Auf The Daily Climate, das sich als Medienunternehmen der Sensibilisierung der Öffentlichkeit hinsichtlich des Klimawandels widmet, wird doch in Bezug auf das Geo-Engineering glatt ein Bild mit fetten Chemtrails gezeigt. Ferner wird ein Loblied auf das Geo-Engineering und insbesondere auf die  SRM-Maßnahmen (Chemtrails) gesungen.

An diesem Beispiel kann man die enge Verzahnung zwischen der Klima-Lobby und der Lobby der Geo-Ingeneure gut erkennen. Es handelt sich letztendlich um eine Lobby, die auf der einen Seite den CO2-Schwindel propagiert und auf der anderen Seite die technischen Lösungen parat hält, die der Öffentlichkeit nun langsam vorgestellt werden. Dass bereits seit Jahren künstliche Wolken versprüht werden, wird natürlich nicht erwähnt. Dass die Klimaerwärmung stagniert und die Modelle des IPCC (sog. Weltklimarat) fehlerhaft sind, wird auf dieser Propaganda-Plattform ebenfalls nicht erwähnt.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

 

"Global Dimming" - so wird das gewünschte Ziel, das mit Geo-Engineering erreicht werden soll, genannt. Und dieses Phänomen erleben wir dieser Tage vielerorts ganz deutlich: Über die Grenzen europäischer Länder hinweg kann beobachtet werden, wie immer weniger Sonnenstrahlen direkt auf dem Boden auftreffen und wir es mit einer allmählichen Dämpfung des Lichts zu tun haben. Selbst wenn sich die Sonne an diesem Wochenende nach monatelangem Exil durch den verhangenen Himmel kämpfen kann, ist deutlich erkennbar, dass die Klarheit ihrer Lichtwirkung stetig verloren geht. Statt Sonnenstrahlen, die ohne Wechselwirkung mit der Erdatmosphäre direkt auf den Boden treffen, haben wir es vielmehr mit diffusem Licht zu tun - was ein deutliches Zeichen für den Einsatz reflektierender Partikel in der Luft ist.

Dieser "weiße Himmel" wurde von den Wissenschaftlern schon früh als "bitterer Beigeschmack" der Geo-Engineering-Maßnahmen identifiziert. Die Furcht der Geo-Ingenieure verwundert nicht: Ein dauerhaft weißer, diffuser Himmel wird früher oder später auch den Letzten, der an den Himmel schaut, stutzig machen.

Das ist eine gute Gelegenheit, andere darauf aufmerksam zu machen, was es mit den Ursachen dieses diffusen Lichts auf sich hat!

Lesen Sie hierzu auch:

Nach der Sonnenfinsternis der weiße Himmel

Presse: "Wissenschaftler können mit einem Bombardement von Partikeln die Erdatmosphäre eintrüben"

New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden

 

Dieses sehenswerte Foto haben wir von einem Prof. Dr., der an einer Fachhochschule lehrt, erhalten. Vielen Dank!

Selbst über derart sonderbare "Kondensstreifen" scheinen sich die meisten Menschen nicht zu wundern.

Der Autor dieses Bildes nennt dieses Phänomen "Himmelsbrille?". Vermutlich weiß er nichts von Chemtrails.

Auch auf diesen Bildern sieht man diese Sprühvariante, die wir "Achter" nennen (eindeutiges Zeichen für Chemtrails):

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/11949768

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/12371553

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/14717774

Auch hier sehen Sie ein schönes Beispiel dafür:

 

In einem Beitrag der Internet-Zeitung äußert sich der bekannte Buchautor Dirk C. Fleck auch zum Geo-Engineering:

