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Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt

Umweltbundesamt „darf“ Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht messen

Greenpeace: Keine Robben, dafür Wildbret und Chemtrails

 

Menschen, die realisiert haben, dass sich an unserem Himmel ein gigantisches chemisches „Spektakel“ abspielt, indem dort nahezu täglich wie fanatisch chemische Wolken aus metallischen und anderen gefährlichen Feinstäuben versprüht werden (sog. „Chemtrails“), was Mensch, Tier und Umwelt enorm stark belastet, fragen sich oft, warum ausgerechnet die weltweite Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ nichts gegen die weltweit versprühten Chemtrails unternimmt.

Beim Thema „Chemtrails“ kann von Greenpeace nichts erwartet werden

Ist „Greenpeace“ damals nicht aus der so genannten „Hippie-Bewegung“ heraus angetreten, um die Umwelt vor dem imperialistischen Gefahren des Großkapitals zu schützen? Wenn nicht „Greenpeace“ etwas gegen die allumfassende Verseuchung der Atmosphäre mit chemischen Stoffen unternimmt, wer dann? Und wenn „Greenpeace“ nichts unternimmt, dann kann es die „Chemtrails“ doch auch gar nicht geben. So ähnlich hat sogar das Kammergericht Berlin im „Fall Kachelmann“ argumentiert.

Wie wir jedoch bereits in unserem früheren Beitrag „Warum Greenpeace die Existenz der Chemtrails bestreitet“ dargestellt hatten, kann von Greenpeace beim Thema „Chemtrails“ nichts erwartet werden. Greenpeace hat nämlich längst seine „imperialistische Rolle“ im Konzert der großen, globalen Institutionen eingenommen.

Greenpeace und die Rockefellers

Dies zeigt sich zum Beispiel durch den Umstand, dass „Greenpeace USA“ vom Rockefeller Brothers Fund 150.000,00 Dollar

for its efforts to educate current and future policymakers about global warming

erhielt.

So steht es wörtlich auf der Hompage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben (vgl. http://www.rbf.org/grant/10866/greenpeace-fund-3). Wie damals bei der so genannten „FCKW-Lüge“, die Greenpeace geholfen hatte, weltweit bekannt zu werden, und die von den Eliten erfunden wurde, um die Handelsflotten der armen Länder dieser Welt schachmatt zu setzen, weil diese ihre Flotten nicht entsprechend umrüsten konnten, womit sich der Westen das Monopol des Handels zu Wasser sichern konnte, wird diese Organisation somit in der heutigen Zeit erneut von den Imperialisten benutzt, um mit der Verbreitung des „CO2-Klimamärchens“ wichtige Ziele der globalen Agenda durchsetzen zu können (lesen Sie hierzu bitte auch „Ausgerechnet der Papst warnt vor „nie dagewesener Zerstörung“ durch „Klimawandel„).

Es verwundert daher nicht, dass die angebliche „globale Erwärmung“ als eines der Hauptthemen auf der Greenpeace-Agenda steht.

Die „Green Peace“-Bewegung und die Jesuiten

Warum gibt sich jedoch Greenpeace ausgerechnet Zielen der Imperialisten hin? Woran könnte das liegen?

Schauen wir einmal näher hin:

„Greenpeace-International“ ist wie „Freunde der Erde“, die „Wild-Life-Services“ und wie viele andere Organisationen aus der so genannten „Green Peace“-Bewegung als Teil der „Hippie-Bewegung“ hervorgegangen. Die „Hippie-Bewegung“ wiederum war kein Zufallsprodukt, wie viele meinen, sondern wurde – wie die meisten anderen großen Bewegungen auch – von den Jesuiten gesteuert, einer Spezialeinheit des Papsttums, die einst ausgezogen war, um den Protestantismus zu zerstören und um die Welt in nahezu allen gesellschaftlichen und politischen Bereichen über Orden wie die „Ritter von Malta“ (aus dem zum Beispiel die CIA und das FBI, aber auch zahlreiche weitere Organisationen hervorgegangen sind) und über die heutige Freimaurerei zu beherrschen. Einer der Initiatoren der länderübergreifenden „Hippie-Bewegung“ war der Pastor Richard McSorely, Jesuitenpriester und Professor an der elitären Georgetown Universität, an der er auch Kontakt zu Bill Clinton pflegte, als dieser dort – so wie viele andere namhafte US-Persönlichkeiten – studierte (siehe hierzu auch den Vortrag von Prof. Dr. Walter Veith – Jesuiten und die Gegenreformation Teil 1 von 2).

Hitler und die Jesuiten

Nun muss man wissen, dass viele der in die Geschichtsbücher eingegangenen Diktatoren wie Stalin, Hitler, Hussein, Franco etc. ebenfalls Jesuitenschüler waren. Deshalb schwärmte zum Beispiel auch Hitler von den Jesuiten, indem er sagte:

Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche.“

(The Nazi Persecution of the Churches by Conway, pgs. 25, 26)

Und genau diese Jesuiten, also der brutalste und menschenverachtendste Orden, den das Papsttum jemals hervorgebracht hat, standen auch hinter der „Hippie-Bewegung“, aus der u.a. auch „Greenpeace International“ entstanden ist.

