» 1 2 3 4 »

 

Jeder kennt sie. Fast jeder isst sie, zumindest gelegentlich als Garnitur zur Mahlzeit. Aber kaum jemand weiß noch, was es mit der Petersilie als Heilmittel auf sich hat.

Petersilie ist ein uraltes Heilmittel

Petersilie schmeckt nämlich nicht nur gut. Bereits in der Antike galt die Petersilie als heilige Pflanze. Auch im Mittelalter war sie nicht wegzudenken und wurde dort nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze eingesetzt und für eine Vielzahl von Leiden verwendet. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Klostermedizin. Hildegard von Bingen, Kneipp und Paracelsus schwärmten regelrecht von ihr.

Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten

Und Petersilie wächst und gedeiht in unseren Breiten. Die Pflanze kann eine Wuchshöhe bis zu einem Meter erreichen. Sie bevorzugt einen schattigen bis halbschattigen Platz und humusreichen Boden. Dann kann die Pflanze gigantische Ausmaße annehmen, wie unten abgebildet. Zur Orientierung haben wir einen rund 10 cm breiten Teefilter zusammen mit dem Petersilienstrauch fotografiert. Und dieser Strauch wächst schneller als man seine frischen Triebe abpflücken kann. Gut, um diese Ausmaße zu erreichen, benötigt es neben einem optimalen Standort wohl auch ein gutes Händchen und viel Liebe, die man der Pflanze schenken kann.

Petersilie trägt zu Ihrer Gesundheit bei

Und diese Liebe gibt Ihnen die Petersilie satt zurück. Denn als Heilmittel ist die Petersilie ein absolutes Universalgenie: Sie dient zum einen als wichtiger Nährstofflieferant für Vitamin A, B, C, E, Folsäure und Eisen. Die Petersilie vertreibt dadurch die Müdigkeit und verleiht uns frische Energie. Die Petersilie wirkt aber auch desinfizierend und reinigend, weshalb das Kraut auch gegen Ohrenschmerzen und andere Entzündungen eingesetzt werden kann. Aber auch sobald Kopfschmerzen im Anflug sind, hilft es häufig, etwas frische Petersilie zu kauen. So erhält man auf natürliche Weise schnelle Schmerzlinderung. Die gängigen Schmerzmittel der Pharmaindustrie werden dann obsolet. Die Petersilie hilft in ihrer Eigenschaft als starkes Diuretikum sogar bei Harnbeschwerden und Nierensteinen. Sie wirkt demnach harntreibend, aber auch krampf- und schleimlösend. Sie stärkt den Magen und regt den Gallenfluss an. Zudem wirkt sie antirheumatisch und fiebersenkend. Sie soll zudem Menstruationsbeschwerden lindern.

Petersilie schützt die Lunge

Petersilie soll sogar die Lunge vor krebserregenden Stoffen schützen. Dies soll an den einzigartigen ätherischen Ölen Myristicin und Apiol liegen, ohne diese die Petersilie nicht nach Petersilie schmecken würde. Eine durchaus wichtige Botschaft, in den heutigen „Chemtrail-Zeiten“, oder nicht?

Und? Essen Sie regelmäßig frische Petersilie?

Und dann rankt sich noch ein echtes Geheimnis rund um die Petersilie. Dieses lüftete uns vor Jahren eine alte Frau, die wir zufällig beim Kräuterpflücken trafen. Aber leider haben wir dieses Geheimnis vergessen (ernsthaft). Wir wissen nur noch so viel: Speziell in der Petersilie soll eine Kombination von Inhaltsstoffen vorhanden sein, die essentiell wichtig ist, damit unser Körper andere essentielle Nährstoffe überhaupt ausreichend verwerten kann. Es kann daher wirklich nicht schaden, regelmäßig frische Petersilie zu essen.

Macht Petersilie „high“?

