Es wäre wohl vermessen zu behaupten, der Mensch hätte die Wirkweisen der einzelnen Naturprodukte und deren Wechselwirkungen untereinander auch nur halbwegs verstanden. Genauso vermessen wäre es, eine verbindliche „Werteskala“ für Naturprodukte zu entwerfen. Dennoch möchten wir hier auf diesem Bild ein paar Produkte aus der Natur vorstellen, die uns persönlich sehr wertvoll sind. Dies beruht auf unseren ureigenen Erfahrungen.

Petersilie ist für uns der „Herkules“ unter den Kräutern. Wer möchte auf diese Kraftquelle freiwillig verzichten? Die Brennnessel wirkt in unserem Körper auf eine Weise, die besonders wohltuend und reinigend ist. Der Löwenzahn, der unterirdisch tief unterschätzte „Spargel“, wächst fast überall und ist ergiebig in jeder Hinsicht. Auch ein Sonnenspender, was seine Farbe schon – wie bei der Zitrone – impliziert. Löwenzahn und Brennnessel sorgen auch für ein gutes basisches Milieu im Körper, was ein Garant für Gesundheit ist.

Curcuma wird bereits in der Krebsforschung studiert. Durch diese Heilwurzel könnte endlich Fortschritt auf diesem Gebiet erzielt werden.

Reiner Kakao, d.h. vor allem ohne das „Suchtgift“ Zucker, hat eine besonders wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele und spendet zudem eine Vielzahl wichtiger Nährstoffe.

Und dann das Kokosöl. Ein gutes Beispiel dafür, wie schamlos und rigoros die Medien über Jahrzehnte an Lügen festhalten, um Interessen der Lebensmittelkonzerne den Weg zu ebnen. Denn die Medien behaupteten über Generationen, dass das Öl der Kokos nicht wertvoll und sogar schädlich für Menschen sei. Das Gegenteil hiervon ist der Fall. Kokos ist reich an besten Ölen. Es säubert den Körper. Zusammen mit der Macht der Zitrone sorgt dies für eine Art Dauerfirewall für unerwünschte Gäste im Körper. In Kokos und Zitrone möchte kein einziger Schädling leben. Punkt.

Und dennoch wird der Weg zur petrochemischen Pharmazie derart fahrlässig leicht wegen jeder Art von Beschwerden begangen. Dabei konnte beispielsweise die Bibernelle sogar bei der damaligen „Pest“ helfen. Eine Apotheke wird einem dabei wohl nur schwerlich beistehen können. Es sei denn, sie hat die Bibernelle im Programm. Altes Wissen gehört somit dazu, um diese nahezu vergessene Heilpflanze an ihren Platz zu rücken, an den sie völlig zweifellos hingehört. Ihr Abbild sollte eigentlich über jeder Apotheke hängen. Die patentierbaren Antibiotikamittel haben dieses in unserer Natur vorkommende Heilmittel „vom Markt“ weitgehend verdrängt. „Esst Baldrian und Bibernell, so sterbts net so schnell“, soll jedoch eine alte Weisheit lauten.

Natürlich gibt es darüber hinaus noch unzählige weitere hervorragende Naturprodukte zum Verzehr. Etliches, was am Weg wächst. Dazu benötigt es nicht einmal einen aufwändigen Gemüsegarten, der permanent vor der wuchernden Natur beschützt werden muss. Heimische Naturkräuter wachsen in der Regel dort, wo ihr bester Standort ist. Dies sorgt meist für üppiges Wachstum – ohne, dass ein Mensch eingreifen muss.

Und doch scheinen diese altbewährten und nahezu überall präsenten Naturmittel von vielen Menschen wie durch eine Art Mauer getrennt zu sein. Ähnlich wie reife Äpfel, die vom Baum fallen, während die Supermärkte überfüllt sind. Hat man diese Kostbarkeiten jedoch einmal entdeckt, möchte man sie nicht mehr missen. So ging es zumindest uns.

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Apropos Zeolith: Auch ein gutes Mittel. Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber eben auch gerne der heimischen Natur als Apotheke. Die Vielfalt macht es aus in unseren Augen, so wie eine gesunde Natur eben beschaffen ist. Oder?

