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ObamaMan muss sagen dürfen: Wir haben ein wichtiges Etappen-Ziel erreicht. Die Massenmedien müssen permanent über Chemtrails berichten – jetzt sogar auch in der „DIE ZEIT“. Unser Thema ist somit nicht mehr nur eine „Verschwörungstheorie“ von vielen, die von ein paar „Verrückten“ im Internet verbreitet wird. Es ist definitiv zur Mutter aller „Verschwörungstheorien“ und damit zur ernsten Gefahr für das herrschende System aufgestiegen. „DIE ZEIT“ beklagt sich, die Chemtrails füllten in Südtirol ganze Säle. Und die Südtiroler Zeitungen würden berichten, als wären Chemtrails, also die absichtliche Erzeugung von künstlichen Wolken, eine Tatsache. So was aber auch!

Der Beitrag „Alles Böse kommt von oben“ in der Printausgabe der „DIE ZEIT“ vom 20.11.2014 ist wohl nicht online erschienen. Wir erlauben uns daher, daraus wie folgt zu zitieren, weil auch unser Sprecher in dem Beitrag stigmatisiert wird:

Wortführer der Chemtrail-Bewegung ist der Rechtsanwalt Dominik Storr. Er lieferte sich in den vergangenen Jahren einen publicityträchtigen Rechtsstreit mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann, der die Chemtrails-Gläubigen mit Neonazis und Psychopathen verglichen hatte. Vor einem Jahr wurde Storr vom Bürgermeister der Südtiroler Gemeinde Eppan zu einem Gastvortrag mit dem Titel „Für einen  Himmel ohne chemische Wolken“ eingeladen. Es kamen 500 Zuhörer, Südtiroler Zeitungen berichteten, als wären Chemtrails eine Tatsache.“ (DIE ZEIT, 20.11.2014, Nr. 48).

Hierzu wollen wir wie folgt Stellung nehmen:

1.
Unser Sprecher Dominik Storr sieht sich nicht als Wortführer der Chemtrail-Bewegung. Vielmehr ermuntern wir hier auf dieser Webseite die Menschen immer wieder dazu, ihr eigenes Wort zu ergreifen und mutig genug zu werden, um selbst ihre Stimme in der Öffentlichkeit zu erheben. Je mehr Menschen sich endlich trauen, ihre Meinung öffentlich zu artikulieren, desto schneller kommen wir bei unserem Thema (und bei allen anderen wichtigen Themen) voran.

2.
Jörg Kachelmann ist entgegen der Verlautbarung der „DIE ZEIT“ kein Meteorologe, was sogar bei Wikipedia nachzulesen ist. Sind die ZEIT-Redakteure denn nicht einmal mehr in der Lage, bei Wikipedia zu recherchieren? Jedenfalls hatte Kachelmann dieses Fach nur als Nebenfach belegt und sein Studium insgesamt abgebrochen. Kachelmanns populistische These, dass das Wetter viel zu groß und mächtig sei, um es manipulieren zu können, steht zudem im krassen Widerspruch zum heutigen wissenschaftlichen Stand. Kachelmanns Äußerungen zu unserem Thema können daher von Menschen, der noch denken können, nicht ansatzweise ernst genommen werden.

3.
Ja, es ist richtig, dass in Südtirol (noch) nicht alle  Zeitungen von den Technokraten einverleibt worden sind. Es soll noch Zeitungen geben, die sich noch nicht unter der Fuchtel der Meinungsdiktatur der Technokraten befinden.

4.
Mitten im Beitrag der „DIE ZEIT“, in dem übrigens ein sprühendes Flugzeug in einer Pyramide abgebildet wird, erscheint dann eine zweite Überschrift mit dem Wortlaut:

Wer aber steckt hinter den Chemtrails? Die üblichen: Eine geheime Weltregierung. Die Juden. Die Freimaurer„. (DIE ZEIT, 20.11.2014, Nr. 48)

Da „DIE ZEIT“ dieses Fass aufgemacht hat, wollen wir auch hierzu Stellung nehmen. Dabei legen wir aber nicht Wert auf populistisches Geschwätz, wie es „DIE ZEIT“ tut. Wir wollen hierzu Fakten bringen:

Wer das Strickmuster der Massenmedien kennt,  wundert sich über die Passage „Wer aber steckt hinter den Chemtrails? Die üblichen: Eine geheime Weltregierung. Die Juden. Die Freimaurer.“ nicht. Ganz gezielt werden die üblichen Schubladen geöffnet. Dass es aber zum Beispiel auch Jesuiten und Katholiken gibt, die keine Juden sind, aber mit ihren Orden wie z.B. dem „Knights of Malta“ oder „Knights of Columbus“ etc. die globalen Fäden mit in der Hand halten, wird verschwiegen. Uns ist auch nicht bekannt, dass die Bush-Familie aus den USA Juden sind. Und doch sitzen Vertreter dieser Familie, welche nachweislich die Nazis im Dritten Reich wesentlich unterstützt hatte, nicht nur in der okkulten Loge „Skull & Bones“, sondern auch im „Komitee der 300“, in dem sich übrigens auch Ex-Kanzler Kohl tummelte.

Diese erstgenannten religiösen Orden und Sekten und deren nachgeschalteten eher politisch geprägten Vereinigungen wie das „Komitee der 300“, „Trilaterale Kommission“, „Atlantik-Brücke“, „Council on Foreign Relations“, „Bilderberger“, „Club of Rome“, „Club of Thirty“, „European Council on Foreign Relations“, „Royal Institute of International Affairs“ etc.  sind Tatsachen. Über Letztere hat sogar schon Erwin Pelzig im öffentlichen Fernsehen fragmentarisch berichtet. Diese Machtzirkel beherrschen (noch) diese Welt. Das ist eine völlig klare Tatsache. Und wenn dort beschlossen wird, dass Chemtrails versprüht werden, dann werden diese auch versprüht. Oder verfügen etwa wir oder nicht doch diese Zirkel über Organisationen wie die UN, NATO, NASA, IPCC, Militärs, Geheimdienste, Universitäten, Banken und Konzerne? Natürlich haben wir, d.h. das Volk, keinen Einfluss auf diese internationalen Institutionen und Gebilde, die mit Leichtigkeit (und mit unseren Geldern) die Pläne der Strippenzieher umsetzen können. Mit diesem Wissen regt man sich auch nicht mehr über die Politiker auf. Diese müssen in der Regel Freimaurer sein, um Karriere machen zu können. Sie empfangen Befehle und haben nichts zu entscheiden, wie Horst Seehofer es einmal so trefflich bei Erwin Pelzig ausgedrückt hat:

Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.”

Also: In jeder Religion gibt es Schurken. Stellen Sie sich es so vor: In jeder Religion haben die boshaftesten und machtgierigsten aller Mitglieder die Führung erlangt. Diese nach ihren eigenen Aussagen eher von Luzifer als von Gott und Jesus inspirierten religiösen Fanatiker gehören okkulten Orden an, in denen u.a. auch über die Zukunft unseres Planeten gesprochen wird. Diese okkulten Logen, Orden und Sekten sind nationenübergreifend und zum Teil schon sehr alt. Diese Bünde innerhalb der verschiedenen Religionen, die alle ein gemeinsames religiöses Ziel verfolgen, sind keine Verschwörungstheorien. Diese waren und sind geschichtliche Praxis, die auf Tatsachen beruht.

Wenn Sie „DIE ZEIT“ einmal beiseite legen und sich wirklich weiterbilden wollen, dann sehen und hören Sie sich zu diesem wichtigen Themengebiet diese beiden Vorträge von Prof. Dr. Walter Veith an. Die Atheisten unter Ihnen sollten sich von der Religiosität des Herrn Prof. Dr. Veith nicht abschrecken lassen. Prof. Veith war vor seinem „gläubig werden“ ein darwinistischer Evolutionsforscher und überzeugter Atheist. Prof. Veith verfügt auf diesem und auf vielen anderen Gebieten über ein Wissen, das nahezu einmalig sein dürfte.