Kaum zu glauben, oder?

ObamaDie Jesuiten als Meister der Tarnung und Täuschung

Tja, unsere heutige Welt ist eben ein Ort der vollkommenen Täuschung, indem die Eliten nahezu in allen Bereichen immer beide Seiten beherrschen und über die Jesuiten und die heutige Freimaurerei nahezu hinter allen politischen, gesellschaftlichen und religiösen Ideologien, Bewegungen und Organisationen stecken, so wie es die Jesuiten in „Ceremony of induction and extreme oath of the Jesuits“ ja auch selbst beschrieben haben:

You have been taught to insidiously plant the seeds of jealousy and hatred between communities, provinces and states that were at peace, and incite them to deeds of blood, involving them in war with each other, and to create revolutions and civil wars in countries that were independent and prosperous, cultivating the arts and the sciences and enjoying the blessings of peace. To take sides with the combatants and to act secretly in concert with your brother Jesuit, who might be engaged on the other side, but openly opposed to that which you might be connected, only that the Church might be the gainer in the end, in the conditions fixed in the treaties for peace and that the end justifies the means.”

(Library of Congress, Catalog Card Number 66-43354)

In “Der große Kampf” von E. G. White heißt es auf den Seiten 234 ff. über die Jesuiten:

In der ganzen Christenheit drohten dem Protestantismus furchtbare Feinde. Als die ersten Siege der Reformation erfochten waren, sammelte Rom neue Kräfte in der Hoffnung, ihre Vernichtung zu vollführen. Um diese Zeit wurde der Jesuitenorden gestiftet. Von irdischen Banden und menschlichen Beziehungen abgeschnitten, den Ansprüchen natürlicher Neigungen abgestorben, die Vernunft und das Gewissen völlig zum Schweigen gebracht, kannten seine Mitglieder keine Herrschaft, keine Verbindung als nur die ihres Ordens und keine andere Pflicht als die, seine Macht auszudehnen. Das Evangelium Christi hatte seine Anhänger befähigt, ungeachtet der Kälte, des Hungers, der Mühe und Armut Gefahren zu begegnen und Leiden zu erdulden und das Banner der Wahrheit angesichts des Kerkers, der Folter und des Scheiterhaufens hochzuhalten. Um diese Männer zu bekämpfen, begeisterte das Jesuitentum seine Anhänger mit einem fanatischen Glaubenseifer, der ihnen die Möglichkeit gab, gleiche Gefahren zu erdulden und der Macht der Wahrheit alle Waffen der Täuschung gegenüberzustellen. Durch ein Gelübde an ständige Armut und Niedrigkeit gebunden, richtete sich ihr Streben darauf, Reichtum und Macht zu erlangen, um beides zum Sturz des Protestantismus und zur Wiederherstellung der päpstlichen Oberherrschaft zu verwenden. Als Mitglieder ihres Ordens erschienen sie unter dem Deckmantel der Heiligkeit, besuchten Gefängnisse und Krankenhäuser, halfen den Kranken und Armen, gaben vor, der Welt entsagt zu haben und trugen den heiligen Namen Jesu, der umhergegangen war, Gutes zu tun. Aber unter diesem tadellosen Äußeren wurden oft die gewissenlosesten und tödlichsten Absichten verborgen. Es war ein Hauptgrundsatz des Ordens, daß der Zweck die Mittel heilige. Durch diese Regel wurden Lüge, Diebstahl, Meineid, Meuchelmord nicht nur verzeihlich, sondern sogar lobenswert, wenn sie dem Interesse der Kirche dienten. Unter den verschiedensten Masken bahnten sich die Jesuiten ihren Weg zu Staatsämtern, arbeiteten sich zu Ratgebern der Könige empor und leiteten die Politik der Nationen.“

(Der große Kampf von E. G. White, S. 234 ff.)

Tja, und in dieser Welt der Intrigen, Täuschungen, Lügen und des Mordes, in welcher der Zweck alle Mittel heiligen soll, selbst Kriege, bei denen Millionen von unschuldigen Menschen sterben und riesige Landstriche über Jahrzehnte schwer verseucht werden, u.a. mit uranangereicherten Geschossen, leben wir heute. Und Greenpeace kann getrost als Teil dieser völlig aus den Fugen geratenen Welt angesehen werden.

Fazit:

Warten Sie nicht auf Greenpeace! Engagieren Sie sich besser selbst!

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

Wer steckt hinter den Chemtrails? Eine Verschwörung? Oder gar ein Weltimperium?

Ausgerechnet der Papst warnt vor „nie dagewesener Zerstörung“ durch „Klimawandel“

Bitte mit folgendem Quatsch aufhören: „Die „bösen“ USA, die „böse“ CIA und die „bösen“ Zionisten versprühen Chemtrails, (nur) um die Menschheit zu vergiften“

Krieg oder Frieden – Unsere Stellungnahme zu dem Anschlag in Paris

Interview mit Dominik Storr: Raus aus der Matrix – globale Drahtzieher der Macht

Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails (Geoengineering) an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne; andernfalls würde Greenpeace etwas dagegen unternehmen.

