Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

 

Das Geheimnis des Erfolges

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 

Auch an die Kinder denken!

 

Für ihre neue (alte) Rolle hat Frau Kanzlerin Dr. Angela Merkel deutlich an Statur zugelegt, wie hier zu sehen ist. Da muss man sich natürlich zwangsläufig fragen, ob sie das wirklich ohne Anabolika geschafft oder ob sie zu diesen EU-widrigen anabol-androgenen Steroiden (AAS) gegriffen hat – ähnlich wie damals Conan der Zerstörer“. Conan sieht inzwischen wegen der vielen verbotenen Hormone richtig fraulich aus (siehe Bild). Zumindest im Vergleich zu Frau Merkel.

Warum hatten unsere Großeltern damals nichts getan? Wir haben etwas getan!
Why had our grandparents done nothing at the time? We did something!

Für all dies wartet heute in Europa nicht mehr die Guillotine auf einen. Heute läuft das wesentlich subtiler ab. Das trifft viele. Weil die Mehrheit schweigt! Wie gemein das teilweise abläuft, auch daraus machen wir keinen Hehl in unseren Beiträgen. Die obigen Themen, die wir zwischendurch mit etwas schöneren Dingen aufgelockert haben, „brennen“ wohl. Aber bitte machen Sie sich selbst ein Bild davon!

 

 

 

 

 

Wir wollen übrigens niemanden auffordern, in „den Widerstand“ zu gehen, denn das blockiert. Vielmehr wünschen wir uns, dass mehr Menschen ihren authentischen Weg gehen und sich trauen, Mensch zu sein, und nicht nur ein angst- und  besitzstandsbehaftetes  „Sammelbecken“ von aufoktroyierten Meinungen und Empfindungen. 

Free your soul!                                                                                                       Darum geht es uns!

Und dazu benötigt es Liebe, das ist zutreffend, aber auch die richtigen Informationen.

Spenden

… denn wir arbeiten ehrenamtlich und tragen die Kosten dieser Webseite, die sich an die gesamte Öffentlichkeit wendet, weitgehend selbst. Den vorhandenen Unterstützerinnen und Unterstützern wollen wir herzlich danken. Wir würden uns freuen, wenn es mehr werden würden, zumal wir von einem entgeltlichen Mitgliederzugang abgesehen haben. Unserer Meinung nach betreffen diese Themen alle Menschen und nicht nur eine kleine oder mittelgroße Community, die sich das finanziell leisten kann.

Die Community der „FreeMaurer &  Co.“ (auf das „Co.“ kommt es an) lässt verlautbaren, dass unsere Webseite „grässlich“ geworden sei. Aber das kommt doch auf den Blickwinkel an, auf die Linse sozusagen. Und außerdem können diese Linsen, ob mit oder ohne Brille, froh sein, dass wir nicht noch ganz andere Bilder online stellen, also noch grässlichere sozusagen.

 

Wesentliche Teile Europas müssen als relativ flachgelagerte Halbinsel im Nordatlantik verstanden werden. Sowohl Nord- und Ostsee als auch Mittelmeer sind unmittelbar mit dem Nordatlantik verbunden. Der Atlantik wiederum ist breitflächig an die anderen Ozeane angeschlossen. Das Altmühltal ist willkürlich gewählt und hat keinen besonderen Grund. Die rechte Seite des Bildes (gelb-orange) aus dem Film Blade Runner zielt darauf ab, dass nach Expertenaussagen „manche Gebiete“ (welche?) der Erdoberfläche bei einer Polumkehrung wegen der Weltraumstrahlung unbewohnbar werden könnten.

 

Magnetpol wandert derweil drastisch

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Hier finden Sie die gerade heute exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP). Zu diesen Daten hatten wir vor allem hier Stellung genommen: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Man sagte uns, es sei das CO2. Aber es ist vermutlich etwas anderes. Wohl vor allem deshalb wird das Geoengineering so strikt geheimgehalten. Bitte machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Die NOAA-Daten zum magnetischen Nordpol sowie das nach Expertenmeinung extrem schwächelnde Erdmagnetfeld lassen sich jedoch wohl leider nicht negieren. Hierzu passen – ebenso leider – unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, der sich in relativ kurzer Zeit drastisch verändert hat (siehe Beiträge).

 

Aus Wissen resultiert Verantwortung. Das vergessen diejenigen, die uns regieren, sehr gerne.

 

Weder Warnungen noch Schutz(vorsorge)maßnahmen

Die Politik, insbesondere Regierung samt Ministerien, warnen die Bevölkerung nicht vor einem solchen (möglichen) schwerwiegenden Ereignis (im Sinne von Focus oben; siehe auch die Links), obwohl sie hierzu eine Garantenpflicht besitzen. Ebenso wenig treffen diese für die Bevölkerung Schutz(vorsorge)maßnahmen. Der Grund dafür dürfte sein, dass die Ministerien von Freimaurern & Co. geleitet werden.

Brief an Frau Justizministerin Dr. Barley: Etwaige Logenzugehörigkeit von Richtern, Staatsanwälten, Ministerialbeamten, Parlamentariern etc.

Sie können gerne, zum Beispiel das Bundesinnenministerium, anschreiben, und dort fragen, warum die Bevölkerung zwar Steuern bezahlen muss, bei  einem solchen schwerwiegenden bzw. sogar dramatischen Ereignis (Polumkehrung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGEL ONLINE/2004) jedoch alleine gelassen würde.

Eigene Fenster und Türen schließen, würde nämlich bei harter Weltraumstrahlung aller Voraussicht nach nicht ausreichen! Dazu würde es wohl spezielle Schutzräume benötigen. Wurden diese für die Bevölkerung vom Innenministerium bereits vorbereitet? Wo ist Ihr nächster Schutzraum gelegen?

Das gilt übrigens auch für einen möglichen Krieg. Wissen Sie, wo der nächste Bunker gelegen ist? Auch auf diesem Gebiet werden die Bevölkerungen bewusst alleine gelassen. Selbst Politiker sprechen von einem möglichen Krieg, und es gibt trotzdem keine Schutzräume für die Bevölkerung (trotz sog. Innovationsschubs und Fortschritts in der Technik). Bei all den Kriegen, die toben und drohen, müsste es längst hochmoderne Schutzräume für die Bevölkerung geben. Das soll es aber nicht!

Man müsste diesen US-Astronomen (siehe Focus oben) einmal fragen, was er damit gemeint hatte, als er von manchen Erdteilen sprach. So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er damit die „Sonnenseite“ der Erde, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den manchen Erdteilen darauf bezogen haben. Was weiß dieser Astronom darüber? Er weiß doch noch mehr! Und welchen Schutz genießt er für den Ernstfall? Und andere Teilnehmer der Upper-Class?

Die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP) verlaufen gerade heute und vor allem in den nächsten beiden Jahren stark exponentiell. Im Jahr 2020 enden die Zahlen von NOAA.

Obwohl Sauberer Himmel bei all diesen wichtigen Themen so gut wie keine finanzielle Unterstützung erhält, lehnen wir uns dennoch – trotz Drohungen und Schikanen – ziemlich weit aus dem Fenster hinaus für unsere Leserinnen und Leser. Und das macht Sauberer Himmel aus!

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Gleichschaltung von Meinungen

Es wird jetzt vielleicht ein paar Leserinnen und Leser geben, welche die Wichtigkeit dieser Themen erkennen und sich eingestehen müssen, mit welchen hierzu „lapidaren“  bzw. unwichtigeren Dingen sie sich im Rahmen ihres Engagements beschäftigt haben etc. Das zu verfluchen, brächte einen jedoch nicht weiter. Stattdessen sollte man nach vorne schauen und anerkennen sowie verarbeiten, dass man getäuscht wurde. Und das gilt praktisch für so gut wie alle Lager und sonstigen („brüderlich-vereinten“) Stilrichtungen, die Pluralismus und Vielfalt vortäuschen und ihre „Fans“ einsammeln sollen. Trotz dieser vermeintlich vielen Stilrichtungen waren Welt und Meinung noch zu keinem Zeitpunkt mehr gleichgeschaltet, als dies heute der Fall ist. Das ist „das Werk“ der Freimaurerei. Dafür gibt es die Freimaurerei, die in allen Bereichen aktiv ist:

Circus Erde: Wie können globale Täuschungen in der Praxis funktionieren?

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

 

Globale Täuschungen!

Vieles von dem, was heute und morgen global geschieht, basiert auf Täuschung. Das sieht man beim Thema Geoengineering besonders gut. Und es funktioniert bedauerlicherweise. Es soll selbst heute noch „Umweltschützer“ geben, welche dieses seltsam trübe und stellenweise neonleuchtende technische Plasma am Himmel samt dazugehöriger Streifen für reinen Wasserdampf halten. Weil sie sich noch nie näher mit Wasserdampf beschäftigt haben. Und das nutzen diese Kreise aus (wer hat schon Zeit, sich etwas tiefer mit allen wichtigen Themen zu beschäftigen). Sauberer Himmel ist oft getäuscht bzw. sogar verarscht worden. Daher haben wir ja gelernt! Einigermaßen zumindest. Lernen und üben. Dont´t give up

 

Planet Erde: Viele „offiziell“ ungelöste Fragen

Es gibt übrigens bekannte Wissenschaftler, die auch von DER ZEIT bei deren Weltuntergangsphantasien zitiert werden; die sagen, dass „unser“ Universum theoretisch mit einem anderen zusammenstoßen könnte. Und dann würde etwas Neues entstehen. Das sagen nicht alle Wissenschaftler, aber ein paar, die ihre Gedanken noch etwas flexibel spielen lassen können. Wir sollten daher jeden einzelnen Tag auf dieser Erde nicht für absolut selbstverständlich erachten. Noch weiß man – zumindest offiziell – nicht, in was unser Leben auf der Erde eingebettet ist. Warum wandert zum Beispiel der Magnetpol gerade heute so stark? Was ist die Ursache davon? Stammt diese etwa aus der Galaxie? Von offizieller Seite kann man dabei nur Vermutungen aufstellen, aber keine Fakten liefern.

 

„Harte“ Vertuschungsmaßnahmen

Dafür jedoch wild Plasma über unseren Köpfen versprühen (also die Erde mit technischer Chemie quasi abriegeln) und dabei auch noch dreckig und scheinheilig lügen und ebenso dreckig und scheinheilig die Existenz und den Ruf von Menschen zerstören, die ehrlich darüber aufklären! In was für einer Welt leben wir? Wie konnte es hierzu kommen? Je mehr Menschen ehrlich wären (Ängste beiseite legen), desto mehr Arbeit hätten diese nimmersatten Geier, ohne dieser Vogelart nähertreten zu wollen. Denn diese ist harmlos. Selbst die hier abgebildeten sog. „Gefahren-Tiere“ sind im Vergleich hierzu zumeist nett und friedlich (zumindest wenn sie satt sind oder man nicht auf sie tritt).

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig das CO2). Eine Studie liefere nun neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Dass Flüsse, wie hier der Rhein bei Bingen fiktiv abgebildet, auch „rückwärts“ fließen könnten, ist nichts Besonderes. Es gibt Tideflüsse, die unter dem Einfluss von Ebbe und Flut stehen. Das Wasser könnte somit – rein theoretisch – auch von der Nordsee kommen. Das Meer würde jedenfalls zuerst die Flusstäler und tiefgelegenen Becken für seine dynamischen „Erkundungsreisen“ nutzen. Würde dabei die Fackelträgerin „Germania“ (Niederwalddenkmal), ein stolzes Andenken und Symbol der deutschen Ur-Herrscherfamilien, dem Meer standhalten?  Oder müssten Auftragstaucher diesen Ur-Schatz vom tiefen Grund des neuen Ur-Flusses bergen?

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Denjenigen, die meinen, es sei wohl besser, das – bereits politisch – sinkende Schiff namens Europa zu verlassen (auch, weil man es nicht selbst steuern bzw. retten darf das sinkende Schiff, weil das weder erlaubt noch gewünscht ist), um in die weite Welt hinaus zu segeln bzw. zu ziehen, sei gesagt, dass Krieg bzw. Chaos und ein Polereignis auch die anderen Kontinente heimsuchen könnten. Und wenn durch ein Polereignis plus Geoengineering, um auch auf dieses Bild mit der zumindest für uns (vielleicht nicht für Sie) unbekannten Formel zurückzukommen, die Meere in Bewegung gerieten (selbst die Süddeutsche Zeitung sprach von einem möglichen fatalen Knopf“ beim Geoengineering), dann hätten gerade die heutigen Urlaubsparadiese an den Küsten ein Problem, weil dort das Wasser ungefiltert ankäme. Daher halten wir es auch für unverantwortlich, dass man diese potentiellen Gefahren „den Menschen“ nicht „einschenkt“ in Form von Ehrlichkeit und Wahrheit. Und dies hat erst recht zu gelten, wenn den Bevölkerungen kein Schutz gewährt wird für den möglichen Ernstfall, obwohl es Kreise, auch unter den Wissenschaftlern, gibt, die zweifellos mehr darüber wissen.

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Im Zuge großer planetarer Ereignisse und Kriege wird ja häufig Michel Nostradamus ins Spiel gebracht. Dessen Verse sind bis heute im Wesentlichen ein „Mysterium“ für die breite Öffentlichkeit geblieben. Die Medien haben zwar über diese Verse hin und wieder sensationsgierig berichtet. Aber offenbar hatte sich kein Journalist richtig damit auseinandergesetzt. Eine Vielzahl von Autoren kommt zumeist zu unterschiedlichen Ergebnissen.

 

Keine Panik! 

In den oben verlinkten Beiträgen, in denen es nebenbei auch um schönere Dinge oder wichtige Parallelen zu anderen Gebieten geht, haben wir geschrieben, dass es keinen Sinn macht, in Panik zu verfallen. Panik ist gewöhnlich kein guter Berater. Weder zu Land noch zu Wasser, wo man aufgrnnd von Panik zusätzlich noch (schnell) ertrinken kann. Wir wollen uns jedoch nicht ständig wiederholen und verweisen daher auf die obigen Beiträge. Clint Eastwood hat diese offenbar immer noch nicht gelesen (er hört etwas schlecht vom vielen Schießen; das sollte symbolisch verstanden werden). Sowohl Clint als auch John sind inzwischen Pazifisten

 

Und Peace!

…. wie man es ihren Körpern auch deutlich ansehen kann. Bereit und gestählt für die neue Rolle des „Friedenstarzan“ im realen und hart umkämpften EUDschungelcamp.

 

 

 

 

 

 

Wir haben längst …

Manche werden jetzt vielleicht auf entsprechende „Rettungstipps“ warten. Dabei haben wir uns in den letzten beiden Jahren ausführlich mit der emotionalen Intelligenz beschäftigt, unter deren Zuhilfenahme auch Tiere dieses Ereignis überleben würden. Wir erinnern uns an das damalige etwas seltsame Erdbeben, das zu einem großen Tsunami in Süd- und Südostasien mit schrecklichen Folgen führte. Elefanten hätten sich zuvor intuitiv in Sicherheit gebracht, hieß es damals in Presseartikeln. Das war ihrer emotionalen Intelligenz geschuldet, welche die weisen und äußerst sensiblen Elefanten (die wir Menschen aus Gier und Status töten) überdurchschnittlich besitzen. Bei harter Weltraumstrahlung würden Tiere wohl versuchen, in Höhlen oder eingepuddelt in der Erde etc. unterzukommen, wenn die Zeit hierzu reichen sollte (Wölfe und Hunde z.B., denen es zu heiß wird, graben intuitiv im Boden). Vielleicht wären manche Keller tief genug gelegen. Man stellt uns Menschen ja keine Schutzräume für den Notfall zur Verfügung (selbst wenn nichts derartiges passieren sollte; Stichwort „Vorsorge“).

Wir haben uns viel mit Innenansichten beschäftigt. Aus diesen resultieren unmittelbar unsere Verhaltensweisen, auch in Notsituationen. Dabei haben wir uns mit einer möglichen sog. gesellschaftlichen „Gewaltspirale“ beschäftigt. Aber auch intensiv mit einer eigens durchlebten Notsituation im wilden Nordatlantik auseinandergesetzt und mit ähnlichen Notsituationen von anderen Menschen (Surfern, Tauchern, Anglern etc.). Dabei kamen wir zum Ergebnis, dass einen im wilden Wasser in vielen Fällen meist nur die Gelassenheit und Geduld retten kann. Panik im Wasser führt – ohne schnelle Rettung – meist unweigerlich zum Ertrinken.

Nicht umsonst haben wir die Höhlenrettung in Thailand live (und nicht besserwisserisch danach) unter unsere eigene „Tauchbrille“ genommen. Auch, weil wir vorher wussten, was Taucher in ihrer hohen Konzentration (die dem blanken Überleben in diesen Extremen per se geschuldet ist) schier Unglaubliches unter Wasser leisten können. Obgleich wir im Vorfeld etwas skeptisch waren wegen eventueller Panik der Kinder, der jedoch durch deren Betäubung begegnet werden konnte: Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers. Zudem war die allgemein herrschende Degeneration ein Thema von uns, die in Krisenzeiten nicht förderlich ist. Ebenso war Thema die (pflanzliche) Ernährung aus der Natur. Ferner war das Wasser unser Intensivthema mit der Forderung, dessen Gefahren ernst zu nehmen und mit den Bewohnern der Meere Frieden zu schließen, weil das uns allen zugutekäme.

Dazu reicht es aus, etwas auf Sauberer Himmel zu stöbern. In der Widget-Leiste ziemlich weit unten verfügen wir über eine „Stichwort-Suchmaschine“.

