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Ist das noch Wetter oder schon Polsprung?

Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“! 

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

    „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Erdgeschichtliche Polsprünge – Was geschah damals?

Polsprung: Die Drei Fragezeichen 

Eine Löwin namens Lisa 

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

   Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen 

       Rubrik „Gefahr Polsprung“

Da Politik & Verbände zu diesem Thema, das auch das Klima betrifft, wohl mit Vorsatz schweigen, hat Sauberer Himmel eine Reihe von Informationen für seine Leserinnen und Leser zusammengestellt.

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Vorbem.: Mit diesem Beitrag, der neben dem Verweis auf aktuelle Entwicklungen zudem Wesentliches für neue Leserinnen und Leser noch einmal zusammenfasst, erhofft man sich, dass beim global gleichgeschalteten Thema „Klima“ mehr Menschen die erhellenden Augen aufgehen. Es droht wohl weit mehr als eine sog. „Klimaerwärmung“. Über die Ursachenzusammenhänge der heutigen Veränderungen wurde ganz offenbar getäuscht, indem das Erdmagnetfeld als entscheidender übergeordneter Faktor für die Stabilität des Klimas außer Acht gelassen wurde. Wird hier gar etwas Grundlegendes von der Politik verschwiegen? Warum äußert sich diese nicht zu Ergebnissen aus der Magnetfeldforschung und zum sog. „Polsprung“, der Wissenschaftlern zufolge bereits begonnen haben soll? Das Erdmagnetfeld würde derzeit um das Zehnfache schneller als bisher angenommen sinken (Focus Online, 6.2.2018).

Wenn die Sahara-Hitze sogar in der Bretagne nach einer langen Kälteperiode für den Sommer sorgen muss (dann gleich mit Rekordtemperaturen), dann könnte dies ein Hinweis sein, dass der sog. „Golfstrom“ und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) sich tatsächlich verändern (Sauberer Himmel hatte hierzu bereits berichtet). Denn normalerweise hatte das ozeanische Klima und nicht die Sahara für die eher mäßig warmen Sommer an der Küste der Bretagne gesorgt.

Während der Atlantik mit seinem Golfstrom im Winter eine wärmende Funktion an der bretonischen Küste erfüllt, kühlt dieser die Sommer dort ab. Das sommerliche Kontinentalklima (Landklima) über Mitteleuropa wird vom ozeanischen Klima verdrängt. Desto verwunderlicher dürfte es sein, dass die Sahara-Hitze sich auch dort derart bemerkbar macht. An der deutschen Nord- und Ostsee ist dies ähnlich. Die A1 in Lübeck sei in Richtung Norden wegen Hitzeschäden voll gesperrt worden. Das lässt auf wesentliche Veränderungen der bisher gewohnten Luftzirkulationen über Europa schließen (s.u.). Und dies könnte eine Folge der Veränderungen der Meeresströmungen im Atlantik sein (siehe sogleich). Der Atlantik bewegt durch seine Verdunstung große Luftmassen. Und bei diesen Prozessen spielen die Meeresströmungen eine bedeutende Rolle.

Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich

Der Atlantik offenbare eine sog. „wichtige Ausnahme“ zur sog. „Erderwärmung“. Seit den 1930er Jahren kühle sich der subpolare Nordatlantik ab. Hier hätte es 2015 sogar das kälteste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen gegeben. Das sagen die sog. „Potsdamer Klimaforscher“. So ganz am Rande, da es zur offiziellen Story nicht passt. Ebenso, dass diese sog. „Kälteblase über dem Nordatlantik“ mit sommerlichen Hitzewellen in Europa“ zu tun hätte. „Detaillierte Messungen der Zirkulation im Atlantischen Ozean stellen Annahmen der Klimamodelle infrage“, meldete „Der Tagesspiegel“ am 31.01.2019. Es ist davon die Rede, dass sich der Golfstrom und die gesamte Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändern würden.