Der Frühling macht es vor!                                                    Frühlingspower

Da vielleicht einige (noch) nicht sonderlich vertraut sind mit dem Verzehr von heimischen Kräutern, und diese dann vielleicht auch (noch) nicht schmecken, wollen wir als kleine „Hilfestellung“ ein persönliches Rezept für einen Smoothie anbieten.

Sauberer-Himmel Power-Smoothie:

Petersilie
Löwenzahnblätter
Junge Brennnesseln
Blätter vom Wegerich
Salbei
Etwas Apfel und/oder Banane (zum Süßen)
Curcuma (dazu immer etwas schwarzer Pfeffer)
Kokosöl
Wasser oder Kokosmilch
Zitrone

Dies kann je nach Geschmacksempfindung beliebig abgestimmt oder ergänzt werden. Wie auch immer. Und wundern Sie sich bitte nicht darüber, wenn Sie sich danach wesentlich fideler fühlen als nach dem „Genuss“ eines weißen Semmels.

Ihre beste Heilkraft entfalten Kräuter in der Regel wohl dann, wenn sie roh gegessen und lange im Mund gekaut werden.

 

Die psychosomatische Wirkung von bunten Farben auf Körper, Geist und Seele, also auf den Menschen, wurde bereits in zahlreichen Studien nachgewiesen.

Die Macht der Farben

 StART                                                                                                                                            Good News!

 

Apropos Zeolith:

Wenn Sie dieses über diesen Weg beziehen, ohne dabei Schleichwerbung machen zu wollen, können Sie dadurch automatisch die Arbeit von Sauberer Himmel unterstützen! Wir persönlich haben sehr gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht, bedienen uns darüber hinaus aber auch gerne der heimischen Natur als Apotheke, wie z.B. Löwenzahn, Brennnesseln, Wegerich, Petersilie etc..

 

Es gab jemanden, der verspürte ein Leiden. Er konnte nicht genau sagen, was es war. Auch zeigte sich dieses nicht konkret genug, um damit einen Arzt aufzusuchen. So lebte dieser jemand, der sich gesund – also mit viel frischer Rohkost – ernährte und sich auch ausreichend bewegte, mit diesem Leiden.

Eines Tages jedoch richtete sich dessen Blick bei einem Marktbesuch auf Zitronen. Er wusste nicht warum, denn bisher hatte er sich Zitronen nur gelegentlich besorgt, um damit Speisen zu verfeinern. Der Blick auf die Zitronen war aber diesmal ein anderer. Er kaufte daher nicht nur ein oder zwei Zitronen, sondern die gesamte Palette. Und jedes Mal, wenn er Durst verspürte, presste er eine ganze Zitrone aus und mischte den Saft mit einem großen Glas Wasser, das er jedes Mal zügig austrank. Nach wenigen Tagen war sein Leiden verschwunden. Dieses hatte der „Macht der Zitrone“ offenbar nichts entgegenzusetzen.

Wir schreiben hier ganz bewusst von der „Macht der Zitrone“, denn wir haben diese selbst getestet. Und zwar nicht nur mit ein bisschen, sondern mit ganz viel Zitrone, ohne dass uns dabei schlecht geworden wäre oder wir irgendwelche Nebenwirkungen verspürt hätten. Das Ergebnis war fantastisch. Probieren Sie es aus!

Diese sonnengelbe Zitrusfrucht ist reich an Vitamin C und Antioxidantien. Sie versorgt uns mit wichtigen Enzymen, die unsere Verdauung unterstützen. Die Schale enthält noch zusätzlich wertvolle ätherische Öle. Die erfrischende Zitrone besitzt antibakterielle Wirkung und gedeiht somit wohl nicht umsonst in warmen Ländern, in denen Bakterien und Erreger gute Rahmenbedingungen vorfinden. Die Zitrone fördert dadurch auch die Ausleitung von Giftstoffen. Sie unterstützt somit zusammen mit ihren Vitaminen und Enzymen das Immunsystem des Menschen wie wohl keine andere Frucht. Stimmen behaupten, dass sie sogar vor Krebs schützen soll. Tja, welches Übel hat auch schon Lust darauf, täglich gegen die „Macht der Zitrone“ anzukämpfen?

Wir nehmen die Zitronen sowohl als frischen Saft als auch – wegen der wertvollen ätherische Öle in deren Schale – als Tee zu uns, wie oben abgebildet. Dabei verwenden wir Bio-Zitronen. Zu Nebenwirkungen von Pestiziden bei Zitrusfrüchten fragen Sie bitte einen ehrlichen Arzt oder Apotheker.