"Deshalb glauben wir, dass die Lösung unserer Probleme ein Fall für die Wissenschaft geworden ist. Unsere Hoffnungen ruhen auf neuen Wissenschaftszweigen wie der Bionik, dem Geo- Engineering oder der Evolutionstechnik, wir träumen von molekularer Selbstorganisation und versuchen uns an der Züchtung von Stopfkrebsen zum Abdichten unserer Deiche. Wir hören von lernfähigen neuronalen Netzen und einer neuen Computer-Architektur, in der Hardware und Software zu einer Persönlichkeit verschmelzen. Aber verstehen tun wir nichts von alledem. Und wie immer, wenn wir nichts verstehen, wird es auch diesmal schief gehen." (Dirk C. Fleck: Wir haben die Seele der Gier-Kultur endgültig satt, Kommentar, erschienen in Die Internet-Zeitung)

Stimmt, die Wissenschaftler verstehen nichts von diesem Planeten und vom Geo-Engineering. Deswegen befinden wir uns in dem mutmaßlich bisher größten Feldversuch der Menschheitsgeschichte wieder - mit völlig unabsehbaren Folgen für das gesamte Leben auf diesem Planeten und den Planeten selbst.

Dirk C. Fleck ist Journalist und Buchautor. Seine bekanntesten Werke: „GO!-Die Ökodiktatur“ (1993, Rasch und Röhring Verlag), „Das Tahiti-Projekt“ (2008, Pendo Verlag), „Das Südsee-Virus“ (2011, Piper Verlag). Kürzlich erschienen: „Die vierte Macht – Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten“, Hoffmann und Campe Verlag. Fleck wurde sowohl für „GO!“ als auch für das“Tahiti-Projekt“ mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet.

 

Können Sie sich noch erinnern, wie der Mond früher aussah? Heute sieht er so aus - dank solarem Geo-Engineering, was der Volksmund und die Boulevardpresse auch Chemtrails nennen.

 

Immer wieder hört man, Geo-Engineering sei nur ein Ansatz, eine Theorie, eine kritisch erwogene Möglichkeit, um gezielt in das Erdklima einzugreifen.

Es wird immer deutlicher, dass sich diese "kritisch erwogene Möglichkeit" realer darstellt, als viele das zu glauben annehmen möchten. So veröffentlichte vor kurzem der Council on Foreign Relations (CFR) auf seiner Diskussionsplattform Foreign Affaris "Die Wahrheit über Geo-Engineering" und erklärte darin, dass die Erde noch viel sensibler auf die Erderwärmung reagiere, als lange angenommen. Leidtragende seien dabei nicht nur natürliche Ökosysteme, sondern unmittelbar auch die Menschen und die nationale Sicherheit. Der CFR endet seinen Artikel mit dem bezeichnenden Satz: "it’s not so crazy to imagine that some nation will launch an emergency geoengineering scheme, perhaps before its viability and consequences are understood..."

Ist das wohl die Wahrheit über Geo-Engineering?

Gar nicht so verrückt: Einzelne Nationen setzen Geo-Engineering als Notfallstrategie ein, bevor die Durchführbarkeit und Folgen tatsächlich verstanden sind.

Genau in dieser Situation befinden wir uns. In der Öffentlichkeit wird noch über Möglichkeiten und Risiken diskutiert, während die Praxis schon längst auf dem Weg ist.

 

Für die freien Tage wollen wir all denjenigen, die sich noch nicht näher mit der Chemtrail-Problematik beschäftigt haben, den Dokumentarfilm "Why in the World are they Spraying" von Michael J. Murphy nahe legen. Murphy war auch einer der Macher des beeindruckenden Dokumentarfilms "What in the World are they Spraying".

 

Die Verlagerung von Warmluftströmungen nach Afrika sorgt bei uns in Europa weiterhin für Kälte  - voraussichtlich bis Ende April! Lesen Sie mehr dazu [hier].

Dort heißt es:

"And the root of the delay in the Spring weather is a jet stream, a high altitude belt of wind, which normally brings milder weather."

"The jet stream has been pushed to an unusually southerly location, and is currently flowing around the north of Africa."

Nun ist wohl das eingetreten, vor dem viele Kritiker des Geo-Engineering immer gewarnt haben: Durch die technische Manipulation des Klimas könne sich der Jetstream verändern. Und was das bewirkt, können wir gerade am eigenen Leib spüren. Die Öl- und Gaslobby hingegen dürfte sich über diese ungewöhnliche Kälte sehr freuen.

