Dieses Bild haben wir aus Serbien erhalten.

Auch dort sorgen sich die Technokraten offenbar, dass die Sonne den Boden erreichen könnte.

Bei derartigen Himmelserscheinungen ist klar, dass man die Manipulation des Wetters und Klimas nicht dauerhaft vor den Bevölkerungen geheim halten kann.

Auch in Serbien formt sich der Widerstand gegen den chemischen Dreck am Himmel.

 

Diese Bilder haben wir von den Skyguards (Mitveranstalter der Chemtrail-Konferenz vor dem EU-Parlament) erhalten.

Dieses Bild wurde in den USA aufgenommen. In den USA werden bereits seit über 20 Jahren Chemtrails versprüht.

Dieses Bild stammt aus Serbien, wo ebenfalls nahezu tägölich Chemtrails versprüht werden.

Diese beiden Bilder dürften wohl auch die letzten Zweifler davon überzeugen, dass an unserem Himmel etwas nicht stimmt.

 

In ihrem Aufsatz “The Great Turning as Compass and Lens” spricht die Tiefenökologin Joanna Macy einen gesellschaftlichen Wandel an, den sie als eine Revolution bezeichnet:

Was für einen Unterschied es macht, unsere Anstrengungen als Teil eines großen Unternehmens zu sehen, einer Gezeiten-Kraft proportional zu der Krise, der wir ins Gesicht sehen. Was gerade geschieht, ist, wie viele wahrscheinlich bemerkt haben, eine Revolution, in ihrer Größe vergleichbar mit der landwirtschaftlichen Revolution der späten Jungsteinzeit und der industriellen Revolution der letzten zwei Jahrhunderte. [...]”

Diese Revolution sei ein gegenwärtiges und andauerndes Phänomen. Aber ... mit den Worten von Gil Scott-Heron: “Die Revolution wird nicht im Fernsehen übertragen”. Es liege nicht im Interesse der Milliarden-Dollar-Industrien oder der Regierungen, dass wir wissen, wie sie von Graswurzel-Bewegungen herausgefordert und verdrängt werden. Denn diese Revolution beginne von überall, mit einzelnen Individuen und kleinen Gruppen. Überall auf der Welt passierten diese Dinge, von innen heraus, spontan, ohne Anleitung, ohne Koordination, ohne einen Führer. Sie geschähen dadurch, dass Menschen einfach zu handeln beginnen, aus ihrer eigenen Wahrheit heraus, mit der Kraft der Gewissheit, das Richtige zu tun. Wie ein sich selbst organisierender, lebendiger Organismus breite sich etwas in der Welt aus. Und wer wäre hier, um das aufzuhalten?

Joanna Macy und Gil Scott-Heron sind längst nicht die Einzigen, die von der Macht dieser gesellschaftlichen Bewegung überwältigt sind.

In seinem neuen Buch “Blessed Unrest: How the Largest Movement in the World Came into Being and Why No One Saw It Coming” untersucht Paul Hawken diese “größte Bewegung aller Zeiten”. In einer viel beachteten Rede auf der Bioneers-Konferenz sagte er:

Diese Bewegung ist die vielfältigste Bewegung, welche die Welt je gesehen hat. Das Wort Bewegung, denke ich, ist zu klein, um es zu beschreiben. Keiner hat diese Weltsicht begonnen, niemand kontrolliert sie, es gibt keine Orthodoxie, sie ist global, klassenlos, unzerstörbar und unermüdlich. Das gemeinsame Verständnis taucht spontan auf [...] Sie wächst und verbreitet sich weltweit, ohne Ausnahme [...] Wir wissen nicht, wie groß diese Bewegung ist. [...] Sie ist überall, es gibt kein Zentrum, es gibt keinen Sprecher. Sie ist in jedem Land und in jeder Stadt auf der Erde. Dies ist das erste Mal auf der Erde, das eine machtvolle nicht-ideologische Bewegung entstanden ist.”

Diese Worte sollten uns doch wirklich Mut machen - vor allem auch bei unserem Thema. Und in der Tat ist es so, dass alle Anstrengungen als Teil eines großen Unternehmens zu sehen sind. Man kann durch sein Verhalten nicht die ganze Welt ändern. Aber man kann seinen Teil dazu beitragen, dass es auf dieser Welt besser und gerechter zugeht. Es ist daher wichtig, aktiv und nicht resigniert zu sein.

 

Hier sehen Sie Aufnahmen eines Mitstreiters aus dem Osnabrücker Land.

An derartigen Aufnahmen sieht man, wie groß die künstlichen Wolkenbänke sind, die sich über ganze Landmassen und Ozeane verteilen.

Auch dieses Bild zeigt künstliche Wolken. Für dieses Bild, das wir schon einmal veröffentlicht hatten, haben wir in den Foren der Chemtrail-Debunker besonders viel Hiebe einstecken müssen, weil die Bevölkerung nicht erfahren soll, dass diese Wolken nicht natürlichen Ursprungs sind. Bei der im Zuge des solaren Geo-Engineering versprühten großen Menge von künstlichen Aerosolen in der Atmosphäre dürften natürliche Wolken heute eher die Ausnahme darstellen.

 

GeoEngineering Watch hat ein Video von Scott Stevens zum Oklahoma Tornado gepostet. Sehen Sie mehr [hier].