Sie können mit Zitronensaft übrigens auch Ihr WC reinigen. Die antibakterielle Wirkung der Zitrone ist stark genug, damit dies problemlos gelingt. Die dafür gängigen Chemikalien der Konzerne, die nicht nur Sie, sondern auch die nachkommenden Generationen vergiften, werden dadurch obsolet.

Geben Sie der „Macht der Zitrone“ eine Chance! Sie werden es nicht bereuen!

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Jeder kennt sie. Fast jeder isst sie, zumindest gelegentlich als Garnitur zur Mahlzeit. Aber kaum jemand weiß noch, was es mit der Petersilie als Heilmittel auf sich hat.

Petersilie ist ein uraltes Heilmittel

Petersilie schmeckt nämlich nicht nur gut. Bereits in der Antike galt die Petersilie als heilige Pflanze. Auch im Mittelalter war sie nicht wegzudenken und wurde dort nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt und für eine Vielzahl von Leiden verwendet. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Klostermedizin. Hildegard von Bingen, Kneipp und Paracelsus schwärmten regelrecht von ihr.

Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten

Und Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten. Die Pflanze kann eine Wuchshöhe bis zu einem Meter erreichen. Sie bevorzugt einen schattigen bis halbschattigen Platz und humusreichen Boden. Dann kann die Pflanze gigantische Ausmaße annehmen, wie unten abgebildet. Zur Orientierung haben wir einen rund 10 cm breiten Teefilter zusammen mit dem Petersilienstrauch fotografiert. Und dieser Strauch wächst schneller als man seine frischen Triebe abpflücken kann. Gut, um diese Ausmaße zu erreichen, benötigt es neben einem optimalen Standort wohl auch ein gutes Händchen und viel Liebe, die man der Pflanze schenken kann.

Petersilie trägt zu Ihrer Gesundheit bei

Und diese Liebe gibt Ihnen die Petersilie satt zurück. Denn als Heilmittel ist die Petersilie ein absolutes Universalgenie: Sie dient zum einen als wichtiger Nährstofflieferant für Vitamin A, B, C, E, Folsäure und Eisen. Die Petersilie vertreibt dadurch die Müdigkeit und verleiht uns frische Energie. Die Petersilie wirkt aber auch desinfizierend und reinigend, weshalb das Kraut auch gegen Ohrenschmerzen und andere Entzündungen eingesetzt werden kann. Aber auch sobald Kopfschmerzen im Anflug sind, hilft es häufig, etwas frische Petersilie zu kauen. So erhält man auf natürliche Weise schnelle Schmerzlinderung. Die gängigen Schmerzmittel der Pharmaindustrie werden dann obsolet. Die Petersilie hilft in ihrer Eigenschaft als starkes Diuretikum sogar bei Harnbeschwerden und Nierensteinen. Sie wirkt demnach harntreibend, aber auch krampf- und schleimlösend. Sie stärkt den Magen und regt den Gallenfluss an. Zudem wirkt sie antirheumatisch und fiebersenkend. Sie soll zudem Menstruationsbeschwerden lindern.

Petersilie schützt die Lunge

Petersilie soll sogar die Lunge vor krebserregenden Stoffen schützen. Dies soll an den einzigartigen ätherischen Ölen Myristicin und Apiol liegen, ohne diese die Petersilie nicht nach Petersilie schmecken würde. Eine durchaus wichtige Botschaft, in den heutigen „Chemtrail-Zeiten“, oder nicht?

Und? Essen Sie regelmäßig frische Petersilie?

Und dann rankt sich noch ein echtes Geheimnis rund um die Petersilie. Dieses lüftete uns vor Jahren eine alte Frau, die wir zufällig beim Kräuterpflücken trafen. Aber leider haben wir dieses Geheimnis vergessen (ernsthaft). Wir wissen nur noch so viel: Speziell in der Petersilie soll eine Kombination von Inhaltsstoffen vorhanden sein, die essentiell wichtig ist, damit unser Körper andere essentielle Nährstoffe überhaupt ausreichend verwerten kann. Es kann daher wirklich nicht schaden, regelmäßig frische Petersilie zu essen.

Macht Petersilie „high“?

