Es gab jemanden, der verspürte ein Leiden. Er konnte nicht genau sagen, was es war. Auch zeigte sich dieses nicht konkret genug, um damit einen Arzt aufzusuchen. So lebte dieser jemand, der sich gesund – also mit viel frischer Rohkost – ernährte und sich auch ausreichend bewegte, mit diesem Leiden.

Eines Tages jedoch richtete sich dessen Blick bei einem Marktbesuch auf Zitronen. Er wusste nicht warum, denn bisher hatte er sich Zitronen nur gelegentlich besorgt, um damit Speisen zu verfeinern. Der Blick auf die Zitronen war aber diesmal ein anderer. Er kaufte daher nicht nur ein oder zwei Zitronen, sondern die gesamte Palette. Und jedes Mal, wenn er Durst verspürte, presste er eine ganze Zitrone aus und mischte den Saft mit einem großen Glas Wasser, das er jedes Mal zügig austrank. Nach wenigen Tagen war sein Leiden verschwunden. Dieses hatte der „Macht der Zitrone“ offenbar nichts entgegenzusetzen.

Wir schreiben hier ganz bewusst von der „Macht der Zitrone“, denn wir haben diese selbst getestet. Und zwar nicht nur mit ein bisschen, sondern mit ganz viel Zitrone, ohne dass uns dabei schlecht geworden wäre oder wir irgendwelche Nebenwirkungen verspürt hätten. Das Ergebnis war fantastisch. Probieren Sie es aus!

Diese sonnengelbe Zitrusfrucht ist reich an Vitamin C und Antioxidantien. Sie versorgt uns mit wichtigen Enzymen, die unsere Verdauung unterstützen. Die Schale enthält noch zusätzlich wertvolle ätherische Öle. Die erfrischende Zitrone besitzt antibakterielle Wirkung und gedeiht somit wohl nicht umsonst in warmen Ländern, in denen Bakterien und Erreger gute Rahmenbedingungen vorfinden. Die Zitrone fördert dadurch auch die Ausleitung von Giftstoffen. Sie unterstützt somit zusammen mit ihren Vitaminen und Enzymen das Immunsystem des Menschen wie wohl keine andere Frucht. Stimmen behaupten, dass sie sogar vor Krebs schützen soll. Tja, welches Übel hat auch schon Lust darauf, täglich gegen die „Macht der Zitrone“ anzukämpfen?

Wir nehmen die Zitronen sowohl als frischen Saft als auch – wegen der wertvollen ätherische Öle in deren Schale – als Tee zu uns, wie oben abgebildet. Dabei verwenden wir Bio-Zitronen. Zu Nebenwirkungen von Pestiziden bei Zitrusfrüchten fragen Sie bitte einen ehrlichen Arzt oder Apotheker.

Sie können mit Zitronensaft übrigens auch Ihr WC reinigen. Die antibakterielle Wirkung der Zitrone ist stark genug, damit dies problemlos gelingt. Die dafür gängigen Chemikalien der Konzerne, die nicht nur Sie, sondern auch die nachkommenden Generationen vergiften, werden dadurch obsolet.

Geben Sie der „Macht der Zitrone“ eine Chance! Sie werden es nicht bereuen!

Vielleicht interessiert Sie auch:

Gesund trotz Chemtrails: Petersilie – ein wahrer Herkules unter den Heilkräutern

Gesund trotz Chemtrails: Essen Sie sich gesund mit dem heimischen Löwenzahn!

Unsere Rubrik „Gesund trotz Chemtrails!“

 

 

Jeder kennt sie. Fast jeder isst sie, zumindest gelegentlich als Garnitur zur Mahlzeit. Aber kaum jemand weiß noch, was es mit der Petersilie als Heilmittel auf sich hat.

Petersilie ist ein uraltes Heilmittel

Petersilie schmeckt nämlich nicht nur gut. Bereits in der Antike galt die Petersilie als heilige Pflanze. Auch im Mittelalter war sie nicht wegzudenken und wurde dort nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt und für eine Vielzahl von Leiden verwendet. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Klostermedizin. Hildegard von Bingen, Kneipp und Paracelsus schwärmten regelrecht von ihr.

Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten

Und Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten. Die Pflanze kann eine Wuchshöhe bis zu einem Meter erreichen. Sie bevorzugt einen schattigen bis halbschattigen Platz und humusreichen Boden. Dann kann die Pflanze gigantische Ausmaße annehmen, wie unten abgebildet. Zur Orientierung haben wir einen rund 10 cm breiten Teefilter zusammen mit dem Petersilienstrauch fotografiert. Und dieser Strauch wächst schneller als man seine frischen Triebe abpflücken kann. Gut, um diese Ausmaße zu erreichen, benötigt es neben einem optimalen Standort wohl auch ein gutes Händchen und viel Liebe, die man der Pflanze schenken kann.

Petersilie trägt zu Ihrer Gesundheit bei

Und diese Liebe gibt Ihnen die Petersilie satt zurück. Denn als Heilmittel ist die Petersilie ein absolutes Universalgenie: Sie dient zum einen als wichtiger Nährstofflieferant für Vitamin A, B, C, E, Folsäure und Eisen. Die Petersilie vertreibt dadurch die Müdigkeit und verleiht uns frische Energie. Die Petersilie wirkt aber auch desinfizierend und reinigend, weshalb das Kraut auch gegen Ohrenschmerzen und andere Entzündungen eingesetzt werden kann. Aber auch sobald Kopfschmerzen im Anflug sind, hilft es häufig, etwas frische Petersilie zu kauen. So erhält man auf natürliche Weise schnelle Schmerzlinderung. Die gängigen Schmerzmittel der Pharmaindustrie werden dann obsolet. Die Petersilie hilft in ihrer Eigenschaft als starkes Diuretikum sogar bei Harnbeschwerden und Nierensteinen. Sie wirkt demnach harntreibend, aber auch krampf- und schleimlösend. Sie stärkt den Magen und regt den Gallenfluss an. Zudem wirkt sie antirheumatisch und fiebersenkend. Sie soll zudem Menstruationsbeschwerden lindern.

Petersilie schützt die Lunge

Petersilie soll sogar die Lunge vor krebserregenden Stoffen schützen. Dies soll an den einzigartigen ätherischen Ölen Myristicin und Apiol liegen, ohne diese die Petersilie nicht nach Petersilie schmecken würde. Eine durchaus wichtige Botschaft, in den heutigen „Chemtrail-Zeiten“, oder nicht?

Und? Essen Sie regelmäßig frische Petersilie?

Und dann rankt sich noch ein echtes Geheimnis rund um die Petersilie. Dieses lüftete uns vor Jahren eine alte Frau, die wir zufällig beim Kräuterpflücken trafen. Aber leider haben wir dieses Geheimnis vergessen (ernsthaft). Wir wissen nur noch so viel: Speziell in der Petersilie soll eine Kombination von Inhaltsstoffen vorhanden sein, die essentiell wichtig ist, damit unser Körper andere essentielle Nährstoffe überhaupt ausreichend verwerten kann. Es kann daher wirklich nicht schaden, regelmäßig frische Petersilie zu essen.

Macht Petersilie „high“?

Dann geistern im Internet natürlich auch Warnungen herum. Petersilie solle Hanf-ähnlich Euphorie oder Amphetamin-ähnlich Aufgerührtheit und Halluzinationen etc. verursachen. Dazu benötigt es dann aber bestimmt eine sehr große Menge davon. Und wer auf seinen Körper hört, wird nur Mengen essen, die für ihn geeignet sind. Übermaß kann doch bei allen Nahrungsmitteln schädlich sein. Für natürliche Lebensmittel verfügt unser Körper über eine Sperre, wenn es zu viel wird. Plötzlich kriegt man gar nichts mehr davon runter. Das ist dann auch gut so. Viele Menschen haben jedoch komplett verlernt, auf ihren Körper zu hören.

Greifen Sie daher jetzt zu, solange die Petersilie in der Wachstumsphase und damit jeden Tag aufs Neue frisch ist. Körper, Geist und Seele werden es Ihnen besonders danken.

Vielleicht interessiert Sie auch:

Gesund trotz Chemtrails: Essen Sie sich gesund mit dem heimischen Löwenzahn!

Gesund trotz Chemtrails: Heidelberger’s 7 Kräuterstern, hergestellt aus sieben bitteren Kräutern – Ein Vermächtnis für die Nachwelt!

