GeoengineeringAnhand des Projektes "European Transdisciplinary Assessment of Climate Engineering” wird zum einen deutlich, dass die Propaganda-Maschinerie hinsichtlich der (offiziellen) Einführung des Geo-Engineering auf Hochtouren läuft. Zum anderen lassen sich auch anhand dieses Projektes die Verflechtungen beim Thema Geo-Engineering gut darstellen.

Laut eigenen Worten soll dieses Projekt eine Lücke schließen, um eine  europäische Perspektive im Bereich des Geo-Engineering zu entwickeln, da das Climate Engineering (CE) zunehmend an wissenschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Bedeutung gewänne.

Wie immer, wenn es um das Thema Geo-Engineering geht, sind auch bei diesem Projekt die "üblichen Verdächtigen" dabei:

Nicht fehlen darf insoweit Prof. Thomas Leisner vom Karlsruher Institut für Technologie.

Prof. Leisner taucht immer dann auf, sobald es in Deutschland um das Thema Geo-Engineering geht:

Bayerisches Fernsehen: "Klimaklempner - Wie Forscher am Thermostat der Erde schrauben"

Chemtrails nun auch in der Tagesschau

16. Internationale Konferenz zu Wolken und Niederschlag (ICCP 2012)

Focus berichtet: Methoden der Sonnenabschattung zeigen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung

Mit dabei ist auch The Kiel Earth Institute, das bei unserem Thema bereits Aufsehen erzeugt hatte, indem es im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine 189 Seiten umfassende Sondierungsstudie zum Climate Engineering verfasst hatte, um das derzeit noch heimlich und illegal durchgeführte Climate-Engineering einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Selbstverständlich soll es sich bei diesem Stelldichein der Lobbyisten um "unabhängige" Experten handeln.

Wer´s glaubt,  wird selig!

 

In diesem interessanten Video-Beitrag auf Democrazy Now kommen u.a. David Keith, Vandana Shiva und Clive Hamilton zum Thema Geo-Engineering zu Wort.

An dieser Debatte und an den vielen anderen Beiträgen aus dem Ausland sieht man, dass international gesehen eine heftige Debatte über das Geo-Engineering entflammt ist. In Deutschland wird dieses Thema - wohl aufgrund des etwas kritischeren Basisbewusstseins der deutschen Bevölkerung in ökologischen Fragen - eher gemieden. Dass die deutsche Bevölkerung - im Gegensatz zu ihren "Volks"vertretern - derartigen Risikotechnologien eher kritisch gegenübersteht, hat der Bereich der "grünen" Gentechnik deutlich gezeigt. Aus diesen Erfahrungen dürften die Technokraten gelernt haben. Zwar spannt man deutsche Universitäten, Forscher und auch deutsche Steuergelder in die globalen Geo-Engineering-Projekte ein. Die politische Debatte wird aber in Deutschland tunlichst vermieden. Damit dies gelingt und hier erst gar keine Debatte entsteht, hat die Bundesregierung dem Geo-Engineering offiziell eine Absage erteilt.

Wenn sich das Geo-Engineering dann anschließend international (offiziell) durchgesetzt hat (weil inoffiziell wird ja schon kräftig gesprüht), wird dann wohl in Deutschland verkündet werden, dass man bei diesem Thema aufgrund der herrschenden globalen Zwänge mitmachen muss. Diese Ausrede hören wir ja auch in vielen anderen Bereichen. So funktioniert (leider) die Politik. Noch ...

 

Auch in Holland steht die Politik wegen der Chemtrails mächtig unter Druck. Der Staatssekretär für das Ressort Umwelt sah sich genötigt, öffentlich zu den Chemtrails Stelllung zu nehmen ... natürlich alles nur "Wasserdampf". Lesen Sie mehr [hier].

Wie lange meint die Politik eigentlich noch, dieses "Spiel" der Technokraten mitspielen zu müssen. Es wissen doch schon längst viel zu viel Menschen darüber Bescheid. Die Wahrheit ist in diesem Bereich nicht mehr aufzuhalten.

 

Wayne Hall, der für die Skyguards an der Veranstaltung vor dem EU-Parlament teilgenommen hatte, schickte uns den Link zu diesem Dokumentarfilm, den wir gerne mit seiner Nachricht hier veröffentlichen:

"Documentary following the course of the pan-European movement against “chemtrails” from the first public meeting at Aegina in Greece in 2003 to the Belfort Group symposium in Belgium…..and beyond.

It includes interviews with the Europarliamentarian Daniel Cohn-Bendit and the deputy mayor of Aegina Nektarios Koukoulis."

Anmerkung:

Beobachten Sie bitte, wie der "grüne" Politiker Daniel Cohn-Bendit gleich eingangs im Video auf das Wort "Chemtrails" reagiert. Wer sich ein bisschen mit Körpersprache auskennt, für den ist bei dieser Reaktion sofort klar: "Chemtrails are very real".