 

Eigenes Bild machen!

Im Internet kann man entsprechende Szenarien, die auf uns zu kommen könnten, finden. Vergleichen Sie doch deren Bausteine mit unseren und machen Sie sich bitte Ihr eigenes Bild. UnsereWarnung“ (diese soll ein „Impuls“ sein) beruht auf offiziellen Daten (NOAA),  Pressemeldungen, unserem Wissen zum Thema Geoengineering (technisches Plasma) und den dazugehörigen Kreisen, sonstigen Recherchen und unseren eigenen Beobachtungen von zum Teil drastischen Naturveränderungen, die mit dem Nordatlantik zutun haben, der nicht sonderlich weit vom abnorm „wandernden“ Magnetpol (NP) entfernt ist.

Wir selbst haben noch keine Vorbereitungen getroffen. Uns ist derzeit noch wichtiger, dass möglichst viele Menschen von diesen potentiellen Gefahren Kenntnis erlangen. Auch, um mental vorbereitet zu sein, wenn etwas passieren sollte.

 

Das Geoengineering mit seinen möglicherweisefatal falschen Knöpfen“ i.S.v. sueddeutsche.de könnte auch noch andere „praktische“ Folgen haben, nämlich wenn die Japaner mit ihrem gecharterten Kreuzfahrtschiff direkt zu Füßen von Neuschwanstein an der Bayerischen Riviera anlegen könnten. Wäre das nicht eine Traumreise? Traumreise Geoengineering?

 

Polwanderung + Geoengineering = ?

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen – mit dem Geoengineering? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Über die vielen Schäden an der bretonischen Küste, die immer schneller immer größer werden, haben wir ausführlich in den letzten Beiträgen berichtet (weil wir uns Sorgen machen). Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – zur üblichen Bade(hoch)saison bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus – und das merken die Menschen intuitiv (das schaut ähnlich aus wie das zischende und brodelnde Wasser, das im Wasserkocher erhitzt wird nnd einem fast entgegenspringt, wenn man den Deckel öffnet – siehe hierzu vor allem auch das große Bild unten, wo man dies besser erkennen kann).

Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Dieses wurde nicht wegen dieses Musters online gestellt, sondern als normales Meerbild, und ist – wie unseres auch – von relativ hoch oben fofografiert worden (Klippen). Ähnlich seltsam strukturiert (Wellen, Mosaike) schaut auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.

In den nachfolgenden Beiträgen können Sie Näheres zu diesem Thema finden. Auch zu den „Kreisen“, die hinter so etwas stecken – wie zum  Beispiel dem Geoengineering. Dazu gibt es hier und dort auflockernde Reiseberichte über Tauchen oder leichtsinniges „fast ertrinken“, weil dies ebenfalls mit Wasser, Mensch und/oder Technik zu tun hat. Auch wenn Taucher durch Extreme wie Rekorde „am Faden der Technik“ hängen und samt dieser „untergehen“. Das könnte beim Geoengineering auch passieren! Das sagt sogar die Süddeutsche Zeitung, wie Sie es unten noch sehen werden. Daneben gibt es „Ausflüge“ in die Archäologie, die, man mag es kaum glauben, im erdgeschichtlichen Bereich relativ eng mit diesem Thema verbunden ist (es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia).

Jedenfalls könnte es sein, dass Sie diese „Welt“, wenn Sie all dies lesen würden, etwas anders sehen könnten. Entscheiden Sie das bitte selbst. Aber dieses Thema betrifft uns alle, auch Sie. Und es „brennt“, sogar laut Focus, wie Sie es nachfolgend beim dritten Link von oben sehen können.

 

 
Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit (rechts kann man noch erkennen, wie die Klippen hochgehen), sondern einen kleinen Strand gestern Abend in der Bretagne, und man kann förmlich sehen, wie dieser quasi überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln). Dadurch entstehen ja auch die vielen Schäden an der Küste. Das ist kein Sturm, sondern ein normaler Alltag in der Bretagne am Nordatlantik seit geraumer Zeit.

Möchte jemand im August an diesem (recht „geschützten“) Strand freiwillig ins Wasser? Es hat lange gedauert, um endlich einmal den richtigen Sonnenstand kurz vor Sonnenuntergang und die richtige Stelle zu erwischen, damit man dieses komische „Zittern“, das nicht einladend wirkt (sondern im Gegenteil), auch auf einem Bild gut erkennen kann, ähnlich wie man es auch real wahrnimmt. Und was zuweilen sogar auch Seevögel verstört, zumal das im Sommer nicht typisch ist. Vor allem die jungen und noch unerfahrenen Vögel haben es nicht einfach bei diesen extremen Bedingungen, auch weil es so gut wie keine Pausen gibt. Und da man unter Wasser wegen der Verdunkelung nichts mehr sehen kann. Tauchvögel, Seeschwalben etc jagen alle unter Wasser in der Nähe der Felsen, wo es noch die letzten Fische gibt, bzw. müssen sich in dieses sogar aus der hohen Luft hineinstürzen.

 

Umweltveränderungen und Not von Tieren als mögliche Vorboten erkennen

Wie gut, dass wir (noch) einen Supermarkt ums Eck haben. Oder? Wenn nicht, dann müssten wir uns Gedanken machen, wie wir an Nahrung herankommen, bevor wir verhungern würden oder vom Hunger total gestresst wären. Dass dies wilden Tieren so ergehen kann, wird oft übersehen. Die Seevogelwelt ist dieses Jahr (so wie letztes auch) still, weil sie hochkonzentriert ist bei diesen Bedingungen. Da bleibt wenig Raum für Schnickschnack wie überlaute oder gar dröhnende Revierkämpfe zwischen den großen Mantelmöven und den nicht gerade kleinen Ur-Kolkraben zum Beispiel (die sich normal ständig auf den Flügeln herumtreten, wohl weil der Kolkrabe gerne Futter stibitzt, womöglich auch die Nestlingsmöven) und ebenso wenig Raum für Streitigkeiten wegen Eitelkeiten etc. Und wenn Menschen sich in Notzeiten befinden, ist dies ähnlich. Und wenn Tiere in der selben Umgebung bzw. Umwelt Not leiden, dann könnte das – bei aller Globalisierung bzw. gerade deshalb – als Indikator zeigen, dass vielleicht auch der Mensch dort früher oder später Not leiden wird.

Auch an diesem Bild mit den zuerst von der starken Wucht abgerissenen und anschließend (schnell) zerriebenen Wasserpflanzen kann man gut sehen, dass die Felsen, die ohnehin schon „tiefer liegen“, „erschöpft“ sind. Um Wiederholungen an dieser Stelle zu vermeiden, verweisen wir auf die oben verlinkten Beiträge.

 

Bedeutung der Bretagne als vorgelagerter atlantischer „Wellenbrecher“

Die Bretagne ist dem europäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als ein natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem Ozean standhalten muss – worüber wir in den oben verlinkten Beiträgen geschrieben hatten. Der Atlantik ist groß, und zudem breitflächig mit den anderen Ozeanen verbunden. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden. Daher dürfte dieses Thema nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein.

 

Fluten auch am Mittelmeer

Auf Menorca im Mittelmeer hatte sich diesen Sommer ein (sog. „kleiner“) Tsunami zugetragen. Dieser drückte im Hafen einen Menschen samt seinem kleinen Boot unter ein größeres Gefährt.


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Das ist nicht ungefährlich, wenn Wasser in Bewegung gerät. Man sollte – gerade an bzw. in oder auf Meeren –  nunmehr noch achtsamer sein bei Wasserunternehmungen, ohne dass gleich Panik dabei ausbrechen sollte. Aber das steht alles in unseren Beiträgen.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wohnen am nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik und machen teuren Urlaub mit der Familie am Mittelmeer (dazu muss man natürlich nicht am Nordatlantik wohnen), um mit Ihren Kindern endlich einmal im und auf dem Wasser „toben“ zu können – und dann trifft Sie dort völlig unerwartet ein Tsunami im Sommer. Während man gerade vom Essen kommt und sein Segel im Hafen etwas strafft oder den Kindern gerade die „Schwimmflossen“ anzieht. Und deswegen immer achtsam sein, denn es scheint insgesamt „gefährlicher“ geworden zu sein, d.h. nicht nur am Nordatlantik.

 

Kinder im Meer beobachten

Wenn in der Bretagne Kinder ins Meer gehen, dann stehen zur Zeit die Väter – fast schon stramm wie Soldaten –  am Ufer dabei (so nah es geht, ohne dabei richtig nass zu werden oder die Kinder zu stören). Auch das war früher nicht immer so. Aber die Väter – vor allem unter den angereisten „Wassersport-Franzosen“,  die viel Erfahrung und Wissen darüber haben (in allen Gewässern durch die Kolonien) tun dies gegenwärtig völlig zu recht. Genau daran sieht man, dass diese über Erfahrung verfügen und die gegenwärtig vorhandenen Gefahren für ihre Kinder erkennen („Gefahr rechtzeitig erkannt, Problem zumeist gebannt“). Man muss und sollte dennoch nicht in Panik verfallen, wenn das eigene Kind ins Meer geht. Aber man sollte es beobachten und nicht aus dem Blick lassen. Eltern können sich dabei auch abwechseln (oder mit anderen Familien etc.). Mindestens ein Erwachsener sollte stets einen Blick haben.

In Seen sollte das wohl nicht anders sein. Da Süßwasser einen wesentlich weniger trägt als Salzwasser, kann man in Seen vielleicht sogar schneller ertrinken als im Meer, das einen ja ganz gut trägt.

 

Einheimische fragen

Die Einheimischen, auch die unter den Seehunden, wissen zumeist, wo man einigermaßen sicher baden kann (wo diese auch baden) und wo man nicht oder sogar keinesfalls baden sollte. Als Tourist ist man in vielen Fällen etwas leichtsinnig, weil man die örtlichen Verhältnisse noch nicht kennt. Am Kap der Bretagne gibt es Strände, da kann einen momentan eine einzige Welle direkt vom Strand wegziehen, und das sollte man vorher wissen. Nicht umsonst erwischt es regelmäßig Hunde an diesen eher wilden Stränden (dort ist meist kein Hunde-Verbot wie an den Badestränden). Auch auf Hunde sollte man aufpassen! Hunden, die das nicht kennen, fehlt automatisch die Erfahrung bei in manchen extremen Fällen nutzlos vorhandenem Willen. Sonst würden nicht etliche in den Wellen verschwinden (die meisten dieser Hunde werden auch nicht angeschwemmt, sondern sind einfach unter Wasser weg). Das ist ein Tragik, wenn man seinen Hund „liebt“ und dazu noch den Ball für diesen extra weit ins Wasser geschmissen hat. Vor allem kleinere Hunde spült es jedoch zuweilen auch unverhofft direkt vom Strand weg. An den Ozeanen kann das passieren. Vor allem, wenn die Strände relativ steil zum Meer hin abfallen. Dann kann das auch für Menschen gefährlich sein.

Wir können derzeit nur für den Nordatlantik sprechen und nicht für andere Meere. Aber dieser ist – zumindest in der Westbretagne – wesentlich unberechenbarer geworden (vor allem auch im Sommer). Das ist Tatsache. Vor ein paar Jahren noch hätten wir dies hier mit den Verhaltensempfehlungen vermutlich nicht geschrieben. Und auf diesem etwas älteren Bild kann man auch sehen, dass der Nordatlantik nicht quasi „mörderisch“ zittern muss, selbst wenn er „volle Fahrt“ hat. Dieses „Zittern“, das bisher eher die flachere und kleinere Nordsee geprägt hatte, scheint inzwischen „normal“ geworden zu sein.

Hier sehen Sie zur Auflockerung eine sensationelle Aufnahme von einer kleinen Schule von Megalodon(s), diesem sog. UrHai, der noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon sein soll., was man sich gar nicht vorstellen vermag.

Delpine in einem kleinen Hafen an der Ostküste von Südafrika, der sog. „Dolphins Coast“.

 

Noch mehr zu Wasser und Meer:

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers)

 

–  Wer unsere Arbeit „wichtig“ findet, darf gerne spenden, auch wenn es kleine Beträge sind, damit Sauberer Himmel online bleiben kann bei den vielen Schikanen. Für die vielen Tippfehler, die ständig ausgebessert werden müssen, wollen wir uns entschuldigen. Diese rühren davon, dass unsere Arbeitsstationen von außen „gelähmt“ werden (auch damit die Arbeit für Sauberer Himmel möglichst hart ist bzw. einem schwer fällt, fast alle anderen Menschen hingegen dürfen am Computer „frei“ arbeiten), so dass man mit den Fingern selbst als relativ langsamer Tipper viel zu schnell ist. Und das erzeugt Fehler am Fließband. Das ist üblicher „Maurer & Co.-Stasi-Terror“ in Europa, über den wir ja auch hin und wieder berichten (daher „vertreiben“ diese Kreise ja auch so gerne ihre „Anti–Viren-Software-Errungenschaften“ unter den insofern „naiven“ Menschen). –

Freie Delphine lassen sich nicht so leicht „verkeksen“, und zeigen auch den weltbesten Surfern, wie das mit den Wellen geht:

….. und das „pfeilschnell“. Dieser Surfer hat eine gute bzw. schnelle Reaktion, weil das von seiner Position direkt vor der Welle nur sehr kurzfristig zu erkennen ist. Zudem war er bereits darauf konzentriert, unter der kommenden Welle mit seinem Board durchzutauchen oder eben auf diese aufzusteigen. Wäre dies kein Delphin, sondern eine reale Gefahr, dann wäre es vielleicht schon zu spät. Daran sieht man, wie schnell Gefahren eintreten könnten und wie achtsam man daher sein sollte, ähnlich wie dieser Surfer, der das sofort erkennt (es scheint fast so, als würden sie sich anblicken. Delphine mögen Surfer, da diese beim Surfen per se friedliche Absichten verfolgen, was bei Menschen im oder auf dem Wasser nicht immer der Fall sein muss – gelinde gesagt –, und dabei auch noch mit den Wellen „spielen“, was die Delphine doch viel besser können und zeigen wollen). Als guter Surfer kann er dabei bereits im Reflex zwischen Delphin und Hai unterscheiden (Delphine „erschrecken“ gerne, ähnlich wie Kinder das tun). Es benötigt somit auch etwas Erfahrung bzw. Übung (und Freiheit von Angst). Das gilt für die meisten Gefahren.

Wir würden einem Delphin, der ernsthaft versuchen wollte, an Land  über Hürden zu springen, auch zeigen wollen, wie das funktioniert. Aber das will  jetzt bestimmt kein Surfer hören. Delphine können diese Wellen auch seitlich nehmen und entlang düsen bzw. fliegen. Das machen sie aber relativ selten, weil sie dadurch die Surfer in Gefahr bringen könnten. Da gab es hinterher schon zerbrochene Boards und vielleicht auch hier und da kleine Beulen:

Vielleicht wollte der Delphin den Surfer erschrecken und hat sich dabei etwas in der „Fluglänge“ verschätzt. Wobei er ihn nicht voll trifft, sondern eher seitlich daneben „einschlägt“. Vielleicht kam es auch vorher schon zu einer Begegnung mit diesem Surfer, die dem Delphin nicht gepasst hatte. Delphine beherschen nämlich in der Regel auch ihre Luftakrobatik“ in sensationeller Weise (und das hier schaut ein bisschen „gezielt“ aus). Zu „Zusammenstößen“ kann es in vielen Fällen nur kommen, indem sowohl Delphin als auch Surfer in voller Fahrt sind und sich nicht oder zu spät sehen. In den ersten Sekunden des Videos kann man erahnen, wie schnell so etwas in der Realität abläuft (siehe oben), und das war vom Delphin noch lange nicht „Vollgas“ bzw. „Voll(schwanz)flosse“. Die Schwanzflosse beim Delphin ist äußerst kräftig und dabei sehr elastisch und dadurch auch wendig. Ähnliches könnte auch passieren, wenn die Delphine von vorne kommen: 


Das war eindeutig Absicht vom Delphin (aber zärtlich fast in Zeitlupe und nicht in voller Fahrt, aber dennoch zu schnell für einen Menschen; siehe oben). Er hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgegangen (daran sieht man, wie gut deren Kommunikation funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor abgesprochen war). Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so steif im unsicheren Stand herumpaddelt, sondern endlich auf die Wellen steigt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler). Man kann auch schön sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern kann das zuweilen eine halbe Ewigkeit dauern, bis die endlich mal passend auf einer Welle stehen, um sogleich wieder von dieser herunterzufallen. Manchmal ist es aber auch ein Genuss, Surfer zu sehen, die lange reiten können. Da steckt viel Arbeit dahinter, weil das nicht einfach ist. Da muss man meist schon als kleines Kind auf dem Board gestanden nnd mit diesem samt Welle quasi verheiratet gewesen sein — wie das bei manchen Surfern aus Hawaii, Kalifornien, Australien oder Südafrika der Fall ist. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen für die anderen gedient haben, den Surfer vom Board zu holen. Könnte. Diese Delphine sehen noch etwas aus wie Jungspunde. Und diese haben viele Faxen im Kopf. Ähnlich wie bei Menschen. Als Jungtaucher lernt man auch, wie man Schwimmer oder Schnorchler erschrecken oder kleine Boote – z.B. von delphin-jagenden Piraten etc. –  versenken kann (Satire).