Viele Menschen – auch die meisten Spender – wissen nicht, dass Greenpeace längst im Konzert der großen Geigen mitspielt. Es hat in diesem Konzert die Rolle der Umweltschützer zugewiesen bekommen. Dafür kassiert Greenpeace große Summen von Spenden. Zum Beispiel vom Rockefeller Brothers Fund: So erhielt Greenpeace USA 150.000,00 Dollar “for its efforts to educate current and future policymakers about global warming”. So steht es wörtlich auf der Hompage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben (vgl. http://www.rbf.org/grant/10866/greenpeace-fund-3).

Es verwundert daher nicht, dass die globale Erwärmung, die es übrigens überhaupt nicht in dem von Greenpeace propagierten Maße gibt bzw. sich nicht exakt genug messen lässt, als Hauptthema auf der Greenpeace-Agenda steht.

Auf dem Blog von Greenpeace wird die Entgegennahme dieser und anderer Spenden wie folgt verteidigt:

Die Rockefeller-Vorwürfe sind oft auf das Missverständnis zurückzuführen, Greenpeace USA habe Geld von der Rockefeller Foundation erhalten. Das war jedoch nie der Fall. Die Stiftungen Rockefeller Brothers Fund (RBF) und Rockefeller Family Fund (RFF), von denen Greenpeace USA Spendengelder erhalten hat, sind autarke Stiftungen, unabhängig von der Rockefeller Foundation.“

(Quelle: http://blog.greenpeace.de/blog/2011/05/18/das-klima-schutzt-sich-nicht-von-alleine/)

Rechtlich gesehen, stimmt das. Politisch bzw. ideologisch gesehen, gehören alle drei Stiftungen zum Rockefeller-Syndikat, das gemeinsam mit den „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros diese Erde mit einem weltumspannenden Spinnennetz von so genannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überzogen hat, um nicht nur die Politik, Wirtschaft und Wissenschaften, sondern auch die Zivilgesellschaften mit ihren „Weisheiten“ zu befruchten.

Deswegen erinnert die Eigenbeschreibung des Rockefeller Brothers Fund auch an die leeren Worthülsen, mit denen die „Mäzenen“ Bill Gates und George Sorros um sich schlagen, um die Welt zu erobern:

Founded in 1940, the Rockefeller Brothers Fund advances social change that contributes to a more just, sustainable, and peaceful world. The RBF’s grantmaking is organized around three themes: Democratic Practice, Peacebuilding, and Sustainable Development.”

(Quelle: http://www.rbf.org/content/about-fund)

Eine Umweltorganisation wie Greenpeace, die hohe Spenden vom Rockefeller-Syndikat und anderen globalen „Big Playern“ erhalten hat, kann jedenfalls beim Thema „Chemtrails“ mit Sicherheit nicht unabhängig agieren. Die wirtschaftliche, aber auch ideologische, Abhängigkeit von Greenpeace von den globalen „Big Playern“, z.B. auch vom „korrupten“ IPCC („Weltklimarat“), dessen „Unterabteilung“ Greenpeace sozusagen ist, dürfte daher der Grund dafür sein, warum Greenpeace das Versprühen von künstlichen Wolken bestreitet.

Apropos IPCC – Dieses Gremium soll das Ausbringen von künstlichen Wolken abgesegnet haben

 

Aber es kommt noch viel schlimmer (auch was Meere, Wale, Wälder etc. betrifft; wir sprechen aus eigenen Erfahrungen):

 

Laut regelmäßigen Umfragen gehört Greenpeace zu den beliebtesten Organisationen in Deutschland. Wie kann das sein? Weil vielen Menschen wohl einfach das Wissen fehlt. Denn wer weiß schon, wer oder was Greenpeace überhaupt ist und von welcher Ideologie dieses gegründet und geformt wurde? Durch die „FCKW-Lüge“, welche die Handelsflotten der Entwicklungsländer „kaltgestellt“ haben soll, da diese ihre Schiffe mangels finanzieller Mittel nicht auf „FCKW-frei“ umstellen hätten können, sei Greenpeace groß geworden, munkelt man zumindest unter den sog. „wissenden“ Freimaurern. Durch die überschwellende Ignoranz beim Thema Geoengineering wird Greenpeace wieder klein werden, orakeln wir. The Rise and The Fall of Greenpeace! Lesen Sie mehr [hier].

 

Die Jesuiten und die „Green-Peace“-Bewegung oder warum Greenpeace nichts gegen Chemtrails unternimmt: Ist „Greenpeace“ damals nicht aus der so genannten „Hippie-Bewegung“ heraus angetreten, um die Umwelt vor dem imperialistischen Gefahren des Großkapitals zu schützen? Wenn nicht „Greenpeace“ etwas gegen die allumfassende Verseuchung der Atmosphäre mit chemischen Stoffen unternimmt, wer dann? Lesen Sie mehr [hier]. 

