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Dominik Storr: Das oder machts! Oder? Die Entschlüsselung aller durch Ignoranz verursachten Probleme und deren Lösung (Link)

 

 

 

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Wir hoffen, die Webseite gefällt Ihnen, und es ist jetzt für „jeden“ etwas dabei.

In diesem Sinne ……………………………………………………………….Dominik Storr (Initiator von Sauberer Himmel/2011)

PS: und für die geschätzten „Neueinsteiger/Innen“ gilt bitte: Seien Sie uns nicht „böse“. Wir können nichts dazu, dass dies  – entgegen der bei diesem „Thema“ vielleicht doch etwas zu grob begradigten „öffentlichen Meinung“ – wirklich so ist. Jedoch versuchen wir, das „Beste“ daraus zu machen, wie man hoffentlich auch sehen kann; zumindest seit „einiger“ Zeit.

PPS: und für unsere ebenso geschätzten regelmäßigen Besucher/Innen gilt: Wir haben nicht nur vordergründig an der Webseite gearbeitet – diese noch „bunter“ und hoffentlich auch etwas „übersichtlicher“ gestaltet -; sondern auch „im Hintergrund“. Gerade bei umfangreichen Webseiten kommt es ja regelmäßig vor, dass wesentliche Seiten schnell überaltet sind. Daran arbeiten wir gerade. Und so lohnt es sich, auch mal wieder die Seiten aufzurufen, die man vermeintlich schon kennt. Und zu guter Letzt: werden die „Bilder“ nicht langsam etwas besser?! – auch wenn sie immer noch – in gewohnter Manier – meist bzw. sogar stets in einem Zuge hergestellt und gleich gepostet werden. Mit Texten kann man sie ja dann nachträglich noch „anreichern“, wenn man möchte. 🙂 

 

Oder?

 


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

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Wir finanzieren diese Initiative seit 2011 nicht über Mitgliedsbeiträge.

Sauberer Himmel dürfte im deutschsprachigen Raum (vielleicht sogar „weltweit“) ohne „Alternative“ sein, was die Vielzahl der überprüften Informationen über das Thema „Geoengineering“ etc. betrifft. 

Ohne Sauberer Himmel würde daher im deutschsprachigen Raum eine „Informationslücke“ bestehen. Dies würde die (absurde) „öffentliche Meinung“ bei diesem Thema stärken.

Jeder Euro hilft daher! Wirklich!

Vielen Dank!

 

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Geld bitte senden an kanzlei@dominik-storr.de

Spenden gehen auf ein separates Kanzleikonto, das nur Sauberer Himmel betrifft.

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Verwendungszweck: Spende

 

Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ ist weder ein Verein noch eine Stiftung.

Ihre Spende ist daher nicht steuerlich absetzbar.

 

 

 

Kommunikation kann manchmal, zuweilen auch oft, vor allem im räumlichen Dialog, erst recht wenn Emotionen oder gar weltsichtverzerrende Ideologien hinzutreten, „einfach nur“ schwer sein. Deshalb beschränken sich Spitzenpolitiker in ihren (wenigen) wichtigen TV-Aussagen, die für das Volk, aber auch für die Soldaten aus den eigenen „Unterreihen“ bestimmt sind, meistens nur auf sehr wenige Worte. Allein schon aus dem Grund, damit man sie, also Politiker und Worte, nicht falsch verstehen oder interpretieren kann.

Kleinste „Wortfehler“ von Politikern könnten diesen somit bereits zum Verhängnis werden und zum politischen „Dauer- oder EU-Zwischenaufenthalts-Aus“ führen. Gerne wird auch mehrfach zwischen deutschen Parlamenten und dem EU-Parlament hin-, wieder zurück- und erneut hin- und abermals zurückgewechselt; in der Regel so oft, wie man Fehler in gewissen Momenten als „Trottel“ macht. EU-Parlament heißt zwar auf der einen Seite viel Geld und noch mehr Spesen und ebenso eine schrankenlos überservierte Freizeit, für was man unter den für das Volk zu harmlosen und/oder nicht ausreichend nach entsprechenden Maßstäben indoktrinierten, d.h. radikalisierten, Politikern und/oder den chronischen „Trotteln“ (im Sinne von oben) bereits eine breite Masse von notwendigen lebendigen „Sitzwärmern“ für das EU-Parlament generieren kann – obgleich einem dieses dann meist doch recht geisterhaft leer erscheint. Auf der anderen Seite empfängt einem dort zumeist kein roter Filzteppich garniert mit schwarzer „Maischberger-Soße“ bzw. RTL & Co., sondern meist nur, wie gerade erwähnt, leere Säle und eine von der Kommission unter Guillotine stehende und bereits aufgrund allein von Statut nicht vorgesehene (Ohn)Macht.