Scott Stevens ist ein Wetterfachmann und war als US-TV-Meteorologe tätig. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wettermanipulation durch Chemtrails und HAARP und informiert darüber auf seiner Webseite http://weatherwars.info/. Dort sind die Wetterphänomene aufgrund chemischer und elektromagnetischer Einwirkungen ausführlich erklärt.

Dass die Techniken vorhanden sind, um Naturkatastrophen zu erzeugen, zeigt deutlich "Das Übereinkommen über das Verbot der militärischen oder sonstigen feindseligen Nutzung umweltverändernder Techniken" (United Nations Convention on the Prohibition of Military or Any Hostile Use of Environmental Modification Techniques, ENMOD). Diese Konvention verbietet die militärische oder sonstige feindselige Nutzung umweltverändernder Techniken. Die am 10. Dezember 1976 in Genf verabschiedete ENMOD-Konvention, die nahezu alle ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats unterzeichnet haben, führt bezeichnenderweise in einer der Konvention anhängenden Interpretationsabsprache („Understandings Regarding The Convention“) folgende Phänomene auf, die durch umweltverändernde Techniken erzeugt werden können:

„earthquakes, tsunamis; an upset in the ecological balance of a region; changes in weather patterns (clouds, precipitation, cyclones of various types and tornadic storms); changes in climate patterns; changes in ocean currents; changes in the state of the ozone layer; and changes in the state of the ionosphere.“

Deutsche Übersetzung:

„Erdbeben, Tsunamis, eine Störung des ökologischen Gleichgewichts einer Region, Veränderungen des Wetters (inklusive Wolkenbildung, Zyklone, Tornados), Veränderungen des Klimas, Verlagerungen von Ozeanströmungen, Veränderungen der Ozonschicht und Änderungen im Zustand der Ionosphäre.“

Allein dieses Begriffsverständnis der Vertragsparteien der ENMOD-Konvention sollte alle Menschen aufschrecken lassen.

 

Nachdem sich die öffentlich-rechtlichen Medien genötigt sahen, Chemtrails in den Wetternachrichten ausdrücklich zu benennen (und freilich als Verschwörungstheorie abzutun), hat sich ein namhaftes Magazin bei uns gemeldet, weil es über Chemtrails berichten möchte. Den Namen des Magazins können wir hier leider nicht nennen, weil andernfalls Denunzianten und Debunker intervenieren würden. Leider ist dies in der Vergangenheit schon passiert. Man versucht dieses Thema mit wirklich allen Mitteln aus dem Mainstream herauszuhalten. Dies gelingt aber nicht mehr. Die Chemtrails sind bereits in aller Munde. Dies bedeutet aber nicht, dass wir mit unserer Aufklärungsarbeit nachlassen dürfen.

 

Folgende Nachricht erreichte uns von unserer Regionalgruppe Mittelhessen:

"Auch wenn „wir“ in Frankfurt nicht zu sehen sind: es tut gut, die Bilder aus der ganzen Welt zu sehen. Zusammen mit der Musik geht es einem stellenweise richtig unter die Haut. Und wie heißt es so schön am Ende des Videos: Und das ist erst der Anfang. Auf manchen der Plakate steht auch was von chemtrails, geo-engineering, Bill Gates…Liebe Grüße"

Und hier ist der Link zum Video:

Millions March Against Monsanto!

 

Liebe Campact-Aufklärer,

gerne unterstützen wir auch weiterhin Eure Aktionen. Ähnlich wie das Thema Wasser, gilt es auch für saubere Luft zu kämpfen. Was seit langem ohne unsere Zustimmung geschieht, muss gestoppt werden! Luft müssen wir noch nicht kaufen, aber saubere Luft zu erwarten, ist ein Grundrecht!

Es wäre schön Ihr Netzwerk auch hier für die adäquate Aufklärung einzusetzen.

http://www.sauberer-himmel.de

Mit sonnigen Grüßen

 

"Unglaublich aber wahr: Heute wird es kälter als Heiligabend", titelte RTL am 22.05.2013.

"Das Wetter spielt verrückt – oder?", hieß es im Münchner Merkur am 23.05.2013.

Ja, das Wetter spielt verrückt. Warum das so ist, erfahren Sie auf dieser Webseite.

 

Vor allem die Landwirtschaft leidet unter den extremen Wetterbedingungen. Heuer trifft es die Erdbeeren und den Spargel. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

Halten Sie dieses Wetter für normal?

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

 

Nach dem „Dunkelsten Winter seit 43 Jahren" hatten Sie sich bestimmt auch auf einen sonnigen und warmen Frühling und Frühsommer gefreut. Aber nichts da! Es ist dunkel, kalt und es regnet. Viele Menschen schalten sogar ihre Heizung ein, weil sie nicht frieren wollen.

We will live inside the experiment“, sagte der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der Universität von Kalifornien Physik und Astronomie lehrt, bereits im Jahr 2006. Denn erst, wenn man tatsächlich Aerosole in die Atmosphäre einbringt, wird man das Ausmaß der Auswirkungen abschätzen können.

