HochwasserEine neue Studie vom National Center for Atmospheric Research kommt zu dem Ergebnis, dass das Versprühen von künstlichen Wolken Einfluss auf die Niederschläge hat. So könnten sich die Niederschläge reduzieren.

Lesen Sie mehr [hier].

In dem Artikel steht auch geschrieben, dass man diese Maßnahmen über Hunderte oder gar Tausende von Jahren fortsetzen müsste, wenn man einmal damit begonnen hat.

Dass in den USA seit über 20 Jahren und in Europa seit über 10 Jahren bereits kräftig künstliche Wolken versprüht werden, kann dem Beitrag natürlich nicht entnommen werden. Auch kann dem Beitrag nicht entnommen werden, dass Schwefelpartikel unter den Geo-Ingenieuren längst out sind. Sie sprechen heute von Aluminium, Titan und anderen Metallverbindungen als Sonnenschutz für die Erde.

Jedenfalls bestätigt die neue Studie das, was wir immer sagen: Das Ausbringen von künstlichen Wolken hat einen erheblichen Einfluss auf die Niederschläge, wie bereits das Max-Planck-Institut für Meteorologie zutreffend festgestellt hat. Dies dürfte auch der Grund sein, warum in den letzten Jahren "Jahrhundert-Dürren" und "Jahrhundert-Hochwasser" weltweit immer mehr zunehmen. Die petrochemischen Konzerne wie zum Beispiel BASF dürften sich darüber sehr freuen (lesen Sie hierzu: Jahrhundert-Dürre in den USA lässt BASF-Kassen klingeln).

Lesen Sie hierzu auch:

Die Konzerne sind die Nutznießer der Wetterextreme, die nicht abreißen wollen

Handelsblatt: Gen-Konzern Monsanto kauft sich ins Wettergeschäft ein

Halten Sie dieses Wetter für normal?

 

Bei Fragen rund um die Anmeldung bei der Bürgerinitiative Sauberer Himmel beachten Sie bitte unsere neuen FAQs.

 

Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne; andernfalls würde Greenpeace etwas dagegen unternehmen.

Viele Menschen – auch die meisten Spender – wissen nicht, dass Greenpeace längst im Konzert der großen Geigen mitspielt. Es hat in diesem Konzert die Rolle der Umweltschützer zugewiesen bekommen. Dafür kassiert Greenpeace große Summen von Spenden. Zum Beispiel vom Rockefeller Brothers Fund: So erhielt Greenpeace USA 150.000,00 Dollar “for its efforts to educate current and future policymakers about global warming”. So steht es wörtlich auf der Hompage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben (vgl. http://www.rbf.org/grant/10866/greenpeace-fund-3).

Es verwundert daher nicht, dass die globale Erwärmung, die es übrigens überhaupt nicht in dem von Greenpeace propagierten Maße gibt, als Hauptthema auf der Greenpeace-Agenda steht.

Auf dem Blog von Greenpeace wird die Entgegennahme dieser und anderer Spenden wie folgt verteidigt:

Die Rockefeller-Vorwürfe sind oft auf das Missverständnis zurückzuführen, Greenpeace USA habe Geld von der Rockefeller Foundation erhalten. Das war jedoch nie der Fall. Die Stiftungen Rockefeller Brothers Fund (RBF) und Rockefeller Family Fund (RFF), von denen Greenpeace USA Spendengelder erhalten hat, sind autarke Stiftungen, unabhängig von der Rockefeller Foundation.“

(Quelle: http://blog.greenpeace.de/blog/2011/05/18/das-klima-schutzt-sich-nicht-von-alleine/)

Rechtlich gesehen, stimmt das. Politisch bzw. ideologisch gesehen, gehören alle drei Stiftungen zum Rockefeller-Syndikat, das gemeinsam mit den „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros diese Erde mit einem weltumspannenden Spinnennetz von so genannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überzogen hat, um nicht nur die Politik, Wirtschaft und Wissenschaften, sondern auch die Zivilgesellschaften mit ihren „Weisheiten“ zu befruchten.

Deswegen erinnert die Eigenbeschreibung des Rockefeller Brothers Fund auch an die leeren Worthülsen, mit denen die "Mäzenen" Bill Gates und George Sorros um sich schlagen, um die Welt zu erobern:

Founded in 1940, the Rockefeller Brothers Fund advances social change that contributes to a more just, sustainable, and peaceful world. The RBF's grantmaking is organized around three themes: Democratic Practice, Peacebuilding, and Sustainable Development.”

(Quelle: http://www.rbf.org/content/about-fund)

Eine Umweltorganisation wie Greenpeace, die hohe Spenden vom Rockefeller-Syndikat und anderen globalen "Big Playern" erhalten hat, kann jedenfalls beim Thema „Chemtrails“ mit Sicherheit nicht unabhängig agieren. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Greenpeace von den globalen "Big Playern" dürfte daher der Grund dafür sein, warum Greenpeace das Versprühen von künstlichen Wolken bestreitet.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt

 

Als wir zu Beginn unserer Arbeit mit einer freien Gruppenbildung hinsichtlich der Arbeitsgruppen begonnen hatten, wurden viele von diesen von U-Booten befallen. Diese U-Boote zeichnen sich dadurch aus, dass sie die anderen Teilnehmer von der eigentlichen Arbeit abhalten, indem sie diese in endlose Email-Debatten verwickeln, Zwietracht und Missgunst säen, Pessimismus verbreiten und sehr viel schreiben, aber wenig handeln. Sie sind stets darauf bedacht, die Gruppe zu spalten, um Einheit zu verhindern. Und sie nörgeln an allem herum, ohne selbst etwas auf die Beine zu stellen. Lassen Sie sich bitte von diesen U-Booten nicht ablenken. Schenken Sie Ihnen nicht Ihre kostbare Zeit. Lassen Sie diese U-Boote einfach ins Leere laufen und schließen Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen, die aktiv für einen sauberen Himmel eintreten wollen. [Hier] können Sie sich für eine Regionalgruppe anmelden.

Auch wenn der mit Chemikalien zugesprühte Himmel häufig wie ein Endzeitszenario wirkt, sollten wir zuversichtlich sein, dass wir etwas bewegen können. Dass wir bereits etwas bewegt haben, zeigen die zum Teil heftigen Reaktionen der Sprüher-Gemeinde, die sich sogar genötigt sah, ein Buch mit einem Vorwort des Herrn Kachelmann zu schreiben, um uns darin schlecht zu machen. Dies zeigt uns, dass die Sprüher-Gemeinde in großer Sorge ist, dass ihr Projekt, das sie selbst - wegen der vielen erwünschten Effekte - Kleeblatt (clover leaf) nennt, endgültig auffliegt. Die Zeit läuft für uns, weil jeden Tag Menschen hinzukommen, die erfahren, was am Himmel wirklich geschieht. Die Zeit läuft gegen die Technokraten, weil diese ihre Maßnahmen früher oder später legalisieren müssen, was noch ein langer und steiniger Weg sein wird. In dieser Zeit müssen wir und die vielen anderen Aufklärer es schaffen, die kritische Masse der Bevölkerung mit diesem Thema zu erreichen. Zudem sollten wir die Beteiligten mit der Frage konfrontieren, ob sie denn wirklich wissen, was da versprüht wird. So wie es derzeit aussieht, werden auch Partikel versprüht, die der synthetischen Biologie zugeordnet werden können. Diese Partikel stammen unmittelbar aus der Büchse der Pandora. Diese teuflischen Partikel möchte kein vernünftig denkender Mensch in seiner Umgebung haben. Es geht daher hier um weit mehr als „nur“ um einen Sonnenschirm. Dies ist ein Hebel, an dem wir ansetzen müssen und auch ansetzen werden. Auch Harald Kautz-Vella spricht diesen Hebel in seinem informativen Interview an.

