Ein Tsunami traf heute Mallorca und Menorca:


Bei Minute 0:34 kann man sehen, wie durch die Wucht des Wassers im Hafen ein kleines Boot samt Besatzung unter einen Katamaranen gedrückt wird. Hoffentlich ist dabei alles gut gegangen.

Gleich wird Entwarnung gegeben. Das könne vorkommen bei Luftdruckschwankungen. Aber wie oft haben wir hier schon erwähnt, dass auch der Nordatlantik im Bereich der Bretagne total verrückt spielt. Die Zahl der Schwimmwächter an den Stränden wurde in dieser Saison teilweise verdoppelt. Der Nordatlantik kommt auch diesen Sommer nicht zur Ruhe. Schwimmen kann man nur noch an den „sichersten“ Stränden. Die Wasseroberfläche zittert seit über einem Jahr ununterbrochen, was man vom Atlantik nur bei Stürmen kennt. An der Küste gibt es kaum noch normale Wellen, sondern Wasserergüsse bzw. -schübe, die sich sintflutartig verhalten. Das Schwimmen ist sehr gefährlich geworden. Bürgermeister stehen vor den zerstörten Dünen. In den Zeitungen sieht man das überall. Es wird schon gemessen, wie lange das noch gut gehen kann. Außer in den Regionen hört man jedoch nirgends etwas davon. Dieses Video wurde 2016 in der Bretagne aufgenommen und zeigt, wie gefährdet vor allem ältere Menschen an den Stränden sind, da diese nicht schnell genug zur Seite springen können. In dem Video kann man gut erkennen, dass das Meer in gewaltigen Schüben kommt, die man so nicht kannte. Selbst modernste Frachtschiffe geraten vor der Westküste Frankreichs in hohe Seenot.

Woher kommt das alles? Man steht vor dem Atlantik, den man schon seit Kindesalter kennt, und man erkennt ihn nicht wieder. Er hat sich total verändert.

Das Geoengineering greift natürlich extrem in die natürliche Wetterbildung ein, auch in die Winde, die wiederum die Meere beeinflussen und umgekehrt. Mit elektromagnetischen Wellen, die es aus Sicht der Klimapiraten von Harvard & Co. zu den Chemtrails benötigt, da andernfalls kein technisches Plasma zwischen Sonne und Erde entstehen könnte, wird unsere Atmosphäre künstlich aufgeheizt. Wenn die Hitze kommt, hört man offiziell zumeist, sie käme aus dem Süden. Dort war es aber oft auch zuvor kühl. Also wo kommt diese komische Hitze her, die es jetzt sogar auch in der Bretagne trotz ozeanischen Klimas gibt? Sie kommt heute plötzlich und verschwindet morgen wieder. Wo kommt sie her und wo geht sie hin? Da ist nahezu alles krumm mit dem Wetter „dank“ Geoengineering. Und nicht erst seit dem ersten tropischen Hurrikan in Europa im letzten Jahr (Presse: Hurrikan „Ophelia“ verstößt gegen Wetterregeln). Aber dazu muss man hier auf diesem Blog nur etwas stöbern. Und außerdem gilt doch laut Prof. Dr. David Keith:

„Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

Hinzu kommt, dass das Erdmagnetfeld ziemlich schwächeln und der Magnetpol laut offizieller Daten der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) ungewohnt „rasen“ sollen:

Wird es auf der Erde bald ungemütlich wie im All?

Was davon auf welche Weise und mit welchen Wechselwirkungen untereinander den Nordatlantik zum Dauerzittern und Schwanken bringt, können wir nicht sagen. Mit dem CO2 hat es jedenfalls nichts zu tun. Damit hatte man die gutgläubigen Menschen nur „auf den Arm genommen“, um von den vorgenannten Punkten, insbesondere von den wahren Ursachen der vielen „Wetterextreme“, abzulenken.

Lassen wir einen Experten auf dem Gebiet von elektromagnetischen Einwirkungen auf die Atmosphäre sprechen. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, Harvard-Absolvent, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska einst vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Die Quelle hierzu hatten wir damals in den Händen. Ist Tatsache so. Und diese Anlagen gibt es inzwischen verstreut über den gesamten Planeten. Aber wie war das nach Auffassung von Prof. Dr. David Keith?

„Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

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Dass sich der Atlantik verändert hat, merkt man auch recht deutlich, wenn man unter Wasser geht bzw. schnorchelt. Man sieht selbst mit Tauchmaske quasi nichts mehr, weil alles nur noch aufgewühlt und das Wasser vielerorts voller abgerissener Seepflanzen ist. Allerdings auch viel Plankton, was die harmlosen Riesenhaie in die Bretagne lockt. Und dann spürt man auch diese Wasserschübe gerade im bzw. unter Wasser recht deutlich. Ruhige Bucht, alles ist okay, meint man, und plötzlich hebt es einen fast haushoch nach oben und dann sinkt man wieder nach unten. Das sind keine normalen Wellen. Und gerade an den Klippen, wo es unter Wasser auch etwas zu gucken gibt, muss man mehr denn je aufpassen, dass einen nicht so ein Wasserschub von hinten trifft. Im Nordatlantik gilt ohnehin beim Schnorcheln, stets die Wasserlinie mit im Blick zu behalten, und das eben nicht nicht nur wegen Ebbe und Flut. Also keinesfalls dort nur unter das Wasser gucken, sondern auch darüber. An einem Tag, wie auf diesem Bild abgelichtet, sollte man natürlich nicht ins Wasser gehen. Dies war jedoch „nur“ ein mittlerer Sturm in einer ganzen Kette von Stürmen im Winter 2017/2018 mit Rekordniederschlägen. Wenn Sie jetzt mehr Interesse am Wasser, an „Abenteuer“ oder sogar an heiklen Situationen bekommen haben sollten, dann interessiert Sie womöglich auch:

Der arme Weiße Hai aus dem Mittelmeer

Hat Steven Spielberg Angst vor dem Weißen Hai?

Fais-le bien, ma petite chérie – Von Tauben, Delpinen, Haien und Menschen

Unser Kommentar zum Höhlendrama in Thailand aus Sicht eines ehemaligen Tauchers (aktuelle Updates; FINAL)

 

 

 
Wenn dieses Thema nicht so traurig wäre, könnten wir über wetter.com und andere Wetterlobbyisten nur noch lachen! Denn diese spielen die globale Dämmerung als beabsichtigte Folge des „solaren Geoengineering“ (Chemtrails) wohl ganz bewusst herunter. Tatsache ist, dass die Sonne sich in vielen Bereichen kaum mehr blicken lässt.

Die auf den Wetterportalen angekündigten Sonnentage existieren zumeist nur in der Theorie. In der Praxis fehlen sie jedoch. Aber auch bei angekündigter leichter Bewölkung ist zumeist der gesamte Himmel mit Wolken bzw. der Aerosolschicht bedeckt.

Der „Sonnenschirm“, wie Wissenschaftler wie Prof. David Keith, The Master of Chemical Clouds, ihre technischen Errungenschaften selbst nennen, sitzt großräumig! Und darauf sind diese Wissenschaftler auch noch ganz besonders stolz:

Nur wenn eine Veränderung der Umwelt das Ziel ist, also nicht etwa als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn Absicht und Auswirkungen großräumig sind, spreche ich von Geoengineering.“

Und selbst dann, wenn die Sonne einmal scheinen sollte, ist der Himmel mit einer Aerosolschicht bedeckt, was zu diesem sog. „White Sky“ führt:

„(…) von der Größe der eingesetzten Partikel könnte die Aerosolschicht während des Tages einen erheblichen weißen Schimmer auf den Himmel bewirken.“

Aber wir sollen den Wissenschaftlern in dieser Hinsicht blind vertrauen:

Pläne zur Modifikation des Klimas durch den Einsatz von Weltraumtechnologien sind Ausdruck eines enormen Vertrauens in das technologische Können des Menschen.“

Quelle: „Klima – Das Experiment mit dem Planeten Erde.“, W. Hauser ed., Deutsche Museum, Munich, Germany, p. 352-369, 2002

 
Ja, diese größenwahnsinnigen Menschen regieren uns, und zwar auf allen Ebenen, wie man es ja auch am Himmel jeden Tag sehen kann. Und das weltweite Wetter steht absolut Kopf! Ohne jede Frage! Aber, nur wenn eine Veränderung der Umwelt wirklich das Ziel ist, also nicht etwa nur als Nebeneffekt auftritt, und nur wenn wirklich Absicht und Auswirkungen großräumig sind, sprechen diese Roboter von „Geoengineering“.