 
Im Internet wird ja zuweilen eifrig diskutiert, wie man so ein mögliches planetares Ereignis wie zum Beispiel eine „Polumkehrung“ i.S.v. Focus (2018) oder SPIEGELONFIRE (2004) überstehen könnte, wie viele Konservendosen (z.B. Sardinen aus garantiert Delphin-bestücktem Netzfang) man benötige (Stichwort „Krisenvorsorge“, damit haben in den letzten ca. 20 Jahren ein paar Leute mit dem Unwissen von anderen Menschen richtig Asche verdient). Haben Sie sich denn schon „in Form“ gebracht für „Krisenzeiten“, wenn Sie an so etwas denken bzw. diese erwarten sollten? Nicht nur den „Bizeps“.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wir sollten Albert Einstein fragen! Vielleicht kann dieser jene unbekannte und möglicherweise für uns alle fatale „Formel“ für uns alle lösen, d.h. nicht nur für wenige „Auserwählte“.

 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

In jenen Beiträgen, die chronologisch gesehen von unten starten, geht es vor allem darum, ob die Bevölkerungen nicht nur über das längst praktizierte Geoengineering, sondern auch noch über etwas anderes Wichtiges im Unklaren gelassen werden. Was hat es zum Beispiel mit diesen exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) auf sich? Und wie war das? Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns ganz aktuell sueddeutsche.de. Auch das haben wir aufgegriffen. Daneben geht es aber auch noch um unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, die leider mit den Daten von NOAA korrelieren könnten.

 

 

 

 

 

 

Und beim Stichwort „Extreme“ bzw. „am Faden hängen“ nehmen wir hin und wieder Bezug auf das Tauchen. Auch dieses hat mit dem „Ozean“ auf dem obigen Verkehrsschild zu tun. Stichwort Upside down!

Denn wird uns der Staat bei so etwas, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 noch aufgegriffen, helfen (können)? Mit dem Staat in die Selbstständigkeit?

Ab und zu rutscht in den Medien an eher beiläufigen Stellen etwas durch, was man als Form von „Gnade“ bezeichnen könnte. Schließlich hat man es den Menschen gesagt, aber niemand wollte hören:

Focus: US Astronom warnt – Magnetfeld der Erde steht vor Umpolung – das könnte dramatische Konsequenzen haben

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online:, 06.02.2018)

Das mit der Strahlung hatten wir auch angesprochen: MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Diese Damen und Herren dürften womöglich etwas konkreter informiert sein über die bevorstehenden Ereignisse.

Im Internet oder in Büchern kann man Auffassungen hören oder lesen, dass ein derartiges planetares Ereigenis, wie z.B. von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgegriffen, im Jahr 2019 bzw. Übergang zu 2020 stattfinden könnte. Es wurde jedoch bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus (weltweit), sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). All diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Was uns jedoch dazu bewogen hatte, die Möglichkeit eines derartigen Ereignisses unseren Leserinnen und Lesern deutlich vor Augen zu halten, sind die drastischen Veränderungen am Nordatlantik, die relativ rasch kamen und nunmehr eindeutig exponentiell verlaufen – ähnlich wie diese NOAA-Daten.

Wenn der Nordatlantik sich wieder beruhigen sollte und wir den Eindruck hätten, dass es wieder – zumindest einigermaßen – der gewohnte Atlantik ist, den man seit Kind kennt, dann werden wir selbstverständlich hierüber berichten. Wir hatten auch absichtlich noch den Sommer abgewartet, um zu sehen, ob der Nordatlantik zumindest diesen Sommer wieder zur Ruhe kommt und damit unsere Aufregung vorüber wäre. Aber es ist noch wesentlich atypischer geworden, wie es auch diese im Hochsommer abgerissenen Massen von Wasserpflanzen zeigen dürften.

Im Winter hatten wir über ein Tiersterben berichtet, weil durch die atypische Dauerbrandung und den Dauerregen eine ganze Art (Krähenscharbe) quasi „unter die Räder“ gekommen war. Das hatten wir nicht getan, weil wir zwei oder drei tote Vögel sahen. Sondern wir beobachteten über einen längeren Zeitraum, dass diese extrem widerstandsfähige Vogelart, die nur in dieser (tosenden) Zone leben kann, da dies ihr einziger Lebensraum ist, mit diesen atypischen Verhältnissen im Winter überfordert war und massenweise ertrank –  vor allem auch, weil deren Flügel nicht mehr trocknen konnten. Natürlich stürmt es hin und wieder im Winter in der Bretagne gewaltig – schon immer. Dazwischen gab es jedoch Pausen und wegen des Golfstroms zuweilen schöneres Wetter als an der winterlichen Côte d’Azur. Diese Pausen waren im letzten Winter nicht vorhanden. Das war ein einziger Sturm, während weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa einschlug. Lesen Sie unsere Beiträge.

Dieses Bild hatten wir gepostet noch in der Hoffnung, dass es wieder ruhiger wird. Ab jetzt nur noch Feuerland?

Letzte Woche sah es an dieser Felsenküste des Cap Sizun exakt aus wie auf dem Bild links abgebildet. Der Gischtgürtel, der sich um die Felsen schmiedet, kam einem dabei noch nie breiter vor. Dies war auch der Grund, warum wir schrieben, dass zur Zeit, also im August, an Schnorchel-Safaris überhaupt nicht zu denken ist. Man hat auch nicht mehr den Eindruck (siehe vor allem letzter Beitrag mit Dokumentationen des Landverlustes), dass die Klippen noch ein gleichwertiger Gegner für die Brandung sind. Dieser „Kampf der Elemente“, der vor allem in dieser Zone herrscht, wurde ja von vielen Reiseführern und Büchern über die Bretagne fast schon poetisch beschrieben. Aber selbst die Klippen am Cap Sizun, die zu den höchsten in der Bretagne zählen, wirken indes zuweilen nur noch wie eine Miniatur – allein schon aufgrund des breiten Gischtgürtels, der die einst mächtigen Klippen kümmerlich klein und schwach aussehen lässt. Und das im August, und nicht nur im Januar bei Sturm. Und diese Gischtzone arbeitet unablässlich an den Klippen, auch unter Wasser, in einer Tour. Man sieht auch so gut wie keine Felsen mehr, die frei von Rissen sind. Am Ufer läuft man wie selbstverständlich auf altgewohnten Pfaden. Und erst wenn man zu Wasser einige Meter von der Küste entfernt ist, kann man erkennen, dass man solche Pfade nur noch unter Lebensgefahr beschreiten kann, weil der Bereich plötzlich so stark unterhöhlt ist. Und daran kann man recht gut erkennen, mit welcher ungewohnten Wucht der Atlantik in diesen Bereichen gearbeitet bzw. gewütet hat – zumindest im Vergleich zu den Jahrzehnten davor. Und diese ungewohnt breite Gischtzone entsteht gerade aufgrund dieser ungewohnten Wasserschübe, die auf die Klippen treffen und die wir schon beschrieben hatten. Diese heben einen im Wasser zuweilen hoch wie im Riesenrad. Und diese Schübe sind letztlich so groß, dass man sie nicht mehr als Wellen wahrnehmen kann.

Die vielen neuen, aber auch alten, Risse und Schächte und Tunnel unter den ohnehin stark ausgehöhlten Klippen machen das Schnorcheln dort inzwischen sehr attraktiv. Vor allem diese langen Unterwasserkanäle, die wie von Menschenhand senkrecht abgeschnitten, also wie erbaute Gänge, inzwischen tief in den Felsengrund hineinreichen. Jedoch lassen die Bedingungen derartige Sperenzchen nur schwerlich zu. Man möge sich vorstellen, man taucht dort als Freitaucher hinein und wird dabei von so einem Gischtgürtel oder gar von einem großen Wasserschub heimgesucht. Bei guten Verhältnissen könnte man das mit einer wasserdichten Taschenlampe versuchen. Fazit: Die Landrisse unter Wasser werden zunehmend immer tiefer bzw. länger.

Vielleicht ist es auch so, dass man diese drastischen Veränderungen gerade an den Kaps, die ohnehin sehr extrem sind, besonders stark oder schnell so deutlich verspüren kann. Während man fast das Gefühl hat, dass das bretonische Cap Sizun bald vom Atlantik verschluckt wird, trocknet ein anderes Kap, nämlich Kapstadt, komplett aus. Aber auch in der Bretagne regnet es diesen Sommer viel zu wenig. Auch wenn es hier ausnahmsweise gerade einmal ein Hoch gibt, ist das altgewohnte bretonische Wetter so gut wie nicht mehr vorhanden.

Die Bretagne ist – entgegen vieler Vorurteile – „kein halb überschwemmtes Land“, heißt es z.B auf dieser Webseite. Es regne weniger in Brest als in Biarritz. Während jedoch andernorts die Niederschläge in ergiebigen Schauern fallen, kamen sie hier meist als Nieselregen runter (sog. „Sprühregen“, den man ja auch von Teilen Englands kennt), was den Eindruck erwecken konnte, dass es auch mengenmäßig mehr regnet. Es regnete hier gewöhnlich mengenmäßig gleichmäßig mit vielen Hochs dazwischen. Inzwischen gibt es fast nur noch Niederschläge in Form von Starkregen, der ebenfalls an den Küsten viele Gebiete untergräbt, weil dieses Wasser ins Meer strömt (vom Boden nicht schnell genug aufgenommen werden kann) und auf dem Weg dorthin alles mitnimmt, was es „packen“ kann. Und das ist letztlich Land, welches ins Meer gespült wird. Das Wasser „nagt“ somit von beiden Seiten. Und dies kumuliert die Schäden an der Küste – vor allem mit jedem weiteren Ereignis.

Und eines sollte klar sein: Wenn es zu einem größeren Ereignis kommen sollte, wann und warum auch immer, dann hätte das Wasser an der Küste aus dessen Sicht bereits „gute Vorarbeit“ geleistet. Das bretonische „Bollwerk“, das als vorgelagerte Halbinsel über Jahrhunderte den Fluten erfolgreich trotzen und Mitteleuropa vom zentralen, d.h. wasserfulminanten, Teil des Atlantiks abschirmen konnte, ähnlich wie künstliche „Wellenbrecher“ dies vor Häfen tun, scheint angeschlagen zu sein.

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Unsere „Liebe“ zum Wasser ist übrigens ungebrochen, auch wenn wir das Wasser auf diesem Bild etwas rötlich und eher „teuflisch“ dargestellt haben. Damit wollen wir zum einen aufwecken bzw. ein Signal setzen. Zum anderen aber auch zeigen, was jeder Seemann bestätigen kann, dass Wasser für uns Menschen auch eine große Gefahr darstellen kann. Und theoretisch sogar für ganze Zivilisationen. Meer kann Land samt dem, was sich auf diesem befindet, einfach verschlucken. Nicht jeden Tag und auch nicht jede Woche, aber offenbar zu gewissen Perioden oder Zyklen (auf dem Bild als sog. „imperiale Lebensweise des Ozeans“ benannt), die unter Umständen mit dem Erdmagnetfeld und noch mit vielem mehr zusammenhängen, was man uns jedoch offenbar nicht erzählen möchte: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

 

Wir können nichts dazu, dass Köln quasi am Atlantik liegt. Auch Hamburg, weil die Nordsee als Teil des Atlantiks zu sehen ist. Und letztlich ist jedes Tal und jedes Becken in Nord-, Mittel-, West- und sogar Südeuropa, weil auch das Mittelmeer mit dem Atlantik verbunden ist, am Atlantik gelegen, sofern sich deren Höhe nicht deutlich vom Meeresspiegel unterscheiden. Und im letzten Beitrag hatten wir beschrieben, dass Europa letztlich eine Halbinsel im Atlantik ist. Und das wird oft vergessen. Vielleicht weil Europa sich so sehr an den Alpen und der Adria orientiert – und eben an stumpfsinnigen Themen, die ebenso die Augen „verschließen“.

 

Norddeutschland, die Niederlande, Belgien sowie Nord-, Mittel- und Westfrankreich sind nahezu flach und würden dem Atlantik keine dauerhafte Sperre bieten können. Zumal das Wasser, wie wir bereits in diesem Beitrag beschrieben hatten, über die tiefgelegenen Flüsse und Becken einströmen würde, von wo es sich dann ebenso rasch verteilen würde. Bereits einzelne Stellen an Küsten, in die das Wasser hineinläuft, könnten daher dafür sorgen, dass sich dieses rasant ausbreiten würde. Man kann sich dies auf Karten ganz gut ansehen, auch die Lage von Europa als langgezogene Halbinsel im Atlantik (der Atlantik in Europa ist ein Trias, bestehend aus Nordatlantik, Nord- und Ostsee sowie dem Mittelmeer), deren „Wellenbrecher“ vor allem die Bretagne ist – und natürlich England.

Die meisten Bereiche in Europa dürften insgesamt relativ flach gelegen sein. Auf anderen Kontinenten kann das ganz anders aussehen. Denken wir zum Beispiel an Mexiko City, das enorm hoch über dem Meeresspiegel liegt. Oder Südafrika. Dieses Land ist nahezu ein einziges Hochplateau.

Und an dieser Stelle müssen wir noch nachträglich einfügen, dass man uns vermutlich auch nicht die Wahrheit darüber sagt, wie die heutigen Meeresspiegel und Landschaften im Wesentlichen enstanden sind. Mag sein, dass sich zu irgendwelchen Zeiten Gletscher durch die Landschaften geschoben haben. Wir leben jedoch auf einem Wasserplaneten. Dieser wird wohl überwiegend vom Wasser gestaltet. Und wenn man in Schriften von Rosenkreuzerströmungen liest, dann steht dort zum Beispiel geschrieben, dass das Mittelmeer dadurch entstanden wäre, indem die Stelle bei Gibraltar den planetaren Veränderungen (dabei fällt dann in diesen „mächtigen“ Kreisen natürlich auch das Wort „Atlantis“) nicht standhalten konnte und sich der Atlantik in den Mittelmeerraum ergossen hätte. Dies nur als Anregung. Wir wissen nicht, ob das stimmt (was dafür sprechen könnte, ist der Grund des Mittelmeeres, der in vielen Teilen noch einem recht gut erhaltenen Gebirge gleicht; auch z.B. der Grand-Canyon dürfte wesentlich jünger und unter Umständen zur selben Zeit durch Wasser enstanden sein), sind jedoch sehr skeptisch, was die offiziellen Erklärungen zu alledem verlautbaren (Evolution etc.). Siehe hierzu auch: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Der nicht gerade als „Verschwörungstheoretiker“, sondern als Erbauer der empirischen Wissenschaften in die „großartige“ Weltgeschichte eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein „Atlantis-Fanatiker“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Darin schildert Francis Bacon seine (brüderliche) Vision einer Zivilisation, die das „große Erbe“ von Atlantis fortführe. Sir Francis Bacon, der als englischer Philosoph, Staatsmann, Wissenschaftler und als einer der bedeutendsten Rosenkreuzer (Fraternity of Rosicrucian – F.R.C.) in die Geschichte eingegangen ist, glaubte fest an die ehemalige Existenz von Atlantis und einer dort lebenden (sog.) Hochkultur (vielleicht hatte diese damals auch ein bisschen zu viel Geoengineering mit dann doch unkontrollierbaren Energieschüben betrieben, siehe noch Bild unten). Dies soll Bacon, aber Francis und nicht der gleichnamige Schinken namens Bacon, nicht etwa völlig aus der Luft gegriffen haben. Stattdessen soll er als brüderlich „Eingeweihter“ in Besitz der Geheimlehren (Arkana) der heidnischen Hohepriester des Altertums gewesen sein. Zwischenfazit: Wissen bedeutet für diese Kreise Macht und Herrschaft über die Bevölkerungen. Daher wollen diese Kreise das Wissen auch nicht mit den Bevölkerungen teilen.

Es gibt übrigens Taucher, die darauf bestehen, Überreste von Atlantis oder was auch immer entdeckt zu haben. Andere Taucher sagen, das wären zwar in der Tat sehr auffällige Unterwasser-Landschaften, jedoch womöglich natürlichen Ursprungs, Auch hier wären wir wieder beim Tauchen, und was man dabei noch so alles entdecken könnte, wenn es so einfach wäre, selbstständig tauchen gehen zu können: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick. Die Wissenschaft kann oder möchte uns nicht einmal sagen, wer damals diese Menhire in der Bretagne aufgestellt hat. Hierbei biegt man sich die Erklärungen ähnlich wie bei den Pyramiden zurecht. Auch weiß man nicht genau, wie die Bretagne überhaupt entstanden ist. Dort hätte sich vor ultralanger Zeit ein Gebirge aufgetürmt, um den Fluten zu trotzen sozusagen. In der Tat ist es dort stellenweise an den Klippen wie in einem Gebirge. Daher auch Alpendohlen dort etc. Aber hat es sich damals aufgetürmt? Oder hatte sich der Atlantik aufgetürmt und die Bretagne ist nur noch der Rest? Und wann war das? Da sind gewiss noch viele Fragen offen.

Auch das hier müssen wir noch unbedingt nachträglich einfügen, weil es exakt dazu passt, was wir hier gerade geschrieben haben, und absolut bezeichnend ist. Die Bilder sind heute (8.8.2018) entstanden. Das repräsentative „Maurer & Co.-Archäologie-Zentrum“ nebst völlig überdimensionierten Parkplatz haben wir nicht abgelichtet. Aber auch dieses (wichtige) Fachgebiet haben diese „Langnasenzum Leidwesen der Öffentlichkeit in der Hand. Dort an diesem Platz wurde eine Art Rampe aus Stein gefunden mitten im tiefen Felsen. Diese schaut sehr gleichmäßig aus und wesentlich massiver und stabiler als heutige bretonische Rampen an Naturhäfen.

