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Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Wie war das, wenn beim Geoengineering auf die möglicherweise „fatal falschen Knöpfe“ im Sinne von sueddeutsche.de gedrückt wird? Was könnte dann passieren? Und was ist mit der – nach offiziellen NOAA-Daten – inzwischen stark exponentiell verlaufenden Magnetpol-wanderung? Diese Daten enden im Jahr 2020, also ein Jahr vor Merkels Rückzug. Könnte es da eine Form von Breaking Point geben, bei dem derartiges geschehen könnte? Man müsste diesen US-Astronomen konkret fragen, was er damit gemeint hat, als er vonmanchen Erdteilen sprach. So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich „manche Erdteile“ beträfe und nicht alle. Vielleicht meint er die „Sonnenseite“ damit, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonneneinwirkung wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den „manchen Erdteilen“ darauf bezogen haben. Was weiß dieser Astronom denn darüber? Er weiß doch noch mehr! Und weiß Tim auch etwas?

Die Bevölkerungen werden jedenfalls absichtlich darüber – ähnlich wie das beim längst laufenden Geoengineering der Fall ist – im Unklaren gelassen, auch weil diese beiden Themen zusammengehören (Magnetpolwanderung und Geoengineering).

Gleichwohl wird man das Gefühl nicht los, dass es da gewisse Kreise gibt, die es gar nicht erwarten können, dass eine Art „Reset“ auf dieser Erde geschieht. Die Sonne wird euch verbrennen“, ist eine offizielle Aussage dieses deutsch-schweizerischen Kinofilms namensHell“ (2011). Das ist eine äußerst menschenfeindliche Aussage. Und dann „euch“ und nicht etwa uns alle. Das erinnert an den „Glitzernder(n) Tod“, der die Menschheit in Form einer Eiszeit übereilen könnte (DER SPIEGEL, 28/1981). Auf solche „Grufti-Titel“ muss man erst einmal kommen! Geht das überhaupt mit einem gesunden Menschenverstand? Aber wer die Theosophen kennt: Zu den „glitzernden“ Drohnen – i.S. von Erich Kästner?

Verantwortung neu und alt

Auch wenn diese Themen sehr hart sind. Den Kindern zuliebe sollten die Erwachsenen sich damit konfrontieren! Man wird diesen Themen nämlich wohl nicht aus dem Weg gehen können. Dafür sind die Zustände heute schon zu gravierend weltweit bzw. die Zeichen der Zeit schon zu deutlich zu sehen. Und auf „den Staat“ werden wir nicht hoffen können, da dieser im Würgegriff der Freimaurer ist.

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Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

 

Das Geheimnis des Erfolges

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 

Auch an die Kinder denken!

 

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Und dem Wasser auch? Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP).

Der Schutz der Bevölkerung bleibt jedoch aus!

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Magnetpolwanderung: „Kollabiert“ der Nordatlantik? „Sintflut“ auch in Teneriffa! Sog. „Monsterwellen“ und „Tsunamis“ auch im Mittelmeer! Ist „das Klima“ noch „verhandelbar“?

Das ist leider keine Panikmache. Stattdessen ein sehr gutgemeinter Hinweis, nachdem Politik, Medien und Umweltverbände über eine halbe Generation wohl ziemlich unehrlich beim Thema „Klima“ zur steuerleistenden und (teilweise) spendenden Bevölkerung waren.

Aktuell:

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen

„Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Uno moniert: 75 Prozent der Erdoberfläche verändert und 93 Prozent der Flussläufe umgebaut / Sog. „Klima“ samt Uno und Nordatlantik im Sturzflug / „Abkehr“ hierzu spiegelbildlich im deutlichen und beständigen Höhenflug

Möglicher Polsprung? Fake oder Tatsache? Heutige Wissenschaftler warnen! Und warum gleichen sich Nostradamus, Irlmaier und Johannes? Und wer sitzt an den Knöpfen der heutigen Technik?

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein

Wesentliche Teile Europas müssen als relativ flachgelagerte Halbinsel im Nordatlantik verstanden werden. Sowohl Nord- und Ostsee als auch Mittelmeer sind unmittelbar mit dem Nordatlantik verbunden. Der Atlantik wiederum ist breitflächig an die anderen Ozeane angeschlossen. Das Altmühltal ist willkürlich gewählt und hat keinen besonderen Grund. Die rechte Seite des obigen Bildes (gelb-orange) aus dem Film Blade Runner zielt darauf ab, dass nach Expertenaussagen „manche Gebiete“ (welche?) der Erdoberfläche bei einer Polumkehrung wegen der Weltraumstrahlung unbewohnbar werden könnten.

 

Magnetpol wandert derweil drastisch

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

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Update vom 08.11.2018: Das haben wir gerade noch nachträglich gefunden: Unheimliche VeränderungSo schnell wandert der Magnetpol der Erde – Zeigt die Kompassnadel bald nach Süden? Daten zeigen: Der Magnetpol wandert rapide – eine bedrohliche Umkehr des Magnetfelds der Erde scheint möglich“ (SPIEGEL ONLINE, 04.02.2018). Im letzten Satz dieses Beitrags wird das planetare Geschehen entgegen aller Denkgeetze wieder etwas verharmlost, wohl damit man das Gelesene so schnell wie möglich wieder vergisst. Aber man hat darüber in Form eines Aktes von sog. „Gnade“ gegenüber dem sog. „(grenzenlos dummen) profanen Volk“ kurz und oberflächlich berichtet. Und wenn tatsächlich etwas derartiges passieren sollte, könnte man sich dadurch auch gewissenhaft „freizeichnen“.

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Infos

Hier finden Sie die gerade heute stark exponentiell verlaufenden Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP). Zu diesen Daten hatten wir vor allem hier Stellung genommen: Deep Web Journalists: Upside down – Nach der WM ist nicht Nessi, auch nicht Messi, sondern Mesut im Blick

Man sagte uns, es sei das CO2. Aber es ist vermutlich etwas anderes. Wohl vor allem deshalb wird das Geoengineering so strikt geheimgehalten. Bitte machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Die NOAA-Daten zum magnetischen Nordpol sowie das nach Expertenmeinung extrem schwächelnde Erdmagnetfeld lassen sich leider nicht negieren. Hierzu passen – ebenso leider – unsere eigenen Beobachtungen am Nordatlantik, der sich in relativ kurzer Zeit drastisch verändert hat (siehe Beiträge).

 

Aus Wissen resultiert Verantwortung. Das vergessen diejenigen, die uns regieren, sehr gerne.

 

Weder Warnungen noch Schutz(vorsorge)maßnahmen

Die Politik, insbesondere Regierung samt Ministerien, warnen die Bevölkerung nicht vor einem solchen (möglichen) schwerwiegenden Ereignis (im Sinne von Focus oben; siehe auch die Links), obwohl sie hierzu eine Garantenpflicht besitzen. Ebenso wenig treffen diese für die Bevölkerung Schutz(vorsorge)maßnahmen. Der Grund dafür dürfte sein, dass die Ministerien von Freimaurern & Co. geleitet werden.

Sie können gerne, zum Beispiel das Bundesinnenministerium, anschreiben, und dort fragen, warum die Bevölkerung zwar Steuern bezahlen muss, bei  einem solchen schwerwiegenden bzw. sogar dramatischen Ereignis (Polumkehrung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGEL ONLINE/2004) jedoch alleine gelassen würde.

Eigene Fenster und Türen schließen, würde nämlich bei harter Weltraumstrahlung aller Voraussicht nach nicht ausreichen! Dazu würde es wohl spezielle Schutzräume benötigen. Wurden diese für die Bevölkerung vom Innenministerium bereits vorbereitet? Wo ist Ihr nächster Schutzraum gelegen?

Das gilt übrigens auch für einen möglichen Krieg. Wissen Sie, wo der nächste Bunker gelegen ist? Auch auf diesem Gebiet werden die Bevölkerungen bewusst alleine gelassen. Selbst Politiker sprechen von einem möglichen Krieg, und es gibt trotzdem keine Schutzräume für die Bevölkerung (trotz sog. Innovationsschubs und Fortschritts in der Technik). Bei all den Kriegen, die toben und drohen, müsste es längst hochmoderne Schutzräume für die Bevölkerung geben. Das soll es aber nicht!

Man müsste diesen US-Astronomen (siehe Focus oben) einmal fragen, was er damit gemeint hatte, als er von manchen Erdteilen sprach. So drückt man sich in der Regel nur aus, wenn es tatsächlich nur „manche Erdteile“ beträfe. Vielleicht meint er damit die „Sonnenseite“ der Erde, d.h. den Bereich, wo die Sonne bei diesem möglichen Ereignis scheinen würde. Bei Tag ist die Weltraumstrahlung wegen der Sonne wesentlich stärker als bei Nacht. Vielleicht könnte sich das mit den manchen Erdteilen darauf bezogen haben. Was weiß dieser Astronom darüber? Er weiß doch noch mehr! Und welchen Schutz genießt er für den Ernstfall? Und andere Teilnehmer der Upper-Class?

Die Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Lage des magnetischen Nordpols (NP) verlaufen gerade heute und vor allem in den nächsten beiden Jahren stark exponentiell. Im Jahr 2020 enden die Zahlen von NOAA.

Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

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Gleichschaltung von Meinungen

Es wird jetzt vielleicht Leserinnen und Leser geben, die sich eingestehen müssen, von der öffentlichen Meinung getäuscht worden zu sein. Und das gilt praktisch für so gut wie alle politischen Lager und sonstigen („brüderlich-vereinten“) Stilrichtungen, die Pluralismus und Vielfalt suggerieren und dabei doch derart vieles verschweigen oder vortäuschen. Trotz dieser vermeintlich vielen Informationen waren Welt und Meinung noch zu keinem Zeitpunkt mehr gleichgeschaltet als heute. Das ist „das Werk“ der Freimaurerei. Dafür gibt es die Freimaurerei, die in allen Bereichen aktiv ist:

Circus Erde: Wie können globale Täuschungen in der Praxis funktionieren?

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

Ewiggestrige „Machtprinzipien“ – Problem selbst erkannt, Gefahr gebannt!

 

Globale Täuschungen!

Vieles von dem, was heute und morgen global geschieht, basiert auf Täuschung. Das sieht man beim Thema Geoengineering besonders gut. Und es funktioniert bedauerlicherweise. Es soll selbst heute noch „Umweltschützer“ geben, welche dieses seltsam trübe und stellenweise neonleuchtende technische Plasma am Himmel samt dazugehöriger Streifen für reinen Wasserdampf halten. Weil sie sich noch nie näher mit Wasserdampf beschäftigt haben. Und das nutzen diese Kreise aus . Wer hat schon die Zeit, sich etwas tiefer mit allen wichtigen Themen zu beschäftigen.