An andere Stelle in diesem Beitrag gibt David Keith ja auch noch freimütig zu, dass Geoengineering zu einer Verstärkung der Umweltverschmutzung und zu einem Abbau des stratosphärischen Ozons führe. Diese vielen Eigentore von „The Master of Chemical Clouds“ könnten wohl auch der Grund dafür sein, warum wir diesen Link schon mehrfach anpassen mussten, weil er nachträglich vom Webseitenbetreiber verändert wurde.

 

Aber zurück zur künstlichen Wolkenbildung, die zur globalen Dämmerung führt!

Auch dies beschreibt David Keith, indem die zusätzlichen, chemischen Aerosole, d.h. die künstlich versprühten, die ohnehin vorhandenen Wolken anreichern sollen, um deren Lebensdauer und Dichte zu erhöhen. Dadurch kommt es zu diesen endlosen, plumpen Wolkenmassen, die völlig unnatürlich aussehen. Die Wolken wirken durch diese künstliche Aufladung, die sie erfahren, stellenweise derart dunkel, schwer und plump, dass man häufig das Gefühl hat, diese könnten einem wirklich auf den Kopf fallen, wovor sich ja schon Asterix und Obelix fürchteten.

 

Mit „Himmel auf den Kopf fallen“ wollten wir aber auch noch etwas anderes ausdrücken. Denn David Keith gibt in seinem Beitrag ja ebenfalls zu, dass mit jenen Maßnahmen unmittelbar in die Atmosphärenchemie eingegriffen wird.

Unsere Atmosphäre wird somit technisch durch ein „Experiment“ (Wortlaut David Keith) manipuliert, was selbstverständlich auch zum absoluten Desaster führen kann, zumal die „Sonnenschirme“ laut David Keith ja gelenkt werden sollen, was in der Praxis über elektromagnetische Wellen und piezoelektrische Feinstäube geschieht. Der Atmosphäre wird somit im Rahmen eines Experiments („We will live inside the experiment“) künstliche Energie zugeführt. Worst Case dürfte daher sein, dass es uns unsere gesamte Atmosphäre um die Ohren haut. Dann würde uns der Weltraum buchstäblich „auf den Kopf fallen“. SPIEGEL ONLINE zufolge sei dies aber ein „ungemütlicher Platz“.

Wollen Sie es darauf ankommen lassen? Vertrauen Sie David Keith & Co. Ihr Leben an? Wir nicht!

Und wo ist Greenpeace? Hier ist es:

Geoengineering: The Rise and The Fall of Greenpeace!

Und die Grünen? Diese dienen bei Bomben, Chemtrails und Minen.

Kein Witz!

Warum die vielen Streifen am Himmel keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind

 

Geoengineering führt zu Tiersterben

Künstliches Wetter im Blickpunkt!

Homo Stupidus?

 

 

Fast alle faseln über das Wetter. Die Wenigsten wissen jedoch, was es tatsächlich damit auf sich hat. Die heutigen Wetterextreme sind eine Mixtur aus einer exponentiell verlaufenden Magnetpolwanderung garniert mit Chemtrails und elektromagnetischen Kräften wie zum Beispiel HAARP.

Aber dies ist ein Tabu. Wir brechen Tabus.

Et Voilà La Réalité!

 

PS: Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Prof. Gordon J.F. MacDonald, ehemaliger stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und Mitglied im US-Präsidentenberaterstab unter Präsident Lyndon B. Johnson, schrieb bereits 1968 in Nigel Calders Buch „Unless Peace Comes: A Scientific Forecast of New Weapons“ über Techniken, die Klima und Wetter großräumig manipulieren können. Im Kapitel „How to Wreck the Environment“ (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Prof. MacDonald stellte somit bereits in den 60er Jahren fest, dass diese Techniken bereits entwickelt und im Falle des Einsatzes praktisch nicht bemerkt würden.