 

Da das Versprühen der Chemtrails für jeden sichtbar und die Manipulation unseres Wetters für jeden fühlbar ist, bedarf dieses globale Experiment mit ungewissem Ausgang, dem wir uns gegenwärtig ausgesetzt sehen, effektiven Verschleierungsmaßnahmen, damit es von der breiten Öffentlichkeit nicht entdeckt wird. Die wirkungsvollsten Maßnahmen sind dabei die Steuerung der öffentlichen Meinung durch die Medien und ein Agieren über geheime Dienste, deren tatsächliche Aktivitäten jedweder demokratischen Kontrolle entzogen sind.

Jean Ziegler, ehemals UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, schreibt in seinem kapitalismuskritischen Buch “Das Imperium der Schande” (C. Bertelsmann Verlag):

Die Strategien des Lobbyismus, die von den neuen Feudalmächten entwickelt werden, sind außerordentlich raffiniert und – leider – wirksam. (…) Jede transkontinentale kapitalistische Gesellschaft organisiert nicht nur ihr Propagandaministerium, sondern auch ihre eigenen Spionage- und Gegenspionagedienste sowie ihre eigenen Handlangerteams. Diese Geheimdienste sind auf allen fünf Kontinenten tätig. Sie infiltrieren nicht nur die Hauptquartiere der konkurrierenden Kosmokraten, sondern auch die verschiedenen nationalen Regierungen – und die meisten großen internationalen Organisationen des Planeten, ob regierungsunabhängig oder nicht.”

Hinzu kommen noch die unzähligen staatlichen Auslands- und Inlandsgeheimdienste, die Agenten in alle für die Feudalmächte wichtigen Bereiche, vor allem auch in die Medienlandschaft, entsenden, damit die Bevölkerung effektiv mit falschen Informationen versorgt werden kann, wie wir es ja vor allem auch aus dem Bereich der Kriegsberichterstattung kennen.

Da das Geo-Engineering eines der wichtigsten gegenwärtigen Projekte dieser Feudalmächte ist, gelten diese Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation gerade bei diesem Thema.

Dass das Thema „Chemtrails“ von Anfang an als Verschwörungstheorie eingestuft wurde, war einer sorgfältigen Strategie zu verdanken, bei der eigene Handlangerteams das Thema in Foren und auf Blogs derart unglaubwürdig erschienen ließen, so dass zunächst kaum jemand daran glauben wollte. Auch das Umweltbundesamt hat diese Steilvorlage genutzt, indem es sich in seiner Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ auf unseriöse und abschreckende Quellen zum Thema "Chemtrails" wie “paranews“, „ufos-aliens“, „esoterikforum“ oder „allmystery“ berufen hat.

Hinzu kommt, dass sich jede Hierarchiestufe dieses global aufgebauten Vertuschungssystems informationell nach unten hermetisch abschirmt, indem sie bestimmte Informationen nicht nach unten weitergibt. Ferner werden in den unteren Hierarchiestufen ganz gezielt Desinformationen gestreut, um auf den jeweils unteren Rängen entweder Zustimmung zu erhalten oder für Verwirrung zu sorgen, was wiederum Angst und Abhängigkeiten schafft.

Gekürt wird dieses Vertuschungssystem durch die Verlagerung von staatlichen Kompetenzen auf transnationale Institutionen (UN, EU, Weltklimarat etc.), die jedweder demokratischer Kontrolle entzogen sind und in unserem Fall sogar dafür sorgen, dass das Umweltbundesamt die beim Geo-Engineering versprühten Stoffe wie Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen "darf".

Ja, mit diesen Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation sowie der Zentralisierung von Macht und Befugnissen in den Händen von wenigen Institutionen kann man die Bevölkerungen über viele Jahre an der Nase herumführen – wie beim Thema "Chemtrails".

 

Dieses Bild haben wir aus Serbien erhalten.

Auch dort sorgen sich die Technokraten offenbar, dass die Sonne den Boden erreichen könnte.

Bei derartigen Himmelserscheinungen ist klar, dass man die Manipulation des Wetters und Klimas nicht dauerhaft vor den Bevölkerungen geheim halten kann.

Auch in Serbien formt sich der Widerstand gegen den chemischen Dreck am Himmel.

 

Diese Bilder haben wir von den Skyguards (Mitveranstalter der Chemtrail-Konferenz vor dem EU-Parlament) erhalten.

Dieses Bild wurde in den USA aufgenommen. In den USA werden bereits seit über 20 Jahren Chemtrails versprüht.

Dieses Bild stammt aus Serbien, wo ebenfalls nahezu tägölich Chemtrails versprüht werden.

Diese beiden Bilder dürften wohl auch die letzten Zweifler davon überzeugen, dass an unserem Himmel etwas nicht stimmt.