Eine Doktorandin im Bereich Zirrusmodellierung in der Professur für Atmosphärenphysik der ETH Zürich bringt dies wie folgt auf den Punkt:

"Wie viele und welche unerwünschten Effekte Geoengineering mit sich bringt, wird niemals vollständig zu ermitteln sein mit theoretischen Überlegungen und Klimamodellen. Erst, wenn man tatsächlich Sulfat in die Stratosphäre einbringt, wird man das Ausmass der Auswirkungen abschätzen können." (Nachrichten.ch, 7.12.2012, zitiert den ETH-Klimablog/6.12.2012 /)

Es wäre daher interessant zu erfahren, ob die heutigen Auswirkungen des solaren Geo-Engineering auf das Wetter bewusst herbeigeführt worden sind, oder ob etwas schief läuft, was bei Experimenten ja der Fall sein kann. Wenn es hier viel regnet, dann regnet es an anderen Orten vielleicht nicht. Wir erinnern an dieser Stelle an die Dürre in Deutschland im Jahr 2011, die uns antrieb, mit dieser Bürgerinitiative zu starten:Schlimmste Dürre seit Jahrzehnten“, titelte die Offenbacher Post am 13.05.2011. „Die Landwirte stöhnen, ihre Äcker sind ausgedörrt, wie seit Jahrzehnten nicht mehr“, berichtete die Berliner Zeitung am 12.5.2011. „Durch die anhaltende Trockenheit, die schon Anfang April eingesetzt hat, drohen enorme Ernteausfälle“, meldete die Kölnische Rundschau am 10.05.2011. „Dürre gefährdet Stromversorgung in Deutschland“, titelte Spiegel Online am 29.5.2011. Laut Deutschem Wetterdienst gehörte das Frühjahr 2011 zu den trockensten seit Beginn der regelmäßigen Aufzeichnungen im Jahr 1881.

Und dann wartete auf uns der „Dunkelste Winter seit 43 Jahren". Und jetzt bringt der Frühling "40 Prozent weniger Sonne als üblich", wie aus der Schweiz vermeldet wird. Und es regnet und regnet...

Dämmert Ihnen etwas?

Woher kommen diese Wettextreme? Rühren sie vom Feinstaub in der Atmosphäre her? Im Zuge des  solaren Geo-Engineering wird die Atmosphäre schließlich mit erheblichen Mengen von künstlichen Schwebeteilchen angereichert. Und laut dem renommierten Fachmagazin „Nature Geoscience“ sei ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub in der Atmosphäre Wetterextreme fördert. Danach können Feinstaub und andere Schwebteilchen in der Atmosphäre gemäßigte Niederschläge hemmen und Dürren verursachen. Das Max-Planck-Institut für Meteorologie geht sogar davon aus, dass Maßnahmen des solaren Geo-Engineering die globale Niederschlagsverteilung verändern würden.

Genau diese Auswirkungen erleben wir heute. Entweder es regnet viel wie in diesem und im letzten Jahr, oder es regnet fast gar nicht wie im Jahr 2011. Entweder es ist kalt, oder es ist heiß. Temperaturunterschiede von bis zu 20 Grad innerhalb weniger Tage und manchmal sogar innerhalb weniger Stunden sind sogar bei uns in den gemäßigten Breiten keine Seltenheit mehr. Auch das Verhalten der Zugvögel dürfte zeigen, dass unser Wetter auf den Kopf gestellt wurde.

Sie können sich daher nahezu sicher sein, dass die heutigen Wetterextreme, d.h. die plötzlich auftauchenden Temperaturschwankungen sowohl im Winter als auch im Sommer, die unglaublichen Gewitter mit unzähligen Blitzen, die heftigen Windböen, die teilweise völlig überraschend zu Jahreszeiten auftreten, die nicht gerade bekannt für starke Winde sind, die Jahrhundertdürren, der „Dunkelste Winter seit 43 Jahren", "40 Prozent weniger Sonne als üblich" etc., kein Produkt des angeblichen Klimawandels, sondern ein Produkt des größenwahnsinnigen Geo-Engineering sind.

Dass sich große Firmen an diesen Wetterphänomenen finanziell bereichern, haben wir hier schon häufig dargestellt:

Jahrhundert-Dürre in den USA lässt BASF-Kassen klingeln

Energiemarkt: Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter

Weather Modification is Big Business

Freuen dürften sich auch die Energieriesen und die gesamte Ölindustrie, wenn im Frühsommer die Heizungen eingeschaltet werden müssen. Aber wohl nicht umsonst bilden laut einer wissenschaftlichen Arbeit konservative und vor allem der Kohle- und Ölindustrie nahestehende Think-Tanks in den USA den aktiven Kern der Befürworter von Geo-Engineering.

Aber ob das Experiment nach Plan läuft, oder nicht. Das werden wir vermutlich nicht herausfinden. Denn was in diesen Köpfen von Menschen, die solche Projekte planen und durchführen, vor sich geht, bleibt uns wohl verschlossen. In diesen Größenwahn kann man sich nur hineinversetzen, wenn man genauso größenwahnsinnig ist. Auf die Idee, das Wetter und das Klima künstlich zu steuern und die Menschen dabei schamlos anzulügen, indem man ihnen vorgaukelt, dass die vom Geo-Engineering verursachten Folgen vom (vorgeblich) CO2- bedingten Klimawandel stammen, muss man erst einmal kommen.

Aber man kann dies ja auch so banal sehen wie Prof. David Keith, Harvard-Professor und einer der TOP-Vertreter des globalen Geo-Engineering:

"Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch." (zitiert aus Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter")

Lesen Sie hierzu auch:

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

 

DIE WELT nimmt die heftig in Kritik geratene neue Broschüre des Umweltbundesamtes weiter zum Anlass, auf das in unserer Sache völlig untätige Umweltbundesamt in der CO2-Debatte einzudreschen.

