock“? Daher wird „den Managern“ ja auch so viel „Macht“ zugeschrieben, obwohl diese nur Funktionäre in aristokratisch geprägten „Logen-Netzwerken“ sind. Die hohen Summen, die „Top-Manager“ verdienen, sind daher auch vor allem „Schweigegeld“. Nahezu alle Bücher, die sich mit Konzernen, Kapitalismus und Managern etc. „kritisch“ auseinandersetzen, vershweigen dieses „Logen-Syndikat“ natürlich. Die Gewerkschaften und sonstigen Verbände ebenso. Aber man muss sich nur einmal das Logo von IG-Metall ansehen, dann dürfte man schon Bescheid wissen, oder nicht?

Der Initiator von Sauberer Himmel hat übrigens den Deutschen Richterbund e.V. und abgeordnetenwatch.de angeschrieben und dort angefragt, warum beide Organisationen das zentrale Problem von freien Richtern, Staatsanwälten und Abgeordneten, nämlich deren etwaige „Logenzugehörigkeit“ ab gewissen Stellungen, komplett ausklammern. Er hat noch keine Antwort erhalten. Was sollen diese Verbände auch antworten? Hier trifft man praktisch alle Verbände im „Rückenmark“. Sämtliche Parteien auch. Diese Umfrage ist schon etwas älter: Umfrage unter Parteien zu Freimaurern in den Parlamenten stößt nicht auf Gegenliebe und offenbart sonderbare „Wissenslücken“

Zudem muss nicht jeder Politiker Freimaurer sein. Es reicht, wenn diese Rotarier, Lions etc. (aber auch CVJM etc.) sind.  Diese bezeichnet man nicht umsonst als „Teestuben der Freimaurerei“. Deren Führung besteht daher zumeist aus höhergradigen Freimaurern, oft auch aristokratischen Ursprungs. Hohe Politiker hingegen sind oft noch in ganz anderen „Kreisen“ unterwegs. Winston Churchill z.B. war in einem hohen „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationen- und religionsübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren überwiegend aristokratischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt „die Öffentlichkeit“  jedoch immer erst dann, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

Der Hochgradfreimaurer Dr. Kurt Reichl soll – bereits vor langer Zeit – nach seinem Austritt unter dem Pseudonym Konrad Lerich die Machenschaften der Hochgrade angeprangert haben. Über die Vereinsgründungen der Freimaurer schrieb er: „Das Atelier der Rosenkreuzer (18°) ist eine reine Aktionsloge. Da wird die Abhaltung einer großen Versammlung beraten, in der die Öffentlichkeit über den Zweck der Freimaurerei aufgeklärt wird, da wird die Gründung einer Liga der Menschenrechte beschlossen oder es werden Beiträge bewilligt zur Unterstützung kulturpolitischer Ver­eine, die freimaurerische Gründungen sind, ohne daß die Öffentlichkeit etwas davon weiß, oder für Organisationen, die durch persönliche Zusammenhänge unter der Führung der Loge stehen, ohne daß die Mehrheit der Mitglieder es weiß.“ (K. Lerich, Der Tempel der Freimaurer 1‑33°, Bern 1937)

Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Wie eng die Verflechtungen zwischen Kirche und Freimaurerei sind, auf die wir immer wieder hinweisen, um das Prinzip hinter der sog. „Verschwörung“ verstehen zu können, dürfte auch beweisen, dass der Papst Wojtyla sogar offizielles Ehrenmitglied von Rotary‑International war (Der Spiegel 21/1983).

 
 

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Die im Rahmen der WM in Russland verwendeten Symbole haben uns etwas Sorgen bereitet, wie man vielleicht auch bemerken konnte. Sie wirken nicht positiv. Im Gegenteil. Und „die Logen“ meinen ja, dass der „Büffel“ mit seinen Hörnern im jetzigen „Zeitalter des Kali“ („Zeitalter der Zerstörung“) auf die Menschheit losgelassen werden und wie ein „brüllender Löwe“ toben darf. Yin und Yang wollen das. Die vielen Kriege, Unruhen und Völkerwanderungen machen dies vor. Und diesen Eindruck spiegeln auch die bei der WM verwendeten und zum Teil sehr menschenverachtenden Symbole wieder. Denn was soll dieser düstere „WM-Hörner-Salat“? Siehe z.B. das hier gepostete Bild, dessen zahlreichen Hörner etc. aus lediglich zwei „Google-WM-Bildern“ stammen. Und es gibt sogar „Prophezeiungen“, an welche die „höheren“ Logen glauben bzw. sich sogar als deren Erfüllungsgehilfen sehen und erweisen, die zum FIFA-Logo der WM in Russland passen könnten. Wir haben dies eigentlich schon „verraten“. Dazu muss man die Texte „nur“ genau lesen.

Auch die Schrift hat einen hohen Stellenwert in diesen „Kreisen“. Und somit zeigen nicht nur der bei der WM verwendete „Hörner-Salat“ und die anderen Symbole, sondern auch Psalm 22.22 auf, vor wem wir uns in Sicherheit bringen müssen, sofern wir das wollen. Und wie es mit den „2ern“ so behaftet ist, zeigt Sprüche 2.2 den Weg dazu auf: „sodass dein Ohr auf Weisheit achthat, und du dein Herz der Einsicht zuneigst“. Somit scheinbar von außen bzw. von „Verrückten“, wie John Lennon es ausdrückte, geleitet, führen die Fäden dann doch ganz woanders hin. Nämlich zum Herz aller Dinge! Das ist die gute Botschaft bei all den schlechten Dingen, die weltweit passieren und aller Voraussicht nach noch geschehen werden.

 
 

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Stolz zeigen sich die „Tempelritter“ ihre „Werke“ untereinander – vor den Augen der ahnungslosen „Öffentlichkeit“. Schließlich wollen sie ihren „Brüdern“ und „Schwestern“ unter den „Maurern & Co.“ zeigen, was sie im Rahmen ihrer „Buße“ für ihren „Gehörnten“ „geschöpft“ haben. Nicht mit ihrem Samen, den sie ebenfalls als „gottgleich“ bzw. „Schöpfer“ verehren (daher auch dieser Obelisken-Kult), sondern mit ihren sonstigen „Künsten“, die sie „vollbringen“. Und in der Tat ist es sowohl den Planern dieser links unten im eingangs geposteten Bild abgelichteten Gewerbefläche, aber auch dem motorisierten Fotografen aus der Luft, besonders erfolgreich „geglückt“, diesem „Werk“, das „wunschgemäß“ in das weite Universum strahlt, eine entsprechende Bühne zu geben – vor den Augen der ahnungslosen „Öffentlichkeit“.

Wer das mit diesem Kult rund um diese Symbole, die gerade in der großen Summe eindeutig und nicht zufällig überall vorhanden sind, nicht glauben mag. Dies hier stammt von einem höheren Rosenkreuzer, die sich ja generell als spirituelle „Elite“ des gesamten Universums begreifen. Es ist keine offizielle, dafür jedoch eine verlässliche Quelle:

Was man auch nicht vergessen sollte: Freimaurer, Rosenkreuzer & Co. sind Alchemisten – zumindest die hochrangigen. Sie wissen um die Möglichkeit, Symbole mit Wirkungen „aufzuladen“. Man kann sich das wie einen Zauber vorstellen. Dieser Zauber beeinflusst z.B. die Umgebung des „verzauberten“ Gegenstandes, den Menschen, der ein solches Symbol anschaut, oder aber er geht in Resonanz mit den sogenannten Strahlungsfeldern.“

Kaum eine Persönlichkeit wird unter Freimaurern und Rosenkreuzern so gefeiert wie Sir Francis Bacon (1561 bis 1626). Dieser soll in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums (Ägypten, Griechenland) gewesen sein, um diesen durch die Freimaurerei und die Bruderschaft des Rosenkreuzes zu neuem „Glanz“ zu verhelfen. Der Freimauer-Philoshoph Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ sogar die Frage „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“ auf und spielt dabei auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ an. Darin schildert Francis Bacon seine Vision einer Zivilisation, die das Erbe Atlantis fortführe. Francis Bacon war kein „Verschwörungstheoretiker“, sondern der Architekt der heutigen empirischen Wissenschschaften. Und auch er sprach bzw. schrieb sogar über diesen „Kult“.

Das „Reich“ der Eliten: Wir leben in ihm, wir stehen vor ihm, aber es ist vor unseren Augen verschlossen! Dabei sind diese „Kreise“ doch ganz wild darauf, „die Wahrheit“ vor aller Augen öffentlich zu verstecken in Form von Symbolen und verschlüsselten Botschaften. Jene, die über das notwendige Wissen verfügen, dies zu interpretieren, sind in der Lage, die Wahrheit zu erkennen. Dies sind aber meist nur die „Eingeweihten“ selbst. Sogar der Städtebau ist bzw. war hiervon betroffen und ebenfalls in vielen Fällen eine symbolische „Meister“leistung. Sehen, hören und staunen Sie hier.

 

 

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

 

Früher und heute!

 
 

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Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

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Früher und heute!

Hoffentlich können jetzt einige erkennen, dass diese „Täuschung“ wirklich „universell“ angelegt ist. Das obige Bild ist auch eine Antwort auf den „Logen-Terror“, der auf Sauberer Himmel bzw. eine gewisse Person unvermindert ausgeübt wird. Vor allem deshalb, weil diese „universelle Bühne“ so quellwasserklar durchschaut wurde. Das ist natürlich „potentiell gefährlich“. Denn diese „Kreise“ wollen keine Verantwortung für ihr konspriratives „Handeln“ übernehmen. 

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

Auch das, was auf dem rechts geposteten Bild sichtbar wird, ist leider Realität in Deutschland bzw. im „napoleonisch-geprägten“ Europa, dem „Muster-Kontinent“ der sog. „Meinungsfreiheit“, deren erbarmungsloser „Henker“ der „Bock“ als deren Gärtner zugleich ist.

 
 

Spielt uns das Lied vom Gehörnten

WM in Russland; Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

… wes Brot ich ess, des Lied ich sing …

Kaum zu glauben, aber wir waren wohl – zumindest nach unseren Recherchen – die ersten unter den sog. „profanen“ Menschen, die gesehen haben, dass die „Papst-Pose“ – auf den Kopft gstellt – „Luzifer“ samt Fackel ergibt. Diese Form des „Luzifers“ resultiert daraus, dass dieser wie ein Komet auf die Erde gefallen sein soll. Auch mit dem FIFA-Emblem der WM in Russland hatte sich offenbar noch niemand – zumindest im Internet – beschäftigt.

Unsere Kanzlerin, die aus einem entsprechenden Elternhaus stammt (der Vater war Pfarrer) und schon frühzeitig intensiv auf ihre Aufgaben als Bundeskanzlerin nach der Ära Kohl vorbereitet bzw. trainiert wurde, macht diese „Papst-Pose“ eindeutig nach – auch noch in der passenden Farbe. Und derartiges ist natürlich nicht nur in Deutschland der Fall. Wir alle kennen die Clintons. Einer der Mentoren von Bill Clinton war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Mitinitiator der Hippie-Bewegung war. Bill Clinton kann bzw. muss daher – wie nahezu alle politischen Persönlichkeiten der Weltbühne – als Jesuitenschüler bezeichnet werden. Auch Hillary Clinton trat für die Jesuiten an: Jesuits Have Their Man in Hillary VP Pick. Und auch Donald Trump stammt aus einer auserlesenen Jesuitenschmiede, nämlich der Fordham University, die sich selbst „Jesuit University of New York“ nennt. Auch Hitler war ein Jesuitenschüler: „Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.“ (The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Damit – und nebst FIFA– und Google-Getöse  – ist die „Baphomet-Verschwörung“ der höheren Jesuiten, „Maurer & Co.“ somit „offiziell“.


Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert.

 

Die Französische Revolution war ein „stolzes Ereignis“ für unsere „Feudalgesellschaft“, wie man es den einschlägigen Büchern und Internetseiten dieser „Kreise“, die wirkliche Geschichte schreiben, auch entnehmen kann. Jedenfalls wird diese tief in das „Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die“ Revolution unter allen geschichtlichen Revolten, vor allem durch den Jakobiner Hut „symbolisiert“. Dieser hat eine religiöse Bedeutung: Denn er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalb auch gerne Mitra genannt. Und damit sich auch auf weltlicher Ebene der Kreis des „Sonnengottkultus“ schließen kann, wird das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen „Lucis Trust“ genannt, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia und auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Oder denken wir nur an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN, dem größten und unverantwortlichsten Teilchenbeschleuniger der Welt, ziert. Und der Name dieser mysteriösen Anlage leitet sich wohl vom keltischen Wort Cernunnos ab, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der wiederum als „der Gehörnte“ („Luzifer“) gedeutet wird. Somit hielt Papst Benedikt XVI. seine Rede im Jahr 2008 vor der UN-Vollversammlung, einer weiteren erhabenen Institution in der „Tradition“ aufgrund „napoleonischer Prägung“, daher auch wohl nicht umsonst in französischer Sprache ab. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde zudem städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Der Vatikan symbolisiert das verloren gegangene „Caesarentum“. Und wurde nicht auch Hitler als Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt und sogar „verehrt“, ähnlich – für das damalige „Volk“ –  „modelliert“ wie die – heutige – Freiheitsstatue?

Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!? 

 

 

Das Ergebnis davon sehen wir heute überdeutlich. Es wurde ein System von Institutionen geschaffen, die den Willen der Menschen übersteigen und damit letztlich „brechen“ sollen.

 

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel dieser Machtmenschen ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

 

Unter dieses institutionelle System lassen sich alle „Gesellschaftsformen“ subsumieren, ob Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus, Sozialismus und was auch immer. Das Grundmuster bleibt jedoch nahezu immer identisch. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt eben gerne an Ideologien, gleich ob weltliche oder religiöse, und daher kann man diese auch mit diesen so leicht „verführen“, spalten, binden und dadurch steuern und aufeinanderhetzen. Und die Mehrheit der Menschen lernt eben auch nichts aus der Geschichte. Klar! Epochen kommen und gehen, und Menschen wie Napoleon, Hitler, Stalin, Trump oder Merkel werden geboren und sterben. Das stimmt! Aber die Grundmuster dahinter sind doch nahezu immer gleich – damals wie heute. Diese werden nur – je nach Zeitgeist – in andere Formen und „Farben“ gegossen.

 

 

Und dennoch durchschaut kaum einer dieses an sich äußerst quellwasserklare „Aquarium“ wie auf die eben beschriebene lapidare und nun wohl für jedermann leicht verständliche Weise („Früher und heute!“).

 

 

 

Muss das alles sein? Unsere Antwort hierauf ist diese „Aufklärung“ und unser Kanal „Mauerblümchen“.

Denn diese „Verschwörung“ ist nichts Positives. Sie ist das Leid der Menschheit.

Und diejenigen an der „Spitze“ sehen sich dann ausgerechnet auch noch als „Meister“ bzw. „Erleuchtete“, die über diese Erde und über die davon zumeist „ahnungslosen“ Menschen „wachen“ bzw. „richten“. Lassen wir eine insoweit selbstredende Biografie über Charles W. Leadbeater, einem „Eingeweihten“ innerhalb der Hochgradfreimaurerei, zu Wort kommen.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Charles W. Leadbeater wird vor allem deshalb in diesen Kreisen so gefeiert, da er einer der „Architekten“ und „Bauleiter“ der heute längst vollzogenen Verschmelzung von „Christen“tum und Buddhismus war. Und dieses erweiterte „Christen“tum sei lediglich in zwei Lager aufzuteilen. Natürlich nicht in katholisch und protestantisch, da diese vor allem dank der bereits oben erwähnten „Früchte“ des Ignatius von Loyola längst miteinander verschmolzen waren:

Im Westen bestehen fortan die christlich-esoterische Schulung und die christlich-rosenkreuzerische Schulung. Die erstere bildet aus durch das Gefühl, die andere durch den Verstand.“ (a.a.O.)

Darunter fallen somit auf der einen Seite praktisch alle Glaubensrichtungen der „offiziellen“ Kirchen, aber auch die der sog. „neureligiösen Glaubensgemeinschaften“ bzw. sog. „Sekten“ (die in Wirklichkeit  – wie auch der Kern der „offiziellen Kirchen“ – „uraltreligiös“ sind; Stichwort „Sonnengott“), die beide mit dem Verstand ihrer ruhigen „Schafe“ arbeiten. Auf der anderen Seite die „Esoterik“, bei der überwiegend eher mit den „Gefühlen“ bzw. „Emotionen“ der davon abhängigen „Schafe“ hantiert wird.

Diese sog. „Eingeweihten“ bzw. „Erleuchteten“, egal aus welcher Religion bzw. „Linie“ sie auch kommen mögen, verbindet eines, nämlich der Glaube daran, dass im heutigen Zeitalter die Zerstörung toben muss. Es sei jetzt das „Zeitalter des Kali“ („Täuschung, Dunkelheit u. Zerstörung“) bzw. der „Offenbarung“ und  der „Strafe“ und „Buße“, und damit müsse quasi „alles“ untergehen, um neu auferstehen zu können. Diese religionsübergreifenden prophezeiten Ereignisse zu verändern, zu verzögern oder gar nicht geschehen zu lassen, sei nicht erwünscht. Dies müsse so geschehen.

Aber viele Menschen wollen keinen Krieg!

Wenn die Zeit reif ist, fügen sich die Teile zusammen!

 
 

Die WM 2018 in Russland hat ihren gehörnten Skandal – Das Outing der Baphomet-Verschwörung! Der Begriff „Verschwörungstheorie“ ist nunmehr Vergangenheit!

Es ist so weit. Denn jetzt muss es als „amtlich“ bezeichnet werden. Die WM in Russland hat ihren faustdicken Skandal! Sie wird genutzt, um die „Hörner“ des Baphomet unter das Volk zu bringen. Das nennt man „Satanskult“. Lesen Sie hierzu bitte zunächst:

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Die FIFA konnte diesen Kult der fundamentalen Teile der „Eliten“ nicht ehrlicher übermitteln.

Aber auch Google zeigt nunmehr „sein wahres Gesicht“ – und dieses besteht offenbar ebenfalls fast ausschließlich aus „Hörnern“ etc. Die vielen Hörner und „Baphomet-Symbole“ auf dem oben geposteten Bild sind nur eine ganz kleine Auswahl von lediglich zwei Bildern einer ganzen Palette von Google-Bildern zur WM in Russland. Diese Bilder sind absolut untragbar. Millionen von Menschen „strahlen“ diese „satanischen“ Symbole an, ohne dass diese es bemerken.

Das müsste zur Folge haben, dass Google erst ab 18 Jahren erlaubt sein darf. Das ist „Satanskult“, ohne jedwede Diskussionen, und der gefährdet die Jugend. Sieht das denn niemand? Wer von Ihnen hat Kinder? Jugendschutz informieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

Früher und heute!

 

Fakten rund um die Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“

 

Und denken wir nur an das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen, das „Lucis Trust“ genannt wird, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Auch die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Fackel in typischer „Luzi-Pose“ gibt. Selbst der Gründer der Anthroposophie, Rudolph Steiner, also der „Wegbereiter“ bzw. sogar „Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“, hat nach seinen ausdrücklichen Worten „Satan“ verehrt. Dieser „Kult“ und dessen „Seilschaften“ sind somit globale Praxis und keine „Theorie“: Kanaren News: „Geheimbund Loge Abora 87 reaktiviert“   /   „Tempel“ in Dresden bezogen

Dieser „Kult“ wird daher – wie es auch diese WM zeigt – nicht „nur“ Kindern und Jugendlichen „geboten“, und dieser geht auch nicht nur von einzelnen „Psychogruppen“ aus, wie „Sektenbeauftragte“ dies so gerne „meinen“, die zumeist bzw. oft selbst in „Sekten“ sind (Kirchenangehörige, Parteifunktionäre, „Maurertum-Verbindungen“ etc.). Dies beweist leider auch dieses hier: Satanskult bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg.

 

Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran“, sagte einst John Lennon.

 

Voilà la réalité

 

Muss das alles sein? Unsere Antwort hierauf lautet: Kanal „Mauerblümchen“

Denn diese „Verschwörung“ ist nichts Positives. Sie ist das Leid der Menschheit.

Und wenn sich diese „auserwählten“ Leute  – wie sie es in fast allen „Lagern“ und auf allen Ebenen der Hierarchien tun – darüber beschweren, dass die Menschheit „zu dumm“ wäre und  „nichts anderes verdient“ hätte, dann muss die Frage in den Raum geworfen werden, wer „die Menschheit“ in den letzten „Logen-Jahrhunderten“ geformt und ihr die „Vorbilder“ zur Verfügung gestellt hat. Dieses Argument gilt daher nicht.

Es ist auch schlichtweg vor allem der tiefe Menschenhass bzw. die Ablehnung des sog. „profanen“ Menschen, der den Kern dieser länder- und religionsübergreifenden fundamentalen „Verschwörung“  zusammenhält . Dieser generelle Menschenhass zieht (leider) viele Menschen an. Nahezu alle Ziele sind heute mehr denn je wichtiger als „der Mensch“. Daher ist diese „Bewegung“ auch so „populär“. 

In diese „Kreise“ werden übrigens weit mehr Leute hineingeboren, als es sich die meisten vorstellen können (Sichwörter „Monarch-Sklaven“ u. „Parallelgesellschaft“angeführt vom Adel). Diese Menschen werden von frühester Kindheit an gedrillt und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet – auf allen Ebenen bzw. Bereichen. Über das „Maurertum“ und die diesem untergeordneten „Teestuben“ der Rotarier, Lions etc., aber auch durch die ebenso dominierten künstlerischen und literarischen Bereiche, spannt sich dieses fundamentale „Gebilde“ auch über die weltlichen Lager – zumal die Jesuiten, die das „Maurertum“ anleiten, viele der führenden Universitäten etc. gegründet haben. Der „Bildungsweg“ führt im Allgemeinen automatisch zu diesen „Kreisen“ – ob bewusst oder unbewusst.

Allerdings ist es ein Vorurteil, dass sich in diesen „Kreisen“ vor allem Akademiker tummeln würden (Banker, Staatsanwälte etc.). Das mag bei den Rotariern und Lions der Fall sein. Diese Geflechte aus alten, einflussreichen „Familien“ füllen hingegen alle Berufe und Sparten aus. Dies wird zum Teil absichtlich unterschlagen, damit die sog. „Verschwörung“ nicht real, sondern „lebensfremd“ wirkt. Dabei könnte es auch der „Schuster“ und die Evangelische Gemeinde (siehe Bild) von nebenan sein und nicht nur „die Rockefeller“ über dem Atlantik hinweg in „den USA“ samt „böser“ NSA.

Das ist bloß pure Ablenkung vom eigentlichen „Kern der Verschwörung“, der größtenteils unter uns bzw. neben uns lebt.

Diese generelle „Menschenfeindlichkeit“, die sich natürlich auch in den vielen Kriegen widerspiegelt, projizieren diese Kräfte auf die Menschheit. Beliebt ist daher zum Beispiel folgendes Zitat von Albert Einstein:

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Dies ist ein typisches menschenverachtendes „Logen-Zitat“, was dazu motiviert, „der Menschheit“, da diese insgesamt „zu dumm“ sei, den Garaus zu bereiten. Statt somit an diesem Zustand etwas zu verändern, werden die Menschen noch „kleiner“ und „dümmer“ gemacht. Allein schon durch das „Hypnose-TV“. Umfangreiches Wissen hingegen soll nur ausgewählten, nach Wissen und „Werken“ strukturierten „Zirkeln“ zur Verfügung gestellt werden.

Wir wollen genau das Gegenteil davon erreichen:
 

ROUTE SH

 

Ist das nicht eine Unterstützung wert?

Nachdem wir dies alles – vor allem durch eigene Erfahrungen – herausgefunden hatten, auch dass ausgerechnet „unsere“ Lager davon so stark betroffen sind („Umwelt“ und „Alternative Medien“), hat man uns als sog.  „Fremdkörper“ so massiv „bekämpft“ und isoliert, dass von der Bürgerinitiative „nur“ noch dieser Blog übrig blieb. Immerhin, oder!?

Und was meint Horst?

Horst bei Erwin Pelzig:Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Wir hoffen, dass die Leserinnen und Leser dieses Beitrags sich nun auch verinnerlichen können, welche Gesinnung hinter den führenden Politikern steht und wer diese steuert. Dabei spielt es keine Rolle, aus welcher Partei diese stammen. Daher bitte nicht über diese „Polit-Trolls“ aufregen. Dies gelingt, indem man diese nicht konsumiert (auch der TV hat einen roten Knopf und wer liest heute noch SPIEGEL ()N LINE oder DIE „L()GEN-ZEIT“, um „in-form“iert zu sein?). Ignatius von Loyola ist übrigens aus den fundamentalen Kreisen des hohen Adels hervorgegangen, den die „Maurer & Co.“ als sog. „Schwarzen Adel“ bezeichnen, der uns regiert. Es ist ein globales „Schatten-Reich“ im doppelten Sinne des Wortes.

Daran sieht man auch recht deutlich, dass sämtliche „Unternehmungen“ und Bücher etc., welche lediglich die „Korruption“ bzw. die „Nebenjobs“ von Politikern oder die Konzerne und die Wallstreet oder „die Bilderberger“ zum ausschließlichen Inhalt haben, ebenfalls nur Ablenkungsmaßnahmen von dem eigentlichen Kern der Probleme sind (oder von gänzlich „Unwissenden“ stammen).

Wer sich wirklich über diese „Kreise“ informieren möchte, sollte dies bloß nicht über die „Alternativen Medien“ tun. Das ist auch überhaupt nicht notwendig, weil diese „Logen-Kreise“ selbst Bücher schreiben und Webseiten besitzen, auf denen sie zum Beispiel jubeln über die Französische Revolution, auf diese sie bis heute so stolz sind, da jene „Jesuiten/Maurer-Revolte“ deren Macht in das nahezu „Endlose“ aufsteigen hat lassen. Stichwort Napoleon.

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

Circus Erde: Wie können globale Täuschungen in der Praxis funktionieren?

Kleiner Exkurs: Dieses Bild stammt von den „Maurern & Co.“ und enthielt das vom Initiator von Sauberer Himmel ausgeschlagene Angebot, samt seines Berufes (Rechtsanwalt) die „maurerischen Gepflogenheiten“ zu praktizieren bzw. zu „leben“. Viele Geldscheine wären die Belohnung gewesen. Nun gleicht sein Leben seit vielen Jahren einem „Spießrutenlauf“. Derartiges in unserer Gesellschaft!

Und wer sich mit den Werken von Blavatsky, Pike, Steiner oder Leadbeater beschäftigt, lernt dann auch diese oben abgebildete und beschriebene „Ideologie“ von den „Maßschneidern“ persönlich kennen (und nicht via „Trolls“), wobei dies nur etwas für Menschen ist, die dem darin enthaltenen „Dunklen“ eine Grenze setzen können. Diese „Ideologie“ ist genaugenommen „uralt“, also älter als diese Autoren. Diese musste jedoch je nach Zeitgeist in gewisse „Formen“ gegossen und „Bahnen“ gelenkt werden, so dass das „Volk“ als Kollektiv es letztlich noch zu keiner Zeit „geblickt“ hat, wen es seit Jahrhunderten anbetet bzw. den roten Teppich auslegt:

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit! (Viele Infos)

Das obige Bild mit Horst zu See ist übrigens äußerst ambivalent und enthält etliche Botschaften. Jedoch sollte man sich wirklich nicht die „wahre“ Freude am Leben nehmen lassen.

Sich von Wellen unter Wasser an den Strand wirbeln lassen, auch unverhofft, kann „wahre“ Freude bereiten. Allerdings sollte man dies nur an Stellen tun, an denen sich keine Felsen, Steine oder versteckten Riffe befinden. Oder was meint Horst?

Die sog.  „Verschwörung“ bzw. „Parallelgesellschaft“ ist übrigens ähnlich wie ein „Riff“. Die meisten Menschen sehen zwar die vielen Verwirbelungen und Turbulenzen auf der Wasseroberfläche. Sie sehen aber nicht die Ursache davon, indes das Riff. Dieses befindet sich nämlich unter der Wasseroberfläche.

Wenn man jedoch die Augen öffnet bzw. einen Blick dafür entwickelt, dann scheint dieses „Riff“ eher ein „Aquarium“ in einem nahezu entleerten Meer zu sein, in dem wir alle (noch) leben, da es die meisten (noch) nicht sehen können.

 
 

Früher und heute!

Man kann oder sollte feststellen, dass diese „Nazi-Attitude“ einer der Hauptantreiber unserer länderübergreifenden „Eliten“ ist. Ebenso muss festgestellt werden, dass sich diese „Nazi-Attitude“ offenbar leider sehr tief in die Menschheit „gefressen“ hat. Denn gleich, in welchem Land man sich befindet, d.h. ebenfalls länderübergreifend, scheint diese Attitude sehr stark ausgeprägt zu sein. Dies lässt sich nicht nur aus der Fremdenfeindlichkeit ableiten, sondern auch aus der Art und Weise, wie Menschen leben und auf welcher Stufe der Ignoranz sie sich befinden.

Viele Menschen fühlen sich auch machtlos angesichts all dieser großen Probleme, die es auf dieser Erde gibt. Und je mehr Probleme erzeugt werden, desto machtloser wird die Menschheit natürlich auch im Kollektiv – also nicht nur der Einzelne. Solange aber in fast jedem Haushalt der „Hypnose-TV“ ständig läuft und solange die „Intellektuellen“ größtenteils glauben, was sie über Weltpolitik etc: in der DIE ZEIT & Co oder bei den Verlagsschmieden lesen, können wir dies nicht als Ausrede gelten lassen. Glotze auf den Sondermüll!

 

Krieg „funktioniert“ nur über „die Glotze“, aber auch insgesamt über die Medien im weiten Sinne.

Auch im alternativen „Lager“ befinden sich „Kriegstreiber“ wie z.B. Jürgen Elsässer oder Kopp, die vor allem – und das auch noch völlig plump und reaktionär – Salz in die bereits offenen und blutenden Wunden kippen bzw. streuen. Statt z.B. „Logen & Co.“ hört man aus diesen „Kreisen“ fast nur noch den Begriff „Islam“. Oder diese „Hetzblogs“, die alles an „den Juden“ inkl. „den Rothschilds“, von denen es so viele wie „Müller“ geben dürfte, und der CIA festmachen (wer hat denn die CIA gegründet?), dabei kennen wir – notgedrungen – „Tempelritter/Innen“, die weder „jüdisch“ noch amerikanisch, sondern deutsch sind. Die „Verschwörung“ ist religions- und länderübergreifend:

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Der Begriff „Verschwörung“ ist dabei etwas irreführend. Man müsste insoweit von einer „Parallelgesellschaft“ sprechen, die streng hierarchisch nach Funktionalitäten und Wissen gegliedert ist und sich eben wie ein „Netz“ über die unwissende und vor allem gutgläubige Gesellschaft legt. Nach eigenen Aussagen nennen sich diese Leute die „Intelligenz-Eliten“. Führend sind dabei nach wie vor die fundamentalen Teile des Adels. Und die daraus hervorgegangenen Jesuiten benutzen die „Maurer & Co.“, um ihr globales Ordnungssystem zu entfalten und ihr bitteres Gebet, u.a. auch stets beide Seiten zu beherrschen, in der Praxis umsetzen zu können.

Siehe hierzu auch den jüngsten Beitrag:: SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!   oder   Fakten rund um die Themen „Verschwörungen“ und „Verschwörungstheorien“

Also am besten, erst gar nicht auf dieses aus unserer Sicht traurige „Kuckucks-Duell“ mit „These“ und „Antithese“ hereinfallen. Traurig deshalb, weil so viele gutgläubige Menschen, die grundsätzlich etwas „Gutes“ bewegen wollen, sich in diesem emotionalen „Lügengebilde“ verlieren.

Dabei müsste doch klar sein: Wer die eine Seite so eindeutig lenken kann, hat doch keine Probleme damit, die im Verhältnis dazu wenigen sog. „Alternativen“ aufzustellen, um beide „Lager“ steuern zu können. Dies gilt natürlich auch beim „Umweltschutz“. Sauberer Himmel z.B. passte bzw. passt daher auch nicht in dieses „Konzept“ bzw. „Gefüge“ –  deshalb auch der Beschuss so gut wie aus allen „Lagern“ bzw. der damalige Versuch der „Übernahme“, an dem sich vor allem Akteure aus der sog. „Wahrheitsbewegung“ beteiligten, damit das wichtige Thema in dieser „Schmuddelecke“ bleibt.

„Lager“ bedeutet übrigens immer Trennung und nicht Verbindung. Zumindest, wenn man dies aus der „Vogelperspektive“ sieht. Und diese „Lagerbildung“ von „Häuptlingen“, die nahezu alle unter einer gemeinsamen „Flagge“ agieren, geschieht in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen.

Manche mögen dies vielleicht nicht glauben. Aber wir konnten bzw. mussten dies selbst erleben durch unsere eigenen, bitteren bzw. sehr enttäuschenden Erfahrungen auf etlichen Gebieten, also nicht nur in dem Bereich des bereits praktizierten Geoengineering, bei dem die gesamte „Umweltbewegung“ bis einschließlich heute „zuschaut“.

Daran sieht man recht deutlich, in welchen Händen sich der „Umweltschutz“ befindet. Und ausgerechnet die „Umweltschützer“, die in der Regel nicht an eine „Verschwörung“ glauben mögen, sind – ähnlich wie viele der „Wahrheitssuchenden“- zu „Bütteln“ jener geworden (sinnloses CO2-Getöse etc.). Über eine offizielle „Friedensbewegung“ schreiben wir hier deshalb nicht, weil es diese nicht gibt. Diese wurde längst zerstört. Und nahezu jeder weiß, dass diese ehemalige „Bewegung“ heute unter dem Namen „Grün“ feige Kriege führt – ähnlich wie die Nazis damals.

Und damit wären wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen.

 

No War, no Chemtrails!

Bei derart viel mächtigen „Gegnern“ bei diesem Thema fallen einem ausgerechnet die sog. „eigenen Leute“ in den Rücken, d.h. diejenigen, die sich als „Alternative“ ausgeben.. Unglaublich, oder? Das ist die History von Sauberer Himmel. Das hat viel an Erfahrung gebracht, die wir hier weitergeben.

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Fallbeispiel:

Kopp, aber auch andere „Player“ der Alternativen Medien, hatten den Initiator von Sauberer Himmel damals nur deshalb eingeladen, damit man diesen samt Sauberer Himmel in das „rechte Eck“ stellen „kann“ (da unser Thema vorrangig nicht in linken und grünen „Lagern“ landen „darf“). Das war – wie man es heute deutlich sehen kann – das einzige Motiv, das den „Einladungen“ zugrunde lag. Die Einladungen, insbesondere die von Kopp, erfolgten somit zielgerichtet, um dem Thema samt dem Initiator von Sauberer Himmel, der damals noch „naiv“ bzw. gutgläubig war und deshalb in die „Falle“ ging, erheblichen Schaden zuzufügen – der bis heute anhält. Dafür gehen wir hier (noch) sehr mild mit diesen „Leuten“ ohne „Gewissen“ um. 

Und auf diese Weise kann jeder sehen, wie das „Konzept“ von These und Antithese funktioniert. Man wird praktisch in ein „Lager“ gedrängt (oft ohne das zu wissen oder speziell zu wollen), damit man es samt Thema in der Öffentlichkeit schwerer hat bzw. sogar glatt damit durchfällt (was vorliegend aber nicht befriedigend gelingen konnte). Das ist eine präzise Form der „Zensur“, weil dadurch wichtige Themen quasi unter Zensur geraten, indem sie in einem „Lager“ festkleben und nicht unter Sachbezug in die Öffentlichkeit gelangen sollen.

Das ist pure Absicht bzw. Zielsetzung und geschieht nahezu bei allen wichtigen Themen, die mit der „Verschwörung“ zsammenhängen (daher bündeln diese Leute ja auch so viele Themen, ohne dabei eines richtig anzufassen). 9/11, mit dem damals die „Fans“ bzw. „kritische“ und hinterfragende Menschen „angelockt“ wurden, wurde letztlich wieder fallen gelassen, weil es ebenso ein Schlüsselthema ist. Und als man damals bemerkte, dass der Widerstand gegen Monsanto zu stark wurde, klammerte sich ganz plötzlich ausgerechnet die „Wahrheitsbewegung“ auch jenes Thema, um es ganz düster und angstvoll zu gestalten und den Widerstand in das „rechte Eso-Eck“ zu ziehen, was jedoch nicht gelang. Bewirken tut diese „Bewegung“ dabei – wie damals bei Monsanto, wo der Initiator von Sauberer Himmel als Rechtsanwalt der Aktivisten und bei einer umfangreichen Strafanzeige gegen Monsanto sehr aktiv warabsichtlich nichts. Und ausgerechnet diejenigen, die nach „Wahrheit“ streben, unterstützen diese Form der Zensur, indem sie diese „Leute“,  beachten bzw. sogar unterstützen. Dies ist nahezu unglaublich, aber wahr!

Und obwohl es wohl noch nie zuvor eine Bürgerinitiative gegeben hatte, die aus allen Richtungen härter bekämpft wurde, so muss man heute feststellen, dass es Sauberer Himmel, gleichwohl „abgespeckt“ zu einem reinen Blog, noch gibt.

Auf die Selbstbestimmtheit des Handelns (Out of Control) inkl. einen „Tritt“ in den „Hintern“ der „Angst“ (All in One) kommt es an! Stimmt´ s „G“ bzw. Horst?

 

Horst bestätigte unsere Auffassung unlängst bei Erwin Pelzig:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Apropos Schildkröten: Diese wählen nicht und entscheiden selbst. Wir lassen fast alles für uns entscheiden von Menschen, die nicht einmal gewählt wurden. Auch auf diesem Weg wären wir wieder am Beginn des Beitrags angekommen, insbesondere auch beim Thema Ignoranz.

 
 

Breaking WM-News: Deutschland & Löw noch im Rennen – NWO gibt auf

Zu WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Deutschland & Löw haben gewonnen in der quasi letzten Sekunde der Spielzeit. Und die NWO hatte bereits verloren von der ersten Sekunde an.

 
 

WM in Russland: Ist die FIFA ehrlich?

Vorab: Das Emblem des World Cup 2018 der FIFA ist derart „satanisch“ gestaltet, dass es dreister und unverholener nicht mehr geht. Aber diese hier beim World Cup auf subtile Weise ausgedrückte „Luzifer-Phobie“ (i.S. von „Schrecken“) der sich als harmlos tarnenden oder gar versteckenden „Schreckens-Eliten“ ist ja inzwischen allgemein bekannt.

Denken wir nur an das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen, das „Lucis Trust“ genannt wird, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia, aber auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Auch die sog. „Freiheitsstatue“, die sich samt Fackel in typischer „Luzi-Pose“ gibt.

In den sog. „nachhaltigen“ bzw. „grünen“ Bereichen geschieht dieser „Kult“ durch die Anthroposophie, einem Ableger der Theosophie (Blavatsky & Co.), die beide zuschauen, wie Mensch, Tier und Umwelt zerstört werden, während diese „Kreise“ – ähnlich wie die FIFA –  extrem viel Geld mit Monopolen, Siegeln, Zertifikaten oder Handanlegen (Wellness, Reiki etc.) verdienen. Auch viele „alternative“ Ärzte sind dies der Kohle und Eigensucht wegen, und weil das jetzt eben auch „schick“ in diesen „Kreisen“ ist, gleichwohl die Mehrheit der Menschen immer kränker wird, was diesen „auserwählten Zirkeln“ jedoch egal ist. Denn all dies hat „System“, aus dem so gut wie niemand von diesen Leuten ausbricht. Selbst der Gründer der Anthroposophie, Rudolph Steiner, also der „Wegbereiter“ bzw. sogar „Guru“ der „Öko-Bio-Bewegung“, hat nach seinen ausdrücklichen Worten „Satan“ verehrt. „Schreckens-Luzifer“ ist der unbestrittene „Schreckens-Herr“ all dieser sich selbst auserwählten „Schreckens-Kreise“, die diesen sogar zum (Schreckens-)“Gott“ und sich selbst – auch in Anbetracht ihrer schrecklichen Feigheit – zu unseren „Schreckens-Eliten“ erheben, obwohl sie sich größtenteils vor dem „Volk“ wie kleine Insekten verkriechen. Was die Folge hiervon ist, sehen wir weltweit: „Angst und Schrecken“.

Diejenigen an der „Spitze“ sehen sich dann ausgerechnet als „Meister“ bzw. „Erleuchtete“, die über diese Erde und über die davon zumeist „ahnungslosen“ Menschen „wachen“ bzw. „richten“ bzw. wegen deren Unwissenheit „an die Wand fahren“ (lassen) wollen. Lassen wir eine insoweit selbstredende Biografie über Charles W. Leadbeater, einem „Eingeweihten“ innerhalb der Hochgradfreimaurerei, zu Wort kommen. Hieran sieht man wohl uach, dass diese „erhabenen“ Leute sich eher öffentlich zurückhalten, wie echte „Wächter“ das auch tun.

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Diese sog. „Erleuchteten“, egal aus welcher Religion bzw. Linie sie auch kommen mögen, verbindet eines, nämlich der Glaube daran, dass im heutigen Zeitalter die Zerstörung toben muss. Es sei jetzt das „Zeitalter des Kali“ („Dunkelheit u. Zerstörung“) bzw. der „Offenbarung“, und damit müsse quasi alles untergehen, um neu auferstehen zu können. Diese religionsübergreifenden prophezeiten Ereignisse zu verändern, zu verzögern oder nicht geschehen zu lassen, sei nicht erwünscht. Daher kommt ja auch keinerlei Widerstand gegen diese Zerstörung aus den alt- und neureligiösen sowie esoterischen Lagern. Auch nicht vom Buddhismus (schauen Sie sich dessen Symbole bitte einmal genauer an).

Aber zurück zur WM: Die Zahl der „Illuminati“, die „23“, werden Sie im World Cup 2018 der FIFA finden, wenn Sie gewisse Objekte zählen. Auch die „6“. Und natürlich „Luzi“ in vielen Variationen. Insbesondere als klassischer Baphomet im Zentrum der drei rundlichen Gebilde. Auch der rote „Halbmond-Pfeil“ (RED ARROW), den z.B. auch Nike oder die AfD „passend“ benutzen, lässt sich finden. Die Red Arrows sind das Kunstflugteam der Royal Air Force, die gerne farbige „Kondensstreifen“ hinterlassen. Also das geht schon in die militärische Richtung. Und dieser rote Pfeil, der – wie der Rest auch – gelblich-golden umrandet scheint, endet an bzw. vermischt sich auch noch ausgerechnet mit diesem „Kopfgebilde“, an dem sogar eine Art „Gesicht“ (mit Auge und spitzem Mund und Nase) zu erkennen ist. Besonders erwähnenswert ist auch der „Gehörnte“ bzw. „Bock“ unten, wenn man den World Cup 2018 der FIFA auf die Längsseite stellt (siehe Bild unten). „Klassischer“ geht es nicht. Der darin integrierte Mensch, der seine Arme nach oben reißt und – wohl als „Ablenkmaßnahme“ – für alle sichtbar sein soll, kann nicht noch „luziferischer“ designed werden. Auch diese Form ist „klassisch“ in diesem Sinne.

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Bereits jetzt kann man wohl gut sehen, warum der sog. „Satanismus“ der Theosophie, der uns auf allen Ebenen über „die Logen“ regiert, in der „getürkten“ Öffentlichkeit so gerne an Jugendlichen oder Einzelpersonen festgemacht wird. Dabei muss man nur das TV einschalten, um eine sehr konkrete Form des „Satanismus“ sehen und damit (leider) auch „nachleben“ zu dürfen (und das nicht nur – wie es auch diese WM zeigt – für die Kinder und Jugendlichen: Satanskult bei der Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg).

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 Was hat es aber mit diesen drei quasi-Kreisen auf sich? Drei Bälle bzw. „Gebilde“? Warum drei? Macht doch eigentlich keinen Sinn. Man spielt doch in der Regel „nur“ mit einem Ball, oder? 2014 besaß das World Cup-Emblem der FIFA drei Hände, die um einen quasi Ball angelegt waren. Hände um oder unter einer Kugel symbolisieren für diese „Kreise“ stets die Herrschaft über diese Welt („The World Is Ours“). Und ein Ball macht beim Fussball auch Sinn.

Aber drei? Wenn man das FIFA-Emblem 2018 auf den Kopf stellen würde, hätte man damit Augen, Mund, dazwischen die Nase und oben die „passenden“ Hörner dazu (diese könnten zusätzlich als Flamme gedeutet werden; das direkt darüber dürfte übrigens ein „Tempelritter“ mit Gesicht unter der „Haube“ und mit zusammengefalteten Händen sein, also in typischer „Pose“; vgl. nachfolgendes Bild). Und zu jedem Ball bzw. „Gebilde“ natürlich den „Batman“.

Aber das mit dem „Beelzebub“ allein erscheint uns nicht „gut“ bzw. ausreichend genug zu sein, um die drei auffälligen „Gebilde“ zu rechtfertigen. Bei diesem Logo ist nämlich alles, d.h. jeder Strich und Punkt, exakt durchdacht. Diese Leute sind auch davon überzeugt, dass Symbole Wirkung entfalten. Und auf dieses Symbol blickt die gesamte Welt. Daher nennen ja Kenner diese Leute auch „Okkultisten“. Und wir kennen doch das „Getöse“ der Freimaurer mit diesen komischen Symbolen (auch mit „RitterZeremonien“ in Tempeln).

Wir haben daher lange überlegt und nichts „Passenderes“ gefunden als das ganz oben im Bild. Und jeder spricht vom Krieg und von Russland. Und WM in Russland. Passt also, leider! Wobei das nicht heißen muss, dass bei der WM etwas derartiges passiert. Vielleicht später in einem möglichen Krieg. Hoffentlich täuschen wir uns mit der „ABC-Maske“! Dann wäre es nur ein Denkanstoß, weil das generell mit den Symbolen wirklich stimmt (wir hatten uns übrigens vor ca. einem Jahr – damals im Gegensatz zu dem Meinungskartell „SPIEGEL ONLINE, DIE ZEIT, BILD, KOPP & Co.“ – gegen einen schnellen Atomkrieg ausgesprochen, da die „Tempelritter“ dafür noch nicht vorbereitet seien, womit wir Recht behielten. Aber es geht nicht um „Recht“ haben oder besitzen. Sondern dieses Meinungskartell hat die „Logen-Aufgabe“, seit vielen Jahren ständig Angst ohne Ausweg bzw. Alternative im Rahmen einer möglichst großen Breitenwirkung zu schüren. Diese chronische Angst führt zum fremdbestimmten Erstarren bzw. Verharren inkl. Steuerbarkeit [Allin-One], sowohl des Inividuums als auch des Kollektives [Allin-One], und nicht zur Selbstbestimmtheit des Menschen [Out of Control].

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Wer das mit den Symbolen nicht glauben mag. Dies hier ist das Zitat eines höheren Rosenkreuzers, die sich ja generell als spirituelle „Elite“ des gesamten Universums begreifen (vgl. auch „Lucis Trust“ oben), zu dem wir des Friedens willen bzw. zur „Konfliktvermeidung“ besser nicht die Quelle angeben. Es ist auch keine offizielle, dafür jedoch eine verlässliche Quelle.

„Was man auch nicht vergessen sollte: Freimaurer, Rosenkreuzer & Co. sind Alchemisten – zumindest die hochrangigen. Sie wissen um die Möglichkeit, Symbole mit Wirkungen „aufzuladen“. Man kann sich das wie einen Zauber vorstellen. Dieser Zauber beeinflusst z.B. die Umgebung des „verzauberten“ Gegenstandes, den Menschen, der ein solches Symbol anschaut, oder aber er geht in Resonanz mit den sogenannten Strahlungsfeldern.“

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Das schreiben nicht wir, sondern diese Kreise bzw. „Tempelritter“.

Schreiben Sie doch der FIFA ein Mail und fragen Sie nach, was es mit den drei Bällen bzw. „Gebilden“ auf sich hat. Und was die vielen „Luzi-Hörner“ sollen.

Oder ist Fußball inzwischen nicht nur Politik, sondern auch noch zusätzlich „Religion“? Und wird es nach der WM noch wie vor der WM sein? Wir wissen es nicht! Zuzutrauen ist den „Tempelrittern“ leider alles. Aber ob der heimliche „Zauber“ noch wirken kann, wenn man darum weiß?                                                                                    Oder ist dies Spiderman?

„Ver-rückte“ Welt! Wir stehen – nicht nur aus diesem Grund – auf Blumen, Farben, Himmel, Meer, Menschen, Tiere, Natur und Frieden. Aber das wird so gut wie nicht mehr unterstützt in der heutigen oberflächlichen, schnelllebigen und gierigen „Luzi-Nazi-Gesellschaft“, in der Ehrlichkeit, Originalität und Qualität mit der Lupe gesucht werden müssen. Unzählige Menschen wurden angesteckt mit diesem teuflischen „Virus“. Sie suchen im TV oder Internet nur noch nach gleichgeschalteten Headlines, kurzlebigen Sensationen, menschenfeindlicher Hetze gegen künstlich aufgebaute „Feindbilder“ (links/rechts, Islam, Juden oder Banker etc.), Sex, schnelle Bekanntschaften, oberflächlichen „StusselTalk“ oder nach möglichst billigen Produkten des nahezu ausschließlich ichbezogenen materiellen („Fülle“)“Lebens“ – als Vollzug der bzw. „Ausgleich“ zur inneren Leere aufgrund von Ängsten, Mangel, Frustration, Unwissenheit etc. Aber immerhin wird es, Sauberer Himmel, (noch) gelesen. Danke!

 

Wir wissen, dass die meisten Menschen keinen Krieg wollen – und schon gar nicht in ihrem Vorgarten. Aber durch deren grenzenlose Ignoranz und/oder „Verführung durch Illusionen“ fördern jene Menschen genau dies.

Und das Emblem des World Cup 2018 der FIFA, das für sich allein genommen schon ein schlagender Beweis für die Existenz einer „globalen Verschwörung“ ist, dürfte wohl deutlich aufzeigen – auch in Übereinstimmung bzw. Fortsetzung zu dem vorausgegangenen Logo 2014 („The World Is Ours“) – wohin die „Reise der Menschheit“ aus Sicht gewisser Kreise gehen soll.