 

Planet Erde: Viele „offiziell“ ungelöste Fragen

Es gibt übrigens bekannte Wissenschaftler, die auch von DER ZEIT bei deren Weltuntergangsphantasien zitiert werden; die sagen, dass „unser“ Universum theoretisch mit einem anderen zusammenstoßen könnte. Und dann würde etwas Neues entstehen. Das sagen nicht alle Wissenschaftler, aber ein paar, die ihre Gedanken noch etwas flexibel spielen lassen können. Wir sollten daher jeden einzelnen Tag auf dieser Erde nicht für absolut selbstverständlich erachten. Noch weiß man – zumindest offiziell – nicht, in was unser Leben auf der Erde eingebettet ist. Warum wandert zum Beispiel der Magnetpol gerade heute so stark? Was ist die Ursache davon? Stammt diese etwa aus der Galaxie? Von offizieller Seite kann man dabei nur Vermutungen aufstellen, aber keine Fakten liefern.

 

„Harte“ Vertuschungsmaßnahmen

Dafür jedoch wild Plasma über unseren Köpfen versprühen (also die Erde mit technischer Chemie quasi abriegeln) und dabei auch noch scheinheilig lügen und ebenso scheinheilig die Existenz und den Ruf von Menschen zerstören, die ehrlich darüber aufklären! In was für einer Welt leben wir eigentlich? Wie konnte es hierzu kommen? Je mehr Menschen ehrlich wären (Ängste beiseite legen), desto mehr Arbeit hätten diese nimmersatten Geier, ohne dieser Vogelart nähertreten zu wollen. Denn diese ist harmlos. Selbst die hier abgebildeten sog. „Gefahren-Tiere“ sind im Vergleich hierzu zumeist nett und friedlich (zumindest wenn sie satt sind oder man nicht auf sie tritt).

Eigenheim-Europa hatte sich nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

 

CO2 oder Strahlung aus dem All?

Bereits in einer 1997 publizierten Arbeit stellte ein dänischer Wissenschaftler einen Mechanismus vor, wie Schwankungen in der Sonnenaktivität auf das irdische Klima Einfluss nehmen können (statt gebetsmühlenartig das CO2). Eine Studie liefere nun neue Hinweise, dass die Svensmark-Theorie stimmt und die Sonne, d.h. letztlich die Galaxie, einen verstärkten Einfluss auf das Klima der Erde nimmt. Die Forscher um Henrik Svensmark vom dänischen National Space Institute haben in der Zeitschrift Physics Letters A eine Arbeit veröffentlicht, in der bewiesen werden soll, dass kosmische Strahlung tatsächlich in der Lage ist, auch die Bildung von Aerosol-Partikeln größer als 50 nm zu beeinflussen (hier der vollständige Artikel). Lesen Sie noch mehr [hier]. Die Sonne dürfte zudem einen starken Einfluss auf das Magnetfeld der Erde haben.

Dass Flüsse, wie hier der Rhein bei Bingen fiktiv abgebildet, auch „rückwärts“ fließen könnten, ist nichts Besonderes. Es gibt Tideflüsse, die unter dem Einfluss von Ebbe und Flut stehen. Das Wasser könnte somit – rein theoretisch – auch von der Nordsee kommen. Das Meer würde jedenfalls zuerst die Flusstäler und tiefgelegenen Becken für seine dynamischen „Erkundungsreisen“ nutzen. Würde dabei die Fackelträgerin „Germania“ (Niederwalddenkmal), ein stolzes Andenken und Symbol der deutschen Ur-Herrscherfamilien, dem Meer standhalten?  Oder müssten Auftragstaucher diesen Ur-Schatz vom tiefen Grund des neuen Ur-Flusses bergen?

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Denjenigen, die meinen, es sei wohl besser, das – bereits politisch – sinkende Schiff namens Europa zu verlassen (auch, weil man es nicht selbst steuern bzw. retten darf das sinkende Schiff, weil das weder erlaubt noch gewünscht ist), um in die weite Welt hinaus zu segeln bzw. zu ziehen, sei gesagt, dass Krieg bzw. Chaos und ein Polereignis auch die anderen Kontinente heimsuchen könnten. Und wenn durch ein Polereignis plus Geoengineering, um auch auf dieses Bild mit der zumindest für uns (vielleicht nicht für Sie) unbekannten Formel zurückzukommen, die Meere in Bewegung gerieten (selbst die Süddeutsche Zeitung sprach von einem möglichen fatalen Knopf“ beim Geoengineering), dann hätten gerade die heutigen Urlaubsparadiese an den Küsten ein Problem, weil dort das Wasser ungefiltert ankäme. Daher halten wir es auch für unverantwortlich, dass man diese potentiellen Gefahren „den Menschen“ nicht „einschenkt“ in Form von Ehrlichkeit und Wahrheit. Und dies hat erst recht zu gelten, wenn den Bevölkerungen kein Schutz gewährt wird für den möglichen Ernstfall, obwohl es Kreise, auch unter den Wissenschaftlern, gibt, die zweifellos mehr darüber wissen.

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen? Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Im Zuge großer planetarer Ereignisse und Kriege wird ja häufig Michel Nostradamus ins Spiel gebracht. Dessen Verse sind bis heute im Wesentlichen ein „Mysterium“ für die breite Öffentlichkeit geblieben. Die Medien haben zwar über diese Verse hin und wieder sensationsgierig berichtet. Aber offenbar hatte sich kein Journalist richtig damit auseinandergesetzt. Eine Vielzahl von Autoren kommt zumeist zu unterschiedlichen Ergebnissen.

 

Keine Panik! 

In den oben verlinkten Beiträgen, in denen es nebenbei auch um schönere Dinge oder wichtige Parallelen zu anderen Gebieten geht, haben wir geschrieben, dass es keinen Sinn macht, in Panik zu verfallen. Panik ist gewöhnlich kein guter Berater. Weder zu Land noch zu Wasser, wo man aufgrnnd von Panik zusätzlich noch (schnell) ertrinken kann. Wir wollen uns jedoch nicht ständig wiederholen und verweisen daher auf die obigen Beiträge. Clint Eastwood hat diese offenbar immer noch nicht gelesen (er hört etwas schlecht vom vielen Schießen; das sollte symbolisch verstanden werden). Sowohl Clint als auch John sind inzwischen Pazifisten

 

Und Peace!

…. wie man es ihren Körpern auch deutlich ansehen kann. Bereit und gestählt für die neue Rolle des „Friedenstarzan“ im realen und hart umkämpften EUDschungelcamp.

 

 

 

 

 

 

Wir haben längst …

Manche werden jetzt vielleicht auf entsprechende „Rettungstipps“ warten. Dabei haben wir uns in den letzten beiden Jahren ausführlich mit der emotionalen Intelligenz beschäftigt, unter deren Zuhilfenahme auch Tiere dieses Ereignis überleben würden. Wir erinnern uns an das damalige etwas seltsame Erdbeben, das zu einem großen Tsunami in Süd- und Südostasien mit schrecklichen Folgen führte. Elefanten hätten sich zuvor intuitiv in Sicherheit gebracht, hieß es damals in Presseartikeln. Das war ihrer emotionalen Intelligenz geschuldet, welche die weisen und äußerst sensiblen Elefanten (die wir Menschen aus Gier und Status töten) überdurchschnittlich besitzen. Bei harter Weltraumstrahlung würden Tiere wohl versuchen, in Höhlen oder eingepuddelt in der Erde etc. unterzukommen, wenn die Zeit hierzu reichen sollte (Wölfe und Hunde z.B., denen es zu heiß wird, graben intuitiv im Boden). Vielleicht wären manche Keller tief genug gelegen. Man stellt uns Menschen ja keine Schutzräume für den Notfall zur Verfügung (selbst wenn nichts derartiges passieren sollte; Stichwort „Vorsorge“).

Wir haben uns viel mit Innenansichten beschäftigt (z.B. hier). Aus diesen resultieren unmittelbar unsere Denk- und  Verhaltensweisen, auch in Notsituationen. Dabei haben wir uns mit einer möglichen sog. gesellschaftlichen „Gewaltspirale“ befasst. Aber auch intensiv mit einer eigens durchlebten Notsituation im wilden Nordatlantik auseinandergesetzt und mit ähnlichen Notsituationen von anderen Menschen (Surfern, Tauchern, Anglern etc.). Dabei kamen wir zum Ergebnis, dass einen im tosenden Wasser in vielen Fällen meist nur Gelassenheit und Geduld retten kann. Panik im Wasser führt – ohne schnelle Rettung – meist unweigerlich zum Ertrinken.

Nicht umsonst hatten wir die Höhlenrettung in Thailand live (und nicht besserwisserisch danach) unter unsere eigene „Tauchbrille“ genommen. Auch dort ging es um Naturgewalten. Und wir wussten vorher schon, was Taucher in ihrer hohen Konzentration (die dem blanken Überleben in diesen Extremen per se geschuldet ist) schier Unglaubliches unter Wasser leisten können. Obgleich wir im Vorfeld etwas skeptisch waren wegen eventueller Panik der Kinder, der jedoch durch deren Betäubung begegnet werden konnte: Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers. Zudem war die allgemein herrschende Degeneration ein Thema von uns, die in Krisenzeiten nicht förderlich ist. Ebenso war Thema die (pflanzliche) Ernährung aus der Natur. Ferner war das Wasser unser Intensivthema mit der Forderung, dessen Gefahren ernst zu nehmen und mit den Bewohnern der Meere Frieden zu schließen, weil das uns allen zugutekäme.

Dazu reicht es aus, etwas auf Sauberer Himmel zu stöbern. In der Widget-Leiste  verfügen wir über eine „Stichwort-Suchmaschine“.

 

Eigenes Bild machen!

Im Internet kann man entsprechende Szenarien, die auf uns zu kommen könnten, finden. Vergleichen Sie doch deren Bausteine mit unseren und machen Sie sich bitte Ihr eigenes Bild. UnsereWarnung“ (diese soll ein „Impuls“ sein) beruht auf offiziellen Daten (NOAA),  Pressemeldungen, unserem Wissen zum Thema Geoengineering (technisches Plasma) und den dazugehörigen Kreisen, sonstigen Recherchen und unseren eigenen Beobachtungen von zum Teil drastischen Naturveränderungen, die mit dem Nordatlantik zutun haben, der nicht sonderlich weit vom abnorm „wandernden“ Magnetpol (NP) entfernt ist.

Wir selbst haben noch keine Vorbereitungen getroffen. Uns ist derzeit noch wichtiger, dass möglichst viele Menschen von diesen potentiellen Gefahren Kenntnis erlangen. Auch, um mental vorbereitet zu sein, wenn etwas passieren sollte.

 

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21.11.2018: Magnetpolwanderung: „Kollabiert“ der Nordatlantik? „Sintflut“ auch in Teneriffa! Ist „das Klima“ noch „verhandelbar“?