Dann geistern im Internet natürlich auch Warnungen herum. Petersilie solle Hanf-ähnlich Euphorie oder Amphetamin-ähnlich Aufgerührtheit und Halluzinationen etc. verursachen. Dazu benötigt es dann aber bestimmt eine sehr große Menge davon. Und wer auf seinen Körper hört, wird nur Mengen essen, die für ihn geeignet sind. Übermaß kann doch bei allen Nahrungsmitteln schädlich sein. Für natürliche Lebensmittel verfügt unser Körper über eine Sperre, wenn es zu viel wird. Plötzlich kriegt man gar nichts mehr davon runter. Das ist dann auch gut so. Viele Menschen haben jedoch komplett verlernt, auf ihren Körper zu hören.

Greifen Sie daher jetzt zu, solange die Petersilie in der Wachstumsphase und damit jeden Tag aufs Neue frisch ist. Körper, Geist und Seele werden es Ihnen besonders danken.

Vielleicht interessiert Sie auch:

Gesund trotz Chemtrails: Essen Sie sich gesund mit dem heimischen Löwenzahn!

Gesund trotz Chemtrails: Heidelberger’s 7 Kräuterstern, hergestellt aus sieben bitteren Kräutern – Ein Vermächtnis für die Nachwelt!

Rubrik: Gesund trotz Chemtrails

 

In unserem letzten Beitrag hatten wir anlässlich der anstehenden Zeitumstellung auch die Sensibilität von Menschen angesprochen. Insofern gibt es ja riesige Unterschiede, wie man sieht. Gerade die sensiblen Menschen trifft es jedoch besonders hart in unserer Gesellschaft, die auf nichts Rücksicht nimmt, um deren vom einzelnen Individuum losgelösten Interessen zu verfolgen.

Hochsensible Menschen, versteckt Euch nicht“, lasen wir jüngst auf der Webseite einer Psychologin. Damit hat diese Frau zum einen recht, weil wir das Allgemeinwohl nicht den plumpen und trägen Menschen überlassen sollten. Andererseits beherbergt dieser Wunsch auch die Gefahr, dass die sensiblen Menschen zwischen den abgestumpften und trägen Menschen untergehen können. Sind es doch auch die sensiblen Menschen, die der Staat nicht so leicht hinters Licht führen kann. Ihre Intuition, die noch auf natürlicher Wahrnehmung beruht, deckt viele Dinge auf. Die abgestumpften und trägen Menschen hingegen würden sich wahrscheinlich sogar noch in einer Schlange anstellen, wenn der Staat von ihnen abverlangen würde, ohne Winterbekleidung in der Antarktis Schnee zu schippen, was ungut enden kann.

Jeder Mensch kann selbst dafür sorgen, wie er seine Umwelt wahrnimmt, ob sensitiv oder abgestumpft. Dies hat viel mit der Ernährung zu tun und ob man die innere Stärke besitzt, sich von dieser oberflächlichen „Spaß- und Konsumgesellschaft“ etwas abzusondern. Dies bedeutet nicht, in Depressionen zu verfallen, denn Freude im Leben ist wichtig. Wir sollten dabei aber zwischen wahrer Freude und stumpfsinniger Ablenkung unterscheiden.

Oder lassen wir Schiller sprechen ( Zitat aus „An die Freude“):

Freude heißt die starke Feder
     in der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die Räder
     in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
     Sonnen aus dem Firmament,
Sphären rollt sie in den Räumen,
     die des Sehers Rohr nicht kennt!

P.S. Und wahre Freude hätten wir wohl jetzt alle, wenn wir in diesem oben abgebildeten Naturpool auf den Azoren baden dürften. Oder nicht? Und unglaublich, wie riesig dieses Farngewächs ist. Um das zu erkennen, muss man übrigens nicht sensibel sein. 🙂 

 

In der Nacht vom 25. auf den 26. März 2017 ist es wieder soweit. Die Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt.

Rechtsgrundlage für diesen schädlichen Unsinn ist § 5 Einheiten- und Zeitgesetz (EinhZeitG). Dort heißt es:

(1) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie wird ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde.

Durch diese Vorschrift wird das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie somit ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an die benachbarten Staaten die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.

Die Sommerzeit wurde somit vor allem eingeführt, um Energie zu sparen. So jedenfalls lautet die amtliche Begründung.

Die Zeitumstellung spart jedoch so gut wie keine Energie ein. Die Stromversorger können seit Jahren keine Sparwirkung durch den Dreh am Zeiger erkennen. Denn all die Energie, die wir abends durch weniger Lampenlicht einsparen, verbrauchen wir dafür verstärkt in den Morgenstunden, indem wir mehr heizen müssen.