 

MerkelMit Schreiben vom 22.03.2013 hat das Umweltbundesministerium den Eingang unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der  im Internet veröffentlichte Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“ bestätigt. Da die Prüfung des umfangreichen Schreibens sowie der beigefügten Unterlagen neben einer dienstlichen auch eine fachliche Bewertung erfordere, sei mit einem Ergebnis der Prüfung bis spätestens Mitte April zu rechnen.

Lesen Sie hierzu auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Internationale Governance von Geoengineering – Abschlussveranstaltung zum UBA-Forschungsprojekt

Beim solaren Geo-Engineering (sog. Chemtrails) wird das Recht missachtet!

Und beteiligen Sie sich bitte an der "Kampagne - Angela für einen sauberen Himmel".

 

Auch in Australien werden zur Zeit ganz massiv Chemtrails versprüht, wie in diesem aktuellen Beitrag zu sehen ist.

Aber auch in Neuseeland soll zur Zeit intensiver denn je gesprüht werden, haben wir heute erfahren. Es ist somit kaum mehr möglich, einen Winkel auf dieser Erde zu finden, wo man diesem chemischen Dreck nicht ausgesetzt ist und man einen natürlichen Himmel hat.

 

Liebe Freundinnen und Freunde eines Sauberen Himmels,

wie in jedem Jahr, so finden auch an diesem Wochenende Ostermärsche in Deutschland, Österreich und in der Schweiz statt. Diese Gelegenheit sollten wir intensiv nutzen, um auf unser Anliegen eines sauberen Himmels aufmerksam zu machen.

Unser Ziel sollte hierbei sein, dass die Themen „Chemtrails“ und „Geo-Engineering“ sowie unsere Forderung nach einem sauberen Himmel künftig feste Bestandteile der Ostermärsche bilden und die anderen Teilnehmer/innen der Ostermärsche und die Öffentlichkeit gleichermaßen für diese Themen sensibilisiert werden. Die genauen Termine der Ostermärsche vor Ort kann man bei den zuständigen Gemeinden erfragen oder den Medien entnehmen.

Die Ostermärsche stellen auch eine gute Möglichkeit dar, unsere Flyer an Interessierte zu verteilen. Unsere Regionalgruppen könnten dazu ihre Sauberer-Himmel-Banner mitnehmen und dort präsentieren. Denkt aber bitte an die Anmeldung beim Ordnungsamt, sofern eine eigene Demo oder ein eigener Info-Stand veranstaltet wird.

Ostermärsche münden häufig in einer Kundgebung. Bei diesen Kundgebungen ist es teilweise auch möglich, selbst einen kurzen Redebeitrag zu liefern. Dies können Sie/könnt Ihr gerne wahrnehmen, um aufklärend über unsere Themen zu berichten bzw. um dazu aufzurufen, sich aktiv für einen sauberen Himmel einzusetzen.

Wir wünschen Ihnen/Euch gutes Gelingen und würden uns sehr freuen, wenn wir viele Fotos und Kurzberichte über Aktionen von Sauberer Himmel bei den Ostermärschen erhalten, die wir dann auf unserer Homepage veröffentlichen können.

Vielleicht treffen wir uns ja bei einem Ostermarsch - Wir würden uns sehr freuen!

Ihr Team von Sauberer Himmel

 

Die NASA und andere Wissenschaftler melden sich in einem interessanten Beitrag auf physics.world.com zu Wort, der auch unser Thema betrifft:

Die wesentlichen Aussagen der Wissenschaftler lauten zusammengefasst:

Der Abstand zwischen Sonne und Erde verändere sich (Erde rücke näher zur Sonne). Demnach rechnen die Wissenschaftler mit einem zusätzlichen Feucht-Treibhauseffekt, weil die Feuchtigkeit in der Luft massiv ansteigen soll (derzeit seien wir weit von einer Sättigung der Luft entfernt). Dies solle den CO2-Treibhauseffekt noch verstärken. Geo-Engineering sei die einzige Option, diesen Prozess zurückzudrehen.