Rubrik: Gesund trotz Chemtrails

 

In unserem letzten Beitrag hatten wir anlässlich der anstehenden Zeitumstellung auch die Sensibilität von Menschen angesprochen. Insofern gibt es ja riesige Unterschiede, wie man sieht. Gerade die sensiblen Menschen trifft es jedoch besonders hart in unserer Gesellschaft, die auf nichts Rücksicht nimmt, um deren vom einzelnen Individuum losgelösten Interessen zu verfolgen.

Hochsensible Menschen, versteckt Euch nicht“, lasen wir jüngst auf der Webseite einer Psychologin. Damit hat diese Frau zum einen recht, weil wir das Allgemeinwohl nicht den plumpen und trägen Menschen überlassen sollten. Andererseits beherbergt dieser Wunsch auch die Gefahr, dass die sensiblen Menschen zwischen den abgestumpften und trägen Menschen untergehen können. Sind es doch auch die sensiblen Menschen, die der Staat nicht so leicht hinters Licht führen kann. Ihre Intuition, die noch auf natürlicher Wahrnehmung beruht, deckt viele Dinge auf. Die abgestumpften und trägen Menschen hingegen würden sich wahrscheinlich sogar noch in einer Schlange anstellen, wenn der Staat von ihnen abverlangen würde, ohne Winterbekleidung in der Antarktis Schnee zu schippen, was ungut enden kann.

Jeder Mensch kann selbst dafür sorgen, wie er seine Umwelt wahrnimmt, ob sensitiv oder abgestumpft. Dies hat viel mit der Ernährung zu tun und ob man die innere Stärke besitzt, sich von dieser oberflächlichen „Spaß- und Konsumgesellschaft“ etwas abzusondern. Dies bedeutet nicht, in Depressionen zu verfallen, denn Freude im Leben ist wichtig. Wir sollten dabei aber zwischen wahrer Freude und stumpfsinniger Ablenkung unterscheiden.

Oder lassen wir Schiller sprechen ( Zitat aus „An die Freude“):

Freude heißt die starke Feder
     in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
     in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
     Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
     die des Sehers Rohr nicht kennt!

P.S. Und wahre Freude hätten wir wohl jetzt alle, wenn wir in diesem oben abgebildeten Naturpool auf den Azoren baden dürften. Oder nicht? Und unglaublich, wie riesig dieses Farngewächs ist. Um das zu erkennen, muss man übrigens nicht sensibel sein. 🙂 

 

In der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 ist es wieder soweit. Die Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt.

Rechtsgrundlage für diesen schädlichen Unsinn ist § 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG). Dort heißt es:

(1) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde.

Durch diese Vorschrift wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie somit ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an die benachbarten Staaten die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

Die Sommerzeit wurde somit vor allem eingeführt, um Energie zu sparen. So jedenfalls lautet die amtliche Begründung.

Die Zeitumstellung spart jedoch so gut wie keine Energie ein. Die Stromversorger können seit Jahren keine Sparwirkung durch den Dreh am Zeiger erkennen. Denn all die Energie, die wir abends durch weniger Lampenlicht einsparen, verbrauchen wir dafür verstärkt in den Morgenstunden, indem wir mehr heizen müssen.

Dem gegenüber stehen jedoch erhebliche Nachteile für unsere Gesundheit:

Dieser Blog fasst dies gut zusammen:

Denn jeder Mensch richtet sich nach seiner eigenen inneren Uhr, seiner biologischen Zeit, die sich an der Tageshelligkeit orientiert. Unser gesamter Körper ist abhängig von regelmäßigen Rhythmen wie dem Atemrhythmus, der Pulsfrequenz und eben auch dem Schlafrhythmus. Weitere wichtige Funktionen, die diesem Rhythmus unterliegen sind der Blutdruck, die Körpertemperatur und, besonders wichtig, die allmorgendliche Ausschüttung sogenannter Glukokortikoide aus der Nebennierenrinde. Ohne diese bekämen wir die Augen nicht auf, da das Schlafhormon Melatonin sonst die Oberhand behielte. Den maximalen Blutspiegel an Glukokortikoiden haben wir zwischen sechs und neun Uhr morgens – Winterzeit. Wird uns dieses Zeitfenster verbogen, so hat dies Folgen für unsere Gesundheit und auch für unsere Wirtschaft. Anstatt morgens wach zu sein, fühlen sich die meisten Menschen schlapp und energielos. Es kommt vermehrt zu Unfällen im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz, weil die Menschen unkonzentriert sind, da sie ja eigentlich noch eine Stunde länger schlafen müssten. Abends hingegen werden sie nicht richtig müde und leiden unter Schlafstörungen. Die Zahl der verschriebenen Schlafmittel steigt in den ersten zehn Tagen nach der Zeitumstellung deutlich an. Dasselbe gilt für Antidepressiva. Krankenwagen und Notaufnahmen bekommen vermehrt Arbeit, da die Zahl der Herzinfarkte um etwa 25 Prozent zunimmt. Arbeit bekommen auch die Schlaflabore. Denn Menschen, die ohnehin bereits Schlafstörungen haben, leiden ganz besonders unter der zweimaligen Umstellung jährlich.“

Aus diesen Gründen warnen daher auch etliche Ärzte und Psychologen vor der Zeitumstellung. Und dieser Umstand hat sich inzwischen sogar schon bei den Massenmedien herumgesprochen, welche die Zeitumstellung inzwischen ebenfalls stark kritisieren.

Mit der Zeitumstellung steigt aber auch die Gefahr von Wildunfällen erheblich, da der Berufsverkehr eine Stunde früher beginnt, d.h. wenn die Wildtiere noch aktiv sind. Dies kostet nicht nur unzähligen Tieren das Leben, sondern sorgt auch für eine Zunahme von Personen- und Sachschäden. Die Kosten für diese Schäden zahlen wir alle über unsere Versicherungsbeiträge etc..

Nun mag es Menschen geben, welche diese Umstellung (vordergründig) gar nicht bemerken. Dies dürfte daran liegen, dass sich heute in unserer so genannten zivilisierten Welt kaum mehr ein Mensch an der Sonne bzw. Helligkeit orientiert. Es soll sogar Menschen geben, die schon gar nicht mehr wissen, wo die Sonne auf- und untergeht. Zugegeben, bei der vielen Chemie am Himmel ist das heute auch gar nicht mehr so leicht nachzuvollziehen. Denn gerade zur so genannten „blauen Stunde“, d.h. während der Morgen- und Abenddämmerung, werden in der Regel besonders viele Chemikalien am Himmel im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung versprüht, warum auch immer. Als Regel dürfte somit gelten: Je sensibler ein Mensch ist und je mehr er sein Leben am Sonnenlicht ausrichtet, desto stärker dürfte er die Zeitumstellung auch spüren.

Wenn man im Internet recherchiert, ob die gesetzgeberischen Gründe denn nur vorgeschoben sind und ganz andere Motive hinter der Zeitumstellung stecken, findet man nur wenig Material. Man liest dort, es sei eine „Verschwörung gegen Russland“ gewesen oder eine „Verschwörung der Gemeinschaft der LebenserschwernisbefürworterInnen“.

Letzteres könnte sogar zutreffen. Denn hat die Politik nicht die Hauptaufgabe, uns Menschen das Leben möglichst schwer zu machen? Und je träger und kränker die Menschen sind, desto leichter lassen sich diese doch auch regieren, oder etwa nicht? Aber wir wollen ja hier auf diesem Blog keine Verschwörungstheorien aufstellen.

Folgt man jedenfalls der Auffassung von Ärzten und Psychologen, welche die Zeitumstellung zu recht scharf kritisieren, dann müsste man diese als eine staatlich organisierte Form von „Körperverletzung“ werten. Und da sogar die Zahl der Herzinfarkte durch die Zeitumstellung drastisch ansteigen soll (siehe oben), wäre dies sogar als ein Fall von „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu qualifizieren.

Aber in den Knast muss hierfür niemand. Schließlich genießen unsere Volks“vertreter“ im Bundestag Immunität. Wäre dies nicht der Fall, wären unsere Parlamente wohl schon leer, unsere Haftanstalten dafür jedoch umso besser ausgelastet.