 

 

Stimmt´s Horst bzw. „Baby“?

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Nachtrag:

 
 

Jeder ab 18 Jahren kann „Freimaurer“ werden! Auch Horst?

Wenn derjenige „geeignet“ ist. So ähnlich steht es hier.

Wir wissen, dass es extrem viele Freimaurer gibt. Gerade unter karrierebewussten Männern ist das sehr beliebt bzw. sogar „schick“. Und Sauberer Himmel möchte nicht mit allen „Maurern“ Ärger haben, nur weil es von (relativ) wenigen „Maurern & Co.“ ständig provoziert wird. Vielleicht könnten ja ein paar vernünftige „Maurer“ ihre Kolleginnen und Kollegen etwas bremsen bzw. zur Besinnung ermuntern.

Wäre das nicht eine gute Idee?

Und was meint Horst?

Ist das auch ein „Maurer“? Über 18 ist er!

Auch „geeignet“? Der älteste Beleg für den Vornamen Horst soll ein Heerführer namens Horsa sein.

Das passt doch ganz gut zum „CSU-Horst zu See“.

Oder?

Apropos Tempel:

Von den Logen „Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute“ und „Zum goldenen Apfel“ wurde mit dem Großmeister sowie dem Großzeremonienmeister die feierliche Einweihung des neuen Tempels in Dresden vorgenommen, lautet es zumindest – unter Abbildung des „Tempels“ –  hier.

Tempel der „Liebe“. 

Tempel der „Hoffnung“. Elbe in der Nähe. Hochwassersicher?

In diesem Absatz müsste noch etwas korrigiert werden:

„Nach insgesamt rund drei Jahren Umbau- und Renovierungsarbeiten im Innen- und Außenbereich konnte die umfassend sanierte Jugendstilvilla auf der Tolkewitzer Straßeoffiziell ihrem Bestimmungszweck übergeben werden. Im neuen Logenhaus arbeiten derzeit zwei Logen der Großloge A.F.u.A.M.v.D., eine Loge des Freimaurerordens sowie zwei Logen des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus.“

Ja, ja, die Schotten. Und die Hugenotten. Letztere nutzten als französische Protestanten das schwarze (Malteser)Kreuz als Symbol, das vor allem auch die katholische Kirche, insbesondere der Jesuitenorden „Knights of Malta“, verwendet. Geschichte ist interessant. Und Freimaurer verwenden dieses Kreuz ja auch gerne und zeigen dadurch, zu wem sie gehören. Natürlich sind die Ursprünge der Freimaurerei schon sehr alt. Doch die Jesuiten erkannten das Potenzial dieser streng gegliederten „Bruderschaften“ als „treue“ und „untergebene“ Netzwerke und übernahmen diese. Und auf diese global vollzogene Kuckucksweise ist es eben so, dass es heute wieder „schick“ ist, „katholisch“ zu sein. Damit wären wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen.

 
 

Horst zu See meint: „Auch Schildkröten lassen sich die Freude nicht nehmen“

….. auch nicht von den „Brüdern“ und „Schwestern“ der C(DU).

…. ebenfalls nicht von SPIEGEL ON LINE.

….. und auch nicht wegen Mexiko (dort gibt es nämlich Seeschildkröten).

 

Diese Schildkröten wissen offenbar ganz genau, wo sie hinwollen. Die können noch größer werden. Und es ist eine „wahre Freude“, diese an Riffen unter Wasser beobachten zu können. Und man ist erstaunt, wie bedacht und sorgfältig, fast schon „studiert“, diese bei allem vorgehen. Diese hier ließ sich wohl etwas vom Boot und/oder der Besatzung „blenden“. Ähnlich wie die Wähler von CDU/CSU.

 
 

Jetzt wird es richtig kriminell (§ 303a StGB etc.) – und langsam süß und heiß …

Wir kommen nicht einmal mehr in den eigenen paypal-Bereich und auch die berufliche Webseite wurde angegriffen. Man darf also kein Geld mehr verdienen.

Wie geht es weiter? Wir müssten jetzt dann strafrechtlich vorgehen gegen gewisse „Leute“. Vor allem gegen eine Person aus dem Landkreis Bad Kreuznach. Dieser „Tempelritter“ ist überhaupt die Spur zu allem.  Auch die letzte Morddrohung dürfte von dieser Person, die offenbar ihre Nerven vollständig verloren hat (aber niemand bremst sie), stammen. Und die breitgefächerte technische Sabotage auch?

Was ist eigentlich das Ziel dieser Straftaten? Das werden stetig mehr.

Vielleicht könnten die Schikanen auch ganz schnell wieder beendet werden. Dabei liegt die Betonung auf „ganz“. Denn wir haben die Nase voll.

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Zu einem richtigen, d.h. frontalen oder gar finalen Angriff der „Brüder“ reicht es nicht bzw. kommt es nicht. Dann könnten Gesicht und Kontrolle verloren gehen. Man wählt diesen schleichenden Weg (über viele Jahre hinweg), den wir auch in dem letzten Beitrag unter Heranziehung eines Zitates des ehemaligen EU-Kommissars Jean Claude Juncker beschrieben hatten. Quasi Salamitaktik. Dies geschieht im Großen, wie es Jean Claude Juncker gegenüber dem SPIEGEL dargestellt hatte, aber eben auch im Kleinen. Und immer, wenn man sich wehrt, um sich wieder etwas frische Luft zu verschaffen, wird dies als „Provokation“ aufgefasst, womit die Angriffe und die blanke Unvernunft noch zunehmen. Also bloß kein offenes bzw. übersteigertes Risiko eingehen. Das würde sich aber ändern, wenn wir angreifen. Aber Finger schmutzig machen und Leben riskieren wegen dieser „Leute“, die primitive „Rachegelüste“ ausleben und dabei auch noch meinen, sie stehen über den sog. „profanen Menschen“? Kein schöner Gedanke. Und wie kann man sich so schlecht benehmen und gleichzeitig meinen, man sei etwas „Besseres“? Was ist denn da besser?

Wie war das, wenn man auf einer „Liste“ steht? Außerdem hatten wir schon das Bloggen aufgehört und es wurde nur noch schlimmer. Aber hier beschreibt einer ganz gut, was alles so passieren kann:. Das war bestimmt eine absolut „nett“gemeinte „Warnung“. Ist schon etwas älter. Aber es stimmt bedenklich, dass es so etwas bei uns im Westen geben kann. Das hat sich nicht in Russland abgespielt, sondern in Deutschland.

Tragen Sie das doch nicht online aus. Es ist ja die berechtigte Wut, die solche Zeilen produziert. (…) Solche Worte haben zwei Nachteile und einen Vorteil: Der Vorteil besteht darin, dass man sich mal Luft macht und damit zum Ausdruck bringt, dass man niemanden fürchtet.

Die Nachteile sind aber:

1. Sollten gewisse Leute wünschen, dass man das löscht, hat man ein Problem. Erstens will man ja nicht nachgeben und konsequent bleiben. Man weiß aber, dass es das eigentlich nicht wert ist. Ich nehme mal ein aggressives Beispiel: Reifen am Auto zerscheiden.

So. Und jetzt? Beweisen kann man nichts, die Vorfälle häufen sich. Just in diesem Moment treffen noch andere Hiobsbotschaften ein.

Natürlich grade dann, wenn man sich das finanziell nicht leisten kann.

(…)

Wenn Sie natürlich irgendwo auf einer Liste stehen, dann werden Sie das merken. Dann fängt plötzlich die xxxxxxxx ohne jeden Grund an, Ihnen die Worte im Mund rumzudrehen und Sie stehen plötzlich wochenlang in der Kanzlei ohne Anschluss da (nur als Beispiel).

(…)

Und halten Sie sich am Besten vom Bundesverfassungsgericht fern, wenn irgend möglich.“

Der wusste sehr gut Bescheid. Fast schon ein „Prophet“, der damals in die Zukunft blicken konnte. Da wissen übrigens etliche gut Bescheid, die sich dann melden und auf „Psycho“ machen (exakt wie Stasi damals im Osten, wenn man auf diesem Gebiet recherchiert). Das können die alle somit recht gut. Wir können jedenfalls nur vermuten, um was es geht. Frieden ist nicht erwünscht.

Hier ein Internet-Kommentar eines „Bruders“ zum damals angekündigten Rückzug von Sauberer Himmel.

Und ich habe meine Brüder noch gewarnt, Herrn ….. nicht zu hart dranzunehmen. Wer soll denn jetzt künftig dafür sorgen, dass man unsere Bruderschaft in der Öffentlichkeit überhaupt noch wahrnimmt?

Diese Leute geben somit die Existenz einer quasi  „Verschwörung“ selbst zu. Und sie sind auch noch stolz darauf, wenn man der sog. „Bruderschaft“, d.h. „dem Verbund“, einen schlechten Ruf zufügt (aber ja keinem Individuum davon). Und sie sind nur so „vollmundig“, weil sie „im Verbund“ und „heimtückisch“ agieren. Und sie wollen offenbar wirklich „Zoff“ mit Sauberer Himmel, aber die Folgen davon nicht tragen; und im „Notfall“ einfach die Webseite abschalten. Und diese „Spielregeln“ können nicht funktionieren, da sie zu einseitig sind. Und Rache scheint eben tatsächlich „süß“ zu sein. Zumindest ist diese „menschlich“, wenn man nicht erreichen kann, was man sich auch noch „im Verbund“ vorgenommen hatte – jemanden in eine „Loge“ zu zwingen, indem man ganz besonders „nett“ zu ihm ist. Man sollte den „Schuldigen“ aber dann unter sich ausmachen. Daher ist das alles auch so extrem ungerecht.

Möchte daher einer der „Ritter“ mit in dieses Wasser steigen? Die „Ritter“ müssten diese Stelle kennen, einer ganz besonders gut. Die schwere Rüstung besser vorher ablegen. Die viele „Einsatz-Technik“ auch. Und vielleicht einen Neoprenanzug mitbringen – einen mit Kopfbedeckung wegen der vielen Felsen. Maske bzw. Brille wird nicht halten. Aber Handschuhe und Füßlinge. Starke Rippströmung, zumindest auf dem Bild. Traut sich ein „Bruder“ aus Deutschland? Wenn man dort abtreibt, könnte man sogar in Südamerika landen. Wenn man Glück hat, bleibt man zuvor am Riff der Azoren hängen. Dort gibt es – so wie auf den Kanaren – bestimmt auch einen bereits bezogenen „Tempel“ für die „Ritter“, die dann maltesisch Hilfe leisten könnten. Diese Strecke nehmen übrigens auch die Wale – aber die ziehen weiter hoch in den Norden und dann wieder zurück in den Süden.

Daher werden an den strömungsreichen Stränden der Bretagne, an denen man inzwischen „leicht“ ertrinken kann, manchmal auch tote Wale angeschwemmt. Spaziergänge zum Strand können somit immer Überraschungen mit sich bringen. Also nicht nur Müll. [Hier] kann man einen solchen angespülten Wal sehen, jedoch unlebendig (diesen Strand kennen die „Dünen-Haie“ übrigens recht gut). Wer es sehen will, kann es anschauen. Man weiß nicht genau, ob diese Einzeltiere sich verirren. Aber man vermutet, dass sie auf dieser „Wal-Route“ zwischen den Azoren und dem Norden unterwegs waren. Auch Haie (Sandtigerhaie etc.) wurden angeschwemmt. Man vermutet, dass das vorgelagerte bretonische Atoll de Molène diesen als Korridor oder sogar als Lebensraum dienen könnte. Die harmlosen Riesenhaie werden zum Teil direkt an der Küste gesichtet (und landen leider oft auch – ähnlich wie die Delphine – in Netzen, es würde daher viel mehr von diesen Tieren in Europa geben). Da dürfte man zunächst etwas „erschrecken“, wenn man diesem unverhofft im Wasser begegnen würde, allein aufgrund der Größe (neben dem ebenso ungefährlichen Walhai der größte Hai). Das auf diesem Bild war übrigens nur einer von sehr vielen Stürmen 2017/2018 in der Bretagne. Man sieht kaum noch Bretonen, weil die den vielen Wind nicht mögen. Strände fast leer. Mehr dazu hier:

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit

 

Fazit: Wenn diese „Bruderschaft“ nach ihren eigenen Worten ein Problem damit hat, dass sie nicht richtig von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, dann möge sich diese doch bitte der Öffentlichkeit vorstellen. Dann wäre auch der „politische Spuk“ ganz schnell vorbei und jeder wüsste, wer verantwortlich ist für diesen vielen Mist.

 

Diese sog. „Bruderschaft“ kann es sich nicht leisten, offen gegen Sauberer Himmel anzutreten. Das wäre wohl ihr Ende. Sie kann nur auf extrem feige Art und Weise agieren, feige wie „Logenbrüder und -schwestern“ und deren Knechte nun einmal per se sind. Wir werden von „Feiglingen“ hinter den Kulissen „regiert“. Daher wird um diese „Bruderschaft“ auch so ein Mythos insziniert, vor allem von der „brüderlichen“ Wahrheitsbewegung, damit alle Angst haben vor diesen „Feiglingen“.

 

Alle „Systeme“ verfügen über „Schwachstellen“. Auch das der „Bruderschaft“. Sollte die technische Sabotage nicht aufhören, könnten wir gezielt in diese „Schwachstelle“ stoßen, auch wenn es dann völlig eskalieren und ganz bitter für einige, auch für uns, werden würde.

 

Dass die technische Sabotage, die quasi alle technischen Plattformen betrifft, aber auch die anderen unschönen Dinge, just in dem Moment geschahen, als wir beabsichtigten, weniger über „Maurer & Co.“ zu berichten und vielleicht mit „Kunst und Literatur“ über das Internet etwas Geld zu verdienen, um von diesen „Stalkern“ unabhängig zu sein, spricht für sich. Aber warum sollen diese Leute Geld verdienen dürfen und wir nicht? Bzw. man soll dieses nur noch auf eine Weise verdienen können, wie es diese Kreise billigen bzw. steuern können (dazu unten noch mehr).

 

§ 202a StGB
Ausspähen von Daten

(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

§ 303a StGB

Datenveränderung

(1) Wer rechtswidrig Daten (§ 202a Abs. 2) löscht, unterdrückt, unbrauchbar macht oder verändert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Für die Vorbereitung einer Straftat nach Absatz 1 gilt § 202c entsprechend.

 

etc., etc.

Die „Software“ bzw. „Zugänge“ hierzu haben die meisten dieser für diese Dinge zuständigen „Tempelritter“ direkt auf ihrem Laptop (quasi wie echte „Agenten“, das ist auch fließend). Auch die Technik zur Überwachung und die laufende Kommunikation zu den „Brüdern“ (dazu wird stellenweise sogar eine eigene Sprache benutzt, die kaum ein anderer verstehen kann). Daher dürfen diese Geräte auch nie einsehbar sein, oder werden zuweilen „paranoid“ abgeschlossen, wenn es in die Kantine geht. Diese Leute sind ständig im Einsatz. „Kontroll- und Zerstörungssucht“ sind eben sehr zeitaufwändig und „anstrengend“.

Und jetzt wird vielleicht auch für den einen oder anderen verständlich, wie „diese Kreise“ insgesamt nach Funktionalitäten operieren. Wollen sie jemanden schnell „loswerden“ (wie z.B. damals Gustl Mollath), hetzen sie den „Staat“ auf einen oder erledigen dies selbst. Kommt ein „Mafioso“ aus Südamerika, China oder Sizilien in deren „Zuständigkeitsgebiet“, der „unbelehrbar“ ist und dort zu eigenmächtig agieren möchte und der bewaffnete Leibwächter hat, dann bedarf es der Polizei, Geheimdienste oder sogar „Spezial-Militär“ (es soll übrigens „Mafioso“ geben, die ihre Region bzw. Insel aus Furcht nicht verlassen, denn nur dort seien sie „voll“ geschützt). Wenn der „Initiator“ von Sauberer Himmel in deren jeweiliges „Zuständigkeitsgebiet“ kommt, dann erledigen dies die „Brüder“ oder deren „Knechte“ selbst, weil keine „körperliche“ Gefahr, d.h. kein „Risiko“, ausgeht und man sich auf diese Weise lustig machen kann. Auch wenn man Bilder aus der Privatsphäre in die eigenen Netzwerke stellt und jeder „Semmel“ vor Ort oder sonstwo Infos erhält, die eigentlich privater Natur sind (das ist auch völlig respektlos). Verklemmte Menschen benötigen diese schlechten „Späße“ und „Scherze“ offenbar, um ihre subjektive „Freude“ empfinden zu können …

… im Kleinen mit uns, aber auch im Großen mit allen:

Stimmt doch Horst, oder?

 

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

 

 

Hinter derartigen „Institutionen“ napoleonischer Prägung verstecken sich die „Tempelritter“ bzw. die „Bruderschaft“ gerne. Und wenn etwas schiefgeht, dann wird „die Schuld“ auf „den Staat“, also auf uns alle, geschoben.

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PS: Obgleich wir nicht unbedingt zum „Aufgeben“ neigen, eher zum Gegenteil, wissen wir übrigens nicht einmal, wie ein „Aufgeben“ auszusehen hätte. Jeder Straftäter weiß in etwa, was auf ihn zukommen würde. Wir werden schlechter behandelt. Man unternimmt somit all diese Dinge, ohne dass man weiß, was das finale Ziel sein soll. Klar, „Ablenkung“ bzw. „Beschäftigung“ und „Ärgernis“ sollen es immer sein, aber was noch? Der Initiator von Sauberer Himmel ist nicht „käuflich“ (dieses Bild stammt von einem „Tempelritter“ und symbolisiert quasi eine „Erpressung“ hinsichtlich Erfolg oder Misserfolg in seinem Beruf). Nicht kapieren!? Kanzlei schon zerstört bzw. verekelt (und vieles mehr), was noch? Dieses Bild samt Urheber etc. wird, wenn es so weitergeht, doch noch die Behörden beschäftigen („versuchte Erpressung“ nennt man so etwas unter Juristen und der Schaden ist inzwischen groß).

Das waren die letzten „gutgemeinten“ Worte an diese „Ritter“. Es wird nie wieder eine „Bitte“ geben.

 
 

SPIEGEL ONLINE: „WM in Russland, wo Andersdenkende drangsaliert werden. Darf man sich da überhaupt an den Spielen erfreuen?“ Fragen wir doch Napoleon!

SPIEGEL ONLINE, der seine „gläubigen Anhänger“ 2004 vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis „warnte“ („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“), liefert uns eine Steilvorlage nach der anderen. Auch damals bei unserem Flussthema nebst Walen, Greenpeace und Mafia. Es ist köstlich. Auch Videos über das Tauchen „tauchen“ bei SPIEGEL ONLINE plötzlich vermehrt auf. Die wissen wohl, wo man sich informiert.

Und wer Sauberer Himmel liest, sieht die Welt „realistischer“ und kann das allgegenwärtige Muster dieser gelangweilten „NWO“-Journalisten bereits in den Überschriften erkennen. Und in unserem jüngsten TOP-Beitrag ging es doch genau darum: Nämlich, dass man in Deutschland und speziell in Europa als „Andersdenkender“(d.h. als „Nicht-Logenbruder“ bzw. deren „Nicht-Handlanger“) wüst „verfolgt“ wird (Rufmord, technische Sabotage, Morddrohungen,  schweres Stalking, Isolation, Angriffe auf Beruf, Zerstörung der Berufsfreiheit, sonstige Einschränkungen von Grund- und Menschenrechten etc.), nur weil man sich „unbeugsam“ bei einem „unbequemen“ Thema wie dem Geoengineering in die Öffentlichkeit begeben hatte und sich weigert ein (steuerbarer) „Logenbruder“ zu werden (wie es fast alle sind, die Sie täglich in Zeitung und TV angrinsen). Russland (und die WM) ist daher für diese herrschenden „Logen-Kreise“ so immens „wichtig“, um von der Behandlung „Andersdenkender“ im westlichen „Stasi-System“ abzulenken (was meinen Sie eigentlich, wo die „Stasi“ nach der „Wende“ untergekommen ist? Bei Disney World?). Auch davon hatten wir es, nämlich dass Europa ein „Täter-Kontinent“ ist – mindestens so schlimm wie alle anderen zusammen (Napoleon „lebt“ und lässt vielmals grüßen; siehe noch explizit unten).

Und dass wir Menschen uns nicht erfreuen sollen, also dass man uns die Freude absichtlich nehmen möchte, weil diese „Logen-Menschen“, die uns regieren, auch keine Freude im Leben verspüren und dies auf die Bevölkerung oder auf „Andersdenkende“ projizieren müssen. Der Mensch soll auch als Synonym für „Leid“ stehen. Die Religionen machen dies ja auch gerne. Aber eben auch Politik und SPIEGEL ONLINE. Und Letzterer stellt daher die – natürlich nur rhetorisch gemeinteFrageob man sich da überhaupt an den WM-Spielen erfreuen dürfe. Natürlich nicht! Genauso wenig sollen Sie sich über einen Badeurlaub im Mittelmeer freuen dürfen, weil Ihnen dort der Weiße Hai beim Schwimmen in die Wade beißen könnte. In Übersee ist im Bereich des Meeres übrigens die größte Gefahr von einer Kokosnuss, die von der Palme fällt, erschlagen zu werden. Das ist kein Witz. Und leider ist es auch keiner, dass fast ganz Deutschland bzw. Europa bzw. „die Welt“ sich von diesen „Langnasen & Co.“ nicht nur die „Suppe vom Teller“, sondern auch die „Freude am Leben“ nehmen lässt. Natürlich nicht alle!

Was ist wahre Freude? Nicht nur „Triebe“ befriedigen. Was noch? Die kleinen Dinge machen es doch aus, oder? Ein unerwartetes nettes Lächeln bzw. Notiz eines Menschen auf der Straße oder im Supermarkt. Oder wenn man sich doch noch überwindet, den TV auszuschalten, um vor die Türe zu gehen und unverhofft etwas Schönes dabei zu erleben. Oder wenn man eine Welle auf sich zukommen sieht und sich plötzlich am Strand liegend wiederfindet – kostenloses Karussell inkl. „Schönheitsbad“ und „Kontrollverlust“ – und dies garantiert nachhaltig und Bio. Da kann man doch selbst darüber schmunzeln, oder? Nicht nur die Kinder am Strand.

Das „Karussell“ am Bodengrund der Welle bitte nicht – wie Seehofer (der „CSU-Horst“ i.S. von Heerführer „Horsa“) – nachmachen, wo Felsen, Riffe mit ihren Urbewohnern oder Steine im Wasser sind. Reiner Sand und peppige Wellen sollten stattdessen die ausschließlichen „Turbulenzen“ bzw. „Freudefaktoren“ sein. Oder was meint „Horsa“ dazu?

…. und schon gar nicht von Merkels CDU, sagt „Horsa“.

…. ebenso nicht von Steven Spielbergs Träumen, die ihn offenbar plagen, rund um den Weißen Hai.

Das war übrigens keine Absicht, dass da eine „Form“ von Delphin den „Horsa“ an einer bestimmten Stelle zu „zwicken“ scheint. Ebenso scheint eine „Form“ von Elefant (von rechts oben mit dem Rüssel voran) nicht besonders gut auf „Horsa“ zu sprechen zu sein. Der Urbewohner auf der linken Seite dürfte bisher noch unentdeckt gewesen sein. Über entsprechende „Begegnungen“ wird daher nur „Horsa“ berichten können.

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Exkurs: Die Französische Revolution war ein „stolzes Ereignis“ für unsere „Feudalgesellschaft“, wie man es den einschlägigen Büchern und Internetseiten dieser „Kreise“, die wirkliche Geschichte schreiben, auch entnehmen kann. Jedenfalls wird diese tief in das „Fleisch“ der nachfolgenden Menschheitsgeschichte eingedrungene Revolution, „die“ Revolution unter allen geschichtlichen Revolten, vor allem durch den Jakobiner Hut „symbolisiert“. Dieser hat eine religiöse Bedeutung: Denn er stammt von „Gott“ Mitra, womit wir beim „Sonnengottkultus“ des damaligen wie heutigen Katholizismus angelangt wären. Der Hut vom Papst wird deshalb auch gerne Mitra genannt. Und damit sich auch auf weltlicher Ebene der Kreis des „Sonnengottkultus“ schließen kann, wird das ideologische, theosophische „Gebilde“ hinter den Vereinten Nationen „Lucis Trust“ genannt, also nach „Luzifer“. Aber auch technische bzw. wissenschaftliche Errungenschaften, wie zum Beispiel LBT-LUCIFER, das – laut Wikepedia und auch zutreffend –  für astronomische Beobachtungen in Arizona verwendet wird, sind von diesem „Kultus“ betroffen. Oder denken wir nur an die Statue von Shiva, welche den Eingangsbereich der Großforschungsanlage CERN, dem größten und unverantwortlichsten Teilchenbeschleuniger der Welt, ziert. Und der Name dieser mysteriösen Anlage leitet sich wohl vom keltischen Wort Cernunnos ab, dem keltischen „Gott der Unterwelt“, der wiederum als „der Gehörnte“ („Luzifer“) gedeutet wird. Somit hielt Papst Benedikt XVI. seine Rede im Jahr 2008 vor der UN-Vollversammlung, einer weiteren erhabenen Institution in der „Tradition“ aufgrund „napoleonischer Prägung“, daher auch wohl nicht umsonst in französischer Sprache ab. Die Regierungszentrale der USA, also Washington, wurde zudem städtebaulich streng nach Vorbild Roms erschaffen. Der Vatikan symbolisiert das verloren gegangene „Caesarentum“. Und wurde nicht auch Hitler als „Sonnengott“ und „Fackelträger“ dargestellt und sogar „verehrt“, ähnlich – für das damalige „Volk“ –  „modelliert“ wie die – heutige – Freiheitsstatue?

Aufwachen am StART! Nicht wieder „schlafen“, so wie damals auch.

„Geständnis“ des Bundesverfassungsgerichts: Napoleon lebt!?

 

 

Das Ergebnis davon sehen wir heute überdeutlich. Es wurde ein System von Institutionen geschaffen, die den Willen der Menschen übersteigen und damit letztlich „brechen“ sollen.

 

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Ziel dieser Machtmenschen ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt, und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.).

Unter dieses institutionelle System lassen sich alle Gesellschaftsformen subsumieren, ob Kapitalismus, Kommunismus, Sozialismus und was auch immer. Das Grundmuster bleibt immer gleich. Aber die Mehrheit der Menschen glaubt eben gerne an Ideologien und daher kann man diese auch mit diesen so leicht „verführen“ und aufeinanderhetzen. Und die Mehrheit der Menschen lernt eben auch nichts aus der Geschichte. Klar! Epochen kommen und gehen, und Menschen wie Napoleon, Hitler oder Stalin werden geboren und sterben. Das stimmt! Aber die Grundmuster dahinter sind doch nahezu immer identisch – damals wie heute. Diese werden nur – je nach Zeitgeist – in andere Formen und „Farben“ gegossen.

 

Und dennoch durchschaut kaum einer dieses an sich sehr „quellwasserklare“ „Aquarium“ wie auf die eben beschriebene lapidare und nun wohl für jedermann leicht verständliche Weise.

 
 

Tahiti – Zwischen Paradies und Realität

Wir haben für Sie eine Reportage entdeckt, die gut zu unseren letzten Beiträgen über das Meer und die Bretagne, aber auch über „Entfremdung“ und Herrschaft passt. Tahiti ist natürlich ein wahres Paradies auf der einen Seite. Eine der abgelegensten Inseln, die es weltweit gibt. Und dennoch hat der westliche „Fortschritt“ die Insel bereits vor langer Zeit erfasst. Nun wird von einigen naturnahen Menschen dort „Entfremdung“, vor allem mit Blick auf die kulturellen Werte, aber auch eine fehlende Nachhaltigkeit beim Umgang mit Natur und Meer beklagt. Genau davon hatten wir es jüngst in Bezug auf Europa. Als Ansprechpartner für das TV dienten weitgehend Abkömmlinge der Aristokratie (Radiomoderatorin etc.), die es überall in der Welt gibt und jeweils ihr Volk im Auftrag der NWO unter Kuratel hält. Auch davon hatten wir es erst. Die bekannteste Band dort, auch Aristokratie, die den von naturnahen Einwohnern kritisierten „Fortschritt“ NWO-freundlich als „Wende in der Tradition“ bezeichnet, muss sich natürlich als „Bad Boy“ der gesamten Insel präsentieren. Man könnte ja auch einmal einen „Good Boy“ für das Volk spielen. Auch dieser kommt jedoch vor, gleichwohl dieser Naturbursche Fisch isst bzw. angelt (Stichwort: „Beifang“ wie Delphine) . Aber „nur“ (das reicht eben schon für einen Delphin) mit einer Leine in seinem kleinen Segelboot. Und bei Minute 31 sagt er doch glatt gegenüber dem deutschen TV, dass er vermutet, dass die „Welt“ zusammenbrechen wird, und die Menschen dort dann wieder das Segeln lernen müssten (sie müssten auch wieder mit dem Meer verbunden werden, was bei uns ja auch ein aktuelles Thema ist), was sie wegen Benzinbooten etc. verlernt hätten. Von möglicherweise „strudeligen Zeiten“, die dieser Naturbursche anspricht (der – wie Sauberer Himmel – noch die Natur beobachtet, also dies nicht verlernt hat durch den „Fortschritt“ bzw. „Wende in der Tradition“), hatten wir es im letzten Beitrag ganz am Ende auch. Also diese Doku passt wirklich gut. Und am allerschönsten ist, dass bei diesem großen Ruderwettbewerb, der übrigens nicht nur in der Südsee live im TV übertragen wird, sondern auch in Australien, Neuseeland und Frankreich etc., nicht das TOP-Team samt Sponsoren gewonnen hat, sondern ein unbekanntes Team aufgrund des Kampfgeistes und Teamwork. Und die Franzosen, die teilnahmen, waren hilflos überfordert. Hatten wir es nicht jüngst erst von der Degeneration der Europäer im Vergleich mit den Ureinwohnern von Feuerland? Also auch das passt. Alles passt. Hier das Video. Viel Spaß!

Apropos Bretagne und Tahiti. Der bekannte Maler Gauguin entfloh ja damals dem „Fortschritt“ in Paris und zog in die Bretagne. Die war ihm dann wohl nicht abgelegen genug, oder etwas zu kühl oder die Frauen nicht schön genug. Denn dann zog es ihn nach Tahiti, wo er vor allem auch Bilder von Frauen malte (so sind die älteren Männer eben). Dort war es ihm aber offenbar auch zu unruhig, und er soll sich dort ferner verstritten haben mit den lokalen Menschen, so dass er auf eine Nachbarinsel verzog, die etwas ruhiger war. Es ist manchmal auch wirklich schwer, Ruhe zu finden, weil der „Fortschritt“ sehr laut und aufdringlich ist und sich überall breitmacht – offenbar auch damals schon. Dieser „Fortschritt“ kann ja überall in der Welt „bewundert“ werden. Dieser hat zum Beispiel dazu geführt, dass man in weiten Teilen Südamerikas nur noch Zuckerwasser aus der Dose, gleich ob braunes oder weißes, finden kann. Die tropischen Früchte fallen dort vielerorts von den Bäumen und verwesen. Fisch wird aber überall gefangen und gegrillt – als gäbe es nur diesen zu essen. Und wenn dann Dokus gedreht werden, dreht sich eben dabei oft vieles um das „Fischessen“ bzw. die „Meeresfrüchte“. Warum „vergreift“ man sich eigentlich nicht an den echten “ Früchten“ – die von den Bäumen und Sträuchern, die vor allem in den Tropen hervorragend schmecken. Ein wahrer Genuss. Ganz ohne Hacken, Leinen und Netze.

Symbiosis

 
 

Umfangreicher technischer Angriff auf Sauberer Himmel – Allerdings keine Ansteckungsgefahr! Jedoch viel zu viel Angst! Und auch zu viel Unwissenheit!

Vorwort: Dieser Beitrag ist in unseren Augen wichtig. Er zeigt das „Kleine“ auf, also wie wir von gewissen elitären „Kreisen“ behandelt werden. Dadurch lässt sich auch erahnen, wie von diesen „Kreisen“ im „Großen“ agiert wird. Die Leserinnen und Leser können sich danach entscheiden, ob sie sich weiterhin von diesen „Tarn-Kreisen“ täuschen lasssen wollen. Und wir haben hier keine speziellen „Namen“ genannt, so dass wir auch keine weitere Eskalation anstreben. Es sollte allerdings aufzeigen, dass die „Grenze“ erreicht ist. Wir wollen uns nicht „heftigst“, also mit allem, was wir haben und können, wehren. Wenn es da „Leute“ und „Firmen bzw. Organisationen“ gibt, die Angst um ihre „Maske“ bzw. „Hintern“ haben, dann sollten diese nicht ständig provozieren. Zudem sollten „gemäßigtere“ Kräfte diese sich selbst unter „Leid“ stellenden „Fundamentalisten“ (siehe noch unten) zu etwas mehr Besinnung ermuntern. Geht doch mal mit denen singen und tanzen. Die „leiden“ den ganzen Tag und wollen dieses „Leid“ auf andere übertragen. Im „Kleinen“ wie im „Großen“. Aber die „Gemäßigten“ haben keinen Einfluss. Auch dies ist exakt so im „Großen“. Und der Umgang mit Sauberer Himmel, bzw. dessen Initiator, sowohl auf deutschem als auch auf französischem Boden ist ein klarer Beweis für diese länderübergreifende „Verschwörung“ von „Logenbrüdern“ bzw. „Tempelrittern“ (letztere sind der „harte Kern“), die ja derweil – teilweise sogar ganz offen – in symbolischer Weise ihre „Tempel“ rund um die Welt beziehen (hier den auf den Kanaren). Diese fühlen sich somit offenbar inzwischen ganz „sicher“ vor ihren jeweiligen Bevölkerungen. Diese, also die Bevölkerungen, „schlafen“ auch ausgesprochen tief und lange (sogar tiefer und länger als in allen anderen Epochen; wohl durch die vielen „Täuschungen“).

Die Botschaft dieses Bildes, das ja schon etwas älter ist, zielt nicht auf einen äußeren Widerstand ab. Stattdessen geht es um die Überwindung der „Angst“.  „Angst“ macht Menschen leicht zu „Sklaven“ und zu Konsumenten von entweder stumpfsinnigen oder zerstörerischen Ideologien.

Wie es in den letzten Beiträgen ja schon durchklang, wurde Sauberer Himmel massiv technisch angegriffen, da die „Maurer & Co.“ aufgrund der angespannten Lage, die diese selbst vom Zaun brechen, sehr nervös waren bzw. sind. Es besteht allerdings keine Ansteckungsgefahr (Virus ist auffällig und von gestern, heute geschieht das alles ganz anders). Man arbeitet sehr sorgfältig, löscht wichtige Bilder manuell, eines, das es gerade nach langem „Kampf“ unter die TOP-3 Bilder bei google bei unseren Stichwörtern schaffte. Man entfernt Widgets oder baut fehlerhafte ein. Man baut ebenso in die html-Codes Befehle ein, damit die Ladegeschwindigkeit und auch das Ranking in den Suchmaschinen nachlassen. Man verändert manuell Links in wichtigen Beiträgen, um die Beiträge für neue Leserinnen und Leser unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Man schaltet uns einfach ab, wenn spezielle Veröffentlichungen über „Maurer & Co.“ drohen könnten. Man arbeitet direkt an unseren Computern, permanent, und lähmt sie auch, so dass man manchmal 5 Minuten benötigt (oder sogar mehr), nur um Punkt oder Komma zu korrigieren. Das ist nur eine ganz kleine Auswahl.

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Dass ausgerechnet das Widget „Blumen für alle“ ganz oben gelöscht wurde, ist natürlich auch symbolisch zu betrachten. Schließlich hat es Blumen nicht für alle zu geben, sondern nur für diese sog. „Elite-Menschen“ (uns wirft man in diesen Kreisen ganz konkret vor, dass wir „Perlen vor die Säue schmeißen“ würden). Was aber können diese Leute mit Blumen anfangen? Nichts! Da sie, ob Mann oder Frau, wie Roboter den ganzen Tag nur ihre Aufgaben erfüllen müssen (d.h. nicht nur in deren offiziellen „Sekten“ wird das so gehandhabt, sondern in nahezu allen Funktionalitäten). Dabei dürfen sie keine Freude besitzen (daher auch stets nur ein aufgesetztes, d.h. künstliches, Lächeln). Daher gönnt man auch uns keine Freude, und sie stürzen sich auf alles, was einen Freude bereitet (im Kleinen wie im Großen machen diese Kreise das), um es zu zerstören (siehe auch Logen-Netz am Strand). Wer das nicht begreift, wird auch Politik, Religion und „Weltlage“ nicht verstehen können. Und die wenigen „Logen“, die sich als „gut“ begreifen (Yin und Yang), sind nicht „gut“, sondern bedienen sich den „bösen Logen“ zur Erfüllung ihrer Aufgaben.

Daher mussten selbst hochrangige „Logen-Brüder“ wie Kennedy oder Gandhi sterben. Sie wollten (vielleicht damals überraschend für die „Logen“, die diese Persönlichkeiten groß machten, wie alle anderen auch) etwas „Gutes“ erreichen. Aber das ist in der heutigen Zeit, d.h. im Zeitalter der Zerstörung („Logen-Zeitalter des Kali“), streng verboten. Zitat John Lennon: „Ich musste meine Seele an den Teufel verkaufen“. Es trifft aber auch zahllose quasi-Unbekannte: Dieses Bild stammt von den „Maurern & Co“ und enthielt das vom Initiator von Sauberer Himmel ausgeschlagene Angebot, seine Seele nebst Beruf „Rechtsanwalt“ an diese Kreise zu verkaufen. Viele Geldscheine wären die Belohnung gewesen. Und nun „stiehlt“ man ihm sein Geld, und jeder kann hier auf Sauberer Himmel die primitiven Rachegelüste dieser sog. „Elite-Menschen“ mitverfolgen (zumindest eine ganz kleine Auswahl davon). Selbst die sog. „Gurus“ unter diesen Leuten (Freimaurer-Esoterik, Freimaurer-New Age etc.) machen beim „Gruppen-Stalking“ mit. Das sagen sie ihren Fans natürlich nicht. Und was war das eines Abends für eine fast schon „lächerliche“ Show am Zaun und darüber hinaus vom „porscheverliebten“ Xavier Kurti Naidoo?  Vollmundig, aber nur ganz wenig dahinter? Angst? Vor wem? Porsche natürlich schwarz. Moses Pelham war nett und machte einen ehrlichen Eindruck, auch wenn er mit den Gesprächen leicht „überfordert“ war (wohl ein gutes Zeichen).

Die „Maurer & Co.“ kamen in diesem Fall indes zu spät. Der „Betroffene“ hatte schon in seiner Kindheit „geschwör(e)t“. Und er hat auch schon „härter“ ohne Urlaub gearbeitet (Buße) als einige der „Maurer & Co.“ zusammengenommen. Man möchte auch nicht freiwillig zu einem „Gruppen-Stalker“ werden. Nichts ist ferner, als das. Und jetzt wird er in diesen Kreisen als naiver „störrischer Problemfall“ bezeichnet, weil doch nahezu alle diese „Regeln“ akzeptieren. Das ist eben nun einmal so. Da kann man für einzelne keine Ausnahmen machen (das zum Beispiel kennt doch jeder noch von seiner Schulzeit und den Lehrern, die auch nur ungerne Aunahmen zulassen; so ähnlich funktioniert auch diese „NWO-Struktur“). Der Urheber und „Übermittler“ dieses Bildes trägt den „Tarnnamen“ Zarra. Wir wissen natürlich, wer das ist. Ein echter „Tempelritter“. Also diejenigen, deren Existenz von der sog. „Wahrheitsbewegung“ unterschlagen wird, stattdessen im Blickpunkt nur die „Funktionäre“ namens „Bilderberger“ oder „die Rothschilds“, davon gibt es übrigens so viele wie „Müller“ bzw. „Bauer“, oder eben „Übersee-Institutionen“ wie internationale Banken und die CIA etc. (daher hatte die „Wahrheitsbewegung“ zur Anfangszeit von Sauberer Himmel die „Chemtrails“ mit schlampigen „Beweisen“, zur Täuschung reicht meist ein Bild, allein auf die CIA – „Evergreen“ – geschoben), also was von uns ganz weit weg ist und gegen das man als „Michel“ ohnehin nichts ausrichten kann (in Wahrheit ist Deutschland ein Vorreiter auf dem Gebiet des Geoengineering).

Dieses – aus unserer Sicht sehr unschöne und vor allem unfaire  – „Spiel“ bzw. diese „Täuschung“ ist auch in den anderen Bereichen (wie z.B. „CO2-Umwelt“, während Land und Meere samt Bewohnern durch die Gier der Menschen „verrecken“) primitiv einfach gelagert. Und dennoch hat man auch nahezu die gesamte „Umweltbewegung“, d.h. deren Basis, im Griff. Dies „beweist“ das Thema Geoengineering, das längst stattfindet und Land und Meer in einen globalen „Nebel“ gehüllt hat, wie kein anderes. Was denken diese Leute eigentlich, wo dieser ständige „Nebel“, die seltsamen Wattewolken, die sich niemals auflösen (früher haben sich Wolken ständig verändert und auch aufgelöst, dabei konnte man zusehen; normaler Wasserdampf bzw. flüssiges Wasser oder Eis eben, das sichtbar verdampft) und das komplett diffuse Licht herkommen? Gar vom CO2? Und wie bitteschön sollte es am Himmel ausschauen, wenn „offiziell“ mit diesen Maßnahmen gestartet würde (was ja ständig diskutiert wird)? Noch schlimmer? Das geht nicht! Das ist bereits maximales solares Geoengineering.

Zwischenfazit: Aber einer gewissen Breitenwirkung bzw. Reputation „muss“ man seine Seele an den „Teufel“ verkaufen. Wenn man sich weigert, wird man „kalt“gestellt. Das ist die Erklärung dafür, warum in dieser „Welt“ fast alles immer schlimmer wird.

Links abgebildet können Sie die Ideologie „der Logen“ lesen. Dieser darf sich niemand in den Weg stellen. Kennedy, Gandhi und Lennon zum Beispiel wurden (leider) erschossen (sie waren zu „gut“, gleichwohl hatten sie „Verträge“ mit „den Logen“, was ihnen zum Verhängnis wurde; man darf in diesen Kreisen nicht eigenmächtig und ohne Grenzen den „Robin Hood“ für das „Volk“ spielen). Sie hätten aber auch heimlich bzw. unauffälliger „beseitigt“ werden können. Dies geschieht in solchen Fällen aber nur selten, da die „öffentliche Hinrichtung“ gleichzeitig für alle anderen als Zeichen dienen soll, bloß „in der Reihe zu bleiben“ und ja nicht auszuscheren. Ansonsten gleiches Schicksal. Symbolik bzw. „Abschreckung“ sozusagen. Wenn Prominente oder hohe Funktionsträger ausscheren, haben „die Logen“ nämlich ein Problem. Und dies erklärt auch, warum es für die „kleinen Leute“, wie z.B. Sauberer Himmel, ganz andere Möglichkeiten gibt, als diese vor der Haustüre zu erschießen. Vor allem die Technik und das „Gruppen-Stalking“, das auch automatisch zur Isolation führt (da man so gut wie niemandem mehr trauen kann, diese „Leute“ kommen unter „Tarnung“ von allen Seiten), werden dabei zur Tyrannei (auch Abstrafung) und „Kalt“stellung  genutzt. Und natürlich das „Geld“. Aber mit ständigem „Scham- bzw. Leidgefühl“, das durch „Erziehung“ etc. tief wurzelt, können sich diese „Leute“ nicht noch zusätzlich für solche Dinge schämen oder gar entschuldigen. Da kann man selbst Jahre warten, aber da kommt nichts. Denn mit jedem ehrlichen Wort würden deren Masken noch tiefer fallen. Und genau dies ist ihr Alptraum. Diese „Leute“ sind allesamt „Heuchler“ bzw. „Langnasen“. Wir konnten darunter (leider) keine Ausnahmen festmachen.

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Warum sind „diese Menschen“ solche „Stalker“? Das weiß noch überhaupt niemand. Wie Roboter führen diese ihre Befehle aus. Einem Menschen etwas anzutun, und dann auch noch, wenn man diesen nicht einmal kennt, einfach nur auf Befehl. Vieles ist zudem kriminell. Sabotage, illegale Vollüberwachung, Drohungen etc. Aber wohl nur auf diese „Stasi-Weise“ können die Bevölkerung und vor allem deren „Abweichler“ unter Kuratel gehalten werden. Auch für die eigenen Leute benötigt man diese Maßnahmen. Es ist ein militärisches System, das uns heimlich regiert. Und aus diesem darf keiner ausbrechen, d.h. niemand darf über die Mauer zur Bevölkerung klettern.

Daher stehen ja auch alle diese Leute und deren „Untergebenen“ derart „stramm“, so dass viele eben nicht glauben mögen, dass es so etwas tatsächlich geben kann (die haben alle selbst „Angst“ vor entarteten „Strafmaßnahmen“, was diese bzw. deren Handlungen aber nicht „exkulpieren“ kann). Hatte man die römischen Legionen damals noch sehen können, arbeiten diese heute weitgehend verdeckt bzw. unter Tarnung (diese „Leute“ bezeichnen sich teilweise auch als „Römer“). Sie oder wir leben in Deutschland, Italien, Spanien etc. Diese Leute leben in einem „Reich“. Daher geschieht dies alles auch nach gleichen Mustern länderübergreifend. Und um diese realen, d.h. tatsächlichen, Stasi-Strukturen bzw. Herrschaft und vieles andere zu vertuschen (oder in den Wahnsinn zu ziehen), ist die „Wahrheitsbewegung“, die übrigens nahezu nur noch „Islam-Kriegshetze“ betreibt und „Angst“ vor Mythen verbreitet, für diese Kreise so extrem wichtig.

 

 

 

 

 

 

 

Definition von „Verschwörungstheoretiker“: Ein „Verschwörungstheoretiker“ glaubt an „Verschwörungen“ in nahezu allen Bereichen, nur nicht in seinem eigenen (also dem Sektor der sog. „Wahrheit“).

Vielleicht können sich noch einige daran erinnern. Ausgerechnet „Arte“ hatte damals wichtige „Player“ der sog. „Wahrheitsbewegung“ (vor allem diejenigen, welche die gemäßigte „Mitte“ spielen sollen) mit jeweiligen Portraits vorgestellt, um schnell nach 9/11 zwei „Lager“ zu schaffen (Mainstream und Alternative), um sie kurz hinterher zum großen „Feind“ zu erklären. Wacht endlich auf „liebe Schafe“! Nicht-Schafe“, die nicht zu den „Maurern & Co“ gehören, „leiden“ übrigens unter den extrem vielen Schafen.

Zu alledem passt auch: Wer war an unserem Zähler? („Lege dich nicht mit dem Adel an“)

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Allerdings muss man „fairerweise“ auch sagen, dass wir vermutlich schon längst tot bzw. „beseitigt“ wären, wenn man uns nicht seit 8 Jahren nahezu täglich illegal bremsen und auf allen Ebenen – mit Verlaub – „bescheißen“ würde. Wir hatten uns damals weit aus dem Fenster gelehnt, weil dieses Thema über unseren Köpfen ein absolutes „Top-Thema“ ist (daher auch die viele Ablenkung mit unwichtigeren Themen). Und es stehen die mächtigsten Interessen dahinter, die es gibt. Und nun muss man eben feststellen, dass in dieser langen Zeitspanne nur zu wenige nachgerückt sind, wohl aus Angst oder weil den meisten eben Privatleben und Reputation wichtiger sind als alles andere. Und jeder weiß, was passieren kann, wenn es an Nachschub mangelt oder dieser sogar wegbricht (beim nebligen Geoengineering wären das vor allem die Umweltbewegung und die Wahrheitsbewegung). Und das bei einem Thema, das – fast wie kein anderes – alle Menschen (Tiere, Pflanzen, Atmosphäre etc.) betrifft. Kaum zu glauben, wie feige unsere Gesellschaft ist. Wie damals auch.

Und am allerfeigsten sind die „Akademiker“, also genau diejenigen, die bei so einem großen Thema aufgrund ihrer Stellung, Kontakte, Bildung etc. enorm helfen könnten.

 

 

Es ist vor allem der „Materialismus“, der die Menschen so klein und verlustängstlich macht. Ohne „Materialismus“ würden sich die meisten Menschen völlig verloren vorkommen. Daher wird auch ständig untereinander „verglichen“ und permanent befindet man sich im „Wettbewerb“ – als Ergebnis schaut dann fast alles gleich aus. Wie es nach außen glänzt, ist entscheidend. Ob es innen bereits modert, ist meistens egal. Und letztlich tut man alles, damit sein eigenes Leben materiell gesichert ist und die eigenen Begierden, oder die der engsten Familie, erfüllt bzw. befriedigt werden. Alles andere hat hinten anzustehen. Und wenn ein Mensch in eine tiefe Höhle ohne Licht fällt, dann wird er irgendwann einmal blind – und seine Nachkommen auch. Mikroevolution nennt man so etwas. Bei Molchen kann derartiges geschehen. Wenn diese es allerdings eines Tages schaffen sollten, aus dieser Höhle zu klettern, dann werden sie früher oder später vielleicht auch wieder sehen können. Und was der Molch in dieser Hinsicht kann, sollte der Mensch erst recht schaffen. Oder?

Wir setzen daher, natürlich nicht nur wegen des komischen bzw. künstlichen bzw. diffusen „Nebels“ über und vor unseren Köpfen, auf „Angstfreiheit“ und „Symbiosis“, d.h. auf eine insgesamt sanftere Lebensform mit mehr Respekt vor anderen Lebensformen oder gar einer Symbiose, wie es sogar zwischen Mensch und Delphin, aber auch anderen Tieren, möglich wäre. Daher auch erst recht unter Menschen. Aber das funktioniert nicht, solange Ego, Geld, Angst und Triebe (fast) alles ausfüllen.

