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Wie wichtig ist die Ernährung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden? Wie wichtig ist die Ernährung fürs Lernen? Wie wichtig ist die Ernährung für unser Gehirn? Tatsache ist: Das Hirn braucht viel Energie – ein Fünftel der Energie, die wir im Körper verbrennen, verbraucht das Gehirn. Doch Forscher schlagen Alarm: Wir werden immer dümmer! Der Intelligenzquotient (IQ) der Menschen in den Industrieländern sinkt seit Ende der 90er Jahre.

Seit etwa 1950 stieg der IQ vierzig Jahre lang stetig an. Mit Beginn der neunziger Jahre hörte die Steigerung der IQ-Werte auf – und seit 1999 beobachtet man einen kontinuierlichen Rückgang. Eine Vergleichsstudie an deutschen, österreichischen und Schweizer Kindern deckte für alle drei Nationen geringere Leistungen im Vergleich zu früheren Untersuchungen auf. Parallel dazu nehmen Hyperaktivität, auffälliges Verhalten, Aggressivität und Lernstörungen bei Kindern immer weiter zu. Immer mehr Menschen leiden an Depressionen. Weltweit nehmen Hirnstörungen zu: Alzheimer, Parkinson, multiple Sklerose. Was ist nur passiert? Was bringt uns so um den Verstand?

In seinem Buch „Die Ernährungslüge – Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt“ deckt der Ernährungsexperte und Bestsellerautor Hans-Ulrich Grimm auf: Die vielfältigen Zusatzstoffe in scheinbar harmlosen industriellen Nahrungsmitteln richten katastrophale Geschehnisse in unserem Gehirn an! In Fast Food und Imbissprodukten, Tütensuppen, Tütensaucen, Fertiggerichten, Fertigpizza, Kuchen-Fertigteigen, Soft Puddings, künstlichen Süßstoffe, Gummibärchen, Chips, Cola und Limonaden-Getränken u.v.m. stecken gesundheitliche Risiken und Gefahren: Diese industriell gefertigten Produkte enthalten künstliche Farbstoffe, Geschmacksverstärker wie Glutamat, künstliche Süßstoffe wie Aspartam, Stabilisatoren usw., die unserem Gehirn gar nicht gut tun. Dazu kommt, dass auf der anderen Seite das Gehirn an Mangelerscheinungen leidet: zu wenig Vitamine, Enzyme, Antioxidanzien und hochwertige Fettsäuren, wie sie in natürlicher Nahrung, in frischem Obst und Gemüse, Vollkorn sowie pflanzlichen Ölen vorkommen. „Die industrielle Nahrungsproduktion hat den Lebensmitteln viele Nährstoffe, die lebenswichtig sind fürs Gehirn, ausgetrieben. Und stattdessen Chemikalien eingebaut, die ihm schaden“, schreibt Hans-Ulrich Grimm in „Die Ernährungslüge“.

Mangel im Gehirn

Essen wir uns ins Unglück? Neue Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass unser Gehirn wie kaum ein anderes Organ auf Nahrung angewiesen ist. Doch die Qualität der Nahrung lässt immer weiter nach, und damit steigt das Risiko für Geist und Gedächtnis, aber auch für die Psyche. „Schuld daran ist die Nahrungsindustrie und ihr Bestreben, billige Nahrung herzustellen“, ist Hans-Ulrich Grimm überzeugt. Durch Kunstdünger und chemische Gifte in der Landwirtschaft würden zwar die Erträge explodieren, gleichzeitig aber hirnwichtige Bestandteile wie Eisen und bestimmte Fette verschwinden. Die Fette, die unser Hirn benötigt, sind in der Industrienahrung kaum enthalten, stattdessen mampfen wir ungesunde gesättigte Fettsäuren und Transfette. „Ganze Generationen von Kindern leben überwiegend von Junk-Food. Und das ist definitiv Gift für das Gehirn. Es fehlt nämlich an den feinen Fetten, die die Gedanken besser flutschen lassen, den so genannten Omega-3-Fetten“, so Hans-Ulrich Grimm.

Künstliche Farbstoffe – Gift fürs Hirn?

Künstliche Farbstoffe verändern Verhalten und Lernleistung – und werden vor allem von Kindern in hohen Mengen verspeist. „Früher, bei der Zulassung der Chemikalien, gingen die Forscher von einer durchschnittlichen Tagesdosis von 25 Milligramm aus. Heute schlucken Kleinkinder in ihren Smarties, Soft-Drinks und Bonbons laut einer EU-Studie bis zu 560 Milligramm“, schreibt Grimm. Diese Farbstoffe hätten eine schwerwiegende Auswirkung auf den sich entwickelnden Organismus. So bremse beispielsweise das hübsche pinkfarbene E 127 einer Studie zufolge die Aufnahme aller getesteten Neurotransmitter (Substanzen, die im Nervensystem die Erregung weiterleiten). Das gelbe E102 stehe laut einer britischen Studie an 486 Kindern mit dem so genannten Zappelphilipp-Syndrom, erhöhter Hyperaktivität und Aggressivität im Zusammenhang.