 

Dieses Bild stammt nicht etwa aus einer Aquashow aus der Karibik oder aus SeaWorld. Nein, es hat eine Wanderin zufällig in der freien Natur aufgenommen, nämlich in der Bretagne am Cap Sizun. Es zeigt einen freilebenden Delphin (Großer Tümmler), den die Franzosen dort Jean-Louis getauft haben. Diese Tiere tauchen dort hin und wieder auf, um die Einwohner und Touristen an der Küste für eine Weile zu verzücken, so wie dieser hier:

Aber gerade die großen Meeressäuger haben unter den menschlichen Umwelteinflüssen stark zu leiden. Und dies ausgerechnet in dem vorgeblich so umweltbewussten Europa mit der schier endlosen Fülle von Umweltvorschriften. Tatsächlich gibt es jedoch zum Beispiel keine einzige Schwertwal-Schule (Orcas) mehr, die ganzjährig in der Nordsee lebt, und nur noch acht Individuen sollen vor der Westküste Englands leben, obwohl sie dort ausreichend Nahrung finden. Woran liegt das? Dies soll vor allem an der inzwischen verbotenen Chemikalie PCB (polychlorierte Biphenyle) liegen. Da Stoffe mit dieser Chemikalie kaum zu verbrennen sind, hat man diese in Europa offenbar auf Mülldeponien abgelagert, von wo aus sich das PCB langsam den Weg bis in die Meere gebahnt hat. Die Folgen für die Meeressäuger sind, ähnlich wie bei den Menschen, Unfruchtbarkeit und Organschäden. Gerade die Meeressäuger, die überwiegend Fische und Säugetiere wie Robben etc. essen und damit am Ende der Nahrungskette stehen, sind davon am stärksten betroffen, wie eben vor allem die Schwertwale, aber auch die Großen Tümmler.

Desto schöner ist es, noch gesunde und lebendige Tiere in der freien Natur beobachten zu können.

Und was das endlose Plastik und den sonstigen Schrott in den Meeren angeht, so nutzt es wohl mehr, den angeschwemmten Müll am Strand aufzusammeln (damit ihn die Flut nicht mehr zurück ins Meer tragen kann), wie es vielerorts durch die Bevölkerungen geschieht, als in klimatisierten Konferenzräumen zu tagen, wie es zum Beispiel Politik und Umweltverbände gerne unter dem Blitzlichterhagel der Medien tun. Auch in diesem Bereich kommen Politik und Verbände ihrer Verantwortung nicht nach. Inzwischen soll es nämlich wesentlich mehr Plastik als Plankton in den Meeren geben. Dafür sind aber auch wir alle verantwortlich, indem wir zumeist hemmungslos Plastik in unserem Alltag verwenden und uns keine Gedanken darüber machen, wo dieses Plastik am Ende landen kann. Etliche Inhaltsstoffe von Plastik sind zudem in der Lage, unserer Gesundheit zu schaden.

Lesen Sie auch:

Was wir von Delphinen lernen können …

 

Was können Delphine von uns Menschen lernen? Wie man durch Ringe springt? Das können diese selbst. Aber was können wir Menschen, die wir uns so schwer tun, von anderen Menschen zu lernen, von Delphinen lernen? Wenn man Delphinen begegnet, bleibt dann nicht plötzlich die Zeit stehen? Friert diese dann nicht in einem Zustand ein, nach dem wir uns alle sehnen?

Delphine haben bereits schwerstkranke Menschen ins Leben zurückholen können. Sie können auch autistischen Kindern helfen. Die Delphine und die Kinder entwickeln dabei eine enge Beziehung, in denen die Gefühle intensiv gelebt werden können, und eine Beziehung frei von Vorurteilen aufgebaut wird.

Wir haben daher einmal versucht, Begriffe darzustellen, die für das Zusammenleben und Verhalten von Delphinen eine Selbstverständlichkeit sein dürften, zumindest aus unserer bescheidenen (vermenschlichten) Sicht.

 

Die Chemtrails, die aus ultrakleinen Feinstäuben bestehen, sind nicht gerade gesundheitsfördernd, sagen wir es einmal so! In der Rubrik „Chemtrail-Gesundheitsgefahren“ haben wir die wichtigsten Beiträge aufgelistet, die wir bisher über die Gefahren von Chemtrails für die Gesundheit gepostet haben (siehe auch unten).

Es ist daher um so wichtiger, dass wir Vorsorge leisten, indem wir uns gesund ernähren.

Aus diesem Grund haben wir für Sie eine neue Rubrik online gestellt, die „Gesund trotz Chemtrails“ heißt:

Neue Rubrik: „Gesund trotz Chemtrails“
 


 

Chemtrail-Gesundheitsgefahren

 

 
In dieser Rubrik haben wir für Sie unsere wichtigsten Beiträge rund um die Gesundheitsgefahren, die von den Chemtrails ausgehen, zusammengestellt. Diese resultieren vor allem aus der erheblichen Toxizität der ausgebrachten Metalle wie Aluminium, Barium und Strontium und der generellen extrem schädlichen gesundheitlichen Wirkung von Feinstäuben.

Bitte teilen Sie diese neue Rubrik mit möglichst vielen Menschen, da die gesundheitlichen Folgen der Chemtrails uns alle betreffen.
 

Gesundheitsgefahren:

 
Wissenschaftler fordern das Versprühen von Aluminium – doch fördert Aluminium Brustkrebs?

Die Lunge als Einfallstor für Feinstaub

Feinstaub führt auch zur Schädigung des Herzens

Toxisch: Wie gefährlich sind Nanoteilchen aus Metalloxiden?

Nanoteilchen für Umwelt gefährlicher als bislang bekannt

Ärzte Zeitung: „Mehr Feinstaub – mehr Lungenkrebs“

Nanopartikel dringen bis in das Gehirn vor

Prof. Stefano Montanari: „Der Höllenkreis des Feinstaubs – Eine Reise in die Welt der Nanopartikel“

Studie beweist: Aluminium fördert Alzheimer-Erkrankungen

Deutsches Ärzteblatt: “Morbus Alzheimer – Nach Jahren Auftrieb für die Aluminiumhypothese“

Appell des Neurochirurgen Dr. Russell B. Blaylock

Monsanto’s “Roundup” und Aluminium: Eine teuflische Kombination?

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Prominenter Arzt Dr. Ruediger Dahlke spricht über Chemtrails

Immer mehr Ärzte sprechen offen über Chemtrails und deren Folgen für die Gesundheit

USA: Piloten, Ärzte und Wissenschaftler bestätigen Chemtrails

Haben die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Chemtrail-Programms jetzt offiziell einen Namen erhalten? „COPD, die unbekannte Volkskrankheit“

Warum werden Chemtrails versprüht? These 2: Um die Menschheit zu vergiften?

Mit Technik Gott spielen – Geo Engineering und synthetische Biologie

Stellungnahme zu den Luftproben aus Phoenix (USA), analysiert im Nano-Labor in Harvard

Chemtrails und Nanotechnologie – Synthetische Biologie im Dienste der Geheimdienste

From Chemtrails to Pseudo-Life: The Dark Agenda of Synthetic Biology

The Chemistry in Contrails

 

Laboruntersuchungen:

 

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Manganwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Auffallend hohe Aluminiumwerte in Böden, Grund- und Quellwasser

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in einer Schneeprobe

Sensationelle Mikroskopaufnahmen von Polymerfasern

Laboruntersuchen bestätigen: Es regnet orange-rote Schichtsilikate

Untersuchungen von Regenwasser, Polymerfasern etc. & wissenschaftliche Grundlagen

 

Die natürliche Entgiftung des Körpers unterstützen

 
Entgiften mit Zeolith

Buchvorstellung: Der Stein des Lebens

Gesund trotz Chemtrails: Heidelberger’s 7 Kräuterstern, hergestellt aus sieben bitteren Kräutern – Ein Vermächtnis für die Nachwelt!