Diese Meereströmungen sorgen jedoch für das gemäßigte Klima in unseren Breiten. Woher kommen diese grundlegenden Veränderungen? Hat dies etwas mit der sog. „rapiden“ und nach SPIEGEL ONLINE gar „unheimlichen“ Polbewegung zu tun? Denn den offiziellen NOAA-Daten zur Lage des Magnetpols (NP) kann entnommen werden, dass gerade heute eine in der Tat „rapide“ Wanderung des NP stattfindet. Welche Auswirkungen hat dies? Warum werden diese vielen Wetterextreme nicht in Verbindung mit dieser „rapiden Polbewegung“ gebracht? Und was bewirkt das Geoengineering? Das Magnetfeld soll bereits deutlich abgenommen haben. Um 10 Prozent seit Beginn der Messungen. Was könnte passieren, wenn dieser sog. „Polsprung“, der Wissenschaftlern zufolge womöglich bereits begonnen haben soll, nicht ganz harmlos verlaufen sollte? Mehr Infos zu diesem wohl recht dringlichen Thema in der Rubrik „Gefahr Polsprung“ (vgl. insbesondere „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau).

Anm.: Es war in der Bretagne über einen langen Zeitraum viel zu kühl. Man musste dort bis weit in den Juni hinein heizen und fast alle trugen bis zur Sahara-Hitze ihre Winteranoraks und husteten herum. Der kühle Starkwind, der kaum nachließ, machte mit der Zeit zu schaffen. Dessen Höhepunkte wurden in den deutschen Wettermeldungen als Stürme über Westfrankreich ausgegeben, wenn etwas passiert war (Öl aus Tanker ausgelaufen etc.). Selbst im Juni kam es dort wegen der gewaltigen Wogen zu Unglücken. Sogar Seenotretter sind im sog. Sommer im Bereich der Biskaya bei einem Einsatz ums Leben gekommen, da deren Schiff von den Wogen umgeschmissen wurde. Der Respekt vor dem Nordatlantik ist bei allen Beteiligten gestiegen. Und dieser schlägt deutlich Alarm mit seinem ungewohnten Verhalten, wie Sauberer Himmel es ausführlich dokumentiert hat. Der Nordatlantik sei hungrig geworden, drückte es jüngst ein Bretone aus. Vielerorts sind die Bagger zu hören, die Küstenschäden an den Stränden und Häfen „reparieren“, bevor die Touristen einströmen. Die Surfer freuen sich darüber, da inzischen ganzjährig Surfsaison an nahezu allen größeren Stränden ist. Das eingangs gepostete Bild ist das letzte eigene Bild, das den Atlantik in der Bretagne mit seiner gewohnten Schönheit und Kontinuität zeigt. Dessen Oberfläche konnte glatt werden wie die eines Sees, mit dabei gleichmäßigen Wellen. Das ist heute nicht mehr der Fall. Und mit diesem neuen Takt der Brandung ist die Küste ersichtlich überfordert, sowohl die Dünenbereiche als auch der Granit, der vielerorts zerbricht und abfällt oder von Sand und Steinen, die sich auftürmen, überlagert wird. Das Meer gestaltet die Küste um (siehe Bild), was normalerweise nur bei schweren Stürmen der Fall war. Und das lediglich partiell, also wo die Wucht des Sturmes besonders eingeschlagen hatte. Man selbst hatte die Bretagne über viele Jahre im Sommer gemieden, da einem das Meer in dieser Zeit etwas zu ruhig bzw. brav war. Ein bisschen Gischt in der Luft sollte am Atlantik schon sein. Und über Stürme hatte man sich wegen der hohen Wellen gefreut und die Hot Spots aufgesucht. Heute wünscht man sich gelegentlich diese ruhigen Verhältnisse zurück. Und man ist nunmehr beeindruckt, wenn man hin und wieder Segler am Horizont sieht, die allein auf See fernab von rechtzeitiger Hilfe in der späten Abenddämmerung um das tosende Westkap der Bretagne segeln in die Nacht hinein. Wohin auch immer. Was diesen Menschen dabei durch den Kopf geht? Nicht über Bord zu gehen. Und was noch?

Wesentliche Veränderungen sind deutlich sichtbar! Ist das noch verhandelbar?