„Primitive“ Ureinwohner hätten dieses Bauwerk erschaffen, und diese hätten dort vor ca. 500.000 Jahren gelebt. Genau dort in einer Höhle („grotte“) an einem Zipfel direkt über der tosenden Brandung am Nordatlantik (auch noch Wetterseite). Wer bitteschön lebt dort? Dort bringt man sich in Sicherheit vor den Fluten und bezieht Plätze in wind- und wettergeschützteren Furchen etwas hinter der Salzwasserlinie mit Süßwasser für die Familie und die Haustiere. Höhlen gibt es dort genug. Da muss man als Ureinwohner keine aufwändigen Rampen bauen, welche die Bretonen heute selbst mit Kran etc. nur schwerlich direkt an diesen Klippen über der Brandung platzieren könnten. Und diese Bauwerke von angeblich „primitiven“ Ureinwohnern sollen eine „Nutzungsdauer“ von 500.000 Jahren haben, dort, wo die Elemente toben? Auf dieser Platte könnte man vermutlich noch ein Haus bauen, so massiv und fest ist diese. Die historischen bretonischen Calvaire aus Granitstein vor Kirchen, die erst ein paar Hundert Jahre alt sind („bretonische Renaissance“ zwischen 1450 und dem 17. Jahrhundert), sind schon so gut wie halb oder ganz zerfallen (vor allem, je näher sie am Meer stehen). Zumindest die Figuren etc.. Viele schauen wie Ruinen aus und werden für die Touristen restauriert. Diese Rampe, die noch dazu auf einem unebenen Untergrund liegt (Felsen) und nach dieser langen Zeit nicht einmal über (sichtbare) Risse verfügt, ist daher entweder höchste Baukunst oder viel jünger bzw. beides sogar. Diese Löcher in der Platte, die man sehen kann, sind Bohrungen für Entnahmen etc. Diese Platte ist kein Schweizer Käse, sondern absolut robust. Das fehlende Stück wurde offenbar für „Laborzwecke“ herausgefräst.

An dem obigen Bild mit den Ablagerungen kann man deutlich sehen, dass diese allesamt vom Meer stammen und relativ „jung“ ausschauen. Das ist doch nicht Millionen von Jahre alt. So werden wir veräppelt. Und jeder vor Ort, der dieses Schaubild mit den Ureinwohnern und der Höhle sieht, glaubt das. Das glauben alle! Aber nicht wir, weil es nicht wahr ist! Wir glauben etwas ganz anderes. Diese massive Rampe mitten im Felsen direkt über der Brandung stammt von dieser (vorgeblich) unbekannten Zivilisation, die dort auch die Menhire – mit hoher geometrischer Sorgfalt und Kenntnis der Gestirne – aufgestellt hat. Und wer so etwas tut, ist in hohem Maße okkult und hat seine Zeremonie-Plätze am Meer in bester Lage am Zipfel über der Brandung, wo es tobt und zischt. Dieser Zipfel ist ein ganz besonderer von der Lage her. Aber niemand wohnt hier. Vielleicht täuschen wir uns auch. Aber mit Sicherheit haben dies keine Ureinwohner erschaffen, die dort wie halbe „Affen“ gelebt haben sollen. Auch Affen hätten diesen Platz nicht bezogen. Auch diese suchen sich geschütztere Plätze.

Allein an diesen kurzen Ausführungen und wenigen Bildern können Sie bereits erkennen, dass es in dieser Welt keinen Platz für ehrliche Wissenschaftler in diesen Bereichen gibt. Und wir möchten nicht wissen, auf welche Weise die wenigen ehrlichen unter die „Maurer-Räder“ mit Drohungen, Stalking, Psychoterror, Öffentlichkeitsverlust, faktischem Berufsverbot etc. gekommen sind – wie bei unserem Thema. Das war heute der erste Gedanke, als man diese „Lügenschautafel“ sah und dazu das Luxusgebäude.

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Wir haben hier noch ein Video gefunden, das zum Thema passt. Es wurde 2016 hochgeladen. Leider steht dort nicht, wo es aufgenommen wurde. Wir hatten auch keine Lust, all die Kommentare zu lesen, zumal diese sich u.a. darüber aufregen, dass dieses Video so viele Zugriffe hat. Könnte bzw. dürfte der Atlantik sein im englischsprachigen Raum. Oder ein Engländer, der in der Bretagne war. Schaut jedenfalls wie in der Bretagne aus. Man erkennt dreierlei auf diesem Video sehr gut. Zum einen wird der Angler, der Sommerkleidung trägt (also sicher kein Wintersturm), überrascht von diesen Wasserschüben. Man kann diese ganz gut erkennen, und wie sich das Wasser plötzlich auf eine Weise auftürmt, so dass man quasi davon überrrascht wird. Und man kann sehen, dass der Angler danach die Wogen auch noch herausfordert, indem er für die Videoaufnahmen und den „big fish“ den Gefahrenbereich nur sehr zögerlich und dann gerade noch rechtzeitig verlässt. Dies dürfte die Einstellung dieser „Naturapostel“ ganz gut zeigen. In diesem Beitrag hatten wir beschrieben, dass es diese Zunft ist, die aus Gier („lost the fish“ statt „kept my life“) und vielleicht auch durch solche „Spielchen“ zur Zeit am häufigsten im Nordatlantik ertrinkt. Einem solchen ersten Schub folgen zumeist noch zwei, drei weitere und – wie auch hier – höhere, dann flacht es wieder ab, bevor dieses Schauspiel nach einer gewissen Zeit von neuem beginnt. Dennoch bleibt der Angler nach dem ersten Schub noch stehen. Und aus diesem Getöse wäre er nicht mehr so schnell herausgekommen. Und jeder Retter hätte sich automatisch in Gefahr gebracht (bei solchen „Spielchen“ immer an diejenigen denken, die unverhofft und unbeteiligt retten müssten, wenn es schief geht). Und dies macht derartige Steilküsten am Atlantik seit einiger Zeit sehr gefährlich, und das nicht nur im Winter oder bei Stürmen, sondern inzwischen ganzjährig und unabhängig davon, wie das Wetter ist. Und sollte dieses Video nicht am Atlantik entstanden sein, könnte man daran sehen, dass auch andere Meere sich im Sommer – hier für Angler – unerwartet auftürmen.

Anhand dieser Aufnahmen dürfte einleuchten, warum sich der Autor nicht mehr in die oben beschriebenen unterirdischen „Wasserkanäle“ („Landrisse“) traut. Bei „normalen“ Wellen könnte man an derartigen Steilküsten – wie gewohnt – schnorcheln, indem man hinter die Linie geht, nach der die Wellen am Felsen brechen. Diese „Schübe“ sorgen jedoch dafür, dass man plötzlich irgendwo mitten auf der Felsenlandschaft sitzt, um von dort vom nächsten Schub wieder abgeräumt zu werden. Dass im Sommer deshalb, und wegen der dadurch verursachten Gischt, ein Schnorcheln an der bretonischen Steilküste so gut wie nicht möglich ist, bzw. nur unter erheblichen Gefahren, hat der Autor selbst noch nie erlebt. Und in den anderen Beiträgen hatten wir beschrieben, dass durch diese ungewohnt hohe Gischt sogar an den Klippen brütende Vogelarten überrascht werden, also nicht nur „gierige“ Angler.

An diesem Bild, das gestern am 08.08.2018 an einem bretonischen Strand entstanden ist, und das wir hier nachträglich einfügen, kann man die Misere an der bretonischen Küste mit wenigen Sätzen erklären. Man liest inzwischen recht viel darüber. Aber niemand kann es kurz und bündig zusammenfassen, was dort passiert. Wir können das. Durch die stetige bzw. sogar zunehmende Wucht der Brandung, die auch im Sommer nicht mehr spürbar nachlässt, wird der Sand samt Steinen weit hoch an die obersten Felsen gedrückt. Von dort fällt der Strand nunmehr immer tiefer zum Meer ab. Der viele Sand, der in diesen Bereichen abgetragen wird, bildet Sandbänke an Plätzen, an denen es zuvor keine gegeben hatte. Der viele Sand kann sich in diesen Zonen nicht mehr verteilen. Richtung Küste rutscht er wieder ab, weil es zu steil geworden ist. Mögen sich daran in der Nacht die Seehunde und bei Ebbe am Tag die Touristen erfreuen. Bei Flut kann eine solche Sandbank einem Schwimmer das Leben kosten, wie wir es unten noch sehen werden. Das gesamte „Werk“ hat dann den Effekt, dass der Strandbereich von der „Stilistik“ her nunmehr einer Art „Sprungschanze“ für das Wasser gleicht. Die inzwischen deutlich „tiefergelegten“ Felsen vor dem Land, weil der Sand sich dort – samt Kieselsteinen dazwischen und darunter – höher auftürmt, können der Flut nicht mehr standhalten. Das Wasser wischt es dort wegen der starken Senke zuvor („Sprungschanze)“ einfach darüber hinweg. So greift die Flut unmittelbar das von nun an weichere Land an. Zudem sorgen diese neuen Verhältnisse dafür, dass das Wasser im Küstenbereich zunehmend mehr Kraft und Turbulenzen entfalten kann – unabhängig davon, ob der Atlantik nun schon schwappt oder nicht. Aber woher sollen diese enormen Veränderungen in relativ kurzer Zeit herkommen?

Dieser hier abgebildete Bereich, den der Autor seit über 20 Jahren (ohne tiefe Senke und Sandbank) kennt, muss schließlich „offiziell“, aber nicht unbedingt nach unserer Meinung, in den letzten „500.000 Jahren“ okay gewesen sein, sonst hätten diese „Ureinwohner“ damals nicht ihre Höhle dort aufwändig in die Felsen knapp über dem Meeresspiegel gebaut, wo diese auch heute noch zu finden ist (siehe oben).

Das „Schwarz“ an den Felsen, die im trockenen Zustand braun, grau oder zuweilen hübsch bunt beflcchtet wären, ist übrigens Schweröl. Chronisches Schweröl, also keine sog. akute „Ölpest“. Auch über dieses „Fiasko“ hatten wir – neben dem vielen Plastik und PCB gerade im europäischen Atlantik – schon berichtet. An vielen Stellen müssen die Muscheln auf diesem Schweröl Platz nehmen, gerade weil das Öl vor allem auch in den Ritzen sitzt. Auch die Muscheln nehmen rapide ab – vor allem gewisse Arten. Diese werden zudem massenweise von diesen permanenten „Sandwalzen“, die zwischen Ebbe und Flut an den Stränden wüten, erstickt bzw. erdrückt.

Umweltschutz gibt es nicht auf dem Felsen, sondern nur auf dem Papier.

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Und langsam abschließen möchten wir diesen Beitrag mit einer Geschichte, welche die Bretonen auf der Straße fortschreiben. Diese Geschichte soll sich bereits um 1990 herum im Ärmelkanal zugetragen haben. Dort wäre das seinerzeit modernste und „sicherste“ bretonische Fischereischiff ohne Warnrufe etc. in kürzester Zeit untergegangen. Alle Fischerleute wären ertrunken bzw. nie wiedergesehen worden. Hinterher soll sich herausgestellt haben, dass in diesem Bereich eine heimliche internationale U-Boot-Übung der Marinen stattgefunden hätte, bei der neben der NATO sogar auch die Russen beteiligt gewesen sein sollen (gute Völkerverständigung schon damals). Und für die Bretonen steht fest, dass ein U-Boot in das Netz des Schiffes gefahren sein und dieses samt Schiff mit rasanter Geschwindigkeit (da kein Funkruf und SOS) in die Tiefe gezogen haben musste, was das Militär natürlich bestritten hatte. Das waren bestimmt die Russen (Satire). Um auch auf diesem Gebiet Streitigkeiten zwischen den Völkern wegen unerwünschten „Beifangs“ zu vermeiden, sind wir für netzfreie Meere: Symbiosis. Und natürlich für U-Boot-freie, gleich ob NATO oder Russen. Und egal, ob diese als fataler „Beifang“ im Netz landen:

Das ist nur ein Schaubild, bei dem keine Seeleute ums Leben gekommen sind. Und diesen einen Teil vom Netz nennt man wirklich „Flügel“.

Dieses Bild soll auch als Gleichnis zu diesem Thema verstanden werden. Und es hat mit Technik zu tun. Das ist nicht nur eine Anspielung auf das Geoengineering, dem nach Auffassung von sueddeutsche.de ein „fatal falscher Knopf“ zugrundeliegen könnte, quasi ein unkontrollierbarer Energieschub. Wir verlassen uns heute in fast allen Bereichen auf die Technik, vor allem auch was Meere, Klima und Wetter betreffen. Wir haben dadurch verlernt, dies mit unseren eigenen Augen zu betrachten, so wie es die Menschen noch früher getan hatten, als sie noch nicht über diese Technik verfügten. Auch hier kann man wieder einen Vergleich zum Tauchen ziehen. Viele Taucher sind nur noch mit der Technik beschäftigt. Nicht mehr das Auge zählt unter Wasser, sondern nur noch der Computer um das Handgelenk. Auf diese Weise können diese Taucher jeden Bezug zur Umwelt verlieren und dadurch vielleicht Gefahren nicht mehr wahrnehmen oder erst sehr zeitverzögert an einem Punkt, an dem es bereits zu spät sein könnte.

Ebenso fatal könnte es sein, wenn man seine gewohnte Umgebung nicht einer ständigen „Prüfung“ (Achtsamkeit) unterwirft bzw. auf alte Zustände (Meeresspiegel, trockener Vorgarten, aber auch Frieden etc.) „blind“ vertraut. Und hierzu kann das bereits geschilderte Erlebnis des Autors in der atlantischen Rippströmung ein gutes Beispiel sein. Er hatte blind vertraut, dass der Strand noch derselbe wie am Tag zuvor sei. Über Nacht hatte sich jedoch eine stark abschüssige Sandbank parallel zum Strand gebildet. Diese sorgte dafür, dass es den Autor in Sekundenschnelle hinunter in die Rippströmung zu den Klippen zog bzw. spülte. In diesem Bereich angelangt, ist es dann normalerweise zu spät bzw. das Risiko hat sich bereits voll realisiert. Die Gefahren müssen somit vor deren Eintritt erkannt und bewertet werden. Alles andere ist leichtsinnig und kann fatal enden. Und in der Regel kommen nur Kinder mit leichtsinnigen Situationen einigermaßen zurecht. Viele dürften das noch aus ihrer Kindheit kennen.

Kleiner Einschub: Vor dieser Stelle hatte zuvor ein Bretone gewarnt, weil diese die „gefährlichste“ am Kap sein soll (siehe auch Warnschild 🙂 ). In diesem Bereich kommt der Atlantik mit voller Wucht, d.h. ungezügelt, aus dem Nordwesten direkt am langen Strand an, wie man es auf dem obigen Bild auch ganz gut sehen kann. Hier trifft der Atlantik ganz im Westen das erste Mal richtig auf Land. Daher befindet sich in diesem Bereich auch eine relativ große Dünenlandschaft. An diesem wilden Naturstrand darf man sich wie in Südafrika fühlen. Hier reichte auch der Seehund die Hand. Gefährlich wird es dann, wenn man in diese Brandungsrückströme (sog. Rippströmung) gerät (links und unten im obigen Bild). In diesem starken Strömungsbereich brechen zusätzlich die Wellen von quasi allen Seiten über einen herein wegen der vielen Quer- und Rückläufer an den Klippen. Man kann auch rechts im obigen Bild – etwa in der Mitte – gut sehen, wie die Hauptwellen seitlich abbiegen (wegen dieser Sandbank). Und das war – neben den vielen Alligatoren 🙂 das besonders gefährliche bzw. schwierige dabei, da die Wellen, die einen normal zurück zum Strand bringen könnten, die Situation noch extrem verschärften. Hier gilt es, aus der Hauptströmung herauszukommen, was wegen der abbiegenden Wellen nicht ganz einfach ist und eine zeitlang dauern kann (Geduld, denn irgendwann kommt „die Lücke“), und einen deutlichen Umweg zurück zum Strand in Kauf zu nehmen, da man anderfalls wieder in der Hauptströmung landen könnte, was in diesem Fall wegen der enormen Strömung zweimal passierte (der Umweg reichte jeweils nicht ganz aus). Denn das kostet wertvolle bzw. lebensrettende Kraftreserven, weil alles wieder von vorne beginnt (weitere „Verhaltensempfehlungen“ in solchen Situationen in Form von „Ruhe bewahren“, „Kopf mit beiden Armen vor den Felsen schützen“ oder „halbwegs sicheres Atmen in derartigen Turbulenzen“ finden Sie unter Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick und Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen).

Und all dies muss bei diesem wichtigen Thema erst recht gelten, weil wir beim Geoengineering bei der Risikobewertung (Stichwort „samt Technik am Faden hängen“) nicht beteiligt werden, und uns auch niemand sagt, wie sehr sich offenbar der magnetische Nordpol derweil bewegt und was die Auswirkungen und Folgen davon sind.

Da wären wir schließlich angelangt beim Stichwort „POL-Position“, so wie es in der Überschrift steht. Hier sehen Sie einen bretonischen Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“. „POL-Position“ und „Pole-Position“ dürften vielleicht gar keinen so großen Unterschied machen. Auf der Welle stehen? Oder besser Upside down, wie es die Taucher machen? Ist man Taucher oder Surfer?

