Chemtrails nun auch in der Tagesschau
Heute in der Tagesschau um 14:00 wurde über das Ausbringen von Aerosolen in der Atmosphäre (= Chemtrails) zur Rettung des Weltklimas gesprochen. Sehen und staunen Sie mehr [hier].
Mit von der Partie ist wieder einmal der Physiker Prof. Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, der bereits gegenüber Focus Online betonte, dass im Zentrum der Diskussionen über das so genannte Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden, denn diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen (= Chemtrails). Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge. Seiner Kenntnis nach werde somit erwogen, Chemtrails zu versprühen, weil diese Maßnahmen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung zeigten.
Andere Wissenschaftler haben dazu eine ganz andere Meinung. Zirruswolken aus Kondensstreifen verstärken den atmosphärischen Treibhauseffekt enorm, sagen Forscher vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Danach tragen Kondensstreifen-Zirruswolken zum weltweiten Klimawandel stärker bei als alle anderen Beiträge aus dem Luftverkehr. Das Klima werde heute stärker durch Kondensstreifen-Zirren erwärmt als durch die gesamte Menge an Kohlendioxid, das bislang von Flugzeugen ausgestoßen wurde und sich in der Atmosphäre angesammelt hat, so das DLR.
Die einen Wissenschaftler sagen somit, dass künstliche Zirruswolken das Klima abkühlen. Die anderen sagen, dass sie das Klima anheizen. Wie wir schon gesagt haben, die Wahrheit stirbt wohl zuerst beim Geo-Engineering.
Unser Sprecher Dominik Storr ist heute ab 18.00 Uhr live auf Infokrieg.TV zu hören. Dort wird er über Neuigkeiten aus dem Bereich des Geo-Engineering und die Arbeit der Bürgerinitiative berichten.
Der Physiker Prof. Gregory Benford, der an der University of California Physik und Astronomie lehrt, äußerte bereits im Jahr 2006 in dem Papier "A STEP TOWARD SAVING OUR ARCTIC" sehr konkrete Vorstellungen, wie ein Chemtrail-Experiment in der Arktis aussehen könnte:
"High altitude trials over the open ocean are little constrained by law or treaty."
Genau, hoch über dem Meer kann man jeden Dreck in den Himmel pusten, ohne dafür belangt zu werden.
"Since few people live there, any side effects could be minimal."
Eben, um die paar Menschen, die in der Arktis leben, ist es nicht schlimm.
"This is not a new transition in scientific style. But it is unique. We will live inside the experiment."
Genau, dank größenwahnsinniger Wissenschaftler wie Prof. Benford finden wir uns mitten in einem Experiment wieder. Wir sind sozusagen Teil dieses Experiments. Wie spannend!
"Humanity needs to get used to the idea of acting in this wholly new fashion, assuming our role as true stewards of the Earth."
So ist es! Während wir möglichst viel Chemie in den Himmel pusten, können wir uns als wahre Hüter der Erde aufspielen.
Wir hoffen, Sie sehen, dass die Maßnahmen, um die es hier auf unserer Webseite geht, kein Hirngespinst sind, sondern konkrete Pläne von hochkarätigen Wissenschaftlern wiederspiegeln, die in der Zwischenzeit längst realisiert werden. Und dazu benötigt man keine Parlamente oder gar eine öffentliche Debatte. Hierzu benötigt man nur genügend Kohle, ein paar verrückte Wissenschaftler und internationale Institutionen wie die NATO, die sich bis hin zum Völkermord ohnehin alles leisten kann, und los geht´s ...
Ein Mitstreiter aus Österreich hat beispielhaft die von uns als "Achter" bezeichnete Sprühvariante auf diesem Video festgehalten.
Wir nennen diese Sprühvariante "Achter" oder "Achterschleifen", da sich am Ende der Streifen zumeist einige Achterschleifen bilden.
Dunkle Linien am Himmel und deren Ursachen
Wir werden immer wieder gefragt, was es am Himmel mit diesen dunklen Linien auf sich hat, die scheinbar den Weg der Flugzeuge vorgeben.
In diesem Video finden Sie die Auflösung dieses Rätsels anschaulich erklärt.
Eine wesentliche Voraussetzung für dieses Schattenspiel ist, dass der Himmel intensiv mit Aerosolen angereichert ist, was gegenwärtig aufgrund des ununterbrochen anhaltenden Chemtrailing leider der Fall ist.
Das Carnicom Institut veranstaltet vom 17. - 19. August 2012 eine hochkarätig besetzte Konferenz zu den Themen "Chemtrails" und "Climate Engineering" in Los Angeles (USA).
Mit von der Partie sind u.a. der Chemiker Clifford Carnicom, Macher des Dokumentarfilms "Aerosol Crimes", Michael J. Murphy, einer der Produzenten des Films "What in the World are They Spraying", der ehemalige US-TV Meteorologe Scott Stevens, der investigative kanadische Journalist William Thomas und die "nuclear weapons lab whistleblower" Leuren Moret.
Auf der Veranstaltung soll auch der neue Film von Michael J. Murphy "Why in the World are They Spraying?" uraufgeführt werden. Dieser Film ist der Nachfolgefilm von "What in the World are They Spraying?".
Den offiziellen Trailer des neuen Films finden Sie [hier].