 

 

Jörg Kachelmann meldet sich wieder einmal mit seiner außergewöhnlichen Rhetorik und seinen fundierten Argumenten zum Thema Chemtrails zu Wort. Das Interview führte kein Geringerer als der Skeptiker von Berufs wegen Sebastian Bartoschek. Das Interview wurde auf dem Blog von psiram (ehemals esowatch) veröffentlicht. Auf psiram tummeln sich überwiegend Berufsdenunzianten. Diese haben dort ein Personen-Wiki angelegt, in dem sich alle Menschen wiederfinden, die den Technokraten ein Dorn im Auge sind. Früher hätte man diese Menschen öffentlich auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Da dies heute illegal wäre, ruiniert man über psiram und andere Foren ihren Ruf.

Zurück zu Jörg Kachelmann:

Seine Ausführungen in dem Interview können – wie so oft – nicht allzu ernst genommen werden. Es gäbe nur „peinliche und sinnlose Versuche wie die Hagelfliegerei in zwei seltsamen Landkreisen in Deutschland und von ein paar anderen Verrückten in der Welt„. Dabei verkünden die Top-Wissenschaftler auf dem Gebiet des Geo-Engineering seit Jahren, dass Techniken vorhanden sind, die das globale Klima verändern und steuern könnten. Dann faselt er wieder etwas von dem üblichen Nazi-Mist. Einfach nur noch peinlich… lesen Sie selbst.

Und hier hat er auch noch ein neues Chemtrail-Video gepostet.

Der Chemtrail-Widerstand scheint auf einem guten Weg zu sein, wenn erneut die Prominenz des Herrn Jörg Kachelmann eingesetzt werden muss, um den chemischen Streifen am Himmel ein gewöhnliches Kondensstreifen-Image zu verpassen.

Dass die Chemtrail-Lobby immer noch an der lächerlichen Nazi-Taktik in Deutschland festhält (in den meisten anderen Ländern funktioniert diese miese Taktik ohnehin nicht), zeigt nur, wie verzweifelt sie ist.

Lesen Sie hierzu auch:

Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Tiedje zu Kachelmann: „Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?“

[Hier] finden Sie noch mehr Beiträge über Jörg Kachelmann.

 

Das Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann wegen dessen Äußerung „Neonazis oder Verrückte“ aufgrund einer Behördenanfrage eines Teilnehmers unserer Bürgerinitiative ist zu Ende. Das Kammergericht Berlin hält an seinem Hinweis vom 06.12.2012 fest und weist den Befangenheitsantrag (immerhin mit 4 Seiten) und die Berufung unseres Teilnehmers (fünfzeiliger Beschluss vom 28.03.2013 unter Bezugnahme auf den Hinweis vom 06.12.2012 ) zurück.

Die lapidare Begründung des 10. Senats des Kammergerichts in seinem Hinweis vom 06.12.2012, an dem es festhält, lautet trotz der ausführlichen und präzisen Berufungsbegründung:

Für den angesprochenen Leserkreis, der das Schreiben des Antragstellers, in dem es nicht um Zionisten geht, kennt, ist klar, dass der Antragsgegner den Antragsteller nicht den Neonazis, sondern den Verrückten zurechnet. Dabei handelt es sich indes um eine die Grenze zur Schmähkritik nicht überschreitende Meinungsäußerung.“

Zur Begründung trägt das Kammergericht weiter vor, dass „angesichts der Tatsache, dass etwa das Umweltbundesamt, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, aber auch Greenpeace die Existenz von Chemtrails verneinen“, nicht davon ausgegangen werden könne, dass der Vorwurf Verrückte keine verwertbare Grundlage mehr habe.

Letztendlich kann es dahin gestellt bleiben, ob diese Auffassung des Kammergerichts vertretbar ist. Das Fazit des Verfahrens ist, dass sich der Vorwurf „Neonazis“ – nach Auffassung des Kammergerichts – nicht auf unseren Teilnehmer bezog und sich Herr Kachelmann deshalb auch weiterhin davor hüten sollte, solche ungerechtfertigten Begriffe gegenüber Chemtrail-Aktivisten, die nicht ansatzweise eine rechte Gesinnung haben, zu verwenden. Aus der Begründung des Kammergerichts geht nämlich deutlich hervor, dass die Richter vermutlich zu einem anderen Ergebnis gelangt wären, wenn sich „Neonazis“ aus ihrer Sicht auf unseren Teilnehmer bezogen hätte. Andernfalls hätte das Kammergericht nicht nach einem so einfachen Ausstieg aus dem Fall gesucht, ohne dabei auf die juristisch kaum vertretbare Begründung des Landgerichts in der ersten Instanz eingehen zu müssen.