Wir hatten darüber berichtet:

ZDF zum Umweltbundesamt: Amtlicher Rufmord für die "gute" Sache

DIE WELT vergleicht Umweltbundesamt mit der nationalsozialistischen Reichsschrifttums-Kammer

In dem weiteren Beitrag der WELT heißt es:

"Wer sich in die Klimadebatte einliest, wird schnell bemerken, dass es sowohl unter den Etablierten als auch unter den Kritikern angesehene Forscher gibt. Skeptische Professoren wie Freeman Dyson, Chris Landsea, Richard S. Lindzen, Nir Shaviv, Murry Salby, Henrik Svensmark oder Jan Veizer gehören zur Elite ihrer Zunft. Svensmarks Hypothese vom Einfluss der kosmischen Strahlung auf das Klimageschehen wird derzeit am Cern überprüft und wurde bereits in Teilen bestätigt." (DIE WELT, 23.05.2013; im Internet abrufbar unter http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article116453301/Vorsicht-Fachfremde-beim-Umweltbundesamt.html)

An anderer Stelle heißt es:

"Wer nach der Fachkompetenz führender IPCC-Vertreter fragt, erlebt Überraschungen. Rajendra Kumar Pachauri, der Vorsitzende, ist Eisenbahningenieur. Leitautoren der IPCC-Klimaberichte waren zuvor Aktivisten bei Greenpeace. Al Gore, Guru aller Klimawarner, ist Politikwissenschaftler; Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, Volkswirt." (DIE WELT, a.a.O.)

Und warum sollte man dieser "CO2-Klima-Clique" dann glauben, wenn sie sagt, dass (noch) keine Chemtrails versprüht werden?

Lesen Sie zur CO2-Debatte auch:

ZEIT ONLINE: "Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?"

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

 

Nach dem „Dunkelsten Winter seit 43 Jahren" bringt der Frühling "40 Prozent weniger Sonne als üblich", wie aus der Schweiz vermeldet wird.

Das ist auch kein Wunder, wenn man den chemischen Dreck am Himmel betrachtet. Insofern nur von "Chemtrails" zu sprechen, wird der Sache nicht mehr gerecht. Durch das konsequente, jahrelange Ausbringen von chemischen Feinstäuben in der Atmosphäre haben die Technokraten künstliche Wolkendecken geschaffen, die immens groß sind und ganze Kontinente verdunkeln.

Lesen Sie hierzu auch:

Chemtrail-Protest von Blauer Himmel in der Schweiz

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

Bundeswehr GeoengineeringDie Bundeswehr hat uns aufgrund unserer Aktion "Protestieren Sie bei der Bundeswehr" geantwortet und uns gebeten, diese Antwort zu veröffentlichen, dem wir gerne nachkommen. Allerdings erlauben wir uns, die Antwort der Bundeswehr mit einem offenen Antwortschreiben zu kommentieren und alle Teilnehmer/innen der Aktion aufzufordern, die Bundeswehr (poststelle@bmvg.bund.de) erneut mit einem individuellen Schreiben anzuschreiben und eine ausreichende Antwort auf die aufgeworfenen Fragen zu fordern. Dabei dürfen Sie gerne unsere Argumente (siehe unten) in Ihr Mail einarbeiten.

Hier zunächst die Antwort der Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

über Ihr Kontaktformular erreichten uns in den vergangenen Wochen und Monaten zahlreiche Emails zum Thema „Chemtrails/Climate Engineering“, die einer generellen Klarstellung und Präzisierung der bei Ihnen veröffentlichten Informationen bedürfen.

ChemTrails bzw. chemikaliendurchsetzte Kondensstreifen an Flugzeugen sollen - folgt man gängigen „Verschwörungstheorien“ - zur Ausbringung von Chemikalien unter anderem dem Geo-Engineering, der Bevölkerungsreduktion oder militärischen Zwecken dienen. Hierüber gibt es aber keine wissenschaftlichen Nachweise.

Das Planungsamt der Bundeswehr - Dezernat Zukunftsanalyse - hat das Thema Geo-Engineering wissenschaftlich analysiert und die Ergebnisse als Future Topic Geo-Engineering veröffentlicht. Wie im Vorwort dargestellt, handelt es sich bei den folgenden Aussagen um keine offizielle Position des Bundesministeriums der Verteidigung, sondern vielmehr um ein allgemeines, (sicherheits-)politisches Handlungsfeld. Inhaltlich wird der Einsatz von Geo-Engineering-Maßnahmen in dem Future Topic Geo-Engineering nicht befürwortet. Stattdessen wird explizit auf diverse Problemfelder (z.B. fehlende Völkerrechtsabkommen) und Konfliktpotenziale im Kontext von Geo-Engineering verwiesen. Die Möglichkeit unbeabsichtigter und nicht kalkulierbarer globaler Nebenfolgen beim Einsatz von Geo-Engineering durch Dritte wurde als sicherheitspolitisches Risiko nicht nur für Deutschland identifiziert.

Ein Fazit im Sinne eines Future Topic ist die Empfehlung, dass mittel- bis langfristig eine verbindliche völkerrechtliche Reglementierung von Geo-Engineering angestrebt werden sollte.

Somit ist die in dem uns zugegangenen Schreiben getätigte Aussage, man habe sich positiv zu dem Thema geäußert, nicht nachvollziehbar.

Es wird um eine Veröffentlichung unserer hier dargelegten Position gebeten.