 

In ihrem Aufsatz “The Great Turning as Compass and Lens” spricht die Tiefenökologin Joanna Macy einen gesellschaftlichen Wandel an, den sie als eine Revolution bezeichnet:

Was für einen Unterschied es macht, unsere Anstrengungen als Teil eines großen Unternehmens zu sehen, einer Gezeiten-Kraft proportional zu der Krise, der wir ins Gesicht sehen. Was gerade geschieht, ist, wie viele wahrscheinlich bemerkt haben, eine Revolution, in ihrer Größe vergleichbar mit der landwirtschaftlichen Revolution der späten Jungsteinzeit und der industriellen Revolution der letzten zwei Jahrhunderte. [...]”

Diese Revolution sei ein gegenwärtiges und andauerndes Phänomen. Aber ... mit den Worten von Gil Scott-Heron: “Die Revolution wird nicht im Fernsehen übertragen”. Es liege nicht im Interesse der Milliarden-Dollar-Industrien oder der Regierungen, dass wir wissen, wie sie von Graswurzel-Bewegungen herausgefordert und verdrängt werden. Denn diese Revolution beginne von überall, mit einzelnen Individuen und kleinen Gruppen. Überall auf der Welt passierten diese Dinge, von innen heraus, spontan, ohne Anleitung, ohne Koordination, ohne einen Führer. Sie geschähen dadurch, dass Menschen einfach zu handeln beginnen, aus ihrer eigenen Wahrheit heraus, mit der Kraft der Gewissheit, das Richtige zu tun. Wie ein sich selbst organisierender, lebendiger Organismus breite sich etwas in der Welt aus. Und wer wäre hier, um das aufzuhalten?

Joanna Macy und Gil Scott-Heron sind längst nicht die Einzigen, die von der Macht dieser gesellschaftlichen Bewegung überwältigt sind.

In seinem neuen Buch “Blessed Unrest: How the Largest Movement in the World Came into Being and Why No One Saw It Coming” untersucht Paul Hawken diese “größte Bewegung aller Zeiten”. In einer viel beachteten Rede auf der Bioneers-Konferenz sagte er:

Diese Bewegung ist die vielfältigste Bewegung, welche die Welt je gesehen hat. Das Wort Bewegung, denke ich, ist zu klein, um es zu beschreiben. Keiner hat diese Weltsicht begonnen, niemand kontrolliert sie, es gibt keine Orthodoxie, sie ist global, klassenlos, unzerstörbar und unermüdlich. Das gemeinsame Verständnis taucht spontan auf [...] Sie wächst und verbreitet sich weltweit, ohne Ausnahme [...] Wir wissen nicht, wie groß diese Bewegung ist. [...] Sie ist überall, es gibt kein Zentrum, es gibt keinen Sprecher. Sie ist in jedem Land und in jeder Stadt auf der Erde. Dies ist das erste Mal auf der Erde, das eine machtvolle nicht-ideologische Bewegung entstanden ist.”

Diese Worte sollten uns doch wirklich Mut machen - vor allem auch bei unserem Thema. Und in der Tat ist es so, dass alle Anstrengungen als Teil eines großen Unternehmens zu sehen sind. Man kann durch sein Verhalten nicht die ganze Welt ändern. Aber man kann seinen Teil dazu beitragen, dass es auf dieser Welt besser und gerechter zugeht. Es ist daher wichtig, aktiv und nicht resigniert zu sein.

 

Hier sehen Sie Aufnahmen eines Mitstreiters aus dem Osnabrücker Land.

An derartigen Aufnahmen sieht man, wie groß die künstlichen Wolkenbänke sind, die sich über ganze Landmassen und Ozeane verteilen.

Auch dieses Bild zeigt künstliche Wolken. Für dieses Bild, das wir schon einmal veröffentlicht hatten, haben wir in den Foren der Chemtrail-Debunker besonders viel Hiebe einstecken müssen, weil die Bevölkerung nicht erfahren soll, dass diese Wolken nicht natürlichen Ursprungs sind. Bei der im Zuge des solaren Geo-Engineering versprühten großen Menge von künstlichen Aerosolen in der Atmosphäre dürften natürliche Wolken heute eher die Ausnahme darstellen.

 

GeoEngineering Watch hat ein Video von Scott Stevens zum Oklahoma Tornado gepostet. Sehen Sie mehr [hier].

Scott Stevens ist ein Wetterfachmann und war als US-TV-Meteorologe tätig. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/. Dort sind die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt.