 

Obgleich all der brisanten Informationen über Chemtrails und andere konspirative Dinge auf unserer Webseite hält sich ein hierzu vergleichsweise wesensfremder Beitrag nun schon seit Jahren tapfer unter den acht meistgelesenen Beiträgen. Dieser heißt: Entgiften mit Zeolith. Er spricht das Thema Gesundheit an, das vielen Menschen sehr wichtig ist. Denn zumindest diejenigen, die schon einmal ernsthaft krank waren, wissen, wie höchst wertvoll dieses Gut ist. Zudem sind die Chemtrails, die aus ultrakleinen Feinstäuben bestehen, nicht gerade gesundheitsfördernd, sagen wir es einmal so! Ein Grund mehr, sich gesund zu ernähren! Wir haben daher heute eine neue Rubrik online gestellt, die „Gesund trotz Chemtrails“ heißt. Diese muss sich natürlich noch etwas füllen. Aber der Anfang ist hiermit gemacht.

 

Der Lebensmittelindustrie haben wir es zu verdanken, dass nahezu jeglicher bitterer Beigeschmack aus den Nahrungsmitteln entfernt wurde, damit die Speisen süßer, salziger und somit angeblich für den Menschen „mundgerechter“ ausfallen. Und so kam es, dass sich unsere degenerierten Zungen im Laufe der letzten Jahrzehnte an die unnatürliche Süße gewöhnt haben und das natürliche und gesunde „Bittere“ als unangenehm empfinden. Bitterstoffe sind jedoch für unseren Körper überaus wichtig, nicht nur für unsere Verdauung, sondern auch zur Entgiftung. Das Fehlen von Bitterstoffen im Rahmen der Ernährung kann daher zu etlichen chronischen und sogar akuten gesundheitlichen Problemen führen.

Wer schon einmal ernsthaft krank war und dabei in seiner Not getestet hat, was ihm aus der Natur gut tut und seine Leiden mildern kann, landete zuweilen bei der Heidelberger’s 7 Kräuterstern-Mischung. Bitter, aber hoch effektiv! Sie werden schnell merken, wie diese Kräutermischung in Ihrem Körper aufräumt – dank Wermut, Schafgarbe, Wacholder, Anis, Fenchel, Kümmel und Bibernelle. Gerade die Bibernelle gehört zu den fast vergessenen Heilpflanzen. Sie soll im Mittelalter sogar erfolgreich gegen die Pest angewendet worden sein. „Esst Baldrian und Bibernell, so sterbts net so schnell“, soll eine Sage lauten.

Die Natur soll unsere Apotheke sein!

Und unsere Nahrungsmittel seien unsere Heilmittel (Hippokrates, griechischer Arzt).

Lesen Sie hier mehr über die Heidelberger’s 7 Kräuterstern-Mischung.

 

Die meisten Garteninhaber haben ein Problem mit Löwenzahn. Da diese heimische Pflanze so robust ist, muss vielerorts auch schon einmal Monsantos allgemeingefährliches Gift „Roundup“ herhalten, um diese verkannte „Wunderpflanze“ aus dem Spießergarten zu verbannen. Aber sie wird uns dennoch treu bleiben und immer wieder kommen; und sie blüht nicht nur als eine der ersten Pflanzen im Frühjahr schön gelb, sondern sie stellt für unseren Körper eine in Vergessenheit geratene und vor allem auch kostenlose Apotheke dar, die wir nutzen sollten. Essen Sie sich bei all den Umwelt- und Körpergiften, denen wir täglich ausgesetzt sind, gesund mit dem heimischen Löwenzahn.

Löwenzahn unterstützt nicht nur die Galle und Leber und hilft bei Verdauungsproblemen, sondern er versorgt Sie auch mit wichtigen Mineralstoffen und kann sogar bei Hautproblemen helfen.

Unser Tipp: Rupfen Sie dem Löwenzahn nicht alle Blätter aus, sondern immer nur einige. Der Löwenzahn wird dann mit der Zeit immer buschiger und am Ende sehen die Blätter fast schon so aus wie beim Rucola. Derartig starke, buschige Pflanzen werden ihrem Standort zumeist über viele Jahre treu bleiben und Sie viele Monate im Jahr mit frischen Blättern versorgen.

Unser Verzehrungstipp: Ernten Sie einige Blätter Löwenzahn, schneiden Sie ihn klein und mischen Sie ihn unter Ihren Salat. Oder machen Sie sich mit dem geschnittenen Löwenzahnblättern einen Smoothie, den Sie zum Beispiel mit Petersilie oder anderen heimischen Kräutern und Wasser und – wer es etwas süßlicher mag – mit einem Schuss Mangosaft und/oder Dinkelmilch zubereiten können. Danach werden Sie bemerken, wie der frische Löwenzahn in Ihrem Körper kräftig aufräumt.

Lesen Sie zum Thema Gesundheit auch:

Entgiften mit Zeolith

Chemtrail-Gesundheitsgefahren

 

Wie wichtig ist die Ernährung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden? Wie wichtig ist die Ernährung fürs Lernen? Wie wichtig ist die Ernährung für unser Gehirn? Tatsache ist: Das Hirn braucht viel Energie – ein Fünftel der Energie, die wir im Körper verbrennen, verbraucht das Gehirn. Doch Forscher schlagen Alarm: Wir werden immer dümmer! Der Intelligenzquotient (IQ) der Menschen in den Industrieländern sinkt seit Ende der 90er Jahre.

Seit etwa 1950 stieg der IQ vierzig Jahre lang stetig an. Mit Beginn der neunziger Jahre hörte die Steigerung der IQ-Werte auf – und seit 1999 beobachtet man einen kontinuierlichen Rückgang. Eine Vergleichsstudie an deutschen, österreichischen und Schweizer Kindern deckte für alle drei Nationen geringere Leistungen im Vergleich zu früheren Untersuchungen auf. Parallel dazu nehmen Hyperaktivität, auffälliges Verhalten, Aggressivität und Lernstörungen bei Kindern immer weiter zu. Immer mehr Menschen leiden an Depressionen. Weltweit nehmen Hirnstörungen zu: Alzheimer, Parkinson, multiple Sklerose. Was ist nur passiert? Was bringt uns so um den Verstand?

In seinem Buch „Die Ernährungslüge – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt“ deckt der Ernährungsexperte und Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm auf: Die vielfältigen Zusatzstoffe in scheinbar harmlosen industriellen Nahrungsmitteln richten katastrophale Geschehnisse in unserem Gehirn an! In Fast Food und Imbissprodukten, Tütensuppen, Tütensaucen, Fertiggerichten, Fertigpizza, Kuchen-Fertigteigen, Soft Puddings, künstlichen Süßstoffe, Gummibärchen, Chips, Cola und Limonaden-Getränken u.v.m. stecken gesundheitliche Risiken und Gefahren: Diese industriell gefertigten Produkte enthalten künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker wie Glutamat, künstliche Süßstoffe wie Aspartam, Stabilisatoren usw., die unserem Gehirn gar nicht gut tun. Dazu kommt, dass auf der anderen Seite das Gehirn an Mangelerscheinungen leidet: zu wenig Vitamine, Enzyme, Antioxidanzien und hochwertige Fettsäuren, wie sie in natürlicher Nahrung, in frischem Obst und Gemüse, Vollkorn sowie pflanzlichen Ölen vorkommen. „Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe, die lebenswichtig sind fürs Gehirn, ausgetrieben. Und stattdessen Chemikalien eingebaut, die ihm schaden“, schreibt Hans-Ulrich Grimm in „Die Ernährungslüge“.

Mangel im Gehirn

Essen wir uns ins Unglück? Neue Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass unser Gehirn wie kaum ein anderes Organ auf Nahrung angewiesen ist. Doch die Qualität der Nahrung lässt immer weiter nach, und damit steigt das Risiko für Geist und Gedächtnis, aber auch für die Psyche. „Schuld daran ist die Nahrungsindustrie und ihr Bestreben, billige Nahrung herzustellen“, ist Hans-Ulrich Grimm überzeugt. Durch Kunstdünger und chemische Gifte in der Landwirtschaft würden zwar die Erträge explodieren, gleichzeitig aber hirnwichtige Bestandteile wie Eisen und bestimmte Fette verschwinden. Die Fette, die unser Hirn benötigt, sind in der Industrienahrung kaum enthalten, stattdessen mampfen wir ungesunde gesättigte Fettsäuren und Transfette. „Ganze Generationen von Kindern leben überwiegend von Junk-Food. Und das ist definitiv Gift für das Gehirn. Es fehlt nämlich an den feinen Fetten, die die Gedanken besser flutschen lassen, den so genannten Omega-3-Fetten“, so Hans-Ulrich Grimm.

Künstliche Farbstoffe – Gift fürs Hirn?