Mit freundlichen Grüßen,

Im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung,

.......................................
Hauptmann

Hier finden Sie unsere Antwort an die Bundeswehr:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr im Zuge der Protestaktion „Kein Geo-Engineering“ an die Bürgerinitiative Sauberer Himmel gerichtetes Schreiben vom 17.05.2013 wurde mir als Sprecher der Bürgerinitiative zur Beantwortung vorgelegt.

Zunächst einmal ist festzustellen, dass es äußerst bedenklich ist, wenn staatliche Institutionen den Begriff "Verschwörungstheorie" verwenden, um sich damit einer Auseinandersetzung mit einem unbequemen Thema zu entziehen. Ich erinnere daran, dass die Bundeswehr als Verwaltungsorgan dem Bürger gegenüber zur Neutralität verpflichtet ist. Hierzu gehört es nicht, sich Begriffe der Boulevardpresse zu eigen zu machen, die nur darauf abzielen, einen Stigmatisierungseffekt herbeizuführen.

Zudem wird in dem „Future Topic Geoengineering“ ausdrücklich vor dem Einsatz von „SRM-Maßnahmen“ durch „nicht-staatliche Akteure“ gewarnt.

Auf Seite 10 des Dokuments heißt es hierzu:

Neue Gefahr – Der Retter der Welt

Jenseits der bisherigen Darstellung könnten auch nicht-staatliche Akteure möglicherweise Geoengineering einsetzen. Ein radikalisierter und finanzstarker Akteur könnte sich als „Retter der Welt“ verstehen und mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre einen massiven SRM-Einsatz durchführen. Hierzu benötigt er eine entsprechende Infrastruktur, um Partikel in die Stratosphäre einbringen zu können. Entgegen anderen SRM-Maßnahmen, die ständig betrieben werden müssen, könnte dies, aufgrund der langen Verweildauer von Partikeln in der Stratosphäre, eine globale und andauernde Maßnahme darstellen. Ein solcher privater Einsatz könnte durch Staaten nur schwer unterbunden werden. Auch diese Konstellation stellt durch potenziell entstehende Nebenfolgen ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten dar.“

Es scheint daher vorliegend nur am Begriffsverständnis zu hapern: Mit „Chemtrails“ sind nichts anderes als die im „Future Topic Geoengineering“ geschilderten „SRM-Maßnahmen“ gemeint, die durch die entstehenden Nebenfolgen „ein Risiko für das nationale Interesse von Staaten" darstellen könnten.

Es wäre daher die Pflicht der Bundeswehr, aufgrund der unzähligen Bürgeranfragen und des Sammelsuriums von vorliegenden Indizien (vgl. z.B. www.sauberer-himmel.de) zu untersuchen, ob derartige „nicht-staatliche Akteure“ mit der Einbringung von Partikeln in die Stratosphäre bereits begonnen haben. Stattdessen verweist die Bundeswehr beim Thema „Chemtrails“ unter Verletzung des Neutralitätsgebots gebetsmühlenartig auf den Begriff „Verschwörungstheorie“, obwohl die „Chemtrails“ nichts anderes als die im Future Topic beschriebenen SRM-Maßnahmen sind.

Es ist daher völlig logisch, dass sich die Teilnehmer/innen der Aktion „Protestieren Sie bei der Bundeswehr“ nicht mit einer derart unzureichenden Antwort zufrieden geben lassen dürften. Die berechtigte Frage, ob die Bundeswehr in der Zwischenzeit am Thema „Chemtrails“ (= „SRM-Maßnahmen“) teilnimmt, wurde in Ihrem Schreiben nicht beantwortet. Auch wurde nicht beantwortet, warum die Bundeswehr nicht eingreift, wenn es absehbar ist, dass „nicht-staatliche Akteure Geoengineering einsetzen" (siehe hierzu „Bill Gates pays for ‘artificial’ clouds to beat greenhouse gases", The Times, 08.05.2010) und dadurch „ein Risiko für das nationale Interesse" der Bundesrepublik Deutschland bestehen könnte.

Dass Sie in Ihrem Antwortschreiben hauptsächlich monieren, dass sich die Bundeswehr nicht „positiv“ zum Thema Geo-Engineering geäußert habe, so ist insofern auch eine andere Meinung vertretbar.

Mit Äußerungen auf der Homepage der Bundeswehr wie „Vor dem Hintergrund der bereits heute absehbaren Folgen des Klimawandels und den nur sehr geringen Fortschritten in der internationalen Klimapolitik gewinnt die neue Möglichkeit einer gezielten Regulierung des globalen Klimas an Bedeutung“ wird inzident eine positive Stellung zum Geo-Engineering eingenommen. Den Floskeln „Klimawandel“ und dessen „bereits heute absehbaren Folgen“ bedienen sich nämlich überwiegend die Befürworter des Geo-Engineering, um damit die Einführung einer neuen Risikotechnologie zu rechtfertigen. Ob jedoch überhaupt ein „Klimawandel“ vorliegt und ob dessen Folgen bereits heute absehbar sind, ist in der Wissenschaft äußerst umstritten, weil es hierfür keine handfesten wissenschaftlichen Beweise gibt.

Zudem schildert eine Magisterarbeit, die im Internet unter http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html abrufbar ist, wohl zutreffend, dass beim Thema Geo-Engineering neben den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen auch die militärisch-technologischen hinzukommen. „Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt“, heißt es in dieser Magisterarbeit.

