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Ist das noch Wetter oder schon Polsprung?

Sahara-Hitze und Golfstrom: Atlantic Meridional Overturning Circulation (AMOC) verändere sich – Ist das noch verhandelbar? Welche Rollen spielen geschwächtes Erdmagnetfeld und sog. „Polsprung“? Stichwort ebenso „Ozon“! 

Polsprung: Die Politik schweigt – Wissenschaft: von ganz harmlos über halbgefährlich bis hin zur Unbewohnbarkeit ganzer Erdteile

    „Forscher sind sich sicher: Der Polsprung steht unmittelbar bevor“ – Gesamtschau

Erdgeschichtliche Polsprünge – Was geschah damals?

Polsprung: Die Drei Fragezeichen 

Eine Löwin namens Lisa 

Die unbekannte Pol-Formel: Der (EU)Staat schützt seine Bevölkerung nicht!

   Kanzlerin Merkel müsste die Bevölkerung vor der „rapiden“ Polbewegung warnen 

       Rubrik „Gefahr Polsprung“

Da Politik & Verbände zu diesem Thema, das auch das Klima betrifft, wohl mit Vorsatz schweigen, hat Sauberer Himmel eine Reihe von Informationen für seine Leserinnen und Leser zusammengestellt.

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Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

„Netzfreie Meere“ ist natürlich eine ziemlich „radikale“ Forderung. Da gingen nicht nur die weltweiten Fischer, deren „Hintermänner“ (vor allem Mafia), gesamte Küstenregionen und die „Umweltverbände“ (welche die sog. „Naturnutzer“, d.h. „Ausbeuter“ wie Jäger, Fischer und Angler, stets schützen) – aber auch „Verdi“, Teile der Industrie und die Restaurant-Ketten und Einzelinhaber -, sondern auch fast alle anderen Menschen auf die Barrikaden, wenn es keinen Fisch mehr zum Frühstück gäbe. Vielleicht sollten wir die Delphine fragen, wie wir dieses Problem lösen könnten. Denn so kann es jedenfalls in den Meeren nicht weitergehen. Das Meer ist nicht nur zum Essen da. Und wir sind keine Meeresbewohner. Wir dringen dort in einen fremden Lebensraum ein – und das äußerst rücksichtslos und gewaltvoll – ohne jede Form von Respekt. Und auch die Delphine sind die Leidtragenden davon (und das vor allem in Europa). Dabei sehen doch die meisten Menschen Delphine so gerne. Sie gibt es auch in Europa. Aber in Europa wird zu viel Fisch gegessen. Zu wenig Fisch bei zu viel Netzen und Leinen. So lautet derweil die Formel für Delphine in Europa. Und diese Formel könnte man durchaus ändern, indem man zumindest beginnt, einmal darüber nachzudenken.

In jedem kleinen Tümpel kann man inzwischen mehr Fische sehen als im Atlantik (Bretagne). Diese muss man dort, zumindest an der Küste, nunmehr mit der Lupe suchen (man sieht ab und zu einen oder zwei völlig panisch an einem vorbeihuschen). Und die wenigen, die dort ihr Revier haben, werden geangelt, harpuniert oder in Käfigen gefangen. Selbst Schollen und Flundern sind verschwunden. Früher musste man aufpassen, dass man nicht jeden Meter im Wasser auf eine getreten ist. Krabben, Seesterne & Co. sieht man, wenn überhaupt, fast nur noch unlebendig und zerrissen (oder extrem versteckt unter Wasser). Auch wegen der Netze. Und jeder an der Küste isst Krabben und Muscheln. Auch nahezu alle Touristen – und das zweimal am Tag. Und noch keinen einzigen Rochen gesehen oder Katzenhai. Und liebe Seepferdchen, wo seid ihr geblieben? Das einzige, was im Bereich der Küste noch zu existieren scheint (außer Restbeständen, die sich gut verstecken), sind kleine oder mittlere Schwärme von Jungfischen, die noch nicht zum Abfischen reif sind. Diese muss man aber suchen. Und die Hummer zum Verzehr durch die Touristen müssen inzwischen aus Irland etc. (also nördlicher) schnell über Nacht eingeschifft werden. Und in Galizien z.B., also südlicher, dürfte das auch nicht besser ausschauen. Ein großer Anteil des Plastiks und der restlichen unerwünschten Dinge in den europäischen Meeren, vor allem im Atlantik, stammt übrigens direkt von der Fischerei (vgl, Bilder unten). Deren Boote stecken voller Plastikutensilien. Plastikkästen, Gummis und Folien in allen Varianten. Dies alles und natürlich auch endlos viele Netze, Seile, Schnüre und sosntige Leinen etc. wischt es über Bord oder sie gehen auf sonstige Weise verlustig. Die Schiffe wackeln da draußen zuweilen ziemlich heftig. Das bekommen wir in unserem Alltag nicht mit. Jedenfalls sieht man ja, was da ständig angespült wird. Und das hat heftig zugenommen in den letzten Jahren. Statt schönen oder gar besonderen Muscheln findet man jetzt primitiven Müll am Strand.