Bereits in dem Trailer wird auf den Zusammenhang zwischen Geo-Engineering und der "grünen" Gentechnik hingewiesen, auf den wir auch immer wieder auf dieser Webseite hinweisen.
Lesen Sie mehr über diese wichtige Veranstaltung [hier].
Chemtrails 1921
Erinnert Sie dieses Video auch an etwas? Uns erinnert es an den täglichen Wahnsinn an unserem Himmel.
Und da sage noch einer, Chemtrails seien eine Verschwörungstheorie. Das Video beweist, dass Chemtrails bereits vor langer Zeit militärische Praxis waren. Und heute werden sie sogar von Wissenschaftlern ernsthaft erwogen, was auch immer das heißen mag.
Passend zu unserer Kampagne "Angela für einen sauberen Himmel" haben wir dieses youtube-Video für Sie entdeckt.
Es wäre unserer gemeinsamen Sache sehr dienlich, wenn sich möglichst viele von Ihnen der Kampagne "Angela für einen sauberen Himmel" anschließen. Nehmen Sie die Bundesregierung bei ihrem Wort und fordern Sie Ihr Recht auf Gesundheit ein. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das eng mit dem Recht, eine reine Luft zu atmen, verknüpft ist, steht jedem Menschen zu. Und dieses Grund- und Menschenrecht müssen wir jetzt laut artikulieren und einfordern!
Vom 30. Juli bis 3. August 2012 findet die 16. Internationale Konferenz zu Wolken und Niederschlag (ICCP 2012) in Leipzig statt. Gastgeber sind das Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (IfT) und das Leipziger Institut für Meteorologie (LIM) der Universität Leipzig. Erwartet werden rund 500 Teilnehmer aus 37 Ländern, die fast 650 verschiedene Beiträge präsentieren werden.
Die große Zahl der Konferenzteilnehmer spiegelt die wissenschaftliche Aktualität der Wolkenforschung wieder, heißt es.
Themen der Konferenz sind unter anderem die Grundlagen der Wolken- und Niederschlags-Physik, die Ursachen der Bildung von verschiedenen Wolkenarten, der Einfluss von Eiskernen und Wolkenkondensationskeimen bei der Entwicklung von Wolken sowie die Wolkenchemie.
Mit Spannung erwartet wird außerdem eine Podiumsdiskussion zum Thema "Geo-Engineering".
David Mitchell (Desert Research Institute, Reno, Nevada, USA), Thomas Leisner (Karlsruhe Institute of
Technology), Jón Egill Kristjansson (University of Oslo, Norway) und Roland List (University of Toronto, Canada) werden dabei anwesend sein.
Der Physiker Thomas Leisner, Direktor am Institut für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, betonte gegenüber Focus Online, dass im Zentrum der Diskussionen über das so genannte Geo-Engineering derzeit die Methoden der Sonnenabschattung stünden, denn diese zeigten bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung. So werde in Erwägung gezogen, künstliche Partikel mithilfe von Flugzeugen in der Stratosphäre weiträumig zu verteilen. Diese Teilchen würden dann das Sonnenlicht reflektieren, so dass weniger Energie Richtung Erdoberfläche dränge. Seiner Kenntnis nach werde somit erwogen, Chemtrails zu versprühen, weil diese Maßnahmen bereits innerhalb weniger Jahrzehnte Wirkung zeigten.
Homepage der Tagung: http://iccp2012.tropos.de/
Programm der Tagung: http://iccp2012.tropos.de/iccp_program.html
Die Tagung wird gefördert von der DFG (Deutschen Forschungsgemeinschaft), der WMO (World Meteorological Organization), der IUGG (International Union of Geodesy and Geophysics) und IAMAS (International Association of Meteorology and Atmospheric Sciences).
Der Chemtrail-Skeptiker Sebastian Bartoschek
Wir hatten bereits über den Chemtrail-Skeptiker Dr. Florian Freistetter und dessen auffällige Nähe zur Luftfahrt-Lobby berichtet. Ein anderer Chemtrail-Skeptiker, der im Internet groß auf sich aufmerksam macht, ist der Diplompsychologe und Journalist Sebastian Bartoschek. Herr Bartoschek arbeitet unter anderem für die BILD-Zeitung Ruhrgebiet, SKEPTIKER und WISSENROCKT.DE. Nach seinem Psychologiestudium an der RU Bochum schreibt er zur Zeit doch glatt eine Dissertation über Verschwörungstheorien an der WWU Münster (siehe auch "10 Jahre Verschwörungen zu 9/11"). Hauptberuflich arbeitet er, sofern es sein ehrenamtliches "aufklärerisches" Wirken im Internet zulässt, als Journalist und als Diagnostiker in der Kinder- und Jugendhilfe (siehe zu all dem http://www.gwup.org/ueber-uns-uebersicht/wiw/1094-wiw-bartoschek-sebastian).
Auch ein sehr interessanter Lebenslauf, wie wir meinen.
Es gibt offenbar Menschen, die sich bereits im Studium darauf spezialisieren, Skeptiker zu werden, um dann später Skepsis, die einen universitären Touch erhalten soll, zu verbreiten. Es wäre daher interessant zu erfahren, wer das Studium und die berufliche Tätigkeit dieser Berufs-Skeptiker fördert.