Es muss daher Verständnis dafür aufgebracht werden, dass vorliegend aufgrund der Publizierungen der Bundeswehr zum Thema „Geo-Engineering“ der Eindruck entstehen kann, dass die Bevölkerung langsam an dieses Thema herangeführt und für eine Beteiligung der Bundeswehr an diesem Thema sensibilisiert werden soll. Immerhin erarbeitet das „Planungsamt der Bundeswehr“ nach seinen eigenen Worten „die Grundlagen für die zukünftige Ausrichtung der Bundeswehr“. Auch der Titel „Future Topic Geoengineering“ lässt wohl keine andere Deutung zu.

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr
i.A. der Bürgerinitiative Sauberer Himmel

 

[Hier] sehen Sie die Initiative Blauer Himmel Schweiz in Aktion.

 

David KeithIn der Discovery Channel-Dokumentation „Macht über das Wetter" spricht es Prof. David Keith, einer der TOP-Vertreter des globalen Geo-Engineering, offen aus: "Menschen manipulieren gerne. Finden sie heraus, wie man Wetter ändert, tun sie es auch." Auf der Tagung der American Association for the Advancement of Science (AAAS) im Jahr 2010 schlug David Keith vor, statt Schwefeldioxid Aluminium in Nanogröße in der Atmosphäre als Sonnenschutz zu versprühen. Hören und staunen Sie [hier]. Dass das stetige Einatmen von ultrakleinen Aluminium-Feinstäuben höchst schädlich für uns Menschen ist, interessierte David Keith und die anderen Wissenschaftler bisher nicht. Fragen Sie daher bei David Keith nach, ob er sich auch Sorgen um Ihre Gesundheit macht und in der Zwischenzeit die Folgen des Versprühens von Aluminium für Mensch, Tier und Umwelt untersucht hat. Hier geht es zur Protestaktion.

Bitte teilen Sie diese Kampagne auch Ihren Freunden und Bekannten mit. Je mehr Menschen von dieser Möglichkeit des Protests Gebrauch machen, desto mehr Druck können wir auf die Chemtrail-Lobby ausüben.

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Protestaktionen.

 

Ein youtube-Video namens "Blue Over Me" zeigt bei angenehmer Musik eindrucksvoll den chemischen Dreck am Himmel auf, der den gesamten Himmel weiß, grau und schleimig werden lässt.

Nach dem „Dunkelsten Winter seit 43 Jahren" bahnen sich nun das dunkelste Frühjahr und der dunkelste Sommer an.

Woran das nur liegt? Am chemischen "Sonnenschirm"?

Lesen Sie hierzu auch:

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland - Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

Chem-Smog über Deutschland

Global Dimming - die Resultate des Geo-Engineering bleiben nicht verborgen

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

Was war das in Frankreich? Ein Geo-Engineering-Massaker?

 

[Hier] finden Sie eine interessante wissenschaftliche Arbeit über das Geo-Engineering.

Auf Seite 17 dieser Magisterarbeit heißt es:

"Von den SRM-Methoden mit Spiegeln im All und Aerosolen in der Stratosphäre ist die erste äußerst teuer und die zweite eine der billigsten, aber riskantesten GE-Variante."

Dies bestätigt somit, was wir seit jeher behaupten (vgl. Chemtrailing wäre viel zu teuer - Von wegen, beweist eine universitäre Studie!).

Auf Seite 15 werden die "Ship Trails" angesprochen, denen wir einen Großteil der chemischen Wolken zu verdanken haben dürften:

"Eine andere Technik besteht darin, mithilfe von speziellen Schiffen Wolken mit Meersalz zu „düngen“ („cloud seeding“). Damit würden sie weißer und ihre Albedo erhöht. Diese Technik scheint relativ risikoarm zu sein, weil sie schnell zu stoppen ist, aber dennoch ist sie nicht unproblematisch, weil von einer starken Veränderung der Niederschläge ausgegangen wird. Sie wird vor allem in den USA momentan viel diskutiert."

Nur diskutiert? Lesen Sie hierzu unseren Beitrag „Dunkelster Winter seit 43 Jahren" - Woran liegt das? An den Ship Trails?

Auf Seite 21 der Arbeit heißt es unter Bezugnahme auf ein Zitat:

Den aktiven Kern der Befürworter von Geo-Engineering bilden konservative, der Wirtschaft und vor allem der Kohle- und Ölindustrie nahestehende Think-Tanks in den USA. Sie haben dafür gesorgt, dass sich hochrangige Wissenschaftsberater der britischen Regierung mit dem Thema befassen (...)."

Zu den wirtschaftlich-politischen Verflechtungen kämen beim Geo-Engineering militärisch-technologische hinzu. Militärs und die technologische Intelligenz seien vornehmlich technisch motiviert und weniger dem Klimaschutz zugeneigt (lesen Sie hierzu unseren Beitrag "Ethik-Professor stellt unangenehme Fragen zum Geo-Engineering").

(Quelle: http://www.ipw.rwth-aachen.de/pub/select/select_38.html)

Vielleicht finden Sie bei der Lektüre dieser Arbeit noch andere spannende Passagen.

 

Wie wir berichtet hatten, versammeln sich am 25. Mai 2013 Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen den Gentechnik-Konzern Monsanto zu protestieren. Die in Deutschland stattfindenden Veranstaltungen finden Sie [hier].