 

Update vom 09.08.2018:

 

Es ist kaum zu glauben. Hatten wir es bei diesem Thema nicht auch von Nessi? Und von den Schäden an der bretonischen Küste? Und die Bretonen haben, auch noch an dem obigen Rippströmungsstrand, ein „mysteriöses Seeungeheuer“ zu Wasser bzw. aus dem Wasser getragen, um auf die unsichere Zukunft ihrer Heimat wegen des sog. CO2-Klimawandels aufmerksam zu machen. Mehr hier.

 

„In Trez-Goarem waren Zuschauer überrascht, ein mysteriöses Seeungeheuer zu entdecken, das am Strand gestrandet war. Eine Kreatur mit Schwimmfüßen, ein Symbol für eine unsichere Zukunft, wenn der Mensch gezwungen ist, sich an den Klimawandel anzupassen.“

 

Benötigen wir somit gar „Schwimmfüße“ in der Zukunft? Das ist ein typischer sarkastischer „Langnasen-Spruch“. Solche Sprüche könnte man machen, wenn man ehrlich wäre. Wenn die Bretonen, die noch mehr als die Deutschen von den „Maurern & Co.“ an der Nase herumgeführt werden, doch nur wüssten, was wirklich an ihrer Küste geschieht.

 

„Die Deutschen“ sind „naiv“ und dabei leicht „depressiv“. „Die Franzosen“ sind ebenso „naiv“ und dabei leicht „heiter“. Das „Ergebnis“ wird jedoch aller Voraussicht nach – wegen der Naivität – dasselbe sein. Und das gilt ebenso bei der „Bedrohung“ durch Krieg – nicht nur via „TV“ im gebeutelten Syrien, sondern vielleicht auch im eigenen „TV-Wohnzimmer“.

 

MARSen wir uns eine Erde? Die Bevölkerungen werden über etwas Wichtiges im Unklaren gelassen!

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!

 

 

 

Wehe, wenn man beim Geoengineering auf den fatal falschen Knopf“ drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de.

In Deutschland ist es extrem heiß und teilweise verheerend trocken. In anderen Teilen Europas auch. In der Bretagne wütet der Atlantik wild im Hochsommer. Am Mittelmeer wird man zur selben Zeit im Hafen von einem Tsunami unter ein Boot gedrückt. Kapstadt trocknet komplett aus. Auch andere Paradiese sterben vor sich hin, oder es spült sie einfach weg. Es geht drunter und drüber, wo man nur hinschaut. Die Lage ist unserer Auffassung nach ernst, auch wenn es noch nicht jetzt passieren muss, dass etwas größeres geschieht. Aber die Möglichkeit besteht. Und es kündigt sich gerade fast schon an. Der Autor von sueddeutsche.de hatte sich offenbar auch etwas Sorgen gemacht – vor allem wegen dieses womöglich  fatalen Knopfes. Wir haben dazu in den obigen Beiträgen ausgeführt, auch was die Bewegung des nördlichen Magnetpols betrifft – garniert mit Geoengineering. Wie war das? No risk, no fun! Mars oder Garten Eden! Auf was setzen Sie?

Das besonders fatale daran wäre, dass es die Menschen bei so etwas komplett unvorbereitet treffen würde, weil Politik und Medien hierzu absichtlich schweigen. Szenarien, wie das von SPIEGEL ON LINE im Jahr 2004 aufgerissen, nämlich ein Zusammenbruch des enorm schwächelnden Dipolarfeldes der Erde mit dessen anschließender Neuausrichtung, könnten dazu führen, dass die Erdoberfläche bis zu dieser sog. „Neuausrichtung“ des Magnetfeldes – die es als noch dünne Schicht wegen der Sonnenwinde theoretisch auch einfach raus ins All pusten könnte (so SPIEGEL ONLINE, siehe noch unten) – wegen der Strahlung aus dem All nur schwerlich bewohnbar wäre. Und niemand sagt uns das, während die „Maurer & Co.“, die man auch getrost als „Endzeitapostel“ bezeichnen kann, längst an ihren „Endzeitsiedlungen“ basteln.

Diese tarnen sie – vom Blickwinkel der Öffentlichkeit aus betrachtet – meist als theosophische, aber auch „frei“denkende „Öko“projekte samt naiver „Sklavenschar“ (die das freiwillig erichtet) oder als „Ferien“siedlungen etc. Diese liegen allesamt deutlich über dem Meeresspiegel. Vermutlich werden dort nicht nur Kfz-Windschutzscheiben absichtlich zerstört oder gar ganze „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung bestellt, sondern es wurde bestimmt auch längst gegraben etc. etc..Wir kennen ein solches „Projekt“, das bereits Schlauchboote für den Fall bereit hält, dass das Gelände vom Wasser durchschnitten werden sollte. Das ist ernst und kein Witz. Sauberer Himmel wird nicht völlig grundlos von diesen „Endzeitaposteln“ so „gepiesackt“. Diese beziehen gerade auch weltweit symbolisch ihre Tempel unter großen Feierlichkeiten, wie z.B. auf den Kanaren.

Stünden uns im Notfall auch Schutzräume für so ein gewaltiges planetares Ereignis zur Verfügung? – von dem SPIEGEL ON LINE noch im Jahr 2004 gesprochen hatte und das auch zu den offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) passen könnte (siehe letzter Beitrag) und das sich inzwischen quasi selbst ankündigt bzw. sogar schon langsam „auftürmt“, so dass es jeder sehen kann (Augen aufmachen!).  Fenster und Türen zu verschließen, würde bei harter Weltraumstrahlung nicht ausreichen.

Die Folgen eines derartigen Ereignisses für die Menschheit wurden damals von SPIEGEL ON LINE im Widerspruch zu einfachsten Denkgesetzen „heruntergespielt“, während im selben Beitrag am Ende für die Mars-Enthusiasten“ letztlich eingestanden wird:Da der Mars kein Magnetfeld hat, würde der Sonnenwind eine wachsende, noch dünne Atmosphäre einfach ins All pusten (vgl. Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?). Das bedeutet, wenn das Magnetfeld erst einmal zusammengebrochen ist, dann …. oder ein „Ersatz“ könnte zumindest eine zeitlang dauern …. oder was auch immer. Hilfe!

Und die Menschen, was tun sie? Sie streiten sich währenddessen über „Links“ und „Rechts“ innerhalb ihrer begradigten „Links/Rechts/Hirn/Schablone“. Kaum zu glauben, aber leider wahr.

 

Was für kommende turbulente Zeiten, bzw. sogar einen „Polsprung“ bzw. gar „Polsturz“ sprechen könnte, ist – neben diesen NOAA-Daten, dann den Fakten hier (und hier) und der vielen eklatanten Widersprüche und der Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering – die Psychologie. Es wurde bereits mehrfach in entsprechenden Kreisen bzw. Lagern davor „gewarnt“ (auch für 2017). Auch insgesamt über die Lager hinaus, sogar vor einem quasi „Weltuntergang“ (Hysterien 2000 und 2012). Aber all diese Zeitmomente liefen ohne ein entsprechendes Ereignis ab. Und psychologisch ist das ganz einfach zu sehen: Wenn vor etwas mehrfach gewarnt wurde und dieses traf mehrfach nicht ein, dann erwartet man dies in der Regel auch nicht mehr. Es geht um „Wissensvorsprung“.

—————-

Wir hatten uns überlegt, ob wir mit diesem „schweren“ Thema unsere Leserinnen und Leser im Sommer belasten wollen. Blumenbilder wären schöner gewesen. Die eigenen Beobachtungen am Atlantik, die intensiv und sorgfältig sind, auch im und unter Wasser selbst, und die uns große Sorgen machen, haben uns bewogen, das jetzt zu bringen. Und einige Leserinnen und Leser werden dadurch in ihrer Meinung bestätigt sein. Wir wissen nicht, wann so etwas geschehen könnte. Die im Internet zugänglichen Daten von NOAA (siehe oben) enden im Jahr 2020. In dieser Zeit ist die Bewegung des nördlichen Magnetpols stark exponentiell. Die Frage wird sein, ob es einen „Breaking Point“ geben könnte oder einen „fatalen Knopfdruck“ (siehe oben). Wir werden jedenfalls darüber absichtlich im Unklaren gelassen. Und diese „Warnung“ des Autors von sueddeutsche.de (womöglich fataler Knopf beim Geoengineering) war vielleicht entweder eine „Botschaft“ für die „Brüder“ bzw. „Gleichgestellten“ oder sogar eine echte Warnung in der Hoffnung, dass sie aufgegriffen wird. Und das haben wir getan!

 

PS: Und wenn man die Badegäste in der Bretagne sieht, die im inzwischen schwarzen Wasser kniehoch baden (weil sie sich nicht weiter hineintrauen), weil dieses von den mit voller Wucht abgerissenen und von der starken Dauerbrandung zerriebenen Wasserpflanzen entsprechend verfärbt ist (Algenbrei, erst war er braun und jetzt ist er schwarz), in Bereichen, wo das Wasser um diese Jahreszeit normalerweise glasklar ist, dann sieht das apokalyptisch aus. Es ist inzwischen noch schlimmer als auf den Bildern. Und nahezu jeden Tag werden durch die Flut Tonnen von Sand verschoben (die hierzu erforderliche Wucht reißt auch die vielen Pflanzen unter Wasser ab). Dies passierte früher gewöhnlich nur bei Stürmen bzw. nur im Winter. Jedenfalls nicht im August und nicht jeden Tag. Der ehemals flache Strand fällt inzwischen tief ab. Es wird ja an manchen Stellen, die besonders gefährdet sind, auch schon offiziell gemessen. Der Bevölkerung sagt man dann CO2. Aber oben schreiben wir ja, dass es etwas anderes ist, was auch viel schneller passiert als diese angekündigten (vorgeblichen) „CO2-Folgen“ bei fiktiver Überschreitung einer weder global messbaren noch global nachweisbaren globalen „Zwei-Grad-Grenze“. Und diese Beobachtungen von exponentiellen Tendenzen könnten eben zu diesen ebenso – gerade heute – exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zum magnetischen Nordpol (NP) passen (siehe letzter Beitrag). Daher schreiben wir das ja auch.

Wir „mussten“ gerade noch ein paar brandaktuelle Bilder machen von den „Algenmeeren“, weil die Situation am Nordatlantik so „ver-rückt“ bzw. „ent-rückt“ ist. Wen diese Bilder nicht überzeugen sollten: Hier kommt der eindeutige „empirische“ Beweis: Wenn man früher eine Sandburg gebaut hatte, um der Flut zu trotzen, dann hat man das eine zeitlang schaffen können, wenn man clever gebaut hatte. Jetzt wischt es das Bollwerk bei der ersten Welle weg. Das ist kein Witz. Und wenn man im knöchelhohen Wasser läuft, dann zieht es einem plötzlich hinten das Bein weg. Man dreht sich dann automatisch um, weil es ja sein könnte, dass jemand, z.B. ein „Maurer & Co.“ mit seinem schlechten Benehmen am Strand, einem hinterrücks das Bein gestellt hat. So fühlt sich das an bei einer knöchelhohen Welle. Auch das ist völlig neu. Aber ernsthaft: Das Wasser verfügt insgesamt über eine deutlich größere Wucht, ohne dass man dies sofort erkennen muss. Und diese vergrößerte Wucht herrscht nicht nur an der Wasseroberfläche, sondern auch unter Wasser, wie es die vielen abgerissenen Pflanzen eindeutig belegen.

Und diese vielen Pflanzen aller Sorten und Tiefen reißt es mit voller Wucht unter Wasser im Sommer ab, obwohl es gar keine (sichtbaren) richtigen Wellen gibt. Es gibt nur dieses komische Dauerzittern und -tosen und -wackeln und ab und zu diese komischen Schübe (siehe letzter Beitrag).

An dem kleinen Bild kann man erkennen, dass dieser an sich sehr flache Strand deutlich tiefer gelegt wurde. Und das im Sommer. Im Hintergrund kann man gut das „High-Tech-Plasma“ am Himmel erkennen. Diese künstliche Einfärbung des Horizontes sieht man am Meer besonders gut, da man einen weiten Blick hat bzw. früher hatte. Auch der schöne Blick am Meer ist längst aufgrund des staubigen Geoengineering verschwunden.

Dieses Bild dürfte beweisen, wie bunt die Unterwasserwelt im Nordatlantik sein kann. Das ist kein Müll, sondern Meeresleben. Das sind auch keine „bösen“ oder „giftigen“ Algen etc., sondern wichtige Wasserpflanzen, die unter Wasser ihren Job erfüllen und dort nun fehlen. Ebenso erdrücken diese Pflanzen nun – wie auch die täglichen Sandveränderungen – jedwedes tierische Leben an den Stränden in den Felsnischen und Becken etc. (Krabben, Fische. Langusten, Seesterne, Seepferdchen usw.). Da gab es früher eine hohe Artenvielfalt. Das wird fast alles platt gedrückt, und der spärliche Rest wird „abgeerntet“ zum Essen, damit kein einziges Tier mehr am Strand übrig bleibt. Ökosysteme verschwinden somit plötzlich gänzlich. Und wie sollen z.B. die Seeschwalben und die Tauchvögel, die allesamt nah am Ufer jagen, bei diesen Verhältnissen ihre Beute im Wasser noch finden können, wenn das Meer so schwarz ist? Diese Tiere müssen ohnehin jeden Tag – ohne Pause – mit dieser starken Brandung zurecht kommen.

An diesem Bild, das ebenfalls selbst gemacht wurde, kann man – neben den auffällig weißen Wattewolken – wohl gut sehen, warum von offizieller Seite aus bereits gemessen wird, weil man sich Sorgen macht. Denn es gibt inzwischen viele Bereiche, an denen der Atlantik die Klippen bereits überwunden hat und solche Löcher in die von nun an weichere Landschaft reißt innerhalb von kürzester Zeit.

Und gerade wenn tiefgelegene Stellen aufbrechen sollten, dann kann dort das Wasser hineinlaufen. Wohl jeder weiß, was ein Dammbruch ist und dass dieser meist an einer einzelnen Stelle beginnt. Und wenn das Wasser erst einmal einen Teil des Anfangsbereiches überwunden hat, dann lockert es den Boden und die Umgebung immer weiter auf für das nachfolgende, und dann ist es nicht mehr zu halten und sucht seine Wege und findet diese auch (siehe hierzu auch letzter Beitrag).

Der größte Teil von Europa liegt zu den Füßen des Atlantiks und nicht umgekehrt. Die Nordsee ist genaugenommen ein Teil des Atlantiks. Und selbst das Mittelmeer ist mit dem Atlantik verbunden. Europa ist sozusagen eine Halbinsel im Atlantik, zumindest aus der Vogel- oder Wasserperspektive. Das wird in Europa häufig vergessen. Aber die Adria ist hiergegen klein.

Dieses Bild zeigt den vom Wasser abgeschnittenen kümmerlichen Rest der einst mächtig in der Landschaft trohnenden Düne vom bretonischen Pointe de la Torche. Einem Anziehungspunkt für Surfer und Windsurfer aus der ganzen Welt, weil an dieser Felsenspitze die Wellen perfekt brechen. Zudem laufen an dieser windreichen und für das Meer weit geöffneten Stelle die „Brecher“ aus dem Westen fließbandmäßig ein. Hinter diesen Dünen ist die Landschaft flach. Auch an dieser Stelle macht man sich Sorgen.

Wie man auf diesem Bild sehen kann, wird bereits der Versuch unternommen, von dieser einst prächtigen Dünenlandschaft noch zu retten, was zu retten ist. Zudem kann man ansatzweise im Hintergrund erkennen, dass hier selbst bei Ebbe die Surfwellen wie am Fließband „einlaufen“. Wenn an dieser Stelle der „SouthWester“, also der warme und starke Wind aus Südwesten weht, dann schwärmen hiervon selbst die weltbesten Windsurfer, also die mit Segel. Dieser Bereich ist daher auch Austragungsort von World Cups etc.. Ein „Dammbruch“ an dieser niedrigen Stelle hätte wohl schwerwiegende Folgen.

Wobei sich die Franzosen wohl erst dann wirkliche Sorgen machen dürften, wenn es zum Mittag- und Abendessen zur gewohnten und tagfüllenden Zeit keinen Wein mehr gäbe. Franzosen trinken aber inzwischen auch viel Bier. Das war ein Spaß am Ende! Denn das Thema ist ernst. Und wir würden hier viel lieber über Begegnungen mit Delphinen im klaren Wasser schreiben. Aber das ist gerade nicht Realität. Zum einen ist an Schnorchel-Safaris bei diesen Verhältnissen überhaupt nicht zu denken. Zum anderen werden auch die Delphine bei diesen extremen Verhältnissen beschäftigt sein, ihre Nahrung zu finden und die Kinder zu versorgen etc. Dieses wütende Wasser strengt alle an. Auch die Delphine. Und wie haben es die Taucher von Sansibar, die mit dem Slogan „Find Your Freedom Underwater“, mit Blick auf die Delphine ausgedrückt: „Auf der Suche nach Nahrung schwimmen sie bis zu 100 km pro Tag. (…) Wenn wir sie bei Mnemba sehen und sie gerade verspielt sind, können wir ins Wasser springen und mit ihnen schnorcheln.

Und allein an diesen Sätzen sieht man, dass diese Taucher ein „Understanding“ besitzen, was Delphine betrifft (was hier in Europa leider gänzlich fehlt), da sie unterscheiden, ob die Delphine gerade auf (langer oder schwieriger) Nahrungssuche oder eben verspielt sind. Das ist ein großer Unterschied bei Delphinen, auf den man Rücksicht nehmen sollte, auch wenn man Delphinschulen mit dem Boot kreuzt. Man sollte ihnen den Weg stets offen lassen und in manchen Fällen sogar den Motor abstellen, sofern sie nicht aus „Freizeit“ zum Boot kommen, um mit diesem um die Wette zu schwimmen. Und mit den Delphinen, die sich wohl weniger Sorgen um diese Veränderungen machen müssen als wir Menschen, schließen wir jetzt diesen Beitrag.

