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Und nein, Herr Kachelmann! Nicht „Everything Is Under Control“ der Illuminati, so wie Sie damals vielleicht gedacht hatten, als Sie in den Knast gewandert waren.

Es gibt nämlich auch noch Menschen, die sind „Out Of Their Control“. Aber offenbar hatten Sie sich damals aus Erfolgshunger den falschen Menschen angeschlossen.

Diesen Song wollen wir jedenfalls Ihnen widmen.

 

Eigentlich wollten wir uns nicht mehr über Herrn Jörg Kachelmann äußern und es mit dem nebenstehenden Abschiedsbild dabei belassen. Aber Herr Kachelmann hat einmal mehr so laut in den Wald hinein geschrien, dass wir unserer Selbstbeherrschung nicht mehr länger standhalten konnten und dies hier posten müssen.

Denn Herr Kachelmann behauptet doch glatt öffentlich, dass die Menschen, die bereits von den Chemtrails wissen, den „Bodensatz der Gesellschaft“ darstellen.

Dieser Vorwurf ist nicht fair. Während die meisten Menschen gerade Urlaub machen oder nur ans Grillen, Saufen und an Sex denken, widmen wir uns hier auf diesem Blog intellektuellen Themen wie in unseren Beiträgen über die Dichterfürsten Schiller und Goethe, die Logen oder sogar über tiefgreifende Beziehungen zwischen Orcas, Delphinen und Menschen. Also, als Bodensatz der Gesellschaft sehen wir uns daher nicht!

Was Herr Kachelmann da so von sich gibt, könnte somit – neben der Hitze –  in hohem Maße aus psychologischen Gründen veranlasst sein. In der Fachsprache der Psychologie könnte man angesichts derartiger Äußerungen unter Umständen von einer so genannten „Klassischen Projektion“ sprechen, also um einen inneren Abwehrmechanismus, bei dem eigene Gefühle wie zum Beispiel Ängste auf andere nach außen projiziert werden.

Verspürt Herr Jörg Kachelmann somit innere Ängste, zum „Bodensatz der Gesellschaft“ zu gehören?

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Sehr geehrter Herr Jörg Kachelmann! Es trifft zwar zu, man hat Sie in den Knast gesteckt. Und dort soll es ja bisweilen ziemlich hart zugehen, weswegen Sie ja wohl auch so viel „gejammert“ haben zu jener für Sie wirklich bitteren Zeit. Aber inzwischen wurden Sie doch von diesen schwerwiegenden Vorwürfen rechtskräftig justiziell freigesprochen, oder etwa nicht? Sie können daher wieder getrost „vom Kreuz heruntersteigen“ und aus Ihrer „selbstbestimmten Opferrolle“ schlüpfen. Sie sind indes wieder ein freier Mensch geworden. Alte und damals vielleicht sogar auch berechtigte Ängste erscheinen daher aus heutiger Sicht nicht mehr erforderlich zu sein. Nur so ein Tipp von uns, kostenlos … versteht sich, und nur so am Rande … der Gesellschaft, eben bei dieser Gelegenheit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team von Sauberer Himmel

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P.S. Ach ja, bevor wir es vergessen: das Logo von „vice.com“ finden wir richtig schick!

 

Wir haben noch etwas gefunden für unsere „Schon 20 Prozent-Botschaft“ an Herrn Kachelmann. Passt nicht nur farblich sehr gut. Die ersten 58 Sekunden des Videos fassen unsere „letzten Worte“ an Herrn Kachelmann vollkommen trefflich zusammen. Bitte gut zuhören, Herr Kachelmann, aber wie gesagt nur die erste Minute ist für Sie. Ach ja, auch noch das „La La“ und Prost am Ende!

Denn machen Sie es gut! Oder wollen Sie etwa künftig ca. 20 Prozent aller Menschen als „verrückt“ bezeichnen?! Nur weil diese von etwas wissen, an das Sie, Herr Kachelmann, nicht „glauben“ mögen?

Schon ca. 20 % der Menschen glauben an Chemtrails! Und jetzt Herr Kachelmann?

 

Und bitte Herr Kachelmann, sehen und hören Sie doch noch kurz, nicht nur weil es farblich passt, was wir Ihnen zum Abschied zu sagen haben. In den ersten 58 Sekunden dieses Videos. Das „La La“ und Prost am Ende sind auch für Sie.

Denn machen Sie es gut! Oder wollen Sie etwa künftig ca. 20 Prozent aller Menschen als „verrückt“ bezeichnen?! Nur weil diese von etwas wissen, an das Sie, Herr Kachelmann, nicht „glauben“ mögen bzw. dürfen? Und keine Sorge! Die Dame hat um die Sekunde 22 herum nicht ernsthaft daran gedacht, den blauen Gegenstand in Ihre Richtung zu werfen. Diesen Gedanken hatte sie – nach einem kurzen Innehalten – wieder verworfen. -) Welch Glück!

Mehr in der Rubrik „Schelm“ Jörg Kachelmann

 

Der Chemtrail-Schelm Jörg Kachelmann hat sich beim Thema „Chemtrails“ in Deutschland bereits in der Vergangenheit mit seinen Äußerungen lächerlich gemacht.

Mehr dazu unter der Rubrik „Kachelmann„.

Nun versucht er sein dummes Chemtrail-Geschwätz in Österreich über ein Mainstream-Magazin an die Frau und an den Mann zu bringen.

Unter der Überschrift „Wetterexperte Jörg Kachelmann: Chemtrails sind erweitertes Biowetter“ ergießen sich die literarischen Ausbrüche des „Abbruch-Studenten“, der übrigens kein Meteorologe ist, die so primitiv sind, dass es primitiver gar nicht mehr geht.

Das Interview führte kein Geringerer als der allseits bekannte Berufsskeptiker, Chemtrail-Debunker und „Luftfahrt-Lobbyist“ Florian Freistetter.

Dieser Beitrag eines unbedeutenden „Mainstream-Portals“ aus Österreich wäre eigentlich keiner Erwähnung wert.

Aber das Magazin lügt auch noch dreist über uns, was uns zu folgender Gegendarstellung veranlasst:

In dem Beitrag heißt es:

Seit einer Entscheidung des Berliner Landgerichts 2012 darf er Anhänger der Verschwörungstheorie als „Neonazis und Verrückte“ bezeichnen. Die Bürgerinitiative „Sauberer Himmel“ hatte eine entsprechende Äußerung Kachelmanns geklagt.“ (profil.online, 16.12.2014; wörtlich mit Fehlern wiedergegeben)

Dies ist falsch. Laut des Beschlusses des Kammergerichts Berlin wurde die Berufung unseres Teilnehmers nur deshalb zurückgewiesen, weil sich der Vorwurf „Neonazi“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen habe.

Lesen Sie hierzu:

Fall Kachelmann: Kammergericht weist die Berufung zurück – das Gericht bestätigt jedoch, dass sich die Äußerung „Neonazis“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen hätte

Somit darf Jörg Kachelmann unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht aufgrund eines Urteils als Neonazis bezeichnen.

Unter online@news.at können sich unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer wegen dieser Verunglimpfung beschweren.

Der Chemtrail-Lobby scheint es ganz schön zu stinken, dass die „Chemtrail-Theorie“, die kein „Biowetter“, sehr geehrter Herr Kachelmann, sondern giftige und illegale Praxis ist, so derart populär geworden ist (was auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt, dass die Sonne wegen des chemischen Drecks am Himmel praktisch gar nicht mehr zu sehen ist).

Deswegen lohnt es sich auch unbedingt, an diesem Thema dranzubleiben.