Was muss passiert sein, wenn die taz aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kurzerhand das "Ministerium für Verschwörung" macht? Die Antwort lautet: Das BMBL lässt gerade neben dem Berliner Hauptbahnhof sein neues Domizil errichten. Und auf dem Bauzaun, der für die BMBF-Website www.zukunftsprojekt-erde.de wirbt, befindet sich ein Flugzeug mit dem Slogan „Inform yourself about Chemtrails!". Das war der taz dann aber doch zu viel. Lesen Sie mehr [hier].
Immerhin gibt die taz zu, dass sich die Chemtrail-Theorie stark ausbreitet, was ja auch unser Anliegen ist.
Unter http://www.taz.de/Werbung-am-Bildungsministerium/Kommentare/!c97574/#send-comment können Sie dort Kommentare hinterlassen. Verweisen Sie dabei doch auf das Max-Planck-Institut für Chemie, das sich jüngst in einem abschließenden Symposium mit den "Chemtrails" bzw. "Aerosol Injections" befasst hat (vgl. http://implicc.zmaw.de/Symposium-May-2012.2013.0.html). Vielleicht erkennt dann auch die taz, dass dieses Thema in der Wirklichkeit angekommen ist.
Der Iran wirft dem Westen vor, Technologie einzusetzen, um einen "weichen Krieg" gegen das islamische Land zu führen, heißt es in der internationalen Presse. "Die Trockenheit im Süden des Landes kommt mir verdächtig vor", sagte u.a. der Chef der Behörde für Kulturdenkmäler und Tourismus. Den Iran haben in den letzten Jahren extreme Dürren und heftige Sandstürme vor allem im Süden des Landes heimgesucht. "European countries are using special equipment to force clouds to dump", soll Mahmoud Ahmadinejad bereits letztes Jahr gesagt haben. Lesen Sie mehr dazu [hier].
Bei dieser Gelegenheit wollen wir an das bereits aus den 70er Jahren stammende Zitat des US-Kriegsstrategen Zbigniew Brzezinski in seinem Buch "Between two Ages" erinnern:
"Man arbeitet an Technologien, die den einflussreichen Nationen die Möglichkeit geben, mit minimalen militärischen Aufwand einen maximalen Erfolg zu erzielen, ohne dass die Quelle ausgemacht werden kann. Die klimatische Manipulation kann dabei durchaus verwandt werden (...).
Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Päsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel "How to Wreck the Environment" (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. Gordon J.F. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Waffen entwickelt würden und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt werden.
Lesen Sie hierzu auch:
Krieg im 21. Jahrhundert: Stürme und Fluten statt Bomben?
Wetter in Europa steht Kopf - Ist HAARP dafür verantwortlich?
Und sehen Sie sich hierzu bitte auch den ntv-Beitrag "Kriegswaffe Wetter" an.
Kampagne - Angela für einen sauberen Himmel
Liebe Freundinnen und Freunde eines Sauberen Himmels,
wie Spiegel Online am 17.07.2012 berichtete, hat die Bundesregierung dem Geo-Engineering eine offizielle Absage erteilt.
Und dennoch können wir nahezu täglich beobachten, dass die inoffiziellen Maßnahmen des Geo-Engineering täglich und unvermindert fortgeführt werden.
Wir nehmen die Bundeskanzlerin daher bei ihrem Wort und fordern, dass keine chemischen Wolken mehr versprüht werden und der Himmel über Deutschland wieder sauber und frei von giftigen Chemikalien wird.
Wir haben einen Mustertext für Sie vorbereitet, mit dem Sie Frau Dr. Merkel direkt auf dieses Thema ansprechen können.
Hier finden Sie den Musterbrief (bitte anklicken).
Sie müssen nur oben rechts Ihren Namen und Ihre Adresse sowie das Datum einfügen. Dann einfach ausdrucken, unterschreiben und ab damit zur Post. Oder per Telefax an: 030 18400 2357
Hier finden Sie das Muster für die E-Mail-Anfrage (bitte anklicken).
Sie müssen den Text nur in Ihr E-Mail-Feld kopieren und die E-Mail absenden. Und bitte vergessen Sie nicht, den Betreff ("Kein Geo-Engineering") sowie die unter Cc: angegebenen E-Mail-Adressen einzufügen.
Wie wir berichtet hatten, konnten wir auf dem "IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections" in Erfahrung bringen, dass die Regierungen unter Druck stehen, da ihre Bevölkerungen noch nicht über die laufenden Maßnahmen des Geo-Engineering aufgeklärt wurden. Je mehr Menschen an unseren Kampagnen teilnehmen, desto schneller können wir erreichen, dass die Regierungen diesem Druck nachgeben und sich gegen das globale Chemtrail-Projekt auflehnen.
Bitte machen Sie daher auch alle Ihre Bekannten und Freunde auf diese und die anderen aktuellen Kampagnen von Sauberer Himmel aufmerksam.
Vielen Dank für Ihren Einsatz, der für unsere gemeinsame Sache enorm wichtig ist!