 

Sehen Sie [hier] ein informatives Interview mit Harald Kautz-Vella zum Thema Geo-Engineering. Dieses Interview beantwortet viele Fragen rund um die Chemtrails aus wissenschaftlicher Sicht.

Lesen Sie hierzu auch folgende Beiträge von Harald Kautz-Vella:

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Wichtige Anmerkung von Harald Kautz-Vella zur Chemtrail-Debatte

Zerstören die Chemtrails die Ozonschicht? Werden die wahren UV-Werte vertuscht?

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel,

es ist so weit! Heute geht unser neues Regionalgruppen-Tool online. Sie können sich mit Hilfe dieses Formulars für eine Regionalgruppe anmelden und mit Mitstreitern aus Ihrer Region direkt in Kontakt treten. Sie finden dieses Formular auch oben unter dem Menüpunkt "Aktiv werden".

In dieses Formular kann sich jeder Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel eintragen, der gemeinsam mit anderen Teilnehmern in seiner jeweiligen Region aktiv werden möchte. Mit der Anmeldung erhält der Teilnehmer die Email-Adressen der Teilnehmer, die sich bereits in der Region eingetragen haben. Gleichzeitig erhalten die bereits angemeldeten Teilnehmer eine Nachricht, dass ein neuer Mitstreiter in ihrer Region hinzugekommen ist. Auf diesem Wege ist somit eine unmittelbare Kontaktaufnahme möglich.

In den Verteilern der jeweiligen Regionen werden jeweils nur die E-Mail-Adressen veröffentlicht.

In dieses Formular sollten sich unbedingt alle Teilnehmer eintragen, die in einer Regionalgruppe aktiv werden möchten. Auch diejenigen, die schon aktiv sind, damit die Verteiler vollständig werden.

Und denken Sie bitte daran, dass jede Regionalgruppe einen Ansprechpartner benötigt, um der Gruppe und uns die Organisation zu erleichtern.

Lesen Sie hierzu bitte auch:

Infos zur Gründung einer Regionalgruppe

Und bitte beachten Sie, dass dieses Formular erst am 31.10.2013 online gestellt wurde und es daher Zeit benötigen wird, bis sich die Liste der in Ihrer Region eingetragenen Teilnehmer füllen wird.

Wir würden uns sehr freuen, wenn es uns gemeinsam gelingt, noch mehr schlagkräftige regionale Gruppen aufzubauen, um unsere Öffentlichkeitsarbeit auf ein noch breiteres Fundament zu stellen.

Viel Spaß beim Aktiv werden bzw. Aktiv bleiben!

Mit allerbesten Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

P.S. Die Anmeldeformulare für Österreich und die Schweiz sind noch in Bearbeitung und werden voraussichtlich nächste Woche online gehen.

 

In der Breisgauer Zeitung "Der Sonntag" erschien auf der Seite 5 ein Beitrag über die Vortragsreihe des Instituts für Neurobiologie (INK) nach Dr. med. Dietrich Klinghardt zum Thema "Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondenstreifen sind - Beeinflussen sie unser Trinkwasser, unsere Böden, unserer Gesundheit?".

Der Beitrag ist an Häme kaum zu übertreffen. Man könnte fast meinen, der Beitrag wurde von einem der Berufsdenunzianten von psiram (ehemals esowatch) verfasst. Mit Journalismus hat der Beitrag sicherlich sehr wenig zu tun.

Allerdings zeigt dieser Beitrag auch, dass unser Thema schon längst nicht mehr belächelt werden kann, sondern aktiv bekämpft werden muss, eben mit Häme, wie auch der Beitrag auf Spiegel Online, der sich - fachlich und journalistisch gesehen - ebenso auf unterstem Niveau bewegt hat, gezeigt hatte.

Lesen Sie hier das (bisher unbeantwortet) Mail unseres Sprechers Dominik Storr an den Autoren des Beitrags:

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Sehr geehrter Herr Kitzler,

laut Ihrer im Betreff näher genannten Berichterstattung wussten Sie, dass ich Sprecher der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und damit Ansprechpartner für Presseanfragen bin, wie es auch auf unserer Homepage deutlich hervorgeht. Warum haben Sie sich nicht bei mir gemeldet? Weil Sie von Anfang an vorhatten, einen derart hämischen Artikel über dieses Thema zu schreiben?

Mit freundlichen Grüßen

Dominik Storr

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Sie können sich gerne bei dem Autoren für diese einseitige Berichterstattung beschweren: kitzler@der-sonntag.de

Aber bitte unbedingt sachlich bleiben! Denn nur sachliche Kritik dient unserem gemeinsamen Thema. Mit unsachlicher Kritik würden wir nur die negativen Vorurteile, die unserem Thema (noch) anhaften bestätigen.

 

Das Institut für Neurobiologie (INK) nach Dr. med. Dietrich Klinghardt veranstaltet am Sonntag, den 27. Oktober 2013, um 13:00 Uhr im Kultur & Bürgerhaus Denzlingen, Stuttgarter Straße 30, eine Vortragsreihe zum Thema "Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind - Beeinflussen sie unser Trinkwasser, unsere Böden, unsere Gesundheit?".

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Zwar konnte unser Sprecher Dominik Storr die Einladung aus zeitlichen Gründen leider nicht annehmen. Mit von der Partie für die Bürgerinitiative Sauberer Himmel ist jedoch Harald Kautz-Vella, der in den letzten Monaten die Auswirkungen der Aerosol-Sprühungen auf Umwelt und Menschen intensiv studiert hat und in der Lage ist, die damit verbundenen medizinischen Aspekte zu durchleuchten.

Wir freuen uns sehr darüber, dass das renommierte Institut für Neurobiologie sich diesem Thema angenommen hat und wir gemeinsam daran arbeiten können, unser Thema und dessen Folgen noch mehr in die Öffentlichkeit zu tragen. Vor allem im Verbund mit Ärzten kann es gelingen, den negativen gesundheitlichen Folgen, die mit den Aerosol-Sprühungen zwangsläufig verbunden sind, entgegenzuwirken. Wir möchten uns daher an dieser Stelle für die Einladung des Instituts für Neurobiologie (INK) ganz herzlich bedanken.

 

"Zum ersten Mal wurde das Thema "Geo-Engineering" in einer Zusammenfassung für politische Entscheider explizit angesprochen. Und das obendrein im letzten Absatz - der in vielen Berichten das Fazit enthält, in wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch oft einen Ausblick", schreibt das Wissensmagazin Scinexx.

Die Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht hatte eine neue Propaganda-Welle der Technokraten eingeleutet, über die wir bereits berichtet hatten. Diese Propaganda hatte es bis in die Süddeutsche Zeitung geschafft.

Die Erwähnung von Geo-Engineering im IPCC-Bericht sorgte jedoch für Irritationen.

Hierzu führt das Wissensmagazin Scinexx aus:

"Dass ausgerechnet dort das Geo-Engineering auftaucht, hat viele überrascht. Zumal dies erstaunlicherweise nicht etwa im Teil 3 des Klimaberichts passiert, in dem es um die möglichen Maßnahmen gegen den Klimawandel geht, sondern im Teil 1, der eigentlich nur die physikalische Basis liefern soll."