Dann geistern im Internet natürlich auch Warnungen herum. Petersilie solle Hanf-ähnlich Euphorie oder Amphetamin-ähnlich Aufgerührtheit und Halluzinationen etc. verursachen. Dazu benötigt es dann aber bestimmt eine sehr große Menge davon. Und wer auf seinen Körper hört, wird nur Mengen essen, die für ihn geeignet sind. Übermaß kann doch bei allen Nahrungsmitteln schädlich sein. Für natürliche Lebensmittel verfügt unser Körper über eine Sperre, wenn es zu viel wird. Plötzlich kriegt man gar nichts mehr davon runter. Das ist dann auch gut so. Viele Menschen haben jedoch komplett verlernt, auf ihren Körper zu hören.

Greifen Sie daher jetzt zu, solange die Petersilie in der Wachstumsphase und damit jeden Tag aufs Neue frisch ist. Körper, Geist und Seele werden es Ihnen besonders danken.

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In unserem letzten Beitrag hatten wir anlässlich der anstehenden Zeitumstellung auch die Sensibilität von Menschen angesprochen. Insofern gibt es ja riesige Unterschiede, wie man sieht. Gerade die sensiblen Menschen trifft es jedoch besonders hart in unserer Gesellschaft, die auf nichts Rücksicht nimmt, um deren vom einzelnen Individuum losgelösten Interessen zu verfolgen.

Hochsensible Menschen, versteckt Euch nicht“, lasen wir jüngst auf der Webseite einer Psychologin. Damit hat diese Frau zum einen recht, weil wir das Allgemeinwohl nicht den plumpen und trägen Menschen überlassen sollten. Andererseits beherbergt dieser Wunsch auch die Gefahr, dass die sensiblen Menschen zwischen den abgestumpften und trägen Menschen untergehen können. Sind es doch auch die sensiblen Menschen, die der Staat nicht so leicht hinters Licht führen kann. Ihre Intuition, die noch auf natürlicher Wahrnehmung beruht, deckt viele Dinge auf. Die abgestumpften und trägen Menschen hingegen würden sich wahrscheinlich sogar noch in einer Schlange anstellen, wenn der Staat von ihnen abverlangen würde, ohne Winterbekleidung in der Antarktis Schnee zu schippen, was ungut enden kann.

Jeder Mensch kann selbst dafür sorgen, wie er seine Umwelt wahrnimmt, ob sensitiv oder abgestumpft. Dies hat viel mit der Ernährung zu tun und ob man die innere Stärke besitzt, sich von dieser oberflächlichen „Spaß- und Konsumgesellschaft“ etwas abzusondern. Dies bedeutet nicht, in Depressionen zu verfallen, denn Freude im Leben ist wichtig. Wir sollten dabei aber zwischen wahrer Freude und stumpfsinniger Ablenkung unterscheiden.

Oder lassen wir Schiller sprechen ( Zitat aus „An die Freude“):

Freude heißt die starke Feder
     in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
     in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
     Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
     die des Sehers Rohr nicht kennt!

P.S. Und wahre Freude hätten wir wohl jetzt alle, wenn wir in diesem oben abgebildeten Naturpool auf den Azoren baden dürften. Oder nicht? Und unglaublich, wie riesig dieses Farngewächs ist. Um das zu erkennen, muss man übrigens nicht sensibel sein. 🙂 

 

In der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 ist es wieder soweit. Die Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt.

Rechtsgrundlage für diesen schädlichen Unsinn ist § 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG). Dort heißt es:

(1) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde.

Durch diese Vorschrift wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie somit ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an die benachbarten Staaten die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

Die Sommerzeit wurde somit vor allem eingeführt, um Energie zu sparen. So jedenfalls lautet die amtliche Begründung.

Die Zeitumstellung spart jedoch so gut wie keine Energie ein. Die Stromversorger können seit Jahren keine Sparwirkung durch den Dreh am Zeiger erkennen. Denn all die Energie, die wir abends durch weniger Lampenlicht einsparen, verbrauchen wir dafür verstärkt in den Morgenstunden, indem wir mehr heizen müssen.