Es muss übrigens niemand Angst davor haben, uns zu unterstützen. Auch deshalb wird ja so viel Angst erzeugt, d.h. um so viel Angst zu haben, überhaupt nichts zu tun. Diese Leute hätten jedoch viel zu tun, wenn sie sich um noch mehr kümmern müssten. Daher ja auch die Abschreckung durch Angsterzeugung. Oder eben das „Aufhetzen“ gegen den Staat, damit sich dieser um die „Störer“ kümmert. Dies alles funktioniert auf so einfach gelagerte Weise, und fast niemand durchschaut es.

Und wenn die „Maurer & Co.“ langsam geblickt haben, dass wir auch ohne sie leben können (aber vielleicht ist genau dies das Problem), könnten sie die Maßnahmen herunterfahren, um nicht jeden Tag mit „Überraschungen“ auf Sauberer Himmel rechnen zu müssen, die nichts anderes wären als Notwehrmaßnahmen. Die Grenze zur Notwehr war längst überschritten.

Der Anblick des obigen Bildes dürfte übrigens nahezu bei allen „Maurern & Co.“ Beklemmungen hervorrufen (natürlich auch bei anderen), weil es exakt diejenigen Werte in ihrer Verbundenheit bzw. Abhängigkeit untereinander, d.h. in deren jeweiligen Symbiose, aufzeigt, welche diese „Kreise“ verdrängen müssen. Wer es schafft, dieses Bild zu leben, und zwar in jedem Moment, ist dann zwar bestimmt kein „Maurer & Co,“ (sämtlichen „Logenbrüdern“ fehlt es bereits per se an Gerechtigkeit und Ehrlichkeit, aber auch an Respekt vor den sog. „profanen“ Menschen), dafür aber ein „wahrer Meister“ (da müssen wir alle jeden Tag noch kräftig üben; den Delphinen wurde dies offenbar „in die Wiege“ gelegt). Die „Maurer & Co,“ spalten diese Werte ganz bewusst und tragen diese „unvollkommene Spaltung“ dann in die jeweiligen Bereiche hinein (von den Wissenschaften bis hin zur Esoterik). Dadurch soll den Menschen die „wahre Vollkommenheit“ unbekannt bleiben. Auf diese Weise sollen die Menschen „klein“ und „ängstlich“ gehalten werden, um sie (besser) „steuern“ zu können. Den „Verstand“ hätte man in dem obigen Bild noch anführen können, der in den Wissenschaften und in dem gesamten gesellschaftlichen Wertesystem nahezu ausschließlich auf die kognitive Ebene verlagert wurde, was zu dieser extremen „Einseitigkeit“ in der menschlichen Entwicklung (Technologiehörigkeit, Monopole, ständiger Wettbewerb statt freudigem Austausch von Produkten und Leistungen, Rücksichtslosigkeit, Gier etc.) geführt hat. Stichwort stattdessen „emotionale Intelligenz“ – auch ein Thema von uns sogar mit Verweis auf autistische Kinder und Delphine).

Das nachfolgende Bild inkl. Text hatten wir schon im letzten Beitrag gepostet. Es passt aber auch ganz gut hier. Denn wenn die Mehrheit der Menschen weiterhin in „Angst“ und der daraus folgenden „Ignoranz“ erstarrt, wird es wohl für alle Menschen sehr eng und strudelig und vielleicht auch etwas nass werden.

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist?

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Um die „Logen-Mentalität“ verstehen zu können, sollte man sich verinnerlichen, dass diese „Kreise“ die „gesamte Menschheit“ von Anfang an aufgegeben hatten. Sie halten die meisten Menschen für „minderwertig“. Vor allem die „Unwissenden“. „Vollkommenheit“ wäre nur ganz wenigen Menschen vorbehalten. Alle anderen müssten als Knechte dienen, auch die eigenen Leute. Diese sind nur „Erfüllungsgehilfen“.

Diejenigen an der „Spitze“ sehen sich als „Meister“ bzw. „Erleuchtete“, die über diese Erde und Menschen „wachen“ bzw. „richten“. Lassen wir insoweit eine Biografie über Charles W. Leadbeater, einem „Eingeweihten“ innerhalb der Hochgradfreimaurerei, zu Wort kommen:

Es erscheint nicht vermessen zu behaupten, dass sich dieser Prozess ganz im Sinne der Meister zu vollziehen scheint. Es gibt in allen religiösen Überlieferungen nur einen Kern, eine spirituelle Essenz, deren Verkörperung die großen Eingeweihten und Erleuchtenden sind, die über der Erde wachen.“ (Peter Michel: „Charles W. Leadbeater – Mit den Augen des Geistes – Die Biographie eines großen Eingeweihten“, Aquamarin Verlag, 1. Auflage)

Denken wir nur an die Inschriften der Georgia Guidestones”. Bereits die erste Inschrift könnte aufzeigen, wohin die Reise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Ein „Krieg“ allein? Oder auch das: Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All? Das „Magnetfeld“ der Erde wird immer schwächer und laut offizieller Daten rast der sog. „Magnetische Nordpol“ wie noch nie im Rahmen der Messungen (daher wohl auch die CO2-Ablenkung). Und dies alles garniert mit Geoengineering. Dies könnte auch das abnorme Verhalten des Nordatlantiks erklären. Wir hatten darüber berichtet und werden dies vielleicht noch vertiefen. So wie es derzeit aussieht, kommt der Nordatlantik auch diesen Sommer nicht zur Ruhe – auch die Winde nicht (Stichwort Sonnenstürme? Stimmt die Svensmark-Theorie, die durch Messungen immer mehr „Aufwind“ erhalten soll? Wir wissen es nicht! Wir können „nur“ beobachten). Im Gegenteil: Selbst im Juni werden die Strände von dem Meer tiefer denn je ausgewaschen. Tonnenweise frisches Grünzeug ist zu finden. Das muss es unter Wasser mit voller Wucht abgerissen haben. Selbst „Wasservögel“ sind stellenweise überfordert. Unter den Krähenscharben hat es hohe Verluste gegeben (wir berichteten), da Felsen und Brandung deren einziger Lebensraum sind. Auch an den Klippen brütende Vögel werden von der hohen Gischt an manchen Orten offenbar überrascht. Nur noch die „Mutigen“ unter den Menschen trauen sich derweil ins Wasser. Die Schäden an den Küsten sind offiziell (es wird schon gemessen). Manche Dünen sind wie durch- bzw. abgeschnitten. Wir bloggen nicht „nur“ aus Spaß, sondern wollen auch Menschen etwas „wachrütteln“ (vor allem auch mit eigenen Beobachtungen, wie bei den Fischerei-Netzen, deren Beifang wie Delphinen etc. oder derVerschmutzung der Meere ebenso, da man ja heute mehr denn je nicht mehr weiß, was man glauben darf). Und zwar diejenigen, die dafür bereit sind.

Noch ein „Scherz“ am Rand: Vielleicht sind Sauberer Himmel und „die Logen“, und manch andere auch, so Ballaballa von der erhöhten Weltraumstrahlung garniert mit „Feinstaub-Früchten“ created by Prof. Dr. David (der Große) Keith:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Wir vertrauen Prof. Keith nicht, da er mit Sicherheit auch eine „Langnase“ nebst deren „Nebenwirkungen“ (Unehrlichkeit etc.) ist. Das ist jetzt nicht persönlich oder gar herabsetzend gemeint. Es geht wirklich nur um das Thema und mit diesem macht man keine „Scherze“. Das sollte auch für David den Großen gelten:

Abkürzungen: C = Colbert; K = Keith

C:            „Man kann etwas in die Atmosphäre sprühen….“

K:            „Verschmutzung in die Atmosphäre sprühen, um die Erwärmung aufzuhalten.“

C:            „Zu guter Letzt wird Verschmutzung also alle retten? Wir sind die Schuldigen für die Verschmutzung, für sauren Regen – und das soll jetzt die Entschuldigung dafür sein?“

K:            „Das ist eine technisch völlig unausgereifte Möglichkeit. Es würde Risiken mit sich bringen, es würde uns nicht aus der langfristigen Pflicht nehmen, die Verschmutzung zu beenden – aber es kann faktisch Menschen retten.“

C:            „Okay. Wie funktioniert das? Über wie viele Flugzeuge sprechen Sie dabei? Wie machen Sie das?“

K:            „Naja, lassen Sie uns annehmen, wir beenden die Erwärmung im Jahr 2020. Man müsste mit einer Flotte beginnen, die gerade mal aus 2 oder 3 modifizierten Business-Jets besteht.“

[…]

Und man nimmt dafür zum Beispiel in einem Jahr ungefähr 20.000 t von Schwefelsäure in die Stratosphäre – und jedes Jahr nimmt man ein bisschen mehr. Aber das bedeutet langfristig nicht, dass man die Reduzierung von Emissionen vergessen kann. Das werden wir tun müssen.“

C:            „Ach, das machen wir dann vielleicht…. In der Zwischenzeit verschleiern wir die Erde mit Schwefelsäure.“

K:            „Naja, die Leute sind schockiert darüber zu reden, weil sie Angst davor haben, dass uns das davon abhalten könnte, die Emissionen zu reduzieren.“

C:            „Und natürlich auch, dass es sich um Schwefelsäure handelt! Gibt es irgendeine  Wahrscheinlichkeit, dass uns das irgendwann wieder einholt? Wir hüllen die Erde ein in  Schwefelsäure. Ich meine, wir haben auf der einen das CO2 und dann versprühen wir einfach Schwefelsäure rund um den ganzen Planeten.“

K:            „Richtige Frage. Aber wir bringen heute 15 Millionen Tonnen Schwefelsäure als Luftverschmutzung in die Atmosphäre – und es tötet weltweilt 1 Million Menschen pro Jahr.

C:            „Und: Ist das gut oder schlecht?“

K:            „Es ist schrecklich.“

C:            „Aber es wäre besser, wenn wir mehr davon ausbringen?!“

K:            „Wir sprechen hier über 1 Prozent davon. Einen ganz kleinen Anteil davon. Wir sollten also den Ausstoß dieser Schwefelsäure verringern .“

C:            „….die eine Million Menschen tötet. Das heißt wir fügen 1 Prozent dazu, was dann bedeutet, dass dann 10.000 Leute daran sterben.“

K:            „Sie können Mathe! Aber: Menschen umzubringen ist nicht das Ziel bei der Sache.“

C:            „Okay, Menschen umzubringen ist nicht das Ziel dabei. Ich wollte nur sichergehen!“

[….]

C:            „Vielleicht passiert es ja gerade jetzt schon. Haben Sie schon diese Flugzeuge da oben gesehen? Die da Contrails (Kondensstreifen) hinter sich führen. Vielleicht sprühen ja all diese Flugzeuge mit den Kondensstreifen tatsächlich jetzt gerade Chemikalien in die Atmosphäre. Und Onkel Sam erzählt uns nichts davon.“

K:            „Das scheint mir sehr unwahrscheinlich.“

C:            „Dass die USA etwas ihren Bürgern nicht sagen? Das scheint mir sehr wahrscheinlich! Lesen Sie die Zeitung!
Ich denke, Sie hatten diese Idee schon in Ihrem Kopf.

Dr., Mr., ich danke Ihnen sehr!“

Das gesamte Interview mit Prof. David Keith bei Stephen Colbert (deutsche Übersetzung)

 

Spüren Sie auch diese Arroganz, Überheblichkeit und sogar „Abfälligkeit“, die typisch ist in diesen „Kreisen“? Auch dass „diese Leute“ wie selbstverständlich meinen, sie könnten ungefragt im Auftrag der gesamten Menschheit handeln, obwohl die Menschheit bzw. die Allgemeinheit die Folgen zu tragen hat. Sie sind davon überzeugt, dass sie die „Eliten“ sind und das dürfen. Wenn man dies in diesen „Kreisen“ anders sehen würde, dann wäre man naiv oder dort eben völlig fehl am Platz. Die sehen das alles aus einer ganz anderen Sichtweise.

 

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen sind, fest,

dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

 

Was stimmt nun „Langnasen-Welt“ von heute?

 

Nur Verwirrung stiften!

„Verwirrung“ hat Konzept!

 

Eigene Beobachtungen und Erfahrungen sind daher heute wichtiger denn je!

Wer das auch so ähnlich sieht, kann Sauberer Himmel gerne unterstützen.

 

Was für kommende turbulente Zeiten, bzw. sogar einen „Polsprung“ bzw. gar „Polsturz“ sprechen könnte, ist – neben diesen NOAA-Daten, dann den Fakten hier und der vielen eklatanten Widersprüche (siehe auch oben) und der Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering – die Psychologie. Es wurde bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus, sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). Aber all diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Und psychologisch ist das ganz einfach zu sehen: Wenn vor etwas mehrfach gewarnt wurde und dieses traf mehrfach nicht ein, dann erwartet man dies in der Regel auch nicht mehr. Es geht um „Wissensvorsprung“.

Wenn dies wirklich eintreten sollte, wann auch immer, und wenn es stimmt, dass die Erde während des Zeitraumes des Zusammenbruches des Erdmagnetfeldes und dessen Neuausrichtung wegen der Strahlung an der Erdoberfläche nicht bewohnbar ist (was in diesem Fall genau passiert, erforscht die Wissenschaft angeblich gerade noch), dann befinden sich unsere „Eliten“ womöglich im Vorteil, da sich diese (bzw. der „auserlesene“ Teil davon) in dieser Zeit vermutlich unter der Erdoberfläche aufhalten werden (wo auch immer). Immerhin hatte sich bereits SPIEGEL ONLINE im Jahr 2004 mit einem möglichen Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes beschäftigt (auch ARTE): Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?  Die Folgen für die Menschheit wurden dabei womöglich wissentlich  – im Widerspruch zu einfachsten Denkgesetzen – „heruntergespielt“, damit keine „Massenpanik“ ausbricht. Denn dann hätte die „NWO“ sofort ihre Kontrolle „verloren“.

Trotz der öffentlich zugänglichen NOAA-Daten hört man heute von offizieller Seite bzw. von den Medien von einem so genannten „Polsprung“ bzw. möglichen „Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes“ quasi nichts mehr. Stattdessen nur noch widersprüchliches „CO2-Gelaber“. Auch das könnte nachdenklich stimmen.

Und warum ist ausgerechnet Sauberer Himmel ein solcher „Dorn“ im Auge der „NWO“? Na, weil das Geoengineering vermutlich sehr eng mit all dem zusammenhängt bzw. verknüpft ist, und wir eben nicht wie die geklonte „Wahrheitsbewegung“ behaupten, dass damit vor allem „vergiftet“ werden soll (was ja auch niemand glauben mag) oder es sich nur um „militärische“ Angelegenheiten der CIA & Co. handeln würde (selbstverständlich im Auftrag „der Rothschilds“, unter denen es – wie oben bereits angedeutet – etwa so viele „Böse“ und „Gute“ geben dürfte wie unter den Namen „Müller“, „Schuster“ und/oder „Kraft“ etc.). Es geht wohl um viel mehr dabei. Es geht womöglich um ALLES. Wir können „nur“ beobachten. Wir sind keine „Eingeweihten“. Dies könnten wir auch nicht mit unserem Gewissen vereinbaren.

Wir Menschen sind übrigens auch „PlusMinus-gepolt“. Wenn das Dipolfeld der Erde zusammenbrechen sollte, dann würde daher  auch vermutlich unser „Verstand“ zusammenbrechen. Da wären wir wieder bei der „emotionalen Intelligenz“ angelangt auch ein Thema von uns sogar mit Verweis auf autistische Kinder und Delphine). Es macht also auch Sinn, über was wir hier berichten, so oder so, auch wenn dies der eine oder andere vielleicht zunächst (noch) nicht immer sofort erkennen kann.

Und wie Sie sehen, kommt Sauberer Himmel trotz der inzwischen „wüsten“ Verfolgung immer wieder auf die Themen zurück, die uns alle betreffen. Darauf sind wir ein wenig „stolz“. Auf diesem Bild kann man übrigens gut dieses bereits oben angesprochene „Zittern“ des Atlantiks erkennen. Und obgleich das Wasser manchmal etwas ruhiger erscheint, hat es einen enormen „Zug“. Dieses „Zittern“ der Wasseroberfläche kennt man normalerweise ganz gut von der Nordsee, da diese kleiner und flacher ist. Die Oberfläche des Atlantiks hingegen konnte jedoch auch oft flach wie ein Spiegel bzw.Tablett sein. Mit den schön geformten Wellen sah dies oft sehr „majestätisch“ aus und wirkte „beruhigend“. Und das ist ganzjährig kaum noch bzw. sogar fast gar nicht mehr der Fall. Stattdessen „zappelt“ und „strampelt“ das Wasser. Wasser ist aber immer schön, solange man sich nicht darin vertut. Darüber hatten wir ebenfalls berichtet (sog. Rippströmung). 

Mehr denn je sollte daher gelten, beim Baden im Meer (selbstverständlich ohne Angst vor dem Weißen Hai) nicht leichtsinnig zu sein. Das gilt übrigens auch für Segler. Neulich konnte man beobachten, wie eine Gruppe von Seglern sich ständig unabsichtlich im Kreis gedreht hatte, als sie den stilleren Hafen verlassen wollten. An der Schwelle zum Ozean sozusagen waren die Turbulenzen zu stark. Sie brachen dann ab, und man sah recht deutlich, dass unsichere Touristen – selbst im Sommer – nicht jeden Tag wie selbstverständlich auf die hohe See fahren können. Und selbst manche Fischer müssen noch lernen, ihr Boot im Hafen richtig anzulegen, damit es über Nacht nicht unter der Brücke eingeklemmt wird und untergeht. Auch das ist passiert. Damit wären wir bei unserem letzten Beitrag „Symbiosis“ angekommen. „Meeresfrüchte“ wachsen nämlich nicht am „Baum“ (Ausnahme siehe dieses Bild). „Intelligenzfrage“ zum Abschluss, auch an die „Intelligenz-Elite“: Wie kann an einem angespülten Baum(stumpf) ein derartiges „Meeresleben“ sein (Muscheln, Seepflanzen etc.)? Dazu muss man wohl etwas nachdenken, denn wenn ein Baum solange ständig im Wasser gewesen wäre, dann wäre er wohl viel stärker vermodert und auch die Wurzeln wären nicht mehr so deutlich vorhanden und sogar noch spitz vom Abbruch bzw. Abriss gewesen. Die vermeintliche Auflösung dieser Frage kommt vielleicht noch.

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Ein wichtiger Punkt noch zum besseren Verständnis: Viel von dem, was wir hier schreiben, ist nicht „völlig“ neu (obgleich wir – absichtlich getrennte – „Puzzleteile“ zusammenfügen oder das zumnidest versuchen). Vieles wird von diesen „Kreisen“ selbst gestreut in die jeweiligen „Lager“ und „Szenen“. Dort soll es aber auch bleiben und es soll gerade nicht für den sog. „Mainstream“ aufbereitet werden, so wie Sauberer Himmel das versucht (damit eben alle die Möglichkeit haben, sich zu informieren oder eben nicht). Und auf diese Weise des „dosierten Streuens“ können diese „Leute“ gewisse Themen an bestimmte „Lager“ binden (und damit auch vor der Öffentlichkeit quasi „verstecken“; daher wurden die „Chemtrails“, also ein wissenschaftliches und hochpolitisches Thema namens „Geoengineering“, auch zuerst in die „Eso-Szene“ „gestreut“, um es dort über viele Jahre „gefangen“ zu halten und mit einem „falschen Stempel“ für die gutgläubige Öffentlichkeit zu versehen); und auch, um sagen zu können: „Wir haben es dem Volk vorher gesagt, das mit dem Magnetfeld im Jahr 2004 sogar flüchtig (halb) über SPIEGEL ONLINE“. Dies dürfte man dann in diesen „Kreisen“ als eine Form von „Gnade“ bezeichnen, ohne dabei ein „Risiko“ eingehen zu müssen (grenzenlose Feigheit). Auch diese „Feigheit vor dem Volk“ trennt uns von den „Maurern & Co.“, womit wir wieder am Beginn des Beitrags angelangt wären.

PS: Wir wollen mit diesem Beitrag „Umweltschützer“, „Verschwörungstheoretiker“ und „Esoteriker“ nicht angreifen. Im Gegenteil! Aus unseren eigenen Erfahrungen – auf vielen Gebieten – heraus wissen wir, dass es an der jeweiligen Basis viele  „gute“ Menschen gibt, die auch etwas „Positives“ bewirken wollen. Je höher man in derartigen „Lagern“ blickt, landet man eben automatisch bei „gewissen Kreisen“, die eben auch vieles organisieren und bereit stellen und sich um ihre „Anhänger“ oder „Untergebenen“ „kümmern“ etc. Man unterliegt auf diese Weise automatisch Täuschungen (und dies geschieht dann auch noch quasi im Kollektiv, d.h. in dem gesamten „Lager“ und sogar darüber hinaus). Und daher meint Sauberer Himmel, dass ein selbstbestimmtes Leben mit einer gesunden Mischung aus Herz und Verstand der Ausweg aus dieser Misere ist. Und daran können wir alle arbeiten, ohne eine „Bewegung“ oder ein „Lager“ zu gründen. Bei dem Wort „Bewegung“ sollte man ohnehin stets gleich stutzig werden.  Es benötigt zudem viele „selbstbestimmte“ Menschen und nicht einefremdbestimmte bzw. -gesteuerte“ Bewegung. Und da wären wir wieder beim Thema „Angst“ angelangt, die ja auch von Prof. David Keith in dem oben zitierten Interview explizit angesprochen wurde, durch die die meisten Menschen eben leicht gesteuert werden können, vor allem im „Kollektiv“.

 
 

Symbiosis

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

„Netzfreie Meere“ ist natürlich eine ziemlich „radikale“ Forderung. Da gingen nicht nur die weltweiten Fischer, deren „Hintermänner“ (vor allem Mafia), gesamte Küstenregionen und die „Umweltverbände“ (welche die sog. „Naturnutzer“, d.h. „Ausbeuter“ wie Jäger, Fischer und Angler, stets schützen) – aber auch „Verdi“, Teile der Industrie und die Restaurant-Ketten und Einzelinhaber -, sondern auch fast alle anderen Menschen auf die Barrikaden, wenn es keinen Fisch mehr zum Frühstück gäbe. Vielleicht sollten wir die Delphine fragen, wie wir dieses Problem lösen könnten. Denn so kann es jedenfalls in den Meeren nicht weitergehen. Das Meer ist nicht nur zum Essen da. Und wir sind keine Meeresbewohner. Wir dringen dort in einen fremden Lebensraum ein – und das äußerst rücksichtslos und gewaltvoll – ohne jede Form von Respekt. Und auch die Delphine sind die Leidtragenden davon (und das vor allem in Europa). Dabei sehen doch die meisten Menschen Delphine so gerne. Sie gibt es auch in Europa. Aber in Europa wird zu viel Fisch gegessen. Zu wenig Fisch bei zu viel Netzen und Leinen. So lautet derweil die Formel für Delphine in Europa. Und diese Formel könnte man durchaus ändern, indem man zumindest beginnt, einmal darüber nachzudenken.

In jedem kleinen Tümpel kann man inzwischen mehr Fische sehen als im Atlantik (Bretagne). Diese muss man dort, zumindest an der Küste, nunmehr mit der Lupe suchen (man sieht ab und zu einen oder zwei völlig panisch an einem vorbeihuschen). Und die wenigen, die dort ihr Revier haben, werden geangelt, harpuniert oder in Käfigen gefangen. Selbst Schollen und Flundern sind verschwunden. Früher musste man aufpassen, dass man nicht jeden Meter im Wasser auf eine getreten ist. Krabben, Seesterne & Co. sieht man, wenn überhaupt, fast nur noch unlebendig und zerrissen (oder extrem versteckt unter Wasser). Auch wegen der Netze. Und jeder an der Küste isst Krabben und Muscheln. Auch nahezu alle Touristen – und das zweimal am Tag. Und noch keinen einzigen Rochen gesehen oder Katzenhai. Und liebe Seepferdchen, wo seid ihr geblieben? Das einzige, was im Bereich der Küste noch zu existieren scheint (außer Restbeständen, die sich gut verstecken), sind kleine oder mittlere Schwärme von Jungfischen, die noch nicht zum Abfischen reif sind. Diese muss man aber suchen. Und die Hummer zum Verzehr durch die Touristen müssen inzwischen aus Irland etc. (also nördlicher) schnell über Nacht eingeschifft werden. Und in Galizien z.B., also südlicher, dürfte das auch nicht besser ausschauen. Ein großer Anteil des Plastiks und der restlichen unerwünschten Dinge in den europäischen Meeren, vor allem im Atlantik, stammt übrigens direkt von der Fischerei (vgl, Bilder unten). Deren Boote stecken voller Plastikutensilien. Plastikkästen, Gummis und Folien in allen Varianten. Dies alles und natürlich auch endlos viele Netze, Seile, Schnüre und sosntige Leinen etc. wischt es über Bord oder sie gehen auf sonstige Weise verlustig. Die Schiffe wackeln da draußen zuweilen ziemlich heftig. Das bekommen wir in unserem Alltag nicht mit. Jedenfalls sieht man ja, was da ständig angespült wird. Und das hat heftig zugenommen in den letzten Jahren. Statt schönen oder gar besonderen Muscheln findet man jetzt primitiven Müll am Strand.

Und endlos viele offene Bleihülsen, dort wo die Kinder im Strandbereich spielen und alles anfassen, da die Jäger auf die Wasservogelwelt schießen, dabei den Schrot breitflächig verteilen, und ihre Hunde durch die hochwertvollen Schilfflächen, die an die Dünen oder sogar direkt ans Meer grenzen, hetzen. Wenn Enten aus Furcht auf dem Meer sitzen, was sie niemals tun würden, aber sie tun es, dann läuft etwas schief. Und nebenan bzw. dazwischen findet statt der Tourismus und die „EU-Mono-Landwirtschaft“ – und diese „bitte“ am besten bis direkt an die Klippen. Also vom Osten Osteuropas bis so tief in den Westen Westeuropas, wie es überhaupt möglich ist.

Und dies alles – wie gesagt – in Europa. Und ganz gewiss nicht nur in der abgeschiedenen Bretagne, die sogar noch lange eine „Insel“ im kapitalistischen Strudel war. In dieser Hinsicht ist Taiwan bestimmt besser als die EU aufgestellt. Was die Bretagne vor ihrem Untergang (Erosion, Versalzung etc.) rettet bzw. bewahrt – das ist den allermeisten Einheimischen jedoch nicht bewusst -, sind die vielen Furchen und Felsen, die man nicht maschinell bearbeiten kann. An diesen Stellen darf die Natur und die Zeit zumeist noch „stehen“ bleiben und man kann dort auch heute noch wahre Paradiese entdecken. Diese sind meist menschenleer. Die Touristen sitzen fast alle geballt an den Stränden, deren Kinder bewegen sich, und in Restaurants – vor allem wegen der sog. „Meeresfrüchte“, die jedoch entgegen der wörtlichen Auslegung dieses Begriffes nicht an Bäumen oder Sträuchern wachsen und reifen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen unter Touristen. Aber es scheint, dass der Europäer noch nie weiter entfernt war von der Natur als heute. Trotz „Grünen“, „Anthroposophen-Bio“, „Theosophen-Bio-Wellness/Esoterik“, Mülltrennung etc. Da geht es nur um Macht, Monopole und Kohle. Aber „dank“ „Monsanto & Co.“ hielten die gutgläubigen Menschen diese „Bewegungen“ eben fälschlicherweise für die „Guten“. Das recht unschöne Ergebnis davon sehen bzw. spüren wir jetzt überall sehr deutlich.

Wir sollten uns bei allen Tieren dafür entschuldigen, dass sie in diesem Müll leben müssen. Viele Tiere, vor allem auch Delphine und Vögel, sterben unmittelbar daran. Sie verschlucken es oder verfangen sich darin. Hinzu kommt das Schweröl, das gerade im europäischen Atlantik allgegenwärtig ist. Auch das nächste Bild stammt aus der Bretagne (2018). Es zeigt den tatsächlichen Zustand. Wenn Plastik über die Zeit seine Weichmacher verliert, wird es spröde und zerteilt sich in aberunzählige kleine, teilweise auch sehr spitze bzw. kantige Gegenstände. Dazu die endlos vielen Gegenstände des täglichen Bedarfs, die wir zum Teil vorher bei unserem eigenen Müll trennen mussten, und die scharfen Nylonfäden und sonstigen Utensilien der Fischerei. Auch der Frachtverkehr auf dem Meer hinterlässt Müll ohne Ende. Wo es keine Regeln und keine Richter gibt, waltet auch keine Rücksicht. Und das ist schade.

Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich kleine Gruppen von Einheimischen, welche die Strände säubern. Auf „die oben“ sollte man sich auch (stets) nicht verlassen.

An alldem sieht man recht deutlich, dass das sog. „europäische Umweltbewusstsein“, das wir sog. „Europäer“ als Vorbilder in die große weite Welt hinaustragen bzw. -posaunen wollen, ausgerechnet bei uns vor der eigenen Türe nicht fruchtet, d.h. nicht real am viel gepriesenen Ziel ankommt – Schadensbegrenzung wird dann meist – wie hier – von wenigen Individuen vor Ort betrieben. Trotz der vielen Verbände, Zertifikate und Siegel (ein „Schein“, der trügt). Und bei der Landwirtschaft ist es doch auch so. Nur noch Mono. Auch in der Politik. Wir konsumieren das alles. Und tiefgreifende Alternativen hierzu sind nicht „erwünscht“. Ebenso keine unkontrollierbaren „Weltverbesserer“. Auch kein „Plan B“. Und welche unbefangene „Bewegung“ soll es „richten“? Zudem haben wir noch keine „Rettungsschiffe“ aus der Galaxie gesehen. Also kann „nur“ der Faktor „Konsum“ etwas verändern – zumindest momentan. Und zwar in allen Bereichen, auch den medialen, denn man muss „Meinungs-Schrott“ und „Billigunterhaltung“ nicht konsumieren. Aber die Menschen gehen stattdessen lieber zur Wahl und ärgern sich vorher und hinterher den halben Tag über Politiker. Nicht alle. Und das ist gut. Gleichwohl gibt es noch viel mehr Täuschungen, d.h. auch auf den anderen Gebieten (Glauben, Esoterik, Wahrheit, Umwelt etc.).

Der Begriff „Symbiosis“ im obigen Bild bezieht sich somit nicht „nur“ auf Mensch und Delphin, sondern auch auf Mensch und Mensch. Daher auch zwei Menschen.

Symbiose statt Krieg.

Zu Land, aber auch zu und unter Wasser.

Und wie wichtig „Konsum“ und „Meinung“ sind, sieht man daran, dass die WM in Russland vor allem dazu genutzt wird, die „herrschende“ politische Meinung unter die Zuschauerinnen und Zuschauer zu jubeln, indem diese diesem gar nicht entrinnen können. Auf diese Weise macht man natürlich „Meinung“ im ganz großen Stil. Wir können das hier nur im Kleinen machen. So wie Sie auch.

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist.

Enge bzw. sogar tiefgreifende Freundschaften zu Delphinen würden in einer solch strudeligen Situation wie hier bestimmt nicht schaden, womit wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären.

 
 

„Logen-Netz“ an einem Strand für Kinder? Dramatische Tierbefreiungsaktion im Morgengrauen!

Und schon wieder kam es zu einer „Kuriosität“ (diese gibt es bei Sauberer Himmel wie am Fließband). Exakt an der Stelle, an der eine „Zielperson“ von „Logen“ (sog. Zwangsmitgliedschaft in deutschen „Logen“, die eben nicht jeder möchte) regelmäßig badet bzw. sich im Wasser aufhält, befand sich plötzlich ein gespanntes Netz direkt am Strand. Es war kaum zu sehen. Jeder Mensch und vor allem badende Kinder könnten darin leicht hängen bleiben und vielleicht sogar ertrinken. Oder sich die Finger und/oder Zehen an den Nylon-Schnüren aufschneiden, wie es fast der „Zielperson“ passiert ist.

Die dortige Tourismuszentrale verstand dies daher auch zunächst nicht. Da solche Netze nicht an Badestränden vorkommen würden. Und in der Tat hat auch die „Zielperson“ noch nie ein derartiges Netz direkt an einem Strand gesehen. So etwas ist absolut unüblich, da es ebenso absolut lebensgefährlich ist. Nicht nur für Badegäste und alle anderen Menschen, die im Wasser sind, sondern auch für die „Sport-Schnorchler“ bzw. „Harpunierer“ etc.. Daher findet man diese Netze nicht einmal (direkt) an der Steilküste, wo diese Schorchler und Taucher vor allem unterwegs sind. Gefährlich wird es insbesondere dann, wenn man sich darin verfängt und die Flut kommt, womit das Wasser um einen herum immer höher wird. Die „Zielperson“ hielt dieses Netz daher auch für verlorenen „Abfall“ von Fischern auf See und wollte es entfernen bzw. entfernte es bereits halberweise. Genau auf diesem Moment hatte jedoch ein ganz „spezieller“ Badegast, der die „Zielperson“ zuvor schon („heimlich“) beobachtete bzw. observierte, gewartet. Er wies darauf hin, dass das Netz zwar nicht ihm gehöre, es sei aber kein „Abfall“ vom Schiff. Wenn Kinder darin ertrinken würden, dann wäre ihm das egal.

Die Tourismuszentrale sicherte daraufhin zu, dieses – auch aus ihrer Sicht gefährliche – Netz durch die Polizei sofort entfernen zu lassen. Es wunderte daher sehr, dass das Netz am Abend wieder in voller Spannung genau an dieser Stelle – an der vor allem auch Kinder schwimmen bzw. spielen und vor allem im Wasser strampeln (übrigens auch ältere Einheimische schwimmen genau dort) – angebracht war. Also exakt an der Stelle, an der auch die „Zielperson“ von „Logen“ regelmäßig badet (und von den „Dünen-Haien“ in diesem Bereich hatten wir ja schon berichtet). Und ein Fischer war an diesem Netz zu keiner Zeit zu sehen.

Im Morgengrauen bei Ebbe (bei Flut geht so etwas nur schwer) entschied daher die „Zielperson“ im Rahmen der Notwehr bzw. des Notstandes, den es auch hier in Frankreich geben dürfte, damit keine Kinder oder andere Badegäste an jenem Tag verunglücken konnten, das Netz mit eigener „Zivilcourage“ zu entfernen. All dies mündete schließlich in einer dramatischen Tierbefreiungsaktion. Eine große „Gespenster-Krabbe“, etwa so groß wie zwei oder drei Hände, hatte sich in dem Netz verfangen bzw. aussichtslos mit ihren vielen langen Beinen verheddert (mehr als eine Krabbe hätte man dort mit diesem Netz auch nicht fangen können, womit dieses auch keinen Sinn aus Sicht von Fischern machte). Wenn man live sieht, wie sich Tiere in Netzen verfangen (davon hatten wir es erst jüngst bei den Delphinen), dann kann es einem nur noch schlecht werden. Und diese Krabbe hat wirklich um ihr Leben gekämpft, und das gar nicht dumm (da man immer sagt, dass gerade solche Tiere oder Fische dumm bzw. ohne Gefühle wären, was natürlich „Menschen-Quatsch“ ist). Tiere haben in solchen Netzen, die aus endlos vielen einzelnen Nylonfäden bestehen, keine Chance. Sie werden dort zu Tode gequält und durch die Strömung oder ihre eigenen Bewegungen teilweise auch auseinandergerissen, und je mehr sie sich selbst „retten“ wollen, desto schlimmer wird es für sie. Beim Befreiungsversuch muss man aufpassen, dass man sich nicht die Hände am Nylon zerschneidet. So scharf ist das.

Somit ist praktisch jeder Netzeinsatz im Wasser automatisch ein Fall von Tierquälerei. Es gibt wohl kaum eine größere Tierquälerei auf Erden als der Netzfang, der uns täglich „nährt“. Die tapfere Krabbe, die wohl schon die halbe Nacht „gekämpft“ hatte, konnte nach einer langwierigen Aktion, das war gute „Teamarbeit“, aus dem Netz mitten in der Brandung befreit (beim vorherigen Schleppen des Netzes an den Strand wäre sie wohl zerquetscht worden) und durch die Hilfe nahezu unverletzt in die Natur entlassen werden, wo sie auch hingehört. Das Netz landete dort, wo dieses hingehört. Nämlich in der Mülltonne. Dieses Netz hatte – vor allem – an diesen Strand,  an dem sich insbesondere Badegäste aufhalten, nichts verloren. Punkt.

Und natürlich ist dieses Netz nicht nur ein Ärgernis für die „Zielperson“ gewesen (wir hattes es ja auch erst jüngst von Netzen bzw. den darin massenhaft umkommenden Delphinenwas für ein großes Leid, wenn auch eine Krabbe so leidet – und „die Logen“ äffen uns nahezu immer fast alles nach), sondern vor allem auch Symbolik. Jeder „Wahrheitssuchende“ kennt das „Spinnen-Netz“ der „Logen“ als Symbol ihrer (aus unserer Sicht hauchdünnen) Herrschaft (sie leben eigentlich „nur“ von der Unwissenheit bzw. Naivität der Menschen). Es befindet sich sogar auf dem Dollarschein, also ihrem Spielgeld, das – so wie der Euro auch – nichts wert ist. Aber wir sollen dafür jeden Tag buckeln.

Derartige „Scientology-Maßnahmen“ (Scientology ist „nur“ eine Funktionalität dieser „Kreise“), und diese Situation hier ist nur eine von ganz vielen, wurden übrigens angekündigt. Auch dass es „bitter“ werden soll. Das haben wir schwarz auf weiß von einer „Tempelritterin“, von der damals vermutlich auch diese Morddrohung stammte.

Es ist wirklich schade, dass unsere Bemühungen um eine Deeskalation offenbar gescheitert sind. Diese Leute wollen keinen Frieden. Sie schalten einem jedoch einfach die Webseite ab (das ist übrigens auch illegal), wenn sie Angst um ihren eigenen „Hintern“ haben, d.h. um ihren eigenen (falschen) Ruf, während sie den Ruf von anderen „morden“ (z.B. über „psiram“) und ruinieren und das Geld wegnehmen. Das sind absolute „Angstmenschen“, die daher auch keine „Hemmungen“ kennen bzw. besitzen. Und der harte Kern von diesen „Seilschaften“, der uns auch regiert, ist dort in der Regel von Geburt an, also hineingeboren. Daher auch dieses roboterhafte Auftreten dieser Menschen. Diese Leute kennen nichts anderes. Daher kann man ihnen auch so gut wie nicht helfen. Deswegen schrieben wir ja zudem im letzten Beitrag, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen und eben gerade nicht warten sollte, dass diese „Kreise“ Vernunft oder Gerechtigkeit auf uns schütten oder ausgießen werden. Das können diese gar nicht. Sie können nur manipulieren und/oder zerstören. Das sieht man weltweit auch recht deutlich. Diese „Netzwerke“ haben die Macht, und vor allem deren „Kinder“ geben sich doch häufig so „grün“ und voller „universeller Nächstenliebe“. Sie schützen sogar teilweise Tiere, und sind vegan, während sie für ihre eigenen symbolischen Zwecke und Schandtaten Netze von ihren Knechten spannen lassen, in denen möglicherweise Tiere getötet werden – und sogar Menschen. Diese Netzwerke könnten locker die weltweite (menschenbedingte) „Zerstörung“, die natürlich nicht nur von „Logenbrüdern“ ausgeht, sondern von fast allen Menschen, ob unmittelbar oder mittelbar, aufhalten. Aber sie wollen dies nicht. Sie wollen die Zerstörung, und sie entfachen diese oder steigern sie, weil es ihr Zeitalter der Zerstörung ist („Zeitalter des Kali“).

Wen es interessiert. Das hier ist die „Logen“-Ideologie, die uns regiert. Bitte nicht erschrecken. 

Aufwachen, liebe Mitmenschen! Auch wenn die WM in Russland beginnt. Diese „Kreise“ arbeiten in dieser Zeit auch (gegen uns alle). Und die WM in Russland ist nichts anderes als eine Demütigung des gesamten „Fußballvolkes“, weil damit der „Fußball“ von der Politik für „politische“ Ziele endgültig übernommen bzw. überlagert worden ist (das kennen wir doch noch „gut“ aus „früheren“ Zeiten). Inzwischen können diese „Kreise“ fast alles mit dem Volk machen. Und das ist sehr gefährlich für uns alle. Also auch für diejenigen, die dies „geblickt“ haben. Das sind jedoch nicht gerade besonders viele. Auch diese „Reichsdeutschen“ blicken nichts (sollen sie ja auch nicht). Finger bitte ganz weit weg von denen! Da wären wir insgesamt somit wieder bei der allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“. Das Schiff von Sauberer Himmel ist aber schon vorbereitet (siehe nachfolgendes Bild).

 

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Das war übrigens nicht das erste „Symbol“ an diesem Strand bzw. Küste. Wir müssen aber auch „Munition“ behalten und können nicht alles hier „verschießen“. Außerdem passieren ja auch Dinge, damit könnten einige Leserinnen und Leser auch „überfordert“ sein. Dunkles „Logentum“ eben. Wir persönlich mögen es etwas „heller“, so wie es die Bilder ja auch ausdrücken sollen. Aber man möchte Sauberer Himmel, und vor allem den Initiator, nicht als „Künstler“ oder „Wegweiser“ haben, sondern als „Zerstörer“. Und das hat nicht funktioniert. Und jetzt sind sie sauer. Das ist die Wahrheit. Sie benötigen Leute, die ihre eigene Ordnung auf legalem Weg zerstören. Und als Rechtsanwalt weiß man, wie so etwas funktioniert bzw. funktionieren könnte in den einzelnen Bereichen. Und Beschwerden etc. vor Gerichten von betroffenen Menschen können Erfolg haben, wenn man damit lange genug am Ball bleibt, d.h. durch die Instanzen geht. Das hatten die Erfolge bewiesen, gerade in angeblich „unerschütterlichen“ bzw. hochkonservativen Bereichen. Als „Weltverbesserer“ landet man somit quasi automatisch in diesen „Kreisen“. Nur bekommen das die meisten Zeit ihres Lebens nicht mit. Solange man „funktioniert“, muss da auch nicht ein „Logen-Angebot“ kommen. Das kam dann, als die „Fassade“ fiel. Als „Logenbruder“ muss man nämlich dann schweigen.

Sauberer Himmel freut sich über Unterstützung.

PS: Jetzt werden einige vielleicht meinen, was interessiert einen schon eine Krabbe im Netz. Zum einen sollte diese noch lebendige Krabbe nicht zusammen mit dem Netz in der Abfalltonne landen. Bei einem Delphin hätten wohl viele geholfen, was ja auch gut ist. Man sollte anderes Leben jedoch nicht „hängen“ lassen.

PPS: Und wenn einige jetzt vielleicht meinen, warum sollten die so einen „Aufwand“ – wie dieses Netz etc. – betreiben. Das ist doch spannend! Viele von denen führen ein „normales“ Familienleben und freuen sich, wenn sie nebenher solche Dinge erledigen dürfen (sie haben auch endlos viele Knechte, auch Rentner etc. oder ihre halbstarken Kinder). Das ist Echtzeit und Adrenalin („Menschenjagd“), und man macht sich lustig über diejenigen, die diese Überraschungen treffen. Und durch solche Aktionen soll man diese Leute auch jeden Tag in seinem Kopf behalten. Und man soll sehen bzw. sogar erleben, dass sie mit einem alles machen können. Das denken diese, wobei sie gleichzeitig Angst vor einem haben. Wie im Kleinen, so im Großen.

Und warum kam dieser komische Mann vorbei? Damit man das Netz nicht für zufälligen „Müll“ von Schiffen hielt. Dann wäre diese Aktion ja nutzlos gewesen. Das war sie nun auch. Und die Leute hier sehen, man „wehrt“ sich auf selbstbestimmte und friedliche Weise.

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Schließen wir diesen Beitrag mit etwas schönem bzw. positivem, was auch zum Thema passt, nämlich wie ein Delphin zu einem Taucher kommt, um sich helfen zu lassen wegen solcher menschlichen Utensilien etc. Dazu braucht es Hände. Wie soll denn ein Delphin das ohne Hände schaffen können?

Ein ausgezeichneter Taucher. Besser geht es in dieser Situation nicht (und das unverhofft auch noch nachts, im Revier des großen Tigerhais vor Hawaii). Und man sieht, dass Delphine sogar wissen, dass so etwas nur Menschen beseitigen können. Und da der Taucher viel Erfahrung hat, sah er auch ziemlich schnell, dass der Delphin „angeschlagen“ war und sah bzw. fand dann auch das Problem und half sofort – intuitiv, ohne groß zu denken. Und vielleicht hatte der Delphin auch deswegen diesen Taucher ausgesucht und sich ihm anvertraut. Derartiges Verhalten kann man übrigens gut beim Tauchen lernen, vor allem wohl, da man unter Wasser nicht groß mit anderen kommunizieren bzw. sprechen kann. Für Diskussionen oder gar Gelaber oder Besserwisserei ist dort kein Raum und gerade in Notsituationen auch keine Zeit. Die guten bzw. erfahrenen (darunter vor allem die angstfreien) Taucher übernehmen dann die Gefahr bzw. das Risiko etc. automatisch. Die anderen schauen zu oder schwimmen davon. So können unter Wasser mit guten Tauchern auch große und spontan auftauchende Probleme gelöst bzw. bewältigt werden. Das Tauchen mit guten Tauchern ist daher ziemlich sicher (solange diese keine Haie füttern, wie wir es jüngst in den anderen Beiträgen gesehen haben. Gute Taucher findet man insbesondere dort, wo auch schwierige Bedingungen herrschen bzw. herrschen können wie z.B. Hawaii, Südafrika, abgelegene Inselgruppen oder Teile von Indonesien wegen der dort vorhandenen enormen Tiefe rund um die Vulkaninseln. Je schwieriger die Bedingungen, desto besser sollte bzw. muss der Taucher sein).

Da vor allem auch die Taucher selbst von Netzen gefährdet sind und darin schlichtweg ertrinken können, wenn sie nicht mehr hoch kommen, sollte man – wie auch für diesen Fall mit dem Delphin – ein Messer bzw. Schere etc. dabei haben. Der Taucher hatte dies auch benötigt. Der Verfasser dieses Beitrags, der selbst Taucher war, wollte nie ein Messer mitnehmen. Aber man sieht an diesem Beispiel gut, dass es Leben retten kann in einer solchen Situation (obgleich nicht jeder Taucher ein Messer benötigt, da man nie alleine tauchen sollte). Mit den Händen kann man diese Schnüre nicht zerreißen. Und sie liegen so eng an den Tieren, dass man sie mit den Händen so gut wie nicht wegbekommt, was man auch recht gut sehen kann. Der Delphin war übrigens ziemlich angeschlagen. Hoffen wir, dass er es überlebt hatte. Hat er bestimmt! Er schwomm wohl dann nach oben, weil er Luft brauchte. Delphine sind keine Fische. Aufgrund der Lichter wusste er, dass dort Taucher, seine einzige Rettung, sein mussten.

Und noch etwas. Hat der Delphin am Anfang nicht die Mantarochen sogar etwas verscheucht, vielleicht damit er die ganze Aufmerksamkeit der Taucher erhielt und das bei Nacht notwendige Licht sämtlicher Lampen? Könnte sein. Delphine sind extrem schlau. Und dieses Video beweist einmal mehr, dass Delphine unsere Nähe sogar freiwillig suchen (aber nicht unbedingt in Europa). Anhand dieses Videos und dem gefühlvollen Verhalten der leitenden Taucher, die sofort von den Mantarochen abließen, obwohl sie deshalb diesen Nachttauchgang für die zahlenden Gäste durchführten, kann man gut sehen, welch hohen Stellenwert Delphine dort bei diesen Menschen genießen (ähnlich wie in Südafrika). Ab Minute 0.30 etwa kann man auch gut sehen, wie fasziniert die Gäste von dem Delphin sind bzw. wie sie ihn angaffen und dabei fast erstarren. Delphine stellen unter Wasser alles in den „Schatten“. In diesem Augenblick ab Minute 0.30 oder schon davor könnte man auch meinen, der Delphin hatte sich den geeigneten Taucher genau ausgesucht – und ihn auch gefunden.

Und obwohl der Taucher Hand anlegt bzw. anlegen muss, lässt er dem Delphin gleichzeitig Raum und die Richtung vorgeben (so langt auch nur ein Taucher sehr sorgfältig hin und nicht viele unsorgfältige Hände). Damit hatte er jede Form von Stress beim Delphin vermieden – und ihm damit wichtige und vielleicht sogar über Leben und Tod entscheidende Energie bzw. Kraftreserven belassen. „Hut ab“! Bzw. „understanding“.

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Auch wenn es vielleicht viele nicht glauben mögen, so kann man Tauchen, wenn es anständig und nicht im entarteten Massengeschäft ausgeführt wird, als gelebten „Umwelt- und Tierschutz“ begreifen – zumindest in der heutigen Zeit der Überfischung und Zerstörung der Meere. Die Taucher kommen wegen der Unterwasserwelten und zahlen dafür oft viel Geld. Dort wo die Tauchreviere sind, gibt es daher auch ein Interesse, diese zu erhalten. Die Fischer können in diesen Revieren oft auch nicht machen, was sie wollen (allein schon, weil sie beobachtet werden). Natürlich beunruhigt kommerzielles Tauchen auch die Unterwasserwelt (vor allem auch wegen der vielen Anfänger, die wild strampeln), und der viele Verkehr mit den Tauchbooten, und neue Hotels für Taucher etc. Allerdings dürften heute manche Unterwasserwelten nicht mehr erhalten sein, wenn es die Taucher nicht gäbe. Und an dem Verhalten dieses Tauchers, der offenbar auch der „Chef“ war, sieht man eben gut, dass er ein „understanding“ hat. Und der Delphin wusste, dass er dort Hilfe bekommt, weil Taucher in der Regel Delphinen helfen und sie nicht töten. Die Bretagne zum Beispiel  zieht wegen der relativen Kälte des Wassers keine Taucher an. Es gibt dort so gut wie keine Tauchtouristen. Und das merkt man. Alles wird von der Fischerei bestimmt bzw. dominiert. Gäbe es dort ein bekanntes Tauchrevier, sähe es ganz anders aus. Die Tierwelt wäre viel größer und nicht alle Tiere würden flüchten vor den Menschen, da diese ständig Tiere töten. Wenn es an Orten mehr Boote für das Delphin-Watching gibt als Fischerboote, dann kippt so etwas. Und viele Fischer merken dann, dass sie mit „Delphin/Wal-Watching“ mehr Geld verdienen können als mit Fischen fangen. Der „Fischfang“ etc. zerstört komplett unsere Meere. Und da müssen bzw. sollten wir Menschen umdenken. Und wenn es heißt, man müsse Fisch essen, um gesund zu sein bzw. zu bleiben, dann ist das nicht wahr. Die Fette können wir auch über andere Öle beziehen. Ebenso das Eiweiß. Auch Fische wollen leben, und alles andere im Meer auch. Jetzt könnte man einwenden, Delphine essen auch Fisch. Das stimmt. Aber erstens ist es ihre natürliche Nahrung, zweitens lassen sie Fische übrig.  Und wir Menschen räumen komplett ab – und in den wenigen Lücken bzw. Nischen hocken die Angler mit ihren vielen Hacken und Nylondrähten (siehe Video oben) und ihrer paramilitärischen Kampfmontur oder die ebenso paramilitärischen Harpunierer. Und all dies nennt man dann auch noch irreführend „Meeresfrüchte“, als würden diese am Baum hängen, und man pflückt sie einfach nur ab, wenn sie erntereif sind. Was ist das für eine Einstellung?