Das Verfahren gegen „Jörg Kachelmann„, das unser Thema ein großes Stück mehr in die Öffentlichkeit geschubst hatte, hat somit ein Ende gefunden, mit dem wir leben können.

Andererseits bleibt auch ein bitterer Beigeschmack. Man muss sich nur einmal vorstellen, man verwendet die Formulierung „Neonazis oder Verrückte“, die das Kammergericht unter Verkennung jedweder verfassungsrechtlicher Prinzipien in zwei getrennte Teile zerlegt und bewertet hat, gegenüber einem Beamten, Bürgermeister oder gar Polizisten und zwar völlig unabhängig davon, was zuvor vorgefallen ist. Sie würden einen Strafbefehl erhalten, wären vorbestraft und müssten eine Menge Geld an den Staat bezahlen. Es besteht daher vorliegend der Eindruck, dass die Gleichheit vor dem Gesetz bei diesem Fall ins Wanken geraten ist. Immerhin hatte das Landgericht Berlin Herrn Kachelmann diese Äußerung zunächst mit einer einstweiligen Verfügung und anschließend mit einem Versäumnisurteil verboten. Dass dieses nur aufgrund eines Formfehlers ergangen sein soll, wie auf der Denunzianten-Plattform psiram“ (ehemals esowatsch) behauptet wird, ist falsch, wie fast alles, was diese Berufsdenunzianten schreiben. Bei einem Versäumnisurteil muss das Gericht immer die Schlüssigkeit einer Klage prüfen. Das Landgericht hatte daher zunächst in unserem Sinne entschieden, weil es die Klage für begründet hielt. Nachdem dem Landgericht dann nach der ersten mündlichen Verhandlung die Dimension dieses Falls bewusst geworden war, war der Richter bei der zweiten Verhandlung plötzlich wie ausgetauscht und hob das Versäumnisurteil wieder auf. Daraus kann sich jeder seinen eigenen Reim machen. Das Kammergericht hat dann clever gehandelt, indem es diesen lapidaren Ausstieg aus dem Fall wählte, weil es natürlich weiß, dass es hiergegen kein Rechtsmittel mehr gibt. So leicht wird man einen unangenehmen Fall los!

Insgesamt zeigt uns dieser Fall, dass wir beim Thema „Chemtrails“ noch mehr Aufklärungsarbeit leisten müssen, damit die Gerichte nicht mehr völlig unreflektierend den Aussagen des Umweltbundesamtes (UBA), des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) und Greenpeace glauben (lesen Sie hierzu unsere Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Präsidenten des UBA, aus der auch ziemlich deutlich hervorgeht, warum objektive Umstände vorliegen, dass man dem DLR beim Thema „künstliche Wolkenerzeugung“ nicht unbedingt trauen kann).

Dass aus der Ignoranz des UBA, DLR und Greenpeace, das ganz klar zur „Klima-Clique“ des so genannten Weltklimarats (IPCC) gehört, beim Thema „Chemtrails“ – nach Auffassung des Kammergerichts – gefolgert werden könne, dass man zu der Gruppe der „Verrückten“ gezählt werden dürfe, so dürfte das in der heutigen Zeit sogar eine Auszeichnung sein, weil offenbar alles verrückt ist, was gegen den Strom schwimmt und nicht dem Mainstream entspricht.