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Unser letzter Beitrag über die „Otter-Verschwörung“, den wir dem Otter, der Libelle und dem Biber widmen wollen, da diese Tiere ja auch als Synonym für eine gesunde und lebenswerte Umwelt stehen, entstand ursprünglich aus einem so genannten „Postskriptum“ (lateinisch postscriptum), also einem „PS“.

Dieses hatten wir spontan unseren diesjährigen Ostergrüßen an unsere lieben und treuen Leserinnen und Leser aufgrund unserer ebenso spontan auftauchenden Gedanken zum „besonders schlimmen“ Waschbären, also nicht dem „besonders guten“ Pandabären, angehängt. Inzwischen wurde aus diesem „PS“, ähnlich wie es der Biber mit Flüssen tut, Stück für Stück ein eigenständiger Beitrag mit Verzweigungen, aber auch vielleicht mit kleinen Stauungen, für die wir uns bei Ihnen ganz herzlich nachträglich entschuldigen wollen.

Davon erhoffen wir uns, dem einen oder anderen, der bisher – anders wie Asterix und Obelix – noch nicht von den „Chemtrails“ wusste und dies kaum glauben mag, aufzeigen zu können, warum die gesamte „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ nichts gegen das „Geoengineeringüber unseren verflixten Köpfen unternimmt. Ähnlich ist dies ja auch bei den Gewässern der Fall, ob Binnen oder nicht, wenn man einmal seine „Brille“ abnimmt und etwas genauer auf den Beach und Biber blickt.

Obwohl der Initiator von Sauberer Himmel aus der so genannten „Umwelt- und Tierschutzbewegung“ kommt und dort viel geleistet hatte, wie es hier auf Sauberer Himmel ja hin und wieder mal wie auf dem Rücken einer Libelle leicht hindurchschimmert, hat diese [Bewegung] Sauberer Himmel zu keiner Zeit unterstützt, ohne jetzt irgendjemandem von diesen eng im Korsett zusammengeschnürten Leuten auch heute noch böse sein zu wollen. Der letzte Beitrag über Otter, Libelle und Biber, aber auch über Fische und gewisse „Wassermann-Kreise“, soll jedoch aufzeigen, warum dem so ist.

Und damit dem auch wirklich in Deutschland so war, hatte uns die so genannte „Wahrheitsbewegung“ – obwohl die Bürgerinitiative Sauberer Himmel für diese, ähnlich wie der Biber für mit ihr verbandelte „Wasserkreise“, von Anfang an aufgrund deren Ernsthaftigkeit, Ehrlichkeit, Entschlossenheit und insbesondere Zielstrebigkeit ein absoluter „Fremdkörper“ sogar bis hin zu einem gravierenden „Störfall“ war, ähnlich wie ein „BIO-Biberangriff“ auf die gesamte „BIO-Stromversorgung“ der RWE Power C()2 & AT()M-AG  – gleich zu Beginn unserer wichtigen Arbeit ab 2011 Tor und Tür für Interviews und Reportagen wie eine scheinbar führungslose Horde von aufgescheuchten Wildschweinen eingerannt, um uns dann hinterher entweder in ihren Kreisen zu diffamieren oder – ähnlich wie es Biber geschieht – wieder fallen zu lassen. Auch hier bestätigen erfreuliche Ausnahmen die höchst bittere universelle Regel.

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„Fernglas-Wissen“                                          Homo Stupidus?                                             Götterdämmerung

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Nun lässt sich auch leicht die Frage beantworten, warum Sauberer Himmel auch ein Dorn in Augen von so manchen religiösen Führern ist. Denn schließlich soll alles, was von oben kommt, für deren Anhänger die Strafe „Gottes“ sein. Da stellt sich jedoch die Frage, welchen „Gott“ diese Menschen meinen, womit wir wieder in Babylon angelangt wären.
Oder etwa nicht?

Gib dem Volk Brot. Gib ihm Spiele und steigere ihm seine Triebe, dann erhältst du von ihm auch keine Hiebe. Auch über diesen nicht religiösen Weg gelangen wir wieder zurück bis nach Babylon.
Wann endet denn diese
Dauerdämmerung?

Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

 

Prof. David Keith – The „God“ of Chemical Clouds

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Vertrauen in Wetterkatastrophen?

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

 

Homo Stupidus?

Eine Menschheit, die sogar in ihren westlichen Industriestaaten heute immer noch mit Kohle und Holz heizt, also wie in der Steinzeit oder im Mittelalter, maßt sich an, das gesamte irdische Klima via Geoengineering zu kapern? Unserer Meinung nach kann dies nur nach hinten losgehen! Die vielen Wetterkatastrophen, die wir bisher erlebt haben, dürften nur der Anfang gewesen sein.
Wir sollten uns wohl auf einiges gefasst machen!

Die Zeit läuft!

 

 

🙂 

Die Folgen des sogenannten „solaren Geoengineering“, das das „Max Planck Institute for Chemistry, Mainz, Germany“ auf dem IMPLICC Final Symposium: The Atmospheric Science and Economics of Climate Engineering via Aerosol Injections“(2012 in Mainz am Main) als „Aerosol Injections“ bezeichnete, und vor dem sich sogar Asterix und Obelix schon gefürchtet haben sollen, wie es unter Wissenschaftlern auch unstreitig ist, indem diese in dieser Sache von „Chemotherapie“ oder sogar „Luftröhrenschnitt“ für diese gesamte Erde sprechen, könnten zu einer absoluten Katastrophe für die  gesamte Allgemeinheit führen.

 

Wir wollen mit diesem Bild nicht den Weltuntergang an die Wand malen. Wenn man jedoch via Geoengineering mit elektromagnetischen Wellen, insbesondere mit Skalarwellenphysik, und mit piezoelektrischen Feinstäuben technischen Einfluss auf ein ohnehin immer schwächer werdendes natürliches Dipolfeld der Erde nimmt, dann könnte es uns diese früher oder später um die Ohren hauen. Dann könnte uns nicht nur „der Himmel auf den Kopf fallen“, wovor sich schon Asterix und Obelix sorgten, sondern auch der schönste Berg, bildlich gesehen, zum Teufel werden. Und dies unter Umständen garniert mit einem Krieg. Denn wozu das ganze Kriegsgetöse und -gerät!? Darauf könnte es hinauslaufen, wenn bei unserer Spezies weiterhin die Ignoranz vor Vernunft und Weisheit obsiegt.

Unter unseren Herrschern scheint es eine Art Faustformel zu geben, die wie folgt lauten dürfte: Wenn die kritische Masse der Menschen Kenntnis von den schlimmen Absichten gewinnen wird, wird die Masse insgesamt nichts mehr dagegen unternehmen können. Diese wird dem Ganzen dann nur noch willkürlich ausgesetzt sein. Ob dieser Punkt bereits überschritten ist, wissen wir nicht. Was wir jedoch wissen, ist, dass die wenigen, die gegen dieses Dilemma vielleicht etwas hätten ausrichten können, gnadenlos attackiert und kaltgestellt werden. Die Herrscher haben Angst. Sie müssen schier unmögliche Dinge „meistern“ und dabei Milliarden von Menschen täuschen und hinter das Licht führen. Daher ärgern sie sich auch über jeden Einzelnen, der ihnen dabei gekonnt „in die Suppe spuckt“. Aber nicht jeder hat die Aufgabe, in schlecht gerührte Suppen zu spucken. Drehen wir den Spieß daher besser um: Denn jeder, der aus der global angelegten „Gehirnwäsche“ (la manipulation de masse) ausbricht, ist eine Bereicherung für diesen Planeten, sofern er seine Nerven behält.

Wir haben die Wahl! Jeden Tag aufs Neue.

 

Klarheit schafft Raum für Gewissen


 
Manchmal ist Kommunikation einfach nur schwer

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

Geoengineering: Wie Wetterlobbyisten die globale Dämmerung herunterspielen!

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Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern.

Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace!