Nach offiziellen NOAA-Daten rast gegenwärtig der nordische Magnetpol (NP). Der Zustand des Nordatlantiks ist besorgniserregend. Wir hatten uns schon vor Monaten ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, indem wir – aufgrund eigener intensiver Beobachtungen über, auf und sogar unter Wasser – behauptet hatten, dass der Nordatlantik bereits „schwappt“.  Es ist inzwischen genau das eingetroffen, was wir befürchtet hatten. Nachdem der Nordatlantik in der West-Bretagne bereits einen großen Teil der Klippen bei Flut überwunden hat, reißt es das weiche Land dahinter jetzt einfach ab.

Wir hatten diese Sorge bereits vor Monaten anhand von eigenen Beobachtugen und Lichtbildern (siehe z.B. rechts) detailliert dargestellt:

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

Und heute melden „die Medien“ sog. „Monsterwellen“ und „Verwüstungen“ auf Teneriffa. Das ist ebenso der Nordatlantik.

Wir dürfen uns jetzt nicht täuschen lassen. Anhand der Kommentare bei den youtube-Videos kann man nämlich sehen, dass die meisten noch keinen Schimmer davon haben, was da gerade mit dem Nordatlantik passiert. Sie stellen aber zum Teil auch Fragen, warum es plötzlich so viele sog. „Monsterwellen“ und „Unwetter“ gibt. Das sind jedoch keine „herkömmlichen“ Wellen, sondern deutliche Wasserschübe, die sich an Land unter Donner und Bodenbeben ergießen – mit riesigen Gischtzonen und Rippströmungen, wie wir es ebenfalls bereits exakt beschrieben hatten. Es handelt sich zumeist um ca. vier bis fünf Wasserschübe, von denen meist der dritte oder vierte der stärkste ist. Auch in dem obigen Video kann man erkennen, dass es sich danach sofort wieder etwas beruhigt hat. Ebenso lässt es sich anhand der bereits vorliegenden starken Verwirbelungen des Wassers sehen, dass diesen zwei Schüben bereits welche vorausgegangen sein mussten, die den „Videofilmer“ wohl auch dazu bewegt hatten, die Kamera in die Hand zu nehmen. Auch sog. „Sturmfluten“, wie „die Medien“ diesen Vorfall heute stellenweise beschreiben, brechen normalerweise nicht nach vier oder fünf sog. „Wellen“ (Schüben) wieder abrupt ab, sondern dauern in der Regel kontinuierlicher an. Bei einer Sturmflut (wie z.B. hier) bei vergleichbarer „Wellenhöhe“ wie in Teneriffa hätte es wohl nicht nur Balkonteile weggerissen, sondern vermutlich das ganze Haus.

Wir hatten Verhaltensempfehlungen bei Rippströmungen hier zusammengefasst. Man kann nämlich in dem obigen Video deutlich sehen, wie enorm stark der Rücklauf des Wassers aufgrund dieser Schübe ist. Diese Brandungsrückströmung (sog. Rippströmung) zieht einen auf das Meer hinaus, und das auch noch mitten in diesem „Wirbelsalat“. Deshalb auch die große Gefahr bei diesen Schüben oder sonstigen starken Rippströmungen.

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht spricht insoweit als sog. „Pionier“ bei der Erforschung dieses Phänomens wenig zielführend und diffus im Sinne eines empirischen Wortschatzes von sog. Monsterwellen“ (dennoch auch von ca. vier oder fünf in Folge). Diese „Wellen“ seien kein unzuverlässiger Seemannsgarn auf hoher See mehr, sondern inzwischen sogar Realität an den Stränden. Die (wahren) Ursachen dieser sog. „Monsterwellen“ werden durch dieses Institut jedoch wohl „vertuscht“ (ähnlich wie das laufende Geoengineering durch das DLR, das ebenso ein Helmholtz-Zentrum ist). „Die Medien“ übernehmen diesen Begriff  „Monsterwellen“ bzw. sogar „Horrorwellen“, die neuerdings dafür sorgen können, dass man beim – früher absolut harmlosen – Spazierengehen am nordatlantischen Strand ertrinken kann (so vermehrt geschehen seit 2017). Das ist Tatsache, wie z.B. hier: Österreicherin von gigantischer Monsterwelle (beim Spazierengehen) in den Tod gerissen. In jenem Beitrag kommt auch das oben erwähnte Helmholtz-Zentrum zu Wort.

In dem kleinen Bild sehen Sie den dritten und vierten Wasserschub einer ganzen „Kette“ in der West-Bretagne, nachdem das Meer zuvor relativ ohne Wellen war. Und genau das ist die Gefahr, da man sich dem Wasser an vermeintlich sicheren Stellen nähert – ohne dabei mit diesen plötzlichen Schüben zu rechnen. Wäre dies eine „normale“  Welle, müsste sie an dieser Stelle wegen des dort relativ flachen Wassers längst brechen.  Sog. „Wellen“ können nämlich max. nur so hoch werden wie tief das Wasser an der Stelle ist. Und an diesem Ort war vor den Schüben noch der Sand bei leichter Ebbe zu sehen. Man muss daher feststellen, dass der Nordatlantik bei diesen Schüben über seine gewohnten Grenzen tritt – und zwar deutlich, so dass man teilweise vor dem plötzlich und unerwartet anrauschenden Wasser davonrennen muss. Daher sieht man auch kaum mehr ältere Menschen am Strand, weil die das nicht schaffen. Dies beweist dieses Video aus 2016, als die drastischen Veränderungen schon begannen. Es ist in jenem Fall gerade noch glimpflich ausgegangen. Und man sieht deutlich, wie völlig überfordert der junge Mensch bei der „Hilfe“ ist.

In der West-Bretagne kann man seit Monaten kaum mehr ins Wasser gehen, es sei denn, man ist lebensmüde. Und „die Medien“ und sog. „Wetterexperten“ schieben das auf Unwetter.

Das stimmt überhaupt nicht! Da liegt insgesamt eine kolossale Veränderung vor. Der Nordatlantik hat eine Eigendynamik entwickelt, die unabhängig vom Wetter stattfindet, wobei Stürme das natürlich verstärken. Wir müssen das beobachten. Europa ist nämlich eine überwiegend relativ flache Halbinsel im Nordatlantik (mit Mittel- und Hochgebirgen), da auch Nord- und Ostsee sowie das Mittelmeer mit diesem verbunden sind (auch am Mittelmeer gab es jüngst sog. „Monsterwellen“ mit sogar Toten). Es gibt in Europa keine großen Pufferzonen an der Küste, wie man dies von anderen Kontinenten kennt. Wenn das Wasser durchbricht, dann könnte das ziemlich rasch gehen. Angesichts derartiger Bedrohungen für die gesamte Gesellschaft (inkl. eines möglichen Zusammenbruchs des Erdmagnetfeldes bei einer Umpolung) schweigt die Politik hiezu, also dass der nordische Magnetpol (NP) rast und was die schwerwiegenden Folgen davon sein könnten. Das muss man sich einmal vorstellen. Denn selbst „Experten“ warnen davor, dass Teile dieses Planeten unbewohnbar werden könnten:

 „Wenn die Anzeichen einer Umkehrung richtig sind, könnten Teile der Erde „unbewohnbar“ werden, so der Astronom. Da das Erdmagnetfeld nur noch ein Zehntel seiner Schutzwirkung aufbringen könnte. Die Bewohner mancher Erdteile wären der kosmischen Strahlung ungeschützt ausgesetzt.“ (Focus Online, 06.02.2018)

Das „muss“ nicht morgen oder nächste Woche eintreten. Auch nicht in den nächten Monaten. Aber die Veränderungen liegen jetzt vor. Und die offiziellen NOAA-Daten enden im Jahr 2020. Bis dahin könnte aus unserer Sicht – aufgrund der kolossalen Veränderungen des Nordatlantiks – durchaus etwas passieren. Da muss man realistisch sein. Wenn nichts passieren sollte, dann wäre das gut. Aber was soll den Nordatlantik wieder zur Ruhe bringen können? Das ist jetzt seit Monaten ein bebendes Meer. Es gibt an den meisten Stellen nicht einmal mehr Miesmuscheln, die dort seit Gedenken vorhanden waren. Das Meer räumt diese ebenfalls ab. Und selbst die Wasservögel tun sich schwer und werden von diesen Schüben, die wie in Teneriffa Balkone abräumen, ebenso überrascht. Zudem ist das Meer so aufgewühlt und dunkel, dass dort so gut wie nichts mehr unter Wasser zu sehen ist. Für die Tiere, die in der Brandung zuhause sind, hat der Überlebenskampf längst begonnen. Und wir sind so ziemlich die einzigen, die über diese kolossalen Veränderungen am Nordatlantik, die ebenso stark exponentiell zu verlaufen scheinen wie die NOAA-Daten zur Magnetpolwanderung, konkret berichten. Ebenso kaum zu glauben, oder? Daran könnte man gleichfalls sehen, in welch starrem „Würgegriff“ die heutige „Informationswelt“ ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

An dem letzten Wochenende hatten sich die stark wettergebeutelten Bretonen, deren Winter 2017/2018 nur aus Stürmen und Regen bestand, an der Küste versammelt, da diese „Wasserschübe“ besonders stark ausgeprägt waren (sog. „Spektakel“). Diese Wasserwalzen kamen auch diesmal in noch größeren Ketten – und von ganz weit draußen. Aber auch die Bretonen haben keine Kenntnis von der Magnetpolwanderung (auch nicht vom Geoengineering). Auch die Surfer haben kein Wissen. Diese sehen bloß, was da in „ihren Revieren“ passiert. Und wieso lässt man die Bevölkerungen damit derart im Unklaren? Welche Gründe hat das? Sollen daraus gar gewisse Vorteile für gewisse (sog. „höhergestellte“) Kreise geschöpft werden? Man muss dies leider befürchten. Andernfalls könnte man den Menschen doch Bescheid geben, oder nicht? Oder lieber „ohne Volk“? – wie auf dem Bild mit Merkel und Macron angedeutet.

Die „Liebe“ dieser Politiker gegenüber dem „Volk“, und die sich daraus ableitende Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit gegenüber dem „Volk“, scheinen jedenfalls nach wie vor  „ungebrochen“ zu sein.