Dass die Techniken vorhanden sind, um Naturkatastrophen zu erzeugen, zeigt deutlich "Das Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken" (United Nations Convention on the Prohibition of Military or Any Hostile Use of Environmental Modification Techniques, ENMOD). Diese Konvention verbietet die militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken. Die am 10. Dezember 1976 in Genf verabschiedete ENMOD-Konvention, die nahezu alle ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats unterzeichnet haben, führt bezeichnenderweise in einer der Konvention anhängenden Interpretationsabsprache („Understandings Regarding The Convention“) folgende Phänomene auf, die durch umweltverändernde Techniken erzeugt werden können:

„earthquakes, tsunamis; an upset in the ecological balance of a region; changes in weather patterns (clouds, precipitation, cyclones of various types and tornadic storms); changes in climate patterns; changes in ocean currents; changes in the state of the ozone layer; and changes in the state of the ionosphere.“

Deutsche Übersetzung:

„Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters (inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados), Veränderungen des Klimas, Verlagerungen von Ozeanströmungen, Veränderungen der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.“

Allein dieses Begriffsverständnis der Vertragsparteien der ENMOD-Konvention sollte alle Menschen aufschrecken lassen.

 

Nachdem sich die öffentlich-rechtlichen Medien genötigt sahen, Chemtrails in den Wetternachrichten ausdrücklich zu benennen (und freilich als Verschwörungstheorie abzutun), hat sich ein namhaftes Magazin bei uns gemeldet, weil es über Chemtrails berichten möchte. Den Namen des Magazins können wir hier leider nicht nennen, weil andernfalls Denunzianten und Debunker intervenieren würden. Leider ist dies in der Vergangenheit schon passiert. Man versucht dieses Thema mit wirklich allen Mitteln aus dem Mainstream herauszuhalten. Dies gelingt aber nicht mehr. Die Chemtrails sind bereits in aller Munde. Dies bedeutet aber nicht, dass wir mit unserer Aufklärungsarbeit nachlassen dürfen.

 

Folgende Nachricht erreichte uns von unserer Regionalgruppe Mittelhessen:

"Auch wenn „wir“ in Frankfurt nicht zu sehen sind: es tut gut, die Bilder aus der ganzen Welt zu sehen. Zusammen mit der Musik geht es einem stellenweise richtig unter die Haut. Und wie heißt es so schön am Ende des Videos: Und das ist erst der Anfang. Auf manchen der Plakate steht auch was von chemtrails, geo-engineering, Bill Gates…Liebe Grüße"

Und hier ist der Link zum Video:

Millions March Against Monsanto!

 

Liebe Campact-Aufklärer,

gerne unterstützen wir auch weiterhin Eure Aktionen. Ähnlich wie das Thema Wasser, gilt es auch für saubere Luft zu kämpfen. Was seit langem ohne unsere Zustimmung geschieht, muss gestoppt werden! Luft müssen wir noch nicht kaufen, aber saubere Luft zu erwarten, ist ein Grundrecht!

Es wäre schön Ihr Netzwerk auch hier für die adäquate Aufklärung einzusetzen.

http://www.sauberer-himmel.de

Mit sonnigen Grüßen

 

"Unglaublich aber wahr: Heute wird es kälter als Heiligabend", titelte RTL am 22.05.2013.

"Das Wetter spielt verrückt – oder?", hieß es im Münchner Merkur am 23.05.2013.

Ja, das Wetter spielt verrückt. Warum das so ist, erfahren Sie auf dieser Webseite.

 

Vor allem die Landwirtschaft leidet unter den extremen Wetterbedingungen. Heuer trifft es die Erdbeeren und den Spargel. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

 

Nach dem „Dunkelsten Winter seit 43 Jahren" hatten Sie sich bestimmt auch auf einen sonnigen und warmen Frühling und Frühsommer gefreut. Aber nichts da! Es ist dunkel, kalt und es regnet. Viele Menschen schalten sogar ihre Heizung ein, weil sie nicht frieren wollen.

We will live inside the experiment“, sagte der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der Universität von Kalifornien Physik und Astronomie lehrt, bereits im Jahr 2006. Denn erst, wenn man tatsächlich Aerosole in die Atmosphäre einbringt, wird man das Ausmaß der Auswirkungen abschätzen können.

Eine Doktorandin im Bereich Zirrusmodellierung in der Professur für Atmosphärenphysik der ETH Zürich bringt dies wie folgt auf den Punkt:

"Wie viele und welche unerwünschten Effekte Geoengineering mit sich bringt, wird niemals vollständig zu ermitteln sein mit theoretischen Überlegungen und Klimamodellen. Erst, wenn man tatsächlich Sulfat in die Stratosphäre einbringt, wird man das Ausmass der Auswirkungen abschätzen können." (Nachrichten.ch, 7.12.2012, zitiert den ETH-Klimablog/6.12.2012 /)

Es wäre daher interessant zu erfahren, ob die heutigen Auswirkungen des solaren Geo-Engineering auf das Wetter bewusst herbeigeführt worden sind, oder ob etwas schief läuft, was bei Experimenten ja der Fall sein kann. Wenn es hier viel regnet, dann regnet es an anderen Orten vielleicht nicht. Wir erinnern an dieser Stelle an die Dürre in Deutschland im Jahr 2011, die uns antrieb, mit dieser Bürgerinitiative zu starten:Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten“, titelte die Offenbacher Post am 13.05.2011. „Die Landwirte stöhnen, ihre Äcker sind ausgedörrt, wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, berichtete die Berliner Zeitung am 12.5.2011. „Durch die anhaltende Trockenheit, die schon Anfang April eingesetzt hat, drohen enorme Ernteausfälle“, meldete die Kölnische Rundschau am 10.05.2011. „Dürre gefährdet Stromversorgung in Deutschland“, titelte Spiegel Online am 29.5.2011. Laut Deutschem Wetterdienst gehörte das Frühjahr 2011 zu den trockensten seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen im Jahr 1881.