Dem gegenüber stehen jedoch erhebliche Nachteile für unsere Gesundheit:

Dieser Blog fasst dies gut zusammen:

Denn jeder Mensch richtet sich nach seiner eigenen inneren Uhr, seiner biologischen Zeit, die sich an der Tageshelligkeit orientiert. Unser gesamter Körper ist abhängig von regelmäßigen Rhythmen wie dem Atemrhythmus, der Pulsfrequenz und eben auch dem Schlafrhythmus. Weitere wichtige Funktionen, die diesem Rhythmus unterliegen sind der Blutdruck, die Körpertemperatur und, besonders wichtig, die allmorgendliche Ausschüttung sogenannter Glukokortikoide aus der Nebennierenrinde. Ohne diese bekämen wir die Augen nicht auf, da das Schlafhormon Melatonin sonst die Oberhand behielte. Den maximalen Blutspiegel an Glukokortikoiden haben wir zwischen sechs und neun Uhr morgens – Winterzeit. Wird uns dieses Zeitfenster verbogen, so hat dies Folgen für unsere Gesundheit und auch für unsere Wirtschaft. Anstatt morgens wach zu sein, fühlen sich die meisten Menschen schlapp und energielos. Es kommt vermehrt zu Unfällen im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz, weil die Menschen unkonzentriert sind, da sie ja eigentlich noch eine Stunde länger schlafen müssten. Abends hingegen werden sie nicht richtig müde und leiden unter Schlafstörungen. Die Zahl der verschriebenen Schlafmittel steigt in den ersten zehn Tagen nach der Zeitumstellung deutlich an. Dasselbe gilt für Antidepressiva. Krankenwagen und Notaufnahmen bekommen vermehrt Arbeit, da die Zahl der Herzinfarkte um etwa 25 Prozent zunimmt. Arbeit bekommen auch die Schlaflabore. Denn Menschen, die ohnehin bereits Schlafstörungen haben, leiden ganz besonders unter der zweimaligen Umstellung jährlich.“

Aus diesen Gründen warnen daher auch etliche Ärzte und Psychologen vor der Zeitumstellung. Und dieser Umstand hat sich inzwischen sogar schon bei den Massenmedien herumgesprochen, welche die Zeitumstellung inzwischen ebenfalls stark kritisieren.

Mit der Zeitumstellung steigt aber auch die Gefahr von Wildunfällen erheblich, da der Berufsverkehr eine Stunde früher beginnt, d.h. wenn die Wildtiere noch aktiv sind. Dies kostet nicht nur unzähligen Tieren das Leben, sondern sorgt auch für eine Zunahme von Personen- und Sachschäden. Die Kosten für diese Schäden zahlen wir alle über unsere Versicherungsbeiträge etc..

Nun mag es Menschen geben, welche diese Umstellung (vordergründig) gar nicht bemerken. Dies dürfte daran liegen, dass sich heute in unserer so genannten zivilisierten Welt kaum mehr ein Mensch an der Sonne bzw. Helligkeit orientiert. Es soll sogar Menschen geben, die schon gar nicht mehr wissen, wo die Sonne auf- und untergeht. Zugegeben, bei der vielen Chemie am Himmel ist das heute auch gar nicht mehr so leicht nachzuvollziehen. Denn gerade zur so genannten „blauen Stunde“, d.h. während der Morgen- und Abenddämmerung, werden in der Regel besonders viele Chemikalien am Himmel im Zuge der künstlichen Wolkenerzeugung versprüht, warum auch immer. Als Regel dürfte somit gelten: Je sensibler ein Mensch ist und je mehr er sein Leben am Sonnenlicht ausrichtet, desto stärker dürfte er die Zeitumstellung auch spüren.

Wenn man im Internet recherchiert, ob die gesetzgeberischen Gründe denn nur vorgeschoben sind und ganz andere Motive hinter der Zeitumstellung stecken, findet man nur wenig Material. Man liest dort, es sei eine „Verschwörung gegen Russland“ gewesen oder eine „Verschwörung der Gemeinschaft der LebenserschwernisbefürworterInnen“.