 

Geoengineering führt zu Tiersterben: Die Wissenschaftler sind sich hinsichtlich der Folgen des solaren Geoengineering (Chemtrails), mit dem direkt in die empfindliche Wolkenbildung eingegriffen wird, einig. So warnt zum Beispiel das Max-Planck-Institut für Meteorologie (scheinheilig) vor diesen Maßnahmen, da diese die globale Niederschlagsverteilung verändern würden. In ohnehin bereits trockenen Regionen könnte es daher noch trockener werden. Dies dürfte bereits eingetreten sein, wie es zum Beispiel das Austrocknen von Kapstadt zeigt. In ohnehin feuchten Regionen könnte es noch feuchter werden. Auch dies dürfte bereits eingetreten sein, indem es zum Beispiel in Bereichen des Nordatlantiks seit vielen Monaten nur noch stürmt und regnet. Da sich die von künstlichen Wolkenbänken verdeckte Sonne auch zwischendurch kaum mehr zeigt, verursacht dieser Zustand ein Massensterben unter Seevögeln, über das natürlich nicht öffentlich berichtet wird. Die Tiere sterben vor Erschöpfung, da sie in den tosenden Dauerwogen des Atlantiks treiben und nicht mehr fliegen können, da ihre Flügel nicht mehr trocknen.

Es trifft aber auch viele andere Tierarten. Denken wir an die durch internationale Vorschriften geschützten Fledermäuse, die durch Temperaturen von 20 Grad im späten Winter in die Aktivität gelockt werden, bevor sie dann mangels Nahrung elendig verhungern. Dieses Dilemma betrifft etliche Säugetierarten. Oder denken wir an das große Zugvogelsterben im Jahr 2013, dem wohl kältesten Frühling seit Aufzeichnung des Wetters. Abnorme Wetterextreme, die durch das Geoengineering zugenommen haben, führen somit zu enormen Verlusten innerhalb der Tierwelt, die durch uns Menschen doch bereits genug Schaden erfährt.

 

SPIEGEL ONLINE: „Zu wenig Leben in deutschen Flüssen und Bächen“ – Na also! – Hier geht es auch um Meeressäuger, Greenpeace, Mafia und noch mehr!

 

Otter-Verschwörung! Die BIO-Kondensstreifenwelt von heute!

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Meer und Himmel stöhnen – Und wo ist Greenpeace?

 

Wir wollen selbstverständlich Greenpeace nicht die alleinige Schuld daran geben, dass unsere Meere zu Müllhalden mutiert sind. An den einzelnen Gegenständen des täglichen Bedarfs eines Menschen erkennen wir leicht, dass wir wohl alle die Verantwortung hierfür übernehmen müssen. Allerdings müssen wir Greenpeace seine „Maske“ herunternehmen – wegen unseres Hauptthemas, das Chemtrails bzw. Geoengineering heißt und das extrem ernst ist. Zu ernst, wie wir es jüngst wieder im letzten Beitrag gesehen haben, um dabei von Greenpeace „behindert“ zu werden. Denn wie soll es künstliche Chemiewolken am Himmel geben können, wenn Greenpeace nichts dagegen unternimmt und sogar noch zusätzlich behauptet, dass dies doch nur ein „Hirngespinst“ sei? … was es natürlich nicht ist! Wohl im Gegensatz zu Greenpeace haben wir uns nämlich sowohl intensiv mit der Atmosphärenphysik bei der Entstehung von Kondensstreifen auseinandergesetzt als auch das Niederschlagswasser in Deutschland – mit erschreckenden Ergebnissen – untersucht.

Aber genauso so wenig, wie Greenpeace die Meere effektiv geschützt hat, so wenig schützt Greenpeace auch unseren Himmel und die Atmosphäre vor Geoengineering. Mit der Absichtserklärung des Schutzes der Meere hat Greenpeace über die Generationen ein Vermögen an Spenden von gutmeinenden Menschen „verdient“. Es hatte damals – und auch heute noch – mit dieser Absichtserklärung den Hauptnerv der Umweltschützer getroffen. Denn welcher Umweltschützer liebt das Meer nicht? Wie es allerdings um unsere geliebten Meere im Jahr 2018 tatsächlich bestellt ist, sieht man wohl recht deutlich auf dem eingangs geposteten Bild.

Und diese Momentaufnahme von heute stammt nicht etwas aus der Dritten Welt, auch wenn das der eine oder andere jetzt vielleicht meinen mag. Denn dort sieht es teilweise noch viel schlimmer aus. Nein, dieses Bild stammt aus Europa und entstand gar nicht mal so weit weg von den „Greenpeace(lern)“ in deren bestimmt angenehm temperarierten Zentrale in bester Lage in Hamburg.