"Das ist ein Absatz, der niemals hätte sein dürfen", empört sich die Geo-Engineering-kritische ETC Group. Der Bericht diskutiere weder Solarenergie noch Elektroautos. Er diskutiere auch nicht andere Maßnahmen gegen die Klimakrise. Die ETC Group stellt daher die berechtigte Frage: "Warum also haben die Autoren sich dazu entschlossen, den Schlussabsatz diesem spekulativen und gefährlichen Techno-Fix zu widmen?" (Scinexx, Das Wissensmagazin, 02.10.2013)

Diese Frage können wir beantworten: Der IPCC wurde nur gegründet, um der Welt eine CO2-Klimakrise einzureden, die es tatsächlich überhaupt nicht gibt, wie jüngst der NIPCC zutreffend feststellte. Diese so genannte Klimakrise soll nicht nur ein neues Wirtschaftsparadigma einleuten, sondern sie wird auch dazu benutzt, den politischen Entscheidungsträgern und deren Bevölkerungen das Geo-Engineering, d.h. die Kontrolle über Klima und Wetter, schmackhaft zu machen - sozusagen als Notwendigkeit gegen den "bösen" Klimawandel. Die Erwähnung des Geo-Engineering im IPCC-Bericht war daher von langer Hand geplant und soll das Geo-Engineering, das bereits heimlich praktiziert wird, in die Politik einführen, damit es dann früher oder später auch rechtlich umgesetzt und offiziell praktiziert werden kann.

 

Chemtrails - wohl bei keinem anderen Thema bekommt man es mit so vielen Agenten zu tun. Bei diesem Thema wimmelt es nur so von Agenten. Da geben sich Agenten zum Beispiel als erfahrene Filmemacher aus. Einen unfangreichen Fragekatalog wollen diese Herrschaften dann beantwortet haben. Schließlich stellt sich bei Recherchen heraus, dass diese Herren noch nie einen Film gedreht haben. Eine große Anzahl von Agenten befindet sich auch direkt in der Chemtrail-Bewegung, um die Meinungsbildung mit zu beeinflussen und/oder die Aktiven von ihren wichtigen Aufgaben abzulenken. Es wird von ihnen Hass und Angst geschürt, was die Aktiven entweder entmutigen oder radikalisieren soll. Viele von diesen Agenten stellen das Thema so unglaubwürdig im Internet dar, dass es viele Menschen nicht glauben mögen. Sie unterwandern die Foren und melden sich sofort mit Kommentaren und Leserbriefen zu Wort, wenn in den Medien über unser Thema berichtet wird. Mittlerweile schreiben sie sogar Bücher, die nur darauf abzielen, die wenigen Aktivisten, die es in Deutschland gibt, an den Pranger zu stellen - mit Thesen, die jeder Grundlage entbehren. Es ist ein unglaublicher Aufwand, der betrieben wird, um die Chemtrails zu vertuschen oder eben ins Lächerliche zu ziehen. Schließlich haben große Teile der Industrie, Regierungen, Militär und Geheimdienste große Angst davor, dass ihr gemeinsames "Baby", d.h. die hinterlistigen Sprühaktionen an unserem Himmel, endgültig auffliegen könnten. Dazu muss man wissen, dass die Planer des Chemtrailing anfangs wirklich daran geglaubt hatten, dass es möglich wäre, dieses Projekt geheim zu halten. Wie abwegig ...

Folgendes Mail, das diese Problematik gut zusammenfasst, erreichte uns (in Auszügen):

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Guten Tag,

(...) Es scheint in Sachen Chemtrails wirklich eine umfangreiche Agenten-Szene zu geben. (...) Da scheint es jede Menge Leute zu geben, die vermutlich nichts anderes zu tun haben, als YouTube-Videos zu zensieren und die Chemtrail-Foren auszuspionieren, um jeden kritischen Kommentar sofort abzuwürgen. Es werden Drohungen ausgesprochen (teilweise sehr subtil über die Namen der bloggenden Spione, wie z.B. "liebenswürdiges Scheusal", "Findelkind", "stillerleser", "Bullet"). Alle möglichen Verunglimpfungs- und Ablenkungsmanöver werden aufgeboten. Zu jedem stichhaltigen Argument der kritischen und besorgten Blogger wird von einem Leugner sofort ein Eintrag geposted, der alles ins Lächerliche ziehen soll. Die Leugner in den Internetforen haben einen regelrechten Katalog, wie man jedes Argument, jedes Indiz zerpflücken und verunglimpfen oder lächerlich machen kann. Das reicht bis hin zu Goethe-Zitaten über Zirrus-Wolken und zu altmeisterlichen Gemälden mit trübem Himmel. Die Aussage soll sein: das war schon immer so, da hat sich nichts verändert am Himmel, kümmert euch nicht darum, das hat schon alles seine Richtigkeit, ihr könnt das gar nicht beurteilen, weil ihr keine Ahnung habt. Die Leugner tauschen sich auch über ihre Methoden aus. Ich vermute auch, dass bei astrodictium-simplex irgendwelche Börsenmakler mitlesen, die in Wetterspekulation und Zukunfts-Märkte wie Geo-Engineering investieren. Der Tonfall vieler Einträge ist zumindest sehr unverschämt und zynisch.

Freundliche Grüße

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Dem gibt es praktisch nichts mehr hinzuzufügen. Doch: Liebe Geheimdienstgemeinde, benehmt Euch! Andernfalls wird unser Tonfall Euch gegenüber auf unserer Plattform etwas schärfer werden.

Lesen Sie auch:

Wie man einen Agenten bzw. Cointelpro erkennen kann

Chemtrails und die Strategien des Lobbyismus, der Infiltration und Manipulation

Berichterstattung über den Global MARCH Against Chemtrails and Geoengineering in Berlin offenbart die Verquickungen zwischen Geheimdiensten und Medien

Kachelmann und Bartoschek: Ein Stelldichein der Chemtrail-Debunker bei psiram (ehemals esowatch)

Der Chemtrail-Skeptiker Sebastian Bartoschek

Chemtrail-Zweifler und ihre Nähe zur Luftfahrt-Lobby

BILD-Zeitung: Verfassungsschutz zahlt 20 Millionen Euro jährlich für V-Leute

Chemtrails und die notwendigen Luftproben

 

Die Katze ist aus dem Sack: Das Pendant zum politisch korrumpierten IPCC, der sich selbst Weltklimarat getauft hat, das rein wissenschaftlich arbeitende NIPCC (Non-governmental International Panel on Climate Change) hat seinen Klimazustandsbericht veröffentlicht, der die Propaganda-Märchen des IPCC Stück für Stück widerlegt.

Danach gäbe es keine enge Korrelation zwischen der Temperaturvariation der letzten 150 Jahre und dem mit dem Menschen in Verbindung stehenden CO2-Emissionen. Die Erde habe sich während der letzten 60 Jahre nicht signifikant erwärmt. Das angeblich so böse CO2 sei ein unabdingbar notwendiger Nährstoff für die Fotosynthese der Pflanzen. Eine zunehmende CO2-Konzentration in der Atmosphäre ließe den Planeten ergrünen und helfe, die wachsende menschliche Bevölkerung zu ernähren. Mit dem gegenwärtigen Gehalt von rund 400 ppm lebten wir immer noch in einer nach CO2 hungernden Welt. Während des Kambriums vor etwa 550 Millionen Jahren sei der Gehalt etwa 15-mal höher gewesen, ohne dass nachteilige Auswirkungen bekannt seien. Es gäbe immer mehr Beweise dafür, dass Änderungen der Temperatur auf der Erde zum allergrößten Teil durch Variationen der Sonnenaktivität angetrieben werden. Beispiele von durch die Sonnenaktivität bestimmten Klimaepochen seien unter anderem die Mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit und die Warmzeit des frühen 20. Jahrhunderts.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Und verteilen Sie bitte diese Fakten an die von der "CO2-KLima-Lobby" verschaukelten Menschen.