Auch das “Windverhalten“ ist am nordeuropäischen Atlantik diffus geworden. Früher gab es am Vormittag häufig Windstille, während der Wind dann mittags aufzog und abends wieder nachließ, wie das an Küsten in der Regel auch jeder kennt. Jetzt weht der Wind konstant oder gar nicht, und Stürme haben keine Flauten mehr, sondern zischen Tag und Nacht in einer Tour. Und wir hatten ja auch schon darüber berichtet, dass – inzwischen sogar schon mehrere – tropische Hurrikans als neue Phänomene an der nordeuropäischen Atlantikküste „einschlugen“ mit einer tropischen Luft wohl ähnlich wie in „Bangladesch“ zur Monsunzeit. Siehe auch Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln

Dieses Bild hier demonstriert übrigens ziemlich gut, warum wir hier so einen unbezahlten Einsatz an den Tag legen. Das Schicksal der Menschheit hängt wohl derzeit – wie zuvor wohl lange nicht – an einem sehr seidenen Faden (Magnetpolwanderung, Geoengineering, Krieg etc.). Dies ist einigen natürlich bewusst, oder sogar vielen. Vielen aber eben auch nicht! Man „fühlt“ es zwar irgendwie, aber man verdrängt es aus dem gegenwärtigen Alltag, der heute eben sieben Tage die Woche füllt. Was soll man auch tun?“ – Und da sagen wir, dass es auf jedem Fall wichtig ist, sich mental auf derartiges einzulassen, weil es einen andernfalls völlig „kalt“ erwischen würde. Und da ist dieses oben verlinkte Video ein gutes Beispiel dafür. Es zeigt nämlich, wie ein junger Mensch gänzlich in seinen Handlungen „versagt“, weil etwas eintritt, mit dem er nicht gerechnet hatte (und dann auch noch Wasser). Und genau deshalb halten wir diese Aufklärung hier nicht für „Panikmache“ oder Verbreitung von „Weltuntergangsphantasien“, sondern sehen diese als ernstgemeinte „Warnung“ bzw. Hinweis, dass in der Tat – wann auch immer – etwas derartiges passieren könnte.

Der Nordatlantik „schlägt“ jedenfalls Alarm.

Dies hier sind mit die höchsten Klippen in der Bretagne, die meist nur noch wie eine Miniatur wirken. Die Klippen reichen an

dieser Stelle noch höher. Aber die Gischt gelangt bereits in neue Bereiche. Das viele Salz „erwürgt“ die dahinterliegende Heide.

 

Und wenn jemand etwas selbst tun möchte, dann könnte er z.B. zuständige Behörden oder Politiker fragen, wo für ihn der nächste Schutzraum gelegen ist (die Schweizer wissen das zumeist). Das oben wiedergegebene Zitat eines Wissenschaftlers aus dem Focus, dass Teile der Erde bei einem derartigen Ereignis unbewohnbar werden könnten (allein wegen der Weltraumstrahlung), dürfte wohl insofern selbstredend sein (ebenso die NOAA-Daten). Das könnte sogar eine „Debatte“ auslösen. Ist darauf noch niemand selbst gekommen? Selbst-bewusst-sein – selbst-bestimmt-sein (was sonst?)

Magnetpol rast! Wo bleibt der Schutz? Wo das „Volk“? Was zur Gewohnheit ward, muss nicht beständig sein

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Zwei Punkte sind uns zum Abschluss noch wichtig („Klima verhandelbar“?).

Erstens: Exakt diejenigen Kreise von sog. „Schriftgelehrten“, die nahezu ein ganzes Jahrzehnt die Existenz eines laufenden Geoengineering-Programms bestritten hatten, waren auch diejenigen, die gleichzeitig behauptet hatten, dass es Polwanderungen schon immer gegeben hätte und das harmlos sei. In diesem Ausmaß seit Beginn der Messungen stimmt das eben bei Weitem nicht, wie die NOAA-Daten es ganz klar beweisen. Dadurch kann man zum einen erkennen, wie unehrlich diese von „den Medien“ so gerne eingeladenen und zitierten Kreise („GWUP“ etc.) sind, und zum anderen, wie eng die beiden Themen Geoengineering und Magnetpolwanderung zusammenhängen dürften (und eben wohl nicht mit CO2). Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) stellte in einem Schreiben vom 23.07.2004, auf das wir bei unserer Akteneinsicht beim Umweltbundesamt (UBA) im Wege des Umweltinformationsgesetzes gestoßen waren, daher auch fest, dass Kondensstreifen das Klima erwärmen. Es wäre also kontraproduktiv, mit Hilfe zusätzlicher Zirren oder zirrenähnlichen Wolken der Klimaerwärmung aufgrund der anthropogenen Emission von Treibhausgasen entgegenwirken zu wollen.“

Zweitens: So froh wir über jeden einzelnen Baum sind, der im Hambacher Forst gerettet werden konnte, und jedes Eichhörnchen und jede Fledermaus, so absurd ist es, in diesem Zusammenhang – wie es die „öffentliche Meinung“ tut – zu behaupten, man könne dort jetzt „das Klima“ verhandeln. Flüstern Sie das bitte einmal dem Nordatlantik ein. Oder Menschen, die bereits in “Extrem-Unwettern“ in den letzten Monaten und Jahren zu Tode gekommen sind. Das dürften weltweit Tausende sein. Dieser „Slogan“ („das Klima“ verhandeln) ist ein Trugschluss und soll die Menschen zum Streiten und Verhandeln anregen, während dadurch entscheidende Zeit vergeht (siehe oben), während doch eigentlich klar ist, was gerade passiert. Der Magnetpol rast, und darauf wird auch noch technischer Einfluss genommen (Geoengineering). Da bleibt nicht viel „Verhandlungsmasse“, zumal der Ozean bereits bebt und die Bevölkerungen beim Geoengineering nicht beteiligt werden. Das sind Illusionen, die gezielt geweckt werden. Und auf Illusionen ist unsere gesamte Lügen-Gesellschaft“ gebaut, wie wir es auch im letzten Beitrag gesehen hatten.

Im Hambacher Forst geht es darum, Bäume und Tiere (und damit unsere Lebensgrundlagen) vor Macht- und Profitgier zu retten und die doppelzüngige „Energielobby“ zu bremsen und am besten zu stoppen. Aber es geht dort nicht um “Klimaverhandlungen“. Das ist von oben eingefädelte Propaganda, die zum „CO2-Konzept“ passen soll. Dieses dürfte aber mit Sicherheit nicht die jetzigen abnormen Phänomene erklären, wie zum Beispiel diese Wasserschübe etc. Da geht viel mehr ab – vor allem auch in der Atmosphäre (Magnetfeld)! Deswegen doch auch die Geheimhaltungsparanoia beim laufenden Geoengineering. Sie wollen uns nicht sagen, was da gerade genau passiert. Das ist die Wahrheit. Und es geht vermutlich um „Wissensvorsprunng“ (siehe oben).

Vielleicht wirken die hohen Politiker ja auch deshalb so ungeheuerlich arrogant trotz der schwierigen Zeiten. So könnte man jedenfalls auftreten, wenn man z.B. etwas wichtiges weiß, was die sog. „profanen“ Menschen eben nicht wissen und auch nicht wissen sollen bzw. dürfen. Und dieses Wissen könnte unsere Zukunft betreffen. Punkt!

 



 

Keep on

Weltuntergangsgelüste? Keineswegs, sondern ein ART-Zeichen der Hoffnung. Denn gleich, was in den kommenden Monaten und Jahren geschehen mag. Selbst bei einer Bruchlandung sind Herz und Erde noch im Bilde. Fließend wie der Hauch eines nicht vergehen wollenden Atems. „Keep on“! Dann werden sich Fesseln und Hörner lösen. In der Figur rechts abgebildet lassen sich daher als zentrale Aspekte Planet, Mensch (Mann und Frau), Tier und Weltraum finden. Blaugrün verbindet diese als Lebensstrom und deutet den Weg durch die Gefahren (rot) zum Ziel (Herz links im Bild).

Wenn doch das Leben ganz so einfach wäre!

 

Hier hatten wir es vor ein paar Tagen von europäischen Brücken, die wegen des schlechten Betons „zusammenfallen“. Dabei hatten wir nicht an so etwas gedacht, sondern auf etwas anderes Bezug genommen. Unsere Anteilnahme gilt den in Genua Verunglückten, sowie deren Familien und Freunde.

Schrott und Gefahren für das Volk. Sicherheit und Luxus für die Upper Class.

Europa wurde nach dem Zweiten Weltkrieg überwiegend mit Beton wiederaufgebaut und ausgebaut. Dessen Halbwertszeit läuft nunmehr ab. Und dieser Zeitraum passt zur politischen Entwicklung, die in Deutschland bei der letzten Wahl wieder ausreichend Unterstützer fand. Kohls Coup ist somit aktueller denn je. Und dessen Erbin Merkel sitzt das alles nur noch aus – bis zum bitteren Ende. No Matter What! Denn Europa hat sich nicht gewehrt.

 

„Gülle“ in die Wanne kippen

Was ist einfacher? Über ein Dutzend Nationalstaaten zu demoralisieren und diese jeweils einzeln mit einem Eimer „Gülle“ zu überschütten (und damit meinen wir die gesamte gesellschaftliche Entwicklung und natürlich nicht Gescholtene aus anderen Ländern, die nur „Instrument“ sind, so wie wir doch auch)? Oder diese freiwillig in eine verlockend warme „Badewanne“ einzuladen, d.h. zu locken, um diese „Wanne“, wenn das Bad vorbereitet ist, mit „Gülle“ volllaufen zu lassen?

Wie hätten Sie es getan, wenn Sie „Kohl & Co.“ gewesen wären? Jeweils einzeln oder alle zusammen in der „warmen Badewanne“? Es könnte auch im Stausee sein, bei dem die Schleusen ganz langsam geöffnet werden. Erst „Salami-Taktik“, d.h. scheibenweise, bis es immer mehr Scheiben werden und es schließlich (fast) alle spüren. Und in diesem Moment werden die Schleusen noch weiter geöffnet. Und auch hierbei stellen wir wiederum nicht auf „Grenzen“ ab, sondern auf die gesamte Politik, die uns seit Jahrzehnten jeden Tag präsentiert wird – inklusive den damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen, die inzwischen fast alle treffen. Ist das alles so schwer zu durchschauen?
 

Diese „urunfehlbarenLeute haben uns dies doch in ihrer grenzenlosen Arroganz selbst gesagt:

Der ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker drückte dies gegenüber dem SPIEGEL bereits 1999 (wir zählen inzwischen das Jahr 2018) wie folgt aus:

Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt” (Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.).

Das war vor fast 20 Jahren!

Und dies alles wird auch nicht besser, wenn „man wählt“.

 

Wie kann es so viele naive bzw. „wegschauende“ Europäer geben? Ist das Eigenheim wirklich wichtiger? Wir blamieren uns weltweit, weil wir (der gesamte Kontinent) schon wieder völlig „abrutschen“.

 

Was ist das Eigenheim noch wert, wenn alles kippt?

Fragen Sie dies doch einmal Ihren geschätzten Sachversicherungsberater. Aber „die Versicherungen“ haben in den letzten Jahrzehnten ordentliches Geld mit den vielen Versicherungsnehmern verdient. Das gilt auch für andere Sparten. Leider sind wir nicht Hauptaktionär in solchen unüberschaubaren lokalen und globalen (aristokratisch-geprägten)Ur-Verflechtungen“.

Damit man überhaupt begreifen kann, was da alles so „beschlossen“ wird, also das im Sinne von Jean Claude Juncker (siehe oben), und was diese Kreise sonst noch so alles wild treiben, gilt das TV-nachfolgende ganz Besonders, und natürlich Sauberer Himmel lesen und danach spenden, weil wir ehrliche Arbeit machen (wir können es eben ohne größere Mittel nicht viel besser).