Dem gegenüber stehen jedoch erhebliche Nachteile für unsere Gesundheit:

Dieser Blog fasst dies gut zusammen:

Denn jeder Mensch richtet sich nach seiner eigenen inneren Uhr, seiner biologischen Zeit, die sich an der Tageshelligkeit orientiert. Unser gesamter Körper ist abhängig von regelmäßigen Rhythmen wie dem Atemrhythmus, der Pulsfrequenz und eben auch dem Schlafrhythmus. Weitere wichtige Funktionen, die diesem Rhythmus unterliegen sind der Blutdruck, die Körpertemperatur und, besonders wichtig, die allmorgendliche Ausschüttung sogenannter Glukokortikoide aus der Nebennierenrinde. Ohne diese bekämen wir die Augen nicht auf, da das Schlafhormon Melatonin sonst die Oberhand behielte. Den maximalen Blutspiegel an Glukokortikoiden haben wir zwischen sechs und neun Uhr morgens – Winterzeit. Wird uns dieses Zeitfenster verbogen, so hat dies Folgen für unsere Gesundheit und auch für unsere Wirtschaft. Anstatt morgens wach zu sein, fühlen sich die meisten Menschen schlapp und energielos. Es kommt vermehrt zu Unfällen im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz, weil die Menschen unkonzentriert sind, da sie ja eigentlich noch eine Stunde länger schlafen müssten. Abends hingegen werden sie nicht richtig müde und leiden unter Schlafstörungen. Die Zahl der verschriebenen Schlafmittel steigt in den ersten zehn Tagen nach der Zeitumstellung deutlich an. Dasselbe gilt für Antidepressiva. Krankenwagen und Notaufnahmen bekommen vermehrt Arbeit, da die Zahl der Herzinfarkte um etwa 25 Prozent zunimmt. Arbeit bekommen auch die Schlaflabore. Denn Menschen, die ohnehin bereits Schlafstörungen haben, leiden ganz besonders unter der zweimaligen Umstellung jährlich.“

Aus diesen Gründen warnen daher auch etliche Ärzte und Psychologen vor der Zeitumstellung. Und dieser Umstand hat sich inzwischen sogar schon bei den Massenmedien herumgesprochen, welche die Zeitumstellung inzwischen ebenfalls stark kritisieren.

Mit der Zeitumstellung steigt aber auch die Gefahr von Wildunfällen erheblich, da der Berufsverkehr eine Stunde früher beginnt, d.h. wenn die Wildtiere noch aktiv sind. Dies kostet nicht nur unzähligen Tieren das Leben, sondern sorgt auch für eine Zunahme von Personen- und Sachschäden. Die Kosten für diese Schäden zahlen wir alle über unsere Versicherungsbeiträge etc..

Nun mag es Menschen geben, welche diese Umstellung (vordergründig) gar nicht bemerken. Dies dürfte daran liegen, dass sich heute in unserer so genannten zivilisierten Welt kaum mehr ein Mensch an der Sonne bzw. Helligkeit orientiert. Es soll sogar Menschen geben, die schon gar nicht mehr wissen, wo die Sonne auf- und untergeht. Zugegeben, bei der vielen Chemie am Himmel ist das heute auch gar nicht mehr so leicht nachzuvollziehen. Denn gerade zur so genannten „blauen Stunde“, d.h. während der Morgen- und Abenddämmerung, werden in der Regel besonders viele Chemikalien am Himmel im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung versprüht, warum auch immer. Als Regel dürfte somit gelten: Je sensibler ein Mensch ist und je mehr er sein Leben am Sonnenlicht ausrichtet, desto stärker dürfte er die Zeitumstellung auch spüren.

Wenn man im Internet recherchiert, ob die gesetzgeberischen Gründe denn nur vorgeschoben sind und ganz andere Motive hinter der Zeitumstellung stecken, findet man nur wenig Material. Man liest dort, es sei eine „Verschwörung gegen Russland“ gewesen oder eine „Verschwörung der Gemeinschaft der LebenserschwernisbefürworterInnen“.

Letzteres könnte sogar zutreffen. Denn hat die Politik nicht die Hauptaufgabe, uns Menschen das Leben möglichst schwer zu machen? Und je träger und kränker die Menschen sind, desto leichter lassen sich diese doch auch regieren, oder etwa nicht? Aber wir wollen ja hier auf diesem Blog keine Verschwörungstheorien aufstellen.

Folgt man jedenfalls der Auffassung von Ärzten und Psychologen, welche die Zeitumstellung zu recht scharf kritisieren, dann müsste man diese als eine staatlich organisierte Form von „Körperverletzung“ werten. Und da sogar die Zahl der Herzinfarkte durch die Zeitumstellung drastisch ansteigen soll (siehe oben), wäre dies sogar als ein Fall von „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu qualifizieren.