Lesen Sie zur CO2-Debatte auch:

ZEIT ONLINE: "Der Anstieg der Erderwärmung scheint langsamer zu verlaufen, als die Klimamodelle prognostiziert haben. Wo liegt der Fehler?"

Prof. Dr. Werner Kirstein: "Wo bleibt der Klimawandel?"

"Weltklimarat" (IPCC) arbeitet intransparent und mogelt nach Kräften! Ein Insider packt aus

 

Unter der Überschrift "So will die Ökonomen-Elite die Welt retten" erschien auf Welt Online ein Beitrag, der bemerkenswert ist:

Genau diejenigen, die uns durch die ungerechte Verteilung der Güter dieser Welt all die verheerenden Probleme eingebrockt haben, stellen sich nun als Retter der Menschheit dar. Während täglich Tausende von Menschen verhungern und/oder in den Kriegen dieser raffgierigen "Elite" sterben, wird als Hauptproblem der Menschheit der erfundene CO2-Klimawandel dargestellt. Statt ein Konzept zu entwickeln, wie die Reichtümer dieser Welt, die sich - prozentual gesehen - in den Händen weniger Menschen befinden, gerechter verteilt und damit fast alle Probleme dieser Welt gelöst werden könnten, entwickeln diese Aristokraten Konzepte, wie die Menschheit noch besser verschaukelt und noch besser unter ihre Herrschaft gebracht werden kann. Die Besetzung dieser Oxford-Martin-Kommission, des neuen Clubs der "Weltverbesserer", hört sich "vielversprechend" an: Da wäre der Unternehmensberater Roland Berger, der sich als teurer Regierungsberater mit deutschen Steuergeldern ein riesiges Vermögen angehäuft hat. Oder Pascal Lamy, der bis vor kurzem als Generaldirektor der Welthandelsorganisation WTO an der ungerechten Verteilung der Güter dieser Welt mitverantwortlich war. Oder Jean-Claude Trichet, der als ehemaliger EZB-Präsident vorzüglich gelernt hat, wie man den globalen Geldmarkt manipulieren kann, damit die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer werden. Die Besetzung der Oxford-Martin-Kommission kann somit durchaus als Farce bezeichnet werden.

Und übrigens: Auch Alzheimer wird aus Sicht der "Ökonomen-Elite" als großes Problem dargestellt. Unser Tipp an die Oxford-Martin-Kommission: Im Zuge des Chemtrailing kein Aluminium mehr versprühen, weil dieses wohl für die exorbitant ansteigende Zahl von Alzheimer-Fällen auf der ganzen Welt verantwortlich sein dürfte.

 

Vortrag zum Thema:

Für einen Himmel ohne chemische Wolken
Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr
Mit einem Vorwort von Bürgermeister Wilfried Trettl

Termin: Freitag, den 8. November 2013 um 20:00 Uhr

Veranstaltungsort: Kultursaal, Kapuzinerstraße 21 - St. Michael, I-39057 Eppan

Der Veranstalter: Gemeinde Eppan

Auf Einladung von Bürgermeister Wilfried Trettl

Lesen Sie hierzu auch:

Veranstaltung in Algund - auch in Südtirol wird der Ruf nach einem sauberen Himmel lauter!

Interview mit Dominik Storr in der Neuen Südtiroler Tageszeitung

 

Wegen der vielen Anfragen wiederholen wir an dieser Stelle unseren Hinweis:

Wir hatten Mails erhalten, dass unser Regionalgruppen-Tool nicht richtig funktioniert. Vorgesehen war, dass Teilnehmer, die einer Regionalgruppe beitreten oder eine Gruppe gründen möchten, automatisch die E-Mail-Adressen der Mitstreiter aus ihrer Region erhalten, sofern diese bei der Anmeldung zugestimmt haben, dass ihre E-Mail-Adresse innerhalb der jeweiligen Region veröffentlicht werden darf.

Leider funktionierte dieses Tool in der Tat nicht richtig. Wir lassen daher gerade ein neues Tool programmieren, dass wir dann - vermutlich noch im Oktober - auf unserer Webseite zur Verfügung stellen werden. Dort kann sich dann jeder eintragen, der gemeinsam mit anderen Mitstreitern in seiner jeweiligen Region aktiv werden möchte. Mit jeder Anmeldung erhalten dann die in der jeweiligen Region bereits angemeldeten Mitstreiter eine Nachricht, dass ein neuer Mitstreiter hinzugekommen ist, so dass eine Kontaktaufnahme möglich ist. In den Verteilern der jeweiligen Regionen werden dann jeweils nur die E-Mail-Adressen veröffentlicht. In dieses (neue) Formular sollten sich dann noch einmal alle Teilnehmer eintragen, die in einer Regionalgruppe aktiv werden möchten.

Wir erhoffen uns, dass auf diesem Weg noch mehr Menschen zueinander finden werden, um gemeinsam in unserer Sache aktiv zu werden.

Wir wollen uns dafür entschuldigen, dass das bisherige Tool nicht richtig funktioniert hat und Teilnehmer zum Teil vergeblich auf eine entsprechende Nachricht gewartet hatten.

 

Diese Auffassung vertreten, wie wir bereits berichtet hatten, die amerikanischen Aktivisten rund um Dane Wigington von geoengineeringwatch.org. Sie stellten UV-B-Werte fest, die bei 1400 Prozent des Normalwertes lagen.

Lesen Sie mehr dazu [hier].

Lesen Sie hier eine Stellungnahme von Harald Kautz-Vella zur Vertiefung dieser Problematik:

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Dominik Storr bat mich, die Messwerte von Dane aus den USA zu kommentieren. Der Impuls, sich Messtechnik anzuschaffen, die differenziert UV-A, UV-B und UV-C messen kann, war definitiv eine kluge Entscheidung von Dane. Erst einmal zur Begriffsklärung: UV ist ultraviolett, also das nicht mehr sichtbare Licht jenseits der violetten Seite des Regenbogens bzw. Farbspektrums. Diese Strahlung ist kurzwelliger, härter und aggressiver als das sichtbare Spektrum. UV-A – direkt an das sichtbare Spektrum angrenzend – ist in Maßen genossen eine wichtige Komponente für das Pflanzenwachstum und auch für den Menschen, z.B. braucht die Synthese von Vitamin D in der Haut UV-A. UV-B, geschweige denn UV-C, braucht niemand. Die Strahlungsformen erzeugen Hautkrebs und verbrennen die Blätter an den Pflanzen.

Nun zu den Messwerten: Ich hatte eine längere Diskussion mit Dane, da er im ersten Anlauf nur die Veränderung der relativen UV-Anteile veröffentlicht hatte, aber keine absoluten Werte. Damit waren das zwar Informationen, die aufhorchen ließen, aber nicht wirklich interpretierbar waren. Dane hat dann noch ein paar Werte nachgeliefert, diese konnte man dann mit den Soll-Werten vergleichen, und so kam dann ein vernünftiges Bild dabei raus.

Also, zu Danes Werten: UV-A ist im Rahmen der natürlichen Schwankungen unverändert. UV-B liegt bei 1400% des Normalwertes. Das heißt: statt nach zwei Stunden und zwanzig Minuten mit Sonnenbrand zurück ins Hotelzimmer zu gehen, dürften Sie bei diesen Werten schon nach zehn Minuten krebsrot den Rückzug antreten.