Künstliche Farbstoffe verändern Verhalten und Lernleistung – und werden vor allem von Kindern in hohen Mengen verspeist. „Früher, bei der Zulassung der Chemikalien, gingen die Forscher von einer durchschnittlichen Tagesdosis von 25 Milligramm aus. Heute schlucken Kleinkinder in ihren Smarties, Soft-Drinks und Bonbons laut einer EU-Studie bis zu 560 Milligramm“, schreibt Grimm. Diese Farbstoffe hätten eine schwerwiegende Auswirkung auf den sich entwickelnden Organismus. So bremse beispielsweise das hübsche pinkfarbene E 127 einer Studie zufolge die Aufnahme aller getesteten Neurotransmitter (Substanzen, die im Nervensystem die Erregung weiterleiten). Das gelbe E102 stehe laut einer britischen Studie an 486 Kindern mit dem so genannten Zappelphilipp-Syndrom, erhöhter Hyperaktivität und Aggressivität im Zusammenhang.

Glutamat und Aspartam – Risikofaktor für Alzheimer & Co.

Ernährungsexperte Hans-Ulrich Grimm warnt: „Der Geschmacksverstärker Glutamat steht neben dem Süßstoff Aspartam im Verdacht, in großen Mengen neurotoxisch zu wirken.“ Das heißt: Gift für Nerven- und Hirnzellen. Glutamat könne bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und der Multiplen Sklerose eine unheilvolle Rolle spielen. „Zuviel Glutamat bringt uns um den Verstand“, zitiert Grimm den Alzheimer-Forscher Professor Konrad Beyreuther. Glutamat steht darüber hinaus im Verdacht, Kopfweh, Übelkeit und Erbrechen auszulösen sowie Hitzewallungen und Herzklopfen. Doch die Behörden halten den Stoff für harmlos –gestützt auf Studien im Auftrag der Industrie, so Grimm.

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der wichtigste Zusatz der Nahrungsindustrie. Burger, Wurstwaren, Pizzen, Fertiggerichte, Tütensuppen, Knabberartikel wie Chips und viele andere Produkte bekommen dank Glutamat eine fleischig-würzige Note. „Wer vorsichtshalber seinem Hirn zuliebe auf den zweifelhaften Geschmack verzichten möchte, sollte generell industriell hergestellte Instant- und Fertiggerichte, gewürzte Snacks und Speisewürze meiden“, so Grimm in „Die Ernährungslüge“.

Der Süßstoff Aspartam begünstige nach Ansicht einiger Wissenschaftler die Entstehung von Hirntumoren und schädige die Nervenzellen des Gehirns. Aspartam ist unter Bezeichnungen wie „NutraSweet“, „Candaral“ oder „Seneca“ in zahlreichen „Diät“- und „Light“-produkten (z.B. Cola light und andere Softdrinks) sowie in zuckerfreien Süßwaren enthalten.

Das Gehirn will gute Nahrung

Der Ernährungswissenschaftler Hans-Ulrich Grimm ist überzeugt: „Durch hirnfreundliche Nahrung werden die Kinder klüger, die Erwachsenen glücklicher, die Alten weniger vergesslich.“ Neueste Erkenntnisse der Hirnforscher beweisen: Das Gehirn reagiert besonders sensibel auf Stoffe in der Nahrung. Unser Gehirn ist in der Lage, sich ständig zu verändern, zu reparieren und zu wachsen. Durch die richtige Ernährung kann bei Kindern und Erwachsenen der IQ, die Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit gesteigert werden.

Welche Nahrung ist denn nun gut für unser Hirn und den gesamten Körper? – Alles, was die Natur uns bietet: Täglich frisches Gemüse, Obst, Salate und Kräuter aus biologischem Anbau (also so giftfrei wie möglich), biologisches Vollkornbrot (achten Sie darauf, dass der Keimling enthalten ist!) und kaltgepresste pflanzliche Öle.

Kochen Sie wieder selbst! Studien zeigen, dass Selbstgekochtes deutlich mehr Vitamine enthält als Fertiggerichte. Langsames Garen der Speisen ist gut fürs Hirn: dabei lösen sich zahlreiche Mineralstoffe – und auch die natürlichen Geschmacksstoffe, die Ribonukleotide.

Verwenden Sie beim Würzen ausschließlich natürliche Zutaten: Vermeiden Sie industrielle Produkte wie Fondor (enthält Glutamat!) und glutamathaltigen Brühwürfel. Bio-Würze enthält kein Glutamat, glutamatempfindliche Menschen sollten darauf achten, dass die Bio-Würze ohne Hefezusatz ist – diese kann ähnliche Wirkungen haben wie Glutamat.

Unser Gehirn braucht essentielle Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fette: Hans-Ulrich Grimm weist darauf hin, dass 60 Prozent des Gehirns auch verschiedenen fettartigen Substanzen, auch Lipide genannt bestehen. Doch bekanntlich ist Fett ist nicht gleich Fett! Vermeiden Sie gesättigte Fettsäuren, wie sie in tierischen Produkten (Fleisch- und Milchprodukte) vorkommen – durch ein Überangebot an ungeeigneten und eher schädlichen Fettsäuren könne das Hirn dauerhafte Schäden davontragen, so Hans-Ulrich Grimm. Leisten Sie sich Ihrem Gehirn und Ihrer Gesundheit zuliebe gerade bei Ölen das Beste vom Besten: Kaltgepresstes Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sesamöl, Weizenkeimöl, Kürbiskerne, Nüsse und Avocado. Die wichtigen Omega-3-Fettsäuren sind in grünem Blattgemüse, Nüssen, Leinsamen und vor allem Leinöl enthalten.

In allen frischen Obst- und Gemüsesorten sind reichlich Antioxidanzien enthalten – die „Allzweckwaffe gegen das zerstörerische Werk freier Radikaler“, wie Grimm es nennt. Beerenfrüchte wie Blaubeeren und Erdbeeren enthalten große Mengen an Antioxidanzien und schützen so das Gehirn: Die Flavonoide in den Beeren und vielen anderen Obst- und Gemüsesorten haben eine verjüngende Wirkung. Blaubeeren sollen sogar in der Lage sein, altersbedingte Schäden an Nervenzellen rückgängig zu machen. In Möhren, Kohl, Spinat, Tomaten, Wassermelonen, rote Grapefruit und Aprikosen kommen viele Karotinoide vor, das sind Antioxidanzien, die unsere Gehirnzellen vor alterbedingten Schäden durch freie Radikale schützen. „Eine französische Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Gedächtnisleistungen älterer Menschen umso besser sind, je höher die Konzentration der Karotinoide im Blut ist“, schreibt Grimm.

Essen Sie Vollkornprodukte! Vollkornbrot versorgt uns mit Chrom: dies wirkt antidepressiv, während ein Chrommangel zu einer Glukoseunterversorgung des Gehirns führt. Weizenkeimlinge haben einen besonders hohen Chromgehalt. Auch Folsäure, die in jedem Lebensalter unerlässlich für die Funktion des Nervensystems ist, ist in Vollkornprodukten enthalten. Verwenden Sie Bio-Vollkornprodukte, damit Sie keine Gifte und chemischen Zusatzstoffe mitgeliefert bekommen und achten Sie darauf, dass der Keimling enthalten ist!

„Die Ernährungslüge“ gehört in jeden Haushalt

„Die Ernährungslüge. Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt“ von Hans-Ulrich Grimm ist ein unverzichtbares Buch für alle, die sich bewusst ernähren wollen. „Nach der Lektüre wird man nur noch frisch kochen wollen. Und wer nicht so reagiert, ist ohnehin schon des Wahnsinns fette Beute“, schrieb das Magazin STERN. Das Taschenbuch ist nur so gespickt mit Informationen und dennoch locker-flockig im Erzählstil geschrieben, dass Sie es kaum noch aus der Hand legen werden. Am Ende des Buches finden Sie ein kleines Lexikon: „Was nützt, was schadet: Das ABC der Hirnernährung“. Hier finden Sie komprimiert und alphabetisch geordnet alles, was man wissen muss, von Acetyl-L-Carnitin bis Zucker.
Wer sich noch ausführlicher von A bis Z informieren möchte, dem sei das Lexikon von Hans-Ulrich Grimm empfohlen: „Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert“.