 
Auch die Wale hat Greenpeace fallen gelassen, wie es der „Walfang-Aktivist“ und „Sea Shepherd“-Gründer Paul Watson ja oft bemängelt hat. Dieser ehemalige „Greenpeace(ler)“ bezeichnete seine damaligen Kolleginnen und Kollegen von Greenpeace als „einen Haufen von Schreibtischtätern“. Der Schutz der Meere, den sich Greenpeace vor langer Zeit zahnlos auf die Fahnen geschrieben hatte, ist vollends gescheitert. Um dies zu erkennen, reicht ein einziger Strandspaziergang aus. „Echter Umweltschutz“ in diesem Bereich bedeutet, den endlosen Müll, vor allem Plastik, am Strand in Säcken einzusammeln. „Greenpeace(ler)“ wird man bei dieser Sisyphusarbeit aber mit Sicherheit nicht antreffen, denn diese machen sich – in ihrer Eigenschaft als „Schreibtischtäter“, wie es Paul Watson beschrieb – nur ungerne die Hände schmutzig.

Bei den Walen gilt leider Folgendes: Je höher die Gewinnspanne bei einem „Produkt“ ist, also wie bei illegalen Waffen und illegalen Drogen zum Beispiel, leider aber auch beim Walfang, desto schmutziger und rigoroser wird das Geschäft. Für „Gutmenschen“ gibt es in diesen extrem kriminellen Bereichen mit Sicherheit keinen Platz. Und das müsste Greenpeace aus seinen eigenen Erfahrungen natürlich selbst wissen und genau dies „verschweigt“ es wohl. Vermutlich um sich als „medialer Gutmensch“ seinen Spendern und Mitgliedern gegenüber darzustellen.

Lesen Sie hierzu bitte zum besseren Verständnis: SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

Aber es kommt noch schlimmer für Greenpeace. Denn die „grüne Gentechnik“ auf deutschen Feldern wurde nicht etwa von Greenpeace, sondern vom bäuerlichen Widerstand zumindest vorläufig verbannt.

Die alten Buchen-Baumriesen im deutschen Spessart hat Greenpeace medienwirksam erst dann „geschützt“, als diese längst abgeholzt und in riesigen Containern bereits nach China verfrachtet waren. Ja, wir wissen das genau! Denn der Initiator von Sauberer Himmel hatte Greenpeace bereits Jahre zuvor im Rahmen der Pressemitteilung „Droht den deutschen Wäldern das Aus? Wie der deutsche Wald unter dem Deckmantel „Charta für Holz“ nach China verkauft wird“ angeschrieben, gegen dieses „Cluster Holz“ der Bayerischen Staatsregierung, das durch undichte Stellen vorschnell an die Öffentlichkeit und damit auch in unsere Hände gelangt war, vorzugehen. Ohne Erfolg! Nicht einmal eine Antwort kam. Ebenso wenig von ROBIN WOOD. Die Folge ist, dass der „grüne Märchenwald mit uralten Bäumen“ im Spessart, der einen „Schutzengel“ benötigte, wie es Greenpeace bezeichnete, und der sogar Heimat von Schneewittchen und den sieben Zwergen gewesen sein soll, heute dort mit einer Lupe gesucht werden muss. Es kam somit zu einem „Totalversagen“ von Greenpeace zulasten eines – von der Holzlobby ausgeräuberten – letzten „Märchenwaldes“ von Deutschland. Getrost zu wissen, dass diese Kahlschlagpolitik des Freistaates Bayern anschließend – vor allem aufgrund des Einsatzes von Herrn Philipp Freiherr zu Guttenberg, einem Bruder des weitläufig bekannten „Diebes geistigen Eigentums“ (Plagiat) – ausgerechnet unter dem Vorwand der eines jeden Beweises schuldig gebliebenen sog. „CO2-Klimaerwärmungauf alle Bundesländer ausgeweitet wurde. Denn das Geld genießt in den deutschen Wäldern absoluten Vorrang – trotz der „Bemühungen“ von Greenpeace.

Daher unternimmt Greenpeace auch nichts gegen das Massenabschlachten von Wildtieren in den deutschen „Märchenwäldern“, was man als „Jagd“ bezeichnet. Hirsche, Rehe und Wildschweine werden dort fast nur noch als „Schädlinge“ angesehen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit regelrecht „hingerichtet“. Stattdessen empfiehlt Greenpeace seinen Mitgliedern, Bambis aus heimischen „Märchenwäldern“ zu essen, während in Kanada die Robben geschützt werden sollen. Verrückte Welt! Ja, das ist Greenpeace!