Das ist alarmierend. Es entspricht der subjektiven Empfindung, dass auch die Sonne in Europa wesentlich bissiger geworden ist. Wenn denn diese einzelne Messung Danes nur näherungsweise repräsentativ ist, bzw. solche Werte öfters auftauchen, ist es ein Skandal, dass weder in Europa noch in den USA die zuständigen Behörden Warnungen ausgeben.

Das ist das eine. Das zweite ist die Frage nach den Ursachen. Wenn ich eine Lichtquelle und einen nachgeschalteten Filter habe, und bemerke, dass sich das ankommende Licht verändert, kann dies heißen, dass die Lichtquelle sich verändert, oder dass der Filter seine Qualitäten verändert hat. Der Filter ist unsere Atmosphäre. Die Lichtquelle die Sonne. Die Atmosphäre hat ihre Filterleistung dank der Ozonschicht in 10-40 Kilometern Höhe. Ozon ist O3. Es wird gebildet, wenn UV-B oder UV-C auf Sauerstoff treffen, diese das O2 in zwei O's spalten, und diese dann - statt wieder zu rekombinieren - sich ein schon bestehendes O2 suchen und sich dort dranhängen. Habe ich einmal viel von diesem O3 in der Atmosphäre, dann bremst dieses O3 alle Formen härterer Strahlung ab, indem das temporäre Auslösen des assoziierten O's ihnen Schritt für Schritt Energie entzieht.

Wir haben es hier also mit einem Gleichgewichtszustand zu tun. Viel harte Strahlung erzeugt viel Ozon, viel Ozon bremst die harte Strahlung. In der Natur würde die Erde also auf eine Zunahme der harten Strahlung von draußen damit reagieren, dass die Ozonschicht sich verstärkt.

Jetzt kommt der Mensch ins Spiel und erzeugt Gase oder Partikel, die das Ozon katalytisch abbauen. An den Polen ist dies eine Katastrophe, da die Sonne so flach einfällt bzw. im Winter so wenig scheint, dass die Ozonschicht sich nicht regenerieren kann. Normalerweise hat sie aber in besiedelten Breitengraden genug Kraft, ein vernünftiges Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Auch mit den altbekannten Ozon-Killern in der Atmosphäre war dem so. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an die Zeiten der Ozon-Löcher, die an den Polen gemessen wurden, wo man sich darüber sorgen machte, dass sie über die Masse wachsen könnten. Das war ein Ausdruck eines verschobenen Gleichgewichtes.

Nun haben wir aber andere Agenten im Himmel. Piezoelektrische Nanokristalle, die auf Funk-Ruf Elektronen absondern und die Atmosphäre in ein technisches Plasma verwandeln. Genau zwischen 10 und 40 Kilometern Höhe - im Bereich der Ozonschicht. Freie Elektronen triggern jede chemische Reaktion, auch die Zerstörung von Ozon. Das wäre – ich denke, so denken die Herren der Schöpfung – nicht weiter schlimm, da das Partikel-Plasma selber UV-undurchlässig ist und uns eine künstliche UV-Schutzschicht gewährt. Die Sache hat nur einen Nachteil: Die Ozonschicht ist stabil, regeneriert von Natur aus. Die künstliche Plasmaschicht kann abregnen, durch aufsteigende Luftbewegungen reißen oder ausdünnen. Dann haben wir ein Problem, denn die technische Wartung der künstlichen Plasmaschicht durch Chemtrailflugzeuge braucht Zeit.

Dies ist eine Lesart der Messwerte. Dane hat einen Tag erwischt ohne Chemtrails, mit defekter Plasmaschicht.

Die andere mögliche Lesart ist, dass sich die Lichtquelle, unsere Sonne, verändert hat. Dazu müsste man Satellitendaten abfragen, was schwierig ist. Traue keinen Daten, die Du nicht selbst gefälscht hast. Quellen wie der NASA sind an dieser Stelle definitiv nicht zu trauen, die NASA steckt über beide Ohren in der Sprüherei mit drin. Vielleicht kann ja jemand chinesisch und guckt mal, ob die Asiaten was online haben. Vom Zyklus her wären Anomalien der Sonne durchaus zu erwarten. Der normale 11- Jahres-Rhythmus verhält sich in diesen Jahren anormal, das deutet auf einen Superzyklus hin, und die Position unserer Sonne in der Milchstraße ist absolut einmalig. Wir durchkreuzen gerade die Äquatorialebene der Milchstraße, die etwa so aussieht, wie die Ringe des Saturn. Da ist jede Menge interstellares Gas und Staub unterwegs, und die Feldphysik, die sich in der Kosmologie in erster Linie bei bestimmten definierten Winkelbeziehungen bemerkbar macht, hat einen Grad an Symmetrie, wie er nur zwei Mal bei einer Rotation der Sonne um unseren Arm der Galaxie gegeben ist. Eine wahre Sternstunde. Viele Felder sind im Äquilibrium, viele Wirbel, also auch die großen Umwälzungen des Sonnenplasmas oder der Magmawalzen im Erdinneren, dürften – so wie sich das Wasser im Badewannenabfluss auf der Südhalbkugel andersherum dreht – diese Jahre den Impuls erhalten, sich umzukehren. Das ist Stoff, der viel erklären kann, vielleicht gibt es da draußen Prozesse, die so weitreichende Auswirkungen auf die Erde haben, dass es in den Augen von bestimmten Protagonisten Sinn macht, zu sprühen – und Sinn macht, die Klappe zu halten, damit die Menschheit nicht in Panik gerät.

Die Frage, welches der beiden Szenarien vorliegt, lässt sich ohne zuverlässige Daten aus dem Orbit nicht beantworten. Ich persönliche halte das erste Szenario für wesentlich wahrscheinlicher. Schwankungen in der Verteilung des Sonnenspektrums im sichtbaren Bereich sind mir nicht bekannt. Warum sollten sie plötzlich im UV-Bereich auftauchen. Aber das ist nur eine Meinung. Meine Meinung. Was sich aber durchaus beantworten lässt, ist die Frage, was nicht gesprüht werden sollte: Nanopartikel, die die Ozonschicht zerstören und uns so in einen letztendlich tödlichen Abhängigkeitszyklus bringen. Eine Abhängigkeit von den Technokraten, die nach internen Schätzungen 2 Milliarden Menschen auf dem Altar ihres „Geoengineering” opfern wollen. Nicht gesprüht werden sollten Nanopartikel, die biologisch nicht abbaubar sind und die früher oder später die gesamte Pflanzenwelt töten werden, indem sie die Zellteilungsimpulse auscanceln, damit dieselben Technokraten ihre Genpflanzen verkaufen können, die genetisch so verändert sind, dass sie „für das Licht im Inneren der Zelle blind sind”, und trotzdem wachsen. So steht es in den Veröffentlichungen zum aluminiumresistenten Saatgut von Monsanto. Das war in den 80ern, als niemand auch nur auf die Idee hätte kommen können, die Unterbindung der lichtbasierten Zellkommunikation könnte jemals ein Problem werden. Das ist Geschäftspraktik: Kreiere ein Problem und biete seine Lösung an. Die Lösung vor dem Auftauchen des Problems zu veröffentlichen, würde ich persönlich als Geständnis werten. Vielleicht versuchen es die Herren mal mit Nächstenliebe, Ehrlichkeit und biologisch abbaubaren Partikeln. Es gab da mal einen Nano-Blattdünger auf Zeolith & Kalzit-Basis, mit dem netten Namen Megagreen. Vielleicht taugt der ja als künstliches Schutzschild gegen Sonnenstürme und eventuell erhöhte Strahlungsaktivitäten der Sonne.