Aber in den Knast muss hierfür niemand. Schließlich genießen unsere Volks“vertreter“ im Bundestag Immunität. Wäre dies nicht der Fall, wären unsere Parlamente wohl schon leer, unsere Haftanstalten dafür jedoch umso besser ausgelastet.

 

Dieses Bild stammt nicht etwa aus einer Aquashow aus der Karibik oder aus SeaWorld. Nein, es hat eine Wanderin zufällig in der freien Natur aufgenommen, nämlich in der Bretagne am Cap Sizun. Es zeigt einen freilebenden Delphin (Großer Tümmler), den die Franzosen dort Jean-Louis getauft haben. Diese Tiere tauchen dort hin und wieder auf, um die Einwohner und Touristen an der Küste für eine Weile zu verzücken, so wie dieser hier:

Aber gerade die großen Meeressäuger haben unter den menschlichen Umwelteinflüssen stark zu leiden. Und dies ausgerechnet in dem vorgeblich so umweltbewussten Europa mit der schier endlosen Fülle von Umweltvorschriften. Tatsächlich gibt es jedoch zum Beispiel keine einzige Schwertwal-Schule (Orcas) mehr, die ganzjährig in der Nordsee lebt, und nur noch acht Individuen sollen vor der Westküste Englands leben, obwohl sie dort ausreichend Nahrung finden. Woran liegt das? Dies soll vor allem an der inzwischen verbotenen Chemikalie PCB (polychlorierte Biphenyle) liegen. Da Stoffe mit dieser Chemikalie kaum zu verbrennen sind, hat man diese in Europa offenbar auf Mülldeponien abgelagert, von wo aus sich das PCB langsam den Weg bis in die Meere gebahnt hat. Die Folgen für die Meeressäuger sind, ähnlich wie bei den Menschen, Unfruchtbarkeit und Organschäden. Gerade die Meeressäuger, die überwiegend Fische und Säugetiere wie Robben etc. essen und damit am Ende der Nahrungskette stehen, sind davon am stärksten betroffen, wie eben vor allem die Schwertwale, aber auch die Großen Tümmler.

Desto schöner ist es, noch gesunde und lebendige Tiere in der freien Natur beobachten zu können.

Und was das endlose Plastik und den sonstigen Schrott in den Meeren angeht, so nutzt es wohl mehr, den angeschwemmten Müll am Strand aufzusammeln (damit ihn die Flut nicht mehr zurück ins Meer tragen kann), wie es vielerorts durch die Bevölkerungen geschieht, als in klimatisierten Konferenzräumen zu tagen, wie es zum Beispiel Politik und Umweltverbände gerne unter dem Blitzlichterhagel der Medien tun. Auch in diesem Bereich kommen Politik und Verbände ihrer Verantwortung nicht nach. Inzwischen soll es nämlich wesentlich mehr Plastik als Plankton in den Meeren geben. Dafür sind aber auch wir alle verantwortlich, indem wir zumeist hemmungslos Plastik in unserem Alltag verwenden und uns keine Gedanken darüber machen, wo dieses Plastik am Ende landen kann. Etliche Inhaltsstoffe von Plastik sind zudem in der Lage, unserer Gesundheit zu schaden.

Lesen Sie auch:

Was wir von Delphinen lernen können …

 

Was können Delphine von uns Menschen lernen? Wie man durch Ringe springt? Das können diese selbst. Aber was können wir Menschen, die wir uns so schwer tun, von anderen Menschen zu lernen, von Delphinen lernen? Wenn man Delphinen begegnet, bleibt dann nicht plötzlich die Zeit stehen? Friert diese dann nicht in einem Zustand ein, nach dem wir uns alle sehnen?

Delphine haben bereits schwerstkranke Menschen ins Leben zurückholen können. Sie können auch autistischen Kindern helfen. Die Delphine und die Kinder entwickeln dabei eine enge Beziehung, in denen die Gefühle intensiv gelebt werden können, und eine Beziehung frei von Vorurteilen aufgebaut wird.

Wir haben daher einmal versucht, Begriffe darzustellen, die für das Zusammenleben und Verhalten von Delphinen eine Selbstverständlichkeit sein dürften, zumindest aus unserer bescheidenen (vermenschlichten) Sicht.