 
Wie es allerdings dazu kommen kann, dass – neben den zahllosen Seilen und Netzen der überfischenden Fischfangflotten etc. und den zahlreichen Gegenständen des täglichen Bedarfs – Bilder wie dieses links abgebildete entstehen können, ist doch wirklich eine Frage wert. Denn nahezu jeden Tag lässt sich ein anderer ganz spezieller Abfall massenhaft auf wenigen Metern am Strand finden. Neulich waren es seltsame ovale Plastikteile ein und derselben Art. Heute waren es diese Halbmonde aus Plastik, die man wohl an einem einzigen Strand tonnenweise hätte einsammeln können.

Wir wollen mit diesem Bild ganz sicher keine „Gefühle“ bei dem einen oder anderen Freimaurer etc. wecken angesichts derart vieler Halbmonde bzw. „Hörner“ an einem einzigen Strand! Vielmehr wollen wir der Frage nachgehen, wie es gerade zu diesem speziellen Müll, aber auch zu dem anderen, ausgerechnet an den Stränden Europas in so einer schier unfassbaren Menge kommen kann. Und dies in einem kommenden Beitrag mit eigenen Bildern.

Gerne können Sie unser Engagement für Meer und Himmel mit einer kleinen Spende unterstützen.

Im Gegensatz zu Greenpeace kann nämlich Sauberer Himmel mit den erzielten Spenden nicht einmal die technischen Kosten dieser Webseite finanzieren, obwohl wir uns doch wirklich Mühe mit der Arbeit geben. 

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Geoengineering führt zu Tiersterben                                                         Künstliches Wetter im Blickpunkt!

PS: Dass es ausgerechnet in Europa, dem Kontinent des „Umweltschutzes“ schlechthin, im Atlantik und in der Nordsee kaum noch Tümmler und Orcas gibt, liegt übrigens daran, dass vor allem dort die Meere besonders vergiftet sind. Dies können Sie diesem Beitrag entnehmen: Ist das nicht ein schönes Bild? Begegnung zwischen Mensch und Delphin. Dass es Greenpeace trotz seiner Mittel und Absichtserklärungen auch nicht geschafft hat, Nachhaltigkeit und Biodiversität zumindest in die Köpfe der europäischen Fischer zu bringen, beweist die Aussage eines bretonischen Fischers, dass den Fischern Delphine, die oft als Beifang in den Netzen landen, „scheißegal“ seien und es auf dem Meer keine Regeln gäbe!

Trotz Greenpeace!

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Was wir von Delphinen lernen können …

Was an unserem Himmel geschieht, ist in mehrfacher Hinsicht mysteriös. Angenommen, da oben herrschten wirklich ständig die atmosphärischen Bedingungen, damit sich langlebige Kondensstreifen bilden und langsam immer weiter ausbreiten könnten, dann würden diese Kondensstreifen oft nahezu den gesamten Himmel bedecken. Und dies hätte schwerwiegendere Folgen für das Klima als bisher angenommen.

Dr. rer. nat. Ulrike Burkhardt und andere Forscher vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind zu dem Schluss gekommen, „dass die weißen Kondensstreifen heute in einem Jahr möglicherweise mehr zur Erwärmung der Erde beitragen als die gesamte Menge CO2, die seit Beginn der Luftfahrt von Flugzeugen in die Atmosphäre abgegeben wurde.“ (Quelle: http://www.dailygreen.de/2011/03/31/kondensstreifen-von-flugzeugen-beeinflussen-klima-17686.html)

Nun, allein das wäre eine lebhafte Diskussion wert, meinen Sie nicht?

Und dennoch: Die Luftfahrtbranche erhält hohe Subventionen und wird dadurch in ihrem Wachstum auch noch künstlich gefördert. Dies geschieht zunächst durch indirekte Subventionen wie die Befreiung von der Kerosin- und (im internationalen Verkehr) der Mehrwertsteuer, öffentliche Zuwendungen für die Luftfahrtforschung, staatliche Unterstützung von Flughafenerweiterungen und – umbauten sowie die  Subventionierung der Landverkehrsanbindungen. Dann geschieht dies durch die direkte Subventionierung der Fluggesellschaften. Besonders stark ist das Wachstum der Billigfluglinien, was an den niedrigen Ticketpreisen liegt. Diese niedrigen Preise entstehen jedoch nicht nur durch Effizienzsteigerungen und weniger Serviceleistungen, wie von den Billig-Airlines in erster Linie argumentiert wird, sondern auch durch Subventionen.

Von Luftverschmutzung durch Luftverkehr ist daher kaum noch die Rede. In den Statistiken fehlen die Emissionen des Luftverkehrs gänzlich. Wie ist all dies zu erklären?

Eine einzige Flugreise nach New York belastet die Erdatmosphäre so stark wie ein Jahr Autofahren“, tönte Greenpeace im Jahre 1997. Aber mittlerweile haben die Greenpeacler wohl auch Gefallen am vielen Fliegen gefunden. Jedenfalls sind die vielen Flugzeuge am Himmel heute kein Anlass mehr für eine derart katastrophistische Schlagzeile.