Noch mehr Infos finden Sie hier:

Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick (Final version)

Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! (FINAL)

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln

Götterdämmerung

 

 

 

 

 

 

 

 

Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“!                                                                                                  Piraten

Wir wollten mit unserem letzten Beitrag, Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“, keinem die Sommerlaune verderben, und haben ihn auch deshalb mit Reiseberichten und Wasser und Tauchen verbunden. Wir sollten jedoch realistisch sein. Der Nordatlantik dürfte uns in Nord- und Mitteleuropa in etwa aufzeigen, wo wir klima- und wetterbedingt stehen. Und die europäische Küste am Atlantik dürfte quasi eine Art von Wetterbote bzw. -vorbote sein. Wir würden liebend gerne schreiben, dass mit dem Nordatlantik alles okay ist. Aber das absolute Gegenteil davon ist der Fall: Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Und die Situation vor Ort wird immer heftiger. Inzwischen ist tiefste Badesaison dort. In dieser Zeit glichen die Strände der Bretagne gewöhnlich denen in der Karibik. Das war schon im letzten Jahr Vergangenheit. Der Atlantik tobt und zittert in einer Tour. Das Wasser an den Stränden ist inzwischen ein braungeriebener Algenbrei. Das kommt von den vielen Tonnen an Seepflanzen, die durch die gewaltige Wucht des Wassers abgerissen werden. Diese übersähen zum Leidwesen der Touristen die Strände, zum Teil meterhoch. Selbst die hartgesonnenen Schwimmwächter, deren kalifornischen Kolleginnen und Kollegen wir doch alle aus der Serie Baywatch ganz gut kennen, schütteln nur noch ihren Kopf. Und sie lassen die wenigen verwegenen Badenden nicht aus den Augen. Auch der Wind hört dort nicht mehr auf.

Diese Bilder haben wir gerade eben noch schnell gemacht, damit man dies hier auch sehen kann. Links auf dem Bild kann man gut erkennen, wie der Atlantik zittert und wie verfärbt das Wasser ist. Die Verfärbung bzw. den Algenbrei, der von der starken Brandung herrührt (jetzt im Sommer), kann man auch rechts unten erkennen. Die Steine am Strand liegen jeden Tag woanders. Die Flut reißt alles mit sich. Darüber hatten wir auch schon im Winter im Zuge eines von uns beobachtenden Tiersterbens berichtet. Die Wasservögel haben es seit Langem schwer. Der Autor ist das erste mal in seinem Leben fast ertrunken im Atlantik wegen dieser abnormen Zustände: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Zu dieser Jahreszeit konnte man beim Schnorcheln unter Wasser 20 bis 30 Meter sehen – oder noch weiter. Der Atlantik glich zu dieser Zeit meist einem See. Heute muss man aufpassen, dass man beim Schnorcheln im Sommer nicht ertrinkt. Die Sicht ist quasi „Null“. Inzwischen muss man sich fragen, was den Nordatlantik überhaupt wieder zur Ruhe bringen kann. Und jetzt versteht vielleicht auch jedermann, warum von diesem Thema (massiv schwächelndes Dipolarfeld der Erde, womöglich zerstörte Ozonschicht, verstärkte Strahlung aus dem All statt harmloses CO2, reales Geoengineering statt NWO-Reichsdeutsche etc.) so abgelenkt wird. 2004 war das noch anders: Da warnte SPIEGEL ON LINE vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Seitdem ist „Stille“. Aber das hier sind die offiziellen Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Hier sehen Sie einen Ausschnitt dieser Daten, die Lage des nördlichen Magnetpols zwischen 2000 und 2020:

250.360 80.972 2000.000
248.992 81.427 2001.000
247.468 81.879 2002.000
245.769 82.325 2003.000
243.881 82.762 2004.000
241.782 83.186 2005.000
239.408 83.602 2006.000
236.784 83.995 2007.000
233.900 84.363 2008.000
230.751 84.702 2009.000
227.166 85.020 2010.000
222.596 85.370 2011.000
217.521 85.676 2012.000
211.982 85.933 2013.000
206.059 86.138 2014.000
199.975 86.289 2015.000
193.710 86.395 2016.000
187.413 86.455 2017.000
181.245 86.471 2018.000
175.346 86.448 2019.000
169.818 86.391 2020.000

Quelle: NOAA, abrufbar unter www.ngdc.noaa.gov/geomag/data/poles/NP.xy

Darf man dies wissen? Denn dies schaut dramatisch aus, sollten diese Zahlen, die 1590 ihren Anfang nahmen und 2020 enden, stimmen. Das ist nicht nur ein kleines „hoch und runter“ des nordischen Magnetpols (NP) wie die Jahrhunderte zuvor. Schaut eher wie ein Fall bzw. recht zügiger Sturz aus, mit zunehmend exponentiellen Tendenzen, so dass man hier sicherlich nicht von einer „normalen Polwanderung“ sprechen kann. Die Frage dürfte sein, ob es da einen Punkt bzw. Moment gibt, an dem der große Effekt erst noch eintreten wird (Breaking Point), und welche Rolle dabei das Geoengineering spielt, also das künstliche High-Tech-Plasma über unseren Köpfen.

Und eines noch: Wenn der Nordatlantik (inkl. Nordsee, die vom Wasser aus betrachtet ein Teil des Nordatlantiks ist) deutlich über seine Ufer treten sollte, warum auch immer (siehe noch unten), würde ein großer Teil von Europa verschwinden, weil dieser zu flach wäre. Schauen Sie sich das einmal näher auf der Karte an. Das Wasser kommt über die tiefen Flussläufe und Becken, von wo aus es sich dann verteilt bzw. verbreitet, bevor es sich wieder auf ein Maß „einpendelt“, mit welcher Geographie auch immer. Wenn die Holländer (so selbst gesehen bereits vor Jahren) plötzlich riesige bauliche Maßnahmen in den „altbewährten“ Dünenlandschaften vornehmen, damit sich dort im Notfall das Wasser besser verteilen kann, dann sind wir nicht die einzigen, die an so etwas denken. Die zweifellos vorhandene Abnormalität des Nordatlantiks könnte ein Signal bzw. Indikator in diese Richtung sein. „Könnte“. Aber schauen Sie sich dieses Meer bitte selbst an:

Der Winter 2017/2018 in der Bretagne war nahezu ein einziger Sturm mit Rekordniederschlägen, die es schafften, den Atlantik großflächig über Monate braun zu färben (nach dieser Aufnahme). Die Gischt spritzte dabei stellenweise so hoch, wie es der Autor noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Weit in bepflanzte Bereiche hinein, die normalerweise verschont bleiben. Selbst Vögel waren überrascht. An den Klippen leben sehr viele Arten. Darunter auch viele Nicht-Wasservögel wie Alpendohlen, Kolkraben, Falken, Eulen und seltene Singvögel, die man in Deutschland noch nie gehört oder gesehen hat.

Und dieses große Bild zeigt noch die etwas geschütztere Seite des Caps, also nicht die Westseite. Dort wäre man an diesem Tag davongeflogen. Und das war nur ein Sturm von vielen.

In jenem „ver-rückten“ Winter 2017/2018 schlug weiter nördlich in Irland der erste tropische Hurrikan in Europa ein (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Die Randbereiche reichten auch über die Bretagne. Mitten im Winter war plötzlich eine tropische Luft zu verspüren und es roch wie in Bangkok zur Regenzeit. Das kleine Bild hier zeigt Frühjahr 2017 und entstand in dem Bereich, wo der Autor kurz zuvor diese Probleme im Wasser hatte. Früher stand der Autor am Atlantik, ob Sommer oder Winter, und fragte sich, wie man dort ertrinken kann. Heute steht der Autor vor dem Atlantik und fragt sich, wo er hinheingehen kann – ohne dabei als „besonders Meererprobter“ Gefahr zu laufen, zu ertrinken. Eine völlig veränderte Sichtweise ist das, nicht etwa aufgrund fortgeschrittenen Alters, wie manche jetzt vielleicht denken werden (Taucher und Schwimmer in der Natur werden in der Regel mit zunehmendem Alter mutiger), sondern aufgrund offensichtlicher Veränderungen der Umgebung … des Atlantiks. 

Der Nordatlantik macht Sorge. Er ist völlig außer Rand und Band. Schwimmen an den falschen Stellen kann sofort tödlich sein. Die Felsenküste ist inzwischen eine einzige Gischtzone (im August). Niemand kann hier mehr ins Wasser. Aus unserer Sicht türmt sich das Meer bereits auf. Das sind haus- bzw. turmhohe Schübe, man spürt es im Wasser deutlich (es hebt einen teilweise hoch wie im Riesenrad), und man sieht es auch. Das sind keine normalen Wellen mehr. Da es auch im letzten Jahr schon heftig war (siehe Bild 2017 oben), kann man zudem sehen, dass dieses Jahr wesentlich weniger Touristen hier sind. Die wenigen Badezonen an den Stränden wurden von den Schwimmwächtern mit großen Fahnen, die hoffentlich jeder sehen kann, auf wenige Meter Breite reduziert. Gestern rannte ein Schwimmwächter im vollen Sprint über Hunderte von Metern zu einem Badegast, der an der falschen Stelle baden wollte, um ihn aufzuhalten. Die Zahl der Schwimmwächter wurde in dieser Saison nicht grundlos verdoppelt. Daran kann man sehen, wie ernst diese „offizielle Seite“ die jetzige Situation nimmt. Auch wegen der abnormen Schäden an der Küste, wo bereits offiziell gemessen wird, wie lange das noch gut gehen kann. Nur ein einziges Segelboot war hier gestern in der Bucht zu sehen, die zu dieser Jahreszeit normalerweise einem ruhigen See gleicht (wie hier abgebildet). Zu dieser (Hochsommer)Zeit bzw. Schulferienzeit der Franzosen waren es gewöhnlich Hunderte von Booten. Seit ein paar Wochen ist an Schnorcheln überhaupt nicht mehr zu denken, es sei denn, man wäre lebensmüde.

Kleiner Einschub: Das hier sind keine blöden Sprüche eines Schwimmanfängers. Der Autor, der das Meer in der Bretagne seit Kindesalter kennt, war Tauchleiter in Südafrika (mit Rettungstauchausbildung; Stichwort „upside down mit full speed, um im Notfall von der Wasseroberfläche aus schnell helfen zu können“, siehe letzter Beitrag; oder Rettungen mit Seil wie bei dem Höhlendrama in Thailand), in einem der wellenreichsten und strömungsstärksten Gewässer der Welt. Wer dort das Tauchen beherrscht, „beherrsche“ alle Gewässer dieser Welt, sagt man dort, wobei genaugenommen das Wasser uns beherrscht. Daher sollte man gerade in kniffligen Situationen Frieden mit dem Wasser schließen und in vielen Fällen erst einmal beobachten, was es mit einem tut, und nicht sofort wie wild dagegen ankämpfen. Diese Extremfreitaucher schaffen diese Tiefen nur, weil sie ihren Körper auf Ruhe-Rhythmus schalten. Nicht nur wegen der Atmung, die auch an der Wasseroberfläche entscheidend ist. Auch wegen des Wasserdrucks, des möglichen Stresses bzw. Panik und der extremen Tiefenkälte etc. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Energie und Wärme gibt man an das Wasser ab. Auch Fische verhalten sich sehr ruhig bzw. entspannt, wenn nicht gerade Aktion angesagt ist. Gute Taucher fallen unter Wasser sofort auf, weil sie so „ent“spannt sind. Find Your (own) Freedom Underwater, lautet es auf Sansibar; auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Gerätetauchen wird wohl erst in dem Augenblick richtig angenehm, wenn man das Equipment nicht mehr „spürt“ bzw. nicht mehr als Last erachtet. Dann fühlt man sich damit frei und wird dadurch auch zunehmend entspannter.

Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. Es ging gut aus. In dem Video kann man jedoch gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so bisher nicht kannte (und das war schon 2016). Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot. In dem Video mit den Wasserschüben am Strand kann man übrigens auch gut sehen, warum man durch die vielen Wirbel und Unebenheiten des Wassers (Wellen von allen Seiten etc., siehe Minute 0:53 des Videos) in solchen Situationen automatisch viel Wasser schluckt (vor allem, wenn so etwas länger andauert oder im tieferen Wasser stattfindet). Und viel Wasser schlucken ist meist der Vorbote zum Ertrinken (siehe noch unten). Man ertrinkt ja in der Regel leise, sagt man. Dann wohl auch, weil man zuvor so viel Wasser geschluckt hatte, bevor sich das Wasser im Atemkreislauf breitgemacht hat. Das führt dann zur Bewusstlosigkeit und zum Organversagen, wie zum Beispiel bei dem bekannten Freitaucher Loïc Leferme. Dessen tragischer Unfall, bei dem wohl erst die Technik, die mit ihm am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) „versagten“, war ebenso Inhalt des letzten Beitrags, weil so etwas Fatales“ nach Auffassung von sueddeutsche.de auch beim Geoengineering passieren könnte.

 

Und was machen die Medien? Berichten diese von alledem? Nein, diese kümmern sich lieber um Özil und versuchen mit diesem Thema, die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen.

 

Hitler wäre stolz auf SPIEGEL ON LINE gewesen.

Das Großmaul Hitler wäre ürigens in diesem Atlantik in wenigen Sekunden ertrunken.

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Upside down“!

Und was macht man am Atlantik, wenn die „große finale Welle“ kommt? Upside down! Auch davon hatten wir es im letzten Beitrag. Also Pressluft schnappen und kopfüber senkrecht in die Tiefe abtauchen (Satire). Dabei den Tiefen-Weltrekord mit 332,01 Meter aufstellen, gleichzeitig aber nicht auf Rettung hoffen (Satire). Selbst davon hatten wir es im letzten Beitrag. Wir schrieben, dass man Extreme nicht selbst herbeizaubern sollte. Weder beim Tauchen noch beim Geoengineering. Aber wenn diese notgedrungen auf einen zukommen bzw. -rollen sollten, dann sollte dabei gelten nicht nur big risk, sondern auch much fun (Satire). An einem Tag, wie oben mit der Rippströmung abgebildet, als Schwimmer ohne Flossen ins Wasser zu gehen, war übrigens ein solches selbst herbeigezaubertes Extrem“. Dieses war zum Beispiel in Hunderten von absolvierten Tauchgängen, ob in Höhlen, tiefen Schiffwracks oder mit Tigerhaien etc. in allen gängigen Tauchhöhen und -situationen, auch in den wenigen verwegenen, niemals aufgetreten. Also das Gefühl, dass es einen jetzt vielleicht doch erwischen könnte, auch weil man schon reichlich Wasser geschluckt hat. Und so etwas selbst zu provozieren, was auch potentielle Helfer in Gefahr bringen könnte, ist ein dummer Fehler, der auch sofort – zumindest kurzfristig –  „bestraft“ wurde, indem man eine zeitlang um sein Leben hat „bangen“ müssen. Gelernt!

Um bei einer derat starken und wirbelreichen Rippströmung wieder aus dem Wasser herauszugelangen, muss man in vielen Fällen einen großen Umweg zurück zum Strand in Kauf nehmen, indem man erst einmal aus der (Haupt)Strömung hinausgeht, was eine zeitlang dauern kann. In dieser Zeit muss man das Wellengetöse, das über einen hereinbricht, ertragen, auch wenn es schwerfällt. Man hat es schließlich durch seine Unachtsamkeit selbst herbeigeführt. Wichtig erscheint dabei, alle Richtungen im Blick zu behalten, damit einen die Wellenwirbel nicht unvorbereitet treffen. Denn dann würde man automatisch noch mehr Wasser schlucken. Und man könnte unkontrolliert an die Klippen geraten. Jeder gescheiterte Versuch, mit dem „kürzesten“ Weg zurück an den Strand zukommen, der einen wieder in die selbe Situation zurück- bzw. hinauswirft, wäre ein enormer Kraftverlust bei ohnehin rasch sinkenden Kräften bei diesen Extremen, der einen fast schon zum Aufgeben zwingen könnte, auch wegen Hoffnungslosigkeit. In dieser Zeit läuft viel im Kopf ab. Und nur die Ruhe bzw. Gelassenheit im Wasser kann einen retten, die man gerade beim Tauchen gut erlernen kann (siehe oben). Und vielleicht kann man dadurch anderen auch einmal in ähnlichen Situationen helfen.

Ist dieser Seehund nicht süß? Die tun sich leichter im Wasser als wir. Hier sieht man gut, woher diese vielen Wasserpflanzen am Strand kommen. Im Sommer reißt es diese normalerweise nicht in Massen ab. Da muss die Wucht des Wassers schon gewaltig sein. Und viele Taucher würden wohl sogleich bestätigen, dass es bei manchem schweren Sturm unter Wasser schön ruhig war. Wenn das Wasser an der Oberfläche tost, findet man unten oft seine Ruhe. Und dies bereits in wenigen Metern Tiefe. In Südafrika wird an der Ostküste über Wasser gesurft und darunter getaucht (zwei Welten). Die momentane Wucht des Wassers am Atlantik bezieht sich jedoch auf beides, also oben, aber auch deutlich unten, wie man es beim Freitauchen erleben oder an den Spuren am Strand sehen kann, was da alles so angeschwemmt wird. Und das könnte zeigen, dass das gesamte Meer in abnormer Bewegung bzw. Aufruhr ist. Es erscheint auch so. Und in diesem Beitrag Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt! kann man das auch gut auf einem verlinkten youtube-Video sehen. Wir werden jedenfalls den nächsten Seehund fragen, wie der Stand am Atlantik ist. Oder den Riesenhai?