Ihr Team von Sauberer Himmel
Im Rahmen der Summer School zur globalen Nachhaltigkeit, die das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) gemeinsam mit dem Potsdamer Nachhaltigkeitsinstitut IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies) und dem US-amerikanischen Santa Fe Institute im Juli 2012 in Potsdam organisiert hat (wir berichteten), wurde von namhaften Wissenschaftlern reichlich Kritik am Geo-Engineering laut. Man diskutierte dort nicht nur über die unabsehbaren Folgen dieser Technologien, sondern auch über die dadurch heraufbeschworenen Konfliktgefahren zwischen Nationen, die bis hin zu Kriegen führen könnten. Der Atmosphärenwissenschaftler Ken Caldeira von der Stanford University, einer der Hauptverfechter des Geo-Engineering schlechthin, wies jedoch darauf hin, dass das Geo-Engineering im Zweifelsfall die einzige Möglichkeit wäre, eine Katastrophe abzuwenden. Lesen Sie mehr [hier].
Dieses Statement von Ken Caldeira bietet natürlich Raum für reichlich Spekulationen - zumal wenn einem bekannt ist, dass einige der Maßnahmen längst laufen - trotz der diskutierten Konfliktgefahren und obgleich der völlig unabsehbaren Folgen dieser Technologien.
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel,
in der Zwischenzeit hat uns hier in Europa dasselbe Schicksal wie in den USA ereilt. Nach fast zehn Jahren Aerosol-Sprühungen in Europa hat unser Himmel seinen natürlichen Glanz und sein schönes Blau verloren. Der Blick zum Horizont wird versperrt durch ein „Meer“ aus künstlichen Aerosolen, die den Himmel weiß und schmierig aussehen lassen. Der hohe Aufwand, der unternommen wird, um die Chemtrails als gewöhnliche Kondensstreifen in das Massenbewusstsein der Menschen (und vor allem in das der Kinder) einfließen zu lassen, zeigt eins überdeutlich: Die Chemtrails sind als langfristige, geheime Maßnahme geplant. Die Durchführung dieses globalen Projektes wird jedoch von Tag zu Tag schwerer werden, weil mutige Menschen, die dieses Projekt in aller Öffentlichkeit anprangern, weltweit wie Pilze aus dem Boden schießen. Das Projekt ist somit nicht mehr geheim, so dass die Lobbyisten der Technokraten viel Arbeit investieren müssen, um das Vertuschungssystem auszubauen und aufrechtzuerhalten.
Wir müssen daher unsere Aufklärungsarbeit weiter intensivieren. Dazu müssen wir alle aktiv werden, sofern wir es noch nicht sind. Die Bürgerinitiative bereitet uns wirklich sehr viel Arbeit, auf der anderen Seite natürlich auch große Freude. Wir würden aber all dies nicht unternehmen, wenn wir nicht davon überzeugt wären, dass wir eine Chance haben, dieses Mega-Projekt zu stoppen - zusammen mit vielen anderen Menschen rund um die Welt. Dazu benötigen wir aber Ihre Mithilfe, indem Sie sich an unseren Aktionen beteiligen, Regionalgruppen unterstützen oder gründen, Info-Stände organisieren, Flyer verteilen, Anzeigen in Werbeblättchen schalten, die sozialen Netzwerke nutzen, um unsere Fakten darüber zu verbreiten, die Initiative finanziell unterstützen, oder mit Redakteuren von Regionalzeitungen über unser Thema sprechen, oder mit Bürgermeistern, Gemeinderäten, Beamten, kommunalen Politikern, Bauern, Winzern, Solarbetreibern, Förstern, Naturliebhabern, Nachbarn etc., oder eigene Projekte vorantreiben und und und. Sie sehen also, das Betätigungsfeld ist schier grenzenlos.
Denken Sie immer daran, dass die andere Seite sehr aktiv ist, um ihre Interessen durchzusetzen. Wir dürfen uns daher nicht zurücklehnen und uns auf andere verlassen, sondern wir müssen jetzt alle aktiv werden und gemeinsam Vollgas geben. Andernfalls werden wir gegen dieses große und global agierende Geflecht aus einem Sammelsurium von Vollzeit-Beteiligten keine Chance haben.
Sie können sich daher sicher sein, dass auch wir uns nicht zurücklehnen werden. Dies werden wir erst tun, wenn der Himmel wieder richtig blau und die Welt friedlich und harmonisch geworden ist. Bis dahin gibt es aber noch eine Menge zu tun. Packen wir es daher gemeinsam an und werden wir aktiv!
In diesem Sinne danken wir allen Unterstützern und allen Aktiven. Wir haben zusammen mit Ihnen schon eine Menge auf die Beine stellen können. Dafür wollen wir uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken.
i.A.
Ihr Dominik Storr
Das Thema unseres Beitrags "The Guardian: US geoengineers to spray sun-reflecting chemicals from balloon" wurde in der Zwischenzeit auch von Kopp Online aufgegriffen. Lesen Sie mehr dazu [hier].
Anhand von Dr. Florian Freistetter, der auf einem berühmt-berüchtigten Blog, den wir hier nicht näher nennen wollen, ständig Zweifel beim Thema "Chemtrails" und in anderen damit verbundenen Bereichen hegt, lassen sich die Verbindungen solcher "Skeptiker" zur Luftfahrt-Lobby leicht belegen. Dr. Florian Freistetter gibt sich nämlich auf seiner Webseite als "Assistant Lecturer" bei der Internationalen Sommerschule "Chaos and Stability in Planetary Systems" am Helmholtz Institut for Supercomputational Physics in Potsdam aus. Zu den Helmholtz Instituten gehört auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., das beim Thema "Chemtrails" - neben dem Umweltbundesamt - wohl die unrühmlichste Rolle spielt (siehe Rubrik "Schriftverkehr mit Behörden"). Alles klar?