Und dann wartete auf uns der „Dunkelste Winter seit 43 Jahren". Und jetzt bringt der Frühling "40 Prozent weniger Sonne als üblich", wie aus der Schweiz vermeldet wird. Und es regnet und regnet...

Dämmert Ihnen etwas?

Woher kommen diese Wettextreme? Rühren sie vom Feinstaub in der Atmosphäre her? Im Zuge des  solaren Geo-Engineering wird die Atmosphäre schließlich mit erheblichen Mengen von künstlichen Schwebeteilchen angereichert. Und laut dem renommierten Fachmagazin „Nature Geoscience“ sei ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub in der Atmosphäre Wetterextreme fördert. Danach können Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre gemäßigte Niederschläge hemmen und Dürren verursachen. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie geht sogar davon aus, dass Maßnahmen des solaren Geo-Engineering die globale Niederschlagsverteilung verändern würden.

Genau diese Auswirkungen erleben wir heute. Entweder es regnet viel wie in diesem und im letzten Jahr, oder es regnet fast gar nicht wie im Jahr 2011. Entweder es ist kalt, oder es ist heiß. Temperaturunterschiede von bis zu 20 Grad innerhalb weniger Tage und manchmal sogar innerhalb weniger Stunden sind sogar bei uns in den gemäßigten Breiten keine Seltenheit mehr. Auch das Verhalten der Zugvögel dürfte zeigen, dass unser Wetter auf den Kopf gestellt wurde.

Sie können sich daher nahezu sicher sein, dass die heutigen Wetterextreme, d.h. die plötzlich auftauchenden Temperaturschwankungen sowohl im Winter als auch im Sommer, die unglaublichen Gewitter mit unzähligen Blitzen, die heftigen Windböen, die teilweise völlig überraschend zu Jahreszeiten auftreten, die nicht gerade bekannt für starke Winde sind, die Jahrhundertdürren, der „Dunkelste Winter seit 43 Jahren", "40 Prozent weniger Sonne als üblich" etc., kein Produkt des angeblichen Klimawandels, sondern ein Produkt des größenwahnsinnigen Geo-Engineering sind.

Dass sich große Firmen an diesen Wetterphänomenen finanziell bereichern, haben wir hier schon häufig dargestellt:

Jahrhundert-Dürre in den USA lässt BASF-Kassen klingeln

Energiemarkt: Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter

Weather Modification is Big Business

Freuen dürften sich auch die Energieriesen und die gesamte Ölindustrie, wenn im Frühsommer die Heizungen eingeschaltet werden müssen. Aber wohl nicht umsonst bilden laut einer wissenschaftlichen Arbeit konservative und vor allem der Kohle- und Ölindustrie nahestehende Think-Tanks in den USA den aktiven Kern der Befürworter von Geo-Engineering.

Aber ob das Experiment nach Plan läuft, oder nicht. Das werden wir vermutlich nicht herausfinden. Denn was in diesen Köpfen von Menschen, die solche Projekte planen und durchführen, vor sich geht, bleibt uns wohl verschlossen. In diesen Größenwahn kann man sich nur hineinversetzen, wenn man genauso größenwahnsinnig ist. Auf die Idee, das Wetter und das Klima künstlich zu steuern und die Menschen dabei schamlos anzulügen, indem man ihnen vorgaukelt, dass die vom Geo-Engineering verursachten Folgen vom (vorgeblich) CO2- bedingten Klimawandel stammen, muss man erst einmal kommen.

Aber man kann dies ja auch so banal sehen wie Prof. David Keith, Harvard-Professor und einer der TOP-Vertreter des globalen Geo-Engineering:

"Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch." (zitiert aus Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter")

Lesen Sie hierzu auch:

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

 

DIE WELT nimmt die heftig in Kritik geratene neue Broschüre des Umweltbundesamtes weiter zum Anlass, auf das in unserer Sache völlig untätige Umweltbundesamt in der CO2-Debatte einzudreschen.