Riesenhaie sind absolut harmlos für uns, aber sehr groß: Faszination Meeresforschung: Wehe, wenn wir uns „eine Erde basteln“! Da könnte man schon ganz kurz zucken, wenn man ihn plötzlich unverhofft im bzw. unter Wasser neben sich hätte – bis man ihn dann sicher als harmlosen Riesenhai und nicht etwa als Monster von Loch Ness einordnen konnte. Vor allem, wenn er gerade seinen „kleinen“ Schnabel offen hat. Damit nimmt er jedoch keine dreiköpfigen Familien oder gar Wale, sondern nur überwiegend Plankton auf. Und im Internet geistern wirklich Videos umher, in denen dieser Hai für einen Dinosaurier oder zumindest Urhai oder sogar einen Drachen gehalten wird. Dies mag daran liegen, dass man bei diesem Hai vom Schiff aus häufig sowohl die Rückenflosse als auch gleichzeitig die Schwanzflosse sehen kann, und dieser Abstand dazwischen kann bei großen Burschen enorme Ausmaße annehmen und ausschauen, als würde sich das Tier schlängeln, was die meisten Haie ja ohnehin etwas tun. Zudem werden hin und wieder (selten), zum Beispiel in Neuseeland oder Indonesien, tatsächlich Tiere an die Strände geschwemmt, vielleicht aus der Tiefsee, die man vorher noch nie gesehen hatte. Um hier vielleicht Lücken oder sogar Grundlagenfehler in der Wissenschaft zu vertuschen, werden auch absichtlich von diesen vielen Trolls ständig Fälschungen von solchen Wesen oder Bilder von verwesten bzw. nahezu unkenntlichen Walen etc. auf youtube gestellt, damit die wenigen echten Exemplare darin untergehen. Und angeblich stinken deren Kadaver so sehr, dass sie kein Wissenschaftler richtig untersuchen möchte. Und wie war das mit dem Weißen Hai, der laut deutscher Pressemeldungen von einem „Superraubfisch“ gefressen worden sein soll? Einem furchteinflößenden Monster aus der Tiefe sozusagen, das selbst vor dem „bösen“ und  „schrecklichsten“ Monster aller bisher bekannten Wesen, nämlich dem Weißen Hai, nicht zurückschreckt bzw. – weicht, liebäugeln sogar Experten. Könnte vielleicht auch ein Pottwal gewesen sein. Man weiß es nicht. Vielleicht ist auch etwas ganz anderes mit dem Sender passiert. Oder es hat ihn nie gegeben. Gleichzeitig besitzt selbst die sog. Sage um das Monster von Loch Ness einen Tatsachenkern (im Gegensatz zum sog. „Superraubfisch“), den man, wenn man ohne Vorurteile und mit analytischem Denken herangeht, nicht wegdiskutieren kann. Im Fall von Loch Ness gibt es zu viele Zeugen über einen zu langen Zeitraum, die glaubhaft und völlig unabhängig voneinander über nahezu Identisches berichteten. Unglaubhaft wurden diese Ereignisse erst, als die ersten Fälschungen von Bildern und „erkauften“ Aussagen von unglaubwürdigen Zeugen aufgetaucht waren, während der tiefe See gleichzeitig mit sog. (menschlicher) „High-Tech-Ortung“ untersucht wurde, ob nicht vielleicht doch ein unbekanntes Wesen dort sein könnte. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“. Derartige Höhlensysteme können unterirdisch mit dem Meer verbunden sein (siehe Grafik). Aber auch davon hatten wir es schließlich im letzten Beitrag, nämlich dass die Tiefen der Meere noch weitgehend unerforscht sind und die Wissenschaft insofern Lücken aufweist, sich aber gleichzeitig anmaßt, sich mittels Geoengineering „eine Erde zu basteln“ (sueddeutsche.de)Geht’s noch?

So, das war es zunächst von den Deep Web Journalists, die gerade den neuen Tiefenweltrekord beim Tauchen (332,01 Meter) im tosenden Atlantik mit „Null“ Sicht und starken unterirdischen Rippströmungen bei doch recht frischen Wassertemperaturen bereits an der Wasseroberfläche vorbereiten (ein Ägypter hatte diesen Weltrekord weggeschnappt) – um damit am Ende dieses Beitrags auf das Bild ganz oben, die Überschrift und den letzten Beitrag zurückzukommen, bei dem es um „Extreme“ zu Wasser und zu Luft und letztlich um ein Gleichnis ging.

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PS: An dem obigen Beispiel von Mexiko, wo erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden sein soll, kann man wohl auch gut sehen, warum man die Taucher vielleicht sogar absichtlich in diese „engen“ Tauchorganisationen wie PADI und deren Tauchbasen etc. „zwingt“, wo sie bzw. ihr Tauchen kontrolliert werden. Wohl nicht nur, um mit diesen Kohle zu verdienen. Stellen Sie sich vor, diese vielen Taucher würden unter Wasser ständig auf Entdeckunsgsreisen gehen, so wie diejenigen in Mexiko, die von überfüllten PADI-Tauchsafaris offenbar entweder gelangweilt oder gestresst waren (wie der Autor damals auch). Was die dort alles in der Ruhe und in der Stille unter Wasser entdecken könnten (auch an Denkmälern, Schätzen etc.)? Oder etwa nicht? Ein Taucher, der alte europäische Geschichte auf dem Grund des Mittelmeeres widerlegen bzw. neu aufrollen wollte, wurde von den Spendern im entscheidenden Moment fallen gelassen bzw. an der Nase herumgeführt. Am Ende wurde gar sein Ruf geschädigt (wohl damit er keine neuen Spender finden und keine öffentliche Unterstützung bei seinem Anliegen erhalten konnte). Auch das kennen wir doch zu Genüge, oder nicht? Es gleicht sich. Wegen der Piraten, die alles, was gut und ehrlich ist, zerstören bzw. schon als Keimling ersticken. Und fast alle „Gutmenschen“ tauchen mit ihren Posaunen unter deren Flagge.

PPS: Warum darf es offiziell kein Wesen wie das von Loch Ness geben? Diese Frage ist einfach zu beantworten. Niemand würde glauben, dass einzelne, versprengte Populationen von sog. „Dinosauriern“ bzw. Riesenechsen etc. so lange (ca. 65 Millionen Jahre) an einzelnen Stellen überleben hätten können (daher behauptete man ja auch eine zeitlang, Nessi sei ein Wal oder ein übergroßer Seehund in diesem See). Da könnte dann ganz offensichtlich schon einmal etwas mit den uns in den Schulen gelehrten Zeitspannen der „Evolution“ nicht stimmen. Und wenn die Fragen dann erst richtig losgehen würden, würde vermutlich das ganze heutige empirische „Lügen-Kartenhaus“, auf dem diese Welt basiert, in sich zusammenfallen – wie beim Geoengineering auch (das aus diesem Grund sogar mit den „NWO-Reichsdeutschen“ verknüpft wird, damit sich ja niemand näher damit beschäftigt). Dem Volk ginge so etwas – ähnlich wie das heutige und oben beschriebene Verhalten des nördlichen Magnetpols – auch nichts an, denken sich diese Piraten.

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Wir müssen noch etwas nachträglich anfügen, da wir diesen Punkt oben aufgerissen hatten.  Was könnte dafür sorgen, dass der Atlantik über seine Ufer tritt? Mehrere Dinge: Zum einen, wenn sein Körper, in welchem er eingebettet ist (beim Eimer Wasser wäre das der Eimer) ruckelt, wackelt oder gar fällt. Wasser liegt gewöhnlich ruhig im Eimer. Aber nicht mehr dann, wenn der Eimer bewegt wird. Das nennt man dann Schwappen. Zum anderen, wenn zügige kontinentale Veränderungen, auch unter Wasser, den Körper verändern, zum Beispiel verkleinern. Dann würde zum Beispiel ein großer Eimer Wasser in einem nunmehr kleineren Platz finden müssen. Bei all dem könnte es zu großen physikalischen Einwirkungen auf das Wasser kommen mit riesigen Veränderungen der Wasseroberfläche. Springen Sie doch mal in eine Pfütze und schauen Sie, was mit dieser passiert. Gängige Szenarien wie das Abfallen von großen Steilwänden an Küsten, die dann Flutwellen erzeugen könnten, wären dabei entweder Nebenwerk oder längst nicht so wesentlich als wenn der gesamte Wasserkörper sich verändert oder fällt oder was auch immer. Uns wird ja hierzu von öffentlicher Seite nichts gesagt. In unseren Augen wäre es jedoch naiv, zu denken, dass unsere Küstenlinien wie immer maßgeschneidert blieben. Das wird sich immer wieder mal verändern und alles ist Zyklen unterworfen. Küstenlinien werden sich verändern. Die haben wir so nicht unbefristet gepachtet oder kann uns jemand einen Pachtvertrag zeigen? Die Frage wird nur sein, ob das alles langsam geschieht oder eben vielleicht rasant schnell, auf was zum Beispiel Versteinerungen hinweisen könnten, also, dass derartiges schon passiert ist und so schnell passiert, dass Lebewesen oder Gegenstände ohne Anwesenheit von Luft abgeschlossen bzw. isoliert werden.

Jetzt mögen einige vielleicht auch den Zusammenhang mit Nessi von Loch Ness etc. erkennen (siehe oben). Man sagt uns nicht ganz die Wahrheit über so etwas. Also man verschweigt nicht nur wichtige Dinge in Politik etc., sondern erst recht in Bereichen, in denen das „Große Ganze“ berührt wird, in das wir alle eingebettet sind. Wir sollen uns eben verlassen auf das, was die uns sagen. Das ist so. Und jetzt nach der WM ist eben nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick.

 

Während das politische Dauer-Theater die Menschen zum „Abstumpfen“ (siehe noch unten) anregt, kann die Meeresforschung prickelnd und faszinierend sein.

Weite Teile der Tiefen der Meere sind noch unbetreten und unerforscht. Das gilt scheinbar auch zu unter Land. In Mexiko sei erst jüngst von Tauchern eine neue knapp 350 Kilometer lange Unterwasserhöhle entdeckt worden, berichtete der „Guardian“.

Da man heute nicht mehr weiß, was man glauben darf, sind wir gestern  einmal selbst abgetaucht. Und siehe da! Dieses Bild ist dabei entstanden. Das ist kein Fake! Es stammt von uns selbst und zeigt einen Riesenhai mit weit offenem Rachen in exakt 280 Meter Tiefe. In jener Situation stellten wir gleichzeitig einen neuen Tiefenweltrekord im Gerätetauchen auf (vielleicht interessiert Sie hierzu uach „Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers“). Dieser wird im sog. Guinness-Buch der Rekorde schon in der nächsten Auflage veröffentlicht werden, sagte man uns heute. Und der Riesenhai ernährt sich tatsächlich überwiegend nur von Plankton. Keinesfalls greift er Menschen an. Uns ist jedenfalls kein Fall davon bekannt. Und dieser wird bis zu 10 Meter lang. Das ist eine lange Strecke. Fast jeder kennt den Elfmeter beim Fußball.

Das andere Wesen auf dem Bild konnten wir leider nicht identifizieren. Dieses hatte sich scheinbar in das offene Maul des Haies verirrt. Es dürfte sich dabei jedoch nicht um Plankton handeln, auch wenn dieses Wort „umherirren“ bedeutet (altgriechisch πλαγκτόν). Dieses Wesen müsste noch unbekannt sein. Könnte theoretisch aus der Tiefsee stammen. Vielleicht auch aus dieser Höhle in Mexiko. Wir haben eine derartige Kreatur jedenfalls vorher noch nicht zu Gesicht bekommen. Wir konnten diese auch bei unseren Recherchen keiner gängigen Art zuordnen.

 

Und wenn der Riesenhai noch seine Runden im Atlantischen Ozean drehen wird, wird vielleicht die Technik an der Hybris gewisser Menschen oder aus anderen Gründen bereits zerbrochen sein. Wer weiß!? Denn wehe, wenn man beim Geoengineering auf den „fatal falschen“ Knopf drückt, warnte uns jüngst sueddeutsche.de:

„Die Frage ist, ob der Geoingenieur tatsächlich zum Retter heranreift. Oder ober er derjenige sein wird, der auf den fatal falschen Knopf drückt.“

(Süddeutsche Zeitung, „Geoengineering – Wir basteln uns eine Erde“, 18.07.2018)

 

Dies bestätigt in etwa, was wir ganz oben geschrieben hatten. Die meisten Menschen sind derart „abgestumpft“, was Informationen betrifft, dass sie diese Warnung nicht wahrnehmen. Und es bestätigt darüber hinaus eindrucksvoll, was wir erst neulich hier geschrieben hatten:

Tsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

Hoffen wir, dass beim Geoengineering, das noch heranreifen müsse, nichts derartiges geschieht und auch niemand auf die Idee kommt, womöglich absichtlich auf diesen fatal falschen Knopf zu drücken, ob aus „Liebeskummer“ und „Verzweiflung“ oder warum auch immer, und der Riesenhai diese seltsame Kreatur vertilgen und ohne unerwünschte Nebenwirkungen wieder ausscheiden konnte.

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Apropos Faszination Meer und Tauchen. Man sollte dabei niemals Rekorde aufstellen wollen. Dennoch kann „tieferes Tauchen“ Faszination auslösen. Dies dürfte ähnlich sein wie das Schweben und künstliche Atmen im All.  So ab 30 Meter Tiefe kann es aber auch zu einem sog. Tiefenrausch“ kommen, weil durch den erhöhten Druck der Anteil des Stickstoffes in der Pressluft steigt. Das kann Taucher, die das nicht gewohnt sind, in der Tiefe orientierungslos oder sogar bewusstlos machen. [Hier], auch wenn schon etwas älter, finden Sie ganz gute Informationen über „tieferes Tauchen“ mit normaler Pressluft, auch wenn dieser Autor rät, dass man zur besseren Übung sogar „Solo“ tauchen sollte. In dem Beitrag über die Höhlenrettung in Thailand hatten wir ja erwähnt, dass man mit Gerät niemals alleine tauchen sollte, wozu wir immer noch stehen. Dem einen Taucher der Thai NavySeals wurde offenbar genau dies zum Verhängnis. Allerdings ist es in der Tat so, dass „Solo-Tauchen“, d.h. ohne „Buddy“ bzw. andere Taucher, etwas ganz anderes und noch dazu viel prickelnder ist. Wenn man dann aber auch noch die Konturen einer Walfamilie auf sich zukommen sieht und deren Laute deutlich vernehmen kann, muss man schon aufpassen, dass man sich dort unten nicht im scheinbar endlosen Raum „vergisst“ und zudem noch weiß, wo man sich befindet, wie lange man schon unten verweilt und wie viel Luft noch im Tank ist etc. Die Schelte der Tauchbasis für das spontane alleinige Tauchen, die zu recht erfolgte, wurde für dieses damals erste Walerlebnis im Leben in Indonesien auf Sulawesi (wo das Tauchen um die Vulkane einem Märchen aus vergangenen Welten gleicht) in Kauf genommen. Aber bitte nicht nachmachen, bzw. nur auf „eigene Gefahr“ alleine tauchen und vor allem dadurch niemanden in Gefahr bringen, der im Notfall unverhofft retten müsste. An jenem Tag kamen die Wale ziemlich nah an die Tauchbasis heran. Die Aktion flog nur auf, weil das Equipment zum Trocknen aufgehängt werden musste. Das Tauchen direkt an der Basis war frei. Aber man hätte es vorher anmelden und mindestens zu zweit sein müssen. Aber bis dahin wären die Wale weggewesen. Ein junger Däne, ein Triathlet, war noch viel mutiger. Er schwamm in der Abenddämmerung nach mehreren Tauchgängen allein weit in die tiefe Bucht hinaus zu diesen großen Bartenwalen. Auf dem Weg dorthin, für einen Schwimmer schon enorm weit von der Küste entfernt, kreuzte plötzlich ein Gruppe von Orcas seinen Weg mit hoher Geschwindigkeit (das sieht dann so wie auf diesem Bild aus, wobei jene deutlich langsamer unterwegs sind). Wir sahen das von Land und dachten erst, dass es ihn dabei erwischt hätte. Es sah wie ein gezielter schneller Angriff aus und roch nicht nach reiner Neugier. Freie Orcas töten aber keine Menschen (Tiefgreifende Freundschaft zwischen einem Mann und Orcas). Da wir ihn jedoch daraufhin nicht mehr sehen konnten, organisierten wir schon ein Rettungsboot – nach Feierabend aller Besatzungen. Der Däne kam indes wieder wohlbehalten zurück, und er sah die Orcas, die direkt bei ihm gewesen wären. Sie suchten ihn somit in dieser großen Bucht offenbar absichtlich auf. Die Bartenwale ließen sie in Ruhe. Die Orcas kommen wegen der Thunfische in diese Bucht, die an den Vulkanstellen extrem tief abfällt. Daher gibt es dort auch so viele große Fische und Wale etc.

Frieden zwischen Orcas und Menschen, wie wir an diesem Beispiel sehr gut sehen können. Auch zwischen Riesenhaien und Menschen, wie wir es oben in diesem Beitrag ebenfalls gesehen haben. Warum nicht auch unter Menschen?