Weitere Bücher von Hans-Ulrich Grimm

Ulrich Grimm, geboren 1955, ist freier Journalist und Autor zahlreicher Bestseller. Er gilt als DER Experte für Ernährung, Lebensmittel und Verbraucherthemen in Deutschland. Sein wichtigstes Werk, »Die Suppe lügt«, ist in einer Gesamtauflage von über 180.000 Exemplaren erschienen und gilt als Klassiker der modernen Ernährungskritik. Hans-Ulrich Grimm lebt in Stuttgart und betreibt mit einem Team aus Wissenschaftlern und Journalisten den Ernährungsinformationsdienst »Dr. Watson – Der Food Detektiv«. Diese Internet-Datenbank umfasst die bisher umfangreichste Sammlung an Informationen über Zusatzstoffe in Lebensmitteln und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken.

Informationen: www.food-detektiv.de

Die Ernährungslüge

Farbstoffe, Glutamat und Co.: Nicht immer ist uns bewusst, was alles drin ist in unserer täglichen Nahrung. Und welche Auswirkungen die mangelnde Qualität unseres Essens auf unsere Gesundheit und unser Gehirn hat.

Hans-Ulrich Grimm: Die Ernährungslüge. Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt.
Taschenbuch, Knaur, 10. Auflage 2011.
ISBN-10: 3426783932
ISBN-13: 978-3426783931
Preis: 8,99 Euro

Die Ernährungsfalle

Zum ersten Mal gibt Wahrheiten über die Bestandteile unseres täglichen Essens und wie die Lebensmittelindustrie unsere Nahrung manipuliert auf einen Blick: Über 300 Stichwörter von A wie Aromastoffe bis Z wie Zusatzstoffe.

Ulrich Grimm: Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert – Das Lexikon.
Gebundene Ausgabe, 528 Seiten. Heyne Verlag, 2010.
ISBN-10: 3453170741
ISBN-13: 978-3453170742
Preis: 19,99 Euro

 

Eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kälbchen bekommt. Weil die Milch für den Menschen genommen wird, werden die Kälber gleich nach der Geburt ihren Müttern weggenommen. Die weiblichen Kälbchen werden zu Milchkühen aufgezogen, die männlichen Kälbchen werden drei bis sechs Monate lang gemästet, bis sie im Schlachthof enden. Doch auch ihre Mütter, die sie nie kennen gelernt haben, werden nicht sehr alt: Eine Milchkuh wird durchschnittlich im Alter von vier bis fünf Jahren geschlachtet. Jedes Glas Milch unterstützt somit nicht nur das Leid der Kühe für die Milchproduktion, sondern auch direkt die Kalbfleisch-Industrie.

»Wegwerfkühe«: im Alter von 4 bis 5 Jahren zum Schlachter

In Deutschland werden 4,2 Millionen Milchkühe gehalten. Pro Jahr werden rund 28,6 Milliarden Liter Milch produziert. Damit ist Deutschland ist der größte Milchproduzent in der EU und der fünftgrößte der Welt. Heutzutage gibt eine Milchkuh in Deutschland im Durchschnitt 18,16 Liter Milch am Tag. Früher waren es täglich etwa 8 Liter – das ist in etwa die Menge, die ein Kälbchen braucht, um heranwachsen zu können.

1951 gab eine Kuh durchschnittlich 2.600 Liter Milch im Jahr. 1980 waren es bereits 4.548 Liter und 1998 ganze 5.750 Liter. Heute liegt die durchschnittliche Milchleistung pro Kuh über 8.000 Liter. Eine »Spitzenkuh« kommt auf bis zu 19.700 Liter Milch pro Jahr.

Durch gezielte Züchtung hat sich der Euter auf das 10-Fache vergrößert. Übertragen auf die Brust einer Frau wird die ganze Perversität deutlich. Die dermaßen überzüchteten Tiere mit einer völlig unnatürlichen Milchleistung sind besonders krankheitsanfällig. So leiden viele Milchkühe an Mastitis, einer schmerzhaften Entzündung des Euters. Eiter und Bakterien landen auch in der Milch. Mastitis gehört zu den häufigsten Gründen, warum Kühe vorzeitig geschlachtet werden.

Kühe werden kurz nach Vollendung ihres ersten Lebensjahrs künstlich befruchtet. Nach neun Monaten bringt die Kuh ihr erstes Kalb zur Welt. Nach der Geburt des Kalbes gibt sie 10 Monate lang Milch. Sobald der Östrus der Kuh wieder beginnt, wird sie erneut künstlich befruchtet. Im Alter von etwa 3 Jahren bringt sie ihr zweites Kalb zur Welt und gibt wieder 10 Monate lang Milch. Viele Milchkühe sind bereits jetzt völlig ausgezehrt von der völlig unnatürlichen »Milchleistung«.

Mit 5 Jahren wäre die Kuh ausgewachsen. Doch bis dahin ist ihre »Nutzungsdauer« schon abgelaufen: Das Leben der Milchkühe geprägt von Enge, Dunkelheit, Dauerschwangerschaft und Schmerzen endet im Alter von 4 bis 5 Jahren im Schlachthaus. Verglichen mit dem Alter eines Menschen, würde es sich um ein etwa 15-jähriges Mädchen handeln. Da eine Kuh erst nach zwei Aufzuchtjahren ein Kalb zur Welt bringt, geben Kühe heute im Durchschnitt gerade noch etwas mehr als zwei Jahre lang Milch. Sie sind zu Wegwerfkühen geworden.

Der Zusammenhang zwischen Milch und Kalbfleisch

Die Kälbchen werden ihren Müttern bereits ein oder zwei Tage nach der Geburt weggenommen, damit sie die Milch nicht »wegtrinken«. Die Kleinen haben natürlich Angst und sehnen sich verzweifelt nach ihren Müttern. Kuh und Kälbchen schreien oft tagelang nacheinander.

Die weiblichen Kälbchen werden entweder sofort geschlachtet oder für die Milchproduktion aufgezogen, um das gleiche Schicksal zu erleiden wie ihre Mütter.

Die männlichen Kälbchen werden zur Produktion von Kalbfleisch gemästet. Sie werden in enge Kälberboxen gesperrt, in denen sie sich kaum bewegen können. Bei einer Gruppenhaltung sind 1,5 Quadratmeter pro Kalb vorgeschrieben. So wird der Profit wird maximiert. Statt der Muttermilch bekommen die Kälber Milchaustausch, eine fette weiße Brühe, von der sie ein Kilo pro Tag zunehmen. Obwohl sie von Natur aus bekanntlich reine Pflanzenfresser sind, werden sie oft mit Tiermehl aus toten und zermahlenen Fischen gefüttert. Sie stehen auf Spaltenböden über ihrem eigenen Kot. Der Gestank ist entsetzlich. Die Spaltenböden führen zu schmerzenden Füßen bis hin zu Verformungen. Viele Kälber leiden an Durchfall, Lungenentzündungen und Lahmheit.

Etwa 10 Prozent der Kälber sterben in den ersten Lebenswochen. Die anderen werden im Alter von drei bis sechs Monaten per Tiertransport in den Schlachthof transportiert. Die Milchproduktion steht also im engen Zusammenhang mit der Fleischindustrie.

Tierbabys auf dem Teller

Kein Tier, welches für den Fleischkonsum geschlachtet wird, erreicht auch nur ein Sechstel seiner natürlichen Lebenserwartung. Fast alle werden getötet, noch bevor sie überhaupt ausgewachsen sind.

Kälbchen werden bereits im Alter von drei bis sechs Monaten geschlachtet – es handelt sich also um Tierbabys! Die natürliche Lebenserwartung von Rindern würde bei etwa 25 bis 30 Jahren liegen, manche werden sogar noch deutlich älter.

Milch macht krank

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde, das die Milch einer anderen Spezies trinkt. Zudem ist Milch Säuglingsnahrung: Außer dem Menschen trinkt keine anderes Lebewesen nach dem Säuglingsalter Milch. Dabei vertragen viele Menschen Milch gar nicht.

Kuhmilch ist den Ernährungsbedürfnissen von Kälbern angepasst, die vier Mägen haben und innerhalb von Monaten Hunderte von Pfund zunehmen. Doch in der Milchindustrie werden die Kälber ihren Müttern einen Tag nach der Geburt weggenommen. Und die Menschen trinken die artfremde Kuh-Muttermilch und werden krank.