Jedenfalls nennt sich Herr Dr. Freistetter "freier Wissenschaftsautor". Unter "frei" verstehen wir jedoch etwas anderes.
Wir haben jüngst über die Wetternachrichten des ZDF am 24.07.2012 (ab Minute 19:05) berichtet, in denen von Frau Inge Niedek ausdrücklich auf die "Kondensstreifen" hingewiesen wurde, um aller Voraussicht nach das Ausbringen von Chemtrails zu vertuschen (lesen Sie hierzu auch "Warum die vielen Streifen am Himmel keine Kondensstreifen sind").
Am Beispiel von Frau Inge Niedek lässt es sich leicht darstellen, wie eng die Industrie mit dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen, das wir finanzieren müssen, verstrickt ist.
Frau Inge Niedek hat nach ihrem Studium der Meteorologie, Geophysik, Geographie sowie des Fachs Flugbetrieb und Luftverkehr an der Freien Universität Berlin das Aufbaustudium Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität Berlin, Schwerpunkt Luftverkehrswirtschaft, absolviert. Danach war sie Mitarbeiterin bei der Deutschen Lufthansa, Bereich Marketing. Zudem ist sie Mitglied beim Climate Broadcasters Network Europe (CBNE), einer Initiative der Europäischen Kommission zur Kommunikation des Klimawandels (besser Klimaschwindels) in der Öffentlichkeit.
Und daher erklärt ausgerechnet Frau Inge Niedek dem deutschen Michel zur besten Sendezeit im ZDF, dass es sich bei den absichtlich ausgebrachten chemischen Substanzen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele.
Es ist schon unglaublich, wie dreist die Lobbyisten die Straftaten am Himmel vertuschen und die Täter dabei begünstigen.
Dieser Sachverhalt schreit geradezu nach einer Kampagne, die an das ZDF gerichtet werden müsste.
Unter niedek.i@zdf.de können und sollten Sie sich schon einmal vorab über diese Vorgehensweise beschweren. Aber bitte - wie immer - sachlich und freundlich bleiben. Unser Tipp: Fragen Sie doch Frau Niedeck, wie hoch die relative Luftfeuchtigkeit, die sie in ihrem Wetterbericht im Zusammenhang mit den "Kondensstreifen" angesprochen hatte, an dem besagten Tag in der Reiseflughöhe war. Und vergessen Sie bitte nicht, die Email-Adresse des ZDF (info@zdf.de) im Cc: aufzunehmen.
Fazit:
Wer es nötig hat, den Zuschauerinnen und Zuschauern zur besten Sendezeit zu erklären, dass es sich bei den Chemtrails um gewöhnliche Kondensstreifen handele, muss wirklich große Angst davor haben, dass sein geheimes Projekt auffliegt.
Verfolgt man die öffentliche Berichterstattung, wird dort immer wieder Wert darauf gelegt, dass es sich bei den langlebigen Streifen am Himmel um gewöhnliche Kondensstreifen handele.
Die Langlebigkeit der Kondensstreifen wird durch die Temperatur und den Wasserdampfgehalt, welcher durch die relative Feuchte beschrieben wird, beeinflusst. Die Wissenschaft ist sich darüber hinaus einig, dass Kondensstreifen sich relativ schnell wieder auflösen, wenn die relative Luftfeuchtigkeit unter 100 Prozent beträgt, wie es auch eine Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich bestätigt.
Damit langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bestehen können, muss jedoch noch ein zusätzliches Kriterium erfüllt werden, nämlich die Übersättigung der Atmosphäre bezüglich der Eisphase (RHi ≥ 100% ). Andernfalls bilden sich nur kurzlebige Kondensstreifen, die sich nach Vermischung mit der Außenluft rasch auflösen (vgl. Susanne Marquart, Klimawirkung von Kondensstreifen: Untersuchungen mit einem globalenatmospharischen Zirkulationsmodell, Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2003 = Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Forschungsbericht 2003-16; im Internet abrufbar unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/1341/1/Marquart_Susanne.pdf).
"Moderne Verkehrsflugzeuge fliegen in einer Höhe von rund 10.000 Metern – manchmal sogar noch etwas höher", sagt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.. Verkehrsflugzeuge halten sich somit zumeist in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre auf.
In diesen Höhen herrscht jedoch nur in seltenen Fällen eine relative Luftfeuchtigkeit von 100 Prozent oder mehr:
"In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf. In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf", heißt es sogar auf der Chemtrail-Vertuschungsseite von Wikipedia. Eine Quelle nennt Wikipedia dabei nicht. Man kann daher nicht ausschließen, dass die Luft sogar in mehr als 70 Prozent der Fälle untersättigt ist.
Zudem verschweigt Wikipedia, dass sich die relative Feuchte auf die Übersättigung der Luft mit Eis beziehen muss (RHi ≥ 100% ). Kondensstreifen können daher nur in so genannten "eisübersättigten Regionen" persistent bleiben.