Wenn wir Menschen zu einer natürlichen Ernährungsweise zurückfinden, haben wir übrigens kaum noch Hunger. Das wenige, was man isst, macht einen satt und nährt einen. Es sind vor allem das weiße Mehl (und überhaupt Getreide), Zucker, die für uns Menschen schädliche Kuhmilch (Soja ist auch nicht besser), die unnatürlichen Fette, Zusatzstoffe, das Braten von Speisen etc., was ständig Hunger erzeugt. Auch Fleisch ist nicht unsere natürliche Nahrung. Wer Fleisch isst, hat hinterher so gut wie keine Energie, da der Körper diese für die Verdauung benötigt. Sogar echte Raubtiere ruhen aus diesem Grund viel. Warum sind denn endlos viele Menschen so schlapp? Dies liegt vor allem an der Ernährung. Es ist wie eine „Erlösung“ vom ständigen Hunger befreit zu werden. Der Weg dorthin kann auch ein längerer sein. Erst „verichtet“ man auf das eine, dann auf das andere. Und irgendwann merkt man, dass es kein „Verzicht“ mehr ist, sondern eine Befreiung. Wenn man gesund ist und zum Beispiel Schokolade isst, hat man Bauchweh hinterher. Das soll von Natur aus auch so sein. Wenn man nichts unwohles dabei spürt, dann sollte man sich Gedanken machen. Wer Süßigkeiten liebt, könnte es mit Kakao versuchen (dazu etwas Kokosöl oder Mandelmilch z.B. als „Ersatz“). Aber der reine Kakao, also ohne Zucker. Die Süße dazu gibt es in der Natur auch ohne „Industrie(Mafia)Zucker“. Der allerbeste „Ersatz“ für Süßigkeiten ist natürlich Obst. Das Obst in den Supermärkten ist jedoch meistens noch nicht reif und daher auch nicht süß genug, um das „Verlangen“ nach „Süße“ zu befriedigen. Wer z.B. einmal eine reife Mangofrucht in den Tropen frisch bzw. direkt unter einem Mangobaum gegessen hat, weiß, was natürliche Süße ist. Bestimmte Sorten von Weintrauben zum Verzehr könnten in diese Richtung gehen.

Apropos „Hunger“, und zurück zu den Meeressäugern. Wussten Sie, warum die Blauwale so kräftige bzw. große und massive „Burschen“ sind? Damit sie nicht verhungern, wenn sie auf der Suche nach Plankton durch die Weiten der Weltmeere ziehen.

 
 

Wer war an unserem Zähler? („Lege dich nicht mit dem Adel an“)

Wir hatten uns schon gewundert, dass da wieder etwas mit unserem Zähler nicht stimmte. Man hat dort einfach manuell eine künstliche Zahl eingetragen. Da gehen Leute von der „Power“ einfach auf unsere Webseite. So wie jüngst schon. Das ist blanker Totalitarismus. Im Ranking bei den Suchmaschinen werden wir ja auch ständig beschissen. Auch das ist blanker Totalitarismus. Ebenso der „Rufmord“ und alle anderen Maßnahmen auch. Zudem dass man ständig „abgelenkt“ wird, sogar „körperlich“ mittlerweile – auch damit man seine Nerven verliert und sich selbst „wegräumt“ bzw. „ausschaltet“.

Ist die „Power“ etwa nicht stark genug, um mit Sauberer Himmel leben zu können? Offenbar ist sie nicht stark genug. Nur haben alle Angst vor ihr. Angst ist das Stichwort. Aber Angst ist nur eine Krankheit der Menschheit. Krankheiten können jedoch auch überwunden werden.

Und damit wollen wir nicht anstacheln. Im Gegenteil. Wir fordern damit die Menschen zu mehr Selbstbewusstsein auf. Dieses ist den meisten flöten gegangen. Und Angst ist ein denkbar schlechter Ersatz für ein gesundes Selbstbewusstsein.

Menschen, die Angst haben, können ganz leicht im Kollektiv gesteuert werden. Bei Sauberer Himmel muss man ständig individuell „Hand anlegen“. Bemerken Sie jetzt den Unterschied zwischen Angst und Selbstbewusstsein?

„Angst“ ist übrigens auch das Gegenteil von „Liebe“. Hass ist nur ein Ausfluss von Angst. Und nahezu alle anderen Untugenden sind dies ebenso.

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Und mal eine Frage an die „Power“ bzw. an die „Tempelritter“. Ist das wirklich so, dass da jemand von der Arbeit freigestellt wird, damit er den ganzen Tag körperlichen Druck ausüben kann, und sogar die Polizei holt, nur weil man sich mit Selbstbewusstsein in seinen eigenen kleinen Garten begibt? Wo stehen wir gerade? Dieser Mensch wollte noch freundlich beim Einzug helfen. Plötzlich war er wie ausgetauscht – obwohl es bis dahin keine Probleme gab.

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Und noch zum besseren Verständnis für unsere Leserinnen und Leser. Als wir damals Sauberer Himmel zur Vermeidung einer absoluten Eskalation dicht machen wollten, stellte sich heraus, dass das keinen Unterschied macht. Wenn man zu viel weiß, dann scheint das ein großes „Problem“ zu sein, solange man kein „Logenbruder“ ist. Es gibt übrigens auch ganz viele „Schwestern“ darunter. Das ist ja auch alles fließend und wer kennt schon sämtliche dieser Netzwerke bzw. Strukturen. In Frankreich spricht man relativ offen sofort von „structure“, wenn es um diese „Kreise“ geht. Letztlich ist es eine Struktur, um zu herrschen. Und vor allem in Deutschland sollen diese Strukturen ein Geheimnis bleiben. In England, Frankreich, Spanien oder Holland etc. sind große Teile der Bevölkerung stolz auf die Aristokratie. Das weiße Südafrika steht Kopf, wenn die Queen in London zusammen mit dem Volk ihren Geburtstag feiert. Da sind die Straßen in London voll bzw. noch voller. In Spanien wird es dem Volk ebenso stolz präsentiert, wenn z.B. der „Geheimbund Loge Abora 87“ seinen Tempel auf den Kanaren bezieht. In Deutschland ist der „Stolz“ des Volkes auf den Adel historisch bedingt in den Hintergrund geraten. Daher auch dieses „Versteckspiel“. Und deshalb eben auch nur die zulässige „Kritik“ an Konzernen (Banken) und USA und die üblichen zulässigen Bücher von „Verschwörungstheoretikern“ über die Bilderberger oder maximal den „Club of Rome“. Die „Verantwortung“ somit immer ganz weit wegschieben. Und fast alle fallen darauf herein. Sprechen Sie doch mal mit alten Leuten über den Adel. Manche dieser wissen noch Bescheid. Diese Generation stirbt aber gerade aus. „Lege dich nicht mit dem Adel an“, war früher beinahe schon ein Sprichwort. Sogar wir kennen das noch. Und heute haben alle Angst vor den Geheimdiensten. Diese Angst wird doch nur geschürt, damit wir als Bevölkerung alles erdulden, was uns „von oben“ angetan wird.

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Fazit: Lasst uns auch etwas leben und „Meinung“ machen mit Sauberer Himmel, und bitte lasst uns die endgültige bzw. finale Eskalation vermeiden. Und bitte nicht immer besonders angreifen, wenn man gerade nur bunte Bilder etc. macht. Das ist ja auch ein quasi Signal, also die bunten Bilder, die Eskalation vermeiden zu wollen.

Und noch ein etwas „lustigeres“ Fazit: Wenn man sich mit dem Adel anlegt, bzw. umgekehrt, ist – zumindest in Europa – jeder Quadratmeter hart „umkämpft“. In Übersee, d.h. in den Kolonien, haben wir das noch nicht ausprobiert. Der Raum ist dort natürlich größer, allerdings geht man darin vielleicht auch schneller „verloren“.

Und bezeichnend war doch, dass man dem Initiator von Sauberer Himmel damals, als sich dieser das wahre Ausmaß des „Logentums“ verinnerlichen musste (Wortlaut der „Tempelritter“ in jenem Augenblick: „Der Schein trügt, die Illusion ist perfekt“), schrieb, dass er nicht denken solle, er sei etwas besseres (auch von „Pubertät“ war die Rede oder vom „Che Guevara-Gen“, obgleich das wohl auch ein „Falscher“ war, wie fast alle anderen „Berühmtheiten“). Niemand könnte sich diesem „Spiel“ bzw. „Theater“ entziehen (also diesem „Schein“). Dazu müsste man in den tiefen Dschungel ziehen. Und das stimmt offenbar. Daher machen ja auch so gut wie alle mit. Und deswegen läuft fast alles verkehrt herum – und man darf nur noch arbeiten und Steuern bezahlen bzw. arbeitslos sein. Und dabei werden dem Volk Lügen erzählt. Und daher erkennt die Bevölkerung auch nicht die meisten Abkömmlinge des Adels. Diese wurden überwiegend zu reinen „Soldaten“ bzw. „Funktionsträgern“ erzogen. Sonst würde diese „Struktur“ auch nicht funktionieren. Auf diesem Weg geht jedoch das Selbstbewusstsein dieser Menschen verloren – vor allem über die Generationen. Und daher fallen viele dieser Leute auch nicht sonderlich auf. Guttenberg war da offenbar eine (viertel) Ausnahme. Deswegen ist er ja auch durchgefallen. Das war doch nicht das einzige „Plagiat“. Vermutlich war er auch nicht genügend geeignet für so ein hohes Politikeramt. In diesen „Netzwerken“, egal auf welcher Ebene, geht es „knallhart“ zu. Daher gibt es ja auch so gut wie keine Abweichler. Diese Leute wissen nur zu gut, was auf sie hereinbrechen würde. Wer möchte so etwas „freiwillig“ erleben? Sie?

Letztes Fazit: Bitte nicht auf Vernunft bzw. Gerechtigkeit warten, sondern sein Leben selbst in die Hand nehmen.

 
 

„Gewaltspirale“ Made in Darmstadt?

„Plötzliche Gewaltexplosion“, titelte die Frankfurter Allgemeine aufgrund der Unruhen in Darmstadt. Auch von der Verrohung der Gesellschaft war die Rede. Und das in Europa. In London gibt es inzwischen mehr Morde als in New York, was den arbeitslosen Jugendlichen in die Schuhe geschoben wird.

„Plötzliche Gewaltexplosion“, davon hätte man zudem jetzt gerne auch noch mehr. Dies soll noch andere „locken“. Damit Menschen gegen Menschen streiten und kämpfen („Zeitalter des Kali“, d.h. „Zeitalter des Streites“). Und die Politiker, die man alle, d.h. ohne Ausnahme, in die wasserarme Wüste schicken müsste, stellen sich dann als Retter, Richter und Henker in Personalunion dar (also ähnlich, wie damals unter den Nazis).

Wo sogar gleich eine größere Anzahl von sofort gewaltbereiten Vermummten auftritt, sollte man übrigens stets prüfen, ob darunter auch Provokateure sind. War nicht einer der „Täter“ sogar ein „Polizeianwärter“? Vielleicht ging dieser ja unbeabsichtigt ins „Netz“. Da klingt jedenfalls viel nach „Zirkus“. Auch weil sich die Politiker so „künstlich“ aufführen, als hätten diese „Tölpel“ ausnahmsweise vorher „geübt“. „Mittlerweile sind alle Festgenommenen wieder auf freiem Fuß“, schrieb die Zeitung ganz am Ende. Das könnte jetzt natürlich auch noch andere motivieren, endlich und gemeinsam mit geballter Kraft gegen die („verhasste“) Polizei anzutreten.

Billiger geht es wirklich nicht! Hoffentlich erhält dies keinen „Vorbildcharakter“. Denn wenn die Polizei nicht mehr zurecht kommt (und dies könnte bei gesteigerten Unruhen mit zu vielen „Flickenteppichen“ relativ schnell passieren), dann rücken noch ganz andere „Kräfte“ aus. Und diese zeigen Ihnen keinen Dienstausweis. Da wären wir dann wieder bei der „Verdrängung“ oder einem „Mangel an Wissen“ angelangt (auch wieder bei der „Wahrheitsbewegung“, die hierzu ganz bewusst schweigt und eher die Polizisten mit Dienstausweis und/oder „niedrige“ Beamte als „BRD-„GmbH“-Übeltäter“ sieht). Beides, also sowohl die „Verdrängung“ als auch ein „Mangel an Wissen“, führt automatisch zur Ignoranz. Daher ist die „Ignoranz-Plage“ auch eines unserer Hauptthemen – mit Lösungsansatz.

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Es gibt übrigens noch eine andere „Kraft“, die komplett „unterschätzt“ wird (und vor allem links liegen, d.h. alleine, gelassen wird). Das sind die Jugendlichen. Viele von diesen mögen die „Erwachsenenwelt“ nicht. Sie lehnen diese sogar (zum Teil radikal) ab, was man diesen auch nicht sonderlich „übel“ nehmen kann. Viele Jugendliche stehen unter Ritalin (da ihre verstockten Eltern mit ihnen überfordert sind), also einer quasi-Form von legalem Kokain – verschrieben durch „legale“ Ärzte. Viele stehen auch unter „Speed“ etc. Auch unter den Hartz IV-Empfängern ist das sehr verbreitet. In Notzeiten werden diese nur schwer an ihre Suchtstoffe gelangen können. Und wenn sich das dann alles entlädt, also sowohl der Frust als auch die Abhängigkeit von chemischen Drogen bzw. der Entzug davon (auch von Alkohol und Nikotin), dann kann es in der Tat richtig „losgehen“. Viele von diesen Jugendlichen üben auch jeden Tag „Street-Fight“, quasi eine neue „Kampfweise“ (natürlich gibt es da auch mediale Vorbilder aus Kino und Kampf“sport“, die das pushen sollen), mit der die meisten Erwachsenen schlichtweg überfordert sind. Denken wir nur an den tragischen Fall von Dominik Brunner, der helfen wollte (dabei aber auch unnötig provoziert haben soll) und stattdessen von Jugendlichen schnell erschlagen wurde (laut Obduktionsbericht sollen jedoch nicht die ca. 22 Schläge und Tritte innerhalb einer Minute, sondern ein Herzstillstand Todesursache gewesen sein). Und selbst Aikido ist da in manchen Fällen nur noch Schnee von gestern. Heute heißt das stattdessen „Ultimate Fighting“. Aikido, Karate & Co. treten dort wegen garantierter Chancenlosigkeit bzw. sogar Todesgefahr schon gar nicht mehr an. Ein bekannter und erfahrener US-Karateka verstarb bei einem solchen „Wettkampf“ in der Ukraine gegen einen quasi Jugendlichen, nachdem er nach wenigen Sekunden besiegt worden war; darüber hatte sogar „Spiegel-TV“ berichtet. Selbst die – „nur“ boxenden – Klitschkos haben nach eigenen Aussagen „Respekt“, oder sagen wir doch besser „Angst“, vor diesen „Ultimate-Kämpfern“; also wenn der eigene Körper zur ultimativen „Waffe“ pervertiert wird. Jugendliche verbinden sich auch gerne zu Gruppen. Und denken wir nur an die vielen – ebenso medial gepushten – „Killer/War-Games“ am Computer. Etc. etc.

Vielleicht schreiben wir noch etwas dazu, wie man sich gewaltbereiten Jugendlichen gegenüber verhalten sollte bzw. könnte. Es geht in solchen Fällen um Deeskalation. Wird man Zeuge solcher Situationen, fällt jedoch auf, dass sich die Erwachsenen – meist bereits im Vorfeld – oft völlig falsch verhalten. Auch weil sie meist die „Gewaltbereitschaft“ bzw. „Gefahr“ nur unzureichend einschätzen (siehe z.B. Fall Dominik Brunner). Zudem verstehen die meisten Erwachsenen die „Sprache der Jugendlichen“ nicht.

Auch die Polizisten, das sind übrigens Menschen wie wir alle, sollten all dies nicht unterschätzen. In ihren schweren und beklemmenden Kampfanzügen bzw. Monturen inkl. „Zement-Stiefeln“ etc. „leben“ sie derweil noch davon, dass sie kaum bzw. selten gezielt angegriffen werden. Dieses Risiko wäre vor allem dann vorhanden, wenn diese nur in kleinen Gruppen unterwegs sind oder aus der Phalanx geraten bzw. von dieser abgetrennt werden. Das gilt auch für die hoffentlich nur wenigen „Rambos“ unter den Polizisten, die es leider auch gibt, wie wir es damals in Stuttgart auf tragische Weise erleben mussten. Den einen Polizisten, der sogar freigesprochen wurde, obwohl er als einer der ersten und vordersten brutal auf zivile Menschen mit seinem Stock eingeschlagen hatte, auch auf Frauen und Rentner, sollte man zu einem „Wettbewerb“ der „Ultimate Kämpfer“ schicken. Das war ein ganz großer „Feigling“. Und bei allem Pazifismus hätte man diesen Polizisten im Rahmen des sog. übergeordneten „Notstandes“ zugunsten der körperlichen Unversehrtheit von unschuldigen Menschen „stoppen“ bzw. bremsen müssen (und viele haben dabei zugeschaut, vor allem auch die Kollegen). Vermutlich wäre man dann aber – als Nichtkollege – selbst wegen Widerstandes verurteilt worden. Das war nicht gut, was in Stuttgart passiert ist. Und man sollte hoffen, dass Polizisten daraus auch gelernt haben.

Und an die Jugendlichen wollen wir appellieren: Bleibt cool, d.h. bleibt friedlich.

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Der Fall Dominik Brunner hatte damals eine Debatte um die strafrechtliche Ahndung von Fußtritten an den Kopf ausgelöst. Diese können für einen Menschen lebensgefährlich sein. Insbesondere, wenn das Opfer bereits am Boden liegt. Und genau hier befindet sich die Grenze, an der die Verrohung bzw. gesteigerte Aggressivität bzw. fehlende Hemmschwelle von Menschen eindeutig festgemacht werden kann. Und dennoch geschieht es relativ häufig, dass bei körperlichen Auseinandersetzungen Tritte an den Kopf erfolgen, obwohl das „Gegenüber“ schon längst unterlegen ist. Das ist eine „Entartung“ und kann niemals gerechtfertigt sein. Aber genau dies ist die Gefahr bei solchen Situationen auf der Straße. Dass vielen Opfern in einer derartigen Situation nicht geholfen wird, liegt wohl daran, dass die meisten Menschen Angst vor körperlichen Auseinandersetzungen haben, was ja eigentlich auch ein positives Zeichen ist, dem Opfer allerdings nicht hilft. Und genau deshalb benötigt es vermutlich auch ständig Provokateure, um an sich nicht gewaltbereite Menschen – für „politische“ Ziele – zur Gewalt anzustacheln bzw. aufzuwiegeln, wie es ja auch damals in Stuttgart der Fall war oder bei G8-Treffen etc. Provokateure einzuschleusen ist eine weitere Form von menschlicher „Entartung“. Und damit wären wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen.

 
 

Zukunft von Sauberer Himmel!?


Diese Blume steht dort wirklich. Sie hat sich diesen Platz ganz im Westen der Bretagne direkt an den Klippen ausgesucht und trotzt dort Wind und Wetter. Im Hintergrund kann man ganz leicht Amerika erkennen. Nein, hierzu müsste man noch ein bisschen über den Atlantik schwimmen bzw. paddeln. Und wer weiß, wenn diese Blume ihren Samen wirft, wo dieser landet.

Wir wollen hier offen schreiben, dass die Zukunft von Sauberer Himmel wegen der blöden Umstände mit den „Maurern & Co.“ etwas ungewiss ist. Wenn wir online bleiben (können bzw. „dürfen“, man wird ja im „Notfall“ wohl einfach abgeschaltet, so wie jüngst geschehen), was wir derweil wollen, dann müssen wir wohl einen entgeltlichen Bereich einrichten. Dies hat zwei Gründe. Zum einen erhält man eben so gut wie keine Spenden, wenn man ständig „Freibier“ anbietet. Das ist natürlich „menschlich“. Zum anderen sehen wir es auch nicht mehr ein, dass die „Maurer & Co.“ die Infos über sie selbst und uns hier kostenlos ziehen können. Diese Leute spenden uns ja auch nichts und amüsieren sich nur über das „Leid“ von anderen – und das in der allerletzten Reihe, wo man sie nicht sieht. Und die meisten „Maurer & Co.“ sind nicht unterrichtet, was unsere Zwistigkeiten mit dieser „Zunft“ betriff, die wir nicht einseitig beenden können (also die Zwistigkeiten). „Maurer & Co.“ dürfen nur so viel wissen, wie es zur Erledigung ihrer Aufgaben notwendig ist. Selbst in einer gemeinsamen „Funktionalität“ weiß nur die absolute Führung alles, was diese eine „Funktionalität“ betrifft.Und wir denken daher, dass die „Maurer & Co.“ endlich bezahlen sollten für dieses Amüsement (also, wenn ihre „stolzen“ „Logen-Brüder“ Menschen „jagen“ bzw. terrorisieren mit klar definierten Stasi-Methoden), auch als „Ersatz“ für den hohen finanziellen Schaden, der inzwischen eingetreten ist. Das bedeutet aber wieder technischen Aufwand, den wir vermeiden wollten. Öffentlichkeit ist zudem fast die einzige Hilfe, die man gegen diese „Zunft ohne Grenzen“ hat. Aber das mit den Spenden ist fast schon wie eine tragische „Komödie“. Je mehr wir boten, und je mehr wir leisteten, desto geringer fielen die Spenden aus. Wir sind natürlich auch nicht für „Ideologien“. Und mit „Ideologien“ kam man eben „Fans“ gut streicheln, wohingegen man sie mit der „Wahrheit“ zumeist erst verschreckt und dann vertreibt. So einfach ist das. Und wenn unsere „Fans“ nicht verstehen wollen oder können, dass man in einer derartigen „Notsituation“ wegen der permanenten Angriffe der „Maurer & Co.“ nahezu keine E-Mails gegenüber „Fremden“ beantworten und schon gar keine digitalen E-Mail-Freundschaften mit Unbekannten aufbauen bzw. sogar pflegen kann, der ist eben auf diesen „großen Betrug“ hereingefallen. Menschen, die sich wirklich engagieren, also so, dass es die „Maurer & Co.“ auch bemerken, werden zu Gejagten in unserer (oberfeigen) Gesellschaft, sofern sie keiner „Loge“ beitreten (daher wird dort ja auch unterschieden zwischen den „regulären“ und „anerkannten“ Maurern). Die haben alle unsichtbare „Verträge“ mit „Logen“, die sich (mit einer gewissen Breitenwirkung) „kritisch“ zu Wort melden. Damit eben für alle die gleichen Regeln und Pflichten gelten. Dafür gibt es dann eine „Spielwiese“ mit gesteckten Grenzen, wo man sich ein bisschen austoben kann und wo Verwendung und Nutzen vorhanden ist – und man genießt Privilegien. Daher müssen ja auch viele der Blogger bzw. „Anführer“ der jeweiligen „Lager“ etc. nicht zusätzlich arbeiten (und fast niemand wundert sich, wie die alle ihr Leben finanzieren; und diese Gleichgültigkeit, die diese Menschen an den Tag legen, weil sie einfach nur ihren „Job“ herunterspulen). Also nicht nur im TV geschieht das. Wir sind daher eine absolute Ausnahme. Und das wird praktisch nicht unterstützt, obwohl alle Leserinnen und Leser lesen und sehen können, dass wir ständig auf die Nase bekommen – und viel, viel tiefer noch. Das muss doch auch einen speziellen Grund haben, der einen Unterschied ausmacht. Wer wird denn noch so „gejagt“? Wir kennen nur einen ehemaligen „Agenten“. Aber der hat sich komplett zurückgezogen, nachdem er auch von der „Wahrheitsbewegung“ ausgeladen worden war. Es gibt keine Unterstützung für solche Menschen. Und fast alle schreien nach „Informationen“ und „Blowing“. Das ist wie Hohn und Spott, oder gar ein Scherz für die Betroffenen.

PS: Und an alle, die spenden wollen. Am besten per Überweisung (Hand und Formular). Technisch kann alles manipuliert werden, und letztlich weiß man nicht, wo die Gelder landen, ohne Paypal oder dem „Online-Banking“ dabei einen Vorwurf machen zu wollen (nahezu überall gibt es wohl „offene Türen“ für gewisse Kreise oder sie erschaffen diese). Es fällt aber auf, dass gerade in letzter Zeit, wo uns ganz bewusst der Geldhahn zugedreht wird, die wenigen Spenden nahezu alle durch Überweisung kamen. Vielleicht läuft ja auch technisch etwas schief, und man merkt es nicht.

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Spenden per Überweisung

(am besten per Hand und Formular)

Spendenanderkonto:

Rechtsanwalt Dominik Storr
Sparkasse Mainfranken Würzburg
IBAN: DE84 7905 0000 0046 8190 74
BIC-/Swift-Code: BYLADEM1SWU

Verwendungszweck: Spende

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Warum haben wir gerade so viele Zugriffe? Wir posten ja alles Neue auf einer Seite und haben zudem den separaten „Blog“. So kann man das oft nicht gleich sehen. Wegen der Weißen Haie, der Delphine, der Maurer oder des Geoengineering, welches im Sommer die Tage bei „Sonnenschein“ so künstlich-grell macht, dass es einfach nur schräg bzw. absurd und nicht normal ist? Was ist das – mit Verlaub – für ein beschissenes „Licht“ (sog. diffuses, d.h. entartetes, Licht als typische bzw. auffälligste Folge des längst gestarteten solaren Geoengineering). Punkt. Was soll man darüber noch schreiben? Hier kann man alle erforderlichen Infos abrufen. Delphine, Seehunde und Haie sind auch interessant. Und vor allem das Meer. Macht auch Spaß darüber zu schreiben, weil es Menschen und Tiere betrifft (und das Wasser ist zudem ein wichtiges Element, mit dem man sich „anfreunden“ sollte; wir bestehen alle überwiegend aus Wasser). Zumindest zwischendurch ist so etwas auch nötig, um negative Gedanken zu vertreiben und etwas Druck herauszunehmen. Man möchte auch kein „Fachidiot“ sein – und dann ausgerechnet auch noch bei einem negativen Thema (Geoengineering). Und dann noch das gewisse andere Thema, was gerade sehr „giftig“ ist. Da ist der Weiße Hai nett dagegen, im Kleinen wie im Großen; vielleicht wollte Spielberg mit seinem entarteten Film nicht nur Angst erzeugen, sondern auch von den anderen „Haien“ ablenken 🙂 .

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Die Erde könnte ein wahres Paradies sein. Die Mehrheit der Menschen hat sich aufgrund ihrer Lebensweise davon wohl weit entfernt. Auch die „Logen“ wollen das (noch) nicht. Nun sei eben das Zeitalter der Zerstörung herrschend – und (fast) alles müsse zerstört werden („Zeitalter des Kali“, d.h. „Zeitalter des Streites“). Und wenn irgendwann (fast) alles zerstört ist, dann soll der „Garten Eden“ vom Himmel zurück auf die Erde fallen. Sozusagen eine Art „Reset“. Schauen wir mal, was in den nächsten Monaten und Jahren tatsächlich so alles auf uns alle zukommt. „Spannend“ wird es allemal. Das „Buch“ soll zu Ende gedreht werden. Und so wie es gerade aussieht, werden die meisten Menschen wieder nur „Statisten“ sein, weil ihnen ein Blick für bzw. in die Zukunft schwerfällt bzw. sogar Angst macht. Und genau dies zieht sich wie ein langer Faden durch unsere Geschichte. Aber ob „Verdrängung“ garniert mit Ängsten wirklich der Weg des Menschen sein soll. Wohl nicht, oder?

Die meisten Menschen haben übrigens auch Angst davor, auf das Meer zu schauen. Es gibt kaum noch Menschen, die das tun. Das Meer ist groß und weit. Und die allermeisten Menschen fühlen sich sehr klein. Das Meer ist für sie zu groß. Der Himmel auch. Von dort aus gesehen sind wir alle klein. Aber warum machen wir uns noch kleiner als wir sind!?

Es ist vor allem der „Materialismus“, der die Menschen so klein und verlustängstlich macht. Ohne „Materialismus“ würden sich die meisten Menschen völlig verloren vorkommen. Daher wird auch ständig untereinander „verglichen“ und permanent befindet man sich im „Wettbewerb“ – als Ergebnis schaut dann fast alles gleich aus. Wie es nach außen glänzt, ist entscheidend. Ob es innen bereits modert, ist meistens egal. Und letztlich tut man alles, damit sein eigenes Leben materiell gesichert ist und die eigenen Begierden, oder die der engsten Familie, erfüllt bzw. befriedigt werden. Alles andere hat hinten anzustehen. Und wenn ein Mensch in eine tiefe Höhle ohne Licht fällt, dann wird er irgendwann einmal blind – und seine Nachkommen auch. Mikroevolution nennt man so etwas. Bei Molchen kann derartiges geschehen. Wenn diese es allerdings eines Tages schaffen sollten, aus dieser Höhle zu klettern, dann werden sie früher oder später vielleicht auch wieder sehen können. Und was der Molch in dieser Hinsicht kann, sollte der Mensch erst recht schaffen. Oder?

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Und hier noch schnell ein aktuelles Beispiel aus der Praxis zu den drei Absätzen zuvor:

„Plötzliche Gewaltexplosion“, titelte die Frankfurter Allgemeine gestern aufgrund der Unruhen in Darmstadt. Auch von der Verrohung der Gesellschaft war die Rede. Also alles, was mit „Zerstörung“ zu tun hat, wird von den Medien ganz besonders gepuscht. Dies erzeugt bei vielen Menschen Furcht. Diese hält Menschen klein und verlustängstlich. „Plötzliche Gewaltexplosion“, das hätte man zudem jetzt gerne noch mehr. Dies soll somit auch noch andere „locken“, damit Menschen gegen Menschen streiten und kämpfen („Kali“). Und die Politiker, die man alle, d.h. ohne Ausnahme, in die wasserarme Wüste schicken müsste, stellen sich dann als Retter, Richter und Henker in Personalunion dar. Wo sogar gleich eine größere Anzahl von Vermummten auftritt, sollte man übrigens stets prüfen, ob darunter auch Provokateure sind. War nicht einer der „Täter“ sogar ein „Polizeianwärter“? Vielleicht ging dieser ja unbeabsichtigt ins „Netz“. Das klingt jedenfalls auch viel nach „Zirkus“. Auch weil sich die Politiker so „künstlich“ aufführen. „Mittlerweile sind alle Festgenommenen wieder auf freiem Fuß“, schreibt die Zeitung ganz am Ende. Das motiviert bestimmt einige, endlich und gemeinsam gegen die („verhasste“) Polizei anzutreten. Billiger geht es wirklich nicht! Hoffentlich erhält dies keinen „Vorbildcharakter“. Denn wenn die Polizei nicht mehr zurecht kommt (und dies könnte bei gesteigerten Unruhen mit zu vielen „Flickenteppichen“ relativ schnell passieren), dann rücken noch ganz andere „Kräfte“ aus. Und diese zeigen Ihnen keinen Dienstausweis. Da wären wir dann wieder bei der „Verdrängung“ oder einem „Mangel an Wissen“ angekommen (auch wieder bei der „Wahrheitsbewegung“, die hierzu ganz bewusst schweigt und eher die Polizisten mit Dienstausweis und/oder „niedrige“ Beamte als „BRD-„GmbH“-Übeltäter“ sieht). Beides führt automatisch zur Ignoranz. Daher ist die „Ignoranz-Plage“ auch eines unserer Hauptthemen – mit Lösungsansatz. Bitte selbst suchen.

 
 

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Und weiter geht es mit den Haien. Mit seinem Film „Der Weiße Hai“ hat es der Regisseur Steven Spielberg nicht nur geschafft, dass Generationen von Menschen Angst haben vor dem Meer und Wasser, das uns und unserer Gesundheit so guttun würde. Mit seinem Film hat er es zudem vollbracht, dass Millionen von Weißen Haien (und anderen Haien) abgeschlachtet wurden und deren Zähne und Kiefer bis heute gewinnbringend als Trophäen gehandelt werden. Auch der jüngst im Mittelmeer gefangene Weiße Hai wurde von den Fischern sofort verkauft. Seit Spielbergs Film bringen (getötete) Weiße Haie eine Menge Kohle.

Steven Spielberg ist daher aus unserer Sicht einer der größten „Tierquäler“ der gesamten Menschheitsgeschichte. Durch seinen Film und die dadurch bedingte Verfolgung bzw. Ausrottung des Weißen Haies (und anderer Haiarten) dürfte es auch zu Entartungen innerhalb dieser Spezies gekommen sein, die für den Tod von Schwimmern etc. verantwortlich ist. Bei jedem Haiangriff müsste daher automatisch gegen Steven Spielberg ermittelt werden. Und wir persönlich empfehlen Herrn Spielberg im Meer vorsichtig zu sein. Denn auch Wasser und Tiere haben eine Erinnerung.

Wenn jemand durch einen Film, der nicht auf wahren Tatsachen beruht, eine gesamte Tierart zum Abschuss bzw. Massaker freigibt, auch noch für die „wildesten“ und „brutalsten“ Männergelüste und -phantasien, die es überhaupt gibt, der muss mit dieser Kritik leben können.

Um zumindest unseren Leserinnen und Lesern die Angst vor dem Weißen Hai zu nehmen, haben wir dieses Video für Sie entdeckt. Denn auch Weiße Haie waren einmal Babys. Weiße Haie tragen ihren Nachwuchs ca. ein Jahr aus und gebären dann völlig selbstständige „Weiße Hai-Babys“. Ein solches Baby fingen Fischer im Mittelmeer ein. Das Positive ist, dass sie dieses Tier wieder freiließen. Natürlich taugte es auch als Trophäe noch nicht. Der junge Hai war somit noch nicht „erntereif“. Damit wollen wir aber nicht schlecht über diese Fischer reden. Denn immerhin haben sie diesen kleinen Weißen Hai wieder freigelassen.

Und bitte denken Sie daran. Es sterben jedes Jahr wesentlich mehr Menschen an Quallen als an Haien. Auch Autofahren ist viel gefährlicher und – statistisch gesehen – sogar das Baden in der Badewanne. Und obwohl Wassersportarten wie Surfen (also Robbe, d.h. Beute von Haien, direkt am Ufer „spielen“) etc. und die Nutzung der Meere enorm zugenommen haben, halten sich die Angriffe von Haien – trotz Steven Spielbergs Film – absolut in Grenzen, was fast schon ein Wunder ist und beweisen dürfte, über welch guten Geruchssinn Haie verfügen. Aber die Menschen haben eben vor allem wegen Steven Spielberg Angst vor Haien. Und zum Dank legen diese dann Steven Spielberg den roten Teppich aus und schauen sich dessen teilweise völlig entarteten Filme an.

Aber gib dem Volk Angst, Brot und Spiele (und natürlich auch Zwietracht untereinander).

Und Herr Spielberg? Haben Sie seit Ihrem Film auch Angst vor Haien?

Wir hatten danach Angst! – und wir waren damals sogar noch Kinder bzw. Jugendliche. Und die Poster vom sog. „Menschenfresser“ hingen damals überall. Jeder musste diese sehen. Auch Kindern Angst machen!? Was fällt Ihnen eigentlich ein?

Der Weiße Hai fällt übrigens im Mittelmeer kaum auf. Dieser ernährt sich dort vor allem von Thun- und Schwertfischen – und diese halten sich gewöhnlich in Bereichen auf, in denen das Wasser tiefer ist. Die Wassertemperaturen im Mittelmeer sind zudem an der Oberfläche für diese Haigattung vor allem zur „Badesaison“ zu warm. Diese mögen Wassertemperaturen über 15 Grad nicht sonderlich und halten sich daher im Mittelmeer oft in einer gewissen Tiefe (ca. in oder ab 40 –50 Metern), in der es wesentlich kühler ist, auf. Und dort sieht man sie eben nicht oder kaum. Es sind daher meist auch nur Taucher oder Fischer, die den Weißen Hai im Mittelmeer sehen (bei den Fischern hängt er dann meist als lukrativer „Beifang“ – so wie der eine oder andere Delphin auch – tot im Netz).

Da die Fischer bzw. unsere „Essgewohnheiten“ aber kaum noch Thunfische und Schwertfische im Mittelmeer übrig lassen, ist der Weiße Hai dort natürlich akut vom Aussterben bedroht – also nicht nur wegen Spielberg.

Die einzige Überlebenschance für den Weißen Hai im Mittelmeer dürfte sein, wenn es zu einem Austausch mit den Haien aus dem Atlantik kommt, was die Wissenschaftler jedoch nicht wissen. Diese wissen praktisch so gut wie nichts über Haie. Dies teilen diese mit Spielberg.

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

„Understanding“ – Mensch und Meer

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

„Gesunde“ Haie essen von Natur aus keine Menschen. Dies hat einen einfachen Grund. Diese nähren den Hai nicht sonderlich und kommen auch nicht auf natürliche Weise im Meer vor. Robben, aber auch Thunfische etc., haben einen hohen Fett- und Eiweißanteil bzw. sind sehr nahrhaft für den Hai. Diese Kalorien benötigt der Hai auch unbedingt. Dass sich der Weiße Hai inzwischen vor allem auch an Seeschildkröten vergreift, ist wohl ein deutliches Zeichen, dass er kaum noch Nahrung findet. Denn Schildkröten nähren ihn nicht besonders gut. Es ist wohl blanker Hunger und schiere Verzweiflung, weil wir Menschen den Haien alles „wegfressen“ und dabei auch noch die Delphine (und alles andere auch) in den Netzen töten. So viel zur „Kost“ aus dem Meer.

Wie die Delphine auch, haben es die Weißen Haie vor allem in Europa schwer. Sie sind ja nun auch regelmäßig vor England im Atlantik aufgetaucht. Einer der ersten Fischer, der darüber berichtete oder sogar damals ein Video vom Weißen Hai auf youtube postete, bekam große Probleme. Denn welche Kommune möchte schon in der Badesaison einen Weißen Hai an ihrer Küste haben. Die Touristen bleiben dann – aus Angst – sofort aus. Und dies zeigt auch ein weiteres Problem auf, denn viele Weiße Haie werden wohl von Fischern still und heimlich getötet und entsorgt im Auftrag der „Tourismus-Lobby“.

Weiße Haie „lieben“ übrigens – wie die Meeressäuger bis hin zu den Walen ja auch – Tangwälder in kühleren Gewässern. Diese Tangwälder, in denen sich Tiere auch gut verstecken können, gibt es nicht überall. Sie kommen vor in Südafrika, Kalifornien und dem europäischen Nordatlantik, vor allem in der Bretagne. Daran sieht man, dass gerade der europäische Nordatlantik ein absolut geeigneter Lebensraum für Weiße Haie wäre. Dass diese dort selten sind, liegt daran, dass wir Menschen es doch glatt geschafft hatten, die Seehunde in Europa fast vollständig auszurotten – auch die Thunfische. Dadurch ist natürlich auch der Weiße Hai „verschwunden“. Siedeln sich die Robben hingegen wieder (etwas) an, dann kommt auch wieder der Weiße Hai zurück, weil Robben seine „beste Nahrung“ darstellen. Der europäische Nordatlantik ist daher normalerweise Teil seiner Heimat. Das wissen die wenigsten. Viele Engländer waren auch von den Haisichtungen überrascht, weil ihnen das Wissen fehlt. Als (ehemaliger) Taucher weiß man allerdings, dass es vor Kapstadt unter Wasser mit den Felsen und Tangwäldern (bei vergleichbar kalten Wassertemperaturen) so ähnlich ausschaut wie vor der Bretagne oder Irland bzw. sogar identisch.  Das ist exakt ihr Lebensraum, weil dort auch (normalerweise) die Seehunde zuhause sind. Nur finden die Haie in Südafrika und Kalifornien viel mehr Beute, und natürlich haben diese dort auch viel mehr Raum etc. Daher gibt es dort auch größere Populationen. Und wenn in Südafrika oder Australien ein Weißer Hai an einem Strand auftaucht, weil er Hunger hat und nach Beute Ausschau hält, dann wird dieser Strand eben geschlossen bzw. mit Hinweisschildern versehen. In Europa werden die Haie wohl eher heimlich entsorgt oder vertrieben etc. Und was bei Recherchen auffällt, ist, dass in Australien und Südafrika vor allem Schwimmer angegriffen wurden, die trotz dieser vorübergehenden Verbote und sogar trotz persönlicher Warnungen des „Sicherheitspersonals“ genau dort geschwommen sind. Und einer soll seinen Freunden zuvor noch gesagt haben, wenn er Weiße Haie anziehen sollte, dann wäre es sein eigener Fehler. Nun ist er aufgrund seines eigenen Fehlers tot – und der Weiße Hai, der auch wegen der Überfischung der Meere direkt an die Küste kommt (also nicht nur wegen der Robben, er würde zur Abwechslung auch gerne Thunfisch essen, der nicht unbedingt in unmittelbarer Strandnähe vorkommt), ist wieder einmal der „Böse“. 

Was allerdings in erfreulicher Weise aufgefallen ist, dass gerade das dafür zuständige „Sicherheitspersonal“ in den USA, Australien oder Südafrika gut mit diesen Konfliktsituationen umgeht, die Strände oft rechtzeitig schließt, also gut beobachtet, und auf eine Tötung der Haie nach Angriffen, die meist „nur“ ein Versehen sind, in der Regel oder sogar immer verzichtet, obwohl sie dies in manchen Fällen leicht könnten (vom Hubschrauber aus etc.).

 

Fazit: Bisher nur – mit erfreulichen Ausnahmen – ganz wenig „understanding“, was Meer und dessen natürlichen Bewohner betrifft, wie es durch unsere Kette von Beiträgen hoffentlich deutlich geworden ist – auch was Plastik und Öl im Meer angeht. Das Meer spült dies natürlich früher oder später an die Strände (würden wir auch so machen, wenn wir Meer wären). Fast alle Felsen sind vom Schweröl schwarz und fast niemand nimmt es wahr. Die Muscheln sitzen und leben auf dem Öl. Der Mensch isst dann diese Muscheln. Muscheln „helfen“ übrigens auch dem Meer, indem diese „Schadstoffe“ (wie z.B. Schwermetalle etc.) herausfiltern, ähnlich wie Schilfrohr das in Seen, Flüssen und natürlichen Kläranlagen tut.

Und „ausgerechnet“ in Europa gibt es am allerwenigsten „understanding“, vor allem auch, was die Delphine betrifft – und das ist bezeichnend. Nirgends wird auch mehr gelogen und verschwiegen als in Europa.

Und damit nicht herauskommt, dass Europa nicht „Opfer“, sondern „Täter“ ist (praktisch auf allen Gebieten), braucht es doch Snowden & Co.

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PS: Ein häufiges Problem bei Haiangriffen ist, dass diese meist an der Wasseroberfläche stattfinden. Dort sieht der Betroffene so gut wie nichts vom Hai. Durch den „Schock“ bzw. „Überraschung“ aufgrund des auftauchenden Haies wird dann meist „panisch“ reagiert, was als Schwimmer oder Surfer völlig logisch ist. Dies steigert jedoch zumeist das Interesse des Haies, indem man einen stark verletzten Eindruck dabei macht (verletzte Robbe etc.). Wenn man an der Wasseroberfläche dann gar nichts tut, ist es jedoch ähnlich (gesunde Robben etc.versuchen meist, zu verschwinden). Beim Tauchen kann man einen Hai normalerweise beobachten. Man sieht dann in der Regel auch, ob er hungrig ist. Dann ist die Situation natürlich gefährlicher. Wenn er auf einen zuschwimmt bzw. taucht und dabei anfängt, heftig mit der Schwanzflosse zu beschleunigen, dann kommt meist ein Angriff oder er dreht kurz vorher ab und verschwindet (weil Haie in der Regel scheu sind, vor allem wollen sie beim Beute machen – wie jedes andere Raubtier in der Regel auch – möglichst unverletzt bleiben, der Tigerhai ist da manchmal ein bisschen anders, das ist eben auch ein „Krieger“ und muss daher auch damit leben können, wenn er ab und zu von den Orcas in seine Schranken verwiesen wird). Die meisten Taucher erwischt es jedoch wegen Fütterung oder panischen Auftauchens zum Boot oder eben generell im Bereich des Bootes im Wasser, wie wir es ja schon in den anderen Beiträgen erwähnt hatten. Wenn man sich als Schwimmer, Schnorchler oder Surfer sicher ist, dass man schneller aus dem Wasser aussteigen – als der Hai einen erreichen – kann, dann ist das vielleicht der Weg. Wenn man den Hai mit Maske unter Wasser beobachten kann, ist das immer gut. Als Schnorchler gibt es daher oft auch noch andere Wege, einem Konflikt mit dem Hai aus dem Weg zu gehen, zumindest wenn man den Hai rechtzeitig sehen kann, was jedoch z.B. in „Tangwäldern“ nicht immer gelingen dürfte. Da gibt es Filme, da drücken Taucher einen Tangbaum weg bzw. zur Seite und dahinter befand sich dann unverhofft ein großer Wal – also von Angesicht zu Angesicht. In Kalifornien und Südafrika kann man dies durchaus erleben. Allerdings darf man dort dann auch nicht überrascht sein, wenn man einem Weißen Hai begegnet – obgleich diese Tiere sehr scheu sind (daher müssen diese ja auch meist mit Futter angelockt werden, um ihnen künstlich „begegnen“ zu können; auch für Dokumentarfilme, was die Surfer dann zusätzlich in Gefahr bringt). Der Verfasser dieses Beitrags ist beim Tauchem nahezu allen Haiarten begegnet – außer dem Weißen Hai (es lockte auch nicht. Im Gegenteil. Aber wo es viel Plankton und Meeressäuger und kleine und große Fische und Fischschwärme in allen Varianten gibt – also wo es vielfältiges und fantastisches Leben im Wasser gibt – da sind eben auch meist die Haie zu Hause). Und dies, obwohl er monatelang jeden Tag an der Ostküste von Südafrika in einem Verbreitungsgebiet von Weißen Haien getaucht ist. Das obige Bild zeigt einen Surfer und einen Weißen Hai an der Ostküste von Südafrika. Der Surfer überlebte unverletzt. Der Weiße Hai verwechselte ihn wohl mit einer Robbe (damit müssen Surfer leben, tun sie dort auch, wobei um Durban herum auch viele „Hainetze“ gespannt sind; und Netze unter Wasser führen immer zu Verlusten unter Tieren, auch den harmlosen).

Für Taucheinsteiger (oder auch für beginnende Surfer) sollte gelten, damit nicht unbedingt in Südafrika um Durban herum zu beginnen, auch wenn dort die Meeressäuger locken. Es macht einen großen Unterschied, ob man in Thailand auf Ko Samui taucht oder bei Durban. Dort fährt man meist auch nicht mit dem Boot auf angenehm stillem Wasser zum Riff hinaus. Vielmehr muss sich der Skipper meist mit seinem Schlauchboot zunächst durch die Brandung und meterhohen Wellen „kämpfen“ bzw. einen schlauen Weg hinaus auf das Meer finden. Die Taucher müssen zunächst helfen, das Boot durch die Wellen zu führen, bis sie nicht mehr stehen können oder bereits zu viel Salzwasser geschluckt haben (oder ein Bull Shark freundlicherweise zunächst seine Flosse gezeigt hat; vor allem wegen der vielen Flüsse kommen diese dort direkt an die Strände; insbesondere deshalb auch stellenweise die „Hainetze“, wo die Surfer sind, die mit ihrem Brett für diese Haie eben wie Robben etc. wirken, da selbst der so gefürchtete Bull Shark normalerweise keine Menschen isst; speziell diese Haiart scheint jedoch manchmal etwas gesteigert aggressiv zu sein, wohl weil man vor allem diesem Hai seinen Lebensraum an der Küste wegnimmt, auch durch bauliche Veränderungen von Flussmündungen und Häfen etc., und diesem auch äußerst brutal nachstellt, auch in den Flüssen). Erst gehen die Frauen und Kinder an Bord, zuletzt die Männer (gestaffelt nach Größe). Und dann sollte man seine Füße schnell anschnallen, bevor der Skipper Vollgas gibt und die ersten Delphine auftauchen, um mit dem Boot ein „Rennen“ zu fahren (sog. „Dolphins Coast“). Offenbar gibt es dort so viel Nahrung für Delphine, dass diese den halben Tag Scherze und Spaß machen können.

Fazit: Weiße Haie sind – so wie die meisten anderen Haiarten auch – scheu und gehen normalerweise den Menschen aus dem Weg. Die meisten Haie haben Angst vor dem Menschen (da wir sie erbarmungslos töten). Die allermeisten Unfälle mit Weißen Haien betrafen Surfer, leichtsinnige bzw. unbelehrbare Schwimmer oder hatten mit Fütterungen zu tun, die man unbedingt unterlassen sollte. Man sollte sich daher die Freude am Meer oder im Wasser nicht von Steven Spielberg oder den reißerischen Medien zerstören lassen. Die wollen uns doch nur die „wahre Freude“ nehmen, im Kleinen wie im Großen.