Lesen Sie hierzu auch:

Satiremagazin der „Welt“: Dauerregen über Deutschland bloß Chemtrail-Panne

Wetter.com: „Gruselwetter“ durch Orkan „SebAsTiAN“

Wetter.com: Schwere Verwüstungen durch Hurrikan MARIA

Klimaleugner

PPS: Mauerblümchen brauchen keine Angst vor der Zukunft haben. Sie werden innerlich davor gewappnet sein, was äußerlich geschehen wird!

Konserven bunkern sowie Häfen und Tore schließen wird wohl nicht reichen.

So oder so!

 

Überall auf unseren Seiten fällt der Begriff „Chemtrails“.

Und was ist mit „HAARP“?

Bei HAARP (Abkürzung für „High Frequency Active Auroral Research Program“) wird mit elektromagnetischen Kräften Einfluss auf die Atmosphäre der Erde genommen. Die durch die Flugzeuge versprühten piezoelektrischen Nanokristalle können dadurch auf Funk-Ruf Elektronen absondern und die Atmosphäre dabei in ein technisches Plasma verwandeln. Dieses technische Plasma-Schild um die Erde war übrigens auch Thema in dem Hollywood-Streifen Highlander II.

„Sonnenschirm“ auf und wieder zu!

Diese Kristalle können zwischen verschiedenen Gitterstrukturen springen und dabei ihre elektrischen Eigenschaften spontan ändern. Sie können sozusagen auf „Zuruf“ stillgelegt und dann wieder aktiviert werden, je nachdem, ob sie als Kondensationskerne für Wolken dienen sollen oder nicht. Dies erklärt auch die scheinbar wolkenfreien Tage, die wir gerade erleben. Schaut man jedoch in die Ferne, kann man die versprühten Aerosole deutlich erkennen. Diese versperren einem die Sicht und liegen wie eine Dunstglocke über dem Land. In dieser Dunstglocke leben wir!

Chemtrails allein erfüllen ihren Zweck somit nicht. Selbstverständlich wollen die künstlichen Wolken auch gesteuert sein. Deswegen werden ja auch überwiegend keine „lahmen“ Schwefel-, sondern reaktionsfreudige Metallverbindungen versprüht. Durch die mechanischen Einwirkungen auf die Wolken können unnatürliche Wolkenformationen wie zum Beispiel diese hier abgebildeten Rippenmuster entstehen. Das Bild ganz oben haben wir selbst an der atlantischen Küste aufgenommen.

Wir haben bereits viel über HAARP berichtet. Damit dies wegen der Fülle von Beiträgen jedoch nicht gänzlich untergeht, haben wir heute im Zuge der Überarbeitung unserer Seiten eine neue Rubrik namens „HAARP“ online gestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

Unsere Meinung lautet übrigens, dass wir Menschen derartige technische „Spielchen“ mit unserer Atmosphäre tunlichst zu unterlassen haben. Warum?

Lassen wir diese Frage besser von einem Experten auf dem Gebiet von HAARP beantworten. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

 

Menschen, die an die absichtlich erzeugte Veränderung unseres Klimas und Wetters glauben, sollen „Verschwörungstheoretiker“ sein? Dann muss der frühere US-Präsident Lyndon B. Johnson aber auch einer gewesen sein! Denn dieser beschrieb bereits im Jahr 1958 sehr konkret genau das, was wir heute unseren Eliten ganz konkret vorwerfen:

„Control of space means control of the world. From space, the masters of infinity would have the power to control the earth’s weather, to cause drought and flood, to change the tides and raise the levels of the sea, to divert the gulf stream and change temperate climates to frigid. There is something more important than the ultimate weapon. And that’s the ultimate position. The position of total control over the Earth that lies somewhere in outer space.“

(Lyndon B. Johnson, Statement on Status of Nation’s Defense and Race for Space, January 7, 1958)

Die Veränderungen des Wetters wie die Zunahme von Dürren und Fluten, der Anstieg der Meere oder die Veränderungen des Golfstroms sind alles Dinge, die wir heute erleben, just nachdem die entsprechenden Techniken wie Chemtrails, HAARP etc. vorhanden waren. Dämmert Ihnen etwas?