Warum haben wir Zeit zu bloggen? Weil wir z.B. keine Zeit mit TV verschwenden.

 

Aus Sicht von uns als Nicht-TV-Konsumenten haben es diese Kreise mit der  sog. „Flüchtlingsdebatte“ geschafft,

 

  • dass sich nahezu alle politischen und gesellschaftlichen Probleme darauf reduzieren sollen (was nicht der Realität entspricht),

 

  • den allgemeinen politischen Diskurs in die fanatische „Links-Rechts-Schablone“ zu rücken (zurück in die politische „Steinzeit“),

 

  • d.h.  diesen allgemeinen politischen Diskurs geblendeten „Fanatikern“ zu überlassen (gleich ob links, mittig, „Wahrheitsbewegung“ und/oder rechts),

 

  • die Nationen zu spalten, statt zu einen, weil diese sich nicht einig werden, wie man mit dem „Flüchtlingsstrom“ umgeht, und von Emotionen – samt denen der jeweiligen Bevölkerungen – aufgerieben werden (Destabilisierung),

  • und dadurch abzulenken von den eigentlichen Plänen, die hinter all dem stecken,

 

  • und natürlich (last but not least), die Menschen zu spalten und aufeinanderzuhetzen (politisch, aber auch körperlich), damit man in dieser Zeit ungestört die „eigene Macht“ festigen und ausbauen kann –  bis schließlich das „kalte Bad“ für die Bevölkerungen (siehe oben) nunmehr zubereitet ist und dieses „serviert“ werden kann.

 

Voilà la réalité – manipulation de masse

 

– und fast alle fallen darauf herein

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

….. und dass das wirklich stimmt, dass fast alle darauf hereinfallen, beweist in der Regel ein kurzer Blick auf die Blogs derjenigen, die meinen, dass sie das alles durchschaut hätten. Und dann verlinken ausgerechnet diese ihre Blogs mit „all diesen Gauner“ der oben genannten Kreise. Diese tummeln sich nicht nur bei der EU oder bei den Bilderbergern oder bei der CIA oder bei der Royal-Dutch-Bank of High-Alabama, snndern auf allen Gebieten,

 

 und vor alllem auch dort, wo Meinung gemacht wird  („Meinungsmacht ist das entscheidende Wort).

 

Und das haben diese Leute immer noch nicht begriffen, gerade die sog. „Weltverbesserer“ (die wichtig sind) nicht, weil sie eben  „naiv“ und  „gutgläubig“ sind (Sauberer Himmel hat dies hier alles ja auch erst selbst über die Jahre entdecken müssen, also dass die „Gauner“ auf beiden Seiten sind). Die „Weltverbeserer“ werden in der Regel noch mehr getäuscht als diejenigen, die sich den ganzen Tag um ihr Gemüsebeet kümmern. Weil diese all die oft irreführenden Informationen bzw. Meinungen (und Praktiken zur Lebensweise etc.) aus den vielen „Lagern“ und vermeintlich unterschiedlichen „Stilrichtungen“ aufsaugen, ähnlich wie „Staubsauger“ dies tun. Das kann „Blindheit“ (manipulation) erzeugen – und noch viel Schlimmeres.

Das Ergebnis davon ist, dass alles nicht gerade besser wird, obwohl es angeblich so viele „Weltverbesserer“ (von denen bei Greenpeace bis hin zu denen bei der „Wahrheitsbewegung“) gibt. Was ist die Ursache davon? Was ist der Grund?

Wir nennen IHN. Es ist die Macht über alle „Lager“ und fast alle Meinungen. Es ist ein „Meinungslampf“ (und kein rein politischer), wie wir ihn hier seit Jahren „betreiben“ (deshalb werden wir doch so hart bekämpft, während sich die meisten anderen „Gutmenschen“ ihren Hintern streicheln“ lassen). Uud alle warten auf Wunder von anderen oder von oben oder auf Dschingis Khan, der gegen diese Kreise zuschlägt, damit es ein „großes Blutbad“ gibt. Und die wenigen, die echt sind und in diesem alles entscheidenden „Meinungslampf“ dagegenhalten (gegen diese „große Macht“), mit allem, was sie haben (unter Einsatz ihres Lebens), sogar noch auf der „Zielstrecke“ von diesen Kreisen, so wie Sauberer Himmel, während andere ihr Eigenheim pflegen (was in Friedenszeiten ohne möglicherweise fatales Geoengineering, das alle „treffen“ könnte, kein Vorwurf wäre), werden so gut wie nicht finanziell unterstützt. Das ist Europa! Wir schämen uns gerade, Europäer zu sein. Auch, weil das Geoeongineering im sog. umweltbewussten Europa schon seit über 20 Jahren (angeblich heimlich) läuft!

Was ist da heimlich dabei? Es geht um Tabus! Und genau diese hatten zum letzten Weltkrieg (und zu allen Kriegen zuvor) geführt. Aber wir haben keinen Bock auf Senfgas oder Bombenteppiche. Auch nicht auf Wasserfluten via Geoengineering, obwohl wir gute Taucher sind. Deswegen bloggen wir ja so vehement. Auch, weil wir derartiges, wie in den letzten Sätzen beschrieben, nicht anderen zumuten wollen. Auch nicht Kindern oder Rentnern und sonstigen körperlich geschwächten. 

Kurzer Einschub: Es ist nicht nur die Politik. Auch die Literatur enthält zum Teil düstere und menschenfeindliche Züge mit Ausführungen, die mit zunehmender Zeit immer realer erscheinen: Erich Kästner, Das letzte Kapitel (1930): (…) Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest, daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften, sich gar nicht anders verwirklichen läßt, als alle Beteiligten zu vergiften. (…) Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte. Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human. Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte, völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.“etwa zusammen mit jubelnden Unfehlbaren? (hierzu noch unten) – Es ist jedenfalls nicht positiv, was Kästner schreibt, wonach alle Menschen grausam von einer Weltregierung beseitigt werden. Wusste er etwas?

Unsere Meinung, wenn sie jemanden interessieren sollte, ist, dass man eine sog. „Neue Welt“ (bzw. „Neues Land oder Reich“ etc.), um auch auf dieses Bild zurückzukommen, friedlicher bzw. friedlich errichten könnte – also nicht über Kriege, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon oder Stalking von BI Sauberer Himmel etc. (dass diese „große Macht“ einzelne Menschen belästigen muss, Menschen, die nicht nach politischer Macht streben, zeigt, wie schwer sie es zuweilen hat).

Wären wir damit einverstanden, also mit Kriegen, Geoengineering, „Volksverdummung“, Verarmung von ganzen Teilen davon etc., dann könnten wir auch in die urgrünen Abteilungen der „Maurer & Co.“ wechseln (die suchen ständig Leute, alle anderen Abteilungen auch, die Freimaurer nehmen mittlerweile jeden ab 18 Jahren, denn das Reich „wächst“ und muss „besetzt“ werden; die stöhnen zum Teil auch, weil einzelne „Projekte“ chronisch unterbesetzt sind, vielleicht geht ja auch einigen deshalb die „Puste“ aus, ausgerechnet auf der „Zielstrecke“). Dann würde das Stalking wegfallen, zumindest in diesen Ausmaßen, und das Leben wäre viel, viel einfacher (und geldwerter), dafür aber – mit Verlaub – beschissen, auch weil man dann viel lügen und dabei nett grinsen müsste. Dieses im Bild angesprochene „Neue Reich“ setzt sich zusammen aus einer Vielzahl von „Projekten“, die zum Teil seit Jahrzehnten – auch unter Augen der getäuschten oder nicht-getäuschten Öffentlichkeit – laufen. Voilà la réalité – manipulation de masse.

Deshalb hat sich Eigenheim-Europa nicht gewehrt.

 

„Kontrolletten“ wollen gewappnet“ sein

Der als Erbauer der empirischen Wissenschaften und als Staatsmann (aber auch als Rosenkreuzer) in die „Weltgeschichte“ eingegangene Sir Francis Bacon (1561 bis 1626) war ein  „Fanatiker“ von diesem „Neuen Reich“. Der Freimauer-Philosophus Manly P. Hall wirft in seinem Buch „The Secret Teachings of All Ages“ gar die Frage auf: „War Sir Francis Bacon der neue Prometheus?“. Dabei zielt er auf das Bacon-Werk „The New Atlantis“ ab. Also das ist keine Spinnerei, sondern eine Sache, an der seit Jahrhunderten zielstrebig gearbeitet wird. Und genau das begreifen viele Menschen nicht (auch weil es Vorstellungskräfte sprengt, und wegen Tabus etc.).

Diese „Logen-Menschen“ haben uns einen großen Schaden zugefügt. Auch weil Teile dieser Kreise Freiberufler beauftragen, jedoch nicht bezahlen oder auf andere Weise „übel“ angehen, um sie quasi zur Verschwiegenheit und Klunkerei zu erpressen (wenn man diesen Leuten bei all ihren täglichen Lügen auf die Spur kommt, zeigen diese sofort ihre wahren „Stalking-Gesichter“ und diese sind recht unschön, äußerst gelinde gesagt). Wir können daher, was diese „Basen“ betrifft, die es weltweit gibt, freimütig sein:

Ökodörfer u. -projekte mit teilweise freiwilligen unwissenden Arbeitern und Spendern (Stichwort Spendenbetrug?), halb leerstehenden Feriensiedlungen in gewissen Höhenlagen mit zum Teil erschlichenen Baugenehmigungen (die bereits jetzt als konspirative Treffpunkte dienen), überdimensionierte Hotels mit überlangen Golfplätzen als künftige Landebahnen (inkl. „Flugzeugsimulationskanzeln“ für das Wohnzimmer zur heimlichen Übung durch Ex-Bedienstete von Fluggesellschaften, die nebenan wohnen) oder abgeschottete Weingüter samt Nebenbetrieben inkl. nicht-angemeldeten Brunnen, ebenso gut ausgebaute konventionelle oder „Bio-Theosophen-Landhöfe“ etc. Kreativität kennt hier keine Grenzen, ebenso wie die hierzu spiegelbildliche Unwissenheit der sog. „normalen“ Menschen. Diese Kontrolletten („Logen-Menschen“ samt Anhang) wollen auf alles vorbereitet (gewappnet) sein – und vor allem auch ihre eigenen ängstlichen und wohlgestreichelten „Hintern“ in Sicherheit bringen, wenn etwas Größeres passieren sollte.

Manche unter Ihnen würden sich vielleicht auch eine halbwegs gesicherte Basis (all inkl.) aufbauen wollen, wenn Geld, Handwerker und alles, was dazu gehört, sprich wenn alle Mittel dazu, vorhanden wären. Wer träumt denn nicht vom freihstehenden Fort Knox ohne störende Nachbarblicke als grüngelegenes oder von Wald und Bergen umgebenes Domizil? Inkl. mit schwindelhoch gelegenen, aber gediegenen „Salons“ mit Rundumpanorama über die gesamte Umgebung dank der innovativen und bestückbaren Windkraft. Die Meschen meinen jedoch, dass mit technischen Errungenschaften etc., die weltweit verbreitet werden, immer nur ein einziger Zweck, der offizielle Hauptzweck, verfolgt werde. Das ist Naivität, weil sie von diesen spartenübergreifenden Kreisen nichts wissen, d.h. nicht einmal deren Existenz vermuten. Und das mit den anderen Zwecken fängt doch schon längst beim eigenen Auto an, wenn es nicht gerade uralt ist.

All dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass morgen ein Krieg ausbrechen muss. Wir waren unter denjenigen, die stets gesagt hatten, dass das alles, was die brüderlich vereinten normalen und alternativen Medien seit Jahren wie periodisch und wie im Kanon zur kontrollierten Panikmache des Volkes so auffahren, noch etwas dauern kann, weil diese KontrollettenKreise noch nicht bereit sind (Kontrollsucht kostet Zeit). Und dies hatte sich stets bewahrheitet. Diese möglichen großen Ereignisse (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004) wurden in den Köpfen der Menschen stets vorverlagert, damit diese vor Panik steif werden und verharren, während sich diese Kreise vorbereiten. Verharren statt Können, bzw. umgekehrt, auch ein wichtiges Thema von uns.

Diese Formel „Neues Land“ bei „Neuem Denken“, die man „Around The World“ bei zahlreichen Projekten wie global gleichgeschaltet finden kann, zeigt übrigens auf, dass das „Alte Land“ bei „Altem Denken“ längst von diesen Kreisen aufgegeben wurde. Daher auch diese offen ausgelebte Zerstörungswut, die viele nicht nachvollziehen können, weil sie diese Kreise nicht kennen. Diese Kreise zerstören somit auf der einen Seite diese Welt und dabei endlos viele Menschenleben. Auf der anderen Seite spielen sie sich als „Gutmenschen“ auF, die eine „neue, bessere und vor allem friedlichere Welt“ aufbauen würden.  Zudem teilen diese „Masken-Gutmenschen“ exakt die selbe Ideologie wie die Vorstände von BAYER, Hoechst oder Monsanto & Co.. Die Leiter von diesen sog. „Öko-Projekten“ („Around The World“) stehen in den meisten Fällen über ihre „Logen-Verbindungen“ Frau Merkel näher als ihren naiven  „Arbeitern“, die das als Alternative zu „Merkel & Co.“ aufbauen. Das ist doch der „Hammer“, oder? Und mitten auf diesen Landflächen dieser Projekte werden zuweilen riesige, völlig eindeutige Maurer-Luzi-Symbole“ aufgestellt. Aber die meisten der freiwilligen „Arbeiter“ wissen wirklich von nichts. Es wird somit weltweit von diesen Kreisen vor allem mit der Gutgläubigkeit der Menschen „operiert“. Diese Kreise nutzen das völlig schamlos für ihre eigenen Zwecke aus.

Zu dieser Ideologie passen auch die Inschriften der Georgia Guidestones. Bereits die erste könnte aufzeigen, wohin die Reise für diese Kreise künftig gehen soll: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur”. Was könnte in der Lage sein, hierzu zu führen? Für Naturschützer klingt das zunächst schön. Aber was passiert mit den restlichen Menschen, unter denen sich bestimmt auch Naturschützer befinden würden? Und lässt hier gar der menschenurfeindliche Erich Kästner grüßen? (siehe oben) Oder gar die 12 Monkeys? Das war ein nicht ganz humaner Kinofilm. Nicht-human im Sinne von Erich Kästner, und sogar mit dem „Ersatz-Rambo“ Bruce Willis und dem high-intelligent object Brad Pitt besetzt.

 

„Kontrolletten“ als „Sieger“ der Epochen

Und dies erklärt auch, warum diese Kreise immer wieder als Sieger aus den Epochen hervorgegangen sind (siehe hierzu noch unten). Nicht nur, weil sie diese Epochen wesentlich „gestaltet“ hatten. Sondern vor allem, weil sie vorbereitet waren. Und weil sie über „Gruppen-Kraft“ verfügen, während die übrigen Menschen nahezu jeweils einzeln – oder zumindest nicht koordiniert – um das Nötigste kämpfen müssen.

Die gesamte Geheimhaltungsparanoia bei solchen Themen geschieht daher vor allem deshalb, um daraus „Vorteile“ zu ziehen, während es andere Menschen, die weniger wissen, hart und kalt treffen könnte (Krieg, Polsprung i.S.v. Focus/2018 oder SPIEGELONFIRE/2004,fatal falscher Knopf“ i.S.v. sueddeutsche.de beim Geoengineering etc.). Und das halten wir für äußerst „verwerflich“, gelinde gesagt.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

 

Und wenn schon kein Frieden, dann zumindest Wahrheit für alle Menschen!

 

Das fordern ebenso Wayne und Eastwood. Stimmt´s?

 

Clint Eastwood hat einen kleinen Hörschaden abbekommen, da das „Revolver-Schießen“ eine laute Angelegenheit war. Inzwischen ist Clint Pazifist, so wie John auch. Und seit gestern sogar Rambo.  

Wenn Sie das oben alles sorgfältig gelesen haben, können Sie sicherlich erahnen, warum bisher alle „Friedens-Missionen“, sogar diejenigen der brüderlich und ehrenhaft Vereinten (Logen)Nationen, gescheitert sind – während die Gewalt in TV und Kino, und in der realen Welt, kein Ende nimmt.

 

„Kontrolletten“ in der Verantwortung!

Fazit: Krieg, Gewalt, Geoengineering, Lügen und Ausbeutung sind eine unmittelbare Folge des gestrigen wie heutigen lokalen und globalen „Logen-Kasten-Systems“. Daran machen sich alle „Maurer & Co.“ (ohne Ausnahmen) „mitschuldig“ im Sinne von Verantwortung.

 

Piraten

the show must go on

Geoengineering und das Coming Out von Yin und Yang – oder wie der Ur-Hai Megalodon (urgriechisch: ur-angelodon) die Ur-Gemüter bewegt

 

Die für die Misere verantwortlichen Gruppen sind der Öffentlichkeit zumindest teilweise bekannt.

Eigenheim-Europa hatte sich somit nicht gegen die „gewappneten Piraten“ gewehrt!

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Wen es wirklich interessiert, kann selbst recherchieren, wann in Europa nach und nach die offiziellen Logen gegründet wurden und wie es im Anschluss hierzu zu Revolutionen und Kriegen „sonderbarerweise“ wie an einer Perlenkette gereiht – kam. Los ging es 1717 mit der „Masonic Grand Lodge of England”. 1721 folgte die Großloge in Frankreich. Andere Länder folgten. Nachdem das (alt)neue „Logen-Gerüst“ in Europa stand, dessen eingeschworene Führung manche als sog. „Illuminati“ (Bayern 1776) bezeichneten, ging es Schlag auf Schlag mit den Revolutionen und Kriegen los: 1776 mit der „Amerikanischen Revolution“, danach mit Frankreich und Napoleon sowie mit den Revolutionen in Spanien, Polen, Italien und Deutschland, was schließlich in den beiden Weltkriegen, dem „Kalten Krieg“ und dem heutigen „Krieg gegen den Terror“ mündete. Auch die sog. „Vereinten Nationen“ sind auf diesem Weg enstanden. Ebenso der US-Dollar, Euro und das gesamte Geldsystem. Nahezu alles, was politisch oder gesellschaftlich geprägt ist. Das ist das zentrale heutige Problem.

Dazu gehört auch der fahrlässige Beton fürs Volk, womit wir wieder am Anfang wären. Beton ist übrigens ein riesiger Geldzweig, bei dem aus zumeist kostenlosen Steinbrüchen ein Haufen Asche verdient wird. Und allmählich sehen wir, welches Ergebnis dabei herauskommt. Kein Gutes. Aber viel Geld wurde dabei verdient und die Laandschaft und Flüsse, also unser Lebensraum, verschandelt und zerstückelt.

Wissen kann Leben retten

Nicht „dunkel“ sehen!

Da das alles „harte“ Themen sind, haben wir zum Beispiel im letzten Beitrag zwischendurch über Delphine berichtet oder über Verhaltensempfehlungen beim Körperduschen im Meer. Bei uns gibt es auch Blumen unter den Dornen. Wer nur die Blumen sieht, greift allermeist auf dem Weg dorthin in die Dornen. Wer nur die Dornen sieht, hat den Blick für die Blumen verloren. So einfach ist das.

Und wenn man und selbstverständlich auch frau nun wissen, dass das jetzige Leben, also so, wie wir es gerade ausführen, nicht mehr ganz selbstverständlich ist, dann sollte dies doch die Freude am Augenblick steigern und nicht nehmen. Trotz zuweilen düsterer Wolken auch an die Blumen und Steine denken, die stets aufrecht stehen, gleich ob es windet, hellt oder dunkelt.

Spenden

Und wenn es von diesen Kreisen nicht bald weltweiten Frieden gibt, werden die Delphine alle kommerziellen „Redbull-Ur-Veranstaltungen“  „sprengen“, ähh bzw. „stören“. Das ist nämlich auch ein riesiger Geldzweig.  Zudem kann man auch ohne diese Marke surfen.

 

Im letzten Beitrag hatten wir erwähnt, dass Delphine relativ selten derart seitlich in die Wellen gehen, weil das Surfer etwas in Gefahr bringen könnte. Dabei gab es schon kleine Beulen und zerbrochene Boards.

Update vom 18.08.2018: Nachdem wir es hier und im letzten Beitrag wieder einmal von Delphinen hatten, konnten heute in der Bretagne an der Steilküste vom Cap Sizun zwei gesichtet werden. Allerdings weit draußen die Burschen, zweimal aus dem Wasser gehüpft und weg waren sie.  Mehr zu Delphinen, die vor allem in Europa wegen unserer alltäglichen Essgewohnheiten leider keinen einfachen Stand haben (gelinde gesagt) und daher auch Küste und Mensch dort meistens meiden (was sowohl für Mensch als auch für Delphin schade ist), finden Sie hier: Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen. Dort können Sie auch sehen, dass bereits eine Angel-Leine einen Delphin lebensbedrohlich gefährden kann. Dieser suchte in der Nacht Taucher in Hawaii auf, die ihm das Leben retteten. Vor allem in Europa sieht man beim Schnorcheln oft mehr Angelzubehör und Netze als Fische, und es ist fast schon ein Wunder, dass es überhaupt noch Delphine im Bio-Greenpeace-Europa gibt..Symbiosis. Das ist ebenso ein Bestandteil der „Täuschung“. Auch beim Müll im Meer. Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich –  z.B in der Bretagne – kleine Initiativen von Einheimischen, welche die geplagten Strände säubern.