 
 

Da war gerade jemand auf unserer Webseite

Im Backend. Das geht nicht. Schnell wieder runter bzw. raus.

Dass die „Logenbrüder“ gerade Angst haben, liegt daran, dass sie ständig angreifen und dabei hoffen, dass man sich nicht wehrt. Und notfalls wird man dann einfach abgeschaltet. Das sind die „Spielregeln“. „Fair“, oder?

 

„Haie“ jetzt sogar in den Dünen?

Hatten wir es nicht jüngst von Haien? Gestern musste sich ein „Hai“ über die Dünen aus dem Staub vor seinem eigenen „Opfer“ machen. Wie denn das? Zunächst umrundete der „Hai“ sein „Opfer“ mehrfach am rechts abgebildeten Küstenbereich. Dieses bemerkte dies jedoch und versteckte sich. Der „Hai“ gab nicht auf. So nahm das „Opfer“ all seinen Mut zusammen, verließ sein Versteck und lief mit „selbstbestimmter“ Körpersprache auf den „Hai“ zu. Dieser bekam offenbar „Angst“ und wusste nicht so recht, wohin er sollte. Es machte auch keinen Sinn, wo er sich gerade befand. Das friedliche „Opfer“ tat dem entarteten „Hai“ selbstverständlich nichts. Der „Hai“, obwohl auf einmal sehr ängstlich und zögerlich, tat daraufhin so, als würde er sich aus dem Staub machen wollen. Er versteckte sich jedoch zwischen Felsen. Das “Opfer“ sah dies und versteckte sich ebenfalls. So suchte der „Hai“ das plötzlich verschwundene „Opfer“, um es wieder besser „auflauern“ zu können. Dieses drehte jedoch den Spieß um und „lauerte“ dem „Hai“ auf. Der nun überraschte und technisch gut ausgerüstete „Hai“ floh daraufhin halb stürzend und keuchend über die Dünen zum Parkplatz, damit zumindest sein Kfz-Kennzeichen bei dieser „Tat“ unentdeckt blieb.

Wo soll das alles hinführen?

Und Bäume im Sommer „verstümmeln“, um eine bessere „Sicht“ zu haben. Der arme Baum. Und die „Leute“, die das „befehlen“, geben sich „grün“. Daher fiel man ja auch jahrelang auf sie herein. Und jetzt haben sie Angst, da man ihre wahre „Ideologie“ erkannt hat. Und je mehr sie einem „nachstellen“, desto mehr hat man dann natürlich auch gegen sie in der Hand. Und daher scheint dies wie ein „Zirkelschluss“ zu sein. Wir appelieren daher hiermit letztmalig an die Vernunft.

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Das ist jetzt eine ganz schwierige Situation. Es gibt ein paar „Logenbrüder“, welche seit Monaten bzw. seit Jahren die „Eskalation“ anstreben. Der Initiator von Sauberer Himmel wird quasi wie ein „Sektenaussteiger“ oder „Sektenopfer“ behandelt, obwohl er niemals einer Sekte bzw. Loge beigetreten ist bzw. war. „Den Franzosen“ wird teilweise erzählt, er hätte die „Abteilung“ in Deutschland sitzen gelassen und wäre „durchgebrannt“. Er hätte sogar seine Frau dort sitzen lassen, dabei hat er gar keine Frau in Deutschland. Und er war dort auch nie verheiratet. Der „französischen Abteilung“ dieser grenzüberschreitenden „Logen-Konstrukte“ wird somit eingetrichtert, dass die „Zielperson“ zu „vertreiben“ sei. Man macht ihr also das Leben so mies bzw. madig, dass sie freiwillig geht. So nehmen zum Beispiel technisch gut ausgestattete „Haie“ der Zielperson sogar den einzigen Rückzugspunkt, den sie noch hat, den schmalen Streifen an der Küste, weg, so wie man es oben ja gesehen hat. Dies geschieht nahezu täglich. Auch die Nachbarn werden mobilisiert. Und nun muss natürlich die Frage in den Raum gestellt werden, ob man das alles in Deutschland „anzeigt“. Wenn einem Menschen quasi alle Menschenrechte genommen werden, dann hat der Staat die Aufgabe, die Menschen- und Grundrechte dieses Menschen wiederherzustellen. Wir wissen nicht, ob die „Logenbrüder“ das sogar wollen, so wie sie sich verhalten. Es werden dann aber auch Namen purzeln. Das ist klar. Deeskalation sollte daher auf beiden Seiten oberste Priorität haben. Aber wie oft haben wir das schon geschrieben. Es ist jetzt aber wirklich so weit.

Und was kaum zu glauben ist. Je mehr Signale man aussendet, dass man keinen „Krieg“ möchte, desto härter wird man angegriffen. Und gleichzeitig erhält man von anderen „Abteilungen“ dieser Netzwerke Botschaften, dass Liebe die stärkste Kraft ist, damit man sich nicht wehrt. Das ist übrigens auch ein völlig falsches Verständnis von „Liebe“ (siehe Delphine bzw. was wir darüber geschrieben hatten). Aber diese Leute wollen offenbar keinen „Frieden“. Wie im Kleinen, so im Großen. Aber „die Logen“ mögen sich bitte einen anderen „Märtyrer“ bzw. „Feind“ suchen. Wegen „Logen-Menschen“ sterben. Warum das? Und außerdem sind diese selbst für ihre eigenen Probleme verantwortlich. Diese sollten daher auch keine anderen Menschen gegen ihren ausdrücklichen Willen in diese Probleme hineinziehen. Und wenn man einer „Loge“ beitreten würde, dann würde man sich das alles zu eigen machen – auch die „Haie“ in den Dünen und natürlich noch viel Schlimmeres. Und es ist doch gut bzw. etwas Positives, wenn es noch Menschen gibt, die das nicht wollen. Ständige „Strafaktionen“ führen daher auch nicht zum Ziel. Sie führen genau zum absoluten „Gegenteil“. „Zwangsheirat“ gibt es somit nicht nur unter Muslimen – und damit meinen wir sogar alle Formen davon (nein, das war jetzt nur ein Scherz). Sie gibt es auch in Deutschland. Und ausgerechnet „Franzosen“ wirken dabei als „Büttel“ für „Deutsche“, und blamieren sich zum Teil auch noch bis auf die Knochen. Wobei der Staat in Frankreich bisher sehr nett und zuvorkommend war. Er hörte sich beide Seiten ausgiebig an. Denn wenn die „Brüder“ hier nicht weiterkommen, holen sie offenbar aus Angst die Polizei bzw. – in diesem Fall – auch um ihrem „Opfer“ dabei zuvorzukommen. Dabei möchte man einfach nur „Frieden“ auf 40 Quadratmetern und bei seinem täglichen Spaziergang haben. Aber das wird einem nicht gegönnt. Auch kein Geld. Wenn dies alles nicht so extrem traurig wäre, wäre es eine Komödie. Und diese Menschen spielen in ihrem Doppelleben fast alle „Gutmenschen“; vor allem diejenigen, die etwas zu melden haben. Und das sind bestimmt nicht die Banker oder gar die NSA. Diese „Gutmenschen“ benötigt es auch für dieses Yin und Yang. Die einen sind eben die sog. „Bösen“ und die anderen die sog. „Guten“. Komödie eben …., wenn es nicht so traurig wäre – vor allem auch im Großen (drohender Krieg etc.).

Und dass die „wahren Tempelritter“ nicht nur diejenigen steuern, die das Geld besitzen (also die sog. „Bösen“), sondern notfalls auch den „Staat“, schreiben sie uns ja gerne, um davon abzuschrecken, wobei man Letzteres eben „auskämpfen“ müsste. „Rechtliches Gehör“ muss es geben. Oder es beißt eben mal einer dieser „Dünen-Haie“ zu. Davor sollten diese aber noch etwas üben.

Und was total störend ist. Wenn man behauptet, dass man selbst die Schuld trage. Man hätte ja auch selbst seine erfolgreiche Kanzlei hingeschmissen. Dabei wurde diese nur noch dazu benutzt, um die „Zielperson“, die Rechtsanwalt ist, gefügig zu machen; und täglich zu mobben etc. – trotz der vielen Erfolge (auch in „grünen“ Bereichen). Das war abartig. Und dann soll man selbst daran Schuld sein? Das sind die „Logen“ von heute – offenbar ohne Ausnahme. Und dennoch sollte gelten: Leben und leben lassen. Wir haben bisher noch keinen einzigen „Logenbruder“ in den Abgrund gezogen. Warum machen dies die „Logenbrüder“?

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Und jetzt sieht man auch recht gut, warum es in den letzten Beiträgen um Haie und Delphine ging (natürlich vor allem, um diese Tierarten durch Verbreitung von Informationen zu unterstützen). Oder „genervte“ Küsten-Seehunde, die Menschen, vielleicht auch „Haie“, ins tiefere Wasser verfrachten. Oder wenn Haie kreisen oder gar zubeißen, was man in solchen Fällen als Mensch besser macht. Abtauchen oder auftauchen, wegtauchen oder untertauchen. Oder dem Hai auf die Nase klopfen, wie es Surfern empfohlen wird.  Aber was würde zum Beispiel ein Delphin mit seiner hohen emotionalen Intelligenz in einer derartigen Situation tun etc. …

 


 

 

 
 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Vielleicht können sich noch einige erinnern. Als wir hier auf Sauberer Himmel das erste Mal die begradigten und zumeist biber- und otterlosen Flüsse zum Gegenstand machten, postete SPIEGEL ONLINE kurz danach eine Reportage über die bedrohten Flüsse in Deutschland.

Kurz nachdem wir nun das erste Mal über Haie berichtet hatten, „jagt“ doch glatt eine Meldung in Deutschland hoch und runter – nämlich, dass ein großer „Weißer Hai“ als Beifang in einem Netz im Mittelmeer vor Tunesien gelandet ist – und auf diese Weise getötet wurde. Auch um diese Netze ging es gerade bei uns. Und um Beifang wie Delphine, aber auch Haie. Und auch die Seepferdchen landen übrigens in diesen gemeinen „Fallen“und alles andere auch. Und dann ging es sogar bei uns auch ganz speziell um „Haie“, auch um den „Weißen“:

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

„Understanding“ – Mensch und Meer

Daran dürfte man erneut sehen, wie „up-to-date“ Sauberer Himmel ist. Das ist das Gegenteil von „reaktionär“, was für uns natürlich sehr problematisch ist, weil man mehr Unterstützerinnen und Unterstützer finden würde, wenn man „reaktionär“ wäre, und alles nur abkupfern würde. Aber das wollen die meisten eben so haben.

Jedenfalls sieht man daran, dass es natürlich auch im Mittelmeer „Weiße Haie“ gibt, was kaum jemand weiß. Aber weil es dort eben kaum Meeressäuger wie Robben etc. gibt, verwechseln dort die „Weißen Haie“ eben auch die Menschen nicht damit. Im Mittelmeer essen diese wohl mehr Fische etc., und verwechseln daher auch uns Menschen nicht mit Fischen. Daher merkt fast niemand, dass die scheuen „Weißen Haie“ selbstverständlich auch im Mittelmeer zuhause sind – und vor Wales (und damit wohl auch vor der Bretagne). Selbst die geldgierigen Fischer waren offenbar überrascht. Wie soll auch ein so großer Fisch so lange zwischen all diesen Netzen im (fast leer gefischten) Mittelmeer überleben können? Vor allem diese Frage werden sich diese Fischer, die für unsere tägliche „Fischkost“ sorgen, gestellt haben.

Und so stört es auch praktisch niemanden, dass dieser Hai, der wohl keinem Menschen irgendetwas getan hatte, wegen Fisch“kost“ und Geldgier brutal getötet wurde. Gleichwohl spricht man im selben Zuge, wie die „Langnasen“ eben sind, von einem „Haischutz“, weil der „Weiße Hai“ natürlich vom Aussterben bedroht ist. Überall wird er entweder verscheucht oder abgeschlachtet.

Auch deswegen ist er so scheu, und muss für die Sensationsgier einiger Touristen meistens mit Futter angelockt werden (Südafrika etc.). Auch bzw. erst recht für Dokumentarfilme. Für diese Filme, die wir uns ansehen, müssen offenbar sogar junge Surfer sterben, weil das Futter die Haie eben an die Küste lockt.

Filmemacher lockte Haie mit tonnenweise Fisch an

So eine Ausnahmelizenz zum Füttern erhält man übrigens mit Sicherheit nur dann, wenn man selbst eine verwinkelte „Langnase“ ist.

Aber all solche Dinge geschehen eben in dieser „komischen Welt“ in nahezu allen Bereichen – praktisch fast ohne Ausnahmen (man muss eben nur etwas näher hinsehen). Und auf Sauberer Himmel können Sie genau lesen, warum das alles so „quer“ läuft – egal was es ist und auf welchem Gebiet…

 

Dieser Beifang im Mittelmeer namens „Weißer Hai“ wird vor allem deshalb von den Medien so „gepuscht“, damit wir Menschen Angst haben – Angst vor Haien und Angst vor dem Urlaub am Mittelmeer. Am besten, wir haben vor allen Dingen Angst. Denn nur „Angstmenschen“ lassen sich steuern und regieren.

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An dieser Stelle, wo dieser junge Surfer gestorben ist, sollen kurz vorher etwa 30 Delphine vorbeigeschwommen sein, berichteten Zeugen. Ich kenne diese Stelle gut (es ist eine der schönsten, und das Wasser ist dort deutlich wärmer als in Kapstadt, auch wenn man dort meist ganz alleine ist). Ich hatte dort auch jedes Mal Delphine gesehen – aber nie einen „Weißen Hai“, obgleich diese dort – wegen der Robben und Pinguine – natürlich vorkommen. Als der Unfall mit dem Surfer geschah, sollen dort – und auch noch woanders an dieser Küste – jedoch gleich mehrere Haie aufgetaucht sein. Ich vermute daher auch sehr stark, dass dieser tragische Angriff etwas mit diesen Fütterungen im Zuge des Dokumentarfilms zu tun hatte. Als der Hai bemerkt hatte, dass er in einen Menschen biss, ist er sogleich davon geschwommen. Für den jungen Surfer kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er ist sofort verblutet und durch den Schock (Ohnmacht) ertrunken.

Wir haben uns – auch zum Gedenken an diesen Jungen – erlaubt ein Bild zu „stehlen“. Wir hoffen, es wird uns dort unten am Cap verziehen. Von Cap zu Cap sozusagen. Es zeigt den „Abschied“ bzw. sogar die „Beerdigung“ (Asche) dieses Surfers. Da sind viele dabei, die halten zusammen – nicht nur beim Surfen. Sie sehen Blumen und Farben – und viele junge Menschen. Vielleicht verstehen Sie jetzt besser, warum ich im vorletzten Beitrag über das im Vergleich hierzu etwas „leblose“ und „graue“ Europa geschrieben hatte – worunter übrigens nicht nur die euopäischen Delphine, sondern auch wir Menschen zu „leiden“ haben.

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Der oben zusammen mit dem Weißen Hai abgebildete Surfer (Ostküste von Südafrika) meint übrigens, dass seine Tritte ihm das Leben gerettet hätten (wobei er gleichzeitig dachte, dass der Hai zubeißt). Ich meine, diese Aussage entspricht der Überheblichkeit von diesen „Red Bull-Weltklassesurfern“, die ja oft von den zumeist überdrehten, d.h. überforderten, „Red Bull-Jetskiern“ vor dem Wasser gerettet werden müssen. Ich denke nämlich, es lief anders: Nachdem der Hai Bekanntschaft mit den Schnüren, in denen er sich zunächst verfing, und dem Brett selbst gemacht hatte, wie es der Surfer selbst beschrieb, ließ der Hai ab, weil er bemerkte, dass es nicht seine „Beute“ ist. In solchen Situationen, also wenn der Großhai wirklich angreift, kann einen wohl nur das „Schicksal“ retten, denke ich. Dennoch liest man in solchen – sogar offiziellen – Kreisen, dass man dem Hai in die Augen stechen oder auf die Nase schlagen sollte. Viel Spaß dabei zwischen meterhohen Wellen, unter einem halben „Schock“ und mit einem – wenn überhaupt – nur halb sichtbaren Hai (meist von hinten und unten), der mindestens doppelt so groß und etwa 20 mal so schnell ist wie man selbst. Natürlich kann es sein, dass ein Hai durch einen Tritt verschwindet (diese sind „ängstlicher“ bzw. vorsichtiger als wir alle zusammen denken, deswegen beißen sie ja auch zunächst meist „nur“ „feige“ von hinten ins Bein, um kein großes Risiko einzugehen). Und panisch treten würde wohl jeder, der beim Surfen oder Schwimmen einen (für ihn quasi unsichtbaren) Hai an seinen Beinen spürt. Aber das sind dann wohl nur Reflexe des Menschen in einer absoluten „Notsituation“. Allein schon, weil alles so schnell geht. Beißt der Hai beim ersten Mal ins Brett oder in die Schnüre, kann es eben gut gehen, da der Hai das „Missverständnis“ schnell bemerkt.  Beißt er zuerst in das Bein, wird es hingegen dramatisch bzw. fatal. Und mit dieser „Gefahr“ müssen eben vor allem die Surfer leben. Auch deshalb wollte ich niemals surfen. Hai und Mensch bilden nicht unbedingt eine Symbiose. Man sollte Haie nicht künstlich anziehen, weder mit Futter noch mit Brett und Geplantsche. Und dass einem derartiges nicht nur in Südafrika, sondern auch in Wales passieren könnte, beweist eben dieses Foto. Auch wenn es dort natürlich weniger Weiße Haie geben dürfte als in Südafrika, wo es von Robben, Pinguinen etc. nur so wimmelt – und wo das Meer auch nicht so stark befischt wird wie in Europa. Dort leben ja auch weniger Menschen. Die Tierwelt hat dort mehr Raum. Der Mensch auch. Dafür gibt es aber eben auch mehr „Gefahren“ in der Natur. Für mich engten diese den großen Raum auch wieder ein, d.h. z.B. die Gefahr, direkt am Strand einem Bull Shark oder Weißen Hai begegnen zu können. Zu Land geht in Südafrika wohl die größte „Gefahr“ von den Nilpferden aus, wenn diese durch Menschen zufällig vom Wasser getrennt werden. Dann rennen diese auf dem Weg dortin alles um (Angst vor Menschen). Und dann die Leoparden und Paviane, die man nicht provozieren sollte. Leoparden kommen dort am Cap sogar nachts von den Bergen an die Strände wegen der Robben, Pinguine etc. Wobei die Leoparden am Cap in der Regel sehr scheu sind. Anders schaut dies manchmal in den großen „Wildparks“ nördlicher gelegen aus, wo Touristen von Leoparden oder anderen Großkatzen manchmal getötet werden, weil diese „verbotswidrig“ aus ihrem Auto aussteigen. Und man merkt dort in Afrika generell recht deutlich, wie schwer sich viele Europäer mit bzw. in der Natur tun. Das hat wohl etwas mit „Degeneration“ zu tun, die uns natürlich alle betrifft. Feuerland heißt nämlich deshalb Feuerland, weil die dort zunächst heimischen und dann von uns gnadenlos ausgerotteten Menschen in den Nächten Feuer an den Küsten machten, um sich etwas zu wärmen. Sie lebten nahezu nackt in dieser sturmreichen (Eises)Kälte, und trugen auch keine künstlichen Häute von anderen Lebewesen etc.. Das hatten die nicht nötig. Ich hatte hier in der Bretagne viel üben müssen, um dem Wind ohne Funktionskleidung aus Plastik, die ich nicht mag, standhalten zu können. Die Bretonen gehen ja generell dem Wind eher aus dem Weg. Ich verstand das zunächst nicht ganz, nun aber wohl. Wind kann fast genauso „heftig“ wie das Wasser sein. Einmal hatte ich mich vor lauter Wind auf den Boden gelegt, um zu protestieren. Ein anderes Mal wollte ich auf einen Felsen springen und bin fast wie ein Vogel über ihn hinweggeflogen (manchmal braucht es bei starkem Wind auch etwas „Glück“). Man sieht dann auch fast nichts mehr, weil die Augen nur noch tränen. Zudem schwankt man teilweise wirklich recht stark – und die Wege sind schmal und die Klippen relativ hoch. Und so freut man sich dann tasächlich – so wie die Bretonen eben auch – über jeden windfreien Tag. Ich kenne hier ein Paar aus Korsika, die leben seit Jahren berufsbedingt hier am Cap und waren noch nie am Strand. Zitat: „It´s just Ocean“. Und Feuerland ist noch wesentlich härter.

PS: Ich möchte übrigens niemanden abschrecken, in der Bretagne Urlaub zu machen. Zum einen ist das Cap eben das Cap, und es gibt ja auch viel zurückgezogenere Stellen an der bretonischen Küste. Hier am schmalen Cap ist man praktisch auf See. Zum anderen kann man auch hier karibische Stimmung erleben – mit türkisblauem Wasser und weißen Stränden. Das Wasser ist sogar ganzjährig etwas wärmer als in Kapstadt, was allerdings keine große Kunst ist (da es dort meist direkt aus der Antarktis kommt), aber natürlich viel kälter als in der Karibik. Das Wetter ist hier insgesamt deutlich schlechter geworden, sowohl im Sommer als auch im Winter (früher gab es hier hin und wieder auch mal 18 Grad mit blauem Himmel im ozeanischen Januar, wenn in Deutschland Dauerfrost war), und das Meer ist stürmischer. Die „Schäden“ an den Küsten nehmen – auch lokalen Medienberichten zufolge – drastisch zu. Man sieht es überall. Darüber hatten wir ja schon ausführlich berichtet.

 
 

„Understanding“ – Mensch und Meer

Mein letzter Beitrag über Menschen, Tiere und Meer wird ja ziemlich oft aufgerufen. Das freut mich natürlich. Es naht ja auch die Sommerzeit und damit die Badesaison. Und vielleicht kann dieser Beitrag ja auch dem einen oder anderen als kleiner „Ratgeber“ dienen. Wenn „eigene Erfahrungen“ sprechen, dann kann dies durchaus hilfreich sein. Ich würde mir niemals anmaßen, Tipps geben zu wollen, wenn es um die Überquerung von Gletscherspalten etc. gehen würde. Das war bisher noch nicht mein Metier. Dieses „lockt“ auch nicht. Da müssen Sie auf andere Webseiten gehen.

Allerdings sollte aus diesem Beitrag auch hervorgehen, dass ich mit der Nutzung der Meere, wie es „der Mensch“ tut, gleich ob von Berufs wegen oder in der Freizeit, nicht einverstanden bin. Das Meer bzw. Wasser und dessen Bewohner werden regelrecht von uns missbraucht.

Was doch beispielhaft ist, ist der Umstand, dass mich ständig Möwen begleiten, wenn ich mit Neoprenanzug als „Nicht-Surfer“ ins Wasser steige. Dies bedeutet nämlich, dass die Möwen von mir „Meeresgetier“, was ich nach oben befördere, erwarten. Außer den Kindern bin ich nahezu der einzige „Nicht-Surfer“, der mit Neoprenanzug und friedlichen Absichten ins Wasser steigt. Die Einheimischen können nicht ansatzweise nachvollziehen, dass ich ohne „Beute“ zurück an die Küste komme und „nur“ ins Wasser gehe, um zu beobachten und um dieses um mich zu haben bzw.zu spüren.

Mir tun auch die (größeren) Fische an der Küste leid, die extrem scheu sind und sich sofort vor einem verstecken – egal ob Strand oder Steilküste. Auf dem Rückweg begegne ich dann auch meist Sportharpunierern, die nur ins Wasser gehen, um Fische zu töten (und das geschieht mit einer Harpune sehr brutal und qualvoll für den Fisch, bei Netzen und Angeln ja auch). Ich hoffe dann immer, dass sich die Fische, die ich gerade noch ganz kurz gesehen habe, gut verstecken vor diesen „Helden“. Diese „Helden“ in voller schwarzer Montur, gerade wenn es Touristen sind, steigen dann mit ihrer Harpune und den nur halbtoten, blutenden Fischen direkt am Strand vor den vielen spielenden Kindern aus dem Wasser aus. Dabei fallen sie dann manchmal auch noch hin, weil sie eine Welle von hinten überrascht. Nicht auszudenken, wenn sie dabei zwischen den Kindern auf den Knopf der Harpune drücken würden etc. Es ist unglaublich, was man alles beobachten muss. Und man wundert sich oft, dass nicht noch wesentlich mehr passiert.

Und bei dieser Einstellung gegenüber dem Meer muss man sich natürlich nicht wundern, wenn Tiere wie Delphine Abstand zum Menschen halten. Wenn ich selbst Delphin hier wäre, würde ich zu den meisten Menschen im Meer auch Abstand halten – und zwar einen ganz deutlichen. Und das kann es doch nicht sein, oder?

Und so hoffe ich, dass auch einige gesehen haben, dass die „Kost“ aus dem Meer eben nicht so ökologisch ist und auch noch andere Tierarten darunter zu leiden habenund dies ausgerechnet die Delphine, die wir angeblich alle „lieben“. Und dies vor allem in Europa.

Wo ist diese „Liebe“, frage ich mich oft? Ich bin hier mit meinem Umgang mit dem Meer eine absolute Ausnahme – auch unter den Touristen. Wir sollten daher aus meinem Blickwinkel endlich lernen, dem Meer und dessen Bewohnern diese „Zuneigung“, die uns ja auch im Urlaub ans Meer führt, zu geben und nicht nur die sog. „Früchte“ abzuschöpfenund dies auch noch äußerst brutal oder rücksichtslos oder „tölpelhaft“. Wobei die Vögel unter den „Tölpeln“ alles andere als „Tölpel“ sind. Und ausgerechnet die Fischer haben diese Tiere „Tölpel“ getauft, da sich diese aus großer Höhe bei jedem Sturm und Wetter so wagemutig ins Meer fallen lassen. Wer ist denn hier tatsächlich der „Tölpel“, wenn er mit seinen Gummistiefeln ins Wasser fällt und ertrinkt? Nach einer Aktion wie dieser habe ich bisher noch keinen einzigen toten Basstölpel gesehen.

Und das ist fast schon ein Wunder, wenn man sieht, wie diese Tiere direkt neben den Delphinen oder ihren Artgenossen mit Rekordgeschwindigkeiten unter Vögeln ins Wasser „einschlagen“. Unter Menschen würde es in einer derartigen Situation wohl viele Opfer geben. Daher sollten wir auch lernen, vor diesen Tieren mit ihren unglaublichen Fähigkeiten endlich Respekt aufzubauen und auch nicht mehr abzulegen. Das sind “Künstler“ und gleichzeitig absolute „Vollprofis“, die sich keine „Fehler“ leisten können. Und ohne Angst sind diese (Angst haben diese oder fast alle Tiere nur vor uns Menschen). Sonst könnten die dort, wo permanent die stärksten Elemente zusammenstoßen, nicht leben. Aber sie tun es. Und daran könnten wir uns auch – ohne „Red-Bull-Profis“ oder teure „(Massen)Kanu-Expeditionen“ oder „Sensationschaos-Tauchen“ etc., aber auch ohne Gewehr, Angel und Harpune etc.erfreuen. Manche tun dies ja auch. Aber eben „nur“ wenige.

Das ist zumindest meine Meinung, die vielleicht etwas subjektiv aus Sicht der Tiere geäußert ist. Aber diese beobachte ich eben seit Kindesalter gerne – und regelmäßig (auch in meinem Alltag) – ohne dabei das Verlangen zu haben, sie aus „Fun“ töten und/oder essen zu müssen bzw. zu wollen. Im Gegenteil. Ich bewundere Tiere aufrgund ihres emotional-intelligenten Verhaltens und ihrer enormen Fähigkeiten. Mir war nie ein Tauchlehrer ein wahrer Lehrer gewesen (höchstens für das Equipment, also die Technik) oder gar ein Schwimmlehrer. Ich beobachte die Tiere, wie sie sich im Wasser  – aber auch zu Land – verhalten. Da können wir eine Menge lernen. Gerade, wenn „Notzeiten“ unter Umständen eintreten könnten, wann auch immer, so wie es viele sogar auch erwarten (durch Kriege etc.). Und in „Notsituationen“ drehen eben die meisten oder eben sehr viele Menschen völlig ab. Und gerade die Tiere behalten genau dann ihren Überblick und ihre Ruhe, sofern sie nicht in diesem Augenblick vom Menschen brutal verfolgt werden.

Understanding! Learning!                                                                                    Das ist auch „Fun“!

 
 

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Abschied kann schwer sein. Aber es war soweit. Meine Fundtaube ist wieder frei. Heute ist sie in ihr Leben davongeflogen.

Ich hatte sie vor rund vier Wochen fast auf einer Straße überfahren, weil sie nicht mehr fliegen konnte. Ein Flügel war verletzt. Sie kam nicht einmal mehr über den Bordstein hinweg. So fing ich sie ein und brachte sie nach Hause.

Dies hier hatte ich bereits dazu geschrieben.

Man ist sich ja dann nie ganz sicher, wann es soweit ist. Im Internet kann man lesen alles zwischen 2 Wochen und niemals. Also es gibt auch Flügelverletzungen, die nicht mehr heilen wollen. Manchmal geht es schnell und zuweilen dauert es sehr lange. Und bevor man sich da große Gedanken macht, sollte man sich besser an der „Sprache“ bzw. den Zeichen des Tieres orientieren. Und die Taube hatte mir heute früh ganz klar signalisiert, dass es soweit ist. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie noch etwas trinken und essen soll für ihren ersten anstrengenden Tag da draußen. Dies hat sie sofort getan vor meinen Augen. Normal wollte sie dies nur tun, wenn ich nicht anwesend war.

Und dann sieht man auf dem obigen Bild links unten, dass sie mich anschließend fordernd angeschaut hat. So habe ich dann das Fenster geöffnet. Und sie ist sofort an mir vorbei nach draußen geflogen, dieser „Bengel“. Und zwar kein Absturz in den Vorgarten, sondern hoch über alle Dächer hinweg – wie eine absolute Nr. 1 unter den Tauben. Der Flügel ist somit offenbar sehr gut geheilt, was mich natürlich freut. Und die Taube ist nun wieder frei.

Fais-le bien, ma petite chérie

Do it well, my little sweetheart.

Und pass bitte gut auf dich auf, oder?

 

PS: Ich hatte die Taube übrigens – bis auf das Einfangen – kein einziges Mal berührt. Dies war nicht nötig. Sie wollte es auch nicht. Jeder Griff nach einem Vogel ist ein Schock für diesen. Und so sollte man Vögel wirklich nur anfassen, wenn es absolut notwendig ist. Meine Orientierung für ihr Wohlbefinden waren ihre Laute und Bewegungen und vor allem ihre Positionen. Je besser es ihr ging, desto höher rückte sie mit ihren Plätzen. Erst war sie ganz unten und am Ende ganz oben. Und in den letzten Tagen hatte sie mich plötzlich jeden früh um ca. 5.30 Uhr mit ihrer Taubenflöte, die von Tag zu Tag heller und lauter wurde, geweckt. Heute sogar um 5.00 Uhr schon. So wusste ich, da auch die Sonne schien, es war so weit! Sie wird wohl auch ihre Familie wieder finden (diese Tauben leben meist in kleinen Gruppen), weil ich sie ganz in der Nähe einfing.

Die Scheu der Tauben hier in der Bretagne ist absolut verständlich. Hier geht es nur um Taubenschlegel und Taubenbrust – und das kostenlos und pünktlich am Sonntag zur Mittagskost. Die Bretonen sind auch nicht gerade bekannt dafür, mit Tieren gerecht umzugehen (aber welches Land oder welche Region ist das schon). Auch bei den Delphinen merkt man das überdeutlich. In Südafrika kommen diese fast jeden Tag an den Strand, um in den Wellen bei den Surfern zu sein (exakt solche Bilder – hier klicken – sieht man in Südafrika frühmorgens, wenn die Surfer noch schlafen; da warten die Delphine schon längst), Und hier in der Bretagne meiden sie in der Regel die unmittelbare Küste, was auch verständlich ist. Bei den Franzosen dreht sich eben nahezu alles ums Essen (und natürlich um das Flüssige). Und wenn die Delphine dann gelegentlich auftauchen, oder gar ein Großer Tümmler, werden die Fischer und Angler gleich nervös. Das ist dann Nahrungskonkurrenz. Und die meisten haben Gewehre auf ihren Booten – genau deshalb. Deswegen bin ich auch froh, dass die Delphine hier vorsichtig sind.

Letztendlich schaden wir Menschen uns dadurch doch selbst, da Delphine – und natürlich auch andere Tiere – uns große Freude bereiten könnten. Für die Touristen hier wäre es eine große Attraktion, wenn die Delphine näherkämen. Aber gegen diese „Fresslobby“ könnte sich selbst eine wollende „Tourismuslobby“ wohl kaum durchsetzen. Letztere zeigt zwar ständig Bilder von Delphinen in Hochglanz-Broschüren für die Touristen. Einen Schutz gewährt sie diesen Tieren allerdings nicht, zumal viele Touristen beinahe nur wegen des Meeresgetier-Essen hierher kommen. Und so sehen dann die meisten Touristen eben auch nur unlebendige Delphine als Opfer der „Fresslobby“ an den Stränden liegen (ich habe in Südafrika in knapp einem Jahr keinen einzigen toten Delphin am Strand gesehen, hier nahezu wöchentlich). Die werden dann schnell weggeräumt, weil sie dem „Tourismus“ schaden könnten und eben das Gegenteil von den Broschüren zeigen. Auch daran sieht man recht deutlich, dass der auf diesem Bild verwendete Begriff „Biodiversity“ nur eine komplett leere Worthülse von Politik und Schein“verbänden ist. Man kann es gar nicht anders sagen. Viel wichtiger ist daher der Begriff „Understandig“ für uns alle, der ebenfalls in dem Bild auftaucht. Und ich denke, es sollte eine Zeit geben, in der wir Menschen als Mehrheit endlich damit beginnen, Tiere verstehen zu lernen. Gleich ob Taube oder Delphin. 

Daran erkennt man übrigens auch gut, dass die „Kost“ aus dem Meer erhebliche „Nebenwirkungen“ hat. Also so ökologisch, wie viele meinen, ist das ganz gewiss nicht (auch wegen der Schwermetalle, unter denen vor allem die Meeressäuger in Europa als sog. „letztes Glied“ der verseuchten Nahrungskette stark zu leiden haben, auch weil es die Geburtenraten dieser Tiere nahezu minimiert). Aber man muss wohl selbst vor Ort sein, um so etwas derart deutlich sehen zu können. Und ich frage mich hier oft: Essen uns etwa die Delphine auch unsere Äpfel vom Baum weg, und töten uns sogar dabei auf heimtückische Weise (Netze und Kugeln)?

Auch hier lügen die Umweltverbände, da es selbstverständlich jede Form von Netz ist und nicht „nur“ die sog. Schleppnetze oder Treibnetze, in denen sich diese Tiere – insbesondere deren noch unerfahrenen Kinder – täglich verfangen (müssen). Man sieht und hört diese heutigen High-TechnologyNetze so gut wie nicht (die Schleppnetze können Delphine sogar hören und manchmal noch rechtzeitig reagieren). Außerdem ist nahezu jedes Netz automatisch ein Treibnetz, sonst könnte man ja auch kein Fische damit fangen, oder höchstens zwei oder drei. Und man geht mit diesen Netzen und mit High-Technology-Solar jeden Tag exakt dorthin, wo die Fischschwärme sind, also die tägliche Nahrungsgrundlage der Delphinschulen und Tümmler (daher die zahllosen unlebendigen Delphine am Strand, vor allem Jungtiere, brutal aus den Netzen geschnitten) – nur damit u.a. auch die „Greenpeaceler“ in der sterilen Kantine jeden Tag Fisch „fressen“ können.

Stattdessen könnte es hier am europäischen Atlantik stets so aussehen, d.h. wenn eine Delphinschule auf einen Fischschwarm ohne Netze trifft:

So schaut der Alltag einer Delphinschule aus. Das sind nicht nur Streicheltiere. Die haben auch Hunger und müssen etwas essen. Und man sieht auch, dass die Delphine diesen Vögeln (Basstölpeln), die ebenfalls sehr beeindruckend sind, nichts neiden. Es ist für alle da. Das ist sogar Symbiose, da beide Arten voneinander profitieren. Man sieht sie auch in solchen Situationen, wo größere Fischschwärme beteiligt sind, stets zusammen. Die Delphine wissen dank dieser Vögel auch, wo die Fischschwärme sind. Es sind ihre Späher zu Luft. Genauso zeigen mir den Weg zu den Seehunden oft die Möwen, die sich hysterisch und laut darüber freuen, was der Seehund alles aus der für sie verborgenen Tiefe zum Frühstück oder Abendessen an die Wasseroberfläche bringt. Diese stellen sich dann manchmal auf den Kopf und schlagen mit ihrer Schwanzflosse um sich, weil sie etwas genervt sind von dem vielen Geschrei. Auf der anderen Seite lassen die Möwen in ihren „Luftgefechten“ untereinander oder mit den Kolkraben, wenn es um „Futterneid“ und „Stehlen“ geht, auch oft etwas fallen, was der Seehund dann gerne isst als lachender Dritter.

Nun kann man sich somit leicht ausmalen, was passiert, wenn in einer solchen Situation Netze anwesend sind. Da landen auch die Vögel drinnen und natürlich die Fische – und alles andere auch. Keine Regeln gibt es dort. Das sagen die Fischer selbst. Darauf sind sie stolz. Wären die Delphine nicht so intelligent, würden noch viel mehr sterben. Die meisten Fischer hier hassen diese als Konkurrenten. Oder sie sind ihnen völlig egal. Es geht nur um Knete. Ich wurde ausgelacht, als ich nach einem Schutz für Delphine gefragt hatte. Der eine Fischer wurde sogar aggressiv mir gegenüber, natürlich auch, weil er zu viel gesoffen hatte. Wenn man in Südafrika einen Delphin erschießen würde, könnte man sich nie wieder am Strand blicken lassen. Und hier ist es beinahe umgekehrt (die Ausnahme hiervon kommt ganz am Ende dieses Beitrags).

Mir tut dies alles Leid, weil die Küste hier am Cap Sizun ist wie geschaffen für Delphine. Und jede Begegnung mit einem freien Delphin, vor allem im Wasser selbst, ist ein Höhepunkt im Leben. Und dies bestätigt ein jeder, der Delphine schätzt und dies erlebt hat.

Ein Nebeneinander von Mensch und Delphin muss doch möglich sein, oder? Auch in Europa! Ebenso mit dem Seehund. Aber auch diese werden hier beschossen. Und sie wehren sich. Mir ist ein Fall bekannt, da hat ein großer Seehund (hier gibt es ausgesprochen große Seehunde als Einzeltiere) einen Bretonen im Niedrigwasser gepackt und ins tiefere Wasser verfrachtet. Dann hat er ihn in Ruhe gelassen. Es war wohl nur ein Denkzettel. Diese Tiere könnten uns im Wasser leicht töten, tun es jedoch nicht. Aber wir tun es…

Diese beiden Taucher im obigen Video, so schön es auch ist, machen übrigens fast alles falsch, was man falsch machen kann, und dennoch hat sich der Delphin ihnen gewidmet. Man langt wilden Meeressäugern selbstverständlich niemals in die Schnauze oder hält ihnen den Finger dort hin als wäre es ein Fisch. Man sollte auch nicht ständig mit Geräten in ihren Gesichtern herumfuchteln, insbesondere nicht vor ihren Augen und empfindlichen Schnauzen. Man sollte auch nicht ständig in alle Richtungen strampeln. Ab Minute 1:37 wird es daher – trotz der angenehmen Musik – etwas angespannt. Das ist fast schon ein „Angriff“ vom Delphin. Ein solcher zweiter nach einer kurzen Bedenkzeit und Abstand des Delphins in Minute 1:48. Wenn er wollte, könnte er mit einem solchen Stoß – ähnlich wie bei Haien – das Leben des Tauchers beenden. An mir, vielleicht um mir einen Scherz zu bereiten, tauchte einmal in Südafrika ein Delphin so schnell vorbei, dass ich nur die Druckwelle spüren und ganz kurz seine Laute vernehmen konnte (sie mögen auch die echten Taucher mit den Tankflaschen, wie ich dort gerade unterwegs war, nicht; daher mache ich das auch nicht mehr). So ähnlich dürfte es auch unvorbereiteten Haien ergehen. Delphine mögen diese nicht, da diese natürlich eine Gefahr für ihre Kinder darstellen.

Delphine können somit nicht nur überdurchschnittlich liebevoll, sondern auch äußerst streng und hart sein. Sie sind blitzschnell und enorm stark. Und diese beiden Taucher im obigen Video tanzen diesem Delphin eine Weile auf der Nase herum. Man sieht am Ende auch ganz deutlich, dass der Delphin von diesen beiden Menschen enttäuscht ist. Auch wenn man so viel zusätzliches Gewicht am Gürtel benötigt, dann sollte man vielleicht nicht unter Wasser gehen (ich benutze hier nur zwei, drei kleine abgerundete bzw. flache Steine, die ich mit in den Neoprenanzug packe, den man hier leider benötigt, da das Wasser bei längeren Aufenthalten recht kalt ist). Was man vor allem überhaupt nicht tut, dass man unter Wasser alles anlangt, wie es am Anfang zu sehen ist. Das ist zum einen gefährlich und zum anderen völlig rücksichtslos, eben kein „understanding“. Wenn man z.B. mit Japanern taucht, und da gibt es leider fast keine Ausnahmen, dann muss man erleben, dass diese für ihre hysterischen „Familien–Fotoshootings“ unter Wasser die hochsensiblen und brüchigen Korallenriffe als Leitern, Bühnenboden oder gar Trampoline verwenden. Ich habe noch nie ein Foto unter Wasser gemacht. Ist doch viel schöner, dass alles mit den eigenen Augen anzusehen und nicht nur via Pixel, oder?

Und jetzt müssen wir hier doch noch etwas nachträglich einfügen, da es uns so kitzelt. Sehen Sie sich doch noch einmal das Video genau an, den Einspieler, das Boot, die Flagge, die teuren und schicken Tauchanzüge, den hohen Technikeinsatz, die Respektlosigkeit und Überheblichkeit bei gleichzeitigem Dilettantismus, und dann können Sie fast schon erahnen, aus welchen Kreisen diese Taucher kommen, was in Frankreich sogar auch noch die Regel bei Männern ist. Vor allem auch unter denen, die sich eigene Boote für die Freizeit leisten können. Und nachdem der Delphin ausgiebig an den Fingern des einen Tauchers gerochen hatte (ab Minute 1.30), hatte er sich entschieden, ihnen einen Denkzettel zu verpassen. Er hat den Charakter dieser Taucher gerochen. Tiere haben Spürsinn. Vor allem Delphine. Wir Menschen haben diesen nahezu verloren. Andernfalls würden wir uns – so wie der Delphin hier auch – gegen diese „Kreise“, die auch Sie und uns als sog. „profane“ Menschen jeden Tag verarschen, auflehnen und ihnen ihre Grenzen aufzeigen. Dies tut dieser Delphin ganz deutlich.

Delphine haben übrigens überhaupt keine Probleme mit Surfern. Im Gegenteil. Sowohl vor Ort als auch im Internet können Sie zahlreiche Berichte finden, wo Delphine Surfer bei Haiangriffen geschützt haben. Diese Haiangriffe sind jedoch allermeistens ein Versehen, weil der Surfer mit seinem Brett und dem Geplantsche mit seinen Armen aus dem „Blick“ der Tiefe optisch und akustisch (allerdings nicht geruchsmäßig, daher auch oft das zu beobachtende Zögern vor dem Angriff, da sich der Hai nicht sicher ist) exakt ins Beuteschema bestimmter Haiarten passt – ausgerechnet der Handvoll „gefährlichsten“, also derjenigen, die in der Lage sind, Pinguinen, Seehunden, sogar Seelöwen oder gar anderen Haiarten etc. nachzustellen: Der allgemein bekannte Weiße Hai, der ebenso große Tigerhai, die unberechenbaren und pfeilschnellen Makohaie (deren Hautstruktur ist Gegenstand von Forschungen bei Techniken, die den Luftwiderstand reduzieren sollen) und insbesondere der in der Tat „bullige“ Bull Shark, den man in Südafrika nach einem Fluss in Mosambik benannt hat („Huge Zambezi Shark“), da diese Haiart auf ihren Beutezügen gerne in die flachen Flüsse schwimmt (neuerdings sogar in Golfanlagen in Australien). Dies wollte ich den Einheimischen, die mich damals eindringlich warnten, zunächst nicht glauben. Dann musste bzw. durfte ich dies aber selbst erleben. Danach hatte ich an dieser verführerischen Stelle nicht mehr gebadet. Der Ruf des Weißen Haies ist nämlich vor allem deshalb so schlecht, weil die Surfer den im flachen Wasser angreifenden Bull Shark meistens für einen „Großen Weißen“ halten. Auch sind in den jeweiligen „Szenen“ meist nur Begegnungen mit dem „Great White“ ehrenhaft für Surfer. Meistens oder oft sind es aber eben diese Bull Sharks, die angreifen, ohne diesen Tieren dabei einen Vorwurf machen zu wollen. Ihre Nahrung befindet sich eben zumeist genau dort, wo die Surfer sich aufhalten. Als ehemaliger Taucher bin ich – bis auf den Weißen Hai – nahezu allen Hairten unter Wasser begegnet – auch dem Tigerhai (diesem auch an der Wasseroberfläche, was man – siehe diese Meldung – vermeiden sollte. Einer meiner Tauchschüler in Südafrika konnte jedoch aus Angst vor dem plötzlich auftauchenden Hai nicht abtauchen. Dieser umrundete uns mehrfach, was eigentlich kein besonders gutes Zeichen ist, es kann aber auch nur reine Neugier oder eine Feststellung des Geruches sein, dann verschwand er jedoch so schnell, wie er gekommen war).

Beim Tauchen in einer gewissen Tiefe sind Haibegegnungen somit viel ungefährlicher als strampelnd an der Wasseroberfläche. Ich hatte meinen Tauchschüler daher auch umklammert, damit er bzw. sie in diesem Moment nicht wild um sich strampeln konnte – auch um sie zu beruhigen. Ebenso erscheint man auf diese Weise dem Hai gegenüber größer, und diese suchen sich in der Regel die einfachste „Beute“ aus. An der Wasseroberfläche wild bzw. unkontrolliert zu plantschen, wie es z.B. auch beim Bootbesteigen automatisch der Fall ist, impliziert aus Sicht dieser Tiere zumeist ein verletzter und damit leicht zu erbeutender Meeressäuger (Robben etc.) zu sein. In Südafrika, insbesondere um Durban herum, wo es quasi alle großen Haiarten und ebenso nahezu alle Meeressäuger an einer einzigen Küste gibt (darunter auch fast alle Walarten), da sich dort tropische mit kalten Gewässern mischen, gilt daher unter Tauchern die Regel, so schnell wie möglich abzutauchen, aber auch wieder ins Boot zu steigen. Surfer, Schnorchler, Taucher an der Wasseroberfläche und Schwimmer in dunkler Kleidung in Ufernähe und im Bereich von Flussmündungen, an denen sich ja auch gerne die „Beute“ von Haien aufhält (Seehunde, Pinguine etc.) sind somit am meisten gefährdet. Vor allem deren Beine, weil Haie meistens von schräg unten und hinten angreifen bzw. „testen“, was aus deren Sicht logisch ist (daher verklammerte ich mich auch mit meinem panischen Tauchschüler). Manchmal kommen sie auch seitlich im Bereich etwas oberhalb der Hüfte. Versuche, Haie zu vertreiben, und gleichzeitig ins Boot zu steigen, können somit fatal sein, wie es die oben verlinkte deutsche Meldung bereits gezeigt hat. In der New York Post heißt es sogar: But as they surfaced, the shark swam directly at Bhandari and began biting her legs“. Diese Tauchgruppe hatte somit vermutlich eine Kette von Fehlern begangen, was natürlich nicht in den Zeitungen steht (dazu unten noch mehr). Aber „Notsituationen“ wie diese – die vor allem deshalb eintreten, weil sensationslüsterne „Taucher“ Tigerhaie füttern und diese somit von Tauchern angezogen werden – kann man eben nur schwerlich üben. Man muss sie „bestehen“, wenn sie plötzlich „auftauchen“.

Mit Tauchanfängern begannen wir dort daher auch oft in einem – garantiert „Bull Shark-freien“ – See, damit diese nicht wie „absolute Beginner“ in dieses nicht ungefährliche Wasser steigen mussten, das ja zudem extrem strömungs- und wellenreich dort ist (die meisten Tauchtouristen wurden auf der Fahrt zu den Tauchgründen seekrank, die einzige „Medizin“ hiergegen ist „abtauchen“, da es unter Wasser ruhiger ist). Wie mein Fall gezeigt hat, macht man dies mit „Anfängern“ auch aus „Eigennutz“. Denn als verantwortlicher Taucher muss man immer mit dem „letzten“ Taucher „leiden“, manchmal auch mit dem „ersten“. Aus dem Staub machen, geht hier nicht. Andernfalls sollte man keine Verantwortung im bzw. unter Wasser übernehmen. Ich tat dies, obgleich der vielen Gefahren, gerne, und ich finanzierte dadurch meine eigenen Tauchgänge und Unterkunft. Und ich konnte dort gut – wie an fast keinem anderen Ort dieser Welt – jeden Tag lernen, die zahlreichen Gefahren des Meeres ernst zu nehmen („understanding“).