Damals schrieb Greenpeace:

Dafür kann jeder die langlebigen Kondensstreifen sehen, die Jets am Himmel hinterlassen. Wo immer sich die Streifen zu Wolken verdichten, beeinflussen sie das regionale Klima. Wie eine Isolierschicht verhindern sie, daß die Erde ihre Wärme ins Weltall abstrahlen kann. „Ist der Himmel zu fünf Prozent mit Kondensstreifen bedeckt, was über vielbeflogenen Gebieten durchaus der Fall sein kann“, sagt Brockhagen, „dann steigt die Bodentemperatur um etwa 0,6 Grad Celsius.“ Zum Vergleich: Weltweit ist es in den vergangenen 100 Jahren um 0,5 Grad heißer geworden. Holländische Wissenschaftler kamen deshalb in einer Studie für das Transportministerium in Den Haag zu dem Schluß: Dort, wo geflogen wird, können die Kondensstreifen das Klima schon so stark beeinflussen wie alle anderen von Menschen verursachten Treibhausgasemissionen seit Beginn der Industrialisierung zusammengenommen.“ (Quelle:  http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=4754)

Da redeten die Greenpeacler von langlebigen Kondensstreifen und gaben ihnen einen Platz als Hauptverursacher von Klimaschäden. Ja sowas aber auch?

In dem nun schon etwas vergilbten Artikel heißt es weiter:

Autos heizen die Erdatmosphäre hauptsächlich über ihren CO2-Ausstoß auf. Bei Flugzeugen ist das nur ein Teil des Problems: Wasserdampf, der in jedem laufenden Motor entsteht, ist am Boden völlig harmlos, entfaltet jedoch in Reiseflughöhe fatale Wirkung: Der Tröpfchenschleier läßt – wie alle Treibhausgase – die kurzwellige Sonnenstrahlung hinein, die langwellige Wärmeabstrahlung der Erde aber nicht mehr hinaus. In Sachen Wasserdampf, stellt Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen fest, „haben Jets sich annähernd die Flughöhe ausgesucht, die ihre Treibhauswirkung maximiert“. (Quelle:  http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=4754)

Noch weiter geht man und wagt zu behaupten, die Fliegerei sei nicht nur ein ökologischer, sondern auch ökonomischer Wahnsinn geworden und die wenigsten Fluggesellschaften stünden das ohne staatlichen Hilfen durch. Allein in der EU flössen „ jeden Tag zehn Millionen Mark Subventionen an Airlines“ (der Artikel ist aus dem Jahr 1997).

Spätestens jetzt wissen Sie, warum Sie Steuern bezahlen. Oder?

Und die Low-Cost-Entwicklung der letzten 15 Jahre hat diese Situation sicherlich noch ungemein „angeheizt“.

Seltsamerweise wurden vor wenigen Jahren (etwa seit 2002/2003) plötzlich reihenweise Militär-Flughäfen für zivile „Low-Cost-Fluggesellschaften“ zur Verfügung gestellt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Lesen Sie zu diesem Thema unbedingt: „Die Subventionierung des Flugverkehrs – Eine Bestandsaufnahme

 

Die lang ersehnte Antwort des Umweltbundesamtes auf die Frage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist eingetroffen. Der Teilnehmer wollte nämlich vom Umweltbundesamt wissen, warum das Amt die Luft in Deutschland nicht auf Stoffe wie Aluminium, Barium oder Strontium untersucht. Die Antwort des Umweltbundesamtes ist lapidar: Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes sei es, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren seien festgelegt und würden von Experten in internationalen Arbeitsgruppen erarbeitet werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Fazit: Den deutschen Behörden wird von europäischer und völkerrechtlicher Ebene vorgegeben, was sie zu messen haben und was nicht. So einfach funktioniert das globale System. Und nur so lassen sich auch global betriebene Geheimprojekte wie das Versprühen von Chemtrails über so viele Jahre oder sogar Jahrzehnte geheim halten. Fazit ist aber auch, dass wir nicht auf das in unserer Sache untätige Umweltbundesamt warten dürfen, sondern das Thema „Chemtrails“ selbst aufrollen und an die Öffentlichkeit bringen müssen.

Wir halten es übrigens für höchst bedenklich, dass sich für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium kein Messbedarf ergeben soll, denn diese Elemente konnten in all unseren bisher in Auftrag gegebenen Regenwasseruntersuchungen deutlich nachgewiesen werden.

Mit dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir die vorgefundene Häufigkeit von Metallen im Regenwasser darstellen.

Untersucht wurden 73 Proben in einem Zeitraum von Juli 2011 bis November 2012. 71 der Regenwasserproben wurden in Deutschland an über 60 verschiedenen Orten gesammelt, je eine in Frankreich und Österreich (siehe Aluminium– und Bariumkarte). Die Metalle Aluminium und Barium wurden dabei anhand von 73 Proben untersucht. Für die übrigen Metalle liegen weniger Ergebnisse vor, wobei aber auch diese aufgrund der beträchtlichen Zahl von Proben durchaus repräsentativ sein dürfte. Wir haben beobachtet, dass sich etwa nach 10 bis 15 Proben die jeweiligen Mittelwerte (Häufigkeit und Konzentration) nicht mehr beträchtlich ändern.