Glutamat und Aspartam – Risikofaktor für Alzheimer & Co.

Ernährungsexperte Hans-Ulrich Grimm warnt: „Der Geschmacksverstärker Glutamat steht neben dem Süßstoff Aspartam im Verdacht, in großen Mengen neurotoxisch zu wirken.“ Das heißt: Gift für Nerven- und Hirnzellen. Glutamat könne bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und der Multiplen Sklerose eine unheilvolle Rolle spielen. „Zuviel Glutamat bringt uns um den Verstand“, zitiert Grimm den Alzheimer-Forscher Professor Konrad Beyreuther. Glutamat steht darüber hinaus im Verdacht, Kopfweh, Übelkeit und Erbrechen auszulösen sowie Hitzewallungen und Herzklopfen. Doch die Behörden halten den Stoff für harmlos –gestützt auf Studien im Auftrag der Industrie, so Grimm.

Der Geschmacksverstärker Glutamat ist der wichtigste Zusatz der Nahrungsindustrie. Burger, Wurstwaren, Pizzen, Fertiggerichte, Tütensuppen, Knabberartikel wie Chips und viele andere Produkte bekommen dank Glutamat eine fleischig-würzige Note. „Wer vorsichtshalber seinem Hirn zuliebe auf den zweifelhaften Geschmack verzichten möchte, sollte generell industriell hergestellte Instant- und Fertiggerichte, gewürzte Snacks und Speisewürze meiden“, so Grimm in „Die Ernährungslüge“.

Der Süßstoff Aspartam begünstige nach Ansicht einiger Wissenschaftler die Entstehung von Hirntumoren und schädige die Nervenzellen des Gehirns. Aspartam ist unter Bezeichnungen wie „NutraSweet“, „Candaral“ oder „Seneca“ in zahlreichen „Diät“- und „Light“-produkten (z.B. Cola light und andere Softdrinks) sowie in zuckerfreien Süßwaren enthalten.

Das Gehirn will gute Nahrung

Der Ernährungswissenschaftler Hans-Ulrich Grimm ist überzeugt: „Durch hirnfreundliche Nahrung werden die Kinder klüger, die Erwachsenen glücklicher, die Alten weniger vergesslich.“ Neueste Erkenntnisse der Hirnforscher beweisen: Das Gehirn reagiert besonders sensibel auf Stoffe in der Nahrung. Unser Gehirn ist in der Lage, sich ständig zu verändern, zu reparieren und zu wachsen. Durch die richtige Ernährung kann bei Kindern und Erwachsenen der IQ, die Leistungsfähigkeit und Ausgeglichenheit gesteigert werden.

Welche Nahrung ist denn nun gut für unser Hirn und den gesamten Körper? – Alles, was die Natur uns bietet: Täglich frisches Gemüse, Obst, Salate und Kräuter aus biologischem Anbau (also so giftfrei wie möglich), biologisches Vollkornbrot (achten Sie darauf, dass der Keimling enthalten ist!) und kaltgepresste pflanzliche Öle.

Kochen Sie wieder selbst! Studien zeigen, dass Selbstgekochtes deutlich mehr Vitamine enthält als Fertiggerichte. Langsames Garen der Speisen ist gut fürs Hirn: dabei lösen sich zahlreiche Mineralstoffe – und auch die natürlichen Geschmacksstoffe, die Ribonukleotide.

Verwenden Sie beim Würzen ausschließlich natürliche Zutaten: Vermeiden Sie industrielle Produkte wie Fondor (enthält Glutamat!) und glutamathaltigen Brühwürfel. Bio-Würze enthält kein Glutamat, glutamatempfindliche Menschen sollten darauf achten, dass die Bio-Würze ohne Hefezusatz ist – diese kann ähnliche Wirkungen haben wie Glutamat.

Unser Gehirn braucht essentielle Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fette: Hans-Ulrich Grimm weist darauf hin, dass 60 Prozent des Gehirns auch verschiedenen fettartigen Substanzen, auch Lipide genannt bestehen. Doch bekanntlich ist Fett ist nicht gleich Fett! Vermeiden Sie gesättigte Fettsäuren, wie sie in tierischen Produkten (Fleisch- und Milchprodukte) vorkommen – durch ein Überangebot an ungeeigneten und eher schädlichen Fettsäuren könne das Hirn dauerhafte Schäden davontragen, so Hans-Ulrich Grimm. Leisten Sie sich Ihrem Gehirn und Ihrer Gesundheit zuliebe gerade bei Ölen das Beste vom Besten: Kaltgepresstes Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sesamöl, Weizenkeimöl, Kürbiskerne, Nüsse und Avocado. Die wichtigen Omega-3-Fettsäuren sind in grünem Blattgemüse, Nüssen, Leinsamen und vor allem Leinöl enthalten.

