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Wir werden häufig gefragt, wie der Fall Kachelmann ausgegangen ist. Der Fall ist noch nicht entschieden. Die Berufung unseres Teilnehmers ist beim Kammergericht Berlin anhängig. Wir werden Sie, sobald es Neuigkeiten gibt, auf dieser Webseite informieren.

Lesen Sie mehr zu diesem Fall [hier].

 

Wie wir berichtet hatten, hat unser Teilnehmer gegen das Urteil im Fall Kachelmann Berufung eingelegt.

Uns liegt jetzt die Berufungsbegründung vor. Darin stellt Rechtsanwalt Dominik Storr u.a. fest:

„Bei dem angegriffenen Urteil handelt es sich somit um eine klare Fehlentscheidung, welche die verfassungsrechtlich gebotenen Auslegungsgrundsätze bei der Deutung von Äußerungen und den in Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG normierten Persönlichkeitsrechtsschutz vollends ignoriert.“

An anderer Stelle heißt es:

„In diesem Lichte erscheinen die inkriminierten Äußerungen noch verwerflicher. Denn die Themen „Chemtrails“ und „Geo-Engineering“ sind nicht verrückt, und sie stammen auch nicht von Verrückten oder von Neonazis, sondern sie stammen von hochkarätigen Wissenschaftlern und sind demnach sehr real.“

Das liest sich gut. Lesen Sie hier weitere Auszüge aus der Berufungsbegründung.

Mehr zum Fall Kachelmann erfahren Sie [hier].

 

Am 28.03.2012 kam es in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann, der einen Teilnehmer unserer Bürgerinitiative wegen einer Chemtrail-Anfrage als „Neonazi oder Verrückten“ bezeichnet hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Nachdem bereits die erste Verhandlung mit einer faustdicken Überraschung endete (lesen Sie mehr dazu [hier]), so muss dies auch für die zweite Verhandlung gelten – zumindest aus juristischer Sicht.

Das Landgericht Berlin änderte nämlich plötzlich seine Rechtsauffassung und hob das Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann auf. Gleichzeitig wies es den Antrag des Teilnehmers der Bürgerinitiative Sauberer Himmel auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurück (lesen Sie hier die Pressemitteilung vom 29.03.2012).

Gegen dieses Urteil hat unser Teilnehmer jetzt Berufung eingelegt. Damit wird nun das Kammergericht über diesen Fall entscheiden.

Wir werden auch das Berufungsverfahren dazu nutzen, um die Öffentlichkeit über das Thema „Chemtrails“ aufzuklären. Das Verfahren gegen Herrn Kachelmann hat sich nämlich bisher als super Plattform für unser Thema erwiesen. Sowohl in den Online- als auch in den Printmedien wurde bundesweit über diesen Fall (und somit auch über Chemtrails) berichtet. Auch das Fernsehen (ARD) berichtete über diesen Fall.

Drücken wir ganz fest die Daumen, damit unser tapferer Mitstreiter das Berufungsverfahren gewinnt!

Lesen Sie hierzu bitte auch: „Die Irrtümer des Herrn Kachelmann“

[Hier] finden Sie Bilder von unserer Aktion vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012.

 

Hier sehen Sie eine Bildergalerie von der Aktion vor dem Landgericht Berlin am 28.03.2012.

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Unser Dank geht an alle, die den Weg auf sich genommen hatten, um nach Berlin zu kommen.

 

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