Und endlos viele offene Bleihülsen, dort wo die Kinder im Strandbereich spielen und alles anfassen, da die Jäger auf die Wasservogelwelt schießen, dabei den Schrot breitflächig verteilen, und ihre Hunde durch die hochwertvollen Schilfflächen, die an die Dünen oder sogar direkt ans Meer grenzen, hetzen. Wenn Enten aus Furcht auf dem Meer sitzen, was sie niemals tun würden, aber sie tun es, dann läuft etwas schief. Und nebenan bzw. dazwischen findet statt der Tourismus und die „EU-Mono-Landwirtschaft“ – und diese „bitte“ am besten bis direkt an die Klippen. Also vom Osten Osteuropas bis so tief in den Westen Westeuropas, wie es überhaupt möglich ist.

Und dies alles – wie gesagt – in Europa. Und ganz gewiss nicht nur in der abgeschiedenen Bretagne, die sogar noch lange eine „Insel“ im kapitalistischen Strudel war. In dieser Hinsicht ist Taiwan bestimmt besser als die EU aufgestellt. Was die Bretagne vor ihrem Untergang (Erosion, Versalzung etc.) rettet bzw. bewahrt – das ist den allermeisten Einheimischen jedoch nicht bewusst -, sind die vielen Furchen und Felsen, die man nicht maschinell bearbeiten kann. An diesen Stellen darf die Natur und die Zeit zumeist noch „stehen“ bleiben und man kann dort auch heute noch wahre Paradiese entdecken. Diese sind meist menschenleer. Die Touristen sitzen fast alle geballt an den Stränden, deren Kinder bewegen sich, und in Restaurants – vor allem wegen der sog. „Meeresfrüchte“, die jedoch entgegen der wörtlichen Auslegung dieses Begriffes nicht an Bäumen oder Sträuchern wachsen und reifen. Natürlich gibt es auch Ausnahmen unter Touristen. Aber es scheint, dass der Europäer noch nie weiter entfernt war von der Natur als heute. Trotz „Grünen“, „Anthroposophen-Bio“, „Theosophen-Bio-Wellness/Esoterik“, Mülltrennung etc. Da geht es nur um Macht, Monopole und Kohle. Aber „dank“ „Monsanto & Co.“ hielten die gutgläubigen Menschen diese „Bewegungen“ eben fälschlicherweise für die „Guten“. Das recht unschöne Ergebnis davon sehen bzw. spüren wir jetzt überall sehr deutlich.