Die Militär- und Überwachungstechniken, die mit den bestehenden Plasmen machbar sind, braucht auf jeden Fall niemand. Hört Ihr das? Ich denke Ihr lest mit. Ihr braucht uns vor niemandem zu beschützen. Alles was wir brauchen, ist jemand, der uns vor Euch beschützt!

 

Die so genannten "Chemtrail-Skeptiker", die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als sich um etwas zu kümmern, was es angeblich nicht gibt, werfen uns in den einschlägigen Foren immer wieder vor, warum wir nicht für ein paar Hundert Euro einen Ballon in die Luft schicken und Proben nehmen. Selbst SPIEGEL ONLINE hat diese "Forderung" übernommen und dabei als Quelle auch noch den Denunzianten Jörg Lorenz verlinkt, woran man deutlich erkennen kann, wie tief der SPIEGEL gesunken ist. Jörg Lorenz debunkert seit Jahren unter dem berühmt-berüchtigten Pseudonym "A 380" im Internet praktisch in Vollzeit die "Chemtrails" und stellt dabei die Personen, die über dieses Thema aufklären, auf unterstem Niveau an den Pranger. Kein Wunder also, dass sich Jörg Lorenz und Jörg Kachelmann gut kennen.

Jedenfalls kann man in den einschlägigen Foren lesen:

"Es ist xy-mal angeboten worden, auf diverse Weise Proben aus den Chemtrails zu ziehen und diese zu analysieren, für wenig Geld (einige 100€). Eine positive Analyse würde mehr aussagen als alle Youtube Videos der Welt zusammen. Merkwürdigerweise ist kein Chemtrailer an dieser Probenentnahme interessiert."

Doch, wir sind sehr daran interessiert, Luftproben zu nehmen. Doch es gibt da ein Problem. Die versprühten Nanopartikel sind so klein, dass sie mit herkömmlichen chemischen Analysen nicht nachgewiesen werden können. Ein Wissenschaftler hat darauf hingewiesen, dass wir die Ergebnisse unserer Regenwasseranalysen, die Sie hier auf unserer Webseite einsehen können, mit der Zahl 6 addieren müssten, um zu den tatsächlichen Werten von Aluminium, Barium, Strontium & Co. zu gelangen. Die Metalle, die wir im Regenwasser nachweisen konnten, sind offenbar nur die "Klumpen" bzw. der Abfall etc., der nicht als Nanopartikel die Sprühdüse bzw. das Triebwerk verlässt. Die Pseudo-Skeptiker in den einschlägigen Foren wollen uns daher in eine Falle locken nach dem Motto: "Schickt endlich einen Ballon hoch, bringt die Probe ins Labor und findet nichts." Damit wäre die Chemtrail-Bewegung überführt: Keine Spuren, keine Chemtrails. Deswegen der Hochmut der Agenten in den Foren. Aber wie war das mit dem Hochmut vor dem Fall? 😉

Wir sind nämlich auf einem guten Weg, um dieses Problem zu bewältigen. Mehr können wir an dieser Stelle noch nicht verraten.

 

In Griechenland scheint die "political correctness" unter der Bevölkerung nicht mehr so fest in Stein gegossen zu sein wie in anderen europäischen Ländern. In Griechenland wird in der Bevölkerung offen darüber gesprochen, dass man mit Chemtrails besprüht wird. Natürlich machen sich auch in Griechenland die Medien, die sich nahezu weltweit in den Händen weniger Konzerne der Globalisten befinden, über dieses Thema lustig und bezeichnen es als Paranoia. Lesen Sie mehr [hier]. Denn auch in Griechenland sollen die Menschen nicht erfahren, dass sie als Versuchskaninchen herhalten müssen im Rahmen der von uns bereits kommentierten synthetischen Biologie, mit der die Geheimdienstgemeinde der Technokraten den versprühten Plasmahintergrund dazu benutzen will, den eigenen Zivilbevölkerungen - gleich ob in Griechenland, Deutschland oder sonstwo - den Überwachungskrieg zu erklären. Das heißt dann integreated geospacial intellingence solutions.

 

Eine Französin hat uns den Link zu diesem Video geschickt. Schöne Musik zu einem sehr finsteren Thema. Das Video dürfte demonstrieren, dass in Frankreich genauso verrückt Chemtrails versprüht werden wie in Deutschland.

 

Wir hatten berichtet, wie das Technokraten-Blatt New Scientist jüngst unter der Überschrift "World won't cool without geoengineering, warns report" eine neue Runde in der ausgefeilten Propaganda für das Geo-Engineering eingeläutet hat. Anschließend war auch in der deutschen Presse zu lesen:

"Klimaschutz - Geht es nicht mehr ohne Geo-Engineering?"

"Sollte man bedeckte Himmel womöglich künstlich erzeugen?"

Aber das war erst der Anfang. New Scientist legte unter der Überschrift "Terraforming Earth: Geoengineering megaplan starts now" nach und veröffentlichte auch eine Weltkarte, welche das "Terraforming Earth" ganz konkret beschreibt. Zwar werden dort die Chemtrails nicht genannt, aber die Karte zeigt, dass es die Technokraten mit dem "Terraforming" der Erde sehr ernst meinen.

 

 

 

 

 

 

Nehmen wir einmal an, es gäbe so etwas wie Verschwörungen. Was würde es dazu brauchen?

Im Grunde genommen ist es sehr einfach:

Auf der einen Seite gäbe es jene, die bei einem Projekt, einem Plan oder einem Vorhaben eingeweiht sind – also Bescheid wissen. Auf der anderen Seite gäbe es jene, die davon betroffen sind, aber davon nichts wissen (sollen).

So etwas soll es nicht geben? Vermutlich kann jeder für eine solche Konstellation mindestens ein Beispiel nennen – sei es im Kleinen oder im Großen. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es schon immer so etwas wie Verschwörungen gegeben hat, insbesondere wenn es um Regierungsangelegenheiten oder politische Macht gegangen ist. Zu den prominenten Fällen zählen zum Beispiel die Verschwörung des Catilina oder die Verschwörung zum Sturze Caesars im Römischen Reich.

Und wie sieht es heute aus?

Leider haben sich die Menschen in puncto Machtstreben und Ehrlichkeit seit damals nicht wirklich gebessert...
Was es nur etwas schwieriger macht, Verschwörungen als solche heute zu erkennen, ist, dass ihre Ausmaße – im Gegensatz zum überschaubaren Rom - derart global verflechtet sind, dass man schnell den Überblick verliert. Und ein wesentlicher Punkt im Unterschied zu damals ist: Der Aufwand, der betrieben wird, dass die Unwissenden unwissend bleiben, ist exorbitant gewachsen. Denn wenn Verschwörungen globale Ausmaße annehmen, ist das Risiko, dass an irgendeinem Ende etwas “durchsickert” einfach zu groß. Damit die Drahtzieher ungestört an ihrem Projekt arbeiten können, ist es nämlich unabdingbar, dass die Unwissenden, auch unwissend bleiben – damit sie bei der Umsetzung nicht störend eingreifen können oder den Plänen unter Umständen im Wege stehen. Verheimlichen und Schweigen genügt da meist nicht mehr. Daher hat man im Laufe der Zeit immer mehr zu gezielten Ablenkungsmanövern gegriffen, die bis hin zu Täuschungsversuchen reichen.

Das klingt zu weit hergeholt?