In allen frischen Obst- und Gemüsesorten sind reichlich Antioxidanzien enthalten – die „Allzweckwaffe gegen das zerstörerische Werk freier Radikaler“, wie Grimm es nennt. Beerenfrüchte wie Blaubeeren und Erdbeeren enthalten große Mengen an Antioxidanzien und schützen so das Gehirn: Die Flavonoide in den Beeren und vielen anderen Obst- und Gemüsesorten haben eine verjüngende Wirkung. Blaubeeren sollen sogar in der Lage sein, altersbedingte Schäden an Nervenzellen rückgängig zu machen. In Möhren, Kohl, Spinat, Tomaten, Wassermelonen, rote Grapefruit und Aprikosen kommen viele Karotinoide vor, das sind Antioxidanzien, die unsere Gehirnzellen vor alterbedingten Schäden durch freie Radikale schützen. „Eine französische Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Gedächtnisleistungen älterer Menschen umso besser sind, je höher die Konzentration der Karotinoide im Blut ist“, schreibt Grimm.

Essen Sie Vollkornprodukte! Vollkornbrot versorgt uns mit Chrom: dies wirkt antidepressiv, während ein Chrommangel zu einer Glukoseunterversorgung des Gehirns führt. Weizenkeimlinge haben einen besonders hohen Chromgehalt. Auch Folsäure, die in jedem Lebensalter unerlässlich für die Funktion des Nervensystems ist, ist in Vollkornprodukten enthalten. Verwenden Sie Bio-Vollkornprodukte, damit Sie keine Gifte und chemischen Zusatzstoffe mitgeliefert bekommen und achten Sie darauf, dass der Keimling enthalten ist!

„Die Ernährungslüge“ gehört in jeden Haushalt

„Die Ernährungslüge. Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt“ von Hans-Ulrich Grimm ist ein unverzichtbares Buch für alle, die sich bewusst ernähren wollen. „Nach der Lektüre wird man nur noch frisch kochen wollen. Und wer nicht so reagiert, ist ohnehin schon des Wahnsinns fette Beute“, schrieb das Magazin STERN. Das Taschenbuch ist nur so gespickt mit Informationen und dennoch locker-flockig im Erzählstil geschrieben, dass Sie es kaum noch aus der Hand legen werden. Am Ende des Buches finden Sie ein kleines Lexikon: „Was nützt, was schadet: Das ABC der Hirnernährung“. Hier finden Sie komprimiert und alphabetisch geordnet alles, was man wissen muss, von Acetyl-L-Carnitin bis Zucker.
Wer sich noch ausführlicher von A bis Z informieren möchte, dem sei das Lexikon von Hans-Ulrich Grimm empfohlen: „Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert“.

Weitere Bücher von Hans-Ulrich Grimm

Ulrich Grimm, geboren 1955, ist freier Journalist und Autor zahlreicher Bestseller. Er gilt als DER Experte für Ernährung, Lebensmittel und Verbraucherthemen in Deutschland. Sein wichtigstes Werk, »Die Suppe lügt«, ist in einer Gesamtauflage von über 180.000 Exemplaren erschienen und gilt als Klassiker der modernen Ernährungskritik. Hans-Ulrich Grimm lebt in Stuttgart und betreibt mit einem Team aus Wissenschaftlern und Journalisten den Ernährungsinformationsdienst »Dr. Watson – Der Food Detektiv«. Diese Internet-Datenbank umfasst die bisher umfangreichste Sammlung an Informationen über Zusatzstoffe in Lebensmitteln und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken.

Informationen: www.food-detektiv.de

Die Ernährungslüge

Farbstoffe, Glutamat und Co.: Nicht immer ist uns bewusst, was alles drin ist in unserer täglichen Nahrung. Und welche Auswirkungen die mangelnde Qualität unseres Essens auf unsere Gesundheit und unser Gehirn hat.

Hans-Ulrich Grimm: Die Ernährungslüge. Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt.
Taschenbuch, Knaur, 10. Auflage 2011.
ISBN-10: 3426783932
ISBN-13: 978-3426783931
Preis: 8,99 Euro

Die Ernährungsfalle

Zum ersten Mal gibt Wahrheiten über die Bestandteile unseres täglichen Essens und wie die Lebensmittelindustrie unsere Nahrung manipuliert auf einen Blick: Über 300 Stichwörter von A wie Aromastoffe bis Z wie Zusatzstoffe.