Hierzu heißt es wörtlich:

"Kopparapu argues that once the atmosphere makes the transition to a moist greenhouse, the only option would be global geoengineering to reverse the process." (physics.world.com, 25.03.2013)

An derartige Aussagen werden wir uns gewöhnen müssen. Da die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering bereits seit vielen Jahren durchgeführt werden und die Menschen langsam dahintersteigen, muss dem Geo-Engineering so schnell wie möglich ein glanzvoller Anstrich verpasst werden. Diese Technik wird gepriesen werden als so genannte letzte Hoffnung für die Menschheit.... als die letzte Option, um diesen Planeten vor seinem Untergang zu bewahren. Da wird eine riesige Propaganda-Welle auf uns zukommen, gegen die wir uns stemmen müssen und auch werden.

Interessant ist übrigens auch die Aussage, dass wir derzeit weit von einer Sättigung der Luft entfernt seien. Eine starke Sättigung der Luft wäre jedoch Voraussetzung, damit Kondensstreifen überhaupt eine Überlebenschance am Himmel besäßen. Mangels ausreichender Feuchtigkeit lösen sich Kondensstreifen zumeist nach wenigen Sekunden wieder auf.

Lesen Sie hierzu bitte:

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Bundeswehr GeoengineeringIn einem uns vorliegenden Schreiben des Bundesministeriums der Verteidigung heißt es: „Im Bundesministerium der Verteidigung wird am Thema „Chemtrails“ nicht gearbeitet.“ Da dieses Schreiben schon ein paar Jahre alt ist, wäre es interessant zu erfahren, ob dies so geblieben ist, oder ob sich die Bundeswehr in der Zwischenzeit am Thema „Chemtrails“ beteiligt. Fragen Sie dort nach und fordern Sie die Bundeswehr auf, die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik Deutschland vor dieser schleichenden Vergiftung sofort zu schützen! Hier geht es zur Protestaktion.

 

MerkelWie Spiegel Online am 17.07.2012 berichtete, hat die Bundesregierung dem Geo-Engineering eine offizielle Absage erteilt. Dennoch können wir nahezu täglich beobachten, dass die inoffiziellen Maßnahmen des Geo-Engineering täglich und unvermindert fortgeführt werden. Nehmen Sie die Bundeskanzlerin daher bei ihrem Wort und fordern Sie, dass keine chemischen Wolken mehr versprüht werden! Hier geht es zur Email-Protestaktion.

 

 

Von einem engagierten Mitstreiter haben wir diesen Link zu einer Nahaufnahme eines Airbus A380-861 der Fluggesellschaft Air France erhalten. Wirklich beeindruckend! Bei dieser Maschine kommen die "Kondensstreifen" wirklich direkt aus den Triebwerken. Bei einer Temperatur von mehreren Hundert Grad Celsius an dieser Stelle  können sich dort jedoch unmöglich Eiskristalle bilden, die als Kondensstreifen sichtbar werden. Oder gibt es mittlerweile Triebwerke, aus denen kalte Luft strömt?

Zum Vergleich:

[Hier] oder [hier] sehen Sie, wie eine typische Lücke zwischen Triebwerken und Beginn des Kondensstreifens aussieht.

"Da der Kristallisierungsprozess eine gewisse Zeit erfordert, ist zwischen Triebwerk und Kondensstreifen immer eine charakteristische Lücke zu beobachten", heißt es sogar auf Wikipedia.

Schaut auch sehr pulvrig weiß aus, was da aus den Triebwerken der Maschine der Air France kommt. So stellt man sich diesen chemischen Dreck vor, der an unserem Himmel versprüht wird.

Die Fluggesellschaft und der Flugzeugtyp können übrigens über die Luftfahrzeugkennzeichen-Suche über http://www.airliners.net/search verifiziert werden.

 

Eines der markantesten Zeichen des bereits seit Jahren betriebenen solaren Geo-Engineering (so genannte Chemtrails) ist das Spiegeln der Sonne in den ausgebrachten Metallpartikeln. In den künstlichen Partikeln spiegelt sich die Sonne wie auf einer Wasseroberfläche.