Kurz nach diesem Ausspruch von Lyndon Johnson wurde übrigens die Militär-Einheit US Army’s Ballistic Missile Arsenal unbenannt in National Aeronautics and Space Administration. Die NASA war somit geboren.

Lesen Sie hierzu auch:

Walt Disney Film stellt Chemtrails im Jahr 1959 vor

Leitfäden zur Wettermanipulation aus den Jahren 1966 und 1979

Wie eng Raumfahrt und unser Thema zusammenhängen, zeigt dieser Beitrag:

Die Chemtrails und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie

 

Die heimlichen „Wolkenmacher“ geben sich ja in der Regel viel Mühe, damit ihre künstlichen Wolken möglichst echt ausschauen. Aber mal ehrlich: Chemie bleibt doch Chemie, und die nachfolgenden Aufnahmen von „Schönwetter-Wolken“ zeigen dies auch sehr deutlich. Klicken Sie bitte auf die jeweiligen Bilder, um sie zu vergrößern. Dann können Sie die chemisch-bizarren Ansichten an unserem Sommerhimmel besser erkennen. Kaum zu glauben, dass das Millionen von Menschen nicht auffällt, oder etwa nicht?

 
Bei dieser Masse von chemischen Wolken am Himmel wird es einem auch verständlich, warum es so gut wie keine Tage mehr gibt, an denen der Himmel durchgehend wolkenfrei bleibt. Früher gab es nahezu zu allen Jahreszeiten etliche Perioden, in denen keine einzige Wolke am Himmel zu sehen war. Diese Zeiten sind aufgrund der großräumigen Produktion von künstlichen Wolken, nicht nur über Flugzeuge via „Chemtrails“, sondern auch über auf Meeren extra dafür geparkten Flotten von Tankschiffen (sog. „Ship Trails“), vorbei. Aber auch dies bemerken offenbar Millionen von Menschen nicht. Diese wundern sich vermutlich nur, dass man kaum noch ins Schwimmbad gehen oder im Hochsommer nur noch sehr selten unter blauem Himmel grillen kann.

Sehen Sie hierzu auch:

Wie Chemtrails unseren Himmel verändern?

 

In vielen Teilen Deutschlands schrillen wieder die Sirenen der Gemeinden. Wassermassen rasen durch die Ortschaften, wo normalerweise sich nur kleine Rinnsälchen befinden.

Dazu riesige Hagelkörner, Sturmböen etc.:

Wetter: Unwetter in NRW und Niedersachsen – Blitze, Hagel …

Unwetter in NRW: Riesige Hagelkörner richten bei Gewittern …

Starke Unwetter in der Region

Die „Chemtrail-Anormalitäten“ wollen kein Ende nehmen:

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

Übersicht aller Beiträge zur gegenwärtigen Wetterlage in Deutschland – Bitte teilen, damit die Bevölkerung endlich aufwacht!

Die Chemtrails erweisen sich somit als ein Billionengrab, wenn man an all die Schäden denkt, die Privatleuten, Firmen, Gemeinden, Kreisen, Ländern und Bund entstehen.

Sehen Sie hier, was die Folgen sind:

Es ist daher wichtiger denn je, die Menschen und vor allem die Gemeinden über die Wetter- und Klimamanipulation aufzuklären.

Hier geht es zu der dafür extra vorgesehenen Aktion „Donnerschlag„.

Bitte helfen Sie mit, hier zählt jede einzelne Stimme, die sich erhebt.

Und hier geht es zu unserer Handzettel-Aktion.

Lesen Sie hierzu auch:

Express.de: „Vollkommen verrückt – Erst Unwetter, dann 33 Grad: Jetzt kommt die Megahitze nach NRW!“ Liegt es an Chemtrails & HAARP?

Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

Noch mehr Infos unter Chemtrail-Umweltgefahren

 

Vollkommen verrückt – Erst Unwetter, dann 33 Grad: Jetzt kommt die Megahitze nach NRW!„, meldete heute express.de und bringt damit unser Thema auf den Punkt: Das Wetter spielt vollkommen verrückt. Von einem Extrem direkt in das nächste.