Wir hatten darüber berichtet:

ZDF zum Umweltbundesamt: Amtlicher Rufmord für die "gute" Sache

DIE WELT vergleicht Umweltbundesamt mit der nationalsozialistischen Reichsschrifttums-Kammer

In dem weiteren Beitrag der WELT heißt es:

"Wer sich in die Klimadebatte einliest, wird schnell bemerken, dass es sowohl unter den Etablierten als auch unter den Kritikern angesehene Forscher gibt. Skeptische Professoren wie Freeman Dyson, Chris Landsea, Richard S. Lindzen, Nir Shaviv, Murry Salby, Henrik Svensmark oder Jan Veizer gehören zur Elite ihrer Zunft. Svensmarks Hypothese vom Einfluss der kosmischen Strahlung auf das Klimageschehen wird derzeit am Cern überprüft und wurde bereits in Teilen bestätigt." (DIE WELT, 23.05.2013; im Internet abrufbar unter http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article116453301/Vorsicht-Fachfremde-beim-Umweltbundesamt.html)

An anderer Stelle heißt es:

"Wer nach der Fachkompetenz führender IPCC-Vertreter fragt, erlebt Überraschungen. Rajendra Kumar Pachauri, der Vorsitzende, ist Eisenbahningenieur. Leitautoren der IPCC-Klimaberichte waren zuvor Aktivisten bei Greenpeace. Al Gore, Guru aller Klimawarner, ist Politikwissenschaftler; Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, Volkswirt." (DIE WELT, a.a.O.)

Und warum sollte man dieser "CO2-Klima-Clique" dann glauben, wenn sie sagt, dass (noch) keine Chemtrails versprüht werden?

Lesen Sie zur CO2-Debatte auch:

ZEIT ONLINE: "Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?"

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

 

Nach dem „Dunkelsten Winter seit 43 Jahren" bringt der Frühling "40 Prozent weniger Sonne als üblich", wie aus der Schweiz vermeldet wird.

Das ist auch kein Wunder, wenn man den chemischen Dreck am Himmel betrachtet. Insofern nur von "Chemtrails" zu sprechen, wird der Sache nicht mehr gerecht. Durch das konsequente, jahrelange Ausbringen von chemischen Feinstäuben in der Atmosphäre haben die Technokraten künstliche Wolkendecken geschaffen, die immens groß sind und ganze Kontinente verdunkeln.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrail-Protest von Blauer Himmel in der Schweiz

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

Bundeswehr GeoengineeringDie Bundeswehr hat uns aufgrund unserer Aktion "Protestieren Sie bei der Bundeswehr" geantwortet und uns gebeten, diese Antwort zu veröffentlichen, dem wir gerne nachkommen. Allerdings erlauben wir uns, die Antwort der Bundeswehr mit einem offenen Antwortschreiben zu kommentieren und alle Teilnehmer/innen der Aktion aufzufordern, die Bundeswehr (poststelle@bmvg.bund.de) erneut mit einem individuellen Schreiben anzuschreiben und eine ausreichende Antwort auf die aufgeworfenen Fragen zu fordern. Dabei dürfen Sie gerne unsere Argumente (siehe unten) in Ihr Mail einarbeiten.

Hier zunächst die Antwort der Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihr Kontaktformular erreichten uns in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Emails zum Thema „Chemtrails/Climate Engineering“, die einer generellen Klarstellung und Präzisierung der bei Ihnen veröffentlichten Informationen bedürfen.

ChemTrails bzw. chemikaliendurchsetzte Kondensstreifen an Flugzeugen sollen - folgt man gängigen „Verschwörungstheorien“ - zur Ausbringung von Chemikalien unter anderem dem Geo-Engineering, der Bevölkerungsreduktion oder militärischen Zwecken dienen. Hierüber gibt es aber keine wissenschaftlichen Nachweise.

Das Planungsamt der Bundeswehr - Dezernat Zukunftsanalyse - hat das Thema Geo-Engineering wissenschaftlich analysiert und die Ergebnisse als Future Topic Geo-Engineering veröffentlicht. Wie im Vorwort dargestellt, handelt es sich bei den folgenden Aussagen um keine offizielle Position des Bundesministeriums der Verteidigung, sondern vielmehr um ein allgemeines, (sicherheits-)politisches Handlungsfeld. Inhaltlich wird der Einsatz von Geo-Engineering-Maßnahmen in dem Future Topic Geo-Engineering nicht befürwortet. Stattdessen wird explizit auf diverse Problemfelder (z.B. fehlende Völkerrechtsabkommen) und Konfliktpotenziale im Kontext von Geo-Engineering verwiesen. Die Möglichkeit unbeabsichtigter und nicht kalkulierbarer globaler Nebenfolgen beim Einsatz von Geo-Engineering durch Dritte wurde als sicherheitspolitisches Risiko nicht nur für Deutschland identifiziert.

Ein Fazit im Sinne eines Future Topic ist die Empfehlung, dass mittel- bis langfristig eine verbindliche völkerrechtliche Reglementierung von Geo-Engineering angestrebt werden sollte.

Somit ist die in dem uns zugegangenen Schreiben getätigte Aussage, man habe sich positiv zu dem Thema geäußert, nicht nachvollziehbar.

Es wird um eine Veröffentlichung unserer hier dargelegten Position gebeten.