Eisübersättigte Luftmassen (RHi ≥ 100% ) bedecken jedoch nur rund 10% der Tropopausenregion der nördlichen mittleren Breiten. Dabei folgt der Grad der Eisübersättigung einer Exponentialverteilung, d.h. geringe Übersättigung kommt viel häufiger vor als hohe Übersättigung (vgl. http://old.dpg-tagungen.de/archive/2000/up_16.html).
Eine hohe Übersättigung ist allerdings erforderlich, damit ein sichtbarer substanzieller Breitenzuwachs der Kondensstreifen (also das, was wir fast täglich am Himmel erleben) eintreten kann. Dieser tritt nur bei RHi ≥ 120% auf, d.h. die relative Feuchte bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis muss mindestens 120 Prozent betragen. Andernfalls können die Kondensstreifen nicht sichtbar anwachsen. Bei geringen Übersättigungen ist der Kondensstreifen großtenteils unsichtbar (vgl. Simon Unterstraßer, Numerische Simulationen von Kondensstreifen und deren Übergang in Zirren, Dissertation der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München, Oktober 2008; im Internet unter http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9464/1/Unterstrasser_Simon.pdf).
Dass eisübersättigte Luftmassen mit einer Übersättigung von mehr als 100 Prozent bezogen auf Eis nicht die Regel, sondern die Ausnahme sind, kann auch diesen beiden wissenschaftlichen Arbeiten entnommen werden:
http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf
Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Auswertung der Feuchteprofilmessungen bestätigt. Diese Skizze zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. "Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten", ergaben diese Messungen.
Aber auch die Stratosphäre scheint trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.
Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Punkt:
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich langlebige Kondensstreifen oft erst im zweiten Anlauf bilden, nachdem die Hauptmasse des Eises in den absinkenden Wirbelkernen verdampft ist. Dabei können die ursprünglichen Partikel aus den Flugzeugtriebwerken wieder freigesetzt werden und später zur Zirrenbildung beitragen (siehe http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi.pdf, S. 67).
In einer Pressemitteilung der Frankfurter Rundschau ONLINE heißt es in der Überschrift:
"Das zweite Leben der Kondensstreifen - Flugzeuge heizen das Klima via Wolkenbildung offenbar stärker auf als durch Kohlendioxid"
In der Pressemitteilung wird unter Berufung auf wissenschaftliche Erkenntnisse ausgeführt:
"Der Nachweis fällt auch deshalb so schwer, weil die Kondensstreifen nicht direkt in Cirrus-Wolken übergehen. Kondensstreifen verschwinden meist nach Minuten wieder vom Himmel, scheinbar spurlos. Doch sie lösen sich nicht in Luft auf. Die Triebwerkspartikel, die auch zur Kondensstreifen-Genese nötig sind, geistern weiter durch die Lüfte - und dienen erst später als "Kristallisationskeime" für großflächige Eiswolken. Man könnte sagen: Die kurzlebigen Kondensstreifen von Düsen-Jets werden heimlich als Zirren wiedergeboren."
(Quelle: http://www.pa.op.dlr.de/aac/pressrelease_frankfurter_rundschau.pdf)
Lassen Sie sich daher bitte keinen Bären aufbinden. Nur in den seltensten Fällen sind die atmosphärischen Bedingungen in unseren Breiten dafür geeignet, dass sich unmittelbar nach dem Flugzeug langlebige (d.h. persistente) Kondensstreifen bilden können, die mit der Zeit sichtbar anwachsen. Dieses seltene Schauspiel, das auch nicht allein durch den erhöhten Flugverkehr verursacht wird, wie es die Chemtrail-Zweifler glauben, erleben wir jedoch mittlerweile nahezu täglich.
Wer all dies widerlegen möchte, soll uns bitte nachvollziehbare Messdaten übermitteln, aus denen hervorgeht, dass in der Reiseflughöhe von Verkehrsflugzeugen in unseren Breiten regelmäßig relative Luftfeuchten von 100 Prozent oder mehr bezogen auf das Eis, d.h. eisübersättigte Regionen, vorherrschen. Unsere Beobachtungen, die vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg und durch andere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt werden (siehe oben), zeigen, dass die relative Luftfeuchtigkeit in der Reisehöhe von Verkehrsflugzeugen (ca. 10.000 Meter) im Mittel weit unter 50 Prozent liegt. Werte von 100 Prozent oder gar mehr werden nur in Ausnahmefällen erreicht. Dies ist auch der Grund, warum sich normale Kondensstreifen meist nach wenigen Sekunden wieder auflösen.
Zudem dürfte dies auch der Grund sein, warum die so genannten Klima- und Wetterexperten bei der (nahezu täglichen) Bildung von langlebigen "Kondensstreifen" sich immer nur gebetsmühlenartig auf die angeblich hohe relative Luftfeuchtigkeit berufen, ohne diese konkret zu benennen (wie z.B. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt). Die Experten müssten dann nämlich zugeben, dass die vorhandene Luftfeuchtigkeit (bezogen auf Eis) nicht ausreicht, damit sich langlebige Kondensstreifen bilden können. Und noch viel seltener können sich langlebige Kondensstreifen bilden, die mit der Zeit anwachsen, weil hierzu die relative Feuchte bezogen auf die Übersättigung der Luft mit Eis mindestens 120 Prozent betragen müsste (siehe oben).