Viele Touristen unterschätzen das Meer oder „Abenteuer“ bzw. „Modetrends“ wie Tauchen etc.. Daher auch die vielen Unfälle. Zwischen Bildern in Prospekten und der vorhandenen Realität klaffen oft „Welten“. Obwohl ich Training und Erfahrung habe, wurde ich ja hier in der Bretagne auch vom Wasser wild überrascht, wie ich es kürzlich bereits geschildert hatte. Unerfahrene Schwimmer bzw. „Meergänger“ ertrinken genau in derartigen Situationen (sog. „Rippströmung“). Wenn die Touristen hier einströmen, komme ich mir gelegentlich vor wie ein unbezahlter beach guard“, wenn ich die leichtsinnigen Badegäste zwischen all diesen Felsen und Wellen beobachte – und manchmal schon innerlich bereit bin. Vor allem die Erwachsenen. Die Kinder wissen meist, was sie tun (Stichwort „emotionale Intelligenz“; auch ein Thema von uns sogar mit Verweis auf autistische Kinder und Delphine). Und die Mädels oft noch besser als die Jungs. Diese tauchen manchmal wie Delphine durch die großen Wellen, so dass ich fast „neidisch“ bin  🙂 (zum „Neid“ noch mehr ganz am Ende). Aber auch beim „Helfen“ sollte man seine Grenzen kennen. Mir sind Fälle bekannt, bei denen („nur“) der „Helfer“ ertrunken ist. Die „Notgeratenen“ haben sich nämlich manchmal schon etwas an die Situation anpassen können (müssen), wohingegen es den „Helfer“ oft zunächst unvorbereitet trifft. Diejenigen, die hier am häufigsten ertrinken, sind die Angler. Wenn sie mit ihren warmen Gummistiefeln bei ereilender Flut von den Felsen fallen, da ein oder zwei Fische in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht genug sind (Gier), sagt man hier zumindest. Deren Stiefel laufen dann mit Wasser voll.  Das ist wie ein „Ticket“ in die Tiefe. Und an der hier abgebildeten Steilküste vom Cap Sizun gibt es zwar noch über ellenlange Fische, dafür aber eben keine schnelle Hilfe. Und selbst bei überfüllten Stränden sind Ertrinkende oft ganz alllein. „Beim Ertrinken ist man alleine“, sagt man daher auch.

Und genau dies konnte ich bei meiner Situation auch spüren; obgleich ich mir stets sicher war, dass ich nicht ertrinken werde, bei Kenntnis, dass es grenzwertig ist, also die Grenze zum Ertrinken, die ich – trotz Tigerhaie in Südafrika – noch nicht kannte. Und ehrlich gesagt, war es meine größte Sorge gewesen, dass einer der Beobachter, es waren nur wenige bei diesem Wetter anwesend, auf die Idee gekommen wäre, mir zu helfen. Denn ohne Neoprenanzug, den ich aufgrund der Jahreszeit trug, hätte ich in dieser Situation vermutlich dem „Helfer“ helfen müssen. Und dann wäre es vielleicht für beide schief gegangen – wegen meiner Leichtsinnigkeit an diesem Tag, an dem nicht einmal die Surfer im Wasser waren (dieses Bild zeigt einen Surfer am Cap Sizun). Auch deshalb verhielt ich mich im Wasser so ruhig, d.h. auch um bei den Beobachtern Vertrauen zu erwecken. Dabei gab ich mir Mühe, eine Art von „Übung“ bzw. „Training“ zu imitieren, da an jenem Tag ja auch keine „gewöhnlichen“ Schwimmer ins Wasser gestiegen wären. Es geht einem somit auch viel durch den Kopf . Es dauert ja auch eine Weile (Geduld), bis man bei starken „Rippströmungen“ den Weg zurück zum Strand findet. Und jeder Ruf an die Küste wäre verlorene Luft, die man in solchen Situationen, in denen man automatisch viel Wasser schluckt, dringend benötigt. Ertrinken ist zunächst ein Mangel an Luft. Und ich denke, dass es in solchen Situationen am wichtigsten ist, Frieden mit dem Wasser zu schließen (auch wenn man genau in diesem Moment die Heftigkeit bzw. „Gewalt“ des Wassers erst richtig erkennen bzw. spüren kann). Sofern dieses nicht eiskalt ist oder man keinen sonstigen „Schock“ erleidet oder sich den Kopf nicht am Felsen anstößt (Kopf immer schützen, z.B. mit den Armen), bringt es einen nicht sofort um – und es trägt einen (natürlich nicht mit Gummistiefeln oder anderen „Tickets in die Tiefe“; diese im Wasser sofort ausziehen und loslassen). Wenn der Kopf von einer Welle unverhofft unter Wasser gedrückt wird, einfach Luft anhalten und warten, was passiert. Hier sofort die Atmung zu suchen bzw. die Luft, kann zu Wasserschlucken und Panik führen. Ruhe bzw. sogar eine Portion Gelassenheit ist daher in solchen Situationen äußerst wichtig. Aus meiner Sicht entscheidet dies sogar oft über Leben oder Tod.

Dieses Video zeigt eine ähnliche Situation, wobei hier die Wellen zum Strand zurückführen. In meinem Fall liefen die Wellen vom Strand weg. Also noch schlimmer. Und man sieht deutlich, wie schwer sich die beiden Männer im Wasser tun, obwohl sie Surfbretter haben:

Brandungsrückstrom bzw. Rippstrom nennt man so etwas. Wobei das etwas untertrieben ist, weil es schön wäre, wenn so etwas nur eine einzige Rückströmung wäre. Da arbeiten ganz viele Strömungen auf einmal. Wäre in diesem Fall die Strömung noch etwas stärker gewesen, hätte der zweite Surfer, obgleich er ein sehr starker ist, vermutlich auch seine Kraft verloren. Dies kann man am Ende deutlich erkennen. Den kürzesten Weg zurück zum Strand zu suchen, und damit dann auch meist gegen die Rippströmung anzukämpfen, ist daher in solchen Situationen zwar menschlich (wir sind schließlich keine Fische), jedoch meistens fatal. Stattdessen sollte man erst einmal ruhig bleiben und sehen, wo dieser Wirbel einen hinführt, um von dort aus den Weg zurück zum Strand, wo man ja ursprünglich auch hergekommen ist, zu eruieren. Gut kann man hier auch sehen, dass ein „Ausgang“ über die Klippen kaum möglich bzw. äußerst schmerzhaft ist. Und an den schlaffen Beinen des geretteten Surfers kann man erkennen, wie erschöpft dessen Körper ist. Steigen Sie mit diesen Beinen einmal über die Klippen aus. Sie werden von den Wassertürmen einfach abgeräumt. Hinzu kommt, dass diese weiße Gischt überwiegend aus Luft besteht. Man findet somit auch keinen ausreichenden Widerstand, um effektiv schwimmen – bzw. hier paddeln – zu können. Dies kann man ebenfalls in diesem Video erkennen. Ähnliches kann übrigens auch Ihnen beim Badeurlaub passieren. Entsprechende Verhaltensregeln sollte man daher kennen. Da dies aber oft nicht der Fall ist, ertrinken jedes Jahr unzählige Menschen im europäischen Atlantik. Ich hatte das damals recherchiert und war wirklich überrascht von der sehr hohen Zahl. Wichtig in derartigen Situationen ist zudem, seine Lunge als Schwimmweste zu benutzen. Je mehr Luft in der Lunge ist, desto stabiler liegt man auf dem Wasser. Aber selbst das vergessen viele Betroffene in solchen Situationen. Die wenigsten Strömungen ziehen einen unmittelbar unter das Wasser. Dies wird zwar oft behauptet, es sind jedoch zumeist ganz lapidare Dinge, warum so viele Menschen ertrinken.

Ich suche derartige Extremsituationen, wie sie mich an dem hier abgebildeten Bereich wegen einer über Nacht neu aufgetauchten, seitlich wegknickenden Sandbank „überraschte“, nicht. Der Atlantik am Cap Sizun ist jedoch seit gewisser Zeit sehr unberechenbar und äußerst „wild“  geworden, wie man es auf diesem Bild ja auch gut erkennen kann – und dies sollte man unbedingt anerkennen. Vor allem, wenn man einen „Denkzettel“ erhält, was einen ja auch vor noch schlimmeren Dingen bewahren kann. Aber hier können Sie sehen, dass es Menschen gibt, welche die gefährlichsten Wasserstellen dieser Welt, in diesem Fall in Portugal ebenfalls am Atlantik, aufsuchen, um „Extremerlebnisse“ zu haben. Dies hier, das Surfer und zu Hilfe eilende Jetskier (die nur Krach an der Küste machen) betrifft, würde ich niemals freiwillig tun. Warum auch? Und dann macht der Jetskier ab Minute 1.07 auch noch einen großen Fehler (vielleicht sah er ja auch einen Hai oder Felsen vor sich oder ich übersah etwas), und dann geht das künstliche und glimpflich endende „Drama“ eben los (da sieht man auch recht gut die Rippströmung und dass man darin nur ein „Spielball“ des Wassers ist, und wie schnell aus einem „Helfer“ ein weiterer „Notleidender“ wird, nur weil er vom Jetski fällt, und obwohl dies alles „Red-Bull-Profis“ sind, die den ganzen Tag fast nichts anderes machen. Ab Minute 2.13 kann man besonders gut sehen, warum derartige Rippströmungen an den Klippen, so wie auch in meinem Fall, so gefährlich sind. Nicht nur wegen Strömungen, in denen man unkontrolliert zwischen Felsen herumschaukelt. Es ist die erhöhte Sequenz der Wellen. Diese kommen wegen der Klippen aus mehreren Richtungen, und man hat zwischen den vielen brechenden Wellen kaum Zeit, richtig Luft zu holen. Die Abstände sind zu kurz. Daher auch das viele Wasserschlucken; und gleichzeitig muss man bei jeder einzelnen Welle aufpassen, dass man nicht direkt an die Klippen gerät. Auch dieser zweite „Red-BullJetskier“ macht zunächst einen großen Fehler, indem er bei Minute 2.16 gleich in die erste brechende Welle hineinfährt. Das ging gerade noch gut. Dann ist er wach und wartet, bis es zwischendurch mal etwas nachlässt, und dies sollte man dann auch als „Schwimmer“ nutzen oder noch warten; das Orange zeigt meinen Umweg zurück zum Strand, ohne diesen landet man meist wieder dort, wo man gerade herkam, lernte ich dabei, und verliert dadurch natürlich viel Kraft und man ist enttäuscht; und da war mir klar, dass viele beim Ertrinken bestimmt auch irgendwann einfach aufgeben). Und dieses hier absichtlich für Werbezwecke und Nervenkitzel herbeigeführte Ereignis muss dann auch noch „The Big Ugly“ heißen. Das sagt eigentlich schon alles. Besser wieder zurück zu Delphinen & Co. (die übrigens kaum „Fehler“ im Wasser machen, der Mensch hingegen neigt hierzu oder provoziert diese sogar regelrecht, wie wir auch noch weiter sehen werden, und schiebt die Folgen dann gerne den Tieren, in deren Element wir uns doch freiwillig begeben, in die Schuhe).

  Ein Grund, warum ich an dieser Küste bei Durban damals so lange verweilte, war nämlich, dass ich dort praktisch jeden Tag Wale und Delphine gesehen hatte (sog. „Dolphins Coast“), und ich mir diesen Kindheitstraum nach meinem Studium erfüllen wollte. Die meisten (männlichen) Taucher kommen jedoch wegen der vielen Haie dorthin, und füttern sie auch, um sie anzulocken, und das geht dann eben auch manchmal schief. Und dann wird wieder alles den sog. „bösen Haien“ in die Schuhe geschoben – vor allem die ebenso sensationslüsternen Medien tun das. Auch ich wurde hiervon zunächst geblendet. Als ich zuvor in Indonesien meinen ersten Großhai beim Schnorcheln sah (einen Grundhai, der deutsche Name für „Bull Shark“, also den sog. „gefährlichsten“, und das auch noch ziemlich weit draußen am Außenriff), schwamm ich wie ein durchgehender „Blitz“ an den Strand zurück – aus Angst. Heute würde ich mich natürlich – aufgrund eigener Erfahrungen und da der Hai, wenn er will, eben auch viel schneller ist als man selbst – anders verhalten. Und ehrlich gesagt, vermute ich eines: Die Tauchgruppe, bei der dieser Unfall geschah, hat vielleicht sogar die im Vergleich harmloseren Riffhaie aufgrund der prominenten Touristen angelockt und gefüttert. Diese wollen dann in New York natürlich über Haibegegnungen im Rahmen des teuren und exklusiven Tauchurlaubs berichten. Und dann kam eben auch – vom Futter angelockt – der große Tigerhai vorbei. Danach hörte der „Touristen-Spaß“ natürlich sofort auf (ich denke, dass die Tigerhaie durchschnittlich größer als die „Weißen“ sind, da sie fast alles essen; die hier abgebildete Tauchgruppe setzt sich wohl auf den Boden, um die Beine zu schützen. sieht mir aber auch nach Fütterung aus). Man versuchte zunächst, ihn zu vertreiben. Dies funktionierte jedoch nicht. Dann brach man diese Aktion ab und stieg auf zum Boot mit den geschilderten Konsequenzen. Danach riecht es mir. Die abgelegenen Kokos-Inseln sind ja auch für exklusiven „Hai-Tourismus“ bekannt. Und gleich 18 Taucher in einer Gruppe? Das klingt mir nach „Kinovorstellung“ bei gleichzeitigem „Chaos“ und „Kohle“. Vielleicht täusche ich mich auch. Aber genau dies passiert eben oft. Und dann war es wieder der sog. „böse Tigerhai“, der übrigens trotz seiner enormen Größe sehr elegant wirkt und aufgrund der Musterung mit seinen Streifen im Wasser sogar ganz „hübsch“ ausschaut – vor allem wenn das Licht auf diese Musterung fällt. Ich unterliege aber mit Sicherheit keinem Zwang, diesem oder anderen Haiarten zu begegnen. Im Gegenteil.

Diese hier sind die fütternden „Taucher“, andernfalls käme nämlich eine derartige Situation mit dem Tigerhai normalerweise nicht zustande (das könnte – muss aber nicht – noch ein relativ junger Hai sein, die Musterung ist zumindest stark ausgeprägt und seine Haut scheint noch unverletzt,). Über das Futter soll der große Hai erst angezogen und dann für „Streicheleinheiten“ und „Pixel“ gebeugt werden. Und wenn man zufällig an eine solche Stelle kommt, an denen Tigerhaie regelmäßig gefüttert werden (was vielleicht in meinem Fall so war) und man hat natürlich kein Futter dabei, dann kann es sogar sein, dass der Hai aus Enttäuschung und natürlich auch aus Hunger zubeißt – auch weil er sich auf diese Futterstelle verlässt. No „understanding“! Haie zu füttern, ist ein absolutes Tabu. Und ausgerechnet viele der „gut ausgebildeten“ und erfahrenen Taucher tun genau dies. Und für den Fall, dass es schief geht, haben manche dieser Taucher dann die Harpune für den Hai dabei. Das sind keine Märchen, ich habe das alles mit eigenen Augen gesehen.

Den oben abgebildeten Surfer hat vielleicht das Hellblau gerettet – oder der gesunde Geruchssinn des hier Weißen Haies. Nach einem Biss lassen diese Haiarten meistens wieder ab. Aber ein Haibiss im Wasser kann eben dramatisch sein. Auch nimmt man den Haien – ähnlich wie den Seehunden etc. – ihren Lebensraum weg, und stellt ihnen fast überall nach, was diese natürlich hin und wieder entartet-aggressiv macht. Also, auch die Haie gehören zum Meer dazu. Wäre dies nicht der Fall, dann hätten die Delphine und Tümmler zusammen mit ihren großen „Geschwistern“ unter den Orcas diese schon längst „weggeräumt“. 🙂 Wie man übrigens auf dem obigen Bild gut sehen kann, können die Surfer über die Delphine meistens nur staunen. Ein Grund, warum ich nicht surfe, ist, dass ich nicht durch ein Brett vom Wasser abgeschnitten sein möchte. Das ist allerdings Geschmackssache. Denn die Surfer sind auch oft – meist jedoch gezwungenermaßen – ohne Brett unter oder auf dem Wasser unterwegs und richtig „wasserverliebt“ – und dies wiederum mögen die Delphine, also Menschen, die sich ohne große Technik und Schnickschnack und vor allem ohne schlechte Absichten auf ihr Element, das Wasser, einlassen. Dieses Bild zeigt übrigens die Pointe de la Torche (dt. Spitze der Fackel), nicht weit entfernt vom Cap Sizun, ein Anziehungspunkt für Surfer und vor allem Windsurfer aus der ganzen Welt. Beim Windsurfen, d.h. mit Segel, gehören die Bretonen zu den weltweit besten. Beim blanken Wellensurfen, das ja nicht gerade in der Bretagne seinen Ursprung nahm, werden sie jedes Jahr besser. Die Wellen auch.

In dem nachfolgenden Video wurde sogar von Medien berichtet, wie ein „Marathonschwimmer“ von Delphinen vor einem Hai beschützt wurde. Hier sieht man auch: In den seltensten Fällen müssen Delphine Haie angreifen, um sie zu vertreiben. Die Haie verschwinden meist von selbst, allein durch die selbstbestimmte bzw. fast schon majestätisch wirkende Körpersprache der Delphine. Sie haben eine enorme Ausstrahlung. Das spüren natürlich auch, bzw. erst recht, die Haie.

Und hier kommt ein Delphin zu einem Taucher, um sich helfen zu lassen wegen solcher menschlichen Utensilien wie scharfer Nylonschnüre und Hacken. Dazu braucht es Hände. Wie soll denn ein Delphin das ohne Hände schaffen können?

Ein ausgezeichneter Taucher. Besser geht es in dieser Situation nicht (und das unverhofft auch noch nachts, im Revier des großen Tigerhais vor Hawaii). Und man sieht, dass Delphine sogar wissen, dass so etwas nur Menschen beseitigen können. Und da der Taucher viel Erfahrung hat, sah er auch ziemlich schnell, dass der Delphin „angeschlagen“ war und sah bzw. fand dann auch das Problem und half sofort – intuitiv, ohne groß zu denken. Und vielleicht hatte der Delphin auch deswegen diesen Taucher ausgesucht und sich ihm anvertraut. Der Delphin war übrigens ziemlich angeschlagen. Hoffen wir, dass er es überlebt hatte. Hat er bestimmt! Er schwomm wohl dann nach oben, weil er Luft brauchte. Delphine sind keine Fische. Aufgrund der Lichter wusste er, dass dort Taucher, seine einzige Rettung, sein mussten. Und hat der Delphin am Anfang nicht die Mantarochen sogar etwas verscheucht, vielleicht damit er die ganze Aufmerksamkeit der Taucher erhielt und das bei Nacht notwendige Licht sämtlicher Lampen? Könnte sein. Delphine sind extrem schlau. Und dieses Video beweist einmal mehr, dass Delphine unsere Nähe sogar freiwillig suchen (aber nicht unbedingt in Europa). Anhand dieses Videos und dem gefühlvollen Verhalten der leitenden Taucher, die sofort von den Mantarochen abließen, obwohl sie deshalb diesen Nachttauchgang für die zahlenden Gäste durchführten, kann man gut sehen, welch hohen Stellenwert Delphine dort bei diesen Menschen genießen (ähnlich wie in Südafrika). Ab Minute 0.30 etwa kann man auch gut sehen, wie fasziniert die Gäste von dem Delphin sind bzw. wie sie ihn angaffen und dabei fast erstarren. Delphine stellen unter Wasser alles in den „Schatten“. In diesem Augenblick ab Minute 0.30 oder schon davor könnte man auch meinen, der Delphin hatte sich den geeigneten Taucher genau ausgesucht – und ihn auch gefunden.

Und obwohl der Taucher Hand anlegt bzw. anlegen muss, lässt er dem Delphin gleichzeitig Raum und die Richtung vorgeben (so langt auch nur ein Taucher sehr sorgfältig hin und nicht viele unsorgfältige Hände). Damit hatte er jede Form von Stress beim Delphin vermieden – und ihm damit wichtige und vielleicht sogar über Leben und Tod entscheidende Energie bzw. Kraftreserven belassen. „Hut ab“! Bzw. „understanding“.

Auch wenn es vielleicht viele nicht glauben mögen, so kann man Tauchen, wenn es anständig und nicht im entarteten Massengeschäft ausgeführt wird, als gelebten „Umwelt- und Tierschutz“ begreifen – zumindest in der heutigen Zeit der Überfischung und Zerstörung der Meere. Die Taucher kommen wegen der Unterwasserwelten und zahlen dafür oft viel Geld. Dort wo die Tauchreviere sind, gibt es daher auch ein Interesse, diese zu erhalten. Die Fischer können in diesen Revieren oft auch nicht machen, was sie wollen (allein schon, weil sie beobachtet werden). Natürlich beunruhigt kommerzielles Tauchen auch die Unterwasserwelt (vor allem auch wegen der vielen Anfänger, die wild strampeln), und der viele Verkehr mit den Tauchbooten, und neue Hotels für Taucher etc. Allerdings dürften heute manche Unterwasserwelten nicht mehr erhalten sein, wenn es die Taucher nicht gäbe. Und an dem Verhalten dieses Tauchers, der offenbar auch der „Chef“ war, sieht man eben gut, dass er ein „understanding“ hat. Und der Delphin wusste, dass er dort Hilfe bekommt, weil Taucher in der Regel Delphinen helfen und sie nicht töten. Die Bretagne zum Beispiel  zieht wegen der relativen Kälte des Wassers keine Taucher an. Es gibt dort so gut wie keine Tauchtouristen. Und das merkt man. Alles wird von der Fischerei bestimmt bzw. dominiert. Gäbe es dort ein bekanntes Tauchrevier, sähe es ganz anders aus. Die Tierwelt wäre viel größer und nicht alle Tiere würden flüchten vor den Menschen, da diese ständig Tiere töten. Wenn es an Orten mehr Boote für das Delphin-Watching gibt als Fischerboote, dann kippt so etwas. Und viele Fischer merken dann, dass sie mit „Delphin/Wal-Watching“ mehr Geld verdienen können als mit Fischen fangen. Der „Fischfang“ etc. zerstört komplett unsere Meere. Und da müssen bzw. sollten wir Menschen umdenken. Und wenn es heißt, man müsse Fisch essen, um gesund zu sein bzw. zu bleiben, dann ist das nicht wahr. Die Fette können wir auch über andere Öle beziehen. Ebenso das Eiweiß. Auch Fische wollen leben, und alles andere im Meer auch. Jetzt könnte man einwenden, Delphine essen auch Fisch. Das stimmt. Aber erstens ist es ihre natürliche Nahrung, zweitens lassen sie Fische übrig.  Und wir Menschen räumen komplett ab – und in den wenigen Lücken bzw. Nischen hocken die Angler mit ihren vielen Hacken und Nylondrähten (siehe Video oben) und ihrer paramilitärischen Kampfmontur oder die ebenso paramilitärischen Harpunierer. Und all dies nennt man dann auch noch irreführend „Meeresfrüchte“, als würden diese am Baum hängen, und man pflückt sie einfach nur ab, wenn sie erntereif sind. Was ist das für eine Einstellung? 

Als Verhaltensregel gegenüber wilden Tieren sollte generell gelten, dass man mit seinen Armen sehr behutsam umgeht. Denn die Arme des Menschen bringen den Tieren nun einmal meistens den Tod. Wenn man z.B. wilden Delphinen begegnet, dann sollte man seine Arme erst einmal an den Körper anlegen und sich zunächst extrem ruhig im Wasser verhalten, um zu beobachten, wie die Delphine auf diese Begegnung reagieren, ob sie Menschen schon kennen oder nicht. Ob sie Angst vor den Armen haben. Ob sie angelangt werden wollen, oder eben nicht etc. Wollen Sie von allen ungefragt angelangt werden?

Das auf diesem Bild bin nicht ich. Man kann hier übrigens bereits auf dem ersten Blick sehen, dass dieser Taucher Erfahrung mit Delphinen hat, gleichwohl der Große Tümmler hier deutlich zeigt, dass er sich nicht unterwerfen wird. Man sollte daher sehr respektvoll mit diesen Tieren umgehen. Ihre Selbstbestimmtheit ist ihr höchstes Gut.

Auch jede Form von „Aqua-Show“ mit unfreien Delphinen etc. ist daher automatisch Tierquälerei. Wir sollten so etwas nicht unterstützen. Und ausgerechnet diese stolzen Tiere landen ständig in diesen heimtückischen Netzen, in denen sie qualvoll auf fremdbestimmte Art und Weise ertrinken bzw. ersticken bzw. verbluten bzw. sich mit ihrer unbändigen Kraft selbst erdrosseln, vor den Augen der ebenso hilflosen Familie, damit der Mensch Fisch essen kann, der übrigens nicht lebendig im Wasser, sondern nur unlebendig zu Land „stinkt“. Auch dieser Große Tümmler ist spurlos verschwunden. Und in den Bars erzählt man, weil dort auch die Fischer sind, dass man auch ihn aus Gier getötet hätte. Einen Tümmler, der an die Küste kam, um uns Menschen eine Freude zu bereiten.

Und wenn es heißt, man müsse Fisch essen, um gesund zu sein bzw. zu bleiben, dann ist das nicht wahr. Die Fette können wir auch über andere Öle beziehen. Ebenso das Eiweiß. Auch Fische wollen leben, und alles andere im Meer auch. Jetzt könnte man einwenden, Delphine essen auch Fisch. Das stimmt. Aber erstens ist es ihre natürliche Nahrung, zweitens lassen sie Fische übrig.  Und wir Menschen räumen komplett ab – und in den wenigen Lücken bzw. Nischen hocken die Angler mit ihren vielen Hacken und Nylondrähten (siehe Video oben) und ihrer paramilitärischen Kampfmontur oder die ebenso paramilitärischen Harpunierer. Und all dies nennt man dann auch noch irreführend „Meeresfrüchte“, als würden diese am Baum hängen, und man pflückt sie einfach nur ab, wenn sie erntereif sind. Was ist das für eine Einstellung?

Die hier abgebildete Bucht ist die bereits woanders auf diesem Blog erwähnte Stelle, wo ich es erleben durfte, einer riesigen Schule von Delphinen mit ihren Babys zu begegnen. Auch dieses obige Bild stammt aus jener Bucht. Das mag jetzt für manche wie ein Süßwassersee aussehen. Wenn man um das Eck schaut, erwartet ein jedoch die Pointe du Raz, also eines der tollkühnsten Gewässer weltweit (hier abgebildet mit der Insel Île de Sein im Hintergrund).

Hier stößt die Kraft des Ärmelkanals auf den noch stärkeren Atlantik. Und dieses Wasser muss dann zwischen einer Enge, also zwischen Insel und Festland, hindurch, was – je nach Wetterlage etc. – zu ozeanischen „Verwerfungen“ führen kann. Jeder Seemann hat Angst vor dieser Stelle. Die allermeisten davon umkurven sie – auch wegen der vielen Felsen und Riffe. Die gleich nebenan liegende Bucht mit Strand heißt nicht umsonst Baie des Trépassés, also „Bucht der Verschiedenen“. Hoch oben auf den Klippen befindet sich eine alte Kapelle für die hinterbliebenen Frauen (das vor der Kapelle ist übrigens junger Ginster, der so gelb blüht), oder diejenigen, die noch hofften, dass ihre Männer lebend vom Meer zurückkehrten. Diese sollen ja schon vor der Geburt von Cristoforo Colombo vor dem nordamerikanischen Kontinent regelmäßig Kabeljau gefischt haben. Das ist nach dieser Insel auch das nächste Ufer. Und die Bretonen waren damals und sind heute noch mit an der Spitze der besten Segler. Sie kennen die Winde und die Strömungen, die über den Atlantik führen, natürlich wesentlich besser als ein ortsfremder Italiener. Und ich bewundere diese Crew, die jeden Tag linienmäßig auf dem Schiff zu dieser Insel fährt – auch bei Sturm.

Obwohl diese bewohnte Insel dem Land unmittelbar vorgelagert ist, ist dieses Boot ein Hochsee(sicherheits)schiff. Eine Fähre kann in diesem tosenden Gewässer, in das sich auch die Delphine zurückziehen, zwischen all diesen Felsen nicht fahren. So gibt es auch keine Autos auf der Insel. Der Captain kennt natürlich alle Felsen und – wie man in diesem Video auch ab Minute 1:30 gut sehen kann – die schmale Zickzack-Rinne zur Insel selbst im größten Sturm haargenau (auf der sich früher auch Piraten zurückgezogen und auf ihre ortsunkundigen „Opfer“ gewartet haben). Auch mich müsste die Crew noch kennen. Wir kamen ins Gespräch. Ich war nämlich offenbar der erste Fahrgast überhaupt, der zur Insel fuhr und dort nicht ausstieg, sondern gleich wieder mitzurückfuhr. Das verstand die Crew zunächst nicht. Aber ich erklärte ihr dann, dass ich an diesem Tag Schiff fahren und nicht auf der Insel flanieren gehen wollte – auch wenn es zugegeben etwas frisch und windig am offenen Oberdeck war. Die Insulaner sitzen fast alle unten im geschlossenen und gewärmten Bereich. Aber angesichts derartiger Zustände, die auf dieser Insel herrschen können, ist das auch verständlich. Die Leute, die dort wohnen, benötigen keine künstlichen „Abenteuer“. Deren Leben ist ein Abenteuer.

Mir ist dort sofort aufgefallen, dass die Jugendlichen viel natürlicher sind als die auf dem Festland. Kein Handy in der Hand. Barfuß im Winter, dabei halb im Wasser. Niemals auf den Felsen ausgerutscht, obwohl sie ständig Streiche unternommen haben. Und alle haben sie gelacht und sich gefreut, als das Boot einlief. Sie haben sich alle am Schiff versammelt – natürlich auch die Erwachsenen. Schön war das. Und auch kein Lärm und Gestank von Autos. Und selbst die an der Festlandküste so scheuen Delphine suchen die Nähe zu den Insulanern, welche diese offenbar schätzen – und umgekehrt. Dazu passt: Lokale Informationen über die Delphine habe ich überwiegend von einem Bretonen erhalten, der direkt über den Klippen am Pointe du Raz aufgewachsen ist. Dieser Bereich wurde dann zum nationalen „Monument“ erhoben (die Tierwelt leider nicht). Seine Familie musste daher das Haus aufgeben und umsiedeln. Er erzählte mir, wie er sich als Kind an die Rückenflossen der Delphine heftete und mit ihnen gemeinsam durch das Wasser sprang. Und wer weiß, vielleicht machen dies einige der Insulaner noch heute.

Das nachfolgende Bild habe ich selbst gemacht mit einer einfachen Kamera. Daher kann man die Insel im Hintergrund leider nicht erkennen. Ist auch eine relativ große Entfernung. Man kann jedoch das Licht hinten rechts, wo die Sonne ebenfalls durchscheint, leicht erkennen. Und dass diese Insel zuweilen wie durch ein halbes Wunder erhellt wird von der Sonne, wohingegen fast alles andere dunkel ist, haben mir auch schon Einheimische berichtet. Ich habe es auch mehrmals selbst erlebt. An diesem Tag sah das alles ganz besonders aus – und plötzlich war der Himmel wieder zu und das Licht war weg.

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Nachtrag vom 22.05.2018:

Sie sehen vielleicht. Ich versuche dort die Probleme zu lösen, wo ich mich befinde. Und hier gibt es – wie natürlich überall – viele Probleme. Leider kann ich nichts tun, da mich die „Freimaurerei“ nicht lässt. Sie hat mich hier nicht nur aus einem Ort, der mir seit über 20 Jahren als Rückzugspunkt diente, vertrieben. Sie hat mir sogar, während sie mir mein Geld stiehlt, eine Ladenfläche weggemietet und halbleer stehen lassen, damit ich mich auch hier nicht entfalten kann (d.h. ich unterliege somit quasi einem grenzüberschreitenden „Berufsverbot“, auch z.B. einem „Partnerverbot“, weil das keine Frau aushalten würde bzw. ich das keiner Frau zumuten kann oder möchte) – nachdem diese „Zunft“, die offenbar „Rachegedanken“ hat (obwohl ich ihr nichts schulde), mich aus Deutschland, wo ich ja ein recht erfolgreicher Anwalt im Umweltbereich war, weggeekelt hatte. Und dies alles nur, weil ich mich geweigert hatte, Freimaurer zu werden, nachdem ich diese „Burschen“ aufgedeckt hatte. Dies bedeutet, ich habe mich geweigert, den sog. „profanen“ Menschen zu verarschen und auszubeuten. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn Sie diesen Blog unterstützen würden. Mehr kann ich leider  – eben aus gewissen, armseligen Gründen – nicht tun. Auch meine damalige Vortragsreihe musste ich quasi einstellen. Und Sauberer Himmel hat eben „nur“ noch diesen Blog. Aber mir gefällt er. Life Force!

Als ich damals meine Freunde in Südafrika fragte, warum sie so anders sind als die Europäer, antworteten sie mit dem Wort „Life Force“ – und diese Leute (Musiker, Schauspieler etc.) kannten Europa gut. Sie empfanden es als steif und leblos (auch London).

Und eines kann durchaus sein. Für diesen Beitrag werde ich demnächst vielleicht ein schönes Erlebnis mit Delphinen haben (und die Haie werden mich für immer verschonen, vor Irland nicht weit gegenüber ist nämlich schon ein „Weißer Hai“ aufgetaucht, sie folgen den Seehunden; und zwei mittelgroße Makohaie wurden hier bei Stürmen leider tot angeschwemmt, Stichwort „Netze“). Und vielleicht zeigt sich ja auch endlich die Meerjungfrau. Oder war sie gar dieser Baum? 🙂

Gleichwohl ich längst aufgehört habe, derartiges, aber auch Delphinbegegnungen, alltäglich zu fordern. Diese „Bengel“ bzw. „Engel“ kommen nämlich stets unverhofft, und zwar dann, wenn sie wollen…, obgleich ich weiß, wo sich hier ein Teil von ihnen vor uns Menschen „versteckt“ und ausruht. Ich gehe jedoch dort nicht hin, auch weil Seehunde diesen unwegsamen Bereich, den man praktisch nur vom Wasser aus erreichen kann, zur Ruhe nutzen, die diese hier auch dringend benötigen, und spreche auch mit niemandem darüber.

Die Delphine hören uns im Wasser ja von ganz weit her hysterisch strampeln und wild herumfuchteln. Es liegt somit an ihnen, ob sie vorbeischauen wollen, oder eben nicht. Wenn sie kommen, dann sieht man sie in der Regel auch, oder man hört sie zumindest, oder man spürt eben nur die Druckwelle, die sie im Wasser hinterlassen, wenn sie mit ihrer Schwanzflosse Vollgas geben, wie sie es wollen….

Sie können sich nun auch sicherlich vorstellen, dass für mich, als ich erstmals von Fischern selbst erfuhr, dass hier tatsächlich auf Delphine, Tümmler und Seehunde geschossen wird, hier erst einmal eine „Welt“, d.h. „Illusion“ (übrigens ein Thema von uns), zusammenbrach. Natürlich hatte ich hier längst bemerkt, dass Delphine und Seehunde nicht gerade den engen Kontakt zum Menschen suchen. In Australien und Südafrika ist das ja anders. Aber dass man auf sie in Europa schießt, da sie ein paar Fische essen und ein paar unwichtige Bojen verrücken, war natürlich ein „Schock“ für mich. Auch kann es dieser kleine „Schaden“ doch nicht sein. Vor allem Neid wird daher die Ursache sein, denke ich mir. Die (steifen) Fischer meinen nämlich, das Wasser sei ihr Element (obwohl es ihre größte Angst ist, in dieses zu fallen). Aber die Delphine sind dort viel geschickter als sie, da es ihr Element ist. Sie haben daher auch keine Angst vor dem Wasser – welche die Fischer jeden Tag und in den Träumen plagt.

Und ist es nicht unglaublich, dass man ausgerechnet in Südafrika in Backpackern ganze Bücher über diese Großen Tümmler findet, die hier in der Bretagne hin und wieder an die Küste kommen. Hier selbst hatte ich zuvor nie etwas darüber gehört.

Und daher möchte ich diesen Beitrag noch einmal mit diesem Bild schließen. Ich möchte es allen Leserinnen und Lesern widmen, denen dieser Beitrag gefallen hat, und den Delphinen, die auch hier in Europa endlich ein „Understanding“ verdient haben – auch weil sie gerne in unserer Nähe wären.

„Symbiosis“

 
 

DJ Putin

Wussten Sie, dass Putin nicht nur ein in den USA und in Deutschland willkommener „Logenbruder“, sondern auch ein DJ ist? Wir wussten das nicht. Aber der KGB nimmt uns ja seit gestern vor gewissen Kreisen dankbarerweise in Schutz. Und dann waren wir mit ein paar Leuten vom KGB im Moskauer Nachtleben unterwegs. Und siehe da, wir trauten unseren Augen nicht. In einem chillig gestylten Club hat doch tatsächlich Putin Musik aufgelegt – und sogar gar nicht schlecht. Es war eine gute Party. Das Foto ist leider ein bisschen unscharf geraten, weil wir beim Tanzen etwas gewackelt hatten. Wir dachten übrigens erst, das ist Moby. Aber es war Putin. Auch kein Doppelgänger, meinten zumindest die vom KGB. Aber die müssten es eigentlich wissen, oder?

 
 

What is Jason Bourne doing today?

Da gestern keine Friedenssignale, sondern – im Gegenteil – nur die üblichen Drohgebärden dieser Kreise kamen, geht es mit dieser Serie bunt und lustig weiter.

Wir sind nahezu die einzigen, die die Wurzel aller Probleme auf den Tisch bringen. Warum? Vor allem deshalb:

 

Warum fallen so viele „Verschwörungstheoretiker“ auf die „Wahrheitsbewegung“ herein? Das ist einfachste Psychologie – und passierte uns am Anfang ja auch. Man fühlt sich von den herrschenden Meinungen einfach nur noch „veräppelt“ und glaubt dann natürlich allen Stimmen, die hierzu (vorgeblich) konträr sind. Einfachste Psychologie ist das. So einfach sorgt man für „Lager“. Und auf diese hinterfotzige Weise beherrscht man diese Welt – ohne dass dies die meisten jemals auch nur ansatzweise bemerken.

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Man kann übrigens mit dem Begriff „Freimaurerei“ anstellen, was man möchte. Er ist nicht eingrenzbar, d.h. eine Personengesamtheit lässt sich nicht ermitteln, und damit ist dieser Begriff auch nicht schutzfähig. Sofern Sie über die freimaurerische Großloge XY aus Lügenhausen schreiben, ist das natürlich etwas anderes. Dann sprechen Sie direkt eine Organisation an. Dies nur am Rande.

 

Wir sind bereit!

Helfen Sie uns! Spenden

Wir werden von „den Logen“, damit wir endlich ruhig sind, finanziell ruiniert!

Und wir haben es übrigens getestet. Der Initiator von Sauberer Himmel wird auch nicht in Ruhe gelassen, wenn wir ruhig sind.

Ist das nicht perfide?

Wir wollten sogar aufhören. Es hat nichts genutzt! Und man schickt ihn ins Exil, indem man ihm das Leben in Deutschland verunmöglicht, um ihn dann auch von dort zu vertreiben.

Es reicht jetzt! Der Ozean ist längst voll. Das hatten wir schon vor langer Zeit geschrieben.

 

 
 

The True Face Of Freemasonry

Dies ist auch der Grund dafür, warum Führungsleute von den Hells Angels Portraits auf SPIEGEL ONLINE erhalten. Das ist eine „Soße“. Die mit dem „G“. Fernglas-Wissen

Die Hells Angels geben ja auch mit ihrem Namen offen zu, wer sie sind.

Go Home

Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

Wir sind übrigens nicht lebensmüde. Ganz im Gegenteil davon, wie man es ja auch den anderen Bildern ablesen kann. Bei unserem eigenen „Freiheitskampf“ gegenüber dem abartigen und primitiven „G“ nehmen wir allerdings unseren „Untergang“ selbstverständlich in Kauf. Das ist schlichtweg Mentalitätssache. Die meisten Menschen gehen ja freiwillig an Leinen, an welcher auch immer. Für uns sind Leinen jedoch nicht denkbar. Da lockt die Freiheit und Selbstbestimmtheit einfach zu sehr. Und wenn man sich schließlich entscheiden muss, ob unfrei oder frei, dann wird natürlich der Versuch unternommen, den Leinen zu entkommen. Mit aller Kraft und koste es, was es wolle …

Wir werden auch nicht mehr länger davor zurückschrecken, hier Tarnorganisationen und sogar Namen von Leuten dieser Kreise zu nennen.  Die „G“ müssen jetzt abziehen, oder es kommt zum Finale mit Sauberer Himmel. Vielleicht haben wir bereits zu lange gezögert. Allerdings war es auch wichtig, mit den vielen Bildern und unserem Lösungsvorschlag gegenüber der „Ignoranz-Plage“ erst einmal etwas „Positives“ zu entwickeln, bevor man sich auf diesen negativen „Kampf“ gegen diese üblen Gesellen vollumfänglich einlässt.

Hierzu gesellen sich noch der gängige, tägliche Psychoterror der Freimaurerei (in den USA kann man dies bereits gut googeln, in Deutschland ist diese Form von „G-Terror“ noch ein Tabu), dazu eine Klageflut und jetzt jüngst sogar die Einmischung eines (G)Notars in private Rechtsgeschäfte, was natürlich alle Grenzen gesprengt hat.

 


PS: Nur etwa 30 Minuten hat es gedauert. Hier ist der erste „G“. Ist direkt vom Auto zur Mauer gelaufen und hat direkt zum Sauberer-Himmel-Schreibtisch geschaut. Sonst hat er nichts anderes getan. Ist danach gleich wieder weggefahren. Den Hut hat er auf, damit man ihn nicht richtig erkennen kann. Dadurch soll – nach heiklen Veröffentlichungen wie der heutigen – sofort körperlicher Druck aufgebaut werden, was bei uns natürlich – als Alkeido-Großmeister (7. Dan) – vergebliche „Liebesmüh“ ist. Man kennt dies jedoch generell von „Sekten“. Wenn man Aussteigerberichte liest, wird dort von einem so genannten „Ausschwärmen“ der Sektenmitglieder berichtet. Das ist jedoch nur generell eine „G-Manier“. Willkommen im Wilden Westen bzw. im tiefsten Mittelalter. Und dass die Franzosen hier diszipliniert und stramm genau das machen, was die deutschen Logen ihnen ins Ohr flüstern, ist eine absolute „Ent“täuschung. Aber auch dies lüftet ein Geheimnis der sog. „Verschwörung“, die natürlich grenzüberschreitend ist. Sie sehen aber auch, welche tatsächliche Macht die deutschen Logen haben und dass die NSA mit all dem nichts zu tun hat, woran sie sehen können, wie wichtig Ed Snowden & Co., also diese Laienheuchler, für das „G“ sind. Snowden ist ein Fake, um genau hiervon (gefangen auf diesem Bild) abzulenken. Wir sind echt. Spenden.

Kaum zu fassen, aber genau in diesem Eck kommen die Blumen nicht hoch. Aber man muss Pflanzen auch Zeit geben (können), vor allem dann, wenn sie sich ihren Standort nicht selbst ausgesucht haben. Dafür sieht man jedoch, dass die kleine Wiese – natürlich im Gegensatz zu allen Nachbarwiesen – lebt.  Und sie beinhaltet nahezu alle Kräuter von selbst, die nicht nur schmecken, sondern auch gesund machen bzw. halten.

Auch dieser „Gestalt“ auf dem Bild würden Wiesenkräuter bestimmt nicht schaden. Aber diese hier abgebildete Leblosigkeit dieser Person zieht sich ebenfalls wie ein Faden durch diese paramilitärisch organisierten Kreise.

10 bis 30 Minuten dauert es in der Regel, bis „G“ anrückt, egal wo man sich befindet (in der Wüste von Australien haben wir es noch nicht getestet). Damit ist „G“ ungefähr so schnell oder sogar manchmal deutlich schneller als Polizei und Rettungssanitäter (Stichwort Regionalprinzip, d.h. der nächste Mann oder die nächste Frau rücken an. Diese lassen sofort alles stehen und liegen, was sie gerade tun. Sie sind quasi Roboter, wie man es auf dem Bild ja auch sehen kann. Viele von diesen Menschen wurden in diese Kreise hineingeboren, so dass diese niemals erfahren durften, was „wahres Leben“ ist. Deswegen sind sie ja auch so neidisch und zerstören so gerne wertvolles Leben von anderen Menschen; vor allem von denjenigen, die besser sind als sie, d.h. die mehr Talent als das „G“ haben. Wir sind davon betroffen, aber quasi unbekannt. Der vergiftete Schiller war ein prominentes Opfer hiervon. Er war natürlich viel besser als Goethe, d.h. talentierter, aber nicht beugsam wie Goethe. Deswegen musste er sterben).

 

Und jetzt sehen Sie langsam auch, was die Freimaurerei wirklich ist. Sie vernichtet in allen Zeitaltern die „Perlen“ unter dem Volk, die sie selbst nicht bekommen kann, um in ihrer Eigenschaft als „Mittelmaß“ über Jahrhunderte hinweg die sog. „Krone der Schöpfung“ zu mimen, die sie natürlich nicht ist. Wir hoffen, dass es jetzt ein paar „Maurer“ gibt, die merken, dass wir es ernst meinen, und die jetzt unter ihren „Hardlinern“ vermitteln. Unus pro omnibus, omnes pro uno. Un pour tous, tous pour un. Uno per tutti, tutti per uno. Wir selbst wollen mit dem „G“ nichts zu tun haben (dies ist uns persönlich zu düster) und würden viel lieber Bilder über – im Vergleich hierzu buntere und vor allem hellere – Blumen posten. Dazu muss aber „G“ vollständig abziehen, also auch mit diesem Moshagen und mit dem anderen „Mist“. Die „Frist“ an „Z“ aus dem Landkreis Bad Kreuznach ist übrigens schon abgelaufen – also wie immer. D.h. jetzt braucht es „Tempo“. Und alle „Maurer“ wissen nun (hoffentlich), bei wem bzw. welcher Loge sie sich hinterher für den – gerade erst nur drohenden – Verlust der allgemeinen Reputation der gesamten Freimaurerei „bedanken“ können. Diese Loge ist Verursacher. Nicht wir!

 

Und für die paar „Fans“, die wir haben, gilt: Macht Euch bitte keine Sorgen. Alles ist gut. Wir haben endlich die Kraft, eine endgültige Entscheidung herbeizuführen. Und dies ist auch gut und notwendig so! Es geht einfach nur um Freiheit. Freiheit oder Tod.

 

Und oben hatten wir es vom „wahren Leben“. Was ist „wahres Leben“? Was ist es, ihr eiskalten Maurersoldaten? Wir verraten es euch. Wahres Leben ist, einem wilden Seehund die Hand halten und ihn dabei liebevoll anschauen zu dürfen. Vor euch rennen diese Tiere zu recht weg, weil sie Spürsinn haben. Wahres Leben ist aber auch, einem sog. „Penner“ unter die Arme zu greifen, wenn er droht vom Autoverkehr überrollt oder von Halbstarken erschlagen zu werden. Wahres Leben bedeutet, nicht nur zu funktionieren, wie es die „Loge“ oder sonstwer will, sondern das zu leben, was das Herz nach außen schreit. Ihr stumpfen Oberfeiglinge!

 

Und exakt in diesem Moment, in dem „wahres Leben“ erlangt wurde, verliert man automatisch die Angst vor dem Tod. Man kann dann sagen, man hat „gelebt“.

 

Domino-Effect:

Kaum zu glauben, was alles möglich ist, oder?

Und hier eine Seenot der Technokraten aufgrund von Wellen:

Vielleicht hatte auch ein Biber das Ruder durchgebissen. Das ist übrigens Atlantik 2016. Bis einschließlich heute ist er nicht wirklich zur Ruhe gekommen. Im Gegenteil. Man sieht fast keine Schiffe mehr vor der Küste. Und wir haben schon Mitte Mai. Der Atlantik bebt. Bürgermeister stehen hier vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Die Strände verändern sich jeden Tag, so dass schon gemessen wird, wie lange das noch gut geht. Früher war das ein bis zweimal im Jahr nach heftigen Stürmen der Fall. Heute weiß man hingegen nicht, wie der Strand morgen ausschaut. An den Strömungsstränden muss man aufpassen, dass man nicht vom Meer verschluckt wird. Auch das ist völlig neu.  Vor allem für ältere Menschen ist das natürlich lebensgefährlich. Diese sieht man auch kaum noch an den Stränden. Beim folgenden Video bitte nicht erschrecken, denn mit diesen beiden älteren Menschen ist es gerade noch einmal gut gegangen.

Sehen Sie, wie sich das Meer verhält? Völlig unnormal. Es wird jedoch über die betroffenen Regionen hinaus nicht darüber berichtet. Wir haben bereits darüber berichtet.

Schauen Sie sich mal den jungen Menschen an, wie überfordert der ist. Der kennt wahrscheinlich nur noch Pixel, wie viele der anderen jungen Menschen heute auch. Und derjenige, der das filmt, tut gar nichts. Hauptsache, man hat es in Pixel.

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PS: Wegen dieser neuartigen täglichen Strandveränderungen, die ich bisher noch nicht kannte, bin ich fast ertrunken. Dies hier hatte ich dazu letztes Jahr auf meiner Webseite dominik-storr.de gepostet:

Obwohl ich ein guter Schwimmer bin, viel Erfahrung mit dem Meer habe und in Südafrika in einem der schwierigsten Gewässer weltweit eine spezielle Ausbildung zum „Rettungstaucher“ absolviert hatte, bin ich an dem nachfolgend abgebildeten Strand bei einem vergleichbaren Wellengang in wirkliche Trouble geraten. Eine neue Sandbank hatte über Nacht dafür gesorgt, dass mich das Wasser in Strandnähe wie ein reißender Fluss in Sekundenschnelle hinunter zu den Klippen spülte. Ich hatte somit keine Chance, die großen Wellen weit draußen, die mich – wie sonst auch immer – wieder zurück ans Ufer gebracht hätten, zu erreichen. Stattdessen war ich in einem Kreislauf mehrerer Strömungen gefangen. Dabei schlugen die Wellen von drei Seiten auf mich ein, weil diese von den Klippen abprallten und zurück- und querliefen. Da ich meine Nerven nicht verlor, schaffte ich es nach mehreren Anläufen, zurück zum Strand zu kommen. Es war aber eine große Erfahrung und Lehrstunde für mich. Man muss dort wirklich gut aufpassen und man sollte nicht an einem Tag ins Wasser gehen, an dem sogar die Surfer das Wasser meiden. Da es damals beginnender Frühling und das Wasser somit noch sehr kalt war, hatte ich einen Neoprenanzug an. Ohne diesen hätte ich wohl einen Ausgang über die Klippen suchen müssen, was jedoch angesichts einer derartigen Brandung zu schweren Verletzungen führen kann. Im Vergleich zu unserem Fleisch und unseren Knochen ist der Granit nämlich ausgesprochen hart.