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung,

.......................................
Hauptmann

Hier finden Sie unsere Antwort an die Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr im Zuge der Protestaktion „Kein Geo-Engineering“ an die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gerichtetes Schreiben vom 17.05.2013 wurde mir als Sprecher der Bürgerinitiative zur Beantwortung vorgelegt.

Zunächst einmal ist festzustellen, dass es äußerst bedenklich ist, wenn staatliche Institutionen den Begriff "Verschwörungstheorie" verwenden, um sich damit einer Auseinandersetzung mit einem unbequemen Thema zu entziehen. Ich erinnere daran, dass die Bundeswehr als Verwaltungsorgan dem Bürger gegenüber zur Neutralität verpflichtet ist. Hierzu gehört es nicht, sich Begriffe der Boulevardpresse zu eigen zu machen, die nur darauf abzielen, einen Stigmatisierungseffekt herbeizuführen.

Zudem wird in dem „Future Topic Geoengineering“ ausdrücklich vor dem Einsatz von „SRM-Maßnahmen“ durch „nicht-staatliche Akteure“ gewarnt.

Auf Seite 10 des Dokuments heißt es hierzu:

Neue Gefahr – Der Retter der Welt

Jenseits der bisherigen Darstellung könnten auch nicht-staatliche Akteure möglicherweise Geoengineering einsetzen. Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als „Retter der Welt“ verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven SRM-Einsatz durchführen. Hierzu benötigt er eine entsprechende Infrastruktur, um Partikel in die Stratosphäre einbringen zu können. Entgegen anderen SRM-Maßnahmen, die ständig betrieben werden müssen, könnte dies, aufgrund der langen Verweildauer von Partikeln in der Stratosphäre, eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden. Auch diese Konstellation stellt durch potenziell entstehende Nebenfolgen ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten dar.“

Es scheint daher vorliegend nur am Begriffsverständnis zu hapern: Mit „Chemtrails“ sind nichts anderes als die im „Future Topic Geoengineering“ geschilderten „SRM-Maßnahmen“ gemeint, die durch die entstehenden Nebenfolgen „ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten" darstellen könnten.

Es wäre daher die Pflicht der Bundeswehr, aufgrund der unzähligen Bürgeranfragen und des Sammelsuriums von vorliegenden Indizien (vgl. z.B. www.sauberer-himmel.de) zu untersuchen, ob derartige „nicht-staatliche Akteure“ mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre bereits begonnen haben. Stattdessen verweist die Bundeswehr beim Thema „Chemtrails“ unter Verletzung des Neutralitätsgebots gebetsmühlenartig auf den Begriff „Verschwörungstheorie“, obwohl die „Chemtrails“ nichts anderes als die im Future Topic beschriebenen SRM-Maßnahmen sind.

Es ist daher völlig logisch, dass sich die Teilnehmer/innen der Aktion „Protestieren Sie bei der Bundeswehr“ nicht mit einer derart unzureichenden Antwort zufrieden geben lassen dürften. Die berechtigte Frage, ob die Bundeswehr in der Zwischenzeit am Thema „Chemtrails“ (= „SRM-Maßnahmen“) teilnimmt, wurde in Ihrem Schreiben nicht beantwortet. Auch wurde nicht beantwortet, warum die Bundeswehr nicht eingreift, wenn es absehbar ist, dass „nicht-staatliche Akteure Geoengineering einsetzen" (siehe hierzu „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases", The Times, 08.05.2010) und dadurch „ein Risiko für das nationale Interesse" der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Dass Sie in Ihrem Antwortschreiben hauptsächlich monieren, dass sich die Bundeswehr nicht „positiv“ zum Thema Geo-Engineering geäußert habe, so ist insofern auch eine andere Meinung vertretbar.

Mit Äußerungen auf der Homepage der Bundeswehr wie „Vor dem Hintergrund der bereits heute absehbaren Folgen des Klimawandels und den nur sehr geringen Fortschritten in der internationalen Klimapolitik gewinnt die neue Möglichkeit einer gezielten Regulierung des globalen Klimas an Bedeutung“ wird inzident eine positive Stellung zum Geo-Engineering eingenommen. Den Floskeln „Klimawandel“ und dessen „bereits heute absehbaren Folgen“ bedienen sich nämlich überwiegend die Befürworter des Geo-Engineering, um damit die Einführung einer neuen Risikotechnologie zu rechtfertigen. Ob jedoch überhaupt ein „Klimawandel“ vorliegt und ob dessen Folgen bereits heute absehbar sind, ist in der Wissenschaft äußerst umstritten, weil es hierfür keine handfesten wissenschaftlichen Beweise gibt.

Zudem schildert eine Magisterarbeit, die im Internet unter http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html abrufbar ist, wohl zutreffend, dass beim Thema Geo-Engineering neben den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen auch die militärisch-technologischen hinzukommen. „Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt“, heißt es in dieser Magisterarbeit.