Es ist daher leider wirklich so, dass die vielen Streifen am Himmel, die sich langsam zu ausgedehnten Wolkenfeldern ausbreiten, in der Regel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind.
Lesen Sie hierzu auch: "Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. bringt den Beweis, dass an unserem Himmel etwas nicht stimmt".
Die unermüdliche Aufklärungsarbeit wirkt:
Nachdem sich der ORF veranlasst sah, seinen Zuschauern/innen in seinem Wetterbericht vom 15.06.2012 weiszumachen, dass es sich bei den absichtlich erzeugten künstlichen Wolken (so genannte "Chemtrails") lediglich um dünne Schleierwolken handele, die zum Teil aus den Kondensstreifen von Düsenflugzeugen entstanden seien, greift jetzt auch das ZDF zu solchen Mitteln, damit das Gros der Bevölkerung weiterhin für dumm verkauft wird, was unser Thema angeht.
In den Wetternachrichten des ZDF am 24.07.2012 (ab Minute 19:05) können Sie erleben, dass die im Beitrag abgebildeten chemischen Streifen am Himmel ein Zeichen für Luftfeuchtigkeit in oberen Atmosphärenschichten seien.
Das Vertuschungssystem rund um die Wetterkontrolle ist wirklich sehr breit angelegt. Es bekommt aber immer mehr Risse und dies geht so weit, dass Behördenmitarbeiter uns viel Erfolg wünschen.
Weißt du, dass die Wolken Namen haben?
So lautet der Titel einer von GLOBE Schweiz herausgegebenen Lernlektüre über Wolken für Kinder.
GLOBE fördere eine nächste Generation global und der Nachhaltigkeit verpflichteter Forscherinnen und Forscher sowie die Leistungsverbesserung von Schülerinnen und Schülern im Bereich Erdsystemwissenschaften (Earth System Science), heißt es auf der Webseite dieses Netzwerkes.
Global und der Nachhaltigkeit verpflichtete junge Menschen müssen selbstverständlich das 1 & 1 der Wolkenkunde beherrschen. Dabei sollen die Kinder lernen, dass auch neuartige, künstliche Wolken Namen haben. Natürlich wird nicht erwähnt, dass es sich bei den abgebildeten Wolken um absichtlich ausgebrachte chemische Wolken handelt. Die klebrigen Polymerfasern und die daran haftenden Metallstäube werden in dem Wolkenatlas für Kinder auf Seite 15 abgebildet und wie folgt beschrieben:
"Weißt du, wie die Wolken heißen, die höher als alle anderen liegen? Die Cirrus-Wolken sind ganz hoch oben am Himmel. Sie sehen aus wie feine Daunenfedern von jungen Gänsen oder wie Pferdeschweife, die der Wind verweht."
Auf Seite 21/22 wird es dann richtig dreist, indem - ähnlich wie bei Wikipedia - Chemtrails abgebildet und als Kondensstreifen bezeichnet werden.
Natürlich dürfen auch die typischen HAARP-Wolken in dem Lehrmaterial nicht fehlen (vgl. Seiten 13 u. 27).
An dieser Vorgehensweise erkennt man die Geheimhaltungs-Paranoia derjenigen, die diese Spuren am Himmel hinterlassen. Nicht umsonst wird GLOBE von der NASA, der Stiftung für Nationale Forschung und dem Amerikanischen Außenministerium finanziert. Alles klar.
Wir wollen dies nicht so stehen lassen und rufen daher dazu auf, sich bei GLOBE Schweiz unter jvogel@globe-swiss.ch oder ewyss@globe-swiss.ch über diese Darstellungen zu beschweren. Seien Sie aber bitte höflich und sachlich. Denn ähnlich wie beim Westermann Verlag (Diercke Atlas) muss es nicht unbedingt der Fall sein, dass die Herausgeber des Lehrmaterials Kenntnis von diesem Thema haben. Es wäre daher sinnvoll, wenn Sie sich zunächst bei GLOBE erkundigen würden, wer für den entsprechenden Inhalt verantwortlich ist. Der inhaltlich Verantwortliche sollte dann - wie beim Westermann Verlag geschehen - von dem Herausgeber GLOBE zu einer Stellungnahme aufgefordert werden.
Je mehr Leute GLOBE Schweiz anschreiben und nachfragen, desto schwerer wird es ihnen fallen, eine 2. Auflage von diesem Anschauungsmaterial zu drucken.
Heute fette Chemiestreifen über Berlin
Für diejenigen unter uns, die heute früh genug aufgestanden sind, eröffnete sich am Himmel ein Anblick wie der auf diesem Bild, das heute um 7:11 Uhr in Berlin von einem Mitstreiter aufgenommen wurde. Vielen Dank für dieses Bild!
Auch wenn dieser Anblick nicht schön ist, sollten wir die wenigen Sommertage auch genießen. Denken wir immer daran, dass die Natur sich vom Menschen nicht langfristig besiegen lassen wird und die blaue Farbe und die Reinheit des Himmels früher oder später zurückkehren werden. Dies wird spätestens dann der Fall sein, wenn der Mensch zur Einsicht gelangt ist, dass er die Natur nicht beherschen kann und auch nicht soll, oder die Menschheit sich selbst ausgerottet hat, was unter Umständen geschieht, wenn sie weitermacht wie bisher und zu einem Paradigmenwechsel nicht in der Lage ist.