Beim Tauchen habe ich früher gelernt, dass man sich im Wasser bei Notfällen extrem ruhig verhalten muss. Sobald man in Panik gerät, ertrinkt man unweigerlich. Allein schon durch Wasser schlucken (und natürlich durch den hohen Energieverlust). Und obwohl ich ruhig geblieben bin, hatte ich bei dieser leichtsinnigen Aktion eine Menge Wasser geschluckt. Drei bis vier Tage hatte es gedauert, bis die Kraftreserven wieder einigermaßen gefüllt waren. Es war aber auch ein gutes Gefühl, so etwas einmal zu erleben. Leben eben … Aber einmal reicht. Jetzt werden sich vielleicht manche fragen, wie kann das ein „gutes“ Gefühl sein, fast zu ertrinken. Es war eben ein Gefühl, dass jede Zelle des Körpers mit Wasser durchspült wurde. Das hat auch positive Wirkung. Aber man sollte dabei nicht ertrinken.

Dieses Video zeigt eine ähnliche Situation, wobei hier die Wellen zum Strand zurückführen. In meinem Fall liefen die Wellen vom Strand weg. Also noch viel schlimmer. Und man sieht deutlich, wie schwer sich die beiden Männer im Wasser tun, obwohl sie Surfbretter haben:

Brandungsrückstrom bzw. Rippstrom nennt man so etwas. Wobei das etwas untertrieben ist, weil es schön wäre, wenn so etwas nur eine einzige Rückströmung wäre. Da arbeiten ganz viele Strömungen auf einmal. Wäre in diesem Fall die Strömung noch etwas stärker gewesen, hätte der zweite Surfer, obgleich er ein sehr starker ist, vermutlich auch seine Kraft verloren. Dies kann man am Ende deutlich erkennen. Den kürzesten Weg zurück zum Strand zu suchen, ist daher in solchen Situationen zwar menschlich (wir sind schließlich keine Fische), jedoch meistens fatal. Stattdessen sollte man erst einmal ruhig bleiben und sehen, wo dieser Wirbel einen hinführt, um von dort aus den Weg zurück zum Strand, wo man ja ursprünglich auch hergekommen ist, zu eruieren. Gut kann man hier auch sehen, dass ein „Ausgang“ über die Klippen kaum möglich bzw. äußerst schmerzhaft ist. Und an den schlaffen Beinen des geretteten Surfers kann man erkennen, wie erschöpft dessen Körper ist. Steigen Sie mit diesen Beinen einmal über die Klippen aus. Sie werden von den Wassertürmen einfach abgeräumt. Hinzu kommt, dass diese weiße Gischt überwiegend aus Luft besteht. Man findet somit auch keinen ausreichenden Widerstand, um effektiv schwimmen – bzw. hier paddeln – zu können. Dies kann man ebenfalls in diesem Video sehen.

Ähnliches kann übrigens auch Ihnen beim Badeurlaub passieren. Entsprechende Verhaltensregeln sollte man daher kennen. Da dies aber oft nicht der Fall ist, ertrinken jedes Jahr unzählige Menschen im europäischen Atlantik. Ich hatte das damals recherchiert und war wirklich überrascht von der sehr hohen Zahl. Wichtig in derartigen Situationen ist zudem, seine Lunge als Schwimmweste zu benutzen. Je mehr Luft in der Lunge ist, desto stabiler liegt man auf dem Wasser. Aber selbst das vergessen die meisten Menschen in solchen Situationen. Die wenigsten Strömungen ziehen einen unmittelbar unter das Wasser. Dies wird zwar oft behauptet, es sind jedoch zumeist ganz lapidare Dinge, warum so viele Menschen ertrinken. Dieses extrem ruhige Verhalten im Wasser, was mir bei dieser kompletten Leichtsinnigkeit vielleicht sogar das Leben gerettet hat, hatte ich übrigens nicht erst in Südafrika gelernt, sondern schon davor in Indonesien. Ich hatte dies den dortigen Einheimischen beim Tauchen abgeschaut. Denn diese hatten mich damals als eher kraftvollen West-Taucher total fasziniert, weil sie völlig ohne Kraft und absolut entspannt wie Fische mithilfe der Strömungen (also nicht dagegen) durch das glasklare Wasser geflogen sind.

Aufgrund dieses im Westen ungewöhnlichen Tauchstils hatte ich dann in Südafrika einen Neider unter den anderen Tauchlehrern. Ein fetter Bodybuilder. Und dieser hatte in 40 Meter Tiefe, was extrem tief für normales Tauchen ist, einen Scherz parat für mich, was in dieser Tiefe natürlich undenkbar unter Tauchern ist. Somit ein Verstoß gegen alle Regeln. Er hatte nämlich bei diesem speziellen Tieftauchgang einem seiner Schüler direkt vor meinen Augen bzw. Maske einen sog. „Panic Diver“ mimen lassen. Also einen Taucher, der keine Luft mehr bekommt und nur noch strampelt und wild um sich schlägt. Dieser hat mir dann in ca. 40 Meter Tiefe die Maske vom Gesicht geschlagen. Ich dachte natürlich, es ist tatsächlich ernst und habe ihn von hinten gepackt (das macht man so bei „Panic Divern“) und ohne Maske mit verschwommenen Blick ca. zwanzig Meter zum nächsten Taucher gebracht und übergeben – um hinterher meine Maske wieder einzusammeln. Durch diesen enormen Stress in dieser Tiefe wurde jedoch mein linkes Ohr nachhaltig verletzt. Wegen so einem Deppen. Kaum zu glauben, oder? Aber vielleicht sollte ich eben damals auch kein Tauchlehrer werden.

 

Ist das jetzt nicht noch ein bunter und vielfältiger Beitrag geworden? Das ist echtes bloggen und kein reaktionärer Mist, oder?

Spenden

 
 

Go Home

Ein paar unterbeschulte und in ihrem Ego gekränkte Freimaurer haben entschieden, uns das finanzielle Grab zu bereiten. Da wir oft genug „gewarnt“ oder sogar „gebettelt“ hatten, vergeblich, muss nun die gesamte Freimaurerei die Konsequenzen hierfür tragen. Dies hat etwas mit Gerechtigkeit zu tun in unseren Augen. Und aus der gegenläufigen Sicht der Freimaurer müsste dies als „hochbrüderlich“ einzustufen sein:
 

Unus pro omnibus, omnes pro uno / Un pour tous, tous pour un / Uno per tutti, tutti per uno.

 

 

 

 

 

Ein öffentliches und vor allem verbindliches „Freimaurer-Register“ wäre wohl die einzige Möglichkeit, diesen allgegenwärtigen politischen Alptraum zu beenden.

Das Geheimnis der Freimaurerei ist, dass sie erzkatholisch ist. Sie wurde längst von den Jesuiten übernommen. Diese Kombination ist auch gleichzeitig das Geheimnis der so genannten „Verschwörung“. Jeder kennt die Macht der katholischen Kirche. Hierzu gesellt sich die Macht der Freimaurerei, womit auch der so genannte Säkularismus hinter dem Rücken der Bevölkerungen ausgehebelt wurde. Diese Kombination bricht somit den Kern des deutschen Grundgesetzes. Die Sekte der Freimaurerei, der unzählige Parlamentarier, Beamte und Richter angehören, taucht aber nach unserem Wissen nicht im Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministeriums auf, was natürlich „logisch“ ist. Auch der für den Staatsschutz zuständige Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof unternimmt nichts gegen die Freimaurerei, obwohl diese zum Beispiel auch den wichtigen Grundsatz der Gewaltenteilung ad absurdum führt. Zudem ist der Staat nach Art. 20 Abs. 3 GG an Recht und Gesetz gebunden und selbstverständlich nicht an mittelalterliche, willkürliche und sogar konspirative Freimaurerschwüre. Das ist absolut rechtswidrig. Aber vielleicht verstehen Sie jetzt besser den damaligen „Scientology-Hype“ im Rahmen von öffentlichen Ämtern etc., der ein reines freimaurerisches „Ablenkungsmanöver“ war.

Ignatius von Loyola war ein Abkömmling der fundamentalen Teile des Hochadels, den die Freimaurer selbst „Schwarzen Adel“ nennen. Dieser so genannte „Schwarze Adel“, den es in jeder Region gibt, steckt sowohl hinter der katholischen Kirche als auch hinter den Freimaurern. Dieser „Schwarze Adel“ regiert uns. Alle Politiker kuschen vor ihm. Und da sich der „Schwarze Adel“ vor seinen Bevölkerungen weitgehend versteckt bzw. sogar unentdeckt mitten darunter lebt, lässt er sich durch das Papsttum repräsentieren, das gleichzeit als Nachfolger des „Caesarentums“ steht. So einfach ist das. Da braucht es keine „Wahrheitsbewegung“ dazu (die das vertuscht und alles „den Juden“ in die Schuhe schiebt). Oder? Der jeweilige Papst hat somit, ähnlich wie der Bundespräsident, nur eine rein formelle bzw. repräsentative Rolle und daher im Hintergrund als „Heiliger Vater“ so gut wie nichts zu sagen.

Nicht unterschlagen sollten wir hierbei die „Hochgekreuzten“, also die höheren Rosenkreuzer. Diese sehen sich als spirituelle Elite der Menschheit (vgl. auch Lucis Trust). Diesen unterstehen auch die meisten der so genannten neureligiösen „Glaubensgemeinschaften“. Und dieses „Wirrwarr“ geht dann sogar so weit, dass  „getarnt-katholische“ Glaubensgemeinschaften gegen die katholische Kirche „kämpfen“, also katholische Kirche gegen katholische Kirche, um die jeweiligen Mitglieder zu spalten und dadurch besser als !Sklaven“ an der Stange halten zu können. Und genau dies wird von den so genannten „Sektenbeauftragten“, die zumeist selbst alle in „Sekten“ sind (Kirche, Freimaurerei etc.), „vertuscht“.

Winston Churchill z.B. war in einem „Druiden-Orden“. Etliche Nazis damals wohl auch, sagen zumindest Kenner dieser heidnischen Szene. Von derartigen Mitgliedschaften in nationenübergreifenden „Logen“, die natürlich nicht in unseren freimaurerischen Geschichtsbüchern auftauchen, erfährt die Öffentlichkeit jedoch immer erst, sofern überhaupt, wenn die Betroffenen unter der Erde liegen. Schließlich darf es ja offiziell zu den jeweiligen Lebzeiten keine „Verschwörung“ geben.

 

Wenn die Freimaurer ihre Klageverfahren nicht zurückziehen, und zwar alle, werden wir hier demnächst über das „Brauchtum“ der Freimaurerei näher berichten. Die Zeit läuft auf eurer Seite! Beeilt euch. Mundus caelum solum contra omnes.

Die Freimaurer meinen, die Psyche ihrer jeweiligen „Opfer“, die sie aussagen, gut studiert zu haben. In unserem Fall nicht, da sie hierfür viel zu viele Grenzen deutlichst überschritten haben.

Was können die Freimaurer jetzt machen? Offen angreifen werden sie nicht. Dazu sind sie allesamt, also alle,  viel zu feige. Gängig ist z.B., die IP auszusperren. Das geschieht dann über die Telekommunikationsanbieter. D.h. von außen merkt amn nichts, allerdings kommt man selbst nicht mehr auf die Webseiten. Ein sog.“ stilles Hacken“, was zum Beispiel vorletzte Woche am Freitag stattgefunden hatte. Hierzu muss bzw. sollte man wissen, dass die Grenzen zwischen Konzernen, Logen und Geheimdiensten fließend sind. Auch der sog. „SPAM“ ist eine Errungenschaft dieser Kreise (mehr dazu vielleicht irgendwann später).

PS: Tauchen wir noch einmal ab in die Geschichte. Somit wird nämlich auch ersichtlich, warum Dschingis Khan aus seiner Sicht, ohne dabei auch nur einen einzigen Tropfen Blutvergießen verherrlichen zu wollen (wir sind ja schließlich keine Freimaurer), so „erfolgreich“ war. Um die Streitigkeiten zwischen den mongolischen Stämmen, denen sein von ihm über alles geliebter Vater zum Opfer fiel, zu beenden, hat er zunächst die Aristokratie ausgeschaltet. Diese steht seit Menschengedenken für die zürnende und wendehalsige „Schlange“, die ihr Gift unter das Volk sprüht – bis heute. Heute wäre diese Hürde jedoch, natürlich nur aus rein hypothetischer Sicht eines Dschingis Khan versteht sich, die Freimaurerei, weil dann stünde der Adel samt seiner Jesuitenapostel ohne seine „wackeren“ Soldaten da und würde sich vermutlich aus Angst vor seinem eigenen Volk „in die Hose bzw. den Rock machen“.

 
Sind die Rotarier und Lions auch freimaurerisch? Ja!

 
 

Der Baum

Dieses Bild könnte auch heißen: „Tänzerin am Strand“. Oder eine Frau, die etwas über ihrem Kopf trägt. Sehen Sie das auch? Genau genommen sind es sogar zwei Personen, nämlich Mutter und Tochter. Letztere lehnt an den Baum bzw. an der Mutter. Und mit etwas Phantasie lässt sich bestimmt noch anderes entdecken.

Der Blick

 

 

 

Spotlight

Always                                                   On The Way

 
Blogs like this colorful Clean Sky are mostly and practically not supported in the little bit stuffy Germany. As Americans now come to this side. Maybe you would like to support this creative work with a small donation. In this way, perhaps I could devote myself even more to ART. Thanks for the handful of exceptions in Germany.

Traurig, aber wahr. Was bleibt? Von oben bis unten hässliche Werbung schalten und damit unser mühsam aufgebautes Konzept zerstören, oder kostenpflichtiger Bereich oder Sprachraum wechseln? In den so genannten „unterbeschulten“ USA gibt es Sinn und Raum für Kreativität – auch für einen sauberen Himmel. In England und Australien wohl auch. Im kleinen Kapstadt findet man mehr kreativ-produktive Menschen als im riesigen Laber-Berlin („Laber“ vom Verb labern), wo fast alles völlig reaktionär auf die breite Masse ausgelegt ist. Diese hochreaktionäre „Laber-Mentalität“ in Berlin ist übrigens wohl auch – neben dem verkehrsbedingt chronisch angelegten Sauerstoffmangel – der Grund dafür, warum dort keine „Impulse“ stattfinden (können), die über die Stadtgrenzen hinausgehen (abgesehen von ein paar „Öko-Projekten“, die kleine Teile des pestizidverseuchten Umlandes wiederbefruchten). Daher finden wir ja auch unsere Arbeit vor allem in Deutschland wichtig.

Aber offenbar sehen (fast ausnahmslos) nur wir das so, obgleich es im gesamten deutschsprachigen Raum auch nach acht Jahren Sauberer Himmel immer noch keine Alternative bei diesem Thema gibt. Nicht einmal  eine, die ausreichende Infos bereit stellt wie wir, was kaum zu glauben, aber bedauerlicherweise ebenso wahr ist. Die Spendenaufrufe, die mit viel Elan und Arbeit versehen waren (es geht ja auch um wichtige Themen hier), sind nämlich abermals weitgehend in der „Wüste“ verebbt, obwohl die Zugriffe enorm gestiegen und die neuen „Kanäle“ meistaufgerufen sind. Wir werden daher noch etwas abwarten bzw. beobachten und dann gegebenenfalls Maßnahmen treffen – notfalls auch „radikale“. Offenbar ist es im deutschen Sprachraum wirklich so, dass man nur unterstützt wird, wenn man Freimaurer bzw. einer deren Handlanger ist. Davon ganz ausnahmsweise abweichende Stimmen, so wie Sauberer Himmel,  werden hingegen von allen „Stilrichtungen“ fallen gelassen. Daran sieht man außergewöhnlich gut, wie populär die katholisch-freimaurerische „NWO“ in Wahrheit  ist, was gleichzeitig auch ihr Geheimnis ist,also nicht nur unter den etablierten „Umweltschützern“ von BUND, Greenpeace, Grünen, NABU & Co., sondern gerade auch unter den „Verschwörungstheoretikern“ selbst (die uns eigentlich nicht ablehnen, sondern „lieben“ müssten, da wir aufgrund eigener Erfahrungen aus der „Theorie“ die „Praxis“ aufzeigen) und trotz der vermeintlich vielen „Gegenstimmen“, die es auf den zahlreichen „Scheinkanälen- und -bühnen“ der stetig frech grinsenden „Brüder“ im Internet gibt.

 

Fazit: Nicht die „Stärke“ der „NWO“ ist das Problem (diese kocht auch nur mit Wasser und muss uns ständig bremsen), sondern die Ignoranz (Link) und Schwäche sowohl des Volkes als auch des einzelnen Individuums.

Dann kommt natürlich gerade in Deutschland noch der „Neidfaktor“ hinzu, da wir von der „NWO“ ernst genommen werden oder hier über erlebte Dinge schreiben, von denen manch andere nur „träumen“ können. Dass damit aber ein kompletter Karriereverlust – veranlasst durch niedere Rachegelüste der höhergradigen Freimaurerei – einherging, wird dabei natürlich getrost ausgeblendet. Wer von Ihnen hat die Kraft und den Mut, seine hart und komplett selbst, d.h. ohne Gefälligkeiten, erarbeitete „Karriere“ wegen Aufrichtigkeit hinzuschmeißen? Jetzt wird es leise unter den vielen Feiglingen.

Das soeben verlinkte Bild stammt ausnahmsweise nicht von uns, sondern von den „Maurern“. Diese übrigens sollten nicht Menschen zur „Arbeitsdisziplin“ erziehen (wollen), die reichlich mehr davon besitzen als sie selbst. Letztlich geht es jedoch um eine Gleichschaltung der Meinungen.

Weiteres Fazit: Man wird somit als deutscher Rechtsanwalt, wenn man eine gewisse Erfolgs- oder Öffentlichkeitsschwelle erreicht hat, im klassischen Sinne erpresst Freimaurer zu werden. Wenn man dies aus guten Gründen nicht möchte, wird man von dieser Zunft „platt gemacht“, was deutlich das verruchte Gesicht der wahren Freimaurerei, die sich hinter wohlstiftenden „Teestuben“ der Rotarier und Lions vor der Öffentlichkeit versteckt bzw. sogar verschanzt, aufzeigt.

Dass wir einen an sich so schönen Bildbeitrag wegen der „Spendenverweigerung“ unserer bisherigen Leserschaft nachträglich „versauen“ mussten, finden wir nicht schön. Daher dieses Bild noch einmal zum Abschluss.

ROUTE SH

– Eine Alternative zur herzlosen Welt der Freimaurerei

– Gegen höherrangiges Entgelt coachen wir auch Freimaurer in allen Bereichen, die mit Verstand, Logik oder Herz zu tun haben (natürlich auch bei Farben, Inneneinrichtung und Gartengestaltung). Diskretion bzw. Konspiration wird dabei versichert, kostet jedoch einen Aufschlag

 
 

On The Way

Noch mehr Farben? Oder ist das die Grenze? Mal sehen …. Auf diesem Bild können Sie neben der Frau u.a. auch einen bzw. sogar zwei  Delphine und mehrere Gesichter sehen, aber auch einen Seehund, ein Seepferdchen, Fische, einen Hummer und sogar einen Papagei bzw. bunte Taube etc.. Aufgrund der hohen Farbintensität könnte dieses Bild zunächst eine abschreckende Wirkung entfalten. Das sollte sich aber legen. Es kommen nahezu alle Farben in diesem Bild vor, so dass praktisch sämtliche Farbsinne angesprochen werden, was – nach einer gewissen Zeit der Gewöhnung – beruhigend wirken kann. Das ist ähnlich wie mit diesen knallbunten Fröschen im Regenwald. Erst erschrickt man, was in diesem Fall ja auch Sinn der Knallfarben ist. Löst sich dieser „Schreck“ auf, erfreut man sich meist an der leuchtenden Ausstattung des Frosches. Bei Glühwürmchen ist das ähnlich.

 
 

Wiesendisco

Spotlight

 

Die Wiese lebt

 

Gesundheit aus der Natur

Unser Artenverlust ist überwiegend ein kollusives Produkt von Politik und Verbänden. Der größte „Artenkiller“ ist dabei die raffgierige konventionelle und Bio-Landwirtschaft. Danach kommt die in der Natur willkürlich wütende und hausende Jägerschaft. Und gleich hinterher, oder sogar davor, kommt das „Spießertum“, auch das von den meisten Kommunen und sonstigen Verwaltungen, was dazu geführt hat, dass in Großstädten und Industriegebieten inzwischen mehr Arten heimisch sind als in der so genannten ländlichen „Natur“. Diese stirbt bis auf wenige „Inseln“ aus, was vielleicht auch ein Spiegel der so genannten Landflucht ist. Der Umgang unzähliger Menschen mit ihren Gärten dürfte all die Probleme aufzeigen, welche den Geist dieser Menschen plagen bzw. sogar quälen. Wir freuen uns daher über jeden Garten, der aus der „Rolle“ fällt.
Aus diesen Gärten hört man dann auch meist Vögel zwitschern und Grashüpfer zirpen.


 

 
 

Der Blick

Der alltägliche „Blick“ aus dem Arbeitszimmer. Vielleicht können Sie das Boot erkennen, auf dem ein Mann steht. Den Delphin unter Umständen ebenso, wie das Vögelein und andere Tiere, aber auch die Herzen (auf dem Dach und unter den Steinen). Das im Vordergrund ist keine Schlange, sondern ein Fisch in beide Richtungen. Die Blautöne, die Wasser symbolisieren sollen, entstammen daher folgerichtig dem Meer. Das Gelb ist selbstverständlich überwiegend das vom Ginster. Violette und Rosa von Flieder und Hortensie. Dazu Grüntöne vom Frühling und Rot- und Brauntöne vom Herbst, wie auch in dem nachfolgenden Beitrag näher beschrieben. Das Schwarz dazwischen verstärkt den Farbeffekt. Auch das Weiß.

 

Always

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Das nebenstehende Bild war der Ausgangspunkt:

Die einzelnen „Objekte“ waren in ihren Umrissen praktisch schon vorhanden, und zeigen eine Art Sage auf. Diese könnte aus „Herr der Ringe“ stammen, oder woher auch immer. Da wären der Riesenbär links im Bild und der dynamische Elefant oder gar Mammut im Vordergrund. Beide sind auf Seiten des Mannes. Der sanfte Fisch oben rechts bringt den Frieden über den Drachen, der den Unfrieden gestiftet hatte. Der Mann lässt sich auf die Knie fallen und reißt seine Arme nach oben, bejubelt diesen Moment. Denn der Fall des Drachen ist vollbracht.
 

Eigentlich wollte ich zunächst dieses Bild posten. Dieses erschien mir dann aber auf dem ersten Blick zu langweilig. Auf dem zweiten oder – zugegeben – vierten bzw. etc. Blick erkannte ich dann allmählich das Potential, welches dieses Naturbild, eine Momentaufnahme, zur Verfügung stellt. Und passt dazu nicht trefflich ins Bild, dass man doch sagt oder es oft lesen kann, Armorica (keltisch are moriDas Land vor dem Meer), also die Bretagne, sei das Land der Sagen und Mythen?

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Kurz über meine „Kunst“: Diese habe ich erst vor ca. einem Jahr wiederentdecken dürfen. Fast alle Bilder sind somit in den letzten 12 Monaten entstanden. Ich hatte früh in der Kindheit mit Bildern und Farben zu tun, da meine Mutter damals Kunstlehrerin und Malerin war. Im Schulfach „Kunst“ hatte ich – bis auf eine Ausnahme – immer „Einsen“ gehabt. Alles, was Farben betraf, sowieso. Als älteres Kind hatte ich noch mehrere städtische Kunstwettbewerbe gewonnen; dann jedoch die Kunst vor lauter Sport und anderen hinzutretenden Interessen komplett aus den Augen verloren. Das Meer spielte bereits damals schon eine zentrale Rolle bei vielen Bildern. Denn auch als Kind war ich oft in der Bretagne gewesen.

Die oben angesprochene Ausnahme war Zeichnen mit Schwarz und Weiß, also schon vorhandene Objekte stur nachzeichnen. Da hatte ich ab und zu – mangels Interesse – nur „Zweien“.  D.h., mit dem Pinsel oder Stift könnten viele dieser Bilder auch „geboren“ werden, was natürlich mehr Zeit benötigen würde. Zudem macht es Spaß mit eigenen Fotos zu arbeiten.

Der Weg (zurück) zur Kunst kann insbesondere dadurch zustande, indem man im „Internet“ für eigene Blogbeiträge nur bedingt gut „abkupfern“ kann, da dort vieles – in meinen Augen – negativ behaftet ist (vor allem beim Thema „Kunst“) und/oder mit schlechten Kulissen und Farben versehen wurde. Zudem ist Kunst (noch) im Rahmen erlaubt. Echte Meinungsfreiheit im Wortlaut hingegen existiert wegen all der drohenden Repressionen (Rufmord etc.) nicht. Ich übe jedenfalls noch bzw. immerzu bzw. entdecke Dinge aus meiner Kindheit wieder. So zum Beispiel meine „Liebe“ zum Violette. Als Kind hatte ich über viele Jahre nur diese Farbe für meine Kleidung akzeptiert. Schöne Grüße, Dominik (Storr)

 
 

Always

……….

Warum passen diese beiden Bilder recht gut zusammen?
Weil sie beide aus diesem eigenen Bild entstanden sind.

 

                        

Noch ein Beispiel:

 

 

 

 

 

 

Die Natur gibt die Farben vor. Oder? Dies musste bestimmt auch Goethe bei seiner „Farbenlehre“ anerkennen. Warum man immer gleich eine Lehre aus allem machen muss. Vielleicht, wenn man es selbst nicht ganz begriffen hat. Nehmen wir doch nur das Gelb vom blühenden Ginster. Es ist absolut unübertroffen. Dazu das Violette vom Flieder. Himmlisch! Oder das perfekte Rosa der Hortensien.  Nehmen wir „nur“ die Grüntöne vom Frühling dazu. Auch diese sind nicht zu übertreffen. Bedienen wir uns an den Sorten von Blau, die das Meer zur Verfügung stellt (der Himmel macht das heute aus gewissen Gründen leider nicht mehr so besonders schön). Auch diese sind unübertrefflich. Oder die beeindruckenden Farben des Herbstes. Was braucht es dazu eine Lehre? Schaut in die Natur. Macht Farben!

 
 

Die Wiese lebt


 

 

Gesundheit aus der Natur

 
 

Gesundheit aus der Natur

Es wäre wohl vermessen zu behaupten, der Mensch hätte die Wirkweisen der einzelnen Naturprodukte und deren Wechselwirkungen untereinander auch nur halbwegs verstanden. Genauso vermessen wäre es, eine verbindliche „Werteskala“ für Naturprodukte zu entwerfen. Dennoch möchten wir hier auf diesem Bild ein paar Produkte aus der Natur vorstellen, die uns persönlich sehr wertvoll sind. Dies beruht auf unseren ureigenen Erfahrungen.

Petersilie ist für uns der „Herkules“ unter den Kräutern. Wer möchte auf diese Kraftquelle freiwillig verzichten? Die Brennnessel wirkt in unserem Körper auf eine Weise, die besonders wohltuend und reinigend ist. Der Löwenzahn, der unterirdisch tief unterschätzte „Spargel“, wächst fast überall und ist ergiebig in jeder Hinsicht. Auch ein Sonnenspender, was seine Farbe schon – wie bei der Zitrone – impliziert. Löwenzahn und Brennnessel sorgen auch für ein gutes basisches Milieu im Körper, was ein Garant für Gesundheit ist.

Curcuma wird bereits in der Krebsforschung studiert. Durch diese Heilwurzel könnte endlich Fortschritt auf diesem Gebiet erzielt werden.

Reiner Kakao, d.h. vor allem ohne das „Suchtgift“ Zucker, hat eine besonders wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele und spendet zudem eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe.

Und dann das Kokosöl. Ein gutes Beispiel dafür, wie schamlos und rigoros die Medien über Jahrzehnte an Lügen festhalten, um Interessen der Lebensmittelkonzerne den Weg zu ebnen. Denn die Medien behaupteten über Generationen, dass das Öl der Kokos nicht wertvoll und sogar schädlich für Menschen sei. Das Gegenteil hiervon ist der Fall. Kokos ist reich an besten Ölen. Es säubert den Körper. Zusammen mit der Macht der Zitrone sorgt dies für eine Art Dauerfirewall für unerwünschte Gäste im Körper. In Kokos und Zitrone möchte kein einziger Schädling leben. Punkt.

Und dennoch wird der Weg zur petrochemischen Pharmazie derart fahrlässig leicht wegen jeder Art von Beschwerden begangen. Dabei konnte beispielsweise die Bibernelle sogar bei der damaligen „Pest“ helfen. Eine Apotheke wird einem dabei wohl nur schwerlich beistehen können. Es sei denn, sie hat die Bibernelle im Programm. Altes Wissen gehört somit dazu, um diese nahezu vergessene Heilpflanze an ihren Platz zu rücken, an den sie völlig zweifellos hingehört. Ihr Abbild sollte eigentlich über jeder Apotheke hängen. Die patentierbaren Antibiotikamittel haben dieses in unserer Natur vorkommende Heilmittel „vom Markt“ weitgehend verdrängt. „Esst Baldrian und Bibernell, so sterbts net so schnell“, soll jedoch eine alte Weisheit lauten.

Natürlich gibt es darüber hinaus noch unzählige weitere hervorragende Naturprodukte zum Verzehr. Etliches, was am Weg wächst. Dazu benötigt es nicht einmal einen aufwändigen Gemüsegarten, der permanent vor der wuchernden Natur beschützt werden muss. Heimische Naturkräuter wachsen in der Regel dort, wo ihr bester Standort ist. Dies sorgt meist für üppiges Wachstum – ohne, dass ein Mensch eingreifen muss.

Und doch scheinen diese altbewährten und nahezu überall präsenten Naturmittel von vielen Menschen wie durch eine Art Mauer getrennt zu sein. Ähnlich wie reife Äpfel, die vom Baum fallen, während die Supermärkte überfüllt sind. Hat man diese Kostbarkeiten jedoch einmal entdeckt, möchte man sie nicht mehr missen. So ging es zumindest uns.

Vielleicht interessiert Sie auch unsere Rubrik Gesund trotz Chemtrails!

Apropos Zeolith: Auch ein gutes Mittel. Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber eben auch gerne der heimischen Natur als Apotheke. Die Vielfalt macht es aus in unseren Augen, so wie eine gesunde Natur eben beschaffen ist. Oder?

Der Frühling macht es vor!                                                    Frühlingspower

Da vielleicht einige (noch) nicht sonderlich vertraut sind mit dem Verzehr von heimischen Kräutern, und diese dann vielleicht auch (noch) nicht schmecken, wollen wir als kleine „Hilfestellung“ ein persönliches Rezept für einen Smoothie anbieten.

Sauberer-Himmel Power-Smoothie:

Petersilie
Löwenzahnblätter
Junge Brennnesseln
Blätter vom Wegerich
Salbei
Etwas Apfel und/oder Banane (zum Süßen)
Curcuma (dazu immer etwas schwarzer Pfeffer)
Kokosöl
Wasser oder Kokosmilch
Zitrone

Dies kann je nach Geschmacksempfindung beliebig abgestimmt oder ergänzt werden. Wie auch immer. Und wundern Sie sich bitte nicht darüber, wenn Sie sich danach wesentlich fideler fühlen als nach dem „Genuss“ eines weißen Semmels.

Ihre beste Heilkraft entfalten Kräuter in der Regel wohl dann, wenn sie roh gegessen und lange im Mund gekaut werden.

 
 

Der Frühling macht es vor!

 
 

Frühlingspower

 
 

Farben

Die psychosomatische Wirkung von bunten Farben auf Körper, Geist und Seele, also auf den Menschen, wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Die Macht der Farben

 StART                                                                                                                                            Good News!

 
 

Good News!

Hallo! Da wir hier gerade die „Macht“ der Farben und Bilder für sich sprechen lassen wollen, möchte ich mich kurz fassen.

Auf der Seite „Kunterbunt“ ist soeben noch zusätzlich der Kanal „Breitband“ online gegangen – für Bilder, die etwas breiter geraten sind.

Und so freut es uns natürlich riesig, dass das neue und beweglichere Segeltuch von Sauberer Himmel auf viel „Wind“ gestoßen ist. Damit meinen wir Ihr/Euer Interesse.

Besten Dank dafür!

Und ebenso erfreulich ist, dass die hier abgebildete Taube noch am Leben ist. Pünktlich zum StART mit den „neuen Segeln“ von Sauberer Himmel hatte ich diese mitten auf einer Straße aufgegabelt. Ein Flügel wollte nicht mehr. Und so hatte sie sich gleich einen „Spitzenplatz“ ergattert. Heute hat sie ihren ersten kurzen Flug versucht. Der Flügel scheint rasch zu heilen. Äußerst gut geht sie mit ihrer Verletzung um. „Kleines“ Köpfchen, sollte man meinen. Aber sie beherzigt ein ruhiges, intelligentes Verhalten.

Das sind doch alles „Good News“. Oder?

Ach ja! Dann haben wir noch technisch an der Seite gearbeitet, damit sie besser und vor allem schneller läuft. Zudem haben wir „Schleusen“ geöffnet, damit die Beiträge und Bilder ein besseres Ranking bei den Suchmaschinen ergattern können – auch wenn dort deutlich von den Technokraten – sogar manuellmanipuliert wird. Aber damit können wir leben. „Macht“ den Farben!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)

 

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Segeltuch neu gesetzt – und Fahrt voraus! Follow us on sauberer-himmel.de!

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Segeltuch neu gesetzt – und Fahrt voraus! Follow us on ———————————————– sauberer-himmel.de!

 

Die regelmäßigen Leserinnen und Leser von Sauberer Himmel werden wohl wissen, warum sich jetzt Biber und Otter auf unserem Segeltuch befinden und die Libelle gleich oben drauf sitzt.

 

Wir freuen uns, dass die Webseite nach der „Inventur“ – also mit dem neuen „Segeltuch“, wie oben abgebildet – offenbar ganz gut angenommen wird, und bedanken uns bei Ihnen und Euch für das Vorbeischauen!

:::: und für die geschätzten „Neueinsteiger/Innen“ gilt bitte: Seien Sie uns nicht „böse“. Wir können nichts dazu, dass dies  – entgegen der bei diesem „Thema“ vielleicht doch etwas zu grob begradigten „öffentlichen Meinung“ – wirklich so ist. Jedoch versuchen wir, das „Beste“ daraus zu machen, wie man hoffentlich auch sehen kann; zumindest seit „einiger“ Zeit.

::: und für unsere ebenso geschätzten regelmäßigen Besucher/Innen gilt: Wir haben nicht nur vordergründig an der Webseite gearbeitet – diese noch „bunter“ und hoffentlich auch etwas „übersichtlicher“ gestaltet -; sondern auch „im Hintergrund“. Gerade bei umfangreichen Webseiten kommt es ja regelmäßig vor, dass wesentliche Seiten schnell überaltet sind. Daran arbeiten wir gerade.

…. und so lohnt es sich, auch mal wieder die Seiten aufzurufen, die man vermeintlich schon kennt.

Viel Spaß beim Stöbern!

Wir

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Wer hat uns die Gans gestohlen?

Sauberer Himmel: Streifen Classics oder die Kunst zu leben?

Noch ein paar Worte von Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

 

 

 

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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Link)

 
 

Sauberer Himmel: Streifen Classics oder die Kunst zu leben?

 

 

 

 

 

 

Lösungsvorschlag                                                                                                                     Blumen für Sie   

Spendenaufruf (Link)

 

Wir hoffen, die Webseite gefällt Ihnen, und es ist jetzt für „jeden“ etwas dabei.

In diesem Sinne ……………………………………………………………….Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

PS: und für die geschätzten „Neueinsteiger/Innen“ gilt bitte: Seien Sie uns nicht „böse“. Wir können nichts dazu, dass dies  – entgegen der bei diesem „Thema“ vielleicht doch etwas zu grob begradigten „öffentlichen Meinung“ – wirklich so ist. Jedoch versuchen wir, das „Beste“ daraus zu machen, wie man hoffentlich auch sehen kann; zumindest seit „einiger“ Zeit.

PPS: und für unsere ebenso geschätzten regelmäßigen Besucher/Innen gilt: Wir haben nicht nur vordergründig an der Webseite gearbeitet – diese noch „bunter“ und hoffentlich auch etwas „übersichtlicher“ gestaltet -; sondern auch „im Hintergrund“. Gerade bei umfangreichen Webseiten kommt es ja regelmäßig vor, dass wesentliche Seiten schnell überaltet sind. Daran arbeiten wir gerade. Und so lohnt es sich, auch mal wieder die Seiten aufzurufen, die man vermeintlich schon kennt. Und zu guter Letzt: werden die „Bilder“ nicht langsam etwas besser?! – auch wenn sie immer noch – in gewohnter Manier – meist bzw. sogar stets in einem Zuge hergestellt und gleich gepostet werden. Mit Texten kann man sie ja dann nachträglich noch „anreichern“, wenn man möchte. 🙂 

 

Oder?

 
 

Für alle, die wollen!

Spendenaufruf (Link)

——————————

PS: Wie das „Leben“ so spielt, hatte ich – kurz nachdem ich dieses Bild postete –  fast eiue am Flügel verletzte Wildtaube überfahren. Sie konnte sich nicht einmal mehr über die Fahrbahnbegrenzung retten. Ich fing sie ein, und besorgte flugs geeignetes Futter. Der Flügel musste nicht bandagiert werden. Nun sitzt sie in ihrem provisorischen, ruhigen „Indoor-Gehege“ und bewegt sich nicht, wenn ich sie „besuchen“ komme, so sehr Angst hat sie vor uns Menschen. Ich sehe jedoch an den Spuren, dass sie eifrig isst und trinkt. Und so hoffe ich, dass der Flügel schnell heilt, und ich sie wieder freilassen kann. Gerade balzen ihre Artgenossen. Das muss sie sich jedoch dieses Jahr „abschreiben“. Dafür wird sie vielleicht wieder fliegen, also „leben“, können, wünsche ich mir.

In diesem Sinne

Dominik Storr

 

Update vom 26.04.2018: Hier ist das Täublein. Sie ist fidel – und hat den besten Platz in der Sonne ergattert. Hoffentlich heilt der Flügel.

 
 

Wer hat uns die Gans gestohlen?

Lösungsvorschlag (Link)                                                                                             Blumen für Sie (Link)  

Spendenaufruf (Link)

Wir machen diese „Arbeit“ – wie man hoffentlich sehen kann – sehr gerne! Wir verwenden dafür – wie man es ebenfalls hoffentlich sehen kann – auch sehr gerne extrem viel Zeit. Weil es uns extrem wichtig ist! Die Unterhaltung dieser umfangreichen Webseite kostet Geld. Allein die (schnelle und stets erfolgreiche) Abwehr von nahezu „unzähligen“ Hackerangriffen in der Vergangenheit hatte reichlich Geld gekostet.

Zur Aufrechterhaltung von sauberer-himmel.de, und das ist jetzt kein Spaß, sind wir daher dringend auf Spenden angewiesen. Gewisse komische, unehrliche „Endlos-Kreise“ machen es uns in dieser Hinsicht seit geraumer Zeit nicht gerade „leicht“.

Letztlich geht es darum, die „Konformität“ oder gar „Abschaltung“ von Sauberer Himmel über provozierte Geldzwänge“ zu erreichen. Ein „beliebtes“ und „gängiges“ Mittel zur „therapeutischen Ruhigstellung“ von besonders „selbstbestimmten“ bzw. biberbeharrlich unbelehrbaren, d.h. unbeugsamen Personen.

Sauberer Himmel lässt sich jedoch nicht korrumpieren! „Korrumpierte“ gibt es doch bereits genug?

 

Oder?

„Verharren können“

 

Jede Spende (Link) stützt daher die „Selbstbestimmung“, und damit die Aufrechterhaltung, von Sauberer Himmel!

 

Vielen Dank!

 

 
 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie   

  Sie können unser farbenfrohes

 

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Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

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Sie können Sauberer Himmel gerne finanziell unterstützen

Wir finanzieren diese Initiative seit 2011 nicht über Mitgliedsbeiträge.

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

Ohne Sauberer Himmel würde daher im deutschsprachigen Raum eine „Informationslücke“ bestehen. Dies würde die (absurde) „öffentliche Meinung“ bei diesem Thema stärken.

Jeder Euro hilft daher! Wirklich!

Vielen Dank!

 

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Spenden gehen auf ein separates Kanzleikonto, das nur Sauberer Himmel betrifft.

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Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ ist weder ein Verein noch eine Stiftung.

Ihre Spende ist daher nicht steuerlich absetzbar.

 

 

 
 

Das Team von Sauberer Himmel sagt:

 
 

Noch ein paar Worte von Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

 

Ich bin natürlich fast schon etwas verlegen davon, dass der „Kurswechsel“ offenbar ganz gut angenommen wird. Dafür erst einmal: Vielen Dank!

 

Das zweite ist, dass es Sauberer Himmel – so wie seit einiger Zeit schon – „nur“ digital gibt, zumindest aus jetziger Sicht. Meine „Lebenspositionen“ lassen es (natürlich auch „etwas leider“) gegenwärtig nicht zu, mich auf digitale „Begegnungen“ oder gar gemeinsame „Projekte“ etc. einzulassen. Dies hatte mein Leben all die Jahre „flankenoffen“ gemacht. Dafür wird herzlich um Verständnis gebeten. Und entschuldigen Sie bitte diesen „militärischen“ Begriff. Aber dieser wurde situationsbedingt absichtlich so gewählt.

 

Und damit wären wir schon beim dritten Punkt. Mir ist natürlich bewusst, dass die steigenden Zugriffe auf Sauberer Himmel  – wem auch immer – nicht sonderlich gut schmecken. Vielleicht ähnlich wie überkochteSchnecken„? Habe noch nie „Schnecken“ gegessen. Sauberer Himmel möchte jedenfalls keinen noch zusätzlichen Ärger. Und ich denke, man sieht doch, dass so eben keine „Form von Angriff“ – auf wen auch immer – erfolgt – sondern „lediglich“ der profane „Versuch“, den – ohnehin bereits vorhandenenInhalt der Webseite etwas „positiver“ und „farbenfroher“zu gestalten. Ist ja auch nichts Neues im eigentlichen Sinne. Leben und Leben lassen, oder? Das gilt natürlich auch für Sauberer Himmel. Wir versuchen es zumindest ab jetzt.

In diesem Sinne

Dominik Storr

PS: einen wichtigen Punkt hatte ich glatt vergessen. Ich möchte mit der Schilderung meiner „Position“, bzw. Teilen davon, keine Furcht“ verbreiten, sondern das Gegenteil davon (was ist das mit  „L“? Dreimal dürfen Sie raten!). Bei mir sind einfach viele „Dinge“ zusammengekommen über einen langen Zeitraum. Nicht „nur“ wegen Sauberer Himmel, sondern auch wegen anderer (ebenso friedlicher, d.h. extrem legaler) „Begebenheiten“ (vs. GentechnikZAUBERER, FlussGELDausbauMOGELauchgegenüberderPresse„Priester, TrinkwasserGELDLobbyisten, MassentierGELDniederhaltung, JagdFEUDAL1939ffsystem, KammerGELDzwang wie z.B. die kurz nach 1945IHK“ etc. – und noch ein großer recht emotionaler Fall „gegen“ die „hoch über den Staat gestellte“ katholische Kirche), wie ich es ja auch schon – auszugsweise – geschildert hatte. Sauberer Himmel war damit sozusagen einfach „nur“ noch die „Krönung“ vom „Rest“: Anwälte könnten durchaus „Reformer“ sein. Und daher „schnürt“ man sie auch so eng wie möglich ein, vor allem finanziell. Inwischen hat man das Jurastudium quasi „verschult“. Vielleicht, damit die Juristen bloß nicht mehr über den „TellerGELDrand“ hinausblicken können?

Oder? Und wenn man dann von sog. „Linken“ und sog. „Rechten“ einfach nur niedergemacht wird, weil man Rechtsanwalt“ ist, zeigt doch quasi auf, wie – in gewisser Weise –indoktriniert“ gewisse „Kreise(noch) bedauerlicherweise sind (und sich sogar auch sozusagen die „Köpfe“ gegenseitig „einmassieren“) – und wie wichtig dieses Thema (Link) deshalb ist.

Oder?

 
 

Dornenfreie Seite: Blumen für Sie

 

Bei den vielen Dornen, über die wir hin und wieder berichten, haben wir – zumindest in einer neuen Phase – auch stets ein Blick für Blumen gehabt. Diese haben wir  – bisher nur auszugsweise – auf einer neuen Seite für Sie zusammengefasst. Möglichst ohne Dornen dazwischen. Natürlich kann man so etwas nicht für jeden Geschmack fein genug machen. Grafiker mögen bitte nicht lachen. Wir machen dies doch in unserer freien Zeit der zunächst planlosen Botschaft spontan wegen.

 

 

Blumen für Sie

 
 

Dominik Storr: Ich hatte im Prinzip nur noch zwei Möglichkeiten (Outing, oder?)

Hallo! Wer mich noch nicht kennt, sollte bitte unbedingt an dieser Stelle einsteigen:

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag! (Link)

Ja! Ich hatte letztlich „nur“ zwei „Möglichkeiten“ – nach all meinen verflixten Erfahrungen“. Entweder ich zeige all „das“, „was“ mir widerfahren ist (und es ist ja noch nicht vorbei), irgendwie beim „Staat“ an – und mache dadurch „alles“ noch „schlimmer“, oder „rutsche“  gar „zufällig“ von der „bunten Felsenklippe“, ohne jemanden dabei jetzt „im Vorfeld“ (Spaß) konkret „beschuldigen“ zu wollen. Oder ich unternehme den „Versuch“ des „sichFreischreibens“, indem ich einem Teil meiner Erfahrungen und den vielen Bildern, die zuweilen zerstreut und bedeutungslos im digitalen Raum standen, einen, zugegeben sehr spontanen, „Rahmen“ (Link) gebe. Einen, den ich in möglichst „positiver Form“ nach außen tragen kann. Ohne dabei jemanden „persönlich“ anzugreifen oder gar „zu verletzen“.

Ich „zwicke“ nicht!
 
Hatte ich mich in der Vergangenheit eher „freiwillig“ (jetzt eher „unfreiwillig“) quasi „halb-versteckt“, dann lag das bestimmt daran, dass ich wohl generell eher ein „Einzelgänger“ bin. Und gerne – und vor allem konzentriert – ZEITfüllenden (zumeist „profanen“) „Begabungen“ nachgehe, und auch gerne allein, vor allem in der „Natur“ bin, bzw. früher gerne bei meinen Haustieren war. Bin auch gerne unter Menschen!

Mit diesen Beiträgen (Link) und den jeweiligen Verlinkungen kann sich jedenfalls nun jeder Interessierte hoffentlich sein „eigenes Bild“ über meine friedvolldennochsystemgrenzgängerischen Erlebnisse und Erfahrungen als „engagierter Mensch und Rechtsanwalt“-  (vor allem) im Umweltbereich – machen.

Bei so viel „Blumen“. Ich bin nicht „andersrum“, ohne damit eine „Wertung“ ausdrücken zu wollen. Und dann möchte ich mich bei einer früheren Klassenkameradin noch einmal auf diesem Wege bedanken, dass sie mir das nachfolgende Bild geschickt hatte. Es hilft bis heute.

 

„Man“ nannte ihn „Ernst“.

ERNST, posaunt es nun in „digitaler Form“ vom komisch-begradigten –  und um meinen Computer zürnend herumtänzelnden „Ufer“. Damit meinen „sie“ zweierlei. Das eine haben „sie“ halb mitformuliert; nämlich, dass man bereits „wüsste“, dass ich es mit meinem „Engagement“ ernst meine. Zweitens, dass nur ein „ERNST“ so „dämlich“ sei, seinen Einsatz völlig kostenlos und vor allem „JEDERMANN/ -FRAU“ zur Verfügung zu stellen.

Und da wären wir schon bei dem großen „Unterschied“.

Bei „denen“ ist nämlich fast alles nur nach dem Prinzip des stringenten „Eigen- bzw. Gruppennutzens“ angelegt. Aber nicht nur, was Geld betrifft, sondern noch etwas „human-menschliches“ als Ressource: Solange man in „deren Netzwerken“ in „deren Sinne“ – auch noch „preisgünstig“ – „funktioniert“, also „nützlich“ ist, lächeln sie alle wunderbar. Aber wehe, man meint es „ERNST“ und/oder kommt deren „Ideologie“ auf die Schliche (oder was auch immer).

 

Unterstützung?

Sie können den ERNST gerne unterstützen, ohne dass ich irgendwelche „Zusicherungen“ für die Zukunft machen kann oder möchte.

Es ist ja hier auch schon – seit 2011 – viel „ERNSThaft“ und vor allem „kostenlos“ für „JEDER – MANN / FRAU“, den/die es interessiert, gearbeitet worden. Werde natürlich auch Anwalt bleiben, indes – nach dem ganzen „Drama“ neu ausgerichtet und von vorne.

Apropos Sokrates, der „Weise“, wollte übrigens „Gutes“ – trotz der damals schon vorhandenen „Ignoranz-Plage“. Er wurde angeblich zur „Gefahr“ für die Jugend. So stand es wohl auch in der „Anklageschrift“. In seiner Apologie verteidigte er sich gegen die vielen „Vorwürfe“. Er wurde dennoch verurteilt. Dabei schlug er das „Exil“ aus, und entschied sich für den „Schierlingsbecher“. Tapfer, oder?

„Eintrit“ frei!

„Spenden“ an Sauberer Himmel sind nicht steuerlich absetzbar.

Sauberer Himmel ist kein Verein. Auch keine Stiftung. Das Geld geht jedoch auf ein separates Geschäftskonto von mir, was – von Anfang an – nur Sauberer Himmel betrifft.

Bisher war ja – nach Abzug der Technik- und Serverkosten – noch nichts übrig. Wenn das anders werden sollte, würde ich das von der Initiative Sauberer Himmel abgehende Geld natürlich als – so wie Sie vielleicht auch – steuerverpflichteter „Seppelversteuern.

 

Freuen auch!