Wir haben bereits anhand der bisherigen Veröffentlichungen darlegen können, dass der für die Chemtrails typische „Fingerabruck“ nicht nur in anderen Teilen dieser Welt, sondern auch in Deutschland im Regenwasser aufzufinden ist. Zwar ist es grundsätzlich schwierig, die Verursacher von Staubemissionen zu quantifizieren, da sich die Emissionen aus bio- und geogenen Faktoren (Erosion etc.), direkten Emissionen (Verkehr, Industrie) und diffusen Emissionen (Auf- und Abwirbelungen) zusammensetzen. Durch die breitflächigen Untersuchungen und die Korrelation der einzelnen Metalle untereinander lassen sich jedoch Folgerungen ableiten, welche die Kreise um die Herkunftsquellen der Metalle enger ziehen.

Die vorgefundene Häufigkeit von Aluminium, Barium, Strontium und Mangan im Regenwasser ist im Vergleich zu vielen anderen Metallen enorm. Ausgerechnet diese Metalle sind aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften und durch zahlreiche Patente in Verdacht geraten, mit den Chemtrails versprüht zu werden. Hauptschadstoffe der Industrie und des Verkehrs wie Kupfer, Eisen und Blei sind deutlich seltener im Regenwasser anzutreffen. Lediglich Zink kann in Bezug auf die Häufigkeit im Regenwasser mit den Elementen Aluminium, Barium, Strontium und Mangan mithalten. Dabei muss man jedoch wissen, dass jedes Jahr allein durch den Kfz-Bereich (v.a. Reifen und Bremsbeläge) 1.975 Tonnen Zink freigesetzt werden (Vergleich: 76,7 Tonnen Blei und 904 Tonnen Kupfer). Die bei unseren Untersuchungen vorgefundene Häufigkeit von Zink im Regenwasser dürfte daher vor allem mit dem Kfz-Bereich und der Industrie zusammenhängen, soweit dieses Element nicht mit den Chemtrails versprüht wird.

Woher stammt jedoch die bei unseren Untersuchungen vorgefundene Häufigkeit von Aluminium, Barium, Strontium und Mangan im gesamten Bundesgebiet? Warum konnte Silizium, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erde, nicht so häufig im Regenwasser nachgewiesen werden? Warum kommen Eisen, Kupfer, Blei und andere Metalle, die ebenso – bzw. im Vergleich zu Barium, Strontium und Mangan viel häufiger – durch die Industrie und den Verkehr emittiert werden, viel seltener im Regenwasser vor? Warum übersteigen die von uns vorgefundenen Strontiumwerte die im Rahmen einer Arbeit innerhalb der Technischen Universität Bergakademie Freiberg als Orientierungswerte für Regenwasser angegebenen Werte um mehr als 350 Prozent? Warum kommt Mangan in fast allen Proben vor? All dies sind berechtigte Fragen, die auf eine direkte Quelle von Metallen schließen lassen, die nicht regional eingrenzbar ist und welche die natürliche und industriebedingte Korrelation unter den Metallen kräftig durcheinanderbringt.

Diese Quelle könnte ohne Wenn und Aber das Chemtrailing sein.

Für diese Annahme spricht im Übrigen auch unsere Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium in 72 Regenwasserproben, die von zertifizierten Laboren untersucht wurden. Diese hatte einen Wert von r = 0,48 ergeben. Dieser Wert besagt, dass es sich um eine mittlere positive Korrelation handelt. Das bedeutet wiederum, dass ein Zusammenhang darin besteht, dass Aluminium und Barium in der gleichen Weise gemeinsam auftreten. Dies untermauert unsere Annahme, dass Aluminium und Barium aus der gleichen Quelle stammen (Aerosol-Sprühungen).

Die mittlere positive Korrelation für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium kann anhand der nachfolgenden Grafik gut nachvollzogen werden:

 

Direkter Link zur Grafik (bessere Ansicht)

Lesen Sie hierzu auch Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium.

 

Weitere Untersuchungsergebnisse finden Sie unter „Untersuchungen„.

 

 

Lesen Sie zu den Regenwasserlaboruntersuchungen bitte auch:

Aluminiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Bariumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Strontiumwerte im Rahmen unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland

Korrelationsberechnung für das gemeinsame Auftreten von Barium und Aluminium

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Häufigkeit der Metalle in Regenwasser)

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser)

Extrem hohe Werte von Aluminium, Barium und Strontium in einer Schneeprobe

Hierzu passt folgende Meldung ins Bild:

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium

 
 
Wie schön, dass die Lobby immer wieder direkt zugibt, was sie mit den Chemtrails erreichen wollen. „Geoengineering of the Climate System“ heißt nämlich der Titel eines Buches, das ausgerechnet von der Royal Society Of Chemistry herausgegeben wurde. Die vielen Wetterextreme schiebt man dann jedoch nicht etwa auf das bereits vorhandene „chemische Klimaprogramm“, sondern auf einen so genannten „CO2-Klimawandel“, der jedoch höchst umstritten ist, sagen wir es einmal so.