Ulrich Grimm: Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert – Das Lexikon.
Gebundene Ausgabe, 528 Seiten. Heyne Verlag, 2010.
ISBN-10: 3453170741
ISBN-13: 978-3453170742
Preis: 19,99 Euro

 

Eine Kuh gibt nur Milch, wenn sie ein Kälbchen bekommt. Weil die Milch für den Menschen genommen wird, werden die Kälber gleich nach der Geburt ihren Müttern weggenommen. Die weiblichen Kälbchen werden zu Milchkühen aufgezogen, die männlichen Kälbchen werden drei bis sechs Monate lang gemästet, bis sie im Schlachthof enden. Doch auch ihre Mütter, die sie nie kennen gelernt haben, werden nicht sehr alt: Eine Milchkuh wird durchschnittlich im Alter von vier bis fünf Jahren geschlachtet. Jedes Glas Milch unterstützt somit nicht nur das Leid der Kühe für die Milchproduktion, sondern auch direkt die Kalbfleisch-Industrie.

»Wegwerfkühe«: im Alter von 4 bis 5 Jahren zum Schlachter

In Deutschland werden 4,2 Millionen Milchkühe gehalten. Pro Jahr werden rund 28,6 Milliarden Liter Milch produziert. Damit ist Deutschland ist der größte Milchproduzent in der EU und der fünftgrößte der Welt. Heutzutage gibt eine Milchkuh in Deutschland im Durchschnitt 18,16 Liter Milch am Tag. Früher waren es täglich etwa 8 Liter – das ist in etwa die Menge, die ein Kälbchen braucht, um heranwachsen zu können.

1951 gab eine Kuh durchschnittlich 2.600 Liter Milch im Jahr. 1980 waren es bereits 4.548 Liter und 1998 ganze 5.750 Liter. Heute liegt die durchschnittliche Milchleistung pro Kuh über 8.000 Liter. Eine »Spitzenkuh« kommt auf bis zu 19.700 Liter Milch pro Jahr.

Durch gezielte Züchtung hat sich der Euter auf das 10-Fache vergrößert. Übertragen auf die Brust einer Frau wird die ganze Perversität deutlich. Die dermaßen überzüchteten Tiere mit einer völlig unnatürlichen Milchleistung sind besonders krankheitsanfällig. So leiden viele Milchkühe an Mastitis, einer schmerzhaften Entzündung des Euters. Eiter und Bakterien landen auch in der Milch. Mastitis gehört zu den häufigsten Gründen, warum Kühe vorzeitig geschlachtet werden.

Kühe werden kurz nach Vollendung ihres ersten Lebensjahrs künstlich befruchtet. Nach neun Monaten bringt die Kuh ihr erstes Kalb zur Welt. Nach der Geburt des Kalbes gibt sie 10 Monate lang Milch. Sobald der Östrus der Kuh wieder beginnt, wird sie erneut künstlich befruchtet. Im Alter von etwa 3 Jahren bringt sie ihr zweites Kalb zur Welt und gibt wieder 10 Monate lang Milch. Viele Milchkühe sind bereits jetzt völlig ausgezehrt von der völlig unnatürlichen »Milchleistung«.

Mit 5 Jahren wäre die Kuh ausgewachsen. Doch bis dahin ist ihre »Nutzungsdauer« schon abgelaufen: Das Leben der Milchkühe geprägt von Enge, Dunkelheit, Dauerschwangerschaft und Schmerzen endet im Alter von 4 bis 5 Jahren im Schlachthaus. Verglichen mit dem Alter eines Menschen, würde es sich um ein etwa 15-jähriges Mädchen handeln. Da eine Kuh erst nach zwei Aufzuchtjahren ein Kalb zur Welt bringt, geben Kühe heute im Durchschnitt gerade noch etwas mehr als zwei Jahre lang Milch. Sie sind zu Wegwerfkühen geworden.

Der Zusammenhang zwischen Milch und Kalbfleisch

Die Kälbchen werden ihren Müttern bereits ein oder zwei Tage nach der Geburt weggenommen, damit sie die Milch nicht »wegtrinken«. Die Kleinen haben natürlich Angst und sehnen sich verzweifelt nach ihren Müttern. Kuh und Kälbchen schreien oft tagelang nacheinander.

Die weiblichen Kälbchen werden entweder sofort geschlachtet oder für die Milchproduktion aufgezogen, um das gleiche Schicksal zu erleiden wie ihre Mütter.