Unsere Regionalgruppe Mittelhessen sucht noch Mitstreiter für den Marsch in Frankfurt.

Kontakt: mittelhessen@sauberer-himmel.de

 

Diese beiden Bilder haben wir von der Regionalgruppe Mittelhessen erhalten. Diese Vorgehensweise stellt eine sehr gute Möglichkeit dar, um auf unser Thema aufmerksam zu machen.

 
 
 
Danke für diesen Einsatz!

 

Ausgerechnet das bei unserer Sache völlig untätige Umweltbundesamt, das es in den letzten Jahren einigermaßen geschafft hatte, nicht im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen, wird jetzt in der gesamten Medienlandschaft kritisiert, wie wir gestern bereits berichtet haben. Es geht um eine neue Broschüre des Umweltbundesamtes, in welcher die Skeptiker der Klima-Erwärmung an den Pranger gestellt werden.

"Amtlicher Rufmord für die "gute" Sache", heißt es hierzu auf heute.de. Die Publikation des Umweltbundesamtes könne beim unbefangenen Leser den Eindruck erwecken, man habe es bei diesen Klimaskeptikern mit vorsätzlichen Fälschern zu tun, die fremdgesteuert sind und von irgendwelchen Lobbyisten bezahlt würden.

Die für diese Broschüre verantwortlichen Mitarbeiter des Umweltbundesamtes sollten einmal tief in sich gehen und überlegen, ob sie nicht von den Technokraten, die das Klima zu einer Religion samt Inquisition erhoben haben, fremdgesteuert werden. Dies zeigt sich doch schon sehr deutlich beim Thema "Chemtrails". Und beim Thema "Klima" geht es doch nur um eine Scheindebatte, bei der verschiedene Lager gegeneinander ausgespielt werden. Tatsache ist doch, dass die CO2-These reine Propaganda ist, um über das Geo-Engineering die technische Kontrolle über das Klima und Wetter zu erlangen. Es geht doch letztendlich gar nicht darum, ob der Mensch das Klima beeinflusst, was er selbstverständlich tut, wenn er die Regenwälder abholzt, die Erde mit Monokulturen bepflanzt, die Böden mit Pestiziden und chemischen Dünger abtötet und riesige Landstriche durch Wirtschaftskriege verwüstet und für Jahrzehnte zerstört. Diese Zeilen werden sie natürlich nicht in der neuen Broschüre des Umweltbundesamtes finden, weil die Benennung dieser Tatsachen einen Tabubruch darstellen würde, der den bereits praktizierten und noch geplanten Klimaschutz, der Milliarden an Geldern von Arm nach Reich umverteilt, in Frage stellen würde. Der gesamte Klimaschutz ist nämlich nichts wert, solange wir den Regenwald und die sonstigen Wälder nicht schützen, die Landwirtschaft nicht umstellen und nicht aufhören, Kriege zu führen.

Letztendlich dürfte die Broschüre des Umweltbundesamtes der Beweis dafür sein, dass die Klima-Lobby immer nervöser wird, weil es halt doch noch Menschen gibt, die zum eigenständigen Denken in der Lage sind.

 

Mit ein bisschen "Glück" kann man Halo-Erscheinungen wie die in diesem Video auch bei uns am Himmel sehen. Die im Zuge des solaren Geo-Engineering versprühte Chemie am Himmel macht dies möglich.

Dieses Bild, das vor Ort für großes Aufsehen gesorgt hatte, erhielten wir von einem Teilnehmer aus Deutschland. Es wurde am 20.09.2012 in Hainichen aufgenommen und zeigt gleich mehrere Phänomene, deren Zustandekommen auf den chemischen Feinstaub in der Luft zurückzuführen ist. Der chemische Dreck am Himmel ist ja auch nicht zu übersehen.

Sehen Sie hierzu auch:

Chemie-Wolken-Massaker in der Uckermark

 

Die Düsseldorfer Regionalgruppe der Bürgerinitiative Sauberer Himmel hat zuletzt gleich zwei Aktionen unternommen:

Am 1. Mai hatte die Düsseldorfer Gruppe mit Unterstützung der neu entstehenden Kölner Gruppe ihren ersten Info-Stand bei der Mai-Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Die Zusage zu diesem Stand erhielten die Aktivisten erst am 30.04.2013. Dennoch konnte noch kurzfristig ein Info-Stand organisiert werden, der die Menschen ansprach und zu vielen positiven Begegnungen und Gesprächen führte.

Am Sonntag darauf organisierte die Düsseldorfer Gruppe einen Info-Stand im Rahmen einer Sternfahrt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e. V. (ADFC) an der Rheinkniebrücke.

Auch dieser Info-Stand wurde hervorragend angenommen. Er zog viele Neugierige an und der eine oder andere nahm auch einen Flyer mit. Den Sauberer-Himmel-Aktivisten besonders aufgefallen waren zwei Jugendliche, die zwischen 16 und 19 Jahre alt waren, die unsere Aktivisten mit den Worten ansprachen, dass sie sich schon über HAARP und Chemtrails informiert hätten. Dies lässt Hoffnung keimen.

Da an diesen beiden Tagen besonders viel gesprüht wurde, war auch beeindruckendes Anschauungsmaterial vorhanden.

Unser Dank geht an die Regionalgruppen Düsseldorf und Köln für diese guten Aktionen. Weiter so!