Wir wollen Sie auf einen umfassenden Bericht über das Geo-Engineering hinweisen, den der Wissenschafts- und Technologieausschuss des englischen "House of Common" im März 2010 erstellt hat.
In diesem Papier kommt auch immer wieder Professor David Keith, einer der Hauptverfechter des Geo-Engineering, vor.
David Keith wird auf Seite 23 u.a. wie folgt erwähnt:
"Both Professor Keith and Dr Blackstock made the point that SRM technologies appeared to be relatively cheap and therefore relatively technically simplistic (...)"
Maßnahmen des Solar Radiation Managment (SRM) - wie zum Beispiel das Versprühen von Aluminiumteilchen zur Abschirmung der Sonne, was wir bereits seit Jahren erleben - werden daher von David Keith als relativ billig und als relativ leicht technisch durchführbar bezeichnet.
Dieses Zitat von Prof. David Keith sollte die Chemtrail-Debunker, die behaupten, dass das Chemtrailing erstens viel zu teuer und zweitens technisch nicht durchführbar sei, verstummen lassen (nach der Studie "Geo-Engineering Cost Analysis, Final Report - Prepared Under Contract to The University Of Calgary " wird der Aufwand für Geo-Engineering-Operationen mittels Flugzeugen lediglich mit dem jährlichen Aufwand für den Betrieb einer kleinen Fluggesellschaft verglichen).
Beachtung findet in diesem Papier auch die Haltung der von uns sehr geschätzten ETC Group des Alternativen Nobelpreisträgers Pat Mooney. Auf Seite 111 des pdf-Dokumentes heißt es:
"7. ETC Group believes that geoengineering is the wrong response to climate change and that inadequate knowledge of the earth’s systems makes geoengineering, or even real-world geoengineering experiments, too risky."
Auf Seite 112 des pdf-Dokumentes äußert sich die ETC Group kritisch wie folgt zum Geo-Engineering:
"11. We are extremely concerned by recent proposals that a research programme on geoengineering be established which might include real world experimentation of geoengineering techniques. While modelling studies or other lab-based approaches may be carried out safely it is irresponsible to move geoengineering research out of doors—most especially before global agreements on governing such research have been agreed."
Der englische Wissenschaftsausschuss kommt u.a. zu folgendem Ergebnis (S. 5 des pdf-Dokumentes):
"The UN is the route by which, eventually, we envisage the regulatory framework operating but first the UK and other governments need to push geoengineering up the international agenda and get processes moving."
Demnach soll durch einige auserlesene Regierungen wie der der UK das Geo-Engineering zunächst auf die internationale Agenda gesetzt werden, bevor die Vereinten Nationen einen verbindlichen rechtlichen Rahmen schaffen. Dadurch soll vermutlich erreicht werden, dass die jeweiligen Nationen zuerst von den Maßnahmen des Geo-Engineering begeistert werden, damit diese anschließend entsprechende völkerrechtliche Verträge oder Regelwerke, die von den Vereinten Nationen ausgearbeitet werden, widerstandslos abnicken.
Und weil es soweit nicht kommen darf, ist unsere gemeinsame Aufklärungsarbeit so enorm wichtig.
Grüße aus Freiburg
Kurzbericht der "Sauberer-Himmel-Gruppe" Freiburg
Letzten Mittwoch haben wir uns zu einem weiteren "Stammtisch" in Freiburg getroffen. Wir hatten sehr interessante Gespräche und haben uns sehr gefreut, dass sich die Gruppe wieder um einige Teilnehmer vergrößert hat.
Unter den Teilnehmern war diesmal auch ein Physiker, der es ausgezeichnet verstand, die wissenschaftlichen Hintergründe zu unserem Thema aufzuzeigen. Er konnte die Zusammenhänge in Sachen Klimawandel & CO2 mit anschaulichen Beispielen erklären und bestätige, dass der "menschengemachte Treibhauseffekt" reine Propaganda ist (Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch den Artikel vom 04.07.11 auf WELT ONLINE).
Da sich viele Aktive zusammengefunden hatten, hatten wir trotz unseres ernsten Themas viele zuversichtliche Gespräche und diskutierten über die weiteren Möglichkeiten der Informationsweitergabe. Wir freuen uns daher schon darauf, in 2 Wochen ein weiteres Treffen in Freiburg zu organisieren. Dann werden wir die Anmeldung eines Infostands besprechen und die Aufklärungsarbeit zu unserem Thema weiter vorantreiben.
Viele herzliche Grüße von der "Sauberer-Himmel-Gruppe" Freiburg
Ein japanischer Künstler hat ein Video erstellt, das schonungslos aufzeigt, wo und vor allem wie viele nukleare Tests zwischen 1945 und 1998 stattgefunden haben. Er kam auf sage und schreibe 2053 nukleare Explosionen.
Heute "testet" man auch ....... mit HAARP.
Lesen Sie hierzu auch:
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Aber all dies liegt natürlich nicht an den 2053 nuklearen Tests und auch nicht an HAARP. An all dem sei vielmehr das "böse" CO2 schuld. Leider glauben dies sehr viele Menschen.
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