Vielen Dank für dieses eindrucksvolle Bild!

 

Sehen Sie mehr [hier].

Der im Video eingangs gezeigte Chemtrail ist beachtenswert. Dabei handelt es sich um eine spezielle Variante der Sprühaktionen, die wohl nicht ganz so auffällig sein soll, weil die Streifen nicht ganz so dick wie bei den gewöhnlichen Chemtrails sind.

Auf diesen Bildern sieht man diese Sprühvariante, die wir "Achter" nennen (eindeutiges Zeichen für Chemtrails):

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http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/14717774

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/11629/display/12044124

Auch hier sehen Sie ein schönes Beispiel:

 

Schaut wohl ganz danach aus. Sehen Sie mehr [hier].

Wir erinnern uns: Aufgrund des notwendigen Kristallisierungsprozesses ist es nahezu ein Ding der Unmöglichkeit, dass sich Eiskristalle direkt nach den Triebwerken bilden. Heute ist das jedoch Standard. [Hier] finden Sie Aufnahmen von Flugzeugen mit Kondensstreifen, die zum Teil direkt aus den Triebwerken kommen, was meist ein Zeichen dafür ist, dass nicht nur gewöhnliche Abgase und Wasserdampf emittiert werden.

[Hier] oder [hier] sehen Sie, wie eine typische Lücke zwischen Triebwerken und Beginn des Kondensstreifens aussieht.

Lesen Sie hierzu auch:

Singapore Airlines A380 zieht laaaaaangen "Kondensstreifen"

Fluggesellschaft Emirates auf frischer Tat beim Chemtrailing ertappt?

 

Damit wir unseren Unmut über das manipulierte Wetter und die Vergiftung von Mensch, Tier und Umwelt durch den versprühten Feinstaub wirkungsvoller gegenüber den Verantwortlichen und den vielen Wegsehern artikulieren und in eine noch effektivere Form der Aufklärung und des Widerstandes übergehen können, werden wir auf dieser Webseite bald eine neue Protestplattform anbieten.

Über diese Plattform können dann direkt Emails an die Verantwortlichen und Vertuscher des solaren Geo-Engineering versandt werden. Der Chemtrail-Widerstand soll über diese Plattform in eine neue Dimension übergehen. Dies erscheint notwendig, weil die Folgen des Geo-Engineering kaum mehr zu ertragen sind. Seit Monaten wird uns durch einen künstliche und chemische Wolkenschicht die Sonne geraubt. Wir haben die dunkelsten Monate seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen hinter uns. Dies macht die Menschen müde und krank. Zudem spielt das Wetter total verrückt. Die Natur leidet enorm darunter. Die Jahrezeiten sind gestört. Dies alles hat völlig unabsehbare und weitreichende Folgen für den gesamten Planeten, dessen Atmosphäre und dessen Bewohner. Und dies alles geschieht auch noch "ohne Recht".

Die Verantwortlichen sowie die Wegseher dieses Wahnsinns am Himmel werden es sich daher gefallen lassen müssen, mit der Kritik der Bürgerinnen und Bürger direkt und geballt konfrontiert zu werden.

 

Die so genannte zivilisierte Welt gibt vor, eine Gemeinschaft des Rechts zu sein. Sie stützt sich auf internationale Verträge, Richtlinien, Gesetze und Verordnungen und die nationalen Gesetze und Verordnungen ihrer Mitgliedstaaten. Die so genannte moderne Staatengemeinschaft hat somit ein Rechtssystem erschaffen, um nahezu alle Belange des staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens durch verbindliche Rechtsregeln zu ordnen. Ohne Recht als Voraussetzung für jedes hoheitliche und private Handeln gäbe es diese Staatengemeinschaft demnach nicht.