Dann schauen wir uns doch einmal ein schönes Beispiel an:

Zur Zeit des ersten Weltkrieges wurde in London das sogenannte “War Propaganda Bureau” im Wellington House eingerichtet. Aufgabe dieser staatlich initiierten Agentur war es, gezielte Kriegspropaganda zur Forcierung der Kriegsmaschinerie zu entwerfen. Hierfür wurden die großen Autoren des Landes zu geheimen Treffen eingeladen, bei denen sie unterrichtet wurden, was und wie sie fortan publizieren sollten. Ziel war es, die Kriegsgegner im eigenen Land “einzudämmen”, den Gegner als zu bekämpfenden Feind darzustellen und der Zivilbevölkerung den Krieg so zu “verkaufen”, wie es die Regierung wünschte. Man kann also getrost und unverblümt von staatlich gelenkter Zensur sprechen. Erst über 20 Jahre später, 1935, erfuhr die Bevölkerung, dass die Veröffentlichungen zur Zeit des Krieges gezielt und aus dem Verborgenen heraus gesteuert wurden und so die öffentliche Meinung gezielt manipuliert wurde.

Sie glauben, das gibt es heute nicht mehr? Heute heißt es vielleicht nicht mehr “War Propaganda Bureau”. Doch ein anderes Institut, das zusammen mit dem Kriegspropagandabüro im Wellington House Manipulationskonzepte für die beiden Weltkriege entworfen hatte, hat seine Arbeit nicht eingestellt. Ganz im Gegenteil: Das “Tavistock Institute” ist fleißiger denn je damit beschäftigt, die Interessen der politischen Machthaber mithilfe der öffentlichen Meinung zu lenken. Es dürfte nicht verwundern, dass der Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkt dieses Institutes in der Sozialpsychologie liegt. Denn es sind die Menschen und ihre sozialpsychologischen Strukturen, die es zu verstehen gilt, um sie beeinflussen zu können. Ein Blick auf die Klientenliste des Institutes zeigt, dass der wesentliche Auftraggeber - wie in den beiden Weltkriegen zuvor - heute immer noch die Regierungen bzw. die Herrscherriege ist. Aber nicht wie damals das “kleine Königreich” Großbritannien, sondern heute vielmehr der "Superstaat EU” mit seinen zahlreichen Ausschüssen und Departements.

Und es ist ja auch nicht so, dass wir heute in Friedenszeiten leben. Tagtäglich lesen wir in DER SPIEGEL & Co. von “bösen Schurkenstaaten”, die von der “zivilisierten, westlichen Welt” demokratisiert werden müssen, von Anschlägen auf die Zivilbevölkerung, von Rechtfertigungen für Kriegsführung. Würde man sich Publikationen aus dem Jahr 1918 anschauen und Namen und Daten austauschen – keiner würde einen Unterschied bemerken. Und von damals wissen wir, dass diese Nachrichten in den Kriegspropagandabüros entstanden sind.

Und eines ist dabei klar: Genau so sicher, wie heute noch Kriege geführt werden, werden auch heute noch hinter verschlossenen Türen von einigen wenigen Pläne geschmiedet, um den Lauf der Geschichte in ihrem Sinne zu beeinflussen. Genauso sicher, wie heute noch Kriege geführt werden, wird heute auch noch Manipulation und gezielte Meinungsmache betrieben – damit die Unwissenden - wie auch bei unserem Thema - unwissend bleiben.

Im Übrigen haben bereits prominente Politiker über existierende Verschwörungen berichtet:

Der leider viel zu früh verstorbene SPD-Politiker Hermann Scheer mahnte: “Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, und nicht mehr außen, er sitzt mehr denn je innen.” (Quelle: http://prenzlauerberger.wordpress.com/2010/05/11/gladio-in-deutschland/). In diesem Interview sprach er von “Verschwörungspraxis”. Nur wenige Monate später war Hermann Scheer tot. Er starb offiziell an Herzversagen.

Auch Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt hatte uns in einem Interview mit der DIE ZEIT eindringlich vor Verschwörungen gewarnt:  “Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.” (Quelle: www.zeit.de/2007/36/Interview-Helmut-Schmidt)

Und denken Sie an Horst Seehofers Geständnis bei Erwin Pelzig: “Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

Und wer all dies nicht glauben möchte, der sollte sich unbedingt diese Rede von Kennedy anhören. Vermutlich war es genau diese Rede, die Kennedys Todesurteil besiegelt hatte. Aber nicht nur Kennedy, sondern auch andere Persönlichkeiten, die sich den Plänen der Globalisten in den Weg stellten, wurden kaltblütig umgebracht. Wir erinnern nur an Mahatma Ghandi, Martin Luther King, John Lennon, Alfred Herrhausen, Detlev Rohwedder, Olof Palme, Jitzchak Rabin, Rafiq al-Hariri, Alexander Litwinenko, Anna Lindh, Uwe Barschel und viele, viele andere.

 

Vor allem während des Sonnenuntergangs kann man die von Flugzeugen ausgebrachten Chemikalien am Himmel deutlich beobachten.

Vielen Dank für diese gelungenen Bilder!

 

Ein engagierter Mitstreiter schrieb uns das nachfolgende Mail und schickte uns sein Schreiben an die Süddeutsche Zeitung (sowie die gelungene Chemtrail-Aufnahme links), was wir gerne hier veröffentlichen:

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Hallo Herr Storr,

ich bin vor ca. 8 Wochen auf sauberer-himmel.de aufmerksam geworden und habe seitdem eine permanente Genickstarre wegen meiner ständigen Blicke zum Himmel. Bei und in Erlangen/Nürnberg kann ich diese Phänomene fast täglich beobachten; bei einer Fahrt nach Stuttgart und Rottweil haben sie mich auch begleitet.

Ich habe jetzt einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung gesehen: Anscheinend wird die Öffentlichkeit so langsam eingeweiht. Die Autorin dieses Artikels habe ich gerade angeschrieben und leite Ihnen die Mail zu. Wenn ich eine Antwort bekomme, sende ich diese ebenfalls weiter. (...)

Gruß

Ihr ..........

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Sehr geehrte Frau Weiß,

mit Interesse habe ich Ihren Artikel über "Klima-Engineering" gelesen: http://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-mit-klima-engineering-gegen-die-erderwaermung-1.1785008

Sie schreiben, dass es in Bezug auf das sogenannte "Solar Radiation Management" noch viel Forschungsbedarf gäbe. Ist es nicht so, dass dieses Verfahren bereits in Deutschland in großem Stil angewandt wird? Ich selber habe am Himmel im Bereich Nürnberg und Stuttgart die Beobachtung gemacht, dass von Flugzeugen auffällige, dicke Streifen gezogen werden. Man könnte meinen, es handele sich um Kondensstreifen. Kondensstreifen haben jedoch eine geringe Länge und lösen sich nach wenigen Flugzeuglängen bzw. Sekunden wieder auf. Die am deutschen Himmel zu beobachtenden Streifen sind jedoch sehr lang und gehen regelmäßig von Horizont bis Horizont und gewinnen nach einigen Minuten sogar noch an Volumen. Die Streifen von verschiedenen, zeitlich versetzten, Flugzeugen verbinden sich dann zu kompletten Wolken.

Ich sende Ihnen anbei Fotos vom Erlanger Himmel. Ich vermute, dass Sie ähnliche Beobachtungen selber auch machen können.

Wissen Sie vielleicht von Tests, die ganz konkret in Deutschland durchgeführt werden?

Mit freundlichen Grüßen

 

Chemie-StreifenDas Technokraten-Blättchen New Scientist machte unter der Überschrift "World won't cool without geoengineering, warns report" den Anfang. Bereitwillig verbreiten die deutschen Massenmedien wie zum Beispiel die Wirtschaftswoche und die Süddeutsche Zeitung diese Schlagzeile und täuschen damit ihre Leserinnen und Leser in mehrfacher Hinsicht.