Die männlichen Kälbchen werden zur Produktion von Kalbfleisch gemästet. Sie werden in enge Kälberboxen gesperrt, in denen sie sich kaum bewegen können. Bei einer Gruppenhaltung sind 1,5 Quadratmeter pro Kalb vorgeschrieben. So wird der Profit wird maximiert. Statt der Muttermilch bekommen die Kälber Milchaustausch, eine fette weiße Brühe, von der sie ein Kilo pro Tag zunehmen. Obwohl sie von Natur aus bekanntlich reine Pflanzenfresser sind, werden sie oft mit Tiermehl aus toten und zermahlenen Fischen gefüttert. Sie stehen auf Spaltenböden über ihrem eigenen Kot. Der Gestank ist entsetzlich. Die Spaltenböden führen zu schmerzenden Füßen bis hin zu Verformungen. Viele Kälber leiden an Durchfall, Lungenentzündungen und Lahmheit.

Etwa 10 Prozent der Kälber sterben in den ersten Lebenswochen. Die anderen werden im Alter von drei bis sechs Monaten per Tiertransport in den Schlachthof transportiert. Die Milchproduktion steht also im engen Zusammenhang mit der Fleischindustrie.

Tierbabys auf dem Teller

Kein Tier, welches für den Fleischkonsum geschlachtet wird, erreicht auch nur ein Sechstel seiner natürlichen Lebenserwartung. Fast alle werden getötet, noch bevor sie überhaupt ausgewachsen sind.

Kälbchen werden bereits im Alter von drei bis sechs Monaten geschlachtet – es handelt sich also um Tierbabys! Die natürliche Lebenserwartung von Rindern würde bei etwa 25 bis 30 Jahren liegen, manche werden sogar noch deutlich älter.

Milch macht krank

Der Mensch ist das einzige Lebewesen der Erde, das die Milch einer anderen Spezies trinkt. Zudem ist Milch Säuglingsnahrung: Außer dem Menschen trinkt keine anderes Lebewesen nach dem Säuglingsalter Milch. Dabei vertragen viele Menschen Milch gar nicht.

Kuhmilch ist den Ernährungsbedürfnissen von Kälbern angepasst, die vier Mägen haben und innerhalb von Monaten Hunderte von Pfund zunehmen. Doch in der Milchindustrie werden die Kälber ihren Müttern einen Tag nach der Geburt weggenommen. Und die Menschen trinken die artfremde Kuh-Muttermilch und werden krank.

Laktoseintoleranz: Von Verdauungsbeschwerden bis Migräne

Jeder siebte Deutsche leidet an Laktose-Intoleranz – oft ohne es zu wissen. Bei Laktose-Intoleranz ist der Körper ist nicht in der Lage, das Verdauungsenzyms Laktase zu bilden, das für die Verarbeitung der Milch im Körper zuständig ist. Diese Milchunverträglichkeit ist eine der häufigsten Nahrungsmittelallergien und im Grunde eine natürliche Reaktion des Körpers gegen den unnatürlichen Milchkonsum. Die Symptome sind Durchfall, Blähungen, Migräne, chronische Nasen- und Stirnhöhlenbeschwerden, Mandelentzündungen, Ekzeme, Geschwüre, Asthma, Hyperaktivität und Depressionen.

Milch als Allergieauslöser

Etwa zwei bis drei Prozent aller Erwachsenen haben eine Milcheiweiß-Allergie ebenfalls meist ohne es zu wissen. So leiden sie jahrelang unter Haut- und Kreislaufbeschwerden oder Verdauungsproblemen, weil sie manche in Milch enthaltenen Proteine, vor allem das Kasein, nicht verarbeiten können.

Sogar Autismus oder Schizophrenie bei Kindern könnte Studien zufolge mit der Unfähigkeit des Körpers, das Milchprotein Kasein zu verdauen, in Zusammenhang stehen. Denn: Bei achtzig Prozent der Kinder verringerten sich die Symptome oder verschwanden ganz, nachdem sie eine milchfreie Diät bekamen.

Pickel, Akne und Neurodermitis durch Milch

Immer mehr Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Fett, das tierische Protein, der Zucker und die Hormone in Milch, die Haut irritieren und Verursacher unreiner Haut sein können.

Eine klinische Studie an 1.088 Teenagern im Alter über 10 Jahren zeigte, dass Milch ein wesentlicher Verursacher von Akne ist. Die Akne ging zurück, als die Jugendlichen ihren Milchkonsum reduzierten.

Neurodermitis ist häufig eine allergische Reaktion auf Milch: Milch-Allergie gilt bei Neurodermitis sogar als der wichtigste Auslöser und kann die Hautkrankheit weiter verschlimmern.

Milchkonsum fördert Herz-Kreislauferkrankungen

Doch auch für die Menschen, Laktose und Milcheiweiß vertragen, ist Milch keineswegs gesund. Milchprodukte stecken nämlich voller gesättigter Fettsäuren und Cholesterin. Aktuelle wissenschaftliche Studien weisen einen Zusammenhang von Milchkonsum und Fettleibigkeit und Herz-Kreislauferkrankungen, der Todesursache Nummer 1, nach.