Prof. Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter a. D., der Öffentliches Recht, Verfassungsrecht sowie Finanz- und Steuerrecht an der Universität Heidelberg lehrt, sagte mit Blick auf die Krise der Europäischen Union gegenüber der Faz:

Ohne Recht gibt es keinen Frieden. Wir würden zum Faustrecht, zum Kampf aller gegen alle zurückkehren. Ohne Recht als Voraussetzung für jede Hoheitsausübung gibt es keinen modernen Verfassungsstaat, keine Europäische Union. Ohne Recht fehlt dem politischen Mandat seine Grundlage. Rat, Kommission und ihr Präsident, Parlament und Europäischer Gerichtshof wären ohne Legitimation und rechtlich definierte Aufträge. Regierungschefs, Minister, Abgeordnete dürften öffentlich debattieren, aber nicht für die Bürger entscheiden.“ (FAZ.NET, 12.07.2012)

Dies hat selbstverständlich nicht nur im Bereich der Finanzpolitik der Europäischen Union zu gelten. Dieser allgemeine Grundsatz gilt auch im Bereich des Geo-Engineering.

Das solare Geo-Engineering ist für die Täter ein riskantes Unterfangen. Es geschieht ohne Recht. Es gibt keinen rechtlichen Rahmen dafür. Es gilt dort das Recht des „Stärkeren“. Insbesondere gilt dort das Recht derjenigen, die entsprechend skrupellos sind und über die finanziellen Mittel sowie die Logistik verfügen. Deshalb ist gerade beim solaren Geo-Engineering eine Rückkehr zum Recht das Gebot der Stunde. Doch der Staat als Handlanger der Globallisten versucht mit einem kühnen Sprung, die Legalität des Geo-Engineering zu erwirken (lesen Sie mehr dazu hier). Doch auch dieser Versuch scheint mit einer weiten Entfernung vom Recht verbunden zu sein.

Laut des ehemaligen Richters des Bundesverfassungsgerichts Prof. Kirchhof könnten die Menschen „ohne Recht“ „zum Faustrecht, zum Kampf aller gegen alle zurückkehren“. Laut Prof. Kirchhof könnten wir uns „ohne Recht“ vom modernen Verfassungsstaat verabschieden. Laut Prof. Kirchhof fehlt dem politischen Mandat „ohne Recht“ seine Grundlage.

Wir können daher an die staatlichen Institutionen, insbesondere an das Umweltbundesamt, nur appellieren, sich nicht mehr an der Vertuschung des illegalen solaren Geo-Engineering, das uns seit Monaten die Sonne raubt und Mensch, Tier und Umwelt mit Feinstaub vergiftet, zu beteiligen. Das ist das Mindeste, was man von staatlichen Organen erwarten kann, wenn Handlungen mit einer derart gefährlichen und  schädlichen Neigung von Dritten ohne Rechtsgrundlage und ohne rechtlichen Rahmen, also „ohne Recht“ durchgeführt werden.

Lesen Sie hierzu auch:

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

Bayern 2: Kriegswaffe Erde vom 13.01.2013

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

 

In diesem Artikel geht es um das Papier von Keith und Parson zum Geo-Engineering, über das wir bereits berichtet hatten.

Aber noch viel interessanter ist das Chemtrail-Bild in diesem Artikel!

Auch in diesem Beitrag über das UBA-Symposium (wir berichteten) wird ein Bild gezeigt, das uns bekannt vorkommt.

Sie sehen also, beim Thema Geo-Engineering werden in der Berichterstattung bereits Chemtrail-Bilder verwendet - ganz nach dem Motto: "Seht her, so sieht solares Geo-Engineering aus!"

Und wir können es bereits täglich am Himmel erleben ...

 

Ausgerechnet das Umweltbundesamt (UBA), das eigentlich vor den Folgen des Geo-Engineering lauthals warnen müsste, veranstaltet am 20. März 2013 ein Geo-Engineering-Symposium in Berlin.

Lesen Sie mehr [hier].