Es muss daher Verständnis dafür aufgebracht werden, dass vorliegend aufgrund der Publizierungen der Bundeswehr zum Thema „Geo-Engineering“ der Eindruck entstehen kann, dass die Bevölkerung langsam an dieses Thema herangeführt und für eine Beteiligung der Bundeswehr an diesem Thema sensibilisiert werden soll. Immerhin erarbeitet das „Planungsamt der Bundeswehr“ nach seinen eigenen Worten „die Grundlagen für die zukünftige Ausrichtung der Bundeswehr“. Auch der Titel „Future Topic Geoengineering“ lässt wohl keine andere Deutung zu.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
i.A. der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

 

[Hier] sehen Sie die Initiative Blauer Himmel Schweiz in Aktion.

 

David KeithIn der Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter" spricht es Prof. David Keith, einer der TOP-Vertreter des globalen Geo-Engineering, offen aus: "Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch." Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im Jahr 2010 schlug David Keith vor, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre als Sonnenschutz zu versprühen. Hören und staunen Sie [hier]. Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen Aluminium-Feinstäuben höchst schädlich für uns Menschen ist, interessierte David Keith und die anderen Wissenschaftler bisher nicht. Fragen Sie daher bei David Keith nach, ob er sich auch Sorgen um Ihre Gesundheit macht und in der Zwischenzeit die Folgen des Versprühens von Aluminium für Mensch, Tier und Umwelt untersucht hat. Hier geht es zur Protestaktion.

Bitte teilen Sie diese Kampagne auch Ihren Freunden und Bekannten mit. Je mehr Menschen von dieser Möglichkeit des Protests Gebrauch machen, desto mehr Druck können wir auf die Chemtrail-Lobby ausüben.

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Protestaktionen.

 

Ein youtube-Video namens "Blue Over Me" zeigt bei angenehmer Musik eindrucksvoll den chemischen Dreck am Himmel auf, der den gesamten Himmel weiß, grau und schleimig werden lässt.

Nach dem „Dunkelsten Winter seit 43 Jahren" bahnen sich nun das dunkelste Frühjahr und der dunkelste Sommer an.

Woran das nur liegt? Am chemischen "Sonnenschirm"?

Lesen Sie hierzu auch:

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

[Hier] finden Sie eine interessante wissenschaftliche Arbeit über das Geo-Engineering.

Auf Seite 17 dieser Magisterarbeit heißt es:

"Von den SRM-Methoden mit Spiegeln im All und Aerosolen in der Stratosphäre ist die erste äußerst teuer und die zweite eine der billigsten, aber riskantesten GE-Variante."

Dies bestätigt somit, was wir seit jeher behaupten (vgl. Chemtrailing wäre viel zu teuer - Von wegen, beweist eine universitäre Studie!).

Auf Seite 15 werden die "Ship Trails" angesprochen, denen wir einen Großteil der chemischen Wolken zu verdanken haben dürften:

"Eine andere Technik besteht darin, mithilfe von speziellen Schiffen Wolken mit Meersalz zu „düngen“ („cloud seeding“). Damit würden sie weißer und ihre Albedo erhöht. Diese Technik scheint relativ risikoarm zu sein, weil sie schnell zu stoppen ist, aber dennoch ist sie nicht unproblematisch, weil von einer starken Veränderung der Niederschläge ausgegangen wird. Sie wird vor allem in den USA momentan viel diskutiert."

Nur diskutiert? Lesen Sie hierzu unseren Beitrag „Dunkelster Winter seit 43 Jahren" - Woran liegt das? An den Ship Trails?

Auf Seite 21 der Arbeit heißt es unter Bezugnahme auf ein Zitat:

Den aktiven Kern der Befürworter von Geo-Engineering bilden konservative, der Wirtschaft und vor allem der Kohle- und Ölindustrie nahestehende Think-Tanks in den USA. Sie haben dafür gesorgt, dass sich hochrangige Wissenschaftsberater der britischen Regierung mit dem Thema befassen (...)."

Zu den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen kämen beim Geo-Engineering militärisch-technologische hinzu. Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt (lesen Sie hierzu unseren Beitrag "Ethik-Professor stellt unangenehme Fragen zum Geo-Engineering").

(Quelle: http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html)

Vielleicht finden Sie bei der Lektüre dieser Arbeit noch andere spannende Passagen.

 

Wie wir berichtet hatten, versammeln sich am 25. Mai 2013 Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen den Gentechnik-Konzern Monsanto zu protestieren. Die in Deutschland stattfindenden Veranstaltungen finden Sie [hier].

Unsere Regionalgruppe Mittelhessen sucht noch Mitstreiter für den Marsch in Frankfurt.

Kontakt: mittelhessen@sauberer-himmel.de

 

Diese beiden Bilder haben wir von der Regionalgruppe Mittelhessen erhalten. Diese Vorgehensweise stellt eine sehr gute Möglichkeit dar, um auf unser Thema aufmerksam zu machen.

 
 
 
Danke für diesen Einsatz!

 
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