Von wegen gut für die Knochen: Milch entzieht dem Körper Calcium

Entgegen vollmundigen Werbeslogans ist Milch auch nicht gut für die Knochen: Aufgrund des hohen Proteingehalts, der zu einem Calciumabbau in den Knochen führt, können Milchprodukte Osteoporose verursachen – und nicht etwa verhindern. Dies beweist eine Studie der Universität Harvard, an der mehr als 75 000 Frauen über einen Zeitraum von 12 Jahren teilnahmen. Dagegen vermindert eine pflanzenbetonte Ernährung das Risiko von Knochenbrüchen.

Milchkonsum und Diabetes

Studien weisen einen starken Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchprodukten und dem Vorkommen von insulinabhängiger Diabetes nach. Grund ist ein bestimmtes Milchprotein, das eine Autoimmunreaktion auslöst, wodurch die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse zerstört werden. Dagegen zeigt eine hohe Aufnahme pflanzlicher Proteine und Fette pflanzlichen Ursprungs einen Schutzeffekt gegen Diabetes Typ-2.

Hoher Milchkonsum fördert Eierstockkrebs, Brust- und Prostatakrebs

Studien weisen einen Zusammenhang von Eierstockkrebs und dem Konsum von Milchprodukten nach: Im Körper wird der Milchzucker in eine andere Zuckerart, Galaktose, aufgespalten. Zuviel Milch kann die Fähigkeit der Enzyme zur Spaltung von Galaktose übersteigen, was einen negativen Einfluss auf die Eierstöcke der Frau nimmt.

Brust- und Prostatakrebs hängen Studien zufolge zumindest teilweise mit einer erhöhten Menge einer Substanz namens Insulinähnlicher Wachstumsfaktor (IGF-I) zusammen. IGF-I findet sich in Kuhmilch. Regelmäßige Milchtrinker haben erhöhte Mengen IGF-I im Blut.

Pestizide, Hormone, Antibiotika

Milchprodukte kommen zum allergrößten Teil aus der Massentierhaltung. Der Einsatz von Hormonen und Antibiotika ist hier an der Tagesordnung. Synthetische Hormone, wie beispielsweise dass Rinder-Wachstumshormon BGH, werden bei Milchkühen weit verbreitet angewendet, um die Milchproduktion zu erhöhen. Spuren von Hormonen und Antibiotika wurden in Milchproben und anderen Milchprodukten gefunden. Hinzu kommt, dass das Futter in der Massentierhaltung in der Regel mit Pestiziden belastet ist, außerdem landet immer öfter Genmais in den Futtertrögen.

Tun Sie Ihrer Gesundheit und den Tieren etwas Gutes!

Die beste Möglichkeit, gesund zu bleiben und Kühe vor dem Elend der Massentierhaltung zu bewahren, ist, keine Milchprodukte zu kaufen.

Längst gibt es eine riesengroße Palette an gesunden und leckeren Alternativen: Soja-, Hafer-, Dinkel-, Reis- oder Kokosmilch, Soja- und Hafersahne, Soja-Joghurts und Puddingcremes, sogar Eis und »Käse« ohne Kuh-Milch. Kochen Sie statt mit Butter und Sahne mit Olivenöl – das ist ganz nebenbei auch gut für den Cholesterinspiegel. Und als schmackhafte Alternative zu Käse gibt es eine Vielzahl leckerer rein pflanzlicher Brotaufstriche.

 

In Deutschland werden pro Kopf 218 Eier im Jahr verbraucht (2013 ). Doch was bedeutet der Konsum von Eiern für die Hennen und Küken?

Bis zu 300 Eier muss eine Hochleistungshenne im Jahr legen. Durch künstliche Beleuchtungsprogramme und extreme Überzüchtung wird diese konstant hohe Legeleistung erreicht. Sobald ihre Legeleistung nach etwa 12–15 Monaten nachlässt, werden die völlig ausgemergelten Hennen geschlachtet und enden als Suppenhuhn.

Produktion von Hybridhühnern

Die moderne Tierzucht hat sich heute auf die Zucht von möglichst profitablen so genannten »Hybridhühnern« spezialisiert. Die Landwirte sind von Brütereien abhängig, die immer wieder neue Küken »produzieren«. Der Markt der Küken-Produktion ist auf nur wenige Großkonzerne aufgeteilt. Tierschützer sprechen bei Hybridhühnern von »Qualzuchten«.

Das Schicksal der männlichen Küken

Für die Produktion von Eiern – auch für Bio-Eier – werden jedes Jahr rund 50 Millionen männliche Küken gleich nach dem Schlüpfen vergast oder geschreddert.

»Legehühner« sind auf Legeleistung gezüchtet, während »Masthühner« darauf gezüchtet werden, einen möglichst ausgebildeten Brustmuskel zu entwickeln. Da die männlichen »Legehühner« weder legen können noch eine rentable Brustmuskulatur ausbilden, sind sie »unwirtschaftlich«.