An dieser Stelle wollen wir an ein Zitat von Steve Jobs, Mitgründer von Apple Inc., erinnern, das uns bei unserer Arbeit beflügeln sollte:

Dies geht an die Verrückten, die Unangepassten, die Rebellen, die Unruhestifter, die runden Stifte in den quadratischen Löchern … diejenigen, die Dinge anders sehen – sie mögen keine Regeln…. Du kannst sie zitieren, eine andere Meinung haben als sie, sie glorifizieren oder verdammen. Aber das einzige was du nicht machen kannst, ist sie zu ignorieren. Denn sie verändern die Dinge… sie bringen die Menschheit voran und während einige sie als die Verrückten sehen mögen, sehen wir ihr Genie. Denn diejenigen die verrückt genug sind zu denken, dass sie die Welt verändern könnten, sind diejenigen, die es tun.“

Sehr geehrter Herr Kachelmann, Sie hätten auch die Möglichkeit gehabt, sich von diesem Zitat angesprochen zu fühlen. Stattdessen wählten Sie – warum auch immer – den einfachen Weg und sind ein Sprachrohr des „Mainstreams“ geworden – gewiss mit schlechten Manieren – der nicht gegen den Strom, sondern mit dem Strom schwimmt.

Mehr Informationen über den „Fall Kachelmann“ erhalten Sie [hier].

Lesen Sie hierzu auch:

Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Tiedje: „Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?“

 

Wie wir berichtet hatten, hatte unser Teilnehmer gegen das erstinstanzliche Urteil im Fall Kachelmann Berufung eingelegt und diese mit Schriftsatz vom 22.05.2012 ausführlich begründet. Und was geschah dann? Es geschah erst einmal über fast sieben Monate nichts, obwohl es sich vorliegend um ein eilbedürftiges einstweiliges Verfügungsverfahren handelt.

Kurz vor Weihnachten hat sich dann das Kammergericht besonnen, doch etwas zu unternehmen. Es teilte dem Anwalt unseres Teilnehmers der Bürgerinitiative, der von Herrn Kachelmann als „Neonazi“ oder „verrückt“ bezeichnet worden war, mit, dass es gedenkt, die Berufung einstimmig ohne mündliche Verhandlung zurückzuweisen und gab unserem Teilnehmer die Möglichkeit, die Berufung zurückzunehmen. Dies begründete der Senat lapidar damit, dass sich der Begriff „Neonazis“ nicht auf unseren Teilnehmer bezogen habe, da dessen vorausgehendes Schreiben nicht von „Zionisten“ gehandelt hätte. Aha!

Aus dieser Auffassung folgt doch glatt, dass eine Betroffenheit bei dem Vorwurf „Neonazi“ immer dann ausscheidet, wenn sich der Betroffene nicht zuvor über den „Zionismus“ geäußert hat – ein völlig absurder Gedanke, der gegen sämtliche Denkgesetze verstößt.

Vor Gericht muss man sich vieles, aber bestimmt nicht alles gefallen lassen. Rechtsanwalt Dominik Storr hat daher mit Schriftsatz vom heutigen Tage einen Befangenheitsantrag gegen die Richter des erkennenden Senats gestellt.

Den Befangenheitsantrag finden Sie hier im gesamten Wortlaut.

Über den weiteren Verlauf dieses Verfahrens werden wir selbstverständlich auf dieser Webseite berichten.

 

Sie meinen, diese Worte stammen von uns?

Weit gefehlt. Denn außer uns stellen noch andere Menschen fest, dass es Herr Kachelmann mit der Wahrheit scheinbar nicht so ernst meint.

In Kachelmanns Buch-Promotion-Auftritt bei Günter Jauch hat der ehemalige Chefredakteur von „Bild“ und „Bunte“, Hans-Hermann Tiedje, Kachelmann und seine Lebensphilosophie auf den Punkt gebracht – und den ehemaligen “Wetterfuzzi” (Zitat Hans-Hermann Tiedje) damit merklich ins Straucheln gebracht.

Seine Vergangenheit als Angeklagter in einem Vergewaltigungsprozess hat zwar nichts mit seinen lautstarken Leugnungen von Chemtrails zu tun. Aber zeigen Kachelmanns verbale Attacken und sein ganzes Verhalten beim Thema „Chemtrails“ nicht deutlich, wie er einzuordnen ist? Vielleicht getreu nach dem Motto, wie es Tiedje formuliert hat: „Ihr Leben ist eine große Lüge bisher, warum sollen wir Ihnen jetzt glauben?“ (Welt Online, 15.10.2012)

Lesen Sie mehr dazu auf Welt Online.

Lesen Sie hierzu auch „Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann„.