 

Noch ist der Kühlschrank halbwegs voll …

 
Und über Delphine & Co. im positiven Sinne berichten wir zwischendurch immer wieder einmal, weil es doch schön ist, dass man an so etwas gerade denken oder sogar erleben kann, weil der Kühlschrank noch – zumindest einigermaßen – gefüllt ist. Jetzt drohen nämlich auch noch erhebliche Ernteausfälle in Europa wegen Trockenheit. Und das Meer ist nicht gerade voller Fische. Und ob „Bruder“ DJ-Putin die russischen Ur-Weizenspeicher und edlen Kaviardosen für uns unehrfürchtigen „Nicht-Brüder öffnen wird?

Oder hoffen Sie dann gar auf eine Luftbrücke von der TRUMP EDITION? Diese hat bestimmt auch brüderlich gesegnete Glaskugeln im Programm.

Dies alles sind berechtigte Fragen. Das spitzt sich langsam etwas zu, auch wenn Sommerzeit ist.

 

Aber Delphine frischen und heitern auf, wenn sie einem nicht gerade auf den Kopf fallen (siehe Video oben). Burschen, kommt doch mal wieder an die Küste. Abends, wenn die Franzosen alle essen, ist es einigermaßen sicher. Bei diesem nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik gelangt man nicht mehr zu euch raus. Zumindest nicht als lediglich halb beflossener Seehund – bzw. nur, wenn man dabei lebensmüde wäre! Aber Bloggen frischt auch etwas auf! Die Welle stehen, wie dieser Surfer!

Bretonischer Surfer vor den Leuchttürmen der ganz im Westen gelegenen Pointe du Raz in der „Pole-Position“.

Und die „Maurer & Co.“ müssen jetzt nicht gleich Sturm laufen und blind durch die Welle galoppieren. Erstens steht dort schon längst der Surfer. Zum anderen sollten sie erst einmal den einen Brunnen ordnungsgemäß anmelden (siehe oben), so wie es „normale“ Menschen auch tun müssten. Und all dies und die vielen Links sind zudem erst einmal genug Plankton für heute.

 

 

Das Geoengineering mit seinen möglicherweisefatal falschen Knöpfen“ i.S.v. sueddeutsche.de könnte auch noch andere „praktische“ Folgen haben, nämlich wenn die Japaner mit ihrem gecharterten Kreuzfahrtschiff direkt zu Füßen von Neuschwanstein an der Bayerischen Riviera anlegen könnten. Wäre das nicht eine Traumreise? Traumreise Geoengineering?

 

Polwanderung + Geoengineering = ?

Der nördliche Magnetpol wandert, wie wir gesehen haben, wohl drastisch. Wird dazu auch noch technisch auf das Wasser Einfluss genommen – mit dem Geoengineering? Der Nordatlantik „zittert“ seit geraumer Zeit so seltsam, dass kaum noch ein Mensch freiwillig hineingehen möchte. Über die vielen Schäden an der bretonischen Küste, die immer schneller immer größer werden, haben wir ausführlich in den letzten Beiträgen berichtet (weil wir uns Sorgen machen). Eine Recherche aus aktuellen Urlaubsbildern etc. und Luftaufnahmen im Internet ergab, dass auch andere Meere zum Teil komisch ausschauen, also nicht nur der Nordatlantik. Die Aufnahme oben in diesem kleinen Bild stammt von gestern, haben wir selbst gemacht, und könnte diese momentane „Angst“ der Touristen vor dem Wasser – zur üblichen Bade(hoch)saison bei relativ niedrigem Wellengang – erklären. Das schaut nicht natürlich aus – und das merken die Menschen intuitiv (das schaut ähnlich aus wie das zischende und brodelnde Wasser, das im Wasserkocher erhitzt wird nnd einem fast entgegenspringt, wenn man den Deckel öffnet – siehe hierzu vor allem auch das große Bild unten, wo man dies besser erkennen kann).

Ebenso wenig das Bild darunter, das den Südatlantik (2017) zeigt und aus dem Internet stammt. Dieses wurde nicht wegen dieses Musters online gestellt, sondern als normales Meerbild, und ist – wie unseres auch – von relativ hoch oben fofografiert worden (Klippen). Ähnlich seltsam strukturiert (Wellen, Mosaike) schaut auch, wie viele bereits wissen, oft der Himmel wegen des technischen Geoengineering aus.

In den nachfolgenden Beiträgen können Sie Näheres zu diesem Thema finden. Auch zu den „Kreisen“, die hinter so etwas stecken – wie zum  Beispiel dem Geoengineering. Dazu gibt es hier und dort auflockernde Reiseberichte über Tauchen oder leichtsinniges „fast ertrinken“, weil dies ebenfalls mit Wasser, Mensch und/oder Technik zu tun hat. Auch wenn Taucher durch Extreme wie Rekorde „am Faden der Technik“ hängen und samt dieser „untergehen“. Das könnte beim Geoengineering auch passieren! Das sagt sogar die Süddeutsche Zeitung, wie Sie es unten noch sehen werden. Daneben gibt es „Ausflüge“ in die Archäologie, die, man mag es kaum glauben, im erdgeschichtlichen Bereich relativ eng mit diesem Thema verbunden ist (es geht um „stringentes“ Lügen. Was ist in der Vergangenheit mit dem Meer passiert? Was kann künftig mit dem Meer passieren? Auf was soll Einfluss genommen werden mit dem Geoengineering, das so gut wie nichts mit dem CO2 zu tun hat? Daher nämlich auch die Geheimhaltungsparanoia).

Jedenfalls könnte es sein, dass Sie diese „Welt“, wenn Sie all dies lesen würden, etwas anders sehen könnten. Entscheiden Sie das bitte selbst. Aber dieses Thema betrifft uns alle, auch Sie. Und es „brennt“, sogar laut Focus, wie Sie es nachfolgend beim dritten Link von oben sehen können.

 

 
Das nachfolgende Bild zeigt nicht nur einen Haarbreit (rechts kann man noch erkennen, wie die Klippen hochgehen), sondern einen kleinen Strand gestern Abend in der Bretagne, und man kann förmlich sehen, wie dieser quasi überfordert ist mit dieser „neuen“ Frequenz der Brandung (und immer tiefer abrutscht und die Felsen immer mehr brechen bzw. zerbröseln). Dadurch entstehen ja auch die vielen Schäden an der Küste. Das ist kein Sturm, sondern ein normaler Alltag in der Bretagne am Nordatlantik seit geraumer Zeit.

Möchte jemand im August an diesem (recht „geschützten“) Strand freiwillig ins Wasser? Es hat lange gedauert, um endlich einmal den richtigen Sonnenstand kurz vor Sonnenuntergang und die richtige Stelle zu erwischen, damit man dieses komische „Zittern“, das nicht einladend wirkt (sondern im Gegenteil), auch auf einem Bild gut erkennen kann, ähnlich wie man es auch real wahrnimmt. Und was zuweilen sogar auch Seevögel verstört, zumal das im Sommer nicht typisch ist. Vor allem die jungen und noch unerfahrenen Vögel haben es nicht einfach bei diesen extremen Bedingungen, auch weil es so gut wie keine Pausen gibt. Und da man unter Wasser wegen der Verdunkelung nichts mehr sehen kann. Tauchvögel, Seeschwalben etc jagen alle unter Wasser in der Nähe der Felsen, wo es noch die letzten Fische gibt, bzw. müssen sich in dieses sogar aus der hohen Luft hineinstürzen.

 

Umweltveränderungen und Not von Tieren als mögliche Vorboten erkennen

Wie gut, dass wir (noch) einen Supermarkt ums Eck haben. Oder? Wenn nicht, dann müssten wir uns Gedanken machen, wie wir an Nahrung herankommen, bevor wir verhungern würden oder vom Hunger total gestresst wären. Dass dies wilden Tieren so ergehen kann, wird oft übersehen. Die Seevogelwelt ist dieses Jahr (so wie letztes auch) still, weil sie hochkonzentriert ist bei diesen Bedingungen. Da bleibt wenig Raum für Schnickschnack wie überlaute oder gar dröhnende Revierkämpfe zwischen den großen Mantelmöven und den nicht gerade kleinen Ur-Kolkraben zum Beispiel (die sich normal ständig auf den Flügeln herumtreten, wohl weil der Kolkrabe gerne Futter stibitzt, womöglich auch die Nestlingsmöven) und ebenso wenig Raum für Streitigkeiten wegen Eitelkeiten etc. Und wenn Menschen sich in Notzeiten befinden, ist dies ähnlich. Und wenn Tiere in der selben Umgebung bzw. Umwelt Not leiden, dann könnte das – bei aller Globalisierung bzw. gerade deshalb – als Indikator zeigen, dass vielleicht auch der Mensch dort früher oder später Not leiden wird.

Auch an diesem Bild mit den zuerst von der starken Wucht abgerissenen und anschließend (schnell) zerriebenen Wasserpflanzen kann man gut sehen, dass die Felsen, die ohnehin schon „tiefer liegen“, „erschöpft“ sind. Um Wiederholungen an dieser Stelle zu vermeiden, verweisen wir auf die oben verlinkten Beiträge.

 

Bedeutung der Bretagne als vorgelagerter atlantischer „Wellenbrecher“

Die Bretagne ist dem europäischen Festland wie eine Halbinsel vorgelagert. Sie dient diesem quasi als ein natürlicher Wellenbrecher, der jeden Tag und jede Nacht einem Ozean standhalten muss – worüber wir in den oben verlinkten Beiträgen geschrieben hatten. Der Atlantik ist groß, und zudem breitflächig mit den anderen Ozeanen verbunden. Auch Nordsee, Ostsee und Mittelmeer sind mit dem Atlantik verbunden. Daher dürfte dieses Thema nicht nur für „Bretagne-Liebhaber“ von Interesse sein.

 

Fluten auch am Mittelmeer

Auf Menorca im Mittelmeer hatte sich diesen Sommer ein (sog. „kleiner“) Tsunami zugetragen. Dieser drückte im Hafen einen Menschen samt seinem kleinen Boot unter ein größeres Gefährt.


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Das ist nicht ungefährlich, wenn Wasser in Bewegung gerät. Man sollte – gerade an bzw. in oder auf Meeren –  nunmehr noch achtsamer sein bei Wasserunternehmungen, ohne dass gleich Panik dabei ausbrechen sollte. Aber das steht alles in unseren Beiträgen.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie wohnen am nunmehr immerzu tosenden Nordatlantik und machen teuren Urlaub mit der Familie am Mittelmeer (dazu muss man natürlich nicht am Nordatlantik wohnen), um mit Ihren Kindern endlich einmal im und auf dem Wasser „toben“ zu können – und dann trifft Sie dort völlig unerwartet ein Tsunami im Sommer. Während man gerade vom Essen kommt und sein Segel im Hafen etwas strafft oder den Kindern gerade die „Schwimmflossen“ anzieht. Und deswegen immer achtsam sein, denn es scheint insgesamt „gefährlicher“ geworden zu sein, d.h. nicht nur am Nordatlantik.