Daran sieht man auch, dass diese Veränderungen recht zügig kamen und in ihrer Entwicklung zu den ebenso rasant verlaufenden offiziellen NOAA-Daten zur Lage des Magnetpols (NP) passen. Altbewährte Dünen, wie hier abgebildet, werden plötzlich vom Wasser abgerissen. Und die Meere sind ein wichtiger Indikator. Auch für das menschliche Auge, um diese Veränderungen wahrnehmen zu können. Zudem lässt eine grundlegende Veränderung von ozeanischen Meereskreisläufen (siehe zur sog. „AMOC“ oben) auf weitreichende und bereits deutlich fortgeschrittene Prozesse schließen, auf die der Mensch keinen Einfluss mehr durch sein tägliches Verhalten hat. Und in Europa als einstiges Herz des Bildungswesens wird so getan, als wäre das sog. „Klima“ noch verhandelbar unter Menschen. In klimatisierten Konferenzräumen etwa? Kinder als sog. „Klima-Aktivisten“ werden von „den Medien“ inzwischen dazu eingespannt, wohl da die Erwachsenen zu dumm und ignorant seien.

Die hier abgebildete bretonische Dünenlandschaft an der Pointe de la Torche ist zu einer erheblichen Schwachstelle an der Küste geworden, da das dahinterliegende Land flach ist. Diese Dünen waren sehr beeindruckend und man hatte diese sowohl als Kind als auch noch als Erwachsener selbst erlebt. Inzwischen wurden mit Baggern Eingänge in die vom Meer abgerissenen Dünen gegraben. Auf diese Weise verspricht man sich, dass sich das Wasser besser verteilen und der Rest der Dünenlandschaft dadurch den härter gewordenen Bedingungen standhalten kann. In der Bretagne hätten sich Dünen an vielen Stellen an der Küste zurückgezogen, heißt es hier mit Abbildungen. Die bretonische Küste plagt sich, wie die Jahrhunderte zuvor nicht. Und diese schützt Mitteleuropa vor den Wassermassen des Atlantiks. Ähnlich wie ein natürlicher Wellenbrecher, der nicht mehr den stabilsten Eindruck macht.

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„Womöglich hat der nächste Polsprung bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass sich das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 175 Jahren bis heute um zehn Prozent abschwächte. Studien ergaben zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte.“ (weather.com, 01.01.2018)

Erdmagnetfeld hat bereits abgenommen

Man selbst hatte sich gar nicht getraut, dass so deutlich zu schreiben. Aber durch die eigenen Beobachtungen am Nordatlantik muss man wohl ebenso sagen, dass der Polsprung womöglich längst begonnen hat. Bitte lesen Sie hierzu zuerst: „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau (Stand 25.04.2019)

Die drastischen Veränderungen des Nordatlantiks wurden hier auf diesem Blog seit ca. zwei Jahren dokumentiert: Siehe Rubrik „Gefahr Polsprung“. Vgl. hierzu aktuell: Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug

Kanzlerin Merkel schweigt trotz Warnungen von Wissenschaftlern

Kanzlerin Merkel schweigt zu dieser „Polbewegung“, die von der Wissenschaft als „rapide“ bezeichnet wird. Damit würde sich diese im Ernstfall durch Unterlassen strafbar machen. Aber in einem Ernstfall, d.h. bei einem Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes, wäre es dann wohl zu spät nach Verantwortlichen zu suchen:

Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde unbewohnbar werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Der Bevölkerung steht offen, sich an die Kanzlerin zu wenden, um dort nachzufragen, warum diese dazu schweigt. Man müsste die Bundesregierung verklagen auf Auskunft. Dazu müsste man sich jedoch an die Gerichte wenden. Das verspräche keinen Erfolg, da Richter in etwa so selbstständig in ihrem Geiste sind wie Frau Dr. Merkel selbst (siehe letzter Beitrag zur Problematik der „Logen“).

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 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Und dem Wasser auch? Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP).

Der Schutz der Bevölkerung bleibt jedoch aus!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

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