Zum einen gibt es keine drastische Klimaerwärmung. Diese wurde nur erfunden, um in ein neues Wirtschaftsparadigma zu gelangen, das für neues Wachstum und eine weitere Homogenisierung der Märkte sorgen soll (lesen Sie hierzu "Die CO2-Klimareligion basiert auf den Kondratjew-Zyklus"). Aus diesem Grund müssen daher keine künstlichen Wolken gesprüht werden. Zum anderen werden in den USA bereits seit über 20 Jahren und in Europa seit über 10 Jahren kräftig künstliche Wolken versprüht. Die Frage der Süddeutschen Zeitung, "Sollte man bedeckte Himmel womöglich künstlich erzeugen?", kann daher in höchstem Maße als scheinheilig bezeichnet werden. Hinzu kommt, dass durch solche Meldungen die Bevölkerung langsam an das Thema "Chemtrails" herangeführt werden soll. Zwar ist der Beitrag in der Süddeutschen wegen der unabsehbaren Folgen der "Chemtrails" eher kritisch gegenüber dem "Klima-Engineering" eingestellt. Die Überschrift "Mit 'Klima-Engineering' gegen die Erderwärmung?" manifestiert sich aber sowohl im Denkapparat als auch im Unterbewusstsein der Leserinnen und Leser, so dass die Süddeutsche wieder einmal - so wie bei den meisten wichtigen Themen - einen tollen Job für die Technokraten gemacht hat.

 

HochwasserWir haben auf dieser Webseite schon oft auf den Zusammenhang zwischen den Chemtrails und der Gentechnik hingewiesen. Die Chemtrails haben einen erheblichen Einfluss auf die Niederschläge, wodurch sich die weltweite Landwirtschaft noch besser steuern lässt. Wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass sich gerade Dürren und Überschwemmungen häufen; sogar bei uns in den so genannten gemäßigten Breiten. Viele Landwirte stöhnen. In diesem Jahr sind vor allem die Mais-Bauern betroffen. Für den Mais war das diesjährige Wetter in vielen Gebieten eine Katastrophe. Beim Mais drohen Ausfälle bis zu 50 Prozent, berichtete zum Beispiel der Bayerische Bauernverband.

Wie wir wissen, entwickelt Monsanto gentechnisch veränderte Maissorten und stößt dabei in Europa auf heftigsten Widerstand. Monsanto dürfte daher ein großes Interesse daran haben, dass Umweltbedingungen herrschen, die nur noch genveränderte Maissorten wachsen lassen, damit der Widerstand gegen den Gen-Mais gebrochen werden kann. Und überhaupt hängt die gesamte Landwirtschaft vom Wetter ab. Wohl aus diesen Gründen kauft sich der US-Agrarriese Monsanto nun auch in die Wetter- und Klimabranche ein. Lesen Sie mehr [hier].

An diesem Beispiel wird deutlich, dass die großen Konzerne in allen Bereichen die Macht an sich reißen wollen. Auch vor dem Wetter und Klima machen diese Syndikate nicht halt. Man sieht daran, welch wichtige Rolle das Wetter und Klima für die Technokraten spielen. Und während die Patente auf Wetter und Klima, die Wetterforschung und die Wettervorhersagen unter den großen Privatgesellschaften aufgeteilt werden, hat unser Staat und seine Geheimdienstgemeinde nichts anderes zu tun, als die Wahrheit über die Wettermanipulation zu vertuschen und sich dabei stellenweise auf ein Niveau zu begeben, das einfach nur noch als primitiv und bösartig bezeichnet werden kann.

Lesen Sie hierzu auch:

Die Konzerne sind die Nutznießer der Wetterextreme, die nicht abreißen wollen

Energiemarkt: Britischer Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter

Weather Modification is Big Business

 

Der propagierte CO2-Klimawandel, der sich zu einer Art Religion entwickelt hat, bei der Gegenstimmen verteufelt werden, hat einen viel tiefgreifenderen Sinn, als die meisten glauben.

Es geht bei dieser in das Bewusstein der meisten Menschen bereits verankerten Klimareligion um einen Wendepunkt der zyklischen globalen Wirtschaftsentwicklung. Der sowjetische Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew hatte herausgefunden, dass die globale Wirtschaft einer zyklischen Entwicklung unterliegt, die so genannte Theorie der Langen Wellen (siehe Abbildung, Quelle: Wikipedia). Jeweiliger Ausgangspunkt für diese so genannten Langen Wellen sind Paradigmenwechsel, mit denen innovationsbedingte Investitionen verbunden sind. Durch diesen Paradigmenwechsel wird wieder massiv in neue Techniken investiert, womit ein Aufschwung verbunden ist. Nachdem sich die Innovation auf dem Markt durchgesetzt hat, verringern sich die Investitionen und es kommt wieder zu einem Abschwung. Der letzte Paradigmenwechsel war der Beginn des Informationszeitalters. Es kam zu einer massiven Investition in die dazugehörigen Techniken, so dass ein Aufschwung erzielt werden konnte, der in der Zwischenzeit drastisch zurückgeht, weil der Markt mit den entsprechenden Techniken übersättigt ist. Dies lässt sich zurückverfolgen auf sämtliche Paradigmenwechsel zur Zeit neuer Errungenschaften wie Eisenbahn, Strom, Elektronik, Chemie, Auto und Computer.

Es muss also ein neuer Paradigmenwechsel her, damit die globale Wirtschaft wieder einen Aufschwung erleben kann. Dieser neue Paradigmenwechsel soll diesmal durch die Etablierung eines Märchens vollzogen werden, nämlich der Mär vom CO2-Klimawandel. Diese längst widerlegte Mär sorgt dafür, dass an neuen Techniken (wie zum Beispiel das Geo-Engineering) geforscht und gearbeitet werden kann, neue Industriezweige entstehen, alte Industriezweige erneuert bzw. umgestellt werden müssen und so weiter. Neue Autos müssen entwickelt und produziert werden und noch perfektere Energiesparhäuser. Unzählige von neuen Gesetzen und Verordnungen können dadurch erlassen werden, mit denen man die Verbraucher und die Wirtschaft noch besser lenken und kontrollieren kann. Forschungsgelder und Subventionen an die Universitäten und Konzerne fließen, wohingegen die kleinen und mittleren Firmen, die diesen Öko-Bürokratismus nicht bewältigen können, immer mehr vom Markt verdrängt werden. Das CO2-Märchen dürfte zudem das probateste politische Mittel sein, die Bevölkerungen dieser Erde in einen - global gelenkten - neuen Totalitarismus zu vereinen.

Das sind wohl die Gründe, warum diese These zur Religion erhoben wurde. Deshalb werden Gegenstimmer verteufelt. Deshalb wurde ein gigantischer Apparat an Institutionen, Denkfabriken und Lehrstühlen aufgebaut, die sich diesem Märchen angenommen haben und letztendlich damit nur heiße Luft produzieren, die uns nicht nur Milliarden an Geldern, sondern auch unsere Freiheit kosten wird, wenn wir uns nicht wehren, indem wir die Menschen über diesen gigantischen Schwindel aufklären.

Der Wissenschaftler Nikolai Kondratjew machte sich übrigens damals bei seinen kommunistischen Machthabern äußerst unbeliebt, weil er einen Abschwung prognostizierte, zu dem es dann auch kam, wohingegen die kommunistische Führung für ihr Königreich einen Aufschwung propagierte. Tja, gelogen wurde eben damals wie heute.

 
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