Wir sollten uns bei allen Tieren dafür entschuldigen, dass sie in diesem Müll leben müssen. Viele Tiere, vor allem auch Delphine und Vögel, sterben unmittelbar daran. Sie verschlucken es oder verfangen sich darin. Hinzu kommt das Schweröl, das gerade im europäischen Atlantik allgegenwärtig ist. Auch das nächste Bild stammt aus der Bretagne (2018). Es zeigt den tatsächlichen Zustand. Wenn Plastik über die Zeit seine Weichmacher verliert, wird es spröde und zerteilt sich in aberunzählige kleine, teilweise auch sehr spitze bzw. kantige Gegenstände. Dazu die endlos vielen Gegenstände des täglichen Bedarfs, die wir zum Teil vorher bei unserem eigenen Müll trennen mussten, und die scharfen Nylonfäden und sonstigen Utensilien der Fischerei. Auch der Frachtverkehr auf dem Meer hinterlässt Müll ohne Ende. Wo es keine Regeln und keine Richter gibt, waltet auch keine Rücksicht. Und das ist schade.

Staat, Politik und Verbände gehen dieses Problem nicht an. Stattdessen formieren sich kleine Gruppen von Einheimischen, welche die Strände säubern. Auf „die oben“ sollte man sich auch (stets) nicht verlassen.

An alldem sieht man recht deutlich, dass das sog. „europäische Umweltbewusstsein“, das wir sog. „Europäer“ als Vorbilder in die große weite Welt hinaustragen bzw. -posaunen wollen, ausgerechnet bei uns vor der eigenen Türe nicht fruchtet, d.h. nicht real am viel gepriesenen Ziel ankommt – Schadensbegrenzung wird dann meist – wie hier – von wenigen Individuen vor Ort betrieben. Trotz der vielen Verbände, Zertifikate und Siegel (ein „Schein“, der trügt). Und bei der Landwirtschaft ist es doch auch so. Nur noch Mono. Auch in der Politik. Wir konsumieren das alles. Und tiefgreifende Alternativen hierzu sind nicht „erwünscht“. Ebenso keine unkontrollierbaren „Weltverbesserer“. Auch kein „Plan B“. Und welche unbefangene „Bewegung“ soll es „richten“? Zudem haben wir noch keine „Rettungsschiffe“ aus der Galaxie gesehen. Also kann „nur“ der Faktor „Konsum“ etwas verändern – zumindest momentan. Und zwar in allen Bereichen, auch den medialen, denn man muss „Meinungs-Schrott“ und „Billigunterhaltung“ nicht konsumieren. Aber die Menschen gehen stattdessen lieber zur Wahl und ärgern sich vorher und hinterher den halben Tag über Politiker. Nicht alle. Und das ist gut. Gleichwohl gibt es noch viel mehr Täuschungen, d.h. auch auf den anderen Gebieten (Glauben, Esoterik, Wahrheit, Umwelt etc.).

Der Begriff „Symbiosis“ im obigen Bild bezieht sich somit nicht „nur“ auf Mensch und Delphin, sondern auch auf Mensch und Mensch. Daher auch zwei Menschen.

Symbiose statt Krieg.

Zu Land, aber auch zu und unter Wasser.

Und wie wichtig „Konsum“ und „Meinung“ sind, sieht man daran, dass die WM in Russland vor allem dazu genutzt wird, die „herrschende“ politische Meinung unter die Zuschauerinnen und Zuschauer zu jubeln, indem diese diesem gar nicht entrinnen können. Auf diese Weise macht man natürlich „Meinung“ im ganz großen Stil. Wir können das hier nur im Kleinen machen. So wie Sie auch.

Wer springt zuerst in diesen Wasserkessel? Alle gleichzeitig? Oder hat jemand Angst? Schlechte Nachricht: Rückweg ist eingestürzt. Daher besser dort unten Ping Pong spielen – und dabei „jubeln“.

Das scheint der etwas strudelige Weg zu sein, den die Mehrheit der Menschen offenbar einschlagen möchte. Und damit dann wohl auch alle anderen. Aber ob dieser Weg hinab und hinaus durch diese Spalte wirklich der „sicherste“ für uns alle ist.

Enge bzw. sogar tiefgreifende Freundschaften zu Delphinen würden in einer solch strudeligen Situation wie hier bestimmt nicht schaden, womit wir wieder am Beginn dieses Beitrags angekommen wären.