Laktoseintoleranz: Von Verdauungsbeschwerden bis Migräne

Jeder siebte Deutsche leidet an Laktose-Intoleranz – oft ohne es zu wissen. Bei Laktose-Intoleranz ist der Körper ist nicht in der Lage, das Verdauungsenzyms Laktase zu bilden, das für die Verarbeitung der Milch im Körper zuständig ist. Diese Milchunverträglichkeit ist eine der häufigsten Nahrungsmittelallergien und im Grunde eine natürliche Reaktion des Körpers gegen den unnatürlichen Milchkonsum. Die Symptome sind Durchfall, Blähungen, Migräne, chronische Nasen- und Stirnhöhlenbeschwerden, Mandelentzündungen, Ekzeme, Geschwüre, Asthma, Hyperaktivität und Depressionen.

Milch als Allergieauslöser

Etwa zwei bis drei Prozent aller Erwachsenen haben eine Milcheiweiß-Allergie ebenfalls meist ohne es zu wissen. So leiden sie jahrelang unter Haut- und Kreislaufbeschwerden oder Verdauungsproblemen, weil sie manche in Milch enthaltenen Proteine, vor allem das Kasein, nicht verarbeiten können.

Sogar Autismus oder Schizophrenie bei Kindern könnte Studien zufolge mit der Unfähigkeit des Körpers, das Milchprotein Kasein zu verdauen, in Zusammenhang stehen. Denn: Bei achtzig Prozent der Kinder verringerten sich die Symptome oder verschwanden ganz, nachdem sie eine milchfreie Diät bekamen.

Pickel, Akne und Neurodermitis durch Milch 

Immer mehr Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Fett, das tierische Protein, der Zucker und die Hormone in Milch, die Haut irritieren und Verursacher unreiner Haut sein können.

Eine klinische Studie an 1.088 Teenagern im Alter über 10 Jahren zeigte, dass Milch ein wesentlicher Verursacher von Akne ist. Die Akne ging zurück, als die Jugendlichen ihren Milchkonsum reduzierten.

Neurodermitis ist häufig eine allergische Reaktion auf Milch: Milch-Allergie gilt bei Neurodermitis sogar als der wichtigste Auslöser und kann die Hautkrankheit weiter verschlimmern.

Milchkonsum fördert Herz-Kreislauferkrankungen 

Doch auch für die Menschen, Laktose und Milcheiweiß vertragen, ist Milch keineswegs gesund. Milchprodukte stecken nämlich voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Aktuelle wissenschaftliche Studien weisen einen Zusammenhang von Milchkonsum und Fettleibigkeit und Herz-Kreislauferkrankungen, der Todesursache Nummer 1, nach.

Von wegen gut für die Knochen: Milch entzieht dem Körper Calcium

Entgegen vollmundigen Werbeslogans ist Milch auch nicht gut für die Knochen: Aufgrund des hohen Proteingehalts, der zu einem Calciumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte Osteoporose verursachen – und nicht etwa verhindern. Dies beweist eine Studie der Universität Harvard, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen. Dagegen vermindert eine pflanzenbetonte Ernährung das Risiko von Knochenbrüchen.

Milchkonsum und Diabetes

Studien weisen einen starken Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes nach. Grund ist ein bestimmtes Milchprotein, das eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden. Dagegen zeigt eine hohe Aufnahme pflanzlicher Proteine und Fette pflanzlichen Ursprungs einen Schutzeffekt gegen Diabetes Typ-2.

Hoher Milchkonsum fördert Eierstockkrebs, Brust- und Prostatakrebs

Studien weisen einen Zusammenhang von Eierstockkrebs und dem Konsum von Milchprodukten nach: Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Zuviel Milch kann die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigen, was einen negativen Einfluss auf die Eierstöcke der Frau nimmt.

Brust- und Prostatakrebs hängen Studien zufolge zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen. IGF-I findet sich in Kuhmilch. Regelmäßige Milchtrinker haben erhöhte Mengen IGF-I im Blut.

Pestizide, Hormone, Antibiotika 

Milchprodukte kommen zum allergrößten Teil aus der Massentierhaltung. Der Einsatz von Hormonen und Antibiotika ist hier an der Tagesordnung. Synthetische Hormone, wie beispielsweise dass Rinder-Wachstumshormon BGH, werden bei Milchkühen weit verbreitet angewendet, um die Milchproduktion zu erhöhen. Spuren von Hormonen und Antibiotika wurden in Milchproben und anderen Milchprodukten gefunden. Hinzu kommt, dass das Futter in der Massentierhaltung in der Regel mit Pestiziden belastet ist, außerdem landet immer öfter Genmais in den Futtertrögen.

Tun Sie Ihrer Gesundheit und den Tieren etwas Gutes!

Die beste Möglichkeit, gesund zu bleiben und Kühe vor dem Elend der Massentierhaltung zu bewahren, ist, keine Milchprodukte zu kaufen.

Längst gibt es eine riesengroße Palette an gesunden und leckeren Alternativen: Soja-, Hafer-, Dinkel-, Reis- oder Kokosmilch, Soja- und Hafersahne, Soja-Joghurts und Puddingcremes, sogar Eis und »Käse« ohne Kuh-Milch. Kochen Sie statt mit Butter und Sahne mit Olivenöl – das ist ganz nebenbei auch gut für den Cholesterinspiegel. Und als schmackhafte Alternative zu Käse gibt es eine Vielzahl leckerer rein pflanzlicher Brotaufstriche.

 

In Deutschland werden pro Kopf 218 Eier im Jahr verbraucht (2013 ). Doch was bedeutet der Konsum von Eiern für die Hennen und Küken?

Bis zu 300 Eier muss eine Hochleistungshenne im Jahr legen. Durch künstliche Beleuchtungsprogramme und extreme Überzüchtung wird diese konstant hohe Legeleistung erreicht. Sobald ihre Legeleistung nach etwa 12–15 Monaten nachlässt, werden die völlig ausgemergelten Hennen geschlachtet und enden als Suppenhuhn.

Produktion von Hybridhühnern

Die moderne Tierzucht hat sich heute auf die Zucht von möglichst profitablen so genannten »Hybridhühnern« spezialisiert. Die Landwirte sind von Brütereien abhängig, die immer wieder neue Küken »produzieren«. Der Markt der Küken-Produktion ist auf nur wenige Großkonzerne aufgeteilt. Tierschützer sprechen bei Hybridhühnern von »Qualzuchten«.

Das Schicksal der männlichen Küken

Für die Produktion von Eiern – auch für Bio-Eier – werden jedes Jahr rund 50 Millionen männliche Küken gleich nach dem Schlüpfen vergast oder geschreddert.

»Legehühner« sind auf Legeleistung gezüchtet, während »Masthühner« darauf gezüchtet werden, einen möglichst ausgebildeten Brustmuskel zu entwickeln. Da die männlichen »Legehühner« weder legen können noch eine rentable Brustmuskulatur ausbilden, sind sie »unwirtschaftlich«.

Bio-Eier sind keine Lösung

Auch die Hühner für die »Bio«-Haltung sind Hybridhühner und werden aus den großen Brütereien geliefert. Auch für Bio-Eier werden die männlichen Küken geschreddert oder vergast. Auch Bio-Hennen werden nach 12 bis 15 Monaten Legeperiode geschlachtet.

Die EU-Richtlinien für biologische Landwirtschaft erlauben für die Eierproduktion 3.000 Legehennen pro Stalleinheit bei Besatzdichten von sechs Tieren pro Quadratmeter. Ställe oder Auslaufflächen für tausende Hühner lassen sich nicht artgerecht gestalten. Denn: Hühner sind nicht für Massenhaltung geschaffen.

