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 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Und dem Wasser auch? Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP).

Der Schutz der Bevölkerung bleibt jedoch aus!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Magnetpolwanderung: „Kollabiert“ der Nordatlantik? „Sintflut“ auch in Teneriffa! Sog. „Monsterwellen“ und „Tsunamis“ auch im Mittelmeer! Ist „das Klima“ noch „verhandelbar“?

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WIKI

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen (Link)

 

Werner Altnickel

Der sog. „Chemtrail-Aktivist“ Werner Altnickel hat durch die „gezielte“ Spaltung der Bürgerinitiative Sauberer Himmel in deren Anfangszeit – die bis heute anhält – verhindert, unter Umständen sogar einen ganz großen „Wurf“ beim Thema „Geoengineering“ zu landen – ähnlich wie das dem Initiator von Sauberer Himmel (Rechtsanwalt Dominik Storr) zuvor bei der „grünen Geentechnik“ von Monsanto zusammen mit anderen gelungen war.

Denn vielleicht gerade durch dessen Unterstützung als ein – damals frisch – auf Umweltrecht spezialisierter Rechtsanwalt war der „Angriff“ auf Monsanto so „erschütterlich“, dass sich dieser Konzern von den ersten „Blitzschlägen“ wohl  – auch trotz der vielen Anwälte – in Deutschland nicht mehr ausreichend erholen konnte.

 
Werner Altlickel hat extrem viel „zerstört“ bzw. größten Schaden angerichtet. Zudem tritt er bis heute als einer der größten Denunzianten gegenüber dem Initiator von Sauberer Himmel auf. Dies scheint ihm auch generell ausnahmslos wichtiger als das „Thema“ selbst zu sein.
 
Ausgerechnet exakt in jener Zeit, als der Initiator von Sauberer Himmel durch ein ganzes Bündel von „Maßnahmen“ zur „Aufgabe“ gezwungen werden sollte, launchierte Werner Altnickel ein „Hetzvideo“ gegen Sauberer Himmel im Internet. Woher kannte er diesen Zeitpunkt?
 

Unser letzter Beitrag über die „Otter-Verschwörung“, den wir dem Otter, der Libelle und dem Biber widmen wollen, da diese Tiere ja auch als Synonym für eine gesunde und lebenswerte Umwelt stehen, entstand ursprünglich aus einem so genannten „Postskriptum“ (lateinisch postscriptum), also einem „PS“.

Dieses hatten wir spontan unseren diesjährigen Ostergrüßen an unsere lieben und treuen Leserinnen und Leser aufgrund unserer ebenso spontan auftauchenden Gedanken zum „besonders schlimmen“ Waschbären, also nicht dem „besonders guten“ Pandabären, angehängt. Inzwischen wurde aus diesem „PS“, ähnlich wie es der Biber mit Flüssen tut, Stück für Stück ein eigenständiger Beitrag mit Verzweigungen, aber auch vielleicht mit kleinen Stauungen, für die wir uns bei Ihnen ganz herzlich nachträglich entschuldigen wollen.

Davon erhoffen wir uns, dem einen oder anderen, der bisher – anders wie Asterix und Obelix – noch nicht von den „Chemtrails“ wusste und dies kaum glauben mag, aufzeigen zu können, warum die gesamte „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das „Geoengineeringüber unseren verflixten Köpfen unternimmt. Ähnlich ist dies ja auch bei den Gewässern der Fall, ob Binnen oder nicht, wenn man einmal seine „Brille“ abnimmt und etwas genauer auf den Beach und Biber blickt.

Obwohl der Initiator von Sauberer Himmel aus der so genannten „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ kommt und dort viel geleistet hatte, wie es hier auf Sauberer Himmel ja hin und wieder mal wie auf dem Rücken einer Libelle leicht hindurchschimmert, hat diese [Bewegung] Sauberer Himmel zu keiner Zeit unterstützt, ohne jetzt irgendjemandem von diesen eng im Korsett zusammengeschnürten Leuten auch heute noch böse sein zu wollen. Der letzte Beitrag über Otter, Libelle und Biber, aber auch über Fische und gewisse „Wassermann-Kreise“, soll jedoch aufzeigen, warum dem so ist.

Und damit dem auch wirklich in Deutschland so war, hatte uns die so genannte „Wahrheitsbewegung“ – obwohl die Bürgerinitiative Sauberer Himmel für diese, ähnlich wie der Biber für mit ihr verbandelte „Wasserkreise“, von Anfang an aufgrund deren Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit und insbesondere Zielstrebigkeit ein absoluter „Fremdkörper“ sogar bis hin zu einem gravierenden „Störfall“ war, ähnlich wie ein „BIO-Biberangriff“ auf die gesamte „BIO-Stromversorgung“ der RWE Power C()2 & AT()M-AG  – gleich zu Beginn unserer wichtigen Arbeit ab 2011 Tor und Tür für Interviews und Reportagen wie eine scheinbar führungslose Horde von aufgescheuchten Wildschweinen eingerannt, um uns dann hinterher entweder in ihren Kreisen zu diffamieren oder – ähnlich wie es Biber geschieht – wieder fallen zu lassen. Auch hier bestätigen erfreuliche Ausnahmen die höchst bittere universelle Regel.

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Das hier auf dem Bild sind zwei Otter. Diese sind rar und äußerst schlau und scheu. Der ehrwürdige Heinz Sielmann soll sie daher unter Einsatz aller schon damals vorhandenen technischen Möglichkeiten zunächst vergeblich gesucht haben, während sie sich so manchen Einheimischen in regelmäßigen Abständen immer wieder an den selben Stellen verspielt in der Sonne gezeigt haben sollen.

Dies jedenfalls orakelt die Geschichte eines alten Bootsbauers, also keinem BIO-Landwirt, sondern einem Handwerker, der Boote baut. Und diese soll sich in Ostdeutschland sogar noch vor der Wende, also gar nicht so sehr lange nach Sielmanns intensiver „Wehrmachtzeit“ als sicherlich „friedensstiftender“ Ausbilder an der so genannten „Luftnachrichtenschule“ zugetragen haben. Uns ging es dort wie Heinz Sielmann. Wobei wir jedoch zur Otter-Ortung keine Spionagetechnik vom inoffiziellen Nachfolger der „Luftnachrichtenschule“ einsetzen konnten. Wir sahen zwar auch ohne präzise Satellitennahaufnahmen nur ständig die Spuren der Standarte, wie man den Schwanz bei Fuchs und Eichhörnchen unter „Grünröcken“, also Jägern, nennt, aber leider nicht den jeweils dazugehörenden Otter. So ähnlich wird es wohl auch zunächst Sielmann trotz Technik in dieser wasser- und überaus mückenreichen Gegend südöstlich von Gesamtberlin widerfahren sein. Wir müssen ihm, nicht Heinz Sielmann, sondern dem Otter, allerdings recht nahe auf dem Fuss bzw. der Flosse oder Standarte gewesen sein. Denn als nahezu sichere Faustregel unter den technisch eher unnversiert, d.h. „unprofessionell“, agierenden und nach Maßstäben des Ausbildungs- und Erkenntnisweges der anthroposophisch-kapitalisierten „Sielmann-Stiftungen“ daher nicht zertifizierten „BIO-Otterbeobachtern“ gilt:

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