Letzteres könnte sogar zutreffen. Denn hat die Politik nicht die Hauptaufgabe, uns Menschen das Leben möglichst schwer zu machen? Und je träger und kränker die Menschen sind, desto leichter lassen sich diese doch auch regieren, oder etwa nicht? Aber wir wollen ja hier auf diesem Blog keine Verschwörungstheorien aufstellen.

Folgt man jedenfalls der Auffassung von Ärzten und Psychologen, welche die Zeitumstellung zu recht scharf kritisieren, dann müsste man diese als eine staatlich organisierte Form von „Körperverletzung“ werten. Und da sogar die Zahl der Herzinfarkte durch die Zeitumstellung drastisch ansteigen soll (siehe oben), wäre dies sogar als ein Fall von „Körperverletzung mit Todesfolge“ zu qualifizieren.

Aber in den Knast muss hierfür niemand. Schließlich genießen unsere Volks“vertreter“ im Bundestag Immunität. Wäre dies nicht der Fall, wären unsere Parlamente wohl schon leer, unsere Haftanstalten dafür jedoch umso besser ausgelastet.

 

Dieses Bild stammt nicht etwa aus einer Aquashow aus der Karibik oder aus SeaWorld. Nein, es hat eine Wanderin zufällig in der freien Natur aufgenommen, nämlich in der Bretagne am Cap Sizun. Es zeigt einen freilebenden Delphin (Großer Tümmler), den die Franzosen dort Jean-Louis getauft haben. Diese Tiere tauchen dort hin und wieder auf, um die Einwohner und Touristen an der Küste für eine Weile zu verzücken, so wie dieser hier:

Aber gerade die großen Meeressäuger haben unter den menschlichen Umwelteinflüssen stark zu leiden. Und dies ausgerechnet in dem vorgeblich so umweltbewussten Europa mit der schier endlosen Fülle von Umweltvorschriften. Tatsächlich gibt es jedoch zum Beispiel keine einzige Schwertwal-Schule (Orcas) mehr, die ganzjährig in der Nordsee lebt, und nur noch acht Individuen sollen vor der Westküste Englands leben, obwohl sie dort ausreichend Nahrung finden. Woran liegt das? Dies soll vor allem an der inzwischen verbotenen Chemikalie PCB (polychlorierte Biphenyle) liegen. Da Stoffe mit dieser Chemikalie kaum zu verbrennen sind, hat man diese in Europa offenbar auf Mülldeponien abgelagert, von wo aus sich das PCB langsam den Weg bis in die Meere gebahnt hat. Die Folgen für die Meeressäuger sind, ähnlich wie bei den Menschen, Unfruchtbarkeit und Organschäden. Gerade die Meeressäuger, die überwiegend Fische und Säugetiere wie Robben etc. essen und damit am Ende der Nahrungskette stehen, sind davon am stärksten betroffen, wie eben vor allem die Schwertwale, aber auch die Großen Tümmler.

Desto schöner ist es, noch gesunde und lebendige Tiere in der freien Natur beobachten zu können.

Und was das endlose Plastik und den sonstigen Schrott in den Meeren angeht, so nutzt es wohl mehr, den angeschwemmten Müll am Strand aufzusammeln (damit ihn die Flut nicht mehr zurück ins Meer tragen kann), wie es vielerorts durch die Bevölkerungen geschieht, als in klimatisierten Konferenzräumen zu tagen, wie es zum Beispiel Politik und Umweltverbände gerne unter dem Blitzlichterhagel der Medien tun. Auch in diesem Bereich kommen Politik und Verbände ihrer Verantwortung nicht nach. Inzwischen soll es nämlich wesentlich mehr Plastik als Plankton in den Meeren geben. Dafür sind aber auch wir alle verantwortlich, indem wir zumeist hemmungslos Plastik in unserem Alltag verwenden und uns keine Gedanken darüber machen, wo dieses Plastik am Ende landen kann. Etliche Inhaltsstoffe von Plastik sind zudem in der Lage, unserer Gesundheit zu schaden.

Lesen Sie auch:

Was wir von Delphinen lernen können …