 

Die Chemtrails, die aus ultrakleinen Feinstäuben bestehen, sind nicht gerade gesundheitsfördernd, sagen wir es einmal so! In der Rubrik „Chemtrail-Gesundheitsgefahren“ haben wir die wichtigsten Beiträge aufgelistet, die wir bisher über die Gefahren von Chemtrails für die Gesundheit gepostet haben (siehe auch unten).

Es ist daher um so wichtiger, dass wir Vorsorge leisten, indem wir uns gesund ernähren.

Aus diesem Grund haben wir für Sie eine neue Rubrik online gestellt, die „Gesund trotz Chemtrails“ heißt:

Neue Rubrik: „Gesund trotz Chemtrails“
 


 

Chemtrail-Gesundheitsgefahren

 

 
In dieser Rubrik haben wir für Sie unsere wichtigsten Beiträge rund um die Gesundheitsgefahren, die von den Chemtrails ausgehen, zusammengestellt. Diese resultieren vor allem aus der erheblichen Toxizität der ausgebrachten Metalle wie Aluminium, Barium und Strontium und der generellen extrem schädlichen gesundheitlichen Wirkung von Feinstäuben.

Bitte teilen Sie diese neue Rubrik mit möglichst vielen Menschen, da die gesundheitlichen Folgen der Chemtrails uns alle betreffen.
 

Gesundheitsgefahren:

 
Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Die Lunge als Einfallstor für Feinstaub

Feinstaub führt auch zur Schädigung des Herzens

Toxisch: Wie gefährlich sind Nanoteilchen aus Metalloxiden?

Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bislang bekannt

Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Nanopartikel dringen bis in das Gehirn vor

Prof. Stefano Montanari: „Der Höllenkreis des Feinstaubs – Eine Reise in die Welt der Nanopartikel“

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Deutsches Ärzteblatt: “Morbus Alzheimer – Nach Jahren Auftrieb für die Aluminiumhypothese“

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Monsanto’s “Roundup” und Aluminium: Eine teuflische Kombination?

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Prominenter Arzt Dr. Ruediger Dahlke spricht über Chemtrails

Immer mehr Ärzte sprechen offen über Chemtrails und deren Folgen für die Gesundheit

USA: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails

Haben die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Chemtrail-Programms jetzt offiziell einen Namen erhalten? „COPD, die unbekannte Volkskrankheit“

Warum werden Chemtrails versprüht? These 2: Um die Menschheit zu vergiften?

Mit Technik Gott spielen – Geo Engineering und synthetische Biologie

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste

From Chemtrails to Pseudo-Life: The Dark Agenda of Synthetic Biology

The Chemistry in Contrails

 

Laboruntersuchungen:

 

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Manganwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in einer Schneeprobe

Sensationelle Mikroskopaufnahmen von Polymerfasern

Laboruntersuchen bestätigen: Es regnet orange-rote Schichtsilikate

Untersuchungen von Regenwasser, Polymerfasern etc. & wissenschaftliche Grundlagen

 

Die natürliche Entgiftung des Körpers unterstützen

 
Entgiften mit Zeolith

Buchvorstellung: Der Stein des Lebens

Gesund trotz Chemtrails: Heidelberger’s 7 Kräuterstern, hergestellt aus sieben bitteren Kräutern – Ein Vermächtnis für die Nachwelt!

 

Obgleich all der brisanten Informationen über Chemtrails und andere konspirative Dinge auf unserer Webseite hält sich ein hierzu vergleichsweise wesensfremder Beitrag nun schon seit Jahren tapfer unter den acht meistgelesenen Beiträgen. Dieser heißt: Entgiften mit Zeolith. Er spricht das Thema Gesundheit an, das vielen Menschen sehr wichtig ist. Denn zumindest diejenigen, die schon einmal ernsthaft krank waren, wissen, wie höchst wertvoll dieses Gut ist. Zudem sind die Chemtrails, die aus ultrakleinen Feinstäuben bestehen, nicht gerade gesundheitsfördernd, sagen wir es einmal so! Ein Grund mehr, sich gesund zu ernähren! Wir haben daher heute eine neue Rubrik online gestellt, die „Gesund trotz Chemtrails“ heißt. Diese muss sich natürlich noch etwas füllen. Aber der Anfang ist hiermit gemacht.

 
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