Aber auch was die Urwälder in Übersee betrifft, verfügt Greenpeace zwar über eine Menge von Beiträgen auf seiner werbewirksamen Homepage. Das sind jedoch nur die Posaunen für die Mitglieder und Spender. Was insoweit die Taten und Erfolge der deutschen Abteilung von Greenpeace betrifft, wird diese weltweite Umweltorganisation wohl von einer ganz kleinen, aber effektiven, NGO namens „Rettet den Regenwald“ deutlich in den Schatten gestellt. Ein Armutszeugnis für Greenpeace.

Auch gegen Infrastrukturmaßnahmen, wie z.B. überflüssige und extrem umweltschädliche Flussausbauten etc., unternimmt Greenpeace in aller Regel nichts, obwohl dieser Organisation das Verbandsklagerecht in Planfeststellungsverfahren zustehen dürfte. Wenn die „Bau- und Betonlobby“ auf Kosten der Steuerzahler ihre großen Umweltfrevel begeht, hört man von Greenpeace meistens bzw. sogar stets überhaupt nichts. Wenn die Bagger der „Baumafia“ (Begriff eines Geldwäschebeauftragten) rollen, ist bei Greenpeace in aller Regel tiefgreifendes Schweigen angesagt! Ja, auch das ist Greenpeace!

 

Greenpeace spielt sich somit zum einen oft als „Retter“ auf, wenn es schon längst zu spät ist. Oder es verkauft Erfolge für sich, die andere Initiativen erkämpft haben. Oder es tut rein gar nichts wie beim Geoengineering und vielen anderen extrem umweltschädlichen Großprojekten.

Somit ist Greenpeace unserer Meinung nach nur eine grün angemalte „Lobbyorganisation“ unserer „Feudalherrscher“, wie Jean Ziegler die Imperialisten von heute bezeichnet, um sich für deren politischen Ziele auf gesellschaftlichem Wege einzusetzen, wie es zum Beispiel die damalige Spende vom Rockefeller Brothers Fund an Greenpeace International for its efforts to educate current and future policymakers about global warming“, also für den „CO2-Klimaschwindel“, wohl auch bewiesen haben dürfte.

Wenn so mancher Spender all dies wüsste! Würde dieser dann immer noch an Greenpeace Geld spenden? Viele Spender wohl nicht mehr! Aber ist das dann nicht Betrug?

Dass die Basis von Greenpeace meint, dass sie die effektivsten Umweltschützer seien, ändert an all dem nichts. Auch diesen Menschen fehlt das Wissen. Stattdessen vergeuden diese ihre wertvolle Lebenskraft für eine Form von „bürokratischer Mogelpackung“, was schade ist. Denn diese Menschen fehlen dort, wo sie dringender gebraucht werden würden.

Schon ca. 20 % der Menschen wissen von Chemtrails! Und Greenpeace?

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Wenn dann im Internet die Frage aufgeworfen wird, ob Greenpeace zu Scientology gehöre, weil Mitglieder dieser Organisationen gemeinsam in einer Hamburger Kantine speisen würden, was wir nicht bestätigen können, sieht man daran, dass es wiederum an allen Ecken und Enden an Wissen fehlt. Denn es dürfte doch „nur“ das „G“ sein, was diese Menschen „brüderlich“ verbindet. 🙂 

In diesem Beitrag werden Sie gesehen haben, wie emotional man als Mensch beim Thema Walfang, das ein absolut urschreckliches Thema ist, reagieren kann. Da können einem die Tränen nur vom Lesen kommen. Und die Werbestrategen von Greenpeace & Co, wussten dies natürlich auch. Und dieses Wissen ist erhalten geblieben. Da wurde offensichtlich überwiegend nur mit der Psychologie der Menschen gespielt, was auch erklärt, dass Greenpeace – wenn überhaupt – nur so genannte „Modetiere“ in Übersee schützt, aber bestimmt nicht den letzten Feldhasen bei Ihnen hinterm Vorgarten, der vom Jäger abgeknallt und heruntergeschluckt wird. Weil das bringt kein Spendengeld, sondern nur Haue und Hiebe von den Jagd– und in unserer Flur allmächtigen Bauernverbänden, mit denen Greenpeace wohl in keiner Weise auf Kriegsfuss steht, was allein schon beweisen dürfte, wie ernstlos das Wirken von Greenpeace angesichts der Naturzerstörung durch industrielle Landwirtschaft (Faktor 1 des Artensterbens in Deutschland) und Jägertum (Faktor 2 des Artensterbens in Deutschland) ist.

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