Woran liegt es?

Liegt es nicht daran, dass das Wetter aufgrund bestimmter Einflüsse „verrückt“ im doppelten Sinne spielt? Ist das Wetter nicht „ver-rückt“, indem das Wetter nicht mehr zu den Jahreszeiten passt, die wir so kennen? Und spielt das Wetter nicht auch deshalb „verrückt“, weil es hohes Fieber hat, indem im Zuge einer für den Planeten verschriebenen „Chemotherapie“  starke Nebenwirkungen wie zum Beispiel diese verrückten Wetterextreme auftreten können?

Und was ist mit HAARP?

Diese technischen Systeme sind am Laufen (und sie stehen inzwischen auf der ganzen Welt herum), wie wir es auch an den ständigen Rippenmustern am Himmel und den teilweise wirklich krassen bzw. höchst surrealistischen Erscheinungen – wie zum Beispiel links abgebildet – sehen können.

Bei HAARP, eine Abkürzung für „High Frequency Active Auroral Research Program“, wird mit elektromagnetischen Kräften auf die Atmosphäre Einfluss genommen. Die durch die Flugzeuge versprühten piezoelektrischen Nanokristalle können dadurch auf Funk-Ruf Elektronen absondern und die Atmosphäre dabei in ein technisches Plasma verwandeln (dieses technische Plasma-Schild um die Erde war übrigens auch Thema in dem Hollywood-Streifen Highlander II.). Hierzu muss aber ständig gesprüht werden, wie man es am Himmel ja auch sehen kann.

Aber sollte man wirklich derartige technische „Spielchen“ mit unserer Atmosphäre betreiben? Das sind doch jetzt die Folgen, die wir daraus kassieren.

Aber lassen wir besser einen Experten auf dem Gebiet von HAARP sprechen. Der Wissenschaftler Dr. Richard Williams, der wegen der HAARP-Anlage in Alaska vor dem einberufenen Komitee für Nationale Angelegenheiten angehört wurde, sagte dort unter anderem aus:

Ich möchte die Gesetzgeber vor einer Sache warnen, die in Alaska vor sich geht, und die, zusätzlich zu ihren lokalen Effekten, zu einer weltweiten Bedrohung für die Atmosphäre werden könnte. Es handelt sich dabei um HAARP. (…) Eine Energieeinstrahlung dieser Größenordnung könnte ernste Auswirkungen auf die Atmosphäre zur Folge haben. Dazu könnten die drastische Änderung der thermischen Eigenschaften der Atmosphäre sowie deren Brechungs-, Streuungs- und Emissionsvermögen über einen weiten Bereich des elektromagnetischen Spektrums gehören. Experimente auf diesem Energieniveau würden große Veränderungen in der Dichte geladener Teilchen in der Atmosphäre hervorrufen, die für einige Zeit bestehen bleiben und sogar zu bleibenden Veränderungen führen könnten.“

Diese mahnenden Worte eines offensichtlich sehr vernünftigen Wissenschaftlers wollen wir hier so stehen lassen.

 

Wir haben hier – der Übersicht halber – noch einmal alle unsere Beiträge zu der gegenwärtigen Wetterlage in Deutschland chronologisch aufgelistet. Bitte teilen Sie diese wichtigen Beiträge, damit die Bevölkerung endlich aufwacht!

Wissenschaftliche Studie legt Kausalität zwischen Chemtrails und Fluten nahe!

Chemtrail-Folgen: Schwere Unwetter in Deutschland halten unvermindert an! Und die Behörden schauen weiterhin zu, wie am Wetter herumgepfuscht wird!

Kampagne „Donnerschlag“ – Bitte ALLE mitmachen! Die Zeit ist JETZT reif!

Spiegel Online: Unwetter haben nichts mit CO2-Klimawandel zu tun! Wie bitte?

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Monsunregen in Deutschland: Schwere Unwetter halten an!

Monsunregen in Deutschland! Panne oder Absicht?

Tote durch Monsunregen in Deutschland! Erklärungsversuche der scheinheiligen Wetterexperten muten lächerlich an!