Weil es meine noch sehr profanen „künstlerisch- literarischen Fähigkeiten“ „unterstützen“  könnte (der neue „WIKI-Banner“ mit der „Engel“-Aktivistin Frau Merkel ist doch cool geraten, oder? Ohne „Engeln“ dabei – wegen oder mit Merkel – nähertreten zu wollen 🙂 ). Als praktisch „Rund-um-die Uhr-Anwalt“ war dies all die vielen Jahre oder gar Jahrzehnte nach meiner eher „kreativ“ geprägten Kindheit nicht mehr möglich. Aber wichtiger ist mir, ein offenes „Segel“ sichtbar nach außen zu haben, mit dem ich vielleicht ein bisschen „Gutes“ in die unermüdlichen Wogen des allgegenwärtigen „Windes“ streuen kann. Ich „wollte“ mich komplett zurückziehen, aber es „gingiregndwie nicht. Und so bin ich nun froh, dass sauberer-Himmel.de immer online geblieben ist.

Dieses Bild ist schon etwas älter, und es hatte sich seitdem mehrmals „überholt“. Auf dem Segel müssten jetzt besser Biber, Otter und Libelle (Link) sein. Oder? Der „Tiger“ tut sich – nun erfahrungsgemäß – im „tiefen“ Wasser oder gar zu beständiger „Luft“ relativ schwer. Oder?

 

„frei“ und „spontan“!

Jedenfalls bin ich „erstaunt“, was alles aus einem einzigen Bild mit ein paar Steinen entstehen kann. Zunächst „zwanglose“, jedoch „willkürlich“ anmutende „Bausteine“ fügten sich dann plötzlich – zumindest einigermaßen – zu einem quasi „Bild bzw. Gemälde“ (Link) zusammen. „Hoffe“ ich zumindest!

In diesem Sinne

Dominik (Storr)
                                                                                                           Initiator von Sauberer Himmel (seit 2011)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

 

PS: Dieses Bild, das ebenfalls äußerst „ambivalent“ ist (hat das jemand gemerkt?), war bzw. ist übrigens allen „nicht-andersherum-Männern“ oder etc. gewidmet. Und vor allem den vielen, täglichen Besuchern vom „komischen“ Ufer. Damit „diese“ auch ein bisschen „SMILEN“ können – wenn „sie“ mit knirschenden Zähnen am kaiserlichen Morgen auf das profane sauberer Himmel,de gehen (müssen), um zu „sehen“, was dort ….

… schon wieder sündhaftes  steht: Oder?

 

——————–

Das

Ignoranz-Problem

zum Abschluss noch einmal

leicht

veranschaulicht (Satire)

Treffen sich vier äußerst einflussreiche Vertreter aus Politik (1), Religion (2) und Gesellschaft (1) zusammen mit einem „leitenden Greenpeace-Mitarbeiter“ in einem „flussbegradigten“ Gewerbegebiet beim Kegeln.

Fragt der „erste“ klammheimlich den „zweiten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „zweite“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Dann fragt der „zweite“ klammheimlich den „dritten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „dritte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Daraufhin fragt der „dritte“ klammheimlich den „vierten“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „vierte“ heimlich und schlicht: „Selbstverständlich!“

Zuletzt fragt der „vierte“ klammheimlich den „leitenden Greenpeace(ler)“: „Erinnert sie die Kegel auch an irgendetwas?“
Antwortet der „leitenden Greenpeace(ler)“ klammheimlich und mehr als schlicht:

 

„siehe 1-4 oben“

 

—————————-

Man „bezahlt“ die falschen“!

Achtung, ein Delphin rückt aus der Höhe heran!

Nutzt die Taucherbrille denn in diesen „Tiefen“?

 
 

Dominik Storr: „Ignoranz“ ist des Wissen, Glauben und der Liebe Müh – Mein Lösungsvorschlag!

 

Werte Leserinnen und Leser!

Manche von Ihnen werden mich kennen. Die meisten jedoch noch nicht. Dann hat uns dieses Thema wohl hier quasi schicksalshaft „zusammengeführt“, worüber ich mich freue.

Mein bisheriger „Lebensweg“ als ein wohl eher „engagierter“ Mensch und Rechtsanwalt ist überaus eng und vor allem unmittelbar mit diesem Begriff „Ignoranz“ verknüpft. Kam ich mit dieser allgegenwärtigen „Ignoranz-Plage“ über viele Jahre noch einigermaßen gut zu recht, „offenbarte“ sich mir jedoch

– durch persönliche und intensive berufliche Erfahrungen auf vielen Gebieten – erst der wahre „Horizont“ dieser Art „Krankheit“, welche die Menschheit seit geraumer Zeit „plagt“. 

Denn diese „Ignoranz-Plage“ – und vor allem, was die NichtBeseitigung“ deren Ursachen betrifft – zieht weit größere „Kreise“ als es sich die meisten wohl auch nur ansatzweise vorstellen können – auch unter den „engagierten“ Menschen und vor allem unter den aus meiner Sicht für unsere Gesellschaft so immens wichtigen „Idealisten“, wie ich einer war (oder immer noch bin). Viele Menschen „engagieren“ sich zwar, kennen jedoch die wahre „Ideologie“, die hinter ihren oft von Dritten veranlassten Bemühungen steht, nicht – weil diese auch nicht „offenbart“ wird.

 

Ich wünsche mir daher, dass ich mit meinen nachfolgenden Beiträgen den einen oder anderen Menschen erreichen und in ihm vielleicht den „Blick“ etwas „schärfen“ kann, für das, was er „tut“, und was unter Umständen die Absicht „derjenigen anderen“ ist, die hinter diesem „Tun“ stehen bzw. organisiert sind.

 

Vielleicht kann sich dadurch der eine oder andere den vielen „Ärger“ und „Kummer“, den ich auf diesem „Weg“ durchlebt hatte, zumindest etwas ersparen. Denn wenn man mit seinem – aufgrund der allgegenwärtigen „Ignoranz“ ohnehin „hart“ erarbeiteten – „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere zwischen ideologieaufgeladenen „Lagern“ und „Meinungen“ quasi „eingeklemmt“ wird und „zur Ignoranz belehrt“ werden soll, dann steht dies in meinen Augen einem selbstbestimmten „Wirken“ oder „Tun“ im Wege. Oder?

 

………………….

Erster Beitrag

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder?

In diesem ersten Beitrag geht es auch etwas um meine Person, die ja entweder  „hochgelobt“ oder „niedergerissen“ wird – obwohl ich mich stets darum bemüht hatte, „nur“ um „die Sache zu streiten“ und die „andere Meinungsseite“ möglichst respektvoll zu behandeln. Im Internet verbreiten sich jedoch „Weissagungen“, die etwas anders verlauten, obwohl ich mich aus allen „Lagern“ stets heraushielt und auch aktuell niemanden „beiße“. Aber was noch viel wichtiger ist, enthält dieser auch einen Epilog zur so genannten „(selbst)emotionalen Intelligenz. Dieser wird in nahezu allen Bereichen unserer Gesellschaft nur äußerst wenig „Raum“ zur „Selbst-Entfaltung“ gewährt. Und dies dürfte die gegenwärtigen „Ignoranz-Probleme“ eher verschärfen als bewältigen – zumindest aus meiner Blickweise. Denn das Staatenmodell der heutigen „modernen“ – und noch leicht mit einem lang gereiften römischen „Stallgeruch“ versehenen – „Welt“ zielt exakt und scharf, also nicht nur mittelbar – wie es doch sehr viele heute immer noch meinen –  darauf ab, den Menschen ihre „Selbstbestimmung“ zu nehmen bzw. stark einzuschränken (vgl. dritter Beitrag).

 

………………….

Zweiter Beitrag

 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“?“

In diesem zweiten Beitrag handelt es ebenfalls von „Ideologien“. Und er enthält ein Beispiel aus der Praxis, das mich betraf bzw. immer noch betrifft. Dieses zeigt auf, was auf einen –  heftiger als ein „Orkan“ – „hereinbrechen“ kann – nur weil man etwas – aus seiner Sicht – „Gutes“ für sich und vor allem für andere „bewegen“ möchte. Zudem zeigt dieses Beispiel beinahe „musterhaft“ auf, wie enge Grenzen einem dabei durch „undurchsichtige“ „Gesellen“ gesteckt werden. Das hat mit dem Begriff „Demokratie“, so wie er verstanden werden sollte – inklusive mit „Pluralismus“ und einer funktionsfähigen „außerparlamentarischen“ Opposition auf Bürgerebene – nur sehr wenig bis gar nichts zu tun. Dies offenbart vielmehr starke „totalitäre“, bzw. fast schon „para-militärisch“ anmutende Tendenzen. Um dies zu erkennen, bedarf es jedoch wohl einer Menge an eigenen „Erfahrungen“ auf Gebieten, die „überragend“ wichtig für gewisse „Interessengruppen“ sind. Oder?

 

………………….

Dritter Beitrag (zugleich „Lösungsvorschlag“)

 

„Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung“

Der dritte Beitrag schließlich enthält meinen „Lösungsvorschlag“. Dieser ist als eine Art von „Ursachenforschung“ und gleichzeitig eher als eine Form „innerer Konfliktbewältigung“ mit seiner eignen „Ideologie“ zu verstehen. Wohl nur auf diesem Weg könnte es möglich sein, auf „selbstemotionale“ Weise mehr „Raum“ für politische „Selbstbestimmung“ zu „schaffen“, womit ich vom „Großen“, dies bedeutet vom ignoranten „politisch- gesellschaftlichen Modell“, zum „Kleinen“, d.h. zum Einzelnen, gelange. Dies wird gewiss einigen nicht besonders „genehm“ sein. Vielleicht, weil der „Mensch“ generell eher dazu neigt, seine inneren und äußeren Sorgen und Nöte gerne nach außen zu transportieren und damit extern zu verlagern – sowie dabei zuweilen vergisst, dass deren Lösung doch zumeist in ihm selbst steckt. Aber gerade „Ideologien“ verstellen diese Ausprägung einer quasi „menschlichen Vernunft“ wohl wirkungsvoller als fast alles andere – wie es uns unsere „Geschichte“ bereits ausgiebig genug „gelehrt“ hat.

 

Oder?

 

——————

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, sofern Sie Interesse an diesem „Thema“ gewonnen haben, viel Spaß beim Lesen.

Herzliche Grüße

Dominik Storr

Es könnte durchaus sein, dass ich die recht spontan und rasch entwickelten Beiträge noch an der einen oder anderen Stelle zum besseren Verständnis ergänzen werde, so dass es sich vielleicht lohnen könnte, irgendwann später noch ein zweites Mail vorbeizusehen, wenn Sie möchten.

 
 

Echt? Oder Ideologie? Gutgläubig? Oder Verstand überführt? Gar „überfallen“? (ergänzte Fassung)

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Ideologien, gleich welche, ob Karl Marx, CO2 oder bis hin zu gewissen „Truthern“, sind „Sammelbecken“ für Menschen, die [Sammelbecken] sich langsam aber sicher über die Zeit gut füllen. Und wenn sie voll genug sind, macht man die „Schleusen“ auf. Und damit die emotionale „Sintflut“ dann auch möglichst stark wird und breitflächig, öffnet man am besten alle „Sammelbecken“ zum selben Zeitpunkt. Und dann viel Spaß dabei! Da wird es ernst, das zeigt doch die Geschichte. Aber man meint eben, „mein „Lager“ ist schon „okay“. Dabei können „Gruppen“, bzw. „Netzwerke“ oder „Kreise“, oder was auch immer, ganz einfach gesteuert werden, wie man es doch bereits bei den riesigen „Nationen“ sehen kann. Das ist auch relativ einfach, wenn man die „Logistik“ (Politik, Medien, Wissenschaften etc. samt dazugehöriger „Wölfe“ und „Ideologenschar“) hierzu hat. Was hingegen äußerst schwierig ist: Menschen einzeln zu steuern, d.h. deren „Verstand“ und/oder „Emotionen“ (im „Kollektiv“ geht das viel besser / Stichwort „Gruppendynamik“).
Und damit sind wir genau wieder bei diesem Thema (Link oben).

———————–

Fallbeispiel

Und wie „naiv“ man als so genannter „Weltverbesserer“ sein kann, zeigt Sauberer Himmel, also wir Schlappeseppel, exemplarisch für alle – die wollen auf.

Denn wir hatten vor rund 8 Jahren doch glatt „gedacht“, wir könnten eine bundesweite „Bürgerinitative“ bzw. „Bewegung“ mit bunten und quasi „halbleuchtenden“ „Regional- und Arbeitsgruppen“ etc. „ins Leben rufen“ – gerade auch noch bei diesem verflixten Asterix-„Thema“. Ins Leben rufem“, geht genaugenommen schon, wenn man ausreichend „fleißig“ hierzu ist. Und dann? Und was passiert dann? Ja, dann kommen die „Wölfe“. Also „Profis“! Und zwar net allein, sondern mit ihren „Rudeln“, wie mit dem „Zirkel“ kreisförmig, d.h. aus allen Richtungen „geschossen“, aber auch „klammheimlich“ – ob dabei etwa „konspirativ“ oder „offen“ mag da dahingestellt sein. Die teilen sich, wie das unter „Wölfen“ die Regel ist, die Aufgaben und den „Braten“ auf. Und nicht etwa nur indes, wenn sie hungrig sind. Und diese „Profis“ stoßen dabei auf gutgläubige und idealistische „Laien“, die an so etwas gar nicht „denken“ oder darüber „mutmaßen“.

 

Das ist ähnlich wie, wenn das gerade „saison-bedingt“ besonders gut eingespielte Bayern München in absoluter Hochform und in Bestbesetzung gegen die völlig unaufgewärmte, komplett neu zusammen gewürfelte und auch noch  in maximaler Unterzahl auflaufende „Mannschaft“ vom geteilten Unter-wittig-hausen im gesamtbundesdeutschen Pokalturnier in der überallweiten ***Arena*** innchen nach einer mindestens halbdurchzechten „Nacht“ – der ohnehin Ageteilten Unter-wittig-häuser antritt.

(mehr …)

 
 

Sauberer-Himmel.de – Politik & Kunst

 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

 
 

Dominik Storr: Ignoranz-Plage? Selbst aus Ideologien befreien. Oder? (ergänzte Fassung)

Das Leben zeichnet                                                                           Emotionen 

Illusions?

               „Ignoranz“ durch Illusionen! Oder? (Lösungsvorschlag, neu illustriert)

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dies ist ein „Versuch“, die Verbindung zwischen einem „Zwillingsgespann“ („Verstand“ und „Liebe“),  das untrennbar zusammengehört, was jedoch im Rahmen der Menschheitsentwicklung getrennt wurde, warum auch immer, sowohl in Politik als auch in Religion, aufzuzeigen. Vielleicht kann dieser ja dem einen oder anderen (Frau oder Mann) etwas bringen. Darüber würden wir uns natürlich sehr freuen!

Dominik Storr                                                                                                    Gleichnis von der Perle

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Über den Autor Dominik Storr: 

Nachfolgend finden Sie Informationen über den Autor Dominik Storr, sofern Sie diese interessieren. Er hat nicht nur – als eher „idealistisch“- geprägter Mensch und Anwalt – einiges „bewirken“ können, sondern auch Sauberer Himmel – trotz der vielen „Warnungen“ – damals gegründet. Somit setzte er sich – und das tut er immer noch – für eine Atmosphäre (Himmel) ohne Geoengineering ein. Dieses „Begehren“ muss doch möglich sein. Oder? Der Begriff „Geoengineering taucht doch mittlerweile fast nahezu täglich in den Zeitungen auf. Und trotzdem wird er im Internet und sonst wo  – wohl aufgrund seines unermüdlichen „Einsatzes“ – „übelriechend“ verunglimpft. Vielleicht von so genannten „Neidern“, die ihren eigenen Allerwertesten nicht vom „halbfettigen“ „Computer-Sessel“ „hochkriegen“, und im Internet ansonsten nur „eigennützige“ Dinge „absolvieren“. Wer weiß? Dieses Problem soll es ja vor allem in Deutschland etwas gehäufter als irgendwoanders geben. Oder vielleicht gar von gewissen „Gesellen“, oder von wem auch immer. Jedenfalls geben diese unten erhältlichen Informationen aus „erster“ und nicht nur „zweiter“ Hand – teilweise wohl nichts für schwache Nerven (aber es ist auch etwas Schönes dabei) – einen tiefen Einblick: Nämlich was passieren kann, wenn man zwischen stumpfsinnigen „Ideologien“ und dem Verstand der dahinterstehenden „Erfinder“ in – fast schon zirkelgeschlossene (Schein)Fronten „gerät“. Es ist nicht schön, wenn einem Menschen sein über viele Jahre hart erarbeitetes „Lebenswerk“ für Mensch, Umwelt und Tiere auf hinterfotzige“ und gar “krumme“ Weise „abgenötigt“ wird, oder? Und nur, weil man sich nicht diesen „Scheinfronten“ „beugt“ – bzw. sich nicht diesen – für andere bzw.Dritte nämlich –intransparenten“ Regeln aufignorante Weise“ (unser Thema hier) „unterwerfen“ möchte. Es soll eben auch noch Menschen geben, die sich nicht wegen möglicher „Privilegien“ anlocken, -ködern und schließlich sogar an der „Leine“ wie einen „Fisch“ hochziehen bzw. fangen lassen. Wer lässt sich denn schon gerne beim Räuber und Gendarm in den „Hintern„zwicken“ oder sich gar „fangen“, oder? Und vielleicht dann sogar noch unter Zuhilfenahme von Gesellen“, die zum Teil weit weniger geleistethaben. Dies muss hier einmal ganz deutlich ausgesprochen werden. Benehmt euch bitte endlich! Sauberer Himmel ist doch „brav“, oder?.

 

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Warum die „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das Geoengineering über unseren Köpfen unternimmt! History of Sauberer Himmel – „Otterblower“ ! Nur wen es wirklich interessiert!

Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Sauberer Himmel hat dessen Initiator, der samt „Lebenswerk“ zwischen zwei „Scheinfronten“ (links und rechts) zum „BIO-Schlagopfer“ wurde, etwa Eineviertelmillion Euro gekostet – oder sogar mehr! Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Dankeschön!

SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

 

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung

 

Spenden sind möglich – Wenn dieser obige „Lösungsansatz“ – oder was auch immer – Ihnen gefällt, und wenn Sie wirklich wollen.

 

Epilog zur so genannten „emotionalen Intelligenz“

„Ideologien“, gleich ob in Politik oder Religion, d.h. quasi-herbeigezauberte „Schein(teil)realitäten“ und „Illusionen“ schüren zwangsläufig die „ungesunden“ Emotionen. Das kann man nahezu bei fast allen „Debatten“ beispielhaft mitverfolgen. Egal, um welches Thema es auch geht und auf welcher „Volksebene“ es sich abspielt. Meistens wird „gestritten“. Manchmal oder ziemlich oft sogar unter körperlichen „Wallungen“, geistiger und/oder physischer „Tobsucht“, „verletztem Eigenstolz“ oder gar gegenseitigen Attacken gegen die „Ehre“ des jeweils anderen. Und was kommt am Ende dabei raus? Meistens doch nichts, oder? Höchstens, dass die Fernsehzuschauer/Innen in der abgelaufenen Zeit ihre Chips und das Bier –  bzw.einen  fruchtig-sprudeligen Prosecco für vielleicht manche Dame (habe ich das jetzt anständig ausgedrückt?) – vollständig aufzehren und den entstandenen Abfall in die „Mülltonne“ schubsen können.

 „Ungesunde“ Emotionen erschweren oder schließen vielleicht sogar diese oben erwähnte „Verbindung“, die „Zwillingsgespann“ genannt wurde, aus. Entweder ist man „aufgewühlt“, also nahezu ohne „Verstand“, oder man sitzt mit Stift und Zettel da, und überlegt „krampfhaft“ mit seinem „Verstand“, was man auf das ehemalige Stück Holz (Papier) pinseln könnte. Aber es fällt einem nichts ein.

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Das Leben zeichnet!

 
„Ignoranz“ durch Illusionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

 
 

Illusions?

Emotionen

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (illustriert)

 
 

Love to Give! Oder? Trotz Verstand! Ein paar Worte von Dominik Storr

 

Dieses „Werk“, wie sollte ich dieses jetzt auf die Kürze anders nennen, ist vielleicht ein „Beweis“ dafür, dass „Liebe“ und „Verstand“ doch eher zusammengehören; und sich gewiss nicht gegenseitig ausschließen, wie das doch recht viele meinen, womit wir wieder bei dem Begriff „Ideologie“ angelangt wären. Allein daran sieht man, wie wichig dieses Thema ist.

Ehrlich gesagt, wollte ich zunächst nur das dem „Werk“ vorangestellte Bild posten. Dann dachte ich mir jedoch – nachdem ich es nach der Fertigstellung selbst länger betrachtet hatte, was natürlich den einen oder anderen Gedanken ausgelöst hat -, dass dieses Bild und dessen Botschaft zu tiefschürfend sind, um die Leserinnen und Leser damit alleine im Raum stehen zu lassen.

Dann schrieb ich hierzu die relativ wenigen Zeilen, die jetzt den ersten Teil des „Werkes“ ausfüllen. In diesem Zuge erkannte ich jedoch das „Potential“ dieses Themas. Auch beruhend auf meinen eigenen (zum Teil sehr schmerzlichen) Erfahrungen. Und vor allem als mögliche Hilfestellung

 

für andere ebenso nicht-„ignorante“ Menschen.

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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Stand 22.04.18, illustriert)

 

Das oder machts! Oder? Oder die Wortdeutung, oder die jeweilige Situation?

Denn ein Mensch, der in „Liebe“ „verharrt“, wie zu einem anderen Menschen zum Beispiel, der tut ja etwas Gutes. Ebenso ein Feldhase aus seiner Sicht, wenn er tief im Gebüsch „verharrt“, weil ihm ein Jäger an den Karren fahren will. So tut er gut daran, wenn er bloß weiterhin still in der Hecke „verharrt“.

Der Begriff „Verharren“, den vermutlich jetzt einige auf dem ersten Blick „negativ“ interpretiert hatten, kann daher durchaus auch „positiv“ belegt sein, wie wir es gerade gesehen haben.

 

Wenn jedoch die Mehrheit der Menschen in „Ignoranz“ vor einer vielleicht doch etwas ungewissen Zukunft der gesamten Gesellschaftverharrt“, dann hat unsere Geschichte schon häufig gezeigt, dass dies am Ende gewiss auch denjenigen zum Verhängnis wurde, die nicht „verharrten“. Insofern kann man diesem Begriff in diesem Kontext dann auch keine „positive“ Deutung abgewinnen.

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Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Sauberer Himmel hat dessen Initiator, der samt „Lebenswerk“ zwischen zwei „Scheinfronten“ (links und rechts) zum „BIO-Schlagopfer“ wurde, etwa Eineviertelmillion Euro gekostet – oder sogar mehr! Unterstützerinnen und Unterstützer gesucht! Dankeschön!

 

Zeit ist nämlich extrem viel Geld für einen damals noch jungen und eher idealistisch- als geldorientierten und naturverliebten Rechtsanwalt. Auch weil dieser Beruf hohe, systembedingte und selbstverständlich auch beabsichtigte „Betriebs – Hamsterrad – kosten“ automatisch mit sich bringt. Dies wird von Kritikern dieser zugegeben etwas faden Zunft, so berechtigt die Kritik im Einzelfall auch sein mag, gerne verschwiegen.

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SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Man mag es kaum glauben! Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE zeigt sich heute von seiner „grünweichen“ und nicht nur bei Ostern erwünschten Seite und setzt bereits in der TOP-Headline bzw. in dem TOP-Beitrag ganz oben auf der „Wissenschaftsseite“, zumindest jetzt gerade, das Thema in Szene, das den links abgebildeten Otter, Biber und die ebenso abgelichtete Libelle berührt und über das es hier auf diesem Blog gerade in aller Ausführlichkeit handelte.

Liest denn die „Wissenschaftsabteilung“ von SPIEGEL ONLINE Sauberer Himmel?

Dann müsste diese doch eigentlich kapiert haben, dass jene seltsam vielen Streifen am Himmel, sofern man sie aufgrund des großflächig ausgefalteten Sonnenschirms von Prof. David Keith überhaupt noch sehen kann, keine normalen Kondensstreifen sind. Dies soll sich übrigens auch schon unter diversen „SPIEGEL-ONLINE-Leserinnen, aber auch Lesern“ herumgesprochen haben.

Jedenfalls waren wir nicht nur bei den Chemtrails schneller, sondern auch bei dem Wasserthema. Jedoch können wir ein Journalistengehalt nicht einmal an uns selbst zahlen, so dass die bei uns inzwischen anfragenden, frustrierten Journalisten dann doch nicht zu uns durch- bzw. vorstoßen wollten. Ohne Kohle läuft eben bei ansonsten guten Absichten nichts. Außer bei uns Naiven.

Wiederum jedenfalls heißt es dort unter Berufung auf eine wohl eher im Aprilscherz flüchtig zusammengestellte Antwort der Bundesregierung auf eine wohl ebenso luftschlösserhohe Anfrage der Grünen, dass in 93 Prozent der Fließgewässer nicht mehr die Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren [Anm.: ob konspirative oder sielmanngesichtete bleibt offen] leben würden, die man dort eigentlich noch vorfinden müsste.

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Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Kommunikation kann manchmal, zuweilen auch oft, vor allem im räumlichen Dialog, erst recht wenn Emotionen oder gar weltsichtverzerrende Ideologien hinzutreten, „einfach nur“ schwer sein. Deshalb beschränken sich Spitzenpolitiker in ihren (wenigen) wichtigen TV-Aussagen, die für das Volk, aber auch für die Soldaten aus den eigenen „Unterreihen“ bestimmt sind, meistens nur auf sehr wenige Worte. Allein schon aus dem Grund, damit man sie, also Politiker und Worte, nicht falsch verstehen oder interpretieren kann.

Kleinste „Wortfehler“ von Politikern könnten diesen somit bereits zum Verhängnis werden und zum politischen „Dauer- oder EU-Zwischenaufenthalts-Aus“ führen. Gerne wird auch mehrfach zwischen deutschen Parlamenten und dem EU-Parlament hin-, wieder zurück- und erneut hin- und abermals zurückgewechselt; in der Regel so oft, wie man Fehler in gewissen Momenten als „Trottel“ macht. EU-Parlament heißt zwar auf der einen Seite viel Geld und noch mehr Spesen und ebenso eine schrankenlos überservierte Freizeit, für was man unter den für das Volk zu harmlosen und/oder nicht ausreichend nach entsprechenden Maßstäben indoktrinierten, d.h. radikalisierten, Politikern und/oder den chronischen „Trotteln“ (im Sinne von oben) bereits eine breite Masse von notwendigen lebendigen „Sitzwärmern“ für das EU-Parlament generieren kann – obgleich einem dieses dann meist doch recht geisterhaft leer erscheint. Auf der anderen Seite empfängt einem dort zumeist kein roter Filzteppich garniert mit schwarzer „Maischberger-Soße“ bzw. RTL & Co., sondern meist nur, wie gerade erwähnt, leere Säle und eine von der Kommission unter Guillotine stehende und bereits aufgrund allein von Statut nicht vorgesehene (Ohn)Macht.
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Warum die „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das Geoengineering über unseren Köpfen unternimmt! History of Sauberer Himmel – „Otterblower“ ! Nur wen es wirklich interessiert!

Unser letzter Beitrag über die „Otter-Verschwörung“, den wir dem Otter, der Libelle und dem Biber widmen wollen, da diese Tiere ja auch als Synonym für eine gesunde und lebenswerte Umwelt stehen, entstand ursprünglich aus einem so genannten „Postskriptum“ (lateinisch postscriptum), also einem „PS“.

Dieses hatten wir spontan unseren diesjährigen Ostergrüßen an unsere lieben und treuen Leserinnen und Leser aufgrund unserer ebenso spontan auftauchenden Gedanken zum „besonders schlimmen“ Waschbären, also nicht dem „besonders guten“ Pandabären, angehängt. Inzwischen wurde aus diesem „PS“, ähnlich wie es der Biber mit Flüssen tut, Stück für Stück ein eigenständiger Beitrag mit Verzweigungen, aber auch vielleicht mit kleinen Stauungen, für die wir uns bei Ihnen ganz herzlich nachträglich entschuldigen wollen.

Davon erhoffen wir uns, dem einen oder anderen, der bisher – anders wie Asterix und Obelix – noch nicht von den „Chemtrails“ wusste und dies kaum glauben mag, aufzeigen zu können, warum die gesamte „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das „Geoengineeringüber unseren verflixten Köpfen unternimmt. Ähnlich ist dies ja auch bei den Gewässern der Fall, ob Binnen oder nicht, wenn man einmal seine „Brille“ abnimmt und etwas genauer auf den Beach und Biber blickt.

Obwohl der Initiator von Sauberer Himmel aus der so genannten „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ kommt und dort viel geleistet hatte, wie es hier auf Sauberer Himmel ja hin und wieder mal wie auf dem Rücken einer Libelle leicht hindurchschimmert, hat diese [Bewegung] Sauberer Himmel zu keiner Zeit unterstützt, ohne jetzt irgendjemandem von diesen eng im Korsett zusammengeschnürten Leuten auch heute noch böse sein zu wollen. Der letzte Beitrag über Otter, Libelle und Biber, aber auch über Fische und gewisse „Wassermann-Kreise“, soll jedoch aufzeigen, warum dem so ist.

Und damit dem auch wirklich in Deutschland so war, hatte uns die so genannte „Wahrheitsbewegung“ – obwohl die Bürgerinitiative Sauberer Himmel für diese, ähnlich wie der Biber für mit ihr verbandelte „Wasserkreise“, von Anfang an aufgrund deren Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit und insbesondere Zielstrebigkeit ein absoluter „Fremdkörper“ sogar bis hin zu einem gravierenden „Störfall“ war, ähnlich wie ein „BIO-Biberangriff“ auf die gesamte „BIO-Stromversorgung“ der RWE Power C()2 & AT()M-AG  – gleich zu Beginn unserer wichtigen Arbeit ab 2011 Tor und Tür für Interviews und Reportagen wie eine scheinbar führungslose Horde von aufgescheuchten Wildschweinen eingerannt, um uns dann hinterher entweder in ihren Kreisen zu diffamieren oder – ähnlich wie es Biber geschieht – wieder fallen zu lassen. Auch hier bestätigen erfreuliche Ausnahmen die höchst bittere universelle Regel.

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Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

Das hier auf dem Bild sind zwei Otter. Diese sind rar und äußerst schlau und scheu. Der ehrwürdige Heinz Sielmann soll sie daher unter Einsatz aller schon damals vorhandenen technischen Möglichkeiten zunächst vergeblich gesucht haben, während sie sich so manchen Einheimischen in regelmäßigen Abständen immer wieder an den selben Stellen verspielt in der Sonne gezeigt haben sollen.

Dies jedenfalls orakelt die Geschichte eines alten Bootsbauers, also keinem BIO-Landwirt, sondern einem Handwerker, der Boote baut. Und diese soll sich in Ostdeutschland sogar noch vor der Wende, also gar nicht so sehr lange nach Sielmanns intensiver „Wehrmachtzeit“ als sicherlich „friedensstiftender“ Ausbilder an der so genannten „Luftnachrichtenschule“ zugetragen haben. Uns ging es dort wie Heinz Sielmann. Wobei wir jedoch zur Otter-Ortung keine Spionagetechnik vom inoffiziellen Nachfolger der „Luftnachrichtenschule“ einsetzen konnten. Wir sahen zwar auch ohne präzise Satellitennahaufnahmen nur ständig die Spuren der Standarte, wie man den Schwanz bei Fuchs und Eichhörnchen unter „Grünröcken“, also Jägern, nennt, aber leider nicht den jeweils dazugehörenden Otter. So ähnlich wird es wohl auch zunächst Sielmann trotz Technik in dieser wasser- und überaus mückenreichen Gegend südöstlich von Gesamtberlin widerfahren sein. Wir müssen ihm, nicht Heinz Sielmann, sondern dem Otter, allerdings recht nahe auf dem Fuss bzw. der Flosse oder Standarte gewesen sein. Denn als nahezu sichere Faustregel unter den technisch eher unnversiert, d.h. „unprofessionell“, agierenden und nach Maßstäben des Ausbildungs- und Erkenntnisweges der anthroposophisch-kapitalisierten „Sielmann-Stiftungen“ daher nicht zertifizierten „BIO-Otterbeobachtern“ gilt:

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Frieden – und schöne Ostern!

So wie wir Menschen Tieren, ob zahm oder wild, bereits mit einer Kleinigkeit Freude bereiten können, für die sie sogar im Regen friedlich und geduldig in der Reihe stehen, so können wir Menschen uns auch untereinander mit Kleinigkeiten wahre Freude bereiten. Sauberer Himmel wünscht seinen Leserinnen und Lesern friedliche Ostertage.

PS: An dieser Trinkstelle wurden bereits am Tage Dachse, Füchse, Marder, Kolkraben und jüngst sogar ein Wildschwein gesichtet, so dass man sich leicht ausmalen kann, was sich nachts dort alles „herumtreibt“, wenn man bei so viel angenehmen Besuch friedlich schläft.

Tiere spüren schnell, ob sie willkommen sind. Wir Menschen sollten dafür auch ein Gespür entwickeln.

Um des lieben Friedens willen.

Pardon! Wir haben die Kaninchen vergessen!
Diese können uns regelrecht verzaubern. Dazu müssen wir sie jedoch nicht essen.

Auch nicht, wenn diese die frisch angelegte Petersilie vertilgt haben.

Frohe Ostern!

 
 

Sesam öffne dich!


Kunst im Leben

 

 

 

Es liegt aber nicht am „Sesam“,
wie immer man diesen interpretieren mag, sondern in welche Richtung wir uns selbst bewegen. Mit der allgegenwärtigen Strömung im Rücken zu rudern, fällt in der Regel leichter, als diese direkt vor der Brust in seiner Gewähr zu haben. Dort ohne große Schäden, wie immer man auch diese interpretieren mag, durch zu gelangen, ist gewiss ein Lebenswerk, an dem man ständig arbeiten kann.

 
 

Der Mann von heute!

Zum Gedenken an Friedrich Schiller

 
 

Chemtrails und die Hure von Babylon!

„Fernglas-Wissen“                                          Homo Stupidus?                                             Götterdämmerung

ROUTE SH

Nun lässt sich auch leicht die Frage beantworten, warum Sauberer Himmel auch ein Dorn in Augen von so manchen religiösen Führern ist. Denn schließlich soll alles, was von oben kommt, für deren Anhänger die Strafe „Gottes“ sein. Da stellt sich jedoch die Frage, welchen „Gott“ diese Menschen meinen, womit wir wieder in Babylon angelangt wären.
Oder etwa nicht?

Gib dem Volk Brot. Gib ihm Spiele und steigere ihm seine Triebe, dann erhältst du von ihm auch keine Hiebe. Auch über diesen nicht religiösen Weg gelangen wir wieder zurück bis nach Babylon.
Wann endet denn diese
Dauerdämmerung?

 
 

„Fernglas-Wissen“

Es gibt gewöhnlich sechs Gruppen von „Fernglas-Trägern“. Die erste Gruppe stellt das Militär. Die zweite die Jägerschaft, die ebenfalls „blutrünstig“ ist. Dann gibt es die dritte Gruppe der Ornithologen, die sehr gewissenhaft mit ihren Ferngläsern umgeht, hoffen wir zumindest. Als vierte Gruppe wäre aber auch die der „Perversen“ bzw. „Spanner“ zu nennen, deren Saison ab Ostern losgeht. Und dann gibt es die fünfte Gruppe der sog. „Logen“, sofern deren Mitglieder nicht bereits unter die Gruppen 1-4 fallen, damit diese ihre auserwählten „Zielpersonen“ besser observieren können. Ja, das mutet sehr militärisch an, womit wir wieder bei der ersten Gruppe von „Fernglas-Trägern“ wären, wodurch sich der Kreis des Zirkels schließt. Ausnahmen bestätigen hier die Regel.

 
Ach ja, wir sollten die 6. Gruppe von „Fernglas-Trägern“ nicht vergessen, sofern diese nicht üblicherweise schon in der 1. und 5. Gruppe aufblüht, was insgesamt die Zahl 12 ergibt. Das wären die „Klima-Klempner“ rund um Prof. David Keith, The „God“ of Chemical Clouds, aber auch von Greenpeace, damit diese ihre zum Teil kreisförmigen chemischen Nebelschwaden im tiefergelegten All noch besser im Rahmen ihres ureigenen Experiments mit Erde und Menschheit heimlich studieren können, während sie sich dabei unseres Vertrauens erwägen.
Schräge Welt! Oder etwa nicht?

Ach ja, Privatdetekteien sollen ja auch „Fernglas-Träger“ sein. Aber diese Gruppe geht in der Regel in den Gruppen 1 und 5 auf, womit sich 3 von insgesamt 666 Kreisen schließen.

Kondensstreifen-Wissen

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Upps! Auch Kapitäne benutzen Ferngläser, um dem Müll im Meer in den nicht endenden Stürmen besser ausweichen zu können. Das wäre dann die 7. Gruppe, soweit diese nicht in den Gruppen 1 und 5 unter– bzw. aufgeht.

Ja, jetzt müssen auch die unfreiMaurer ihre CO2-verhangenen Köpfe anstrengen, ob matt durch den „Gestern-Virus“ oder nicht, damit diese selbst gepriesenenIntelligenz-Eliten“ dieses Wort- und Zahlenspiel auch in voller Genüge inhaltlich verstehen.

 
 

Fühlen Sie sich heute auch so matt?

Dann haben Sie sich vielleicht am Sonntag mit einem „Virus“ infiziert. Diese „Krankheit“ nennt man gemeinläufig „Zeitumstellung“. Diese ist aber nur ein „Nebenstamm“ von einem „Hauptvirus“. Und diesen „Hauptvirus“ nennt man gemeinläufig „Politiker“, denn diese haben § 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG) verabschiedet und behalten es auch bei.

Mit der Uhrumstellung kommt es sogar zu Tragödien, denn es sterben ältere oder schwache Menschen vermehrt an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Zudem steigt der Umsatz von Psychopharmaka in dieser Umstellungszeit deutlich an. Ferner wurden heute und werden in den nächsten Tagen und Wochen Tausende von Wildtieren, aber auch Hauskatzen, überfahren, weil diese zu ungewohnter Stunde plötzlich mitten in den Morgenverkehr geraten. Dies führt u.a. auch zu schweren Unfällen mit hohen Schäden. Lesen Sie mehr [hier].

Es soll aber immer noch Menschen geben, auch im Jahr 2018, man mag es kaum glauben, die diesen „Hauptvirus“ sogar wählen, damit auch die anderen, die dies nicht tun, davon „infiziert“ werden. Ist das nicht gemein?

§ 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG) ist übrigens ein Ermächtigungsgesetz. Es ermächtigt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

Ermächtigungsgesetz? Kennen wir das denn nicht von früher, von den „Braunen“ mit dem gemeinläufig bekannten Kreuz? Ja, es hat sich in diesem „Reich“ aufgrund höchstrichterlich bestätigter „napoleonischer Prägungnicht viel geändert. Es spielt sich heute alles nur bürokratischer und subtiler ab, so wie auch beim Geoengineering!

 
 

Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

 
 

Götterdämmerung

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

 

Prof. David Keith – The „God“ of Chemical Clouds

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Vertrauen in Wetterkatastrophen?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

 

Homo Stupidus?

Eine Menschheit, die sogar in ihren westlichen Industriestaaten heute immer noch mit Kohle und Holz heizt, also wie in der Steinzeit oder im Mittelalter, maßt sich an, das gesamte irdische Klima via Geoengineering zu kapern? Unserer Meinung nach kann dies nur nach hinten losgehen! Die vielen Wetterkatastrophen, die wir bisher erlebt haben, dürften nur der Anfang gewesen sein.
Wir sollten uns wohl auf einiges gefasst machen!

Die Zeit läuft!

 

 

🙂 

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.

 

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

Unter unseren Herrschern scheint es eine Art Faustformel zu geben, die wie folgt lauten dürfte: Wenn die kritische Masse der Menschen Kenntnis von den schlimmen Absichten gewinnen wird, wird die Masse insgesamt nichts mehr dagegen unternehmen können. Diese wird dem Ganzen dann nur noch willkürlich ausgesetzt sein. Ob dieser Punkt bereits überschritten ist, wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen, ist, dass die wenigen, die gegen dieses Dilemma vielleicht etwas hätten ausrichten können, gnadenlos attackiert und kaltgestellt werden. Die Herrscher haben Angst. Sie müssen schier unmögliche Dinge „meistern“ und dabei Milliarden von Menschen täuschen und hinter das Licht führen. Daher ärgern sie sich auch über jeden Einzelnen, der ihnen dabei gekonnt „in die Suppe spuckt“. Aber nicht jeder hat die Aufgabe, in schlecht gerührte Suppen zu spucken. Drehen wir den Spieß daher besser um: Denn jeder, der aus der global angelegten „Gehirnwäsche“ (la manipulation de masse) ausbricht, ist eine Bereicherung für diesen Planeten, sofern er seine Nerven behält.

Wir haben die Wahl! Jeden Tag aufs Neue.

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

Lösungsvorschlag                                                                                                    Blumen für Sie   

  Sie können unser farbenfrohes

 

Schaffen für Mensch, Umwelt und Tier gerne unterstützen.

 

 

Diese flotte Autofamilie fährt garantiert „CO2-Brennstofffrei“ rein „symbolisch“ betrachtet.

ROUTE SH

 
 

Geoengineering: Die Zeit läuft!

 
 

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 
 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern.

Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace!

 
Auch die Wale hat Greenpeace fallen gelassen, wie es der „Walfang-Aktivist“ und „Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson ja oft bemängelt hat. Dieser ehemalige „Greenpeace(ler)“ bezeichnete seine damaligen Kolleginnen und Kollegen von Greenpeace als „einen Haufen von Schreibtischtätern“. Der Schutz der Meere, den sich Greenpeace vor langer Zeit zahnlos auf die Fahnen geschrieben hatte, ist vollends gescheitert. Um dies zu erkennen, reicht ein einziger Strandspaziergang aus. „Echter Umweltschutz“ in diesem Bereich bedeutet, den endlosen Müll, vor allem Plastik, am Strand in Säcken einzusammeln. „Greenpeace(ler)“ wird man bei dieser Sisyphusarbeit aber mit Sicherheit nicht antreffen, denn diese machen sich – in ihrer Eigenschaft als „Schreibtischtäter“, wie es Paul Watson beschrieb – nur ungerne die Hände schmutzig.

Bei den Walen gilt leider Folgendes: Je höher die Gewinnspanne bei einem „Produkt“ ist, also wie bei illegalen Waffen und illegalen Drogen zum Beispiel, leider aber auch beim Walfang, desto schmutziger und rigoroser wird das Geschäft. Für „Gutmenschen“ gibt es in diesen extrem kriminellen Bereichen mit Sicherheit keinen Platz. Und das müsste Greenpeace aus seinen eigenen Erfahrungen natürlich selbst wissen und genau dies „verschweigt“ es wohl. Vermutlich um sich als „medialer Gutmensch“ seinen Spendern und Mitgliedern gegenüber darzustellen.

Lesen Sie hierzu bitte zum besseren Verständnis: SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Aber es kommt noch schlimmer für Greenpeace. Denn die „grüne Gentechnik“ auf deutschen Feldern wurde nicht etwa von Greenpeace, sondern vom bäuerlichen Widerstand zumindest vorläufig verbannt.

Die alten Buchen-Baumriesen im deutschen Spessart hat Greenpeace medienwirksam erst dann „geschützt“, als diese längst abgeholzt und in riesigen Containern bereits nach China verfrachtet waren. Ja, wir wissen das genau! Denn der Initiator von Sauberer Himmel hatte Greenpeace bereits Jahre zuvor im Rahmen der Pressemitteilung „Droht den deutschen Wäldern das Aus? Wie der deutsche Wald unter dem Deckmantel „Charta für Holz“ nach China verkauft wird“ angeschrieben, gegen dieses „Cluster Holz“ der Bayerischen Staatsregierung, das durch undichte Stellen vorschnell an die Öffentlichkeit und damit auch in unsere Hände gelangt war, vorzugehen. Ohne Erfolg! Nicht einmal eine Antwort kam. Ebenso wenig von ROBIN WOOD. Die Folge ist, dass der „grüne Märchenwald mit uralten Bäumen“ im Spessart, der einen „Schutzengel“ benötigte, wie es Greenpeace bezeichnete, und der sogar Heimat von Schneewittchen und den sieben Zwergen gewesen sein soll, heute dort mit einer Lupe gesucht werden muss. Es kam somit zu einem „Totalversagen“ von Greenpeace zulasten eines – von der Holzlobby ausgeräuberten – letzten „Märchenwaldes“ von Deutschland. Getrost zu wissen, dass diese Kahlschlagpolitik des Freistaates Bayern anschließend – vor allem aufgrund des Einsatzes von Herrn Philipp Freiherr zu Guttenberg, einem Bruder des weitläufig bekannten „Diebes geistigen Eigentums“ (Plagiat) – ausgerechnet unter dem Vorwand der eines jeden Beweises schuldig gebliebenen sog. „CO2-Klimaerwärmungauf alle Bundesländer ausgeweitet wurde. Denn das Geld genießt in den deutschen Wäldern absoluten Vorrang – trotz der „Bemühungen“ von Greenpeace.

Daher unternimmt Greenpeace auch nichts gegen das Massenabschlachten von Wildtieren in den deutschen „Märchenwäldern“, was man als „Jagd“ bezeichnet. Hirsche, Rehe und Wildschweine werden dort fast nur noch als „Schädlinge“ angesehen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit regelrecht „hingerichtet“. Stattdessen empfiehlt Greenpeace seinen Mitgliedern, Bambis aus heimischen „Märchenwäldern“ zu essen, während in Kanada die Robben geschützt werden sollen. Verrückte Welt! Ja, das ist Greenpeace!

Aber auch was die Urwälder in Übersee betrifft, verfügt Greenpeace zwar über eine Menge von Beiträgen auf seiner werbewirksamen Homepage. Das sind jedoch nur die Posaunen für die Mitglieder und Spender. Was insoweit die Taten und Erfolge der deutschen Abteilung von Greenpeace betrifft, wird diese weltweite Umweltorganisation wohl von einer ganz kleinen, aber effektiven, NGO namens „Rettet den Regenwald“ deutlich in den Schatten gestellt. Ein Armutszeugnis für Greenpeace.

Auch gegen Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. überflüssige und extrem umweltschädliche Flussausbauten etc., unternimmt Greenpeace in aller Regel nichts, obwohl dieser Organisation das Verbandsklagerecht in Planfeststellungsverfahren zustehen dürfte. Wenn die „Bau- und Betonlobby“ auf Kosten der Steuerzahler ihre großen Umweltfrevel begeht, hört man von Greenpeace meistens bzw. sogar stets überhaupt nichts. Wenn die Bagger der „Baumafia“ (Begriff eines Geldwäschebeauftragten) rollen, ist bei Greenpeace in aller Regel tiefgreifendes Schweigen angesagt! Ja, auch das ist Greenpeace!

 

Greenpeace spielt sich somit zum einen oft als „Retter“ auf, wenn es schon längst zu spät ist. Oder es verkauft Erfolge für sich, die andere Initiativen erkämpft haben. Oder es tut rein gar nichts wie beim Geoengineering und vielen anderen extrem umweltschädlichen Großprojekten.

Somit ist Greenpeace unserer Meinung nach nur eine grün angemalte „Lobbyorganisation“ unserer „Feudalherrscher“, wie Jean Ziegler die Imperialisten von heute bezeichnet, um sich für deren politischen Ziele auf gesellschaftlichem Wege einzusetzen, wie es zum Beispiel die damalige Spende vom Rockefeller Brothers Fund an Greenpeace International for its efforts to educate current and future policymakers about global warming“, also für den „CO2-Klimaschwindel“, wohl auch bewiesen haben dürfte.

Wenn so mancher Spender all dies wüsste! Würde dieser dann immer noch an Greenpeace Geld spenden? Viele Spender wohl nicht mehr! Aber ist das dann nicht Betrug?

Dass die Basis von Greenpeace meint, dass sie die effektivsten Umweltschützer seien, ändert an all dem nichts. Auch diesen Menschen fehlt das Wissen. Stattdessen vergeuden diese ihre wertvolle Lebenskraft für eine Form von „bürokratischer Mogelpackung“, was schade ist. Denn diese Menschen fehlen dort, wo sie dringender gebraucht werden würden.

Schon ca. 20 % der Menschen wissen von Chemtrails! Und Greenpeace?

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Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 
Wenn dann im Internet die Frage aufgeworfen wird, ob Greenpeace zu Scientology gehöre, weil Mitglieder dieser Organisationen gemeinsam in einer Hamburger Kantine speisen würden, was wir nicht bestätigen können, sieht man daran, dass es wiederum an allen Ecken und Enden an Wissen fehlt. Denn es dürfte doch „nur“ das „G“ sein, was diese Menschen „brüderlich“ verbindet. 🙂 

In diesem Beitrag werden Sie gesehen haben, wie emotional man als Mensch beim Thema Walfang, das ein absolut urschreckliches Thema ist, reagieren kann. Da können einem die Tränen nur vom Lesen kommen. Und die Werbestrategen von Greenpeace & Co, wussten dies natürlich auch. Und dieses Wissen ist erhalten geblieben. Da wurde offensichtlich überwiegend nur mit der Psychologie der Menschen gespielt, was auch erklärt, dass Greenpeace – wenn überhaupt – nur so genannte „Modetiere“ in Übersee schützt, aber bestimmt nicht den letzten Feldhasen bei Ihnen hinterm Vorgarten, der vom Jäger abgeknallt und heruntergeschluckt wird. Weil das bringt kein Spendengeld, sondern nur Haue und Hiebe von den Jagd– und in unserer Flur allmächtigen Bauernverbänden, mit denen Greenpeace wohl in keiner Weise auf Kriegsfuss steht, was allein schon beweisen dürfte, wie ernstlos das Wirken von Greenpeace angesichts der Naturzerstörung durch industrielle Landwirtschaft (Faktor 1 des Artensterbens in Deutschland) und Jägertum (Faktor 2 des Artensterbens in Deutschland) ist.

 
 

 

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