Bio-Eier sind keine Lösung

Auch die Hühner für die »Bio«-Haltung sind Hybridhühner und werden aus den großen Brütereien geliefert. Auch für Bio-Eier werden die männlichen Küken geschreddert oder vergast. Auch Bio-Hennen werden nach 12 bis 15 Monaten Legeperiode geschlachtet.

Die EU-Richtlinien für biologische Landwirtschaft erlauben für die Eierproduktion 3.000 Legehennen pro Stalleinheit bei Besatzdichten von sechs Tieren pro Quadratmeter. Ställe oder Auslaufflächen für tausende Hühner lassen sich nicht artgerecht gestalten. Denn: Hühner sind nicht für Massenhaltung geschaffen.

Informationen und Film dazu ansehen:

www.peta.de/eier

Bilder:

Legehennen in einer Bio-Hühnerfarm

»Artgerechte Haltung« ist bei 6 Hühnern pro m² nicht möglich

Alle Fotos: PETA · www.peta.de

 

Mit in der Zwischenzeit über 100 Regenwasseruntersuchungen können wir nachweisen, dass unsere Luft voller Metalle ist, die wir täglich in Form von Feinstaub einatmen (lesen Sie hierzu auch Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium). Dazu kommen die vielen Gifte in den Lebensmitteln und in den Produkten des täglichen Bedarfs wie Zahnpasta, Deos, Parfum, Farben, Textilien, Kunststoffen etc.. Denken Sie in diesem Zusammenhang nur an die vielen Skandale rund um Amalgam, Asbest, DDT, Endosulfan, Formaldehyd, Lindan, PCB oder PCP. Hinzu kommen die gigantischen Mengen an Giften auf unseren Äckern und aus den Schornsteinen und Abwasserleitungen der Industrieanlagen. Dazu gesellen sich die unzähligen Gifte, mit denen die Pharmaindustrie die Menschheit noch kränker gemacht hat. Dazu kommen dann auch noch die Mobilfunkstrahlung und W-Lan, die auf unsere bereits durch die unzähligen Gifte stark geschwächten Zellen 24 Stunden am Tag und 360 Tage im Jahr einhämmern, was an den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung heranreichen dürfte (siehe Dokumentarfilm: Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr).

Dass die Herstellung und die Verbreitung nahezu all der oben genannten Gifte und Gefahren auch noch vom Staat subventioniert werden und gerade die Giftkonzerne wie BASF, Bayer oder Monsanto uneingeschränkte Macht besitzen, lässt beinahe schon den Gedanken aufkommen, der Staat profitiert von vergifteten und dadurch enorm geschwächten Menschen. Stellen Sie sich einmal vor, alle Menschen wären gesund und voller Kraft. Wie lange könnte sich dann das heutige System, von dem nur einige Wenige profitieren, während immer mehr Menschen Lohnsklaven werden und verarmen, über Wasser halten?

Es war daher noch nie so wichtig wie heute, sich – neben einer gesunden Ernährung – auf natürliche Art und Weise wirkungsvoll zu entgiften. Und wie in allen Bereichen können wir uns auch bei unserer Entgiftung auf die Mutter Erde verlassen.

Das Buch „Der Stein des Lebens“ stellt ausführlich und gut verständlich die Wirkungsweise des Entgiftungsminerals Zeolith-Klinoptilolith und seine enorme Bedeutung als eines der effektivsten Entgiftungsmittel für unsere Zeit vor. Wer schon immer einmal die Wirkungsweise dieses Heilsteines verstehen wollte, erhält darin alle notwendigen Erklärungen für eine Anwendung in nahezu allen Lebensbereichen.

Zusammen mit dem Medizinjournalist Ingomar W. Schwelz, der ebenso wie wir Partner des Emoto-World-Peace-Projekts ist, beschreibt die renommierte Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. med. Ilse Triebning ausführlich die Funktionsweise sowie die zahlreichen Anwendungsgebiete dieses wertvollen Heilsteins und weist auf darauf hin, wie wichtig die Vermahlungstechnik (PMA) für den nachweislichen Effekt ist. Sie greift dabei auf ihre Therapie-Erfolge mit dem Jahrmillionen alten Vulkanmineral bei über 2.000 Patienten zurück. Nach über 10 Jahren medizinischer Anwendung kommt sie zu dem Schluss: „Durch sein noch nie da gewesenes Entgiftungspotential ist das Vulkanmineral Zeolith ein wahrer Segen für den mit Schadstoffen verseuchten modernen Menschen von heute“ und beschreibt das aktivierte Lavagestein daher als das zur Zeit einfachste, natürlichste und nachhaltigste Entgiftungsprodukt.