 

Man mag es kaum glauben! Ausgerechnet SPIEGEL ONLINE zeigt sich heute von seiner „grünweichen“ und nicht nur bei Ostern erwünschten Seite und setzt bereits in der TOP-Headline bzw. in dem TOP-Beitrag ganz oben auf der „Wissenschaftsseite“, zumindest jetzt gerade, das Thema in Szene, das den links abgebildeten Otter, Biber und die ebenso abgelichtete Libelle berührt und über das es hier auf diesem Blog gerade in aller Ausführlichkeit handelte.

Liest denn die „Wissenschaftsabteilung“ von SPIEGEL ONLINE Sauberer Himmel?

Dann müsste diese doch eigentlich kapiert haben, dass jene seltsam vielen Streifen am Himmel, sofern man sie aufgrund des großflächig ausgefalteten Sonnenschirms von Prof. David Keith überhaupt noch sehen kann, keine normalen Kondensstreifen sind. Dies soll sich übrigens auch schon unter diversen „SPIEGEL-ONLINE-Leserinnen, aber auch Lesern“ herumgesprochen haben.

Jedenfalls waren wir nicht nur bei den Chemtrails schneller, sondern auch bei dem Wasserthema. Jedoch können wir ein Journalistengehalt nicht einmal an uns selbst zahlen, so dass die bei uns inzwischen anfragenden, frustrierten Journalisten dann doch nicht zu uns durch- bzw. vorstoßen wollten. Ohne Kohle läuft eben bei ansonsten guten Absichten nichts. Außer bei uns Naiven.

Wiederum jedenfalls heißt es dort unter Berufung auf eine wohl eher im Aprilscherz flüchtig zusammengestellte Antwort der Bundesregierung auf eine wohl ebenso luftschlösserhohe Anfrage der Grünen, dass in 93 Prozent der Fließgewässer nicht mehr die Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren [Anm.: ob konspirative oder sielmanngesichtete bleibt offen] leben würden, die man dort eigentlich noch vorfinden müsste.

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Das hier auf dem Bild sind zwei Otter. Diese sind rar und äußerst schlau und scheu. Der ehrwürdige Heinz Sielmann soll sie daher unter Einsatz aller schon damals vorhandenen technischen Möglichkeiten zunächst vergeblich gesucht haben, während sie sich so manchen Einheimischen in regelmäßigen Abständen immer wieder an den selben Stellen verspielt in der Sonne gezeigt haben sollen.

Dies jedenfalls orakelt die Geschichte eines alten Bootsbauers, also keinem BIO-Landwirt, sondern einem Handwerker, der Boote baut. Und diese soll sich in Ostdeutschland sogar noch vor der Wende, also gar nicht so sehr lange nach Sielmanns intensiver „Wehrmachtzeit“ als sicherlich „friedensstiftender“ Ausbilder an der so genannten „Luftnachrichtenschule“ zugetragen haben. Uns ging es dort wie Heinz Sielmann. Wobei wir jedoch zur Otter-Ortung keine Spionagetechnik vom inoffiziellen Nachfolger der „Luftnachrichtenschule“ einsetzen konnten. Wir sahen zwar auch ohne präzise Satellitennahaufnahmen nur ständig die Spuren der Standarte, wie man den Schwanz bei Fuchs und Eichhörnchen unter „Grünröcken“, also Jägern, nennt, aber leider nicht den jeweils dazugehörenden Otter. So ähnlich wird es wohl auch zunächst Sielmann trotz Technik in dieser wasser- und überaus mückenreichen Gegend südöstlich von Gesamtberlin widerfahren sein. Wir müssen ihm, nicht Heinz Sielmann, sondern dem Otter, allerdings recht nahe auf dem Fuss bzw. der Flosse oder Standarte gewesen sein. Denn als nahezu sichere Faustregel unter den technisch eher unnversiert, d.h. „unprofessionell“, agierenden und nach Maßstäben des Ausbildungs- und Erkenntnisweges der anthroposophisch-kapitalisierten „Sielmann-Stiftungen“ daher nicht zertifizierten „BIO-Otterbeobachtern“ gilt:

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Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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