 

Am 25. Mai 2013 versammeln sich Aktivisten weltweit, um gemeinsam gegen den Gentechnik-Konzern Monsanto zu protestieren. Die in Deutschland stattfindenden Veranstaltungen finden Sie [hier].

Unsere Regionalgruppe Mittelhessen möchte an dem Marsch in Frankfurt teilnehmen, um auf unser Thema aufmerksam zu machen. Es wäre schön, wenn noch mehr Mitstreiter an diesen Märschen teilnehmen würden, um unser Thema noch publiker zu machen.

Einer der Beweggründe für diese weltweite Aktion ist, dass Obama als Marionette der Technokraten das Monsanto-Schutzgesetz (Monsanto Protection Act) unterzeichnet hat. Dieses Gesetz sieht doch glatt vor, dass Monsanto auch gegen den Willen der obersten Gerichtshöfe der einzelnen amerikanischen Bundesstaaten genmanipuliertes Saatgut anpflanzen darf. Lesen Sie mehr dazu [hier].

Dass die Gentechnik-Konzerne wie Monsanto, Syngenta, Bayer oder BASF auch die großen Gewinner des Geo-Engineering sein werden, haben wir auf dieser Webseite schon häufig hervorgehoben. Dort, wo man absichtlich Dürren erzeugt, wird der Ruf der Landwirte nach genmanipulierten Saatgut, das auch unter trockenen Bedingungen gedeihen kann, lauter. Dort, wo die Böden mit Aluminium, das im Zuge des Geo-Engineering hauptsächlich versprüht wird, kontaminiert sind, wird der Ruf der Landwirte nach genmanipulierten Saatgut, das gegen Aluminium resistent ist, lauter. Und es werden noch mehr Spritzmittel verkauft.

Übrigens: Wenn Sie erfahren wollen, ob Ihre Bank bzw. Ihre Geldanlage in Monsanto investiert, dann erhalten Sie insofern Auskunft über den elektronischen Bundesanzeiger. Wenn man dort den Namen Monsanto in die Suchmaske eingibt, werden alle Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse, die den Namen Monsanto enthalten, aufgelistet. Sehen Sie [hier]. Falls Ihre Bank oder Ihre Altersvorsorge in Monsanto investiert und Sie damit nicht einverstanden sind, dann lassen Sie dies doch Ihren Vertragspartner umgehend wissen.

 

In einem Artikel in der WELT wird das Umweltbundesamt mit der nationalsozialistischen Reichsschrifttums-Kammer verglichen. Anlass ist eine neue Broschüre des Umweltbundesamtes, in welcher die Skeptiker der Klima-Erwärmung pauschal kritisiert werden.

Lesen Sie hierzu auch den Beitrag in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Die staatliche Verunglimpfung von Andersdenkenden scheint in der heutigen Zeit einen neuen Höhepunkt erreicht zu haben. Es gibt wohl kein Land in der westlichen Welt, in dem vom Mainstream abweichende Meinungen so hart bekämpft werden wie in Deutschland. Aber warum kämpft der Staat gegen anderslautende Meinungen derart an? Wenn er in seinen Verlautbarungen richtig läge, müsste er doch nicht ständig Andersdenkende diffamieren. Oder liegt der Staat in seinen Verlautbarungen etwa nicht richtig?

Bei unserem Thema jedenfalls spielt das Umweltbundesamt eine besonders unrühmliche Rolle. Obwohl das Umweltbundesamt über 1.500 vom Steuerzahler finanzierte Mitarbeiter beschäftigt, geht keiner dieser Mitarbeiter der Frage nach, ob künstliche Wolken versprüht werden (lesen Sie mehr dazu in der Dienstaufsichtsbeschwerde der Bürgerinitiative Sauberer Himmel gegen die Leitung des UBA). Dabei spaltet diese Frage die Gesellschaft. Stattdessen diffamiert das Umweltbundesamt mit unseren Geldern Andersdenkende, um den "Klimaschwindel", der die Rechtfertigung für das Geo-Engineering sein soll, aufrecht zu erhalten.

Ob der Vergleich der WELT mit der "nationalsozialistischen Reichsschrifttums-Kammer" angebracht ist, wollen wir nicht bewerten. Die von der WELT aufgeworfene Frage, ob die Regierung auch für den Wetterbericht von heute und das Klima von übermorgen zuständig sei, halten wir jedoch für berechtigt.

Jedenfalls lässt sich an diesem Beispiel und generell bei unserem Thema die Verschmelzung des Staates mit einem technisch und wissenschaftlich ausgerichteten Komplex, der das Klima zur Religion erhoben hat und dabei keine Gegenmeinungen duldet, gut darstellen. Der ehemalige US-Präsident Dwight Eisenhower soll bereits im Jahr 1961 vor der Gefahr gewarnt haben, dass eine wissenschaftlich und technisch ausgerichtete Elite ("scientific-technological elite”) das Gemeinwesen an sich reißt, wozu es leider auch gekommen ist. Letztendlich ähnelt diese Art der Herrschaft dem Faschismus und Kommunismus gleichermaßen, indem die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche in der Hand einer kleinen und elitären Minderheit verschmelzen.

Mit dem "Klimaschwindel und dem "Mogelapparat" IPCC hat sich übrigens auch der Musiker Kilez More näher befasst:

Kilez More – Klimawandel (Klimaschwindel)


Lesen Sie zum "Klimaschwindel" auch:

ZEIT ONLINE: "Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?"

ARD berichtet über die Zensur des Weltklimarats (IPCC)

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

 
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