Vielleicht sollten wir alle mehr unter das Wasser gehen. Das entspannt Menschen nachweislich und kann uns sogar friedlicher stimmen bzw. sogar auch machen. Wenn wir dabei die Harpune zuhause lassen können und das Leben unter Wasser, das wesentlich friedvoller bzw. entspannter erscheint als das auf  Land, genießen und respektieren (Stichwort Symbiosis). Find Your Freedom Underwater – lautet daher nicht umsonst der Slogan einer recht sympathisch und kompetent auftretenden Tauchbasis auf Sansibar, wo jetzt bestimmt alle hinwollen, die das lesen oder das hier sehen.

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Technische „Gottheiten“?

„Wir basteln uns somit eine Erde“, so drückt das sueddeutsche.de mit Blick auf das Geoengineering aus. Und dazu quasi eine eigene Atmosphäre. Da wir die – langsam wie Römerwein heranreifenden  – technischen „Super-Götter“ sind, für die der Meeresgrund an vielen Stellen schon zu tief für nähere Beziehungen ist. Was wir allerdings mit unserer verflixten „Römer-Technik“ nicht können, ist, zum Beispiel großen Walen in der engen Ostsee etwas zu helfen oder ihnen Orientierung zu geben oder vielleicht sogar eine der vielen rein „römisch-geldorientierten“ Hafensperren für sie zu entfernen etc. Stattdessen stranden diese dort tot und halb oder ganz verhungert an den Ostseestränden oder werden schließlich doch noch kurz vor der Küste tot entdeckt. Zuvor treiben sie verwesend mehrere Tage oder sogar Wochen in der überschaubaren Ostsee umher, und niemand will es bemerken. Und dann wird noch stolz von den „Rettern“ des Kadavers behauptet, diese Wale seien gar keine „Irrgäste“, sondern würden sich in der Ostsee ihren Bauch „mit Hering vollfressen“. So geschehen hier: Dieses erst wenige Monate alte Weibchen eines Buckelwals sei jüngst tot, jämmerlich dünn und halb verwest vor einem Strand der Ostsee in Deutschland „aufgetaucht“, meldete sueddeutsche.de am 10.06.2018. Das ist „Walschutz Made in Germany“. Walschutz „im Herzen“ Europas. Dieser kommt – im Gegensatz zum Geoengineering – in der Praxis nicht an.

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Und alles, was mit den Problemen der Meere zu tun haben soll, hätte mit deren Erwärmung durch den „CO2-Klimawandel“ zu tun. Das hört man überall wie selbstverständlich. Auch das Korallensterben wird damit in Verbindung gebracht. Allerdings räumen die Wissenschaftler doch selbst ein, dass sie nicht genau sagen könnten, wo die Wärme tatsächlich bliebe. Das Messsystem sei nicht genau bzw. „gut genug“, sagen sie selbst. Es lasse sich nicht beweisen, ob und wo sich der Ozean derzeit erwärmen würde, so ZEIT ONLINE. Es ist nicht das „CO2“. Es ist etwas anderes. Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können. Eine Studie liefere neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Und das alles wird technisch „garniert“ mit Geoengineering.

Selbst SPIEGEL ON LINE warnte noch 2004 vor einem angeblich möglichen gewaltigen planetaren Ereignis  („Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes nebst dessen Neuausrichtung“). Das würde uns alle betreffen! Auch, wenn beim Geoengineering auf den sog. „fatal falschen Knopf“ gedrückt werden würde (siehe oben). Warum auch immer …

 

Wir zählen inzwischen das Jahr 2018: Dieses Thema geht heute beim SPIEGEL vor. Sport als Instrument von Politik und Medien, um die „Volksseele“ damit zu „berühren“. Heute bei SPIEGEL & Co.. Damals bei den Nazis. Und diese hatten dies ebenso nicht des Friedens willen getan.

 

 

 

 

 

 

Unsere Frage an den bezahlbaren Kartenleger lautet, ob beim Geoengineering auf den „fatal falschen Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de gedrückt wird. Und, was meint er? Und was meinen Sie?

Wir haben übrigen doch keinen Tiefenweltrekord beim Gerätetauchen aufgestellt mit den 280 Meter. Beim Guinness-Buch der Rekorde hätte sich so eben ein Ägypter gemeldet, der laut ZEIT ONLINE 332,00 Meter tief getaucht wäre. Ob das stimmt? Und wenn wir das gewusst hätten, wären wir im Schlepptau des Riesenhaies locker noch runter auf die 332,01 gegangen. Wie kann man nur so tief tauchen? Das ist – trotz moderner Technikextrem gefährlich. Wie das Geoengineering...

 

 „Am Faden hängen“

Technik kann versagen. Menschen auch. Denken wir nur an den Fischmann, wie ZEIT ONLINE den bekannten Freitaucher Loïc Leferme in der Überschrift nannte. Dieser verunglückte beim Auftauchen an der Côte d’Azur in „nur“ etwa 20 – 30 Meter Tiefe tödlich, weil sich zwei Enden des Seiles überkreuzt hätten oder der Schlitten an einem Hindernis hängen geblieben wäre, oder an einem Fischernetz, oder einem versenkten Auto. So schrieb es jedenfalls damals DIE ZEIT. Man weiß somit nicht genau, was passiert ist. Aber es ist passiert! Der erste Rettungstaucher mit Gerät, der gar nicht mehr zur Mannschaft gehörte, zog erst mit den anderen vergeblich an der blockierenden Leine. Da verging Zeit. Schließlich hatte er nur reinen Sauerstoff als Tauchgemisch zur Verfügung. Während er Loïc Leferme suchte, fand und barg, soll er deshalb in dieser Tauchhöhe halb bewusstlos gewesen sein. Wohlgemerkt als „Retter“. Er wollte sich einer Hypnose unterziehen, um die Erinnerung zurückzuholen, was er dort unter Wasser gesehen hatte. So schrieb es jedenfalls DIE ZEIT. Gerätetaucher hätten diese Höhe locker absichern können durch Anwesenheit oder unverzügliche Rettung mit geeignetem Gemisch, hier sogar mit nur normaler Pressluft. Ein guter Gerätetaucher ist, wenn er kopfüber senkrecht abtaucht (upside down) und dabei seine Flossen spielen lässt, in wenigen Sekunden in 20, 30 oder 40 Meter Tiefe und könnte dort lebensrettende Luft zur Verfügung stellen. In dieser Zeit zog die Mannschaft offenbar noch vergeblich am Seil, während Freitaucher, also ohne rettende Luft, ihn ebenso vergeblich unter Wasser suchten. Und das bei Tag in einem ruhigen Gewässer. Wohl dachte das Team, dass auf den letzten „paar“ Metern beim Auftauchen nichts mehr geschehen könnte, wie stets zuvor – und war gedanklich schon halb in der Kabine oder gar am „sicheren“ Ufer. Aber es ist passiert!

 

Bei dem tragischen Unfall von Loïc Leferme hat somit offenbar erst die Technik, die wie er selbst am Faden hing, und dann der Mensch (Rettung) versagt. Sein damaliger Kontrahent, wegen dessen neuen Weltrekordes Loïc Leferme damals an der Côte d’Azur trainierte, ist inzwischen ebenfalls schwer verunglückt (gleichzeitig behaupten Wissenschaftler, dass Freitaucher die körperlichen Grenzen noch nicht erreicht hätten). Eine Kette von Fehlern und/oder der Eintritt von unvorhergesehenen Dingen können somit schlimme Folgen haben, gerade wenn Technik und Mensch zusammentreffen. Wie auch beim Geoengineering … und wer sitzt dort überhaupt an den möglicherweise „fatalen Knöpfen“ der Technik im Sinne von sueddeutsche.de?

Und wer hat die Entscheidungsgewalt? Die gewählten Politiker mit Sicherheit nicht. Und ist dieser möglicherweise „fatale Knopf“ im Sinne von sueddeutsche.de auch gut verschlossen bzw. verschlüsselt und vor den Zugriffen Unbefugter wie z.B. des Herstellers durch offene Schleusen oder halbstarker und leicht verführbarer „Auftragshacker“ oder sosntiger „Freaks“ wie z.B. den 12 Monkeys ausreichend geschützt? Das könnten wir ebenfalls den Kartenleger fragen. Denn auch diese Fragen werden uns die Verantwortlichen ganz sicher nicht beantworten, es sei denn, sie stünden unter unserer Hypnose, obgleich die Folgen des Geoengineering für uns alle „fatal“  im Sinne von sueddeutsche.de sein könnten (Worst Case dürfte der Zusammenbruch der Atmosphäre durch das starke Energieniveau der technischen Einwirkungen sein). Wie wäre es daher mit einer Kristallkugel? Vielleicht hat die TRUMP EDITION eine bezahlbare im Programm.

Spaß beiseite! Bzw. Uhr läuft!

Dabei versuchen, sich die Freude am Leben nicht nehmen zu lassen oder diese dadurch erst recht zu gewinnen, da man das Leben auf diesem Planeten nicht mehr als selbstvertsändlich erachtet und dieses damit unter Umständen mehr schätzt.

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Extreme zu Wasser und zu Luft!?

Manche werden vielleicht denken, dass „tieferes Gerätetauchen“, wie es der Autor in Indonesien tat (dort taucht „man“ tief, weil es tief ist, man kann natürlich auch oben bei den Schnorchlern tauchen), stets „extrem gefährlich“ ist. Das stimmt nicht. Es ist „gefährlich“ bzw. „nicht ungefährlich“. Aber es ist nicht automatisch „extrem gefährlich“. Dazwischen liegt ein großer Unterschied. Nämlich das Wort „EXTREM“. Was diese „Weltrekord-Taucher“ tun, ist „extrem gefährlich“. Ebenso, was diese „Geoingenieure“ im Sinne von sueddeutsche.de hinter unserem Rücken treiben. „Extrem gefährlich“ bedeutet, dass man zwar auf der einen Seite alles das aus seiner Sicht notwendige getan hat, um das Risiko zu beherrshen und Fehler etc. zu vermeiden, der Eintritt des Schadens jedoch dennoch womöglich außerhalb der eigenen Risikobeherrschung liegt. Wenn man als Taucher innerhalb der eigenen Risikobeherrschung Fehler macht und deshalb stirbt, dann muss der Tauchgang nicht „extrem gefährlich“ gewesen sein. Beim „Weltrekord-Tauchen“ wie auch beim Geoengineering werden diese Grenzen zum Extrem überschritten und es hängt am Ende auch noch von anderen, womöglich nicht steuerbaren Einflüssen bzw. Ursachen ab, ob es gut geht oder eben nicht. Taucher, die hinunter auf 332 Meter gehen, nehmen somit in Kauf, zumindest unbewusst (weil sie dies als Schwäche empfinden würden), dass dies ihr letzter (dann auch fataler) Tauchgang sein könnte. Und der Autor von sueddeutsche.de drückte diese vergleichbar extreme Situation bei den „Geoingenieuren“ als sog. (dann wohl auch letzten) „fatal falschen Knopfdruck“ aus. Es gleicht sich.

 

Und wer rettet am Ende?

Und es passt zur bereits oben erwähnten Höhlenrettung in Thailand. Zunächst dachte man, die Rettung sei „extrem gefährlich“. Nachdem spezielle Taucher aus der ganzen Welt dort zusammenkamen, um die Gefahren auf der Strecke zu erkunden und diese für eine Rettung vorzubereiten (Seile und sontige „Sicherungen“ installieren etc.), wurde die Situation offenbar „nur noch“ als „gefährlich“ eingestuft, wie es die erfolgreiche (unmittelbare) Rettung, die nahezu wie am Schnürchen bzw. Fließband lief, es gezeigt haben dürfte. Andernfalls hätten es die Taucher wohl auch nicht getan. Als Prinzip gilt unter gesunden Tauchern zu recht, dass bei Tauchrettungen das Leben des Tauchers vorgeht. Ein toter Taucher kann schließlich auch nicht retten und muss selbst von „Rettern“ geborgen werden. Und dies könnte unter Umständen schwieriger als die eigentliche Rettung sein. Ähnliches könnte übrigens auch beim Geoengineering passieren, also wenn die sog. „Rettung“ bzw. der – hier einmal fiktiv unterstellte – Versuch davon gerettet werden müsste. Wie auch immer das dann beim Geoengineering bzw. bei dessen extremen oder sogar fatalen“ Folgen, so jedenfalls sueddeutsche.de, im Einzelnen aussehen würde.

 

Geoengineering                                                                                                                                                   WIKI

 

 

David KeithTsunami trifft Mallorca und Menorca – Auch der Nordatlantik schwappt!

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Geoengineering kann demzufolge auch betrachtet werden als eine Verstärkung der Umweltverschmutzung (…).“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002                                                                                                             WIKI

 

Ein Tsunami traf heute Mallorca und Menorca:


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Gleich wird Entwarnung gegeben. Das könne vorkommen bei Luftdruckschwankungen. Aber wie oft haben wir hier schon erwähnt, dass auch der Nordatlantik im Bereich der Bretagne total verrückt spielt. Die Zahl der Schwimmwächter an den Stränden wurde in dieser Saison teilweise verdoppelt. Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht zur Ruhe. Schwimmen kann man nur noch an den „sichersten“ Stränden. Die Wasseroberfläche zittert seit über einem Jahr ununterbrochen, was man vom Atlantik nur bei Stürmen kennt. An der Küste gibt es kaum noch normale Wellen, sondern Wasserergüsse bzw. -schübe, die sich sintflutartig verhalten. Das Schwimmen ist sehr gefährlich geworden. Bürgermeister stehen vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Es wird schon gemessen, wie lange das noch gut gehen kann. Außer in den Regionen hört man jedoch nirgends etwas davon. Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so nicht kannte. Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot.

Woher kommt das alles? Man steht vor dem Atlantik, den man schon seit Kindesalter kennt, und man erkennt ihn nicht wieder. Er hat sich total verändert.

Das Geoengineering greift natürlich extrem in die natürliche Wetterbildung ein, auch in die Winde, die wiederum die Meere beeinflussen und umgekehrt. Mit elektromagnetischen Wellen, die es aus Sicht der Klimapiraten von Harvard & Co. zu den Chemtrails benötigt, da andernfalls kein technisches Plasma zwischen Sonne und Erde entstehen könnte, wird unsere Atmosphäre künstlich aufgeheizt. Wenn die Hitze kommt, hört man offiziell zumeist, sie käme aus dem Süden. Dort war es aber oft auch zuvor kühl. Also wo kommt diese komische Hitze her, die es jetzt sogar auch in der Bretagne trotz ozeanischen Klimas gibt? Sie kommt heute plötzlich und verschwindet morgen wieder. Wo kommt sie her und wo geht sie hin? Da ist nahezu alles krumm mit dem Wetter „dank“ Geoengineering. Und nicht erst seit dem ersten tropischen Hurrikan in Europa im letzten Jahr (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Aber dazu muss man hier auf diesem Blog nur etwas stöbern. Und außerdem gilt doch laut Prof. Dr. David Keith:

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld ziemlich schwächeln und der Magnetpol laut offizieller Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ungewohnt „rasen“ sollen:

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Was davon auf welche Weise und mit welchen Wechselwirkungen untereinander den Nordatlantik zum Dauerzittern und Schwanken bringt, können wir nicht sagen. Mit dem CO2 hat es jedenfalls nichts zu tun. Damit hatte man die gutgläubigen Menschen nur „auf den Arm genommen“, um von den vorgenannten Punkten, insbesondere von den wahren Ursachen der vielen „Wetterextreme“, abzulenken.

Lassen wir einen Experten auf dem Gebiet von elektromagnetischen Einwirkungen auf die Atmosphäre sprechen. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, Harvard-Absolvent, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska einst vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Die Quelle hierzu hatten wir damals in den Händen. Ist Tatsache so. Und diese Anlagen gibt es inzwischen verstreut über den gesamten Planeten. Aber wie war das nach Auffassung von Prof. Dr. David Keith?

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

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Dass sich der Atlantik verändert hat, merkt man auch recht deutlich, wenn man unter Wasser geht bzw. schnorchelt. Man sieht selbst mit Tauchmaske quasi nichts mehr, weil alles nur noch aufgewühlt und das Wasser vielerorts voller abgerissener Seepflanzen ist. Allerdings auch viel Plankton, was die harmlosen Riesenhaie in die Bretagne lockt. Und dann spürt man auch diese Wasserschübe gerade im bzw. unter Wasser recht deutlich. Ruhige Bucht, alles ist okay, meint man, und plötzlich hebt es einen fast haushoch nach oben und dann sinkt man wieder nach unten. Das sind keine normalen Wellen. Und gerade an den Klippen, wo es unter Wasser auch etwas zu gucken gibt, muss man mehr denn je aufpassen, dass einen nicht so ein Wasserschub von hinten trifft. Im Nordatlantik gilt ohnehin beim Schnorcheln, stets die Wasserlinie mit im Blick zu behalten, und das eben nicht nicht nur wegen Ebbe und Flut. Also keinesfalls dort nur unter das Wasser gucken, sondern auch darüber. An einem Tag, wie auf diesem Bild abgelichtet, sollte man natürlich nicht ins Wasser gehen. Dies war jedoch „nur“ ein mittlerer Sturm in einer ganzen Kette von Stürmen im Winter 2017/2018 mit Rekordniederschlägen. Wenn Sie jetzt mehr Interesse am Wasser, an „Abenteuer“ oder sogar an heiklen Situationen bekommen haben sollten, dann interessiert Sie womöglich auch:

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