 

Kinder im Meer beobachten

Wenn in der Bretagne Kinder ins Meer gehen, dann stehen zur Zeit die Väter – fast schon stramm wie Soldaten –  am Ufer dabei (so nah es geht, ohne dabei richtig nass zu werden oder die Kinder zu stören). Auch das war früher nicht immer so. Aber die Väter – vor allem unter den angereisten „Wassersport-Franzosen“,  die viel Erfahrung und Wissen darüber haben (in allen Gewässern durch die Kolonien) tun dies gegenwärtig völlig zu recht. Genau daran sieht man, dass diese über Erfahrung verfügen und die gegenwärtig vorhandenen Gefahren für ihre Kinder erkennen („Gefahr rechtzeitig erkannt, Problem zumeist gebannt“). Man muss und sollte dennoch nicht in Panik verfallen, wenn das eigene Kind ins Meer geht. Aber man sollte es beobachten und nicht aus dem Blick lassen. Eltern können sich dabei auch abwechseln (oder mit anderen Familien etc.). Mindestens ein Erwachsener sollte stets einen Blick haben.

In Seen sollte das wohl nicht anders sein. Da Süßwasser einen wesentlich weniger trägt als Salzwasser, kann man in Seen vielleicht sogar schneller ertrinken als im Meer, das einen ja ganz gut trägt.

 

Einheimische fragen

Die Einheimischen, auch die unter den Seehunden, wissen zumeist, wo man einigermaßen sicher baden kann (wo diese auch baden) und wo man nicht oder sogar keinesfalls baden sollte. Als Tourist ist man in vielen Fällen etwas leichtsinnig, weil man die örtlichen Verhältnisse noch nicht kennt. Am Kap der Bretagne gibt es Strände, da kann einen momentan eine einzige Welle direkt vom Strand wegziehen, und das sollte man vorher wissen. Nicht umsonst erwischt es regelmäßig Hunde an diesen eher wilden Stränden (dort ist meist kein Hunde-Verbot wie an den Badestränden). Auch auf Hunde sollte man aufpassen! Hunden, die das nicht kennen, fehlt automatisch die Erfahrung bei in manchen extremen Fällen nutzlos vorhandenem Willen. Sonst würden nicht etliche in den Wellen verschwinden (die meisten dieser Hunde werden auch nicht angeschwemmt, sondern sind einfach unter Wasser weg). Das ist ein Tragik, wenn man seinen Hund „liebt“ und dazu noch den Ball für diesen extra weit ins Wasser geschmissen hat. Vor allem kleinere Hunde spült es jedoch zuweilen auch unverhofft direkt vom Strand weg. An den Ozeanen kann das passieren. Vor allem, wenn die Strände relativ steil zum Meer hin abfallen. Dann kann das auch für Menschen gefährlich sein.

Wir können derzeit nur für den Nordatlantik sprechen und nicht für andere Meere. Aber dieser ist – zumindest in der Westbretagne – wesentlich unberechenbarer geworden (vor allem auch im Sommer). Das ist Tatsache. Vor ein paar Jahren noch hätten wir dies hier mit den Verhaltensempfehlungen vermutlich nicht geschrieben. Und auf diesem etwas älteren Bild kann man auch sehen, dass der Nordatlantik nicht quasi „mörderisch“ zittern muss, selbst wenn er „volle Fahrt“ hat. Dieses „Zittern“, das bisher eher die flachere und kleinere Nordsee geprägt hatte, scheint inzwischen „normal“ geworden zu sein.

Hier sehen Sie zur Auflockerung eine sensationelle Aufnahme von einer kleinen Schule von Megalodon(s), diesem sog. UrHai, der noch „gefährlicher“ als Ur-Angelodon sein soll., was man sich gar nicht vorstellen vermag.

Delpine in einem kleinen Hafen an der Ostküste von Südafrika, der sog. „Dolphins Coast“.

 

Noch mehr zu Wasser und Meer:

 

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

POL-Position – Imperiale Lebensweise des Ozeans? Wird uns etwas verschwiegen?

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers)

 

–  Wer unsere Arbeit „wichtig“ findet, darf gerne spenden, auch wenn es kleine Beträge sind, damit Sauberer Himmel online bleiben kann bei den vielen Schikanen. Für die vielen Tippfehler, die ständig ausgebessert werden müssen, wollen wir uns entschuldigen. Diese rühren davon, dass unsere Arbeitsstationen von außen „gelähmt“ werden (auch damit die Arbeit für Sauberer Himmel möglichst hart ist bzw. einem schwer fällt, fast alle anderen Menschen hingegen dürfen am Computer „frei“ arbeiten), so dass man mit den Fingern selbst als relativ langsamer Tipper viel zu schnell ist. Und das erzeugt Fehler am Fließband. Das ist üblicher „Maurer & Co.-Stasi-Terror“ in Europa, über den wir ja auch hin und wieder berichten (daher „vertreiben“ diese Kreise ja auch so gerne ihre „Anti–Viren-Software-Errungenschaften“ unter den insofern „naiven“ Menschen). –

Freie Delphine lassen sich nicht so leicht „verkeksen“, und zeigen auch den weltbesten Surfern, wie das mit den Wellen geht:

….. und das „pfeilschnell“. Dieser Surfer hat eine gute bzw. schnelle Reaktion, weil das von seiner Position direkt vor der Welle nur sehr kurzfristig zu erkennen ist. Zudem war er bereits darauf konzentriert, unter der kommenden Welle mit seinem Board durchzutauchen oder eben auf diese aufzusteigen. Wäre dies kein Delphin, sondern eine reale Gefahr, dann wäre es vielleicht schon zu spät. Daran sieht man, wie schnell Gefahren eintreten könnten und wie achtsam man daher sein sollte, ähnlich wie dieser Surfer, der das sofort erkennt (es scheint fast so, als würden sie sich anblicken. Delphine mögen Surfer, da diese beim Surfen per se friedliche Absichten verfolgen, was bei Menschen im oder auf dem Wasser nicht immer der Fall sein muss – gelinde gesagt –, und dabei auch noch mit den Wellen „spielen“, was die Delphine doch viel besser können und zeigen wollen). Als guter Surfer kann er dabei bereits im Reflex zwischen Delphin und Hai unterscheiden (Delphine „erschrecken“ gerne, ähnlich wie Kinder das tun). Es benötigt somit auch etwas Erfahrung bzw. Übung (und Freiheit von Angst). Das gilt für die meisten Gefahren.

Wir würden einem Delphin, der ernsthaft versuchen wollte, an Land  über Hürden zu springen, auch zeigen wollen, wie das funktioniert. Aber das will  jetzt bestimmt kein Surfer hören. Delphine können diese Wellen auch seitlich nehmen und entlang düsen bzw. fliegen. Das machen sie aber relativ selten, weil sie dadurch die Surfer in Gefahr bringen könnten. Da gab es hinterher schon zerbrochene Boards und vielleicht auch hier und da kleine Beulen:

Vielleicht wollte der Delphin den Surfer erschrecken und hat sich dabei etwas in der „Fluglänge“ verschätzt. Wobei er ihn nicht voll trifft, sondern eher seitlich daneben „einschlägt“. Vielleicht kam es auch vorher schon zu einer Begegnung mit diesem Surfer, die dem Delphin nicht gepasst hatte. Delphine beherschen nämlich in der Regel auch ihre Luftakrobatik“ in sensationeller Weise (und das hier schaut ein bisschen „gezielt“ aus). Zu „Zusammenstößen“ kann es in vielen Fällen nur kommen, indem sowohl Delphin als auch Surfer in voller Fahrt sind und sich nicht oder zu spät sehen. In den ersten Sekunden des Videos kann man erahnen, wie schnell so etwas in der Realität abläuft (siehe oben), und das war vom Delphin noch lange nicht „Vollgas“ bzw. „Voll(schwanz)flosse“. Die Schwanzflosse beim Delphin ist äußerst kräftig und dabei sehr elastisch und dadurch auch wendig. Ähnliches könnte auch passieren, wenn die Delphine von vorne kommen: 


Das war eindeutig Absicht vom Delphin (aber zärtlich fast in Zeitlupe und nicht in voller Fahrt, aber dennoch zu schnell für einen Menschen; siehe oben). Er hat den Paddle Boarder schnurstracks vom Board geholt. Unmittelbar danach sind die Delphine sogleich wieder geschlossen aus der Welle herausgegangen (daran sieht man, wie gut deren Kommunikation funktioniert, und auch, dass diese Aktion wohl allein dem anwesenden Menschen gewidmet und zuvor abgesprochen war). Vielleicht, damit dieser nicht mehr länger so steif im unsicheren Stand herumpaddelt, sondern endlich auf die Wellen steigt, um mit ihnen gemeinsam zu reiten (dieser Langweiler). Man kann auch schön sehen, wie die Delphine genau am rechten Fleck warten, um auf die Welle aufsteigen zu können. Bei Surfern kann das zuweilen eine halbe Ewigkeit dauern, bis die endlich mal passend auf einer Welle stehen, um sogleich wieder von dieser herunterzufallen. Manchmal ist es aber auch ein Genuss, Surfer zu sehen, die lange reiten können. Da steckt viel Arbeit dahinter, weil das nicht einfach ist. Da muss man meist schon als kleines Kind auf dem Board gestanden nnd mit diesem samt Welle quasi verheiratet gewesen sein — wie das bei manchen Surfern aus Hawaii, Kalifornien, Australien oder Südafrika der Fall ist. Bei Minute 00:03, also ganz am Anfang, schlägt ein Delphin vor den anderen mit der Schwanzflosse in die Luft. Das geschieht nur einmal. Das könnte als Zeichen für die anderen gedient haben, den Surfer vom Board zu holen. Könnte. Diese Delphine sehen noch etwas aus wie Jungspunde. Und diese haben viele Faxen im Kopf. Ähnlich wie bei Menschen. Als Jungtaucher lernt man auch, wie man Schwimmer oder Schnorchler erschrecken oder kleine Boote – z.B. von delphin-jagenden Piraten etc. –  versenken kann (Satire).

 
Im Internet wird ja zuweilen eifrig diskutiert, wie man so ein mögliches planetares Ereignis wie zum Beispiel eine „Polumkehrung“ i.S.v. Focus (2018) oder SPIEGELONFIRE (2004) überstehen könnte, wie viele Konservendosen (z.B. Sardinen aus garantiert Delphin-bestücktem Netzfang) man benötige (Stichwort „Krisenvorsorge“, damit haben in den letzten ca. 20 Jahren ein paar Leute mit dem Unwissen von anderen Menschen richtig Asche verdient). Haben Sie sich denn schon „in Form“ gebracht für „Krisenzeiten“, wenn Sie an so etwas denken bzw. diese erwarten sollten? Nicht nur den „Bizeps“.

 

Polwanderung + Geoengineering : Ozean = ?

Wir sollten Albert Einstein fragen! Vielleicht kann dieser jene unbekannte und möglicherweise für uns alle fatale „Formel“ für uns alle lösen, d.h. nicht nur für wenige „Auserwählte“.