Wenn Sie sich dieses grundlegende Werk zum Entgiften mit Zeolith näher anschauen möchten, klicken Sie auf das nebenstehende Bild für eine Leseprobe. Wenn Sie dieses Buch bestellen möchten, können Sie eine E-Mail an diese Adresse schicken: gesundheitsagentur-ruf@online.ms.

Das Entgiftungsmineral Zeolith-Klinoptilolith bietet zum Beispiel die österreichische Firma LavaVitae in hochwertiger Form als zugelassenes Medizinprodukt an. LavaVitae-Produkte können Sie dort mithilfe einer Partner-ID bestellen. Über diesen Link ist Sauberer Himmel als Empfehlungsgeber automatisch eingetragen. Wenn Sie einen Freund oder Bekannten haben, der schon zum Partnerprogramm von LavaVitae gehört, tragen Sie einfach dessen ID bei der Anmeldung ein.

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

Entgiften mit Zeolith

Die Rubrik: Unsere Partner

 

Entgiften mit Zeolith

Da wir immer wieder auf Zeolith als Möglichkeit der natürlichen Entgiftung unseres Körpers angesprochen werden, haben wir uns intensiver mit Zeolith beschäftigt. Dabei sind wir auf ein grundlegendes Werk gestoßen, das wir hier vorstellen wollen.

In dem Buch „Der Stein des Lebens“ stellt die renommierte Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebning das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith als eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit vor.

Warum Zeolith-Klinoptilolith?

Die Wirkungsweise dieses Steins beruht auf seiner besonders feinen Kristallgitterstruktur, die Giftstoffe wie ein Schwamm aufsaugt und aus dem Körper hinausträgt. Denn selbst wenn wir uns gesund ernähren, werden unsere Körper permanent mit unzähligen toxischen Stoffen durchtränkt. In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich, diesen vielen Giften aus dem Weg zu gehen. Sie lauern überall: In der Luft, in den Böden, in den Gewässern, im Regenwasser, in Lebens- und Arzneimitteln, Waschmitteln, Farben, Kunststoffen, Teppichen, Textilien usw. Alleine die Pestizide auf den Feldern werden Auslöser für noch nie da gewesene Gesundheitsskandale sein – sagen Toxikologen heute schon voraus. Hinzu kommt noch die schleichende Vergiftung durch das Geo-Engineering. Eine wirkungsvolle Entgiftung ist daher eine Frage des Überlebens geworden. Immer mehr Ärzte weisen darauf hin, dass das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith wohl eines der effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit ist. Dabei ist die bei der Herstellung angewandte Vermahlungs-Technik das ausschlaggebende Kriterium für die entgiftende Wirkung dieses Gesteins.

Zeolith ist daher nicht gleich Zeolith.

Als besonders wertvoll hat sich aktiviertes Zeolith in Verbindung mit aktiviertem Dolomit erwiesen. Eine verlässliche Bezugsquelle hierfür ist die österreichische Firma LavaVitae, die dieses Zeolith in einzigartiger Güte anbietet. Denn als eines der wenigen Produkte ist dieses Zeolith ein zertifiziertes Medizinprodukt, dessen Wirkung wissenschaftlich belegt ist.

LavaVitae – The Stone of Health – besteht zu 100% aus dem natürlichen, aktivierten Vulkanmineral Zeolith–Klinoptilolith in Kombination mit Magnesium und Kalzium. Wie ein Filter bindet es im Magen-Darm-Trakt Schadstoffe (wie z.B. Schwermetalle und Stoffwechselgifte) und schleust diese auf natürlichem Wege aus dem Körper. Es neutralisiert „freie Radikale“, bevor diese den Körper schädigen können. Gleichzeitig werden wichtige Mineralstoffe zugeführt. Das hochwirksame Urgestein unterstützt so die natürlichen Selbstregulationskräfte und die Immunabwehr des Körpers.

Bei regelmäßiger Einnahme ist dieses Zeolith ein Hilfsmittel für alle, die Ihre Gesundheit erhalten oder zurückerlangen möchten.

LavaVitaeLavaVitae hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Wissen über das reine Naturprodukt „aktivierter Zeolith“ und die entsprechenden Produkte der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei hat LavaVitae eine Geschäftsidee entwickelt, bei der jeder auf vielfältige Weise profitieren kann: Sowohl durch die wohltuende Wirkung des Produkts, als auch durch die Möglichkeit, anderen Menschen etwas Gutes zu tun und dabei ein zusätzliches Einkommen zu verdienen.

 

LavaVitae ist 2014 auch in Deutschland gestartet. LavaVitae-Produkte können Sie nur mithilfe einer Partner-ID bestellen.

https://www.lavavitae.com/

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Unsere Rubrik „Gesund trotz Chemtrails!“