Informationen und Film dazu ansehen:

www.peta.de/eier

Bilder:

Legehennen in einer Bio-Hühnerfarm

»Artgerechte Haltung« ist bei 6 Hühnern pro m² nicht möglich

Alle Fotos: PETA · www.peta.de

 

Mit in der Zwischenzeit über 100 Regenwasseruntersuchungen können wir nachweisen, dass unsere Luft voller Metalle ist, die wir täglich in Form von Feinstaub einatmen (lesen Sie hierzu auch Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium). Dazu kommen die vielen Gifte in den Lebensmitteln und in den Produkten des täglichen Bedarfs wie Zahnpasta, Deos, Parfum, Farben, Textilien, Kunststoffen etc.. Denken Sie in diesem Zusammenhang nur an die vielen Skandale rund um Amalgam, Asbest, DDT, Endosulfan, Formaldehyd, Lindan, PCB oder PCP. Hinzu kommen die gigantischen Mengen an Giften auf unseren Äckern und aus den Schornsteinen und Abwasserleitungen der Industrieanlagen. Dazu gesellen sich die unzähligen Gifte, mit denen die Pharmaindustrie die Menschheit noch kränker gemacht hat. Dazu kommen dann auch noch die Mobilfunkstrahlung und W-Lan, die auf unsere bereits durch die unzähligen Gifte stark geschwächten Zellen 24 Stunden am Tag und 360 Tage im Jahr einhämmern, was an den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung heranreichen dürfte (siehe Dokumentarfilm: Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr).

Dass die Herstellung und die Verbreitung nahezu all der oben genannten Gifte und Gefahren auch noch vom Staat subventioniert werden und gerade die Giftkonzerne wie BASF, Bayer oder Monsanto uneingeschränkte Macht besitzen, lässt beinahe schon den Gedanken aufkommen, der Staat profitiert von vergifteten und dadurch enorm geschwächten Menschen. Stellen Sie sich einmal vor, alle Menschen wären gesund und voller Kraft. Wie lange könnte sich dann das heutige System, von dem nur einige Wenige profitieren, während immer mehr Menschen Lohnsklaven werden und verarmen, über Wasser halten?

Es war daher noch nie so wichtig wie heute, sich – neben einer gesunden Ernährung – auf natürliche Art und Weise wirkungsvoll zu entgiften. Und wie in allen Bereichen können wir uns auch bei unserer Entgiftung auf die Mutter Erde verlassen.

Das Buch „Der Stein des Lebens“ stellt ausführlich und gut verständlich die Wirkungsweise des Entgiftungsminerals Zeolith-Klinoptilolith und seine enorme Bedeutung als eines der effektivsten Entgiftungsmittel für unsere Zeit vor. Wer schon immer einmal die Wirkungsweise dieses Heilsteines verstehen wollte, erhält darin alle notwendigen Erklärungen für eine Anwendung in nahezu allen Lebensbereichen.

Zusammen mit dem Medizinjournalist Ingomar W. Schwelz, der ebenso wie wir Partner des Emoto-World-Peace-Projekts ist, beschreibt die renommierte Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. med. Ilse Triebning ausführlich die Funktionsweise sowie die zahlreichen Anwendungsgebiete dieses wertvollen Heilsteins und weist auf darauf hin, wie wichtig die Vermahlungstechnik (PMA) für den nachweislichen Effekt ist. Sie greift dabei auf ihre Therapie-Erfolge mit dem Jahrmillionen alten Vulkanmineral bei über 2.000 Patienten zurück. Nach über 10 Jahren medizinischer Anwendung kommt sie zu dem Schluss: „Durch sein noch nie da gewesenes Entgiftungspotential ist das Vulkanmineral Zeolith ein wahrer Segen für den mit Schadstoffen verseuchten modernen Menschen von heute“ und beschreibt das aktivierte Lavagestein daher als das zur Zeit einfachste, natürlichste und nachhaltigste Entgiftungsprodukt.

Wenn Sie sich dieses grundlegende Werk zum Entgiften mit Zeolith näher anschauen möchten, klicken Sie auf das nebenstehende Bild für eine Leseprobe. Wenn Sie dieses Buch bestellen möchten, können Sie eine E-Mail an diese Adresse schicken: gesundheitsagentur-ruf@online.ms.

Das Entgiftungsmineral Zeolith-Klinoptilolith bietet zum Beispiel die österreichische Firma LavaVitae in hochwertiger Form als zugelassenes Medizinprodukt an. LavaVitae-Produkte können Sie dort mithilfe einer Partner-ID bestellen. Über diesen Link ist Sauberer Himmel als Empfehlungsgeber automatisch eingetragen. Wenn Sie einen Freund oder Bekannten haben, der schon zum Partnerprogramm von LavaVitae gehört, tragen Sie einfach dessen ID bei der Anmeldung ein.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

Entgiften mit Zeolith

Die Rubrik: Unsere Partner

 

Entgiften mit Zeolith

Da wir immer wieder auf Zeolith als Möglichkeit der natürlichen Entgiftung unseres Körpers angesprochen werden, haben wir uns intensiver mit Zeolith beschäftigt. Dabei sind wir auf ein grundlegendes Werk gestoßen, das wir hier vorstellen wollen.

In dem Buch „Der Stein des Lebens“ stellt die renommierte Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebning das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith als eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit vor.

Warum Zeolith-Klinoptilolith?

Die Wirkungsweise dieses Steins beruht auf seiner besonders feinen Kristallgitterstruktur, die Giftstoffe wie ein Schwamm aufsaugt und aus dem Körper hinausträgt. Denn selbst wenn wir uns gesund ernähren, werden unsere Körper permanent mit unzähligen toxischen Stoffen durchtränkt. In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich, diesen vielen Giften aus dem Weg zu gehen. Sie lauern überall: In der Luft, in den Böden, in den Gewässern, im Regenwasser, in Lebens- und Arzneimitteln, Waschmitteln, Farben, Kunststoffen, Teppichen, Textilien usw. Alleine die Pestizide auf den Feldern werden Auslöser für noch nie da gewesene Gesundheitsskandale sein – sagen Toxikologen heute schon voraus. Hinzu kommt noch die schleichende Vergiftung durch das Geo-Engineering. Eine wirkungsvolle Entgiftung ist daher eine Frage des Überlebens geworden. Immer mehr Ärzte weisen darauf hin, dass das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith wohl eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit ist. Dabei ist die bei der Herstellung angewandte Vermahlungs-Technik das ausschlaggebende Kriterium für die entgiftende Wirkung dieses Gesteins.

Zeolith ist daher nicht gleich Zeolith.

Als besonders wertvoll hat sich aktiviertes Zeolith in Verbindung mit aktiviertem Dolomit erwiesen. Eine verlässliche Bezugsquelle hierfür ist die österreichische Firma LavaVitae, die dieses Zeolith in einzigartiger Güte anbietet. Denn als eines der wenigen Produkte ist dieses Zeolith ein zertifiziertes Medizinprodukt, dessen Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

LavaVitae – The Stone of Health – besteht zu 100% aus dem natürlichen, aktivierten Vulkanmineral Zeolith–Klinoptilolith in Kombination mit Magnesium und Kalzium. Wie ein Filter bindet es im Magen-Darm-Trakt Schadstoffe (wie z.B. Schwermetalle und Stoffwechselgifte) und schleust diese auf natürlichem Wege aus dem Körper. Es neutralisiert „freie Radikale“, bevor diese den Körper schädigen können. Gleichzeitig werden wichtige Mineralstoffe zugeführt. Das hochwirksame Urgestein unterstützt so die natürlichen Selbstregulationskräfte und die Immunabwehr des Körpers.

Bei regelmäßiger Einnahme ist dieses Zeolith ein Hilfsmittel für alle, die Ihre Gesundheit erhalten oder zurückerlangen möchten.

LavaVitaeLavaVitae hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen über das reine Naturprodukt „aktivierter Zeolith“ und die entsprechenden Produkte der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei hat LavaVitae eine Geschäftsidee entwickelt, bei der jeder auf vielfältige Weise profitieren kann: Sowohl durch die wohltuende Wirkung des Produkts, als auch durch die Möglichkeit, anderen Menschen etwas Gutes zu tun und dabei ein zusätzliches Einkommen zu verdienen.

Die Vision, die dahinter steckt und die wir teilen, ist klar: 

Zeolith-Klinoptilolith muss der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Denn nur Menschen, die frei von Giften sind, können mit Herz und klarem Verstand zum Aufbau einer besseren Welt beitragen.

LavaVitae ist 2014 auch in Deutschland gestartet. LavaVitae-Produkte können Sie nur mithilfe einer Partner-ID bestellen.

Über diesen Link ist Sauberer Himmel als Empfehlungsgeber automatisch eingetragen. Wenn Sie einen Freund oder Bekannten haben, der schon zum Partnerprogramm von LavaVitae gehört, tragen Sie einfach dessen ID bei der Anmeldung ein.