Das UBA spielt somit offensichtlich eine Geige im Konzert der Technokraten. Das UBA ist ja schließlich auch wegen seiner unwissenschaftlichen und obendrein völlig veralteten Stellungnahme "Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?" hauptverantwortlich dafür, dass es die illegalen Chemtrails "offiziell" nicht gibt. Das mit einem hohen Etat ausgestattete UBA hat es allerdings bis heute versäumt, eigene Untersuchungen in dieser Sache vorzunehmen. Dies ergab unsere Akteneinsicht nach dem Umweltinformationsgesetz. Das UBA hat zudem eingeräumt, dass es die beim Geo-Engineering in Verdacht geratenen Elemente wie Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des UBA bestünde lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Dem UBA wird somit von internationaler Ebene vorgegeben, was es zu messen hat und was nicht. Lesen Sie selbst [hier]. Wie praktisch für diejenigen, die diesen Dreck auf uns sprühen.

Außerdem macht sich das UBA Messungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) zueigen, ohne diese eingesehen und überprüft zu haben. Dieser Schluss liegt nahe, denn in der vom UBA überlassenen Kopie der Akte befanden sich diese Messungen freilich nicht. Im Übrigen weigert sich das DLR, der Bürgerinitiative Sauberer Himmel Auskunft darüber zu erteilen, welche Messungen vorgenommen wurden und zu welchen Ergebnissen diese geführt haben. Das sagt doch schon alles! Es liegen auch wesentliche und objektive Gründe vor, die an der Unparteilichkeit des DLR erhebliche Zweifel aufkommen lassen.

Dies und mehr können Sie in unserer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme lesen. In dieser Dienstaufsichtsbeschwerde, die noch anhängig ist, ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

Lesen Sie hierzu auch:

Pressemitteilung: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes wegen der Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“

Geo-Engineering - Zeit für Totalitarismus?

 

Wie wir hier schon häufig berichtet haben, hat Aluminium viel schlimmere Folgen für die Gesundheit, als uns viele Jahre lang weisgemacht worden ist. "Getrost" zu wissen, dass weltweit Millionen von Tonnen Aluminiumverbindungen im Rahmen des solaren Geo-Engineering über unseren Köpfen versprüht werden.

Nachdem bereits der ORF die Dokumentation "Die Akte Aluminium" ausgestrahlt hatte, wurde dieser Film jetzt auch auf ARTE gezeigt.

Lesen Sie hierzu auch:

Aluminiumwerte im Rahmen unserer "bundesweiten Regenwasseraktion"

Aluminiumgehalt in Regenwasser - Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium - doch fördert Aluminium Brustkrebs?

"Die Akte Aluminium" - Sendung des ORF

Aluminium Investment: Unser tägliches Aluminium gib uns heute

Neue Züricher Zeitung: Aluminium und Titandioxid als Sonnenschutz für die Erde

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

 

Edward Parson, Professor an der UCLA School of Law, sowie David Keith, Professor an der Harvard University und einer der Hauptverfechter des Geo-Engineering aus der "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira, wollen das Geo-Engineering mit konkreten Maßnahmen weiter vorantreiben. Hierfür fordern sie laut einer Veröffentlichung der UCLA (University of California, Los Angeles), dass

(1) die Forschungen zum Geo-Engineering ausgeweitet werden,
(2) Wissenschaftler dabei angeleitet werden, ihre Forschungen so zu gestalten, dass sie einer gesellschaftlichen Akzeptanz zuträglich sind,
(3) die berechtigten öffentlichen Bedenken gezielt angesprochen werden,
(4) das rechtliche Vakuum , das derzeit noch für übergreifende Geo-Engineering-Maßnahmen besteht, gefüllt wird.

Mit politischen, interstaatlichen Verhandlungen möchten die beiden Wissenschaftler so gezielt die politische Zukunft des Geo-Engineering sichern. Denn es soll keine technische Möglichkeit verpasst werden, mit der erfolgreich in das Erdklima eingegriffen werden kann.

Und wie bereits angedeutet wird, geht es dabei auch um Propaganda: Die Bevölkerung soll wohl ganz gezielt und frühzeitig von der vermeintlichen Harmlosigkeit des Geo-Engineering überzeugt werden.