Das „Spiel“ mit den Chemtrails stellt das Wetter auf den Kopf und sorgt wieder einmal für Millionenschäden!

Noch mehr Informationen erhalten Sie in unserem Chemtrail-Wiki.

 

HochwasserTropische Schwüle und tropische Regenfälle und Unwetter im Mai. Überflutungen, Stromausfälle, Verkehrsunfälle etc. sind die Folgen. Große Schäden entstehen (siehe auch Chemtrail-Umweltgefahren). Sogar Menschen mussten sterben: „Drei Tote bei schweren Unwettern im Südwesten Deutschlands“

Das Wetter (nicht das Klima) spielt somit weiterhin verrückt. Natürlich liegt dies nicht am so genannten „CO2-Klimawandel„, der nur eine Erfindung der Technokraten darstellt, um die Welt in ein neues, pseudogrünes Paradigma zu überführen, das uns Steuerzahlern nicht nur Milliarden an Geldern kostet, die auf diesem Weg von unten nach oben umverteilt werden, sondern obendrein die technische Manipulation des Wetters und Klimas rechtfertigen soll. Dies geschieht bereits seit vielen Jahren in Form einer global angewandten „Chemotherapie“ für diesen Planeten, welche die Fachleute „solares Geo-Engineering„, „Solar Radiation Management (SRM)„, „Aerosol Injections“ oder schlicht „Sonnenschirm“ und der Volksmund sowie die Boulevardpresse Chemtrails nennen.

Dass nachgerade die künstliche Beeinflussung der Wolkenerzeugung, wie wir es seit Jahren nahezu täglich an unserem Himmel erleben müssen, massive Auswirkungen auf die Niederschlagsverteilung haben muss, ist durch zahlreiche Studien bereits nachgewiesen:

Neue Studie beweist: Solares Geo-Engineering hat Einfluss auf die Niederschläge

Max-Planck-Institut für Meteorologie: Abschirmung der Sonne verändert Klima und Niederschlagsverteilung

Nature Geoscience: „Luftverschmutzung fördert Dürren und Starkregen – Schwebstoffe in der Atmosphäre beeinflussen Verteilung und Art der Niederschläge

Zählen Sie daher bitte 1 und 1 zusammen. Und wenn Sie dabei keine Zahlensprünge wie Pippi Langstrumpf machen, müssen Sie zu dem Ergebnis kommen, dass die in den oben genannten Studien beschriebenen Folgen des Geo-Engineering gerade für jeden sichtbar eintreffen. Und dass der gesamte Himmel mit Feinstäuben durchdrungen ist, die ein derartiges Wetterchaos eben anrichten können, fällt sogar Spaziergängern auf, die noch nie etwas von Chemtrails gehört hatten. Diese antworteten uns neulich auf die Frage, was denn dieser ständige Nebel in der Luft und über der Landschaft sein könnte, dass das Smog sein muss.

Lesen Sie hierzu auch:

US-Militär-Meteorologe bestätigt: Chemtrails erzeugen Fluten oder Dürren

Deutschland steht unter Smog! Flächendeckende Verseuchung von Mensch, Tier und Umwelt ist für jeden sichtbar

Silvester 2016 mitten in den chemischen Wolken

Begegnungen: „Doch, uns fällt auf, dass der Himmel ständig voller Smog ist“

Chemie-Smog und weißer Himmel in Deutschland

Pressemitteilung: Chemie-Smog über Deutschland – Die Folgen des solaren Geo-Engineering (= Chemtrails) sind nicht mehr zu übersehen

„Erschreckende Fotos der Aerosolschicht aus 10 km Höhe“

Chem-Smog über Deutschland

Laufende Maßnahmen des solaren Geo-Engineering (sog. „Chemtrails“) Ursache für Jahrhundert-Hochwasser?

Pressemitteilung: Geo-Engineering – Ursache für das Hochwasser?

Chemtrails & HAARP haben Himmel und Wetter auf den Kopf gestellt

Wetter in Europa steht Kopf – Ist HAARP dafür verantwortlich?

Die heutigen Wetterextreme sind ein Produkt des Geo-Engineering

Halten Sie dieses Wetter für normal?

 
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