Nachfolgend finden Sie nähere Informationen zu unseren Regenwasseruntersuchungen, Aufnahmen von Polymerfasern, Schichtsilikaten etc. und über allgemeine wissenschaftliche Grundlagen:

 

Untersuchungen, Informationen etc. (Link)

 

Lesen Sie zu diesem Thema bitte auch:

 

Aluminiumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das als Ursache für viele schwere Krankheiten wie Alzheimer und Krebs in Verdacht geratene Leichtmetall Aluminium bundesweit massiv im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Lesen Sie mehr [hier].

 

Bariumgehalt in Regenwasser – Ein Blick auf Deutschland: Anhand dieser Grafik (hier klicken), die im Zuge unserer „bundesweiten Regenwasseraktion“ entstanden ist, können wir darlegen, dass das beim Chemtrailing in Verdacht geratene Metall Barium bundesweit im Niederschlagswasser anzutreffen ist und die Werte in der Regel nicht davon abhängen, ob das Regenwasser in einem urbanen oder ländlichen Raum gesammelt wurde. Diese Funde sollten wirklich wachrütteln. Lesen Sie mehr [hier].

 

Der grafische Fingerabdruck der Chemtrails (Konzentrationen der Metalle in Regenwasser): Mit dieser Grafik können wir die Mittelwerte der vorgefundenen Konzentrationen von Metallen im Regenwasser darstellen. Sie zeigen den typischen Fingerabdruck der Chemtrails. Lesen Sie mehr [hier].

 

Medizinische Untersuchungen bestätigen außergewöhnlich hohe Belastung des menschlichen Organismus mit Barium: Die extrem hohen Bariumwerte im Blut der Patienten/innen einer Fachärztin für Neurologie sind harte Fakten, die nicht weggeredet werden können.  Quecksilber und an zweiter Stelle – man höre und staune – Barium waren die im Plasma-Eluat ihrer Patienten/innen am häufigsten gefundenen Metalle. Lesen Sie mehr [hier].

 

Unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA) wegen der irreführenden UBA-Stellungnahme: Darin ist in komprimierter Form alles enthalten, was ein logisch denkender Mensch benötigt, um sich selbst ein Bild über dieses Thema machen zu können. Lesen Sie mehr [hier].

 

Die Chemtrails und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie: Das Umweltbundesamt beruft sich in seiner sagenumwogenen Stellungnahme über Chemtrails – weil es laut telefonischer Auskunft des Bundesumweltministeriums nicht über entsprechende Mittel verfüge, um dieser Frage nachzugehen – vor allem auf die Aussage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Und dieser privatrechtlich geführte Verein sagt uns: Es gäbe keine Hinweise für Chemtrails. Nun schauen wir uns doch einmal näher an, was das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) überhaupt für eine Organisation ist. Lesen Sie mehr [hier].

 

Den auf Sauberer Himmel aufgeführten Fakten hat die Öffentlichkeit nichts anderes entgegenzusetzen, als eine völlig veraltete und noch dazu überwiegend völlig substanzlose Stellungnahme des Umweltbundesamts (UBA), auf die praktisch alle deutschsprachigen Regierungen, Behörden, Parteien, Politiker, Verbände und sogar auch Staatsanwaltschaften Bezug nehmen.

Ein Umweltbundesamt, das die Menschen aufgrund seiner Garantenpflicht vor den Folgen des Geo-Engineering schützen oder wenigstens warnen müsste, stattdessen jedoch aufgrund internationaler Regelwerke keinen Messbedarf für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium in der Luft sehe und am 20. März 2013 sogar ein „Geo-Engineering-Symposium“ in Berlin abhielt, einem Stelldichein der „Chemtrail-Lobby“? Und was gibt es noch gegen unsere Auffassung einzuwenden? Ach ja, diverse Medienberichte, die zumeist ebenfalls völlig substanzlos sind und letztlich nur darauf abzielen, dieses ernste und ständig präsente Thema als „Spinnerei“ abzutun (damit man es ja nicht näher studiert), was es aber ganz sicher nicht ist.

Dieser Meinung dürfte auch der CDU-Landtagsabgeordnete Martin Bäumer sein, der jüngst eine entsprechende Anfrage an die niedersächsische Landesregierung gestellt hat. In der Neuen Osnabrücker Zeitung wird der Politiker wie folgt zitiert: „Ich gehe den Dingen gerne auf den Grund.“ (Neue Osnabrücker Zeitung, 13.09.2015)

Wie überragend wichtig unser Thema gerade in der heutigen Zeit der vielen Wetterextreme ist, bestätigte auch ein Meteorologe:

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Wörtlich sagte dieser Experte u.a.:

„This issue is very important“
„It´s obvious, they are spraying“
„If you start modifying the weather you are changing the precipitation areas, you are changing the times, you are gonna be affecting every species“
„Seeing now is, we got flood right next to drought. It´s a serious situation“

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