Denn eines werden sich die Technokraten auch gewiss sein: Früher oder später wird der hochgefährliche Einsatz von Geo-Engineering die ausdrückliche Legitimation der Regierungen und Parlamente benötigen. Zu viele Menschen wissen bereits, dass mit Maßnahmen des Geo-Engineering längst begonnen worden ist. Die "Geo-Clique" Gates - Keith - Caldeira und die übrigen Verfechter des Geo-Engineering müssen sich daher beeilen,  ihren Maßnahmen eine gesellschaftliche, politische und rechtliche Akzeptanz zu verschaffen.

Es liegt an uns, dass das Geo-Engineering diese Akzeptanz niemals erhalten wird.

 

Heute erreichte uns diese eindrucksvolle Aufnahme des Sonnenaufgangs bei Bingen am Rhein.

Der Himmel war dort am heutigen Vormittag deutlich rot-orange gefärbt und auch die Sonne selbst zeigte sich äußerst seltsam:

Ihre eigentliche Form schien wie aufgelöst und erstreckte sich so weit in die Höhe, dass sie nicht mehr wie ein kreisrunder Stern, sondern vielmehr wie eine Birne aussah.

Jene, die heute schon früh wach waren und das Schauspiel beobachten konnten, waren völlig überrascht, weil sie so etwas bislang noch nicht gesehen hatten. Immer mehr Menschen stellen fest, dass die Phänomene an unserem Himmel immer seltsamer werden – und wundern sich zurecht, wie so etwas möglich ist.

Hier finden Sie mehr Bilder von heute aus Bingen:

 

Große Schwärme von Kiebitzen, Kranichen und Goldregenpfeifern sollen auf ihrem Weg in die Brutgebiete umgekehrt sein. Lesen Sie mehr [hier].

Tja, woran liegt das? Unser Wetter spielt verrückt. Dies dürfte wohl eine Tatsache sein. Wer unsere Webseite studiert, erfährt dort auch, warum dies der Fall ist. Die Antwort lautet: Solares Geo-Engineering, das bedeutet das Versprühen von Millionen von Tonnen Feinstäuben mittels Flugzeugen in unserer Atmosphäre, was den einst klaren Himmel weißlich und obendrein sehr schleimig aussehen lässt. Lesen Sie hierzu auch "New Scientist: Geo-Engineering lässt den Himmel weißer werden".

Die absichtlich ausgebrachten Schwebstoffe haben aber natürlich auch einen Einfluss auf unser Wetter und Klima. Dies bestätigen wissenschaftliche Untersuchungen. Laut dem Fachmagazin „Nature Geoscience“ sei ein Forscherteam zu dem Ergebnis gekommen, dass Feinstaub und andere Schwebestoffe in der Atmosphäre Wetterextreme fördern. Lesen Sie mehr [hier].

Wetterextreme erleben wir nun aber wie am Fließband, seitdem mit den Maßnahmen des solaren Geo-Engineering begonnen wurde.

Auch die Zugvögel leiden stark unter diesen unnatürlichen Wetterphänomenen. Ihre natürliche Wahrnehmung stimmt nicht mit dem Takt des technischen Geo-Engineering überein. An diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass die Maßnahmen des solaren Geo-Engineering, die man in der Umgangssprache auch "Chemtrails" nennt,  Einfluss auf das gesamte Leben auf diesem Planeten haben. Durch die Manipulation der Atmosphäre wird sich die Bioversität auf diesem Planeten völlig verändern. Und wir sitzen nicht an den Hebeln der Klimamanipulation. Dort sitzen größenwahnsinnige Menschen, die nicht nur uns, sondern den gesamten Planeten und dessen Atmosphäre zum Untertan machen wollen, indem sie wirklich alles steuern und kontrollieren möchten - eben auch das Wetter und Klima.

Gestern sagte eine Lehrerin zu uns, dass sie nicht mehr in den Himmel sehe, weil sie den Anblick nicht mehr länger ertragen könnte. Vielleicht gibt dies dem einen oder anderen den Anstoß, selbst in den Himmel zu sehen und sich Gedanken zu machen, ob so ein natürlicher Himmel aussehen kann.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme „Chemtrails - Gefährliche Experimente mit der Atmosphäre oder bloße Fiktion?“. Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können.

 
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